Indiana Tribüne, Volume 9, Number 357, Indianapolis, Marion County, 15 September 1886 — Page 2
Zndiana Tribüne.
Erscheint FäglitZ nd S osnlagS. OVtt&iltchi mxtinta !o3i du:ch den XtSjifiJ Ctntlptt 2365t, btl Conntcpl.iriU6 Ctl x Doch. Ctt ,usal 1 tl. P, Pofi ,g,schN t SsttBllan4 S ' 235:. Osste: 120 O. Marvlandür. Indianapolis, Ind., 16. September '66. Die Wirren in Mexico. Der abenteuerlie Juan Liodriguez Martinez, der den Beinamen El'Coyote" führt und dessen Anhänger bisher als eine Bande von Räubern angesehen Kurden, die sich nur deshalb zusammengefunden hätten, um besser plündern zu ' können, tritt jetzt als politischer Nevolu- : tionär auf, der als Gegner der Diaz' scheu Administration die Wiedereinfüh rung der Constiwtion von 1657 fordert. Der üble Ruf, dessen sich El Coyote" erfreut, hat viele Strolche uud Flücht linge vordem Gesetz in seine Neithen geführt, trotz alledem erregt seine kriegerische Energie in den Staaten Nuevo Leon, TamaulipaS und Coahuila nicht geringe Unruhen, welche sich noch vermehrt haben, seitdem fein Bruder mit einer Bande Flüchtlinge aus Texas von andern Seite des Rio Grande ihm ange schlössen hat. Die (Konstitution von 1857 stammt noch aus den Zeiten von Juarez. Vor 13 Jahren wurde sie in mehreren wichti gen Punkt n umgeändert, so wurde z. B, die völlige Trennung der Kirche vom Staat und vollständige Neligionsfrei heit eingeführt, auch wurde ein Senat ähnlich demjenigen in den Ber. Staaten eingesetzt. Dies bahnte den Weg zur Einführung des Schulzwanges. Vor neun Jahren wurde ein anderes Amen dement zur Bundesverfassung angenommen, welches verfügt, daß weder der Präsident noch die Gouverneure der Einzelstaaten zweimal hintereinander in ihr Amt wiedergewählt werden dürfen. Gen. Diaz, welcher damals Präsident war, begünstigte dies Amendement, welches ihn jedoch nicht verhinderte, sich für feinen jetzigen Termin Wahlen zu lassen, nachdem in der Zwischenzeit Gonzales das Amt verwaltet haue. Diaz ist der anerkannte Führer der liberalen Partei in ihrem Kampfe gegen die conservätive und kirchliche Richtung, es ist daher na türlich, daß seine Gegner, welche besonderen Ziele sie auch verfolgen mögen, zu ihrem Bannerruf die Wiederherstellung der alten Constttution von 1657 gewählt haben. Da indessen viele Gegner der gegenwärtigen liberalen Regierung mehr wegen Schmuggelns, Pferdediebstahls und anderer, an der Grenze verübter Verbrechen, als aus politischen Rücksichten mit ihr auf gespanntem Fuße stehen, so kann man sich leicht vorstellen, welch' sonderbare Bettgenossen" die gegeawärtige Revolution zusammengewürfelt hat, um Diaz zu stürben. Unzweifelhaft werden einige der Kämpfer auf Seiten der Revolution von politischen Motiven geleitet, doch nicht minder wahr ist es, daß Viele sich nur durch die Aussicht auf reiche Beute entschlossen haben, in die Reihen der Aufständischen zu treten. Die unmittelbare Ursache der gegenwältigen Wirren, welche im Monat Juli ausbracben und nur zeitweilig durch die Cutting Geschichte unterbrochen worden waren, ist in den letzten Congreßwahlen Mexicos zu suchen. Die Knchenpartei als solche trat in den Wahlen nicht auf, sie ezistirt überhaupt nicht als geschlosjene politische Partei, doch von den bei den Parteien, die sich zu liberalen Grundsätzen bekennen, steht eine auf Seiten der Regierung, während die andere die Letztere bekämpft und dabei von der Kirchenpartei unterstützt wird. Diaz darf der Constitution zufolge nicht wieder als Candidat auftreten, doch kann er vielleicht die Wahl eines ihm an genehmen Candidaten durchsetzen. Die Wirren in Nuevo Leon im November entstanden hauptsächlich in Folge des Gerüchts, daß Diaz in )enem Staate, sowie auch anderwärts rntriguire, um die Wahl seines Schwiegervaters, Ro mero Rubio, der gleichzeitig Mitglied seines Cabinets ist, durchzusetzen. In den diesjährigen Sommerwahlen soll die Regierung ihr Aeußerstes gethan haben, um die Wahl ihrer Günstlinge zu fördern und dadurch der CentralisationsIdee behufs kräftigerer Durchführung von Gesetz und Ordnung m den Cmzel paaten Vorschub zu leisten. Es sind seither in drei oder vier Staa ten nordöstlich von der Hauptstadt und zwischen ihr und dem Rio Grande meh xtxt kleme Redomtlonen voraekommen Unter den Aufständischen nimmt Gen. CasoS den bervorragendsten Rang ein, obgleich El Covote" in vielen klei' neren Gefechten erfolgreich war und in .Folge dessen bei den Aufständischen sehr populär ist. Die ganze Revolution hafr sich jedoch zumeist auf kleine Scharmützel beschränkt, deren einziger Zweck gewesen zu sein scheint, Zeit zu gewinnen und in den Besitz von Wessen, Lebensmitteln und Geld zu gelangen. Die Regierung macht sich keine Gewissensbisse und läßt die gefangenen Rebellen zu Dutzenden hangen oder ersckleßen, doch wird die Revolution jedenfalls nicht eher aufören, bis die Präsidentenwahl vorüber ,st. Die Talzminen SkevadaS. : Lägen die Salzformationen Nevadad im Bereich des Eisenbahn Verkehrs, dann gäbe es in den Ver. Staaten für ausländisches Salz keinen Absatzmarkt. In Lincoln t2ounty am vlo Virgm befindet sich ein Lager von reinem Stein falz, welches "auf einer Strecke von 2 Meilen vollständig an der derttache der Erde liegt, eine halbe Meile breit und' so tief' ist, daß man auf seinen Grund noch nicht gelangen konnte. Stellenweise ist das Lager von Schluch' ten oder Canons durchschnitten, die bis iu einer Tiefe von 60 Fuß dleSalzmasse durchdringen. Bis aus eine Strecke vcn 9 Melken hat man unter der iLrooverfläche das Laaer verfolgt. Es ist von uralter Formation und an einigen Stel len von Bawltfelsen und vulkanischem
Tuffstein bedeckt. Das Salz ist so sest.
daß es wie elsgestem gesprengt werden muß, und dabei so rein und so durchsichtig, daß man durch fußdicke Blöcke Gedrucktes lesen kann. In Sand Springs, Churchill County, befindet sich ein Lager Steinsalz von 14 Fuß Tiefe. Dasselbe enthält auch nicht eine Spur von einer fremden Substanz und kann so leicht bearbeitet werden, daß es einem einzelnen Manne nicht schwer fällt, jeden Tag bis 5 Tonnen für den Versandt fertig zu stellen. Die großen Humboldt Salifelder find etwa 15 Meilen lang und G Meilen breit. Wenn die Sommerhitze das Wasser in der oberen Erdkruste in Dunst ver wandelt und ausgesogen hat, kann man von der Erdoberfläche Salz bis zur Tiefe von mehreren Zoll abkratzen, und tiefer unten befindet sich eine Schicht reines Steinsalz von unbekannter Tiefe. Co)a, Borax, und andere werthvolle Minera lieti befinden sich gleichfalls in der Nähe dieser Salzlager, und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann Zweig Eisen bahnen in diese Gegenden dringen und den Mineralreichthum derselben nach allen Himmelsgegenden hin befördern werden. Auf der Linie der Carson & Colorado Bahn ist schon jetzt ein bedeutendes Geschäft etablirt, welches sich mit dem Ansammeln von Borax be schäftigt. Es ist daraus ersichtlich, daß Nevada dereinst bestimmt ist, wenn auch nicht durch die Gewinnung von Silber und anderen Dietallen, so doch durch seine svtineralten eine bedeutende Rolle m der National 5etononne der wer. Staaten einzunehmen. Die Bevölkerung CharlestonS. Nach dem Census von 1330 enthält keine einzige Stadt mit Ausnahme von Richmond in Virginien verhältnißmäßig so wenige im Auslande geborene Büraer, als Charleston. Als die Stadt im Jahre 1870 erst 43.956 Einwohner zählte, waren von dieser ganzen Anzahl nur 4,892 im Auslande geboren, und im Jahre 1830, als die Bevölkerung der Stadt auf 49,934 gestiegen war, war die Anzahl der im Auslande geborenen Bür ger n der Stadt bis auf 3,9o0 gesunken. Von diesen 3.950 waren 1611 in Jr land und 913 m Deutschland geboren. In den Städten des Nordens bildeten die im Auslande geborenen Einwohner von einem Drittel bis zur größeren Hälfte der gesummten Einwohnerzahl. Außerdem waren die Einwohner von Charleston fast sämmtlich Eingeborene von Süd-Carolina. Nur 6,140 waren außerhalb des Staates geboren, wäh rend in New Jork nur die Hälfte der Einwohner im heimischen Staate geboren war. Charleston befindet sich demnach in Bezug auf die Geburt seiner Einwohner ungefähr auf demselben Standpunkte, welchen die Städte imNorden einnahmen, ehe die große luthwelle der Em wände rung um die Mitte des gegenwärtigen Jahrhunderts dem Norden einen ganz anderen Charakter aufprägte. Charleston ist eine svecmjch amerikanische Stadt, in welcher die Sitten und Gebräuche der Agangenheit in einem ungewöhnlichen Grade noch bis aus den heutigen Tag vorherrschend sind. Will man überhaupt aeaenwärtlgnoch altamenkarnsche Städte sehen, dann kann man sie höchstens nur noch im Süden finden. Freilich sind auch die südlichen Städte darnach : in der 3legel alte, schläfrige, verkommene Nester. Im Norden hat nicht auein in den Siädten, sondern auch in den ländlichen Dijtricten fast durchweg die neuere Einwanderung, besonders aus Deutschland, einen "derartigen wohlthuenden Einfluß ausgeübt, daß gegenwärtig der ganze Charakter des Nordens wie umgestaltet erscheint. Charleston zählte im Jahre 1830 im Ganzen nur 194 große und kleine Fabrik' Etablissements, in welchen bei einer Capitalanlage von 8 1,7 18,300 nur 2,146 Leute beschäftigt waren. Die in diese.i Fabriken hergestellten Waaren hatten einen Gesammtwerth von S2.732.500. Seit dem Jahre 1860 nahm die Stadt jedoch einen besseren Aufschwung, so daß da in industriellen Unternehmungen angelegte Capital im Jahre 1883 be reits 86,121,500, der Werth der Pro duktlon 9,341,000 und die Anzahl der Fabrikarbeiter 6,558 betrug. Der Werth des Eigenthums in Charleston wurde im Jahre 1333 auf 822,543,423 geschätzt, wovon 814,585, 818 auf Grundeigenthum und 87,957, 605 auf Personaleigenthum entsielen. Dies machte ungefähr 8451 per Kopf der Bevölkerung aus. Die Mehr;abl der Einwohner Char lestons sind Neer. Es gab im Jahre 1630 in der Stadt 27,276 Neger und nur 22,699 Weiße ; als im Jahre 1835 die Bevölkerung auf 60,145 stieg, zählte die Stadt 32,540 Neger und nur 27,605 Weiße. Jedenfalls wird die. Stadt in Folge des Erdbebens viele Einwohner em büßen. Tausende sind bereits, häusig mit Freitickets, die ihnen von den Eisen-bahn-Verwaltungen geschenkt wurden. fortgereist, um sich anderswo ein Unter kommen zu suchen, und von den Zurück gebliebenen sind viele zu arm, um ohne fremde Hilfe ihre vom Erdbeben zerstörten Heimstätten wieder aufbaue zu können. Ersatz für die Seeschlange. Wie üblich, ist auch in diesem Jahr an verschiedenen Stellen die Seeschlange aufgetaucht und von gewissenhaften" Zeitungen recht ausführlich beschrieben worden. Es ist einmal die alte Sitte, daß jeden Sommer diese Ungeheuer der Meerestiese den neuigkeitsbedürstigen Lesern der Zeitungen Stoff zur Unterhaltung bieten, und ebenso verlangt es die Sitte, daß jedes Jahr diesmal aber wirklich ganz glaubwürdige" Ein zelnheiten über das Erscheinen des fabelhaften Unthiers der staunenden Mitwelt kundgegeben werden. Leider gibt es aber heutigen Tages viele superkluge Menschenkinder, die an die Geschichten von der Seeschlange nicht mehr recht an beißen wollen, und da hat sich die Noth wendigkeit herausgestellt, die Seeschlan ge durch irgend eine andere ungeheuer liche Neuigkeit zu ersetzen. Wie in diesem Sommer von - einer eigentlichen Sauregurken Zeit" in volitischer Beziehung eigentlich gar keine Rede sein konnte,so hat auch anderweitig
cine gütige Äorseyung" dafür Sorge wiKß w . 'n" ,rf .. ?-
getragen, van ine cencyye in tfoig von Mangel an interesianten Neuigkeiten sich nicht zu langweilen braucht. In er ster Reihe ist es das letzte große Erdbeben, welches den Zeitungen und ihren Lesern eine ganze Masse des dankbarsten Lesestoffes geliefert hat. Die ErdbebenGeschichten fangen nachgerade an, die altbewährte Seeschlange ganz aus der Concurrenz zu verdrängen. DieLorbeeren",welche sich die Städte Cbarleston und Summerville . in Süd Carolina durch das Erdbeben gewonnen baben, scheinen trotz ihrer erschrecklichen Wahrheit den Neid vieler schläfrigen Nester in allen Theilen der Ver. Staaten erregt zu yaoen. 'calurticy yurn man sich wohlweislich, den Charlestoner Plan" m allen seinen Einzelnheiten nachzuahmen, das wäre denn doch ein zu gewagtes cpiei. uninreressirie xeuie könnten dann vielleicht gar behaupten, man habe einen böswilligen Eingriff in die älteren Eigenthumsrechte Charlestons verübt, auch Ware die Geschichte dann zu monoton, fast ebenso monoton, wie die Seeschlange. Aber hier zu Lande ist man ersinderisch und weiß sich schon zv helfen. In JaSper, einer kleinen Stadt in Jndiana, haben sie ein Erdbeben erfunden, das sich angehört haben soll, wie das Feuern schwerer Riesengeschütze. In Evansville dagegen, der lustigen deut schen Stadt an den Ufern des Ohio, gab eS zuerst einen heftigen Ruck", dem ein sonderbares Geräusch folgte, als ob ein schweres Gewicht von einer beträchtlichen Höhe auf die Erde herabstürze. In Savannah in Georgia hat man ein noch viel originelleres und interessanteres Erdbeben erlebt". Es beschränkt sich dort auf ein einstöckiges Blockhaus, wel ches die sonderbare Eigenschaft angenom men hat, alle zw.'i oder drei Stunden heftig in seinen Grundvesten" zu erzittern, so daß die Bewohner desselben jedesmal in tödtlichen Schrecken versetzt werden. Die einheimischen Gelehrten" legen weise ihren Finger an die Nase und erklären feierlich, an der betreffen' den Stelle sei ein feuerspeiender Berg im Begriff, das bescheidene Blockhaus in luftige Bergeshöh'" zu heben. Noch hübscher ist das Erdbeben, wel' ches man in Henderson in Kentucky gewiß und wahrhaftig" durchgemacht hat. Dort gibt es eine Stelle, wo die Erde sich fortwährend um sich selber dreht, wie ein in der Arbeit befindlicher Bohrer oder eine Drehscheibe. Offenbar hat sich jener Erdfleck von der Mutter Erde eman cipirt und drebt sich jetzt auf eigene Faust in der Erdmaffe herum. Die interessante Liste derartiger Erd beben wird noch jeden Tag um neue, verbesierte Exemplare bereichert. Die NozMKlbier-Frage. (Au der fl. I. CtZ2tsztg.) Der BrauerCongreß hat seine B rhungen am 9. geschlossen, nachdem ei Elfer-Ausschuß eingesetzt worden war. um zur Wahrung der Interessen von A beitgebern und Arbeitnehmern wirksam Matzregeln auszuarbeiten. Was di Wahrung der Interessen des großen Publikums an den Erzeugnissen des Braugewerbes betrifft, so hat der technische Ausschuß vor der Hand nur aus Anrathen des New Jorker Staats-Ge-sundheitsamtes als eine zeitgemäße Maßregel empfohlen: Ihr Berein mög Schritte thun, um den Weg zur schließ lichen Aufstellung eines Maßstabes sm Normal-Bier" zu ebnen." Damit sint wir einverstanden, aber der Schluß des Berichtes gefällt uns ganz und gar nicht. Er lautet nämlich : Es mag am Platzk sein, gleich hier kund zu geben, daß bei irgend einem Versuche, einen Maßstal für NormalBier" aufzustellen, die von einigen Schriftstellern vorgebrachte Theorie, daß zwischen der von Gerste gewow nenen Stärke und der von irgend einem andern Getreide erlangten für Brau zwecke ein Unterschied bestehe, niemals zugegeben werden kann. DaS ist des Pudels Kern in der gan zen Normalbier Frage. Und weshalb kann nun dieser Unterschied von den Brauern niemals zugegeben werden?" Die Phraseologie des Satzes scheint uns höchst unglücklich gewählt zu fein, denn daß ein solcher Unterschied sowohl in der Theorie, wie namentlich auch m der Pians dennoch besteht, ist eine That fache, für deren Wahrheit unanfecht bare Autoritäten angeführt werden kön nen. Nach dem Wortlaut der obigen Empfehlung zu schließen, wollen die Brauer den zwischen Gerstenmalz und Maismalt u. s. w. bestehenden unter schied deshalb nicht zugeben, weil das vielleicht ihren Geschäftsinteressen Wider spricht. Dr. Aubrv,' Direktor der Versuchs pation für Bierbrauer in München also gewiß eine Autorität ersten Ranges in allen Biersragen sagt nun in einem Aufsatz Bier" (Jllustrirtes Lexikon der Verfälschungen und Verunreinigungen der Nahrungs und Genußmittel" :c, herausgegeben von Dr. Otto Dammer, Leipzig 1835) auf Seite 106 wörtlich : Vom rein theoretischen Standpunkte aus betrachtet laßt sich gegen die Ver Wendung von stärkemehlhaltigen Surrogaten, deren Stärke unter Ätttwirkung der rn großem Ueberschuß im Malze vor handenen Diastase in Maltose und Der trin übergeführt wird, wenig einwenden. immerhin ist aber zu bedenken, daß im Darrmalze noch Ertraltwstoffe von ganz specisischer Natur enthalten sind, die dem Bier neben einem angenehmen Ge fchmacke auch einen höheren Grad von Verdaulichkeit verleihen dürsten, und es ist unrecht, unter der gewöhnlichen Be Zeichnung Bier" solch? Fabrikate zum Konsum zu bringen ; wohl unterliegt es aber keinem Bedenken, Neisbier", Maisbier" u. s. w. als besondere Bier sorten zu führen und werden solche Biere sicherlich reichlich Abnehmer unter ibren wahren Namen sinden. Was die Ver Wendung von Stärkezucker und Syrup betrifft, so dürfte diese auszuschließen sein, weil jene Fabrikate nicht immer von der wünschenswerthen Reinheit sind und dann, weil durch deren Verwendung der Nährwerth des BiereS verringert wird, da weder stickstoffhaltige Nährstoffe und Phosphorsäure im Stärkezucker enthalten sind oder höchstens als Verunrei nigung in geringer Menge sich vorsin den." Weiter entsteht die Frage, vb die Ver
Wendung von anderen Swnen als Malz vollständig harmlos ist. Das deutsche Neichsgesetz betreffend den Verkehr mit
cahrungs- und Genußmitteln verneint diese Frage. In den von den Geheimen Regierungsräthen, Dr. Fr. Meyer, vor tragender Rath im ReichsJustizamt,und Dr. C. Finkelnburg, Professor an der Universität Bonn, herausgegebenen Er Iäuterungen zu jenem Gesetz (Berlin 1835) hieß es nämlich auf Seite 156 folgendermaßen : Die wesentlichsten Bestandtheile des Vieres sind neben Kohlensäure, Alkohol und Proteinen verschiedene Arten von Dextrin und Malzzucker, welch' letztere aus dem Stärkemehl des V!alzes geWonnen werden. 'Der aus dem Mais mehl dargestellte und häusig als Malz surrogat verwendete Zucker Trauben zucker ist erne vom Malzzucker gänzlich . .ri' i. o i t. . ' veriqieoene Juaerarr, eie emen ganz anderen Charakter besitzt und auch bei der Gähruna sich etwas anders verhält. Ein mittelst Traubenzucker - dargestelltes Bier ist daher vom normalen Bier verschieden, ganz abgesehen' von dem Mangel an Peptonen und pt)osphorsaurem Kali. Außerdem ist chemisch reiner Stärkezucker sehr schwer herstellbar und wenn herstell bar. so theuer, daß ihn der Brauer nicht mit Vortheil verwenden kann. Er muß also, um mit Gewinn arbeiten zu kön nen, zu dem 'Stärkezucker des Handels seine Zuflucht nehmen. Dieser enthält aber nach Untersuchungen von Schmidt, Möhr, Neubauer und Anderen, welche durch Versuche im Kaiserlichen Gesundheits amte bestätigt worden sind, bis zu 23 Procent Verunreinigungen, sogenannte unvergährbare Substanzen, welche ent weder unverändert in das Bier über gehen, oder die Ursache der Bildung von anderen, dem normalen Bier nicht zu kommenden Stoffen sind, wenn man von einem möglichen und neuerdings auch beobachteten Arsengehalt des Stärke zuckers absieht." ' Nach denselben Gewährsmännern bil det der Stärkezucker bei seiner Gährung Aldehyd und Fuselöle, jund von diesen wirkt der Amylalkohol und Aldehyd nach theilig auf den menschlichen Organismus. Ihnen hauptsächlich werden die länger andauernden Gefühle von Schwe re und Eingenommenheit des Kopfes, das Betäubtsein beim Genuß mancher gegohrener Getränke zugeschrieben. Vom Inlande. Ein Neger in Des Moines unternahm die Verschlingung einer Was sermelone von 46 Pfund. Er brachte eS auf die Hälfte, dann mußte der Doctor kommen. Als neulich inNew York die Beamten des Gesundheitsdepartements 2660 Kannen Milch untersuchten, stellte es sich heraus, daß in 70 Kannen die Milch gefälscht war. Das von der Legislatur des Territoriums Washington im letzten Herbst angenommene Localoptions-Gesetz ist dieser Tage von den Gerichten für un constitutionell erklärt worden. D e r L e i ch e n v e r b r e n n u n g s Verein von Detoit hat für S2000 ein Grundstück angekauft, auf welchem der Bau der Verbrennungs-Anstalt sofort in Angriff genommen werden soll. Geronimo und seine Bande haben einer neueren Berechnung zufolge 2500 Mordthaten auf dem Gewissen, wenn bei diesen Bluthunden überhaupt von einem Gewissen die Rede sein kann. In Minier, Illinois, hat der Gemeinderath eine Ordinanz erlassen, welche sogar den Verkauf von Obstwein (Oider) im Orte verbietet. Jetzt verreck! würde ein Schwabe dazu sagen. Wong Tie, ein chinesischer Desperado, der seit Jahren für feine Landsleute ein Schrecken war, ist endlich einmal verhaftet worden und befindet sich jetzt im Gefängniß zu Tucson in Arizona. In Dahlonega in Georgia wurde kürzlich Mrs. A!ay von einer Hornisse in die Nase gestochen. Es trat sofort eine Entzündung ein, später er folgte Blutvergiftung, und jetzt ist die Frau todt. Kutsche rSchillinghat schließlich doch das beste Geschäft gemacht, als er sich von Victoria Morrosini, der Tochter des Millionärs, ver und entführen ließ. Der alte Morrosini hat seine Tochter dem Kutscher für 915,000 abgekauft. Billiger that es der Rossebündiger nicht, und daö kann n?an ihm nicht verdenken. In Richmond, Va., wurde neulich ein Brief zur Post gegeben, welcher anstatt mit den jetzt üblichen Post marken mit zwei 10 Cents-Marken aus der Ccnföderationszeit beklebt war. Die Stamps" trugen daö Bildniß von Jeff. Davis. Der Brief war an einen Herrn tXT ri rr t i .. i in lancyener, England, gerlcylel und kam nur" 21 Jahre zu spät. JnNewHave n,C onnecticut, hatte kürzlich ein Tramp unzüchtige Angriffe auf drei Frauen gemacht und war deshalb verhaftet worden. Der weife Richter verurtheilte ihn zu 240 Tagen Gefängniß, und zwar für jeden Angriff zu 60 Tagen und dafür, daß er ein ramp war, gleichfalls zu 60 Tagen, außerdem legte er ihm eine Geldstrafe von ?50 aus. Das Erdbeben war doch zu EtwaS gut. Aus Charleston wird er zählt, daß dort ein Mann seit langen Jahren dermaßen an Rheumatismus litt, daß er sich nur an Krücken fortbewegen konnte. Als das Erdbeben aus brach, gerietb er in folchen Schreck, daß er seinen vlheumatlsmus vergaß und ohne die Krücken auf die Straße lief. Seit der Zeit braucht er sie nicht mehr. In Washington Township in Pennsvlvanien starb kürzlich die Jungfer Polly Gehres im Alter von 4 Jahren. Sie war Zeit ihres Lebens ein vlannweib gewesen. Sie trat be: Far mern als Knecht" in Dienst und konnte im Felde gerade so viel Arbeit leisten, wie ein Dtann. Dabei rauchte und kaute sie Tabak seit länger als 50 Jahren und rühmte sich, daß kein Mann eS gewagt habe, ihr jemals eine Liebeserklärung zu macyen. Bekannt ist. da n Geronimo. alS er vor einiger Zeit gefangen genom men war, wieder entwischte. Aber nicht bekannt ist folaenher Beweis seiner un
aeveuern Waadaluakeit. Wentae mä&
te nach seinem 'damaligen Entkommen kam er in Begleitung von vier Kriegern nach dem Fort, packte eine der Weißen Frauen, und befahl ihr, bei Todesstrafe ihm das Zelt seiner Frau zu zeigen. Nachdem dies geschehen war, holte er seine Frau heraus und verschwand mi' ihr. Die Marschen zu beiden Sei ten des kleinen Eau Pleine-Flusses in Wisconsin geriethen unlängst in Brand und waren vollständig mit der Asche der verbrannten Gebüscke u. s. w. bedeckt. NniUch siel ein heftiger Regen, welcher l r J Die Vi)qt in parke auge verwandelte, die dann in den Fluß hinuntergeschwemmt wurde. Auf diese Weise wird mindestens die Tbatsacke erklärt, dak nach jenem Regen Tausende von Fischen l. fvi f . r v . . .. ioen jsiup yinumersqwammen und uoer , (T V cm? fr r ... ven amm oen isconnn-z)iuy zu errer chen suchten. Ein enalischerArt bat die Behauptung aufgestellt, das Saar leite die Elektricität zum Gehirn, und ohne eme otcye elektrische Nahrung müsse daS Gehirn bald weich werden. Der bekannte Wasserapostel St. John von Kansas ist schon seit langer Zeit kahl köpsig und hat seine ganze Aufmerksam ren ver Psiege emes riezigen, gefärbten Schnurrbarts gewidmet, damit wenig ei s v ; - crn. ? r . r t. t uens vie lusiem seiner nmmaoen vurcy Elektricität genährt werden. Die Fol gen der Kahlköpsigkeit St. Johns und die Leistungsfähigkeit seines Schnurrbarts treten jetzt in Maine zu Tage, wo der Wasserhannes Prohibition predigt. Gegen den Mayor von Phi ladelphia, Herrn Smith, ist jetzt vom Unterbause des dortigen Stadtraths eine Untersuchung eingeleitet worden, Weiler der Unterschlagung städtischer Gelder und der Fälschung von Anweisungen be schuldigt ist. Als Hauptankläger gegen den Mayor tritt der einflußreiche Politi ker McElure von der Philadelphia Times" auf, welcher ihn wiederholt der Unterschlagung städtischer Gelder und des Amtsmißbrauchs beschuldigte. Er übergab dem Präsidenten des Unterhau ses des Stadtrath ein versiegeltes Packet, welches eine Liste der Namen und Wohnungen von Personen enthält, die als Zeugen vor das Untersuchungs Comite zu laden sind. Mayor Smith hat, soweit die Untersuchung bis jetzt gediehen ist, mit Erfolg nachweisen können, daß sein Secretär der Schuldige ist. In Akron in Ohio hates einen heftigen Straßenkampf zwischen Eisenbahnangestellten und Bürgern ab gesetzt. Der Stadtrath von Akron ist nicht besser, als der Chicagoer und hatte, trotz der entrüsteten Einsprache der Bür gerschaft der Cuyahoga Balley-Bahn gestattet, Geleise über eine der Hauptstraßen der Stadt zu legen. Trotz der erneuerten Proteste, und trotzdem einflußreiche Männer die Gesellschaft ersuchten, mit dem Legen der Geleise zu warten und zu sehen, ob sich nicht ein zufriedenste!lendes Abkommen treffen lasse, begann die Arbeit. Aber die Bürger, und zwar die angesehensten an der Sp'tze, schritten ein, und nach einem heftigen Kampfe wurden die Eisenbahnarbeiter vertrieben; das schon gelegte Geleise wurde aufgerissen und in den Ohio-Canal geworfen. In der darauffolgenden Nacht wurden von den Bürgern fcharfe Wachen aus' gestellt, und ein Signaldienst eingerich tet, um Verstärkung zu beschaffen, falls ein erneuerter Versuch zur Legung desGe leises ge.nacht werden sollte. kacon rnGeorgia hat eine Bürgerschaft von Schlauköpfen. Diese warteten, bis alle Orte in der Nachbar schaft den Tcmperenzzwang eingeführt hatten, dann machten sie selber für alle Liebhaber eines spirituosen Tropfens die Thore weit ünd die Thüren hoch," und sie stehen sich dabei sehr gut. Vom Tluölande. Aus Mannheim, L6.Aug., wird geschrieben : Der in Chicago mit sechs seiner Genossen zum Tode verurtheilte Anarchist Louis Lingg ist ein geborener Mannheimer. Derselbe, ein Schreiner, wanderte vor etwa zwe: Iah ren nach den Vereinigten Staaten aus. Der fanatische Bursche, Sohn braver El tern, schrieb während seines Prozesses einen Brief an feine hier lebende Mutter, in welchem er sich dahin äußerte, daß er jeder Zeit bereit fei, für die Sache der Arbeiter" fein Leben zu las sen. Lingg ist erst 21 Jahre alt. Man schreibt ausLondo: Herr Thomas Rawdon, ein reicher Mann, feierte vor einigen Tagen in sehr pompöser Weise sein Jubiläum als Zeitungsleser. Herr Rawdon ist in Folge gewissenhafter Aufzeichnungen im Stande, nachzuweisen, daß er vor fünfzig Jahren, als fünfzehnjähriger Knabe, für sich das erste Blatt abonnnte, und er hat seitdem keinen Tag verstreichen lassen, ohne seinen Lieblings Journalen die ihnen zugewiesenen zwei Stunden auch ganz und voll zu geben. Bei dem Fest essen, dem auch zahlreiche Journalisten anwohnten, fragte einer der Anwesenden, ob Herr Rawdon die auf diese Weise verbrauchten vielen Tausende von Stun den nicht bereue. Allein Herr Rawdon erhob sich und hielt eine zündende Rede, r.r welcher er erklärte, nicht in allen Bibliotheken der Welt hätte er so viel Lebensweisheit, Bildung und Unterhal tung finden können, als ihm durch die Zeitungen geworden sei." Folgend e romantisch eGe schichte wird aus Freiwaldau in Oester reichisch'Schlesien berichtet: Seit fünf zehn Jahren ist dort der Rentier U. anaesiedelt, ein fehr reicher Mann, der bei seinem ohnehin bedeutenden Vermögen noch sehr ausgiebig Geldgeschäfte betreibt und sehr behaglich in einer Villa am Gräfenberger Fußsteig lebt. Derselbe ist ein Preuße, lebte zehn Jahre in TeraS und ebenso lange in Afrika, wo er sein Vermögen gesammelt hat, während es ihm in Texas nicht sonderlich gut gegan gen zu sein scheint. Bald nach seinem Eintreffen in Freiwaldau verheirathete sich U. Kürzlich nun ließ sich eine Fremde bei ihm melden, welche nur eng lisch sprach. Beim Erscheinen der Frau soll U. sehr betroffen gewesen sein. In der That reklamirte sie sofort die Rechte seiner Ehefrau und hielt ihm vor, daß er bei seiner .heimlichen Abreise von Texas sie mit fünf unerzogenen Kindern, von denen der älteste Sobn jetzt 23abre
zählt, hilflos in Stich gelassen habe.' Sie habe vergebens nach ihrem Manne ge forscht und jetzt erst seinen Aufenthalt ermittelt, und komme nunmehr, um ihre Rechte auf ihn geltend zu machen. Der Herr Rentier leugnete Alles und wollte von' keiner früheren Verheirathung Kenntniß haben. Infolge dessen hat sich die Frau nach Wien begeben, um die Hülfe der amerikanischen Gesandtschaft in Anspruch zu nehmen. Ueber die neue deutsche Colonial-Erwerbung, welche bereits per Kabel gemeldet wurde, schreibt das Berl. Tageblatt": Aus Göttingen kommt eine etwas seltsame Nachricht. Dem deutschen Reiche ist eine neue Colonie erworden in Patagonien. Und doch scheint die Nachricht als verbürgt angesehen werden zu müssen, da sie von dem Assistenten des betreffenden ErWerbers direkt an die Geographische Gesellschaft gelangt ist. Der ErWerber ist Professor Dr. Ludwig Brackebusch, Professor der Mineralogie an der Universität Cordoba in Argentinien. Der genannte Herr hat früher in Göttingen ftudirt, ist dann nach Südamerika ausgewandert und in Cordoba Professor geworden, nachdem er sich durch mineralogische Untersuchungen in Chili bekannt gemacht. Im Auftrage der Regierung von Argentina hat er so dann in den letzten zehn Jahren genaue geologische Karren der Republik entworfen und zu dem Zweck das Land nach allen Seiten durchreist und auch Patago nien näher erforscht. Durch einen Be such von mehreren Monaten, den er vor etwa Ijt Jahren hier abstattete, ist er auch hier in akademischen wie bürgerlichen Kreisen wohlbekannt, umsomehr als er aus dem benachbarten Nordheim stammt, wo sein Vater Conrektor am Progymnasium war. Von di?sem Herrn wird also durch seinen Assistenten hierbergemeldet, daß er den südwestlich.' Theil von Pataqonien. das Land West' lich vom 54. Grad W. L. und südlich vom 48. Grad S. Vr. für das deutsche Reich in Besitz genommen soll wohl heißen unter den Schutz des Reiches gestellt babe." Verlangt Mucho'S Best Havanna Cigars".
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