Indiana Tribüne, Volume 10, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1886 — Page 4

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Diesiges, Indianapolis, Ind., 21. September 1836. CIn unsere Leser ! Wir suchen unsere Leser alle Un gelmäßigkeiten in Bezug aus Ablieserung der .Tribüne uns so schnell wie mögliS mitzutheilen. Die Lsr der .Tribüne- find rsucht, keine Abon, nm,ntgldr an die lrlzer, sondern not an Herrn Schmidt, unsern Coacttoi oder tn der Ofste zu be ,adln. Herr Schmidt ist für alle au der Ofsie aehenden Zkitunaea verantwortlich, stellt selbst s?ine Träger an. und alle entstehenden Verlust falle ihm I. Wir bitten deihalb thn vor Schaden ,u bemah ren, der ihm dadurch erwachsen könnt, bat Suoskrix tionkgelder an Jemand ander als an ihi, oder in der Offte bezahlt werden. müht denn der betr. Trlgkr ine von Hencn Schmidt unterzeichnet Quittung Haie. divilgandöregiger. r cBtfflrt Kacm find die 11 f:l Hx nuttei.) Geburten. John Thron?. Knade.17. Sept. Jennle Rose. 15. Sept. Andrew Necker. Mädchen. 12. Sept. Maurice Murphy. Knabe. 20. Sept. Albert Sofsmann. Knabe. 19. Sept. John Cook. Knobe. 19. Sept.Henry Wright. Mädchen. 17. Sevt. TbomaZ Campbell. Knabe, 17. Sept. Georg 99. Younz. Mädchen, 13. Sept. Henry Holtman. Mädchen. 11. Sept. Georg Pullian. Mädchen. 15. Sept. H e i r a t 0 t n. Peter Schuster mit Justina ZeZffer. William CravinS mit Mary Scott. 23nr. H. Hamlin mit Amber Ruft. Nathaniel DaviS mit Kate Marston. CharleZ M. Campbell mit L. M. Frazer. Peter Poland mit Emma Allgeyer. Todesfälle. Nancy SaileS. 89 Jahre. 19. Sept. Metzger. 5 Wochen. 20. Sess. t3" JameS Poe. 34 Jahre alt, ist gestern im Armenhause gestorben. Die besten Bürsten kaust man bei H. SSmedel. No. 423 Virginia Avenue, - Scharlachfieber 363 Süd Dela vare Straße. S- Masala BurnS. 34 Jahre alt, wurde heute für irrsinnig erklärt. Alle Sorten Koblen beSer Qualität bei A. M. flutn & Qv.f 13 Virginia Ave. und Odt Nah Str. und Madison Avenue. Da? 26.Jndiana Regimentwird am 7 Oktober in Jranksort eine Reunion haben. fö Jennie Hill hat die grausame Behandlung von Seiten ihre Gatten William satt und klagte aus Scheidung. Jetzt ist die Zeit, da die Kohlen am dilligsten sind und man seine Kohlen ein legen sollte. Kauset dieselben bei Wm. Rehling, No. 347 & 349 Süd Delaware Straße. kS- Die National Assembly der Berg leute hat sich gestern, nachdem sie ihre Beamten erwählt hatte, vertagt. t3 Hoxey Klnnyon, ein 62 Jahre alter Farmer in Weftfield, Hamilton Co. starb auS Gram darüber, daß sein Sohn Charles, der früher hier im When Store beschäftigt war, Selbstmord begangen hat. Wir machen unsere Leser auf die Anzeige des Herrn Philipp Deluse aus merkfam. Solche Anzeigen sind die pasiendsten Anlworren sür die Boycotter. Wir erwarten, daß die Freunde der .Tribüne sich dafür erkenntlich zeigen, wie wir überhaupt unsere Freunde ersu chen möchten, die Anzeigekunden der .Tribüne" bei ihren Einkäufen vor Allen zu berücksichtigen. W. Tl. RbodeS & Co , Cde Delaware und Werrill Qtraße, baben die best. Qualität aller Arten Koblen und Coke. Wer zufrieden gegellt sein will kaufe daselbst. Allerlei Wirkungen des Boycotts In einer hiesigen Fabrik suchte kürzlich ein Arbeiter um Beschädigung nach. Er kam mit dem Vormann in3 Gespräch und schimpste über die .Tribüne". Trotz dem ein Mann gebraucht wurde, wurde er abgewiesen. Ein hiesiger Geschäftsmann, der seit Jahren in der .Tribüne" anzeigt, und schon seit Monaten davon sprach, daß er einmal eine Pausemachen wolle, beschloß, während der Dauer des Boycott? seine Anzeige sortzusetzen. weil er nicht alS Feigling gelten will. Der klein Stadtherold. Herr LouiS Leib ist gestorben. Beim Stadtvater d24. Ward, Herrn Fritz Mack. ist beute Vormittag der Storch eingekehrt. Er brachte einen strammen Jungen.

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Frage bei Deinem Grocer Das beste, reinste und Board of (?onocilmn. Gestern Abend war regelmüßige Ver sammlung.. Abwesend waren der Mayor, Mack und' ReynoldS. Vice.Prästdent John R. Pearson sührte den Vorsitz. Der städtische Ingenieur theilte mit, dob folgende Summen fällig seien: 5191.83 an I. W. Cooper k Co.. $42 an Freany BroS., 5487.52 an Richter k Twiname. $205.65 an D. A. Heywood. Der Ingenieur und der VerbesierungSrath empsahlen den Bau einer Stein mauer an westlichen User deö PogueS Run aus eine Länge von 300 Fub südlich von Calherine Str.' Die Kosten würden sich aus etwa 52.600 belausen. Herr Thalman sprach gegen die Empsehlung. Aus Antrag des Herrn Rooker wurde die Angelegenheit an den VerblsierungS raths zurückverwiesen. DaS Markt Comite empfahl die Ver gebung deS PaterreraumeS der Tom linfon Halle an Fleischer, Eier Butter und Fischhändler und die Placirung der Gemüsehändler im neuen Markigebäude. Herr Edenharter wandte ein, daß der unangenehme Geruch, welcher den Fleischerständen entströme, zur Folge ha den würde, daß man eS schließlich in der Tomlinson Halle nicht mehr aushalten könne. - Der Bericht wurde in Folge dessen verworfen. DaS Comite sür Wasserleituug em psahl. daß Leute, welche Beschwerden ge gen die Wasierwerkgesellschast wegen zu hoher Rechnungen baden, sich an den städtischen Anwalt wenden. Angenom men. DaS Tomlinson Halle Comite berich tete. daß seit Eröffnung der Tomlinson Halle sür Miethe $1061 59 eingegangen und noch 553.41 im Rückstände seien; die Ausgaben für Janitorlöhne etc beliefen sich auf 5893.11. DaS Comite ersuchte um Instruktion, ob die Miethpreise-beibe. halten werden sollen. ES wurde ange wiesen, die Miethe zu erhöhen. Dasselbe Comite theilte mit. daß die Flower Mission um sreie Ueberlassung der Halle sür eine Woche ersucht habe. DaS Comite erhielt Vollmacht, nach eige nem Ermesien zu handeln. Die Lovely Lae Kirche erhielt daS Recht, ein Camp Meeting im Garfield Park zu halten. DaS Brücken Comite empfahl, daß der Ingenieur Pläne ausarbeite und Ange böte zum Bau einer ComblnationSbrücke über PogueS Run an Pme Straße ein fordere. Angenommen. DieTelephon'Frage. Daß unsere Herren Stadtväter der Situation nicht gewachsen sind, daö haben sie gestern Abend wieder einmal glänzend bewiesen ES war ein Schrei den von der CitizenS Cooporahv Tele phon Co. eingelausen, in welchem die selbe aus die Umstände zurückkommt. unter welchen sie ihren Charter erhalten hat.' In dem Schreiben wird serner an die Beschlüsse deS StadtSrathS erinnert, nach welchen die Central Telephon Co. ihres Rechtes hier zu operiren. längst verlustig gegangen ist. Sie verlangt, daß man die Centra! Telephon Co. zwinge, ihre Leitung zu entfernen, damit die Citizen Cooperativ Co. mit der Legung ihre Leitung begin nen könne. Die Pfosten, w.kche di. Drähte für die J!l . Feuerwehr tragen, könne man ja noch stehen lasten, bis die die neue Leitung errichtet sei oder aber die CitizenS Co. sei auch gewillt entsprechende Entschädigung zu leisten. Herr Pearson meinte die neue Tele phongesellschast verlange zu viel. Er sei dagegen ihr unbeschränkte? Wegerecht einzuräumen. Herr Rooker hingegen sagte, daß die alte Gesellschast. all ihre Rechte verscherzt habe. Er sür seinen Theil könne z. B kein Telephon haben, weil er sich nicht dazu verstehen werde, ein Agent sür die alte Gesellschast zu werden und einen Nickel sür jedesmalige Benützung einzu sammeln. Herr Swain hingegen sagte, daß man Reelle Bedienung. preise.

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M V I S llinoisstr. 4o7 Süd Meridianstr darnach. Villiger al Mehl. nahrhafteste Brod. erst sehen müsse ob die neue Gesellschaft eine gute Gesellschaft sei und ob sie ein guteö Instrument habe. Herr Tdalman war erst recht da gegen, daß man der alten Gesellschaft wehe thue. Er beantragte Verweisung der Angelegenheit an den Ingenieur und daS Straßen Comite damit diese sich mit den Beamten der neuen Gesellschaft be züglich Anweisung solcher Straßen besprechen, in welchen die Leitung gelegt werden könne ohne die alte Gesellsast zu schädigen. Herr CummingS beantragte, daß der Cooperative . Gesellschaft daS Territo rium zwischen Nord, East. South und West Straße zur Errichtung ihrer Leitung eingeräumt werde. Herr Rsaker schien nach alledem die Geduld ver.'oren zu haben. Er bean tragte. daß die Central Tel. Co. inner bald 30 Tagen ihre Leitung niederreiße mit Ausnahme der Pfosten, aus welchen Feuerwehr Leitung angebracht. Soll dies nicht innerhalb dieser Zeit geschehen, so soll der Straßen Commlsiär die Arbeit auf Kosten der Gesellschaft besorgen Dieser Antrag wurde mit 15 gegen Stimmen aus den Tisch gelegt. Dagegen stimmten: CummingS. Herig. Rooker, Smith, Stuckmeyer und Water man. ThalmanS Antrag wurde ange nommen. Somit sind also die weisen Herren in dieser Frage noch keinenSchritt weiter a!S vor Monaten. Neue Qrdinanzen zur Verbesserung folgender Straßen wurden eingereicht: Erste Alley südlich von McCarty, von Maple Str. bis zur ersten Alley östl. Williams Str. und Seitenwege, von State Str. bis Arsenal Ave Sander? Str. und Seitenwege, von Shelby bis Wright Str. erste Alley östlich von Illinois, von Georgia bis Chesapeake Str. Seitenwege der Tennesiee. von 12. bis 13 Str. Mis souri Str. und Seitenwege. von Loui stana bis Merrill Str. erste Alley östlich von College Ave., von 8. bis 9. Straße Allerlei. Herr Rooker beantragte, die Straßen bahngeskllschast zu ersuchen, Polizisten und Feuerwehrleute frei zu desördern. Angenommen. Er beantragte serner, daß die Finanz Comites beider Körperschaften vier Grundstücke miethen und Schuppen dar aus errichten, in welchen Kühe eingepfercht werden können. Angenommen. Herr Thalman beantragte, daß der Feuerwehrchesund daS Feuerwehr-Comite konferiren, ob nicht der Feuerwehrchef oderein Assistent als Gebäude-Inspektor fungiren könne, um dadurch die Creirung eines neuen Amtes und vermehrte AuSga den zu verhindern. Angeordnet. ES wurde ferner beschlossen, den Stra ßencommissäc zu beauftragen, Rasen ne den die neuen Äege deS Circle Park zu legenFerner wurde der Straßeicommisiär beauftragt, ein Basin an Masiachusets Avenue und Qhio Straße anbringen zu lasten, um bei heftigem Regen Ueberschwemmungen der Seitenwege zu ver hindern. Eine Petition des K. os L. Legislatur Comites um Aushebung der ungerechten Verfügungen in der HausirerOrdinanz wurde an daS Justiz. Comite verwiesen. SDrtffc ßf Xirtittift int ffltiirtM itnfi . " ' ? """ TT deutender Geschäfte erfolgte Vertagung. POltzet.SeriÄt. Martin Viehman und I. C. Cook. angeklagt, Barney Conroy gelegentlich einer Hochzeit so übel zugecichtet zu haben. wurden theilweise verhört. Fortsetzuug solgt Samstag. I. R. Anderson und ChaS. VanSlack, die zwei Schwindler wurden den Großge schmorenen überwiesen. u ea Oitidti fcti. S uv e rio r E o u r t. Zim.ner 1. Emma A. Reynold? gegen Charles H. Reynolds. Scheidungsklage, zurückgezogen. Theodor Püssflin u. A. gezen Lemon E Reinhold, Besttzrechtklage. zu Gunsten der Kläger entschieden. GileS W. HuttS gegen LewiS W. Has. selman u. A.. BesttzrechtSklage, zurück? gezogen. Zimmer 2. Mendel PreSberger gegen Fannie PreSberger, Scheidungsklage, zurückgezogen. Crimina l.G richt. Lou Whitman und Carrie White, Pro stituirte, wurde um 55 resp. 510 und Ko sten bestrast. NachlassenschastSgericht. JameS Renihan. Vormund über Wal ter und Albert Cline; 51.160 Caution. AgneS Dithmer, Vormund über Henry L. Dithmer. Jrvin RobbinS. Vor mund über den geisteskranken Martin Heintzelmann; 53000 Caution. tr John Taylor klagte heute auf Scheidung von MamieTaylor. Grund: Ehebruch.

Qfttf&taal (Stimme n a u s d c m Volk.) Unter dieser Rubrik wird die .Tribüneangemessenen Raum sür allerlei Erörter ungen, welche eingesandt werden und sachlich gehalten sind, zur Verfügung stellen. Der Redaktion ist mitzutheilen ob der Name deS Einsenders mitver öffentlicht werden darf oder nicht. Hier soll unterschiedloS jede Meinung, jeder Standpunkt zu Gehör gelangen und Preßsreiheit herrschen sür jede Person. Zur Veröffentlichung bestimmte Schriststücke sollten nicht aus beiden Seiten deö Papiers beschrieben werden. Nur zu Reklamezwkcken wird der Sprechsaal nicht benutzt werden dürfen. Doch wird seitens der Redaktion gewünscht, daß die Leser des Blattes von dem ihnen eingeräumten Recht recht ausgiebigen Gebrauch machen. Besonders sei hier erwähnt, daß auch Einsendungen von Frauen sehr erwünscht sind. EL passtren z. B. in denFabriken täglich mancherlei Dinge, und es giebt daselbst so eigenthümliche Verhältnisse, daß die Einrichtung des Sprechsaals schon des halb geboten erscheint, um die vielfachen geheimen Schäden zum Zwecke ihrer Be seitigung an die Oeffentlichkeit zu ziehen. Ebenso verhält es sich mit den ver schiedensten Zeit- und Streitfragen. Sachliche Diskussionen können nur nützen, und dem allgemeinen Fortschritt zu dienen ist ja der Zweck dieser Zeitung.

(Eingesandt.) AlS Schristsetzer der Tribüne-, also Jnteresstrter im gegenwärtigen Boycott der .Tribüne- durch die Setzer deö .Telegraph fühle ich mich veranlaßt, einige Stellen im .Labor Signal- zu widerlegen. Am Anfange feines lügen reichen Geschreibsels sagt der erst vor Kur zem hierhergekommen Beffermann, daß er kein Angestellter deS .Tele graph- sei. Es ist aber bekannt, daß er im Setzerlokal des .Telegraph- Arbeit gesunden hat. nachdem er wahrscheinlich vorher den Scab-Vormann, Tamm, Jr. davon überzeugt hatte, daß er ein gutes Werkzeug im gegenwärtigen Boycott sein würde. Und dasür, daß der Herr B. angestellt werden konnte war es ja viel bester einem getreuen ausgekernten Setzerlehrling der Jahre lang gewinn bringende Dienste sür die .Telegraph"' Herausgeber geleistet hatte, und nicht länger für den bisherigen Lobn arbeiten wollte, zu sagen, er könne sein Bündel schnüren. Ferner sagt B . daß die .Tribüne nicht von den Setzern des .Telegraph sondern von vielen Tausenden von Arbeitern, welche durch ihre Delegaten, d. h. die (I S II. repräsenlirt werden, geboycottet wird. Daraus möchte ich antworten, daß wenn eS nicht die Setzer vom .Telegraph- waren, welche den Boycott . gegen die .Tribüne-in Scene fetzten. eS aewlö nicht die Arbeiter der Rolling Mill waren. Hier möchte ich Alle die noch keiner Versammlung der C. L U. beigewohnt haben, ersuchen, ein Mal hinzugehen und zu sehen dijrch welche .Staatsmänner- die vielen Tau sende von Arbeitern v rtreten sind. Die .große- deutsche No. 14 ist ebenso stark vertreten wie die .kleine- englische No. 1. Folgenre Genannte sind die Delegaten und Sklaven der No. 14: Tamm, Jr., A. Henning und H. Hedderlch, welche wüthende Boycotte? sind. Die alte Ratte Tamm. Jr. erzählte mir selber, daß er vor Jahren, als ein Streik im .Telegraph- imGange war, und er den elenden Streich spielte, eine Stelle daselbst anzunehmen, nachdem er den ausständigen Setzern srin .Ehrenwort gegeben hatte, er werde nicht an die Arbeit gehen, so sehr über die vielen ihm zu Theil gewordenen Schmeicheleien von Seiten der Herausgeber aufgeregt war. oB er nur ore; raueno ein tn nncr Nacht fertig brachte. Genannter Junior und einige feiner Werkzeuge haben öffentlich. erklärt, daß eS ihnen von ihren Arbeitgebern zu verstehen gegeben wurde, daß sie Alles ausbieten wüßten, um die .Tribüne- zu ruiniren, oder der Tele graph- (der nebenbei gesagt, seit dem Be stehen der .Tribüne- an der tödtlichen Krankheit derTrichinose leidet) müßte sein Erscheinen einstellen Ich hoffe, daß alle Geschäftsleute die von .Ratte- Tamm und feinen Werkzeugen belästigt werden, dieselben über die Wahrheit dieser Zeilen fragen. Ueber daS große Geheimniß, warum die .Tribüne- so billig ist. und welches Beffermann darin gefunden hat. daß eS von dem Lohn der daran beschäftigten Arbeiter abgerunzen wird, bin ich über zeugt, daß die Arbeiter der .Tribüne- zu irgend einer Zeit einen Vergleich zwischen ihren Löhnen und denen der Arbei ter deS .Telegraph- (wo übrigens nur DollarSweise ausbezahlt wird) bestehen können. AlS die Setzer der .Tribüne- noch zur .großen- No. 14 gehörten, stellte der Vormann der .Tribüne- den Antrag eine allgemeine Lohnerhöhung zu verlan gen, welcher von den .Kriechern- des .Telegraph- prompt niedergestimmt wurde. Zum Schlüsse Schte ich dem Redak teur des .Labor Signal- noch viel Ersolg zu seinen Mitteln in petto wünschen. Erst hier warm werden, lieber Weis heitSkrimer. und dann raisoniren! Uebrigens strotzt der ganze Bericht im letzten .Labor Signal- von Lügen. Bes sermännchen hat sich eben von dem .Mut tersöhnchen- ganz gehörig Brei um die Sch . . . schmieren lassen ! Wilhelm Heidenreich. Der .State Board of Educa tion- wird heute Abend im BateS HauS zusammenkommen und zwei Tage lang

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