Indiana Tribüne, Volume 10, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1886 — Page 1
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NeneS per Telegraph. Wetter suSltchten Oafhingi on, D. C.. 5. Okt. Schöne?. etsaS rsärmerek Wetter. Urtheil bestätigt. Albany. N. V. 5 Okt. DaS Urtheil gegen Aldermen Jähne von Ne Z)0kk wurde von der Eupreme Court bestätigt. ' Gelyncht. St. Loui. 5. Okt. R. P. 28al lace, der Mörder der Logan Familie, bestehend aus Vater. Mutter und zwei ftrn dern. wurde von einem .Mob" aus dem Gefängniß in Steeloille. Mo . ge holt und ausgehängt. Göthebi bliothek. Berlin. 5. Okt. Am 25. Oktober wird in Leipzig die berühmte Göthe Bibliothtk, die dem verstorbenen Salomon Hergel gehörte, versteigert. GditorieUes. Da haben wirs! Die. Supreme Court von, Pennsylvania hat das sog. Storeorder"-Gesetz von 1831, nach wel chem die Bezahlung der Arbeiter mit AnWeisungen auf Waaren, welche aus gewissen Läden zu beziehen waren verboten war, für verfassungswidrig erklärt. Die HerrenSupremerich ter sind alsoderAnsicht, daß das verwerfliche ausbeuterische Trucksystem durch die Gesetzgebung nicht erreicht werden kann. Da auch in anderen Staaten Gesetze gegen dieses System existiren, so werden die Gerichte derselben wahrscheinlich bald dem von Pennsylvania nachzuahmen Gelegenheit haben. Die Entscheidung ist ein würdiges Seitenstück zu der der New Ior!:r Supremecourt, durch welche das Verbot der Ten-nementhaus-Arbeit für verfassungswidrig erklärt wurde. Was wir so oft gesagt, das zeigt sich also hier wiederum als richtig. Sowohl die Bundesverfassung, wie unsere Staats Verfassungen stehen jeder gründlichen Reform im Wege. Sie sind von dem Geiste einer vergangenen Zeit diktirt, einer Zeit, in welcher man keine Ahnung von den Wegen hatte, welche die Entwicklung der Industrie, des Handels und des Wirthschastlichm Verkehrs, nehmen würde, in welcher man nicht voraussah, daß der schrankenlose wirthschaftliche Verkehr die ungeheure heutige Kluft zwischen Arm und Reich bilden würde, einer Zeit, in welcher man vielmehr die Entfernung dieser Schranken als große freiheitliche Errungenschaften ansah. ES fällt uns garnicht ein, die Entscheidüngen der New Jorker und Pennsylvanier Richter für ungerecht zu halten. Im Gegentheil! Vom Standpunkte einer Verfassung aus, welche im Geiste einer früheren Zeit abgefaßt ist, sind diese Entscheidungen sogar ganz folgerichtig. Nur möchten wir, daß man das auch begreift, daß man einsieht, daß der Geist früherer Jahrhunderte verkörpert in diesen Constitutionen ist, daß er ausgelegt und gedeu tet wird von Leuten, welche in der Wortklauberei verknöchert sind, und welche kein Ohr und kein Verständniß haben für das Evangelium der Neuzeit, und daß an diesen Felsen die Bewegung unserer Zeit ein großes Hinderniß hat. Unter diesen Umständen ist es natürlich. daß diese Entscheidungen Demjenigen, welcher den Geist der heutigen Zeit begreift, wie Spott und Hohn, daß sie ihm nicht wie Gerechtigkeit, daß sie ihm wie eine große entsetzliche Lüge vorkommen. Klingt es nicht wie der grausamste Hohn, wenn ein Gericht entscheidet, daß durch ein solches Gesetz die individuelle Freiheit, die Freiheit nach Belieben Contrakte, abzuschließen, beeinträchtigt wird ? Man betrachte sich einmal einen Kohlendistrikt, wo das Store Ordresystem am Meisten zu Hause ist. Die Bergwerke gehören reichen Compagnieen, oie Häuser, in denen die Arbeiter wohnen, gehörenden Compagnieen, die Läden, wo sie kaufen müssen, gehören den.Compagniien, Alles ringsumher gehört den Compagnieen. Wenn der Bergmann von den Compaz nieen keine Arbeit bekommt, hat er Nichts zum Leben, seine Arbeit wird so schlecht bezahlt, daß sie kaum genügt, Leib und Seele zusammenzuhalten ; ist eö da nicht geradezu zum Lachen, von einem freiwil ligen Contrakt zu sprechen ? Wie lange wird es da noch dauern, bis so ein verknöcherter Richter in seiner Ansicht vom freiwilligen Contrakt zu der Behauptung kommt, daß die Arbeiter selbst Schuld an ihrem Elend seien, weil sie sich keinen grö ßeren Lohn ausbedingen? Diesen in ju
ristischer -Wortklauberei verknöcherten Richterseelen scheint der Unterschied zwischen politischen und wirthschaftlichen Verhaltnigen noch gar nicht zum Bewußtsein gekommen zu sein. - Klingt es nicht, wie ein grausamer Hohn, wenn diese Richter entscheiden, daß durch das Storeordre-Gesetz der Arbeiter bevormundet und in seiner bürgerliche Freiheit geschädigt wird ?
Also ganz aus freiem Willen, ganz zu seinem persönlichen Vortheil giebt der Arbeiter das Recht auf, zu kaufen, wo er will, und läßt sich vom Fabrikanten oder Bergwerksbesitzer statt baareö Geld eine Anweisung für Waaren geben ? Kann das nun so ein Richter wirklich glauben ? Hat er gar keine Ahnung davon, daß das Gesetz gegen die Storeordres bloß auf Betreiben der Arbeiter Passirt wurde, daß wenn die Arbeiter ein solches Gesetz verlangten, es doch wahrscheinlich nicht auS dem Grunde geschah, weil sie für ihre Anweisungen bessere und billigere Waaren bekamen, als anderswo für ihr Geld ? Erinnert die Sache nicht unwillkürlich an jene französische Königin, welche als man ihr sagte, das Volk schreie nach Brod, antwortete : Ja, wenn die Leute kein Brod haben, warum essen sie seinen Kuchen ? Wir aber fragen allen Ernstes, wohin soll es führen, wenn unsere Gerichte im Geiste einer vergangenen Zeit das wieder vernichten, was nach vieler Anstrengung die Gesetzgebung, dem Prangen des Geistes unserer Zeit nachgebend, geschaffen hat? DrahtnaWHten. Zwanzig Pol lar? und Mit leid. Charleston. 4. Okt. Präsident Cleveland hüt für die Nothleidenden zwanzig Dollars eingeschickt und in einem Briefe sein Mitleid für dieselben auöge drückt. Ein Dampfer bleibt auS. New Pork. 4 Okt. DerDam pser .Anchoria von der Anchor Linie ist schon seit einer Woche fällig. Er fuhr am 16. September von Glasgow ab und hatte 450 Passzgiere an Bord. Man hegt ernstliche Befürchtungen, daß ihm ein Unglück zugestoßen sei. . . W i e immer. PittSburg. 4. Okt. Die Supreme Court entschied heute, daß da Store Ordre-Gesed vom 29. Januar 1881 im konstitutionell sei. insofern eS die Con traklfreiheit einschränke. ES beeintrach tige Arbeitgeber und Arbeiter in gleicher Weise, stelle die Arbeiter unter geseöliche Vormundschaft, wodurch seine Selbst ständigkeit vernichtet und seine Rechte a!S Bürger des Landes untergraben werden. Die Entscheidung rief in Arbeiterkeei sen große Ausregung hervor, besonders unter den Bergleuten und dieselben wer den einen ernstlichen Kampf gegen daS Store-Ordre-System beginnen. DerAnarchistenprozeß. Chiea g o. 4. Okt. Eine große Zu hörerschaft hatte sich heute im Criminal geeicht eingesunden. Advokat Black setzte seine Argumentation snt und suchte den Richter zu überzeugen, daß die Zusam mensetzung der Jury in höchst parteiischer Weise geschah und daß jeder der Ange klagten zu einem separaten Prozeß berech tigt gewesen wäre. Nach Herrn Black sprach Advokat Sa lomon, der besonders darzuthun ver suchte, daß daö BeweiSmaterial in keiner Beziehung den Wahrspruch rechtfertige. Rissen auS. Warsaw. Ind.. 4. Okt. Am Sonn tag Abend, als ein SheriffSgehilfe in der Jail das Jeuer schürte, warfen sich Peter Seagle, JameS Turner und George ParkS. drei Gefangene, über ihn, nah men ihm die Schlüssel ab und entflohen. Die drei Bursche sind noch nickt erwischt. K nightS of Labor. Richmond, Ba.,4. Oktober. Pom derly eröffnete gestern die Nationalcon vention der KnightS of Labor. Gouver neue Lee von Birginien hielt eine Bewill kommungsrede. worauf Herr Pomderly erwiderte. Vorgestellt wurde der Letztere von Frank I. Farrell, dem farbigen De legaten des Distrikts No. 49 von New Pork. welchem im Hotel Quartier versagt worden war. Unter Anderm sagte Pomderly : Man sagt, daß die Einvanderuna sremoee Arbeiter Schuld an dem Anar chiSmuS sei. Er glaube dielmehr, daß die Annahme fremder Sitten und Gebräuche durch die Reichen, welche vergeffen ha ben, wag republikanisches Bürgerthum bedeutet, Schuld daran sei. Die Leute sollten einmal die Fabrik, die Kohlenmi nen besuchen. Dort finden sie den fünf
A. Sarnrnons.
Sammons 7 25 2. SX, Z3CL BolleS Gewicht. Office: No. 7" "Virg-lnia Ave. tigert Bürger der Republik, wie er statt die Schule zu besuchen, in einer AtHmo sphäre des Staubes, der Unwissenheit und deS Lasters groß gezogen wird. Die Convention wird ungefähr zwei Wochen dauern. Eine der Hauptfragen wird die Neuorganisation des Ordens seni. Höchstwahrscheiglich wird die Die' striktSorganisation aufgehoben und der Orden nach Staaten organistrt. DieRassensrage. In seiner Rede bemerkte Herr Pow derly. daß die Vorstellung durch den far bigen Delegaten Farrell absichtlich erfolgt sei, um zu eigen, daß innerhalb des Or denS kein Raffenvorurtheil bestände. Da mit ist aber die Sache keineswegs erle digt. Am nächsten Montag findet rüm lich ein Umzug und ein Ball statt. Die farbigen Delegaten auszuschließen, geht nicht an. Dagegen lasten eS die Gebriiuche und Sitten im Süden nicht zu, daß Weiße und Farbige zusammen bei einem Ballt sind. Dazu kommt noch, daß W. H. Müllen, der Master Workman deS Richmonder Distrikts. Congreßkandidat ist und einen großen Einfluß bei dem Co mite hat. Pogten Weiße und Farbige zugleich zugelassen werden, so würdejihm daS bedeutend .schaden. DaS Arrange mentS. Comite hatte letzten Abend eine Sitzung, konnte aber in der Angelegen heit noch zu keinem Schlüsse kommen. Per Kabel. Die deutschen S o z i a l d e m ok r a t e n. Berlin, 4. Oktober. Die Behör den verdoppeln ihre Anstrengungen für Unterdrückung der Sozialdemokraten und bemühen sich besonder bie Verbreitung des SozialismuS in der. Armee zu verhindern. Arbeiter, welche in Käser nen beschäftigt sind, werden streng be obachtet. so daß sie nicht mit Soldaten verkehren können. In Chemnitz haben die Sozialdemokraten einen Sieg er rungen. indem eS ihnen gelang drei Mit glieder der Handelskammer zu wählen. Dies ist das erste Mal, daß die Sozialisten Mitglieder dieser Behörde wählten. Aus Bulgarien. London, 4. Okt. Fünftausend Per. sonen wohnten gestern der Versammlung in Sofia bei, bei welcher Dr. Moulth ff Bericht über die Conferenz mit General KaulbarS erstattete. Ein PertrauenSvo tum für die Regierung wurde passirt. Ein Russe schrie: ES lebe der Zar! und wurde dafür entfernt. ES hätte nicht viel gefehlt und er wäre umgebracht wor den. Während die Versammluna im Wanae war. erschien plötzlich Gen. KauIbarS aus der Tribune und hielt eine Rede. Er wurde so häufig unterbrochen und seine Aeußerungen riefen so viel Entrüstuna hervor, daß er flch schließlich veranlaßt ad. no) zuruazuzleden. Ein Comite wurde ernannt, da fitf zum Premierminister begab und ihm die Resolutionen vorlegte. Der Minister versprach. Die '-uerzattung des Landes aus recht zu erkalten. Die Antwort de Ministers gefiel den Leuten so sebr. daß sie ibn aus die Arme nahmen und im Triumph aus die Straße trugen. Rukland und Deutschland hahtn den Vorschlag Oesterreichs, eine Conferenz zur rleotgung ver bulgarischen Angele genheir abzuhalten, ungünstig ausge nommen. Gen. KaulbarS notifizirte die Regie. rung. ook Nudland die Wahlen zur So branie nicht für aeleklick kalte. Von Bucharest auS wird gemeldet, daß in tzsosta und Trrnova die Revolution ausgebrochen in. MarktpreiseSi,n. . 2 75e; No. 2 reih, 7t. Kein. Sk,.2 40; gelb 37c: gemischt 38:. Haser. 5lo. 2 weis 23; gemischt 2te. Roggen. 43c. Jtlci. 19 W. H . 8.00 9.75. Schinken. 10-uxc Schultern. S. S ck. 8-10. Seiten. 8;Schweineschmal,. 7'-8t. Re hl. Fam'lo t7.bO-V.1S; Fane? $3.40 1 3.50 ltr $2.1: 2.40; ein 1,50 $1.7i. Gier. 1:: im tote 17t. Butter. Ereamkr, IS-20; Dair, 12-15; ounir? d bc. Sfi o n c r. Junge 7)e, Türke, 1' artosseln. Neue 7ie-?l.' rer tl. ,sel. 5!k li.25-l.7 vtt 8il. Cöiffanaartattn. London, 4. Okt. Angekommen: .Greaee- von New Vork. Ha vre, 4 Oktober. Angekommen: .La Bretagne von New Pork. W 1 13 n n r f . 4 Oktod Anaekommen: .Lessina' von Hamburg und.Fulda-Von Bremen. Liverpool. 4. Okt. Angekommen:
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