Indiana Tribüne, Volume 10, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1886 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint Fäg likZ und S ountags. r?Sit:iU4 TnbLn- kostet durch den ZilfuÜ V Snt xerZüoch, bit Sonntag! .TriZi" ö ?tl rk Hoch. Seid ivsa, 11 mtl. tx Poft ,sg,sch, t Boxaii9f3):xs4 5 pu SSt. Äfflc: 120 O. MarvlandNr. 7 86 JndianupoliS, Ind., 22. September ine wichtige Ersindung. Künlick wurde dn Viilsbura aus be. richtet. Saft ein gewi'ier oyn ougyerr? von Mount Union, Pennsylvanien, ein Schaufelrad zum Treiben von Dampf, wiyuuiuv r r schien erfunden habe, welches so emge- ... r. , y , A. i ie. um Brobe an seiner Vollendung eine Vrobefabrt iis,, 5)?fhi PrIslnÄ unternek' w v -y men soll. John Dougherty hegt die al lerdmgs sehr heißblütige" Ueberzew gung, daß seine Ersindung in der Schiff. fahrlskunde eine förmliche Umwälzung herbeifübren und es ermöglichen werde, die Fabtt von Southampton in England nach Halifar an der amerikanischen Küste . , ... . er.... l in z lunoen uno von you na Calcutta in 10 Tagen zurückzulegen. Jedermann, der die 'Umdrehungen des Schaufelrades an einem Dampfer aufmerksam betrachtet hat, muß die Bemer merksam betrachtet hat, muß die Bemer. kung gemacht haben, dav es unter sehr . f. r c c. .-k.4t unouiiüciimicu juwi9U"acu unn. Schlägt ein Nuderrad in's Wasser, dann zeigt es die Neigung, das Schiff aus dem I t. " 1 a W CTlX maller zu yeoen. rreivr oas jovui nur rann vorwarrs, wenn es vouanoig umergttaucyr x uno gteilymalg gegen das Wan schlägt. In semer Beweauna nack oben niat es die Tendem, das Boot zum Sinken zu bringen. Sowie l. sll v - V . . . - .1T . . i t -V I Die nuverrarer cas vaer reiuyreu oor h?IafwV. k?eilrken sie ein beträcbilickes -- ii---. i - - - j 7. I Geräusch, während gleichzeitig durch die 7, . r L fT" l. -i I Bewegung zum yeoen uno enien oes Schisses em ungeheurer Verlust an Triebkraft entsteht. Es handelt sich da. rum, diesen Verlust sowie das unanze nehme Geräusch zu vermeiden. Die Erfindung des Mr. Dougherty erinnert an einen deutschen Erfinder, der vor etwa 25 Jahren in der kleinen Ort trfrtft Nl,k? Innh in ninntÄ l?kt? VM MV vw Derselbe war ein sehr gebildeter Mann und ein tüchtiger Mathematiker. Seiner Beschäftiauna nach war er Landvermes. ser und Ingenieur, doch bekümmerteer sich nicht um sein Geschäft, sondern zog es vor, m semem Stübchen zu studlren und zu arbeiten. Nur selten war es Besuchern vergönnt, das Zimmer zu betreten. Er arbeitete an emem Propel. lerrad für ein Dampfschiff, welches die iriflnfirtffr knhtn fnflt. hrtfc fcslÄ 1fiihira rad das Wasser durchschneiden müßte, sro.i?.r '.. q:wss IV VH WV(V, IVUHiVIIV V W W V t . V V unter dem Wasser jedoch mit voller Kraft gegen dasselbe anschlagen sollte. Der x vv, Vs w;, H H WUi V 4tllp4lUUl V V Wvmand in's Vertrauen zog, obgleich er an seiner Eifindunz lange Jahre arbeiten mußte. Er war ein geübter Handwerter selcer und brachte endticy ein 'cooeu ' . r , n v t w Stande, welches ein Musterwerk von sauberer Arbe t war. Das Modell wur. VC tuuu vuii liiü uuj v iv4v Mvvv.vy und bewäbrte sich aam ausaezeichnet. v,... ..k's rtTm Es arbeitete vollständig geräuschlos und verursachte kein Gevlätscher. Als die Arbeit gethan war, setzte er sich bin und schrieb ein Buch über den Werth seiner Ersindung. Er wies nach, uicuna. vii wies natu, das bei semem System die Viersache Schnelligkeit der gewöhnlichen Ruderräder erzielt werden könne, verschloß p cm . it v r Hi daß bei seinem System die vierfache räder S werd n nn7 ve ;? M.?.? . . r ewnknl kk?n SRltSrs dann sein Modell und sein Buch in eine oann ein iooeu uno iein vuuf m eine eiserne Kiste die 'er in einem dovvelt W .? verionenen Jinimer n wollte dann schnell Geld verdienen, um sne Erfindung ganz allem ausnützen 111 fOntl?n. o " ' r c r f rvif r . Leider gelang ihm der Plan nicht, Schließlich hirath. die Wuwe sti' m 4T u4 U 9 vX Ui v a IVtAdMrnii " r.Äl 'f . " " 7 I " T; 44wy vu,, viv v mürrisch und entmuthigt, sich hinlegte und stfllb. Man kann neugierig sem, ob John i . DoughertY. seinem 3!amen nach ein IrrsnVr. heüetfZ srflöcf baben wird, ni s.: "m,ni,T in s?r?tnmn lem Vorgänger in der Gründung, der Zur R.ntabil.tät d.r Silberminen, -. .t . schreibt "N . A. Staaisztg : Aus Salida in Colorado Eorresvondent der N. A. Kür.l.ck las ick in zXbrtr Weitverbreiteten Zeiiung eine Correspondenz über die Silberminen Colorado's, betitelt : Aus einem der Siaatszeitvng" zur Berfüaung g-stellten Privatbriese aus Denver, q01 " Nur um der Wahrheit Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, möchte ich Sie bitten nachstehenden Bemerkungen gütigst einen Platz in Ihrer Zeitung ge. währen zu wollen : 2. J r l , .tlf n t t Ihr Correspondenz : giebt feinen Gif aj. rungen rm Bergwerkswe en dahin Aus. druck, daß er durch Zahlen l zu beweisen W?: . b", gege vev 3uv , . 1? M H M a H n t 0 tm yyi ly0l zen per a.viuiz hd h' v nug ; habe weniaer und yre xttt lonnen im? uu, hendes als wahrheitsgemäß ' verlassen. Alle anderen. Vunkte mebraedachten Ar . ti r i- -L. ...e 1 ) - j. st T t, y;, . ZkelS als richtig angenommen, muß d Behauptung, daß em Mmer ca. eme Tonne Erz per Monat u age zu fordern im Stande." germg gesagt, bei Fachleuten bier em Lächeln hervorrufen. Eine Ader N . gewöhn ich von 1 b s 6 uv wen. iivu uivmiw wohl 2 Fuß angenommen weroen. vs ik strena wabrbeitzaemäk. wenn ich be -

itytv vup wiuuiui vvi wi- i - ' -II" z" ' . - rtrrt&on Steifen treten und Verlassen des Wassers nur auf acht Unzen per Tonne ergabt ; dessen im S" tir. flstis,rift,s ftrt&on rtfct aeacDiet ennat ste emen auten Dront. Kvl; .unv

y,a fcAyMfar, heir fvm i narm. UDiinee id.. iictch in. Las nur

aleickmäkia aeaen das Wasser drücken, caiurtlcy mup o:e uannrar es yier glmaßig gegen cav 11 ri1":"' tclin Cfl oo Tonnen läaltA- ca 100 üben, sondern auch von der ganzen Gewenn sie sich m ihrer roßten Tiefe be- tyun, ca. 00 onnn lagttcy, ra. ivv .,. X finden Gleich;eitia wurde auch Verkün. Arbeiter. In Bonanza kenne ich vier Mast anerkannt werde, hat man das Mai dW Besitzer einer Ader, gen. Sustmus- M'? Bootvcn betrachtlicher Größe bauen las. Dieses en arbeitn dmch Tunne n." man hat d Handarbeit

,vVv vjvw.Öv vvw.v i.vpv, l t. r . ' . " ' l nrkeit nitht nur nn 3Vnn h aii5

mit dem neuen Schaufelrad eine e 5) m ungesayr trenen oie et en i-j

zustellen, und dab es o ort nach eme sog. oreno. ue roeilen - . - -

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Haupte) daß Wt Manrt bei achtstünbiZet Arbeit im Durchschnitt eine Tonne per Tag, Mit Hilfe von Pulver, Pick, Schau fel und Windläß, zu Tage fördern wer den durch Driften". Ist lein Wasser im Wege, fo werden dieselbe Arbeit zwei Mann verrichten. Stoppen dieselben dann erst noch, so würde sich das Ergeb nifc zum Wenigsten verdoppeln. Das Timbern" kostet ca. 83 per Fuß. Jetzt können Ihre Leser sich die Berechnung der Ergiebigkeit einer Ader, die 100 Un zen per Tonne ergiebt, selbst aufstellen. Es ist durchaus nicht meine Absicht, Kapitalisten oder irgend Jemanden zum Erstehen von Minen zu rathen. Es ist schon Mancher in der Hinsicht gebissen" wrrt intim eine 100 Urnen er IVVIUVII . VVW vv vnv w "0 srnriTl- oiw :i.i.t,r.u.Af:.i.i 8 ' Kurses des Silbers) zu den begebrens. , c. w. Qo.rf nJf,r,vf i,nn "V" L ' " durfte ganz Colorado (und Denver in erster Lmie) besser die Tbore chlienen. .. ' ttwDnna,qj:ne ;n Mo. tf. Ä d - Madonna -ne ,n co. diese 4 Männer L60, also 815 per Das Erz ist ungefähr 100 Un Mann. zen irz. Doch genug für die es Mal. Die Ab. sicht war nur, Ihren Lesern (oder Sol. chen. die sich dafür mteresnren) die Wahrheit hinsichtlich der Begebrens. werthheit" einer sog. 100 Unzen-Ader" tsr tto VUmrt it tiinrttt vv vv a- I-V"' Jno. Vlceker. Handlertigkeitö-Tchulen. . An den Niedergang einzelner Gewerbm in rir( rhVti nf miVTnn. trhrinf ö mvnw.w.jm ri..., ein Eorrespondent aus Bern : . Um , concurrenzfahig zu bleiben, mus. i Um V A fTXC4A mi'9 S1T AII.A.H. in vu V(C juu,, ";v"'" ... um m "i hwwvciiugen riottoen niu uuc w m zu fordern, wnvern aucy rnn uno er. stanomB für den Geschmack zu beben, Unsere heutige Schule berücksichtigt zu Mi. V3 Slll um V.? Dnnnin Ahn I vu i,," vu övvmvi mw vt nia oder aar nicht. Se füttert das ff l o r . j.f rc 4 I Kmd mtt Abstractionen, vernachlässigt U Vh.I S . . f.l.. 4.4ini. I uvci vuvc. .r cyen erttgleuen ganz uno gar. vi yaiv aucy oer ucrgang oer anoge. r.:s:,:. .c..: ; ,.c I uyiuiiuyi(it, uci ouivnnynu uuj uuiii Gebieten des Gewerbes und der In dultrie. Dieser Rückschritt ist um so auffallender, als sich gleichzeitig die Werkzeuge verbesserten und die geringere srm i . r . Sicherheit und die Gewandcheit in der Ml VtAti DrttiAM -ufilVA X I m u . f 3 1 Arbeit nur auf Kosten des Fleißes und der Uebung von frühester ugend an ge tzt werden kann. Eine Autorität ersten langes, yosrary von iieioerger, ictor des österreichischen Kunstmuseums !" ifr -uf cvktutup tkiitt irniy theilig auf unsere gewerblichen und künst lerischen Fähigkeiten wirke, weil die Kinder die Handarbeit nicht nur nicht schätzen lernen, sondern auch zu spat zum Handwerk kommen. Es ist em Gluck, dan die schwenerim f , f ,. , Y schen Erziehunasbehorden, vorab die1$ wnd Jötxn, ;jicfe9laj. theile de gegenwärtigen Unterrichtst f. C , C C si l. spstems erkannt haben und eifrig bestrebt MZ'.Z durch Einführung des Handfer-tlgkeits-Unterrichts m der Schule allma i iirr 11 rnrin vin rnrn rirf iiiirM j iirniii v"', ; v x t I Ujt 1 yvoSa 1f X.ShAlH Vn.il im hrtr V' t: IV . c7 " V 1 'lui b I OtuAHkAA MVataA V C Va I .iucic c miivuiui, iu uh uuvu uu vh i r. t r r o t , deutsch-amenka nnan die Äusvuvung von eyriraslen " vv". y";iby """" vvt Allem m s Auge gefaßt wurde. .oni lmw "V-- V" . vier Schulen zu Werkstätten für Knaben r i i z nv i. : i a . si.-un 1070 ::x. u,rtrwn Mtju . . . '7 , 0 IZT i i V keitslehrern organisirt, Es wird Unter. ?lcht ertheilt in Schremer- und DrechsErarbeiten adnarbeiten SckniK? nnd ' WaiöUn' üchmenunö Modelliren. Es werden Knaben im A . 7.: 7" 7" ILzZl ter von 9-15 Jahren aufgenommen und Wtrh r '7b nhr Benfca ''' . , . r . r.- r ailen oie naoen einen kmviN. lleoer I ' " j . k-, . den ersten Eurs läkt sick der Borstand wie.soigt vermhmin : . & Bezug aus I Clf T?fT C Tt .f f ! L ?aJl""xTJtV.' " S.?:1?. ' Bi" " eil, 0 gui, wie in oer anoern ütuic j aber sonderbar ist es, daß mitunter recht fAVnrf retn1k (&,AtoT nynr Alts I I w ' , mi.vmmv.v w w".v. him Mv andarbeitsscküler sind, mit deren Lei swngen inan zufrieden sein kann. GlauL e;. -Z k..k.. m... ei v Tl r a kl v scken. der sick sonst immer mukte iu den r;: r:...'"7: .' "rr " ' ?r : cyzeryien recynen la en, wenn er nun r r . i - i r. r SiffiKEl Uai SiÄSS irgendwo etwas taugt und tei ten rann! irgendwo etwas wugt und leisten kann!" , ff r s r" T ?n b's oben allabendlich d,e regste Tda. t'g e.t und Nuhr.gke.t. Was w,r an fertigen ist von geringem Werth: die Handarbeit ist eben nicht Selbstzweck, sondern nur Mittel zu einem größern, zum Zweck der harmonischen Erziehung, Ob wir nun in dieser Beziehung von Erfolgen '"reden können? Gewiß können Zir das. Sie sollten sehen, mit welchem Snugen die Knaben erst .hr Abend. brot ein sich dann m ohlgelufteten, warmen und hell erleuch. leten Lokal o JaW. sich auch. Mit wenigen Ausnahmen, recht bar und suchen dies durch gutes, feindliches Betragen an den Tag zu 5 cift, in biefern freieii &r ke r, lernen wir unsere' Leutchen recht kennen, vermögen wir ihre guten Seiten ' . Angeführt worden und in mehreren Leh. r.Seminaren wurde er in den Unter. s uuwmn uu udiviuiiidi. vuuuui Röchln fand in Bern ein Curs für Leh. nx welcher von einem Schüler des rühmten Seminars zu Nääö in Schwe. n UM nahmen daran tftja 5Q Lehrer theil, die NUN für die Sache in ihrem Canton wirken werden Am Schlusie des Cur us fand eine Aus n.n.. v ke..:x.r. ' 'Z,W8lch, ri.rr.. l. w ot .:r t ..

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n?, . ivrkenii'" ein?r?l-nnek. mamen 'v,.. V... .. wi.i

Zeugniß avlZglen) daß unter tüchtiger Leitung schon binnen wenigen Wochen recht hübsche Resultate erzielt werden können. Außer in der Schweiz wird in Mittel europa der Handfertigkeits-Unterricht besonders in Frankreich, weniger in Deutschland, gepflegt. Dort ist durch Gesetz die Handfertigkeit (je travail manuel) zum Uebungsfach in allen Lehrerseminarien und Volksschulen erhoden worden und thatsächlich ist der betreffende Unterricht bereits in 24 Seminarien eingeführt. In Paris allein existiren ferner 80 Volksschulen, in denen nahezu .10,000 ftnafcen uniatoiefcn teerden. Als em Zechen der Zelt se: am Schlüsse eine Stelle aus der Rede ange. r r , v V C .. r- 7 T i y , r , , IIDT . die C?T tranlnnsm? IlntpVVtMtei Bister JuFy.iAnwß d.7w. lichen Grundsteinlegung der Kcole nationale a enseimemeni nn maire simerifMirf es nrofesaionpll 8U? rienr r prteueUe aehalttn hat S,e lautet: D,e Handarbeit adeln, das wollen ., ,,snik fmfii vir mit v w vvvvvp v i auf unser Programm ge damit der Adel der HandGeschichtsbuch eingenommen haben, und wenn sie der Gegenstand eines vernünt' tigen und systematischen Unterrichts sein werden, dann 'werden sehr viele Vorurtheile absterben, viel Kastengeist wird verschwinden, der sociale Frieden wird sich auf den Bänken der Elementarschule vorbereiten und die Eintracht wird mit ihrem strahlenden Lichte die Zukunft des Volkes erfüllen." Große Flune. Durch die Forschungen der letzten rc fmb Ulfcre ftüercn Ansichten 7f ' i . r . . rm . r uoj Vtö gioBUn niuiK ver ZUietl wesenk lich verändert worden. Wenn es sich hvim handelt, die längsten Flüsse ' - - 1J . ' nennen, dann sind unzweifelhaft der in xta und der Z)angt e'Kiang in China dem Amazonenstrom in Süd. Amerika überlegen. Der 4000 Meilen k.. yss-,.k w sr?;ra n s.: Urquelle südlich vomBictoriaSeebiszum . 1 . . - 7 . . v mmelländlschen Meer verleiht diesem i.ntor rr rrtf? sr sirx ; U 1 1 v . v 1 1 v v w . v v .g au Länge den ersten Rang. Er . U tj. f .1. ? jst nahezu so lang, wie der zvklsnlslpvt inb der Missouri zusammengenommen. m f0gar ber Amazonenstrom ist um 1411 vi?. l 1000 Meilen kürzer. Freilich ist trotzalle dem der Amazonenstrom ihm an Größe überlegen, da er ungeheureNebenflüne be sitzt, von denen einige größer sind, als die nnrni nhr 'her H?k?in rmiftTft Y& ms seiner Nebenflüsse bedeckt der s ' - . I l tV V V Amazonenstrom ein etwa 1, uadratmeilen größeres Gebiet, b ein anderer Fluß. 000,000 als ir Der viertlängste Fluß der Welt ist der Sona0 in Afrika, in Bezug jedoch auf Z!eWassermenge,welche er demWeltmeere ibgibt, steht er nur dem Amazonenstrom na. Eine sehr curiose Thatsache ist in Bö zug auf die drei größten Flußgebiete in süd-Amerlka, nämlich auf diejenigen des Orinoco, des Amazonenstromes und V V V .M..V, vv. W.WVI. M lich herausgestellt, daß sie durch Wasserläufe derart mit einander verbun. h,n kk Zn qz?is,np? mt des Platte, entdeckt worden. Es hat sich I"", H ,.. ..... rv. ps cUx Canoe aus einem Stromgebiet in das andere gelangen kann. Man nn den Orinoco Fluß Hunderte von i tu ? " i r r jweuen wen ylnaunayren, ols man zu I. r rp . r , dem Viasiaquian gelangt, aus dem man etwa 200 Meilen weit bis zum Rio ö!eI . - i rtriV ,,n?,n hpr rtrrtton h?H ( 5,s l X) ' . D igelangen kann. mn man bcn Amazonen-Strom hinunter, dann kann man m den großen Nedem'luk Madeira eindrinaen und aus 1 . . . - dem oberen Laufe des elben in den Ma ,ore. dann in den Guavore. und sckliek Vr'V ' X.r"'.r . . r r ? M N. )0N Bl UU rstUSül MstN vav Canoe nur zZoei Me len weit üb r ei xa, cbcnc .u tragen, um den R eme io 8 1 71 x " e " ,V ' Agoapehh zu erreichen, auf welchem es möalich ist den Jaura und Paraguay gasreiche oene zu rragen Ä Ä 2 und dem Sfn na? -üueno jirc ' unö wrn cZs.M V VV r V V WHlu V .c.:. o5s..c,k7t . n:k.. i lvcivv iiiuuyviuiv tj lurnyittmt, ii(rvi . r..: b mch7ih7 n S. U.nflU ' ' smd nur durch eine Entfernung n nigen wemgen Hundert AardZ von ,m ,er getrennt ' ü 1 l v w r x. , tv Tiwroung im uoen. Nd.ent.s 9lss.k,n rr,at eine tan. . verdientes Ausseyen erregt eine lur tich von dem ,,,mesMmocrat" zu cn7... , . ... , . o - 0 em rieans veronenincore uiammen r..n.. h.ta. rA : vhhiiu wii vivil, HU vvvuvl mww den letzten Jahren s.t.gesabter7nr. s.... : k. st:rk. Aulschwuna in den BnbältnMm km p l Jgh mg G.sammtsumme d7s in zwöls Südstaat n vorhandenen Be iiv ujuvunj in vvt jvyuiiivii zwölf Südstaaten vorhandenen sitzes aller Art auf nur 52,184,203,505 bezifferte, wird sie im gegenwärtigen Augenblicke auf 53,117.312,602 ge schätzt, hat also im Zeitraume von sieben Jahren um 42.7 Procent zugenommen, während sich die Bevölkerung um nicht mehr als 17.5 Procent vermehrte. Schon der Tarwerth des Grnndeigenthums al lein hat sich von $138.2 per Kopf im Jahre 1876 auf 5160.60 im Jahre 1880 und $ 193.35 im Jahre 1886 gesteigert. Eine höchst befriedigende Eigenschaft des Gesammtfortschrittes ist es, daß er sich auf allen Gebieten produktiver Thätig, keit gleichmäßig kundgiebt. Der Boden ist bester cultivirt und in den angepflanzten Früchten herrscht eine größere Man. nigfaltigkeit ; man ist mit erhöhtem Geschick und vervielfachtem Erfolge an di Nutzbarmachung deS immensen Holz, und Mineralreichthums herangegangen, auch sind neue Eisenbahnen gebaut und neue Fabriken errichtet worden. Was zunächst den Ackerbau anbetrifft, so hat zwar die relative Bedeutung dieses Pro. ductionszweiges verloren, wie es ange sichts des früheren unbedingten Vorherrschen? der Landwirthschaft nicht anders zu erwarten und zu wün schen war, denn die Ackerbau - Producte, welche noch 1874 70 Procent d'r Eesamm.vrduttin auwach. be.

tragen jetzt nur noch 55 Proccnt davon, der Ertrag per Kopf und der Acker ist heule jedcch größer,als je zuvor. Während ferner die Baumwolle allerdings noch immer King" ist, trägt sie doch nur noch 33 gegen früher 53 Procent zu der Gesammtheit der landwirthschaftlichen Erzeugnisse bei und ist der Anbau von Getreide, Sieis, Zucker, Tabak und Gar tengewächsen erheblich gestiegen. Einen cclatanten Beweis für die in der Lage der Farmer eingetretene Verbesserung liefert der Umstand, daß im Jahre 1879 noch 58 Procent aller Ernten im Voraus

verpfändet waren, da die Besitzer die zu? Cultivirung erforderlichen Beträge nicht aus eigenen Ätttteln vorzuschlcen vermöcht hatten, während dies im Jahre ILL5 nur noch del 23 Procent zutraf. Ein günstiges Zeichen bildet ferner die beträchtliche Zunahme in der Zahl der kleinen Farmer und der Umstand, daß, mährend vor dem Kriege nicht mehr als oer zehnte Zktl durch Weiße emaeheimü wurde, im Jahre 1685 die Arbeit von garbigen mit weniger als der Hälfte (49.9 Procent) an der Ernte. Einbringung vethettigt war. nachts kann das Zurück treten der alten Latifundien Wirth, schaft deutlicher illustriren. Der Werth L, ; fXi fc j. r. r r ... oer im eoraucye oennoiicyen ianowirlyschaftlichen Geräthe und Maschinen hat sich von 567,372,000 imZahre 1880 aus S90,000,000 im Jahre D386 vermehrt. Die Waldvroducte repräsentirten vor sieben Jahren einen Geldbetrag von noch nicht 50, heute repräsentircn sie bereits einen solchen von mehr als 70 Millio nen Dollars. An Nutzvieh hatten die zwölf Staaten im Jabre 1880 für 326,373,414 aufzuweisen, seither ist eine Erhöhung dieses Werthes auf 5573,703,762, - also eine Vermehrung desselben um 69 Prozent eingetreten. Enorm ist serner die Zunahme d?r m dustriellen Etablissements. Die Zahl derselben ist in den letzten 6 Jahren von 33,563 auf 51,419 gewachsen, während sich der Geldwerth der Jahresproducte von 5315.924,744 auf 5505,892,000 steigerte und das mvestlrte Capital um 93, die Arbeitenabl aber um 63 Pkbzent stieg. Der Werth der Mineralpro. ducte endlich ist von 55.645,873 auf 517.824,000, also um 216 Prozent angewachsen, doch befindet man sich grade auf diesem Gebiete augenscheinlich noch in den ersten Anfa??gsstadien. Alles in Allem ist der Werth der Producte in den letzten sechs Jabren von 5962,297.311 auf 81.317,709,096, also um 36.6 Prozent gestiegen und betrug der Werth der Producte pro Kcpf 570.16 im Jahre 1880 und 531.45 im Jahre 1836, ein Vergleich, bei welchem man überdies noch den gegenwärtigen niedrigen Stand der Preise in Erwägung zu ziehen bat. Es ist dies in der That ein Fortschritt, welcher zu gerechter Befriedigung und zu den besten Hoffnungen für die Zukunft Veranlassung giebt. Vom Jnlande. Der Polizeirath in Boston hat in diesem Jahr bereits 2600 Licen zen zum Verkauf berauschender Getränke ausgestellt. Man will beobachtet t)a ben, daß die Zugvögel fast alle einen Monat früher nach dem Süden zogen, als gewöhnlich, und schließt daraus auf einen frühen Winter. In Fayette County in Alabama ist die diesjährige Ernte so schlecht gewesen, daß die Farmer ihr Vieh zu veräußern gezwungen sind. Es sollen dort jetzt Schafe zu 15 Cents das Stück zu kaufen sein. An der alten Jndian-Noad im County Gloucester in Virginia lebt ein alter Neger, der im Juli 1791 aus Afrika importirt wurde. Er ist noch rüstig und im Besitze aller seiner körperli chen und geistigen Kräfte. JnNorwlch in Connecticut wurden kürzlich Weiße Heidelbeeren auf den Markt gebracht. . Es soll nur zwei Oertlichkeiten geben, wo dieselben wach, sen, und zwar auf kleinen Erhöhungen an Sümpfen in der Umgegend von Salem und von Spring Hill in Windham County. In einem New Borker Ne. staurant wird jetzt Mayflower-Eis ver. abreicht. Jeden Teller krönt ein hüb sches und richtiges Modell der siegreichen Facht aus Tragantzucker, nur läßt der deutsche Kunstler von der Mastspltze statt der amerikanischen, die deutschen Farben wehen. Im vergangenen Monat wies das Thermometer in Calico, San Bernardino County in Californien, 21 Tage lang auf eine Temperatur von mehr als 100 Grad. Die größte Hitze betrug 114 Grad. Es läßt sich kaum begreifen, wie bei einer solchen Temperatur die Menschen noch leben konnten. Ein Brautpaar hat sich aus Gewinnsucht dazu verstanden, sich auf ; der tfair m Jesserson County, N. y., vor den Augen von etwa 10,000 Neu. 'gierigen trauen ;u lassen. Es bekam 'Geschenke im Werthe von über 5500. ' Nach dem Schauspiel trat das Paar auf nosten einer Eisenbahn eme Hochzeus , eeise nach den Niagara Falls an. Eine interr essante Con cur. kenz ist gegenwartig zwischen den Eigen . thümern der beiden Postkutschen-Linien i äusgebrochen, welche den Verkehr ihn Ichen lihtco und Eherokee m Kalifornien vermitteln. Auf beiden Linien kann jetzt jeder Passagier kostenfrei fahren, fo weit er will. Zur Vervollständigung der Concurrenz fehlt jetzt nur noch der 7 X. V " t . ssr 1 . tficuunu? ooer oas i2yromo. Da zweierlei Tuch des On. kel Sam hat doch noch Reiz für die amerilanische Jugend. In Atlanta, Ga., t . t tf i sr oaoen ncy neutlcy Attreo ioover, em Enkel des Novellisten Fennimore Cooper, iiS. H. Brotherthon, emer der bedeutend, sten Geschäftsleute der Stadt, und W. Trax. Bankston, bisher Lokalredacteur am Evening Capital", für die reguläre Armee anwerben lassen und sind der Batterie H. deS 2. Art. Reg. eingereiht worden. In New York hat sich mit einem nominellen Stammkapital von L500,000 eine Gesellschaft gebildet, die in New York und Nachbarstädten die Nohrpost'Beforderung einführen will. In Berlm m Deutschland ist eine derar tige Beförderung von Postsachen vermit telst Luftdrucks durch unterirdische Nöb ren schon längst in Gebrauch ; jetzt will man in New Nork diesem Beisviele sol

ucaaacju

Art. Unter den Begründern des New Yorker Nohrpost-Vereins befindet sich auch der bekannte Politiker Noscoe Conkling. Ein billiges Leben fübrt seiner eigenen Aussage zufolge ein Nick ter McCue irgendwo in Californien. Er zeht Vormittags um 11 Ubr zum Früb. stück, welches aus einer Tasse Kaffee und fünf Maryland Visquits besteht, und das ihn 10 Cents kostet. Damit kommt er bis 4 Ubr Nachmittags aus. Dann geht er nicht etwa zum Mittagessen, son dern steckt, sobald er sich hungrig suhlt, ein kleines Stückchen Alaun in den Mund und wiederholt dies, so oft sich bei ihm der Hunger einstellt. Er behauptet, daß er ver vieler )Viat nicht nur trefflich schlafe, sondern sich auch sehr wohl und raftig suhle. Geronimo soll in San An. onio in Teras bleiben, bis Präsident Cleveland sich entschlossen haben wird, ob der furchtbare Eurgelabschneider vor eine Militär' Commission gestellt werden frr tn rv m r u - rw ou. ie .. Freie Pree" m an An onio schreibt über ihn: ..Geronimo und seine Begleiter wurden vom Bahnhofe gleich nach dem Gouvernements Hügel gebracht, wo sie jetzt als Gäste" Uncle Sams hausen. Sie werden dort gut verpflegt und machen sich anscheinend nicht die geringste Sorge um die Zukunft. Gen. Stanley, der MilitärBefehlshaber in Texas, theilte einem Berichterstatter mit, daß die Apachen vermuthlich eine Zeit lang hier bleiben würden, ehe man sie weiter befördert. Die Kerle sehen entsetzlich zerlumpt. schmutzig und verkommen aus." Hinsichtlich der diesiahrigen Aepfelernte wird mitgetheilt, daß dieselbe in Illinois 62 Procent einer Durchschnittsernte betragen mag, wovon jedoch nur 43 Procent sich für den Markt eignen werden. Die Aepfelernte Mis. sourls dürfte 60 Procent einer Durch' schnittsernte betragen; die Iowas 40 Procent ; die von Nebraska 40 Procent; die von Kansas 57 Procent ; die Wis consins 20 Procent : die Jndwnas 80 Procent, die Michigans 85 Procent, die Ohios 100 Procent. In New Aork ist die Aepfelernte schlechter ausgefallen, als seit 20 Jahren. Auch m Neu England steht kaum mehr als 70 Procent einer guten Mittelernte zu erwarten, obgleich alles andere Obst in diesem Jahre dort gut gerathen ist. Connecticut hat nur eine halbe Mittelernte, und Massachu setts nicht mehr als 80 Procent. Dage gen wird ein großer Ertrag aus Neu Schottland gemeldet, und Pennsylvanien hat 80 Procent emer vollen Ernte. Man hat der großen elemen. taren Katastrophen schon wiederholt die Erfahrung gemacht, daß selbst die blut gierigsten Naubtbiere und wilde Bestien. n der Stunde der Gefahr Frieden schlie. W . c f r 1. p. r p?n uno Trieona? neoen emanoer ueyen, wenn eine Sturmfluth heranbraust oder em Cyclon durch die Wüste fegt. Ner sende, die sich in Arizona vor einem Hochwasser auf einen Hügel flüchteten. fanden dort Pumas, Panther, Wlldkat zen und sogar Klapperschlangen friedlich neben geflüchteten Hausthieren: auch die Reisenden wurden in der Stunde der Gefahr von dem Ungeziefer oder wilden Gcthier nicht belästigt. Ein Korrespon dent machte in Charleston eine ähnliche Erfahrung. Er berichtet: Vor weni gen Minuten erst hatte der letzte Erdstoß stattgefunden,und hier und da fiel von den Ruinen ein -?tem oder em tuck des losgelösten Dachgesimses herab. Da kam in de? dunkeln Straße ein riesiger Bluthund mir entgegen ; unter gewöhn, lichen Umständen wären wir Wohl Beide uns dem Wege gegangen, hier aber kam der Hund aus mich zu, leckte meine Hand, schmiegte sich an mich und gab mir auf all mögliche Weise seine Freude darüber zu verstehen, ein lebendes Wesen gefunden zu haben, und ich muß gestehen, daß ich diese Freude vollkommen theilte. Man lacht spater über solche Erfahrungen, aber im Augenblick sind sie Nichts weniger als lächerlich." Vom Auslande. Auch in dem sonst ziemlick feuchten Deutschland hat in diesem Jahre stellenweise große Dürre geherrscht. Aus Perleberg wird Ende August berich. tet: Seit Menschengedenken hat die Priegnitz einen solchen trockenen Sommer nicht gehabt, wie in diesem Jahre. Wohl herrschte vor 21 Jahren es war der Sommer des Jahres 1856 eben falls eine große Dürre, doch die Trockenheit des jetzigen Sommers ist ihr über. In diesem ganzen Sommerhalbjahr hat die hiesige Gegend fast keinen Regen ge habt, nur zweimal gab es kleine Güsse von sehr kurzer Dauer. Die Flüsse, welche die Priegnitz durchziehen, haben ein trübes, kümmerliches Aussehen. Es giebt Dörfer (Kletzke u. a. m.), wo die Leute schon genöthigt sind, Wasser für das Vieh aus den nächsten Gewässern heranzufahren. Weiden, Wegeränder, Wiesenraine, Nasenplätze und Triften sind versengt und gelb und fahl geworden. Das Laub vieler Bäume beginnt schon stark zu fallen, und die Buchen ha. ben bereits ein gelbröthliches Aussehen, wie sonst erst in der zweiten Hälfte des Monats Oktober. Nirgends ist die Luft staubfrei, auf weiter Flur ebensowenig, wie in den Ortschaften, das Einathmen reiner Luft ist zur Unmöglichkeit geworden. Sehnsüchtiger, als man hier nach einer Regenwolke auslugt, kann man zu des Propheten Elias Zeiten, nicht nach Regen ausgeschaut haben. Am Samstag Abend, 23. August, befanden sich im Garten der an der Wasserstraße zu München belegenen Gleißner'schen Wirthschaft mehrere junge Leute, die sich mit Kegelspiel unterhiel ten. Unter ihnen befand sich auch der etwa 23jährige Ludwig Schaffner aus Freising, der im vergangenen Winter im Hofbräuhaus als Mälzer beschäftigt war und als em sehr braver, tüchtiger Arber ter geschildert wird, der auch bei Beginn der diesjährigen Saison wieder seine alte Stelle erhalten hätte. Als unter den Spielern plötzlich ein Streit ent stand, trank Schaffner ruhig sein Bier aus und verllen die ÄZirthschaft. Die Anderen, zum größten Theil Stnm". folgten ihm, bewarfen ihn mit Steinen, . ?? jr. r. 1 zv- - yviien iyn aucy oel ver m oer caye ge legenen Wirthschaft uim Tölzer Hof' ein, rissen ihn zu Boden, entwanden f . c r r iyin leinen ioa uno icyiugen mir lvl. ken. Steinen und Fäusten auf ibn ein :

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