Indiana Tribüne, Volume 10, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1886 — Page 3

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Eine Verlorene.

an au de nglischen, frei bearbeitet von Hermine Frankenftein(Fortsedung.) Als öccile allein war, fetzte sie sich an Xun Schreibtisch und schrieb : Mr. George Arnold ist eben in Schottland angekommen. Er allein dürfte das Geheimnis; von Alice Tracy's 'versteck kennen. Lasten Sie ihn sorgfällig überwachen ; dann werden wir das Mädchen bald in unseren Händen aben." Dieses Briefchen schickte sie an den Polizeipräsecten und als es derselbe gelesen hatte, beauftragte er einen Detectiv, Mr. Arnold's Schritte auf's schärfste zu überwachen. Er steÜte demselben .iuch.5men Haftsbefebl für Ali Tracy aus. . Uebrigens muß ich gestehen, Tyrit," sagte der Präfect zu dem Detectrv, als er ihm den Haftsbefehl einhändigte, daß es mir von der Lady besser gefallen würde, wenn sie nicht gar so übermäßig klug wäre. Geschäft ist Geschäft und ein Detectiv darf nicht gefühlvoll fein ; aber bei einer Dame ist das etwas Anderes. Es gefällt mir nicht, zu sehen, wie ein Weib das andere verfolgt." George Arnold hatte sich mittlerweile in das Lesezimmer begeben, wo er von den Kindern und Mäoemoiselle Gruet auf's wärmste empfangen wurde. Jetzt, wo Sie wieder da sind," sagte die Sranzösin, werden meine armen Mädchen wenigstens einen Beschützer ha ben." Der will ich sein, so wahr mir Gott helfe !" Er setzte sich zwischen die beiden Kinder, deren einziger Beschützer er jetzt war und die ihn mit traurigen Blicken anschauten. Ihr wißt, liebe Kinder," begann er, daß Euer Vater Euch meiner Obhut anvertraut hat, und ich habe auch keinen andern Wunsch, als Euch glücklich zu sehen. Vorläufig kann ich jedoch nicht bei Euch bleiben, denn ich muß Eure Eousine Alice um jeden Preis beschützen. Ich wünsche, daß Ihr einstweilen mit Ä!ademoiselle rubig bier bleibt." Wir wollen Dir folgen," sagte Gertrude, aber Du mußt Mama sagen, daß sie Mademoiselle nicht wegschicken darf." Ja," warf die Französin ein, die Frau. Gräsin hat gesagt, daß, nachdem ich mit Miß Trgcy befreundet war, dürfe ich nicht bei ihren Töchtern bleiben," Madenzoiselle, versetzte Arnold m Entschiedenheit, lassen Sie diese Frage ein für alle Male ruhen. Die Wittwf deS Grafen hat gar keine Stimme bezüglich der Zukunft seiner Kinder. Bis zur Großjährigkeit der Gräfin Adele liegt alle Macht in Miß Tracy's und meinen Händen. In Akikens trauriger Abwefenheit muß ich allein handeln und ich bitte Sie, bei meinen Mündeln zu bleiben." Und Alice," fragte Lady Adele schüchtern, was ist's mit jhx? Man Will uns nichts sagen. Aber ich weiß, daß si behaupten, sie hätte Papa getödtet. Oh, George, nicht wahr. Du wirst Ihnen sagen, daß sie gut ist und Du wirst sie zu uuS zurückbringen V Meine liebe Adele, ich will thun, was in meinen Kräften steht. Es ist ine in eigener, sehnlichster Wunsch, Alice zu finden ; darum muß ich Euch jetzt wieder allein lassen, während ich fortreise, um sie zu suchen." Er küßte die Binder um Abschiede und reichte der Französin die Hand, die ihm zu seiner Ueberraschung vor di Thüx hinaus folgt5. Ich habe Ihnen etwas Wichtiges zu sagen, Mr, Arnold, aber es ist nicht sicher, dies hier zu tbun. Sagen Sie, wo wir uns treffen könnten," Kommen Sie in einer Stunde nach dem alten Friedhofe, dort werden wir ungestört sein," versetzte er hastig. Hier lauern in jedem Winkel Spione." Mittlerweile hatte der Detectiv Mr. Tyrit seine Weisungen und umschlich, vorsichtig spähend, das Schloß, als er plötzlich sah, wie die Französin das Her renhaus verließ und, nachdem sie sich vorsichtig nach allen Seiten umgesehen hattet die lange Allee hinter dem Dorfe durchschritt und in den Friedhof eintrat. Das war dem Detectiv auffallend, und er beschloß, vorläufig der Französin zu fzlgen und Mr. Arnold unbehelligt zu lassen. . ' - Er sah, wie das Fräulein sich in eine entlegene Ecke des Friedhofes begab; und in der nächsten Sekunde sah er, wie ein Mann .sict zu ihr gesellte. Tyrit segnete den Einfall, der ihn hierher geführt hatte, denn der Mann war kein Anderer, als Mr. Arnold. O, ich habe es ja immer geahnt, daß die schlaue Französin mehr wisse, als sie sagen wollte," murmelte er für sich, dann ' schlich er näher und horchte mit athemloser Spannung, Er konnte nicht jedes Wort? hören, erfuhr aber doch für seine Zwecke genug. . - Ich kann ihr nicht schreiben, um sie zu warnen, denn ich werde auf's schärfste bewacht ; aber Sie müssen zu ihr geben und sie beschützen," sagte die Französin. Aber wo wo ist sie V fragteArnold hastig. In Kent ; in der Nähe von Bromley, in einem Dorfe 3tamensKeston, bei emer Mrs.Hardy." . :,v , Gut, gut," murmelte George, die verhängnißvolle Anwesenheit des Lauschers nicht ahnend. .,Gott segne Sie, Mademoiselle, um ihretwillen." Mit dem nächsten Zuge von Halsted reisten zwei Ikeisende ab, George Arnold in .der ersten Klasse, James Tyrit in der dritten. Beide hatten dasselbe Reiseziel London, wo sie am Montag in deq ersten Morgenstunden eintrafen, Ein geführt icher Fejnd, Ein düsterer Schatten schien an dem Sonnlagmpsgen, welcher d?r Entdeckung, daß Ali Duncan,und Alice Tracy eine und dieselbe Person waren, folgte, über dem Grange zu schweben. Duke Hardy that während des Frühstücks sein Möglichstes, um die beiden jungen Damen aufzuheitern,' aber es gelang ibm nicht recht. Er hatte in der Voraussetzung, daß Alice in dem so entlegenen und von

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Aston Manor so weit., entfernten fieston am sichersten geborgen sei, ' Döra gerathen, vorläufig den Grange "nnt ihrer Freundin nicht, zu verlassen, sondern sich ganz ruhig $ verhallen und zu thun,als ob nichts vorgegangen wäre. n:- k7vn-n nm hsliw N'.tk ivoh iviv w v j) r) V i der herrschenden Kalte nach dem Früb. stücke in Duke's Begleitung, in die Kirche, wo es Mr. Hardy vorbehalten war, . - - - ' eine ihm nicht lehr anaenehme ntdeckung zu machen. In der Kirche befanden '.sich fast alle die wohlhabenden Familien, die Keston bevölkerten, und eS waren dies nicht wenige an der Zahl. Unter diesen Familien befand sich auch ein Mr. James Eadden mit seinen Schwestern, drei unverheiratheten Damen, die ihrem Alter nach alle längst Großmütter sein konnten. Sie waren sehr begütert und be wohnten eines der stattlichsten Häuser in Keston ; aber so wie seine Schwestern, war Mr. James Carden, trotz seiner bereits zurückgelegten fünfundvierzigJahre, noch unverheirathet. Er war ein Mann von stattlicher Erscheinung. aber hart,sinster und grausanr von Eharakter; er war eigentlich Ziechtsanwalt, aber sein Vermögen war bedeulend genug, ihm zu gestatten,mehr seinen persönlichen Neigungen als seinem Berufe zu, leben. Er hatte von dem ersten Augenblicke an, wo Dorothea Hardy nach Keston gekommen war, ein lebhaftes Interesse für die junge Wittwe gefaßt, und war stets neugierig gewesen, wer und was .sie eigentlich vor ihrer Verheirathung gewesen war. Da Dora jedoch über diesen Punkt die strengste Verschwiegenheit beobachte te, hatte Mr. Carden heimlich seine Foxschungen darüber angestellt, und zwar nicht ohne Erfolg. An diesem Sonntagmorgen schweiften Mr. Earden's Blicke sehr oft zu Dora's Platz hinüber und mit einem Ausdrucke, der Duke Hardy, welcher ihn scharf beobachtete, gar nicht gefallen wollte. ' Nach der Kirche plauderte Dora ein wenig mit den Eardens und anderen Bekannten und kehrte dann mit Alice und Duke nach hem Grange zurück. Um zwei Uhr wurde gespeist und Duke erzählte ihnen während der Mahlzeit so viele erheiternde Abenteuer, daß die beiden jungen Damen fast das Ilnheil pexgaßen, welches über Alicen's jungem Haupte schwebte,' Nach der Tafel zogen sie sich in den Salon zurück, und sie waren noch gar nicht lange daselbst, als eine Dienerin eintrat, welche Mrs. Har dy meldete, daß Mr. Carden gekommen sej, und sie aslesn u sprechen wünsche. Dora ließ Alice mit Duke Hardy allein und begab sich in das kleine Lesezimmer, wohin Pkr, Earhey von der Dienerin geführt worden war. Duke Hardy schien von diesem Besuche höchst unangenehm berührt zu sein, denn kaum hatte Dora das Zimmer verlassen, als er sich mit finsterer Miene an Alice wandte und fragte : Kommt dieser Mann oft hierher?" O nein ; er war erst eiynzal da, seit ich hier bin." Und was hallen Sie von ihm?" Er mißfällt mir im höchsten Grade." Ich wollte, Mrs. Haryy theilte dieses Mißfallen." Dora ! O, sie thut es ; sie verabscheut ihn!" Dann sollte sie ihn von sick fern halten ; denn es ist klar, daß ex sie nicht verabscheut." Als Dorothea das Lesezimmer betrat, fand sie ihren Besuch, an den Kamin ge lehnt, stehen. Er reichte ihr hastig seine Hand, als sie eintrat ; sie berührte dieselbe nur flüchtig und setzte sich dann, ihm auch einenitz anbietend, o Ich muß Zum Entschuldigung dafür bitten, daß ich Sie hier empfange ; aber Sie wünschen mich allein zu sprechen, und im Salon sind meine Freunde." I?, ich Wünsche Sie allein zu spreche." Einige Minuten herrschte tiefes Schweigen zwischen ihnen. Dorothea wurde unruhig und begann mit dem Schüreisen im Feuer herumzustöbern. Ich glaube, Sie können doch wohl errathen, was mich hierhergeführt hat," begann der Nechtsanwalt, sich räu spernd. Ich habe nicht die entfernteste Ahnung," erklärte sie verlegen, doch mit Offenheit. Ich hätte gedacht, daß meine Absicht ziemlich klar zu Tage liege." Dann ist's wohl mein Fehler, daß ich sie nicht verstehe," entgegnete sie ; aber es kommt öfter vor, daß ich so degriffstühig bin. Nachdem ich aber nicht klug genug bin, den Zweck Ihres Besuches zu errathen, Mr. Carden, wer den ie Wohl die Güte haben, n:ir zu sagen, was rnir das Vergnügen verschafft. Sie thun, als ob es sich um ein Geheimniß handelte, und wünschten mich allein zu sprechen. Wahrlich, meine )!eugierde ist erregt." Nun, meine Antwort ist sehr einfach. Ich bin heute hierher gekommenem Sie zu bitten meine Gattin zu werden." Tödtliches Schweigen folgte. Dieser Vorschlag traf Dorothea so unerwartet, daß sie einige Minuten lang unfähig war, zu antworten. Ich bin freilich kein junger Mann mehr," fuhr Mr. Carden fort, aber ich kann Ihnen mein ganzes Herz anbieten. Ich habe nie zuvor geliebr. Ich habe nie die Absicht gehabt, zu heirathen, bis ich Sie sah.". O Gott, dann wünsche ich, daß Sie mich nie gesehen hätten V flüsterte Dora für sich. Ich kann mich an irdischen Gütern mit Ihnen messen, und die wenigen Jahre Unterschied zwischen uns können kein ernstliches Hinderniß sein. Dorothea, wollen Gie mich hoffen lassen, daß Sie mich eines Tages heiratben wertnV Ich kann nicht," antwortete sie fest, ich habe ni? daran gedacht wieder zu heirathen. Datz sagen Wittwen immer," ent' gegnete er mit widerwärtigem Lächeln. Wirklich? Wie viele haben Ihnen diese Antwort schon gegeben?" fragte sie höhnisch. Dorothea!" begann er ernst. Mrs. Hardy, wenn ich bitten darf." Also, Mrs. Hardy, wenn es sein muß,icb kann Ihre Entscbuldiauna nickt

als endgUtic; annehmen.. W ist seine vorübergehende,'flüchtigs LaM daß ich Sie zu heirathen wünschs. ist der brennnidste Wunsch me,W bens, und mir ist noch nie etlvas nußlu? lgen, was ich unvernommen habe." . . . i. (vt 'r.w

..Heun, das wiro Aynen -Nltingen. " , . v j ,., , Warum sprechen Sieaus pich Weise zu mir ? Glauben ie,dan Drohungen mich dahm bringen konnten, einen Mann is. V. ViavUaM .' . zu yeiraryen, mu vvpStarke ÄVorte ; aber Sie werden sie zurücknehmen ?" Niemals'!" O doch, wenn Sie erfahren, daß der Manu, der Ihnen verhaßt ist, etwas hinter die Coulissen geschaut hat." Sie saß still da und schaute zu Boden, ohne ihm zu antworten. Einen Augenblick lang wünschte sie nur, daß Duke Hardy ihr Bruder wäre, so daß sie ihn zum Schutze gegen diesen Mann hätte anrufen tonnen. ,Jch kenne einige Ihrer kleinen Ge heimnisse, Mrs. Hardy." Das schreckt mich keineswegs." Und wenn Sie mich aussch lagen, werde ich Gebrauch davon machen." Ich fürchte auch das nicht, Mr. Carden, denn ich bin nicht feige." Das weiß ich," entgegnete der Mann leidenschaftlich ; denn wenn Sie feige wären, könnte ich Sie nicht so lieben. Von dem Augenblick an, da ich Sie zum ersten Mal? sah, war ich entschlossen, Himmel und Erde in Bewegung zu setzen, um Sie zu meiner Gattin zu machen." Mr. Carden," versetzte Dora in sanf tem Tone. Diese Unterredung verursacht uns Beiden nur überflüssige Pein. Thäten wir nicht besser, ihr ein Ende zu machen V Noch nicht. Wenn Sie es so eilig haben, in Miß Tracy's Gesellschaft zurückzukehren, will ich Sie aber nicht lange zurückhalten," Miß ' Tracy!" keuchte Dorothea angstvoll hervor. Sie wissen also " Ich weiß, daß Sie einer Person Schutz geben, die als Mörderin vor den Schranken des Gerichtes stehen sollte. Mrs. Hardy, ich höre, daß Sie dieses Mädchen ljehen, och fs Ihre Schwester wäre." Ja, so ist es!" Dann hören Sie mich an. Gehen Sie mis nur ein?n Scharm p?N Hoffnung, und ich will ihre Unschuld hewe; sen. Ich habe schon manchen verweiselten Fall vor den Gerichten klar gestellt; und ich glaube, ich könnte auch dieses Geheimniß aufklären." Sie schüttelte traurig den Kopf. Meine Liehe ist . durch' kßins Be stechung zu erkaufen," sagje sie. Dann wird Ihr Liebling morgen in den Händen der Polizei sein. Ich werde von hier direst nach Lontzyn a?he.n Vk sie anzeigen.. Dorothea streckte ihm flehend dieHände entgegen. O, haben Sie Mitleid ! Haben Sie Erbarmen !" rief sie aus. Wenn Sie .oüßten, wie schwer sie gelitten hat, wie unglücklich sie war, Sie könnten nicht so grausam sein! Sie sind es, die grausam ist ! Sie berlicfern sie den Händen des Gesetzes, in Wort von Ihnen wäre im Stande, neine Zunge zu bjnden," Ein Wort von mir ?'' Ja ; versprechen Sie mir, meine Gattin zu werden, und Alice Tracy soll frei ausgehen," Der Preis ist zu hoch. Ich kann einen Mann nicht heirathen, für den ich keine Liebe fühle," Sie haben das schon einmal gethan." Ein Schmerzensausdruck glitt über ihr Gesicht. Das that ich nicht. Ich liebte mei nen Gatten als den theuersten Freund, den ich in der Welt hatte,obwohl ich ihn nicht so liebte, wie er mich," Nun, dann machen Sie es mit mir auch so." Ich kann nicht." ' Ah, es war eben eine große Erhe bung für die arme Telegraphistin, eine reiche Dame zu werden. Mrs. Hardy von Grange ist reich genug,um nur nach ihrem Herzen zu heirathen." Sie müssen sich einige Mühe gegeben haben, Mr, Carden, mein Vorleben zv erforschen," Das that ich auch. Aber bedenken Sie, wie sich Ihre Lage verändern wird, wenn die kleine Welt von Keston ersährt, wer und was Sie sind." Mir liegt nichts an der Meinung der Leute." Und liegt Ihnen nichts anMißTra cy's Geschick ? Wie Sie wissen, liegt eine furchtbare Kette von Beweisen gegen sie vor, wenngleich dieselbe vielleicht zu durchbrechen ist. Wenn sie verurtheilt und hingerichtet wird, werden Sie ihre eigentliche Mörderin sein." Sie martern mich. Haben Sie Er barmen." Ich will nicht ; außer Sie haben mit mir Erbarmen !" Wollen Sie warten, Mr. Carden ? Wollen Sie mir Zeit zur Ueberlegung lassen ?" Damit Sie sie einstweilen in Sicherheit bringen könnten." Das könnte ich kaum, da ja in.Lon don alle Bahnhöfe bewacht werden," entgegnete Dorothea mit . fieberhafter Hast. Aber ich fordere keine lange Be denkzeit. Sie sollen meine Antwort noch heute Abend haben. Sie haben dann noch ' immer Zeit genug, Ihre An zeige zu erstatten." Er zögerte. Dorothea, hab? ich Hoffnung V Eines war nicht zu bezweifeln er liebte sie. Es war vielleicht eine'selbstsüchtige, blinde, rücksichtslose Liebe aber es war jene Liebe, deren er allein sähiawar. ,',ch werde Sie nie lieben ; ich weiß das sehr wohl. s.Aber ich würde Sie so glücklich machen, wenn Sie mich heiratheten. Die Liebe wird schon kommen." Ich kann jetzt nichts sagen. Wenn Sie auf eine Antwort bestehen, kann ich Ihnen keine andere, als die erste geben. Aber wenn Sie warten wollen, will ich Ihnen noch heute schreiben." Und Sie werden Alles in Erwägung ziehen, was ich Ihnen soeben ' 'gesagt habe ?" ..Gewiö. ick werde nickts Veraellen."

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Er stand auf. Einen Augenblick lang schaute erste schweigend an. Ich möchte wissen, mit welchem Zauber Sie mich umsponnen haben? Mein ganzes Leben lang habe 'ich der Liebe gespottet, und jetzt iveiß ich,daß es nichts in der Welt gibt, das ich nicht thun würde, um Sie zu gewinnen." Ich habe keinen Zauber geübt. "sagte sie matt. Ich habe überhaupt nie versucht, die Liebe eines Mannes zu getvinnen. Ich t)abe die Liebe nie gekannt und glaube, daß ich sie mein Leben lang nicht kennen lernen werde." James Carden schüttelte den Kopf. Auch Ihre Stunde wird einmal schlagen, und Sie werden lieben. Sie schreiben mir also noch heute? Leben Sie wohl." Ich ' werde schreiben. Leben Sie wohl." . Ihre Hände berührten sich ; und sie konnte nur mit Mühe ein Schaudern unterdrücken. Als sie hörte, ivie sich das Hausthor hinter ihm schloß, ging sie mit langsamen Schritten in den Salon zurück, wo Duke Hardy mit finstere? Miene allein saß. Die Entscheidung. Marmaduke Hardy's Züge heiterten sich nicht auf, als Dora eintrat. Sie schritt gradaus auf den Kamin zu und setzte sich ihm gegenüber in einen Lehnstuhl. Eine Zeit lang sprach sie nicht, sondern drückte nur die Hand an ihren schmerzenden Kopf und versuchte einen Fluchtplan für das junge Mädchen zu ersinnen, das ihr in wenigen Tagen so theuer geworden war. Es fiel ihr keinen Augenblick lang ein, die Bewerbung James Carden's anzunehmen. Wenn sie nur einen Plan er sinnen konnte, de? Alice seiner Verfolgung entzog, war es ihr aanz gleichg.iltig, was ihr enttäuschter Freier von ihr sagen würde. Wie sie zu Duke Hardy längst gejagt hatte, war sie, wenn auch früher arm, stets eine Dame gewesen. Sie fürchtete daher das Gerede nicht, denn sie hielt es für keine beschämende Thatsache, daß sie, wenngleich edlem Blute entsprossen, genöthigt gewesen war, sich ihr Brod zu verdiei.ers. - Als sie ihm eine Weile schweigend gegenüber gesessen war, fragte Duke in e.twas nngeduldigem Toye : Was hat der Mensch von Jbmn ge t Er weiß Alles," erwiderte sie traurig ; und er will eine Anzeige machen und sie dem Gerichte überliefern, außer " Sie hielt plötzlich verlegen inne, nicht wissend, was sie sagen sollte. Außer was ?" fragte Duke kaltblütig. Außer ich heirathe ihn," entgegneti) Dora, ohne zu erröthen, in geschäftsmäßigem Ton?. Er gibt mir bis zu diejejn Abende Bedenkzeit," Sehr gütig von ihm," meinte Duke ironisch; soll ich Sie allein lassen? Eine so wichtige Frage bedarf sorgfältig ster Ueberlegung." Sie werden doch nicht im Ernste glauben, daß ich es thun könnte? Wie können Sie so schlecht von mir denken ?" Das jhue ich nicht. Aber Sie erwähnten ja selbst, daß Sie sich noch nicht entschieden hätten." (Fortsetzung 7olgt.) Volitische Anzeigen. Hezekiab Smart, republikanischer Kandidat für County - Schatzmeister. Otto Stechban, republikanischer Candidat für die Ie&?is1atui. Dr. Theodor Wagner publikanijcher Kandidat für Coronor, Kraas & Grumman n Contraktoren und Bauunternehmer, 223 Oft Morris Straße. empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und' solider Bautm zu mäßigen Preisen. Gebr. Warrneling, BüÄerei Gonbitovei, Vs. 175 Madison Avenue. Jee Crea und feine Cakes aller Sorten Bestellungen für Hochzeiten und Sesellschasten werden prompt ausgeführt. Stollwerrt Prima-, Vanilla-, Chokolade und Branse-BonbonS. Sine große Auövahl don Knchenverziernngen aller Art. Jobn Weilacher, Saloon u. BilliäldHalle, 83 ? Vennfvloania Otr I TI 1 ADVERTISERS can leärn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers hy addressing Geo. P. Rowell & Co., Newsppr Advertising Bureau - lO Spruo St., New York. nd lOou. for lOOPac Pamphlet.

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Ciscobahn .Zeit. Tabelle. Unkunst und Abgang der Ctsenbahnzüge inJndianapoli,an und nach Sonntag, den 3. Januar 1886. Sesserssnville, Nadison nnd Sndievapolls Eisenbahn. Abgang: Lnknnft: IdadaU. 9.45 Bm üd r tilg. .. 1.15 Bai S adee .. 8.15 Brn 1 Zd ab il z I Ä V l,? L 2 -"d p . 6. I t.Kt?glZ.L H Landalia Line. U Trat T.30 8b a 9p, x t3.i0 Xern taute See. i.cwsm Banste ftt iinn echn8sg 1 45 Bar. all und ficfc..l0.tOCai 5g iptet ... 4 Erpreß 4.15 m Schnell,, 3 34 SSeftem SRatl. . .10 10 9lm kvelano, ColnAbn, Ewelnnakl und Indla. k TT m ms W uupou l,enoayn. i.ee riue.) V9tt9,. 4 .00 Km derso e... 10.10 v Dftutoii CI .10.Ü5 Rtf Gz.... 7.10 M Iejatxtflj f.iOBa nd.ri . ww xmi .itjm wm ( F ?U 3l8txl 30 c... S oshen 3i3.W R V m via x.lUJSRa Vrightwood Dldifion, . C.E.und S. gang tSilich. AXütm. 10.10 Ura ' 11.05 Km Z.VO UjUch. 3.d0 R " 6 40 82m li glich. CiOBa 10.46 II U5n 6 30 glich. 4.40 iafflti.l.Bn 1 B l Cineinnati, Indianapolis, 6t. fcrnll tu C&Uqq KU..I.I. Ä-X l' -ii rm i wiuvuva. utnanau juioinoa. f Ioutlo.2. 4.00 Bn tncinnati SLte 11 il (In Snttanap tcc. 10 15 Brn ckL'oille . 21 t.. 3 6.4 mc. CC 0.4U 4 .. UU c et a s I täglich u e e. lUKn Chieago Didisto. v Bnil Mr. 7.1NN hteaa aU ?.:2.10 täglich, u.. 3.30 'saU kk ..11.15 TLUallv. y knrn er o.io lagn? I k c 11.10 tneinnatt MUc. Äs ViMburg, Eineinnati & St. konis Eisenbahn V lö irP ich ee . rtaalict 4 Ssl Bn I D ck r aulg,. v Pz 8 ä ' R Z) Zccaulit. emmtnocnnt.ll.OJB, 9z tflast... .11.43 B Conntaal 4.00 Ui Connlaoi i w b m D'tit il. 9i v v u X3 y M m ar rx a B 91 Sl 19 II M. m k täglich S h.. 4 6) i täglich..... 10. aner au tgi 4 co ; Western all... 9.40 Chicago Rente dta okomo. . Hit chnek. I Znd'I on. I8 tg 11.15 B 64nBug... 4.00 B Chicago (inret.11.00 d , Jndxl' A ioa, I irret 3s Wabash, Et. Lonis & Paeifie. 5Dt(l6tc aU 7.15 Bn Iitlrtl 8.0 Bn Zol r1tQi(..n.coii t tt C HqU. 6.14 6 I 3.13 tzt 5 ich ti.. 7.10 k Detr Told r.11.0 As, MiS. Cttn nnh Jor, Wann.. Ljpc Indianapolis nnd vineennes visenbabn. Nail airo j 7.15 Bn I Btneen, lUclO 43 B Btaeennel Xcc . 4.40 n ailir ttre. Lg CintlnBatiamilbn&aaManapcItlölstubaha. Sdp eta g 4.1 b i aonm rictantc 80 B Gnn.nvillUk B.30 Ba ail. 11. B Snbpii u et. 8.11.00 I Jd, n etutlio ii inH D...B 3.i0 mcinnatt See 4.U) Jndiana, vlooington ndOeftern Sisendahn. ,.. 7JbO B an 2tjgce d.iO & C1 12 00 W JU 3 S tflglOU Sl aftern ttgltch 4.00 Bai Ciae Cree 10.43 Uanttc!. 3.4S rxret 8.30 b Oeftliche Oftl.latl....4.Z0L agl. Scpreß.... 9 0o Ad ttantie lp.... 4vsNn Division. Pacific rpreZ... 7 30 8 3 1 10 20 Wefter 9iv .... 4 Indianapolis und St. Lonts Sisenbah? Tag rvrei, ee. V B 9i t&t c 3.45 B LskAl Passen o,r.lou)0 Danr etägl. J5 Jndtanopoit e S.ZSXm lavltch B 0 u t L 9j. 3.v0n 9 Cl h r taglich l u kk.105 Limt Erv tgl... Il.d5m Louiöville,New Albanh & Chicago.Air.Line. Cbicaao 0x tal..l2., Shicago s. tgl.. 3.10C Mono e 10JX8 ich. CUy hie. ISonon ce 4 4)5 Mich tt? htcag. l ätau 11.15 l atu 3.40 L Jndtauapolis, Decatur & Sprivgfield. Tee Peo Mail. 8 mvx lUonteiuma et tal auta Sonnt, fi RfftTft CchneLzug r e l.. Z dW SSontciuma Xcc aula Sonnt... 8 r,OHm Schnellzuge ei.. .10 du Mau 3ii jin Rüat mit r e. ficBnfcfrd.ffav mtt .s, . , . m m wiim i. . . M mit p, Parler.Eur. WABASB BOUTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend einer Rich. tung hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket.Ossiee, Mo. S Mefi Wasyiigto Straße, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Mit theilungen. Besondere Aufmerksamkeit wird Land-Käufern und Emigranten zugewandt. Rundfahrt-TicketS nach allen Plätzen im Westen und Nordwesten! Die direkteste Linie nach FORT "WAYXE, TOLEDO, . DETROIT und allen östlichen Städte ! TtkhltoaggouS, Palaft-SchlafvaggonS, zuverlässiger Auschluß und dollständige Sicher, heit machen die ttroße Wabash Sahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika !

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