Indiana Tribüne, Volume 10, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1886 — Page 3

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'Jac 'ksx-b jis&tefajgS A.SEIHECKE,jr., Europaisches Bank-und Wechselgeschäft Olnolnnotl, O. GoKmachten ach Devtschlaptz. Oesterreich bei cht angefertigt. GonsulariscHe und notariell Beglaubigung besorgt. Srbschasten und sonstig, Selber rasch, sicher nd billig ein kassirt. 3pialttit.) Wa tnd sich in Jndtunaxolii an: Phil, appaxort, 2? Oft Mar,lanH tr. Kobt. Semps. 424 Süd Meridian Ttiai Tteeg Vernharner, . 12 Thorx lck, Bau und Unterlage - Filz! Zvei uvd dreifache Tachaaterlä!, Dacb-Fllz,Pech. Koblen-Tbeer, Dacb'Farben e. ' SIMS & fcMITHER, 1G0 SSest Marvlandar Eine kiudcrlost Eye ÜSwa.XuliaU: "llu.,,IUltU'UIitIII,..MiilttiIK Itt gerois eins überaus trauriqe a für wom ch?S ühevazr. iiiie und uuiU dicstul Uebel in t u r z e r Z e i t ahvbclRn werden kann, zeigt der RetngS-'Unke?." 25 Seiien, mu zadlreickx sttirzetreuen BNrern, nflchr von deu alte uns bt ' irftrun teuttoenweUnsntut in Äs 5!orl heraus i eben wird, ans tieMatsle Weise, ungeveuie, ie in den ?uu& tr ttbe treten wollen, sollten den epvuch etiflew: 'ru rn prüfe, er sich w i z bindet," rcotl beberzizen, und las vor tren'Uche Buch lrftn, ehe sie den wichtigste Schritt tes l'ofcen Ibun ! Wird für SS UentS ta Pcstiuzrkcn, scwbbl m 8; utier lvie ia engli Spraye, frei und sorgsam verpackt versau. ÜUifi Deutsches Heil Institut. 11 Clinton l'Uce. New York, N. T. etter-Alarm-Olgtialt. l!c nii)vlsonia uuHRartet. v X3u?t4uarttt t de ?er jpartw ntl. OSTtraße und Ne York. 7 ttsdel und Michigzn Straß. ttco Ierfe, Strafe und af. Julett Binsn und Nord'Slraie. kt ffachuffett ah Ubi Str. 13 Delawer Sir. und Fort Wane r. 14 Zer?, und fton Ua,n J6 Per Str. und achufett 1 liilfliano.uTibft Str. 17 Park, und Butter Str. 18 Barrow Str. n d alott 15 rcher und John Str. llt Zollt 3 . d Siebente , l? !adams und Siebente rr. 125 eridtan und Siebente Str. VH6 and Ctr. und 2ncoln 127 UsttIäNg.,baUdI. 133 tntrat . und chte St 131 A:bama n orrifsn tr 131 ttobamrton und cht Ttr IM alUac Äse. unk Zjht, tr. 135 fiarn Ist. und Xelaaxrt Stt 136 2taroar un ttflan 6t r, ; 21 Zl. IS Str., nah, Jllinoi. Pens,lania und Pratt Str. SS . S. ngin H,uf Sechste, nd 2S lsflsftori und t. latr tr. 7 Jllinoi und ichtga Str. A Vns?loant Str. und Home . ti VWmvvl und Sterte Str. - 21? Tennefle und kätUtan, St. IIS Pennsylvania und Ntchigan V:r. 211 JNin,t unk Herber tr. 31 Jndian See. und tchtg Str. 32 Ueridian und Walnut Str. 4 Califemi und v,rrnnt tr. U taU und New vk Str. 6 Jndian und St. la'r t, 7 Stadt.Hospital. lak nd erd tr. 2 ichigan und g,I n I Seft und ISaluut Str. .1 Titft nd ritt Stf. 14 SUIentt nd Howard Str. 2 asjingt, nab West St. al etzendorf und Washington Sr 13 iffourt nd vork Str. 4S eridta und shtngt, Str. Jlinoil und C)to Str. 4T Zennt und Salbina, t. 48 Ingaa'l Pork Hus. 4? Idiaola. 412 Vliffouri und r,lad Str 41 tsftssiVxt und Oabash Str. 41 Jgs'4 Port 421 I. . id . tocl 433 Jusan s?lun. Sl Jt drrt Str. : K2 Jlinoil und Louiftana St, U D& nd Ueart, Str. 4 09 nd South Str. S Tenneffe nd Seorgta Str. .7 eridian nd Skay Str. . tf Vadiio . nd Wann w 19 adis, . an nlof St, .112 Deft d osood tr. Kl e'ntua v. nd Verrid K14 Uni und orri tr 1t 33Uil nd ans! 17 rrU nd Dacotab tr. 41 South nah Dlaar, Str. 42 Peanstta nd Louiftana t, I Delaar nd VklartH tr, K4 Oft nd kkart, Stt, 43 N!adaa d trgian ,,. , 17 Virginia . und radsda li 88 OA nd obur Str. 69 Pns,lata Str. udadtlo? ., 112 veKernan nd Dogbrt, Str. 71 Virginia Ae. nah Hurea Str. 72 Ost und ,orgia Str. 7? vasbingtH und Bento kr. . . 74 vento nd Seorgia Str. 7Lefto.sd Pin,. 7 EMan nd ate tr. 7 LtrsiiaUe.udDilon. 7 Zletcher . und DtNo. 71 Svrue nd Prvsvett Str. 71 ßtish nd aur,l Str. 714 Orang nd Otto Str. TU WM eeche, Str. H naitet 31f t. 82 Vastinglo d ela, St, 8 Oft nn d aiearl Stt. , 84 e 4)rk nd Vaid1n tr 15 TaubKuAftU. W Sir. Staate rsal. 47 Orital nd DalllnBle t, 9 Frauen SesingniZ. H2 .chlauch.Hau, Oft 2a1b it,r, II artet nd odt Str. V4 Oiis nd ftuv, Str. 91 RZar,land nah eridia tr. n eridiaa und eorgta Straß,. I IV 1 Prtoat-Stanal. 1 2-1 Und an wie holt, gmeit, an 3- Signal für JuerDruck. Lt Schvig, Feuer au4. . k)nt Schlltge, Druck ad. tZlll Ull, U tU CiUalfi

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Eine Berlorene. Sl0an auS dem Enalischen, frei bearbeitet von Hermine Frankenflein (Fortsedung.) Ein furchtbarer S ch l a g. Neigungen und ölbneigungen sind ganz unergründliche Dinge. Alice Tracy hatte mit Lady Aston zwei Jahre in ei' tteul Hause gelebt, ohne auch nur die geringste Liebe für sie zu fühlen ; ehe sie aber eine Woche im Grange' war. liebte sie dessen Herrin so wc.hr und aufrichtig, wie sie nie zuvor ein weibliches Wesen geliebt halte. So verschieden Dorothea und Alice waren, so sehr fühlten sie sich zu einander hingezogen, und sie ergänzten sich gegenseitig. Jahre des Leidens hatten Dorothea'nicht jene Ruhe zu geben ver lnocht,''welche Alice besaß ; dafür besaß die junge 'Wittwe, Energie und Muth genug, um allen Lebensstürmen zu trot zen. Alice war kam zwei Tage in Mrs. Hardys Haus, als diese sie schon mit wahrhaft schwesterlicher Liebe behandel te, und diese Neigung wuchs Tag für g und nach Verlauf einer Woche wa ren sie so vertraut und hingen mit solch Innigkeit an einander, als ob sie sich schon Jahre hindurch kennen toü; den. Eines wurde Alice schon in den ersten Tagen ihres Aufenthaltes im Grange klar, und das war, daß Dorothea sich, trotzdem sie im Ueberflusse lebte, nicht glücklich fühlte, und auch, daß sie trotz ihrer angeblichen Abneigung für Mr. Hardy, sehr .viel von ihm sprach. Als Alice eine Woche im Gange war, theilte ihr Dora die Absicht mit, an Mr. Duke Hardy zu schreiben und ihn einzu lad?n, von Samstag bis Montag zu ihr zu Besuche zu kommen. Alice fand es zwar eigenthümlich, einen Menschen einzuladen, den man nicht ausstehen konnte, sagte aber nichts, und Dora setzte sich hin und schrieb folgenden Brief : Liebet Mr. Hardy ! Sie svracbcn verginge!!? Wocbe die Hoffnung aus, daß meine GeseUschafte rin mir zusagen werde, und versprachen mir auch, wieder zu kommen, wenn ich Sie einladen sollte. Die junge Dame, welche ich jetzt bei mir habe, ist. einfach gejagt, reizend und ich kann Ihnen mit Vestimnltheit sagen, daß sie keinerlei Angriff auf Ihr Heri oder Vermögen machen wird. Sie haben selbst zugegeben, daß Sie den Sonntag in London langweilig sinden, und wenn Sie nicht fürchten, daß Sie sich im Grange noch mehr langweilen, so kommen Sie morgen zu uns und bleiben Sie bis Montag. Ich werde Sie, um Ihnen keinen Zwang aufzulegen, nicht mit Bestimmtheit erwarten, aber wenn Sie kommen, wird ei freuen Ihre aufrichtige Dorothea Harding. Dieser Brief wurde abgeschickt ; aber kaum war er fort, als Dora von Zweifeln gequält wurde, ob sie auch recht ge than hatte und was Mr. Hardy wohl von ihr denken würde. Am nächsten Mittag erhielt sie jcdoch ein Telegramm, welches ihre Zweifel löste. Es lautete : Nehme Ihre Einladung mit Freuden an. Werde, tvenn möglich, mit dein Zug: UM 3 Uhr 15 Minuten fahren." In Folge dieses Telegramms ließ Dora am vkachmittag einspannen und fuhr mit Alice nach Bromley, um ihren jungen Bermögensverwalter abzuholen. Er traf pünktlich ein und war sehr erfreut," die junge Wittwe und ihre Gesellschasterin am Bahnhöfe zu sinden. Das ist zu liebenswürdig von Ihnen, Mrs. Hardy," sagte er. Ich hatte keine Idee, daß Sie mich abholen wür m-Z So ; warum haben Sie mir dann die Stunde Ihrer Ankunft mitgetheilt ? Erlauben Sie, daß ich Sie Miß Duncan vorstelle. Alice, d'ies ist Mr. Hardy. Bitte einzusteigen, meine Pferde werden ungeduldig." ö)er junge Advokat verbeugte sich tief vor Alice und nahm dann neben ihr Platz, während Dora. welche selbst kutschirte, die Pferde in Aew-gung setzte. Sie kamn rechtzeitig im Grange an, und nach ei::er Wette begann Duke Hardy sich über die Vertraulichkeit zu wundern, die bereits zwischen den beiden jungen Damen herrschte. . Sind die Damen schon längere Zeit befreundet V fragte er. Ich habe geglaubt. Miß Duncan, daß Sie und Mrs. Hardy einander ganz fremd wären." Wir-kennen uns seit einer Woche und sind ebenso lange Freundinnen," versetzte Dora rasch. Alice wird bei mir bleiben und mir eine Schivester sein." Duke Hady machte keine Einwendung und fragte die Damen dann, ob sie schon etwas von den interessanten Neuigkeiten der vergangenen Woche wüßten. Dara gestand, daß sie fast d!e ganze Woche keine Zeitung gelesen habe, also nicht wisse, was in der Welt vorgehe. So wissen Sie also auch nichts von dem Aufsehen erregenden, geheimnißvollen Morde, in der Aristokratie V' fragte er. Gar nichts,", war ihre Antwort. Ich muß 'heute Abend die Zeitungen nachlesen." Sie können sich diese Mühe ersparen. Ich habe eine Edinburger Zeitung bei mir und werde mir erlauben, nach der Tafel Ihnen und Miß Duncan den gan zen Bericht vorzulesen," und er schaute Alice bei diesen Worten scharf an. Später, als Duke nach der Tafel mit den Damen im Salon beisammen war, erinnerte ihn Dora an sein Versprechen. ' Alice und ich brennen bereits vor 5keugierde. Ich habe die Lampen einziehen und das Zimmer so düster und geisterhast als nur möglich machen lassen. Wir sind bereit, das Entsetzlichste zu hören." Mr. Hardy begann den Zeitungsbericht vorzulesen. Er enthielt im Allgemeinen dasselbe, was der. Artikel enthielt, den George Arnoch in Vkouen gelesen hatte, war aber nur viel ausführlicher, als jener. Dora hotte mit solch' gespannter Aufmerksam keit zu, daß sie Alice keinerlei Beachtung schenkte. Duke Hardy jedoch beobachtete sie aus das schärfste. . Er war nicht im geringsten uberrascht'davon, daß ihre ÄuAen. mit einem Ausdruck solch' namen los . entlekter Furüt an, ifcrn bafteten.

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IA ' , l . . 4. !. ue, A S er ve AerieLt imta neu tu i sprang sie auf und rief : Ich habe es nicht gethan; o Himmel, es ist nicht wahr !" Dann sank sie bewußtlos in ihren Stuhl, zurück. Marmaduke Hardy verließ geräuschlos das Zimmer, und Dora ergriff vorwärts springend Alicens Hän de und küßte sie, während Thränen ihren Augen entstürzten. Raymond Hardy's Wittwe besaß den scharfen Verstand eines Mannes, gepaart mit dem warmfühlenden Herzen eines Weibes. Sie errieth sofort das ganze Geheimniß und 'war überzeugt, daß das Mädchen, welches sie als Alice Duncan kannte, jene Miß Tracy sei, welche von der Polizei in ganz Schottland -gesucht wurde. Marmaduke Hardy ging, als er den Salon verließ, in den Garten hinaus, trotzdem die Nachr frostig kalk war und ein scharfer Ostwrnd wehte. Er batte nach dem eben Erlebten das Bedürfniß, allein und in frischer Lust zu sein, und er zündete sich eine Cigarre an und ging aus und ab, während er über die beiden Frauen nachdachte, die er drinnen zurückgelassen hatte. Es war nicht blos aus Artigkeit ge schehen, daß er Doras Einladung angeuommen hatte, denn er Ware wahrscheinlich auch ohne dieselbe gekommen, da er, als der Brief eintraf, eben ihrethalben in großer Sorge war. Dentt obgleich er sich bestimmt einredete, Dorothea Hardy sei ihm ganz gleichgiltig und er verkehre nur mit ihr, weil er ihr Aermoginsverwalter sei, konnte er sie doch nicht wie eine gewöhnliche Klientin bebrachten. Er war schon beunruhigt gewesen, als er gehört hatte, daß Mrs. Stone, Dora's Tante, zu ihrem Sohne nach Belgien gegangen war. Er hielt Dora für viel zu jung und anziehend, um allein zu leben Als sie ihm daher mittheilte, daß sie ei' ne Gesellschafterin aufgenommen habe, fühlte er sich sehr erleichtert und hoffte nur noch, daß diese Dam.' alt genug sein würde, um auch ein Schutz für Dora zu sein. Er batte sich aus Dora's Mittheilun. gen über sie nur gemerkt, daß sie Alice Duncan hieße und aus einem Orte käme der viele Meilen nördlich von Aberdeen in Schottland lag. und sich dabei nui gedacht, daß sie furchtbar arm sein müsse, um so weit fortzugehen, zu einer Dame die sie gar nicht kannte. Es iväre ihm nicht wieder eingefallen, weiter über die Sache nachzudenken. Wenn nicht drei Tage später alle Zeitun . gen erfüllt gewesen wären von Berichten über den gebeimnißvollen Tod des Grafen von Äston in Aston Manor, fünfzig Meilen nördlich von Aberdeen ; und er begann sofort jene Alice Duncan Tracy, welche von der schottischen Polizei ge sucht wurde, weil sie des Meuchelmordes verdächtigt war, mit der jungen Dame in Verbindung zu bringen, die man im Grange erwartete, weshalb er es fü; seine Pflicht hielt, nach Kestonzu gehen und sich über die Sache zu erkundigen. Nichts war ihm daher erwünschter ge' kommen, als Dorotheas Einladung. An fänglich hatte er beabsichtigt, ihr seine Ziv.eifel anzuvertrauen, aber als er sah, welche Freundschaft bereits zwischen ihr uno ihrer Gesellschaftenn bestand, kam er von diesem Vorhaben zurück. In dem Augenblick, wo er Alice erblickte, wußte er auch, daß sie das Mädchen fei, das durch ganz Schottland gesucht wurde. Er hatte ihre Beschreibung in den eitungen sorgfältig studirt, und diese paßte ganz genau. Ihre Schönheit war eben von ganz ungewöhnlicher Art. Er sagte sich, daß, wenn sie ihre Lage kannte, sie sich muthig genug verhielt. Nicht an ihr verrieth irgend welche Furcht. Sie machte den Eindruck, als sei sie bei einer Freundin zu Besuche und genieße voll Behagen, was ihr geboten wurde. Er hatte geflissentlich auf den Mord angespielt, von dem die Zeitungen so viel schrieben, aber es war umsonst gewesen. Wenn Miß Duncan ein schuld beladenes Gewissen hatte, so verbarg sie es sehr gut. Älkarmaduke hatte sich, während er die Zeitung vorlas, so ge setzt, daß er sie genau beobachten konnte. Ihr eigener Aufschrei hatte ihm bcwiesen, wie richtig seine Vermuthung gewesen war. Das Mädchen, das Dorothea wie eine Schwester behandelte, war die muthmaßliche Mörderin Lord Astons. Aber als Alice mit diesem kläglichen Ausschrei das Bewußtsein verlor, wurde es dem Advokaten klar, daß er nur einen Zweifel gelöst hatte, um einen andern eiltstchen zu sehen. Er war ein scharfer Beobachter und guter Menschenkenner und ' obwohl er sn der festen Ueberzeu gung gekommen war, daß Alice den Mord an Lord Aston begangen hatte, wurde diese Ueberzeugung jetzt, wo er sie sah, wieder schwankend. So lange er allein in London ruhig die Zeitungen gelesen hatte, war auch ibm die Kette von Beweisen, welche Alice Tracy als die Mörderin hinstellte, als unerschütterlich erschienen. Der Fall läg ganz klar zu Tage. Sie hatte das Verbrechen begangen und war entflohen. Weil sie die Strafe fürchtete. Jetzt aber !var seine Ueberzeugung stark erschüttert. Er hatte einige Stun den in Alicens Gesellschaft zugebracht, hattejsie scharf beobachtet und war fast von ihrer Unschuld überzeugt. Es blieb nun aber die Frage übrig, wenn Alice unschuldig war, wer sonst das Berbrechen begangen haben konnte, da sich auf "Niemanden auch nur der leiseste Verdacht lenkte. Je länge? er über die Sache nachdachte, desto geheimnißvoller erschien sie ihm ; und ob sie nun unschuldig oder schuldig war, bedauerte er lebhast, daß Alice Tracy nach dem Grange gekommen war. Es ist ebenso wenig geeignet für Do rothea, sich in solch einer Angelegenheit heftig aufzuregen, als eö für sie paßt, mit einer Mörderin zu verkebren. Ich möchte wissen, wie sie über die Sache denkt. Nun, ich wette, sie wird trotz aller Beweise gegen das Mädchen treu zu ihr halten. Eigensinnig ist sie genug dazu." Er war bereits seit einer Stunde im Garten, als Jemand rasch auf ihn zukam und er aufschauend, Dorothea erblickte, welche mit Thränen in den Augen und im Vollmondscheine unbeschreib lich lieblich aussehend, vor ihm stand. Aber ibre Schönheit blieb ihm gegen

4M 111 VII u a, m a n k . 9 . dent. Gedanken. erMt, wie wenig sie g'e. emntt war, allein zu leben, indem ft , '.hedachtsack in alle möglichen Scy. ??$"ti verwickelte, . W Sle gesucht," begann sie baürg. .woate mit Ihnen sprechen. Ö. Mr. Hau fr, $ unschuldig ; ja, sü ist wirtlich un,llldlg !" O, stille!" setzte der Advokat in warnendem Tone, ,.ie müssen vorsichtiger sein. Es ist entsetzlich unvorsichna, so etwas im Freien zu sagen. Sie können nicht wissen, ob nicht Jemand vorcht."

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. in einen Lehnstubl vor dem Kaminfeuer. le wemre mcyl uno nagie nicyr raur, aber sie lehnte sich mit einem Auedruck unsäglichen Schmerzes in den Zügen in iyren Sluhl zurück. ' Sie sehen sehr angegriffen aus," sage Duke, den ihre Atasse erschreckte. Sie sollten auf Ihre Gesundheit besser Acht geben." Butt, beachten Sie jetzt mein. Aussehen erlst," versetzte sie in sanftem Tone. Ich möchte mit Ihnen wegen Alice sprechen. Bitte, setzen Sie sich und geben Sie mir einen Nath." Duke schloß erst die Thüre' sorgfältig zu, dann setzte er sich Dora gegenüber und wartete, daß sie zu sprechen beginne, da sie aber in Schweigen Verharrt? begann er zu reden. Die Gleichheit der Namen' siel mir sofort auf," sagte er ernst. Ich fürchtete gleich, daß Alice Duncan und Alice Duncan Tracy ein und dieselbe Person wären." Und Sie haben diesen Artikel absichtlich vorgelesen? Wie konnten Sie es nur ? Es war grausam, und die arme Alice hat Ihnen doch nie etwas zu leide gethan." leWflefien," faßte er kurz, daß ich an Sie zu denken habe. Ich muß für Ihr Wohlergehen sorgen " Mr. Hardy," rief sie mit flehendem Blicke aus, wenn Sie unS nur jetzt helfen wollten, möchte ich Ihnen mein ganzes Leben lang dankbar sein. Ich möchte Sie nie wieder damit belästigen, meine Angelegenheiten ordnen zu müssen, sonoern Alles allein thun; 'wenn Sie uns jetzt nur helfen wollen." Er lächelte über ihren Ungestüm. Lassen Sie das, Mrs. Hardy. Was ich thue, thue ich ja gerne um meines Cousins willen, der Sie meiner Fürsorge anvertraut hat." Lady Aston vnd die Polizei scheinen vo , der Schuld fest überzeugt zu sein," fuhr der Advokat nach einer Weile fort. Aber ein alter Doktor ist da, der wacker für ihre Unschuld eintritt. Und gibt es kein Mittel, dieses Gsheimniß ausznklären?" fragte Dora un gestüm. Ich fürchte, daß dies nicht möglich ist und das Aston-Geheimniß für immer in Dunkel gehüllt bleiben wird." ,;Uid Alice soll die Schmach desselben ihr ganzes Leben hindurch tragen V Für den Unschuldigen gibt e keine -chinach, Arö. HdY," D, wenn wir doch Alicens Unschuld beweisen könnten! Läßt sich denn gar nichts für sie thun V1 Das Beste, was man fürMiß Tracy thun könnte, wäre, den ivahren Schuldi gen ausfindig zu machen. So lange das nicht gelungen ist, znuß sie, wie ich fürchte, unter einem Banne leben." Dann soll sie wenigstens nicht allein sein," versetzte Dora entschieden. Wir Beide wollen nach Amerika gehen; dorthin werden sie sie hoffentlich nicht verfolgen. Meinen Sie nicht auch, Mr Hardy, daß eS das Beste wäre V' Aber Duke Hardy gab keine Antwort. Wie sehr er die Wittwe seines Cousins auch verabscheute, schien er doch keineswegs mit ihrem Plane, mit Alice nach Amerika zu flüchten, einverstanden zu sein. . l L l.f 1. . 'Xl I i Ein verhängn ißvolles Wiederse ben. George Arnold und das Weib, das er einst geliebt hatte, und dessen Falschheit seine Liebe in bittere Verachtung ver wandelt hatte,saßen sich gegenüber. Das Zeitungsblatt, welches George in Nouen mit den Ereignissen bekannt gemacht hatte, war schon einige Tage alt gewesen. Bis er nach Schottland kam, wa? Lord Aston's Leiche schon mehrere Tage lang in der Gruft seiner Ahnen beigesetzt, und Lady Aston, in tiefster und elegantester Wittwentrauer, herrschte als Gebieterin in Aston bis zu dem Zeitpunkte,wo der eigentliche Vormund ihrer Stiefkinder zurückkehren würde. Mr. Neß, der Advokat von Edinburgh, hatte das Testament des Grafen eröffnet, und die Lady schien von dem Inhalte desselben keineswegs enttäuscht zu sein ; aber sie beharrte darauf, bis z Mr. Arnold's Ankunft im Schlöffe zu bleiben, und Niemand konnte es wagen, sich ihrem Wunsche zu widersetzen. Ihre Schönheit hatte ihr viele Herzen gewonnen, und jetzt sprach überdies die Stim me des allgemeinen Mitleids für sie,daß sie mit kaum dreiundzwanzig Jahren schon Wittwe war. Ist das nicht schrecklich, George?" begrüßte die Lady den Mann, der allein ihr Herz besaß ; mein Gatte von einem verbrecherischen Mädchen vergiftet und ich als Wittwe zurückgeblieben. Sie werden sich meiner annehmen, George, nicht wahr, Sie werden es thun, um der alten Zeiten willen Ich glaube, Lady Aston," erwiderte Mr. Arnold kalt, daß es besser wäre, dieser alten Zeiten" nicht zu erwähnen. Als Lord Aston's Testaments Exekutor werde ich seiner Wittwe natürlich alle Artigkeit angedeihen laffen." Seiner Wittwe, George!" wiederholte Cecile traurig. Vergessen Sie, daß ich Ihre Cousine bin? Ist's möglich, daß Sie in mir nur Loid Aston's Wittwe sehen?" Sie selbst hatten besohlen, daß ich te als seine (sattln zu betrachten ler nen muMe." m Aber daS ist nun vorbei. Ich bin nei. Georae. Ich babe .Sie hie aame' . . !

Dann wollen wlr Ylnem gehen," oein niseyen an. irs schien lt,m,daß er versetzte sie in leisem Tone. , lnlt den: bloßen Anhören dieser Worte Er wunderte sich, daß sie nicht lvie dem Manne ein schweres Unrecht zufügsoust mit ihm zu streiten und spitze Ne j te, der ihm ein so treuer Freund gewesen densarten zu tauschen begann und folgte . war und der kaum drei Tage in seinem ihr in's Haus, ' in ein kleines Boudoir, Grabe ruhte. Er beherrschte sich mit das neben dem Speisezimmer lag. - gewaltiger Anstrengung und sagte in Mrs.5ardv sank ersckövtt und witternd strengem Tone :

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langen Jahren hat man Herz Ihnen, und nur Jhnert allein gedrrr. Ich babe mich gcseynr nach dem' Drucke Ihrer Hand, yabe nach dein Ton Ihrer Stimme und nach Ihren Liebkosungen geschmachtet. George, haben Sie all die glücklichen Tage, die wir zusammen verlebten, vergessen ? Wollen Sie mir den einzigen Irrthum meines Lebens nicht verzeihen, wollen Sie diese zivei elenden Jahre nicht aus dem Gedächtnisse löschen und mich tvieder an Ihr Herz nebmen V' George Arnold börte sie mit wachsen-,-... . i i . . . ! . ,,ady Aston, Sie haben mich zu einer Erklärung gezwungen, die ich gerne vermieden hätte. Wenn ich Ihnen die Wahrheit etwas deutlicher sage, als dies ztvischen Männern und Frauen sonst gebräuchlich ist, so bedenken Sie gefälligst, daß Sie mich selbst dazu gedrängt haben. Vor zweieinhalb Jahren liebte lch Sie, und bat Sie, meine Gattin zu werden. Sie sagten mir damals, daß ich Ihnen zu arm sei ; daß, während ich Ihr Herz besäße, Sie Ihre Hand einem andern Manne geben .müßten. Lady Aston, diese Worte haben meine Liebe sür Sie getödtet. Wenn Sie noch zehnmal schöner und wenn Sie zehnmal eine Gräsin wären, für mich könnten Sie nie wieder etwas anderes sein als Hyrd Äston's Wittibe !" In diesem Augenblick erlosch der letzte Funken besseren Gefühls, der vielleicht noch in Cecile's Brust lebte. Von dieftm Augenblicke an war sie nur noch von zwei Leidenschaften beherrscht Eifersucht und 9kachsuä't. Das Testament Jbres Gatten," fuhr George nach einer Weile in geschäftsmäßigem Tone fort, bestimmt Miß Tracy und mich zu den Hütern seiner Minder, Ejn grausamer Verdacht hängt über Alice Tracy, und ich bin daher genöthigt, vorläufig allein als Vormund zu handeln. Mine Absicht ist, die Kinder hier im Schlosse zu lassen, wo auch ich die meiste Zeit zubringen will. Nach dem, was zwischen uns vorgefallen ist, Lady Aston, können wir nicht mehr zusammen in demselben Hause weilen. Ich muß ie im Interesse meiner jungen Mündel bitten, das Schloß binnen Monatsfrist ,;u verlassen." Lady Aston, die Gräfin Wittwe, wie sie nun bald genannt werden sollte, wenn sie aus dem Schlosse , fort und auf ihren Wittwensitz übersiedeln mußte, schaute Arnold mit zornsunkelnden Augen an. Ich werde gehen' sagte sie wild ; aber Sie sollen dieses Mädchen nie als. Ihre Gattin hierher bringen. Wenn iie nach Devonshire zurückkebtt, so soll sie ins Gefängniß nach Halsted tvandern, nicht nach Aston Äi'anor kommen." Ihre Unschuld wird doch noch ans Licht gebracht werden," sagte George fest. Es kann nicht gut sür uns sein, diese Unterredung noch länger auszudehnen, Ladv Aston. Guten Taa Z" (Fortsetzung folgt.) Bem QuSlaude. Eine schreckliche Unthat ereignete sich jüngst zu Trieft im neuen Hasen. Um die achte Abendstunde namlich beobachteten drei junge Leute, die kurz vorher dort eine Katze ersäuft hatten, con der Ferne das eigenthümliche Vorhaben eines Weibes, das von der Böfchung einen bis dahin unter dem Arme getragenen verhüllten Gegenstand in's Nasser stieß, und daß der in's Wasser geivorfene Gegenstand sich bewege. Das Weib festhalten, einer herbeigerufenen Wache übergeben und den Gegenstand wieder heraussischen, war. das Werk eiaiger Minuten. Mit Grausen mußten su sich überzeugen, daß derselbe nicht, ine das Weib vorgab, ein Hund, sonbern ein liebliches, blondes Mädchen von etwa sieben Jahren war. Das arme Geschöpf hatte um den Leib einen derben Strick gebunden, der nach hintenzu zu einem großen Knoten geschlungen war und etwa einem Steine oder ähnlichem mr Befestigung gedient haben mag. Das bedauernswerthe Geschöpf war mittlerweile schsn todt. Soweit man über die Unthat Näheres aus der unnatürlichen Mutter herausbringen konnte, ist ne eine gewisse Agnes Maurice, 'dreißig Zahre alt und mit einem Facchin des Zollamtes verheirathet. Das entmenschte Weib gab vor, daß sie auch dem Kinde, das sie auf dem anderen Arme trug, und dann sich selbst ein Ende habe bereiten vollen. Ein CuriosuminSteuersuchen ist in Beuthen, Ober - Schlesien, passirt. Dort ist die städtische Verwallung in der günstigen Lage die Commu-nal-Einkommensteuer von 260 auf 250 pCt. herunterzusetzen, weil die Massenhaft erfolgte Bewerbung um eine erle digte Lotteriecollectur, bei welcher der Nachweis eines Vermögens von 60,000 Mark erforderlich ist, mit einem Schlage den Nachweis geliefert hat, daß die Zahl der Kapitalisten, welche zur Einkommensteuer heranzuziehen sind, erheblich größer ist, als man bisher angenommer hatte. Seltsam talentirte Bai leteusen hat das Theater in Genua aufzuweisen. Zwei junge bildschöne Mädchen, welche daselbst durch ihre Toiletten und ihren verschwenderischen Auswand allgemeines Aussehen erregt hatten, sind vor einigen Tagen plötzlich verhafte, worden, weil es sich herausgestellt hatte, daß dieselben Mitglieder einer organisirten Diebs- und Hehlerbande Genuas sind, die 32 mannliche und 11 weibliche Köpse zahlt. politische Anzeigen. HezektabOmart, rtpuilikakischer Candidat für ' -Couiity - Soliatzmelster. . Otto Stecbbau, republikanischer Candidat für die . Ie&islatuz. Dr. Theodor Wagner t! ii jr tr . .. t. puomam,cyer anvio zur ?raiir.

1 msü! s i i i i , . r m)zmfcm S''UjCZj Mlökue Medizinische Entdkaung) Deilt alle Ausschläge li rÄ" .nnlichen Kinne oder Blatter bis , lÄÄ ?lNv Tal,fiuK, .schwüre. . ' t t v j i vi i fyiiHif luri u lc v 7 v?VlJ1c3. Alut rerursachten rankdeitkn werden durch diese niäcktige. reinigende und stärkende Llr,net überwunden. Unter tbrem ncbUhötigen ölustusse deilen rohe fressende eschwüre rasch. Jd rast izt Ur au?entl,ch , der fcetlunfl ro SchwindNeente OioserWain. V,utsck,wären. tfatbunWJ ,?, skrofulösen eschwürert uud ZSeschwuchen. Su,tgelenk:Krankkeit. Knie, schwamm, rop? oder dick. W und ertvet 3Sj&Ultn .eigt. Man sende ebn Eents in Sst,teSrwrfin lonrtea Abbildungen auS. estattete Abhandlung über Hautkrankheiten, eder ten. selben Betrag für die Abhandlung übn Skrcfelleiden. W da. Leben.- Man reinige eS ßnmdltch durch deu Sebrauisvou Dr. Pierce'a Golden RÄ,t"TI; at Vdanung. ie Säl Die Schwindsucht, w!f5 a ?.M.""?be,k der Lunge ist. wird durch In S1 &LIZ tinZm H'Umtttel sünell und sich Fortschritt gebemmt und gebeitt, wenn daö Mine! eingenommen w,rd, ehe daS Leiden die lektn tbr,r wunderba nMach LZ diese schrecklich tödttiche Krankheit bat Dp. P te r e e. alS tiefe ,etzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar. bot, tm Ernst daran gedacht, f eine "Consuniption Cure " (lntfacht--Üniirtel) ju rennen, hat ober die,e Ramen saüen lasse, weil derselbe ,u beschrankt Vx tme rznel. welche infolge ihrer wunderbaren Per. einiqunz tonischer oder. stärkender, alterattver ode? slfte verbenernder, antlbiliöser. brustlosender und nährender Etzenschaften ohne Gleichen ist. nicht nur alS ein Hei. Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. $22?.?$ mP saftig. schak sülM. klaß. aelblick Hautfarbe oder geldlich brauneFlecken im e, ftcht oder am Leibe hast; wenn Tu häufigen orfschmer, in Cchnindel, Uebelgefchmack im Munde, innS H'tz der Frösteln, abwedelnd mit bkihem Blutandrang. h?st; nenn Du niedergeschlagen und von dästcrn r! ÄWi ff" ?,fa A"ktit NN kiz &&-JS&&. krankyettore vs iiscoTerjr ohne Gleichen. ÄÖS'' BlutlpeZen, Kur,, athmzqkest, ,ströhren,ntzüudug, chlim wen Hui. Schwindsucht und verwandte Leldea ist sie ein unfkhlhares Heilmittel. .?. "n LentS in Briefmarken för vr. L.k.iÄ' tl" Schwindsucht. Bei Apothekera z yaven. Preis Kl.00, lten YorId's Oispensary Lledical Association, Eigenthümer, 663 Main Str., Vnffalo. N. Y. $500 öeloknuna "'T wlrfe tc den Eigenthümern von Dr. f Zv Sage's Katarrh Remedv sür einen -' Katarrhfall, rvelchea sie nicht kuriren I i. können, auszeboten. I ""1? Wenn man einen e'elbaften cd anderen Vuössuß auS d?r Nase, theilt Cmm 4T ..n. L . s . n . - J ' - & iv1" riiuu rcs rrums, cfs r r frwrt i Q mK. sU.Li.a . . . vni w'tport), vlvvt uaen. dumpfen Echmrrz rdrr drückende bl im Kovfe bit. ri.n ll. trtsm .9.iuL .-..f. t 'T I in G&ww. -Lau'en" Olchft Saue enden f.K Ö Katxl mLm d " beilt die schlimm. ÜZJfflJFJ!!.!1' opferfältung und M larrhalem Kopfschmerz. 60 Cent. Zur Sicherheit, Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht Gas unerreicht da. Gas-Oefcn Gasmaschittcn zum Kostenpreisc. QA8 COMPANY, 11 Soutb Pennsvlvania Str. 0. riN?ANU'8 deutsche Buch - Handlung ! No. 7 Süd Alabamagr. Bücher und Zeitschriften in allen Sprachen neu und gebraucht zu billigen Preisen. Alte Bücher werden gekauft und eingetauscht. W. H. DOiffS I. X. L. GOsOlöme. Aas öeste iJLv iZöfsnL . Zie Indianapolis OffeVwsVVe sind eingerichtet, vortreffliches Wasser zum Trinker. Kochen, Waschen, Baden und für Dampfkessel zu außerordentlich niedrigen Preisen zu liefern. Ofsice: 23 S. Pennshlvankastr. I n d i anapoli, Ind. IbdianaTnisl & Safe Deposit Co., No. 49 Ost Washington Str., Vesier von Wertpapiere u. s. to.; werden s besonder vortheilhaft finden, dieselben zur sicheren Aufbewahrung und nur unter ihrer eigene Controlle und persönlichem Zutritt zu deponlre in sicheren Depofftengewölbe.

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