Indiana Tribüne, Volume 10, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1886 — Page 3
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Die Amerikanerin. Kriminal Roman von Ferdinand Herrmann. (Fortstsung.) Wieder folgte ein ausgelassenes Gelächter, das curch des Bräutigams Acht'elzucken und durch seine vieldeutige '!iene nur noch gesteigert wurde. Vor den Augen des jungen Mannes an dem Zkebentische lag es wie ein 3!ebel ; er hielt sich mit beiden Händen an der Lehne seines Sessels und zwang sich nur mtt dem Ausgebot fttner ganzen nergte zur Ruhe. Was er da vernommen hatte, konnte ja nur durch einen tückischen Zufall Personen 'betreffen, deren Flamen jenen glichen, welche ihn jetzt so sehr besckastlgten. xzx beging eme unverzeiyliche 'arrheit, sich deshalb aufzuregen ; denn es war völlig undenkbar, daß eine Rotte versumpfter Gesellen es wagen . , ' '.r . r e ... . sollte, 0 von !yr, von emer clettr, deren Reinheit er der ganzen Welt gegenüber vertheidigt haben würde, zu sprechen. So stürmisch es darum auch in seinen Schläfen hämmerte, gelang es ihm doch, seine gleichgiltige Miene zu bewahren, und nur ein aufmerksamer Beobachter würde bemerkt haben, wie heftig das Zettungsblatt, m dem er zu lesen schien, xn semen Handen zitterte. Am 3!ebentische hatten sich indessen die spöttischen und zweideutigen Bemer rungen über dle Verlobung des Herrn Caesar Springer und über seine Braut förmlich gejagt, und obwohl, red Arcyer allmählich wieder sicher wurde,daß man dabei unmöglich Helenen im Sinne haben könne,empfand er doch ein an Ekel grenzendes Gefühl der Verachtung gegen diesen Bräutigam, der solche Beschimpfungen eines Wesens,- dus ihm doch über'Alles theuer sein müsse, mit unveränderlich gleichem, blasirtem Lächeln anzuhören vermochte. Er drückte auf den Zlnops der vor ihm stehenden Tischglockc, pm den Kellner zur Bezahlung sein" kleinen Zeche herbeizurufen, und hatte bereits nach seinem Ueberrock und feinem Hute gegriffen, als er plötzlich mit voller Deutlichkeit vom 3!ebentische her die Worte vernahm : So trinken wir denn ein letztes Glas auf das Wohl der lieblichen Helene und ihres kühnen Entführers, der ja diesmal nicht Paris, sondern Caesar heißt !" Hell klangen die Gläser zusammen, aber eines von ihnen fiel klirrend zu Boden. Auf den Arm des jungen 3)!annes, der den leichtfertigen Trinkspruch ausgebracht, hatte sich schwer und mit eisernem Druck die Hand des Amerikaners gelegt, seine in wildester Erregung blitzenden Augen bohrten sich fest in das erbleichende Gesicht des Sprechenden und seine breite Brust arbeitete in mächtiger, mühsam zurückgehaltener Bewegüng. Ich ersuche Sie, mein Herr, mir den vollen Namen der Dame zu nennen, von welcher Sie eben gesprochen haben," sagte er. mit bebender Stimme. Ich fordere es sogar!" Sein unerwartetes Dazwischentreten hatte für einen Moment an der Stelle des ausgelassenen Lärms eine tiefe Stille erzeugt. Aber noch ehe der An geredete sich genügsam von seiner BeKürzung erholt hatte, um eine Antwort zu geben, erhob . sich von allen Seiten ein wahrer Sturm der Entrüstung gegen den Störenfried, den Niemand kannte, und der alle Siegeln des gesellschaftlieben Anstandes so rücksichtslos außer Acht gelaffen hatte. Alle sprangen auf und umdrängten den Ingenieur, der unbeweglich inmitten deS durcheinander schreienden Haufens stehen blieb und mit erhöhter Stimme seine Frage wiederholte. Durch die große Zahl seiner Kameraden ermuthigt, machte sich indessen der Gefragte los und sagte brüsk: Zum Teufel, Herr, wie können Sie sich unterstehen, eine solche Frage an mich zu richten! Sie werden mir für diese Unverschämtheit Rede stehen. oder'" Aber er vollendete den angefangenen Satz nicht, denn derselbe Fred Archer, der sich sonst so meisterlich zu beherrschen verstand und deffen Handlungen stets unter dem Einfluß eines gereiften Verstände und einer vortrefflichen Erziehung gestanden, hatte in diesem Augenblick, wo er sein heiligstes Ideal von frechen Buben schamlos in den Koth gezerrt sah, alle Gewalt über sich selbst verloren. Auf die drohende Geste des jungen Mannes hin stieß er diesen mit einer verächtlichen Bewegung bei Seit, und ohne darauf zu achten, daß er einen Seffel und einen Champagnerkühler, die ihm im Wege standen, zu Boden warf, stand er mit einem einzigen Sprunge vor CaesaSpringer, welcher sich allein an dem' Tumult gegen Archer nicht be theiligt batte und scheinbar ruhig auf seinem Sitz geblieben UQr. f Wohlan, mein Herr, wenn dlese Feiglinge dort, die nur den Muth zu haben scheinen, eine abwesende Dame zu beschimpfen, mir die Antwort verwei gern, so werden Sie mir dieselbe hossent lich nicht schuldig bleiben! Habeich mich in einem Irrthum befunden, so erkläre ich mich von vornherein bereit, Jhnen und Ihren Freunden jede gewünschte Genugthuung zu geben." Caesar war noch bleicher geworden als gewöhnlich, aber er hatte seine Züge in der Gewalt und nur ein leichtes spöttisches Lächeln legte sich um seine MundWinkel, als er langsam und scheinbar nachlässig erwiderte : Ich rechne allerdings stark auf eine genügende Erklärung über Ihr sonderbares Benehmen; aber, obwohl Sie es unterlassen haben, sich zuerst vorzustellen, wie es sonst in der ganzen civilisirten Welt in solchen Fällen Sitte ist, sehe ich doch keinen Grund, Ihnen meinen Namen und denjenigen meiner Braut zu verschweigen. Ich heiße Caesar Sprin ger und habe die Ehre, mit Fräulein Helene Springer, der einzigen Tochter meines verstorbenen Oheims Rudolf Springer, verlobt zu sein. Ist Ihnen das ausführlich genug, mein Herr?" Fred Archer stützte sich mit beiden Ar men auf die Tischkante, eine dunkle Ro the lag auf seiner Stirn und seine Augen flammten wie im Fieber. Das lügst Du Bube!" donnerte er dem gelassen vor ihm sitzenden jungen Manne zu yd seine Stimme, klang so
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macyllg ourcy ven ganzen iaum, day auch die an den anderen Tischen sitzen den Gäste auffuhren und sich der Gruppe der Streitenden näherten. Das lügst Tu, und Du wirst es auf der Stelle widerrufen !" Die Aufregung wurde eine allgemeine. Caesar's Freunde, die anfänglich so laut und lärmend auf den Fremden eingeschrieen hatten, waren bei dieser Wen duna der Dinae und bei der furchtbaren Erregung und Entschlossenheit in dem Gesicht de unbekannten Mannes bedeu tend kleinlauter geworden und schienen i , f f e. Ti , es dem glücklichen Bräutigam toi überlassen zu wollen, wie er sich auf den unerwarteten Angriff zu vertheidigen babe. Caesar aber hatte trotz seines geringen persönlichen Aiuthes Geistesgegenwart und Weltersahrung genug, um sich in einer so schwierigen Situation, für die ibm selbst noch jede Aufklärunz fehlte, äußerlich mit Anstand zu behaupten. Er erhob sich, trat einen Schritt zurück und sagte, mdem er sich in die Brust warf, mit hochmüthiger Kälte : ..br Benehmen, mein Herr, prlcht dafür, daß Sie entweder unzurechnungsfähig oder betrunken yno, und eute m solchem Zustande vermögen Niemanden zu beleidigen. Ich werde Sie durch den Kellner hinauswerfen lassen." Alle Anwesenden standen auf der Seite des scheinbar ganz grundlos Angegriffenen und fanden sein Berbalten der unerhörten Beschimpfung gegenüber durchaus orrect. Der junge Amerika ner würde, wenn er sich von seinem Zorn noch weiter hätte hinreißen lassen, zweifellos eine gewaltige Uebermacht gegen sich gehabt haben ; aber zum Glück gewann er nach der ersten heißen Aufwal lung seine Selbstbeherrschung zum Theil zurück und zwang sich zu einem etwas ruhigeren Ton. Sie bleiben also bei Ihrer .vorherigen Behauptung stehen V fragte er. ..Ich Pflege Alles, was ich sage, auch zu vertrelen ; aber ich habe mit einem Äkenschen Ihres Schlages überhaupt nichts mehr zu verhandeln." Er machte eine Bewegung, als wolle er ihm den Rücken zukehren; aber Archer hielt ihn davon zurück. Nicht so eilig, mein Herr, wenn ich bitten darf! Ich bin weder betrunken noch unzurechnungsfähig, und wenn St demnach also meine Worte als eine mit vollem Bewußtsein ausgesprochene Beleidigung nehmen, so werden Sie sie nur vollkommen richtig auffassen. Sie sowohl wie Ihre Spießgesellen hjer haben, während der letzten halben Stunde eine bestimmte junge Dame in der feigsten und erbärmlichsten Weise beschimpft, und wenn ich Jhneiz jetzt auf Ihre Erklärung, diese Dame sei Ihre Braus, p.lit vollstem Nachdruck wiederhole, daß as eine erbärmliche Lüge ist, so sollten Sie mir Dank wissen für die gute Meinung, die ich damit von Ihnen hege, Denn wenn Sie die Wahrheit gesprochen hät- , . ' ii l. 7 t'.t. ... .n c ' len, mein $txx uny vier scywou vie Stimme des Amerikaners wieder zu mächtiger Stärke an wenn Fräulein Helene Springer sich Ihnen in der That verlobt hätte, so aäbe es für die Scham'losigkeit, Erbärmlichkeit und Gemeinheit, deren Sie sich hier samnit Ihrer meunde schuldig gemacht hätten, keinen Ausdruck in unserer Sprache mebr und kein ande res. Züchtigungsmittel als die Hetz peitsche !" Ein unbeschreiblicher Tumult folgte diesen Worten. Alles drängte auf die Streitenden ein: denn man mußte ja erwarten, daß sich der Beleidigte auf den Fremden stürzen würde, und man wollte es natürlich nicht zum Aeußersten kommen lassen. Caesar abe? that nichts Derartiges, wenn auch seine Augen mit Blut unterlaufen und seine Lippen fast blau vor Ausregung waren. Er blieb unbeweglich auf seinem Platze, und als die durcheinander lärmenden Stimmen für einen Moment schwiegen, stieß er mit zischenden Lauten zwischen den Zähnen hervor? Das sollen Sie mir bezahlen ! Nennen Sie mir Ihren Namen, wenn Sie kein Ehrloser sind !" Alle horchten mit Spannung auf: denn Keiner hatte ja den seltsamen Fremden jemals gesehen, und man fand es im höchsten Grade befremdlich, daß er die sehr berechtigte Frage nach seinem Namen nicht auf der Stelle beantwortete, sondern in sekundenlangem Schwel gen verharrte. In der That hatte seine jäh aufwallende Heftigkeit den jungen Amerikaner in eine überaus schwierige Lage gebracht. Daß er dem Beleidigten seinen )!amen nennen mußte, war ihm keinen Augenblick zweifelhaft und es widerstrebte seinen Ehrbegriffen, unter einer falschen Bezeichnung für das, was er gethan hatte, einzutreten. Zugleich aber siel ihm auch der Gedanke an die etwaigen Folgen für den weiteren Gang der Untersuchung schwer aus die Seele, und die verschiedenartigen Erwägungen, welche ihm aleichzeitia durch den Sinn fuhren, nöthigten ihn zu einem Zögern, das von den Zeugen des Vorfalls nur zu seinen Ungunsten gedeutet werden konnte. Als Archer aber aus dem Kreise der ihn Umstehenden eine diesbezügliche spottische Bemerkung vernahm, entschloß er sich kurz, dem einmal gefaßten Plai e treu zu bleiben und lieber vorübergehend einen Makel auf seinem guten 3tuf zu dulden, als das Gelingen des großen Unternetunens durch unzeitgemäße volle Offenheit aufs Spiel zu setzen. Er nannte den falschen Name, unter wel chem er im Goldenen Löwen abgerne gen war, und fügte hinzu, daß er dem Beleidigten in seiner Wohnung jederzeit zu wetteren Abmachungen zur Verfü gung jteyen werde, ie neugierigen Zuschauer waren zwar durch diese em fache und in verhältnißmäßig ruhigem Ton abgegebene Erklärung unangenehm enttäuscht, denn ne yalten ncy aus weitere, -pikante Enthüllungen gefaßt aemacht; für Caesar aber schien dieser Ausgang vorlaufig der erwünschteste zu sem, denn er sagte nur mit emem hoch müthigen Kopfnicken : Gut also! So Wird sich alles An dere finden !" und verließ dann, ohne dem Amerikaner nur noch einen einzigen Blick zuzuwerfen, mit zweien seiner Kameradcn, die seine intimsten Freunde zu F ff L i l" sW sem icyiencn, oas xotai. Aucy Hred Archer entfernte sich unmittelbar nach ihm, und nachdem der Vorfall von den Zurückbleibenden noch eine Viertelstunde
s lang i?c!pröchüN und rn inannt.Nacusten Ärt gedeutet tooxthx war, ging man auch hier zu etwa Anderem über und hatte den Zwischenfall bald vergessen. Der junge Amerikaner war in seinem einsamen Zimmer eine Beute der Wahnsinnigsten Aufregung und nagenden Schmerzes. Irgend ein Fünkchcn von Wahrheit mußten doch die Behauptung Springer's und die abscheulichen Anspielungen seiner Freunde enthalten haben, und tvenn sich Fred auch noch immer nicht entschließen konnte, an eine wirklicke Schuld Hclenens zu glauben. so war doch der bloße Gedanke, daß sie , aus Grund irgend weicher Ureignis,se, die er noch nicht kannte, an einem offen:liehen Orte ,n so schändlicher Welse verleumdet werden konnte, hinreichend, um sein Blut in stürmische Wallung zu bringen und sein Herz m grimmiger Pein zn zerreißen. Mit verzehrender Ungeduld erwartete er die Rückkehr des Commlssars, des einziges Menschen, dem er sich hier anvertrauen und auf dessen Beistand er zählen konnte; denn so wichtig ihm auch immer die Entlarvung der Mörder 3!uvolf Springer's gewesen war, das Verlangen nach einer AufKlärung über das Ergehen der Geliebten . r 4F r r . r . c mußte docv itt vieler s.cyweren stunde jede andere Rücksicht weit überwiegen. Ein Wiedersehen. Fred Archer's Geduld wurde auf eine )arte Probe gestellt ; denn erst in Vorgerückter Nachmittagsstunde kehrte der Polizei-Commissar in das Hotel zurück. Seine ernste Miene verrieth, daß auch er nicht als ein Träger erfreulicher Neuigkeiten anzusehen war, und seine ohnehin wenig heitere Stimmung wurde durch Archer's Erzählung keineswegs gebessert. Sie' haben da eine ganz gewaltige Unvorsichtigkeit begangen, mein Lieber," sagte er, die mich nun wohl zwingen wird, ganz stuf eigene Faust weiter zu handeln, ijnd ich weiß um so weniger, wie wir über diesen unangenehmen Zwischenfall hinweg kommen sollen, als Ihre Beleidigung des jungen Springer eine völlig ungerechtfertigte und zwecklose war. Alles, was Sie da gehört haben, berubt in vollem Umfange auf Wahrheit." ' Der junge Mann stöhnte schmerzlich auf und schlug die Hände vor das Ge steht. Diesem Manne des Gesetzes und der Gerech. igkeit konnte er ja nicht wie Jenem ins Gesicht rufen, daß er ein Lügner sei. Dieser würde ein so furchtbares Wort gewjß nicht ausgesprochen haben, wenn er nicht seine vollgiltigen und schwer wiegenden Gründe dafür gehabt hätte. Und diese Gründe schienen in der That glaubbaft und wichtig genuz zu sein. Der Cplninissar hatte sei) nen Tag gut angewendet und nicht eine einzige Viertelstunde nutzlos verloren. Er hatte zunächst die Bekanntschaft Franz Sprina.er's gemacht und war von diesem, wie er es erwartet hatte, an den Advokaten gewiesen worden, um wegen des Hausverkaufs zu unterhandeln. Obwohl Behrmann dabei nicht von diesem letzteren Thema abgegangen war und höchstens hier und da einmal eine ganz gleichgiltige Frage nach den Verhältnissen der tadt gethan hatte, war er doch bald dahinter gekommen, daß er es in dem Doktor mit einem höchst verschlagenen und mißtrauischen Individuum zu thun habe, das man wohl schwerlich überlisten und sicherlich niemals zu em freiwilligen Geständnis) begangenen Unrechts werde bringen können. Von Springer's Familienverhältnissen war nur ganz beiläufig die Rede gewefcn und der Advokat hatte dabei allerdings hingeworfen, sein Client sei um so eher geneigt, das alte Haus zu verkaufen, da sich sein Sohn schon in den nächsten Wochen mit einer Cousine vermählen werd? und naturgemäß den Wunsch hgbe, sich sein junges Heim in sonnigexen und moderner eingerichteten Räumen aufzubauen, als sie das mehrhundertjährige Gebäude am Marktplatz enthielte. Nach dieser Conferenz, welche der Poli-zei-Commissar sehr geschickt in die Länge zu ziehen gewußt hatte, ohne sie zu einem Abschluß kommen zu lassen, war man zur Besichtigung des Hauses selbst übergegangen, und Behrmann hatte dabei auch die Bekanntschaft der übrigen Mitglieder der Springer'jchen Familie gemacht. Die Frau brachte einen fast noch ungünstigeren Eindruck auf mich hervor," erzählte er, als ihr Mann, und wenn hier wirklich Verbrechen angestiftet worden sind, so ist sie sicherlich nicht unbetheiligt daran gewesen. Auch das Töchterchen konnte mir nicht sonderlich gefallen nnd noch weniger der Sohn, den ich allerdings nur für einige Augenblicke sah, da er sich bald nach meinem Erscheinen - entfernte. Er begab sich wahrscheinlich gerade zu jenem Frühstück, das Sie, mein Freund, in so wenig geschickter Weise unterbrochen haben !" Und Helene?" fragte Archer angst voll. Sind Sie auch ihr begegnet? War sie glücklich ? Und haben Sie ihr meinen - Wunsch ausgerichtet ? Wann werde ich sie sehen?" Das sind viel Fragen auf einmal, und Sie müssen mir schon gestatten, sie hübsch der Reihe nach zu beantworten. Gesehen habe ich Fräulein Helene allerdings. ' Auch muß ich der Wahrheit gemäß bestätigen, daß sie mir als die Verlobte des Herrn Caesar Springer vorgestellt wurde. Den Eindruck einer glückliehen Braut aber hat die junge Dame keineswegs auf mich gemacht, und wenn man sie auch mit großer ZuvorkommenheU zu behandeln scheint, glaube ich doch bemerkt zu haben, daß sie sich bei ihren Verwandten keineswegs behaglichsühlt." Und mein Austrag Meine Bitte, sie zu sprechen haben Sie Ihr denn nichts davon mitgetheilt?" Nur Geduld,, mein .Freund,, ich komme auch da hin ! Anfänglich schien sich mir nicht die kleinste Gelegenheit darbieten zu. wollen, mich Fräulein Helene zu näbern. . Sie nahm von meiner Gegenwart ebensowenig. Notiz, als von derjenigen.ihrer Verwandten, und selbst nachdem man mich eingeladen hatte, zu Tisch da zu bleiben und nachdem es mir durch eine geschickte Veranstaltung gelungen war, .meinen Vlad statt neben der Hausfrau neben der jungen Braut zu erhalten, blieben , alle meine Versuche Le in ein Gcsvrd zu Men, in dessen
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fes Verlauf ich ihr irgend welcheÄndeutung l.'tt, . js. . . . " f . . T . f - r . UUllC IIUlUgFCIl li'UUUl, VDWl itV Ivj. vie antwortete meist nur durch ein kurzes Wort, ihr Teller blieb unberührt, und fast niemals erhob sie ihre gesenkten Blicke. Als wir uns von der trübscligen Mahlzeit erhoben, war ich genau so weit als zuvor, und da ich nicht mehr lange verweilen konnte, wenn ich nicht Gefahr laufen wollte, Argwohn zu erregeu, so mußte ich mich wohl zu einem etwas energischeren Vorgehen cntschließen. Ich hielt Fräulein Helene trotz der kargen Antworten, welche ich von ihr erhielt, so lange an einem Gespräch fest, bis wir für einige Minuten allein oder doch wenigstens unbeobachtet waren, und ich benutzte diesen günstigen Moment, um ihr zuzuflüstern : Ich habe Ihnen eine wichtige Enthüllung in Bezug auf Ihren verstorbenen Papa zu machen, mein Fraulein. Wollen Sie mir zu diesem Zweck eine Zusammenkunft bewilligen V4 Die junge Dame blickte für einen einzigen, rasch vorübergehenden Moment zu mir empor, und ich war nicht wenig überrascht, aus denselben Augen, die eben noch so matt und trübe vor sich hin gestarrt, plötzlich ein helles Feuer lodern zu sehen. Aber es erlosch so schnell wieder, als es sich entzündet hatte, und sie schüttelte traurig den Kopf. Ich habe schon so viele Enthüllungen über meinen armen Vater hören müssen, daß es mich nach weiteren nicht mehr verlangt. Ich bin ein arincs, hilsloses Geschöpf und es könnte Ihnen wenig Freude machen, mich noch mehr zu quälen, als es ohnedies bereits geschieht." Ich wollte mich natürlich gegen diesen Argwohn vertheidigen, aber sie unterbrack mich kurz und sagte : Wenn es aber etwas Gutes ist, das Sie mir von meinem Papa erzählen wollen, so thun Sie es bitte offen und vor allen diesen Leuten." Das war eine arge Verlegenheit für mich ; denn ich konnte ihr natürlich dort, in dem Fuchsbau selbst, wo nur in jedem Augenblick gestört und überrascht werden mußten, keine näheren Andeutungen machen. Ihr unvermeidliches Erschrecken hätte mich nothwendig verrathen oder mindestens verdächtig machen niüssen, und gerade darauf, daß man dort nicht das geringste Mißtrauen gegen mich empfindet, ruhl meine ganze Hoffnung, der Sache näher zu kommen. So mußte ich mich denn darauf beschränken, der jungen Dame hastig und leise ju sagen : Ich hoffe, daß es eine angenehme Neuigkeit ist, die ich Ihnen mitgebracht habe ; aber sie ist nur für Sie allein bestimmt und wichtig genug, daß Sie mir um ihretwillen eine Viertelstunde schenken. Sie kommt von einem Freunde aus Amerika und Sie finden mich im Hotel zum goldenen Löwen." Ah! Und welche Antwort gab sie Ihnen daraus Z" fragte Archer in hoch stcr Spannung, , Gar keine, mein Lieber! Sie sah mich nur noch einmal durchdringend an und huschte, ohne ein Wort zu sagen, davon. Ich aber wurde unmittelbar darauf aufs 9!eue vyn Herrn Franz Springer, dem jn der That sehr viel an oem Verkauf des alten Hauses gelegen zu sein scheint, in Beschlag genommen und ärgerte sich nicht wenig, daß ich überhaupt ein Einverständni.ß mit der sonderbaren jungen Dame gesucht hatte." So wild sie also nicht kommen?" sagte Archer leise und niedergeschlagen. Freilich, ivas kann sie Angenehmes aus Amerika erwarten, nachdem sie hier ein neues Glück gefunden hat." (Fortsetzung folgt.) Bern Nuölaude. Admiral Mouchez, Direc' 1cx des Pariser Observatoriums, wird im Namen der französischen 3!egierung die Astronomen aller Länder zu einem großen internationalen Congreß zusammenberufen, auf welchem die Mittel und Wege berathen werden sollen, auf der ganzen Erde möglichst gleichzeitig und an möglichst vielen Punkten eine photogra phische Abbildung der Himmelssphäre zu gewinnen. Es sollen bei dieser Gelegenheit noch andere astronomische Fragen zu Erörterung gelangen. Der Premierminister von Neu-Süd-Wales (Australien) unter breitete dem Parlament Vorschläge zur Feier des hundertjährigen Bestehens der Colonie Neu-Süd-Wales im Januar 1888. Die Negierung beabsichtigt, für die' Zeit vom L3. Januar 1888, dem Jahrestage der ersten Landung des Gou verneurs Philipp in der Colonie, bis zum 7. Februar, dem Jahrestage der Gründung der Regierung, eine Carne-val-Saison zuproclamiren. Die Festlichkeiten sollen eine geeignete religiöse Feier umfassen, ferner einen ceremoniellen Empfang der Gäste, Gedenkreden, eine Kunst-Ausstellung, ein Musikfest, eine landwirthschaftliche, Schäferei-, Jndru strie und Bergwerks Ausstellung, die von sämmtlichen britischen Besitzungen beschickt werden kann, eine Militär- und Flotten-Revue, ein Wasserfest, eine in ternationale Regatta, ein Mettschießen, ein Pferde-Rennen, athletische Uebungen und Ausflüge nach allen Theilen der Colonie. Für geeignete Festschriften in Versen und Prosa, sowie für Compositionen, sollen Preise ausgesetzt werden. Auch wird das Ereignitz durch die Er öffnung einer Gedenkhalle und Kunst Gallerie, eines Gebäudes für technischen Unterricht, einer freien öffentlichen Bib liothek, von GeWerkhallen und' eines in ternationalen Parks für die Stadt ge feiert werden. Es wird ferner beabsich tigt, die städtische Eisenbahn und die Nordbahn, welch' letztere . Aldaide, Mel bourne, Sydney und Vrisbane verbindet, fertig zu stellen. Die Regierung gedent di Prinzen von Wales und an dere Mitglieder der königlichen Familie, sowie eine Anzahl distinguirter Männer, die sich in der Politik, Lit?ratur, Kunst und Wissenschaft in verschiedenen Län dern hervorgethan haben, zur Feier ein zuladen. Auch erwartet man den Besuch eines Geschwaders der königlichen Ma rine. Die Mitglieder der britischen Ge sellschaft zur Förderung der Wissenschaft ! sollen angegangen werden, ihren JahreS Congreß für jenes Jahr in Sydney abl zuhalten. - .
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wumsyy - wzsnrr (Gnlöenk Medizinische Entdcaung) Seils alle Ausschläge von einer gewöhnlichen Finne tUt Blatter bis a Im WltmmftMi Skrofeln. Salzsluft. efchwüre. Schuppigkeit oder Stauheit der Laut. kur, alle durch uaniaeS Blut rerursachtea Sraükbeiten ndea durch diese michtige, reinigende und stärkende Llrmct überwunden. Unter ihrem rreblthtigen Eiuflusie bellen rosze srcssende Geschyoüre rasck. Jbre raft bat !!? ?a,nÄin Heilung von Schwindflechte. LZose-Ras!,. Blutschwären. Karbunkeln, wun U.".?5"' skrofulösen Geschwüren und eschwulsten, Huftgelenk-Krankkeit. Knie, schwamm. Kröpf oder dickem Hals und erwet rte rüfen gezeigt. Man sende hn LentS in lwOTli?Jutw5ine mit lernten Abbildungen aus, fltftattete Abhandlung über Hauttrankheite, cd den, selben Betrag sü? die Abhavdlunz über Skcvfelkiden. VX?l Flut ikt da ttbtn." Mau reinige eZ rundllch durch den SöbrauLvoa Dr. kier,' Gol,n SSS?i-5L,C0rryl "ut. Berdauuna. eine BBffi dte Die Schwindsucht, Ueeine Tkroselkrankheit der Lunge ist, wird durch tles ''ttesgabe von nem Heilmittel sck'nell und sicher .'?"m Fortschritt gehemmt und gebeilt, roeua dag Mittel eingencrnea vexxt, tt daS Leiden die letzten Etadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Mackt über tiefe schreckliche tödttich Krankheit bat vr. P te ree. alS V t Unkknm Arznei zuerst dem Publikum d. bot, im Ernst daran gedacht, sie eine "t.'onumptin .chwindsuchts-Heilmittel, zu nennen, bat aber diesen Namen fallen lassen, weil derselbe zu beschrankt ?2r eine Ärzn, welche infolge ihrer wunderbaren Der. ktniqunz tonischer oder stärkender, alterativer oder süfte, verbesiernder. anttbUiöser, brustlösender und vabrender Eigenschaften ohne Slelchen ist, nicht nur als ein HeU. Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. Ä! 5" $$ TO5 tWig, schwach fMst, klaß. bliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Se. W Q'l "?'be haft: wenn Du hanfigen oxffchmer, oder Schwindel, Uebelzeschmack im Munde, innerliche Hlde oder Frösteln, abwechselnd mit heihem Blutandrang, hast; wenn Du niedergeschlagen und von düstern Vor, l'Tl ?üaKl fLen ?ew Appettt vnrezelmißiz und die Zunge belegt ist, - dann leidest Du an Ver, dauungbeschwerden. Dyspepsie und eber. ikrankheit oder Galligkeit. Ja rillen Fällen spart man nur einige dieser Lvmptome. m ein Heilmittel gegen alle solche Falle ist Dr. piercc' Golden Äedic&I lic0Tery ohne Eletcken. Blutspelen. Kurz athmigkeit. Luftröhrenentzunduna, fchlim ZNtN Husten. Schwindsucht und verwandte Leiden ist sie ein unfehlbare Heilmittel. Man sende zehn Cent in Bricfmark-, tü Dr haben indlucht. ei Apothekern Preis $1.00, "M" 7orld's Dispsnsary LIedical Association, Eigenthümer. 663 Main. St,., Snffalg, K. Y. $500 Belohnung wird roa den Eigenthümern vs Vr. Sage'S Catarrh Remedy- für einen Katarrhfall, welchen sie nicht kurirea können, ausgeboten. Tjkna man einen ekewaftea oder anderen Ausfluß auS der Ras, theil eisen Verlust des VeruchS, Ge f,4ltn,1(f ra.Ti&.A f.rk. r . , , i-7 --' ii wiwi.f viwc uaru, bnmxfen Schmerz oder drückend? Gefübl im Koxfe hat, dann hat mau atarrh. Tausende solcher Falle ade 18 chwtndsucht. Vr.Sage'S Eatarrh Remedy keilt die fcbltmm. ften Falle atarrh, ovferkältnng und ta arrhalem opsschmerz. So Cents. itf fffctf der Zndiana empftehll flch jr Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen. VrieWpsen, Yreiöllsteo. Qulttnngeu. Eintrittskarten, Mitgliederkartev, Vrochürcn, Constitutionen Mrehkarten.
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cUGHAW . i rwyv . j :-" v wmmmvsm irnw . Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunst und Abgang der EisenbanzSse W Jnd!anapol!k,an und nech Sonn tag, den 3. Januar 18S6. ZtsserZsodUIe, Nadissz und Judievapolis viseAdaiu. Lbgaug: Änknnft: S03kadall. 9.45 Bm X ad ... 8.15 Um ' ZdKlbtcrUatN ftnb ab tl 3.W u,ÄV 8 . fi i ; 2 Z .-d,l x ttg. S.tt ! t SStäg'iv.LZ! Vaudana Line. fc'iilXiaU .... T.3U3B "Sag 4ip, p .... .13.00 n mt(uii(f. 4.00 km rsktfte r 'l0 ch,n, J45B3 RaxI und cc..io.i0Ba a Erxnß. ... , Crtre ak gestern Mail... :0'V Nm , y . . . , . . jjj Km Slkvelaud, Colcnfcm, ttnttnnan und Zndia. cr!t lAtf ... t Schnellzug 3 35R apouf Mcuooa, iKtt tue.) R 5 frf I,. 4.00 B nderse ...iO.iOB t)vton l r.lO 05 r WB 1.... 7.10 LJ OfUn I et 8 f i tflg 6.40 Cn 5 3J.U3) änderte i. .. 19 Ra B- 3 Slfi ,1 c n 2 uv ctactliüosRa Lrizhdvood Didifiou, C. E.T.nud 3. Jßona tfialia. 4.(0Bw UgUch. .40 10 4 B 11 SS n lS9ta 30 91 IfiSltch. 4.40 Ra 10.10 Cm 11.05 Bm 1.00 R t2gU4. 5 ! R 6 40 9im täglich. 7.15 nl lagu.iojnrtai EiLkinnati, Jndianavolis, Ct. ouU n. ftticaa f.M V a1 r2! e.i. f 7 0 kjtuvuya, luuanan icifica CftSoutlo.ftS. 4.00 Bm tnetnnatt Ute 11 33 Bat .A2r f.. 8 b.i iu Ctnc. C 6.40 Sim gnbianap Kcc. 10 K Km eL'villi r x. 11.4) 8 utnirn .... 13U9UI eta fi a I täglich e e. IM fim fyi&20 Didistou. Cid A url ? ? in Chic oa B. jteago all p.:3.!0 estern 9i 6.10 e tögltch tögttch.. 3.3t B so Kcc.UJS r e ii ju w .u m o tnetnnatt cc. 20 PUUdz, Cmcinaati & 6t. Louis Clfe&iata VPRP I ich k ,. r ttglich 4 3ö B geno eonnt. .40 Bm X) 6 i aal g. IPS 5 0MMnSsnkt.I1.0 !B , r t glich 11. B Z ec auig. t. oRa3i 4.00 Z! , Ssnntags .... 4.3S fi RDÖBÖ? RSB8B r tag lich, h.. 4.5il 1 taal'ch.....i0 Saftern i ail tgl 4 cO m ! Weftern Mail... 9.40 9in Chicago Reute via Kokomo. tigo Schnell. ' I Zd' &ok. i9 tilg. 11.16 b n I Schnelltua. 4.00 n Chikagor,z.l1.00 Ld Isnbpi'l SnL I ixet 3.3S adash, St. Leui & Pacific, et htc ail 7.15 Bm ((US ;t3a 8.05 Orn 55,?"-" iai Sm t j..axo im t 5Ätch(I c Det u h atl. V.lö d eI 7.10 215 Wich. SU, und Dktr St Told L! gott iUan.. L40 B Sudianapsli nnd vircenuet viseubadu. Uail airo i 7.15 L I ßmcinntl Scc.10 43 B BUtenncI See . 4.40 9tm 55 atl Citr. SOira ekciuuatt,HamiltouIkdiauaplisSiseudah. 2dx eta s 4.00 B onKriotacftcc B.30 Brn 3niriut. S.iiojXrn ewD.r.edN.L 3.b0jim SAnnctlolStSce SJto Km atl. 11.4S B Znd, u StLui10 M Km tfttnctnnott Kcc M Sndiana, Vioorkwzton uudStfteru iscudahu. Yac iu Vtt.. 7.50 an Le .'0 S I 13 00 tu 2,l tagio.30 Ab after B ff. tüaltch 4.00 rm Ctnc Sxee 10.40 a llanttc xAU. 3.45 9tm CjPtcfc 8.A k Oeftliche Didisiou. Cftl.4jWaU.....30ßm I Pacific rptet a-ubi. cx ?.... uuo ox fttlantic 3jp.... 4 osöim Wefter ip ... I JOB 10 20 4 4 Indianapolis und Ct Lonit visenbaho aa rtriÄ. cc. U ü U 9 9x tflfl Uklich 7.2) B 0 u St L 0r. b.bti Km CC 3.(5 B ocI Paffcnoft .1UUW 9tm T)an i((c tflaf 4mdb u et k 4r taclich I u Ct. 105 I Inktflonoli ae .1 ts Limt Exp tg!... ll.dd Bm, Louieville,New Albauy & Chicago. Zlir-Lwe lhieago 9t tal..l3.?0Nm hicag tgl.. SJOBn Monv Ac 10AWB ich. Cito Eic. Sftonon Kcc 4 4dm tch U hicag. I ZvikU 11.15N r atl. 3.406 Jndlanapolis, Decatur & Springsield. Dee Pe MaU. 8 ZiLm echnellzugres.. ZdOL Monte, uma auta Sonnt... S kOL Diontejurna a.c tgl aua Sonnt. OZAd SchnU,ugre...lO'Äb all 30 Züge mit r e. LehnsesZel.Ear mit . Schlasagen mit p. Parier, ur. WABASH BOUTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend eioer Nich. tung hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket.Ofsiee, Mo. 5k We? Wasgiegton SkaKe, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Mit theilnngen. Besondere Aufmerksamkeit wird Land-Käufern und Emigranten zugewandt. Rundfahrt-Tickets nach allen Plätzen in Westen und Nordwesten! Die direkteste Linie nach -FORTWAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen ostlichen Städten! Stnhwaggous, Palaft'Schlafdagzs?, zuderlässiger Anschluß und vollständige Sicher -heit machen die große Wabash Sahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika ! F. I. Wade, Diftrikt.Paffagier. und Land.Agent. Jndtanapoltk, Ind. I 0 s. S m i t h, General Ticket.Manag.er. T. C h a n d l e r, Gen..Pass.. und Ticket.Agt., St. Loui, Mo. Pin'll . Unrnillnn 9. slnulnn lUn , will l IIMIIIIliUII t WUjlUII WUII11I rsTSglich drti Züge nach und vonZ GiNeiNnati, und allen Ortschaft Nördlich, Oüdlich n. OelttiS. Vuuktliche Verbindung mit allen Zügen nach Dayton, Toledo, Detroit 5 Sainaw. Wegen Auiknnft und Villet deude man sich an den Agenten, Scke Jllinoi Straße und Kentnckh Avenne oder Uuio Depot. Cent. Ctetcnsca, 0. v, 0. 2t C Hrzrd, Clt. in 11. 1 1 n 1 1 1 1 1 11 1 1 1 im irnw 1 im 1111.
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