Indiana Tribüne, Volume 9, Number 358, Indianapolis, Marion County, 16 September 1886 — Page 2
indtanä Tribune.
Erscheint FäglitZ nd S onntsgS. ßVtlgU$ .ErtoHn kostet durch den XrSjinJ tont per SBoch, di onntagl,Xrift" Ctttl tet Boche. Vid lufaam 11 Cent. fit Psfi gl$.tt tm oi,IS,ah S 15 t 3tt. Office: 120 O. Marvlanbl!r. Indianapolis, Ind., 1. September '86. I Ambulanzen in New Vor?. I , , . r i I Noch vor sieben Jahren mußten tr New York die Kranken, welche nach den ekv..7w thavAa Vrt0rVt0T fnlTfffrt II Vwiuuu vvöv,-vm vv.vv.. ,v., von der Polizei m Ezpreßsuhrwerken, auf Handkarren oder auf Tragbahren nach ihrem Bestimmungsorte befordert werden. Trotzalledem ist New Jork die i:? ,.c wfl k...:. o-. i SteStÄ 3 8 er. Staaten nicht. . . Die Ambulanzen stehen in Verbindung J$P:. T. (Ut vv.i yrnv, uuvv Z'XB iktaS U):L..4..rTT..C4- .! w un, keiner ÄntrleV,.ün doch herrscht zwischen den städtischen und v. :t.7... sithustrn : d ÄSTasaft hörenden Ho pitäler stehen unter der ,.....1 .ifii.- c..- crnnj rllttiiUti vki Mvmmi uic ajjvuk i tbätigkeils'und Besserungz-Anstallen. ' nF. k.z!!. niniMi. Lf.m t,; v ih ufv jv umu wmwv. w i folgende Anzahl von Ambulanzen : ttia(Tl n fttn,norYoit iCTiu O OQ I kVUk V, VJUMVUUkU Wt A, Straßen-Hospital 2, Harlem 2, die Pri-.it.r.'i-i... v cn , cni o I vaioo vliaier vaaeaen: 'juw mu s, p, ' . r " - r'ir r J-.-.C abambe StrabewHsP,,aI 2, Noose. elt I. Presbvtr.an,sches Hospital 2, sanvanan Ä uns i. ,nn zeve ftofoitfll bat keinen beNnnniten Dis.rict. vir . iii - - - -1 - - - . rri uver weicyen ymaus zur ermeivung aller Confusion nur dann Ambulanzen gesandt werden, wenn sie '.peciell zu be sonderen Zwecken bestellt worden sind. Den Polizisten liegt die Pflicht iv o- rt . i r a ! r I Zben m w welchem es sich um die leberbringuna von Verunglückten oder M.s s.. s;,.. V.V.' 7 vv..mwi4.w.a4iy.. yau e anzuzeigen, on von iviro nacy C in i 7- . , . , , , r . dem PIze,.tzauptquart,er telephon.rt, fcÄtCÄtafcStfSS pellung einer .Ambulan, in dem entspre. chenden Hospital gleichfalls per Telephon Wvy. Die ci . . r. . . w i v p w . ?"?ben niajx oui? ancenue ge jfuw. roerie zu eyr uoeriuui ino,iu o w . f, nn nuten eme Strecke von einer Meile zu. rucklegen. In ,zeder Ambulanz befindet sich nur ein Kutscher und em Wundarzt. cc iragcn uniyormen mnnamtn, Sr rv r -t4V hlm4n (. m Slllit SHtn-l I ..lillUkLlllWt UULUllll . LLilU LJLLiil scher Ambulance Bureau" stehen. it' r . f r r ii ri v D" Kutscher ..halten Kost und 30 Lohn per Monat : die Wundarzte dienen r "8 msonst für das Vorrecht. sich praktische Kenntnisse ,n der Wund r Lr v nne-Hunbe citoerbcnp burfen, unb "laltA f n V'; 'T V vuvv. Jahr vorüber, dann inusien sie anderen L"Ä CTÄSM . Ofj V " i IIT1. L. V I . I iU, UU VU CIÜC XÜCl C VlWll Vil ttU I rung erwerben wollen. , U . ft. Die Kosten für den Unterhalt einer jeden städtischen Ambulanz betragen L2400 das Jahr. Den Privat-Hospitä lern kommt e? Unterhalt ihrer Ambu ,.e ...e?k. :rsk I en auf ungefähr dieselbe Summe zu yik" vä ?s?TYi 9W?or 9smri , Der Vater" des New Yorker Ambu. lanzdienstes ist Herr Thomas S. Aren nan, emer der Commiffare für Wohltha. wwrvtaivn mirmr f ai i iti n. i vi v m lö an t v J 71 i, war Warden des Bellevue-Hospitals, wo er hauslg Gelegenheit hatte, wahrzunehmen, wie das Leben der auf holperigen Fuhrwerken in s Hospital gebrachten 7? der r rank en formlich lelben herausgeruttelt wurde, Er schlug die Errichtung von Ambulan icn w, , unt (ein pim wmvzwwwmß men uno aua? ausgesuorr. ann arzt, der m der Armee gedient hatte, machte eine Zeichnung von emer Feld. Ambulanz, nach welcher der erste Ambu. lanz-Wagen gebaut und im Jum 1869 pi fr-.' ? . , , c fr . ÄÄ bfi'SÄarfiS lenerjeit sind in dem Bau der Amdu nnvftFnAtyiTnpyi rnnriipn viitt itsnxTt T'" "' . . ;iz Springfedern ruht tin großer, schwarz angemalter. Kasten", in deffen Innerem liq ummi-iratzenunoummiiiiien SrnbS & ihlln ! Ä emem Kastchen mit den nothwendigsten tm 4 VTnUwtMiMfdM Am jygv kleinen Kiste mit Arzneimitteln versehen. Den Ambulanzen steht das erste We. gerecht ebenso zu, wie den Fuhrwerken der Feuerwehr, und bei dem Läuten der Glocke auf dem Ambulanzwagen müssen demselben alle anderen Fuhrwerke Platz machen. Wer dem Ambulanzwagen mit seinem Fuhrwerke nicht ausweicht, setzt sich der Gefabr aus. sofort verhaftet zu toerfctA Es iit unerbört. oak ein Ruf nacö tu em Ambulanzwagen nicht sofort berück sichtigt oder gar vernachlässigt worden fco, docd verursacht das lanawieriae Telephoniren von Station zur Central- ' ftation und dann zum Hospital manche geitversäumniß, wie auch der Mangel ,n kleineren, vorläusi.ien Hospitälern, deren eine'Stadt wie 'New gork minde. Kens ein Dutzend haben sollte, sich w vielen Fällen recht fühlbar macht. Haarnadeln. t -;r ?,. csLvin u Kickt mebc Mode, so viele Haarnadeln zu i j. v:,? c...l v o--rr i---rt-Ätt D,e zetzt m Mode gekommenen vaarfr,l$nt',b'' ihiU, ur.d m manchen allen genügt nn einiiaer Kamm, ohne ied Zubilse . Ä....v,r v; ct;t.i nähme von Haarnadeln, um die Frisur t Die Anzahl der verschiedenen Sorten Saarnadeln ist so grob, dab sie sich ein.
tste etait in den Ber. Staaten, weiqe v?: ü 'k,j:::T;tx" 5," . inen regelrechten Ambulanzdienst rings S,lÄ'e Ä?Äfi2 .:xi.i Q?. .riv r..n. .z men getrauen werden, die eiserne Haar
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süch gar HiH:i berechnen läjjfc ES gwt eine kleitt?) dclikate Sorte, kautn etwas öicker, ülö ein gewöhnliches Menschen baar, welche zum Befestigen von Locken, Frizzeln, Bangs" u. s. w. dient und ge tvöhnlich schwarz, braun oder auch hell blau gefärbt ist. Dann gibt es silberne Haarnadeln, die gewöhnlich von Damen in reiferem Alter benutzt werden, der?n Haar in silbernem Glänze schimmert. Eine solche Haarnadel kann man für 15 bis zu 75 Cents kaufen, je nach ihrer Äröße und dem Laden, aus welchem man sie kauft. Gewöhnliche Haarnadeln aus Eisen oder sogenanntem Stahldraht tnftort s,",nk hR ,?Kn l5?N,Z hslÄ NZckcköN. unb - Pechen enthält mehrere Dut. . . m ' e tr m rY zend !)caoein. jö einer ivlcyen 11113 keit bat natürlicb eine Nadel keinen aro Werth, und auch die sparsamste Da rn. nrÄmt sisfl msfct iMt hnrst Fl..- YOtTttt litt M V lW vw. ....... R si. rtrt((,. ikt -8 auck mit geschliffenen Krystallen be T . i t. - etC Haarnaoeln, von oenen zeoe V ,oj bUrcIbe rt Nadeln aus Gold ( ba3 Doppelte, wird jedoch sei Un m abständigen Damen getragen. nauciii ui uwvuw uv vu uu Solche Haarnadeln kosten 75 Cents das rvn i7,fi,,Tnir. v. -1 f.-.. cxxSiTtJi (rki3 (tutv Fftt """V ,7. In;: ÄWÖ'iÄS cm, rw,f r,nK (S.TluU'&nnrnn'hAri ttieSemfUmat; f.e werden nur JJlUtlWIllMt imw v iv w v. 't n Damen m.t gId,gem" Haar ge. ',, . ., R v.i r,v ,m Die Iletnitw Haarnadeln smo kaum Ä!uch . 4h Aoü besitzt. Letztere werden bejon . - r t-v ,.:..:u cr., ... ders j"????; tragen, die einen ungewöhnlich starken r 3 r r; Haarwuchs besitzen CiM. er wahre Hergang. ,c- r a.- v.3 m.? ri;r vjuiwvi fviivt vt , t Wien nach Lemberg begebe ' bex Ankunft besau, sei, m ctn.n.it,, .-.f,-,f,.( .,,,,, ;. J . ; .7?, " . r""T" beuuwobnen, traf daselbst mit dem Prm zen Ludwig von HessenBattenberg zu sammen. Ludwig ist der älteste Bru der Alexanders und reiste Letzterem ent nnnovt (nfftt OT tirt Sm niJfifAtfll Cr.L.L.TS vuiuilty uitvwv rfmwvuu v mehrstündige Unterredung mit dem ent: ' 4. ctLn f - V'"1.!'.'!) v den erwähnten Korrespondenten zu sol' b Mittheilungen : - m VaW 5?..,.: ir V?:. wt vm vtuMtv ttviw vm vmv - ,.,J me h,nnt ge worden, tetheilig. Das erste Negi. t welches die Hauptwache hatte, ,,.. fL n:,ri,zJL;t, m; t, rUl(VVlV viiivv hmvmiii wvf Palastwache in des Fürsten Schlafzim or 'w.rf. wMvi.r in mv, VUVV W VV .VVV.WV Wv Hd und flüsterte ihm zu: Nette Der Fürst eilte die Treppe hinun? ie in den Wintergarten führt, vftA afln .,,e v,r crtthtat trst,n :fem . ? I" ' . TJ' " zwei Soldaten mit Bajonetten entge gen. Der Fürst eilte in das Schlafzimmi in"ir iinS fV Vinr foroit3l in .w mv hhv wv. .. v gßAnzahl Osficiett. die ihm mit gk. ntin 'Revolvern entgegentraten. Ei. Blatt aus einem Einschreibes c.;.. ..i.f.ri;. vuw uiiv wtiw vhmm i m.v i v. m v Wrte. Die Uebrigen nöthigten den Festen an einen Tisch, hielte V das Blatt vor und schrieen : Unterzeichne! nnteeickne 'qz alln Seiten dickt ' ' 7 - gebrängt, unter mehr als zwanzig aus k: t?,k A ..n hn hrn frtK ihiiwi! vtivMiw...., .. der Fürst unter das unleserliche Gekritzel auf dem Papierfetzen nur die Worte: Alexander. Gott schütze Bulgarien !" Dann ward der Fürst in das Kriegs Ministerium geschleppt, wohin in gleicher " fci4" v rr,vfrv g...,. Weise der überrumpelte Prinz Franz Jo W ' Won östcht war. Nach emem Aufenthalt von zwei Stunden wurden beide Brüder getrennt forttransportirt, in nem besonderen Wagen, jeder - . . ' zwei Ossiciere neben sich, die ununter, lxonk Revolver nach dem Kopf des Transportirten richteten. Auf dem Bock en dem Kutscher saß je ein Zögling unkersckule Als der ftürst on dem Kriegsministerium abfuhr, standen dort mindestens 40 Officiere in Uniform, mit Un u in Hosentaschen, ihn angrinsend. Hauvtmann Benderow hatte, als dem Fürsten besagter zu unter, schreibender Papierfetzen bei der Scene & Scklaf,.mm?r kr?k,alt?n wurde. : 'm mi5 ?& Pistol! Km rsnf k-...,-. HiVVl VV VV4II vv w wvwiih fuchtelt und gerufen: ..Siehst Du! & k a 'macht Vfl!" Betheilig. I . ... r . r. waren lammuicye rnciere oer un rschule und des ersten Artillerietegi. m iele Jngenieur-Ofsiciere, m?h. re Ofsi.iere vom 1. Jnfanterie-Negi nient. Letzteres hatte der Fürst Tags zu. vor inspizirt, und dieselben Ofsiziere, um 2 Uhr Morgens mit Nevol. ' . . s vern ln's Schlafzimmer drangen, hatten Abends bei ihm gespeist. Die erste Nacht brachte r Fürst in einem Kloster, 25 Kilometer von Sofia entfernt, zu. Auf dem ganzen Wege nach der Donau schrieen jedesmal, wenn der Fürst den Mund öffnete, um eine Frage auszuspre chen, die Ofsinere : Schweig, sonst bist Du todt!" Auf dem Schiffewaren beide Brüder zusammen in die Kajüte gesperrt; zwei Offiziere mit aezoaenen Säbeln stan den vor der Thür. Die Schiffswache bestand auS der zwei ten Compagnie des Donau - Regiments mit sämmtlichen Ofsicieren. Am Dien. stag Nachmittag um 4 Uhr erfolgte die ct fv- r- r . Aniunsl in eni. le fsiciere ver. suchten Jemand am Land zu finden, dem sie die beiden Punzen ausliefern könn ten. Als dies mißglückte, ging das Schiff zur Nacht wieder in den Fluß zu. ruck. Am folgenden Morgen um 3 Uhr wuroe wieoer geianoer. . liinerweiie Ynnr her riiiTifA rnViiinssi'nmtnslnViPMrein Oberstlieutenant, zur Stelle: nun wurden beide Brüder unter scharfer Bedeckunz an's Land und auf das Bürger. t-.,t. L .... L.. miuciuim Hvtuvut. nui i uiu, ihn die Donau abwärts reisen zu lassen. a . Telegramm, datirt au, Petersburg, unterzeichnet m Minister Obrutscheff. vorgewiesen, welche! lau. .... . !'. . ?, L ' , m... 1 45 vurn mkiuhv vvh juucu' bg-nur dieser Ausdruck war gewühlt darf nur über Lembera oder Warschau reisen." So wurde am Donnerstag früh m acht Uhr die Reise angetreten. Ein
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ss&vrVjiffif Wräzüg war ttört Ut rüsMeti totgilt tung bestellt, da nian dem Fürsten nicht erlauben wollte, einen gewöhnlichen Zug )u benutzen. In dem Zug waren ein Polizeiliutenant und mehrere Gendar men. An der zweiten Station hielt der Zug, ein höherer Beamter, Staatsrath und Vertreter des Gouverneurs, trat zu dem Fürsten und verlangte die Bezah lung des Extrazuges mit sechshundert öiubeln, sonst werde nicht weiter gefahren. Der Fürst hatte ungefähr soviel aerade noch zufällig bei sich und zahlte. In Bender hielt der Aug anderthalb Stunden. Vor jeder Coupethür stand st i j r . rv i ct ein iLenoarm Mil ausgepsianziem a jonnet. Außer einer großen Menge Publikums, das den Fürsten zum Fenster hinein verhöhnte, waren sämmtlicheOfsi ciere des Dragoner - Regiments, dessen Chef rmz Alexander von Hessen, der Vater des Fürsten, ist, und a la suite dessen Fürst Alexander bis zur Streir " . ! r nr (. cyung aus ven russlscyen rmeetisten stand, auf dem Bahnhof zugegen und be theiligten sich an der allgemeinen Ver, höhnung." Der Vater Alexanders soll sich geäu ßert haben, daß Letzterer nicht. wieder zu rückgekehrt wäre, wenn er nur seine per sönlichen Wünsche befragt hätte. Er fühlte aber die Verpflichtung, als Sol dat sowohl wie als Souverän, ungeach tet aller Gefahren den Verschwörern ge genüberzutreten. Daß Deutschland und Oesterreich ihm in den Arm fallen und ihm rathen" würden, den schändlichen Verräthern kein Haar zu krümmen, körnt' te er damals noch nicht wissen. Ais er hinter seinem russischen Feinde als Hel fersbelfer auch die vermeintlichen Freunde stehen sah, da erkannte er allen ferne' reu Widerstand als nutzlos und wich vor läufig. Es gehörte aber schon e'.n sehr b öi uia.hr Muth dazu, um überhaupt i tu umzukehren. Vom Jnlande. Capitalisten zu Rapid City in Dakota sind gegenwärtig damit be schäftigt, einen in der Nachbarschaft der Stadt aufgefundenen feinen Thon aus seine Güte zu prüfen. Man nimmt an, daß er zu feuerfesten Ziegeln tauglich ist. Der artesische Brunnen zu Nedsield, Dakota, hat eine Tiefe von 750 Fuß erreicht. Trotzdem das Wasstr bereits aus demselben hervorquillt, wird es dennoch nothwendig sein, denselben noch um 50 Fuß zu vertiefen, um den nothwendigen Druck zu erlangen. In Chic o, Californien,ließ neulich eine Braut absagen, als Brautigam, Pastor und Trauzeugen bereits in dek Kirche warteten. Sie meinte, es sei ihr zu heiß zum Heirathen. Manche Andere würde erst nach der Trauung dieser Ansicht sein. In Lowell, Mass. sah neu. lich Abends ein Bürger, wie ein Buggy langsam die Straße dahinfuhr, ohne daß anscheinend sich Jemand in dem Führ werke befand. Er hielt das Pferd an, öffnete den Schlag der Kutsche und erblickte zu seinem Erstaunen ein junges Paar, das sich eng umschlungen hielt und so fest schlief, daß es ihnen Mühe kostete, die Leutchen wachzurütteln. Der berühmte R e i s e a p o stel" Sam Jones hat in Eijay in Geor. gia in der Person des Pastors C. M. Ledbetter einen Rivalen gefunden, der ihn noch um mehrere Pferdelangen die. tet." Neulich hielt der hochwürdige" Herr eine Predigt gegen daS Trinken, Kartenspielen und Tanzen. In Bezug aus das letztere sagte er: Zede zunge Dame, die von einem Manne zum Tan zen aufgefordert wird, sollte ihm in's (Sesicht spe,en." ully ! Ein nettesPflänzchen scheint Sadie N. Weston zu sein, eine junge Dame," welche in Racine, Wisconsin, wohnt. Die ganze Stadt gerieth neulich in Aufregung über die Kunde, daß Sadle ihren alten Stiefvater, Henry L. Devereaur, den früheren Redacteur des Burlington Standard", auf offener vtraße durchgepeitscht habe und deshalb verhaftet worden sei. Das rohe Frau. enzimmer wurde vom Polizeirichter mit einer Disciplmarstrafe belegt. Die canadische Regierung hat durch Vermittlung des englischen Gesandten in Washington eine Depesche an den Staatsminister Bayard gerichtet. worin sie die sofortige und bedmgungs lose Rückgabe der kürzlich in den alaski schen Gewässern weggenommenen Rob benfänger an ihre Eigenthümer fordert. Die Depesche begleitet eine vollständige Darstellung der Thatsachen und des Rechtsverhältniffes ; die canadische Re gierung hat ihre Auffassung des Rechts Verhältnisses durch eine große Zahl von Ausspruchen zuristischer Autoritäten be gründet. Der 15jährige George E. Faulker, dessen Eltern in der Nahe von Trappe, Maryland, wohnen, liebte seine Mutter sehr innig. Leider wurde die Mutter gefährlich krank, und die Aerzte sagten, es sei unmöglich, ihr das Leben m retten. ..Ich aebe nichts um mein Leben, wenn meine Mutter stirbt," sagte . der Knabe. Die Todesstunde kam ; die sterbende Mutter rief ihre Kinder an's Bett und ertheilte ihnen ihren Segen, worauf sie ruhig ihre Augen für immer schloß. George ging in den Hof hinaus und bald hörte man einen Schuß fallen. Cr hatte sich durch s Herz geschossen. In San Francisco hat die Oberlehrerm emer der öffentlichen Schu len, eine Frau Amanda S. TraSk, einem siebenjährigen Knaben, weil er während des Unterrichts mehrmals gesprochen hatte, mit einem Stocke eine so brutale Züchtigung ertheitt, daß das rohe Frau enzimmer sofort auS seiner Stellung ent, lassen werden sollte. Ein dortiges Blatt schreibt : Erst nachdem sie dem Kna ben mehrere Hiebe auf die innere Flache der rechten Hand versetzt hatte und die Hand des Opfers angeschwollen war, horte sie mit der Züchtigung auf. Der bedauernswerthe Kleine ging nach Hause und kann seitdem die Schule nicht mehr besuchen, da seine Hand und de, Arm so angeschwollen sind, daß die Hilfe eines Arztes requirirt werden mußte. weiter eine jperanon vornaym und er klärte, daß das Kind, wenn es noch einiae Hiebe mehr erhalten hätte, wahrscheinlich den Gebrauch seiner rechten Hand für immer verloren haben würde." Der Vater des Kindes. Herr CbarleS M.
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PivschS! solltt, nicht eher ruhen, als bi? dieses Weibsbild mit Schimpf und Schande aus dem Dienste der öffentlichen Schulen gejagt worden ist, und dann sollte er diesen weiblichen Unhold im Civilwege auf Schadenersatz verklagen. Theeren und Federn wäre übrigens da, wenn nirgends anders, am Platze ! Ueber eine amüsante Scene .m Castle Garden berichtet ein New Yorker Blatt : In der Notunda spielte sich eine rechte lebhafte Scene ab, in der Hirsch Kauffmann, ein 55 Jahre alter. rtalienischeriraellt, und eme Iviahrlge, dralle Jüdin aus Bulgarien, Namws Eva Langmann, die Hauptakteure waren. Beide waren mit dem Dampfer Jtaly" angekommen und verlangten vom Chefclerk Van Duzen ihr Gepäck, welches vergangene Woche schon der Dampfer City of Romc" gebracht hatte und das den Zollbeamten in Castle Garden überliefert worden war. Beim Ab holen dieses Gepäcks entstand nun Streit um den Besitz verschiedener Sachen, welche Eva für sich beanspruchte und die Hirsch nicht herausrücken wollte, indem er behauptete, daß Eva seine ihm gesetz lich angetraute krau sei, die er vor zwel Monaten in Jassy, Bulgarien, geheirathet habe. Eva stellte dies emphatisch in Abrede und wurde dabei so hitzig, daß sie den angeblichen Ehemann einen Mör der, Dieb und Lügner nannte, sich dann Wie eine Verzweifelte die Haare raufte, mit den Fäusten sich heftig den Kopf be arbeitete und schließlich wie eme Wild katze auf Hirsch Kauffmann lossprang. Dieser erhielt von der aufgebrachten Bulgarin, welche ihn mit gellender Stimme fortwährend Morde? !" Nau ber!" Dieb" und Lügner!" nannte, einen so heftigen Schlag in's Gesicht, daß er einen jähen Purzelbaum über emen Vepackballen sch!ug und sich dann wimmernd vom Boden erhob. Chef clerk Van Duzen und Notundaclerr Silberstein, Letzterer in seiner schätzenswerthen Eigenschaft als Dolmetscher, stellten den Frieden endlich wieder her, worauf der mißhandelte Hebräer die Mittheilung machte, daß er ein Hei raths - Certisikat als Beweis für seine Ansprüche in einem klemen Koffer auf bewahrt habe. Leider war aber der Koffer nicht zu finden und Kauffmann blieb daher den Beweis sur seme Be hauptung schuldig. Er sagte, er habe die Reise für Eva bezahlt, allein eine Schisfsgenogin Namens Esther Markus habe semem jungen Weibchen wegen seines vorgerückten Alters dermaßen den Kopf verdreht, daß sie nichts mehr von ihm wiffen wolle. DaS Paar wurde dem Superintendenten Jackson vorgeführt, welcher mdeffen m der Sache nichts thun zu können erklärte und befahl, Eva ihres Weges ziehen zu laffen. Während Hirsch Kauffmann sich nun bei seinem Bruder in No. 153 Forsytb Str. einquartierte, trat Eva in Gesellschaft der genannten Esther Markus die Reise nach Boston an, und damit werden ihre Schicksale wohl für immer getrennt sein. Vom VuSlande. Im Goetbe'fchen Hause zu Frankfurt a. M. sind in den jüngsten Tagen Wieder mehrere Erinnerungen an den Dichter und seine Familie untergebracht worden. Im Gemäldezimmer hat unter einem großen Glaskasten das Pup pentheater Aufstellung gefundenen welchem sich der jugendliche Wolfgani) ergötzte. Es war von Frau Bans, du es von Goethe's Mutter erhalten hatte, im Jahre 181 der Stadt Frankfurt zum Geschenk gemacht worden und stand bis her wenig beachtet im Städel'schen Kunstinstitut. Außerdem kamen hinzu Haare der Frau 3.ch, mebrere Klöppel zu ihrem bereits vorhandenen Spitzenklöppelklffen,dieHandschrift eines Stückes aus dem Aufsatze über Kunst und Alterthum vom Jahre 1804 mit Randbemer kungen und der Unterschrift Goethe's und die erste Ausgabe von Hermann und Dorothca", als Taschenbuch für das Jahr 176 bei Vieweg in Berlin er schienen. Das Buch war ein Geschenk des Dichters an seine Familie ; es ist ein zierlicher Octavband mit Goldschnitt und einem Deckel von Seide mit eingestickten Blumen. Die kräftigen Züge der Hand schrift des alten Herrn Rath erkennen wir in einer Sammlung von Frankfurter Satzungen, Verfügungen und Erlaffen, welche Goethe's Vater im Jahre 1742 eigenhändig geschrieben hat. Es ist die lenige ammlung, welcye im zweiten Buch von Wahrheit und Dichtung er wahnt wird, und von der es dort heißt. daß sie als ein Schatz vaterländischer Nechte und Herkommen mit Ehrfurcht verwahrt wurde. Die neuen Stücke stammen meist aus dem Frankfurter hi storischen Museum. Die Ausstattung der Zimmer des Goethe-Haues wurde durch zwei alterthümliche Oefen vermehrt. E,n seltsamer Dichter ist soeben in Rio Pardo (Brasilien) aestorben. Er hieß Manoel Coelho de Almeida Margarida und ist schon öfters in den Blattern erwähnt worden. Wie Dia rio de Noticias" behauptet, war derselbe oes Lesens und Schreibens unkundig. er war gewöhnlicher Arbeiter, aber sehr . ' . v proouciiv m vlcylerlscyen Leistungen, von denen er eine sehr werthvolle t7T T. . t CY - c ... ... i r amrniung ,n 4 nanoen unier oem w tel Flores incultas" hinterlassen hat. Die Frage der Befestigung Zlopenhagens beschäftigt gegen wärtig in Dänemark die öffentliche Mci nung in hohem Grade. Der Kriegs minister, General Bahnson, hat in einer von den Konservativen Fnderlcias ver anstalteten Versammlung über diesen Gegenstand sich vernehmen laffen. Er . ? ? c r l. wies emleiieno aus die oeloen icyies wig'schen Kriege hin ; während des ersten Krieges habe Dänemark Zeit gehabt, sich zu ru ten und ,ttankenstellungen einm nehmen, wodurch es aealückt sei, dem Feinde bei Fridericia eme Niederlage rr r , u - oeizuoringen. damals )tt Dänemark aber auch noch Herr zur See gewesen. m i. s. . uxinz anoers sei es ,m ayre 1UV4 ge gangen; denn nachdem alle dänischen Truppen auf Fünen zusammenaeioaer. gewesen, sei Kopenhagen von der öfter. reichischen Flotte bedroht worden, so daß Dänemark Frieden schließen mußte. Jetzt sei die Befestigung Kopenhagens um so nöthiger, nachdem die deutsche Flotte stärker als die dänische geworden sei. Ko penhagen müffe befestigt werden, damit Dänemark einen Stützpunkt bis dahin : i l c" rr , . imuf, a9 n unoesaenoiie lomu
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ilje kommen könne. Komme leint HU und Dänemark muffe fallen, dann sei eS schöner und ehrenhafter, wenn eS z. V. nach einem zweimonatlichen Kampfe falle, als wenn es sich sogleich ergeben müffe. Dänemark habe keine Zeit zu verlieren. Der Tod eines Mannes könne jeden Augenblick eintreten und einen europäischen Kampf entflammen laffen ; Dänemark müffe deshalb daraus bedacht sein, nicht der Spielball der Kämpfenden zu werden. Dänemark habe früher drei Herzogtümer verloren, jetzt werde es doch wohl einige Bäume opfern können. Die Befestigung Kopenhagens sei die feste und bestimmte Aufgabe des Ministeriums. Unter den deutschen Um verspäten darf Wien den Anspruch erheben, die größte und die schönste zu sein. Nach dem jüngst veröffentlichten Ausweis zahlte sie im letzten Semester nicht weniger als 5358 Hörer gegen 4434 in Berlin und etwas über 3000 in Leipzig und in München. Was aber die Schönheit betrifft, so hat Ferstls Prachtbau nicht seines gleichen, und nirgends giebt eö eine Universitätsbibliothek die in Wien allerdings zugleich öffentliche Bibliothek ist) von dieser-Vollkommen heit nach Form und Inhalt. Nunmehr ist auch der große Festsaal vollendet und soll gelegentlich des Orientalisten Congresses eröttnet werden. Derselbe liegt über dem großen Vorhause und wird von zehn mächtigen Granitsäulen getragen. Statuen ökudolfs, des Stifters, und der Kaiserin Maria Theresia schmückten ihn. Er faßt einschließlich der von 23 Mar morsäulen getragenen Galerie gegen 2000 Personen. Das ist allerdings nur der dritte Theil aller akademischen Bürger, welche auch sonst mehrfach auf Alterniren" im Besuche von Vorlesungen angewiesen sind. Eine archäologisch in teressante Entdeckung wurde in Rom gemacht: Die Banca Nazionale läßt jetzt - l. rt m prri! rv m oer n.a nazionale vasetvst emen vuu bau aufführen, und letzthin stie ßen die Arbeiter auf ein Haus, das noch aus dem dritten Jahrhundert nach Christi stammt, und deffen Wände mit Male reien bedeckt sind, dessen Sujets zumeist biblische Dinge bilden. Auch viele my thologische Figuren sind auf diesen Bildern sichtbar, so ein Pegasus auf dem Berge Helikon, ein Gott Aeskulap mit der Schlange, einige Musen zc. Auch ein Grab, in dem noch ein Skelett lag, wurde in dem Hause gefunden, was um so interessanter ist, als bekanntlich im Innern Roms kein Todter begraben wer den durfte. In der Post" wird eine Theilung der Provinz Posen derart empfohlen, daß der Regierungsbezirk Bromberg mit Westpreußen, der Ztcgicrungs bezirk Posen mit schlesischen Distrikten vereinigt wird. Die )!at.-Ztg." bemerkt dazu : Die vorgeschlagene Maßregel würde allerdings die Bedenken beseitigen, welche sich auf die Möglichkeit einer polNischen Mehrheit im posenschen Provin-zial-Landtag 'und demgemäß in dem Provinzialausschuß beziehen, der seinerseits die Wahlen für den Provinzialrath und die Bezirktsausschüsse vorzunehmen hat. Dagegen würde sie nichts daran andern, daß in den Kreisen, in denen die Polen die Mehrheit haben, sie den Kreis tag und demgemäß den Kreisausschuß beherrschen würden. Am 2 9. August fand die Einweihung des zur Erinnerung an das von Bernern am 5. März 1793 den französischen republikanischen Truppen gelieferte unglückliche Gefecht am Grau holz bei Bern gesetzten Denkmals statt. Am Schluß des Aufrufs zur Theilnahme an der Feier heißt es : Ob wir den 5. März 1798 als den Anfang alles Unglucks zu betrachten gewöhnt sind, oder ob wir die seither eingetretenen Veränderungen als einen Fortschritt zum Beffern ansehen vereinigen wir uns Alle in dem dankbaren Andenken für Die,welche in der allerunglücklichen Lage die Berner Fahne hochgehalten haben,in der ernsten Erinnerung an all das Elend . und die Schmach, welche die Zwietracht uns damalS gebracht hat, und in dem aufrichtigen Gelöbniß, im Fall der Noth nicht nur Leib und Leben, sondern, waS ja oft schwerer, aber auch wichtiger ist.auch Sondenntereffen und Vorurtheile und Parteirücksichten dem unversehrten Fortbestände des Vaterlandes und seiner nationalen Ehre zu opfern! Das Vaterland über Alles !" FürParis wird ein neuer Friedhof in Aubervilliers errichtet, der 150,000 Todte bergen soll. Zum ersten Male m der Welt wird aus diesem Fried Hofe nur eine Empfangshalle an Stelle der sonst überall üblichen religiösen Gebäude, wie Kapellen u. dgl., gebaut werden, und ebenso sollen alle religiösen Abzeichen, wie das Kreuz, geistliche Sprüche u. dgl., auf diesem Empfangs gcbäude vermieden werden. In seiner Anlage soll der Friedhof als ein Park eingerichtet werden, in welchem, wie in England, Amerika und auch an manchen Orten der Schweiz, die Denkmäler und Grabsteine durch Pflanzenschmuck ver hüllt werden. In einem Coupe erster Claffe des Courierzuges von London nach Manchester wurde kürzlich die Leiche des in Manchester ansässigen Kaufmanns JameS Löwe unter Umstanden voraefun den, die auf einen Raubmord schließen laffen. Der Entseelte hatte sich Tags vorher nach London begeben, um eine lumme von H6000 in Empfang zu neh men. Dieses Geld hat er, wie festge stellt worden, bei sich gehabt, allein es ist verschwunden. Sein Regenschirm war in zwei Stücke gebrochen, an seinem Ueberzuher fehlte der oberste Knopf und die äußere Tasche desselben ist heraus gerissen. Es scheint also ein Ringen zwischen dem Mörder und seinem Opfer stattgefunden zu haben. Ersterer ließ den Zkevolver, mit welchem er letzterem die Todeswunde beigebracht, im Eoupe zurück, um der Sache den Anschein eines Selbstmordes zu geben. Eine Zeit lang glaubte man auch, daß em. solcher vor lag, bis die obenerwähnten Umstände bekannt wurden. Der Scharfrichter für das Königreich Griechenland, Bekiaris, hat vor Kurzem einen Mord begangen und wurde deßhalb verhaftet. Da es nun äußeist schwer war, für denselben einen Nachfolger zu sinden, denn in Griechen land ist das Amt. eines Schfr.täfti
ungeiNetn verabscheut und ir darf sich nicht einmal öffentlich zeige, so wurde ein Bagnosträfling in Korsu, Lambros Ghelolis, zum Scharfrichter ernannt und in das Centralgefängniß von Nauplia in Sicherheit gebracht. Da nun Bekiaris voraussichtlich um Tode verurtheilt werden wird, so wird deffen Nachfolger die Ehre haben, seinen Vorgänger vom Leben zum Tode zu bringen. Der KönigvonDahomey hat die bisher sehr beschränkten Rechte der in seinem Lande wohnenden Christen aller Nationalitäten bedeutend erweitert. Nach dem betreffenden Decrete wird jede Religion tolerirt, welche auf dem Glauben an Einen Gott basirt. Der portugiesische Resident in Dahomey ist fortwährend Gegenstand der größten Aufmerksamkeiten seitens der Bewohner und des Königs, der im Begriffe ist eine Gesandtschaft nach Lissabon zu schicken. Seit der Proclamirung des porwgiesischen Protektorats ist nicht ein einziges Menschenopfer in Dahomey vorgekom men.
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