Indiana Tribüne, Volume 10, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1886 — Page 3
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Grbschsföe
Eine Verlorene.
Sioan an dem Enalische?, frei bearbeitet von Hermine Franken st ein (Fortsetzung.) Wie leite diese Worte aiich gesprochen waren, sie drangen dennoch an das Ohr der Giäsin. Alle Belebungsmittel ihrer Zaminerjungfer hatten sich als fruchtlos erwiesen, diese Worte aber 'riefen ihre Besinnung zurück. Sie sprang hastig aus. , W. T . t . l 9 m mm 1 ord Äston ist nicht todt !" rles sle wild aus, sich an Mrs. Ward wendend. (5r schlaft nur. Lady Gertruds konnte ihn nicht wecken. Er ist alt, d'rum schläft er so tief. Er wird aufwachen, wenn ich ihn wecke." Niemand von den Untergebenen wagte es, ihr zu widersprechen, und, sie trat an das. Sopha, sank . neben demselben in die Knie und. rief mit leiser Stimme in flehendem Tone : rank. wach' auf. Ich bin es ; ich. Dein Weib, Teine Eecile. Frank, wach' auf ; sprich zu mir." Es ist umsonst, meine Lady," sagte die Hausballerin, mit Thränen in den Augen, er ist todt." Ich glaube es nicht !" schrie die Gräfin wieder in aufgeregtem Tone auf. Wie. könnte er sterben in eiziem Hause voll von Leuten, ohne daß Jemand etwas davon wüßte ? Ich war noch vor dem Gabelfrühstücke bei ihm hier, und er sagte nichts davon, daß er sich schlechter fühle." ' Nun, der Herr Graf hat schon län gere Zeit elend ausgesehen," begann die Haushälterin, welche kaum wußte, was sie sagen sollte : aber der Doktor" Ja, der Doktor wird ihn gesund machen," rief Lady Aston jetzt, sie unter brecbend. Lassen Sie ihn unverweilt holen." '. . . Es war bereits früher um ihn geschickt worden, und ehe sie noch ihren Befehl auvgesprochen hatte, erschien Doktor Brown, ein würdiger Mann von nahezu fünfzig Jahren, der, so lange er Doktor lvar, auch Hausarzt in Lord Astons Fa miliewar. D Gräsin hatte sich auf ihr Zimmer zurückgezogen und der Doktor bemühte sich unterdessen vergeblich, den Grafen in's Leben zurückzurufen. Er konstatirte nach.einigen Augenblicken, daß der Graf an Gift gestorben ist. Mrs. Ward erzählte ihm,, daß Alice p heimlich das Schloß verlassen habe und nun sprach sowohl der Doktor wie'auch die Franzö' sin, daß man die Entflohene mit dem Morde in Verbindung bringen würde. In diesem Augenblicke öffnete sich die Thüre lautlos und die Gräsin glitt mit unhörbaren. Schritten herein. Sie trat auf Doktor Arowne zu, legte eine Hand auf seine Schulter und sagte mit heiserer Stimme : . Mir ist jetzt besser. Sagen Sie mir nun, was meinen Gatten getödtet hat." Die Französin schlug die Augen nieder. Sie fühlte unbestimmt, daß, je wenigervor der Gräsin gesagt würde, desto besser ; aber Mrs. Ward war nicht so vorsichtig. Sie platzte mit den Wor ten beraus ; Der Doktor sagt, mein Lord sei der giftet worden. Bedenken Sie nur, meine Lady, mein ord, der keiner Fliege was zu Leide that, mußte so um sein Leben kommen." War es wirklich Gift. Doktor Browne?" fragte die Lady bastig. Ja. ich glaube, eö war Arsenik," Ich werde um die Polizei schicken," sagte sie. - . Lady Aston, ich beschwöre Sie, thun Sie nichts Uebereiltes," bat der Doktor. Wenn Sie die Sache jetzt schon dem Gerichte übergeben, können Sie namenloses Unheil über eine Unschuldige heraufbeschwören." Der Doktor hat gesagt, meine Lady, daß die Leute Miß Allce verdächtigen werden, weil sie heute heimlich aus dem Schlosse entflohen ist." warf A!rs. Ward unvorsichtigerweise ein. Dr. Browne und die Französin lvechselten entsetzte Blicke ob der Schwatzhaf tigkeit der ungeschickten Person. Nun, vielleicht bat sie es auch ge' tban," sagte Lady Aston in leisem, aber klarem Tone ; sie war arm, sehr arm und -hatte die Enttäuschung erlebt, daß ibr reicher Bräutigam plötzlich starb. Der Graf hatte ihr zugesagt, ihr zehntausend Pfund zu hinterlassen. Ich selbst war Zeugin, als er es ihr versprach." Frau Grasin," unterbrach sie der Doktor ärgerlich,- wenn Sie ein Weib sind, so haben Sie Mitleid. Hundert Zungen werden bereit sein, ein unschul diges Madchen dieses Verbrechens zu verdächtigen. Aber, Cure Ladyschaft, in deren Haus sie lebte und die Gie sie in. ihrer ganzen Reinheit kennen, sollten fci Letzte sein, einen Verdacht gegen sie i erheben." James kam in diesem Augenblicke her ein und nahm stumm den Befehl entgegen, die Polizei zu holen. Kopfschüttelnd ginq er hinaus. Was war nicht an diesem einen Tage Alles geschehen? Miß Tracy war durchgegangen, sein. Lord war todt aufgefunden worden uifo jetzt sollte die Polizei geholt werden. 'Wahrlich, das war genug, um davon ganz verwirrt zu sein. Ich gehe jetzt hinauf in Miß Tracy's Zimmer," sagte die Lady in kurzem Tone. Sie können mit mir kommen, Dr. Browne, wenn Sie wollen. Wenn Miß Tracy in Folge einer romantischen, schwärmerischen Liebelei entflohen ist, werden wir in ihrem Zimmer aewiß ei nige aufklärende, Verzeihung fordernde Zeilen sinken ; sind diese mcht vorhanden, dann",und ihre Augen funkelten dabei wild aus, wird mich Nieinand von der Ueberzeugung abbringen, daß der Tod meines Gatten durch ihre Hand herbeigeführt wurde." Der Doktor stand auf, um ihr zu folgen. Mrs. Ward blieb bei dem Todten und die Französin blieb bei den Kindern zurück, die sich noch immer weinend umschlungen hielten. Das Zimmer, welches Lady Aston mit dem Doktor betrat und welches Alice bis zu diesem Tage bewohnt hatte, verrieth in der That die Svuren einer fchleuni gen Flucht aus demselben. Die Schränke und Schubladen waren zum größten Thcile leer und standen halb offen und ein Haufen verkohlten Papiers lag in dem .Kamine.
Sie ist also wirklich entflohen und scheint nicht sviederkehren zu wollen," begann Lady Aston. Ich glaube, Sie werden doch zugeben, daß dies gegen sie spricht." Ich glaube. Niemand kann von ih rer Flucht überrascht fein, welcher wuß te, wie sie in diesem Hause behandelt
wurde," entgegnete der Doktor ganz ' ruhig. Lady Aston sing an, den kärglichen Inhalt der Schranke zu durchsuchen. Sie fand nicht viel daselbst, da Alice fast ibre sämmtlichen Habseligkeiten in einem Koffer der Französin fortgeschickt hatte. Sehen Sie her," sagte Lady Aston, plötzlich aus der Ecke einer Schublade ein viereckig zusammengefaltetes Papier hervorziehend, wie es in den Apotheken zu Pulvern verwendet wird ; es war ziem lich stark zerdrückt, enthielt aber in seinen Falten ein ziemlich feines,weißes Pulver. Was ist das V Dr. Browne zuckte wie, von einem Schusse getroffen, zusammen. Das Papier war in Alreeivs Schrank verborgen gewesen ; er war Zeuge seiner Entdeckung, und die Ueberreste des InHalts waren Arsenik. Das zerknüllte Papier enthielt genug von dem Gifte, um einen starken Mann zu todten. Wie Viel von dem Gifte hatte Alice Tracy ursprünglich besessen, und wozu hatte sie esgebeaucht? Äüttlerweiie war der Französin die schwierige Aufgabe zugefallen, den beiden kleinen Mädchen zu eröffnen, daß ihr Va ter todt sei und daß Älice das Schloß verlassen hatte, um den Quälereien der Gräsin zu entfliehen. Obwobl die Kinder den doppelten Verlust, der sie mit einem Schlage traf, bitter beweinten, fanden sie es doch ganz begreiflich, daß Alice sich den weiteren Verfolgungen Lady Aston's durch die Flucht entzogen hatte. Nachdem die Französin die beiden Mädchen zu Bette gebracht hatte und bei ihnen geblieben war, bis sie eingeschlafen waren, kehrte sie in das Lehrzimmr zurück, in welchem sie zu ihrer Ueberraschung den Dr. Browne fand. Er bat sie, sich zu setzen und ihn anzuhören, da er ihr etwas Wichtiges zu sa gen hätte, und nachdem die Französin seinem Wunsche willfahrt hatte, begann er : Mademoiselle Grouet, die Dinge haben sich weit schlimmer für die arme Miß Tracy gewendet, als ich es für möglich gehalten hatte. Lady Aston ist jetzt mit dem Polizeibeamten aus Halsted ein geschlossen und ohne Zweifel wird sie ihm die Dinge so darstellen, daß er an Miß Tracy's Schuld glauben muß. Und was das Schlimmste ist, sie hat in einer von Miß Tracy's Schubladen ein Papier gefunden, welches die Ueberreste von dem Gifte enthält." Aber sie hat es nicht gethan, sie kann es nicht gethan haben, Herr Doktor 7' . rief die Französin mit Thränen in den Augen, aus. O, trotz alledem wird Alice Tracy morgen itn ganzen Land gesucht werden. Mademoiselle, wissen Sie, wohin das arme Kiud geflohen ist's" Wie sollte ich dazu kommen, dies zu wissen 'i" Wvil Sie ihre Freundin waren. Dje Gräsin weiß dies sehr wohl ; sie wird Sie dann gleich holen lassen, um Sie ei nem Kreuzverhör zu unterziehen, wie sie es soeben mit mir gethan hat ; aber ich weiß nichts, und konnte daher nichts sagen. Sie aber " Nun, wenn ich auch etwas w'eiß ich werde es nicht saaen." Das ist gut, Mademoiselle, aber wir brauchen mehr, Sie würben Alles für Alice'thnn, nicht wahr t" 0, gewiß !" Dann dürfen Sie sich vor Allsm ?adto Alton nicht zur Feindin machen. Ei genügt nicht nur den -Ort, wo Alice ist. geheim zu halten, sondern die Lady muß dahin gebrach: werden, zu glauben, daß sie anderswo ist, damit Miß Tracy Zeit geivinnt, Schottland zu verlassen. Verstehen Sie, Mademoiselle?" Vollkommen. Ich liebe Alice und ich verabscheue meine Lady. Fürchten Sie nichts, Dvktor Browne, ich will meine Sache gut machen. Und Mademoiselle, vergessen Sie nicht, auf Ihrer Hut zu sein. Man wird Ihre Schritte überwachen." Wozu denn? Glaubt Milady vielleicht, daß ich den Grafen umgebracht habe?" Das nicht ; aber sie glaubt, daß Sie an Alice Tracy schreiben werden und wird den Brief um jeden Preis in ihre Hände zu bekommen trachten. Sie dürfen daher keineswegs an Alice schreiben, Mademoiselle Grouet." Die Französin versprach dem Doktor alle Vorsicht, die er ihr empfahl, zu gebrauchen, und er verabschiedete sich von ihr. Er war kaum fort und die Französin hatte eben beschlossen, zu Bette zu gehen, da sie sich von den Aufregungen- dieses Tages sehr ermüdet fühlte, als ein Diener kam und ihr meldete, daß Lady Aston sie im Speisesaale zu sprechen wünsche. Ein Gähnen unterdrückend, begab sich die Französin dah.n. Lady Aston saß in einem Lehnstuhle. Ein großer, schwar zer Mann saß vor einem Tische und schrieb. Dies ist Mademoiselle Grouet. sagte die Gräfin, als die Französin eintrat. Setzen Sie sich, Mademoiselle. Mr. goster wünscht einige Fragen an Sie zu richten Ich bin bereit, zu antworten, meine Ladv." versetzte die Französin. Aber ich bin surchtbar schläfrig ; könnte eS nicht bis morgen verschoben werden?" Wir werden Sie nicht lange aufhalten, Madame," sagte Mr. Foster rasch. Ich wollte Sie nur um Miß Tracys Adresse bitten." Vielleicht glaubte er, sie durch diese plötzliche Frage zu verblüffen ; aber die Französin ließ sich nicht einschüchtern und iagte : .Miß Tracy lebt hier im Schlosse, Herr; hier ist ihr Heim.". Die Gräsin wechselte mit dem Polizeibeamten einen Blick, . dann begann Lady Aston die Fragen zu stellen. Sie waren die Freundin dieses irregeleiteten Mädchens, Mademoiselle, und tch'kann nicht umhin, zu denken, daß Sie wissen, wohin sie sich gewendet hat."
Miß Tracy hat nach m ihrem 'rtrauen beehrt. Soll ick nun verrathen ? Ich bin keine Verrat herin, Madame." Der Polizeibeamte schaute die Gräsin mit vielsagenden Blicken an und diese wandte sich dann mit verändcrbem Tone an die Französin : Mademoiselle, wenn Sie ek.was von Alice Tracy wissen, thäten Se besser, es offen zu sagen. Ich kenne Sie zu gut, um Sie wegen Ihrer Güte gegen ein mißrathencs Geschöpf, das Sie jetzt in seine eigenen Bedrängnisse hineinziehen möchte, zu tadeln." Dann, Milady, will ich Ihnen gestehen, daß Miß Tracy mir anvertraute, daß Sie nicht in dem Schlosse bleiben wolle, wo sie sich so unglücklich fühlte. Und ich selbst gab ihr den ölath, nach Frankreich zu gehen und sich dort eine Stellung zu suchen. Sie beschloß, die sem iathe zu folgen und sich über Bou logne zu meiner Familie nach Paris zu begeben, wo sie bald unterzukommen hofft." So glauben Sie also, daß Alice Tracy nach Paris gegangen ist." Ja. das , glaube ick ; wenn ich sie nicht niißverstanden habe, so sagte sie. das; si: die Reise von Aberdeen über London Ul'.d Voulogne machen wollte. Ein schwieriges Unternehmen für ein so junges Al'ädchen um diese Jahreszeit und allein." Und wird sie sich gewiß zu Ihrer Familie begeben ?" Ohne Zweifel. Wo sollte sie denn sonst hingehen ilt der großen Stadt, in der sie ganz fremd ist." Und wo wohnt Ihre Familie ?" Meine Mutt wohnt im Faubourg A!ontmartre, Rue Noy Nr. I I." Älademoiselle ; Sie sind eine unschätzbare Person. Wir wissen jetzt geuug und danken Ihnen für heute." Äiademoiselle zog sich aus ihr Zimmer zurück. Dort schrieb sie zwei Briefe, einen an ihre Mutter, worin sie die gute Frau beauftragte, jede Kenntniß von Alice Tracy zu leugnen, wenn sie nach ibr gefragt würde ; aber zuzugeben, daß sie sie täglich erwarte. Der andere Brief war an die Freundin ihrer Mutter, bei welcher diese in Voulogne weilte. Beide Briefe gingen in demselben Kouvert, das an Mademoiselle Bruge, 3!ue de Ealais. in Boulogne, adressirt war, und die Französin' legte den Brief zu den übrigen Briefen des Hauses, die für die Post bestimmt waren. Damit hatte sie einen Aufschub von einigen Tagen gewonnen, wie sie wußte, und begab sich nun beruhigt, daß Alice so bald nicht gefunden werden könnte, zu Bette. Ein verhängnißvoller Auf schuh. Während sich in Schottland diese dusteren Ereignisse in den Geschicken seiner Freunde vollzogen, war George Arnold mehrere Tagereisen ferne von dem Schauplatze derselben. Wir wissen, daß er nach dem Eintreffen der Nachricht von Ralph Johnsons unerwartetem Tode Aston verlassen hatte, um Alice Zeit zu lassen, sich an den Gedanken ihrer wiedergewonnenen Freiheit zu gewöhnen, und es war sein fester Vorsatz, nach einigen Monaten zurückzu lehren, und Lord Aston m die Hanh des geliebten Mädchens, dessen Herz er bereits besaß, zu bitten. Aber wir Alle kennen da das Sprichwort, welches sagt: Der Mensch denkt und Gott lenkt!" Mehr als drei Monate war George in Frankreich umhergereist, als er eines Tages in einem entlegenen Dorse der Nonimndi einen unglücklichen Sturz vom Pferde machte und dijrch Wpche.n zwischen Tod und Leben schwebend darnieder lag. Wahrlich, das Geschick war grausam gegen Alice Tracy ; ohne diesen Unfall wäre sie noch vor dem Tode des Grafen George Arnylds Braut gewesen, und die furchtbaren Prüfungen, die sie durchmachen mußte, waren ihr erspart geblieben. George lag in einem Bauernhause, wo er eben wohnte, durch Wochen darnieder, wurde aber von den braven Leu ten, die ihn seines leutseligen Wesens halber sehr lieb gewonnen hatten, aufs sorgfältigste gepflegt, und sie seufzten voll Mitleid, wenn er im Delirium so sehnsüchtig nach Alice rief und sie anflehte, doch zu kommen und seine Schmerzen zu lindern. Er war nur zu einem zweitägigen Aufenthalte nach Dijon gekommen, wo ihn der Unfall traf; und die Leute wußten zwar, daß er reich sei, aber weder, wie er hieß, noch woher er kam. Es war für die braven Leute ein großer Festtag, als George von dem Arzte außer Gefahr erklärt wurde, und da er den Zeitpunkt für seine Rückkehr nach England noch nicht bestimmt hatte, beschloß er, in Dijon zu bleiben, bis er vollständig er holt war. Sein Vertrauen in Alice war so unbegrenzt, daß er wußte, sie würde ihm auch treu bleiben, wenn er auch länger ferne von ihr weilte. Welche Vorwürfe er sich später ob dieses Zögerns machte, kann gar nicht gesagt werden. Er spielte die Stolle des guten Engels in der Familie; die ihn so wacker gepflegt hatte. Der Vater war schon alt und begann zu schwach zu wer den, um den Weg von und nach dem nächsten Markte zu Fuße zu machen. George bat ihn, zum Andenken sein ZteitPferd anzunehmen ; dann fand er, daß die hübsche, blauäugige Tochter in einen jungen Pächterssohn verliebt war, dessen Familie aber eine Heirath nicht zugeben wollte, weil sie ihm nicht die entspre chende Mitgift zubringen konnte. Was konnte nunfür George angeneh mer sein, als das junge Pärchen glück lich zu machen. Und er that es in der freundlichsten, liebenswürdigsten Weise. ES geschah nicht in der Form einer Wohlthat ; er wollte sie auch nicht ei gentlich für ihre aufopfernde Pflege be zahlen; es war nur freundschaftliche Zuneigung, und die braven Landleute nahmen es auch als solche an. Jeanne, die hübsche Braut, dankte ihm unter glückseligem Lächeln, und Antoine, der Bräutigam, bat den guten Herrn", doch über die Hochzeit noch zu bleiben, welche nun sehr bald stattfinden sollte. George nahm die Einladung an, und freute sich bei der Hochzeit nicht wenig über das Glück der jungen Leute, die ihn als den Urheber desselben priesen. Als
Mr. Arnold dem jungen Paare Lebe wodl laste, als es nach seinem ne.u.en'
Heiin übersiedelte, sagte jeanne, indem sie erröthend die blauen Augen niederschlug, sie hoffe, daß auch Monsieur an der Seite einer schönen englischen Dame sehr bald glücklich sein werde. George dankte ihr und glaubte, daß es so kommen werde. Er hoffte, daß die nächste Hochzeit, der er beiwohnen wollte, seine eigene sein werde. Er verließ Dijon voll Dankbarkeit für seine wiedergewonnene Gesundheit und voll freudiger ErWartung des Wiedersehens mit Alice. Er reiste von Dijon ab und reiste am ersten Tage nur bis 3!ouen, wo er die ?i'acht zubringen wollte, um am nächsten Tage die Reise nach Schottland fortzusetzen. Er stieg in dem besten Gasthofe Rouens ab. ließ sich ein Zimmer geben und bestellte siH englische Zeitungen. Seit mehr als drei Wochen hatte er kein Sterbenswörtchen aus der Heimath gehört und er vertiefte sich in den Inhalt der Zeitungen, bis er plötzlich nach einer Stunde auf folgenden Absatz stieß : Erschütterndes Trauerspiel in der Aristokratie ! Mit dem tiefsten Bedauern erfahren wir aus Aberdeen. daß Lord Aston i hier folgen sämmtliche Namen und Titel des Verstorbenen), das Opfer'eines Mordes wurde. Am Don nerstag Abend fand die Gräfin ihren Gatten leblos in der Bibliothek. Man schickte unverweilt nach dein Arzte ; Doktor Browne erklärte jedoch, daß das Leben längst erloschen sei und der To'o durch langsame, fortgesetzte Vergiftung herbeigeführt worden sei. Der Verdacht fiel sofort auf eine junge Verwandte des Grafen, welche das Schloß am selben Tage unter sonderbaren Umständen heim lich verlassen atte und bei einer.Durchsuchung ihres Zimmers, die sofort vor genom,nen wurde, fand man in einer Schublade ein zusammengefaltetes Papier, welches eine Mischung von Arsenik enthielt. Miß Tracy, die des Mordes verdächtigte junge Dame, welche ver schwunden ist, soll nach Frankreich entflohen sein; aber bisher wurde keine Spur von ihr gefunden. Selbstverständlich wird eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet werden. Mittlerweile wurde das Papier, welches die Ueberreste des Giftes enthält, der Polizei übergeben und ein Haftsbefehl für Miß Tracy wegen Verdachtes des Meuchelmordes ausgestellt. Das unglückliche Mädchen ist kaum zweiundzwanzig Jahre alt und hat ihr ganzesLeben in Aston Manor zugebracht. Sie war das einzige Kind von Hauptmann John Tracy und Lady Alice Duncan und eine leibliche Kousine deS verstorbenen Grafen von Aston. Miß Tracy war verlobt mit Ralph Johnson Esq. von Zreatword, der vor einigen Monaten nach kurzer Krankheit gestorben ist. Man glaubt allgemein, daß sein plötzlicher Tod, der sie eines reichen Bräutigams beraubte, Beweggrund ' zu dem Morde gewesen sei. Der Graf soll ihr., testamentarisch - zehntausend Pfund zugesichert haben ; keine geringe Versuchung für ein armes Madcbeii." Es folgte noch eine kurze Beschreibung der EnlslDhencn. Gcorge Arnold saß wie versteinert da. Er glaubte kein Wort von der entsetzlichen Beschuldigung ; aber er sah, so wie Dr. Browne, die furchtbare Kette von Beweisen, die sich übrr dem Haupte seines Lieblings zusainmcngeogen hatte. In dief.m Unglücke war sie ihm theurer, als je zuvor. Seine zweite Liebe war unvergänglich bis in den Tod. Jede Minute erschien George Arnold wie eine Stunde. Er konnte in dieser Nacht kein Auge schließen und reiste am nächsten Morgen mit dem ersten Zuge lack Englaild, u n die Unschuld seiner Geliebten w beweisen. (Fortsetzung folgt.)
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r935? - -.z-i Eiseodahn Zelt. Tabelle. Lnkunst und Abgang der Sisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 3. Januar 1856. Leffersondille, üttsoa und Sudiavapolis Viseudaia. Z b j an g: Unsanft: !ikHab!alI. f. 45 lnhCfcfvMlrt 4 ab x tö. .. 4.15 Bai S Rab&ec... 8.15 Kvt' an ua au 3.U Km $ l,r7 45 Um ftCXP tfta. 6.45 9ttnletSCBt32ie.4SRa - . . T-. Vaudalia Liue. eil Teai, .... T.33 2a Tag 9p, V IZ.W Xmaut icc 4.00 u ist i iixo Eefitrn 9BaiI n i 0 t!?m ch,,g .... RaU snb See rag kxnß... Crste 45v 10.00 Ba 4 4JKa 415 Ca 3 35 Km Schnellzug Cltvelaud, Coluwbu, kwciuuan uud d&iuu napolil Eisenbahn (See Line. ) V 55z 55 I.. 4.OTBiSetfrt5fl ndersö Xc.lC.10Sa SSI 3 fr. tow ftl Ez.lU.,,5 Bn Anders U... 6.40 Ca 11.3) Ka Ulla 30 m , 4 iv ji , c, n m Vk r i J5 Sollen 1-3.50 S 91 & et S tr. lüjj a Vrightwood Division, C. ..und 3. Lng tätlich. 4.( cca. täglich. 140 Ba 10 i Ca UURa 11 Xm 6 3Ü Ra Ueiich. 4.40 Um 1U.1Ü cn 11.05 Bat 1.00 . ttgltq. Z.:v a ' 6 40 93 täglich. 7.1 I Tinciuuatt,ZudiaLadolis, Lt. Loui n. ihicago logim.iujium istnoaon. tuttanan tdtfton. 4r0Ut. . 4.00 Bai Jnbianap ec. 10 55 iLL'vllle gr v. UAi fi etneinnati See 11 ZZ Cm C.8tx (.. 35 5 Rk Ti-e. c 6.40 9im Einen x.... 13 45 KB etM 9 a tafiltchiu ce. IM Chicago Didifiou. ? ui fj. 7.1CB 931C200 Kali .:2.10 6U 9 . täglich e u,.. LtsaveU ..!) lkm.m I8(Uic. t liefern tr 5.10 Si täglich c in Xa incinncti itec. ej ?g ftrj pitttdurg, Eiuciuuati & St. oui Siseubah VPSBP , ich .,. Sr täglich 4 33 a ßtnotn Nt. 9.13 Ba j dulor- i v PVZ B ommenSnr.t.11 0 B , x glich 11.4a Ba 2) au g. I 2ui x au. Skkntag 4.00 . Sonatsa .... 4.3J VJÜ Bgu& Sr täglich h.. 4 55 Km t, täglich IN. w Saftern zi.at1tgl 4.0 m ! Weftern all... S.40 Chicago Rsute via okomo. Ti'.ias Schnei anb'i ou. echncNuff... 4.00 B Jnbxl'I So. ITicl 3.38 ,ug tög 11.16 B C$icasoarp:t.11.0U b Vabash, St. Louit Pacific. et tr hie Uatl 7.15 Ba Cbi0 ta3 g.05 f- 3a5Äa PltBi.TlH05 tt Kich c Det u b Ball, t U I 7.10 5 Mich. EU, unb Tetr Tolb r.Il.Äl As , Fort Laune.. L40 SudiauavsliZ uud Vineenue visenbabn. all air x 7.15 B Bineenne ftcc.10 45 Ba vtntknntk Sce . 4.l1NI aUL ktko. tj.aJila ttactttaaUamiltßa&anilanapßliieitstnba. nkC LtL N A 4.0Ö Bm Enn,,IviLee SJtsl B tonerlvilltRec 50 Ba bt u t. L.l .! Uatl. 11.48 Ba 3nb, u etaiJ10 4 , mcinnati kcc 5.00 TtnD.r.N.V 3.10 m Judiaua, Vloomiugtou uudVeftcru vlseudahu. B xatl.. 7.50 Ba gzstkrn 6 C. Uglich 4(X)Ba Cmc 6re 10.40 a lUItKUCtx. 3 45 Cipttfe 83) 5 tn x,z gee s. v a St d x 12 00 CUA I Ex tfiglO.50 Ad Oeftliche Division. ...4.ULm I Pacifte rxreZ... 7 ZO .. 9 00 b 3i 1020 .. vsm West.r i .... 4 A Okft!.lNail. Tgl. Ecvreß.. ittlsnt i.. Sndianadoli uud St. Louis Mseubah? Taa artrei. c c Uglich 7.2 La oft u Et L Sl. 5.M)Ka v B X täg c r 3.45 Brn Lokal VaZsengir.lUUiU Ka 5Ca i c ctäfli. ex. Zntzianoxoli Kc 3.359t 9t U CI B X täglich u CC.l Limt Erv tgl... ll.dövm 10. Louiödille, New Albauy tc Chicago. Zltr.Line. CSieORO rtcl.. 15.105m Chicago Ex. tgl.. 30Ba Konen cc 44ia ich Cito hteag. X MaU Il.lLNm on c lüAWBa lKich. 4un hie. r Uail. 3 403 Indianapolis, Decatur & Cpringsield. Dee Peo Mail. 8Zi a I SchneNzug reg.. 350Ba ontezuma ! Monle.uma ftc, 81 auii gönnt. 603551 aulgEovnt... BtOÖa Schnell, , e . ..10 dub s aU h )Xm Lügerait r e. Lehnskffel.tar - mit i, Schlafwagen mu x, Parlcr.E. L8S BOUTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend einer Rlch. tung hia zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket.Ofsice, No. West WasiZieglon Slraße, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Mit theilungcn. Besondere Aufmerksamkeit wird Land-Kaufern und Emigranten zugewandt. Nundfahrt'Tickets nach allen Plätzen i. Westen und Nordwesten !
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