Indiana Tribüne, Volume 10, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1886 — Page 3
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Elke WMorme.
Sia au dem Svglischen, fiel bearbeitet von Hermine Frkenfti (Fortsetzung.) Zu semer Uederraschung hörte er von ihr, daß sie seit einer Woche allein war, indem I!rs. Stone zu ihrem Sohne, einem Pastor in der Umgebung Brüssels, gereist war, um, da ihm die Frau gestorben war, seinen sechs Kindern die Mutter zu ersetzen. Und was werden Sie jetzt thun?" fragte Duke Hardy. Mrs. Stone fehlt Ihnen gewiß sehr." Ja, ich fühle mich eiltsetzlich einsam, aber ich babe bereit auf Abhilfe gedacbt." . 'Wieso ?" -,',Jch babe mir durch die Zeitung eine Gesellschafterin gesucht, ' und morgen trilt sie bereits bei mir ein." . 7So ? .Und wer ist sie ? Woher kommt sie-?" ' Sie heißt Miß Duncan und kommt aus Holsted in Schottland. Die Arme muß in der Kälte eine weite Reise ma chen. Ich hoffe, sie wird mir gefallen, und sie soll es gut bei mir haben." Vkarmaduke Hardy konnte nichts gegen Doras Unternehmen einwenden, aber er versprach '.sich wenige? Gutes von der erwarteten Gesellschafterin, als Mrs. Hardv. Todt aufgefunden. Die kleinen Ladies Adela und Gertlude Duncan fanden, daß ihre Gouver nannte Mademoisellö Grouet an dem düstern Novembervormittage, an welchem Alice Tracy Aston Manor verlassen hatte, auffallend zerstreut war. Die Französin dachte an das arme flüchtige Mädchen, , und war neugierig auf das, was die Gräsin wohl sagen würde, wenn sie. erfahren würde, daß ihr Opfer ent flohen sei. Sie ließ manchen Fehler in den schriftlichen Arbeiten unbeachtet hingehen und schaute kummervoll in den rauheu Wintersturm binaus, so daß Ger trude einmal sagte : Madenlolselle, Sie scheinen zu fürch' ten, daß Ihnen etwas Schreckliches ge schehen wird. Sie haben den ganzen Vormittag noch nicht einmal gelacht." Sie antwortete nichts auf diese Bemerkunz, und bald darauf wurde zum Gabelfrühstück geläutet. Als sie mit den Ländern in das Frühstuckzimmer kam, überbrachte ihr ein Diener die,Mittbeilung von der Gräfin, daß sie Kopfschmerzen babe und sich niederlegen müsse, wesh ib sie Mademoiselle bitten lasse, ihren Play am Tische eiw zunebinen. Die Kinder waren nicht böse darüber; sie waren immer froh, wenn sie mit ihrer Gouvernante und Alice allein sein konn ten : denn Lord Aston erschien, seit er so leidend war, überhaupt selten bei dem Gabelfrühstück. Aber sie sahen sich vergeblich nach Alice in dem Frühstückszimmer um. Der Diener wurde gefragt, ob er sie nicht gesehen habe, und er sigte, daß Miß Tracy vor einer stunde ausgegangen, aber noch nicht nach Hause gekommen sei. Die Französin, welche allein wußte, daß Alice von diesem Spaziergange nicht zurückkommen werde, sagte nichts, rmd ging na eingenommener Mahlzeit mit den Kindern in das Lehrzimmer zurück. Der Nachmittag verging, und die fünfte Stunde kam, um welche in dem Lehrzimmer immer der Thee genommen wurde. Alice nahm täglich an demsel ben Theil und sehr oft erschien auch die Gräsin dazu. James, Sie haben fünf Taffen hergerichtet; kommt die Frau Gräsin?" fragte die Gouvernante, während der Bediente den Theetisch herrichtete. Ja, die Frau Gräsin wird gleich hier sein," war seine Antwort. Und Alice wo ist Alice, James !" fragten die Kinder, wie aus einem Munde. Ich weiß es nicht, Lady Adela," versetzte der Diener. Ich glaubte. Miß Tracy sei hier." Der Diener entfernte sich, und es entstand Stillschweigen ; eine bange, un bestimmte Furcht hatte sich der Kinder bemächtigt.,, Sie hätten nicht sagen kön nen, was es sei, aber sie fühlten nur, daß.irgend ein Unheil in der Luft schwebte. Die Gouvernante schaute ernst und gcdanlenroll vor sich hin.' .Man hätte eine Nadel fällen hören können, so stille waren die Drei, als Laoy Aston bei ihnen eintrat. Sie war bereits zur Tafel und prächtig. gekleidet. Für diesen Ueberfluß an Sammt, Spitzen und Juwelen, hatte sie sich so verkauft, und sie versäumte keine Gelegenheit, ssch mit dem Glänze zu umgeben, welcher der Preis ihres Glückes gewesen war. Sie trug an diesem Abende, ein dunkelrothes Sammtkleid mit kostbaren reichen . Spitzen-besetzt, und sah königlich vornehm und schön in demselben aus. Dennoch bemerkte die Gouvernante, daß sie furchtbar bleich War, und daß ihre Hand zitterte, als sie die Thuschale nahm, welche Lady Adele ihr reichte. Du siehst sehr blaß aus, Mama," sagte Gertrude theilnahmsvoll. Ist Dein Kopfschmerz sehr arg ?" Die Gräsin lächelte. Gertrude war ihr Liebling, wahrscheinlich, weil sie eines Tages ihr nicht den Grafentitel ab nehmen würde. Es ist jetzt beffer, liebes Kind. Was habt Ihr denn en ganzen Nachmittag geniacht V r Wir waren nicht spazieren ; Wademoiselle sagte, es sei zu kalt," versetzte Gertrude ; dann fügte sie ganz nach Kindesart hinzu, mit den kleinen Händen den kostbaren Sammt des Kleides ihrer Stiefmutter streichelnd : Ich wollte, ich wäre schon groß, Main, dann würdest Du mir auch solche schöne Kleider kaufen." . Diese rothe Farbe müßte Dir recht gut stehen," versetzte die Stiefmutter freundlich. Nun, Du wirst vielleicht nicht erst warten' müssen, bis Du groß bist, um ein Kleid von dieser Farbe zu bekommen." y Ich möchte aber keines haben," warf Adele ein. .Warum nicht?" fräste Gertrude.
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i,Wei! eS die1 Farbe ' von Blut' hat; säte daö Kind leise schaudernd. Jch könnte es unmöglich tragen." Ein lautes Klirren erfolgte in diesem Augenblicke. Lady Aston hatte ihre leere Schale auS den Händen gleiten lassen und das kostbare Porzellan lag zerschmettert am Boden. Akeine Finger sind ganz starr vor Kälte," sagte die Gräsin, sich gleichsam entschuldigend. Adele, läute, damit James eine andere Schale bringt." Dieselbe wurde gebracht, gefüllt und der Gräsin gereicht, welche langsam den Thee schlü-rfre. Wo ist Eure Kousine V fragte Lady Aston, nachdem eine Weile lang Stillschweigen geherrscht hatte. Sie muß doch von Aston schon zum Gabelfrühstück zurückgekommen sein." Wir haben sie seit heute Morgen nicht mehr gesehen. Wir glaubten, daß sie bei Dir sei, Mama' Die Gräsin schüttelte den Kopf. Vielleicht ist sie zur Frau Pastorin gegangen.'. Dein Thee ist köstlich. Adele. Gertrude, geh' in die Bibliothek und frage Papa, ob er nicht, auch eine Tasie möchte." Gertrude lief hinaus ; Adele goß eine Schale voll und die Gouvernante schnitt ein Stück Kuchen zurscht; die Grä sin preßte ihre Hand gegen die Stirne, als schmerze sie der Kopf noch immer. So fand sie Gertrude, als sie wieder zurückkani. Papa kann keinen Thee wollen, denn er liegt in festem Schlafe. Ich konnte ihn nicht erwecken, trotzdem ich ihm die Wangen und Hände streichelte; und Mama, seine Hände sind eiskalt, trotzdem ein helles Feuer in der Bibliothek brennt." Du hättest ihn ein wenig rütteln sollen, Gertrude ; dann wäre er gewiß aufgewacht." Ich habe es ja gethan, Mama, abei er rührte sich nicht." Unsinn," versetzte Ladv Aston ent: schieden. Adele hat den Thee für ihn schon eingeschenkt. Komm', wir wollen ihm denselben bringen." Lady Aston nahm die gefüllte Schale zur Hand und verließ das Lerzimmer, ihre lange Sammtschleppe wie eine rothe Schlange hinter sich herziehend. Gertrude folgte ihr, während Mademoijelle Gruet und Adele bei ihrem Thee zurückblieben. Plötzlich hörten sie einen gellend lauten Aufschrei, dann einen dumpfen, schweren Fall, und in der nachsten Sekunde kam Gertrude berein gestürzt. Mama kann Papa auch nicht erwek' ken !" schrie sie athemlos, und sie ist zu Boden gestürzt. Sie war es, die so laut aufgeschrieen hat. O, Mademoiselle, kommen Sie !" Adele und die Gouvernante stürzten nach der Bibliothek, die -nur wenige Schritte vom Lehrzimmer entfernt war, Da, auf dem Sopha, mit ruhigen, wie im Schlafe lächelnden Gesichtszügen lag Alles, was von Francis Graf von Aston noch übrig war. Zu seinen Füßen, das Gesicht in den Falten des dunkeln Sammtkleides verborgen, kauerte seine Gattin jetzt seine Wittwe. Mademoi-. selle erkannte auf den ersten Blick, was geschehen war. Sie zog heftig an der Klinzelschnur; James kam bereinge stürzt. Der Graf ist sehr krank, rief die Französin hastig aus. Sie müssen schleunigst den Doktor bolen lasten, und Mrs. Ward soll zu Milady heranfkommen ; sie ist sehr unwohl." Die geängstigten Kinder klammerten. sich, laut weinend, an ihre Gouvernante, aber Mademoiselle Gruet nahm sie sanft bei beiden Händen und führte sie in das Lehrzimmcr zurück. Ihr müßt hier bleiben, Kinder, und recht ruhig sein. In einer Weile werde ,ch kommen, und wenn Euer Vater sich erholt, dürst Ihr dann hinübergehen." Alice, ich ' möchte Alice haben," schluchzte Gertrude. Sie allein kann uns immer trösten !" Die Französin, welche sehr wohl wuß te, daß Alice bereits viele, viele Meilen weit fern war, versprach den Kindern, um sie zu beruhigen, ihre Kousine suchen zu lasten und eilte dann in das Gemach zurück, wo der Graf als Leiche gefunden worden war. A l i c e n s Ankunft in M r. H a r dys Haus. Nichts ahnend von den Ereignisten, die sich in Aston Ätanor zutrugen, legte Alice mittlerweile ihr lange und an strengende N eise zurück. Es war in diesem bitteren Winterwetter kein leichtes Unternehmen für ein so vornehm gewöhntes Mädchen wie Alice, die 3keise von Aston Akanor nach London zu ma chen. Da sie heimlich und ohne Gepäck das Schloß verlasten hatte, hatte sie sich nicht einmal mit den nöthigen warmen Kleidern versehen können, um sich gegen die Unbill des Wetters zu schützen. In traurigen Gedanken legte sie die mehr als vierundzwanzigstündige Fahrt nach London zurück, wo sie am nächsten Nachmittage eintraf. Nach einem kur zen Aufenthalte daselbst, den sie zu Ein käufen benutzte, fuhr sie nach einem an deren Bahnhofe, wo sich ihr Koffer, den die Kousine Mademoiselle Grouets besorgt hatte, bereits befand. Sie nahm eine Karte nach Bromley, der letzten Eisenbahnstation vor Keston, und dampfte nun bald ihrem neuen Bestininiungsorte zu. Ihre Gedanken begannen sich nun mit Mrs. Hardy zu beschäftigen, von der sie sich zwar keine Vorstellung machen konnte, aber nur bosste, daß sie nicht gar zu alt und grämlich sein möge. ' Es dunkelte bereits, als de? Zug in Bromley eintraf, woselbst Alice einen Wagen miethete und sammt ihrem Koffer nach Keston fuhr. Um halb sieben Uhr Abends hielt der Wagen vor einem stattlichen Hause, und sie" trat mit schüchternen Schritten in eine große, elegante Vorhalle, woselbst eine junge Dame in Trauerkleidern stand und sie aus's freundlichste empsing. Sie führte Alice in den Salon und das junge. Mädchen wunderte sich, wer sie wohl sein mochte, und kam zu dem Schluste, daß sie vielleicht Mrs. Hardys Tochter sei, obgleich diese von einer Tochter nichts erwähnt hatte in ihrem Briefe. ' . Sie werden ich ieöt wobl am lieb
sten etwa? ausruyen und umlletdcii len,".sag!8 Dorotkea freundlich. Wenn Sie. dfinli. bereit sind, herünter zu komme ,dürfin Sie nur dem Kammermäd' chen läuten, und sie wird Sie in das Speisezimmer führen. Aber Sie brau' chen keine Toilette zu machen zur Tafel, es ist schon spät, und Sie sind gewiß sehr müde." Älice kam sich wie verzaubert vor, als sie in dem eleganten Schlafzimmer stand, das ihr angewiesen worden war. Wenn Mrs. Hardy ebenso liebenswürdig ivar, als das junge Mädchen, das sie empfangen hatte, glaubte sie, daß sie sich in dem Grange" sehr wohl fühlen werde. Es schien in diesem Hause große Pünktlichkeit zu herrschen; denn kaum hatte Alice geläutet, als auch das Kammermädchen schon erschien, um sie in das Speisezimmer zu führen. Der Tisch war nur für zwei Personen gedeckt und die junge 'Panzf W Trauer saß bereits an demselben. Wird wird Mrs. Hardy nicht er-' scheinen ?" fragte Alice zögernd, als die Dienerin sich entfernt hatte. Die junge Dame schaute sie erst verivunden an, dann lächelte sie belustigt. Habe ich mich Ihnen nicht vorge stellt. Miß Dunfgn? Ich bin Mrs. Hardy !" Sie?" rief Alice ungläubig aus. Ja. ich selbst. Sie haben sich wahrscheinlich eine alte Dame vorgestellt, daß Sie so überrascht sind." Gerade nicht sehr alt, aber doch auch nicht lnehr jung," versetzte Alice. Es konnte mir wohl nicht einfallen, daß eine so junge Dame einer Gesellschaft?ritt bedürfe." Nun, es ist mir gar nicht eingefallen, von meinem Alter ;u sprechen. Miß Duncan. Ich bin nicht viel älter, als Sie selbst, bin aber seit mehr als einem Jahre Wittwe und habe keine Verwandten in England. Es bedarf gewiß Niemand mehr einer Gesellschafterin, als ick ; denn ich stehe ganz allein in der Welt." So auch ich !" Dora nöthigte Alice nun, sich mit Speise und Trank zu stärken, und führte sie dann in den Salon, wo sie zwei Stühle ganz nahe an das Kaminfeuer rückte, einen selbst einzlahm und Alice einlud. Auf dem anderen Platz zu nehmen. ..So, mein liebes Kind, rücken Sie recht nahe zu mir her, wir wollen nun plaudern. Sie haben Ihr Heim verlasj'en und sind gekommen, um mit mir zu leben ; ich will daher nicht, daß Sie sich hier fremd fühlen ; ich möchte eine wahre Freundin an Ihnen haben." Es lag etwas Trauriges in dem Tone, in dem sie sprach ; und in der That hatte Doras ganze Erscheinung etwa Rührendes an sich ; sie sah jung, fast kindisch aus und mustte schon so viel gelitten haben, da sie bereits Wittwe war. Alice trat auf sie zu und ergriff ihre beiden Hände. Liebe Mrs. Hardy. ehe Sie mir noch etwas sagen, muß ichJhnen ein Gcständniß machen ; ich kann Sie nicht täuschen. Ich bin aus meinem Heim entflohen. Ich habe keine Eltern und lebte im Hause meines Kousiny ; seine Frau konnte mich aber nicht leiden und machte mir das Leben derart zur Hölle, bis ich es nicht mehr aushalten konnte und davonlief." Die junge Vittwe schien nicht überrascht zu sein. Ich dachte mir gleich, daß es einen besonderen Grund haben müsse, daß Sie so viele, viele Meilen weit bis zu mir kamen. Aber grämen Sie sich nicht, liebes Kind ; Sie werden mir nur desto lieber sein, wenn Sie Kümmerniste haben; denn ich weiß sehr Wohl, Was das ist." Und noch Eines," fügte Alice hinzu; mein eigentlicher Name ist nicht Duncan, es ist dies nur mein zweiter Taufname; aber ich fürchtete, daß mein Ausenthaltsort verrathen werden könnte, wenn ich meinen wahren Namen genannt hätte." Dann dürfen Sie mir Ihren eig?ntlichen 9!amen nicht sagen," versetzte Dorothea. Es wird besser sein, wenn ich ihn' gar nicht kenne. Ich kann Jbrem Gesichte und Mademoiselle Grouets Brief wohl vertrauen. Sie sollen.Miß Duncan für die Dienstleute und Alice für mich heißen, Sie arme, kleine Waise. Aber Sie müsten nicht weinen, Kind," sagte sie dann, als sie Alicens Thränen fließen sah. O, Sie sind so gut!" Bin ich es wirklich ? Ja, sehen Sie, ich weiß, was es heißt, allein zu stehen. Ehe ich heirathete, war mein Leben ein sehr schweres, Alice." Und dann haben Sie Ihren Gatten so bald verloren. O, Mrs. Hardy, meine Kümmernisse scheinen nichts im Verglei che zu den Ihren !" Nun, ich will Ihnen, nachdem Sie so offen gegen mich waren, auch von mir erzählen," versetzte Dora offen. Mein Gatte war der'edelste Mensch, der je lebte, aber ich heirathete ihn nur, um seine Wittwe zu werden." Sie wußten, daß er krank sei?" fragte Alice. Ich wußte, daß er nur mehr eine Woche zu leben hatte. Er liebte mich von ganzer Seele. Mehr als einmal bat er mich, ihn zu heirathen. Als er sterbend war, schickte er um mich, und bat mich, seine Gattin zu werden, damit er ruhig sterben könne. Der Gedanke, mich allein in Armuth zurückzulasten, war ihm eine Qual." Und Sie willigten ein?" Ja, aber um seinetwillen viel mehr als um meinetwiöen ; obwohl es mir öleichthum gebracht hat. Aber Alice, wenn ich einen andern Mann geliebt, oder Raymond Hardy nicht so hochgeach.tet hätte, ich hätte mich nie mit ihm trauen lasten." Ich bin überzeugt, daß Sie ganz recht gethan haben." Andere Leute denken nicht so. Marmaduke Hardy, der Kousin meines Gat ten zürnte mir sehr. Nicht, daß er mir die Erbschaft mißgönnte, aber er glaubte, daß sein Kousin das Opfer einer berechnenden, auf sein Vermögen spekulirenden Person geworden sei; unddas machte ihn so böse." Wenn er Sie sehen würde," meinte Alice, würde er wohl anderen Sinnes werden.". Kleine Schmeichlerin! Aber er hat mich wiederholt' geleben. Mein Gatte
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hatte Duke Häroy zu nielnem crnio'növcnvalter bestellt, und obwohl Duke mich verabscheut, kommt er seiner Pflicht getreulich nach. Er wird b.,ld zu nur kommen und dann werden Sie ihn kennen lernen." Ich muß gestchen, daß ich gar kein Verlangen darnach habe," versetzte Alice. Sagen Sie das nicht," entgegnete Dorothea. Duke Hardy ist ein 'schöner und sehr angenchmcr Mensch. Er hat nur den einen Fehler er kann niich nicht leiden." Und Sie?'' war die etwaö neugierige Gegenfrage. Ich cnvidere seine Abneiauna mn
'-V m f iiv. i .i i or?i r 'i ..... s . j. i . .outiKiiiii.. üMi tonnen Ull mcyi vertragen, und er macht sehr oft bittere Anspielungeii darauf, daß ich Raymond wegen des Geldes geheiratbet hätte." O, wie kann er das, Mis. Hardy ?" Nennen Sie mich nicht Mrs. Hardy," fiel ihr die junge Wittwe ms Wort. ,,Nennen Sie mich Dora." Äber Tora, !venn Mr. Hardy nicht leiden kann, warum besucht er Sie dannsoot'5" Das ist mir selbst unerklärlich, denn nothwendig ist's keinesfalls, da er mir doch die Papiere, die von Zeit zu Zeit zu unterzeichnen sind, durch fee Post schicken könnte." Es fiel Alice ein, daß Mr. Hardy die Wittwe seines Kousins vielleicht doch nicht so unaussteblich fand, als diese selbst glaubte, sie sagte aber nichts darüber. Die beiden jungen Geschöpfe saßen noch lange an diesem Abende beifammen, und Dora entwarf ergötzliche Schilderungen von jenen Bewohnern Kestons, mit denen sie verkehrte. Als es elf Uhr schlug, stand sie aber auf und sagte : Jetzt dürfen Sie aber nicht länger aufbleiben ; Sie sind gewiß sebr müde. Gute Nacht." Sie reichte Alice die Hand, dann zog sie sie an sich und küßte sie. Sie können sich nicht vorstellen, wie froh ich biii, daß Sie gekommen sind." Und ich bin ganz glücklich, daß ich hier bin," Und vergessen Sie nicht, liebe Alice, wir wollen Freundinnen sein, nicht blos Bekannte." Sie ahnte nicht, als sie diesen Bund mit dem jungen Flüchtlinge schloß, wie bald und wie schwer sie auf die Probe gestellt werden sollte, und wie treu sich ihre Freundschaft bewährte, als schweres Ungemach über Alicens junges Haupt heraufzog. Der Ausspruch des Arztes. Als Mademoiselle Grouet in die Bibliothek zurückkehrte, fand sie die Gräfin in einem Lehnstuhle liegend, während ihre Kammerjungfer sich über sie beugte, vergeblich bemüht, ihr einige belebende Tropfen zwischen den festgeschlossenen Zähnen ein,;nstößen. Ihr prachtvoller Anzug mit den kostbaren Spitzen und den schirnruenidai Juwelen nahm sich seltsam unpassend an diesem Platze aus. Die Französin bemerkte, daß dcr Lehnstuhl dem Sopha gerade gegenüber stand und daß die Gräfin, wenn sie die Augen aufschlug, sofort die Leiche ihres Gatten erblicken mußte. Mrs. Ward, die Hnushälterin, und ein mäilnlicher Diener bemühten sich un! den Grafen. Sie wandten alle erdenklichen Wiederbelebungsmittel an, aber vergeblich. Er lag noch immer so da, wie Gertrude ihn gefunden batte. starr, unbeweglich, als ob er scklase. Die Französin drehte ruhig den Stuhl, in welchem Lady Aston saß. um, damit deren erster Blick nicht auf den Leichnam fallen müsse, dann trat sie zu Mrs. Ward. Es ist Alles uin'onst, Fräulein," flüsterte diese. .Mein Lord ist todt und wird nie mehr dle Augen aufichlagen." lFortsetzung folgt.) Vom Uuölaude. I n N a m u r (Belgien) fand zu Anfang September eine große LehrerVersammlung statt. Bei dem Festmahl brachte der Ehrenvorsitzende, der Raths herr Nonvaux den Trinkspruch auf den König aus mit folgenden Worten: $m Alterthum riefen die Märtyrer, wenn sie die Arena betraten: Avs Caesar! rnoritari te salutant! Heil dir Caesar ! Dich grüßen, die sterben sollen! Ich betheure hier den Patriotismus aller Lehrer und Lehrerinnen; ihre Anhänglichkeit an die Dynastie ist nicht geringer, als die der ersten Märtyrer des Alterthums. Also, Sire, die belgischen Lehrer, die den wahlhaft graun samen Angriffen der Neaktion und des Obskurantismus ausgesetzt sind, sie grüßen Dich. Sire. die Lehrer, die abgesetzt, gemarlert und von Deinen Ministern geschlagen worden, weil sie den Gesetzen gehorsam waren, sie grüßen Dich. Sire, die Lehrerund Lehrerinnen, die vielleicht zur Vernichtung verurtheilt sind, weil sie in Ehren und Treuen den Schwur dcs Patriotismus gebalten haben, sie grüßen Dich. Sie grüßen Dich mit einer Herzensaafrichtigkeit, die Du niemals in Deiner theokratischen Umgebung finden wirst. Die Lebrer und Lehrerinnen hegen den aufrichtigsten Wunsch, daß Delne Regierung und Dein Leben lange genug währen möge, um die Erinnerung an das Leid, das sie überwältigt, wieder vergessen zu machen. Ich trinke auf das Wohl des Königs Leopo'd II. und der königlichen Familie!" Jeden Einzelsatz nahm die Versamm!ung mit stürmischem Beifall auf, der am Schluß zum wahren Sturm wurde Kürzlich ist nun der freimüthige Redner vom Provicialgouverneur Montpellier seincs Amtes entsetzt worden, weil sein Trlnkspruch eine Beschimpfung für den König, die Regierung und das Gesetz" gewesen sei. Politische Anzeigen. Hezekiab Omart, republikanischer Candidat für County - Schatzmeister. Otto Stebban, republikanischer Candidat für die Ie?i1atu.z. Dr. Theodor Wagner republikanischer Candidat für Coroner,
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mams C?w -i 4 1 , 'mamm?1 J . f . ä. r ' kjtv) pt' (Goldkne Medizinische Entdeaung) Deilt alle Ausschlage von eine, gewöhnlichen Finne oder Blatter 513 ia Dröseln. Tallfluft. csckiwüre. Schuppigkeit der Rauheit der 4at. kur, alle durch unre,neS Blut reruri-chten rankbeiten werde tusch diese mächtige, reinigende und stirdiire Llrmet uderwundev. Unter ihrem irchlthätizen Eiuflusse bellen grotze freZsettde Geschwüre rasch. Ibre raft bat sich namentlkch in der Heilung von SchwindNeckte. -,e.Na,h. Blutschwären. Karbunkeln, wunskr?wlösen Geschwüren und Geschwülsten. Süitgelenk-Krankheit. Kuie. SÄT '-?xcrt r dickern Hal- und erw.i, f8SJ&U!? .eiSt. Man sende ,ehn Cent in SÄ?ÄK?lne lonrten Abbildungen aus, gestattet Abhandlung über Hautkrankheiten, oder den. selben Betraa iür die 2lbbadku., ' - T """3 t StfcltUllfcCa. ' Slnt ist das cefren." Man reinige 5 5?.rch 5k Sebrauchvon Dr. klerc', olSen WTSSi " ;Ä "' ',,?!.' hwindsucht, - ------ - -.,... in'ji iw un. rares dlese Gottesgabe von einem HeUmtttel lämell und fifrer in ihrem Fortschritt gehemmt und gebellt, reenu daS Mittel eingenommen wixt, ehc das Leiden die ledtnr Stadien erreicht. Wegen tbrer wunderbaren Macht öder diese schreckliche tödlliche Krankheit bat vr. Pie re, als er diese jetzt berühmte Arznei zuerft dem Publikum dar. bot, im strnst tan gedacht, sie eine "l'onsanintlon cur " l!chwindsuchts-Heilmittel, zu nennen, bat aber diese Namen fallen lassen, weil derselbe ,u beschrankt 't ein Ärzni, welcke infolge ihrer wunderbaren Ver, etniqunz tonischer oder stärkender, alterattver vder sifteverbessernder, anhbiliösee, brustlösender und nährende, Eigenschaften ohne Gleichen ist. nicht nur als in Heil Mittel gegen Lungenschwindsucht, sonder gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. EZn ? ?ich matt, u,l.ifr,z, scbwach fahlst, blaß. geZbttch Hauttarb oder gelblich braune Flecken im Ge slcht ocer am Leibe haft; wenn Du hkufizen Kcpfschmer, eder Schwindel, Uebelzesckmack im Munde, innerliche H'tze oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutanrranz, hast: wenn Du niedergeschlagen und von düstern Vor. 8(üjfiitttlii!;tttt Teia Arvetii nnrezelmißiz und die Zunge belegt ist, dann leidest Tu an Ber dauungSbeschwerden. Dyspepfie und Leber, krankheit oder GaUigkeit. In vielen Fkllev svürt man nur einige dieser Symptome. Al ein Oeilmittel gegen alle solche Fälle ist Hr. Pierce'a i14en Medical liiHcoTery ohne Gleichen. Ai?e9in.?Pwl?af' Blutspeke, Kur,, tthrnigkeit. uströhrenentjündung. schiim, men uften. Schwindsucht und verwandte Leiden ist sie ein unfehlbares Heilmittel. cm934?. kntJ Fbn Cent in Bri-fmarkea für Dr. Pitrce'S Buch über Schwindsucht. Bet Potdeker zu yaven. die eine SfruftlfrAtiVFi! fc . r. i.i i. Preis A.0, en Vorld's Dispensary Uedical Association, Eigenthümer, 663 Main Str., Vnffal, N. Y. $500 Belohnung X" j wird von den Eiaentbümera von Dr. 1 Nl Gaze'S Catarrd Remedv" für einen V atarrhfall, welchen sie nicht kurtren . können, auszeboten. ( Wenn man einen ekelbaften oder antuen Ausfluß auS der Rase, theilweisen Berlust des Geruch, fmsi."f3 itr .fXvJ i.rk. nr.. , r - ' " . vvvv, v i vv v tiutn. dumpfen Schmerz eder trückend-s Gefühl im Sopfe bat wScht?uch..b. Tausende solcher Fälle ende atarrhRemedy" beilt die scklwm sten Falle von atarrh. opserkältung und rrhalern opsschmerz. eo Cent. Zur Sicherheit, Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht Gas unerreicht da. as-Oefen und Gasmaschinen zum Kostenpreise. GA8 COMPANY, 47 Soutb Pennsvlvania Str. C. PINGPANR'S deutsche Buch - Handlung ! No. 7 Süd AlabamastrBücher und Zeitschriften in allen Sprachen neu und Hebraucht zu billigen Preisen. Alte Bücher werde gekauft und eingetauscht. A. DOM'S I. X. I. GsisM. Aas öeste l.NV Wefen ! n w Die Indianapolis & & jk. y - wVVVVMLVVl? ' ' sind eingerichtet, vortreffliche Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden und für Dampfkessel zu außerordentlich niedrigen Prei sen zu liefern. . Ossi: 23S.P,nnshlvaniakr. Indianapolis, Ind. IndianaTrust & Safe Deposit Co No. 49 Ost Washington Str., '! Besitzer von Wertbpapiere n. s. w., werden es besonder dortheilhast finden, dieselben znr sicheren Aufbewahrung und nur unter ihrer eigenen Cotttrolle und persönlichem Zutritt zn deponiren i sicheren Depofftengewölbe.
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m M?' VXf -tHliy, vT-- , -- i x Eisenbahn .Zeit. Tabelle. Ankunft und Ädgang der Elsknbaynzügk in Indianapolis, an und nsH Sonn tag, den 3. Januar 1886. SesstifondMe, sttsou und Intic'vaports Lisendahn. Abgang: Lnknnst: Z'dNadNail. ,. öd r tg. .. T.ik va l ad See... 8.15 Cn 1 rix MH VCtttl 3.60 K I tr S 1 b..d 1 1 p taa. e.u l SA catSio.tt Z . . . ' Vi UHIU.a wtm Landaliu Line. VaUXtiii 7.RZZ Zag r,. x U.UUÄ Xrntaucc. iJW t0tN T......11X0 ch,,, j 4S Ca ßatl nd Bcc...i0j0C a ar?k,z . .. 4oca Srotti a Wft,rnMaU...:o,VNm . i ib Km Slevelaud, Columbuk, Eweinnan und Jndl. Schnellzug. 3 34R napott iieudayn. (Lee Line.) L?'" 0,tLrta 6.40 Ba ndrs,n a...10.10Brn UR x lllnsM SffTi SÄ l Nd.r, tt..'. tfi ßi 7 10 rn, 36x8 fxl 6 30 Kb 3 ,hn !3.W Slm I t 8 Vi.H) r3 VrigZtwood Didifiou, C. ..und S. bgang tiilich. 4.'0. glich. .40, 10 4J Km lisss 15 6 3J eltch. 4.40 Xn tttühA 1!I-1SJ iv.iu - 11.05 3.00 " tSgltch. Z.:0Sk 6 40 . X T i c iv cn i wrinuett, Jndianadoli, t. Loni, n. hieags ublkLy M F. riruoau. mnnnan iviston. C3ouliB.fl. i.nnitn Z ndiana tt- 10 15 Hm tnktnnatt ff 11 33 m C.8x ic. i 6.5 Km te. Kcc .40 KL'dtll, r. 11 EiBirn Ct.... 1346K I 9 s I tSglich IMflm Chicago Division. V0 Btttl Bt. 7.10R hiesgottail,. :?.! Bestem Cr 6.10 s täglich r li.io Km 9c 8ou 8 8. täglich e eu.. 3.33 fiefacim c ..11 H. UUic. t.. . TMktnnari tct. 6.M Km VttUburg, incinnati & 6t. Lonis Eisenbahn P z P , ich re z. k tätlich 4 33 Kni geno Sonnt, j.10 S)A6caui8. iSP By onlmenSennt.lt 0 Cm, i tflfllisi....Tll.tt B accaul0. I j C8I. Sodniagl 4.00 Ra i Sonntag .... 4.3 R VPP s P r taglich h.. 4 6 91m tt tagl'ch io.i ftm Easter atltgl 4t0SG ; ?Btftm Kali... 9.40 Ka Chicago Monte via Kokorno. htcog Schn,N. I Jnd', A Lo. ,18 tt 11.W I Schnellzug... 4.U0 B 6icagorVk,.110 Äbianbpl'l 0u. I ivxi 3.3ft Vadash, St. Louis 'Pacific. 5Dtft hie Naii 7.15 Bm Xk9 littt 8.05 2'li :ir.?.i io S? til Äich i i )et u 6 UaU. 6.16 6 cl 7.10 d Wich. EU, utz Zttx Told i .11-00 31 Jg.t Wa,Nt.. L40 Sndianapöli und Vineenne kisenbabu. Uatl atro j 7.15 Bm i Bin, Kcc.10 45 Ba Bie,nn Kcc . 4.40 m I an itirc. 6.80 n weinatt,Hamiltonäi:ZndiaapoliYisenbahu. 2dx eta 9i g 4.oo B iennti otaif.ee 6.30 Ba Jndp!. ut. 8.11 üo Km in., D.T.N.Z) 3.t0 m onrlviL,ee 80 Ba au. 11.43 B Jnd, u etuilU 4j Ka innnnailKCC 9MJ Km Jndiana, Sloornington undWeftern Sisendahn. i!c ru vkatt.. 7.S0 vckTerSLccS.'V Ä5 Er 12 00 M Jrgtoo m Oeftliche Oeftl.lUktl.....Jm Tagt. Scpre,.... S OoAb Atlantik ELp... 4vsm 2fttk I. tSgllch 4 IX) Da Cinc Vp, 10.4a 9tm Atlantik Vl. 3 43Ka Srpttd 8.30 K Division. Paciftc rxktß... 7 3 i 10 2)km Wftr ip .... 4 m Sndianapöli und 0t. Lonis Siseubah? ag nri, ee. K v S 9x tia taglich 7.2, Bm sft u et L 9l. ö.bl) 9 u 6t ii täglich I u cc.10.B5 92a Limt Erp tgl... Il.ZZm CC 3.45 B LoealPassengßr.lv.vOZi Da r e tägl. 5Ka Zntaoxoil c 3.3sw Lonisdille, New Albanh & Chicago. Lir-Line. 6Uaao rtal..l3.zNm lzicago z. tgl.. Zvva Monvn cc 4 413in Mich Ett? hicag. ono c iuuocb ich. 4üo tU. I Vian 11.1SN I HaU...... 3.408 Jndlanapoli, Decatnr & Spriogsield. Dee Peo Mail. 8 ZiLm Scdnelliua re.. 350 tvnrezunia ce tzl aulg Sonnt. OZZlb Schnellzug re ...10 dvüd Monlezuma kc aula Sonnt... 8 50 Uatl 6 30 P.üat mit r c. cbnfcffela:ar mit . ffi.f.(iaM rau x, Parlor.C. MUTE ! Fall Sie die Stadt nach irgend einer Rtch. tung hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket-Ofsiee, 30. 56 Meft WastZitgtan Straß,, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Mit theilungen. Besondere AufmerksaQkeit wird Land-Käufern und Emigranten zugewandt. Rundfahrt'TicketS nach allen Plätzen im Westen und Nordwesten! Die dlrekttste Linie ach FORT WAYNE, . TOLEDO, DETROIT und allen östlichen Städten ! Stshlwaggons, Palaft.Schlafvaggsn5, zuderlSssiger Anschluß und vollständige Sicher heit machen die große Wabajh Sahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika !
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