Indiana Tribüne, Volume 10, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1886 — Page 3

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Eine Verlorene. Ran a4 dem Enallschen, frei bearbeitet von Hermine Frankenftel (Fortsedung.) Äch. wenn er sich nur mit dieser Er klärung zufrieden geben wollte," dachte Alice, die unfähig war, sich zu verstellen und sagte gleichsam als Antwort auf seine Bemerkung : Die Gräsin kann mich nicht leiden. Ich fürchte .mich vor ihr." Sie soll nicht immer über Ihr Leben zu gebieten haben, Alice. Meine Geliebte, wollen Sie das Schloß verlassen und in mein Haus als Herrin einziehen? SagenSie, Alice, wollen Sie meine Gattin,'der Sonnenschein meines Lebens werden ?" ? Einen Augenblick lang fühlte sie sich glücklich vollkommen, unbeschreiblich glücklich ; dann kam die Erinnerung an die Kette, welche sie gebunden hielt. Ich kann nicht, o ich kann nicht, Mr. Arnold, vergessen Sie mich vergessen Sie. daß wir uns je gesehen haben." Er schaute mir bastigen, fragenden Blicken in ihr schönes, tbränenüberströmtes Gesicht. Warum kann es nicht '-in. Alice? Bin ich Ihnen zu all, ro.. .-.-rrrauen Sie mir nicht V .Nein, o nei '. j vcn Beiden! Aber es kann nicbl v. . ' Alice. Sie ipri?c;i in Räthseln. Was meinen Sie V Ich meine, daß ich einem Andern mein Wort gegeben habe, ihn zu heira then. der jetzt weit fort ist. Und nun kommt er zurück, um mich zu seiner Gattin zu machen das ist mein Kummer." Und Sie. lieben Sie ihn?" ')ein. ich habe ihn nie geliebt. Er weiß es, sagte aber, daß die Liebe nach der-Hochzeit kommen würde. Ergab sich zufrieden. Ich habe ihn nicht getäuschl. ich erklärte ihm offen, daß ich ihn nicht liebe." George Arnold glaubte ihr. Und nieinen Sie auch, daß Sie ihn später lieben lernen nerden Sie antwortete nicht, sondern schaute ihn mit stummen vorwurfsvollen Blicken an. Alice. Geliebte, Sie lieben mich, Sie haben diesen andern Mann nie ge liebt.' Warum sollte diese unglückselige Verlobung lrennend zwischen ui.s treten. Werden Sie u'ein Weib!" Ich kann nicht," sagte das Mädchen matt. , Ich babe meitt Wort gegeben, ich u, v es hallen." Alice, traben Sie denn kein Gefühl für mich ?" schrie er heftig auf. ,,Va ruin wollen Sie unser beider Leben um einer Chimäre halber vernichten V 0, George," sagte sie in gebrochenem Tone ; ich fühle für Sie ; aber sehen Sie denn nicht ein, wie schwer es mir wird, recht zu thun ? Ich will, daß Sie mir bclfen mir gegen Mich selbst helfen."'. Erzählen Sie mir, wie Alles ist," drängte er. Es war zur Weihnachtszeit. Er, Mr. Johnson, war in dem Schlosse als Gast und er bat mich, ihn zu heirathen. Ich wußte, daß ich ihn nicht liebe und sagte es ihm ; er meinte aber, die Liebe werde später kommen, George, ich wußte nicht eininal, was Liebe sei, ich glaubte vielleicht, daß ich überhaupt nie in meinem Leben lieben werde, und so willigte ich ein, daß unser Hochzeitstag für die Osterzeit bestimmt wurde." ,Für die Osterzeit? Ehe wir uns je gesehen hatten?" Ja; aber im Februar war Mr. Johnson genöthigt, nach Amerika zu ge hen. wo er eine Besitzung hat, Er that eS sehr ungern; und er bat Zkousin Frank, uns vor seiner Abreise trauen zu lassen ; aber Lord Aston wollte nicht darein willigen und ex mußte sich fügen und ohne mich abreisen." Sie hielt einen Augenblick innp,dann fuhr sie mit leiser Stimme fort : Als er kam, um mir Lebewohl zu sage, nahm er mir einen feierlichen Eidschnur ab, daß ich auf ihn warten würde ;" und das arme Mädchen schau erte trotz der Julihitze wie im Fieber froste ; und er sagte mir, daß ich im Attgesichte des Himmels gerade so gut seine Gattin sei, als ob wir schon getraut wären." Alice, warum haben Sie mir von dieser Verlobung nie etwas gesagt V Ich ich wollte eS Ihnen oft sagen ; aber anfänglich glaubte ich. Sie würden eö schon von anderer Seite erfahren, und später konnte ich nicht mehr. Es schwebte mir gar oft auf den Lippen, George, aber ich war nicht im Stande, es Ihnen zu sagen." Und Sie haben kürzlich Nachricht oon Mr. Johnson erhalten V' ..Ja; diesen Morgen. Er kommt Ende August nach Hause. Diese Nach richt schien mir die Äugen ui öffnen. Ich wußte bisher nicht, warum ich um so viel glücklicher war, wenn ich Sie sah. Als ich'diesen Brief las, schien ich plötzlich zu verstehen, was ich bisher nicht ge.'hnt hatte. Ich beabsichtigte, Ihnen von 'nun an soviel als möglich auszu weichen und hoffte, daß Sie das Ge beimniß meiner Liebe sür Sie," und sie bedeckte sich daS erglühende Gesicht mit beiden Hinden, nie errathen würden." Aber ich weiß jetzt Alles, und Sie sehen, daß Ihr Plan zwei Leben anstatt eines vernichten würde. Waö soll ge schehen Alice ?" . Wir muffen dennoch scheiden. Ich muß mein Wort halten ; aber nicht wahr, Sie werden mir helfen? Ich glaube, wenn ich Sie nicht sehen würde, wäre es nicht gar so furchtbar schwer für mich" Und Mr. Johnson, Alice ? Glauben Sie, er wird eine Frau wollen, welche ihm kein Herz zu bieten vermag?" Sie wurde purpurroth. Ich glaube, er liebt mich sehr," sagte sie einfach ; und ich könnte ihn jetzt auch deshalb nicht verlassen, weil er viel ärmer ist, als da er um mich angehalten hat. Er soll nicht glauben, daß ich ihn nur seines Reichthumes halber geheira thet hätte." . , . Alice, Sie werden elend sein." .Ich werde gethan haben, waS recht ist. Ich habe ihm geschworen, die Seine zu Werden. Ich könnte mich nie wieder

achten, wenn ich im Stande wäre, me;? nen Schwur zu brechen, George." .H!ein theures Mädchen," murmelte

er mit heiserer Stimme, warum habe ich Sie findcn.und lieben lernen müssen, wenn es ganz vergeblich sein soll ? Und dennoch kann ich die glücklichen Stundennicht bedauern, die wir miteinander verlebten. Alice, ich kam hieh.'r, ein betro- i gener, getäuschter V!ann, und Sie geben mir den Glauben an Güte und Reinheit wieder. Alice, muß ich Sie verlieren?" . ..?ia. Denn wie könnten Sie mir je Vertrauen, wenn Sie wüßten, daß ich um Ihretwillen einen anderen Mann getäuscht hätte ?" Andere Frauen thun es jeden Tag." Und wollten Sie, daß $ so wäre, wie diese ?" Rein," sagte er nach einer langen Pause. Aber es wird mir so schwer, so furchtbar schwer, Sie 'aufzugeben." Es wird mir eben so schwer," ver setzte fieleise und bedeckte sich das Geficht mit den Händen, um die hervorquel lenden Thränen zu verbergen. Die Schläge einer Thurmuhr klangen plötzlich durch die Luft. Sie stand hastig auf. O, bleiben Sie noch," bat er. Bedenken Sie, das ist heute unser letztes, vertrauliches Beisammensein. Wir werden uns nie wieder so sehen " Eines Tages werden : .' .'r..e sein." Er schüttelte den Kopf. Ich könnte nicht. Ich liebe Sie zu heiß, um mich mit bloßer Freundschaft zu begnügen." Seine Augen hingen an ihrem Ge sichte, als ob er sich die holden Züge unauslöschlich ins Gedächtniß prägen wollte. Der Schmerz vermochte ihre Schönheit nicht zu trüben. Trotz der Blässe und der Thränenspuren jäh sie ungemein lieblich aus. Der schwerste Kampf war jetzt vorüber; sie hatte ihren Entschluß gefaßt ; sie sah traurig genug aus ; aber nicht so verzweifelt, wie vor einer Stunde. Ihre schönen Haare waren halbaufgelöst auf die Schultern hinabgeglitten, und George nahm ein kleines Meffer aus sei ner Tasche und schnitt eine von da schimmernden Locken ab. Richt wahr, Sie geben mir das :nm Andenken an unsere kurze Glück ' .;." flehte er, und ach, trotz Allem ka?nl ich es nicht beklagen, daß wir uns gefanzen haben." Er verwahrte die abgeschnittene Locke sorgfältig in seiner Brieftasche. Sje waren Beide ausgestanden. Sie mußten jetzt Abschied nehmen Abschied für immer. Wohj ZvUden sie sich wieder in der Welt als ge wohnliche Bekannte sehen, aber so, wie jetzt, als Liebende nie niemals wieder, Sie war fester, als er. All' ihren Muth zusammennehmend, sagte sie leise : vergessen Sie mich. Es wird das Beste für uns sein, wenn wir uns be mühen, einander vergeffen zu lernen." Es ist unmöglich, Alice; ich werde Sie nie, nie vergeffen können !" rief er in gepreßtem Tone aus, ihre beiden Hände ergreifend und ihr mit leiden schaftlicher Zärtlichkeit in ' die blauen Augen schauend. Es war ihm gewiffermaßen ein Trost, daß diese Augen für keinen anderen Mann liebend aufleuchten würden, daß Ralph Johnson Alice das nimmer sein konnte, was er ihr war. Ich muß fort," flüsterte Alice zum dritten Male. Küsse mich zuerst." flehte er. Wahrlich, wenn Du mich schon für immer verlaffen mußt, kannst Du mir einen Kuß gewähren !" Sie sagte nicht Rein. Sie hob ihr Gesicht zu ihm empor, und ihre Lippen begegneten sich in einem langen, heißen Kuß ; dann wandte sie sich rasch ab und schritt fast eilig durch den Wald nach Aston, und der Mann, den sie verlaffen hatte, schaute ihr nach init einem Gefühle, als hätte das Leben jetzt jeden Reiz für ihn verloren. Seine erste Liebe hatte er besiegt, sobald er den Gegen stand derselben unwürdig befunden hatte. Seine zweite Liebe, das fühlte er, würde ungeschwächt bis zu seinem letzten Athemzuge in ihm fortleben. Eine u n e r w a s i c : c Wendung. In Aston Manor herrschte wieder reges Leben, denn Lord und Lady Aston waren pünktlich an dem bestimmten Tage heimgekehrt. Als Alice den Grafen wieder sah, war sie entsetzt über die in den letzten Monaten mit ihm vorgegangene Veränderung. Er, der bisher so rüstig und frisch gewesen war, sah nun elend, hinfällig und verfallen aus, ein gebrochener Greis, dessen Lebenslauf stark dem Ende entgegen zu eilen schien. Lady Aston hingegen sah blühender und schöner als je aus, und sie war voll heuchlerischer Gute und Liebenswürdig keit gegen Alice. Jetzt, wo sie alle ihre Zwecke erreicht hatte, konnre sie leicht gut sein gegen das Mädchen, das ihr Haus in wenigen Wochen verlaffen sollte. Sie hatte gehört, daß ihr Kousin George Arnold in Trent-Park angekom men war, daß er aber nirgends hinging und mit Niemandem verkehrte. Tri umphirend sagte sie sich, daß er sie noch immer lieben müsse. Eecile Lady Aston hatte jene Wonnevollea Tage nicht vergessen, wo George Arnold ibr Sklave gewesen und fast nicht Von ihrer Seite gewichen war. Sie war nun seit fast seit zwei Jahren verheira thet, aber ihre Gefühle waren unverändert. Sie liebte ihren Kousin noch im mer mit der eifersüchtigen Leidenschaft eines Weibes, das überhaupt nur aus Selbstsucht liebt. Sie betrachtete ihn noch immer als ihr Eigenthum und glaubte fest, daß, wenn sie Wittwe würde, er sie wieder bitten würde, seinf Gattin zu werden. Sie ahnte nicht, welche Enttäuschung ihr bevorstand. Fast eine Woche ver ging, ehe George Arnold seinen Besuch in Aston Manor machte, und er blieb bei dieser Gelegenheit nur eine balbe Stunde und verhielt ffch ungemem kühl und ablehnend gegen Lady Aston. Aber es blieb nicht bei diesem einen Besuche. George Arnold war ein gro ßer Liebling Lord Astons und er wurde sehr oft geladen. Obgleich er fast niemals nllt Alice sprach, ging er doch nur nach Aston Manor, um sie zu sehen. Ihr Anblick war ihm schmerzlich und tröstend zugleich.

zyre Berlodung wvrde ossen d'?r ivm besprochen und Lady Aston besprach sogar die Anordnungen für die Hochzeit, die in wenigen Wochen stattsinden sollte, mit ibm, und lud ihn ein, derselben bei zuwohnen. George weigerte sich !urz in fast rauhem Tone : Ich bin kein Freund von Hochzeiten; ich gehe lieber zu Leichenbegängnissen." Lady Aston schaute mit reumüchigen Blicken zu Boden. Natürlich mußte er ein Feind von Hochzeiten sein, jetzt, wo sie die Gattin eines andern war. Alice halte nur den einen Wunsch, Mr. Arnold so oft als möglich auszu weichen. Wozu sollte sie ihm wieder näher treten, um zum zweiten Male die Aitterniß der Trennung durchzulnachen. Die Tage und Wochen vergingen ihr, wie im Traume, und eines Morgens kündigte ihr der Graf an, daß das Schiff, in welchem ihr Verlobter die Ueberfahrt gemacht hatte, bereits in Gravesend gelandet sei und daß Ralph Johnson am nächsten Tage in Aston Manor eintreffen müsse. Alice nahm diese Mittheilung mit groß Ruhe entgegen, weder Schmerz noch Freude äußernd. Aber als der nächsteTag kam man glaubte, daß Mr. Johnson am Abend eintreffen werde machte sie bräutliche Toilette, entschlos sen, nach Außen nichts merken zu lassen, daß sie ihr eigenes Glück begraben mußte, um Den glücklich zu machen, dem sie ihr Wort gegeben hatte. Als der Abend immer näher kam, suchte Alice die Einsamkeit auf und schlich in den Salon, da sie wußte, daß er leer sei, wo sie sich an ein offenes Fen ster setzte. Die letzten Strahlen der nievergehenden Sonne umgaben ihre holde Erscheinung mit verklärendem Glanz. Sie war eine Braut, auf die jeder Mann hätte stolz sein können. Plötzlich fühlte sie ihre beiden Hände in festem Griffe erfaßt ; sie entraffte sich ihrer Träumerei, schaute auf und sah George Arnold vor sich stehen. Ist das gut? Jst das großmüthig V fragte sie vorwurfsvoll. Ich muß in Ihrer Nähe sein. Ich kann es fern von Ihnen nicht aushalten. Ueberdies bat mich die Gräfin zur Tafel geladen. Warum hatte ich es auSschlagen sollen ? Wollen Sie kein Wort zu mir sagen?" fuhr er traurig fort. Wissen Sie denn nicht, daß ich Sie von morgen an nie wieder sehen kann ? Ich kann nicht hieher kommen, um zu sehen, wie dieser Mann in seinem Glücke schwelgt." Sprechen Sie nicht böse von ihm, wir haben ihm Beide Unrecht genug ge than." Das sehe ich nicht em. Ach,

Alice, sind Sie überzeugt, daß es für Sie zu spät ist, jetzt zurückzutreten ? Sie wissen nicht, zu welchem Leben Sie sich verdammen, meine Geliebte. Lassen Sie mich Sie von hier fortreinen ' laffen Sle injch Sie zu meiner Gattrn machen!" v ' Und der Mann, den ich täuschen, deffcn Vertrauen ich betrügen sollte, was soll aus ibm werden ?" Gehört alles Mitleid, alle Rücksicht nur für Mr. Johnson ? Haben Sie kei nen Gedanken für mich ?" O, ich denke nur v:,,( an Sie. und etVi deviv! s, ; i 'i tcue Göttin iCL'S.ii, r;: VV ... u..wiujig wäre , U'Zd .ch jiw u.lwürdig, George, wenn ich iliei.. hort brechen nrn.de.'' Jä i! Sie aber lieber so baben, als daß iu tu aufgeben müßte," murmelte er. Daws würden Sie das Weib, dqs Sie lieben, erniedrigen; Sie würden meinen Treubruch zum öffentlichen Gerede machen." Alice, lieben Sie mich so wenig, daß Sie nach dem Gerede der Welt fragen? Ich muß um Ihretwillen danach fragen ; Ihre Frau sollte über jeden Tadel erhaben sein, und nicht als berechnende Kokette verunheilt werden und als solche würden mich die Zeute erklä ren, sie würden sagen, ich hätte Sie geheirathct, weil Sie reicher sind, als er." Alice, ich inöchte Sie irgendwohin bringen, wo Sie Niemand, der Sie kennt, finden würde ; wir würden nur für einander leben und ich möchte es sür meine einzige Pflicht erachten, Gie glücklich zu machen." George, führen Sie mich nicht in Versuchung !" Ich führe Sie nicht in Versuchung. Ich bitte Sie nur, Mitleid mit sich und mit mir zu haben. O, Alice, zum letzten Male baben Sie Erbarmen mit meiner Liebe !'" Sie waren Beide so aufgeregt und in einander versunken, daß sie das Rauschen eines Seidenkleides nicht hörten. Wie hätten sie in dem bereits hereingebrochenen Dunkel ahnen können, daß sie von Jemandem belauscht wurden. Aber jetzt, ehe Alice noch eine Antwort auf Georges leidenschaftliche Bitte hatte geben kon nen, rief eine Stimme von der Thüre .Älice, Alice, sind Sie hier?" Eö war. die Gräsin. Sie stand bei der Salonthüre. Anscheinend war sie eben herabgekommen, in Wirklichkeit stand sie aber schon seit zwanzig Minuten in dem Salon, so nahe den Liebenden, daß sie jedes Wort gehört hatte. Aber ruhig, gleichgiltig und kühl, wie immer, sprach, sie zu Alice in dem Tone erheuchelter Freundlichkeit, den sie in der letzten Zeit gegen sie angenommen hatte: Warum sitzen Sie im Dunkeln, Kind ? Läuten Sie, daß Lichter gebracht werden. Ich Haffe es, im Finstern zu sein." In diesem Augenblicke trat George Arnold auf sie zu. Wie Sie sehen, habe ich Ihre Einladung angenommen, Frau Aston." Obgleich sie ihn, wie in ihrer Mäd chenzeit, immer nur George nannte, gab er ihr nie einen anderen Namen als das förmliche Lady Aston". und ich war nicht anwesend, um Sie zu empfangen. Ich bin wirklich eine recht nachlässige Haussrau." Wer hätte aus ihrem ruhigen.Beneh men erkennen können, von welcher Wuth eifersüchtigen Zornes sie gegen die Beiden erfüllt war. In ihren Augen war selbst verständlich Alice am meisten zu tadeln. Ein Weib verzeiht leichter dem treulosen Manne, als dem Weibe, deffen Reize ihn zur Treulosigkeit verleiten. Wenn blirn der Haß todten könnte, wäre es in diesem Augenblicke um Alice Tracys Leben ge schehen gewesen.

Diener traten ein und der Salon erglänzte bald in hellem Lichtschein?. ?lch," sagte die Lavy in gnädigem Tone, das in recht Alice; eine Braut sott weis-, gekleidet sein. Schauen Sie nicht so ängstlich drein, Kind. Wenn Mr. Johnson auch heute Abend nicht mehr eintrifft, so wird er morgen Früh zeitig hier sein. Sie werden ihn noch lange genug besitzen, um nicht den Verlust eines Tages ertragen zu können." In diesem Augenblicke, und noch ehe Alice etwas antworten konnte, trat Lord Aston ein. Es war sofort ersichtlich.

oan erwas aan; llnaewöbnllcbcs aeicke. hen sein mußte, denn sein gutmüthiges Gesicht batte einen tiefbckümmerten Aus druck. Er begrüßte George etwas hastig, dann wandte er sich gleich an Alice. Die Kinder suchen Dich schon überall, liebe Alice," sagte er. Geb zu ihnen in das Lehrzimmer, sie wollen Dir Gute Nach!" sagen." Ueberrafcht, aber nichts Böses ahnend, stand sie auf, um seiner Aufforderung Folge zu leinen. Lord Aston schloß sorg fällig die Thüre hinter ihr, dann setzte er sich an die Seite seiner Frau. Eecile, willst Du zu ihr gehen und es ihr schonend mittbeilen ? Armes Mädchen ! Er ist todt!"' Todt! Wer? Doch nicht Mr. Johnson ?" rief Lady Aston im Tone aufrichtigen Entsetzens aus. Ja, er starb plötzlich nach kaum zweitägiger Krankheit auf der Ueberfabrt. Sie haben seinen Leichnam ins Meer versenkt. Nähere Auskunft wird erst in einigen Tagen eintreffen ; ich habe eben erst nur das Telegramm erhalten, das mir seinen Tod meldet." Lady Aston machte keine vcielle, aufzustehen, und er fuhr ungeduldig fort : Ich bitte Dich, geh' zu ihr, Eecile, und theile ihr es schonend mit. Armes Kind! Bedenke, in einer Woche hätte sie seine Gattin werden sollen sollen." Eecile. Gräfin von Aston, weigerte sich nicht, der Aufforderung ihres Gatten nachzukommen, aber als' sie sich nach dem Lehrzimmer begab, tobte ein Sturin bitterstex Enttäuschung in ihrer Brust. George liebte Alice. Alice war jetzt frei. Wahrlich, wenn Niemand sonst um Ralph Johnson trauerte, Lady Aston beklagte seinen Tod aufrichtig, Ein verhängnißvollerEnts ch l u ß. Der Sommer hatte dem Herbste Platz gemacht und aus Aston Manor schien alle Heiterkeit verschwunden zu sein, und Alles war anders gekommen, als man erwattet hatte. George Arnold hatte schon vor mehreren Monaten Trent Park verlassen, ur wie die Leute sagten, eine lange Tour im Auslande zu machen. Lüdy Aston wußte aber bei sich gar wohl, daß er nicht länger als ein Jahr fortbleiben ivürde. Mit dem Scharfblicke der Eifersucht durchschaute sie seine Beiveggründe. Sie wußte, daß er nur fortgegangen sei, weil er nicht in der Näbe bleiben wollte, so lange Alice Tracy um ihren verstorbenen Bräutigam trauerte ; er mußte einige Zeit vorüber gehen laffen, ehe er vor sie hintreten und sie bitten konnte, für immer die Seine zu werden, und die Gräsin Wußte sehr wohl, daß er in längstens emem Fahre Wiederkehren würde, um Alice beimzufübren. Obgleich Alice keine Liebe für Ralph Johnson empfunden hatte und ihr erstes Gefühl beim Empfang der Todesnachricht das der Erleichterung gewesen war, beweinte sie ihn doch aufrichtig und war froh, daß George fortgegangen war und sein Anblick sie nicht an das Unrecht er innerte, das sie sich einbildeie an dem Todten hcgangen zn haben,. Auf die geräuschvollen Hochzeitsvorbereitungcn war tiefe Stille gefolgt, und Alice war nun wieder nichts als die arme verwandte un Paue Lord Astons. Ralph war ohne Testament gestorben, und seine Besitzung war auf einen entfernten Verwandten übergegangen. Als sich die erste Aufregung nach dem Eintreffen der Todesnachricht gelegt hatte, stellte sich etwas für Alice klar heraus. Alle bisher ihr geheuchelte Freund lichkeit Lady Astons hatte ein Ende. Nie War sie kälter gegen sie gewesen, als sie es jetzt war, und jede Quälerei, jede Schmähung, jede Beleidigung, die ein Weib dem andern zufügen kann, häufte sie auf die arme Alice, bis das schutzlose Mädchen sich gir nicht mehr zu helfen wußte. Tage un Wochen vergingen. Es kam keinerlei Nachricht von George Arnold. Ladv Astons Behandlung wurde immer schwerer und schwerer zu ertragen. Der Graf war hinfällig und kränklich und hatte keinerlei Einfluß auf seitie Frau. Alice fühlte, daß sie unter dieiem Marterleben, das Lady Aston ihr bereitete, langsam zu Grunde gehen müsse, und beschloß endlich, heimlich das Haus ihres Kousins zu verlaffen. Die Gouvernante der Kinder, eine wartnberzige, brave Französin, welche Mitleid mit Alice hatte und ihr ZZer trauen besaß, war ihr bei der Äusführung ibres Planes nach Kräften behilf lick (Fortsetzung folgt.) Merrschaumvfeisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenwitzen etc. bei Wm. Mucko. Na. 199 Ost Wasdinaton Str. Politische Anzeigen. Hezekiab Smart, republikanischer Candidat für Oounty Soliatzmclstor.' Otto Stechban, republikanischer Candidat für die I.t?11ntur. Dr. Theodor Wagner republikanischer Candidat für Coronei. Frau Qullschleger. Geprüfte Hebamme hat ihre Prüfan laut Zeugniff, im Praktischen wie im Theoretischen aus derSanttatidirektion Zürich in der Schweiz vorzüglich bestanden und empfiehlt sich allen Frauen. Gut aufmerksam Behandlung wird ,ugeflchrt. No. 25 Md New Jersey Straße.

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(Gvldnie Mkdiz!ische Entdköung) Seilt alle Ausschlage von ein gewöhnlichen Finne oder Blatter bis m ?'"Lln. ?al,flusj. cschwüre. Tchuppigkcit oder Rauheit der &aut, kurz alte rurch unreines Blut rerunachten Krantdeiten werde durch diese macktize, retaizende und störkenre Nrnci Lderwunden. Unter ihrem wchlthätigen Einflus'e teilen rohe fressende esel,y,üre rasch. Ibre Kraft bat fi namenNlch in der ciluna vo? Rosc-Rask,. Alutschwären. Karbunkeln, wün, veN IlUdftt. ttrtliulntrn (tUt.h....... v i--..." f-"' . '""1"' V M v UHU Geschwülsten. Hustgelenk-Krankyeit. Knie schwamm.. Kröpf cd dickem Hals und erwei .k" .7 V, u-Z"sr. uttan ,enre ,eyn kentö in J&Äf"' 'S? lernten Abbildungen auS, öd den. rttug , uc ryaurmng der rrefelleideu. i5 da, Lebn,." Man reinige eS arundll fcllttto hfflt C&ehr-fnrtC T- -rsi . ki jv i .r- " "f. x-ieire uoiaen iSSUuXn: ),?ute Berdaunne. eine L5.Mi5. SSPKMty9 Muth, ebenö. Cra&tfLftffi" Konstitution er. yv.yitiai. hwindsucht, W ?"!krankhelt der Lunge ist, wird rch Ä'Ä ftncm Heilmittel lünell und fiti an-ffmi "süritt gehemmt und. gedkilt, weva das Mtttel eingenommen nun, ehe da Leiden die letzte Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht über die,e schreckliche tödlliche Krankheit bat vr. P te ree. als er diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar. ' daran gedacht, sie ein Coii8um,tIon CwtndfM'CeUmUtcl)jB nennen, bat aber dieien Namen sallen lasten, weil derselbe ,u beschränkt gr eine Arznei, welche infolge ihrer wunderbaren Ber. emiqunz tonischer oder stärkender, alterativer oder säfte, rnbeffnad. antibUiöser, bruftlösender nd nährender Ctzensckaften obi.e Gleichen ist. nicht nur als ein Heil. Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegea alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. Wenn Du Dia) matt, schläfrig, schwach fühlst, kla. IS'ÄTOVS elbli braune Veckea m W. Ut oder am Leibe hast; wenn Du häufigen Koxsschmer, oder Schwindel, Uebelgescbmack im Munde, tnneW H've oder frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrana. Mlsn'n niedergeschlagen und von düstern Vor. gcsüb en füllt bist: wen .ein Arxettt nnrezclmäßi, und die Zunge belegt ist, lacn leidest Tu an Bcr. dauungsbefchwerden. Dyspepsie und Leber, krankheU oder Galligkeit. In rtclen Füllen W man nur einiae dieser Symptome. Vls ein Heünuttel gegen alle solche Fälle ist Dr. Pierce' Colden 5S5lc2 Uiscorerr ohn Gleichen. am?SinfmeMlünP9it men Hu'' SchwindVücht un?!?wandleeid?a ist sie ein unfehlbares Heilmittel. Man sende zehn Uentö in Brisfmarkea für Dr 5ÄU Schwindsucht. B?i A?oth.keÄ Preis ÖH.flst oder sechs Flaschen pj.. UU, 85.00. IVoriiTs Dispensary lledical Association, Eizentb.aykkr, 663 Main Str., Vaffalo, 1U Y. $500 Belohnung wird ron den lkigenthümern ro Dr. Jage'S Catarrb Remedy für einen Ratarrhfall, welchen sie nicht kurirea kennen, auszeboten. Wenn man einen ekelbaftea oder anderen Ausfluß auS der Nase, theileisen Verlust des Geruchs. l?eAmnt4i nd ä.tt.A tfA. rm. c . , viu viri'iö. 71C0C Villa: II. dumxfen Sckmerz oder drückend- Gefühl im Koxfe bat ufä&SSS"' blende s-lcher Fäll?tnde Dr. Saae' (S firrli tt.. .V .. r..:n V!. .... f. rr .1, " . " 1 " V IC luHlinTn I &ffiÄ?Ätt "T .''MJMJ ViCiliS. IsidianaTrust & Safe Deposit CoM No. 40 Ost Washington Str., Besiker don Wertbvadieren u. s. w.. werden eS besonders vortheilhaft finden, dieselben zur sicheren Aufbewahrung und nur unter ihrer eigenen Controlle und persönlichem Zutritt zu oeponiren in sicheren Devofftenqewölbe. 3. . PARS0N8, Zahn - WVzN Vo. 30 W. MasYingtonflr., fifeer der .ehil'-Offi. 5ie Indianapolis aWevtot&lc find eingerichtet, vortreffliches Wasser zum Trinke, Kochen, Waschen, Baden und für Dampskesskl zu außerordentlich niedrigen Prei sen zu liefern. Ossi: 23S.Pennsylvaniagr. Indianapolis, Ind. CIMilBTjLAJN WIIDHlC, 1 ft?-te- ! Jm mW Qe1&nhttr. 39 N. Säst Str. Das mitzlichste Buch, welches js veröffentlicht wurde. Es fallt in keinem Kau so fehlen. ?ahncr' Taschen - Wörterbuch der Englischen und Teutschen Sprache. Mit richtiger Ucbersctzunz der Englischen lvörter v.i deutscher Sprache und der Deutschen IDortcr in englischer Sprache, nebst der genauen OrthograpNe, Aussprach: und Tcsin!t'wu aller TLörtcr in beiden Sprachen. Vczeichnunz der enz!ijch;n Ausjpraä'c durch deuM.: Buchstaben. TieseS Buch it hübsch gebunden und enthält 415 Zcu Im. 23ir verschicken es per Post an irgend eine Adresie gegen is!ndung von (Siuem ToUar. Man adres' 8T0LZ fe Co ' 23 PARK PLACE. ki. V.

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77 rc - v. . e-T'VrlO i " ' -sferjat i cr . ---r Eisenbahn .Zeit. Tabelle. Lnkunsk And Abgang der ElsenbahnzSae in Jndiancchollk, an und nach Sonn tag, dtn 3. Januar 1886. Seffersoudille, Nkdifen und Sudioospolis Oisenbala. Abgang: nkuuft: 5"r -t5 I Zd5adN.ll. 9.45 8 ad lee... .,5 ' ZdKhtertae, Jd ckttad ail Z.tt Rm I Ksr L 2 d.-d,p tg. e.45 R l et o K t? i!.L F Bandalia Line. ailZiat ... 7.307 Iig 3 45Ca Kali nd Kcc.ioj o a Xg pxt.... 4 OK errn? .i5 0a Schnellzug 3 34 Um a g Srr. c ...U.UORw Xn Haut kr. 4.00 Sin tfiae r NV v LLkfternMeil...:llivNm rf , . ' . ' S Tleveland, Tolnmdns, Eweinuan und Sudta. st m mm 1 t W m -Ä w w Ullvtl, nezoaVu (et Line.) V 8 ert ,. 4.00 m . 8 et 2 flr tag 6.40 drso ...10.10 Orn 9 3 x ltiartfci Mtonif.io.ü5Ba nderfon 1c... lä5 st.... 7 lgx, 3 StL ti 6 im an osh. i3ü R b et s ii Vrtzhtvood Didifion, C. C. C. und Z. kdoana tällick. 4.1 OB täglich. .40 V 10 45 U R9 X& !Kn SO iaeltch. 4.40 Km 10.10 Cm 11.05 V 3.00 Km täglich. s.!0m 40 R ' tocltfi. 7.1a Kni täglich. lüJRm Cwrinnatt, Jndiauadolis, Ct. Loni n. hieag kitvu. uteuwan uiciima. lnetpnati Lee 1U3 Brn C 8tx IC. 35.4 ,ou,,v.S . .w , Jndtan 9x'. lOUta L'vill Sir. II A Biftcrn l ... 13 4 K etu si fi ine. uc o.u ;m I täglich cc. 4.MKsi Khieago Didifto. C0 BuiI Ct. 7.10I!tB hieagoaUx.:Z.10Si U'ft'rn Ci 6.10 m S L täglich e il.lü Km U ou F 8. täglich tttl.. 3.33 6 8faoU See .AI ü L All L Clnetnnatl ee. Ä x YitUburg, Eineiunsti & St. Loui Siseubah 1Vö8ä . ich Ee Oj täglich 4 33 Bn genora eot. .10 Bat DAiiQUflt. 10 80 tctamnor.ct.lI 0 6a. r täglich. .. .7,1.4 9t 2) e culfl. Id D z i. SOhrttOCl 4.00 i . 9i R . U r Sst VP B rmaitcj b , tagl'ch 10. Eastern tu ail tgl 4 10 Bn Western all. . . 9.40 Km Chicago Staute via okomo. khkago chnL. IZnd'I r Lo. ua taa il.iRflml " wwi.i.Ma .UM U fttcago ip.llAW b Jndxl' Zo. . I r?r, 3.35 Wabash, St. Loui & Pacific. ktt hie uail 7.15 Um ciio (tag 8.05 b Zol Stii ..iIIOm D d ail. b 15 Kl Sich. Cün und j ?.ld T?trich r e... 7.10 k tttt 3t Told .ll oll St ÖOit La,n.. L.40 S Zndianapsliß uud UUctaacl CiUnbcfca. Kali atro l 7.15 Bat :, tc.iö 45 B Bin.,nn, ee . 4.40aRaU (ltti. C.SJ Sineia?att,Hamiltonä!Sndiautpolieiseudahu. Clak i MiO an an a m . . 3 dp tLNS 4.00 Bn lmAMBA-aafff- B td n onnctlBUUKcc Lg B MalL 11. 3d, u StLut10 45 vupktaviy;m(t O.öU Vm Zdx u St. L.ll lXi N titvi a v M. ur , i l. i - t .ii.viiihiuiiih 9AßU 9( Judiaaa, VlesAiagton adAtftern vtseabahn. .. w..V f'if ilMVll HVlllHHIM( 9.UU X. Ba , ail.. 7.50, Xin 2cr2c 5. 0 a,r e . Ugltch 4 00 BM c Vx,c 10.43 919 ltlantt 3 45 9h X tt 4j 12 00 eu a tägtoi ab .30 t Oeftliche Dlvlsioa. Oftl.SrUaU....a.Sm Pactft ipr... 7 909m J 3 Er 10 20 Vilru 4ip .... 45 agl. cxres.... Oii Slb ktlantie tp.... 4osm SndiauapoliS und St. LouiS Viscnbah? ag lxttß. ct. täglich 91 9 fl 9t tos 7.2. B cl u et S 9t. 5 $ u et fe i , C C 3.15 Bm 8oal Paflna.iv)0 9c DanVre etägl. 5 Jndiancxoli 3.3öw WJ 9! taaliS ii tt in ks , Limt ro tgl... 11.5 m Loniödille,NeÄ Llbaah & Chicago. Lir.Liae, dieaa r ta!..li.in äono cc 4 4S3int Mich Cito hicag. kr SKflU II.IL hicago r. tgl.. 30 äo, e 10.U0B ich. cuv hie 9s IKaii..... 3 403 JnolauapollS, Decatur & Springsield.. Lee Peo Mail. 8 Brn äitvntezuma tc tgl aug Sonnt. OZAb Schnellzug , c ...tO Äb echnellzug re.. 3 508m Montezuma Lee Sttla Sannt . RMfla SXaU &; Züge mit r ti Lehnsessel.? - mit . Schlafwagen mit v, Parier. Eur. WABASH BOUTB ! Falls Cie die Stadt nach irgend eirer Nich nng hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket-Office, &o. 56 Meft Z5as?i,gtsn Strag,, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und uaheren Mit theilungen. Besondere ufmerlsamkeit dird Land-'Käufern und Emigranten zugewandt. Nundfahrt.Tickets nach allen Plätzen im Westen und Nordwesten ! Dledlrektesie Linie nach r0H'I?VAVL, TOLEDO, DETEOIT urd allen östlichen Städten ! TtuhllVaggous, Yalaft'SchlasvagzsnS, zuverlässiger Anschluß und vollständige Sicher, heit machen die ttroße Wabash Vahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika ! F. I?. Wade, Distrikt.Paffagier. und Land.Agent. Indianapolis, Ind. I o S. Smith, General Ticket.Manager. T. C h a n d l e r, Gen .Pass.. und Ticket.Vgt , St. LouiS, No. Cin'ii, Harnilloo ö Daylon Bahn. rS"TSgIich dttiZilge ach und donz EineinKsSi, nd allen Ortfch aste Nördlich, Oädlich u. OeMlü. Yöavlichk VerbindUÄg it allen Zögen L2ch Xtytox9 Toledo, üotrolt; to 8 aßln ar. Wegen Vnkknnst und Billet ende man sich an den Agenten, Ecke Illinois Straie and Kentucky Aveuue oder Union Depot. Lam. Ttkdknso. . Y, N. ?. 4?. Varzard, gent.

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