Indiana Tribüne, Volume 10, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1886 — Page 3
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TtTT IjA.SEIKECKEJr., Europäisches Bank-und Wechselgeschäft Olucsixmutl, O. Vollmachten nuach TentkSla''. DtÜtrrf 14 und kt itet onatfTl. GsuMarischc und notariell etglauttgung ttfotjt. ' Grbfehnften und sonstig Geleer rasch, sich und lillig in, kassitt. (3pialitt.) Zai end fij in Indianapolis an: Phil. Rppa?ort, 121 Oft Msryland tz. . Robt ßerapf, 424 Süd Meridian Straß Steig vernham,?. o. I? Thor? Block. Bau und Unterlage - Filz! Zwei, nud dreifache T ach matnial, Dacb-Fil;,Pech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben ic SIMS & 8MITHER, 160 WeS Marylaudur. O0Of 004-0 Sorgenvoll und traurig rj blickt maiiAer Kranke in die Zukunft, eil Ht bisder Älles erfolglos aebrauckt bat. Alle, tesvnderZ tiejenizen, rrelche an Vkin x-v l )nerschwäche und Eeschlechts-KrankhUen, il seine an den traurigen holzen von Jugend T lünden leiten, lolliea zum Selbstschutz den t O..ReltungS-lnker" lesen, he sie sich durch rnlcience und trügerische Verspnv I chunzrn prahlerischer me.izintschn Anznaea U JUt.Tletten lassen. Das gediegene Buch, 2S0 s l Seiten, mit zailreicken naturgetreuen Bil I 1 Y dern, rrird für 25 CtZ. to Postmarkea, V sorgsam rerrat, srei versandt. VW Adressire Deutsches Heilinstitut, J 11 Clinton Place. New York, N. Y. (j 0Q00CHO Feuer-AIarm-Oignale 4 :j rnivltanlc uud Tl artet ruptousitier dtl?ut 5Darte tl. 6 OA-raße und Äe Kork. . KjVt sn Kiiji)ati CtfflS. 2 v ?(ti.cttcS unklafkichustttlM Qtnsi, und ord'Streh. 13 nafla$uflril ah Nod. Str. 13 ?l v Ctr. und Fort Wavn Av 14 lVf und For, Sav. ctnw 15 $n Str. undVffachustti 1 Zhktk . und Lsd Str. 17 Park fic 8uIr 6rr. 15 Barro 6tt. und Kalott 19 Lrcher und Jodn Str. J23 elleg ct. und W5nU t, 53t Slabs und ttnt Str. 11 K!r'.dtan und Libnt ?tr. i!2 anil Str. und Lincoln As ZT7 .jtauKgfl-daubf. 5V exiul 83. und Lchtk : U lada uno Womson 6tt 182 Siohamvlon und Ächte tr 134 ,2gk ü. nd Zht Kte. tift So, und X(!i9tti Ctr X Dtlaost und VZichigan Str. a . Je Cts., nah Jlinois. W Pus,inla und Prktt Str. 25 SvS. 5. nzine Höllse eth?k, n,e .'0 o VisftsftVVi und St. ?Utr t? ST 3&lnl! und ichtzan Str. t& V5?inl?lyznia 6tr. und Hsm & fi tiölftVvi und Sien Str. 213 &tttuf und ViSiam Str. 15 ?jutl,'.2i und Vttchiga ti. aU 3Stna Ud Herbert Str. 31 Zndtä und Utchtgan Str. n fXirtbtan und Blnut Str. tl Cftltfomia und Lr'snt Stf. 65 und R V?k SU. tt Jdt . und t. 41 N etabt(pUal Blak urrb ü eti. s ichigan und z St, SU v? und Walnut Ltr. :iZ Bejund J5riU Ctr. Hl 6Utnt d Howard Stt. 41 ZSashiuztgn, nah West St,. 42 ki5dors nd LSashwgt St, U tssourt nd N Kork Str. rtdia und Lashtniton tk J5rt nud O&to Str. 17 Ttsness und kZzZd.ngto Stt. Kingan' Pork Haus. ? Zadtala. 12 vti?uriundrlzad er 41 tsftsftrxt und adash Str. 113 gtrzussn'I Psrk Hsus. 421 I. . v. vtdund touU O Ins, s,lu. 31 ZkUnst vd WtrnI 6:. 3r2 SSinotl und Loutfiana St, bt Cf) und eart Str. 44 D und Conti Cii. 16 Xtuntfi und eotota Str. 67 Rirtttsn und a, Stt. sil Vadtss Ase. und Vior,i5 V, U Vadtss So, u Tunlo? St, 12 VS und Stod Str. 1Z ntuck, v. und 33rri& 514 Union und onil Stk 16 Jlinoil und ansa S17 rrit und Daeotah Str. kl Sout naht Dlaar Stt. 63 Vnsqlai nd Loutftan , U Delamar und eTart, Stt. Oft und cSart u. ZS ladara und Strgtan o. 7 virgini Ast. und Lradsha St, 05 Oft nd odurn Str. g Pnsulvata Sir. nd Radts 112 vcKtruan und Doghrt? Zti, 71 Virginia So, vag Huro Stt. 7 Oft und eorgta Str. . . 7? Oashtngts und vntsn Stt 74 B4 nd 9trgia Str. 737j3Tt?Igc.aad $;nt. 75 Z&a und attk i:. 78 BtxginU.attd 10011, 79 Slffttr Sei. und Di!,n. 711 eproc ud P,osptt Cti. 711 ngttsh v und Laur,l Stt. 714 O?ae und Oliv Stt. rn shld, d 4 tr. 81 Vta.Ut ; 1 Jrs, Stt. 5 SasZingtsu und Dlar Stt Oft nd vrl Stt. 54 ork und kttidson Stt 55 kduUaftzU. 55 S. Ltaattu krsal. 7 Orirntal und Oaldingto Stt Krau t?sangni5. 412 o.S chlauch.Haul, Oft Sasitn,t,Kl,I 51 artet und Kdl tr. 514 D$io und Harv, Stt. 51 Uarland nah, ReNdia ti.f I rtdian und tS!5ta Strat 4 5-1 PnvatSigal. 17-1 Und K,n iedtkhslt, mitr Klar 5-9 Signal für Zur,Druck. Li Schlltg, Fr au. D1 Schlag, Dru ab. ;'f 4 Ulf, 11 tiz CUlaX li
Eine Beelorelie. an au5 kein nalisch. sti batSu,t ,0 Hrline Franktnftrln lFortsekung.) Und ady Slston batte Alles so eingerichttt, daß diese Anklage vor der Außen Welt ganz gerechtfertigt erscheinen mußte; sle.lvar es gewesen, die während der letzten vierzehn Tage das junge Mädchen bei'tändia mit Mr. Johnson zusammengeführt hatte; bei allen Festlichkeiten im Ecklo. hatte t es o eln;urlcylen gewußt,' daß er Alicens Kavalier war. Was konnte das arme Mädchen jetzt ant Worten ? . ? : In der That, Lady Aston, ich konnte es nicht verhindern; ich habe Mr. Johnson nie aufgesucht." Aber Sie haben ihn dabin gebracht, daß er Sie aufsuchte. ' SSgen Sie mir nur, Alice, was verlangen Sie eigentlich von einem Gatten? Mr. Johnson ist eine der besten - Partien in der ganzen Grafschaft, tzr liebt Sie aufrichtig und beiratbet Sie mit Freuden, obgleich Sie keine Mitgift 'haben. Was verlangen Sie also noch mehr?" Ich verlange eigentlich viel weniger." Mem Gatte bat Ihnen ein angenehmes Heim gegeven, und eine Erziebung, als ob Sie seine leibliche Tochter wären. Es ist sein sehnlichster Wunsch, Sie gut zu verheirathen, und Sie erwidern ibm seine Großmuth auf solche Art !" ' Will mich. Cousin Frank wirklich schon los werden ?" Alice konnte bei diesen Worten nur mit Mühe ein Schluchzen unterdrücken. Es eilt ihm damit nicht halb so sehr, als es Mr. Johnson damit eilt, Sie zu nehmen ; aber dennoch möchte der Graf Sie sehr gerne verhezrathet und Ihre Zukunft gesichelt sehen." Ich möchte lieber arbeiten, um mich zu erhalten, als Mr. Johnson's Frau werden." Wenn Sie wirkhch so denken, dann kann ich mich nur Wundern, daß Sie ibm die Freiheiten eines Verlobten gestatten." Glüdcnde Nvtbe übergoß Alice Trcy's schönes Gesicht. Sollte Lady Asto von dem Vorfalle im Wintergarten etwas wissen? Wenn Sie glauben," fuhr die Gräsin fort, daß eine Mutter ihre Kinder einer Person zur Erziehung c;eben würde, die einem Manne, den sie nicht zu heirathen beabsichtigt, solche Freiheiten gestattet, so sind Sie sehr im Irrthume. Ich kann Sie versichern, daß auch ich Adele und Gertrud nicht mehr mit Jh nen biisammen lassen kann, wenn Sie sich so benehmen." Das war für die arme Alice zu viel. Sie senkte den Kopf und brach in bitterliches Weinen aus. .Lady Asto.n benutzte sogleich den Vortheil, der aus Vwx Stimmung für sie entsprang. Ich weiß nicht, was Sie gegen Mr. Johnspn einzuivenden haben, Alice. Er ist ein sehr großmüthiger Mann, und ich bin überzeugt, er würde ein vortrefflicher Gtte sein. Dann ist jIreatwood so nahe, daß Sie di Hlnder fast täglich sehen könnten." Aber ich habe immer geglaubt," sagte Allein verwirrtfin Tone, daß, wenn sich zwei Leute Heirathe, sie sich auch lieben müßten." Die Gräsin lächelte ob dieser unschuldsvollen Bemerkung des Mädchens. ich bitt ganz überzeugt davon, da Mr, Johnson Sie liebt und auch Sie werdei? ihn mit der Zeit lieb gewinnen." UD, ich wollte, er hätte mich nie gese Heu !" seufzte Alice. Alice," fragte die Gräsin, weigern Sie sich vielleicht. Mr. Johnson zu heirathen, weil es.Jemanden Ändern giebt, den Sie lieber heirathen würden V Nein," versetzte Alice einfach. Ich möchte auch keinen Andern heirathen." Dann müssen Sie vernünftig sei und Mr. Johnson annehmen." Aber " Kein aber." warf Lady Aston gebie terisch ein. Er betet Sie an, und Sie lieben keinen Andern, das genügt vollkonnten. Sie werden eine reizende Herrin von Greatwood sein, Alice, und eö wird so angenehm sein," Mit diesen Worten verließ Lady Aston das Zimmer, die arme Alice in emem Zustande unbeschreiblicher Aufregung zurücklassend. Was sollte sie thun? Ihr Leben in Aston Manor war ohnedies schon ver bittert genug ; wenn sie Mr. Jobnson's Hand ausschluz. würde es noch viel trauriger werden. Lady Aston würde ihr nie verzeihen. Sie würde ihr die Kinder entziehen, an denen ihr ganzes Herz hing, und in der guten Gesellschaft würde ihr Zluf verdorben sein. Man würde sie als leichtfertige, herzlose Co quette verdammen und die Lästerzungen würden sie nicht verschonen. Das Alles erschien dem unerfahrenen Mädchen ganz entsetzlich und sie wußte nur zu gut, daß Lady Aston die Dinge in einem Lichte schilvern würde, das alle Anklagen nur erst recht begründen könnte. Es kam Alice vor. als sei sie ahnungslos in eine Falle gegangen. Sie hatte geglaubt, nur ein fach artig gegen den Gajt ihres Cousins gewesen zu sein, und nun wurde ihr ge sagt, daß ihr Benehmen sie um ihren guten Nus gebracht habe und kein anderer Ausweg für sie offen sei, als seine Gat tin zu werden. Sie sollte ihn heirathen und sie liebte ihn nicht ! Als eine Weile darauf Mr. Johnson eintraf,' saß sie, bleich und ernst, mit be kümmerter Miene auf dem Sopha. Er fühlte sich einigermaßen verlegen, alser ihr schönes, unschuldsvollcS Gesicht betrachtete und an sein Leben zurückdachte, in dem es so manches dunkle Blatt gab, das er ihr nicht zu enthüllen gewagt bätte. Er ebnete sich den Weg nicht für seine Werbung, indem er von gleichgil tigen Dingen sprach. Er begann so gleich : Miß Tracy, ich bin hierhergekom men, um Sie zu bitten, meine Gattin zu werken. Wenn Sie einwilligen, sollen Sie eS nie bereuen, mir Ihr Glück an vertraut zu haben." Es schien in der That, als ob ihr rei ner Einfluß ihn besier mache; eS war ihm ernst mit jedem. Worte, das er sprach. Jch habe das nicht erwartet," sagte
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V W'lim xtäQtoW wirklich eine Neigung " ', . i ' : u w. d sur mich fühl j : 'lt keine gewöhnliche e,gung, . die ich suhle. Ich liebe Sie - lch bete Sie an!" r-'Trr. i Seine Snmme bebte vor teldenschast licher Erregung Und ich llebe Sle nicht, entgegnete das Mädchen voll Festlgkelt. Ich bln Ihm? sehr dankbar, aber wlr sind uns ja fast ganz fremd Ich kenne Sie erst seit so kurzer Zett. Wenn Sie trnch heirathen, Alice, werden Sie Ihr ganzes Leben lang Zelt haben, mich lieben zu lernen." . C4i.n.v Vnt -.fs tfsr )nrf . 1 - ' J- ' . r . m Gestalt. Sie fühlte es aus seinen Warvmu .wwuu vvyv,v4v vv jim..v , ten heraus, daß er sie wirklich' leiden schaftlich liebte, und sie fühlte auch gleichzeitig, daß,' wenn sie selbst MethulalenrS Alter erreichte, sie ihn nimmer werde lieben lerneit. Sie'werden einwilligen ?" Er ergriff ihre Hand und sie entzog sie ihm nicht. 'Ihre Lippen bewegten sich leise, v ' Wenn Sie es nach meinem Geständ nisse, daß ich Sie nicht liebe, noch immer wünschen, ja," erwiederte sie. Ja, ich wünsche es und bin zufrieden." Er hielt noch immer ihre beiden Hände fest und schaute sie fragend an. Alice, Sie lieben einen Anderen?" Nein, Niemanden." Und Sie ahnten gar nicht, daß ich Sie liebe?" fragte er, auf die Scene im Wintergarten anspielend. Nein, ich ahnte es nicht." Und deshalb waren Sie unlängst so böse auf mich? Jetzt werden Sie mir aber nicht mehr zürnen? Und ohne ihre Antwort abzuwarten, bückte ep sich und küßte sie einige Male hilitercinander. Alice wehrte ihn dieses Mal trotz ihres heimlichen Grauens nicht ab. Wenn sie diesen Mann heirathen sollte, lnuß'e sie es lernen, seine Küsse zu ertragen. Und wann darf lch meine Gattin heimführen ?" Noch nicht," flehte sie hastig ; es ist mir noch Alles si neu und fremd. Gönnen Sie mir etwas Zeit, mich daran zu gewöhnen." Ex lächelte zu diesen Worten. Es wurde nichts weiter darüber qcssgl, und nach einiger Zeit wurde bestimmt, daß die Hochzeit in drei Monaten zu Ostern- stattfinden sollte. Lady Aston erklärte, baß sie Alicens Ausstat. tung nicht Nüher fertig bringen könne. Sie schien so besorgt um Alicens Glück und zeigte sich so gut und freundlich, daß das junge Madchen sich zu fragen be gann, ob" sie sie am Ende nicht etwa falsch beurtheilt habe. Eines aber konnte Alice nie vergessen, und das war die Güte, die ihr Lord Aston bewies. Seine Frau hatte ihm weiß gemacht, daß Alice eine tiefe Neigung für Mr. Johnson empsinde, und als er das junge Mädchen, nachdem sie sich mit Mr. Johnson verlobt hatte, zum erstenmal sah, sagte er zu ihr ; Sei glücklich nach Deiner Weise, meine Liebe. Weißt Du, ich habe eigentlich an einen Gatten für Dich gedacht. Aber wen immer Du heirathest, sollst Du nicht mit leeren Händen zu ibm kzimen. Ich habe Dir in meinem Testament z'ebntsusfnd Pfund zugedacht. Du sollst sie nun an Deinem Hochzeitstage bekommen." Diese wsnigen Worte hes großmüthjgen Grafen sollten einen furchtbaren Einfluß auf Alice Tracy's ferneres Ge schick ausüben und namenloses Leid auf sie herabbeschwören. Lady Aston hörte diese Worte und konnte sie nicht vergeffen. Eine Begegnung undibre Folgen. Es war im Mai ; die Natur prangte im herrlichsten Frühlingsglanze und Alice Tracy wanderte zwischen den blühenden Hecken von Aston Lane umher selbst einer frischen Lenzblüthe gleichend, Sie war noch immer Alice Tracy und gerade in diesem Augenblicke erschien ihr das Leben sehr angenehm. Ralph Johnson hatte im Februar Nachrichten von seiner Besitzung in Westindien erhalten, welche ihn gezwungen hatten, sofort "für einige Monate dorthin zu reisen, und da Lord Aston sich entschieden geweigert hatte, die Trauung, wie er es gewünscht hätte, vyr seiner Ueherfahrt in aller Eile vollziehen zu lassen, so war die Hochzeit bis zum Herbste verschoben worden. Es siel Alice keineswegs ein, ihm das Wort zu brechen; sie wußte sehr wohl, daß sie eines Tages seine Gattin werden müsse, aber jetzt war er weit fort. Lord und Lady Aston waren in London, für die Kinder war eine französische Gou vernante in's Haus gekommen, und so war sie frei, in den Wäldern herumzuwandern, wie sie es . seit ihrer Kindheit gewohnt war. An diesem Nachmittage pilgerte sie durch.die Auen von Trent-Park, wozu sie sich sehr wohl berechtigt glaubte, nach dem der neue Eigenthümer noch immer nicht heimgekehrt war, um seine Besitzung zu übernehmen, und es den Be wohnern von Astoa Manor immer freigestanden war, die Spaziergänge von Trent Park zu benützen. Nachdem sie lange Zeit herumaestreift war und Blumen gepflückt hatte, setzte sie sich auf einen Baumstumpf und begann, ihre Blumen zu einem Strauß zu ord nen. Sie Hot. ein Bild von bezaubernder Lieblichkeit, wie sie so dasaß in ibrem einfachen, grauen Kleide, den Hut nach rückwärts geschoben und das ernste, schöne Gesicht von einem holden Lächeln verklärt, während sie leise eillLiedchen vor sich hinsummte. Sie ahnte nicht, daß sie einen Lau scher hatte, und dennoch stand schon län gere Zeit ein Mann ihr gegenüber, der längst aufgehört hatte, an die Frauen und deren Schönheit zu glauben, der aber dennoch stehen geblieben war, um diese Dorsschönheit, wosür er sie hielt, zu betrachten. Alice schaute plötzlich von ihrer Arbeit auf und überraschte ihn dabei, wie er sie beobachtete. Er . trug , einen leichten, grauen Sommeranzug und lüftete grü ßend den weichen Filzhut. Alice stand etwas , überrascht auf, faßte sich aber schnell und sagte: Wissen Sie, mein Herr, daß dies Trent Wart ist und dlele Weae bier
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u ,mtmtim freigeben sind. Der öffentliche Weg' a ,5,ttllch weit von bier, weä."
ch weit von bier weä KJ ' ,U1 1 : " r. !" . ' . . - r . . schauend; nun. dann babe ick. wenigstens die Entschuldigung, daß Sie dasselbe Unrecht begehen, wie ich." f q nein ! Ich hatte, so lanae lebe, die Erlaubniß, Trent Park, wie zu unseremEigenthumegebörig, zu dlrch. . ' 0 5 chon dle ersten Worte des Mädchens senden Fremden überzeugt, daß sie kein Dorfkind, sondern eine Dame aus Dcr befferen Gesellschaft, trotz der fast ärmlichen Einfackbeit ihrer Kleidung, sei, und er beschloß, die Bekanntschaft mit ibr . i . i ' lugic er, nelwas demMeiler sornu eyen. ..Trent Park ist, so viel ich weiß, das Eigenthum Mr. George Arnold's?" sagte er. Ja. Kennen Sie ihn vielleicht? Dann bitte, erzählen Sie mir von ihm. Wir wären Alle so neugierig, ihn kennen zu lernen. Wie siebt er aus? Ist er alt oder jung V4 Er ist ungefähr in meinem Alter und sieht ganz gewöhnlich aus. Im Uebrigflt kann ich Ihnen nicht viel von ihn, jagen. Müssen Sie schon gehen?" füi,t er fragend hinzu, als er sah, daß sie lh? Blumenkölbchen ergriff, dann bitte ich um die Erlaubniß, Sie nach Aston bel.'itn ni in"irfin " . Alice, welcher der Fremde sehr gut ge siel, Aab ihm gerne die Erlaubniß hiezu, und o gingen sie plaudernd mit einander durch den Park aus einen WaldeS weg gegen daS Dorf hin, als ihnen plötzlich Doctor' Browne, der.Dorfarzt, ent' gegen kam, welcher Alice seit ihrer frü' besten Kindheit kannte. Ah, Miß Tracy, guten Tag: ich sehe, Sie haben wieder botanisin. Se-r elsreut, Sie zu sehen, mein He r," fl:. kk zu hem Fremden gewandt .hin-,. Ich hörte erst gestern Abcilds, daß Sie angekommen wären." Ich bsn schon seit einer Woche bier, Doktor, habe aber die Grenzen von Trent Park bishex nicht verlassen." Nun, Sie konnten sich keine bessere Führerin auswählen, als Miß Tracy," versetzte der Doktor woblwollend. Sie ist in Aston geboren, Mr. Arnold." Damit empfahl sich der Doktor und ging weiter, während sich Alice fragend an ihren Begleiter wandte. Wabrlich, Sie werden doch nicht Mr. Arnplosein?" Ja, wirklich, sch bin's. Es thut mir leid, wenn es Ihnen unangenehm jst aber es ist einntal so." Aber warum baben Sie mir es nicht gesagt?" Weil Sie mich nicht gefragt haben," entgegnete er lächelnd. Aber Sie müs sen lix dieses ersäumniß verzeihen, Miß Tracy. Wir Beide sollten einan der nicht fremd bleiben. Ich bin durch meine Verwandtschaft mit Lord Aston gewissermaßen auch mit Ihnen ver wandt. Lord Aston ist auch mein Tauf pathe und war mir stets der treueste Freund und Jkathgeber." Und Sie sind auch ein Konnn Lahy Astons?" fragte Alice nachdenklich. Ja," versktzte er kurz und in abweh rendem Tone, als hätte er keine Lust, weiter darüber zu sprechen. Zwei Monate waren vergangen, und Alice saß wieder auf dem Baumstümpfe, wo George Arnold sie zum ersten Male gesehen hätte. Ost und oft hatte sie ihn in den letzten zwei Monaten daselbst gefunden, ord und Lady Aston waren noch immer in London und es war Niemand in Aston Manor, der das unschulosvolle Mädchen gewarnt hätte, und so sah sie George Arnold so ost, bis diese Begegnungen im Walde, ohne daß sie es ahnte, die glücklichsten Augenblicke ihres Lebens wurden. Sse war nicht zu tadeln. Sie hatje keine Ahnung. waS aus diesen Zusammenkünften entstehen könnte, und sie sah nichts Arges darin, denn sie wußte ja, daß George Arnold als Verwandter Lord und Lahy Aston ohnehies mit, ihr jn. Verkehr treten würde, wenn der Graf und die Gräsin von London nach Hause kämen. George Arnold hätte kaum sagen kön nen. was ihn zu Alice zog; aber er wußte nur, daß ihre Unschuld, ihre Schönheit und Frische ihm den Glauben an die Reinheit der Frauen wieder gab. Und so hatte er sie gesehen und wieder gesehen,bis Alice eines Tages mit schwerem Herzen auf dein Baumstumpfe saß und betrübten Blickes zwei Briefe anstarrte, die in ihrem Schoße lagen. Die Briefe waren diesen Morgen angekommen und sie hatte sie schon so oft gelesen, bis sie sie fast auswendig wußte. Den ganzen Äkorgen war sie traurig und schweigsam gewesen, unfähig, die ängstlich zärtlichen Fragen ihrer kleinen Kousinen zu ertragen, und endlich hatte sie den Hut genommen und war in den Wald hinausgegangen. Mr. Ärnold war seit drei Tagen abwesend und sollte erst am nächsten Tage wiederkehren ; sie glaubte also ganz ungestört ihren traurigen Gedanken nach hängen zu können. Dennoch enthielten die beiden Briefe eigentlich nichts, was ihre Betrübniß rechtfertigen konnte. Der eine war von Lady Aston, welcher ihr mittheilte, daß sie und der Grif in acht Tagen nach Aston Manor zurückkehren würden. Mr. Johnson kommt Ende August aus Amerika zurück," schrieb die Gräsin, und ich möchte ?ie noch einige Wochen bei uns haben, ehe er Sie nach GreatWood entführt, was er gewiß sogleich nach feiner Rückkehr thun wird." Der andere Brief war von Ralph Johnson. Er hatte selten an seine Berlobte geschrieben, und diese wenigen Briefe waren von Alice in kühlem Tone beantwortet worden. Sein heutiger Brief nun hatte Alice so unglücklich gemacht. Der Brief war in leidenschaftlich zärtlichem Tone gehalten und theilte ihr mit, daß seine Geschäfte beendet wären und er in den letzten Augusttagen in Blankjhire eiuzutreffen hoffe. . Und dann gestand er ihr offen, daß er bedeutende Verluste erlitten habe, aber noch immer wohlhabend genug sei, um ihr ein behagliches Lebcn verschaffen zu können. Was ich an Reichthümern verloren habe, will ich. Dir an Liebe ersetzen, Alice." schrieb Stalph seiner Verlobten.
i. i..i . i j ii" r. i .- T , . i i. i.i . .. von icoe zu lvr gesprochen ; sie wup,te sck Und in wenigen Wocben sollte Der heimkehren, den sie zu heirathen ge schworen hatte. In zwei Monaten sollte sie seilte Frau sein, und dann wäre es eine Sünde, George Arnold zu lieben. Sie mußte diese Liebe aus ihrem Herzen reißen obgleich sie und das war das Schlimmste von Allem ihn auch in Zukunft schr oft sehen würde. Aber jetzt durfte sie George Arnold nie mehr so allein und vertraulich tref fen. Ihr heutiger Spaziergang in Trent-Park war der letzte ; er war jetzt abwesend und sollte sie erst im Schlosse in Lady Astons Gesellschaft wieder sehen. Als sie all der glücklichen Stunden gedachte, die sie in den letzten Monaten mit George hier verlebt hatte, glaubte sie. daß ihr das Herz vor Weh brechen müsse ; sie bedeckte sich das Gesicht mit deii Händen und brach in bitterliches, leideilschastliches Weinen aus. So fand sie George Arnold, der wider Envarten am vergangenen Abend plötz lich nach Trent-Park zurückgekehrt war. und als er sie so in Thränen flufgelöst sab, wußte er, daß ihre Drangsale die seinen sein müßten, daß er ihr Ritter und Beschützen sesn wolle und daß er sie liebe, nicht mit dem flüchtigen, leiden.schaftlichen Ungestüm des Jünglings, sondern mit der Tiefe, Innigkeit und Unwandelbarkeit des reifen Mannes. Einige Augenblicke stand George Arnoid still u betrachtete Alice scywei gend. Sie war ihm bisher immer wie ein heiteres, sorgloses Kind erschienen, und eben diese Heiterkeit ihres Wesens hatte ihn anfänglich so angezogen. Als er sie näher kennen lernte, war es jhni. svohs flar geworden, daß sie sehr von Lady Astons Unterdrückung zu leiden haben müsse; aber wahrjich, es konnt? kein geringer Gchmesz sejn, der Alice so weinen machte. Axnplds Herz stand fast stille vor Bestürzung. Ganz leise und sanft sprach er ihren Nan?n an. Alice !" ES erfolgte keine Antwort. Der schlanke Leib des Mädchens erbebte unter ihrem heftigen Schluchzen. Man hätte glauben können, daß sie ihn nicht hörte ; aber in Wirklichkeit hatte seine Stimme ihr Weh erst recht heftig gemacht. Alice. Sie ängstigen mich. Allce, ich glaube, daß Sie mir vertrauen. Wollen Sie mir nicht sagen, ivas Sie so furchtbar schmerzt?" Mit mächtiger Anstrengung unterdrückte das At'ädchen ihr Weinen und nah, die Hände vornesicht. Die eine fießtes' aufs Herz, wie um dessen heftigeö Schlagen zu unterdrücken ; die andere reichte sie ihm. Er nahm sie und bielt sie fest in der seinen, ivährend er ihr ängstlich ins Gesicht schaute. Es war klar, daß kein gewöhnlicher Kummer sie bedrückte. Vor vier Tagen hatte er sie zum letzten Male gesehen, da war sie sorglos nnd heiter gewesen, wie ein Kind; und jetzt war sie leichenblaß, ihr Mund war schmerzlich hinabgezogen, ihre blauen Augen waren von dunklen Ztingen umgeben, und in den langen Wimpern hingen schwere Thränentropfen. George konnte nur seine Frage wiederholen; Was ist geschebcn ? Sagen Sie mir, wie ich Ihnen helfen könnte V Sie tonnen mir nicht helfen ; Nie mand kann mir helfen," sagte sie endlich, mühsam ihre Stimme zur Festigkeit zwingend. Es ist nichts geschehen, Mr. Arnold; ich bin nur'sehr thöricht." Er schaute sie etwas gekränkt an. - Ich habe geglaubt. Miß Tracy, daß Sie und ich Freunde wären?" Ich boffe auch, daß wir es sind." Waruln wollen Sie inir also nicht sagen, was Sie schmerzt. Ich sehe ja klar, daß Sie Summer haben. Und diese letzte Stunde hat es mir klar gemacht, Alice, daß Ihre Kümmernisse auch die meinen sein müssen." Er setzte sich an ihre Seite und wartete darauf, daß sie sprechen sollte. Er t . - r . r c r in r , lcyicn zu gtauoen, oan er eln lecyr an ' r l r c rr w r . ibr Betrauen babe. und Alice schaute t i i ibn an und dackte. wie alücklick sie bätte ! sein können, wenn nur er anstatt 3!alph Johnson hätte ihr künftiger Gatte sein i o fiiFi Vnih mir ini )litf rv . . r 1 1 . f,1 riu ? I tVlUtVIlf mm V V MU V V wort wartete und jagte endlich icije: i - .j - - - - -1 - - ..Lord und Ladv Aston kommen nächste Woche nach Hause." Nirn, wahrlich, das ist kein so ernst hafter Kummer. Ich weiß, Sie haben nur wenig Ursache, Lady Aston zu lie den; aber wahrlich, über Ihre Heimkehr dürfen Sie sich nicht io iebr bannen." (Fortsetzung folgt.) Merrschaumpfeisen, lange deutscht Pfeifen. Cigarrensvitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Oft Washington Str. ALEX. METZGER, 43 Odd Fellows XI alle, Zweites Stockwerk. General.Vgentur der größten nnd sichersten Feuer Versicherungsgesellschaft Nd verkauf von Srundeigenthum. chtffkschttne für alle deutsche und englisch Linien. Cinitc&cn von Erbschaft t allen Theilen Deutsch landg und d? Schweiz. Anfertigung von vollmacht. n. und erlelhen apitalie. eld.Au,ahlungn nd Uechsel nach allen Tdei. ln Euroxat. Pixasace zu den billigsten Raten. - 4 -
,,im vie leee kiii velv glUllltJ) ,rnv dun kann, soll Dein Leben ein Paradies jeiii. Mit Dir vereint kann ich Alles ertragen. Ich zähle die Tage und die Stunocn, bis ich Tich wicdcr seben kann, meine Geliebte ; und dann darfst Xu mich nicht medr lange warten lassen, sondern wirst mein für immer." Sein für immer." Vllice schauderte, als sie diese Worte las. Mit surchtbarer Klarheit stand es vor ihrer Seele, daß sie George Arnold liebe und daß Ralph Johnsons Liebensworte nie und nimmer ein Echo in ihrer Seele zu erwecken Vermochten, weil ihr Herz einem Anderen gehörte. George Äinold hatte nie ein Wort
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cf: Invaliis' Hotel and Surgica! Institute, tPatknte.Hotel und chirurgische As:alt), Sttssalo. N. N. w v . MM.. Chronischen Krankheiten. Äte Behandlung rieler Taiiser.de ren ZzZen jser den ranen gentbumuchen ranlheiten im Invalid' Hotel und Surgieal Institute hat arohe Erfahrung im richtigen Verordnen von Arzneien für ihr Hilvg geährt, und Tr. PIERCE'S "MM PRESCRIPTION," LibttgSkVnodnug), ist da Ergebniß dieser großartigen Erfahrung. Sie ist ein SchtizeS mieterhersiellendeS CtarkunqS und Nervenkräftigungsmittel, verleiht dem Organismus Spannkraft und Stärke und kurirt wie durcy Zauber Leueorrhoea oder weifzen Jlusz. übermäkiae schmerzhafte Menstruation, widernatürliche Unterdrückungen. ProlapsuS oder Fallen der 'bärmutter, Rückenschwäche, Vorwärts, uns KuckwärtS-Berruckung. niederziehende Se, snyle. chronischen lntandrang, ntzündung unh Pchwärnng der Gebarmutter. Entzündung, Schmerz und vmpftndlichkeit in den ierstöc?en. innerliche Hitze und allgemeine Schwäche. .vorit rrvscrixUoii verursacht die Aussaugunz nd Beseitigung von Geschwülsten aus htxWt barmutter und mer krebsartia Äla,a und schlage auS hem OrggntSmue) aus. Si liiert und heilt schleunig Uebelkelt und V?a aenfchwäche, Berdannngsleiden, Anfgedun, senheit, Nervenerschlaffung und SchlaUosia, keit bei beide eschlechtern. Jl"i8 Sieift hei Apothekern nie? ei.net bestimmten Va kantie I hab,n. Di Vedtnguvzea kann man auf km Umschlag jeder Fksch rsehen. Preis KIM-ÄUM? Man sende ebn EentS ia Vriei varken für die mtU mit Vielen HolMnirttn und kvlcrirten Abbildungen illu laut Abhandlung aber Frauenkravkheue. Mau adressire : PI$(i8njary eßlcal Ässocialicn, SS3 Mai Str.. Nuffalo, N. D Aroc Kleine ßanÄXt QaTm. VTäRJvöJ ZZ Rillen. NerdöscsKopsveh, VittSses Kopfweh, Schwindel. Hartlelbiqkeit. Berdauungsleide uuegal, ge AnfSUe. schleunig kurirt durch i. Pierce'8 Pleasant Porträt iv Pellet ,s5maFhafte Abführpillchen). 2S Ernts tie Flasche, bet Llroth.'tem. Politische Anzeigen. Hezekiab Smart, republikanischer Candidat für C!mi;y - ScliatzmciNtor. OttoStecbban, republikanischer Candioat für die IL5lIatr. Dr. Theodor Wngner republikanisch:? Caodidat für c,rnr. . Arn einzigen Weg I Vmcökrt nnd felfcit die scheinbar vnbeUbaren Ralle voul 'iIeMletskraklyeuen slckier und dauernd zr .vktien. ferner, genaue nsttarunauverMannr barkeit! Weivlickkeit ! Cbe! SinderniiZe derselben und ßriluvg. zciqt das qcdie??ne Buch. TkrRettngz.nkerk25.Ausl..2.';Teiter.K ' ml .f..i4.ii f.nfifv.i.n OtilSim I?Zi UIM gU.'lltllVtll KVlIiCaiUl "l -C llLllll. 11 ideutscker Spraye aeqkn tZinsendunq rrn2.'I 'Cents in Post-Stamss, sorgsam verpackt, fi' .rerianvr. I Adreisire: Deutsches Heiünsiitut. 11 C'intonl riace. nahe Uroadway. New toi k. N. T. Obiges Zvuch i auch zu haben bei vuchhändkr l St c u I x, 29 üd Delamar Straße. Kraas & Grumman u Contraktoren nnd Wauunterneh m e r, 223 Ost Morris Straße. empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten zu maßigen Preisen. indianaTrusl & Safe Deposit Co;) No. 49 Oft Washington Str., Lesijser bon Wertbpapieren u. s. w.. werden e besonders vottheUhaft finden, dieselben zur sicheren Aufbewahrung und unr uuter ihrer eigenen tZontrolle nd persönlichem Zutritt zu deponirenm sicheren Devossteng,wölbe. Frau Wullsch leger, Geprüfte Hebamme hat ihr Prüfung laut Zeugniff im Praktischen ie im Theoretischen auf der SanitätSdirektion Zürich in der Lchmet, vor,2gltch beständen und euxstehlt sich allen Frauen. Sut aufmerksam Behandlung roird zugesichert. No. 25 Süd New Jersey Straße. Wer. Wonnegm, LVHIWc! EtatlCt Blotf . Itntnr tn. stl ance toiva, stmmer no. 2 " t7 t Usatot. Qit Virginia de. nd ashwgt.u vte.
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