Indiana Tribüne, Volume 10, Number 11, Indianapolis, Marion County, 29 September 1886 — Page 3

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Der Lieöe Heimkehr. Novelle von H. N. uth mann. (Fortjevung.) Da lachte sie schneidend aus schrill klang die sonst so melodische Stimme. Ich hoffe auch nicht von mir !" war die stolze Entgegnung. Nun denn, auf baldiges Wiedersehen in meinem Hause !" sagte er warm. Dann fuhr sie nach Hause eine Andere als sie gewesen, da sie kam. Dieser Fluch auf meinem Stande," zischte sie zwischen den fest zusammengebiffenen Zähnen. ,5lann ihn wohl Eine von uns bannen ? Was nützt es, wenn wir keine Veranlassung zur 'Verachtung geben man verachtet. uns doch ! Nun denn, gnädige Frau, ich will die Veiachtung verdienen, die Sie mir so schonungslos zeigen ; ich will meinem Rufe Ehre machen, die Rolle aufnehmen und spielen, die sie mir so gütig oetroyiren. und daß ich sie so gut spiele, dafür bürgt mein Ruf als Schauspielerin. Ich meinte es hier gut ich liebte die Beiden, und meine Liebe war so ehrlich und treu aber wie ich liebte, so will ich jetzt hassen. Hüte Dich vor Patrizia Lotti!" . Was die Lotti heute auch wieder für eine neue Laune hat," sagten la chend ihre Verehrer und die College die ihr auf dem Heimwege begegneten, und deren Grüße sie einfach unerwidert ließ, weil sie Nichts sah, als die unverdiente Beleidigung, die ihr geworden, und nichts dachte, als Rache und Vergel tung. Und wie hatte sie sich gerächt ! Sie hatte Alles zerstört, was in jenem Hause noch an Glück übrig' geblieben war. Sie war mit dem Vorsatze in jenes Haus getreten, Freundschaft und selbstlose Liebe zu geben, und als sie gegaw gen, da hatte sie den Entschluß gefaßt, zu nehmen, und sie hatte jenem jungen, bleichen Weibe den Frieden des Herzens und die Liebe des Gatten genommen, gestohlen. Sie halte den Maler oft besucht, un ter dem Vonvande, der sie damals in sein Haus geführt,' aber dieses Haus hatte sie nie wieder betreten; in Zortea's Atelier war das Bild entstanden, das sie für einen Freund malen ließ, wie sie jagte. , Sie war so berückend schön, so bezaubernd in ihrer Eigenart!... Und dieses bestrickende Weib hatte nur Au gen für ihn, sie, die von Allen Vergötterte, that nur das, was mit seinen Wünschen übereinstimmte, hielt die Huldigungen anderer Männer, die noch frei und-ungebunden ihr alles Glück der Erde in den Schooß schütten konnten, kaum der Beachtung werth, fand völliges Genügen in seiner Verehrung, die ihr zu letzt kein Geheimniß mehr sein konnte, in einer Verehrung, die das Licht zu scheuen hatte, die sich verleugnen mußte von der Welt, die nur zu Tage treten durfte, wenn es Niemand sah. Er sand bei Patrizia Lotti nicht da, was ihn einst an Sophie entzückt hatte, aber er fanc alles das, was er an seinem Weibe schmerzlich vermißte. Noch einmal versuchte er seiner Leidenschaft Herr zu werden ... er. raffte sich auf. als das Bild vollendet war, er wollte sich aussvrechcn gegen Sophie, seine Verirrung, auch wenn er nur in Gedanken gesündigt,ehrlich bekennen und dann mit Weib und Kind in die Ferne ziehen Patrizia nicht wiedersehen. Es war just am Weihnachts-Abend. als er diesen Entschluß faßte ; er hatte das Bild Patrizia's soeben vollendet, warf eine leichte Hülle darüber, löschte die Lichter im Atelier und ging mit eiligen Schritten nach Hause. Dort brannte der Lichterbaum und se" Töchterchen sprang jubelnd um die bunten Herrlichleiten, die ein Kinderherz so sehr zu entzücken pflegen. Auch er beschenkte Weib und Äind in überreicher Weise auch für ihn hatte Sophie unter den Zweigen des Weibnachtsbaumes eine kleine Welt von Gaben aufgebaut. Mit geheimen Vorwürfen gegen sich selbst sah er ihr bleiches, unnatürlich erregtes, überreiz' tes Gesicht, beobachtete er den suchenden, todestraurigen Blick ihrer Augen dann trat er ihr plötzlich, von seinen (Sefühlen übermannt, entgegen, um ihr in der alten herzlichen Weise früherer Iahre zu danken. Er legte den Arm um ihre schlanke Gestalt und seine Lippen suchten die ihren aber Sophie drängte ihn erbleichend und zitternd zurück, während ihre herrlichen Augen ihn entsetzt anstarrten. Laß das " sagte sie tonlos, das ist nichts für uns ich mag meinen Mann nicht als Judas sehen !" Da aber war es wieder aus mit all' seinen guten Vorsätzen ; eiskalt legte es sich auf sein warmes Herz, er trat bis in die Lippen erbleichend an's Fenster, und als er zurückkehrte unter die Zweige des Tannenbaumes, da war es beschlossen in seinem Herzen das, was ihn mit Weib und Kind in's Verderben stürzen mußte. , Waium mußten die beiden Menschen, die einander so nahe standen, sich doch so wenig verstehen ?. . . Warum konnte er nicht einsehen, daß diese, leichte, oberflächliche Art, Versöhnung zu suchen, begangenes Unrecht vergessen zu mächen, einer so stolzen, strengen und tiefernsten Natur wie Sophie wiederstehen mußte? Nein, Sophie gehörte nicht zu den Frauen, die man wie ein Spielzeug behan' deln durste, das man heute wcgwuft und morgen aushebt. 'Sie sah in dieser

Zärtlichkeit ihres Mannes eine Erniedri-. gung ihrer Frauenwürde. Sie war mit ihrer Liebe nnd ihrem Vertrauen nur nach und nach zurückzugewinnen; das lag in ihrem Charakter. Hätte er in ernster Weise von seinen Vorsätzen gesprochen und durch sein späteres Handeln bewiesen, daß es ihm auch wirklich Ernst sei,'dann würde er Alles erreicht haben so erreichte er das Gegentheil von dem, wa? er beabsichtigte. Und sie ! Wie kannte sie doch das leidenschaftliche, plötzlichen Impulsen folgende Naturell ihres Gatten so gar nicht ! Mußte sie nicht wissen, daß es seiner Weise entsprach, das an den An fang zu setzen, was nach ihrem Gefühl erst den Schluß einer Versöhnung bilden konnte ? So sah er denn Patrizia wieder, und warf, von dem Gedanken geleitet, daß er die Liebe .SophienS völlig verloren, von beleidigtem Stolze angestachelt, alle seine Vorsätze über- Bord. Er sah das

schöne Mädchen in den schillernixn Gh wändern ihrer Kunst und in den berük kenden Gestalten idealer Frauen, wie sie die Phantasie des Dichters auf die Bret ter der Bühne zaubert. Er sah, wie man ihr Lorbeerkränze zuwarf und sie mit Blumen förmlich überschüttete ; er sah, wie man ihr huldigte, und wie so Viele bereit waren, ihr Hand und Namen zu bieten, und er sah auch, wie sie das Alles gering achtete und wie ihr dunkles Gluthauge nur das seine' suchte, S orl Vn in VfiiÄSnir? Vrtn 9ofrt(

UIIV VV4III VIII ttUVVIUU VVi -sv.vVtitn fifi.r fvr- flsnflitt stA firPltt I VllUUV) uvv. lf vvv.v, wenn sie sah.daß er mit ihr zufrieden war. In einer Stunde glühender Leiden schajt sprach er ihr von seinen Gesühlen, und es begann ein Verhältniß zwischen den Beiden, das sie bald namenlos selig machte und völlig befriedigte, bald in die tiefsten Tiefen der Verzweiflung stürzte. Patrizia konnte den Gedanken nicht bannen, daß er sie doch vielleicht im Grunde seiices Herzens verachte, und sie wa nüchtern genug, sich mit grausamer Uhr lichkeit zu sagen, daß er doch auch Veranlassung dazu habe, und dieser Gedankengang war geeignet, sie oft der Ver zweistung nahe zu bringen. Zortea dagegen quälte sich, wenn tx sah, daß sie litt, und er zermartete sein Gehirn mit Plänen, wie er ihr die Stelle an seine Seite einräumen könne, die eine An dere bereits einnahm Was Sophie dabei litt sie verlor ihre Haltung, sie that Dinge, die sie nie für möglich gehalten haben würde, und mehr als einmal stand sie bei strömenden Regen dicht verschleiert am Bühnen EingarH des Hoftheaters, um1 mit zuckendem Herzen wieder und wieder zu beobachten,wie das schöne Weib, das ihr Alles, Alles, genom men hatte, am Arme des Mannes durch das Portal schritt,der an Sopbiens Seite gehörte, auf den sie heilige Rechte hatte. Rechte, die sie in keiner Weise verscherzt oder verwirkt Sie hatte oft Gelegenheit gesucht und gefunden, die Beiden zu belauschen, wenn sie sich allein und unbeobachtet glaubten, sie wußte Alles -Aes... Und als ihr Zortea eines Tages in geschäftsmäßiger Weise den Vorschlag machte, er wolle doch von ihr gehen, ihr durch seine beständige (Gegenwart nicht mehr lästig sein ; da er es so wenig ver standen habe, sie glücklich zu machen, müsse das ja für sie beide eine Erleichte rung sein, da willigte sie ein mit ge brochenem Herzen zwar aber mit thränenlosen Augen, ihn nicht ahnen lassend, wie schwer es ihr ivurde, ihn hinzugeben an jene Andere. Auch als er darauf bestand, daß das kleine Mädchen weder dem Einflüsse deS Vaters noch dem der Mutter ausgesetzt worden dürfe, daß es aus neutralem Gebiet auf wachsen nlüsse, um, frei von jeder aner zogenen oder durch Gewohnheit bedingten Vorliebe, einst unparteiisch entscheiden zu können, wem es angehören wolle ob Vater oder Mutter, da gab sie mit -erbleichenden Lippen ihre Einwilligung, obgleich sie fast zu Grunde ging an dieser Maßregel. ?!ur zu Einem war sie nicht zu ' bewe gen. - Sie gestattete ihrem Manne jede Freiheit, sie verzichtete auf jedes Recht, sofera er es nicht ausrecht zu erhalten wünschte, aber sie gab ihm seinen Name nicht zurück, sie sträubte sich auf das Entschiedenste gegen eine rechtskräftige Scheidung. Da nun die Scheidungsgründe nur auf ihre Anklage Kraft haden konnten, er selbst einen gewichtigen Grund, sich von ihr zu trennen, nicht anzugeben vermochte, so blkeb das Ver bältniß der beiden Gatten ein halbgelö stes. Pietro Zortea hielt das für rafft nirte Bosheit von Seiten seines Wei bes. Er meinte, sie löse die Fessel, die ihn an sie schmiedete, nur deshalb nicht, weil sie Patrizia vor der Welt das Recht vorenthalten wolle, an der Seite Zortea's sich offen zu zeigen, sein Weib zu werden ; vielleicht, auch um sich an ihm, dem Ungetreuen, zu rächen und ihn für sein Leben die Kette tragen zu lassen, die er beständig klirren hörte. Das aber war es nicht, was Sophie handeln ließ, wie sie handelte. 'Tief im Herzen des verrathenen Weibes, das so wenig Ver ständniß für den Charakter des Mannes gezeigt, der bisher an ihrer Seite gelebt, athmete leise noch immer die Hoffnung, daß er zu ibr zurückkehren werde, wenn der Rausch verflogen sei, der jetzt alle seine Sinne gefangen genommen. Sie hielt Patrizia Lotü für schlechter, für verdorbener, als diese es in der That war, und sie meinte, eine edle Natur wie die ihres Gatten könne auf die Dauer von einem zweideutigen Frauen-Charak-ter nicht gefesselt werden. Dann ging Zortea in die Ferne, und während dessen vollzog sich nicht an ihm, wohl aber an Patrizia, was Sophie still gehofft. Seine Entfernung hatte ein allmäliges Erkalten ihrer Gefühle für ihn zur Folge, und als er, noch immer von der alten Leidenschaft für sie erfüllt, heimkehrte, da fand ersie befangen, verlegen kühl. Seine Liebkosungen dul dete sie wohl noch, aber sie erwiderte dieselben nicht mehr, und zuletzt gestand sie ihm auf sein Drängen, daß sie sich getäuscht, als sie gemeint, ihn zu lieben, und daß sie nun bittere Reue empsinde bei dem Gedanken, ihm das sagen und .danach so wehe thun zu müssen. Sie war leidenschaftlich bis zum Extrem auch in ihrer jetzigen Lage, sie beschuldigte sich mit den härtesten Worten und beklagte den stolzen Mann, der da todtenbleich vor ihr stand und sie entsetzt anstarrte, während es ihm dunkel zum Bewußtseiil kam, daß er sein Glück einem Wahne geopfert hatte. Aber sie fand doch keinen anderen Ausweg, als ihn leiden zu las sen, ihr eigenes Glück auf den Trümmer des seinigen auszubauen. Er ging. . Finsterniß erfüllte damals seine Seele, und ein wilder Haß loderte in ihm auf. Er empfand, was Sophie empfunden haben mochte, als sie um eine Andere verlassen wurde, und er wußte nun wie weh das that. Und als er eine ganze Nacht wachend verbracht, in dem nur vom Mondlicht erfüllten Zim mer am offenen Fenster lehnend, da war die Reue in sein Herz eingezogen ; die stteue und die Sehnsucht nach Liebe und da hatte er an sein Kind gedacht an sein Käthchen ja, das war ja noch das Eine, das ihm geblieben war...... seine Kleine . Und seit jener Zeit hatte Zortea Alles gethan, um wenigstens hier nicht auch zu verlieren: batte er schon vorder sein

Kind adaöttiscv aeliebt, st dt aab er fiel

Mühe, seine Liebe dc'i Kinde auch u zeigen, seinen Gefühlen in einer für Käthchen leicht verständlichen Weise Ausdruck zu geben ; er liebte die Kleine noch inniger als vorher, ivenn das überHaupt möglich war ; concentrirte sich doch Alles, was er an Empfinden in seiner Brust barg, auf das Kind, das ihm von all dem allein übrig geblieben war, das er einst besessen. Er warb förmlich um die Liebe seines Kindes,jeder Athemzug seiner cele war von der Liebe zu dem einzigen Wesen erfüllt, auf das er heilige Rechte hatte. So vergingen die Jahre. Das waren die Erinnerungen, die auf Pietro Zortea einstürmten, als er heute im Zwielicht an den hoben Fenstern des Pensionates stand und in den dämmnden Garten hinaus starrte Es war äußerlich nicht mehr derselbt Mann, der sich mit trockenen Augen, aber mit Zügen, ' in denen Gram unv Reue ihre tiefe Runenschrift eingegrabc:: hatten, wieder an den Tisch setzte. 5 au mechanisch entzündete er zwei Wachsker zen, um sich bei ihrem Scheine aber mals in sein Manuscript zu vertiefen. Er' beachtete es kaum, daß die Thüre sich leise öffnete und eine schlan ke Fraüengestalt hereintrat; er winkte nur ungeduldig mit der Hand zur Abwehr. Die Eintretende seufzte leise und trat dann m die Fensternische, die er soeben Verlassen. Sie preßte ihre Hände gegen die Schläfe und lehnte ihr Haupt gegen die Scheiben...... es war wieder todten still in dem nur dürftig erhellten, weiten Raume. Das Vlanuscript lautete ferner, wie folgt: Seit einer Woche weiß ich Alles ; ach, es ist viel, viel schlimmer, als ich es mir gedacht habe. Tante Elise, die Gute, hat mir schonend mitgetheilt, daß und warum die Beiden, welche ich über Alles in der Welt liebe, für inimer von einander geschieden sind ; es durfte mir nicht länger verborgen bleiben, weil ich zwischen Beiden meine Wahl treffen sollte. Aber ich war gleich entschlossen, diese Wahl nicht zu treffen. Entweder zu Beiden kehre ich zurück, oder zu Keinem. Welcher Mensch vermöchte sein Herz auseinander zu reißen ? Ich wenigstens würde dii sterben. Wie wäre es möglich, daß ich auch nur wenige Monate die Folter und Gewissenspein ertrüge, bei jedem Wort, jeder Liebkosung an das Unrecht zu denken, das ich dem Abwe senden zufügte ? Mir sind sie ja. nicht als schuldig entgegengetreten, an mir haben sie nicht gesündigt Die ganze Nacht konnte ich vor Aufregung keine Secunde Schlaf finden, immer stand mir der geheime Sinn der Allegorie von Hanna vor Augen. Ach, Wie wenig bewahrheitete sich das, was jenes Märchen mich gelehrt. Die Liebe sollte der Talisman sein, der uns wieder zusammenbringt Ach,gerade die Liebe zu meinen Eltern ist es, die uns Alle scheidet-n;.'-'- - Das wurde mir klai, als meine kindlichen Märchenträume vor der rauhen Wirklichkeit wie ein Phantom verflogen. Zuerst kam ein Brief meiner Mutter; es war nur wenig, was sie schrieb, aber schon dies Wenige genügte, um mich mit Angst und Unruhe zu erfüllen. Ich glaube," so hieß es in dem Briefe, daß wie die Dinge liegen, die Gesetze Dich mir nicht streitig machen können, aber da sei Gott vor, daß ich von Menschensatzungen fordern sollte, was Dein Herz mir freiwillig gewähren soll. Wie sollte ich, falls Dein Gefühl Dich mehr zu Deinem Vater zöge, den Anblick des geliebten Kindes ertragen ! Ich will auch dies letzte undMwerste Opfer bringen und Deiner Wahl überlassen, was ich als mein Recht fordern könnte. Gott wird ja barmherzig sein und mir nicht mehr auferlegen, als was ich zu tragen vermag." Ach, ich küßte den Brief unter Thranen und barg ihn an meinem Herzen indem ich mir gelobte, meine Mutter, komme was da wolle, niemals zu verlassen, nientals so lange ich lebte. Noch wähnte ich mich stark genug, um meines Vaters' Willen bestimmen zu können' Am Nachmittag aber kam mein Vater selbst und vernichtete mit grausamer Hand meine Hoffnungen. Er wußte wohl selbst nicht, wie hart er war, als er mit wenigen Worten mich der Jahre lang gehegten Illusionen beraubte. Was ich nicht für möglich gehalten.? hätte, er fand trotzdem Gründe, die wenigstens ich, sein Kind, nicht ganz abweisen konnte Gründe für sein Handeln sonst und jetzt. Nicht ganz abweisen war das ein Trost oder das Gegentheil? Es hatte ihn, so vertraute er mir zuletzt noch an. Alles verlassen, auch Jene, welche die Veranlassung zu dem Bruche mit meiner stillen, schönen Mutter gegeben. Er war vereinsamt seine Freunde mieden ihn er machte ihnen daraus keinen Vorwurf aber feine Tochter durfte ihn nicht verlassen, sie sollte ihm Alles ersetzen Kehre zu uns zurück!" bat ich siehentlich, indem ich die Hände faltete wie zum Gebet und heiße Thränen über meine Wangen rannen. Das geht nicht, mein Kind," sagte er düster. Zwischen Deiner Mutt und mir steht die Vergangenheit. Wenn ich zu der fortwährenden, aufreibenden Nothwendigkeit, der Welt zu verbergen, was in meinem Inneren vorgeht, das Elend tragen soll, zu Hause mit gesenk ter Stirn hemmgehen zu müssen, in jedem Blicke Vorwürfe zu lesen, so ist das einfach unerträglich. Komme Du zu mir, Sophie,- ohne Dich ist das Dasein für mich ein verlorenes, und ich niuß eö von mir werfen !" An diesem finsteren und entschlossenen Lebensüberdruß scheiterten alle meine Bitten und Vorstellungen ; es war Alles umsonst...... Ich sollte wählen zwischen ihm und meiner Mutter, ein Drittes gab es nicht sollte es nicht geben. AlS ich wieder allein war, lief ich mit gerungenen Händen auf und ab Tante Elfe ach, sie konnte mir auch nicht hel fen. Sie versuchte zwar, mich zu trösten, aber welchen Trost gab es für mich ? Ich wußte kaum, was mich mehr betrübte: der Tod meiner Hoffnung, oder der Sturz meiner Ideale. Allein gelassen, fand ich die Beweggründe mei4 Voters sovbistisch, ich wollte sein

Benehmen enr.suldlaen, avcr icy konnte

es nicht, ohne Anklagen, gegen meine Mutter zu schmieden und wenn ich be-r-.uend iyr Engelsbild mir vergegenwärtigte, so lag darin die ' härteste Anklage gegen meinen Vater ach und ich liebte ja auch meinen stolzen, ernsten Vater, mit seinem bleichen Gesicht und seinen finsteren Augen, grenzenlos über alles Maaß hinaus. So wurde in jenen Stunden die höchste Lust meiner Kind heit, Beiden gerecht zu werden, zu meiner höchsten Qual. Wieder kam eine schlaflose Nacht; ich fühlte nllch an, anderen Morgen matt und elend, und der Doctor wurde gerufen. Er sah mich besorgt an, schüttelte den Kopf und erklärte dann : Ja, Fräulein Käthe, könnte man doch die vertrackten Gedanken wegschaffen, wie einen Zahn hm, ja wer das könnte, aber freilich, dzu müßte man der Teufel fein." Er brummte mißmuthig vor sich hin, verschrieb mir eine Medicin und empfähl mir Vorsicht und Gewissenhaftigkeit beim Gebrauche. Gehorsam nahm ich sie, obgleich ich überzeugt war, 'sie 'önne mir nichts halfen. Aber ich irrte mich. Ich schlief die nächste Nacht einen traumlosen festen Schlaf. Beim Erwachen fühlte ich mich freilich nicht wohler, und bald mußte ich mich wieder niederlegen Wenn ich doch sterben tonnte! Dann wäre alle Noth und orge vorbei so dachte ich. Der Ge danke kehrte hartnäckig immer wieder und gab mich' nicht mehr frei Ob man nicht doch vielleicht stirbt an diesem Leiden oder Was anfangen..... wie kann ich die Entscheidung treffen, die man von mir fordert ? Sieht denn kein Mensch ein, daß mir hier jeder Ausweg versperrt ist? Sagt doch wie soll ich handeln ach Gott ich weiß ja nicht mehr ich vermag nicht mehr im Zusammenhange zu denten alle meine Vorstellungen verwirren sich ich bin wohl sehr krank börte ich doch auch, dass der Arzt Fräulein Lindner aufforderte, an meine Eltern zu telegraphiren ach, sie werden nicht kommen, weil Jedes fürchten muß, das Andere bei mir anzutreffen und wie soll ich Ihnen gcgenübertreten wenn ich doch nichts mehr denken müßte gar vichtö mehr nicht Cb c Sünde wäre, teern ich ..aber eö ist so schauerliZz und doch ist es das Ein. zige, was ich weiß Großer Gott! Hilf mir doch! (Fortsetzung folgt.) Vom VluSland. Der Voltaire" bringt w! oer einmal einen ' EntrüstungSru gegen den sonderbaren Geschmack für deutsches Bier, der sich der Pariser bemächtigt hat." Der Wein dieses eminent französische Getränk, der wie Sonnenschein die Gurkel hinabfließt," sei in Paris gänzlich in Mißachtung ge kommen, der Bock aber verklebe dem Trinker den Mund und lähme seinen 'Verstand. Fordere man im einem Kaffeehause der Boulevards ein Glas Wein, so erhalte man die dürre Antwort vom Kellner: Dergleichen wird hier nicht eingeschenkt." Nur Bauern und Arbeiter bleiben noch bei dem verachteten Getränke. Der Voltaire" ermahnt, wenn der Franzose Bier trinken wolle, solle er wenigstens das leichste klare Bier des Elsaß trinken oder das französische Bier, das sich täglich bessert und uns genügen sollte." Nachdem der .Voltaire" schließlich auch noch das deutsche Bier als vergiftet hingestellt hat, schließt er mit dem patriotischen Zurufe : Bringen wir daher den Wein und Ap felwein als National - Erzeugnisse wieder zu Ehren und begnügen wir uns im Nothfälle mit unserm Vier oder der klaren Blonden von Straßburg. DaS sind französische Getränke. Trinker, meine Brüder, bleiben wir Gallier !" Nach dem Ergebniß der Volkszählung, giebt es in Frankreich 68,500 Blödsinnige, Eretins und Schwachsinnige, sowie 34,000 Verrückte ; letztere sind meist Junggesellen. Die Kreise der Politiker, Schriftsteller, Kunst ler und Anwälte liefern verhältnißmäßig die meisten Irrsinnigen. Ferner hat die Volkszählung ergeben, daß Frankreich 127 Personen im Alter von über 100 Jahren zählt. Aus Vincennes wird ge ichrieben : Die 17jährige Tochter deS Marquis von Beauffremont, welche sich ur Erziehung im Kloster befindet, kam in den Ferien auf das Landgut ihrer Eltern und machte ihrem Vater die niederschmetternde Mittheilung, da sie sich entschlossen habe, den Schleier zu nehmen.- Der Marquis bezwäng seinen Schmerz und sagte: Ich bin einverstanden und wir werden schon jetzt die Vorbereitungen treffen." Auf seinen Befehl ward der jungen Dame em Zim mer eingeräumt, daß zur Rechten den Speisesaal, zur Linken die Empfangsräume hatte. Ihr selbst wurden die Mahlzeiten einsam servirt; zu ihrer Zerstreung gab man ihr ein Gebetbuch und eine Bibel, während von allen Sei ten heiteres Lachen, Tanz uud Musik an ihr Ohr tönten. Auf ihre Klagen er widerte der Vater kühl: Es ist ein Bild der Zukunft, ;die Du erwühlt." Die junge Marquise hat vergangene Woche erklärt, sie sei gesonnen nicht in'S Kloster zu gehen. In Lohn (CantonSchaff. hausen) starb jüngst ein origineller alter Mann Namens Bürgli, den Einwohnern Schasshausens und Umgebung wohlbe kannt durch sein grauen Bart, das Weiße Haar, die ärmliche Kleidung und den breitrandigen Strohhut, welchen er an einer Schnur -auf dem Rücken hän gen hatte, wenn er ihn nicht auf dem Kopfe trug. Bürgli stammte aus dem Schwarzwald und hielt sich seit 1848 in Amerika und Frankreich auf, wo er den Uhrenhandel trieb. Vor einigen Iah ren kam er in den Eanton Schasshausen und ließ sich vor Jahresfrist in Lohn nieder, weil ihm hier die frische .Luft sehr behagte. Dieser schlichte Mann hinterließ ein Vermögen von 170,000 Fr., wovon er jedoch nur 20,000 Fr. versteuerte. Wenn auch der Staat eine schöne Summe als Nachsteuer wegnimmt, so bleibt den neun lachenden Erben doch noch eine prächtige Hinter lassenschaft.

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(Gsldenc Medizinische Ent!cSung) DM alle Ausschläge ron einer gewöbnNHen Finne vier Blatter biS n den schlimmsten Skrofeln. Talzfluh. Geschwüre. Schuppigkett oder bif,,U der Haut, ku? aLe durch unretnes Blut verursachten Krankdeitea n-erden durch diese mächtige, reinigende und skarkente Ärmst uverwunden. Unte.r ihrem woblihätigen Siuflusfe deilen aroke fressende Geschwüre rasch. Jbre Kraft bat sm namentlich in der Teilung von Schwindslechte. Rose-Nask,. Blutschwären. Kardunkcln, wun. , vvL"' 'rro,uto,en beschwuren und Äeschwulsten. Suftgelenk-Krankkeit, Knie schwamm, kröpf oder dickem Hals und erwei, terte Truien gezeigt. Man sent ,chn Cents in nesmarken für eine mit colonrten Abbildungen aus, cestaüete Abhandlung über Hautkrankheiten, oder ten. selben Betrag für die Whandlung öber Skrcfelleiden. zVa Sit ist das Ubtn." Man reinige (3 K. l? iB,r Un Gebrauch ron Dr. Pierce'i Golden "ust ""'"""""' Die Schwindsucht, v - m .7 j .M.ity 11-uv rura dies Gottesgabe von einem Heilmittel schnell und siche, 25,..??'. Fortschritt gehemmt und gekeilt, wenn daZ Mittel eingenommen ehe das Leiden die lebten Etadten erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht über diese schreckliche todtltche Krankheit bat Dr. Pte re. alZ er diese letzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar. bot, im rvst daran gedacht, si? eine ".'umptlon 'nfuchtS$eümUieI u nennen, bat aber diesen Namen fallen lassen, weil derselbe ,u beschränkt ?2r eine Arzn, welche infolge ihrer wunderbaren Verklnigunz tonischer oder stärkender, Iterativer oder sätte, verbessernder, antlbtltöser, brustlösender und näbrender Etgenschaftev ehne Gleichen ist. nicht nur als ein Heil, mittet gegen Lungenschwindsucht, sonder gegen alle Chronischen Krankheilen Leber, des Blutes und der Lunge. Ä.? matt, schläfrig, schwach fühlst, blaß, gelblich Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Ee, ficht oder am Leibe hast; wenn Tu häufizea öoxfschmer, oder Schwindel, Uebelzesckmack im Munde, innli?e Hide oder Frösteln, abwechselnd mit beißem Blutandrang, af ; wenn Xu niedergeschlagen und von düstern Bor, Mlen erMt bist: wenn Tein Appetit nnrezelmäßiz und die Zunge belegt ist, dann leidest -Du an Ver dauungSbcschwerden. Dyspepsie und Leber, krankheit oder alttakeit. Ja riclen Fällen spurt man nur einige dieser Symptome. Als ei Heilmittel gegen alle solche Fälle ist vr. icrce.' Üolden Medical Dlwovery ohne Gleiche. Ä?4tttt0r,!?torte' lutspelen. stun athmigkett, Luftrohrenentzundung, tchiirn wen Huste, Schwindsucht und verwandte beiden ist sie ein unfehlbares Heilmittel. Man sende zehn QtntS in Briefmarken für Dr Piene' Buch über Schwtudsucht. Bei Apothekern zu habe. . ........ Preis $1.00, Vorld'j Dispansary lledical Association, Eigenihämn, 663 Main St?., nffol, R. y. die eine Skrkel?rn?k,it .. , iv w . $500 Selohnung wird ron den Eiaentblimern von Dr. Sage'S Catarrb Remedv für einen Katarrhsall. welchen sie nicht luriren könne, ausgeboten. Wen man einen 'ekrfbasten ober anderen Ausfluß au der Rase, theil weisen Verlust des lAkruchs, Eenh.v ft.fcX im. nr . , v. 1.111 vjhiip, vicvc ugru dumpfe Schmek, oder drückend-S cefübl im Kovfe bat. vann hat man atarrh. Tausende solcher Fülle enden in Schlvtridsucht. ft.118'' "Atarrh Rem ,'d t" bei die schlimm. 5i$ifl.e """5h. opferkält und Harrhaiem opffchmerz. wceni. h lZMee der Zndiana mpfied ftch tut Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen. l3ri''Wpkcn, Preislisten, Quittnngeu, Eintrittskarten, Mitgliederkarteu, Vrochürcn, Conftitutionen Mreßkarten.

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Ankunft und Abgang Ut ElsenbahnzSse in Jndlanapoltk. an und nsS Sonn tag, den 3. Javuar 1886. Zesstrfoudtlle, Radissn nutz ZlUiepapoM Viseudadu. Abgang lid r tilg... 1.15 Cal S sti Kcc... 8.15 Cm 1 Jnd5Uadail 3.(0 m I kauft: dLUadNail. 9.43 m ndKkbieizttigia. em i 9 tag . 6.4S i et 8 s,ag le.o Vandalia Line. V ?lk. 6 43 all Tkat .... 7.3 m ag ir. x 12.00 m Ximautfcci. UWtln i'atihe t ,iHl)m Wftrnatl...:l,i0Nm chn,Ljg 1 45 üa Vati ad Kce... 10.U) Vor jag rwt.... 4, Errreß is v Cänclltiia t4D. eveland, Columbn, Einrinnan nnd India. napolis kisenbahn (Lee Line.', Brt- . 4 00 em 1 1 et 8 tr ta e.40ea nderso k...i0.10 vrn st Aij555 gMtoi l i.lü.ü5 I nd.rson ic... 1.56 35 W D B 5... 7 10 tfrn , J5tL kl 30 Km 3 lden I3.W , j Ct t jllüji Ka righrwood Division, C. C.E.nnd J. gang tätlich. 4.(0Cm. 10.10 Cm 11.05 Cm 1 00 Km täglich. 3.t0 Nm 6 40 Km glich. .40 Cm 10.45 m 1135 Kk 1 m 6 30 m tätlich. 4.40 Km ufetitV. .x ytiu i fftSk i m uoit.iojurm Gincinnatt, Judianevolis, St. Louis n. Chieag, ilknvau. tucinnau tm;toa. Cfttouiln. B. 1.00 Cm Jndiana Kcc. 10 IS tnctrnott 11 33 Cm C 2X P.. 3 5 4 m tlBC.Bc 6.40 31m C'Ul9x. 11.4 C Btftcni k...."l3 44 i et ff ' glich li cc. IMRi Chicago Division. C0 Cuil r. 7.10Km f die 2o F 8. täglich eu.. 3.30 0 SsfaMU Kcc ..il i. Mail e i. Chicago Katlp.aiOKm eftrn s ft.lORm li I glich x c 11.10 Km Stnctnnatt kcc. 6.Z0 ?tttdurg, Einkinnatt Sc Et. Loni eilenbahn 91 C O ich Kkk . er glich 4 30BB T Aft j ttUlflttornottn6onnt.il 0. Cm A25 Äccaulfi. Sonntag 4.00 Km VPS5 r tka'ick, h. iU Dm gen Geant. 1.13 Bn es a s r täglich !!. m SD I aul. Sjjnntool .... .3j ff 9 O 0 Tastern 3ail tgl 4 lO Cm SZeftern statj' i ragt 10.30 Km .40 Chicago Route via Kokomo. 5icLo Schn,S. I 2d' ob. jag tag.... .11.15 Cal Schnellzug... 4.00 0 5icagnre, .11.00 Äb j In dpi' Lou. I rrri ..... . 3.3 aissh, St, Louis & Pacific. &t 5 Chic Uatl 7.1b dick 9t t; tfla 8.05 Cnt ?kf 3a Ä 1..UXQ 5 t fttch i c Dkt h au. 6.15 K cl... 7.10 Ab Mich. Cito und Dtr & Told r 11-20 I Fort Wa,.. LIO 6 Indianapolis nd vincennes Visenbahn. DaU 5 Kairo i 7.16 Brn tneenne cc.lo 45 Cm vi Aee .u XDt au tr . 6Mm fodMatt,0amiton fV a rt m n m c ? y .w wsm tonnen via K.30 Cm 2nfcpiuet. .li i 5! in D.T.5N.S 3.60 xm aonrliilBcae R-ttn ita ail. li.is Cm Jnd, n etBjulllO 44 x (tlttClNBOtt kcc jw , Jndiana, Vioomwglon nndWesiern visenbahn. Sac zn vtail.. 7'CCm n XlgUcc !,. 0 itt ti 12 in trat a tägio, Zb flafteta 6 6x. taglt9 4.00 Cm lnc Crrc 10.40 KlUntUtAn. 3 45 m rx 3 sm Okftlie Didisto. Oeftl.lUail....4.Z0S Pacific rprZ... 7 30rn Xöfll. ftcprtfi 9 00 b I 3 ( io tlantlC ip.... 4VSm j Si!,!t!r l? .... 4 4d Indianapolis nnd vt, Lsnis Sismbah? ag rxreß, kl. taalich 7.2S Brn öS u t 2 r. 4.WU rn St L Ci täglich s u c c. 10.65 8 Limt Erv tgl... 11.5 Cm 5i V i ti tag CC 3.45 CM otl Cafsar. 10)0 Kai Da, r c c tSgl. eisern JndtaaoroltI t ZSR Lonisdille, New Albanh & Chicago. ir.Line. kbieaao Srtal..ll.zN Chicago k tgl.. 3408 Mono Ke lüAwcm ich. Eit die. onon Kcc 4 4irn ich Sit hieag. I au 11.15m I ail 3.408 Jndianapolis, Decatnr Sc Sprinafield. De Peo Mail. 8 31 Cm I Schnellzug r es.. 3 50B ont,uma :c I Wonte,uma Slee tgl aug Snt. VJDd, au, Sonnt... 8 50 Schnlt,ug r c ...10 dod I ail 30rn ZLge mit r e. Lehnsessel.Eae - mit s. Schlafrnagen Mit x, Parier.. WABASff B0ÜTE ! Falls Sie die Statt nach irgend eirer Rlchtung hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket.Olsiee, Wo. 5K Weft Waßi-gtsn Straße, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise nnd näheren Mittheilungen. Besondere Aufmerksamkeit dird Land-Käufern ' und Emigranten zugewandt. Rundfahrt'Tickets nach allen Plätzen im Westen undNordwepen! Dle direkteste Linie nach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen östlichen Städten ! StuhlvaggonS, Yalaft-Schlafvsggons, zuverlässiger Anschluß nnd vollständige Sicher, heit machen die große Wabash Sahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika k F. I?. Wado, Diftrikt.Pa?agier. und Land.gent. Indianapolis, Jnd.

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