Indiana Tribüne, Volume 10, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1886 — Page 3
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Der Liebe Heimkehr. Novelle von H. uth mann. (Fortledung und Schlub) ' Wie zu einer Statue erstarrt, mit weit offenen, unbeweglichen Uugen sah Pietro Zortea zu den, alten Freunde hinü ber, der ihm bisher immer sehr kühl aus dem Wege gegangen war, und der auch heute eine fast beleidigende Zurückhattung ihm gegenüber an den Tag legte. Sovbie aber erbleichte und griff wankend nach dem nächsten Stuhl sie wäre zu-, sammengebrochen, wenn die Itarken Arme des Arztes sie nicht umfangen und ausrecht erbalten hätten. Es war so, wie der Arzt gesagt. Katharine .war erwacht, aber sie sprach in Wirren Sätzen, kannte weder Vater noch Mutter.' und.ries doch in herzzerreißem den Klagetönen nach Beiden. Auf An ordnuna des Antes wurde Katharine im verschloffenen Wagen nach dem nahen j Landgute gekrackt, wo sie ihre Kindheit ' verlebt hatte. sx selbst veglettete seine Patientin und wich die ersten Tage nur dann von ihrem Lager, wenn andere schwerZiranke seiner ärztlichen Hilfe be durften. Es .folgten lange bange Wo chen folternder Ungewißheit für die ver zweifelnden Eltern, Wochen, in denen sie zitternd vor Angst und Gewiffens quälen den wirren Fieberphantasien ihres Kindes lauschten, Phantasien, die für sie zu schweren harten Anklagen wurden, und mehr als einmal stand Zortea auf und lief stöhnend im Nebenzimmer auf und ab, während er mit den zitternden Händen "sein Haar zerwühlte und meinte, dieses ewige Erinnern an eine dunkle Zeit der Schuld, dieses bange Hoffen und Fürchten für die Zukunft ; nicht mehr ertragen zu könne. Dann war nur Sophie im Stande, ihn zu beruhigen; an dem Leidenslaaer ihres LttndeS verstand sie zuin ersten Male den Charakter ihres Mannes und erkannte auch ihre Schuld an dem unseligen Zerwürfnisie, das sie Beide so lange getrenn hatte. . In dem gründättlniernden, dicht ver hängten Schlafzimmer lag, in den weieben Kliffen müde hingestreckt, ein junges Menschenkind und richtete die Blicke dex von tiefen Schatten umgebenen, glänz losen Augen beharrlich nach dem Vorhana, welcher den Eingang zum nächsten Zimmer verhüllte. Atager und eckig war die Forin des sonst so weichen, voj, len und runden Gesichtchens, aber be haglich streckten sich die Glieder auf den, weichen Lager. Eine Genesende. Sie hatte nur erst vor Kurzem eine schwere Krankheit überstanden und wochenlang mit dem Tode gerungen, aber der treu en, aufopfernden Pflege einer Mutter war es doch gelungen, dem Grabe seine fast sichere Beute wieder abzutrotzen. Sla tharina hatte, so oft sie aufblickte, immer nur das ihr so liebe, sanfte Atttlitz gese hen, und jede Frage, welche si$ au die Mutter gerichtet hatte, war ihr von den Lippen geküßt worden. Schweigen, ilw mer nur schweigen hatte man ihr anbefohlen. Ach, und Katharina hatte gemeint, es könne doch unmöglich im Paradiese seli ger sein, als hier in Mamas traulichem Stübchen, in dem das junge Mädchen einst in ihrem Kinderbettchen an der Seite der Mutter geschlafen. Als sie zum ersten Male bewußt erwacht war und sich in den bekannten Aläumen fand, glaubte sie Anfangs zu träumen und hielt den Athem an, um nicht zu erwachen. Als es aber dann doch Wahrheit war, als Katharina das Auge der Mut ter sah, deren schlanke Gestalt sich liebevoll über sie neigte, da beschloß sie, an diesem Glücke nicht zu rütteln, weder durch Fragen noch durch Denken ; das Denken wurde dem armen, gemarterten Köpfchen ja ohnehin so schwer Katharina schloß also die Augen und träumte, ohne zu schlafen, von alten Zeiten, vor Allem aber von der Thatsache, daß sie dabeimsei. Seitdem waren wieder Tage pergan gen verträumte Tage. Heute fühlte' sich die Genesende kräftiger als je Wo wohl die Mutter blieb Katharina richtete sich lauschend empor...... schien es ihr doch fast, als vernehme sie im Nebenzimmer die gedämpfte Stimme ihres Vaters...... aber das konnte ja nicht sein das wäre zu viel des Glückes gewesen da theilte sich der Thürvorhang und die so lange schon Erwartete erschien auf der Scbwelle und trat dann an das Bett. Mama," fragte die Kranke und schlang beide Arme um den Hals der Mutter, wer wer sprach denn mit Dir so eben da dxau ßen V Sehnsüchtig hingen die müden Augen bei dieser Frage an dem Munde der bleichen, ernsten Frau, die jetzt freundlich lächelte. Erräthst Du das nicht, meine Ka the X" fragte dagegen Sophie, dem Liebling das Haar aus der Stirn streichend. '' Papa ?" Es klang sehr zaghaft und ängstlich, als der kleine Mund vas Wort aussprach. Da zog Sophie, lächelnd die Falten des Vorhangs vollständig zur Seite, und das junge Mädchen sah in ein behaglich eingerichtetes, wohlbekanntes Zimmer. Hinter den hohen Doppelfenstern, durch deren Spiegelscheiben die Wintersonne freundlich hereinblickte, blühten Hyacinthen, streckten ihre Blüthen und Blätter behaglich in der reinen Luft und beschienen die Eiszapfen an den Dächern, die draußen vereinzelt an di Scheiben sielen. In der Näh? des ersten Fensters aber stand eine Staffele! und der Mann vor ihr, Palette und Pinsel in der Hand war das nicht Jetzt wandte er den Kopf und sein Blick traf die Kranke Da legte er sein Malergeräth hastig bei Seite, ein glückliches Lächeln huschte über das ernste, bleiche Ge sicht, als er nach der Thür zum Kran kenzimme? herüber schritt, ln welcher Sophie lehnte. Hier schlang er den Arm zärtlich um sein Weib und trat dann über die Schwelle an das Bett seines Kindes. Meine kleine, süße Käthe," sagte er zärtlich mit seiner klangvollen Stimme, gefallen wir Dir so?" O Papa," entgegnete sie staunend und erröthend. Du, wirst...... U
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un5 bleiben r- setzte sie dann yalv scheu hinzu. . ,., Immer mein Kind r . versicherte er. Weißt Du aber auch, was uns für im mer wieder vereinigt hat, uns betve tbörichte Menschen' Die Liebe zu un? frem Kinde, und dieseStndcs Liebe zu uns. Diest. Llebe ließ auch die Liebe wieder in uns erwachen, die wir früher sö rWA für einander emvmnden hatten, und die fast in unseren Herzen erloschen ' war." Also doch die Liebe!" wiederholte Käthe, und dachte an Hanna und em Kindermärchen. Die Liebe war also doch der Talisutan..." Dann aber umschlang sie, wie einst als Kind, mit ihren Armen beide El tern zu gleicher Zeit und erzählte ihnen von dem Träumen und Hoffen ibre Kinderherzens, das zur Wahrheit gewden war. (Ende.) Eine Verlorene. vlan aut best Enalischen, fri bearbeitet vn Hermine Frankenfteta (Fortsedung.) So kam es auch, daß Miß Tracy mit den Kindern in Schloß Aston zurückblei den mußte, als Lord Aston und seine Gemahlin im Frühlinge zur Saison nach London gingen. Lady Ajton war fast noch schöner, als es Mip Bavasour ge Wesen war, und sie erntete allgemein die höchste Bewunderung. Dennoch war Cäcilie nicht glücklich. Sie hatte sich veikauft, aber ihr Herz gehörte George Arnold sie, Lord Aston's Gemahlin, liebte den jungen Hauptmann leidenschaftlich, abgöttisch. Sie bedauerte den Schritt, den sie ge than hatte, keineswegs, aber sie cnt behrte George ungemein schwer. Ein Jahr zuvor war er stets an ihrer Seite gewesen. Ach, warum hatte öas Ge schick nicht ihm das fürstliche Einkommen und den Titel Lord Astons gegeben ? Es gab Augenblicke, wo Cecilie den armen, alten Grafen haßte, nur weil er nicht der Andere war. Und dann gab eswieder Augenblicke, Wo sie sich der Hoffnung hingab, bald eine reiche junge Wittwe zu sein und dann George s Gattjn werden zu können. Lord Aston war über sechzig Jahre glt, sie erst einundzwanzig welche Sympathie konnte sie für ihn fühlen ? Es war im Monat Juni und sie war schon länger als pjn halbes Jahr Lqdy Aston, als sie eines Abends auf öjnm Balle war, wo sich viele Offiziere aus dem NeSMtente George Arnold's hefan? den. Einer von ihnen, hen Eecilie noch als Mädchen gekannt hatte, fordeN sie zu einem Tanze auf. Seltsame Neuigkeiten das, von Arnold, nicht wahr, Lady Aston V begann er, als er nach dem Tanze mit ihr durch den Saal promenirte. Was für Neuigkeiten ?" fragte Lady Aston, schejnh.ax sp ruhig und gleichgiltig, als ob sie den Erjvähnten fauzn dem Namen nach kenne. Nun, das Glück, das ihm widerfahren ist. Ein alter Onkel, der vor dreißig Jahren nach Indien gegangen ist, ist kürzlich gestorben und hat ihn zum ßrben all seiner Neichthüm-", eingesetzt. Und worin bestehen diese Neichthümer?" fragte Lady Aston, derenStimme leicht bebte. In einem kolossalen Baarvermögen und einer prachtvollen Besitzung in Schottland ! Ei, Lady Aston, wer weiß, ob Ihr Cousin nicht gar Ihr Gutsnachbar wird. Trent Park kann von Aston Manor gar nicht so weit entfernt sein." Trent Park !" rief sie heftig aus. Wollen Sie etwa sagen, daß George Arnold Trent Patt geerbt bat ?" Ja, so ist's." Dann ist er in der That unser näch. ster Gutsnachbar, denn unsere Wälder stoßen an die von Trent Park an. Es wird allgemein beklagt, daß daö schöne Schloß jahraus, jahrein leer steht." 'Nun, eS wird jetzt bald Jemand dort wohnen, Lady Aston. Sie selbst sollten sich bemühen, eine reizende Frau für Ar nold zu sinken. Trent Park ist ein zu reiches Erbe, um von einem Hagestolz allein genoffen zu werden." Nun, ich denke nicht so." Ich bin überieugt, daß Lord Aston mit mir übereinstimmen würde," entgeg nete der Andere mit verbindlichem Lä cheln. Er wenigstens sollte die gün stigsten Anschauungen über die Ehe ha ben. Ich habe ihn nie beffer anssebend gefunden, als jetzt." - Mit dieser Bemerkung erzielte bei Sprecher jedoch keineswegs den Beifall der Gräsin. In ihrer innersten Seele wußte sie, daß nichts Furchtbareres sie treffen könne, als wenn George Arnold heirathete ; aber sie hielt dieö auch für ganz und gar unwahrscheinlich. Er hatte sie ja vor kaum einem Jahre geliebt : er war in die Ferne gezogen, weil sie ibn ausgeschlagen hatte; wahrlich, seine Liebe konnte noch nicht erloschen sein, und in einem oder zwei Jahren würde sie vielleicht frei sein. Welcher Hohn des Schicksals, ihn jetzt mit Reichthümern zu überschütten,' wo es für sie zu spät war, daran theilnehmen zu können. Nun, wer weiß, was noch geschehen konnte. Der Schatten eines entsetzlichen Bnhabens glitt Mchtig durch ihr Gehirn. . Lady Aston's Pläne. Die Zeit schritt vor. Lord und Lady Aston kehrten auf ihr Schloß zurück und erfuhren daselbst, daß Trent Park noch immer unbewohnt sei und der Erbe da von noch nicht Besitz ergriffen hatte. Der Herbst verging, es wurde wieder Winter, und obgleich Lord Aston's Haus von Gästen nicht leer wurde, hatte Cecile doch reichlich Zeit, sich zu wundern, wa rum keinerlei Nachricht von George Arnold eintraf. Aston Manor war, wie Cecile es vorher gesagt hatte, seiner Gastfreundschaft halber berühmt geworden. Es fehlte nie an Festlichkeiten daselbst, und alle Leute erklärten die Gräfin als hingebende Gat tin und nachsichtige Stiefmutter; aber ein kummervolles Herz gab es inmitten all' der Fröhlichkeit doch in dem alten Schlöffe und es war das Alice Tracy's. Wieso eS gekommen war, wurde ihr nie
mals ilar; 55vy nnon aoer yapie A Das sanfte Mädchen hatte ihr nichts jü Leide gethan ; stets hatte sie sie mi.t der größten Ehrerbietung behandelt, dennoch aber wurde sie von Eecile mit der ganzen blinden Wuth eines eifersüchtigen Wibes gehaßt. . Vllice wurde sowohl von den Kindern, als von der Dienerschaft abgöttisch geliebt ; sie war ein besonderer Günstling Lord Äsion's und schien überhaupt die Fähigkeit zu besitzen. Jedermanns Liebe zu gewinnen, und dennoch wurde sie von . f r r m r .
decile geyam. le yame ne, well ne irtrr wr; ... ::z VtV IVVHIV Hin jVVVII tVt von sich entfernen. res Mittel dazu bescblok sie, Alice Quälereien derart zu verbittern, daß das tUNLe Wdchen siu Verzweiflung den (frstoestelk beirathen sollte, der sich um sie bewerben würbe. Die Gräsin erlaubte Miß Tracy da rW. fish nntr ibrs (tiäte :n miirken itiih fl V ß wwj w Q w w m W an den Festlichkeiten theilzunehmen. Sie behandelte sie vor den Leuten voll Güte ; aber heimlich flüsterte sie allen Gästen zu, daß sie sehr viel Verdruß durch Alice habe und froh wäre, wenn sie sich ihrer entledigen könnte. Hierzu schien sich nun Gelegenheit zu finden. Unter Lord Aston's Gästen befand sich ein junger Gutsbesitzer, der zwar reich, unabhängig war und seiner Herkunst halber in der guten Gesellschaft empfangen wurde, der aber ein äußerst lockeres Leben geführt hatte und von dem man sich die absonderlichsten Dinge erzählte. Ralph Johnson war nun dreißig Zabre alt und von schöner, stattlich .rscheinung. obgleich in seinen Sügen deutliche' Spuren seines bisherigen Le t)ittioHdels ausgedrückt waren. Er war flug, .ohne fines höheren geistigen Aufschwnnges sähig zu sejn, unh hesaß ein?,, unbeugsamen Willen. Nie im Leben hatte er sich etwas der sagt, was er für sein Vergnügen als nothwendig erachtete. Er hatte Lady Alicen's Pläne bezüglich Alicens sehr bald durchschaut, unc kaum hatte er Alice in ihrer stolzen Schönheit gesehen, als er auch beschloß, der Gräsin in jbxen Plqnen behilflich zu sein. Am Neujahrsabend war ein großer Ball in Aston Manor. Außer den schon seit mehreren Wochen im Hause weilenden (Rasten, zu henen auch Ralph Johnson zählte, waren viele Personen aus der Nachbarschaft blos für diesen Abend gesonfsnezs. Miß Tracy nahn: zum erstenmal an einem so großartigen Feste theil, und als sie den BaTisaal betrat, gab es so Manchen, welcher dachte, daß sie in ihrer jugendfrischen Schönheit, in dem einfachen weißen Kleid, die stolze Schönheit der Gräsin von Aston weit über rage. Ralph Johnson, der seit seiner Anwesenhejt pn tzchlyffe sich überhaupt auffallend um Alice bemühte, war fln diescm Abende gleichsam ihr Schatten, denn der Entschluß war in ihm reif geworden, sie zu seiner Gattin zu machen. Fast alle Anwesenden pierkten, welche Absicht seinem Benehme,; zu Grunde lag. Sie sahen, daß, wenn das verwaiste Mädchj nur wollte, sie gar bald Herrin von Greatwood der Besitzung Ralph Johnson's sein könnte ; aber Alice selbst kam gar nie auf diese Idee. Welch' ein Unterschied vom vergangenen Jahr und heuer," beinerkte Mr. Johnson, als ex seine Tänzerin durch die Glasthüre in den Wintergarten hinausführte, wo es nach der Hitze des Ballsaales erfrischend kühl war. Am vorigen Neujahrsabend war das Schloß verödet und unbewohnt, wie es Trent Park jetzt ist." Ja," sagte Alice, etwas traurig bei dem Gedanken, wie glücklich sie damals mit den Kindern in Hastings gewesen war, während das Schloß für die neue Herrin hergerichtet wurde. Jetzt ist Alles ganz anders. Es war ihr nicht lieb, daß er sie da heraus gefübrt hatte und plaudernd mit ihr auf und ab ging, und sie sagte endlich: Wir müffen hinein gehen. Es wird bald wieder getanzt werden, und ich bin engagirt." O, es hat noch Zeit," rief er aus. Bleiben wir nur noch ein wenig. Es ist so angenehm hier. Wenn ich heute nach Hause fahren müßte, gäbe es eine prächtige Fahrt. Kennen Sie Great wood. Miß Tracy?" Ich bin wiederholt an dem Gitterthore vorbeigekommen und habe die prächtigen alten Bäume rund um das Haus bewundert." O, meine Gärten würden Ihnen gefallen. Ich hoffe, Ihnen sowohl diese, als das Haus eines Tages zeigen zu kön nen." Der Blick, mit welchem Mr. Johnson diese Bemerkung begleitete, war so vielsagend, daß selbst der unerfahrenen Alice eine Ahnung davon aufdämmerte, wa rum er ihr das HauS zeigen wollte. Ich muß jetzt wirklich hineingehen," unterbrach sie ihn rasch. Man stellt sich schon zur Quadrille." Aber Ralph Johnson hielt ihren Arm fest in den seinen. Er schaute sie an, und sie erschien in dem sanften Scheine der farbigen Glaslampen unbeschreiblich schön, schöner als Alle, die er je zuvor gesehen. Und dann übermannte ihn die Leidenschaft, er vergaß Alles um sich her und dachte an nichts, als daß er mit ihr allein war, -und daß sie schön sei und er umfaßte sie plötzlich mit beiden Armen und drückte leidenschaftliche brennende Küffe auf ihre Lippen. Es war das Werk einer Sekunde. In der nächsten bereits hatte sie sich von ihm losgerissen und war durch eine Seitenthüre davongeeilt. Die kleine Hexe!" murmelte Mr. Johnson. Aber mir gefällt dieses Temperament an ihr. Sie wird sich übrigens an meine Küsse gewöhnen müssen. Lady Aston ist auf meiner' Seite und ich stehe gut dafür, daß, ehe der Frübling recht da ist. Miß Alice Mrs. Johnson sein wird." Es war zwei oder drei Tage nach der?, Balle, als Ladv Aston Alice durcb ibr
fühlte, daß Alice beffer war, als sie, und . . . ' , PI "3 llcc Stauch, weil die Schönheit des jungen sazt Nebevoll. . feie lud sie ein, aus Mädchens ihre eigene in den Schatten zu . c"em 1 lrer Seite Platz zu ,..n.Afct, - , nehmen und begann über Alice's verün-
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.iamMermavycn tommen. Das iuNäe Mädkben lvar seit dem Balle nicht mehr unter den Gästen unten erschienen. Ihr Stolz war auf'ö tiefste empört und sie baue nur den einen Wunsch. Malph Johnson auszuweichen. Sie 'hatte die, Scene im Wintergarten keiner lebenden Secle' milgetbeilt und sie wußte bei sich sehr wobl, daß sie bei der Gräfin nicht Schutz suchen dürfe. Fast univillig gehorchte sie der Auffor derung Lady Aston's. . g" ip. Vw v f ."L 11 i . k . r .4" j Alice murmelte einige Worte; sie ' ivußte selbst kaum was. Sie fürchtete Lady Aston's Höflichkeit fast noch mebr, , als ihren Zorn. Dieser letztere was ! wenigstens aufrichtig, aber die andere Thörichtes Kind," sagte die Lady lächelnd. Ich weiß Alles darüber. Mr. Johnson hat mich eben erst verlassen." Mr. Johnson!" sagte ltce fast athemlos. Sie werden den Kindern schrecklich fehlen, und es wird auch mix sehr leid thun, Sie zu verlieren, aber wir müssen trachten, uns mit dem zu freuen, was zu Ihrem Glücke ist," sagte die Gräsin in heuchlerischem Tone. Ich verstehe Sie nicht, entgegnete Alice schüchtern. Wollten Sie mir nicht gefälligst sagen, Lady Aston, ftfls Sie meinen 2" Nichts weiter, meine liebe Alice, als daß Mr. Johnson Sie zu seiner Frau und zur Herrin von Greatwood machen will und daß alle Ihre Freunde sich übex dieses Glück sehr freuen müssen." Aber ich will Mr. Johnson nicht heirathen," antwortete Alice fest entschlössen. Ich kenne ihn kaum und er gefällt mix gax nicht, heberdies hqt mir nie ein Wort davon gesagt." Er wird heute noch selbst mit Ihnen sprechen," entgegnete Lady Aston ruhig. Mr. Johnson wußte sehr wohl, daß er sich erst der Einwilligung Ihres Vormundes versichern müsse. Er ist ein wackerer A!ann, und ich glaube, Sie werden sehr glücklich sein." Ich werde ihn ,e heirathen, Lady Aston." Warum nicht?" war die scharfe Entgegnung. Weil ich keine Neigung für ihn habe Und keineswegs pur aus dem Grunde die Frau eines Mannes werden will, weil er zufällig reich ist." Lady Aston wurde purpurroth bei diesen Worten. W?nn irgend etwas sie in ihrem Entschlüsse hätte wankend machen können, diese Worte besiegelten ihn. Dann," sagte sie, ihre dunklen Auger. starr auf das junge Mädchen heftend, finde ich Ihr Venebmen einfach schäm los." Mein Benehmen ! Aber Ladv Aston, was habe ich denn gethan V ' ,Mas Sie gethan haben ? Die Rolle einer schlauen Koquette gespielt. Seit Mr., Johnson hier ist, N'aren Sie bis zum Tae des Balles unzertrennlich von ihm. Sie sind mit ihm Schlittschuh gelaufen, spazieren gegangen, geritten, und 'bei dem Balle haben Sie fast nur mit ihm gctailzt und ie waren eine ganze Stunde aus dem.Aallsaale fort, um Mr. Johnson's Gesellschaft allein zn genie ßen. Es wurde sehr viel im Hause darüber gesprochen. Ich lveiß, daß Mr. Johnson ein Ehrenmann ist (etwas, was nur wenige wußten), und ich hätte Ihnen gerne gesagte wie unpassend Ihr Benehmen ivar. Ich kenne die Welt und ich muß Ihnen sagen, wenn je ein Mädchen einen Mann ermuthigte, so haben Sie Ratob 5xobnson ermulbiat." (Fortsetzung folgt.) Kaufe Mucho'ö "Lest - Havanna Cig&ra,". Garstcld - Garten, Ecke Eaststr. und Lincoln Lane. Prachtvoller Aufenthalt Jeden zweite Zamflag tf en donzert und Privat - TanzVergnügen. Xolin, ElBrliarlt, Eiaenthümer. 1 i i Etabttrt 1850. B1UNS0FS Blilz-Ablcitcr Cö. Da wir die einzi gen Fabrikanten im Staate sind, können wir Ihnen von Ivblsg Vrozent an irgend einem Blitzableiter, welcher in hiesigem Dkarkte verkauft wird, ersparen. Sprecht in der Fabrik vor und hört die Preise, ehe ihr anderswo kauft. ISo. 94 Süd Delavareftr. Indianapolis, Ind.
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mm mm (Goldene Medizinische Entdeckung) Deilt alleAusschlage l.n bnliken Finne oder Blatter bi, ,3 Vt0tln'u ?alitlufz. (Seschwüre. chuppigkeit oder Rauheit der , kurz aC durch onmae Blut rerurüchtea rkbeitea rerdka durch diese mächtige, reinigende und stärkende Lärmet vderwnnden. Unter ibrem wcblthÄtigen Einflüsse beilen große srcffenve (Seschipüre rascy. Ihre Kraft dat II? namentlich tn der Heilung von SchwlndNeSite t-,,Rt!,, Blutschware. arb?,." w. ?rt!elWtt' skrofulösen eschwüren und Geschwulften, SüftgclenkzKrankheit. Knie ,,,,,. rop, oder dtcken, 4a(ck und wei kSuZSFX 8'5f,9V Fan ehn Cents i a T?rf4?JUrc5tne m lernten Abbildungen aus. aestattete Abhandlunz über Hautkrankbeite. cder ten. selb. Betrag für tt Abhandlung ob Skrofelleid, da, Leben." Man rewizElIt? 5üT len TewuFrokl Dr. PiercV Golden ÄUrfn7H?oieJ ssr.;&: ÄIÄ onstZtu.: Die Schwindsucht. t?l'H?W Lunge ist. wird durch dles Gctteszatk ron einem Heilmittel fZnell und st Z" ibrm Fortschritt gehemmt und gefeilt, rr.n da Mittel eingenommen wirv, ehe daö beiden die lktzteu Etadien erreicht. TZezen ihrer wunderbaren Macht öder tie,e schreckliche todlltche Krankheit bat Dr. Piere, all er tiefe jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum tn, bot, im Ernst daran gedacht, sie eine .'umptlon ." ldfuchtS-HeUmittel, ,u nennen, hat aber diesen Ramen fallen lassen, weil derselbe ,u besck'rankt cini rznei. welche infolge ihrer wunderbaren Ver, etni.iunz tonischer oder stärkender, alteratt oder säst, verbesterndkr, anllbt'.toser. brustlöseuker und nährender Etzensct'aften ohne Gleichen ist. nickt nur als in Heil Mittel gegen Lungenschrsintfucht, sondern gegen U Lhromfchen ZirankheUe Leber, des Blutes und der Lunge. ?u Dich matt, schläfrig, schwach fnilst. blaH. aelblrche Hautfars oder gelblich braunelecken im Se. stcht oder am eibe hast; wen Du häufigen Kopfschmerz oder Schwinoel. Uebelzeschmack im Munde, innerlich H'de oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Vlutanlrana. hast; wenn Du niedergeschlagen und von düstem Bor. gcfüb en erfüllt hist: wen Tein AxpeNt nnrezelmaßtz und die Zunge belegt ist, dann leidest Du an Ber. dauungSbeschwerden. Tysvepsie und Leber krankheit cder Galligkeit. Zn riclen Fallen spürt an nur einige tiefer Symptome. Als ein Heilmittel gegen alle solche Källe ist Dr. Pierce's Golden Ätdlcal JieoTery ohne Gleichen. ..kA5,S.""a.5"!?t' Vkutspelen, Kur,, athmigkeit. Lustrohrenentzündung. st,lt, men Öusten. Schwindsucht und rerwgndty dea ist sie ein unfehlbares Heilmittel. Man sende zehn Gents in Briefmarken für Dr. hftbtzy Schmdsucht. Bei Apothekern Preis Kl.oo, lorld's Dispensary Uedical Association, iZizenthiimer, 663 Main, Str., vnffals, N. Y. $500 Zeichnung Sfl Wird von den Eigenthümern von vr. f 4 sage's Catarrh Remedv f2x einen fY J1 Katanhsall, welchen sie nicht luriren können, auszeboten. I X Wenn man einen ekelbafte oder anderen Ausfluß auS der Nase, theilweifen Verlust des veruchs, Seffomtuti rltr (t1ra (.taw. nr , . , , n v vv. luikUf viivc iuiicn, dumpfen Schmer, oder druckend? Vefübl im Korfe bat. J?aü. Satan' Tausende folcher Fälle enden in Schwtndfucht. u JPkfW' w(LÖ "bRemed p ieilt die schlimm. 2l$4Ui' pferkättung und t arrhalem Kopfschmerz. eoLent. Politische Anzeigen. Hezekiab Smart, republikanischer Candidat für ?RT - SGlia.txraeifeter'. OiwStcchban, republikanischer Candidat für die . Legsislatur. Dr. Tbeodor Wagner republikanifcher Candidat für Cotroner TVrÄÄ zirn einzigkn tvrg S0 TT W 1 jMannctkrttftvollständia herzustellen, ''''"'"vrrwvv,'V jund selbst die scheinbar undeilbaren Zälle vonZ '(Äeschlechtslrankdetten sicher und dcuernd zr , nciitn, icrncr, genaue vaiiiiarung uocraancyT oancin WrtSllazlrlt: vl,e: ptndrrnine der-, selben und s'kilnna, ziqt das aetteene Buch. ..TkrRkttnnas.n?er:25.All?l..25Teitenk mit zahlreichen lebensrreuen Bildern. Wird .n' deutscher Sprate ge'.en öinscnLunz rcn2.',ß I Gents in Post-StampZ, sorgsam rerpackt, freic. .verdankt. I Adressin: vcutZcneZ Nei.in8iiivt.til:lm!vn Place, nane Croadway. New Tot k. N. T. Odigk Luch i5 auch zuhaben bei vuchhändlerS 5k t lc x, 29 Süd Delaware Strafe. Kraas & Grumman n Contraktorco und Bauunternehmer, 223 Oft Morris Straße, empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten zu äßigen Preisen. IndianaTrust & Safe Deposit Co.9 . No. 49 Ost Washington Str., Besitzer von Werthpapieren u. s. w., werden e besonders dortheilhatt finden, diesclbcn zur sicheren Aufbewahrung und nur unter ihrer eigenen Controlle und persönlichem Zutritt zu deponiern in sicheren Depofftengewölbe. Frau Wullschleger, Geprüfte Sebammc hat ihre Prüfung laut Zeuanifl in Praktischen wie im Theoretischen auf der SanUiltSdirektion Zürich in der Echwei, ror,2glich bestanden und emxsiehlt sich allen Frauen. ' Sut aufmerkfam Behandlung wird zugesichert. No. 25 Süd New Jersey Straße. Wern. Wonnegm, elllVLc! Sauce Block, Zimmer o. SS tzy lt. C& Virginia de. und Qashwgtso Str.
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