Indiana Tribüne, Volume 10, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1886 — Page 3
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Ane Verlorene. Sio,n au dem nalischen, frei bearbeitet von Hermtne Frank enftetn(Fortfedung.) Ich ließ' ibn das glauben, um Zeit ;u gewinnen, Alice in Sicherheit von hie? fortbringen zu können. Und jetzt kann ich keinen Plan dazu ersinnen. Ich zerbreche mir vergeblich den Kopf, wie ich es anstellen könnte." ,,ie und also fest entchloen, Mr. Carden zu trotzen ?" i Ja, vollkommen. Wir müen fort, aber icb weiß nur noch nicht, wohin V j Nach London dürfen Sie nicht gehen," entgegnete Duke mit Entschiedenhett. ie tonnen ncher jem, ca& von jeder Wachmann Miß Tracy's genaue Personalbeschreibung in Händen hat. Tvrä HMti Yoärt. den Waaeri ansvannen . nrth ttnA einer entfernteren. I 44 tU V ...y . ' wenig benutzten Eisenbahnstation zu fahcen. Und dann?" Oh, dann können Sie den Zug benützen, wohin Sie wollen. Große Städte sollten Sie. lieber vermeiden. Aber ich muß Ihnen offen gestehen, daß Sie sich eiue schwere Last aufbürden.". Wenn es schon eine schwere Last ist, Alicen Kümmerniffe zu theilen, wie sollte sie dieselben allein tragen?" Mr. Hardv's Antwort war, daß er aufstand und läutete. ,Lhre Herrin braucht in einer Stunde den großen, geschlossenen Wagen," sagte er zu dem eintretenden Lakaien. Und schicken Se die Hausbälterin sogleich hierher." Als die Haushälterin ängstlich und betroffen ob rer ungewöhnlichen Auffor derung eintrat, entbob Duke Dorothea jeder Mühe einer Erklärung. Äir. Earoen hat Ihrer Herrin traurige Nachrichten gebracht Eine von ihren Perwand.en ist gefährlich erkrankt und sie wird unverzüglich zu ihr reisen. Es ist möglich, daß Mis. Hardy in einigen Tagen schon zurück kommt, aber es kann auch sein daß sie mehrere Wochen fern gehalten wird. Ich werde so oft als möglich heraus kommen ; aber wir verlassen uns auf Sie, Mrs. Hill, daß Sie im Hause hier Alles in gewohnter Ord nung halten." Mrs. Hill versprach es bereitwilligst. ,,'oll ich Ihnen packen helfen, Madame?" fragte'sie Dorothea. Ja, konlmen Sie in zehn Minuten in mein Ankleidezimmer, Mrs. Hill." Als die Haushälterin sich entfern! hatte, stand Dora auf, trat auf Duke zu und sagte, eine ihrer feinen Hände auf seine Schulter legend : Ich danke Ihnen von Herzen !" Sie wußte selbst nicht, wie sie Alice oie Schreckenskunde, daß sie fliehen mußte, mittheilte ; abr das junge Mäd chen ertrug dieselbe mit großer Fassung, und wenige Minuten später waren sie bereits mit -dem Einpacken beschäftigt. Sie nahmen nur das Einfachste und Nö thigste mit, und während des Packens gab Mrs. Hardy der Haushälterin ihre Aufträge, daß alle einlaufenden Briefe an Mr. Hardy's Kanzlei zu schicken und daß, wenn Geld gebraucht würde, ehe sie zurückkehre, sie 'sich an ihn darum wenden möge. Dann entließ sie die Haushälterin. Alice," begann Dorothea, als sie allein waren ; ich wünsche, daß Du das für die Neise anziehst." Und sie reichte ihr eines ihrer schwe ren, schwarzen Irauerkleider, die sie zu beginn ihrer Wittwenzeit getragen hatte. Die beiden jungen Damen waren von ziemlich ähnlicher feiner, schlanker Gestalt, so daß Eine leicht die Kleider der Andern tragen konnte. Die feine Witt-wen-Erepehaube unter dem kleinen, schwarzen Hütchen und eine lange Pelzjacke vervollständigten den Anzug, den Alice'ohne Widerstreben anlegte. So nimm noch diesen Schleier hier, er ist ziemlich .dicht," sagte Dora dann und blieb stehen, um Alicens Werkle!dung prüfend zu betrachten. , Sie lächelte sehr zufrieden mit ihrer Arbeit. Jbre eigene Toilette war bald gemacht. Sie zog einen einfachen Traueranzug an, den Mice zu ihren täglichen Spaziergängen getragen hatte. Ich glaube, ich gebe ein ganz nettes, junges Mädchen ab !" sagte sie lächelnd. Und vergiß nicht, daß Du die Würde einer, jungen Wittwe zu wahren hast, Alice." Aber ich verstehe nicht, was das Alles heißen soll." Wenn es wahr ist, meine Liebe," sagte MrsHardy zättlich, daß die Po lizeiDich weit und breit sucht,, können wir nichts Besseres thun, als sie so viel als möglich täuschen,. Vorläufig bist Du Mrs. Hardy, eine junge Wittwe, und ich bin Miß Duncan, ihre Gesellschafterin. Ich entspreche keineswegs Deiner Personalbeschreibung,- und Nie mand wird ich unter dieser Verkleidung suchen." Die Abenddämmerung des kurzen Wintertages war bereits herein gebrochen, als sie die Stiege hinabgingen. Der Wagen toar vor der Thüre und Mr. Hardy stand in dem Flur, um ihnen beim Einsteigen zu helfen. Als die Damen saßen, stieg er auch ein. ' . Wie! Sie kommen mit?" rief Dora aus. . . Gewiß ; ich werde Sie doch nicht allein reisen lassen." . Wol?m'.soll ich fahren, Madame ?" fragte der Kutscher. - Dora wußte im Momente nicht, was sie sagen sollte ; aber Duke Hardy rief razcy : .: , : Zum Bahnhof von Ehislehurst. Es geht jetzt kein Zug von Bromley." Die Fahrt wurde fast in ununterbro chenem Stillschweigen zurückgelegt. Alice lehnte sich in die Ecke des Wagens zurück, froh, daß ihr dichter Schleier ihr Gesicht verhüllte' aber Dora schaute vollsieber chafter Hast aus dem Fenster. In jedem Wagen, in jedem Fußgänger, der an ihnen vorbeikam, glaubte sie die Polizeileute zu erblicken, die ihre Freundin verhaften wollten. , Am Bahnhofe angelangt, ließ Duke Hardy von dem Bedienten drei Fahrkarten nach London lösen und schickte die Equipage nach dem Grange zurück. Die drei Reisenden fuhren aber kei neswea.5 mit dem Zuae uach London,
sondern stiegen öerens in ottestone aus, woselbst sie die Nacht zubringen wollten, um am nächsten Morgen nach Sundgate, einem fast unbekannten Badeort am Strande, zu übersiedeln. Duke Haidy erwies sich' während die ser Flucht als ein unjätzbarer Freund. Er besorgte Alles mit einer Umsicht und Gewanriheit, daß die beiden Damen viel eder hatten glauben können, sich auf eine? Vergnügungsreise, als auf der Zluchl gii befinden. Als Dora und Alice sich an diesem Abende auf das ihnen zugewiesene Schlafzimmer in dem Gasthofe zurückzo gen, verriegelte die junge Wittwe die Thüre und wandte sich dann an ihre Freundin mit der Frage : Nun, was hältst Tu im Ganzen von Duke Hardy?" O, er gefällt mir sehr gut." Dora schaute sie mit weit geöffneten Augen an. Nimm Dich in Acht, Alice. Erin. nere Dich, daß ich ihm das Versprechen gab. Du würdest keinerlei Angriff auf
sein Herz oder Bermogen machen." O, das könnte mir nie einfallen, Dora." Sie sprach in so traurigem Tone, daß oie junge Wittwe sie zärtlich fragte : Liebst Du bereits, Alice ? Giebt es Jenlanden in Schottland, an den Di' denkst?" Alice erröthete über und über. Nun, ich sehe, ich habe richtig geratben. Und Du liebst diesen Mann wohl sehr?" Mehr als mein Leben," versetzte Alice ernsthaft. Dorothea seufzte. Ich möchte nur wissen, ob ich auch je in meinem Leben Jemanden so lieben werde? Es muß doch etwas ganz An deres sein, zu wissen, daß man für Jemanden so lebt." O, gewiß wirst auch Du noch lieben, entgegnete Alice, Deine Stunde hat eben noch nicht geschlagen." Sie umarmten sich und gingen zu Bette, ohne dieses Gespräch weiter zu verfolgend Die Nacht brachte ihnen die nothige Erholung nach den Aufregungen des vorhergegangenen Tages; und sie waren Beide ganz frisch, als sie am nächsten Morgen beim Frühstück mit Duke Hardy zusammentrafen. Wenn Mr. Carden seine Drohung ausgefübrt hat, dürfte die Polizei heute eine Hausdurchsuchung im Grange" vornehmen. Die Dienstleute werden eingehendst verhört werden, und es wird herauskommen daß Sie Fahrkarten nach London gelöst haben. Wenn die Herren Polizisten nicht sebr schlau sind, werden sie in die Falle gehen und Sie in London glauben." Gleich nach dem Frühstück mietheten sie einen Wagen und fuhren nach Sandgate, wo sie bald eine hübsche Wohnung mit der Aussicht auf's Meer fanden. Alice wurde für eine junge Wittwe aus gegeben, die mit ihrer jungen Freundin eine Erholungsreise machte. Ueber die Tauer ihres Aufenthalts wurde nichts bestimmt, doch bezahlte Duke die Miethe für zwei Wochen voraus. Ich würde Sie nicht allein hier lassen," sagte Duke zu den beiden Damen, die ihn nach dem Bahnhöfe begleitet batten, als er im Begriffe war, abzurcisen : aber ich habe dringend in London zu thun. Wenn Sie mich aber brauchen sollten, schreiben Sie ohne Weiteres um mich." O, wir werden Sie gar nicht brauchen," rief Dora neckisch. Und während ihm diese Antwort noch in den Ohren tonte, brauste der Zug mii ihm davon. Fruchtloses Suchen. George Arnold hatte keine Ahnung, daß er verfolgt werde. Mr. James Tyrit war in Folge dessen, daß er George Arnold's Unterredung mit der Französin auf dein Friedl'ofe belauscht hatte, in Stande, seine Austräge mit Leichtigkeit auszuführen. Anstatt Mr. Arnold's Schritte zu belauern.konnte er jetzt direkt nach Keston reisen und sich des MädchenS bemächtigen, das seit mehr als einer Woche von der Polizei mit Hast und Ei.' fer gesucht wurde. Durch einen glücklichen Zusall hatte er das Geheimniß ihres Bersteckes erfahren, und es war nun leicht, das Uebrige zu vollführen. Er reiste mit dem nächsten Zuge nach Aberdeen, wo er auf dem Eommissariate sich einen Gehilfen erbat, der mit ihm die öteise 'nach Keston ma chen und die Verhaftung Miß Tracy's vornehmen sollte. Zufrieden setzte er dann mit diesem Gehilfen die Neise nach London fort, , woselbst sie in den ersten Morgenstunden des nächsten Tages ankamen. George Arnold war mtt dem nächsten Zuge gereist, und war beständig bemüht, Pläne zu ersinnen, wieso das Mädchen, das er so sehr liebte,in Sicherheit gebracht werden konnte ; doch mußte er sie alle als undurchführbar wieder aufgeben, und kam schließlich zu der Ueberzeugung,daß, so lange &nd Aston's wirklicher Mörder nicht entdeckt sei, Alicen's einzige Sicherheit darin läge, zu bleiben, wo sie jetzt war. Während der ganzen längen Reise vermochte George nicht einen Augenblick lang zu schlafen ; und da er von seiner kaum überstandenen schweren Krankheit und dem furchtbaren Schreck in Rouen noch schwach, sowie von der schleunigen 3teise nach Schottland noch sehr ermüdet war, befand er sich nun bei seiner Ankunft in London in einem solchen Zu stände der Erschöpfung, daß er unfähig war, die öleise nach Keston weiter fort zusetzen, sondern sich einige Stunden Schlaf und öiuhe gönnen mußte. Mr.Tyrit war mittlerweile in Ve gleitung seines Gehilfen sogleich von London über Bromley nach Keston weiter gereist, woselbst sie etwa um acht Uhr Morgens ankamen. Sie hielten nur kurze Rast in einem Gasthofe. Mr. Tyrit und sein Begleiter zogen in denl Gaslhofe genaue Erkundigungen über den Weg nach dem Grange ein und machten sich bald auf . den Weg dahin. Eine seltsame Stille schwebte an diesem Wintermorgen über dem Grange, ob gleich es erst neun Uhr war. Die Jalousien waren an den meisten Fenstern herabgezogen, . und Mr. Tyrit mußte zweimal lauten, ehe ihm von dem etwas verwundert dreinschauenden Lakaien geöffnet wurde. ' Ist Mrs. Hardy zu sprechen ?"
..Nein," entaeanete Thomas kurz.denn
er hatte mit echtem BedientenscharfbUck erkannt, daß es keine vclehmen Herren j seien, welche zu so früher Stunde nach ; lemer Herrm fragten. Sle meinen woyl, datz nc nocy nicyt auf ist," versetzte der Detektiv scharf. ..Nun, mein Geschäft geht eigentlich sie gar nicht an. Ich wünsche oie junge Dame zu sehen, die bei ihr ist Miß n. ......... " CUiUUU. ..Das kann nicht sein," entgegnete der Lakai abermals in barschem Tone, denn er war rn seinem Verdmsse beim Frühstück gestört worden. Miß Duncan ist ' gestern Abend mit meiner Herrin abge-' reist ; es geschah sehr plötzlich." Im ersten Augenblicke wollte Mr. Tyrit erklären,daß er das gar nicht glaube, dann aber wurde er andern Sinnes. Alles in und außerhalb des Hauses schien die Angabe des Lakaien zu bestätigen; die verschlossenen Femter,die tiefe Stille, j sie alle verriethen ein verödetes Heim. Werden die amen vaiv zuruarommen?" Ich weiß es nicht. Mrs. Hill, die Haushälterin dürfte es wissen. Sie tonnen sie sprechen, wenn Sie wollen." Mr. Tyrit sagte, daß dies wohl sein Wunsch sei, und wurde in ein kleines Empfangszimmer geführt, während sein Gehilfe in der Halle blieb. Er brauchte nicht lange zu warten. Nach wenigen Minuten erschien eine äjtere Frau von anständigem Aussehen. Miß Duncan ist mit Mrs. Hardy abgereist," begann sie. t Meine Herrin erhielt gestern Abend die Nachricht, daß eine ihrer Verwandten sterbend sei und sie nochmals zu sehen wünsche, und sie reiste sogleich zu ihr und nahm Miß Duncan mit." Mr. Tyrit fragte sich, wie viel von dieser Geschichte wohl wahr sein mochte. Sie klang glaubwürdig genug. Das ist mir sehr leid ; eö wäre für mich von größter Wichtigkeit mit Miß Duncan sprechen zu können. Wann wird sie zurück sein ?" Ich weiß er nicht. Mrs. Hardy sagte, sie bliebe vielleicht Wochen, vielleicht auch nur Tae aus ; es hangt Alles davon ab, wie sie ihre Tarne finden wird." Können Sie mir ihre gegenwärtige Adresse geben Nein ; denn ich weiß sie selbst nicht," erwiderte sie freundlich. Aceine Herrin f. in solcher Hast abgereist, daß sie nur sagte, alle Briefe für sie sollten an Mr. Hardy nach dem Temple in London geschickt werden." . Ich glaubte, Mrs. Hardy sej eine Wittwe," Sie ist es auch. Dieser Mr. Hardy ist der Cousin ihres verstorbenen Gatten und ihr Vermögensverwalter." Ist es der berühmte Rechtsanwast Marmaduke Hardy V1 Ja, dieser ist's." Ich bin sehr enttäuscht," sagte Mr. Tyrit ise. Ich bin den weiten Weg von Schottland eigens hierher gereist, um Miß Duncan zu sprechen." Das ist freilich schade," bemerkte Mrs. Hill, solch' eine weite Reise m sonst zu mackcn." War es schon spät." fragte Mr.Tyrit nun plötzlich, als Mrs. Äardy gestern dies Telegramm erhielt, welchem zufolge sie abreiste ?" O, sie erhielt gar kein Telegramm. Mr. Carden, einer von Mrs. Hardy's Nachbarn, kam und brachte ihr diese Nachricht. Ich begreife eigentlich gar nicht, wieso er dazu kam, denn er ist gar kein Verwandter meiner Herrin." Könnten Sie mir wohl seine Adresie geben ? Er ist vielleicht im Stande,mir zu sagen, wo ich Miß Duncan finden kann." Ahnungslos willfahrte Mrs.Hill dem Wunsche des Detektives ; und zehn Minuten später stand er dem Rechtsanwalt in dessen Studirzimmer gegenüber, nach dem er zuvor seine Karte hineingeschickt hatte, so daß Ä!r. Carden sofort wußte um was es sich handle. Der Detektiv kam ihm sehr gelegen. Dorothea Hardy hatte ihm kurz vor ihrer Abreise nur die wenigen Worte geschrie. be,: Es kann nicht sein !" und seine Erbitterung gegen sie hatte den höchsten Grad erreicht. . Ich kann den Zweck Ihrer Anwesenheit in Keston errathen," begann Mr. Carden hastig. Ich war eben im Be griffe, nach London zu schreiben und. das Gericht davon zu verständigen, daß die des Mordes an Lord Aston 'verdächtige Person unter einem angenommenen Na, men in dem Grange hier lebt. Was ich thun kann, um den Zwecken der Gerech tigkeit zu dienen, . wird sehr gerne ge schehen." - Der schlaue Detektiv errieth nach die sen Worten sofort, daß Mr. James Carden ein persönliches Interesse hatte,Miß. Tracy zu verfolgen. Warum aber, wenn er von der Sache gewußt, hatte er sie nicht früher schon ausgeliefert ? Sie können uns einen großen Dienst leisten," erwiderte er kurz. Sie können uns Miß Tracy's Adresse geben." Das ist leicht. Sie wohnt ganz nahe von . hier in dem Grange, dem Hause von Mrs. Hardy, . bei welcher sie Gesellschafterin ist. Wenn Sie wollen, führe ich Sie gleich selbst hin." . Das würde nichts nützen, Mr. Car den," versetzte der Detektiv ; denn ich war bereits im Grange, aber das Vöglein ist entflohen !" Unmöglich !" rief Mr. Carden mit Bestimmtheit aus. Man hat Sie getäuscht. Mrs. Hardy hängt mit großer Lieöe an ihrer Freundül und lvürde sich kein Gewissen daraus machen, Ihnen einige Unwahrheiten zu sagen, um sie zu beschützen." ' Sie hat mir gar keine Unwahrheit gesagt. Älrs. Hardy hat den Grange verlassen und Alice Tracy mitgenom men" Unmöglich !" Das Gesicht Mr. Carden's verrieth die bitterste Enttäuschung. Haben Sie eö nicht gewußt?" fragte der Detektiv leise. Ich hatte keine Ahnung davon. Ich sah beide Damen gestern Vormittags in .der Kirche und besuchte Mrs. Hardy am 'Nachmittag in ihrem Hause." Man sagte mir, daß Sie zu Mrs. Hardy gekommen wären, um sie von der plötzlichen schweren Erkrankung ' einer ! ihrer Verwandten zu verständigen, und dai üe gleich darauf mit ibrer G.elellz '-
ichasterin und Mr. Hardy abgereist
in." Davon ist auch kein einziges Wort wahr ! Ich kenne Mrs. Hardy's Berwandte gar nicht." Die Dienstleute glauben dies wenigstens. Sie fuhren im Wagen nach dem Bahnhofe von Ehislehurst und von dort nach London." Das- ist Alles nicht wahr. Duke Hardy ist viel zu klua um sie nach London gehen zu lassen. Sie können sich darauf' verlassen, daß er die Fahrkarte nach London nur zum Scheine nahm. Sie sind uns mittlerweile längst entschlüpft. Wer weiß, ob sie nicht bereits auf dem Wege nach Frankreich sind." Er schien sich über diese Flucht gerade so zu ärgern, wie der Detektiv. Glauben Sie, daß es rathsam wäre, sich an Mr. Duke Hardy um Auskunft zu wenden ?" fragte Mr. Tvrit. -. Keineswegs.- Wie ich ihn kenne, wird er sich zum Beschützer und Vertheidiger des verdächtigen Mädchens aufwerfen und jede Auskunft verweigern. Aber das möchte ich Ihnen, wohl rathen, ihn auf's schärfste zu überwachen ; denn ich zweifle nicht daran, daß er das Ver steck der beiden Damen kennt,' und sie, wenn sie nicht gar zu weit sind, zeitweilig besucht." Mr.Tyrit dankte für diesen Rath und empfahl sich ; aber trotz Mr. Carden's Warnung beschloß er dennoch, bei Duke Hardy persönlich anzufragen. Einige Stunden später erschien Mr. Tyrit in Duke Hardy's Kanzlei und ließ den jungen Rechtsanwalt um eine Unterredung ii einer äußerst wichtigen An'gelezcnheit bitten. Der Empfang, der ihm dort wurde, war gerade nicht sehr ermunternd. Erst nachdem er den Detektiv hatte zwei Stunden warten laffen, ließ ihn Duke Hardy bei sich eintreten.- Er begrüßte den Detektiv mit einer kalten Verbeugung und wartete, bis dieser die Unterredung begann. Ich bin gekommen, um Sie um Mrs. Hardy's Adresse zu bitten." Mrs. Raymond Hardy ? Sie wohnt im Grange in Keston bei Bromley." . Ich war dort, aber A!rs. Hardy ist abwesend und die Haushälterin sagte mir, daß nur Sie mir die Adresse ihrer Henin geben könnten." Die Haushälterin hat sich geirrt. Ich kanx meiner Cousine wohl Briefe, welche für sie einlangen, nachschicken, aber ihre Adresse kann ich nicht ausfolgen. Sie haben wahrscheinlich auch gehört, daß sie nur für kurze Zeit verreist ist." Mr. Hardy, es nützt Sie nichts, mich hintergehen zu wollen. Ich habe einen Haftsbefehl für Miß Alice Tracy in der Tasche, und sie wurde zuletzt mit Ihrer Cousine auf dem Bahnhofe von Chisle hurst geseben." 'Wohl 'möglich. Als Rechtsanwalt werden Sie doch kaum eine Verbrecher! beschützen wollen." Sie unterschätzen meine Macht. Ueberdies ist nach dem englischen Gesetze Jeder so lange als unschuldig zu betrachten, als seine Schuld nicht erwiesen ist." Ich bin gekommen, um von Ihnen Miß Tracy's Aufenthalt . zu erfahren, und Sie müssen mir ihre Adresie geben," sagte der Detektiv, von Duke Hardy's Kaltblütigkeit sehr geärgert. Mir ist noch kein flüchtiger Verbrecher entschlüpft, und auch Miß Tracy wird mir nicht entschlüpfen." - Mag sein ; aber da sie in meiner Kanzlei nicht versteckt ist, so nützt es nichts, sie hier zu suchen. Lacy," er rief einen seiner Schreiber, führen Sie diesen Herrn hinaus." Außer sich vor Wuth, verließ der De tektiv .die Kanzlei. (Jfortsebung folgt.) Politische Anzeigen. Hezektaz) Smart, republikanischer Candidat für County - Sohatzmeistor Otto Steckban, republikanischer Candidat für die -Iegisltvtiix. Dr. Tbeodor Wagner republikanischer Candidat für " Coroner. Indiana Trust & Safe Depostt Co No. 49 Ost Washington Str., 'I Besitzer von Werthpapiere u. s. tv., werde e besonder vortheilhaft finden, dieselben zur sichere Aufbewahrung und nur unt-t ihrer eigene Controlle und persönlichem Zutritt z deponiern i sickeren Depofltengewölbe. Sozialistische e V ö i o n l Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-englischen Schule. Neue Mitglieder werden in den regel mäßigen Versammlungen aufgenommen NonaMHer Rettrag 10 gents. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schließt Cuck a ! i 3r: i AD VERTISERS can.learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., . Nwpper Advsrtiaing Bureau, 1O Spruoa St., New York, jsnd 10c so 100-Pac PftxnpWst,
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Eisenbahn .Zett-TaSellc. Ankunft und Abgang der EisenbahnzSge W Jndlanapolik,an und nsH Senn tag. den 3. Januar 1886. Itfftrso2di?e, Ntdisou uui ZnbiovsdoM Clsecbaa. Abgang: CSb i tSg.l.. 4.15 ml S ad re... 3.15 Ca 1 Unsanft: JdnabnaU. 9.45 it5tcrtatt 10.45 X. .. . . r : B rr all Z. a. ein w P tag. 6.45 R l et ffaua 10.45 Bi H t isw Dandalia tse. all ä,: .... 7.50? az v UüOKi &m tauit . l.w Cactne r 11.00? 4niSsg 145Ca KoU , lec.io.uo V l WWl.... 4, 4.15 Ca Schnell, 3 35a WstkrnSZail...10i0Rm Tleveland, Tolumd, CUxctanan nai 3nct(u capoiti 6t(st)Q$a. (Set tse.) KCfft I.. 4.0GB nders ...10.10 Cm Utoton KI V in iis r. ltatitag 4.40 Bat anurtcn ke... 15 R m 3 m MT .1111 tx.... 7.10 8 3 sh, 9tZM '3 et tr 8 30 KB CtaX.105Ra Vriwood Didisio, C. k.T.rnd 3. KlQOno tkelick 4J0fl 10.10 11.03 Ca a.oo tti,lich. z.dv ' 6 40 9tm UzlU,. .40 M 10.45 llSJKa 1. 6 30 glich. 4.40 tltliA .lfLaso R.r f u m i TiLcinnatt, Zndianaöolis, Ct. Lonis n. Thieag, , f M4 rkvuLn. Ginrinnan Zvivikion. uilv.F. 4.00 Tincinnati ce li 33 Cm C.8fr IbAKn S n Matta See. 10 55 Skfstaearn. un um Elfter i. .. lQUKa tnc. kcc ft.4U I t5lich 4ilK i Chicago Division. fW0 ButI 7.1 firm Chicago Ratl 9. :5.10 9t Bcftirn tr 5.10 N tkgliu) kk 11.10 Ko die fiiu . tagltch icui.. 3.33 Ci Scl89u' Alk ..15 ll C 8 ÖtUpc.. L . . StBCtnnatt . 6.50 Vi yiMdurg, Cin rinn ati & Ct. louil eiseniahn v V P Richtn Ecc nß. l täglich 4 53 Bm I fitnora et. .40 rau,gk !SPV om.nEonnt.1l.0 , , r glich 11. CB Sonatao 4.00 lHBUI. ff V Sonntag l . VVP CrtlQlti I 4 5 4.55 PS ti tioUA in. P Eafter .ail tgl 4' Wifter Mail... 9.4U Chicago Koute via oksmo. khicg Schnil. I Znd'I Los. 11.15 13 1 Schnell,... 4.U0 hlcago 4iiprt.ll.Uü d Jndxl' jbcu. I rrrii 5.35 Wadash, St. Loni Pacific. tthieail 7.15 I I 2.15 di r tä ja Tl t3 i..ll.(0 tt 't b DaU. 1H A Mt5Xt$ c Cl 7.1U B Tktr Told k.11.öO ö Vi9. ttU8 Nd Srt Waun,.. l.Z v Sndiasapsli und Vieenne visenbabn. all atro i 7.15 Brn I Btnctsnl Rtc.10 45 Ca DiKttnntl cc . 4.40 a Statt l tU 9, Am Cwcwuati,HkmiltoaSk,ianäpoliseisenbahn. Judx etL N V IM Tn.ervill 5.30 S ?Idv.Ut. ä.ll.OuKm Enrlille USA all. tt.4 Jnd, u etautllü 4 Sin., D..N.I Z.s0 m incinn; mtt .JU , Indiana, Vleoisgton nndWeftern Sisenbehn. Pa ?zail.. 7.dS aftirn S er. ttgltch 4 00 Bm Ctac Spee 10.40 Um ZNtl Skt 5.'vm j 12 00 K u a 1 tafiiüu ao ianne 3.43 92 rx, i.sj Ab Oeftliche Didision. Oftl.kail....4.Z0Sm Tagt. Ecpred.... ob Ktiaattk rx.... 4vsNm Paeiste rxreß... 7 5 3 i 10 20 KifUro 1? .... 4 45 Indianapolis nnd 0t. Loni visenbahp rag tnttl cc. v n L Er tSa ttalich 7.2) B oft t L 5.KV U St L l täglich s'n e e.105?: Limt Ero tgl... 11..5 m ee .' 3.45 cl Pass,a,r.l0U 9k Danfjc tJjl. e IndianaroU, Ei 5.35 LouiSville,Nev Albany & Chicago. Lir-Llne. lbicaao ?r lal..ll.,0m bieaa ?. tel.. Monen Slce 4 45 ich it? hicag. I SaU 11.1LN Mono c lDJXJB ich. U tU. vi uaiu Jndtanapolii, Decatur & Springsield. Dee 5 Peo Mail. S Z(m Schnell,, re.. 3 50 ZNonlkjuma Slcc auia Sonnt... KkOki onttjuma Lce tgl aug Sonnt. S00Z5 Schnell, CI...10 5U& all b zu, Züge mit r c. Lehnstssel.-mtt i, Cchlaflvagen mu p, Parlcr.E. WABASH B0UTE ! ßallk Sie die Stadt nach irgend einer Nich tunz hia zu verlassen beabsichtige, gehen Sie zur Wabash TickeLOfsice, Vo. 5K West Ws,gi,gtn Straße, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Mit theilungen. Besondere Aufmerksamkeit dird Land-Käufern nnd Emigranten zugewandt. Nundfahrt.Tickets nach allen Plätzen im Westen und Nordvesten ! Dle direkteste Linie nach FORT WAYNE, TOLEDO, ' DETROIT nnd allen östlichen Städten ! StildaggoS, Yalafi'Schlafvaezons, zuverlässiger Anschluß und dollständ! Sicher, heit machen die aroße Wabash Sahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika ! F. I. Wade, Diftrill.Paffagier. und Land.Agent. Jndi.napoli,, Ind. I 0 1. Smith, General Tieket.Manager. T. Chandler, Gen..Pass.. und Ticket-Agt , Et. Lonis, Mo. cin'ti, Hamilion S Dayton Daiin. t3"jäflli(5 dnIZSg, naö und dorj GiNeinnaSi, und allen Ortschaft Nördlich. Oüdltch N. eattS. Pünktliche Verbindung it allen Züge nach IDtxjtoxx, Tolodo, Dotrolt ä öacrinaw. Wegen Autkunst nnd Villet wende an sich an den Agenten, Ecke Illinois Straße und Kentncky Avenne oder Union Depot. Oam. Cttttx.fn, O y, H. 3. .0i!l ff - -
