Indiana Tribüne, Volume 10, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1886 — Page 2

Zndiana Tribüne.

Erscheint KUd SstkgL. KäglilZ fti tlli$ Tribüne- tostet durch den Xrlger 1Z V Entl xer Woche, Mi CotiKtagl txint"h ?t pes och. Vtd ,f, ld tnil. V Po? iugsch: t Borssitts)lxn3 15 9" Osttee: ILOS.MarvlandSr. JndisnapoliZ, Ind., 27. September '66. Krieg in KansaS. Bekanntlich kommt es in neuen San bestheilen oft genug vor, daß um einen Countysitz heftige Fehden entstehen, der . schlimmste ,Frieg" dieser Ait tobt jedoch gegenwänig' in dem neuangelegten County Stevens im westlichen Kansas. Vor einiger Zeit wurde ungefähr im Mittelpunkte des neuen Countys eine Ortschaft angelegt, die den Namen Hugoton erhielt und von ihren . Gründern zum zukünftigen Countysitz bestimmt 'wurde. Als die Stadt" 125 mehr oder minder aus Brettern zusammengenagelte Häuser und etwa 300 Einwohner besaß, bildete sich unter Führerschaft eines ge wissen Col. S. N. Wood eine neue Gesellschaft, welche 7 Meilen von Hugoton die Stadt" Woodsdale in der Absicht gründete, für dieselbe trotz der älteren Ansprüche Hugotons den Counthsitz zu erobern. Die Hugotöner wollten es nicht dulden, daß die Woodsdaler ihnen den Vorrang ablaufen sollten, und nah men sofort einen Census auf, der zum allgemeinemErstaunen eine so hohe Ve völkerungszisser in dem County ergab, daß einer ossiciellkn Organisation dessel den nichts mehr im Wege sein konnte. Die Woodsdaler waren jedoch nicht auf den Kopf , gefallen und wiesen nach, daß der Census der Hugstoner eitel Wind und Schwindel" sei, und Col. Wood er klärte öffentlich in einer Rede, die Hugoxoner hätten einen Meineid begangen, und er wolle schon dafür Sorge tragen, daß die Sache vor die Supreme Court komme, und dann könne Hugoton drei Jahre warten, bis die Angelegenheit ge schlichtet sei. . . , Diese Drohung erbitterte die Hugoto ner derart, daß sie gegen Col. Wood und drei oder, vier seiner Anhänger wegen Verleumdung einen Verhaftungsbefehl erwirkten.) Vis zum nächsten Gerichtsort waren es jedoch 11 Meilen, und als die Angeklagten dorthin gebracht und unter Bürgschaft gestellt worden waren. wurden sie auf der Heimkehr von 12 mrt Winchester Büchsen bewaffneten Hugo tönern ergriffen, in einen bedeckten Wa aen gesteckt und mit Gewalt in südlicher Richtung, der Grenze von Kansas zu, entführt. Die Leutchen thaten dabei sehr ungenirt und erklärten offen, es sei ihre Absicht, ihre Gefangenen nach Texas zu nebmen und dort so laag? fest zu halten,'bis,die Geschichte mit dem County sitz erledigt sei. : ' Es dauerte mehrere Tage, ehe die eigenthümliche Gesellschaft' den Boden von Texas erreichte, wo sie am Cold water Flusse ihr Lager aufschlug. Unterdessen waren aber auch die Woodsdaler nicht müßig gewesen. . Sie rüsteten-40 Mann mit Winchester'Büchsen aus und schickten dieselben den Entführern nach. Die Verfolger waren tüchtige Reiter und hatten bald das Lager der Entflohenen gesunden. Zwölf Man gegen vierzig das ging nicht. Die Hugotoner sahen ein, daß jeder Widerstand nutzlos sein würde, und ergaben sich ruhig in's Unvermeidllche. So kam es, daß sie jetzt selber als Gefangene in demselben Wa gen die Rückreise antreten mußten, in welchem sie die Woodsdaler entführt hatten, und Col. Wood machte sich noch obendrein den grausamen Spaß, durch Hugoton zu ziehen und auf seine Ueber macht pochend, die dorlizen Bürger offen zu verhöhnen. Er nahm seine Gefan genen vor Gericht und ließ sie wegen Verschwörung' und Entführung unter Bürgschaft stellen. Jetzt befinden sich alle Hugotoner und alle Woodsdaler wieder auf freien Füßen, schweben jedoch unter dem Banne des Gerichts und wissen bis auf den heuti gen Tag nicht, wer den Countysitz be kommen wird,' ob Hugoton oder Woodsdale. I Daö Verbrechen eines Mädchens. Vor einiger Zeit waren die Gebäude auf einer Rauch in der Nahe von Gol den in Colorado auf eine geheimnißvolle Weise eingeäschert worden. Eine Ver sicherungsgesellschast, die diese Gebäude mit $5000 versichert hatte, sah sich ver anlaßt," einen Detectiv anzustellen, um den Urheber der Feuersbrunst.. aussindig zu machen.' 'Die Ranch gehört einer Frau tamens Gifford, die sich gegen wärtiz wegen Pferdediebstahls mit ihrem Sohne im Zuchthaus befindet. Man hielt ein junges, 18jähriges Mädchen Namens Josie Anderson im Verdacht, daö Feuer angelegt zu haben, und ein schlauer Detectiv machte sich hinter das Mädchen her,, um ihr ihre Geheimnisse zu entlocken. Josie ist eine stramme Tochter des Hinterwaldes ; groß und schlank gewachsen, mit langem, braunem Haar, blauen Augen und nicht uninteressanten Qh sichtszügen. Kein Jäger könnte wilder und kuhner sein, .als sie. Sie reitet die unbändigsten Pferde und weiß mit der Büchse und dem Revolver besser uwzugehen, wie mancher Cowboy". Es kam ihr nie darauf an, mit Männern um die Wette über Berg und Thal dahinzufliegen, und sie ist bereits die Heldin zahlreicher Abenteuer gewesen.. Der Detec tiv suchte sich ihr Vertrauen dadurch zu gewinnen, daß er ihr Liebe heuchelte, und sein Plan gelang ihm vollständig. Sie gestand ihm ein, daß sie Mrs. Gif ford im Zuchthäuse zu Golden besucht und dort den Plan mit ihr berathschlagt habe, um die Äanch niederzubrennen und dadurch ln den Besttz der erncherungs summe tu gelangen. ' Am Tage vor dem Brande habe sie Stobt sich bei einer Frau Berrv aufsehalten und: in ' der darauffolgenden Nacht den Weg nach . der mancy zurück- . . . - . r i r i stiegt, das Haus rnii elnem oqiunei, in dessen Besitz. sie sich befand,' geöffnet.

s unter d'i Äövei Ätroy gkyauft und danü das Häüs angezündet. Von Weitem habe sie dann zugeseyen, bis das ganze Anwesen in einen Haufen Asche verwandelt war. Dann sei sie eilig zur Ranch der Frau Berry zurückgekehrt. Der Detectiv lobte seine liebe Josie" jedes Mal, wenn sie ihm etwas aus ihrer Vergangenheit erzählte, und dies gab ihr den Muth, mit ihren Enthüllungen fortzufahren. Einmal nahm sie der Detectiv mit nach Denver in's Theater, was der leichtgläubigen Verbrecherin die Zunge nur noch mehr löste. Auf die Bemerkung ihres Geliebten", ein geWisser Viehzüchter Namens Nothmann wisse mehr von ihrem Treiben, als ihr lieb sei, antwortete sie sofort ganz unbefangen, sie werde Rothmann bei passender Gelegenheit einfach ermorden, es komme ihr auf eine solche Kleinigkeit gar nicht an. Dann erzählte sie ihrem Geliebten unter glühenden Küssen, sie habe schon 50 Mal schlimmere Sachen verübt. Wie oft habe ich schon," so erzählte sie, Pferde und Vieh gestohlen und zur Mrs. Gifford' gebracht. -Tir haben dann stets das gestohler.e Vieh verkauft und den Erlös unter einander getheilt. Für das Brandstiften hat sie mir $500 versprochen, sowie sie nur das Geld von der Versicherungs-Gesellschaft bekommen werde, auch haben wir uns fest vorgenommen, mit den Leuten, welche Mrs. Gifford und ihren Sohn in's Gefängniß gebracht haben, in's Reine zv kommen." Fürchterlich war die Enttäuschung Josies, als sie erfahren mußte, daß ihr Geliebter nur ein schlauer Spürhund der Polizei ldar und sie verrathen hatte. Sie befindet sich jetzt im Gefängniß, schwört aber, an ihm blutige Rache nehmen zu wollen, wenn sie erst wieder in Freiheit ttesetzt sein wird. Deutschland und Nußland. (ai der .yrl. Volkszeitung".) Die nationale Aufregung, welche seil gtoei Wochen durch das deutsche Volk geht, wird vornehmlich durch die Mahnung zu beschwichtigen gesucht, man solle nicht den skurrilen" Versuch mächen, die auh wärtlge Politik des Fürsten Bismarck zu kritisiren ; die sei nun ein- für allemal unfehlbar, so große Blößen sich auch sei ne innere Politik geben möge. Ob sich etne solche Scheidung an und für sich durchführen läßt, ob die äußere und in nere Politik zwei völlig getrennte Gebie te sind, ob ein und derselbe Minister in jener nur Meister-, in dieser überwiegend nur Fehlzüge machen kann, das sind Probleme, welche wir heute nicht einge bender untersuchen wollen. Für die brennende Frage des Tages, für das Ur theil über die durch das Verhältniß Deutschlands zu Rußland hervorgerufene Beunruhigung genügt es vollkommen, zu sagen, daß nach allen Erfahrungen, wel che die Geschichte eines Jahrhunderts an die Hand giebt, die russische Freundschaft, außer anderen Gaben der unerfreulichfien Art, insbesondere auch immer die dickste Reaktion, die stärkste Unterdrükkung auf allen Gebieten des nationalen Lebens, mit sich brachte. Gebrannte Kinder scheuen eben das Feuer. Seit den Tagen Katharinas der Zweiten haben alle schweren Schicksals schläge, die unser Vaterland betroffen haben, ihr? letzte Quelle in der freu losen und verrätherischen Politik des russischen Freundes". Um ihre Raub Pläne auf Polen und die Türkei aussahren zu können, verwickelte Katharina Preußen und Oesterreich in unversöhnliche Feindschaft mit den Mächten einer neukn Zeit, insbesondere mit der fran zösischen Revolution. Leider gelang es der großen Divlomatin, das ritterliche Herz"und den scbwachen Verstand Friedrich Wilhelms II. zu der Donquixoterie eines Krieges gegen Frankreich, zu trei' ben, für welchen der preußische Staat auch nicht den Schatten eines 'Interesses batte. Irgend eine Mißstimmung gegen Preußen herrschte in Paris nicht ; das französische Ministerium . bot ' sogar dem preußischen Generalissimus,-. dem Herwg von Braunschweig, die Führung der französischen Heere an, und selbst als Preußen schon, im Felde stand, mochte man in Paris nicht daran glauben, daß der Erbe des Philosophen von Sansfouci, des Rebellen gegen Kaiser und Reich, sich zum Schirm und Schutzherrn des Emigrantengesindels auswerfen könne ; man sah darin eine ganz unbe greifliche Verirrung des Staates der Aufklärung. Alle namhaften Diplomaten und Generale in Preußen waren gegen den Krieg, von dem sie trotz ihrer damals durchschnittlich sehr mittelmäßi gen Begabung voraussahen, daß er sich eben so folgenjckA)er erweisen müßte, wie er unsinnig begonnen war. In der That hat Europa und hat insbesondere Deutschland . die .unheilvollen Folgen jenes russischen Lug und Trugspiels bis aus diesen Tag nicht üherwunden. Der preußisch-deutsche Angriff auf Frankreich führte . zum Sturz des Köniatbums in Paris und zur republikaNischen Schreckensherrschaft; er ließ den deutscben Krieasrubm im Kotbe der Champagne versinken, und während sich so die beiden großen Culturvölker . deö Kontinents in fruchtlosem Ringen zerfleischten,' brach Katharina in zerschmetterndem Anpralle über das ungerüstete Polen herein, und die russische Knute gebot an der Weichsel: DaS' jämmerliche Ende von alledem kennt man ; Preußen gab, um sich von dem russischen Freunde" nicht gänzlich überrennen zu lassen und seinen Antheil an der polnischen Beute zu erhalten, das linke Rheinufer an Frankreich preis. .' Es wurde ein slavisch-deutscheS Mischreich daS in un.beholfener Schwerfälligkeit der. furchtbaren Katastrophe von Jena entgegen schwankte. . Wie um daS Erbe Friedrichs deS Großen, so betrog der mächtige Freundspäter den preußischen Staat um das Erbe der Stein und Gneisenau. Nach den Freiheitskriegen gesiel sich unser Vaterland oder vielmehr gesielen sich seine Machthaber in den Rollen russischer Satrapen ; überall in seinen Gauen lebten geheime Agenten der russischen Poliu. Insbesondere die deuschen Hochschulen umspann ein Netz von Spähern und Spionen, von KotzebueS und Stourdzas; die deutsche Jdeoloie, der deutsche Idealismus ist von zeher aller. Despoten als ihr unversöhnlichster Feind erschienen. Man muß sich diese

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Zusiükt'i Lergig?nwät:iZZn Mit zii th stehen, wie die Ermordung KotzebueS aii sich eine widersinnige und zwecklose That, den lautesten Widerhall m Deutschland fand, weshalb die edelsten und reinsten Menschen den Mörder als einen neuen HarmodioS priesen. Die Nachsucht deS czarischen Despotismus war auf'S Aeußerste gereizt. Alexander I. kam selbst nach Deutschland ; zu seinem Reisebegleiter, dem preußischen General Borstell, äußerte er : Jetzt gilt es, das monarchische System und den Weltfrieden im Sinne der beiliaen Alliam aeaen die

Mächte der Revolution zu vertheidigen ; trefflich bewährt hat und weil diese Aedeshalb allein halte ich eine Million pftl sehr billig sind. Soldaten auf den Beinen, einen Jeden Unter den alten Papieren zu zermalmen, der mein System zu stören in der Office des Countyclerks zu Freewagt." In dieser frechen Drohung war hold, New Jersey, befindet sich folgendes vor Allem die Million Soldaten erlogen. Todesurtheil über einen Neger Namens Thatsächlich war die Rache deS czarischen , Caesar: Darum entscheidet daS Gericht, Despotismus an der deutschen Jugend ! daß Du, besagter Caesar, zu dem Platze feige wie er selbst. Sie bestand in den t mrückkehreft, von woher Du gekommen Karlsbader Beschlüssen, bei denen die bist, und daß Du Dich von dort zu dem österreichischen und preußischen Staats-Z Hinrichtungsplatz begebest,' wo Deine männer nur mehr oder weniger willen-' rechte Hand abgehauen und vor Deinenlose Handlanger waren ; die Erdrosselung Augen verbrannt werden soll. Dann des geistigen LebenS in Deutschland auf ! sollst Du an Deinem Halse aufgehängt crr tJ. r , sli.tx w.i t ? rr. . , r r .

ein Menschenalter war ein Geschenk des mächtigen FreundeS". Diese geschichtlichen Erinnerungen werden genügen, um den AachweiS zu führen, daß die ..russische Freundschaft" sich bisher keineswegs durch Gefälligkeiten auf dem Gebiete der äußeren Politik allein hat abspeisen lassen. Ein Grund für die Annahme, daß sie sich in dieser Beziehung geändert hat, liegt bisher Wenigstens nicht vor. Ganz im Ge gentheil. uS der Welt der Neclame. In eines der feinsten Clublokale in New Jork trat neulich et mit überzroßer Eleganz gekleideter Herr und setzte ich an einen Tisch, an welchem sich eine Zruppe seiner Bekannten niedergelassen hatte. Er nahm an dem Gespräch lebbasten Antheil. Als die Herren eine Viertelstunde lang über Wettrennen und ähnliche interessante Gegenstände geplaudert hatten, bestellte der Hochelegante zwei Flaschen Champagner, wobei er dem Kellner genaue Vorschriften machte, wie der Wein auf EiS zu setzen und zu serViren sei. AlS der Wein eingeschenkt wurde, hielt der Gastgeber noch eine hübsche, von Humor sprudelnde Nede, welche die Anwesenden in die heiterste Stimmung versetzte. Kaum hatte er je doch das Glas an seine Lippen gesetzt, als er mit allen Geberden deS Abscheus daS Glas nebst Inhalt auf die Erde warf, daß die ' Glasscherben klirrten. Er räusperte sich und spuckte noch eine Weile, und alle Anwesenden im Clublokale befanden sich in einem Zustande hoher Aufregung über den sonderbaren Vorfall. Der feine Herr beruhigte sich endlich und sagte : Das ist ja ein bestialischer Wein, Jungens. Ich weiß nicht, wie viele Male ich schon gewarnt worden bin, diese Sorte Champagner niemals mehr zu kaufen, und ich werde eö auch nicht thun. Hier, Kellner, nehmen Sie dies fort und bringen Sie uns diese und diese Sorte (er nannte dabei den Namen). Das ist der einzige trinkbare Champagner.' Ich sage Euch, Jungens der andere trinkt sich schrecklich. Es gab eine Zeit, als ich nur jene Sorte trank, abe die Zei: ist jetzt vorüber." Der anvere Wein wurde gebracht und ausgetrunken. Einige Minuten später verließ ein anwesender Fremder mit sei' nem Freunde, einem alten Mitglieds des Clubs, das Lokal. Als sie auf der Straße waren, erzählte der Clubmann: Die Geschichte mit dem Wein ist ein alter Kniff, obgleich ich ihn in dieser Form früher noch nicht gesehen habe. Jener Bursche ist ein Agent für die Champagnersorte, welche er zuletzt bestellt hat. Er ghört zu einem halben Dutzend Clubs, und sein ganzes Geschäft besteht darin, sich im Winter in der Stadt und in der wärmeren Jahreszeit in de iommerressorts herumzutreiben und die Clubleute nim Trinken seiner Champagner-Sorte &u animiren. Seine Firma spart kein Geld, damit er seinen Zweck erreichen kann. Die größten Weinhandlungen im Lande unterhalten einen solchen Clubmann in New Jork, Philadelphia, Boston und Chicago. Das Sälair beträgt $20 bis $50 die Woche ; außerdem werden ihm sämmtliche Unkosten für den Wein, den er tractirt, zu rückerstattet. Die Stellung erfordert Tact und seltene gesellschaftliche Eigen schaften, denn ivenn es erst einmal bekannt würde, daß ein Gentleman" dafür bezahlt wird, damit er den Wein anderer Firmen schlecht mache, dann wäre eS für alle Mal mit seinem Einfluß vorbei. Er verbraucht außer seinem Gehalt vielleicht 510,000 jährlich, doch könnte ich vier Leute in d'eser Stadt nennen, von denen Jeder einer. Weinhandlung 8100.000 jährlich werth sein würde. Es wäre da bei gar nicht nöthig, daß sie sich in den Clubhäusern herumtrieben; es wäre nur nöthig, daß sie ein Jahr lang nur eine bestimmte Sorte Wein im Hause halten ! und keinen andern Wein trinken würden. In einem halben Jahr würde kein einziger Dude oder Geldprozze in der Stadt es .waen, andern Wein zi trinken, alö jene vier Leithämmel." Vom Inlands. EinenSchildbÜrgerstreichhat ein Küfer in Exeter, Canada, auf dem iiewi Nen. Cr batte den Auftrag, emefiroße Kufe zu bauen, und machte sich in einer Werkstatt sofort an die Arbeit. Als die Kufe vollendet war, stellte 'es sich heraus, daß eine ganze Wand der Werkstatt zerstört werden mußte, um die Kufe herauszubekommen. Er. hatte vergessen,an die Thüre zu denken. Seit einigen Wochen hat sich in der Office des PkayorS von New Orleans ein Spatzenpaar eingenistet und über dem Bilde Washingtons sein Nest gebaut. Seit einigen Tagen hat sich die Familie durch eine junge Brüt dermehrt, von welcher eines Morgens ein junges Spätzchen aus dem Nest siel. Die Spatzeneltern geberdeten sich äußerst besorgt und geänstigt, bis der Mayor das gefallene Junge wieder in's Nest brachte. Sein Secretär Buisson, der wenig zu thun hat, bringt täglich einen Theil seiner Rtit damit tu. die Svaden ni ? füttern, die dadurch schon recht zabm gedzrden smd, ... : . .

TutnrikSnisHöHänöi!ö agent Smith in Mainz macht in einem Berichte an den Staats-Secretär daraus aufmerksam, daß getrocknetes amerikanisches Obst, namentlich Aepfe!, in Deutsch land reißenden Absatz finde, und daß diese Industrie sich zu einer sehr wichtigen n entwickeln beginne. Er versichert, in Mainz und Umgegend wahrscheinlich in ganz Deutschland würden die amerikanischen getrockneten Aepfel den einheimischen vorgezogen und denKZufern in beredter Weise angepriesen weil die

amerikanische Methode des Trocknens sich werden, bis Du todt, todt, todt bist; dann soll Dein Körper abgeschnitten und im Feuer zu Asche gebrannt werden, und so sei ' der Herr Deiner Seele gnädig, Cäsar." Jn Newark in New Jersey beklagt eine junge Frau jetzt bitter einen aus Liebe begangenen, dummen Streich.' Vor zwei Jahren , heirathete. Bell Davis die Lizzie Mesher und eS war eine glückliche Ehe, die nur dadurch getrübt wurde, daß sich der erwartete Himmelssegen, nach welchem der Mann sehnlich ver. langte, nicht einstellen wollte. Leider ließ die Frau, die sah, daß der Mann unter der Nichterfüllung seines Wunsches litt, sich dazu hinreißen, eine Täuschung m begehen. Sie verschaffte sich eines Tages von der Children'S Society" in Newark ein eine Woche altes Baby, und als Davis Abends nach Hause kam, fand er seine Frau im Bett, einen kleinen Wurm an ihrer Seite, und die bekannte weife Frau benachrichtigte ihn, er sei Vater einer kleinen Lizzie . geworden. Davis war hocherfreut, bis vor wenigen Tagen geschwätzige Zungen ihn über den wahren Stand der Dinge aufklärten. Ingrimmig über den Betrug, warf er Frau und Kind zum Hause hinaus, packte seine Sachen und verschwand . Die unglückliche Frau sitzt nun ohne jede Mittel mit dem Kinde da das weder die Children'S Society", noch die Armenbehörde ihr abnehmen wollen. - Einhochverdient erDeuts chTexaner, der Staatssenator George Pfeuffer von Neu Braunfels, ist dieser Tage auf der , Durchreise in dr Staatshauptstadt Austin plötzlich, an einem Schlaganfall gestorben. Das Wochenblatt" in Austin schreibt üw ihn: Herr Pfeuffer war einer der geachtetsten Deutschen in Texas. Durch eigene unermüdliche Thätigkeit hatte er es zu einem bedeutenden Wohlstand gebracht. Er war stets bereit, für das Wohl seiner neuen Heimath, Neubraunfels, sowie das seiner Mitbürger einzutreten. In seiner Stellung als Senator vertrat er seine Wähler mit Eifer und nach besten Kräften und zeichnete sich namentlich als ausgesprochener Feind aller TemperenzGesetze aus. Als Präsident des Agricultural, und Mechanical College" in Bryan leistete er dem Staat hervorra gende Dienste. . In seinem Privatleben war er ein überaus, liebenswürdiger, allgemein hochgeschätzter Mann. Er war erst 57 Jahre alt und seit 42 Jahren in TexaS, aber stets stolz auf feine Nationalität als geborener Deutscher. Er hinterläßt außer seiner tiefgebeugten Gemahlin 8 Kinder. Das texanische Deutschthum verliert in. ihm. einen würdigen Vertreter." Als dieser Tage dieHerren I. H. Lynds, Nichter Albert Herrp und Dr. Dinsmore von St. Joseph, Mo.' in Gesi llschaft von C. W. Shore und W. h. Fernook von - White Clöud, 3 Meilen nördlich von White Cloud im Jndianer - Territorium sich auf der Jagd befanden, hörten sie in einer nahen Schlucht dumpfes Stöhnen. ..Sie forschten nach und fanden in einer Höhle ein etwa 18 Jahre altes Mädchen, das mit Handschellen an die Wand angikettet und fast vollständig ihrer Kleider, entblößt war. Neben ihr stand ein Krug Wasser und ein Stück trockenen Brodes lag dabei. Sie war vollständig erschöpft und dem Tode nahe, erzählt jedoch,sie heiße Mary Lathrop, sei aus Nheinbek in Iowa vor 5 Wochen von ihrem Geliebten entführt, und dann von ihm und seine dreiSpießgesellen hier in den Wald gebracht worden, wo alle die fünf Wochen lang kein Tag verging.ohne daß sie nicht von Jedem der Schurken zu wiederholten Malen jeden Tag auf die brutalste Weise mißbraucht worden wäre. Als sie in Folge dessen dem Tode nahe war, hätten sie die Schurken angekettet und dann verlassen. Das Mädchen besindet sich jetzt in sorg' samer Pflege; ihre Angreifer werden verfolgt und aller Aussicht nach gelyncht werden, wenn man sie fängt.' Selbst das Testament des alten Tilden scheint man nicht in Ruhe lassen zu wollen. Wenigstens spricht man in New ?)ork davon, daß die Söhne von TildenS Bruder Henry I. Tilden sich benachteiligt glauben, indem Tilden ihnen zwar die Zinsen von 5300, 030 vermacht, gleichzeitig aber auch angeordnet hat, daß von dieser Summe die $225,000 abgezogen werden sollen mit denen er seiner Zeit die GeschäftsSchulden ihres Vaters bezahlt hat. .bie behaupten, daß sie nie daran gedacht haben würden, das bankerotte Geschüft ihres BaterS zu übernehmen, wenn bx- !" r ... unm iynen Nicht versprochen yatteves sen Schulden auf sich zu nehmen. Sie sollen sich jetzt mit , Advokaten über die Möglichkeit einer Beanstandung des Testamentö besprochen. Auch 'TildenS Schwester und Tildens Nichten sind unzufrieden, namentlich mit den Testa mentSvollstreckern, die sie nicht mehr in Greystone wohnen lassen wollen und der dortigen Dienerschaft gekündigt haben. Mit der Beanstandung des Tildenschen Testaments ist eS "jedcch eine eigene Sache. Um seine edeln und großartigen gemeinnützigen Vermachtnisse sicher zu stellen, hat Tilden in dem Testament bekanntlich verfügt, daß diejenigen Erben .g a r n i ch t s bekommen sollen, als die Testament anfechten.

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Oische öbbal ItäHrtchtM. Königreich Vaiern. Der Gerber Lemke in Amorb'ach wurde oon seiner Frau mit 3 kräftigen Buben beschenkt. In Klosterhulba schlug der Blitz in das Anwesen des Bauern Michat Täubert und tödtete dessen beide Kinder. Die Ehefrau des Ockonomen Jakob Paulus in Ncu-Ulm ist verschwunden. Der Militärverein in Pappenheim beging sein 30jähriges Jubiläum. f Josef Haußner in Ellingen. Im Main ertränkte stch der geisteskranke Cigarrenmacher Dittes in Heidingsfeld; aus Gram über den Selbstmord seines Vaters sprang der Metzger Rupp von Küps in's Wasser und ertrank ; der Bürgermeister Krumbacher von Oberzeitlarn stürzte sich in einen Hausbrunnen; in Würzburg ertränkte sich der Pfründner K. Weingärtner aus Stadtschwarzbach und durch emen Sprung in den Ludwlgscanat ver Beilngries endete der Schneider Michael Schöpft von Wirbertshofen.- Erhängt haben sich : der Waldaufseher Markert m Herlheim, der Oekonom Schwarz 'von Hitzenhofen, die Zimmermannsfrau Grei ter in Kempten, der Agent der Swttgarter Sparbank Christ. Meyer in Kitzingen. Durch eine Revolverkugel, machte in der Kaserne zu Augsburg der EinjährigFreiwillige Hugo Guth, Sohn eines Ad vokaten in Hof, seinem Leben ein'Ende; in Hof erschoß sich der Schneidermeist Wirsching und in Waldsassen der Kaus mann Karl Giehrl. Mittelst einer Dynamitpatrcne sprengte sich der Bergmann Haßner aus Ludwigstadt den Kopf aus einander und in Schweinfurt schnitt sich der Landgerichtsdirector Merkel die Kehle durch. Ueberfahren und getödtet wurden : durch Erntewagen der Gärtner Gabriel Schlumm in Erlaü, der Kaufmann Vogt und der Oekonom Jakob Kirsch in Frammeribach, der, Landmann Georg Steinbauer aus Höfstetten, der Austrägler Gollritz von Karlshuld, der Brauer Joh. Wedler von Langenberg, der Gut ler Taver Buchschuster von Rain und der Kutscher Joh. Bauer aus Steinhöring. 3ft Folge eines unglücklichen Sturzes verloren das Leben : der Gastwirth Fertig in Altfeld, der Bräumeister Schmidt in der Ernst'schen Brauerei zu Amberg, die Ehefrau des Gütlers Plankl von Arbing, die unverehelichte Anna Bösl in Atttng, der Lohnkutscher Rödel in Erlan gen, der Maurer Nikolaus Geßl von Hengersberg die Zimmermannsfrau Röckl von Katzbach, die Sandverkäuferin Maria Schneider in München, derWerknieister der Rübsam'schen Malzfabrik in Bamberg, Conrad Weiß aus Nürnberg, der Bierbrauer Josef Menhofer von SchöUenau, der Zimmermann KosefKliw ger von. Uttenhofen. Königreich Württemberg, j Der Sohn des Brauereidirektor Münz in Stuttgart wurde auf dem Schreckhorn in der Schweiz durch eine Lavine getöd tet. Metzger Bsrth. Schaupp inEhingen feierte seine goldene Hochzeit. Der frühere Entrittdirektor Theodor Wüst in Heilbronn wurde wegen Betrugs zu 2 Monaten Gefängyißverurtheilt. Wegen Unterschlagung von Pflegeschafts' geldern wurde der Bauer Johannes Ochsenwald von Eckwälden zu 13 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der weitbekannte Schäferlauf, der am Bartholomäi Feiertage, in Markgröningen stattfand, hatte auch in diesem Jahr zahlreiche Gäste gezogen. In Stuttgart wurde die dort dienende Magd Helene Strähle von Oefsingen wegen Kindesmords verhaftet. Zum Nachfolger des zum Stadtschultheißen beförderten bisherigen Stadtpflegers Steiner in Rottenburg wurde der Notariatskandidat Ledermann ernannt. Der Schuhmacher Matthias Glöckler von Hegenlohe wurde ' wegen Sittlichkeitsverbrechens zu 2 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der heurige . Erlös aus Bohnen und Gurken' wird in Untertürkheim auf mehr als . 20,000 M. geschätzt. Rechtsanwalt Riedle in Wurzach' hat seine Muttererschlagen. Zahlmeisteraspirant K. Klotzbüscher von dem : in Stuttgart garnisonirenden Jnf.'Neg. Nr. 125, Sohn des früheren Stationsmeisters in Lauffen a. N., hat! sich dort erschossen. Durch Unglücks-! fälle kamen um's Leben : die Tochter des Schuhmachers Sippel in Stuttgart (Brandwunden erlegen, der Sohn des Schneiders Jakob Haug in Aidlingen (Wundstarrkrampf), der Bauer Gottlieb Wahrenberger von Erzingen,' der Stationswärter Blank von Ratzenried und der Knecht Georg,. Klumpp von Schönmünzach . (überfahren) die .. Frau des Schäfers Wäger in Feldstetten und der Bauer Christian Wiedmann von Lampoldthausen und dessen Sohn (vom Blitz erschlagen) der frühere StraßenWärter Heß von Fluorn und die Tochter des Bauern Hofmann ' in Rüddem (Sturz vom Scheuerboden), zwei 9 resp. 8 Jahre, alte Mädchen des WagnerS Knupfer in Hayingen und der. Sohn des ViktualienhändlerS Eisele in Ulm (ertrunken), der Mineur Ruhe von Oberurbach (von einem abstürzenden Felsstück erschlagen). ' - . , i .'. i '. Groß Herzog th um Bade n. . Metzaermeister Friedr. Zeller in Dina lingen ist verduftet. Metzger Nagelei sen m Ehrenstetten wurde ermordet. Uhrmacher Sal. Haktenjos in Stockwald. wurde von Ludwig. Kienlnger erstochen. Ein Hagelwetter hat in Ober- und, Sciederhausen die Tabackernte vernichtet. In Nöthenbach' feierte der Veteranenund' Militärverein 'seine Fahnenweihe. In Adelsheim erschoß sich der Kaufmann Kahn und - in Wollmatingen der Landwirth Anton Stadelhofer; in Karls ruhe wurde der Dragoner O. Fritz auS Bermersbach und in München der Hau sirer Heinr. Schäfer aus Schwetzingen erhängt gefunden. Im Hotzengraben' ?- m . ' . rn - I ver ngen errranr ver urger Linion Lauber von dort und im Dorfbach zu Frickingen der Lumpensammler Rothmund von Leustetten. . Durch einen Sturz vom Gerüst verlor der Maurermei . ster Anton Bichler von Besetze sein Leden, dem Zimmermann Jakob Buns bach von Ebi'rbach wurde vom 'Gatterwerk ' der. Sägemühle . der Hirnschädel , vollständig zerschlagen, auf dem Rastat-: ter Bahnhof wurde der Rangierer Herrmänn vou Niederbühl zwischen den Puf-7 fern zweier Wagen erdrückt. Vom ' Blitz erschlagen wurde- der Besitzer Job. ' Vnselm zu Altenhei- . .

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