Indiana Tribüne, Volume 10, Number 11, Indianapolis, Marion County, 29 September 1886 — Page 2
Zndiana Tribüne.
Srscheirt Fäg lich . ud S yVVtags. Clt tl8U4 .XnBünt K?e: durch Un Tr, I? J Ciotl itx S3fi4, fcii Ccntttafll ,a;rttÄ-l Smtl xr och. Beid ,n?as lb Cent. tUx VJ B2ttt U srZKzZl?q I Iah,. Cfflc I20S.MsrvlauöSr. Indianapolis, Ind., 29. September '66. Prohibition im Territorium Washington. Auch im Territorium Washington hat die zu einer verbissenen Aankee Notion" aewordene Vrobibitionskraae viel Staub aufgewirbelt. Gegenwärtig ist im Ter ritorium das Licenzsystem in Kraft, doch hat es dort natürlich auch nicht an ge dankenlosen Nachbetern der Prohibi tionsschrülle gefehlt und es kam schließ lich soweit, daß die Legislatur ein Gesetz" annahm, wonach in jeder Oert lichkeit über Localoption" abgestimmt werden sollte. DaS Resultat war ge theilt, und die bedeutendsten Städte n Territorium stimmten gegen Prohibition. . Es war merkwürdig, daß in Bezug aus diese Angelegenheit die Frauen nicht s : cn .1 :n crn-rt ttttg ivumi. Juuuiwiuiiy ii in juy ington das Frauenstimmrecht eingeführt, es machte sich aber unter dem zarteren Geschlechte ein solcher Widerstand gegen Prohibition geltend, daß sich sogar zwei Damen nicht scheuten, öffentliche Reden gegen den Humbug zu halten. Auch Kaufleute, Bankiers und sonstige Geschäftsleute hielten es, ob aus inner .Ueberzeugung oder aus geschäftlichen Rücksichten, für nothwendig, demSchwiw delgesetz entschieden die Stirn zu bieten, viele einflußreiche Zeitungen bekämpften gleichfalls mit großer Energie die Prohibitionsidee, und es kam sogar so weit. hak. bsl8 in hallst 9HstHa erfAeinen.be Journal" geboycottet wurde, weil es entschieden prohibitionssreundliche An sickten veröffentlicht hatte. 11 r. v. H . . r rr v. cm.tr i.t:r.r.. ueut vcii iuuu vct zviiiji f phiix ein im Territorium erscheinendes Blatt : Nach allen diesen heißen Kämpfen, die unter dem Volke eine erbitterte Stirn mung erzeugt und es sogar dazu gebracht -.haben, daß die Frauen gegen einander auftraten, ist es nur so weit gekommen, daß das Resultat unentschieden blieb. Uno jetzt hat sogar das territoriale ilc richt das Localoptionsgesetz für verfas sungsividrig erklärt, weil es thatsächlich eine directe Gesetzgebung durch das Volk bedeute, während der Verfasiung zufolge die gesetzgebende Kraft allein in Händen der Legislatur ruhen soll. Das Urtheil des Gerichts lautet : Das Localoptions - Gesetz tritt nicht in Folge . seines eigenen Werthes in Kraft. Als es von der Legislatur angenommen wurde, war es im eigentli Sinn ? S10a9 fält s&th Crt . wyiu wiuut Hiv uvu tciii visy, un dern nur ein Vorschlag, und sollte ein Gesetz nur dann werden wenn es von den Stimmaebern in den versckiedenen Wahldistriiten gutgeheißen worden wäre. Dies wäre eine Massengesetzgebung durch Tsn& Virtlf irnf iinn nnrri hrtf nt Kr w wmr -w w m Jj p v X f v m - Ut4Mk) Wlil JV4iV Vt4t VliyVV it nicht eingeräumt. Deshalb ist das Lo ealoptions Gesetz nichtig und kann auch kein anderes Gesetz widerrufen." Das Walla Walla Journal," welches sich ganz entschieden den Prohibitionisten in d'eArme geworfen hatte, schreibt über die Entscheidung des Gerichts : Zur Zeit, als das Localoptions - Eesetz pasiirt wurde, wurde bereits die Gesetzlichkeit desselben ernstlich in Frage gestellt. Seitdem das Territorial Gericht seine Entscheidung gefällt hat, sind die meisten hiesigen Rechtsgelehrten der Meinung, daß das Gericht Recht gehabt habe. Viele Befürworter der Localoption hatten gleich von Anfang an gezweifelt, ob das Gesetz wirklich stattbaft sei, sie wollten jedoch mit ihren Zweifeln zurückhalten, um sich zu überzeugen, ob die Mehrheit der Bürger im Territorium für Prohibition sei, oder nicht. Jetzt, da es festgestellt ist, daß eine große Mehrheit zu Gunsten der Prohibition ist, steht einer Durchführung eines wirklichen Prohibitionsgesetzes nichts mehr im Wege." Andere Leute behaupten freilich, mit dieser angeblichen Mehrheit zu Gunsten der Probibition sei es einfach Schwindel. Jedenfalls ist eS mit der Localoption r n- m. i i wm , w r w t 111 w g im Territorium nichts, und auch der Vrohlbttion wnd dort aller Wahrschemlichkeit nach kein besseres Schicksal blü hen. Die Aristokratie Englands. Die Familie der Königin Victoria kostet England jährlich über 54,000,000, ganz abgesehen von dem ungeheuern Prrvatvermogen, welches die Königin -und die Pnmen betttzen. Söotd land gehört der Königin das Schloß Balmoral, mit emem Grundbesitz von 30v000 Ackern. Ihr Besitzthum in Clarmont repräsentin einen Werth von )750,000; ihr Gatte hat ihr ein Besitze tfnirnirn NZertbe toon S3.OOO.OOO binter. lasten, und aukercem gehören m viel lM ter in Deutschland. Es ist interessant, zu erfahren, was sie neben der freien HauZ miethe vom englischen Volke echält. Jhre CivMche beträgt jährlich : Vriitfchatulle 8300,000 &tt)<tt ttt königlichen Haushalt 666,300 Haigabcn für btrx königlichen Hau halt 66 ,000 RkVräse7.ta:ionsko''ten 66,000 . Sür anixxt Äusgalxn 44,200 Im Ganzen 5l.9Z5.50, Ihre Familie erhält : Lrim von Wa!k4 , 52OO.COO W.OOO iriniifnt von Wales Ärnpr n;esstn von Preußen... 40,900 Herzoq vcn emvura Hnnzkinn Cfcrisiian von leswiq-holstein... irinjftn Vcuife. Marquise von Korne verzog von Connaughk . Prin,esnn Skatri Herzogin von Samdridze Herzogin von Wecklenburg'triitz Herzog ton Emtridg Herzog? von ??ork - 100,0JÜ 30,000 30.000 100,000 30,000 30,000 i:,ooo C0,000 25,000 30,000 herzogm von Äwan? In Sunnna kz,ees,0za Dieser Betrag bildet jedoch nur einen kleinen Theil der Emkünfte, welche die Mitglieder der englischen Königsfamilie beziehen. Unser Präsident erhält Alles in Allem an eigenem Gehalt sowie an Ausaaben. für das Weiße Haus nicht
emmal S100.000, obgleich er mmdenens doppelt so viel au thun hat, als die Kö nigin von England, und dabei geberdet sich die Letztere noch so, als ob sie sich von keinem Groschen trennen könnte. Ihr Ruf, geizig zu sein, ist jedenfalls von Niemand angetastet worden. Nicht minder reich, wie die Königin und ihre Familie, ist die Aristokratie Englands. Auf den Kopf der Bevölkerung trifft dort im Durchschnitt nur in Fünftel Acker Land. Der private Grund, besitz des Prinzen von Wales beträgt übe? 14,000 Acker, und als Herzog von
Eornwall erhält er 5300,000. Als er majorenn wurde, erhielt er 83,000,000, die sich während seiner Minderjährigkeit von den Einkünften des Herzogthums an gehäuft hatten, und seit 23 Jahren hat er aus Eornwall jährlich b300,000 bezojr m .. pi r r r gen. einc istnxunrxe oeiragen layrilcy jedenfalls nicht viel weniger, als eine rrtv rts r rt' r p.i tauten ouars. vjtrn herzog oenHi 30,000 Acker, mehr, als 700.000 Land eigenthümer zusammen, die je weniger , et c r i . . er r als einen Aaer ano venizen. Don ai lem Lande in England und Wales gehören 16 Procent nur 293 Personen, und nur 13 Procent des Ganzen ist Eigen thum von Leuten, die weniger als 100 Äcker besitzen. Fast die Hälfte allen Landes befindet sich im Besitz von Leu ten, die je über 2000 Acker ihr Eigen thum nennen. Die Pairs im Hause der Lords, welches ungefähr 500 Mitglieder zählt, besitzen über 14,000,000 Acker von den 33,000.000 Ackern im Königreich.und sie bezieben davon jährlich fast L60,000,, 000 an Pachtgeldern. Außerdem zahlt England diesen Pairs an Gehältern und Pensionen über k3000,000 jährlich. Die Aristokratie Englands mttsammt der Königin, den Prinzen, Herzogen und an deren Edelleuten i)t sur das englische Volk, von dem ein großer Theil am Hun gertuche nagt, ein theurer uxus. Der jüngste VersicherungS Gauner. In Sachen des aus Hartford flüchti gen Präsidenten der Charter Oak Life Insurance Co." ward vor Gericht, ein 1!vav?sxs trrtTi0f Vsr rtm sjv vvt uitvit vtiiyvviv vv vti aber gleich wieder auf eine Woche ver tagt. Diese Verschleppung gestattet das dortige Prozeßverfahren. Giebt es aber etwas Bezeichnenderes zur Eharakterlsirung der Schneckenpost - Justiz in einem Falle, wo Millionen auf dem Spiele stehen ? fragt die yi. ?). Staatsztg.". An und für sich gehören die Unterschleife Geo. M. Bartholomews freilich durch aus nicht zu den Dingen, über welche die Welt in Erstaunen gescht werden könnte. Bringt doch bemal) zeder Tag einen Sensations-Betrug an das Tageslicht, ganz besonders in den wegen ihrer Bildung und Gottesfurcht rühmlichst bekannten Neu England-Staaten. Die feine Welt Bostons hatte sich über die in jenen aristokratischen Kreisen vorgekom? meuen Betrügereien kaum wieder beru higt, als einer der ersten Geschastsma ner der guten Stadt Portland in Maine als abgefeimter Schurke entlarvt ward, und nun kommt in der ..Versicheruuas stadt" von Connecticut eine Reihe von Schwindeleien an's Licht, die schlimmer sind in ihrerr Folgen, als all die andern erwähnten Verbrechen zusammen. Wer Sparbankgelder veruntreut oder Versicherungszelder stiehlt, untergräbt das Vertrauen im Volk und vergreift sich an Hab und Gut von Wittwen und Waisen. Bon dieser sentimentalen Seite betrachtet, müssen die Gaunereien des Hartforder Versicherungspräsidenten auf . ! oi.T.i fj.r. o . ? . ras niieluranzgeiHas! im ganzen anoe eine sehr üble Rückwirkung äußern ; denn wenn die Schlußfolgerung : in anderen Versicherungsanstalten würden wohl die nämlichen Zustände herrschen, wie sie nach dem Fortgange Bartholomews in der Veiwaltung der Charter Oak Life Insurance Co." aufgedeckt wurden, na . r ? y r r r . r j r p ri urily aucy nicyr gerecylseuigl lsl, so lsl er Argwohn des Bolkes doch um so mehr rege, als Enthüllungen dieser Art stets den Beweis einer geradezu unverant wörtlichen Willkür, m der Leitung großer Finanzinstitute mit sich bringen. In neunundneunzig von hundert Fällen, wo man das Nachseyen nach Millionen und zugleich nach Dem hat, der das Geld mitnahm, war die Ursache der Katastrophe eine beispiellose Vertrauensseligkeit. In dieser Hinsicht verdienen die Her ren der Charter Oak Life Insurance Co." aber die Krone. Als im Jahre 1878 tur das Ber lcherungSqe chaft tn Connecticut eine stürmische Zeit die Gesev.'chaft aus dem Conkursverfahren entlassen wurde, betrauten die Directo ren den Präsidenten Bartholomew mit der ausschließlichen Leitungder Geschäfte. Der Kaiser von Rußland kann nicht ab sowter regleren oder unverantwortlicher bandeln, als es jenem Herrn gestattet war. Man ließ ihn nach Gutdünken schaltn und walten, schöpfte Nicht den geringsten Verdacht, daß bei seinen groß artigen industriellen Speculationen das Geld der Versicherunge gesellschaft enga - a r - . . r . . icin ivnnie, uno verlangie niemais Rechenschaft von seinem Thun und Trei den. Da bekannte der Präsident es war schon vor acht Tagen dem Secre tar, daß er von den Geldern der Gesell schaft die Summe von V10S,000 sich an geeignet habe, dieselbe zu ersetzen aber vorläufig nicht im Stande sei. Der Eecretär nahm nun im Vertrauen Rück spräche mit dem Nechtsfreunde der Com pagnie, und man kam überein, die An gelegenheit in der nächsten Sitzung zur Kenntniß der Direktoren zu bringen, wenn bis dahin das Manco nicht wieder ersetzt worden sein sollte. Dies geschah nicht, und in der gedachten Sitzung des Direktoriums brachte der Präsident dann selber die Rede auf das Deficit. Man staunte, war peinlichst berührt und stellte cs Hrn. Bartholomew anheim, seinen Abschied einzureichen. Dazu verstand sich der große Mann jedoch erst, nachdem noch andere Diebereien zum Betrage von 822,000 ruchbar geworden waren, wo rauf die Direktoren ihn in Frieden zie hen ließen. Für die Charter Oak Life Insurance Co.", welche durch die Be trügereien des kaltblütigen Gauners S127,000 verliert, stehen wieder schlim me Tage bevor. Andere Corporationen, bei denen Bartholomew betheiligt war, sollen mehr als eine Million einbüßen müssen. Auch dies ist eine alte Geschichte, die ewig neu bleibt, solange nämlich das Svöem der Ueberwachuna von Vertrau
ensämtern nicht einer gründlichen Ne form unterzogen wird. Unter den jetzi gen Verhältnissen wird der abgefaßte Gauner entweder nach Canada flüchten oder in's Zuchthaus gesandt werden, aber weitergegaunerr wird auf alle Fälle. Dazu ist die Gelegenheit, die Diebe macht, eben gar zu günstig. An statt der Verantwortlichkeit von Direkte ren von großen und kleinen Geldinstitu ten, proklamirt man den Satz, daß der Direktor nichts mehr als das figure head" an dem Schiff sei, welches nun unter der Leitung eines einzelnen Man nes der Willkür von Wind und Wetter preisgegeben wird. Erweist sich der Mann am Steuer als ein Tropf oder als Lump, so muß das Fahrzeug an der ersten Klippe elend zerschellen. Die cha rakteristische Eigenthümlichkeit fast aller aroßen Finanz Gaunereien hierzulande besteht in der Thatsache, daß die Centra lisation aller Machtbefugnisse in der Hand eines für treu wie Gold" gelten den und jedenfalls sehr geschäftskundigen und energischen Mannes als die direkte Ursache seines Untergangs zu betrachten ist. Das sollte die Legislaturen endlich bestimmen, durch Erlaß zwingender Controllgesetze zu Beseitigung dieses Schandsieckens in der amerikanischen Haute-Firrnnc" das Ihrige beizu tragen. Alaska.
Man scheint gegenwärtig in den Ver. Staaten damit beschäftigt zu sein, einen Bom" für Alaska herbeizuführen. DaS ferne Land ist neuerdings von Spe kulanten besucht worden, welche sich ge genwärtig alle Mühe geben, eine große Begeisterung für die Auswanderung nach Alaska zu erwecken'und dort Städte und Farmen anzulegen. Sie behaupten, es gebe dort Ackerland die Hülle und die Fülle, daS Land eigne sich ganz ausge zeichnet für Obstbau und Viehweide, und die mineralischen Reichthümer seien dort so groß, daß ganz Californien, Nevada Und die anderen Mineralstaaten dagegen nicht auskommen könnten. tSin AlaskaEnthusiast behauptet sogar, es befinde sich dort ein solider Berg von goldhalti gem Quarz, welcher an Goldreichthum Alles übertreffe, was es auf der Welt gebei Es gibt dort eine Unmenge von Robben und von Lachs, Pelze, indiani sche Manufacturwaaren, Edelsteine, in Summa Alles, um das Land in Bezug auf die Verschiedenheit und den Werth seiner Hilfsquellen vor allen andern Ländern auszuzeichnen. Es wird wahrscheinlich nicht lange sauern, und man wird in den Zeitungen lesen können, daß in Alaska neue Städte entstehen und daß dort Leute über Nacht" ein riesiges Vermögen erworben haben. Und es läßt sich auch voraus sehen, daß eine neue Auswanderung nach Alaska stattfinden wird, wie damals, als der Boom" von 1849. vom Pikes Peak, Green Rivei u. s. w. große Menschen mengen nach dem fernen Nordwesten zog. Es ist allerdings eine Thatsache, daß Alaska ein ungeheuer großes Gebiet umfaßt. Es ist zehnmal so groß, als Jlli. nois, vierzehnmal größer, als Pennsyl vanien, doppelt so groß, als Texas, und kommt seinem räumlichen Umfange den Staaten New Z)ork, Jndiana, Illinois, Teras, Pennshlvanien, Iowa und Wisconsin gleich. Alaska ist groß ge nug, um dle Hälfte der gegenwärtigen Bevölkerung der Ver. Staaten beherbergen zu können. Außerdem hat es noch verschiedene an dere Vorzüge. Es besitzt Gebirgszüge, welche die Alpen an imposanter Größe und romantischer Wildheit übertreffen. Ferner haftet diesen Gebirgen der Reiz an, daß sie noch unerforscht sind und Geheimnisse" bieten, wie kein anderes Gebirge. Einige Flüsse Alaskas über treffen an Breite den Amazonenstrom und den Mississippi, und es gibt dort sandige Wüsten, die öder und unfruchtbarer sind, als die Sahara. Ueber den Baien Alaskas wüthen ewige Stürme, und weitausgedehnte Sümpfe und unpassir bare Moräste strecken sich tief in das Land hinein. Die hohen Felsschluchten der Hochgebirge sind mit Gletschern angefüllt, die Stunde bei Stunde und Jabr bei Jabr tiefer hinunter zur Thalsohle sich senken. Es mag sein, daß der Boden jenes fernen Gebietes sich weder für Ackerbau noch für Viehzucht eignet, und daß es auch sonst keine Vortheile bietet, welche das Anlegen von Städten für Handelszwecke oder für industrielle oder MinenUnternehmungen rechtfertigen würden, immerhin ist aber Alaska großartig in seiner unvergleichlichen Wildheit und in seinen urwüchsigen natürlichen Hilfsquellen. Es wird unzweifelhaft noch dazu kommen, daß man eö für eine Art Paradies halten wird, welches ganz dazu geschaffen sei, seine Bewohner glücklich ;u machen, und es wird gewiß auch eine Zeit kommen, wo lange Ströme von Einwanderern sich nach jenen glücklicher Gesilden hinziehen werden. Verwechselte Menschen. Anläßlich des Vorfalls mit der Fra'u Koehl und dem unglückseligen Alfred Hahn in New Jork, welchen die Frau durchaus als rbren durchgebrannten Mann Charles Kohl anerkannt haben wollte, werden verschiedene andere Ge schichten erzählt, die diesem Vorfall ahnlich sind. Vor drei Jahrhunderten hatte ein Qt wisser Martin Guerre in Frankreich die junge Bertrande de Rols geheirarhet. Das Paar war damals noch sehr jung er zählte erst elf und sie nur zehn Iahre, aber die damalige Sitte hatte gegen die Heiratben von Kindern Nichts emzuwenden. Martin lebte mit seiner Frau" zehn Jahre lang, dann aber wurde ihm die Geschichte langweilig und er brannte nach Spanien durch, um im Heere des Königs Carls des Fünften Dienste zu nehmen. Acht Jahre später erschien in Artigues, dem Wohnort der verlassenen Frau, ein Fremder und behauptete, der durchgebrannte Martin Guerre zu sein. Er erzählte er Frau Bertrande die ge heimsten Einzelnheiten aus ihrem früheren Eheleben und zeigte ihr an seinem ' Leibe Merkmale, daß er, gewiß und wahrhaftig" ,hr Wann se,. Martin Guerre batte in seiner oberen Kinnlade
zwei" Doppelzähne gehabt, ferner war sein rechtes Auge mit Blut unterlaufen gewesen, der erste Fingernagel an seiner rechten Hand war gebrochen und auf derselbe Hand hatte er drei Warzen gehabt. Der Fremde wies alle diese Merkmale vor. Jedermann, auch der Onkel und die vier Schwestern der Frau, waren ebenso überzeugt, wie die Frau selber, daß der verflossene" Martin wieder nach Hause gekommen sei. Er nahm sofort von allen Rechten eines Gatten Besitz und lebte
mit der Bertrande vier Jahre lang, wah rend welcher Zeit sie ihm zwei Kinder gebar. Da ereignete sich das Unerhör te, daß ein wandernder Soldat nach Ar tigues kam und erzählte, der wirkliche Martin Guerre sei immer noch Soldat, habe aber bei der Belagerung von St. Quentin ein Bein verloren. Der Fall kam vor die Gerichte. Es schien unmöglich zu sein, die Schuld des angeblichen Martin Guerre festzu stellen. Sogar die Nlchter stellten sich auf die Seite des Angeklagten, und der selbe hätte sicher gewonnenes Spiel ge habt, wenn sich nicht in der letzten Stun de der wirkliche Martin Guerre, diesmal aber mit einem hölzernen Bein, aus Spanien eingefunden hatte. Da ging der Frau Bertrande und ihren Schwestern sofort ein Seifensieder" auf und sie erkannten in dem ')ieuangekommenen den allein rechtmäßigen Martin Guerre. Der Angeklagte ge stand schließlich selber ein, daß er eigent lich Arnault du Tilth heiße und früher nur ein Freund Martins gewesen sei, und von demselben Alles erfahren habe, was ihn befähigte, die Rolle des Gatten der Frau Bertrande einzunehmen. Damals waren die Strafen barba .'isch. Der Betrüger wurde vor dem Hause der Frau, mit der er vier Jahre lang zusammengelebt und Kinder ge habt hatte, aufgehängt, und feine Leiche wurde verbrannt. Auch Frau Bertrande bekam vom Gericht einen Rüssel. Es hieß in dem Urtheil, eine ordentliche Frau sollte im Stande sein, ihren D!ann an tausend Kennzeichen von irgend einem anderen Manne zu unterscheiden. Auch Martin mit dem Holzfuß konnte sich mit dem Geoanken nicht versöhnen, daß seine Frau ihm gebörende 3!echte einem Andern eingeräumt hatte, und es dauerte eine lange Zeit, ehe er sich dazu entschloß, mit ivr wieder zusammen zu leben. - ' ' ' Vom Jnlande. In Detroit,Mich., steht ein Bursche Namens Negro unter der An klage, Eis verkauft zu haben, welches vor der Mündung eines Abzugscanals ge schnitten war. In der Nähe vonEllendale in Dakota hat man auf einer Fläche von 100 Ackern Land ein Torflager entdeckt, welches sieben bis zehn Fuß tief ist und auf einer Eisschichte ruht. Der älteste Zeitungsgeber in Jndiana, Herr James Howe, ist im Alter von 80 Jahren in Lafayette gestorben. Er stammte aus New Jork, wo er das Blatt Lpirit. of tlie Times" begründete, an welchem Horace Greely das Setzen lernte. Im Jahre 1840 zog er nach Lafayette und begründete dort den Daily American." Aus Chicago wird mitge theilt: Die fünf Erpreß Gesellschaften, Welche den Eilgut 'Verkehr zwischen hier und New s))oxt vermttieln, liegen sich gegenseitig in den Haaren. Die eine sucht die andere bezüglich ihrer Raten zu unterbieten, und der Tarif ist i?yt schon don $2.50 auf 51.00 herabgesetzt wor den. Es ünd die New Jork-, dieAdams-, die Ver. Staaten-, die B. & 0. und die Erie Expreß-Compagnie. Ein chinesischer Quacksalber Namens Ton Hong, der in Boston seine Kunst" ausübt, stebt im Verdacht, seinen Landsmann Mög Sing, welcher sich ein bedeutendes Vermögen in den Ver. Staaten erworben hatte und im Begriffe stand, mit seinen Reichthümern in das himmlische Reich" zurückkehren, in jenes Himmelreich befördert zu haben, in welchem seine Reichthümer keinen Werth mehr besitzen. 'Er soll ihm in ei ner Arznei Gift gereicht haben. In d ie Stadt Chatham in Zndiana kam neulich ein Tramp, der es sehr eilig zu haben schien, ein Päckchen vor seinem Einzüge in die Stadt in einem Gebüsch zu verbergen. Er wurde jedoch dabei von einem Polizisten be merkt, der das Packet aufhob und darin 570 in Vttckelmünzen, 400 in Greenbacks und ein Vankbuch über L300 fand. Der Tramp wollte gerade aufs Betteln losgehen, als er von der Polizei die Weisung erhielt, der Stadt den Rücken zu kehren. Eine schreckliche Tragödie spielte sich auf H. B. Whittmores Ranch der Golden, Colorado, ab. Whutmore, der am Abend, ehe er zu Bette ge gangen war, 5400 in eine Schublade verschlossen hatte, wurde während der Nacht durch ein Geräusch geweckt. Er sab beim Fenster die Umrisse einer mensch lichen Gestalt. In der Meinung, es sei ein Einbrecher im Hause, feuerte er zwei Schüsse auf dle Gestalt ab. Der ver meintliche Einbrecher war seine Frau, welche zetzt mit dem Tode nngt. Als neulich einFarmerin oer Nähe der Suffex Ave., Canalbrücke in Newark, N. I. ein ornfeld umpflug te, zog er mit seinem Pfluge einen glän zenden Gegenstand aus dem Boden. Bei näherer Betrachtung sah er, daß es ein silbernes Körbchen war. Er brachte sel nen Fund später nach dem Hauptquar tier der Polizei, wo Lieutenant Ward fort einsah,dak es ein Stück der unlängst dem Charles C. Calleger m Nosevllle ge stohlenen Silbersachen war. Ward mach te sich sofort mit zwei Polizisten auf den nm r . n i Mg, um das lilveryallige jcio" zu durchsuchen, und hatte nach einigen Stunden Gegenstände im Werthe von 200 erbeutet. Ueberall aus denk Süden, besonders aber aus Louisiana und Georgia, wird berichtet, daß unter der Neger bevölkerung großer Schrecken herrscht. der auch ansangt, die ungebildeten Wel ßen zu ergreifen. Auch dort bestärken geringere Prediger und Uebergeschnappte das Volk in dem Glauben, am 29. Sevt. werde die Welt untergehen ; die Kirchen
und" Betversammlungen haben nengen Zulauf und die Arbeit wird liegen ge lassen. Je näher der Tag rückt, desto schlimmer wird es allem Anschein nach werden, und man wird froh sein müssen, wenn es beim Faullenzen und' Beten bleibt und nicht'noch zu Plünderung und Raub kommt. Das Schatzdep artement zu Washington hat die Einwanderungs Commissäre in sämmtlichen Hafenstäd ten der Union aufgefordert, ihre Jahresberichte einzureichen. Die Commissäre von Massachusetts und von Mary land sind dieser Aufforderung bereits nachgekommen. In den Hafenplätzen von Massachusetts trafen im letzten Fiscaljähre 49,260 Einwanderer ein ; für 24, 891 derselben war die Kopfsteuer zu entrichten. In Baltimore landeten 15,
403 Personen, darunter 13,557 Aus lander. In Baltimore wurde für ovs steuer der Betrag von $6778 verem nabmt und 14Pauvers wurden nach ibrer Heimat zurückgesandt. Vier kleine Kinder, von de nen das älteste erst 11 ?!abre ahtt. sammelten kürzlich Haselnüsse in der Näde von Atlanta m UZeorgia. hatten einen kleinen Dachshund bei sich, der sich auf einmal sehr auffällig geberdete und mehrere Male den Versuch machte, die Kinder zu beißen. Das älteste Mädchen sah sofort ein, daß der Hund toll geworden war. . Mit Gefahr des eigenen Le bens stürzte sie sich auf ihn und umklam merte seinen Hals, während ihr Bruder aus einem Strick eine Scklinae machte und dieselbe am Halse des tollen Hundes befestigte. Dann wurde das Thier von den Kindern zu einem Baume geschleppt und aufgehängt. Durch ihre Geistesgegen wart hatten sie ihr eben gerettet. StaatssecretärVayardha an alle Consular-Beamten der Ver. Staaten ein Rundschreiben gesandt, in welchem eine Denkschrift veröffentlicht wird,die Herr J.Bryader englischen Re gierung vorgelegt hatte. Herr Brya empfiehlt eine gründliche Reform des britischen Consularsystems, und zwar nach dem Muster des amerikanischen. Er lobt das Staatsdepartement der Ver. Staaten, weil es von den Bundesconsuln genaue Berichte über Handels-, Jndustrie-Angelegenheiten u. s. w. ver langt, und lobt die amerikanischen Con suln wegen der von ihnen gelieferten in teressanten Berichte. Er empfiehlt, daß England das Beispiel der Ver. Staaten nachahmen und statt der unerfahrenen, angehendenDiplomaten tüchtige Leute als Consuln anstellen möge. Wie aus Tiffin, O., gemel det wird, wurde in dem benachbarten Melmore der Wirth Lewis C. Leidy von Charles Gaines und Nathaniel Echel berry in brutaler Weise ermordet, weil er sich geweigert hatte, ihnen Whisky zu verkaufen, nachdem deren Frauen ihm die gesetzlich vorgeschriebene Warnung hatten zugehen lassen. Der eine der Mörder, Charles Gaines, ist übrigens eine merkwürdige Persönlichkeit. Der selbe war als dreijähriger Junge von einem Schweine angefallen, beider Au gen beraubt und überhaupt im Gesicht schrecklich zugerichtet worden. Trotz seiner Blindheit sinket er sich in seinem Wohnorte Melmore allenthalben zurecht. Wenn er mit den Fingern schnalzt, so vermag er vermittelst der Schallwellen genau die Stellen zu bezeichnen, auf der natürlich in seiner Nähe eine Per son oder ein Gegenstand sich besindet. Er ist ein gewandter Violinspieler. Beide Mörder sind in Untersuchung? haft. Tut i?, ei cy rcyr e einer wunderbaren Genesung, welche der Frkf. O.-Z." aus Booßen, Kreis Lebus, mitgetheilt wird, ist interessant genug, um hier kurz reproduzirt zu werden. Vor etwa drei Jahren wirbelte daselbst eine Schulgeschichte viel Staub auf. Ein Lehrer hatte einem Schüler beim Turnen ein Paar Ohrfeigen gegeben, bald darauf verlor der Schüler die Sprache, so daß er nur ganz leise zu lispeln vermochte. Der Lehrer mußte eine Verurtheilung über sich ergehen lassen, der Junge war unglücklich, denn alle Hilfsmittel erwiesen sich als unzureichend. Ostern 1885 wurde der Knabe consirmirt und suchte nun als Hütejunge sein Brod zu verdienen. Am letzten Sonnabend war er mit seinen Kühen auf dem Felde, als eines der Thiere unruhig wurde und weglau fen wollte. In seinem Aerger und sei ner Angst wollte der nabe schreien : natürlich kam kein Ton, statt dessen aber flog ein Stück geronnenen Blutes aus dem Munde, welchem fließendes folgte und mit emem Male konnte der Bur sche nach alter Weise sprechen ! Krans & Grumman n Contraktoreo nd Bauunternehmer, 223 Ost Morris Straße, empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten zu mäßigen Preisen. IhdianaTrusi & Safe Deposit Co. No. 49 Ost Washington Str., - Besitzer don Werthpapiere n. s w., werden ek besonder voriheilhast finden, dieselbe zur sicheren Aufbewahrung und nur unter ihrer eigenen Controlle und persönlichem Zutritt zu oepomreni sicheren Depositengewölbe. Frau Qullschleger, Geprüfte Hebamme hat ihre Prüfung laut Znanifl i Praktischen t im Theoretischen auf deranUdtrktion Zürich in der Schweiz vorzüglich bestanden und empfiehlt sich allen Frauen. Gut ausnerksam Behandlung wird zugesichert, No. 25 Süd New Jersey Straße.
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Dr. C. C. Everts, DeutsHerHklhnarzt, .v3Rc$'cIcfi osa k!vö. . Xclstti.) .,W.-(?cke Washington n. Vennsvlvania Vtr. Jndianapoltt. Vir srSe, I?r Lenützt öir VANBALIA LWE i tS-Warum?-Weil sie die kürzeste und befie Linie öder Bt. Xou.1, 3X1hhotxi1, Etan Ha8, Iowpy NebraMka, Texas, ArkariHns, Colorado Neypr Mexico, D. oota und California ift. Daß Vahnbett ift dou Greis und die Squ neu find aus Stahl. Die Vagea hsbeL b?e neneften Verbessernngen. Jeder Zsg ? t Schlafwagen. Passagiere, ob fi nun erster Klaffe oder SraiereÄten.Villtte hadek derben durch unsere PasseZierzöge ßer Rlatt befördert. Ob Sit nun ein Villet zu erraazten ttu sen, ei Sxturs.entbillet ihn irgend eine Sorte Visenbahnbillete wallen, komen Sie, oder schreiben Sie an II. H. Derlng?,
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