Indiana Tribüne, Volume 9, Number 356, Indianapolis, Marion County, 14 September 1886 — Page 2

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Zndiana Tribune. - Erscheint und S snntags, Ssglit? ri täglich .Tribun" tostet durch dn Zzlri3 V nt xr Soch, di Sonntag ..TnK"S r,tl per Boch. Vetd ,ufasi 1 CnH. Ci PsA wicht t BnaaSSiiOtsi 15 tt S0t. Ofsice: 120 Q. Marylanbflr. Indianapolis, Ind., 14. September '86. (zonsnlarbcriäite au Deutschland. In Washington ist dieser Tage das August'Heft der Consularberichte veröf fentlicht worden. Dasselbe bebandelt zumeist Angelegenheiten in Deutschland, und zwar verwiegend den deutschen Acker bau. Consular-Agent Smith in Mainz er. stattet einen recht ausführlichen Bericht über Ackerbau-VerhältnifZe im Großherzogthum Hesien. Er sagt darin, daß die Äckerbau'-Ländereien im Privatbesitze aus 3,272,958 Parzellen bestehen, wovon 3,070,26 Parzellen, zusammen 462,724 Hektaren (1,143.437 amerikanischen Ackern entsprechend), von ihren Eigen lhümern bebaut-werden. Im Großher zogthum besinden sich 165,535 unabhän glge Landbesitzer, wovon 95 Procent we niger als eine Hektare (2.471,1 Acker), 25.20 Procent v-n 1 bis 5 Hektaren, 10 Procent von 5 bis 10 Hektaren, 3.80 Procent von 10 bis 20 Hektaren, 1.90 Procent von 20 bis 50 Hektaren, 7 Pro cent von 50 bis 100 Hektaren, und nur 0.03 Prcnnt je über 100 Hektaren besitzen. 161 Landbesitzer eignen je mehr als 100 Hektarer, 228 eignen von 50 bis 100 Hektaren, 1803 eignen von 20 bis 50 Hektaren und 6,363 von 10 bis 20 Hektaren. Der -Consular-Agent schildert den Boden als fruchtbar und schiebt die Schuld des geringen Ertrags auf die Zerstückelung der Ländereien in zu kleine Parzellen. In seinem Bericht über die Landcul tur :c. in Baiern sagt Consul Harper in München u. A. : Die kleineren und mittleren Landbesitze von 1 bis 10 und von 10 bis 40 Acker herrschen in Ober Baiern vor. Erstere betragen 44 Procent und letztere 33 Procent des Ganzen. Nur 1,097 Familien haben Pachtgüter inne, weil die Baiern dieselben nicht lieben, sondern vorziehen. Eigenthümer zu sein. Die Pächter sind meist wohl habend. Nieder-Baiern enthält 2,653, 576 Acker, wovon 32.6 Procent Wald, 44.1 Ackerbauland und 17.7 Wiesen sind." Eonsul Fo? in Braunschweig sagt in seinem Bericht über den Ackerbau im gleichnamigen Herzogtbume : Ackerbau land ist in Staatsdomänen, Rittergüter, Landgüter und Bauerngüter getheilt. Es giebt 58 der ersteren und 65 der zweiten, während die Anzahl der Land und Bauerngüter mit 19,821 angegeben ist, einschließlich folgender: Ländereien bis zu Ml Acker, gewöhnlich das Eigen thum von'Arbeitern, 6,243; bis zu 12 Acker, 5,480; bis zu 25 Acker, 3,092 ; darüber, 5.091." Die AckerbauIndustrie hat die Braunschweiger Bau ern zu einem solchen Grade bereichert, daß ich nicht übertreibe, wenn ich sage, daß sie die bestsituirten ihrer Klasse im ganzen deutschen Reiche sind." ;,Jm Königreich Sachsen" berichtet Consul Tann er in Chemnitz sind ungefähr 5 9 Quadratmeilen Territorium enthalten, worauf sich eine Bevöl kerung von 3,000,000 Seelen befindet. Der Gebatt in Ackern wird mit 3,604,960 berechnet, wovon 2,000,000 Acker und mehr Großbesttz sind, ungerechnet mehr als 80,000 Acker herzoglicher Besitzthümer ; kleinere Farmen entbalten von 10 bis 100 Acker." Der Consul sagt auch, daß der Ackerbau trotz der Fruchtbarkeit und trotz der Schutzzölle auf Ackerbauproducte in Folge der niedrigen Preise der Brodstofse und des Fleisches mcht lohnend ist. Die Lage der Landarbeiter wird von allen Consuln übereinstimmend als eine schlechte bezeichnet, obgleich der Ver dienst dieser Leute in den verschiedenen Legenden Deutschlands sehr verschieden ist. Qin gefährlicher Geschäftsfreund. Ich habe nicht den geringsten Awei fel," so erklärte ein hervorragen der amerikanischer Arzt auf einer kürzli chen Versammlung von Aerzten, daß in diesem Lande unter zehn Personen mm bestens eine an Irrsinn unter einer oder der anderen Form leidet.. Bei manchen Leuten entwickelt sich der Wahnsinn bis zur Tobsucht, bei andern ist er mehr von ruhiger Art, bei Manchen dagegen zeigt er sich nur beim Zusammentreffen gewisser ihn begünstigender Umstände." Vor einigen Jahren besuchte ein wohlbekannter Beamter von Ohio die Niagara Fälle, um dort einen Monat lang der Ruhe zu pflegen, ist war ner bös und geistig zerrüttet, ohne es zu merken. Im Gegentheil rühmte er nch. er könne mehr geistige Anstrengung er tragen, als drei gewöhnliche Menschen zusammen genommen. Ein Capitalist auö Chicago besuchte ihn und besprach mit ihm ein wichtiges Geschäft, wobei Beide keine fünf Fuß von den Fällen auf einer Bank saßen. Sie hatten etwa eine Stunde lang ganz vernünftig mit einander gesprochen, als der Beamte plötzlich in große Aufregung gerieth, sich sehr unruhig geberd?te, Holstücke vom Erdboden aufhob und in's Wasser warf und dabei in im aewöhnlich lautem und erregtem Tone sprach. Dem Capitalien siel dies zwar auf, doch legte er wenig Gewicht darauf, bis der Beamte plötzlich aufsprang, ihn mit - einem fürchterlichem Griff an den Kragen packle und ihm zuschrie : Blank, Sie sind ein verdammter Schurke. Ich werfe Sie die Fälle hinab !" Der Capitalist war körperlich der Schwächere und er sah sofort ein, daß sein Freund aus Ohio plötzlich wahnsinnig geworden sei. Mit dem Muthe der Verzweiflung klammerte er sich an die Bank fest, während der Beamte an ihm herumzerrte, und bat um Zeit zu einem Lebet.- Er wisse, er sei ein schlechter

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Mann,' möcht? über nicht Unvodberettet sterbett. All rigbt", sagte der Wahnsinnige, Ich gebe Jhnett zwei Minuten Zeit, dann wollen wir Beide zusammen uns in die Fälle stürzen. Hören Sie, Blank. Sie sind doch ein verteufelt guter Kerl, wir wollen zusammengehen." Es war keine menschliche Hilfe in der Nähe. Drei Minuten verrannen. Jeder Augenblick war kostbar. Endlich sagte Blank : Hören Sie mir zu. Wir wollen zur Goat Island Brücke geyen und uns von dort in's Wasser stürzen. Wir werden weiter schwimmen können, und ich möch te meine Reisetasche an Jemand abge den." Der Plan gesiel dem Wahnsinnigen und Äeide entfernten sich von den Fäl len. Je Wetter ne von dem tobenden Geräusch der niederstürzenden Wasser sich entfernten, desto ruhiger wurde der Be amte. Eine Viertelstunde . später war sein Wahnstnn ganz verraucht und er sprach wieder ganz vernünftig von Geschaftsangelegenhetten. Der Vorfall an den Fällen war ihm vollständig aus dem Gedächtniß gelöscht. Sein Freund er zählte ihm Alles, und der Beamte be gab nch zur Prove allem an die fraue. In fünf Niinuten kam er todtenbleich wieder. Ich werde nie wieder dorthin gehen," sagte er zu dem Capitalien erschüttert. Wäre ich dort fünf Minuten länger geblieben, dann hatte ich sicher einen Mord oder Selbstmord begangen." Bei einer späteren Gelegenheit nahm der Beamte a? einer aufregenden Wettfahrt zwischen zweiDampfbootenaufdem Ohio Theil und blieb seitdem verschwun den. Wahrscheinlich war er in einem Anfall von Wahnsinn in's Wasser gr sprungen und ertrunken. Unsere JougeleJe. Ueber Milch aus der Normandie gegen Rheumatismus erzählt ein New Aorker Blatt : Edward Barron, ein in Morrisania ansässiger,, reicher Franzose, reiste vor längerer Zeit nach Frankreich, um dort prominente Aerzte betreffs eines rheumatischen Leidens zu Rathe zu ziehen. Einer der Jünger Aeskulap's verordnete ihm den Genuß von Milch, die von, in der Normandie gezogenen Kühen herrührt, und da Barron nicht bis zu seinem Tode in diesem französischen Landestheile zubringen wollte, kaufte er sich ein Prachtexemplar eines Wiederkäuers aus der Normandie und nahm dasselbe mit sich auf Reisen. Von Sehnsucht nach seinem Adoptivvaterlande getrieben, langte er neulich per Dampfer mit dem milchspendenden Hausthier hier an, bezahlte den Zoll auf dasselbe und wollte sich anschicken, rasselbe mit sich zu nehmen, als sich ein Hinderniß erhob. Ein Zollinspektor erinnerte sich nämlich noch im letzten Mo mente an ein jüngst vom Congreß erlas, senes Gesetz, laut welchem hier einge führtes Vieh vorerst vom Bundes Quarantäne - Commiffär, Dr. A. M. Farrington, untersucht werden muß, und ist die Ueberführung solcher Thiere nach der Quarantäne Station in Garfield, N. I., nöthig. Dahin wollte nun Barron mit der Kuh nicht ziehen, aber deren Milch ebenso wenig einbüßen und er legte sich auf's Bitten. Schließlich wurde ihm vom Jollcollektor erlaubt, das Thier in hiesiger Stadt vorläufig unterzubringen, und Barron zog nach dem Buckingham Hotel", in deffen Nachbar schaft gegenwärtig der Wiederkäuer aus der Normandie sein Dasein -verbringt und seinem Herrn die nöthige Milch lie' fert." Verwilderte Bergbewohner. In dem North Mountain, einem Ge, birge auf der Grenze zwischen Virginien und West'Virginien, nicht weit von der Ortschaft Orkney Springs, lcbt eine Ae völkerung von Weißen, die in Bezug aus Cultur und Gesittung fast noch unter den Negersklaven früherer Zeiten steht. Ur sprünglich stammen diese Bergbewohner aus Pennsylvanien. Ein Theil von ih nen ließ sich im Shenandoah-Thal nieder und hat stets mit den Fortschritten der Cultur Schritt gehalten, der andere Theil zog in das Gebirge und ist dort in Armuth, Unwissenheit und Nohheit immer mehr verkommen. Ihre Kinder wuchsen auf, wie das Unkraut im Felde, und wie die Jsmaeliten im alten Testament,haben sie sich in den Glauben hineingelebt, daß jeder Mensch, der nicht in ihren Bergen woynt, ihr natürlicher Feind ist. Sie haben vom Christenthum aller dings etwas gehört, ihre Begriffe davon beschränken sich aber ungefähr auf dasselbe winzige Maß, welches in früheren Zeiten auf fcas Christenthum der Negersklaven anwendbar war. Sie haben eine dunkle Idee, daß es einen Gott gibt und daß es Sitte ist, am Sonntag in die 5lirche zu gehen. Weiter wissen sie nichts von Religion. Als neulich in einer ihrer kleinen Kirchen ein Priester ankündigte, er werde am nächsten Sonntag eine Predigt halten, machte sich unter den andächtigen Zuhörern" sofort ein energischer Widerstand gegen sein Vor haben geltend. Er wollte trotz alledem bei seinem Plane beharren, als ein altes Mitglied der Kirchengemeinde ausstand und erklärte, das Predigen sei zu langweilig, man wolle am nächsten Sonntag lieber etwas Lustiges singen. Die ganze Gemeinde klatschte Beifall und der Pre diger zog den Kürzeren. So wurde denn auch am nächsten Sonntag nur ges.ungen; da die Gemeinde jedoch weder lesen noch schreiben, noch irgend ein Lied aus wendig konnte, so wurde einfach eine Melodie nach der Scala: do re mi sa sol la si do" abgeleiert. Einige Bergbewohner haben es soweit gebracht, daß sie sich etwas Land kaufen konnten, die Mehrzahl jedoch ist blutarm. Die an der Grenze von West-Virginien Wohnenden sind zum großen Theil Mondscheinbrenner und fabriciren, na türlich ohne Lizens, Apfelbranntwein, den bekannten Apple Jack", welchen sie dann unter der Hand verkaufen. Gegen mehrere dieser Mondscheinbrenner sind Verhaftsbefehle ausgestellt, doch ist kein Beamter kühn genüg, die Uebertreter des Gesetzes in den Schlupfwinkeln derselben aufzusuchen. Geld ist im Gebirge ein unbekanntes I Ding. Die Leute bringen ihren Apple .Jack oder was sie lon5tenibebren tön,

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nen, in die käitstaden knö taufcyen tyre Waaren gegen Lebensmittel Kleidungs stosse u. s. w. ein. Ist bei ihnen die Ernte mißrathen und die Noth sehr groß, dann kommen sie in'S Thal und arbeiten gegen Tagelohn, es muß jedoch schon sehr schlimm mit ihnen bestellt sein, wenn sie ihre heimathlichen Berge verlassen.' In Bezug auf das geschlechtliche Le ben Unvt man in den Bergen keine Moral. Man sindet dort sogar keinen An stoß daran, wenn die Eltern mit ihren Kindern geschlechtlichen Umgang pflegen ; die Bande der Ehe existiren kaum dem Namen nach. Die Mehrzahl der Bergbewohner sieht in Folge dessen elend und verkümmert aus, und in ihzen Gesichtern ist viehische Nohheit ausgeprägt. Ihre Kleidung besteht aus den einfachsten baumwollenen Stoffen, doch lieben es besonders die Frauen und Mädchen, recht grelle Kleidungsstücke zu tra gen. Ihr Gang ist vornübergebeugt und hüpfeno, als ob sie auch im Thale eben 'so bergauf oder bergab klettern müßten, wie in ihren heimischen Bergen. Jeden Samstag kommen sie in hellen Haufen nach Orkney Springs, welche Ortschaft sie als ihre Hauptstadt betrachten, und zeigen sich bei dieser Gelegenheit in ihrer ganzen naturwüchsigen Einfalt, die unbegreiflicher Weise inmitten einer verhältnißmäßig alten Cultur noch immer bestehen bleibt. Die rohen Hinterwäldler des Westens sind gegen diese Berg' bewohner hochgebildet und elegant. Englische Revolverblätter. Wahrhaft scandalös ist das Kunststück, mit welchem daS Londoner Wochen Matt Modern Society" aus einem selbstgeschaffenen Klatsch Capital für sich zu schlagen versucht hat. Dasselbe fragte, natürlich ohne alle Autorisation, bei seinen Leserinnen an, welche von ihnen den Herzog von .Portland zum Gatten zu haben wünsche, und erhielt, da ein lebendiger Herzog in England noch immer eine große Rolle spielt, eine ganze Menge von Applikationen, die es dann zur Unterhaltung des Publikums unter voller Nennung des Namens aus zugsweise abzudrucken gedachte. Zum Glück erhielt der Herzog, welcher übn gens erst achtundzwanzig Jahre zählt und in der That eine recht annehmbare Partie sein mag, gerade noch rechtzeitig Mittheilung von dem Mißbrauche, wel cher mit seinem Namen getrieben werden sollte, begab sich schleunigst mittelst Extrazuges nach London und fetzte es mit Hilfe seiner Advokaten durch, daß die Inhaber der Zeitung von ihrem Vorha ben Abstand nahmen. Der Proceß, des sen Anstrengung ihnen der Herzog an drohte, würde ihnen, wie sie einsahen, der Wertem mehr gekostet haben, als )it bei dem Geschäfte hätten verdienen fön nen. Die Zeitungen, welche sich mit dem Leben in der hohen Gesellschaft" beschäftigen, überschreiten in England, wo sie in besonders hohem Grade flori ren, nicht selten die Grenze des Wohlanständigen, ein derartiger Mangel an Delicatesse, wie er in diesem Falle ob waltete, ist aber doch noch nicht erhöU gewesen. Productior.SE5teigerungen (Aui d .Hamb. Reform".) Die großen National - Oekonomen Naltbus und Ricardo haben die Pro phezeihung ausgesprochen, daß die Bevölkerung der Erde in so hohem Maß sich vermehre, daß die Productionskraft un seres WeltkörperS nicht im Stande sein werde, mit dieser Vermehrung der ccn sumirenden Geschöpfe gleichen Schritt zu halten. An diese Prophezeihung ist die Befürchtung geknüpft worden, daß der einst der Satz Raum für Alle hat die Erde" nicht mehr wahr sein und ein Zeitpunkt eintreten werde,in welchem die Erde ihre vornehmsten Bewohner, die Menschen, nicht mehr werde ernähren können. Dem gegenüber ist es interessant, sich einige Zahlen zu vergegenwärtigen, wel che den Beweis liefern,daß in den letzten Jahrzehnten gerade die Production der hauptsächlichsten Erzeugnisse der Erde, der Früchte des Feldes und der Metalle, in ganz ungeheurem Maße zugenommen hat und daß kein Grund zu der Befürchtung vorhanden ist, es werde uns oder unseren Nachkommen demnächst an dem Nöthigsten fehlen. Wir entnehmen die folgenden Zahlen einer von Dr. v.Kalkstein im Auftrage des Vereins zur Förderung der Handelsfreiheit überfetzten Schrift von Paul Leroy-Beaulieu, welche das Sinken der Preise und die Welt Handelskrisis" behandelt. Eins der wichtigsten Producte der Erde ist natürlich das Getreide : Europa besaß 1850 ca. 143 Millionen Hektar, unter Cultur, 1870 ca. 193 Millionen, was eine Steigerung von 34 pCt. bedeu tet. Das ist aber nichts im Verhältniß zu anderen Welttheilen. In Amerika waren 1850 22 Millionen, 1870 36 Millionen, 1884 64j Millionen Hektar bebaut, was fast eine Verdreifachung in 34 Jahren bedeutet. Die britischen Colonien außer Indien haben jetzt eine be baute Flüche, welche doppelt so groß ist als diejenige von 1850 und nun kommt noch Indien hinzu, welches früher in dieser Beziehung gar nicht in Betracht kam.' JmGanzen hat sich die Zufuhr von Cerealien nach den Ländern der europäischen Civilisation von 1636 Millionen Mark in 1869 auf 3263 Millionen Mark in 1879, also in 10 Jahren auf das Doppelte vermehrt. Ein ferneres sehr wichtiges vegetabilifches Product ist die Baumwolle. Von derselben wurden 1840 1192 Mill.Psd., 1860 2393 Mill. Pfd., 1870 2474 Mill. Psd. producirt. Dagegen producirte im Jahre 1880 die Amerikanische Union allein 3161 Mill. Pfd. und die ganze Welt 4039 Mill. Pfd. Eines der hauptsächlichsten Producte aus dem Thierreich, die Wolle, hat sich ebenfalls enorm vermehrt. Während im Jahre 1864 die Einfuhr .458,000 Ballen (G 95 betrug, stieg dieselbe 1863 auf 879.000. 1877 auf 1,272,000, 1885 auf 1,740,000 Ballen. Für dieses Jahr wird dieselbe auf 1,800,000 Ballen geschätzt. An Kaffee wurden in den mit Europa in Beziehung stehenden Ländern producirt: 1855 321,000, 1865 420,000, 1875 505,000, 1881 588,000 Tonnen, die Production ist also in 16 Jahren um tri. i r rn . r. ' Tan w nrocenl semeaen.

2)ie iprrductlon des !i!oyrzuckers betrüg 1867 ca. 16,750.000 Mctercentner (100 kg), 1877 18.800,000, 188182 25 Mill. Metercenlner. An Rübenzucker producirte das Jabr 187980 15,066,000, das Jahr 183283 21,709,000 Meterccntner. Ebenso steht es mit den Metallen. Die Silbcrminen der Welt lieferten in den Jahren 185156 jährlich durch schnittlich 886,115 k, in den Jahren 187175 jährlich durchschnittlich 1,969 000 k, in den Jahren 1876-80 jäbrlich 2.450,000 k, in 1881 2,592.000 k, 1d82 2,769,000 k?, 1883 2,895,000 k? und 1834 2,860.000 kx. Die Produktion von Blei betrug 1830 104,000, 1850 170,800, 1680 379,000 Tonnen, diejenige von 'Eisen 1850 4,280,000, 1870 10,550,000, 187160 durchschnittlich im Jahre 14,230,000 u. 1882 19,820.000 Tonnen. An Kohlen wurden 1842 62 Millionen, 1860 141 Millionen, 1830 344 Millionen Tonnen gewonnen. Wir wollen uns für heute damit be gnügen, diese Zahlen anzuführen, um zu zeigen, wie sehr die Produktion in den letzten Jahren gestiegen ist. Welchen Einfluß dies und die Vermehrung der technischen Hilfsmittel auf die Preise der Waaren üben mußte, bezüglich daß sich daraus der Rückgang des Preises so vieler Handelsgegenstände erklärt, dürfte jeder denkende Mensch einsehen.

Deutsche Local -Nackrichten. ProvinzBrandenburg. Der Handelsmann Salom Ziemann in Berlin und deffen Ehefrau Ernestine, geb. Maschke, wurden wegen Kuppelei zu 2j resp. 2 Jahre Zuchthaus verurtheilt. Durch Selbstmord haben ihrem Leben ein Ende gemacht: der. Baron Ninaldo Henri v. Osterhondt (erhängt) und der Kaufmann Albert Pischon (erstechen) zu Berlin, der Gärtner Trauaott Rätzer in Meiersdorf und die Ehe frau des Schmiedemeisters Selle in Moren (ertränkt), in Trampe der beim Mühlenmeister Putsch beschäftigte Karl Malitz aus Neugersdorf (erhängt). Der Schmied Hermann Hirche aus Guben ließ sich auf dem Vetschaurr Bahn Hof von einem Zuge überfahren und starb sofort. In Berlin stürzte der Einwohner Henschel, aus dem Fenster in den Hof und starb in Folge eines Schä delbruchs: in der Spree ertrank zu Spremberg der Landmann Gottlieb Schötzig aus Bagenz und in der Löcknitz bei Baggerarbeiten der 19jährige Herm. Kühne aus Alt-Mönchwinkel. Der Vauergutsbesitzer Jul. Neinisch in Laub nitz wurde von seinem Pferd erschlagen, in Müncheberg wurde die Ehefrau Beck von einem Bruchstück der Dreschmaschine so schwer an den Kopf getroffen, daß sie starb, derZ Altsitzer Gottlieb Hoeppner zu Richnow stürzte vom Erntewagen und wurde todtgefahren. Der Koffäth Ge meinhard aus Riedebeck wurde vom Blitz erschlagen. Ostpreußen. In Schönbruch bei Bartenstein wurde der Thurm vom Blitz theilweise demölirt. Hotelbesitzer Hirschberger in Heilsberg wurde an Stelle des verstorbenen Dr. Nohn zürn Abgeordneten für den Kreistag gewählt. Der Centralverein für Baumzucht in Jnsterburg veranstal tete eine landwirthschaftliche Ausstellung. Einige Theile des Landkreises in La biau wurden von Hagelschäden heimge sucht, wiederholentlich besonders die Westlichen Gegenden in der Nähe des Kurischen Haffs. Im Stadtwald bei Nei denburg wurde das Prämienschießen der Schützengilde abgehalten. Rechts anwalt Tölki, der seit 25 Jahren die Compagnie geführt bat, wurde zum Ma jor ernannt. In Goldap ertrank der Sohn des Secretärs Rappolt im Fluffe ; in Ortelburg wurde die Tochter des Wmhs Heydasch in der Dreschmaschine gttödtet ' in Wabbeln wurde der Zimmergesell Kunst vom Blitz erschlagen. Westpreußen. Die Schützengilde in Elbing beging ihr Königschießen und in Verbindung damit die 50jährige Jubelfeier ihres Bestehens. In der Sudermann'schen Schneidemühle zu Elbing verunglückte Wilhelm Deegen, in Stuhm wurde der Sohn des Malers Kaiser todtgefahren, in Thorn ertrank der Bäcker Hermann Grünke. Provinz Pommern. Der pens. Postamtsassistent Rosenwald in Greifenhagen versuchte seiner 18jährigen Tochter den Hals zu durchschnei den. Der Gewerbeverein in Kammin feierte sein 25jähriges Bestehen f Stadtverordnetenvorbeher Wilh. Görke in Schivelbein. In Finkenwalde erschoß sich der Fleischermeister A. Megow. Ertrunken sind: der Hausler Jacob Lenz von Arnimswalde der Sohn des Stadtsekretär Felder von Cöslin, eine Tochter der Wittwe Berger in Cölberg, der Häusler Christ. Prust von Gotzlow, die unverehelichte Knoll in Naugard, der Sohn des Maschinisten Pork in Pölitz, die unverehelichte Schwahn in Wollin und die Fischer ' Gebrüder Kreckow bei Wolgast. In Schivelbein erschoß sich aus Versehen der Zimmermann tjnrnz.' Königreich V a i e r n. Wegen Fahnenflucht erhielt der Unterofsizier Franz Dallinger in München 6 Monate Gefängniß. t der Direktor der Kreisausstellung in Augsburg, Koch. Die Studentenverbindung ,.Uttenruthia" in Erlangen feierte ihr 50jährigeS Jubiläum. Weber Schönfeld in Hof erhielt wegen Leichenberaubung 3 Jahre Zuchthaus. Die Eisenbahn Landberg.Schongau ist dem Betrieb übergeben worden. . Der Sohn des Anwesenbesitzers Alex in Kiffing erschoß aus Unvorsichtigkeit einen jungen Burschen. In Pfaffenhofen wurde eine GeWerbeausstellung eröffnet. In der Trunkenheit hat sich der Häusler Karl Haseneder in Dorsbach erhängt und in Eschenbach der Armenhäusler Heinrich Stahlmann. Durch einen Re volverschuß entleibte sich der Schuhmacher G. Christ von Geldersheim und in Konzenberg der Besitzer Joh.Weißbaupt. Mittels Cyankali vergiftete sich in Dillingen der Goldarbeiter Thom. Lem mer von Marktau und mittels Phosphor Marie Bachmaier. Der fürst!. Thurnund Taxis'sche Justizrath und Rentkamrnerdirektor Joseph Hand! zu Regens-

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dllkg fand den Töv tn der Vottau. In Folge von Unglücksfällen sind ertrunken: ' der Sohn des Bauers Leonh. Kurz in Angfeld, der Sohn des Kramergütlers Franz Deschler von Farbach, der Führer Jakob Jäger von Kleinheubach, der Soldat Ostler vom 1. Jnf.-Reg. in München, der Student Michael Schmitt von Neustadt a. d. S., der Badergehilfe August Bcttge in Paffau.der Hutmachers söhn Franz Fellner in Sulzbach i. O. Durch unglücklichen Sturz verloren ihr Leben: die Oekonomentochter Weidner m Gänzenheim, der Einwohner Jakob Hirichberger in Gerolzbofen, der Gütler Liepe in Kirchrcth, der Tünche? Joh. Franz in Lohr und die Wittwe Elise Berger zu Markt-Redwitz. Einer Blutvergiftung erlagen die Ehefrau des BürgermeistersLeibl in Kößnach und der Oekonom Maier von Schnelldorf. Der Metzger Simon Rosenstingl in Arnstorf durchstach sich die Hauptader des Oberschenkels und starb, der Müller Gottlieb Elbl zu Burgkundstadt wurde erdrückt, der Schuhmacherlehrliny Joh.Faschinger in Kiffing wurde von emem Kameraden auS Unvorsichtigkeit erschoffen, Magda lena Plöckl in Mitterhaid gerieth in das Getriebe der Dreschmaschine und wurde getödtet, der Landmann Adam Neuner von Süffelsambach wurde von einem Pferd erschlagen.. Auf dem Bahnhof Pasing wurden die Arbeiterfrauen Kath. Poffenbacher und Anna Weindauer von Aubing und Maria Schmidt von OberMeidingen von einem Bahnzug übersaht ren und getödtet. Königreich Württemberg. Lehrer L. in Leinfeld wird vermißt. Das Landesturnfest in Ludwigsburg hat einen Ueberschuß von 1300 M. ergeben. Die Erinnerung an den früheren Schwörmontag" der alten Reichsstadt Ulm wurde auch in diesem Jahre wieder in der Friedrichsau von den Gesellschaften Sängerklub", Teutonia" und Hundskomödie" durch Musik und Illumination der Gesellschaftsgärten gefeiert; besonders festlich in der Hundskomödie", welche zugleich den 75. Iahrestag ihrer Gründung beging. Durch Erhängen machten ihrem Leben ein Ende : Frau Karoline Jaiser von Böblingen, Kaufmann A. Braun vpn Oberndorf und der Bauer Jakob Scharf von Unterweißbach; die Frau des Tagelöhners Bartholomäus Rapp von Dotternhausen und der Gemeinderath Georg Hörz von Unterjesingen haben sich ertränkt. Durch Unglückssälle kamen um's Leben: der Tagelöhner Knödler von Grunbach i. R. (Hitzschlag), der Fruchthändler Barth von Gültstein (überfahren), der Zimmermann Christian Zfeiffer von Löchgau (Sturz aus dem Wagen) und der Sohn des Sebastian Kaufmann in Reichenbach, Joseph, (von einem Felsstück erschlagen). Großherzogthum Baden, f Domkapitular Boulanger in Freibürg. Gegen Bürgermeister Beschert in Griesbach ist eine Anklage wegen Unterschlagung erhoben worden. In Thiengen wurde ein Turnverein gebildet. In Pforzheim hat sich der Goldarbeiter Karl Rupp erschoffen. In A a. Rh. ertrank beim Baden der Unterlehrer Schlageter ; in Buchen starb an BlutVergiftung der Gerber A. Wittsmann ; in Epplingen siel die Tochter des Adler wirths von einem Pflaumbanm und liegt hoffnungslos darnieder ; in einem Restaurant zu Kehl a. Rh. erschoß sich aus Unvorsichtigkeit der Koch Max Hitz feld; der junge Landwirth Fridolin Bildstein auf dem Rautschhof bei Nordräch gerieth beim Holzfahren unter die Räderund starb; auf Weltehof (Gem. Weingarten) wurde der Sohn des Gutsbesitze rs Sauter erdrückt. Aus der Nheinpfalz. . In Jmsweiler wurde ein Kriegerdenkmal eingeweiht. Holzhändler Roos in Jngenheim ist verschwunden. Der Schreibgehilfe Erlenwein in Kaiserslautern wurde wegen Fälschung verhaftet. Bürgermeister Schwein in Neupfotz wurde wegen Unterschlagung verhaftet. Pfarrer Münch in Weisenheim a. B. erlag einem Schlaganfall. f der kath. Pfarrer Schauder in Geiskam. Der Tagner K. Gouase in Landau mißhandelte seinen 15jährigen Sohn in so un menschlicher Weise, daß der Knabe irr sinnig wurde und in Tobsucht versiel. In Impflingen wollte der Tüncher Georg Wießemeier seinem Freund Heinrich Fried einen neuen Revolver zeigen. Dabei ging derselbe los and die Kugel fuhr dem Fried in die Brust. In der Venweiflung über seine That schoß sich Wießemeier dann eine Kugel in die Stirn. Durch Selbstmord haben ihrem Leben ein Ende gemacht : der Ackerer Franz Wingerter zu Jockgrim, bekannt als der große Franz", der sich ertränkte, zu Otterberg der frübere Adjunkt Philipp Baumann (erschossen) und zu Zweibrücken der Waldaufseher FraaS (erhängt). Durch, unglücklichen Sturz kamen um's Leben : der Maurer Friedrich Mick aus '.Contwig, die unverehelichte Anna Abendroth zu Lemberg und der Zimmermann P. Brendel von Mechtersheim. In der Sulzer'fchen Fabrik zu Ludwigshafen siel ,ein 4 Centner schwerer Maschinentheil auf den Stoßer Philipp Abel und schmetterte ihm beide Beine; der Kut scher Anstett der Gebr.' Fahr zu Pir masens starb in Folge von Brandwunden. Eentml Garten ! c lNordöstl. Ecke Washington und East Str. Schöner Oommergarten, Luftiger kühler Platz. Veste Opeisen und (Getränke. . ßT Zu zahlreichen Besuch ladet ein WAGNER, Eigenthümer. Jodn Weilacher. Saloon u. Blllialdchallc, 03 Viuusvlvauia Otr.

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