Indiana Tribüne, Volume 10, Number 2, Indianapolis, Marion County, 20 September 1886 — Page 2

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Miana Tribüne. Erscheint Fäglich und Sonntags. 57yU,Ii$ .TrUKn ksftet durch den ZtljuD J knt xr Woch, di Sonntag ,Xri)fi"ft f nil x, och. Btd mtasra H Bis. V4, Post isgtjchttft i s?kl,,)lg S per Jahr. Osstce: ILO O.MarvlandYr. Indianapolis, Ind., 20. September '36. Notb in TezaS. Die in Albanv in Teras erscheinende f ri äm e J. 2 I I t4t4j a 4 t iitiÄr I UWT 4ta w w r Y Blld von dem Nothstande,, welcher m S-r-r Z , f Mi V SÄ 1 WrVi Theile von Teras herrscht. Das Blar i1'" Die schreckliche Dürre,, welche jep oererrs uoer ein aor oie iruyer r , - r r 4.?. f- l jruyroaren uno grunenoen unu r . t ..-. i. ... O-T "f " VI in r w . rn : v f 9 Prairien im norcroc uibjcn u , r c- , r .i. t . i rri.it. i ihren eisernen Banden halt, hat Noth ..-v r?r.v ... rrr AWjifiif , uhwwuwju HvHvy., sie fOia ; in bic cm Theile tcn nuU sann U mx MOnum unseres Staates hat l'ch vrn ß ge . Dm, um aut im oic aii?iiiu ju vutcu. ib.iwv v.wv.wv.yö Uln,i? .inv (rt AnM;nth ia i di' nterttMen paiiaa?en au sarm wij. wvhilichen zu wollen, wäre nahezu emÄerbre. , im J. L. J,lC-V en. fficnn auch M hackel ord Coun. v nicht solche Noch herrschen soll e, wi m ewigen anderen ountles, 10 Yerrichl v fso f; QvmiFiI 'S ht(-r V-.' trotzalledem traung genug auzneht Es givr in ciqcm uouniy icic -ccuic uuu ganze Gegenden, wo zwar kein wirklicher Hunger, jedenfalls aber ein großer Man gel an den nothwendigsten Lebensbe äIäjS grauen und lnder, die oyne ryr erge nti verschulden an Brot, Fleisch und anderen LedenZmit.eln Mangel leiden, Die Farmer baben kein Welschkorn. kei nen Slogzen. Weizen, Hafer oder andere. Eetre.de zur Aussaat der zum Leben, und viele andere Leute mühen sich ver, Ä3,ÄlÄ&,sö: dürfnien herrscht. Es gibt Yier ar lichter und die Serichiz.Eommiffare, für öffentliche SlraKenbauten 81000 zu Be Killigen. So groß war der Andrang )U l 'i, " "'7 M . ifc. v hdi n a m V r 0tn i mal dre, Wochen d,e ganze be.U,. &Tm mini r?Ahiff r.-r KiihrYnorf iinfc k,,k firVrrlF 84 in Tagelohn verdienten, bekamen jetzt nur 1.50 per Tag. und dabei über, f - . .r D - . K, i kiK..,av a-ial'. 1 " ruT ": die i? niinTniTiniim -j ir 'iNin iririi. i welche in früheren Jahren aus. wvVvvvmöwhö, v uviiv imuii)). "" sahen, w e ein grüner, mit Blumen überstreuter Tevpkch. sind ver.rockne.und Sorghum gedieh, liegen unter Ut schrecklichenDü.rellständigerdrrtda. und die einst grünen Saa.en stnd von denTonnenstrahlen erbrannt. ZZieh,wel. ches noch vor ,e Jahren 22.5 blZ 30 verStückkostete. würde jetzk bereit, :ss:tt cr k.:? cmLMAan willigst für 87 bis Liohergegeben wer. den, wenn sich nur Jemand fände, um z ... s,, se I 9 zu laustn. , r , 9 I Bereits haben 18 bis 20 Familien du kV Tf M I Nachbar chatt von Hulltown verlanen. um in anderen Gegenden eine neue Exv Uenz zu suchen. In der Ortschaft selbe, stehen viele Häuser leer, und dumpfe Verzweiflung blutet über der ganzen Gte 8cnb Einige Bürger von Shackelford Counbaden ttcv in einem Ausrufe an die nördlichen Staaten um Hilfe gewandt, ud rn den Counhes Throamorton, Haskell, Shackelford und Stephens ist bereits diesem Rufe entsprechend, den NothUi . ... f f 'tw venoen wenigsten zeitweilige gelel fL.i. V ... w . f. 'tL l. . !i n : I Hex ivoroen, ccqj i oamxi oem lmuaii chen Nothstande noch keineswegs gründ lich abgeholfen. Das Blatt bittet ein dringlich. Beitrage für die Nothleiden- . l r ... i rn r oen an oen ounioricoier vi. torman Von Shackelford County zu senden, auch sei die erste Nationalbank in Albanv, Ter., gern bereit, etwaige Beiträge be v p . m r r cr i yms weiterer erryeituna an die dürftigen entgegen zu nehmen. Ein erfreuliches Zeichen. ?,. .nta'tr; ifr, r7nV Jffift'taÄ r..f .;w t.;ul r.x vciu uiiw wvmmuHuyiH vu iu vv Allem dadurch bemerkbar gemacht, daß nur sebr eni junge Männer an ib, sehr wenige junge Antheil genommen haben. Die Profes sionellen Witzblätter des Landes baben versucht, über diesen Zustand der Dinge mehr oder minder gelungene Witze zu reißen, doch haben diese krampfhaften ra ' ' , , . , ii OUV 0"V ''"" I" in den Ber. Staaten die Anabl der um gen Bummler männlichen Geschlechts. U"d em Fund emes echten, gesunden Volkslebens kann darüber böse sein. Es gereicht den jungen Männern Amerikas, sogar wenn sie, wie dies vielfach der 5?all ist. sebr reiche Eltern haben, ent schieden zur Ehre, daß sie es für entwür digend halten, ihre Zeit mit nutzlosen Tändeleien rn den fa rnonaolen Bade Plätzen todtzuschlagen. Sie haben etwas Besseres zu ibun, als den ganzen Som mer an der (brnu te oder in den '-lla dern" zuzubringen. Der Müßiggänger findet, wie die mngen Herren Wohl hm reichend eingesehen haben, in diesem Lande keine Achtung, sogar wenn seine Eltern über emen großen Geldkack TTlf mr IIIIl III fj r 1 1 LLIUULLII LA I . ILm r;7V;;fc, r.h ein.n bestirnmt. LebenZberuk x haben, sür Schwachkopse m, ..w ........ - -1zu halten, die nicht im ZC-. OC st i! toffaiST bat ' u Folge gehab. daö jetzt ? 'r n'och.nig .Hu el es wagen, sich dem Ge polte lyrer Olimen' Kxlun Wn wv. Es lst seh? ;weifellaft, ob der Gentle . ' ' ' - .r f c man", unter welchem man m Englanc und aus em europaiiqen online. lolcbe Leute versteht, die es für entwur

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digend 'ältech elnen ft iknÄhtendeN kk benZberüf zu wählen, jemals in den Ver. Staaten eine solche Rolle spielen wird, wie in Europa. Bei uns zu Lan de hat man sich so sehr daran gewöhnt, jeden Müßiggänger, auch wenn er über sehr große Geldmittel verfügt, für einen Dummkopf oder gar für einen Taugenichts oder Schurken zu halten, dass es heut zu Tage schon sehr schwer fallen würde, einem Gentleman" (nach englischer Auffassung) hier eine geach tete Stellung in der menschlichen Ge sellschaft zu verschaffen. Es gibt allerdings unter den reichen Leuten auch solche, die leinen desonoeren Lebensberuf verfolgen, und die sich nur damit beschäftigen, lhr Ver mögen nutzbringend zu verwalten, doch . 4. rt rn r . Z0.a qTrf - . Ö qwf, . it r trtanoi ratn trtomr C44V VIV V VVIl VWVft 1 " der men ch chen Ge ell cha t zu rech. nen n eist ihnen gerade so viel Achtung, wie sie als Menschen und Bürge7verdienen; entwürdigen sie sich tu eulfacben reicden Bummlern und vro sessionellen Nicktstbuern. dann bat man ' ,ecbt. sie mit Neracktuna ,u beban ' ' W ? heln. o. ya mAm rriii rar.-.j vt vtmv v v vv. wimuui) v iuu . . . u;.qu,uw r.,. """iwv.., v.w vv ,?rfrche nden lKentli'men" Ki?s? ?K? ö kg aü all N ist Es äßt sich iXPi n?t ka tein ein ? .Mann sich eine erienreise in die j,.fc ..,.,.. f.m- im genibl . ' . " u fnUto m rtnft ss-ivi vki-n Sll?tn K5Ä 9iu eitofea" j, - slf, nswn? m. r"' " , V,:;:r7VXf; T. VU9 UUi UUV -CUItWtlVVlV 4Utli(44, vvvu 6 f f erholungsbedürftiqen ' ' i woresnon.llen Wlimnirr. in ff rM r ... Tau enden herumtreiben, em hlmmel. Unmfd)iebAlleS Verstaatlicht. Am 2fi. Sluaust bat die vreuiscke Resists er ' Q. zsxz, tl Damit bat. wiedie Volkszellung sagt, ' mmte Beratl.chung,tba,.gke., t lJ? I ? ? V 7. Werden .diese Gebote ntata W'?nd dn, WsL ffvS g "Ä 's.yfSHS? W,'?'? ' '7, '?fiV'"' bahnsystem. ßw ble.ben auch nach " V eine anie Neibe Kon kleineren Babnen n-sl" - - - - - qüi.li.nfc Vi.t.Tfc.n r.nS " . uuv.mVM.vwv w. . dem entsprechend auch Ttl r .V und schnelleren Verkehr geeignete VollMMen" lrtntrM iir nlä tVtJfitnfcrtr vuwnvi , Vtivvt itu Hwvvvm babnen" oder wie der technische Aus . w.j r.: n.u I...t.t .X 1 XTZ" K Z l l ? .t o r. .l i auch trotz crt Vft wmmvv viviv vyvvn MMV tem :n bahw " vi' " . "", nvnn i: :n 1? ln!!ll 2 l a a Tv ai a l '72' Lsir 7.Z i.7t fc? mirs V' b ' ; " n,","Z..." z " jZl7ill .Z VliiiütH luiuicii. iucuiu uuc vuiciu- . u . Q Krei Vljrlr. 4W,lO UU9 VVUl VlVltV I19 UiltVWVU9 f-YsHrfi Sm 5?sfäKKns,itt?n, ,rWV4 IVW VWf W VVWW tn , sollen alan. wni ll? tvwvv ivmvii niHHVtviy v iwvum n hnttmta oA b Täusckuna Angeben Weiden, daß das Staatsbahnsyswa allein undn und für sich alle berechtigten und unberechtigten Wünsche bct Verkebrsinteressenten rn befriedigen vermöae. ebenso wenia dürften die Freunde des Privatbahnen- oder des ge mischten Svstems m der Beseitigung des noch vorhanden gewesenen kleinen Nestes von Privatbahnen eine Schädiauna des Gemeinwohls erblicken können. Im Gegentbeil, auch die eifrigsten Verfechter !. u : ... w der Privatbahnen dursten nachgerade r r r i r l rtr C r r, noy lein, van die vier oes nernaalil chens an sich ein Ende und damit die liebe Seele nun endlich 3tuhe hat. Was knüpfen sich nicht für häßliche Erinne- ' ' ' ... ! . -. runaen an die es Zllerilaallimen : em unablässig wiederholtes Feilschen Von beiden Seiten um ein Viertelchen Procent mehr oder weniger als Absindung; sveculationen der ..(srspen" an der . , . .i I Börse und Benachtheiliauna der Kleinen vermittelst sich jagender, nach der einen oder anderen Richtung hm übertreibender Gerüchte über die Höhe des zu erwarten den staatlichen Gebots ; Überraschungen nur sür Uneingeweihten, wogegen es anderer eits an Eingeweihten Nicht rtfi G ck u,. fehl",' welche n der Lage gewesen wa. mit die Sahne von der Milch der ganzen Actwn zu schöpfen. War doch der vcan dal darüber gelegentlich so groß, daß in den letzten Jahren die Negiörung selber die Icothwendrgkeit empfand, rm Inte mm rym , a T re e lyrer eigenen uroe vie eyerm Haltung ihrer jeweiligen Absichten bis rene iyrer eigenen Wurde die uzeyeim , ,.,. q,.k,,:i. k.rni.nin.n hin 5." :...V'Ö,V ni?. " ""-. . j: " r:I Zugeben in de Lage wär. u das . ' durchwführen. 8 ' ' Auch war es unzuträglich, daß der Staat als Vahneigenthümer seine Macht ausbot, um die Privatbahnen zu schädi gen. Lebhafte Flttsi-Tchiffahrt. Der Hannov. Kur." schreibt: Inder Entwickelung der Elbschissahrt ist seit dem Jahre 1880 ein noch nicht genügend beachteter Umschwung eingetreten. Rasch hat sich seit dieserZeit der Antheil Oester reichs an der Schiffahrt auf der deutschen Elbe gehoben. Am 1. Januar 1880 führte Deutschland Getreidezölle ein und die I r - . ' r-. - - . österreichische Ausfuhr. Ndenen ging i n r : r t r "u ; i ...i.L ? Eisenben mäbigten ihre Frachtsätze, d s h i t Yl c l:i i7 " fahrtsgesellschast begründet. Schon.am 1. März 1880 konnte der neue große Um. r-,?..,,. ...c.. ..r,. m. Vty.MHtMV HMVV VG iW WVll vvn vvux übeiflebcn werden. Zwischen Laube Hamburg entwickelte sich eine neue Schiffahrt. Bis 1830 kamen jährlich

setzte zugleich alle Differentialtarife au

X5&t.." ,l irtSfc V kP&si-i1 -".., ''."- nur elwä I8d Schisse' von , Oestetreich kach Hamburg... Dless Zähl verdrel fachte lich alscald und stieg im Jahre 1884 auf 67 mit 1.6 Millionen Tons Frachten. Nicht blos minderwerthige Güter, wie Steine, Ziegel, Holz, Kohlen zc., wurden auf dem Wasserwege beför dert, sondern auch Getreide, Mehl, Zucker und zahlreiche Fabrikate stromabwärts, und in 3!ücksracht brachten die leeren Schisse Kolonial - Waaren, Rohstoffe und Fabrikate stromauf nach Oesterreich. Bald wurde der Wasserstraßenbetrieb geregelt, die Fahrmittel vermehrt, feststehende Lieferzeiten und bestimmte Frachtsätze festgestellt. Letztere waren wohlfeiler als diejenigen der (!lsenbahnen. Anfang 1886 betrug die Eisen bahnfracht Wien-Hamburg für 100 Kilogramm Getreide 4,15 M., der Umschlagstanf mit Benutzung der Wasserstraße dagegen nur 2,15 M., also um fast die Hälfte weniger. In diesem Jahre bat die Kohlenausfuhr von Oester reich nach Deutschland (1884: 3,156.. 746 Tons) erneute Steigerung ersahren, und zwar hauptsächlich auf der Elbe. Im Juli d. I. wurden an Braunkohlen allein von Aussig und Bo denbach täglich 9000 Tons verfrachtet. Gegenwärtig arbeitet man in Oesterreich eifrig daran, die Wasserstraße nach Hamburg anf österreichischer Seite zu verlängern und zu vertiefen, und zwar von Melnik an mit Heranziehung der Moldau bis Pragso daß ein unmittel barer Schittsverkehr zwischen Hamburg und Prag ermöglicht wird. Bie Ende 1687 sollen diele Arttiien fertiggestellt werden. Von Melnik bis Prag wird alsdann auch die Kette gelegt werden, so daß das Aufblühen der Elbschissahrt kein vorübergehendes fern, sondern von österreichischer Seite nachhaltig gefördert werden wird. Qom Jnlande. Zur Freude der amerikani schen Producenten von Petroleum kommt aus Baku im südlichen Nußland die Nachricht, daß die Oelproduction am kaspischen Meere bedeutend abnimmt und daß die dortigen Spekulanten vor dem Bankerott stehen. In der Nähe von Clarks. ville, Marhland, wurde kürzlich von Bienenjägern ein Baum gefällt, in welchem sich 35 Fuß über dem Erdboden em großes, mit Honig gefülltes Loch befand, " l . .. r...r. Pi. . rn oem eine neun tfup lange jawary Schlange zusammengerollt lag. In Worcester, Mass., aerieth kürzlich ein naschhaftes, drei Jahre altes Madchen über eme homöopathische Arz neikiste, in welcher sich u. Ä. 500Aconitund 300 andere Pillen befanden, und aß den gesummten Inhalt auf. Glück licherweise litt ihre Gesundheit darunter keinen Schaden. John Arnold, ein junger Mann in Georgia, vergaß sich soweit, daß er fernem Vater gegenüber emgestand, ihn belogen zu haben. Zur Strafe dafür versetzte ihm der Vater einen Schlag mit einer schweren Schmie dezange, worauf John seinen Revolver zog und seinen Vater durch drei Schüsse tödtlich verwundete. Die Zeitungen in San Fran cisco enthalten die Anzeige, daß eine gewisse Firma ein neues Gift gegen Natten. und Eichhörnchen zu verkaufen hat. Das Gift soll die wunderbare Eigenschaft besitzen, daß es nicht allein die Thiere tödtet, sondern auch ibre Eingeweide trocknet und ihr Fell gerbt. Könnte es di rect aus den Fellen obendrein noch Handschuhemachcn, dann wäre es unzweifel haft noch besser. AlsPedroFresco in Ysleta in Texas einen Brunnen grub, stieß er in einer Tiefe von zwölf Fuß auf die versteinerten Ueberreste einer Frau und eines Bkannes. Die Körper sind fast vollständig Erhalten und beinahe ganzlich unbeschädigt, sogar die kleinen Fal ten der Haut mit dem Haarwuchs darauf prägen sich deutlich in dem blauen Sand stein ab, in welchen sich beide Körper verwandelt haben. Die schmutzigen griechischen Zigeuner, denen alle Dampfergesellschaften in Liverpool die Ueberfahrt verweigert und die deshalb versucht hatten, sich m Hamburg Passage nach Amerika zu verschaffen, sind dort an der Landung verhindert worden und nach Hull zurück gekehrt, wo 'ihnen das Betreten der Stadt untersagt worden ist. Die armen Leute wissen jetzt nicht, was sie auf der Erde mit sich selber anfangen sollen. Am 29. September wird die Welt sicher untergehen. Eme alte Negerin in Georgia hat eS vorausgesagt. solgüch darf daran nicht gezweifelt wer den. Man erzählt sich, daß die Negerin am 20. August gestorben war, und als ihre Freunde rn der Nacht die Leichen wachehielten, setzte sie sich im Sarge auf und erzählte, daß am 29. Septem ber die Welt untergehen werde, sie aber werde es nicht erleben, sondern am fol aenden Tage schon wieder sterben. Sie starb, und seitdem hören die Neger auf. zu arbeiten; sie beten und faullenzen und t 'a f. .r. . - e c p y . . ! I . s . n l ' I. V : . i -" "eucn 1? l it yiminetiaori vor. In Maple Hall Townshiv vel Äcewyago m Mlchigan lst dem rer r ( nrti . , cyen Farmer H. 'canln feme zunge Frau unter den Augen entführt worden. Als er mit ihr neulich an einem Abende eine Spazierfahrt machte, fubr ein anderes Buggy, in dem zwer Männer saßen, m fernes hmem, und wle er ab sprang, um sich den Schaden w besehen. riß der eine der Fremden Frau Martin vom Wagen, trug sie trotz ihres Schrel ens und Straubens auf das ändert Buggy, und blitzschnell waren die Frauenräuber verschwunden. Man glaubt, daß es darauf abgesehen lst, von carlm umo zu erprejfen. Dem deutschen Beamten Capitän Heinzmann im Castle Garden kam ,:.k O n, e . in . vieier age ein rres vom ProvmclalSteuersecretär Kuschel aus Darnia, TöPfergasse No. 14, zu, worin dieser um Auskunft über den- Aufenthalt feines voynes Paul bittet, welcher am 2. April 1876 mit dem Stralwnder Schiffe umma unv arl" nach vitto mxl kam und dann den Westen bereiste. Aus Stillwater in Minnesota empsing der Barer den letzten, vom 29. Mai 1831 datnten Brief, und seitdem keine Nach richt mehr über den Verbleib Vauls. ' 17 -o 1 edleren zu aeben rm Stande lst, wnd I Wer Auskunft über den Aufenthalt des

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.--c-tj&k-c iAt 9mism J!????,!,?, gebeten). ttc:eifce rtm bty'itürt Helnzmann in Castlc Garden in New Aork zw kommen ni lassen DieZahl derPersonen weiblichen Geschlechts," welche sich außerhalb des Hauses ihren Lebensunterhalt verdienen, nimmt von Jahr zu Jahr zu. Das nationale Erziehungsbureau ist gegenwärtig damit beschäftigt, genauere statistische Angaben zu sammeln. Am 1. Juli 188 waren es nicht weniger als drei Millionen weibliche Nersonen : davon sind 00,000 auf dem Lande, na mentlich in den Vaumwoll-Districten deS Dudens, 40,000 in Fabriken, 530,000 m Waschanstalten, 280,000 sind Putzmacherinnen, 200,000 Kleidermacherinnen, 60.000 in den Schneiderwerkstätten und 690,000 sind Verkäuferinnen, Lehrermnen, elegraph:jtlnnen, Auchsuyrerinnen und Wärterinnen. Werner aibt es in den Ver. Staaten 2,500 weibliche Aerzte. In Dover ,n Lafavette Co.. Missouri, wurde kürzlich der Farmer Nlley Viaugyter todt neben emem Drahtzaun gefunden, an welchem er gearbeitet hatte. Er war an Kopf und Leib verbrannt und offenbar vom Blitz erschlagen worden. Glücklicher kam der Farmer Monroe Goodyear in der Gegend :7T i rr-.. ? ri vvl! cranion lly lm county ireene in Iowa wea. Er fütterte seine Pferde im Stalle und war dabei, noch mehr Futter zu holen. Kaum hatte er den Stall verlassen, als der Blitz in denselden einschlug. Die Pferde wurden durch den Blitz getödtet und Goodyear einige awarnia Schritte fortgeschleudert und zu Boden geworfen. Er erwachte aus seiner Bewußtlosigkeit noch rechtzeitig genug, um Wasser zum Löschen des 1 411 .. .c ,rr . rr r r ' r . tu jiunu gulyenen laues leroeryo len zu tonnen. Der Direktor der Münzie m Washington hat ein Rundschreiben veröffentlicht, worin er die Bedingungen aufführt, unter denen Scheidemünzen bezogen werden können. Fünfcents- und Eincent-Stücke werden von der Münze m Philadelphia m der Äteihensolge der eingesandten Applikationen nach allen Orten gesandt, welche von der Adams Expreß lo." erreicht werden können, und zwar ohne Berechnung von Transportkosten u. ,n Summen bis zu L20, sobald ein Sichtwechsel auf 9to Nork oder Philadelphia eingesandt und von dem Superintendenten der Münze inPhiladelphia collektirt worden ist. Nach Orten, welche von der Adams Expreß Co. nicht erreicht werden und in welchen deshalb die Regierung gemäß dem mit dieser Gesellschaft abgefchlcssenen Eontracte dre etwa bestellten Münzen nicht abliefern könnte, werden solche auf Verlangen unter denselben Bedingungen mittelst registrirter Briefe, jedoch auf Risico deS Bestellers, gesandt : die Regierung bezahlt die Einschreibegebühren. In den betrencnden Bestellzetteln muß ausdrücklich bemerkt werden, daß der Bestelle? das Risico übernimmt. Deutsche ocal Vcacdricyten. Provinz Brandenburg, t Ansvector der Brauerei Pfeffer. berg," Friedrich Bössel in Berlin. I SchmiedemeisterSprmgstem in Königsbera. N.M.. wurde von seinen nächsten Verwandten ertränkt. Der Ortsschulze Mahler m Worin wurde wegen unterschlagung verhaftet. Ihr 50jähriges Amtsiubiläum feierten : der Postsekretär Fennert zu Berlin, der Lehrer Willich zu Blbertelch, der Schulz Volgt zu Gr.Derschau, der Lehrer Herzog zu Frieders dort, der Po ttdneltor Qonmann rn neuRuppin, der Lehrer Willich zu Schön- . .. ..a. n.r. .. r.. t. -ir j. ivalve, ver zianioreymann zu rrvuiiu, Das Fest ihrer goldenen Hochzeit begingen: die Kohly'schen Eheleute zu Berlin, Seeburger Str. 18, die Schuh. macher Schmidt'schen Eheleute zu Friedeberg. der Lehrer Hönnicke mit seiner 5rau tu Lübbenau, das Stellmacher meister W. Zibel'us'sche Ehepaar zu Sommerfeld. Be, dem ln brandenbürg stattgehabten Kreisturnfest erhielten Mitglieder der Berliner Turnerschaft" die vier ersten Preise ; weitere Preise errangen: der Akademische Turnverein, die Berliner Turngemeinde, die Män-ner-Turnaemeinde in Forst N.-L., in Spandau und Frankfurt a. O. Die Sieger erhielten emen Eichenlranz, sowie Ehrcnurkunde. O st Preußen. Bürgermeister Puczicha in Gilgenburg wurde wegen Bestechlichkeit zu 14 Tagen Gefängniß verurtheilt. In oyannisbürg fand die Enthüllung des Kriegerdenkmals statt. Im Dorfe Wilkessen sind 10 Einwohner an den schwarzen Blattern erkrankt. Gastwirth Wilhelm Natolwethen aus Pillkallen ,st als Leiche aufgefunden worden. In Scharnau hängte ein Knabe seinen jüngern Bruder zum scherz auf und konnte dann die Schlinge nicht schnell genug lösen, sodaß der Knabe erstickte. Die Umgegend von Wicknaweitschen wurde durch einen wolkenbruchartigen Regen heimgesucht. Das Wasser der Pissa schwoll hoch an und richtete an den Ufern großen Schaden an. In Gumbinnen erschoß sich der Unterofsizier Salewski, in Rastenburg erhängte sich der Riemerlehrling Johann Kalir. In Allenstein wurde der Sta-tions-Assistent Graß auf dem Bahnhof überfahren und getödtet, in Greiben erstickte ein Kind deö WirthS Lessing in einem Koffer ; in Kurken wurde der Sohn des Schneiders Wilh. Weiß von einer einstürzenden Wand erschlagen, bei Nldden ertranken 5 Fischer durch Um schlagen ihres Bootes. We st Preußen. ?ln Käsemark bat eine Wirthschaften ihre beiden Kinder getödtet und sich dann selbst aus dem Leben geschafft. Der Stellmacher Jankowski in Schwetz wurde in einem Tümpel an der Schwetz-Brom-berger Chaussee mit Steinen beschwert todt gefunden. Der bisherige Kassirer des Borfchußvereins, aufmann i2d. Wiens in Tiegenhof ist unter der Anttaae. 200.000 M. unterschlagen zu baben, verhastet worden. In Elbing erbänate stch der immeraeselle Friedrich Rose aus Gram über den Tod seines Kindes. Ertrunken sind : der Sohn des GastwlrthS Fethke rm Pfarsee bel Flatow. der Student der Mediiin 5) ans Ritter von Konitz im Müskendorfer See t. c n.t cv..r:.. rr j . t - (!. uno er xcgtcr uiiu cvtiu? vvn a,xz

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,1.'Z!'SV I gcnhof in ix xiege. IN Märiettwers der erstickte der Zimmermann Schelinski in dem Brunnen des Walter'schen Hau ses, in Marienburg wurde der Besitzer Kobalewöki aus der Eisenbahn todtge fahren. . Provinz Pommern. Die Kaufmannswittwe Louise Heyse in Stettin wurde wegen Schwindeleien verhastet. Die Schützengilde in Bel gard a. P. feierte das Fest ihres 200jährigen Bestehens. Beim Spielen mit einem Gewehr erschoß der Eigenthümerssohn Gumz zu Horst den Cigenthümerssohn Friedrich Braun. Auf dem rredhos m Swmemünde wurde das Denkmal für die beiden Pastoren Kastner und Steinbrück enthüllt. Der von dem Schuhmacher Krohn in Wollin mit einem Messer lebensgefährlich verwundete Pantosselma'chergeselleRob. Schmidt ist gestorben. Ertrunken sind der Tischler August Labs von Hohenstein, der Häusler Gottl. Johann Weckert von tettin und die unverehel. I. Schwahn von Wollin. P r o v. S ch l e s w i g-H o l st e i n. In Hadersleben wurde ein KriegerDenkmal feierlich enthüllt. Zimmer A -v. . w & mann zcolvoym m Zyeyoe wurde als Leiche aufgefunden. In Schuby hat sich erne freiwillige Feuerwehr gebildet. In der Nähe von Rostock wurde die Leiche der ertrunkenen Frau Hardesvogt Dirks aus Tondern gefunden. In Altona wurde der Hilfsschassner Kappelmann überfahren und getödtet, ebenso ln Barmstedt der Zimmermann Schluter und rn Bornhöved der Bierhändler Carsten. Provinz Schlesien, f Prof. Dr. Herm. Schwanert in Breslau. In Chrost wurde der Fleischer und Stellenbesitzer Kumia aus Radoschau von dem Förstersohn Bulla er-. schlagen. Der Turnverein rn Parchwltz feierte sein 25jähriges Stiftungsfest. Der Landwehrverein in Schwiednitz feierte sein 2iähriges Jubiläum. In Georgenwald wurde die Näherin Marie Pokowa ermordet aufgefunden. Das 60jahrlge Amtsjubiläum feierte m Langhelwlgsdorf der Lehrer Happe: das 50 jährige Dienstjubiläum in. Breslau der Briefträger Fr. Aug. Hiller; die goldene Hochzeit in Striegau Pr. Lieut. a. D. und Ehrenbürger der Stadt Kaufmann Louis Hapel mit Gemahlin, geb. Schulz. In Breslau wurdm durch Herabstürzen eines schweren Klotzes die Zimmerleute Richard Seisert und Robert Tann Häuser schwer verletzt : in Glogau erlitt der Speisewirth durch das Explodiren einer Lampe schwere Brandwunden ; m der Warthe ertrank der Musketier Ernst Sucker von Petcrsdorf; durch einen Sturz beim Turnen brach der Sohn des Hoftischlermeisters Lange in Sagan das Genick. Provinz Posen. . Schneider Rosenberg aus Fordon ist mit Weib und 6 Kindern ausgewiesen worden. Durch Selbstmord endeten : in Kosten der Maueer Müller, in Rakel der Besitzer Koscierski, in Posen die Wittwe R. Grün. In Jnowrazlaw verbrannte die Frau des Grundbesitzers Cohn ; in Polnisch-Weistlitz ertrank der Häusler Kühnel ; in Posen brach der Getreidehändler Peter DepcynSki das Genick durch einen Sturz von einem Wagen. Provinz Sachsen. Auf der Deutschen Grube" bei Bitterfeld explo'dirte ein Wasserrohr und mehrere Arbeiter wnrdcn schlimm ver brannt ; der eine, Gerba von Stoitsch, wird sterben. In der Vorstadt Jlvers gehofen bei Erfurt stürzten durch den Bruch einer Leiter sieben Arbeiter von dem fünf Stock hohen Neubau der isen berg'schen Malzfabrik herab und wurden sämmtlich schwer verletzt. In Erfurt wurde der Kantor G. wegen Unterschlagung in mehr als 1000 Fällen verhaftet. . Während eines Reparaturbaues stürzte das zweistöckige Haus des Schuhmachers Karl Ring in Gefell zusammen. Im oberen Stock schlief in der Stube ein Kind und gleichzeitig war in der Stube ein Lehrling beschäftigt. Als letzterer den Boden wanken fühlte, ergriff er das Kind aus der Wiege und klammerte sich damit am Fensterkreuz fest, und so wur den beide gerettet. In Halle a. S. wurde der dem Corps der Altmärker angehörende Cand. med. Amse von Lan genstein, der in einem Säbelduell gefallen war, unter Betheiligung der gefammten Studentenschaft beerdigt. Im Streit wurde der Zimmermann Julius Nothfeld in Jerichow von seinemSchwiegersohn, dem Maurer Wilhelm Schröder, erschlagen, und der Bruder desselben, Karl Rothfeld, der ihm zu Hilfe kommen wollte, lebensgefährlich verletzt. Schröder ist verhaftet. Königreich Sachsen. t Oberrabiner Dr. Wolf in Dresden. t Der verrückte Rechtskandidat Otto Helfig in Dresden. Der frühere Lehrer Emil Hartig von Rugiswalde erhielt wegen Schwindeleien 1 Jahre Gefängniß. Der Arbeiter Günther von Dahlen und der Musikerlehrling Richter von Hainichen haben sich erhängt; der Wirthschaftsbesitzer Friedrich Lorenz von Heidelberg, eine Frau Schale von Juchhöh, der Zeitungsträger Gottlieb Mogau von Lichtenstein und der Cigarrenfabrikant Wetzel von Roßwein haben sich ertränkt : im Hause seiner Schwiegereltern in Scheibenberg erschoß sich der Posamentier Ernst Otto von Lugau. Er trunken sind : der von Dresden gebürtige Schüler Jsold der Unterofsizierschule in Marienburg, der Schlosser Oswald Schubert von Dahlen, der Jsold ritten wollte, der Soldat Grüner von dem rn Leipzig garnisonirenden 134. Jnf-Reg., der Sohn des Maurers Mühle in RS derau und der Bäckerlehrling Franz Keller von Seeligstadt; ferner kamen durch Unglücksfälle um's Leben: zwei Kmder des Fabrilfchlossers Naumann m Niederhermsdorf (in Folge Genusses giftiger Pilze),der Häuer Albin Ullmann von Ober-Planitz (verschüttet), der Dachdecker Hornickel von Schmiedeberg (in Folge eines Sturzes) und der Privatier Leuteritz vou Wermsdorf (verbrüht). Thüringische Staaten. f In Sommeritz Geh. Medizinalrath Dr. Ed. Akaeder in Schmölln. Durch

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