Indiana Tribüne, Volume 10, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1886 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint uud KsuntAgt. SSgkiS tlgl .TriHnf kostet durch Un Zilttx Ll V Tnt x, Ooch, di SsnRtag Zridfi" kktl pn noQt. Vfib luTarnci 11 ktk. P, Poft ,Zkj in or,SdikilS I Pt 85 Gf&ttz 120 O. MarvlandNr. Indianapolis, Ind., 2t. September '66. Spanier in Louiflana. Senor Artino Baldasano y Topete, in spanische' Consuk in "New Orleans, bat im" Auftraae seiner Reaieruna die

Verpflichtung übernommen, für die 2luf gekehrt und zwar noch in klüftigen Iahrechterbaltuna der spanischen Evrachi ren, um hier von Neuem zu arbeiten und

und für das Wohlergehen der spanischen Colonisten im St. Bernard Parish in Louisiana Sorge zu tragen. Das Kirch spiel" St. Bernard liegt in der unmit r . , . i telbaren Nähe von New Orleans und ist l - .'I das älteste im , Staate. Es ist bereits vor etwa 200 Jahren .besiedelt worden und hat in der neueren Zeit fast gar keine Einwanderer erhalten, und doch bedient sich bis auf den heutigen ' Tag die große Mehrzahl der dortigen Ein wobner der spanischen Sprache. Bekanntlich 'hat Spanien über das damalige Louisiana vom Jahre 1766 bis ium?labre 1802 aeberrscbt. und die Bevölkerung von St. Bernard hat noch von der spanischen Zeit her ihren eigen xhümlichen Charakter beibehalten. Au ßerdem rietet diese Bevölkerung auch in anderer Benehuna emen seltsamen Gon traft zu derjenigen in anderen theilen Loulsianas, sie l t sogar, so zu sagen, em zig in ihrer Art in der ganzen Welt. Die Leute m St. Bernard sind nicht europal schen Ursplungs sondern Spanier aus Asien und Afrika. Die Mehrzahl der et i ä m ti t- ä. rarr '"wohner des Pansh g,ht Raff, "JST 'v3 ffT L nannt wird.. was ,m der SPrache dn rr . r u:.l t.;. fttl... V. Cnt.. f ?J 3 Uno cd 3nfu. lanb' LSiV yJV lliyU IV liV , .V MVV V V I neue K t ti. s? f I er großen spanischen Coknie aus den arischen Inseln und wurden vr mehr als 100 Jahren von Eouv. Galvez nach IVA nn I Louisiana gebracht. Ihre dunkle Gesichts falbe, sie ist noch dunkler, als diesenige der europäischen Spanier , rührt nicht von einer Blutvermischung mit den Mohren her, sondern ist der Thatsache zuzuschreiben, daß die spanischen Colo- ' ' ,-. - v . ; X . CV-s .s . I schlechtliche Beziehungen zu ches. den Ureinwohnern der canarischen Inseln, traten. , Die Guanches waren indessen keine Reger, wie man sie auf dem afrikanischen Festlande findet, und sind schon seit 400 Jahren als besondere Nalie ausgestor i. uk wnmw . Bernard vor, doch tnnt man sie auch m o.r.. ' v' cfcllr i. Dle Jslmgues herrschen m St. &..7r. V; tL Z flelklge und intelligente Aurger zu sem. Wtfr Kn n ftrn Vni ithrr, I . . - . . . i all im Süden, auch im Kirchspiel St. p.. wv.. -vöv..., .v , r,.v .v "v--Bernard vorfinden und gleichfalls sich der spanischen Sprache bedienen, gibt es in dem Pari b viele Farbige, die man in Louisiana unter dem 9!amenManilla Leute kennt. vie sind entweder auf den PhilippinenJnseln geboren oder stam iui-o i b ww iu.Coloniften aus jenen Inseln w 'r.it. fu.ij,men von UV. vz,iitigc vci ""C" ficuj! vu vh ginelle Tazalz.den Dialect derTazals o Lu!n,dcd ist ihre Hauplsprache das vv,),,, y.v , vm,v vv ab. Einige Spanische. Der Tagal ist der Tvvus eines richtigen Malayen; er hat einen runden Kovr. höbe Backenknochen und dieser iHHC yu.i .,, i'ihv.i Xtgern ,nLm,,narm,schl. wodurch eine sehr große Anzahl verschiedener ge mlschier Slanen entstanden it. Bor zwei Jahren schilderte einCorres ponden: von Harpers Weekly" seinen Besuch 'der 'malavischen Kolonien am t iimiuui wtii vivvuiui uui i tfUhrt,. iC 1 ilrt nS s-n?l, VutrA 5Klrtrf 7nd'il7dieA7sm :rv.- m?.s.' ..e Flecken Erde, wo Dkenschen die Fische und andere Lebensmittel in rohemZu. ftnv, K. vi; nnim UtVWVHUl UU V UUlVIt I mm vr llf f v v m v nn den G.s tzen der Per. Staaten leben und unter dir Botmakigkeit eines Maladem Aeltesten stehen, der nach den Gesetzen der Tagals über seine Untergebenen Necdt spricht. Aus jenen Umständen ist es erklärlich. warum neun Zebntel der Bewohner des Kirchspiels St. Bernard nur der sparn schen Sprache mächtig sind, trotzdem nur 35 derselben Spanien ihr wirkliches Heimathsland nennen. Die spanische CllilkllUVlUllU IIIUIKU. J. IVUiil W prache zeigt in dem Parish eine ebenso T .7 0 o . r . I . ' zähe Lebenskraft, wie die französische in den von Creolen bewohnten Theilen des Staates. Consul Baldasano will jetzt im Auf trage seiner Regierung das Kirchspiel St. Bernard besuchen und mit den ver schiedenen örllichen Vereinen daselbst in i durch htung spanischer Schulen u.s.w. L of..cJj.4-.t.i.. k- ru :f. nähere Erricht für die Aufrechterhaltung der spanischen Sprache und Cultur Sorge zu tragen. Am 14. October d. I., dem Jahrestage der Entdeckung AmeruaZ, soll dann eme Generalversammlung der in Louisiana ansässigen Spanier stattsinden, um eine . . C T 1f . venere raani alivn oerielven zu er' zielen. Interessante Völkchen. Ein Correspondent derN. V. Staats zeitung" schreibt aus der Schweiz : In der .deutsch-amerikanischen Litern tur über die Einwanderung in die Ver. Staaten sinket man nirgends eines Volk lems gedacht, welches, wenn auch klem an Zahl, rn dle Entwicklung emes von Ihren größten Staaten (Califormen) doch mächtig eingegriffen hat ;ch meine den italienischsprechenden Theils der scbweuerischen Bevölkerung, die Tesuner. Jahr sür Jahr entsendet d Canton Tessin em Contmgent von 800 bis 100) semer -oyne uver ,ven . kcean, .e-m '9r großen aic9iju9 ' "uvv der Vacttlcküsle begeben, um sich dort dem .' . C rnl. f . .ifX. Zl Weinbau und der Milch wirthschaft zu wlömen. Von den Pionieren des Gold ftaates gehören die braunen Söhne des Tesunerlandes mit den ersten, welche

Ilch pem WsU?au wipwrten, ßtfcfq

wie Welsch-Schweizer zu Anfang diese Jahrhunderts in Jessamine Counly, cten tucky, und m Vevay, Jndiana, die Cul tur der Nebe einzuführen versuchten, ehe Deutsche und Amerikaner daran dachten. Im tessinischen Thale der Maggia, welches ich vor wenigen Aagen zu besuchen Gelegenheit hatte, kann man in bei nahe jedem Dorfe Augenzeuge der That sache sein, welch' reiche Quelle des Wohl standcs den Bewohnern jenseits des Oceans sprudelte und theilweise in die Heimatb geleitet wurde. Jn'Someo z. 23., früher ein äußerst ärmliches Dorf, fifftt mnn Wie .(Ssliitotstrslfce ieht mit t'tnir Reihe palastähnlicher Hguser flankirt und manches vtllenahnllche Gebäude er hebt sich inmitten wohlgepflegten Grundbesitzes. Diese wohlthuende Verände rung ist einzig undallein der.Auswan derung vl verdanken, denn Viele sind mit :hrem Aermogen m die Heimatb zurück' zur Hebung ganzer Ort und Tbalschaf' ten beizutragen. Nach konsularischen Erhebungen beläuft sich das Vermögen der in Carnorrnen wellenden Tessiner auf mindestens 43 Millionen r r .er. t. Franken ; man berechnet, dak vienia der elben an Vermögen zusammen so viel besitzen, dah sie lhr ganzes, großes, bamatbllches Maggiathal mit Gebäulichkeiten, Grund und Boden darauf kaufen könnten. Und alle diese Leute sind ausgezogen ohne an dere Hilfsmittel als ihr weniges Reise geld, ihre zwei kräftigen Arme, ihren gesunden Sinn und ihre Sparsamkeit, Manches der tessinischen Bergdörfer, es ist wabr, nimmt an Einwohnerzahl ab ; allein ist es nicht bester, die Leute wohl. habend und sorqenfrei im Ausland zu wissen, als armselige Dörfer voll dürfti gen, elenden Bolkes zu durchwandern? Deutscher Zstuilikeutag. Sie 33. Generalversammlung detfc cher Katholiken ist am 2. September ge tiftavt foiwhit VHai Via nafnmmttrt w v w ivvvhi. wn wti i4vimvm Arhandlungm ist nach der Köln. Ztg. iweittlei als besonderes Characleiistikum -..,:-t..:.L m u, r w" viiuuutfiu Vftut.u vi ui(4iuMy vorzuheben: wie ein rother Faden m sich einerseits durch alle vkeden das Sj'flw i' '. ... r ücumiMC uuuj ouuuvwlw,ln ... WU... Z;i;m;a, y. t.fni. ? " r. X W n 1' .17ZZ. ' fast alle Redner von jeder politischen An spielung fern. Aus einzelnen Reden sei folgendes hervorgehoben: Bei der Eröff nungsfeier sprach u. A. Probst Nacke, Paderborn, über den Bonifaciusverein", welcher fern Muster, den protestantischen UU lUU'4UC'4l'4J(lllll , VVIUWWV VVtVW Gustav-Adolf-Berem", beinahe erreicht nähme doch bereits auf 750,000 M., von welcher Summe über 300 geistliche Stellen und etwa 330chulstellen in der Diaspora unterhalten werden. In der ersten össentllcven Aersammlung (Mon tag) sprach u. A. Pater Remigius Götte, welcher als Mlsuonar ln Chma gewirkt , u b b b . geübte docüment . ... er. ytliSMnMn'l ren zu sollen daß er !N chinesischer eracht mit Zopf auftrat. Dieser Redner bestrittw einem Referat über die katholi cm:t- '..- i nni mi i in inrii ii vi iini nur -11 mit a r i I?" '('" ... - "r i,,r frnn zösisch-kochinchinesischen Krieges 400,000 tVlllt iJWt.MttkJ , Vp j s . chinesische - Christen wieder von ihrem Glaube abgefallen seien. In der zwei ten öffentlichen Versammlung sprach u. A. der Generalsecretär des Vereins Arbeiter-Wohl", Reichstagsabgeordne , ... f. j r.. ' - k ' ? . Cy C Üb- b soc a e Frage. i.;. v;. SLlArl aunerte, die Sonntagsruhe und eme ge Vil r.i.fij. 1... k slr.Ua.aU E l8. ä?h 5'b,( Beschränkung der rauen. und t?tVrrtrhit ftrttfn itr NN VSWilv Kinderarbeit hätten nur dann Werthe wenn den Müttern die rechte Kmdererziehung von der Kirche gelehrt werde. MIÄS Unter rauschendem Beifall forderte esuiten f.; v;.f.- f:-, !IN.,k. . -." - 'r-'-rr, V" " ein Caplan in jedem Jndustriecentrum müsse mit der socialen Gesetzgebung völ llg vertraut sem und die Forderungen der Arbeiter wie das socialdemokratische Programm vollständig kennen. 'Die dritte ojr i.. rÄri w h. wmö vw , v rufung der Orden gewidmet. Die Haupt "ün" ,üttlc" erT n'Ä V vT HÄL Ä dritten geschlossenen Versammlung war ÄllWifC . i w T i r "5" Jn'er.Ne .'n-natuil,cherwe,se an. gümmer-Anttag : D.e Gen ra ersammlung hält daran fest, daß ein jedes Volk ein natürliches und göttliches Recht hat auf ferne Muttersprache, namentlich bei Ertbeilungdes Religionsunterrichts." In der vierten geschlosienen' Versäm'm hing kamen fast ausschlrehltch social politische Gegenstände zur Verhandlung. Ein Antrag auf Erweiterung der UnfallVersicherung in der Richtung, daß der I OT t j. V cf Irbel er auch gegen dle Folgen emer I Sn rHt2itrirfifMi klirrn I rrtonr nr Arbeitsunterbrechung durch elementare Gewalt geschützt werde," wurde als zur Zeit schwer - durchführbar durch i Ueber gang zur Tagesordnung erledigt. Als dann gelangten zur Annahme : Anträge wegen des Befähigungsnachweises für die selbstuändlgen Gewerbtrelbenden, we der Sonntagsheiligung, Ux Arbeit V,Kuen und Kmdern. thollscher Arbeiter und Gesellenvereme thollscher Arbeiter und Geselle und ähnliche mehr. Windtborst sagte in seiner Schlußrede: .Eine besondere Sorge bietet uns die Lage des heiligen-Stuhles. Der 'Kir chenstaat und Rom, dle man dem Papst genommen hat, sind nicht Eigenthum des Papstes allein,' sondern der ganzen katho tischen Welt. Das Garantlegesetz ist ungenügend nach jeder Richtung und die italienische Negierung zu schwach, es auszuführen. Der Papst ist dort stund lich der Gefahr ausgesetzt, von der rta lienischen Demagogie umgeworfen zu werden. Das muß anders werden. Bei der Weisheit des Papstes und der Macht des deutschen Kaisers kann es nicht schwer fn, cht bald in dieser Beziehung das Nöthige vorzukehren, und ich glaube, auch die andere? Staaten würden nicht zurückbleiben, wenn es sich darum han delt, die Herrschast des Papstes so her, .ft.iw h& r , ,s;, ,,. nkk;. gig dasteht. (Sehr richtig !) Wir muffen immer von ?eeuem die Wiederher. plung der weltlichenMacht des UZapstes verlangen und die übri , nwiA 5??.; n" V, V.VVW, II ,VY Fzgn :c. muffen unserem Beispiel fol ntn grslv,rt , r,:Ä m?,.., e nr Rufe Tfan äufs HUI 1 Sffi l JilVk ft2fÄ

diesmalige Generalversammlung. S8i dahin aber müssen wir den Peterspfennig verdoppeln." Oesterreich in Voönlen.

Geräuschlos aber stetig, erklärt der P. Ll.", arbeitet die österreichische Ver waltung in Bosnien und der Herzego wina an der Festigung der dortigen haltniffe. Die Vollendung des Eisen bahnnetzes und der Ausbau der Straßen werden unablässig betrieben. Die Zabl der Kmeten, die sich aus dem Verhältnisse der Grundholden von den Agas loskau fen und freie Bauern werden, hebt sich zusehends. Ackerbau mld Bergbau wer den vervollkommnet und in ihren Er trägniffen bedeutend gesteigert. Die Zahl, der .Schulen wird nun auch durch eine Gewerbeschule in Serajewo ver mehrt und die Einrichtung neuer Volks schulen bildet den Gegenstand unablässi ger Fürsorge der Regierung. Die Ve' setzgebung und die Ordnung des privaten und öffentlichen LtechteS werden de eigenthümlichen Landsverhältniffen enr sprechend systematisch - weiterentwickelt, und daß daneben aucb den militär-poli tischen Bedingungen Rechnung getragen wird, zeigt die eben jetzt Verlautbarte Verordnung des gemeinsamen Krieasmi nisteriums, wonach mit 1. October vier neue r bosnisch herzegowmlsche Compag nien zur Ausstellung gelangen. Außer dem werden noch von den? bosnischen und herzegowinischen Rekrutencontin gente jedes Jahr einige Hundert Mann den im Lande dislocirten Gebirgs Traineekadronen zugewiesen, wo . die Leute sehr gute. Dienste .leisten. Nach jeder Richtung vertieft und festigt sich also die Herrschaft Oesterreich-Ungarns im Occupationsgebiete. Vom Inlande. ' J"n B r o ok lyn wurde kürzlich eine holde Maid von 18 Jahren, eine Tochter des sonnigen Italiens, un ter der Anklage verhaftet, einen Mann geprügelt zu haben, weil er sich gewei gert hatte, sie zu küssen. In der Nähe von Caseyville in Kentucky trat neulich eine Frau in ihrem Garten auf ein Wespennest, ohne dieS zu wissen. Die Wespen drangen ihr unter die Kleider und richteten sie dermaßen zu, daß sie am nächsten Tage starb. In Portsmouthin V i r y i nien fiel neulich ein Meteor aus Him melshöhen" mitten auf eine Straße und zerplatzte in viele kleine Stücke, doch wa ren dieselben so heiß, daß es eine lange Zeit datierte, ehe man es wagen konnte. sie in die Hand zu nehmen. In den Hügeln in der Um gegend von Middleburg in Jndiana ist Gold von ganz ausgezeichneter Beschaf fenhelt gefunden worden. Cm tlemeS Stück Erz ergab 51.90 reines Gold. Auch Kohlen guter Qualität wurden in derselben Gegend gefunden. Ein sonderbares Bauwerk ist eine Presbpterianerkirche, welche in Mumford im Staate New Jork errichtet worden ist. Das Baumaterial besteht nämlich aus versteinertem Holz, in wel chem man die Spuren von Blättern und fossilem Moos ganz deutlich ausgeprägt sehen kann. Die Haupt-Landoffice von Vancouver, Britisch Columbia, befindet sich in einem hohlen Baum, der 44 Fuß im Umfange mißt. In einem Theile der Ofsice" ist ein Tisch aufgestellt, der 27 Fuß lang und 4 Fuß breit ist. Er ist aus einem Stück solider Rinde von dem Baum hergestellt. In Great . Barrington in Maffachusetts läßt' sich die Wittwe deS kalifornischen Millionärs Mark HopkinS einen Palast erbauen, der drei Millionen Dollars kosten soll. Der große Speise saal ist 60 Fuß lang und 40 Fuß breit, zwei Stockwerke hoch und mit Glas ge deckt, die Wände sind von buntem Mar mor. .' Außer, diesem Saale sind noch zwei Frühstückssäle vorhanden, einer für Gesellschaft und einer für kleineFamilie. Der Palast hat mehrere Thürme. Als Capt. Lawton, der sieg reiche Ergreife? des' wilden Apachen Häuptlings Geronimo und der Bande desselben, mit seinen Gefangenen nach Fort Bowie kam, sah er nicht aus, wie em ehrlicher Soldat, sondern wie ein ganz verlumpter Tramp. Capt. Lawton hatte den Rand seines Hutes irgendwo lm Gebirge verloren, er hatte - nur noch ein Unterhemd und ein Paar grobe Bein kleider auf dem Leibe, und feine Füße waren anstatt Mit Stieseln mit einiger Stücken roher Haut bekleidet. In Quebec in Canada ver haftete kürzlich ein Polizist auf dem dor tiaen Babnbof einen iunaen Einwände rer, wöil er die englische Volkshymne God , save the Queen" gesungen hatte. Der Polizist ging von der merk würdigen Ansicht aus, der Einwanderer singe em unmoralisches Lied, und brachte ihn auch richtig vor den Richter, der dem ! Arrest kannte. , aus in anten eme Geldstrafe von $5 zuer Später klärte sich der Irrthum auf und der patriotische Einwanderer wurde schleunigst m Freiheit gesetzt. Dem Polizisten wird für seinen Dienst eiser wahrscheinlich die lederne Medaille mit dem Befehl verliehen worden, sic ... t r ' r ' r rrt . lunsllgyin oel seler.tcyen iLeiegenyeue? um den Hals zu tragen. . In der Nähe von Clinton,' Miss., ist durch eme plötzlich zum Vor schein gekommene Schlange von unae wohnlicher Größe Aufregung entstanden. Ihre Länge wird verschieden von 25 bis 45 Fuß angegeben, der einem Umfang eines jwel-Gallonen'ruges. Man ver muthet, daß - die Schlange dieselbe ist. welche vor vier Jahren von einer rei senden Menagerie entkam und seitdem nicht wieder emgesangen wurde. Die selbe war eine Boa Constrictor von etwa 25 Fuß Länge. Die : Schlange, welche jetzt Anlaß zu so großer Bestür zung giebt, ist bereits von mehreren Leu te gesehen worden, und eö vergeht fast keine Nacht, wo derselben nicht Schafe oder Kälber zum Opfer fallen. Aus der schiedenen Gegenden haben sich bereits Leute aufgemacht, um womöglich die Schlange Lu tödten, was aber sehr schwie rig ist, denn sie scheint sich in den unzu UT7 u South Bridge auszuhalten. ganglichen Summen nordöstlich von

In der 14, Ward von Pittö. bürg hat neulich ein blutiger Kampf zwi schen Jrländern und Italienern stattge funden. Ein italienischer Arbeiter Ra. menS Joseph Bernard war Abends beim Heimgehen von sechs irischen Arbeitern übersallen und blutig geschlagen worden. Er entrann mit Ach und Krach dem Tode. Am folgenden Tage Mittags erschienen plötzlich 20 Jrländer vor Ber nards Kostbause und verlangten Einlaß. Eine Anzahl italienischer Kostgänger, welche zur Zeit zu Hause waren, verram melten schleunigst Thüren und Fenster,

aber die Jrländer schlugen die Tbüren ein und 'drangen in das Haus. Ein blutiger Kampf war die Folge. Dem Italiener Rocco wurde mit einem Stuhl der Schädel eingeschlagen,' der Jrländer Patrick Constantme erhielt emen Schuß r , r "r-'r tl. t?: nr' c m oen unrerieio. ooaio oie unseren hre beiden schwerverwundeten Kamera den auf dem Boden liegen sahen, liefen sie vor lauter Angst davon, und als end ich dle Polizei emtras.war kemer mehr zu sehen. '. Die Verwundeten, wurden in das Hospital gebracht. Constantine ist bereits gestorben : Rocco lebt noch, aber seine Rettung wird für unmöglich, gehal en. . Fünf der Italiener., wurden - trn Laufe deS Nachmittags verhaftet, aber der Jrländer ist die Pollzei bis jetzt noch nicht habhaft geworden. , Man glaubt, daß die Jrländer die Italiener aus der Ward, vielleicht aus der Stadt hinauSzu a : i ir.Xti.i t. ---. "- iciocn veao.u..g. iautu. D erStaatssekretär in Wash ngton hat dem Finanz-Departement vor einiger Zeit eine von dem chinesischen Gesandten erhobene Beschwerde zugestellt. wonach cbmesische Frauennmmer, welche mit dem Dämpfer San Pablo" in San ranctsco angekommen waren,' be; threr andung von männlichen Zollbeamten ..in Gegenwart vieler Zuschauer" einer körperlichen Untersuchung unterzogen und einige derselbe sogar zum Ablegen ihrer Kleider gezwungen sein sollen. Auf diese Beschwerde hin wurde dem Secretär die Mittheilung, daß die Chinesinnen allerdings von männlichen Zollbeamten un-' tersucht worden se.en, weil augenblicklich eme Jnspectorm nicht zur Stelle gewe sen. Doch habe eine körperliche Unter suchung nicht stattgefunden. Daß mehrere ihre Ueberlleider- ablegen mußten, kam daher, wen die Frauen über ihren gewöhnlichen Kleidern noch gewiffe un nöthige und nagelneue Unterkleider trugen, offenbar nur zudem Zwecke, : sie in die Ver. Staaten einzuschmuggeln. Fer ner heißt es m dem Verlcht ; . .Obwohl auf den ersten Blick zu erkennen war. daß diese Frauenzimmer große Quanti täten unnothlger Kleidungsstücke u. a. Material trugen, welches der Surveyo, für Schmuggelwaare hielt hat dieser Beamte doch eine körperliche Untersu chung der betreffenden Chinesinnen weder angeordnet noch vorgenommen, weil keine Inspektor! anwesend war, 'welche diesen Dienst hätte übernehmen kön-. nen. Vom Auslande. I n Dijon fielen am 5. Sept. in einem , Hause, zwei Revolver schüffe, gleich darauf stürzte ein Mann mit dem vievolver in der Hand auf dle Straße und 'drohte Allen, die sich ihm nahern wollten, er werde sie niederschleßen. Endllch gelang es einigen beherz' ten Männern, den Mann zu faffen und ihn auf das Polizeikommiffariat zu brin gen. wtt gav er an, yartes alli-. mardet zu heißen und als Maschinen Heizer bei der Lyoner Bahn bedienstet zu sein, weshalb er oft genöthigt war, meh' rere Tage von feinem Hause fern zu blei den. Bor einigen Tagen hatte er nun erfahren, daß seine Frau ihn-während seiner Abwesenheit durch einen Journalisten. Namens Beaujeu, ersetzt habe. Wüthend über, : die ihm. angethane Schmach begab sich der Maschinenheizer am nächsten Morgen nach der Wohnung des Redakteurs der Petite Bourgoigne, der ihm ahnungslos die , Thür öffnete und sogleich, , von zwei Kugeln tödtlic getroffen, zusammenbrach. Memge Minuten später war Beaujeu eine Leiche. Der Rächer seiner Ehre zeigt 'über das von ihm begangene Verbrechen keine Neue. : , - o - - ! n V a? ! s s, das man ,n einer Reisetasche unterbringen kann,' soll ein Nebenbuhler des Kapitän Boyton nicht nur erfunden haben, sondern er soll sogar in demselben über den Kanal geseüelt sein. Es ist ein Nachen aus Wasser dichtem Stoff mit vier Taschen, die auf geblasen . werden können. Die. ganze Ausrüstung besteht aus einem sehr lelch ten Mast, einem' Segel und einem Paar Rüder. So 'weit wäre an dem Schiff nicbts Neues, aber das 'Eigenartige der iLrnnvung liegt oarin, van man es io ve quem wie ein Schnupftuch falten und dann in eine Reisetasche stecken kann. D,e ..Ind. Beige"' räth den Schiffsbau meistern, die bei neuen Bauten jetzt so sehr darauf sähen, die Schiffe möglichst leicht herzustellen, - sich diese neue Erfin dung als Ideal" zum Muster zu neh "n. v . .:: r :i Die Grundsätze, welche die ' Franzosen bei der Ausrottung des Sklavenhandels in Oftafrika zu befolgen pftegen,erscheinen in einer der Kölnischen Ztg. zugehenden. Mittheilung -in gar seltsamer Beleuchtung.Misilonär Greiner von der Pilgermission St. Chrischonä bei Basel kam zu Anfang Dieses Jahres wit einer Sklavenkarawane vön'Farre'her an die Küste - der Meerbusens von Aden bei Badjura. Als man am Meer ankam, wünschten die Europäer ihr vom Kara Wannenführer aufKameelen nachgeführ tes Gepäck ausgeliefert i zu erhalten, um f I. i. rr fr r rt icy oann von lyrer visyerlgen )eieu chast zu trennen. Plötzlich erscheint em ranzösischer Kriegsdampfer an der Küste und landet den Commandanten von Oboc ; seine Mannschaft schickt sich zum Angriff auf einen Theil der.Sklavenkarawane an und bringt dadurch alles in Wildeste Verwirrung; von Abtheilung zu Abtheilung pflanzt sich der Ruf fort, es gebe Krieg, und als die eingeborenen Begleiter der Karawane, die Denkali, sich kampsbereit , zusammenscharten, ma chen sich in der allgemeinen Verwirrung Räuber über den .Z!achtrab mit dem Gepäck her und stehlen u. . dem Missionar Greiner Barschast, Bücher und anderes im Werthe von 500 M. Das hätte sich noch verschmerzen laffen, wenn wenigstens die Hunderte .armer Sklaven, wel

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dis ttavakane führte, durch den griff des französischen Dampfers dem traurigen Lose, das ihrer harrte, entris sen worden wären. Es stellte sich aber gar bald heraus, das die ganze Machen schaft ein Scheinmanöver gewesen war : der französische Commandant dampfte wieder ab, sobald er sich aus der Zabl der Sklavinnen ein Mädchen' gewählt hatte. Noch Tage lang blieb die Karawane in Tadjura und bot den Franzo sen fortwährend Gelegenheit, gegen den offenkundigen Sklavenhandel einuschreiten. Es geschah aber nichts und langsam, in kleinen Trüpplein, wurde die Waare bei Nacht und Nebe!,vom engtischen lejchwaoer unbemerkt, nach Ära dien verschlyt. Der, milde ausgedrückt. planlose Angrlft des Commandanten von Oboe ließe sich allenfalls entschuldigen. vollends räthselhaft "aber 'muß' es ge nannt werden, daß der Mann es unter ließ, die Karawane, die noch Tage lang auf französischem Gebiet,-das feinem Schutz anvertraut ist, weilte, abufan gen. . Und all dies, konnte sich , gleichsam unter den englischen Kanonen von Aden abspielen : " Vor einigen Tagen starb in Rom die berühmte Sängerin Adelina Speech, die Taufpathin der Patti. Ade lma, welche eme der berühmtesten Sän gerinnen gewesen und . die man der Ma libran an die Sette zu stellen liebte, mußte mit 24 Jahren wegen übergroßer Korpulenz die Bühne verlassen. Schon mit 16 Jahren wurde sie so dick, daß nur r T' j - ""W W . . .. m. m., vie rasimirlenen ollettenmnne sie für die Bühne möglich machten ; allein eini ge Jahre später hatte sie einmal das Un glück, bei einer Bühnenohnmacht nicht mehr ausstehen zu können, und da bei den Hebungsversuchen mehrere starke Männer beigezogen wurden, brach im Pu blikum ein so homerisches Gelächter aus, daß die Sängerin es nicht mehr wagte, jemals wieder auf den Brettern zu er scheinen. - r u e v e r oen s : a nv derNeven und die Aussichten auf die Weinernte wird aus dem Rheingau geschrieben: Die Wetterlaune dieses . Sommers ' hat den Hoffnungen der Winzer einen argen Dämpfer aufgesetzt. Die Btüthezeit der Trauben ist' verregnet, und wenn auch die wenigen Gescheine, welche durch die regnerischen Wochen gut durchgekommen sind, bei dem in letzter Zeit eingetrete nen sonnigen Wetter erfreuliche Fort schritte machen, so wird doch der quan titative Ertrag des heurigen Herbstes im Rheingau sich als cm recht dürftiger her ausstellen. Am meisten haben die beffe ren unv mittleren Lagen gelitten, da ge rade die Blüthezeit dieser Nebberge in die naßkalten Sommerwochen siel. Im Allgemeinen darf man annehmen, daß die Quantität deS 1836er Herbstes mit der des 1685ers sich auf gleicher Linie bewegen wird, daß un sere Winzer also zwischen einem Viertel- und einem Fünftel-Herbste ern ten werden. .Einen gewissen Trost er regt bei diesen wenig erfreulichen Aus sichten das vollständige Ausbleiben des Traubenpilzes, so daß, die Weiterdauer der augenblicklich günstigen Witterung vorausgesetzt, angenommen werden darf, daß diesmal unsere Reben von diesem verderblichen Feinde gänzlich verschont bleiben werden. Die schlechten Herbstaussichten haben naturgemäß einen lebhafteren Zug in's Weingeschäft gebracht. Wächst kein Wein im Berg, so wächst er doch im Faß. Die 1835er Weine werden namentlich von den Schaumweinfabriken aufgekauft ; auch nach den 1884er, die bisher in den Hintergrund getreten waren, herrscht Nachfrage. Drü ben im Rheinhessischen werden die dortjgen Mittelweine lebhaft gekauft ; 1881er kosten im Stück 700 bis 760 Mark,' 1885er 500 bis 550 Mark. Für bessere Sorten wurden bis zu 900 Mark ange' legt. , , ; ; . v . :.. k U e b e r d i e s ch o n e r w ä h n t e Verhaftung eines deutschen Obersten, der von den französischen Behörden als Spion angesehen worden war, meldet der Pari ser .,Temps" vom 4. d.: General Wolff, der Befehlshaber des 17. Armeecorps, meldete heute dem Kriegsminister .die Freilassung eines deutschen - Obersten in Belfort. In , General Wolffs'Depesche wird bemerkt, der verhaftete Ossicier sei ein 1871 pensionirter Sachse. - Dieser Ossicier war mit Papieren versehen, wel che seine Identität bezeugten; er näherte sich einem Wege der auf das Fort Ser vances ausläuft ; er wurde ergriffen und erklärte, er suchte ein, Wirthshaus, um sich . zu , erfrischen. General , Keifer, Kommandant von Belfort, wurde sofort in Kenntniß gesetzt. General Wolff ord riete vorgestern eine genaue Untersuchung an, die stattfand. Man fand weder Be merkungen noch Zeichnungen bei dem Of sicier, welcher erklärte er reise als Tou rist und habe die Vöqesen besucht. Un ter diesen Verbältnissen befahl General Wolff die Freilassung und erstattete demKriegsminister darüber Bericht.". Wie sich aus der letzten Post ergiebt,. ist der Oberst a. D. Richard v. Meerheimb, der bekannte Dichter der Monodrama, jener. Spion" gewesen.' Herr v. Meerheimb hatte zu semem Vergnügen dle Vogesen bereist und besuche auf eine Empfehlung in seinem Reisehandbuch hin auch den bei Belfort gelegenen Ballon de Ser vance, wober er nicht beachtet hatte, dak' der, Zutritt zu dem befestigten Gipfel U Berges durch Aufschriften an kleinen Säulen verboten ist. Der Commandant des . Sperrforts, Lieutenant LoriUd ließ dem verdächtigen Herrn .seine Pa Piere abnehmen und sandte sie nach Bel fort, .von wo am andern' Tage 'die Drahtnachricht einlief, daß der angebliche Spion sofort freizulassen sei. Oberst v. Meerheimb betont übrigens die zuvor kommende Behandlung, die ihm 'trotz des : - naheliegenden Mißtrauens von feiten der Franzosen, zutheil geworden sei.,,,;, ; ... ti r. !-Das volkSthümliche Vieri el des Pariser Faubourg Saint-Denis war am 4. September Nachmittags, der Schauplatz eines mysteriösen und bluti gen .Familiendramas. -Auf Nr. .186. dieser Straße bewohnte seit vielen Jh ren ein wildes" Ehepaar eine, kleine Wohnung, in welche es sich mit dem 27, jährigen Sobne der Frau, einem tüchti. gen Mechaniker, theilte. ' Der Vater war' als Kellner beschäftigt 'und verdiente wenn auch nicht so reichlich wie der jrni ae Driguet, seinen Lebensunterhalt und ' nicbts ließ auf einen 'Streit in der La-

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Dr. C. C. Everts, DentscherFahnarzt, (Nachsolg bb ha. . ZaUctt.) N.-W.:Ocke Washtugton n. Bennstzlvania Str. Jndtanavolik. Mir skyrn, I?r oenützt ie VANDALXA LINE ? wiSarunt? Weil ste die kürztfte und defte Linie über ßt. iOai8. MIhmoiii-I, lüatiaa.t9 Iottf., NotornsUn, ToxaHi Vrlcn. n Coloradot New IJLoxloo, rooota nn Caliroralo, ist. Daß Vainiett ift den Stei und die Eszu. nen find ans Stahl. Die Vagen haben dir eueften . Verbesserungen. Jeder Zug h t Vchlaswaaeu. Passagiere, ob fte uun Lill.-le erster Klasse oder Smigranten.Villete haben werden dnrch unsere PassagierzLge erster Maffe befördert. - Ob Sie nn ew Villet zn ermäßigten Pr,i. itt rt ff rrnrF finitiTTt c.v rnn i A.t4. . .M. . wm .-MV J Eisenbahnbillete bellen, kommen Sie, da sSretben Cte a II. Tl. Terlus sftftent Scncral Pzqagtrznt. etbofiii Oashmgto? und Jllwoti Str.,Ind'x!I . H il l, Ven'l npt. St. Lonit. tto. K . o y l. en'I Vsks..ot.. t. 9tvli VI. Ohloao, t;. Loulti tvncl Plttebiir Itailroacl. Seit-labell, für durchgehend, und Lsköl'Zbge. Vd 17. br. an: fttgt eetUfl da UntnDxot, Jndxl., i Statto. ,VchnöjgjPoftzug.,:qnbjg Ikccsm. a.Jdiana,l' 4:26B flö:4bf3 i:iSm f. 6:13 6:w, kk.amd'gttt? 6: 6:53 . 8:67 818 9:S6 . U:59?tm 1:37 . 3:33 . 3: . l-M 6:40 . 6:41 , 7:11 8:67 , 8:59 , 9:S2 . 11:30 , 12:376m 4:24 . 8:03 , ! 6:17 . Xu9tn...... 0 Ultlttl .., uitana ItttB .... (. ll:3tm JIIWI CttUMtttt&l. . 5:09 . :3i , 7:03 , 4:l5Qm 7:40 . 8:w 7:50 . ff M4fm U.M lfM , Ptttisura... M B.. 4Airi!?i4f r 2:9m 5: im Balttmor.... liainoto,. Ilm In kfrM a :2 , 6:15 ?:3J . l-MMs-ax mw mplf wwf fm .e vsrr.... Il:2j . 0 w.-...,. 8 :2s,?; OT rkgltH j lLgttch,auilnmmn Svnn:aa. arnann'l laft, C4lf nh Hvti3a,n drch dtl Pitttbvrg, arrilburg. tilobeirtta und Ne Bork, ohn Wechzei, fclci in Wagenwechsel ach VaUtmor, Washington und BoKon. r-Y Fahrkane ach allen Oftlichn Stadt n in in allen Haux!'?ahrkarttn.Bukkau de Westen und in dem Stadt'Bureau, KZe der Illinoi und kSasdtnat LtraK und im Union iiot vureau JndianaxoUI, I haben. Schlafwagen, arten kön MO ira orau geneven eroen cur? .vriuaiKn. bet den Slaenten i VtadtBurau oder t Unio Dexot z Jndtanaxrltl, Ind. 6. R. erlng, Sl. S. P. , Norde.cke SSashtug. ton n iimoii cirafct. , ijn-pn. samt! OcCeec, Vanagei, olundul, Ohid , E. fflld, !. Pa?oif, und Ttk, tttk,'. Wie Bee Line !" nach Kledeland, Lake Chatavqna, Niagara Falls Thousand Iilano, Lake George, Malt Uljamplain, Taratoga, Whtte Mountains, Old Orchard, Rhe Beach und alle KurplSKedon NEW ENGLAND Mit zwei SchnelljSgen täglich. Die einige ahn von JndianaxoliI nach JS&tv York aud DoHiou wlch dnrchaebende Waae in Verbindung mit der Lake Sdore und . i). Central S:'nbah hat. Die in,tg, Bahn, welch im rand ntral Devot l Rw jrr einlauft. in eiuic gynr slyneuzug xcmit eixger, tet und ijaffagiere, wilche nach Viifsouri, ansa, ebrakka, Eoiorado. em Merlco und alisornta rtsn ollen, finden defte Akkomadation und niedrig, alen. St und reise vlllee. an hol sich b,i !. I. t ch o l , gent. u,kfe Ticket i allen regulären TiSet.Offtce. S. B. T b o m a . O. B. S k i n n e r. Seneral Manager. Trasne Agent. . Z. mith. Gen. Pafs. Agt.. leveland. O. . W. J. Nlclxols, Passagier.Agent. jf .- Jndtanaxoli, Ind. N. atel Lau und IZK . Süd I2tnol ktrasi,. 'lOÜ'SVIClt, WtW AiBÄWY CHtCiftO RyIT . v " Die kürzeste und direkteste Linie von ; raj oli s . ach Stänif. swti sjionticen, Michig Citv, Chicago, und allen Orten un nördlichen Jndiana, Michi tan, nördlichen. Illinois, Wisconsin, Iowa, Zwuesota, k!eirat's, Kansa, ew Mezicoj Darota, edada, irado, Eausorntea nnd Oregon. , ... ,2 3 sh .2 don Indianapolis ach iMcago; ebenso nach Micyigan C,tty. leg ant. Pullmann Schlas vagßons auf den Nachtzög. . SepZckmarkku bis an' Reiseziel erthe.lt. Ktn Bahn hat arLKer 9 ucrnlichleitcn Ut dllliger Katen oll rsir. eUii und quixirung nicht , übertreffen. Stabl-Selei. . Miller Platform nd Stoßkfs, Luftbrems nd a,odrnen Ein rtchtungen, unüdttresftich Vorthei'e für Emlgra. ten, Land undTouriften,ill,t naq' irgend tem fjr, der Von andere ahn berüh, ud. , IMtrn man Lrdltch, sadiich, Lstltch tt ftltch in reisen wünscht, taufe man nicht da .ihig, illet, bt ma unsere Preis u. s. w. gesehen, i RSeg Näherem wende man sich a Z. j KobortErnmctt, Distrikt Passagi, lgt, 28 S2d Jllinol Straße, Jndtanax, , I,d. Jod O. Sarso. i HnralBrroaltr, . 13. . Vik.. Sral Passa,i,r tat. . i itttao. AK. bua,.se.- ' GÜMiQ. j I k I R R Die kürzere xi) beße Oe; ach txiulsvIUs, XksdvUIs, Hoiuptils, ChiX taiiOOga, Atlanta, Savannah, Jacksonville, Mobile and New i n'nf; ' Orleans " '' Cl ifi drtheilhaft für passazie ach den, tlltn, eine direkt Rsute zu nthme. yalaS-, Lchlas. und Parter-Wage zkischeu Chicago nnd Lonisdille nnd St Loniß nnd Louitdille oh. Vagenwechsel. Cornforl, SchnelligkeU nnd Sicherheit bietet die .Ztss die alte iderMge D. M. & D. M. .M. II. Dering, sstftent Seneral Passagter.Ugent, o?dft'e ashtngts nd Jklinoi Str., J,d,ll E, W. HcKxkka, Superintendent.

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