Indiana Tribüne, Volume 10, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1886 — Page 3

2,jr., q uuropatqee z Bank-und Wcchselgeschäft j Cinolnnntl, O. H Ü Bollmachten tf r i - a H naS) Deutschland. Dtftemich ch fc' angtrtli. SsusttlsrisikHe und notariell LglaubtguL sorgt. Grbfchafteu und sonstig Selber rasch, sich und billig in lafsirt. (Speilalitit.) Van end sich in ZndianaxoltI an: Phil. Skapparort, 12? OS War,lan Str. Robt. emps. i24 Süd Veridiaa diat. ' Treeg V.rnhamer, o. 13 Shorts, loi. Bau .und Unterlage - Filz! Zwri. nud dreifaches Tachmaterlal, Dacb-Filz,Pech, Koblen-Tbeer, . Dach-Farben zc. SIMS & SMITHER, 16 Weg Marylanditr. c4ooociO SorarnvoU und traurig 5 j bNckt mancher ranke ia die Zukunft, eil lr ttsber Alles erfolglos aebrauckt hat. j Alle, besonders dtejeniqen, reelcke aa SRAtt - erschwäche uno SescttechtS-Sraakheite, l I sowie an den traurigen Folgen von Juzevd j sünden leiden, sollten lurn SelblischnKe den 1 O..RettungS,nker" lesen, ehe sie sich durck verlocken! und rrflaeritche SSerfne VyU düngen xradlerischn vie.izinischcr Anzelaea verleiten lasien. Das gediegene Buch, 25 J Seiten, mit zabe,cben naturgetreuen ni - MtvK k 01 frta in !nstmnrtn. tl.U, U. ..V l'Mwfcf sorgiam verrackt, frei versandt. ein 'irr ueuiscnes neuinsuiui 11 Clinton Place, New York, N. Y. 0Cte040C40 Feuer-AIarm-Oigna le. 4 Jennsslsanla uuk Kartet. Hcn,riuartie, deß Fur arte ntl. 6 OÜ'Suage und em J)cxt. 7 Rcll und Michiza Straß. s L N Jrs,St,az und aflSsU . 5 Ein und Nord-Ltrai. 13 Kuflachufs A. rah fibl tt. 13 Del2u?r 5, und Fort Wann, v. 14 X Jers, und Fort Wai 13 Peru e?:r. nndMafsachufett So, 1 hrtftias See. und sh Str. 17 PZ As, und 9ul Str. 1 arrorol 5t?. und Ratott 13 Srcher und Jchn Str. 122 CsOeg r. und Siebente Str. 121 lalarna und Sitntt Str. 12$ Riribian und i5t tr. 126 Handel Str. und L.ncoln ? 157 Sul!ttSur.2l-0Mub. I itntsal ,. und 4t St 131 SliidZ uno oniZon 6ir 122 amxtsn und Acht St? 134 58 . nd Zehnte Ctt. 135 Ho?lt ?oe. und Itlamar Et: 1 Dlaar nd Wtchigan Str. 21 St. Js Str., naj Jlinoil. SS Pennsylvania und Vratt Str. 25 . 6. nginch Hus SaZst, nh, ZI' 2S isftift?pi und St. latr Str. Tl Jltnoi und Wiiliin tt. 13 Pnns,lrar.ia Str. und Home 0. Vtsftsfixvt und Viert Str. . 211 Innffe und !Ltiam Et,. , ' 1 Puvs,lata und tchign St,. 214 Jn,i und Herbert Stt, 31 Initan So, und tchiga St, tt rtdta und Ealnut Str. 14 California und Atnt Str. ts Olaf d Vk St,. tt Jndtana . und Lt. lai, t, S7 StadUäofcltal. 88 tSUU und srd Str. k? Vtigan und AguI Str. I lZeft d lut etr. m Lft und Tritt, Et,. 314 SU8nii nd Howard St,. 41 Sashwgt, ab West St,. 43 8lfcttdorf und Washingt St, U iffourt nd Sl Vork Str. . 45 nirtdia und Zshin,tsn Str. JZmoil und Ohts St,. rnn,ff, und lSashingt tt, 4 wgan'I Pork Hous. ZndtS. , 12 vitssourt und land Str. 41 isftsftxvt nd zbash . i15FtMss'kPs:!ös!i. 421 I. . . 9tn 4uf(. 42 Jnsan sl,lum. 61 SSlndil und Vnt St,. 62 J,i nd uiftana t, U OS nd UcliN, tt. U DH nd South Stk. 66 Xnarfl und kgt St,. b7 Utwian nd Str. U ad, ,. d tr. I? adts 0. n Tnlox St? 112 OKnd Stsckood Stt. Kl . nd , . Kit Union x mxtit Clr IS Illtnt nd ans 017 rrtk und Dacotah Str. II South ah Ttlawar Str. Pnns?lanta nd Äouistan, Str. tt Dlaa, nd IUciartf Stk. 64 Oft nd Kkart, Stt, SS Alabama nd virgiava . 17 vtrlini, v. und Vradsha St, SS Oft nd odur Str. Pnf?lsata St. nddtso . f 12 VeKtrnan und Doughert Str. 71 Virginia Ao. nah Hur St,. Ti Oft und kkorgia Str. Tl VasZwgt ud Stn St,. 74 Sntv nd Srgia tt. 75?ft o.d Pin. ' 7 DUls und at tt. 7 Kgtnia .und Tilon. 7 ?ltch,r . nd Dilon. 71 Sxc nd Prospekt Stn 71 nglish , und Lar,l Str. 714 Oringi und Oliv Stt. m hlb? ud ;, r. ' O V?:lit Jrf, Stt. Si Sashtngt d Dla,k St Oft d 45I tt. ' &4 t i'o:! und Davidson tt Kg raudKumUnftalt. S v,r. Staat rsal. 87 Oritvtal und vssiingt Stt g ?,au, sangnt. tU No.S SchlauchsHaul, Oft as)ilt,nKtZ 1 artet nd JUbU tt. 114 Oht d Harvt, Stt. St Nanzland ah Ueridtan Stt. n Z,ridia nd rgia StraZ. IH rtrati;ial. 1-2-1 Und an wied,holt, ,mit Alan - Signal su, Fu,Dnlk. SchUig, Fur auk. Vt Schlag, Druck at ZZl ll;MJti5SUlJl.

A.SE1HEC

Die Amerikanerin.

Kriminal-Roman vo Ferdinand He rrm ann. (Fortseduna und Schlub) Zweifellos er ist wahnsinnig!" wiederholte der schwarzbärtige Herr und machte dabei einep gewaltsamen Versucb, an dem Polizeicommisia? vorbei durch die Thür zu entschlüpfen. Dieser aber hielt ihn mit eiserner Faust am Arme fest und riß ihm zugleich mit der anderen Hand und mtt emer einzigen geschickten Bewegung Perrücke und Aart gleichzeitig vom klopfe. Bleiben Sie nur gefälligst hier, mein werther Äkaster Parker," rief er ihm zu. Jch hoffe, Sie sollen diesmal nicht so leichten ttaufs davonkommen, wie vor einigen Monaten in H. !" In diesem Augenblicke hatte der ent larvte Verbrecher auch den Beamten wieder erkannt, aber er war verschlagen ge nug, sich auf der Stelle in die Situation zu finden. Nun ja," sagte er mit gut gespieltem Gleich muth, warum soll ich leugnen, daß ich eben jener Park bin, der da mals aui Anlaß des Todes des unglück 'lichen Springer .die Bekanntschaft dieser Hemchasten hier machte! Ich habe eben meine ganz besonderen, aber rein privaten Gründe gehabt, hier nicht erkannt zu werden, und ich bin sehr neugierig, mit welchem Recht Sie, mein Herr, hier der artige Drohungen gegen mich ausstoßen und mich in meiner freien Bewegung bebindern wollen V Mit welchem Recht?" donnerte ihm der Commissar entgegen Mit dem Stecht des Vertreters der Justiz, der den Mörder ergreift, wo er ihn findet ! Im Namen des Königs Sie Alls fmd meine Gefangenen V ' Springer lag zusammengebrochen wie ein Todter in seinem Stuhl. Der Nechtsanwalt wühlte mit zitternden Händen in seinem Schreibtisch, ohne daß der Commissar den Blick von ihm gewandt hätte, und auch Parker's Gesicht hatte sich mit einer fahlen Blässe überzo gcn. Aber noch behielt er seine alte Unverschäintheit. Der Spaß ist köstlich," sagte er. Mich soll's wahrhaftig wundern, was für meinen Mord ich eigentlich begangen habe. Wollen Sie nicht die Güte ha den" Er sprach nicht zu Ende, sondern seine Augen traten mit stierem, gläsernem Auödruck weit aus ihren Höhlen, als der Commissar jetzt die Thür hinter sich auf stieß und als iui Vorzimmer inmitten mehrerer Polizisten die riesenhafte Gestalt des Gastwirths laus Steffens sichtbar wurde. Jst das der Mann," fragte Behr mann den Wirth, indem er mit ausgestrecktem Arm auf Parker deutete, der nach vorheriger Verabredung mit Ihnen den Amerikaner Rudolf Springer in Ihr Lokal führte, ihn dort vermittelst eines in Chloroform getauchten Taschentuches betäubte, seine Taschen durchsuchte und mit Ihrer Hilfe den Bewußtlosen in ei nem Kahn einer etwas entfernteren Stelle schaffte, wo Sie ihn gemeinsam ins Waffer warfen V Parker bemühte sich, dem Gefragten Zeichen zu machen, aber es war vergeblich ; denn in sein Schicksal ergeben, das er hauptsächlich dem reuevollen Gestandniß' seines Weibes zuzuschreiben hatte, sagte der Wirth mit seiner kurzathmigen, heiseren Stimme : Ja, in Gemeinschaft mit diesem Mann und auf seine Aeranlaffung habe ich den Amerikaner ermordet."' Die drei Verbrecher , wurden unter ncherer Bedeckung abgeführt. Unter Wegs machte Parker noch den Versuch, die Brieftasche mit den verrätherischen Papieren von sick zu werfen : aber es wurde bemerkt und die Beweiskette war noch um ein wichtiges Glied bereichert. Später würden bei der Haussuchung im Bureau des Doktor Harras in einem ge-, Heimen Pultfache auch jene Papiere vorgefunden, deren der alte ?!eupert Erwähnunz gethan hatte, und unter diesen Um ständen zog es Parker, oder wie sein wirklicher' Name lautete, Bergmann, vor, schon bei seinem ersten. Verhör vor dem Untersuchungsrichter ein offenes und umfassendes.. Gestandm . abzulegen. Franz Springer konnte nicht mehr vernornrnen werden, denn in der Nacht nach seiner Einlieserung in daS''. Gefängniß hatte ein Herzschlag seinem Leben ein Ende gemacht. Der Einzige, der beharrlich seine Schuld in Abrede stellte und sich als das Opfer einer schändlichen Intrigue bezeichnete, war der Rechtsanwalt Doktor Harras ; aber" es konnte 'keinem Zweifel unterliegen, daß ihn die Geschworenen auf, Grund deS gegen ihn vorliegenden Belastungsmaterials ichul big sprechen würdet!. Das mochte er als gewiegter -Jurist auch wohl selber gut 'genug 'fühlen ; denn eines Morgens fand der Gefängnißwarter nur noch sejne irdische Hülle vor: mit Hilfe seines Halstuches hatte sich Harras an einem Fensterhaken erhangt. - Eine direkte Betheiligung Caesar Springer's an den verbrecherischen Handlungen : seines VaterS und des RechtsanwalteS konnte nicht nachgew.e sen werden und man verzichtete 'in Folge deffen darauf, den. süchtig gewordenen jungen Mann j.'tckbrieflich zu vsrfolgen.' Bei der Schwurgerichtsverhandlung wurden Bergmann und Klaus Steffens wegen .Mordes zum Tode' verurtheilt. Beiden wurde indessen' von der Gnade des Landessürsten das Leben geschenkt und sie: starben nach einer Reihe von t. r t ä r ' ayren im ucylyauje. - Frau Amelie og sich mit- ihrer Toch ftr Albertine in sine wei; en.tlegen kleine tadt zurück, wo Ne von dem ae ringen Vermögen, daS ihr geblieben r rf'L 1 war, em ieyr veicyeivenes unv-zuruage loaenes Dasein führte. , "Helene aber reiste als Fred Archer's Gattin und im Besitz emeS großen Ber mögenS nach Amerika wrück. Der wabere Polizei Commissar Äehrmann geleitete sie ' flus.das Schiff, daS sie über den Uctarx zurückführte. D.e beiden Män ner schieden mit einer herzlichen Umar mung von einander, und als sich der Be amte respektvoll vor der glückstrahlenden jungen Frau verneigen wollte, bot auch ne iym mrr yolvem tLrrötyen ihre iwang zumKulk dar. ., ...

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Der sieAeimkehr. Novelle von H. ?1.Snthma nt. (Fortsesung:) cei nun fleißig und brav; ich veju. ch e Dich bald," sagte anderen Tages mein Vater, als ich, unfähig, meinen Thränenström zu unterdrücken, an fciucni Halse hing und mich gar nicht von ihm losrei ßen konnte. Als er mich noch einmal küßte, faßte ich mir Muth und flüsterte . stockend : Die arme Manu ist letzt so -fs: sii,vi-i " Er aber zog finster die Brauen zujanv I f. v . men und entgegnete kalt : ,,ie wird Dich besuchen, Käthchen, und später..." Er brach ab und sprang in den Wagen, der uns Beide nach der Pension gebracht hatte. . Noch einmal winkte er mir mit der Hand zum Abschied, achtes war ihm offenbar unlieb . und peinlich gewesen, daß ich meine Mutter auch nur erwähnt batte. Fräulein Lindner, die mir schon b kann: war, da sie häusig im Hause mei . e . c ,!? ner intern verlevrie uno aucy meine Mutter schon als Kind gekannt hatte,ließ mir nickt viel Zeit, meinen Gedanken nachzuhängen ; sie zeigte mir, wo ich meine Sackcn binleaen tollte, auck das Bett. in dem ich schlafen würde, und machte mich mit den kleinen Mädchen und den ' v . . . r ' r r zungen amen ve!annr,vie vei iyr woyn ten. ie waren Alle so freundlich uno lieb zu mir, und die Kleinste, ein reizen der, siebenjähriger, schwaner Lockenkopf, sah mit großen, runden Augen verwuff' dert, wie traurig ich war, und schleppte alsbald alle ihre Spielsachen herbei, um mich zu zerstreuen. Auch Mademoiselle Denon und Miß Lauson, die französische und englische Lehrerin, waren so gut ge t l - ' 1 r. i. i v gen miH, vaß icy muv vaio genug misch fühlte und gar nicht betrübt gewe - '' trt zen Ware, wenn micy vie iseoanlen an meine einsameMutter und an das finstere Gesicht meines Vaters flicht hestgnhiA verfolgt hatten. 'Noch schlimmer aber wurde es, als die Ferien kamen, meine kleinen Freundmnen alle abgeholt . Wurden, und die ganze Pension verödete. Mich holt? Niemand ; ich blieb allein und traurig zurück, und mir sank das Herz, als die letzte Pensionärin glückstrahlend abgereist war, als der zweite Abend herein brach, und ich dje hiß pahin gehegte Hoffnung, es könne doch noch ein Wagen kommen, der mich zu den Meinigen ent führte, aufgeben mußte, freilich mit nassen Augen Mein liebes Fräulein Lindner nur Gott allein kann ihr alle die treue Lieb vergelten die sie Jabre lang der armen, kleinen Käthe erwiesen hat nahm mich abe? in ihr trauliches Wohnzimmer ich mußte ihr vorlesen und bei ihr spielen, wir bereiteten zusammen den Thee, und als sie sah, wie mir das Herz immer schwerer wurde, nahm sie mich in ihre Arme, küßte mich und sagte einschmeichelnd : ' Nun will ich meiner kleinen Freundin noch ein Mär chen erzählen, aus dem sie sehr, sehr viel lernen kann. Will sie denn zuhören, die kleine Käthe ?" Ob ich wollte ! Märchen hörte ich ja für mein Leben gern. Ich schmiegte mich also an meine zweite Mutter innig und zutraulich an, und sie erzählte , mir von einem kleinen Mädchen, dem es eben so ergangen war wie mir, so daß ich un vermerkt mich an die ' Stelle der kleinen Hanna setzte. Ein böser Zauberer hatte die Eltern des kleinen Mädchens von einander getrennt, und die Mutter mußte einsam in einem finsteren Walde leben, wohin die Schwalbe fliegt, wenn der Winter sie aus unserer Heimath ver treibt. Da wurde er denn von der Sonne schwarz gebrannt, und ein dichter Bart verdeckte fast fein ganzes Gesicht, so daß auch seine besten Freunde und nächsten Verwandten ihn nicht wieder er kannten ; auch die von Hanna und ihrem Gemahl getrennte Mutter wurde vor Kummer bleich, krank und elend und da durch unkenntlich. Es war aber eine gute Fee in dem Märchen; die hatte dem öiinde einen köstchen Talisman gegeben, der alle Künste des bösen Zauberers vereiteln sollte, derselbe konnte jedoch seine volle Wirksamkeit erst nach zehn Jahren erlangen, wenn Hanna bis dahin ohne Murren ihr einsames Leben ertrug je mehr sie klagte 'und weinte, desto weiter wurde der Zeitpunkt der Erlösung hinausgerückt., , , ; . - Mit weit geöffneten Augen hörte ich zu, und unwillkürlich verwandelten sich mir die Gestalten des Margen? in mci ne Eltern; ich konnte sie mir in der trau rigen Hilflosigkeit ihres Zustandes ganz deutlich verstellen. Die gute Fee konnte niemand anders sein als Fräulein Lind ner..'. .,Und was that Hanna V fragte ich. Die also Gefragte strich mir likbko send mit der Hand über das Haar, wie Papa sonst mit seiner Käthe zu thun pflegte, dann drückte sie stürmisch mei nen Kops an ihre Brust, und ich suhlte, wie eine warme Thräne aus ihrem Au ge auf mein Gesicht siel. ' Hanna war brav, so brav!" versicher te sie, fleißia, muthig und geduldig war daS- kleine Mädchen, so daß der Talis man zur rechten Zeit seine volle Kraft erlangte ; als ehn Jahre verflogen wa ren, führte die gute Fee Hanna und ihre Eltern wieder zusammen, und durch die allen bösen Zauber vernichtende Gewalt des Talismans erkannte das Kind die Eltern, trotz ihrer veränderten Gestalt ; in dem Augenblicke aber, wo Hanna rief: Lieber Papa ! Liebe Mama !" da verschwand auch Alles, was sie unkenntlich gemacht hatte, und auch Vater und Mut ter kannten sich wieder ; sie mannten sich, die Liebe zu ihreur Kinde verband für immer die Eltern, die kein Band sonst . . ' i ' t verlnupsie ; venn neys! ou,' meine xierne, herzige Käthes die Liebe ist de.r TgliS man. Das wirst Du itfet freilich nur dunkel begreisen, aber nicht ganz verstehen." Ö, in gewissem Sinne verstand ich schon jetzt das Märchen, ich fühlte, da auch ich, wenn ich mein Leid mutbig er trüge, die Eltern wieder zusammenführen würde, wie, das wußte ich freilich nicht, aber ich überließ es getrost und von neuer Hoffnung beseelt der Zu tun t. Dieser Gedanke trug, neben Fräulein Lindner's zärtlicher Sorge um mich, am meisten dazu bei, mir die einsamen Fe rien erträglich zu machen, und mir auch über die schlimmsten Stunden ach sie

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von iyrer Heimath, von Vater und Mut ter und trautem Familienkreise zu crzählen wußten. Wissentlich hätte mir keine Schmerz bereitet. Die Meisten brachten mir etwas mit, und mein Liebling, der kleine, schwarze Lockcnkopf, bestellte mir 'geheimnißvoll und wichtig eine Einladung seiner Eltern für die nächsten Ferien, irenn mein Papa noch immer auf Steifen lern sollte. Ich benrlss nicht cht, wie cs zugehen mochte, daß sie Älle fo freundlich zu mir waren und stand bestürzt und verwirrt vor so viel Liebe, und am Abend fragte ich meine alte Freundin, wober es doch komme, daß seine der Anderen mit mir zanke, auch die Unverträglich sie unter der ganzen Schaar nicht. Sie entgegnete lächelnd: Der Grund wird Wohl in Dir selbst liegen, mein Kind!" . Ich verstand das damals nicht recht, begriff nur, daß in dieser Erklärung ein Lob für mich lag und war darüber ach ! fo froh! Nicht aus kindlicher Selbstsucht und Selbstzufriedenheit, sondern weil ich in meiner Einfalt dachte, ich würde um so eher und gewiffer das eine Ziel errei chen, das mir Tag und Nacht vor Äugen stand die Wiedervereinigung meiner Eltern. Zum Christfest besuchte mich meine Mutter. Ich sah in ihrer Gegenwart den Lichterbaum brennen, ach, ich konnte anfangs das Glück nicht fassen, daß sie da war, ich glaubte den Schmerz nicht ertragen zu können, als sie . wieder vor mir schied. Ich erzählte ihr von meinen Stunde,f und meinen Spielen, von meinen Lehrerinnen und meinen kleinen Freundinnen, und wie gut Alle mit mir wären; wie lieb ich sie deshalb hätte. Dann naim ich sie bei der Hand und zeigte ihr mein Zimmer und alle meine Sachen, und daS kleine Bett, worin ich schlief ; auch in den Garten führte ich sie, nach meinem Vieblingsplätzchen. Gie sah sich meine Hefte an, und ich mußte ihr, weil Fräulein Lindner eine hübsche Singstimme in meiner Kehle entdeckt hatte, die lttstiaen Teuhert'schen jnherliederchen vorsingen, vom Bauerund dem Taubenhaus" und dann das herzinnige: Wo sind all' die Blumen hin V4 Sie freute sich so herzlich ihrer kleinen,kluaen und gebildeten Tochter, wie sie rillt seit samei! Lachs In sich ausdrückte, M dann lachten wir alle miteinander und waren so glücklich bis ja bis ich an meinen ernsten, stolzen Vater dachte und an seine sinsteren Augen...... Ö, liebe, liebe Dkama, wenn Du dies liesest-verAib mir, wenn meine Liebe zu Euch vielleicht fehl griff einen falschen Weci einschlug Gott ist mein Zeuge, ich rann nicht anders ! Mit der Vorsteherin hatte meine liebe Mama eine lange Unterredung, wobei ich nicht zugegen sein duste ; als sie mich wieder hereinriefen, konnten sie es mir nicht verbergen, daß sie Beide tief bewegt waren. Mir war es, als habe seitdem meine Mutter sich gegen mich, nicht zwar in ihrer liebevollen Zärtlich keit, wohl aber in der Art, mich zu be handeln, verändert. Der Unterschied war so fein und unmerklich, daß ich ihn nicht in Worten fassen konnte, und doch war er da. Dies unbestimmte Gefühl kleidete ich, als sie wieder fort war, in die an unsere Pensionsvorsteherin gerich tete Frage : Haben Sie meiner Mama von Hanna erzählt?".. Die Geschenke, welche meine Mutter mir gebracht hatte, wurden meine stolzesten Schätze. Zwar brachte mir das Christfest auch von meinem Vater Geschenke, aber sie hatten in meinen Augen bei Weitem nicht densel ben Werth, weil er sie nicht selbst ge bracht, ja nicht einmal selbst ausgewählt hatte ; ich wußte, daß sie in seinem Auf-' .trage, da er selbst im fernen Osten weilte,' eingekauft waren.. Den vollen, glei-', chen Werth hatte erst der persische' Kasten von eingelegter Arbeit, den er mir im Frühjahr schickte : in ihn hin ein legte ich die Puppengarderobe, diY me,ne vcutter gearvettet yatie, uno freu te mich königlich darüber, wie ich so heimlich und ihnen unbewußt die beiden Menschen, die mir auf Erden die liebsten waren,in Beziehung zueinander gebracht hatte. ...... Zu Ostern kam meine Mütter wieder; ich zeigte ihr den Kasten und sie lächelte wehmüthig. Zu Psingsten aber kam mein Vater von seiner Reise zurück und besuchte ' mich. Nachdem er, wie meine Mama, Alles, was mich anging, gcsk' hen, hatte er ebenfalls eine Unterredung mit Fräulein Lindner, die aber keine er freuliche gewesen sein konnte, denn als .ich wieder zu ihnen eintreten durste, be merkte ich, daß meine' liebe alte Freun din gegen meinen Vater eine seht kühle Haltung beobachtete, und er nur mit Mühe seine üble Laune verbarg.- Mein Vater war etwas brauner geworden, sonst aber war er weniger verändert, als ich im Banne meines Märchens !bc fangen erwartet hatte. Er nahm mich auf seinen Schooßund liebkoste mich fianz in der alten, halb zärtlichen, halb tolzen Art, die meiner Mama sonst so ost zu der scherzhaften Bemerkung Veranlassung gegeben : Wenn der Papa mit seinem Töchterchen beschäftigt ist, ist er für Niemand zu Hause." . ' -1 . Mitten im Glück des Wiedersehens gab mir diese Erinnerung einen schmerz lichen Stich in'S Herz. Ich mußte auch meinem Vater etwaS vorsingen und ihm alle meine Schätze zeigen; als er die Ge schenke meiner Mutter in dem persischen Kasten sah, umwölkte sich seine Stirn, aber er sagte nichts. Mir schwebte fortwährend die Frage auf den Lippen ob wir nicht bald zusammen zur Mama ge hen würden, aber die instinktive Besorgniß, ich könnte ihn damit verletzen, hielt diese Frage immer wieder zurück. Ach, wie war ich doch ein armes, armes Kinds...... r .'So blieb es einige Jahre. , Die So merferien brachte ich meistens bei einer meiner kleinen Freundinnen zu; zu Weihnachten aber ließ ich es mir nicht rauben, bei meiner ),guten.Fee" zu blei ben. ' Ohne daß es ausgesprochen wurde, wußten wir Beide, weshalb ich in dieser, Zeit mich nicht von ihr trennen ließwie denn überhaupt zwischen uns ein eigen artiges Verhältniß inniger, gegenseitiger Zuneigung sich herausgebildet hatte, das mit keinem anderen verglichen werden konnte. Hatte Nicht, ie alter und ver ständiger ich .t?urde, die. 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erdrückenderer Schwere auf mir gelastet, so bätte ich mich unter so traulichem Schutze, umgeben von so viel Liebe, vollig glücklich fühlen können. Man tbat nlir ja Alles zu Gefallen, was man mir an den Augen absehen konnte ; ich war der Liebling der Lehrerinnen und der älteren Schülerinnen, 'die Sprecherin, bei allen kleinen Anliegen, welche wir an die Vorsteherin halten, und als ich aller wu:de, die Zuflucht der Kleineren in allen ihren Kümmernissen und Sorgen. Noch immer beherrschte mich der Gedanke, wenn er auch allmälig andere Gestalt annahm, wie Hanna meine Ellern wieder zusammenzuführen. Wenn Eins von Beiden bei mir war, erschöpfte ich an ihin meine ganze Hingebung und Zärtlichkeit, bemüht, daß Keins, auch wenn es ungesehen Zeuge meines Bei sammenseins mit dem Andern wäre, das Recht hätte, sich über Zurücksetzung zu beklagen. Hatte mein Vater mich ver lassen, so sehnte ich mich mit verdoppelter Stärke nach meiner Mutter, um auch ihr die gleiche Liebe beweisen zu können wie soeben ihm und umgekehrt. ' Noch ein anderer Umstand steigerte mit den Jahren meine Anhaiiglichkeit an Beide. Zu der unbewußten Zärtlichkeit des Kindes gesellte sich die durch meine eigenthümliche Lage früh gereifte Erkenntniß von dem Werthe meiner Eltern. Es war erstaunlich, wie das fortwährende Grübeln über sie und .mich meinen Blick dafür geschärft hatte. . Ich liebte sie nicht allein, ich war auch stolz auf sie. Mit freudigem Stolze sagte ich mir, daß die schlanke Schönheit meiner Mutter, der seltene Schmelz ihrer Stinme Und die aus. ihren Augen' leuchtende Seelengüte Jedermann fesseln müßten. Als eine der älteren Schüle.rinnen mir eknmal mit ejnqn. Anfluge von Neid gestand': ' ,,Was hat Deine Mama doch für wundervolles Haar, Käthchen !" bildete ich mir darauf so viel ein. als wen das Lob mir selbst gegolten hätte. Die über ihr ganzes Wesen gebreitete Schwer muth schien sie nur noch anziehender zu machen. tFortsedung folgt.) Deutsche Lokal - Nachrichten. Aus der.Nheinpfalz. Sowohl in Bergzabern wie in Enken bach wurden Turnfeste abgehalten. t Eisenbahndirektionsrath Schlinck in Ludwigshafen. Der 18jährige Student Friedrich Handrich in Mutterstadt erschoß durch Versehen seinen Vater. In Gimmrldingen erbängte sich der Winzer Kav. ser und im Wald bei Munderheim der dortige ArbeiterHook ; im Rhein ertränkte sich der Schlosser Wilh. Römmich, gen. Nuckel" aus Edenkoben. Der Tagner Joseph Schäfer von Estahl, . der dem Schnaps zu sehr zugesprochen hatte, stürzte vom Abort aus in die Grube und erstickte; beim Baden ertrank in der Mosel der Chevauxleger Philipp Vollmer aus Lachen, in Niederaubach wurde die Wittwe Bender in ihrem Zimmer vom Blitz erschlagen. E lsaßLothringen. Die Frau des Ackerers Ignatz Schnee in Nordhausen wurde von ihrem Sohne ermordet. Durch Unglücksfülle kamen um's Leben : der Ackerer Berger von Bolchen (von einer Dreschmaschine Zier malmt), ein junger Mann Namens Josef Fohrler von Hasingen, ein Sohn des Gemeinderaths Zeitz von Metz(Huffchlag eines Pferdes), der Reservist Johann Dr'ouan von Meißengott und der SandHändler Albert Fäsch von Nixheim ler trunken). . . Rhein Provinz. f Fridolin Hoffmann, ehem. Chef öiedakteur der Köln. Ztg." in Köln. In Bornheim wurde ein Krieger-Denk mal enthüllt. Der Kurpfuscher Aug. Behm in Düsseldorf wurde zu 6 Monaten ' Gefängniß verurtheilt. ' , Die Schuhmacher Franken'schen Eheleute zu Erp wurden durch die Geburt von Vier lingen überrascht. Ertränkt haben sich der Maurer, Overdieck von Bruckhausen und der Häusler G.Brückemeyer von Hünxe. 7 In. Barmen erlitt der Mau rer ' August Brust . durch einen , Sturz schlimme Verletzungen, in Kempen wurde der Weichensteller Joh Straeten zwischen den Puffern von Eisenbahnwagen todtgedrückt ; in Langendreer starb die Ehe frau Birk an Blutvergiftung ; bei Ruhr ort wurde ein Angestellter dergirmaPaß mann todtgefahren, bei Saarbrücken der Zugführer Rosenhahn. ...:t Das . nützlichste Buch, , welches je ) , dcröffclülicht wurdet ' - Es sollte in krinen, Sause fehlen. p 9 ? o o 3'. c t n 5" o 3 o o c o c tl 3 c '01 Mi';, II! !" 1.: .tmi ty:'-l-i..i Giisfl ä SOtMAIJ ß

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(Goldene Medizinische Entdeckung) i Zeilt alle Ausschläge OL den einet gewöl'nNcken Ainne tln Blatter IIS , ttn scMtmnnlen Skrofeln. Salzfluf,. esk,würe. Schuppigkkit rrer Rauheit dir Haut, kurz all! durch unreines Vlut rerurlachten Lrankbeitea werden durch diese mächtige, reinigende und stärkere Armei tlderwunden. Unter ibrem rroblthktizen Einftusse bkilen rohe fressende Gefchrpüre rascd. Jbre Kraft bat !!5.Hung von Tchwindflechtt. vtpsekRask,. Vlutschwaren. Karbunkeln, wun, 55".. ".?5"' skr?5ulSf?n Sesa,würcn uno ü$22rt& SPw'is. Kni,, schwamm, ropf oder dickem Halö und erwei, gezeigt. Man send eha EentS in JJ.?rJ" w? lorutea Abbildungen auS 5banklniig über Hautkrankheiten, eder den. selben Vrtrag für die Äbhandlnna ober Skrrfelieidea. va; SW, in harn Lrden." Man reinige eS rundlich durch den Gebrauch on Dr. kierce', Golden teiÄSi. Kz ÄÄrw ' '.iu.k. . Die Schlvindsucht, !!!s!Ä?K"'"e!t der Lunge ist, wird durch diese Vvttesgabe von einem Heilmittel Icbnell vnd Kit ooiV"1! FNsckritt gebemmt und gekeilt, wenn daS MW! ttvgenomVen wird, ehe da Leiden die letzten 8.? 'l.en ihrer wunderbaren Macht über diese fckreckltche tödtliche Krankheit bat Dr. Piere, al diese jetzt berühmte Arznei ,uerft dem Publikum dar, 0t' 55r1ÄBfl Ledacht, sie eine Consnmptlon 5. " Schwindfuchts-HeUmittel ,u nennen, bat aber diesen Rainen fallen lassen, weil derselbe ,u beschränkt rznet. welch infolge ihrer wunderbaren Ver, eiviaunz tonischer oder stärkender, alterattver oder säfte, verbessnder, ankbUtöser. brustlösender und nährender Sizenschaften ohn Gleiche ist. nicht nur alS ein Heil, tttel gezey Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. Wenn Du Dich matt, schläfrig, schwach fahlst, M& Üblich HantfarZ oder gelblicheren. im ficht oder am Leibe haft; wenn Tu bäuftaea korttchmer, oder Schwing, Uebel'zeichmaek im Munde, inVich Hide oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutanrrava. hast: wenn Du tedergeschlazen und von düstern Bor, gssüble, erfüllt bist: wen Teta Avpetit nnrezelmäßiz nd die Zunge belegt ist. dann leidest Du an Br5 dasbschwrden. DySPepfie und Leber, srankhrtt oder aUiakeit. In vielen Fälle? M an nur einige dieser Evmpton',. LlS ein Setlrötttel geg. alle solche Fälle ist Dr. WcVi üoidea XedicU DlncoTcry ohn leien. .?"SfchwSche, Vlutfveien, un, LVMk. Litröhr,ent,üdung. schlim. ' j.v ' ' iiintjHviiiiu. loiiim. mU ffufttn. QMnWnM und ttmanUt Leide li i inC4tiTli.ii A.alfMI.A.tf ist sie in nfehlbareS HeilmiUel. siian itiiLC ntnn lifnia in Stl sende ihn ent in Vriefmarken für Dr. Pierre'! Buch über Schwindsucht. z habe. et Apothekern Preis Si.oo, Dispsnsary usdical Association, Eigenthümer, 63 Main Str., Vnffal, N. y. $500 Selnhnung wird ren den Eiaenthümera von Dr. Sage' Catarrb Remedy für einen Katarrhfall, welchen sie nicht kurtreu können, auSgebotea. Wenn man einen ekelbaftea oder anderen Auöiluk aus d,? ?k, n,n. rw fc - - , - . v wmuvr 3 fc schmacks oder Gehörs, blöde uzen, dumvfea Schmerz oder drückendes Gefühl im Kovfe hat. V 4 m. m A . . . r . - . j ' . eisen Verlust deS (SeruchS, Se, 0 ..vv.-. v uUV Ul JiVfifC Ottl. ln Äatarr Tausende solcher Fälle enden W OMlVIilVfUUi . Vr-Sages .atarrh Remedy" bellt die schlimm, ftea Fälle von atarrh. ovferkültung und t anheUem opsschmerz. lo Cent. fe lZMö Ut Zndiana . I p rr ff vwnm impfitilt flch ,UI Anfertigung von ' '. 1 ' ; ' :' ' . NeiWnngen, i . . , , . Cirkularen, ZZrleWpsen, Preislisten, Quittungen, t (Ziiltrltlskarten, Mitgliederkarteu, . i x ' - - i Brochüren, Constitutionen i , Mretzkarten.

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