Indiana Tribüne, Volume 10, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1886 — Page 3
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Eine Verlorene. fton ns den Enalische, frei bearbeitft von Termins Frankenftein (Fortsetzung.) Alice batte in den Zeitungen ein In serat gefunden, worin eine Gesellschafterin gesucht wurde. Sie schrieb an die angegebene Adresse und erhielt nach totnigen Tagen eine Antwort von Mrs. Hardy in ZZeston einem dreizehn Meilen von London entfernten Dorfe, welche idr schrieb, daß sie von Miß Duncans Empfehlungen Mademoiselle Grouet. die Französin, hatte ihr dieselbe verschafft vollkommen befriedigt sei, sie mil einem Jahresgehalt von achtzig Guineen . engagire, und sie bitte, baldigst bei ihr einzutreten. . -Alice nahm die Stellung selbstverständlich an ; denn selbst der Gedanke an .George Arnold konnte sie jetzt nicht be wegen, im Schlosse zu bleiben. Wenn, wie sie fest glaubte, die Abwesenheit seine Liebe nicht verringert hatte, konnte er ja jederzeit ihre Adresse durch Mademoiselle Grouet erfahren. Sie antwortete Mrs. Hardy daber, daß sie in einer Woche bei ihr eintreffen werde. In aller Stille traf sie ihre Borbereitungen, und die Franzosin war ihr auch dabei behilflich. Alles, was Alice an Lileiduugsstücken und Habseligkeiten besaß, wurde in einen Koffer Mademoiselle Gruet's gepackt und an eine Verwandte von ihr nach London geschickt, wo ihn Alice auf ihrer Reise abholen sollte. , Niemand hatte eine Ahnung von Aliccns vorhaben, und so war der vorletzt Tag ihres Aufenthaltes in Aston Manoi berangekommen. Tiefe Trauer erfüllt! ihr Herz, daß sie gezwungen war, das Heim ihrer Kindheit zu verlassen ; ab sie war in ihrem Entschlüsse nicht wan tend geworden. Es war ein Mittwoch ein bitterkal ter )!ovelnbertag. und am nächsten Bor mittag wollte :Alice Aston Manor ver lassen. Lady Aston hatte etwas gethan. Was feit Monaten nicht vorgekommen war sie hatte die Binder auf einer Spazierfahrt mitgenommen. Der Gras war zu Hause ; er fühlte sich zu elend, um ausufahren," fagte er. Und Ali war aus dem Lehrzimmer, wo sie sich gewvhnllch aufhielt, zu ihm gekommen, um den Nachmittag mit ihm zu verbriw gen. Seit kaum zwei Jahren war er mit Cecile Vavasour verheirathet, und wi furchtbar verändert war er. Wer hatti in diesem verfallenen, abgezehrten Greis den schönen, stattlichen' Kavalier wiedtt erkannt, der um die stolze Cecilie gewor den batte. Das erinnert an die alten Zeiten, Alice, nicht wahr" sagte er fast vergnügt, nachdem sein Lesestuhl ganz nahe an den flamm gerückt worden war und sie sich ihm gegenüber setzte. Ja." versetzte sie, sich zwingend, beiter zu erscheinen. Welch ungemein kal' ter Tag heute ist. Ich glaube, Lady Aston und die Kinder werden keine seht angenehme Fahrt haben !" Meine armen, kleinen Mädchen !" seufzte der Graf. Was betrübst Du Dich der Kinder halber. Kousin Frank?" versetzte Alice. Sie sind gesund, wohlgerathenj da ist lein Grund zum Kummer vorbanden." Ja. aber ich werde nicht mehr lanae keven, und dann sind Ne ganz verwaist. Arme Kinder, sie werden weder Bater noch Mutter haben !" Wer wird ' sich denn solchen trüben Gedanken hingeben, Kousin Frank?" rief Alice in fast verweisendem Tone aus. ,Tu kannst noch viele, viele Jahre leben bis die Kinder längst verbeira thet sind." : O nein. Du täuschest Dich, Alice. Aber wenigstens will ich die Kinder nicht' in Ceciles Gewalt lassen. Alice, neige Dein'Obr ganz zu mir z ich muß Dir et was zuflüstern, aber leise ganz leise. Meine Gattin tödtet mich. In ihrer Ungeduld, Wittwe zu werden, beschleunigt sie meinen Tod. Alice, ich bin sterbend, und durch ihre Hand' Alice hatte nur den einen Gedanken, daß er wahnsinnig sei. Sie brachte kein Wort hervor. Starres Entsetzen lahmte ihr die Zunge. Alice, Du bist von mütterlicher Seite eine Duncan. Deine Mutter nannte Dich, nach unserem Geschlechte Alice Duncan Tracy. Sie übergab Dich meiner Obhut, als sie Dich verwaist zurücklassen mußte Wenn ich jemals gut gegen Dich ivirr,. so vergilt mir's, indem Du meine'Kinder beschützest, wenn ich dahin sein werde. Du glaubst, vielleicht, daß ich von Sinnen bin. O nein, Alice ; ich spreche die feierlicbe Wahrheit. Meine Gattin tödtet mich !" Aber wenn Dn das wirklich glaubst," stammelte Alice, warum bleibst Du denn mit ihr beisammen ? Warum sagst Du ihr nicht, daß Du sie beargwohnst, und daß Du nicht länger mit ihr leben willst?" i ' - i Ich könnte das nicht thun, ohne sie bloszustcllen und ihre Schuld offenbar zu machen, und -sie trägt meinen Namen! Nein, Alice die Verlängerung meines Lebens ist mir nicht so viel werth, als die unbefleckte Ehre , meines Namens. Um meiner Kinder willen hätte ich gerne länger gelebt ; aber es ist meine eigene Schuld, daß ich nun sterben muß, ich hatte mich nicht von ihrer Schönheit bethören lassen sollen.' Sie weiß gar nicht," fuhr der Graf. fort, was ich alleS für sie gethan hätte. So aber wird ihr mein Tod keinen Gewinn bringen. Sie wird durch denselben viel ärmer werden nicht reicher. Aber die Kinder ?" fragte Alice ; Adele.und Gertrude V Ich habr Dich zu ihrer Hüterin, zu ihrem Vormunde bestimmt," entgegnen der Graf, sie mit vertrauensvollem Lä cheln anschauend. Du bist zwar noch sehr juttg,-und die Leute werden über meine Wahl lachen mögen sie es im merkn,, thun ! Du liebst meine Kinder, und Li.be ist's, die icb für meine Kinder brauche, nicht Weltklugheit. Bis meine Adele einundzwanzsg Jahre alt ist, mußt Du als Herrin hier im Schlosse mit den Kindern leben." ' ' Aber Kousin Frank, ich verstehe nichts von Geschäften, ich bin- noch so jung und unerfahren. Und ich bitte Dich lieber, sprich och jjicht vom Sterben als , ?l
Ajem zvo unmliletöar oryoriranov, rnv wollen um den Arzt schicken, und der wird Dich in kürzester Zejt wieder gesund machen." Nein, Alice, versuche es nicht, niich zu täuschen," versetzte Lord Aston ruhig. Jch weiß es, daß ich nicht mehr lange u leben habe. Alice, wenn Du mir den Üod leicht machen willst, schwöre mir, daß Du meine Kinder nicht verlassen Wirst." Ich schwöre es Dir," sagte Alice, um ihn zu berubigen, und von seinem Ernste halb hingerissen. Wenn, was Du fürcbtest. ficv beltätiaen sollte, will icb Deine Kinder beschützen, so lange ich lebe, und ihnen eine treue Schwester sem." George Arnold wird Dir alS Bera ther beipeben. Ich habe ihn zum MitVormunde ernannt und er wird alles Ge schäftliche ordnen." ' Alice sagte nichts mehr und der Geist des Grafen schien dann in die Bergangenheit zurückzukehren. Er sprach viel von seiner Jugendzeit, von seiner ersten Ehe und den vielen Kindern, die alle vor Adelas Geburt gestorben waren. Als Alice seinen unzusammenhängenden Plaudereien zuhörte, glaubte sie immer mehr, daß das, was er ihr von Eeeile und seinem nahe bevorstehenden Tode gejagt hatte, nur eine Phantane eine krankhafte Einbildung war. Es war zu entsetzlich, um zu glauben, daß dem wirklich so sein könne. Als Lady Aston nach Hause kam, schien ihr Gatte wieder ruhiger und wohler zu sein. Alice speiste mit ihnen und beobachtete Cecile dabei ungemern scharf. Sie bemerkte jedoch nur. daß Cecile ihren Gatten mit der größten Ausnierksamkeit behandle. Man hätte nicht sorgsamer, nicht liebevoller, nicht sanfter sein können, als sie es war. Alice glaubte immer fester, daß ihr Kousin an einer siren Idee kranke. Die Gräfin mochte Fehler haben, aber nicht solche, welche er ihr zur Last legte. Der nächste Tag brach an, ein kalter, trüber Wintermorgen. Allein, mit schwerem Herzen verzehrte Alice ihr Frühstück. Um 11 Uhr ging sie in die Bibliothek, wo der Graf seine Bormittagsstunden zuzubringen pflegte. Er saß in seinem Lehnstuhle ; die Gräfin war bei ihm, ein Muster weiblicher Sorgfalt und Hingebung. Diese Arrowroot ist nicht süß genug," sagte der Graf, welcher eine Tasse in der Hand hielt. Sie schmeckt mir garnicht," fügte er, sich beklagend, zu seiner Frau gewandt hinzu. Lady Aston wandte sich weit liebenswürdiger, als seit langer Zeit zu Alice. Bitte, Alice, tragen Sie die Schale in das Speisezimmer und geben Sie dort ziemlich viel Zucker hinein. Sie wissen, wo Sie ihn sinden. Es würde gar zu lange dauern, wenn ich erst um Jemanden, von der Dienerschaft läuten müßte." Allee nahm die Tasse und that genau wie ihr befohlen. In drei Minuten war sie wieder in der Bibliothek. Der Graf nahm ihr die Schale ab, trank, erklärte aber, daß die Arrowroot noch immer nicht angenehm schmecke, weshalb er auch nur wenig davon nahm. Gehen Sie aus?" bemerkte Lady Aston, als sie sah, wie Alice Hut und Jacke nahm. Ja, ich gehe nach Aston. Kann ich dort vielleicht etwas sür sie besorgen, Lady Aston H" Nein, ich danke Ihnen," Und lächelnd nickte ihr hie Lady zu. Während Alice hinaus ging. Mit schwerem Herzen, ohne daß sie es gewagt hätte, von den Kindern besonders Ab schied zu nehmen, machte sich Alice auf den Weg. Die Thränen Glossen reichlich unter ihrem dichten Schleier, als sie das Haus verließ, in dem sie ihre Kindheit, ja ihr ganzes bisheriges Leben verbracht hatte, und die lange Wanderung nach der Eisenbahnstation Halsted begann, von wo aus sie den Zug nach London benutzen wollte. Eine junge Wittwe. Wir wollen Alice ihrer lange und mühevollen 3teise ierlassen und ihr nach ihrem Bestimmungsorte Keston vorauseilen, um daselbst die Bekanntschaft der jungen Dame zu machen, welche sie als Gesellschafterin aufgenommen, batte. Mrs. Hardy war eine reiche Wittwe, die seit einem Jahre ihre schöne Besitzung in Keston bewohnte, wohin sie gleich nach dem Tode ihres Gatten gekommen war. Sie wohnte in dem der Grange" genannten Hause mit einer ahm Tante, die zugleich ihre Duenna war, denn obgleich Wittwe, war Mrs. Hardy noch sehr jung. Als sie nach Keston kam, war sie höchstens zweiundzwanzig Jahre alt ; und jetzt, wo das Trauerjahr vorüber war und sie die Wittwenhaube abgelegt hatte, sah sie fast noch jünger aus. Dorothea Hardy war eine Frau mit einer Vorgeschichte, die jedoch nur Wem gen bekannt war. Sie war mit siebzehn Jahren allein und verwaist ln der Welt geblieben und hatte einen schweren Kampf känlpfen inüssen, um nur ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie hatte emsig früh und spät gearbeitet, um nichts von dem beschränkten Jahreseinkonnnen ihrer Tarnte, bei welätx sie lebte, nehmen zu müssen, und sie ertrug ih? Los mit so viel Geduld und Ergebung, daß ein Freund ihres Vaters von Bewunderung für ihren Muth, und Liebe für ihre reizende Erscheinung erfüllt, sie bat, seine Gattin zu werden.. Sie wies ihn aber dankbar, doch entschieden ab. Sie sagte, daß sie viel lieber arbeiten, als nur der Versorgung halber heirathen wolle. - Alaymond Hardy war bitter enttäuscht von ihrer abschlägigen Antwort, ließ ne aber nichts davon merken ; er fuhr fort, ihr wie bisher ein treuer Freund und Nathgeber zu sein das war Alles, was sie ihm gestattete. Als er aber plötzlich von einer Krankheit ergrissen wurde, von der er nicht mehr genesen sollte, schickte er um sie, als er auf dem Sterbebette lag. .Dora," begann Slaymond Hardy ohne lange Einleitung, sobald sie bei ihm, seinem Wunsche Folge leistend, eingetre ten war, ich bin sterbend. Die Aerzte geben mir kaum noch eine Woche zu leben." - Ich weiß eö," erwiderte Diejenige, die er liebte, muthig ihre Betrübniß be i berrschend. .,O Navmond. mein bester
i freund, man hat mn gWiji, daß ich lo i : v . . r. 41 verzieren mup. ; Dora, weißt Dü; das; Du mein einziger Kummer bist. Wenn ich Dich nicht allein und unbejchützt in der Well zurück' lassen müßte, würde ich gerne sterben. Dann denken Sie nicht an mich," bar sie. Ich habe Ihnen ohnedies in all' den Jahren, da Sie mich kannten, nur Schmerz bereitet " Du hast mir die glücklichsten Stunden meines Leöens bereitet. Dora, thue noch mehr, iverde mein Weib." Ihr Weib !" versetzte sie erstaunt. Jetzt !" Ja, gerade jetzt, weil nur noch so wenig Leben in mir ist, möchte ich Dein liebes, holdes Gesicht immer um mich haben, bis eö mit mir zu Ende geht. tluv als meine Frau kannst Du bleiben. Dora; nur als solche darf ich für Yit Zeit nach meinem Tode für Dich forgen, ohne die bösen Zungen der Welt fürchten zu müssen." Und sie willfahrte seinem Wunsche, nur weil sie Demjenigen, der stets ihr bester Freund gewesen war, seine letzten Tage erklchtern wollte. Ein Priester kam und in ihrem allen. abgetragenen, grauen Wollkleide schwur Torolbea Gray, an fernem Bette knleend. Raymond Hardy eine treue und hingebende Gattin zu sein, bis der Tod sie trernne. Ter oo trennte sie jehr bald. Die Vorhersage der Aerzte war richtig gewesen, nachdem Dora ihren Gatten durch sechs Tage voll Zärtlichkeit und Fürsorae gepflegt hatte, starb er, und sie wurde Altt!ve. Mr. Hardys Testament war kurz und einfach, ir theilte tm vermögen zwischen seinem Kousin Mavmadule Hardy und sei., er zärtlich geliebten jungen Gattin. Das Testament war am Tage nach seiner Trauung abgefaßt worden und Mallnaduke Hardy welcher zum Testamentscrekutor beftiinmt war, sollte auch die Vciivaltung dcv Vermgns der juilgeit Wittwe übernehmen. Torlbea glaubte, daß ihr Miterbe und VcriNi'gnvverwalter. den sie nicht kannle, 'ein Mann in l.. : geschrittenen Jahren sei, wie es ihr Gatte gewesen war. Er übernahm svfvit die geschäftliche Ordnung aller Angelegenbeiten seines .Cousins, erschien bei dein Leichenbegättgttisse als erster Trauernder und stattete am Tage nach demselben der jungen Wiltwe seinen ersten Besuch ab. Marmaduke, oder Duke Haxdy,' wie er allgemein genannt wurde, war kaum dreißig Jahre alt, erschien aber durch sein ernstes, etwas finsteres Wesen viel älter. Er war Advokat u,id erfreute sich trotz feiner Jugend bereits eines bedentcnden Rufes. Er und sein Kousin Raymond batten sich immer wie Brüder geliebt. Duke hatte ihn gesund und kräftig gesehen, als er in Geschäften verreiste. In vierzehn Tagen wurde er zurückberufen, um zu finden, daß fein Kou sin todt sei und sich kurz vor seinem Sterben eine Frau genommen hatte. Dieser Schritt hatte das lebhafteste Aiißvergnügen des jungen Advokaten erregt. Er wußte gar nichts von Dorothea : Naylttpnd hatte vpr ihtts nie ihren Nameii erwähnt und ex kam sofort zu dem Schlüsse; daß er von einer berechneuben Person in eine Falle gelockt worden sei.. Wahrscheinlich eine schlaue Kokette," sagte .er sich, die die Schwäche des armen Menschen ausgebeutet hat." Wir müffen Duke Gerechtigkeit wider fahren lassen und sagen, daß es nicht die Hälfte des Vermögens war, die er der Wittwe seines Kousins mißgönnte. Er war selbst reich genug ; aber es dünkte ihn eilt unwürdiger Schluß für Itaymond Hardys ehrenhaftes Leben, im letzten Augenblicke einer Person seinen 3!amen zu geben, von der Niemand wußte, wer sie sei, woher sie kam, was ihr Vorleben !var. Hätte ihn seine Stellung als Testaments Erekutor nicht dazu genöthigt, er wäre Mrs. Raymond Hardy gewiß nicht näher getreten. Beide waren überrascht, als sie sich zum ersten Male sahen ; denn sie waren so ganz anders, als sie sich ge genseitig vorgestellt hatten. Duke sah keinen falschen, geheuchelten, lauten Schmerz. Er fand eine Frau, bleich und erschöpft von Nachtwachen, mit rothgeweinten Augen ; das zarte Gesichtchen ganz entstellt von der großen, tief hineingeschobenen Haube. Sie sprach zuerst. Sie wünschten mich zu sprechen, mein Herr." Ja als der Erekutor der letztwilligen Verfügungen meines Kousins erkannte ich dies für nothwendig. Selbstver ständlich kennen Sie den Inhalt dcrselben?" Sie schüttelte verneinend den Kopf. Duke ärgerte sich ob der Gleichgiltigkeit, welche sie in diesem Punkte zeigte. Nun, ich glaubte, daß mein Konsin mit Ihnen darüber gesprochen hat. Sie und ich sind zu seinen Universalerben ernannt : sein Vermögen soll ni aleicben heilen zwischen uns Beiden getheilt t. v r. r 11 i. -.r r r.. weroen, uno icy jou oasietve zur tsic verwalten." Sie hörte ihm wie im Aaume zu. Obwohl sie wußte, daß ihr Gatte ein reicher Mann gewesen ivar, kam ihr auch nicht die entfernteste Idee, daß sie jetzt eine reiche Frau sei. Mittlerweile," fuhr Mr. Hardy fort, bis Alles geordnet ist, will ichJhr Bankier sein. Baargeld steht Ihnen zur Verfügung, soviel Sie wollen." Ich danke Ihnen," versetzte sie etwas kurz. Ich möchte Sie nur um so viel bitten Wenn nämlich soviel auf meinen Theil kommt um ihm ein schönes Denkmal setzen zu können." Duke konnte sich eines Lächeln nicht erwehren. Diese Frau hatte jetzt eine Jahresrente von viertausend Pfund, und fragte, ob sie genug habe, um ihrem Manne ein Denkmal setzen zu können. Das werde ich schon besorgen," entgegnete er in freundlicherem Tone wie bisher. Aber ich leinte, weiln Sie Geld für sich brauchen sollten; Sie müs' sen jetzt viele Auslagen gehabt haben." Ich habe keine Schulden," entgegnete sie stolz ; und ich kehre am Montag zu meiner Beschäftigung zurück." Duke starrte sie verwundert an und fragte sich zugleich, was das wohl sür eine Beschäftigung sein mochte. Nein, das dürfen Sie keineswegs it. . f i. i.i .....Lt.: ' . 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wendig, sür Ihren Lcbcn5unts;yall zu arbeiten." Ich war immer eine Dame," erwidertesie einfach. Aber ich werde um der Taitte ivillen sehr frob sein, wenn ich bei ihr zu Hause bleiben kann." Ich vermuthe, daß Jbre Eltern nicht mebr leben, da Sie nur Ihrer Tante erwähnen." Nein ; sie leben nicht mehr." Und Sie haben weder Brüder noch Schwesteui V Ich babe Niemanden als meine Tante." Mr. Hardy wurde immer neuaieriger über das Vorleben der Wittwe seilies Kousins. Er wollte sich es zwar nicht eittiestcben. da er sicb aeirrt batte. aber wenn er Dorothea anschaute, konnte er ne nicht zur eine Abenteuerin halten. Sie werden eine Jahresrente von viertau end Pfund haben, Mrs. Oardv." sagte er kalt, und können nun überlegen, wie Sie dieselbe genießen wollen." Sa kann mein lntichluz; icknell ae saßt sein," versetzte sie ganz ruhig. Ich rnocyle onoon nut der ante am liebsten verlassen und iraendwo aus dem Lande ein Ha-as bewohnen, das inein eigen wäre. Ich habe einmal ein Heim verloren," sügte sie trauria hinzu, und möchte wieder eines haben." Nun, ich kann den Ankauf einer sol chen Besitzung für Sie recht leicht besorgen, wenn es Ihnen recht ist," sagte Mr. ardy. Ä0U ich es thun ?" Ja, wenn es Ihnen nicht zu viel Mühe macht. Und bitte, Mr. Hardy, richten Sie Alles so ein, als ob ich nur dreuaujend Psund Ikente hätte. Ich will nicht nietn ganzes lLlnkommen ver brauchen." Mr. Hardv versprach, das ni tbun und gab sich auch wirklich sehr viele Mühe, bis er- nach einiger Zeit den Orange" m Keston fand, den er sür sie kaufte und vollständig bewohnbar und elegant einrichtete. Nach mehreren Wowen ubernedelte Woxa mit lbrer Tante. Mrs. Stone, dahin, und war sehr glückllch tm Besttzc dieser eleganten Häuslichkeit. Sie lebte sehr ;urückae;oaen in ibrer Wittwentrauer, erfreute sich aber einer allgemeinen Beliebtheit, wozu wohl der Umstand sehr viel beitrug, daß es sehr bald in Keston und Umgebung bekannt war, daß in dem Grange kein Hilfsbedürftiger vergebens um etwas bitte, und daß die Eigenthümern dieser schönen Besitzung selbst die Hütten der Armen aussuchte, um ihnen Hilfe zu bringen. Ein Jahr war seit dem Tode Nay mond Hardys vergangen, und trotzdein Akarmaduke Hardy während dieser Zeit einige Male in Keston bei der Wittwe seines Kousins zu Besuche gewesen war es war dies in seiner Eigenschaft als ihr Vermögensverwalter zuweilen noth, wendig war er mit ihr doch immer auf gespanntem Fuße. Er sprach zwar stets mit der größten Hochachtung von ihr; aber so wie er mit ihr beisammen war. gab es Streit zwischen ihm und ihr. Es schien fast, als ob er ein Vergnügen darin fände, ihren Widerspruch zu reizen, und sie schien immer nur von dem Gegentheile dessen überzeugt zu sein, was er behauptete. Ihr Trauerjahr um Raymond Hardy war bereits vorüber und sie hatte die schwere Wittwenhaube abgelegt, als an einem kalten covemrertage Marmaduke Hardv wieder unangemeldet in dem Grange zu Besuch eintraf. Er war gelommcn, weil er Toras Unterschrist aus 'iniaen .Vcrvieren benvtbigte. (Fortsetzung folgt.) Deutsche ocal-Skackrichten. Provinz Brandenburg. Wegen Brandstiftung wurde Schernsteinfegermeister Lange in Berlin verhaftet. Beim Königsschießen errang Schuhmachermeister Fick in Altruppin die große silberne Medaille. Aus Kummer über seinen Vermögensruin erschoß sich in Zehden der Brauereibesitzer Otto Grosse. Im Küchensee bei Marienwalde ertränkte sich die 62 Jahre alte Friederike Jhlenfeldt. Erhängt haben sich : in Albrechtsbruch der Land Wirth Ludwig Beyer, in Frankfurt a. O. der Korbmacher Naschke, in Gorgast die Frau des Gutsbesitzers Schönfeldt, in Quartschen der Eigenthümer Hermann Kunde. In Folge von Unglücksfällen haben ihr Leben verloren: durch Er trinken der 1l jährige Schüler Paul Schulz in Alt-Ruppin, der Bäcker Ernst Lübcke in Erkner, die 10jährigen Kna ben Arthur Zahn und Ferd. Briefe aus Kolonie Fürstenwalde, der Sohn des Fi schers Gustav Wilschke in Gr. -Neuen dorf, der Korbmacher Franz Knoll in Zellin ; durch Sturz von der Treppe, bezw. vom Wagen: der Zimmermann Mecklenburg in Berlin, die Frau des Gutsbesitzers Gabel in Gransee, der Ei genthümer Karl Mielenz in Kienitz, die Frau des Dachdeckers Elske in Prillvitz, der Zimmermann Wilh. Roloff in Pritz erbe, der Anbauer Lichtenberg in TrepPendorf. In Berlin erlag der Mili-tär-Jnvalide Gustav Klasch und in der Bertheim'schen Dampfmühle der Arbei ter Kahl einem Hitzschlag, in Oranien bürg der Schuhmacher Bey und in Spandau der frühere Schuhmacher jetzige Geschützarbeiter Pachwitz. In einem gar stattlichen Wirthshäuse an der Nottach läßt sich ein x. . v- m . . '-T . . ooeroaier!,a?er zager arlossei'Vuppe geben. Er beschwert sich, weil im Teller ein Kinderstrümpfchen sich befindet. Na," sagt die Wirthin, das ist doch nichts Unreines?" Na, na, na," er widert der Jäger, aber es nimmt viel Platz weg Politische Anzeigen. Hezektab Omart, republikanischer Candidat für County - Sohatzmclstor. &tio Stecbban, npuilikanZschkr Candidat sür die IegIsl-atur. Dr- Theodor Wagner rkpublikaniicher Candidat für C7ooei
hSM'-UCSS-ri " kVi-Jt.."'"'!!.: " - i- r'-. ''?''M, I li il ( KJil ,, c. mtrMl'. ' Vrrlrr WWWAWMWM ÄWSSWSM. I r Irivaliis' Hotel and Siirgical Inste, (PLtunte.Sotcl und Chirurgische AastaM, Snssnln, N. 'N. Eingerichtet mit einem doLftändigen ZtaU don fünfzehn vorzögllche Aerzten und . hirnrgcn ,ur Behandlung aller Chronischen Krankheiten. Wie Behandlung vieler Tzustr.te rvn FZi2en tntiltn Zmuen eigenthümlichen Krankheiten im Jnvalidö' fielet und Surzical Institute hat aroße Srfabrung im richtigen Lerordveu ron Lrzveien für ihre Heinz gewährt, und Ir. PIERCE'S "MM ?U." (Lieblings,Bero,dung), tst daS Ergebniß dieser großartigen Erfahrung. 'ffif wiederherstellende? Stärkung?, und Nervenkzftizunzsmttttl. verleiht de OrzanismuS Epannrrast und Starke und kurnt wie dur Zaub Leeorrh.a vd weinen übermäßige l??ema,te Vkenfiruation. widernatürliche Untttdruckungen Prolapsut od Jalle der ebärmutter, enfchwäche. Vorwärts, nd Ruckwärts-Verrulkung. niederziehende Se l) flwnifchrtt Blutandrang, Entzünduna undchwä.ng Ux : Gebärmutter, Entzündung, mm unbmpnnMidrrtt in tn Sier,tS6enI innerliche Hitze und allgemeine TchwSche. vorite i Prescripiion verursacht die Aufsanzung und eseitignng vo eschwülst, aus d ei bärmutter und merzt krebsartige ünlagen und Aus, schlage aus dem Organismus aus -JeJ&2 undheilt schleunig Uebelkelt und Vka. aenskwSKe, Bervauungsteiden, usaedun '"""l" Sie ist bet vothekern unter einer bestimmte Ga. rantte ,u haben. Die Bedingungen kann man aus dem Umschlag jeder Flasche ersehen. 1 Preis $1.00, '"MW" Man sende ein Cent in Vrie arken sr die anit 5? ? Hvlzichnttten und colcrirten Abbllkunzen illu, itrirtt Athaudlung über Frauenkankhelten. Man adressire : Ws Dispensary Mßdica! isseciafion, 633 Mai Str.. Vuffalo, N. I. S)WCS Kleine LebervöQts Pillen. Nervöses Kopfweh, BiliöseS Kopfweh, Schwindel. Hartleibigkeit. Berdauungsitiden uai gal, tige Anfälle, schleunig kurrt durch Dr, Pierre's Pleasant ?sftÄ,l,Te pt 'chmackhafre Mhrxillchen). 25 erttö li: Fla che, bei AVockera. Etablitt 1850. AMLW's BlilzAbleiter Co. Da wir die einzi. gen Fabrikanten im Staate sind, können wir Ihnen von 10 blS 30 ' Prozent an irgend einem Blitzableiter, welcher in hiesigem Markte verkauft wird, ersparen. Sprecht in der Fabrik vor und hört die Preise, ehe ihr anderswo kauft. TSo. 94 Süd Delawarestr. Indianapolis, Ind. Dr. O. G. Pfass, Orzt, lJnnVarzt cni Geburtshelfer. Office : 4S Arre, p,chftund: orgenk ron S lll 9 Ohr. ,t)ittag von t bt 8 Chr. Rbd , 7 dtS 8 Uhk. tT7 el,bo 283 Oohnnng : 141 St. Televbon 3S. iffl?vs Den cinMn Wrz IMannkökmftvgllständigsMklZkN, iund selbst die sS-etnb nhci::!.- von Geschlechtslrankhcite?i si.iier uno darernd z: .lieiieu, scrncr,aeita.e'A,sk.,ir'!!iübei'Z)ink' jdrke! WkiÄltkkit ! (' he .' ivZsr,.ii!e d.rgM.'mvYvl i(V(iio.icutii -c1 iiici II AUilv ll deutscher Sxracke flehen i'inscntunz rrn2.',l 'vcnlS !a 0tt-laus. soraiam vürra.tt. frei' I dresft:0euise:k?sNkiImsiiiut.N0:nt,n renanrr. , rizee, nftiie roaaway, wew rorn. n. l. U ' . . " T " " " , . V" Ä e g lc r, 29 Süb Dtlamakt Straße. Oliail 9uifi il auA in tibcn htl nn.t(.vriA Sie Indianapolis gffeVweVVe md eingerichtet, dortrefflichez Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden und für Dampfkessel zu außerordentlich niedrigen Prei. en zn liefern. Ossi: 23 S. B,nnshlvaniastr.
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inJi. usffp. Kh r'sxtt&.fätft rf t Q kLjj Ciseubahn. Zeit. Tabelle. Ankunst und Abgang der Eisenbahnzüge in Jndianapollt.an und nach Sonn tag, den 3. Jauuar 18L6. SesserssudMe, adissn und Jndii'vapolit kisikdadL. Nbgang: Zlnknnft: Süd 9i IÜ9. 1 1.15 Ba I J,tKad,k 0 u 5 ?' fVL-A lA$ Vm 35icfr 010.45 S lllik ni m a i s m m . . tkUni fB t3a. 6.45 n I I r" C As mZ i et a fitfitfiflü Vsndalia Lwe. U Trat .... r.30a Zag 9x, V 1100 nt taut itt. i.VQ ftwt t'oetflc t 1tJ00n ffießern Mail 0 1 o ? finiBiag ,4SV Oail unb cc.10.it) Ba og attf.... 4, SrpNß 4.13 En . - i ".,A jUKa kleveland, Colnmdn, Cwnnnan und Jndta. . .1 . M , , mwmmSchnellzug SSiKm KQfOiii iiraoaBn ntt xlnt.) B irt i.. 4.00 r i s et 2 tr taa eo nderi.n Äf ...10.10 , 3 i"ll5om ton Cl Ci.10.05 r Lnd.rso lc... U5 7.10 BietSfc 6 30r5 IS osh'n 9I3.W 9lm ft l et 8 5 vritttwood Didisto, C. C.k.nud 3. tgangtLiliq. 4o. ' tügttch. I. 10 45 n, 15 Ä 5) " glich. 4.40 1U.10 v lUü Bm 100 s " !,?. 5.0 6 40 91m tSeltch. 7.1 M I tagi-..uaiRa wlinnati, Ssdiauapolis, St. Louis u. Chieag, . Hckikuvau. incisnati Division. aoutIv.F. 4.00 Brn Jndiangp Ccc. lOISBa tnctrnati SUr 11 33 Bat . ax x c. su tnc. ICC 6.40 '0ifit9Cp. n.4i UtUtm ,.... la-4 Km 5 etü 9 S I tlglich I ee. UAKm khieaga Division. re url ti. 7.lOBa 5tc2oug . täglich 3. fazett ce ..il inittu.. l. . suago att p.:z.,v?im IBcfttrn r a.io Om IM täglich rc lllo Kn iccinnatl Act. 6 30 yUibuTg, Ctnctnuati So et. ioat tseubatjB VX y i ich 8cc ,. taglich 4 33 081 genau Connt. 9.40 Bb SAH ( auge- 51 1) V O B ontJctneonnt.il 0 Du . ar Uati fcaul2. - 88) (rj'iii, otintoal 4.00 Um . ..4 SSJiS R r tttflltä I h.. 4 Bi Um I ftt ta!t ini. UafJtrn D aü tgl 4 tO Brn Wkflern Mail'.'.'. 940 ShieagaMonte via Kotomo. Zugo Schnee. I Znd'I Lou. ttg tag.... 11.15 B echn.ll.ua... 4.U0 8 $tcafioanrc.llU d Zndvl' att. I 35 abäst, St. Loni Se Pacific. JDlt die all 7.15 Rn C&ta Ä SrtSa R (t fftm 1 2.15 Xrn fttsstchx c lol tOt..il.L0üai SDct a h N. ft.ls Utz Zur Told r ll oO A, , Fort Wanne.. 1.40 B Indianapolis und Vieuues Sisenbkhu. all dio 7.15 i tneen,, Bcc.10 4 ftm CinciEncI See . 4.40 I satlid CcN . 6.S0 Än Cf 7.10 Zb UKtch. U, UNb 8.weinLati,Hamiltonä:2uoia2apslisSisenbahn. 2dx L tL N D 4.00 B Tn.rvt2eRcc 6.80 B Zndxt u t. L.I1.0i ioBnetlsiSiice sjtslfha ail. u.44 C Jndp u tBillO 4 Km m JUArn ttincinittt ee sah , Zndiana, Vleo!ngtou nndWefter vtsenbahn. B ru il.. 7.5,0 MtnA Zsgcc d. 0 Ä ff öi 13 UO 1U uct 3 9t tSglüu ikb Oeftliche afterv K z. täglich 4 0 Cinc Cp C 10.40 tlatte r.5. Z Srxrej 8.3U S Division. Cflt.iatl....4.20Cm Xagl. cxreß.... LvoAd fttlanttc 8;p.... iOjJim I Bactfic rxnß... 7 3 k 10 W,stk 4;p .... 4 40 Indianapolis nud Vt. Louts Viscubah? ag livul, ee v N l täg e 3.45 2vk4l Passen a,r. 10,0 ftm 2)aajc clfigl. exjia Jktaaxlt c 3.35 tüalich 7.2, oft u t L 9. i.feüR 8 u 6t k 9i taglich I u CC.10.S5K Limt Er.p tgl... ll.Km Lonisdillt,Netv LlbanY & Chicago. Lir.Line. C&icaslO 8r los 13 TsUPnt Üüonon cc 4 4m mqeu?tztttg. h'eag taU. 3J0B ÜMonoB ac 1(1) ich. Kit 5 8hte. S wall 11.15 Indianapolis, Decatur & Springsield. wt vtatu 3 os Tee Peo Mail. 8Lm chntBjug rtl.. 3 SOS SRonicjuna Kcc aula Sonnt... 8 ton 3onicuma cc tgl aulfl Sonnt. 6 03X5 Schnelljugres...iO.!Ali BaU 1 505! Züge it r e, Lebnskssel.kar mit . Schlaf V, Parlcr.E. WABASB BOUTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend einer Rich. tuvg hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabüsh Ticket.Ossice, Fo. 5K Mest WasiZirgtsn Straße, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Mit theilungen. Besondere Aufmerksamkeit wird Land-Kaufern und Emigranten zugewandt. Rundfahrt-Tickets nach allen Plätzen im Westen und Nordwesten! Die direkteste Linie nach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT uud allen östlichen Städten ! Stuilvaggoks, Palaft'SchlafvaggonS, zuverlässiger Anschluß und ,'ollständige Sicher., heit machen die aroße Wadash Bahn die beliebteste Pasiagier-Bahn in Amerika ! F. I?. Wade, Distrikt.Paffagier. und Land.Agent. Jvdianaxolt. In 5. I o s. Smith, General Ticket-Manager. !. C h a n d l e r, Gen..Pass.. und Ticket.Agt., St. Louis, Mo. Cin'ti, Uamita Oayton Bahn. kSTZglich drti Züge nach und von
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