Indiana Tribüne, Volume 10, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1886 — Page 2
Zndiana Tribüne.
Erscheint Käg 5icZ nnd onntkgs. flVtalvSi .tr.astne" lostet durch Hr. Zxlgttli VJ CibM ctt 3o4t, Mt Sonntag., Trib,"ö samt! fix Co$t. Vei! ,?fLAn 1 Cert. P, yo ,ng1Htt t Ls5sk?,!,na 15 r Sub, gffttet ILO O-WarvlandSr. c-w:w,t: cvs a Ofrtw i3ß Oiwiui., O.v. wvvv. Natürliche Gasquellen. Sn New Norker sowie in anderen Zei tungen des Ostens tauchten vor nicht gar langer Zeit Specialdepeschen auf, daß die Quellen von natürlichem GaS in Ca - . nonsburg in Pennsylvannien ptotztlcy versiegt und das in Folge denen die dortigen Walzwerke gezwungen worLen seien, die Arbeit einzustellen, er e tiit imt. wie fi&IiA in sollen Bällen, stark übertrieben, und es stellte n vater ' . ' 1 7 . r r m . I heraus, daß nur ein einziger Gasbrunnen verunreinigt war und in Folge dessen zu . - . w.r r fUeßen ausgehört hatte. Äts man lyn gereinigt batte. tM er ebenso, wie vor her. Er war mit Salzwasser verstopft gewesen, welches sich überhaupt als der - . rn arökte ittmd der (asorunnen m Denn sylvanien ausweist. ' M mm Die ersten Gasquellen Penmylva' tittiA .v 1Tm?rtT hnr I Meilen um Vittsbura berum entdeckt, in llWttV iWUiVtil lii lltilWk iHVV v, w dem sogenannten atzvaM." war . f - - ii rr.-. . I that ächllch unmogtlch, das atzwaner an dem Eindringen in die Quellen zu ' . - verhindern, und es sickerte in solcher tm i r i r r c o r: . i cenge tn oieeioen ymern, oay es verstopfte und dadurch daS Entströmen des Gases verhinderte. Es ist für die Leute m PlttSbura sowie im ganzen westlichen Pennsylva tuen, , in West Virginien und in Theilen Ohi-undKcky.insehrwuhUg von A I l t W Ä T TT 'U TTIIT I WtaK' NÄsich r -1 f . , , l?4k.:s ?X KrfÄl Ä b llC 2iefe' SU- ?e Gas dem Erdmnern entftromt, zede geV44UV JVU.UVnfnÄ? bÄen ÜZt' wo nicht noch langer, ausbalten wiro. KffÄL" &?rÄm?1ÄK4m w..v-,... . sein, um neue Brunnen anzulegen. Ein . r . , . . . i ÄM;? ..,.., . Ä ,,'' auB"' " ' n?ie-s0igt . ..Ich kann nicht e.nsehen, warum de or mr aioiuiaa iw.i'VI U ff. l'ch us Zln 'ÄS ? fi.Wr! ,fmm5 turc otit vrjtivt, ojmm daß Waffer von der Oberfläch auf Chemikalien im Eroinnern tröpfelt und dadurch Gas entwickelt. Ware :e doch selbst dies nicht der Fall, dann birgt die Erde in ihrem Innern ohnehin GaS genug. Nicht nur für die Gegenwart, r w , ? ti! - rry onoern auo sur zulunsligeeneraii.nen. Es gibt 5underttausende von Ackern Gasgeblet ,m welchen Pennsylvanlen, isim hi3hf rtm im Kaihir mrtvXdH 4mK
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uy vu ,wiV,. toei schwere Nachtheile : erstens die Aound wenn sogar die ietzigen elder er- ' Ln v.a ft.,ha vr r,i?rt
cr. t; crr.ti vr,r. ... uvt ii vmhm, vuhh ivuut nufc nothwendig sein, die Nöhrenleitungen A ?.KaKva cr . m VII-. I 7 fi: 1 7 ; r nen m East Liverpool. O. liefern zetzt schon ,e.t läng als 2 wahren stetig ias, uno tvr ertrag tu immer ccrieioe, wenn man sie nur in Ordnung halt. or v . - - - r ta iff I n der Elsenbahn Mjchen Allegheny fflX ffl fflwt Kf!1 Gasbrunnen, welcher zetzt seit 18 Iahren stetig brennt, ohne auch die geringste Abnahme von Gas zu zeigen, und rn der oberen Kohlenreglon von Pennsylvanien entUromt ven lasvrunnen Das was gleichfalls schon seit mehr als 25 Iah. ren. tanraai mnm ue curo? oana oder Parasnn verstopft, sowie sie aber gereinigt werden, beginnen sie wieder zu fließen, wie ehedem. er) x niiiisL rr.: v 'jiaw '43iuüuca auci lociocn icii !. . a .-v o- on nstrtnnA rr..r.:f r..r. ' rurtllyes ias cury Nvyren geleite?, man kann nch desyaiv emen Begnn von Of rrx , . t , . dem Aufschwünge maSen den die neue Industrie rn so verhältniMapig kurzer Zelt genommen Neue Indianerwirren. Es hat jetzt ganz den Anschein, als ob rn niuzi zu leinen un cit -uunoeö , P r m l - , j . .) ..1 tt.akA. 1 J fc . ? lruppen neue roeli oeiommen roeroen. . ... - -... . . uno zwar oiesmai ,m norvllcyen '2,lontana. Aus Kort yaw xt nämlich die Nachricht eingetroffen, daß die KrähenChiTi,f fct sftrr2 yianiroSL tviMi.v, viv v.vv vnttnv, wwvvw 1 rtf r- r e rt - r . UNS Plegans iq sajl insgezammr aus dem Ztttegspsade dennöen oder doch daMit beschäftigt sind, gegen einander Raubzüge zu machen. rw e w ' cr e t jauT oer grogen nezervauon ocr Schwarzfüße gibt es zahlreiche Indianer stamme oder doch Bruchstücke derselben Auf der Fort Belknap - Agentur gibt es Gros Bentres, Assiniboins ud Erows. Auf der Fort Peck-Agentur befinden sich Assiniboins und verschiedene Banden Siour. während auf der Blackfeet Agen tur Bloods, Piegans und Blackjeet Indianer ansäsug sind. Vor nicht langer Zeit langten mehrere Gros Bentres in Assiniboin an. Sie hatten als Trophäe sechs Scalpe mitge bracht, die sie einem halben Dutzend Bloods zur Strafe für einen begangenen Pferdediebstahl von den Köpfen geriffen hatten. Ungefähr um dieselbe Zeit machten die Pegans einenUeberfall üb die Viehheerden der Erows am Priior Creek, und kurze Zeit darauf stahlen sie den Erows wieder Pferde dicht beinFort Euster. Der Jellowstone war in diesem Jahre in Folge . der langandauernden Dürre sehr seicht und bot in Folge deffen keine großen Schwierigkeiten, ihn zu durchwaten. Es ist nicht unmöglich, daß Bloods von der canadischen Seite der Grcme sich bei diesen Naubzügen gleich,
fSUV öetyelllgr yaoen. ua? lveie an siedle? wurden von den räuberischen In dianern nicht verschont und büßten in manchen Fällen ihren ganzen Viehstand ein. Da sich in jene? Gegend im (öanzen etwa 7000 Indianer befinden, so kann man sich leicht vorstellen, daß es bei der Verschiedenheit der Stämme dort nicht an Gelegenheit zu stetigen Neibereien und Unruhen fehlt. Indessen ist dafür gesorgt, daß die dortigen Indianer den Bundestruppen nicht so viel zu schaffen machen werden, wie dies erst kürzlich mit der kleinen
Mordbande der Apachen Geronimos der CHsI V M CnjVit irntnl 3.l rtmt.vt. l)uu vp"''' deur ist Gen.Nuger. Col. F. N. Brooke vom 3. Snfantette Neglment, welcher den UMitatDitri von comana unier sich bat, befindet sich mit seinem vollen Regiment in den Forts Shaw, Misioula und Güster, und Oberst Otis' 20. Jnfan terie-Negiment ist in den Forts Assmi boin und Maginnis sowie im Lager am n k m ' M. . f VT Poptar ttver nalwnlrl. eyn uorn pagnien von Oberst Dudlevs erstem Ca-vallerie-Negiment sind in den Forts uuiter, lagmms uno üiiimioom ver tbeilt, während eine Compagnie von s rs. -. . p r . rr- 1 rn uoi. ivonvlys neoenrem avauerie - e giment sich in Montana und der Nest desselben in Dakota besindet. Auch das r . rr rr . m r r geiarnrnte eoimranco oes uoi. yncion, das fünfte Infanterie - Regiment, besin det sich in Äiontana und in Dakota, wie vor Jahren. Col. Dodges 1l. Jnfan i'.o . tc - rr , , , . lerie-egimenr uno oas reneyme unier Oberst Whistler sind Beide in Dakota im,. . . m . r. statlSmr:. evenjo ein yett vom . ZN' ?rtrtrt T?Prtti-?ipnf Ml?rtn sirrn VrtrrtiiÄ iMitvv .... M.MMV ersehen, daß die Indianer einen schwe rr-, w r . V . ren rano yaoen wuroen, wenn ne nwuia) oen oummen ireicy wagen mm . e w K. rwrBrsollten, gegen vas aurar zu ven xisap fen zugreifen. Es wäre damit mit ihrer 1-1 s:ii.:. l. v -: v . miitcu yaiu viiivc. Die orientalische Frage. Zlu dr Franks. Seit.) -. , . , ;r. . iWTUSS ? Be. ori I ' U V I schenFund..mußsich fa wV uiiu vc vuuvius.ujrn viv cn.väu unterordnen. Daß dies? Entwickelung unaufhaltsam ist, daß also das türkisch? f.; 'rL J h,rm; vtwy vmvi vy uujv Miivurnuviu in Axiom, gegen ich mehr erhebt. Z. .! CV,,. KAb. EimSchtt .in. . a . fr . f,f b t Ä europäischen Länder warme V.r.heidiger Senden: jetz. aber rühr, für sie kem. c l r.x ÜJ ! ro,.t;r.sa s. v byiiiH lyiuniuitw iiuw vviu v.den ist nich.allein das Nesutta. blinder Eroberungssucht oder panslavistischer Zulunslsschttärmerei. sondern zum Theil :. zk.?.??:. . Nothwendigkeit. Nnkland muß an ,:n ?njr .,,,. v,n, fisf, w ter sind, und nuß ntü enSß darnach streben, dieses Meer in s'ine Gewalt oder wenigstens in seine eine gesunde Nealpolitik wird stets mit , , w k. m p lyr reqnen, venn wenn einmal oie vuv sen die Beherrschung des Schwarzen Meeres als eine Lebensfrage betrachten, so Weiden sie keinen Frieden halten, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Die Fest Rußlands an den Küsten des kSchwaen oder gar noch des Aegäischen m a fl das Übrige Europa . ' f ' i, . T. ir1-".-." VkW '-''' " A II fr n f n itnn lmitnÄ t Vlnmlts Ux Südslaven an das russische I ' - Reich. Turch Beides wird zunächst Oesterreich in seinen Lebensinteressen herübrt. Seine wirtschaftliche Entwicklung verweist es auf den Orient W llmfrnt mmmn VitrA tn nrn&iS wiiv vv tMititivMtivt v 4 v4f yit Htvnvv Slavenreick würde di? Grundvest? sei. Eristenz erschüttern. In indirekter Mse ird hierdurch auch Deutschland Berührt, dessen Handel sich den Osten n:At 5?rlckli.?n slffpn kn?s. itnh Mm Bestand und Macht durch die Slavlsi. DffierrptAS wesentli nltrirt würde. An der orientalischen Frage ist dann noch England intere Mt, freilich v,; rtCr wm v,a ; ,mRnZ. Ud)(x Weise. Nußland ist nämlich der m:u nnnunu in WTim eS feröbi i ' ' " " - : : . . . 7 fci nsllifAi .?sckast in Indien und l -ui-t- , -7 -, - - v - - gefährdet 0 das Centrum der Weitste! zuna EnalandS. Vor die Eventualität ,'.,n. tvnh:.n n N,.ksnd rliii , betrautet England die orientalische Frage als ein Mittel, Nußland unaufhörlich ab-.ulenken. m beickäftiaen und m sckwa. chen. Aber eS setzt dabei nicht seine Mat ein, die es für Indien sparen I mun. sondern sucbt immer Andere vor :nscdieben. die für Enaland die beiken i' i"' ' 1 u -1 - I . r, 7 W a ianlen aus vem ;uer Voten louen. 1 . . ... - - 7. - Wahrscheinlich wäre es in der Orient frage schon längst zu einer Eoalition ae aen 'Aukland aekommen. wenn die Ena länder es über sich bringen konnten, für I i: f.it. t ... f .r 0'.i c cuicicc ineor zu opfern, ars ,rnie uno I . '. " ' ' . Papier Zlu dlplomati chen Violen. Das Bestreben der deutschen Orient volitik. wenn wir sie ricktia versteben. geht nur dahin, die Hauptschwierigkeit, den österreichisch - russischen Gegensatz, durch eine Abgrenzung der beiderseitigen rxA rr . r. r . .. r.r i. . niereiienipyaren zu oeienigen uno mir tels des Dreikaiserbündniffes jeden Dif ferenpunkt in freundschaftlicher Weise zu erledigen. Die Allianz mit Italien und freund'anlichen Beziehungen zu den anderen Mächten, die auf Grund deS Berliner Bertrages gepflegt werden, er. möglichen es, unter günstigen Umständen das, europäische Concert als höhere und letzte Instanz auftreten zu laffen. Diese Politik bat unzweifelhaft ihre großen Borlheile, aber auch ihre schwachen Seiten. Zunächst ist Europa ein sehr unsicherer Begriff, der vielleicht gerade da versagt, wo er am nöthigsten ge braucht wnd, und daS Verhältniß der Mächte zu einander ist zu schwankend, als daß man es zur Basis eines soliden Zukunfisgebäudes machen könnte. Dann aber ist auch eine Grenzlinie zwischen den Jntereffenspbären Nußlands und Oester reichs schwer zu ziehen und noch schwerer aufrecht zu erhalten, denn die Linie geht durch lebendiges Völkerma terial, deffen Theile durch tausend Faden der Gefühle, der nationalen, po litischen und Handelsbeziehungen mit einander verbunden sind. ...
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Das allerwirksamste Mittel zu, LS. sung der orientalischen Frage ist die Förderung der in den letzten Jahren entstandenen unabhängigen Balkanstaaten und Balkanvölker. Einstweilen besitzt die Türkei noch eine Vertheidigungkrast, an der sich Nußland wieder auf Jabr zehnte hinaus verbluten und schwächen kann ; ist aber die Türkei gefallen, dann muffen an ihrer Stelle Staaten erstan. den sein, welche die politische Aufgabe der Türkei dem erobernden Nußland ge. aenüber fortsetzen und vollenden. Ein Wall von unabhängigen Balkanstaaten ist stark genug, daß Nußlands Macht
von Zett zu Zelt daran sich ebenso bricht, wie bisher an der Türkei, und dann ist immer wieder der Friede von Europa auf Jahrzehnte hinaus gesichert. Vom Inlandc. In der Staats-Jrrenanstale von Eeoria befinden sich gegenwärtig 1,510 Geisteskranke. In den letzten acht Jahren sind nur zwei Personen in der Stadt New Jork an Wafferscheu gestorben. Die Städte Washington und Vincennes in Jndiana liegen mit einander in Streit. In Washington be. schloffen neulich die Bürger feierlich, nichts mehr in oder aus Vincennes kau fen zu wollen. Letzte Woche wurden in der Stadt Brooklyn 107 Erlaubnißscheine zum Bau neuer Gebäude ausgestellt. Trotzdem die meisten neuen Häuser in den entlegeneren Theilen der Stadt nur für Wohnungszwecke errichtet werden, so ist obige Ziffer doch ein augenscheinlicher Beweis von dem stets zunehmen, den Wachsthum der Schwesterstadt vor New York. Etwa 43 Meilen von der Insel Baralico nahe Neu-Fundland stieß der englischeSchooner Lady AgneS" auf einen Eisberg von colossaler Ausdeh. nung. Das Schiff erlitt so schwere Beschädigungen, daß es von der Mann schaft verlaffen werden mußte. Sieben volle Tage trieben die Schissbrüchigen auf der wilden See umher und langten endlich, vollständig erschöpft, in St. John, Neu Fundland, an. Es gibt doch noch immer Leute,welche Propheten sein wollen. Ein Mann in Hart County, Georgia, schlechte Leute nennen ihn einen Crank" behauptet, er sei der Prophet Elias, und das große, in der Bibel vorhergesagte Absterben der Vkenschbeit werde dies Jahr gleich nach Weihnachten an. fangen. Das eigentliche Ende der Welt werde dann im abre 1890 ttattkinden. Es ist sehr menschenfreundlich, datz er weder den g noch die tunde nennt. DerDubuquer NationalDemokrat" schreibt: Ein Fall, wie der folgende ist wohl selten, wenn überHaupt ze, dagewesen. Der ehrwürdige, im hohen Alter von 86 Jahren stehende Vater von Mayor Glab wurde von vier Generationen derselben Familie rasirt, nämlich als er noch in seiner alten Heimath in Hessen wohnte, vom Großvater, und später vom Vater des jetzt hier ansäßizen Peter Sahm und seit seiner Uebersiedelung nach Dubuque von diesem selbst und in letzter Woche von deffen Sohn." Einer der Insassen der Staats Irrenanstalt von Georgia ist ein Nichter Fletcher, welcher sich jetzt bereits 37 Jahre lang in ihr befunden hat, ohne daß es möglich war, ihn von seiner sixen Idee zu befreien. Er ist jetzt 86 Jahre alt. Zu einem Berichterstatter erzählte er neulich : Ich bin di: Sonne. Wenn ich Morgens auf' stehe, dann ist es Licht, gehe ich Abends zu Bette, dann tritt Dunkelheit ein. Dies Haus ist auf einem goldenen Felsen gebaut, und ich werde diesen Felsen finden, denn ich bin ewig. Ä!ondscheinbrenner erklären, sie könnten mit ihrem Geschäft mehr Geld verdienen, als mit irgend einem anderen, auch wenn sie in einem Jahre sechs Monate lang im GesangNig sitzen, , im , r w . 1 1 Drei conale yerumoummeln und nur drei Monate wirklich arbeiten sollten. Sie bekommen für ihren Whisky 75 Cents bis 51.00 die Gallone und sinden für diesen Preis so reißend schnellen Ab. satz, daß sie nie genug davon herstellen können. Es ist That ache, daß die Zoll beamten nie viel Whisky auf Lager in emer mit Beschlag belegten Mondschein brennerei sinden. Die Farmer Lee Pettas, Montaomerh und Elements, welche der Vergewaltigung der Lehrerin Emma Bond in der Nähe von Taylorville, Jl linois, angeklagt, aber wegen Mangels an Beweisen freigesprochen worden wa ren, sind jetzt völlig verarmt. Die Ver theidigungskosten haben ihr ganzes Ver mögen aufgezehrt. Fräulein Bond, deren Krankheit Jahre lang aller arzt lichen Kunst gespottet hatte, ist völlig wieder hergestellt, und die Vermögensverhältnlffe ihres Vaters, der Alles auf geboten hatte, um die Schänder seiner Tochter der Justiz zu überliefern, find wieder ziemlich geordnet. Ein Beamter des land. wirthschaftlichen Amtes in Washington, Dr. P. Smith, bereist jetzt gemeinsam mit dem Profeffor George E. Morrow von der Universität in Illinois den von der Schwelnecholera so furchtbar beim gesuchten Theil des Kaskaskia.Flußtha les in Champaign Countv. Die Unter suchung hat bis jetzt eine auffallende Ab Wesenheit vieler der sonst die Schweine cholera begleitenden Krankheits Merk male ergeben, die nur an den Lungen in auffallender Weise sichtbar werden. Lei der ist in einer anderen Oertlichkeit, etwa 15 Meilen östlich vom Kaskaskia Fluß und drei oder vier Meilen südöst lich von Philo in Navmond Townshiv eine neue Seuche eine Wurmkrankheit ausgebrochen, die auch schon viele Opfer gefordert hat, und der fast ausschließlich junge, unter 100 Pfund wiegende Schweine erliegen. DaS zu Fayette City in Pennsylvanien lebende Schwesternpaar Ella T. Hough und Marquette A.WHite sowie der Ehemann der Letzteren, Edw. White, sind unter der Anklage verhaftet worden, sich verschworen zu haben, ihren Bruder Wm. H. Todd in eine Jrrenaw stalt zu bringen, damit sein Antheil am väterlichen Nachlasse, welches in Grund, eiaentburn im Werthe von 52,500,000
besieht, in ihren Besitz übergehe. Todd ist ein Flußlootse, ungefähr 40 Jahre alt und brachte die meiste Zeit seines Lebens als solcher zu. Derselbe behaup' tet, daß die Beklagten seine Einsperrung in der Staats-Jrrenanstalt zu Dixmont durchsetzten, da er sich gegen ihren Willen verheirathet habe. Die Beamten der Anstalt nahmen Interesse an seinem Falle und ließen ihn vom Verwaltungs rathe der Anstalt untersuchen. Derselbe erklärte ihn für völlig gesund und ordnete sosort seine Entlassung aus der An-
stalt an. Mit dem Gaelic" landeten neulich, aus China und Japan mehrere Kisten von Kaufmannswaaren im Hafen von San Francisco'an.Die Kisten lenkten die Aufmerksamkeit des Zollbeamten To garty aus nch, als sie auf emen Wagen auf dem Dock der Pacisic Postdampfer verladen werden sollten, und er ordnete an, daß eine dieser Kisten geöffnet wer den sollte. Die Kiste enthielt chinesische Heilwurzeln, bei genauerer Untersuchung stellte es sich jedoch heraus, daß unter den Wurzeln zwer kleinere Kisten ver borgen waren, die die Bezeichnung No. 1 und No. 2 trugen. Kistchen No. 2 enthielt Knollen und Wurzeln, wie sie gewöhnlich in chinesischen Apotheken verkauft werden, als man jedoch das Kistchen No. 1 öffnete, fand man darin rohes Opmm im Werthe von 8250. Der Kutscher des Wagens erklärte, er habe den Auftrag, die Kisten nach einem Lagerhause zu schaffen, der Zollbeamte te doch verlangte jetzt die Ueberführung der ganzen Ladung nach dem Zollhause. In jeder großen Kiste fanden sich zwei klei nere No. 1 und No. 2 vor, und in jeder No. 1 war Opium entbalten. Der ganze Werth des Opiums, welches auf diese Welse zollfrei ans Land geschmuggelt werden sollte, betrug ungefähr $4000. SVAtfirstcfi frnittV Vaä Ovttiim frtfrtv vMM..vy tvM.w fcwv iwiuiii 1 v 1 V fc Beschlag belegt. Eine Hochzeit mit Hinder nissen hat neulich in Chicago stattgefunden. Andrew Anderson wellte soeben sich in seinem eigenen, neuerbauten Hause mit der Auserwählten seines Herzens ln das süe Joch der Ehe schlagen lasten. als der Bauunternehmer Charles Ohmann, der für den Bau noch etwas Geld zu fordern batte, inö Haus kam und Fenster und Thüren zunageln wollte, um aus diese Weise eher m den Besitz des Geldes zu kommen. Alle eingeladenen Hochzeitsgäste stürzten sich jedoch auf den nnemgeladenen Eindringling los und schoben ihn zum Hause, hinaus ; in dem Scandal 5am die Polizei und verhaftete sowohl Freund wie Feind ; nur dem Geistlichen gelang es, zu entwischen. Nachdem auf der Polizeistation Alles erklärt war, wurden Alle frelgelaffen, nur der unglückselige Contractor mußte bleiben und spater Strafe zablen. Die Hochzeitsgaste begaben sich indessen in das neue Haus zurück und die Hochzeit fand letzt unbehindert statt. Vom VuSlavd. Eine alte Klage ist die über die Spielsucht europäischer Frauen, welche längere Zett in Indien gelebt ha ben, und es ist bekannt, daß dieses Laster von den Eingeborenen auf die Europäer übergegangen ist. Allerdings gehen die Herren der Schöpfung dem schwächeren Geschlecht hierin mit schlechtem Beispiel voran ; in den vornehmern Kreisen sind die Einsätze beim gewöhnlichen Kartenspiel enorm hoch und es ist nichts Seite nes, daß ein Fischchen" einen Pikol Reis (2 Kilo) oder einen Ballen Kaffee repräsentirt, sodaß also ein unglücklif. c rmr'f, i cyer Spieler, oer ,m Wyisl oder mvre den Inhalt seiner Spieldose (100 Fischchen) und vielleicht noch mehr verloren hat, innerhalb weniger Stunden eine Summe verliert, von der eine Familie in Europa reichlich ein Jahr leben könnte. Zu dieser Höbe können sich türlich die untergeordneten Beamten und deren Frauen nicht emporschwingen, sie halten sich dafür auf andere Weise schadlos. Der Mann geht in sein Geschäfts lokal, spielt Billard und die grau ver läßt ebenfalls das Haus und besindet sich dann mit einem halben Dutzend Freun binnen am Spieltisch. Die Kinder ge. hen in die Schule, wenn sie wollen, lausen dafür von einem Gehöft zum andern, greifen oft, vom Hunger getrieben, Krämerfrauen an, lernen lügen und stehlen und wachsen als Diebe und Schurken aus. )Lle Madchen gehen mit der Mut ter, stellen sich hinter ihren Stuhl und folgen dem piel, zuerst aus Lange weile, dann aus Gewohnheit ; bald aber beginnt das Interesse sich zu regen ; muß sich die Mutter eben entfernen, dann nimmt die kleine Nonny ihren Platz ein gewinnt sie, dann ist des Lobes kein Ende, sie findet dann schließlich das Spiel unterhaltend und lauert sehnsüchtig auf den Augenblick, wo sie wieder für Mama eintreten darf. Das Spiel ist eine Art Lotto, der Preis ein Sarong (ein javanisches Oberkleid), der drei Gulden werth ist, aber für fünf ausgespielt wird, zuweilen auch ein halber Pikol, entbolster ter Reis, eine Kanne Pitroleum oder ein paar Pfunö Zucker. Hat eine solche Spielerin kein baares Geld, dann kauft sie irgend einen der genannten Gegen stände bei ihrem Lieferanten auf Credit, um ihn mit Gewinn an die Spielerge sellschaft zu verkaufen und ihn dann schließlich, wenn das Glück günstig ist, selbst zu gewinnen. Auf diese Weise bringt ein Theil der europäischen Frauen den Tag zu, und man darf sich deshalb nicht wundern, wenn der Klang, den die sogenannte indische Erziehung hat, in tiederlano lein besonders guter ist. Ueber eine neue Auswei sungs Tragödie berichtet die Danz. Ztg." : Der seit 36 Jahren in Preußen wohnhafte, feit 22 Jahren in Lautenburg verheirathete Handelsmann Jakob Lewin aus Lautenburg erhielt im Anfange des Sommers gleich vielen Anderen die Ordre, Mit seiner Ehefrau und seinen sechs Kindern das preußische Staatsgebiet zu verlassen. Lewin begab sich demgemäß nach seinem Geburtslande Nußland, wurde von dort aber nach Preußen zurückgewiesen, weil sich auö den russischen Negistern seine dortige Staatsangehörigkeit nicht ermitteln ließ. Da er völlig mittellos war, blieb ihm nichts übr,g, als nach seiner bisherigen Heimath Lautenbura . zurückiukebren. Dort erhielt er eine vom Landrath deS Sttasburaer Kreises gegen ihn erlassene
Bttfügung. naü5 welcher ihm der fernere Aufenthalt in Preußen untersagt und ihm eine Geldstrafe von 150 Mark, even. tuell eine Haftstrafe von zwei Wochen angedroht wurde, wenn er nicht binnen drei Wochen mit seiner Familie das preußische Staatsgebiet verlassen habe. Le. win konnte dieser Weisung nicht nachkommen, da die russischen Behörden ihn nicht über die Grenze lassen und er zur Neise nach einem Seehafen resp, zur Ueberfahrt in ein anderes fremdes Land keine Mittel besaß. Unter'm 16. August wandte Lewin sich nun an den Negierungspräsidenten in Marienwerder, er klärte sich bereit, der Ausweisungsordre zu folgen, bat aber um Anweisung der erforderlichen Mittel zur Neise, da er dieselben aufzubringen außer Stande sei.
Eine Antwort auf diese Eingabe ist ihm angeblich nicht zugegangen. Inzwischen aber hat unter'm 21. August der Stras burger Landraty die angedrohte Geld-, resp. Haftstrafe für vollstreckbar erklärt und die Pollzewerwaltung zu Lautenbürg mit der Vollstreckung beauftragt. Gleichzeitig wurde gegen Lewin eine neue Geld resp. Haftstrafe festgesetzt, wenn er nach Verbußung der zwei Wochen Haft nicht binnen acht Tagen mit seiner Familie abreise. Wie L. dies möglich machen soll, darüber enthalten die Straf. Verfügungen allerdings keine Andeutung. Werden die Haftstrafen an ihm vollstreckt. 0 fallen unterdeisen seine Ehefrau und Kinder der öffentlichen Armenpflege der Stadt Lautenburg zur Last, und wenn die Strafe verbüßt ist, dann ist man mit ihm gerade so wett, wie jetzt, und die Tragödie kann sich' auf diese Weise bis ml sein Lebensende stets wiederholen. Einstweilen hat sich der unglückliche Mann mit der Bitte um Nath und Hilfe m seiner trostlosen Lage an Glaubens genoffrn gewandt. Deutsche Lokal - Nachrichten. P r 0 v i n zS a ch s e n. 1 der Nendant der städt. Sparkasse in Magdeburg, Gustav Faber. Der Kan tor der Andreaskirche in Erfurt, Grosse, wurde wegen Unterschlagungen verhaftet. Handelsmann Jsidor Schüßler in Gardelegen ist mit Hinterlassung bedeu tender Schulden nach Amerika durchgebrannt. In Salzwedel zerstörte eme Feuersbrunst 20 Häuser mit Nebenge, bäuden. 7 im Armenhaus in Schön nebeck der Kandidat der Theologie Karl Jmm. Lennius. Der Gesangverein Einigkeit" in Greitz feierte sein 25ähn. ges Bestehen. In Erfurt erschoß sich der bei der Tabaksfabrik von Hoffmann und Triebel angestellte Prokurist August Nist. Verunglückt sind : in Calbe a. M. der Maurer Meinecke durch giftige Brunnengase, be: Cisleben der Bergmann Leopold Hermann im Ottoschacht, rn Laucha Emma Senf durch Blitzschlag, in Magdeburg Maler Heinr. Döring durch Ertrinken, in Mühlheim Gelbgießer Heitz, indem er bei einem Kopfsprung den Halswirbel brach, auf der Schmelz. . . s w - t . . r yutte zu Homverg ver anowiny xoms Cteier von Naumburg durch Ueberfah. renwerden, ebenso bei Niedergebra auf der Eisenbahn der Sattlermeister Mcr ker; m der Dreschmaschine der Heuer Otto zu Poplitz ; in Staßfurt der Schulknabe Herm. Prellinger durch Ertrinken, in Torgau der Maurer Fullert durch Sturz von dem Partuschke'schen Neu bau. Provinz Hannover. In Wendewisch nahm sich der Lehrer zusammen mit einer Brauerstochter das Leben. Der Häusling Herm. Muth in Jntschede wurde ermordet aufgefunden. Im Bantorfer Bergwerk verunglückte der BergmannHeinrichGöck von Barsinghausen, in Einbeck erlitt der Badr Schneider einen fünffachen Bruch, und der Ackerer Nehse starb durch einen Sturz vom Wagen. -In Fallingbostel starb der Hofbesitzer Carl v. Wieding in Folge eines Sturzes ; in Hannover verunglückte der Maurergeselle Schneeberger: der Sohn des Mineralwasserhändlers Knolle, Oskar, wurde ebendaselbst von einer fal lenden Kiste mit Tafelglas erschlagen. und die Tochter der Gensdarmenwittwe Held wurde überfahren und schwer ver letzt. In Harburg wurde der Zimmermeister I. Hinrichs auf der Staatsbahn todt gefahren, und der Zimmermann Müller starb am Sonnenstich. Der Zuckersabrikarbetter Sleme m Hildesheim wurde von überschäumendem Zucker so verblüht, daß er starb; daselbst ward der Angestellte des Oekonom Lohmann, Johann Pade, überfahren und getodtet. In Hönnersum wurde der 10jährige Ferd. Bode von einer uy todtgetreten. In Lautenthal verunglückte der Angestellte Brechelt in der Maschine des Poch. Werks ; in Leer rannte sich bei einem Fall der Zimmermann Woltermann den Stil seines Hammers so in den Leib, daß er starb : auf Zeche ..Baakar Mulde" be: Lingen verunglückte der Hauer Peter Jansen durch Pfeilerbruch; in Mehle wurde die Tochter der Wittwe Frey von einem Erntewagen todtgefahren: in Northeim starb der Ackerbürge? Huck in Folge eines Sturzes, in Peine wurde der Ackerer Friedr. Langeheine von einem Pferd erschlagen. Ertrur k?n sind : der Schuhmacher Fr. Nammenzweig von Friedland, die Dienstmagd Caroline Böseler von Hannover, der Sohn des Besitzers Warnecke in Heiligenbruch, der Sohn des Schiffers Dehne in Nienburg und der Schuhmacher Noßberg da selbst. Provirrz Westfalen, t Gottfried Delius in Bielefeld. t'.Daselbst KreisgerichtsrathaD.Heinrich Eggersmann. Der Kolon Ewering aus Herford wurde von dem Cigarren, macher Tilmeyer ermordet. Polizei sergeant Klabunda in Jserlohn ist verdustet. In Werl wurde em Krieger, denkmal enthüllt. In Hamm ertrank der Handlungsgehilfe Gerhard Reuter aus Ahlen; zn Meschede' verbrannte ein Mädchen des Buchbinders Schmüllung, deren Kleider in Brand gerathen waren ; bei Ostenfelde wurde ein Kind des Köt. terUthmann von einer Kuh todtgeschleift; in Recklinghausen stürzte der Maurer, meister Dorn von emem Gerüst und er litt einen Schädelbruch : in Sinsen verunglückte der Bahnwärter Lange durch einen Sturz von einem Fuder Heu. Verlangt Mucho'S vest Havanna Cigarc.
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