Indiana Tribüne, Volume 10, Number 5, Indianapolis, Marion County, 23 September 1886 — Page 2

vs-i-"-..; Zndiana Tribüne. Erscheint und Ssnnta'gs. FSgl.iq fJ LXV WtW( , f. 2n5Ünj- kostet durch bcn Zilgcx il Cent! per Qoch, die Conntttgl Xrt)8titl x och. Vid ,usai 1 Centl. Xt PoK lacijchi i Bo:ti:tcii)li4 5 Sa5. M' Osstce: 120 O. Marvlandür. Indianapolis, Ind., 23. September '86. Gaslicht und elektrisches Lickr. rm r f-r rrvr I Man bat iefct ungefähr zehn Jahre lang Zeit gehabt, den Werth oder den Unwetth des elektrischen Lichtes zu prüfen. Vor jener Zeit kannte man das elektrische Licht nur in den chemischen Laboratorien, wo es vorwiegend nur von den Männern der Wissenschaft geHandhabt wurde. Damals war man allge mein der Ansicht, daß das elektrische Bogenlicht die hellste Erleuchtung bilde, die es überhaupt auf der Erde geben könne, doch seien die Kosten zu groß, um es überall einzuführen. Es war damals nothwendig, chemische Batterien anzuwenden, die viel Zink und andere kostsvieliae Materialien beansvruchten, um ein elektrisches Licht herzustellen. Als man jedoch die Entdeckung machte, daß ciexirw rast ourcy jcracaung rauu werden kann, und als an Stelle der Batterien die Dampfmaschine trat, da wurde das elektrische Licht aus der Sphäre des Experiments in das Gebiet der praktischen cutzanwenöung gebracht Als man das elektrische Licht zum ersten Mal in die wissenschaftliche Oeffent. lichkert einführte, war es mit zayireicyen Mängeln bebaftet. Es brannte mcht mit sretiger Flamme und war außerdem mit vielen anderen Gefahren verbunden.' wie das Publikum seither zu seinem Leidwesen erfahren hat. Aber der menschliche Ersindungsgeist zeigte -sich stets der neuen Aufgabe gewachsen, und eme v:rsinounz ioigie oer anoern,um oie alten Uebelstände aufzuheben. Große EtabllNementS entstanden wie durch Zauberhand, neue Gewerbe traten gleichfalls : m's Leben, und Tausende von Handwerkern wurden in der Kunst unterrichtet, wie die Resultate der Nachsorschungen der größten Gelehrten der Neuzeit praktisch in Vollziehung gesetzt weroen iouien. mer Arien oer wi:n,a?en. Beleuchtung wurden vor Allem zuerst m Anregung gebracht. das Bogen licht und das Glühlicht. Es wur. de der Nachweis geführt, daß man daS eiektricve xiqi nlcyr nur zur eieucyrung großer Näuine, sondern auch für kleine Zimmer anwenden könne. Es wurden unzählige Methoden vorgeschlagen, wie das neue Licht am besten einzuführen und der Preis dafür so niedrig wie möglich zu stellen se:. Sobald der Beweis geliefert wurde, daß sich der allgemeinen Einfübrung des elektrisches Lichles kein Hinderniß in den Weg stelle, bemächtigte sich die Specula tion desselben und machte großartige Versprechungen über die Leistungsfähig keit des neuen Lichtes. Sowohl die Ve fürworter des Boaen- sowie deS Glühlichtes stellten die Vehaup tung ruf, daß die Elektricität berufen sei, jede andere Beleuchtungsart aus der . m m. . . " m JUSelt zu verdrängen. on vemas mein en j:e, es werde sich m Zulun, r rVrS WtMtJV V4VII. J V . VVVHI lM VV Irisches Licht gewann eine solche Ober Hand, daß Hunderttausende, wo nicht Millionen von . Dollars im Interesse neuer Gesellschaften für elektrische Be. leuchtung verausgabt wurden. Akan ver stieg sich sogar so weit, den Actieninha vern an derartigen iLelelljchaften eine derartigen Gesellschaften 3 Ost ( rrt tenn X tctt L?J Jh3?' !Z gab gar viele Vogel, welche auf den Ko. der anbissen. Eine Zeitlang waren die Gasgesellschaften" vollständig de.-nora lisirt und mußten es sich gefallen lassen. U Gunsten des neuen elektrischen Lichtes ux den Hintergrund gedrängt zu werden. Nach einiger Zeit stellte es sich jedoch heraus, daß die Befürworter des elektri schen Llchtes mehr versprochen hatten, als sie leisten konnten, und ein natür-r-it nj. j x ucher Nückjchlag war die Folge. Der Z"JlrZ.irz"l. T-Vt hrmtrlhnrlnJcl i 5?f, n ; 5 i 'iäi mt 4 ;üt größere Erwartungen gesetzt hatte, als hier zu Lande. Es kam sogar so weit. daß man daS Speculiren mit elektrischem Licht fast ganz ausgab, weil man der An sicht wurde, daß es niemals sich auf prak tische Weise verwenden lassen werde. Schon allein die Kosten, welche die Ein führung und die Unterhaltung des elek irischen Lichtes verursachten, waren ge nügend, um der Verbreitung desselben hindernd in den Weg zu treten. Man gestand zwar allgemein zu, daß das elek. irische Licht besonders in der incandescen direnden oder Glühlicht-Form viele Vor A.t- I f L!4a kii4 ..tf.i. X a4 lljZWZ VHit, vvuf Uh.. muit uvu, daß es zu tbeuer sei, um sich allgemein einführen zu lassen. Der Schlag, den das elektrische Licht erhielt, war sehr schwer, hat jedoch gute Früchte getragen. Er hat den lächerlichen und an's Ungeheuerliche streifenden Anpreisungen dieses Lichts ein Ende bereitet und Erfinder und Actiengesell' schalten bewogen, sich ein neues Feld zu bahnen. Die Einführung von Gaslicht machte seiner Zeit der Oelbeleuchtung noch lange kein Ende 2s erwies sich jedoch, daß in vielen Fällen das Gas sich besser ver werthen lasse, als das Oel, und daß es unter Umständen einen derartigen Werth besaß, daß man sogar die höheren Kosten desselben willig in den Kauf nahm. Auch die Gesellschaften für elektrisches Licht bemühen sich jetzt, den Nachweis zu füh ren, daß ihr Licht in vielen Fällen sich besser verwenden läßt, als das Gaslicht, trotz der höheren Kosten, welche es den Consumenten verursacht. Die Behaup tung, daß das elektrische Licht billiger sei, als das Gaslicht, ausgenommen unire gewissen besonderen Verhältnissen, ist schon längst als unhaltbar aufgegeben worden, doch stützt man sich noch immer mit Recht darauf, daß es eine bedeutend höhere und bessere Leuchtkraft besitze, als das Gas. . . . ..

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.i.'Sa. li a&. y--niTiLW'-''' ifrv fcHtbeiii.. bic neue AüssäMg 5tt Dinge Plä geiffett .hat, machen .die Gesellschaften für elektrisches Licht bessere Fortschritte, trotzdem dieselben ihnen nicht schnell genug kommen mögen. Diese Fortschritte haben jedoch den Vortheil, daß sie auf ehrliche Weise errungen sind und deshalb sich auch nicht so leicht derdrängen lassen, als die ersten überspann ten Erwartungen. Es bat sich herausgestelltdaß viele Leute Willens sind,für das beere, also für das elektrische Licht, einen anstandigen Preis zu bezahlen,und dieser Umstand sichert der neuen Veleuchtungsweise eine dauernde Zukunft. Die Gesellschaften versprechen keine ungeHeuern Dividenden mehr, wenn Jemand ihnen Actien für elektrisches Licht abkaufen will, sondern bemühen sich,ihre yiorfvirpcfmn.ipn mit bm Ynnhrpn (trifft wf v'i" vyn vf);It irt ß;fsflrm m fehlten. jedenfalls hat das allqemeine Publi' lurn seit der Einführung des elektrischen Llchtes bedeutende Vortheile errungen. Aus Angst, daß das elektrische Licht das Gaslicht am verdrängen werde, haben die Gasgesellschaften ihr Licht in einem hohen Grade verbessert. Vielleicht kom men sie auch noch dazu,daß sie Gasmeter einführen werden, die in allen Fällen richtig und zuverlässig sind. Der große Nordwesten 3Vr kpk.innt? STOisitflnSr Cfanis W. 5:, ufnnx r.A er ,.sl.f5f.r drei Wo, n auf die Reise, um eine Fahrt über die gesammte Länge der canadischen Pa. JU m!l&n ?tn seiner Gesell. schaft befanden sich Sir Donald G. -j a - -j 1 -1 - Smith, der reichste Storni in Canada und einer der bedeutendsten Actieninha ber jener Bahn, ferner Lord Anson von Gstnferm ; ,?nland.Mr.Malter Wallon. r Agent der Bank von Montreal in New ?1ork. und Mr. Nortbcote.ein Sobn es Sir Stassord Northcote. Die Ge ftllschaft reiste in der ausgesprochenen Absicht, alle Sehenswürdigkeiten an der Bahn entlang wirklick in Augenschein nehmen. Traf es sich, daß in der Nähe ines interessanten Punktes die Nacht einbrach, dann wurde der Eiscw bahnzug einfach auf ein Stengeleise bracht und man machte Halt bis zum n5stm Moraen. $ix. Nield erklärt, dak er keinen rieb ia.n Beariss von der unaebeuern Aus. dehnung des Nordwestens gehabt habf, stls cr bie gahrt cntrat Erst,als er m Eisenbabnwag? über den nördlichen Theil des wetten Plateaus diesseits der Felsengebirge und dann über die dre, Gebirgsketten dahinfuhr, welche sich über das Gebiet des westlichen Britisch. Columbia erstrecken, ging ihm das volle Bewußtsein von der riesigen Größe jenes Stückes Erde auf. Mr. Field War zwar fäon früber an derVacincküste aewesen. doch batte er noch niemals Gelegenheit gehabt, sich zu überzeugen, wie weit nach Norden sich der werthvolle Theil unseres Contlnents erstreckt. Er sagt voraus. daß vielleicht in nicht zu ferner Zeit jenes Gebiet mit Viehheerden ohne Zahl und mit Farmen und industriellen Unterneh mungen aller Art bedeckt sein wird. Alle Hilfsmittel, welche die Natur gewahren kann, sind reichlich vorhanden, und die Eisenbahn hat sie für alle praktischen Zwecke zugänglich gemacht. Der höchste Punkt, welcher bei dem Ueber steigen der eljengeblrge von der Eisen II" " I j" "ll" "n I bahn überschritten wird, befindet sich nur wa 5000 Fuß über dem Meeresspiegel, also etwa 3000 uß niedriger, als der t Punkt der Union Pacisic.Bahn. PortMoodY, dem gegenwärtigen Westlichen Endpunkt der canadischen Pa clsicbahn, fand die Vleisegefellfchast ein New Jolker Schm, welches gerade eine Ladung Thee aus Japan abladet. Cm Theil dieser Ladung wurde nach New Jork über Brockville und die New Yorker Eentralbahn verfrachtet, wahrend der andere Theil über die Manitoba uuuut uuu vit jiuuiiuwu Bahn von Winnipeg aus nach Ehicago befördert werden sollte. Ein anderer ' rta rrtr;a,rt rs rw, Dampfer aus San Francisco lud allge meine Fracht ab, welche gleichfalls für weitentfente Orte bestimmt war, wie z. V. Chicago und New York. Ein Theil dieser Fracht bestand aus eingemachtem Lachs in Kannen, welcher am Columbia Fluß verpackt und von Portland in Ore. gon nach San Francisco verschifft worden war. Mr. Field ist der Ansicht, daß die ca aadische Pacincbahn einen sehr bedeu: tenden Frachtverkehr viiiiu QVA4Vlvfl( t"l(tA Vam C44 zu b.Mi"b?b'n w,rd, und daß mcht m II in iiikift j 111 11 II 1 iin inrii nii 11 1 ttw nun nur vieler Bayn, lonvern aucy oem von ihr durchschnittenen Gebiete eine große Zukunft bevorstehe. Auch die New Yorker Central-Bahn, deren Director er ist, wer de aus diesem Verkehr später große Vor theile ziehen. Aus der Heimfahrt verließ Mr. ftuld die canadische Pacificbahn in Winnepeg und fuhr über die St. Paul, Minneapolis und Manitoba Bahn nack Chicago, ;7r.m Gesellschaft des Gen. Sherman vollem t VV MM A Heimkehr nach vitro yjorf Geyser in Tüd' Es ist eine bemerkensw sache, daß das Erdbeben, welches in der letzten Zeit die Stadt Charleston sowie den Staat Süd-Carolina heimgesucht hat, westlich vom Edisto-Fluß absolut keinen Schaden angerichtet hat. Bis an seine Ufer jedoch kann man die Spuren heftiger Erderschütterungen verfolgen. Vor dem Erdbeben hatte in SüdCaro lina, wie in vielen anderen Staaten auch, seit längerer Zeit große Dürre geherrscht und die Sümpfe und Teiche wa ren ausgetrocknet. Am Morgen nach dem ersten Erdbeben saben die Leute überall Wasser stehen. Als in der dun kein, mondlosen Nacht die gewaltige Er schütterung des Erdbodens die Leute aus ihren Häusern jagte, wurden sie in neuen Schrecken versetzt, als sie knietiefes Was ser vor ihren Thürschwellen fanden und hörten, wie in der Dunkelheit das Was ser herumrauschte und von den Bäumen tropfte, während die Sterne von einem wolkenlosen Himmel herabschienen. Die ses sonderbare Phänomen war die Ur sache, warum zuerst die Nachricht nach auswärts telegraphirt wurde, daß Charleston von einer Fluthwelle verschlun gen worden sei. Die Leute wußten sich nicht zu erklären, woher das Wasser ge kommen war, und dachten natürlich so f l f rtnr ' ' fort,.dab eine., grobe MeereLtyoae über

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'B, - ittSnb ätteut iet unö hthtüli verschlungen habe. Ein an Navenels Station an der Charleston und Savannah Eisenbahn 18 Meilen von Cbarleston wohnhafter Mann hörte Hilferufe aus dem einige Hundert Fuß weit entfernten Hause, in dem sein Sohn mit seiner Familie lebte. Er eilte seinem Sohne zur Hilfe und bfcb wie erstarrt stehen, als sich zu seinen Füßen, dicht vor. der Hauspforte seines Sohnes, eine sprudelnde Wassersäule in die Höhe erhob. Der junge Mann und seine Familie hielten sich auf der Piazza des vom Erdbeben hin und her gerüttelten Hauses fest, und wagten es nicht, sich aus dem Bereich des mit Einsturz drohenden Hauses zu entfernen, weil sie in dem geheimnißvollen Wasserschlund zu ertrinken fürchteten. In Adams Run, sieben Meilen weiter I

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west lch, war die Erde von unzähligen shington hat dieser Tage an alle Einneh. Geysern durchwühlt, von denen einige nehmer und Negistrare des Generalganz bedeutend größer Wattn, als die an. Landamtes folgendes Rundschreiben

dern. Einige dieser Krater liefern durch ihre Größe und den von ihnen aufae worfenen Schlamm ven Beweis, daß sie mit betrachtlicher Kraft Wasser in die Vvye geioolsen yaoen. ei oem unrei der Nacht konnten die Leute natürlich nlcht sehen, wie hoch das Wasser stieg, doch konnten sie genau hören, wie es in dle Höhe zischte, als ob glühender Damps aus dem Erdmnern dringe. Einer dieser Geyser am. Ufer emes etwa zehn Acker (r . X - S -.C l . f W gwpen mini aciivc rooir jo viel üstno auf. daß damit ane ungefähr einen Acker große flache des Teiches vollständm bis an den Uferrand 'aufgefüllt wurde, Die raier viiven eine unregelmäßige EuKe. Der flra'er selber f ilsl -k.lt V l nn , IC '-TitU m t ti rn" p :irt vüT - r R.7lle eU VlPm6 Fun mit Wasser gefüllt, unter wel r Tr K f t9T "t9ln'1 wger befindet. An dem Gras und dem T -T sehen, daß dle ganze Umgegend minde r n i c i: x. .a c 1 1 I n a i o c a.' A. cm rr k. c l SS! 4 5 'tt fttt r '.rT.r. kr " Vom Inlande. Cbinesiscbe Gurken werden gegenwärtig in New Jork zu 40 Cents n L . Pa I per Pfund verkaust. Die Heilsarmee" besteh: gegenwartig aus 1,552 EorpZ mit 3,602 Oficieren. In Tennessee wurde dieser Tage ein weißes Brautpaar durch einen farbigen Geistlichen getraut. Es war das der erste Fall dieser Art. DieZeichen der Zeit wer versscbern will. Auf der Pensionsliste der Ber. Staaten hepnden sich gegenwärtig 561,800 Personen. Seit dem Schluß Ä2f Öst nri0nstre sbe. zahlt worden. Taufende von C , a a r r e n werden täglich in. die Ver. Swten vn jwciico au 9mcinaqc9muBBK ui m san Diego m Californien ver auft, von wo aus ne vie Weuerrei,e ourcy vieler. tZ smA I wtuu uiuiiuu, i or zwe.Jahr.n berl i e b U 1" vycu, uiiv vut( ic vvuv, vV l lUm 1 ttml U...A ..9 1?. I Hji uuui ovv.v, iüuivc uu . ... rr. . . . , i- c t.r r.i I zmeislung waynnnnig uno oesinoel iuy letzt im Irrenhause. DaS Madchen w m w rr t t llevle emen Ändern, am age vor ver Hochzelt ievoch Nel iyr (seiievter vom Pferde und war auf der Stelle todt. Der Schmerz über den Verlust ihres Bräutigams machte auch das Mädchen wahnsinnig, und jetzt befindet sie sich xxir r .. r nt r sammen mit ihrem früheren Anbeter i? derselben Anstalt. Vor einigen Monaten h a t. 'e" ff". . nr r t . r t t ' . cir r ri " o ngcie in viaiiiormen inu r Pv,i i t.err - 1 T i ec s t a. n anonym le ciuuu eryaiien. vi iv i-uk t.....9..ri.rri. v .r. sit.u. AM Y.KV$V' v ' 1 . " t nn . r r t c i c r. v .V n.0 ; ' ?a l l ligiösem Wahnsinn leidet, und daß er glaubte, vor l seinem Nheumatismus gel. . 1 1 ... l V i . f ' f 1 ui( I " ' ' . so und seitdem defmden sich sne Frau un w"'. 'der m der grohten N h. 5vlrenoren oer oeioen seieuicya-s ten berathen jetzt, auf welche Weise sie den Leuten das Geld zurückgeben sol. len. ? : . cn m c.: jt ) w i u u i s j i Hi uiui . " A. ... . r..fLJ..fi... unier ioren vecial,-aoeioeveia?en. rur welche sie sich obendrein daS Copyright" , T . r i ' erworben hat, u. a. folgendes Tele gramm, das wir trotz dieses Nachdrucks Verbotes nachzudrucken nicht umhin kön nen: Oberst Graf Schmettau, der im deutsch -französischen 5?eldmae in 1870 latt mein da u Eine zur Heka ombe (OpferVon lKsuÄMK .razener Bedeutung jede große Opfer) gervoroene ura ieraltaae , t eme . .1- .. . rr" .. V . m. Stilblüthe ersten Ranges mit Eichen laub. Aus Louisiana wird gemel det, daß de? Ertrag der diesjährige Zuk kerrohrErnte um etwa 15 Vrocent ae ringer sein wird, als im Jahre 1885. II- 1 k H w " w.v iVMiyv Ernte eine späte; die Schößlinge mußten sich aus dem tiefer wurzelnden Auge ent wickeln, da das nächst der Oberfläche sich t-EV c C I- i' nn . .: . ' ' dessen viel besser, als man erwartet bat te. In Folge des anhaltenden Regens im Mai und Juni ist das Nohr viel zuckerhaltiger als gewöhnlich, so daß der Stand in mehreren Kirchspielen eben so gut ist, wie im Jahre 1335, wennauch die Stoppeln veniger gut aussielen. AlsderNebellionskrieabe w r r cm . gann, vertie w.a anrn von 3(anrn Countv, Jndiana, Frau und Kind und . . T es. . trat m die Unionsarmee ein. Er wurde.

infni bt . m ni i roy nn no V. svitvinr lim nrL . M ? - i r nw i nr

vyrv V; i , viDüoiflicn d vle em jfiniic zur Anzeige schwimmend Die srau wurde von der von vummerlle.nsüdSstl.cher R.chwng bringen, dami. denselben die 'Praxis bei RtafllKta g" KhoÄftf den localen Landämtnn entzogen erden funben, wo sie aus einen Zug wartete.

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eiil zu weroen, wenn er , ein larnrnui w"V c;. gcln und am I.September sand in tu ches Besitzthum verkaufe und den Ertrag se ldmarschall auf seinem Landsitze Tam. m öffentlichen Gebäude eine Verfamm. den beiden Gesellsckaften sckenke. Ertbat sei sorgfältig erzogen : diese Turkm Fa s.. '' ekJ , Kn '

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rtDuihien; lu eile t!! gekerkert, und dann gmg alle Spur von ihm verloren. Seine Frau heirathete nach mehreren Jahren den Wittwer Peak, dem sie zu seinen eigenen Bindern auch noch ihre eigenen in's Haus brächte, außerdem wurde die neue Ehe gleichfalls mit Kindern gesegnet. Die große Fa milie lebte ganz glücklich, bis neulich ein Mann aus dem Jndianer-Territorium zu ihr kam und erzählte, Martin sei jetzt ein reicher Viehzüchter im Westen ; er sei damals aus dem Gefängniß nach dem Westen geflohen und habe auf seine Briefe nach der Heimath keine Antwort erhalten, was in ihm den Glauben erregte, seine Frau sei todt. Geheirathet habe er nicht wieder. Frau MartinPeak ist neugierig, was ihr Asa" thun wird. TWr stellvertretende ffn ms miiTir d?s lAeneral. 5?nkamt5 in TOi, p?fssn . ist ,r .ffenntnik kips,r Rekttrde antnrn. fcslfc fntnnM in tnl chen Städten, wo Landämter der Vun. desregierung bestehen, als auch in solchen Städten, wo leine solche sind, Landagenten und Advokaten Schilder aushängen, auf denen in großen Buchstaben, die von Weitem m seben Nnd. die Worte ..U. St. Land Office" stehen, während in ganz kleinen Buchstaben die Worte beigefügt sind: Birnnes done . kj t c 1 . rr . here," oder Urkunden hier aufgenom. men." Die offenbare Absicht ist, durch solch, Smilder das Nublikum und be. sonders Ansiedler und Antragsteller zu täu chen. Solche Per onen lassen denn oft an solchen Plätzen ihre Urkunden r r r ' r ' er t - w aufnehmen, oericyllgen iyre eouyren und ihre Anzahlungen, Alles in dem Glauben, daß sie mit den zuständigen q,,ai?riknsk?amt?n ikre fflrfrhsft, 'o O" ' 7" w.(rr,.v Öv- i macht hätten. Sie werden hiermit nun angewiesen, alle solche Agenten und Anwälte zu benachrichtigen, daß sie solche ittpiükttnd? ild. nd An,pi?n '"1 "V " ' ' " " ' (y-r-ww i überhaupt zu .N.fnn aben." Sie lvouen serner aue ivicye Agemen uno sn cy ,n ei ti cy er B u o o y ar t m m xt rr . Priester und Arzt Namens Chow-Ju-Tien hat semen Wohnst von San Francisco nach New Jork verlegt. Er . L 1 l. L t fi wird auch da von den unwissenden Chinesen hoch verehrt. Dieser Wundermann 2" " US5 'S i. r k.:. Or . zeltung m seiner Behausung angetroffen. Er ist ein langer, hagerer Mann n X. i rx ur , . , mit stechend chwarzen.Augen. Ertragt rWraÄffi!

v 1 an ,P r ? Mit den Tapeten sind die im Style Ludln TÄ wigs xivgehaltenen Möbel. Anden

Äfe'lrJÄM ll" den seien. Dieses System jedoch, meinte der mongolische Jüng'e Aes ula?s, wurde viÖHu Vu. ,uv ., Bw- "' 'w ork emsuhren lassen, und er z,ehe deshalb vor sich nach seinen kaukasischen College zu richten und für ieoen iZ)ang zu vereinen, lil oem leden Gang zu berechnen. Mit dem buddhistischen G..ezdienst will Chw o' "c. s'nn' """.V glaubt, daß ihm geeignete Naumlichkeiien vom wciw? "u s' rtinirt nio T SrYYT6 VritTror vrt IVh surchs. welch, b. Mnglenh.ilig.n ..te ?..sk huiim Hv uv ivvvvu ivuvvh. fcJVVV gi iviro, ,, iuc yn leyrime vycu. wvvuiu jit 1111 vviuvii, iui' r? . '.. v rn n 1 gen ne in oen vwnn lern uno verneigen Ü r .r. . . i sr . ttcy lies vlS zur 5roe, wayreno 2yow Ju-Tien diese Huldigungen als ibm ae .. . . . buhrend mtt ruhiger Würde entgegen nimmt. Vom AuSlandk. Um die drandenburgi ,'chen Türkenbezwinaer und namentlich um deren tapferen General Hans Adam von Schöning hat sich. ein Kranz von l trz. M v. iu.iAiifan AsmnH.n rZSZXSZ. :7ti" zu. uujaviiBt o" I n..ACM nfrnffj i i icöiv" iu" omi I nAt (Rii Kov l$rTitt, V nn sifn .' v. c. Vv. ' a.tti (cZ.a m MthniSii rn iTVi- -T ; Dt Vv o-' rettete Schonmg zwei wunderholde Tur. kinnen. Die jüngere derselben wurde a.i4 un Vam. lUifnrnn I SSflr I . " r . . er r l. s me wurde spater die Gel.ebte des s ar. ken August von Sachsen und he Mutter r ,r,ik vu,. w, vi dete schließlich als eine Frau von Spie gel. Wer sich recht in die Stimmung jener Tage versetzen will, der besuche das lieblick aeleaene Dorf Tamsel bei Klli i . & h; . v ; m i v I ftnn 9Irn M?rtnS Vp3 Martbebruckes i 'V" . , . . r , , . iii r r. b"St . 's sich an bewaldeter Berglehne. n roanoaroöes xjuo n c?m pe.ieIMUM nun Dem wrcn qnicxmaw gehörigen vchlz zeigt uns den Gene. ratseldmarschall Adam von SchSnmg. Vi Alfon iorr Yer Gsfirrimnit SsimSrl. r l i er r . . rJ.. , rn., V v. V H"'- . lbe zeig, neben seiner Gemahlin die 'bwende S.a.ue des Tür en. ? ' l WM uuiivuuic ü5v,llu WUfc lMP I!! vv" Commandostab und blickt kühn in die Weite. In der Gruft steht sein Metall m tmm t sarg. Schöning starb als sächsisch pol. ni cher Feldmarschall zu Dresden am 9R Attest isiPsi. Nie Einwobner von Tamsel aber wissen auch heute noch viel ' ' Erstürmuna Krieger bis zu den Knieen in Blut hät ten waten müssen. Llucv ici er ..ein iterda tes even ader fayrr er aucy yeuie noch fort ; als schattenhafter Reiter un kreist er zur Nachtzeit dies prächtige r r ..itiri. 11-v-pmiop uno viele ziern? e gviyiiux che. Für den Sieg bei Ofen aber soll ihm Kaiser Leopold einen mit Diamanten besetztenDegen geschenkt haben. Man hat diese Waffe, welcher die Sage einen märchenhaften Werth zuschreibt, in der Hinterlassenschaft des Feldmarschalls emsig gesucht, doch nicht gefunden. . Man meint. sS.Ebrenschwert sei kemTürkew

t . -w-.-c.; .-"' v - - - . - bejlkgtt initgigeketi UiM A liif Sarg. ÄuS Charkow berichtet man den Nowosti" von einer grausigen That, welche daselbst am 10. v. M. ver übt worden ist. Eine Mutter hat ihre drei Kinder auf die schrecklichste Weise er mordet. In der genannten Stadt wohnte eine Familie, die aus einem Manne, einer Frau und vier Kindern bestand. Bei ihnen miethete ein Bahnbeamter, ein junger Mann, ein Zimmer, der, wie es schien, der Frau des Hauses wohlgefiel. Natürlich wurde der Gatte eifersüchtig. Er machte oft der Frau Vorwürfe, und nach kurzer Zeit kündigte er dem Zimmerherrn die Wohnung. So verstrichen zwei Monate. Einmal, als der Familienvater früher als gewöhnlich aus seinem Amte nach Hause zurückkehr te, fand er den jungen Mann bei seiner Frau. Von nun an gab es im Hause täglich Streitigkeiten zwischen Mann und Frau. Letztere hielt es nicht mehr aus und entschloß sich am 19. v. M. zum Selstmorde. Sie betete, küßte ihre Kinder und ging nach dem Bahnhofe in der Absicht, sich vor einen ankommenden Zug zu werfen. Auf dem Wege aber fingen ihre mütterlichen Gefühle zu spre chen an. Was wird denn aus meinen kleinen Kindern ohne mich werden?" sagte sie sich. Sie kehrte nach Hause zu rück, verrirgelte die Thür und erdrosselte ihre beiden kleinen Töchterchen, die drei und ein Jahr alt waren, und zerschmet terte überdies mit einer Axt dem einen W?ihrfitt Yprt ArtVis itnX Krn Vnii V V VV. MMW V V QtW ten die Kinnlade. Dann ging sie in den Hof hinaus und rief ihre beiden äl. ten Söhne herein. Als die Kinder hereintraten, warf sich die Mutter auf . ' . ' 1 . ' . ' den jüngeren Sohn, den sechs Jahre al' ten Dmitrij, und führte mit der Axt einen Hieb gegen ihn. Der zehnjährige (Su.ruX'mvuAiLL'l. .viuuii iyyuic ciiuu jiuuci uciiuciuiuc . aber die Mutter versetzte auch ihm einen wuchtigen Schlag mit dem Beile auf die Hand. Das arme Kind rannt c.. m,.. ... mr um, uiii vin u vvii. kv V lv ser Letztere lan.U er seine Kindermit Zerschmetterten Gliedern m ihrem Blute hrem Leben ein Ende machen sollte Der verstorbene König Ludwig II. von Baiern hatte sich im Gasthause .zu ernstem be: Slgmundsbürg, Gerichtsbezirk Jmst, zwei Zimmer gemiethet. Er ließ, dieselben nach seinem Vivuyuiuuv iiiitiiytvu, unv uuv i Geschmacke ernnchten, und zwar m gle: her Art wie in seinen Schlössern. Von den beiden Zimmern l st, wie die Jnns. brucker Nachrichten" berichten, das eine 2 .Muer cv.w; finv i, i vwv wvivv uiiv viu mit ävvvy,1 a&uam.ai ist '".Blau ebenso ausgeführt, gleichfarbig Ludfen ande von STVl!riViht!hr sfsTtt (renort 'hörn eben des französischen Königs dar. In dem ersten Nimmer stebt das mit icker Z Sl fenformen pottender birn örmig. Oen mit einem chinesischen Schirm da vor. zsn den ircfen stehen, mtt allerlei tnuunY7n s n..;Bild von ver chwenderi cher Pracht. Du Besucher steht überrascht auf derSchwelle, da Niemand in den bescheidenen Räumen I - ' vA cnAMMri4:MÄ- m.7tk....r., VI. Ä Ä" a Kig diese Zimmer noch km vorderSaw strphe bewohnt, und wird in denselben Alles, nachdem die Erlaubniß zur Besich tigung ertheilt wurde, unverändert ge lassen., Am 1. September erfolgte inBarcclona(.Spanien)ein anarchistisches Dynamit - Attentat, worüber folgendes bekannt geworden : Bereits seit ' einigen Tagen fand eine Arbeitseinstellung der Maurer statt, hauptsächlich aus dem Grunde, daß die Arbeitszeit , auf acht Stunden täglich herabgesetzt würde. Als- ' ' ?A cc,;i v. Arbeiter von den Aus tändiaen : die leö. i - Um begannen gegen die ersteren Dro hungen auszusieben und der Gouverneur I 1 u ' .v . . - erklärte, er werde die Arbeiter, Welcd I - . ? arbeiten wollten, gegen Bedrohung - . . . o aroeilen wouien, gegen Veoroyung n: Schutz nehmen., Auch die Arbeitaebtt Einigten sich zu gemeinsamen Maß. K ' ' " ' u M . 'M w .js iivnvvnini i.v., die "sich sämmtlich mit Ausnahme von (tJ acht schriftlich über dieÄdingun. gen verständigten, unter welchen sie wei ter arbeiten lassen wollten. : Während das Schriftstück zur Unterzeichnung um ging.erfolgte ein ungeheurer Knall. Eine in emem eisernen Nohr enthaltene Dy I itMiiiit-tfutu wv (vm iv vitv vt u .Morsen worden und hatte sich dort ent namit Kartusche war unter einen Tisch .e ,,. . i7.vx, I VVIIi nl -VM - Vl V II VVIV 1MIV lebensgefährlich sieben andere wenig "brt. Die Bestürzung v Stadt ist grob. 1 " I re: f.Ti.-.. en.lfu:.! ii (()Ui(V ; 1 1 f i v l von Seßhaftigkeit theilen Berliner Blät. ter mit. Am 1. Oktober d. I. werden es a Jahre, dak der Holzschneider, H. m.d nrdem Hause nber st S KZL? Ib , H m i- ' cm t ic herrschte m Berlm eine Wohnungsnoth, die verhältnißmaßig der im Jahre 1872 - Ä , g Ä - L 4v 1 M Vl f At tm A MM a aW Nia?l Di naryguv. er a ve errn cymior mum 9 n, daß er am äußersten Ende Berlins, No. 104 Landsbergerstraße damals, das I (-t(.Li. ?V...3 W(.iia. Wi rtAaMhA IJavh zog. n der einen, zwer treppen yocy belezenen Wohnung hat Herr vcymwt n-- ms. nn . f 1 ' in r. r l"" " "" " . iZ bei seinem Vater als Lehrling em. Als 1852 seme Mutter starb, lebte er zu. n,tHsf tit nnem vinipv rtilnn in hr Wohnung ; 1859 henathete er hier, sem Vater starb m der Wohnung ,m Jahre 1869, und heute hat Herr Schmidt be. retts die Hochzeiten erwachsener Töchter in der Wohnung gefeiert. : . A n P a st e u r .hat, nach der Lancet", er Arzt Dr. Bouiller die Aufforderung aericbtet. er solle ftcb von

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riV , -."C 'vr l Da beste Mittel gegen Rheumatismus, tißk i Gesicht, liederreißen. . Froftbeuiea. Gicht. ökreschnk, tkrruzwe ud husttÄkide. RüSenschmerzen, Verstauchungen. Steife pa9t Quetschungen. Bruhnuge, Friiche Wuudeuu. CchnittWundkN. Zahnschmerzen, Yeschwollene Brüste, rkopkwkh. rauomunorn. mae runaeuk vanoe. Gelenkschmerzea, Olzrenweh, und alle schmerzen, welche em aubernche üvcutel, brnöthigen. Farmer und ViebZüchter pnden in dem St. Jakobs Oel ein unübertreffliches Heilmittel gegen die Gebrechen des LiehstandeS. Eine Flascke St. Jakobs 0el kostet 60 Cent (fün? r t l :: a cu Off h Wnf Was it fnhtn IUIVvU IU4 O' ivvv mtyv, Ö "vv"Für ks.üs'-.erden zmSlfFlaschen s r e i nach allen Thei len der er. Staaten veriandt. Man adreinre: Tho Charles A. Vcgeler Co., Baltimore. Marvland. W. H. DOM'S I. X. Z5 öeste 'Q.eiftml - Whthe Dennen rttesl -. emTe?S wnden iWisF Jugend Lerlockunqen schwindelbas) Ü?. roll a.A?'B., gebeimnikr oeraus tranria,n ' uw an Ünten k-. .??.lgeu von Jugend sogenannterMisInzr. dösende ich ?V ein Bnck 7 I'rgsO dervackr. ffi2.5.Ä . " i cinrm vnk,.n, i ' .. 7'eundFraueSrkZeU?n""'' Adressk: Dr. k n -U21 E. 10si , X'l Vlur, iv. y C. PINGPANK'S deutsche Buch Handlung ! No. 7 &üb Alabamastr. Bücher und Zeitschristen in allen Sprachen neu und gebraucht zu billigen Preisen. - Alte Bücher werden gekaust und eingetauscht. raas & Grummann Contraktorco nnd Wmmnteenehmer, t . . , , 223 Oft Morris Strabe, empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten zu mäßigen Preisen. einem wüthenden Hunde beißen und sich alsdann nach seiner Methode mpsen las fen. Bouiller werde sich von 'demselben Hunde beißen lassen und sich durch Kau terisatZon (Brennmittel) heilen, während er die Ueberzeugung' habe, daß Pasteur an der Tollwuth erkranken werde. Wel chem von beiden Neclamehelden gebührt Mm der Preis ? Von der am 1. d.M. im AI ter von 83 Jahren auf ihlem Schlöffe zu Boulognefur-Seine gestorbenen Wittwe des Barons James Nothschild wird berichtet : Sie war die Tochter des Barons Salomon Rothschild, des Wiener Bankiers, und Enkelin von Mayer Anselm Rothschild aus Frankfurt, des ersten Vankiers dieses Namens, und hatte ihren 1863 verstorbenen Onkel James, den Begründer des Pariser Sauses, geheirathet. Sie war seit einiger Zeit das älteste lebende Mitglied des Hauses. Von einer unerschöpflichen Mildthätigkeit,- begnügte sich die Baronin James nicht damit, den Unglücklichen zu helfen, : sondern sie be wahrte auch dabei die Oberleitung der verschiedenen toou ihr und ihrem Manne gegründeten und ausgestatteten Kranken und Erziehungshauser. ' Die Armen der ganzen Welt verlieren viel an ihr. In frühere Jahren spielte die feingebildete Dame ine aroße Rolle in der Gesell schaft, ihre Salons waren von allerersten Persönlichkeiten besucht, bis sie . in den letzten Jahren durch Gesundheitsschwäche, . - . r JL - j r ezuWen rstv.l(? zuruVuzisykn. ... '

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