Indiana Tribüne, Volume 9, Number 352, Indianapolis, Marion County, 10 September 1886 — Page 3
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Die Merikatterin.
Kriminal Roman von Ferdinand He rrm an n. (Fortstgung.) 'cinutenlang hatte der Kranke in dum pfem Schweigen vor sich bin gestarrt. (5s schien, als wolle ihn die trübe Erinne rung überwältigen, und erst eine unwillkürliche Bewegung seiner jungen Zuhörerin mahnte ihn an die Fortsetzung sei ner Erzählung. N!eine Bestürzung und mein Schrekken bei dem Geständniß meiner Tochter waren ohne Grenzen," sagte er. Ich wußte nur zu gut, daß der alte HandelsHerr, der in der ganzen Stadt für ein?n strengen, geldstolzen Mann verschrieen war, viel eher seinen Sohn enterben, als seine Einwilligung zu einer solchen Berbindung mit einem blutarmen Mädchen geben würde, und da ich wohl annehmen mußte,daß dem jungen Manne diese Gesinnung seines Vaters nicht unbekannt sei, so hielt ich seine Bethörung meines armen indes für eine Leichtfertigkeit und Gewlsienloj'lgkeit, die mich in den heftigsten Schmerz und Zorn versetzen mußte. Grete betheuerte mir zwar unter heißen Thränen, daß Rudolf Svringer geschworen habe, eher von seinem Leben als von seiner Liebe zu lasten ; aber ich kannte die Welt und die Men schen genugsam, um zu wissen, welche Bedeutung man solchen in einem Augenblick leidenschaftlicher Erregung auögesprochenen Gelöbnissen beizulegen habe. Ich machte zwar meinem armen Z5inde keine nutzlosen Vorwürfe; aber ich nahm ihr das Versprechen ab, daß sie den jungen Mann nicht wiedersehen wolle, bis ich mit ihm gesprochen und eine bestimmte, bündige Erklärung von ihm entpfangen habe. Sie war allezeit eine gehotsame Tochter gewesen, und auch diesmal kam sie, wenn auch mit blutendem Herzen, meiner strengen Weisung nach. Ich aber schrieb noch an demselben Abend an Rudolf Springer und bat ihn in kurzen höflichen Worten um sei neu Besuch. Wenn ich im Stillen ge fürchtet hatte, von vornherein eine aus weichende oder gar ablehnende Antwort zu erbalten, so sah ich zu meiner Genug thuung. daß ich mich wenigstens darin getäuscht habe. Schon am folgenden Äbend erschien der junge Mann ohne jede Aenstglichkeit und Verlegenheit in meiner Wohnung und erklärte mir zu mei' nem nicht geringen Erstaunen mit voller Festigkeit und Ruhe, daß eö im Falle meiner Einwilligung sein unabänderli cher Entschuß sei, meiner Tochter seine Hand zu reichen. Er habe sie bisher um eine Geheimhaltung ihres völlig makel losen Verhältnisses gebeten, nicht etwa, weil es seine Absicht gewesen sei, mich zu betrügen, sondern weil er, wenn möglich, einen Bruch mit seinem Vater vermeiden wolle und darum auf eine günstige Gelegenheit gewartet habe, ihm seinen Entschluß mitzutheilen. Ich war zwar von Herzen erfreut über seine männliche Offenheit und Ehrenhaftigkeit, aber meine Besorgnisse für die Zukunft meiner Gretbe waren darum noch bei Weitem nicht beseligt. MU der überlegenen Erfahren heit des älteren und vom Schicksal viel geprüften Mannes stellte ich ihm die Schwierigkeiten vor, welche sich der Ausführung seines Vorhabens nothwendig in den Weg stellen müßten, schilderte ihm die Folgen eines fast unausbleiblichen Zerwürfnisses mit seinem Vater und die wenig beneidenswerthe Stellung meiner Tochter inmitten einer Familie, die sie nur mit äußerstem Widerwillen aufneh men und sie niemals als ebenbürtig ansehen würde. Er hörte das Alles ruhig und bescheiden an ; aber er ließ sich nicht im Mindesten in seinen Vorsätzen erschüttern. Es giebt keine schlimmere Möglichkeit, sagte er, als die, daß mich mein Vater enterbt, und es ist bei seinen Gesinnungen freilich nicht unmöglich, daß es dabin kommt, wenngleich ich noch in der festen Hoffnung lebe, ihn auf irgend eine Weise mit Ihrer Tochter bekannt zu machen und dadurch seine Vorurtheile zu besiegen. Aber selbst wenn das Acußerste eintreten sollte, werde ich noch immer im Stande sein, eine Familie zu ernähren, denn einen gewissen Pflicht theil meines Erbes kann mir auch mein Vater nicht vorenthalten und ich denke, genug gelernt zu haben, um überall in der Welt mein Fortkommen zu sinden. Er wußte das alles mit einer solchen Wärme und inneren Ueberzeugung vorzubringen, daß ich, de?ich ihn schon in der ersten Viertelstunde herzlich lieb ge Wonnen hatte, mit meinen vernünftigen Einwendungen dagegen nicht viel aus richten konnte und endlich zu Allem Ja und Amen sagte. Nur an der einen Bedingung hielt ich fest, daß er mit Grete weder in meinem Hause noch an irgend einem anderen Ort früher zusammentreffen dürfe, ehe er mit seinen! Vater gesprochen und dessen Antnort empfangen habe. Er sah ein, daß meine Forderung eine berechtigte war, und stimmte ohne Widerspruch zu. Ich aber bat den lieben Gott, daß er Alles zum Guten wende und daß nicht meines Kindes Lebensglück der Einsatz sein möge bei dem hohen Spiel, das da gespielt werden sollte. Er h u meine Bitte erhört, und er allein weiß, warum diese furchtbare Prüfung über mich verhängt werden mußte ! Us ich an dem Vormittag, nach meiner . Unterredung mit Rudolf, wieder bei meiner traurigen Ar beit saß, sah ich Franz Springer plötzlich in großer Aufregung und, wie mir schei nen wollte, mit sehr verstörtem Gesicht in das Bureau eintreten und in dem Pri vatzimmer meines Chefs verschwinden. Es mußte etwas Außergewöhnliches ge schehen sein, denn er kam sonst nur in den Abendstunden und hatte sich außerdem noch niemals in einem Zustande, wie dem heutigen, befunden. Auch ver nahm man trotz der geschlossenen Thür ein so hastiges und lautes Sprechen, wie eö sonst bei meinem ruhigen, in Worten und Handlungen allezeit wohl überlegten Prinzipal zu den allergrößten Seltenhei ten gehörte. Plötzlich wurde die Thür zum Vorzimmer aufgerissen : ich hörte noch, wie. Franz zu dem Doktor sagte : Wenn Sie das zu Wege bringen, sind wir freilich gerettet," und dann vernahm ich zu meiner Ueberraschung meinen ei genen Namen. Doktor Harras hatte mich gerufen. Er machte ein sehr ernstes Gesicht, und ich wußte daß man nicht viel
Gütes ven tdnt iü ermatten yatte, wenn er es für angebracht erachtete, diese Mas-, ke vorzunehmen. Schweigend forderte' mich durch eine Handbewegüng auf, an sein Pult zu treten, und nachdem er noch einen Blick des Einverständnisses mit seinem würdigen Freunde getauscht hatte, begann er mit einer gewissen würdevollen Entrüstung : Was ich da mit Ihnen besprechen möchte, Herr?!eupert, ist freilich nur eine Privatangclegenheit, welche mit Ihrer Stellung in meinem Bureau nicht gerade ' i . O.. r ..... f. m. 'ioltt (ijr . . r ;, i . . m.dlrektem Zusammenhange steht aber w dem großen Interesse, das ich ohne 1 -V. -. L .ii..ixnKf 1IIT nt n,M 'lurtnl! JCVVljtU jUtJVUUV, unv vv vv. --' " r thaten, die ich Ihnen erwiesen Kaltwerden Sie mir Wohlgestalten, Ihnen meine Mißbilligung über Ihre sehr verwerfliche Handlungsweise auszusprechen undJhnen einen wohlgemeinten, aber ernstlichen Rath zu ertdeilen." Ich war über diese seltsame Anrede so betroffen, daß ich kein Wort der Erwiderung fand, und später konnte ich die Erfahrung machen, daß der Herr Doktor gerade diese Wirkung in solchen Fällen mit Vorbedacht zu erzielen trachtete. Durch die gelungene Einschüchterung hatte er dann in der Regel sein Spiel schon bald gewonnen. Er ließ mich also nicht erst zur Besinnung kommen,sondern fuhr in seinem eindringlichen und salbungsvollen Tone fort,mirdas Tadelnswerthe und Unmoralische vorzuhalten, das, wie er sich ausdrückte, in der thörichten Liebschaft" meiner Tochter mit dem älteren Springer läge. So lange er sich darauf beschränkt hatte, seine Vorwürfe nur gegen mich selbst zu richten, habe ich die Bescheidenheit, die ich ihm als sein Untergebener schuldig war, nicht außer Acht gelaffen; als er aber anfing, in wegwerfenden und verächtlichen Worten von meiner Tochter zu reden, da stieg mir das Blut heiß in die Stirn, und der wüthende Groll, den ich seit Langem gegen diese ganze beuchleri sche und schleichende Sippschaft gehegt, begann in nieinem Herzen üb.erzuschäumen. Nachdem ich ihm rundweg erklärt hatte, daß er sich wohl um die Beschaffenheit meiner Arbeiten, nicht aber um die Vorgänge in meinem Hause zu kümmern habe, so lange ich durch dieselben nicht ein öffentliches Aergerniß gäbe, wendete ich mich ohne Zaudern an den jungen Springer, den ich wohl als den Ueberbringer der Neuigkeit an den Dok tor ansehen mußte, und sagte ihm mit zornbebender Stimme, meine Grete sei ein unheschpltenes und ehrenwerthes Mädchen und wer ihr eine leichtfertige Liebschaft nachrede, sei ein tlenper, gewiffenloier VeileumKer. Sein Bruder aber hatte wie ein rechtschaffener Mann in aller Form um ihre Hand und um meine Einwilligung angehalten und von mir die Antwort bekommen, daß ich ihn nur dann mit Freuden als meinen Schwiegersohn begrüßen würde, wenn er seines Vaters Einwilligung erhallen babe. r::: mit dem ganzen Stolz und Nachdruck eines in seinen heiligsten Gefühlen beleidigten Vaters gesprochen ; aber der junge Mann, der unterdeffen mit verstörten Mienen und uuruhigen Schritten im Zimmer auf- und nieder gegangen war, hatte mir kaum zugehört. Statt seiner antwortete mir wieder der Advokat, und zwar nicht, wie ich erwaxtet hatte, in heftigem und gereiztem Tyne, sondern mit einer vortrefflich erheu chelten Milde, indem er mir vorstellte, daß an eine solche Einwilligung seitens des alten Herrn Springer, den er ja sehr genau kenne, niemals zu denken sei, daß ich vielmehr im Begriff sei, nicht nur mich und meine Tochter, sondern auch Ken unüberlegten jungen Mann durch meine unkluge Duldung aufs Aeußerste unglücklich zu machen. Es sei ja mög lich, daß er augenblicklich seinen gesunden Verstand vollständig genug verloren habe, um sich des Mädchens wegen mit seinem Vater zu entzweien ; aber die Folgen davon würden uns unfehlbar Alle miteinander vernichten. Seines Vermögens beraubt und von dem Zorn seines Vaters verfolgt, werde Rudolf alle Thüren, die ihm jetzt so weit offen ständen, geschlossen finden, und er, der in Glück und Ueberfluß aufgewachsen sei, werde bald genug der bittersten Noth anheimfallen. Was aber dann aus meiner Tochter werden müffe, und wie sehr sie unter dem erklärlichen Groll und der 3keue ihres Mannes zu leiden haben werde, das könne ich mir doch wohl an den fünf Fingern herzählen. Darum könne er mir, nicht als mein Vorgesetzter und Arbeitgeber, sondern als ein wohl meinender Freund nur rathen, der ganzen Sache in geeigneter Weise ein Ende zu machen. Hätte mir irgend ein Anderer das Alles vorgestellt, so würde es gewiß nicht ohne Eindruck auf mich geblieben sein, um so weniger, ajs ich es mir sel ber in diesen letzten vierundzwanzig Stunden schon oft genug mit banger Sorge gesagt hatte. Aus dem Munde dieses Akannes aber, an dessen Wohl wollen für irgend einen Menschen ich niemals geglaubt haben würde, erbitterte es mich nur noch mehr und reizte meinen Widerspruch auf das Aeußerste. Ich xnt gegnete ihm, daß ich das Alles bereits wohl erwogen und mit Herrn Rudolf Springer besprochen hätt: und daß mei nes Wissens außer dessen Vater Niemand ein Recht habe, sich in die Angelegenheit einzumischen. Damit wollte ich mich kurzweg umdrehen und hinausgehen,fest über zeugt, daß meine Stellung bei dem Dok tor Harras nun doch für mich rettungslos verloren sei ; aber der Rechtsanwalt rief mich nöch einmal zurück, ersuchte mich noch freundlicher als zuvor, ihm noch für we nige Augenblicke zuzuhören, und bot mir dabei erstaunlicher Weise sogar einen Stuhl an.. Mein werther Herr Neupert," begann er nach einigem Zögern, Ihre Hals starrigkeit und offenbare Verblendung zwingt mich da leider, Ihnen eine wei tere Mittheilung zu machen, die ich Jh nen und Ihrer Tochter gern erspart ha ben würde, ' da sie von keineswegs erfreulicher Natur ist. Sie würden, wenn Sie den jungen Mann noch weiter zum Ungehorsam verführen wollten, nicht nur seinem Vater und seinem Bruder vielen Kummer bereiten, sondern Sie würden auch einer anderen unschuldigen Person zu nahe treten, die viel ältere und heili aere Skechte an ihn hat, als Ihre Tock ter. Nur durch einen Meineid und einen Treubruch der verdammungswMigsten '
i'lrt könnte er stl an ein anders cätzchcil fesseln ...... ' :T Ich war buchstäblich wie vfru Donner 'gerührt. Daß eines Menschen Vüedcrträchtigkeit so weit gehen kbnntc kalten Vlutes eine solche Lüge auszuspvrchen, kam mir nicht in den Sinn, und dalb mechanisch nur, wie um nach einem letzten schwachen Rettungsseil zu greifen, ivändte ich mich an seinen Bruder mit der bangen Frage : Ist das wirklich wahr?"
i tlUIl Wfivv iv u viitiil o . n helosen Wanderung jnne, bVldu statt auf mich mit unstäten I ' - ... L ;vrani K?vrlnaer rnelt nur sur einen Augen auf den Doktor und sagte,während . L. A. er mehrmals mir oem öiopse nlate, mit beiscrer, tonloser Stimme : Es ist Alles so, wie Doktor Harras sagt, genau, wie er es sagt !" Ich mußte mich mit beiden Händen an die Lehne meines Stuhles festklammern, um unter derWucht dieses Schlages nicht zu Boden zu sinken. Und wer wer ist diese Dame ?" stieß ich mühsam hervor. Der Doktor zuckte die Achseln. Sie werden begreifen, lieber Neu pcrt, daß ich Ihnen darüber keine Mitiheilung machen kann, ehe ich nicht von der betreffenden Dame die ausdrückliche Erlaubniß dazu erhalten habe. Ich glaube wohl, sie wird mir dieselbe ertheilen; vor der Hand her werden Sie wohl meiner einfachen Versicherung, daß sich die Sache U verhält, einigen Glauben beimegen, Und WstS gedenken Sie nun zuthun" Ich werde Herrn Springe? auffordern, sich gegen diese Anklage zu rechtfenigen." Ehe Sie irgend welche Beweise haben, welche Sie ibm entgegen halten können ' Dadurch würden Sie wahrscheinlich sehr wenig Klarheit in die Sache bringen ; denn auf bloße Vehaup tungen hin kann man sich leicht durch eiiifache Gegenbehauptungen vertheidigen." Und wären Sie etwa im Stande?, snir diese Beweise zu liefern ?" Ich denke wohl," antwortete er mit seinen? freundlichsten Gesicht, wenn Sie sich nur noch zwei Tqge gedulden wollen, so werde ich Ihnen auf das Unzweideutigste darthun, daß die Nejgungen'deß Herrn Rudolf Springer nicht von derjenigen Beständigkeit sind, welche sie haben müßten, um das Glück Ihrer Toch ter wirklich zu gewährleisten. Es bleibt Ihnen ja dann noch immer überlassen, ganz nach Ihrem Ermessen zu handeln, mir aber werden Sie dann wenigstens später das Zeugniß nicht versagen, daß ich Alles gethan hab?, was in meinen Kräften stand, um Sie in wohlwollender Weise zu warnen." Ich taumelte wie ein Trunkener, denn ich wußte schon in diesem Augenblick, daß die Hoffnungen meines armen Kin des unwiederbringlich zerstört seien. Wenn der Doktor mit solcher Sicherheit von seinen Beweisen sprach, so besaß er sie ohne Zweifel schon in diesem Augezsblick, und ich kannte meine Grete gut genug, um zu wissen, was sie in diesem ijall thun würde. Auf den Wunsch meines Prinzipals ggb jch ibm das Perspre chen, während der nächsten zwei Tage jede Begegnung mit Rudolf Springer zu vermeiden, auch meine Tochter an einem Zusammentreffen mit ihm zu verhindern und seine etwaigen Briefe während dieser Zeit unbeantwortet zu lassen. Dann wurde ich in der gnädigsten Weise verabschiedet, und sogar Franz Springer ließ sich berbei, mir für einen Moment mit einem Wort des Bedauerns seine Hand zu reichen. Ich berühte sie nur flüchtig, denn ich schauderte vor der eisi gen Kalte seiner Finger zurück, und init schwerem Herzen kehrte ich heim zu meinem ahnungslosen Kinde. An demselben Abend verbreitete sich in der ganzen Stadt das Gerücht, der alte Handelsherr Bernhard Springer sei vom Schlage ge troffen worden und liege im Sterben. Man erzählte sich das ohne viel Bedau ern, denn wenn ihm auch um seiner Skechtschaffenheit willen Nieirnmd die gebührende Achtung versagt hatte, so war er doch nirgends beliebt gewesen und sein Hinscheiden konnte Keinen betrüben. Mich aber übersiel die Besorgniß, daß die plötzliche Erkrankung des trotz seiner Jahre rüstigen Mannes mit der Angeleenhett meines KlndeS in irgend emem usammenhange stehen könne, und ich emühte mich darum ängstlich, ibr die unerfreuliche Neuigkeit vorzuenthalten. Ach, nur zu bald sollte die traurige Aufklärung erfolgen. Während des nächsten Vormittags war mein Prinzipal gar nicht in seinem Büreau erschienen. Auf einem zurück gelassenen Zettel hatte er uns mitgetheilt, daß seine Anwesenheit im Springer'schen Hause nothwendig sei, und daß unter keinen Umständen dorthin nach ihm geschickt werden solle. ES mußte dort also in der That etwas ganz Au ßerordentliches vorgefallen fein. Um be stimmte Nachrichten aber bemühte ich mich vergebens, und ich konnte nicht einmal in Erfahrung bringen, ob der Kaufmann noch am Leben fei oder nicht. Trüben Sinnes ging ich um die Mittagszeit nach Hause, und es überraschte mich ganz seltsam, daß mir .meine Gre te nicht, wie sie eS bisher noch immer gethan, schon in der Thür entgegenkam, um mich mit einem herzlichen Kuß zu begrüßen. Ich durchschritt die Küct)e und daS Wohnzimmer, ohne sie überhaupt zu bemerken, und als ich mit beginnender Anast ihren Namen rief, empfing ich kei ne Antwort. In fieberhafter Erregtheit stürzte ich zu der Thür ihres KämmerchenS und riß dieselbe auf. Da lag mein Kind todtenbleich und ohne Bewußt sein auf dem Fußboden, mit einem Aus druck starrer Verzweiflung auf dem Gesicht, der mich in- tiefster Seele erschüt terte. Ich richtete eS empor, trug es auf sein Bett und wandte mit zitternder Hand alle mir bekannten Mittel an, um es in's Leben zurückzurufen. Nach meh reren, unsäglich qualvollen Minuten schlug es auch wirklich die Augen auf, und ein tiefer Seufzer hob seine Brust. Auf meine bange Frage aber, was ihm in meiner Abwesenheit zuaestoßen sei und ob ich nach einem Arzte schicken solle, schüttelte es nur ablehnend und vernei nend den Kopf. Sie war zu schwach, um das Entsetz liche, das über sie gekommen war, in der Erzählung noch einmal zu durchleben, und wenn iö sie nicht nudlos auälen
wollte, müfzte ich Mich wohl trotz meiner fieberhaften Angst und Anspannung darein ergeben. Trostlos saß ich neben ihrem Lager, hielt ihre heiße Hand in der mcinigen und dachte nicht daran, an meine Frohnarbeit zurückzukehren. Endlich, als ein kurzer wohlthätigerSchlummer ihre sinkenden Kräfte wieder ein wenig gehoben hatte, und als ibr tvohl auch der Anblick meiner stummen Verzweiflung gar zu unerträglich wurde, zog sie mich ganz dicht zu sich heran und er zählte mir das Gegebene. Gleick nacb meiner Entfernung am Morgen waren ein Herr und eine Dame erschienen, von deilen sich der Erstere als Rudolf's Vruder Franz zu erkennen gegeben und sie um eine kurze Unterredung unter vier Augen gebeten hatte. Er hatte ihr da rauf in Bezug auf ihr Verhältniß zu Rudolf ungefähr dasselbe gesagt, was mir Doktor Harras vorgestellt hatte, und als sie standhaft geblieben war und ihrem unerschütterlichen Vertrauen in die Be ständigkeit von Rudolf's Liebe Ausdruck gegeben hatte, war auch er mit der Ent hüllung hervorgetreten, daß sein Bruder bereits heimlich verlobt sei und nur durch einen Meineid der Ihrige werden könne. Mit voller Festigkeit hatte sie ihm darauf entgegengeschleudert, daß das nichts als eine schändliche Lüge sei, aber er hatte statt aller Antwort die Thür zu 'dem Wohnzimmer geöffnet, in welchem die Dame wartete und diese gebeten, einzutreten. Er selbst hatte sich entfernt. Sie können sich wohl denken, mein liebes Fräulein, zu ivelchem Zwecke die Dame gekommen war und welcher Art die Mit theilungen waieir, die sie meinem Kinde machte. , Unter großem Jammer und Wehklagen gestand sie ihr, daß sie bis vor Kurzem in den innigsten Beziehun gen zu Rudolf Springer gestanden habe, und daß sie sogar ein schriftliches Heirathsversprechen von ihm besitze, auf Grund dessen sie selbst vor Gericht ihre Ansprüche gegen ihn würde geltend niachen. Erst nachdem er sie meine Grete kennen gelernt, habe er sich mehr und mehr von ihr zurückgezogen, und vor wenigen Tagen habe sie endlich von ihm ein Schreiben erhalten, in welchem er sich erbot, ibr seine blechte an ihn für eine große Summe Geldes abzukaufen. Diese ganze, mit heilen Thränen vorgebrachte Erzählung hatte so vollständig den Eindruck der Wahrheit gemacht, daß Grete trotz des Widerspruchs, welchen die Stimme in ihrein Herzen erhob, schon halb zum Glauben geneigt war; aber als nun gar die Fremde einen Brief aus der Tasche og, in welchem sie auf den ersten Blick Rudolf's Schriftzüge erkannte, und als mei?i armes Hind jn demselben mit eigenen Augen lesen mußte, in wie grausamen, berzlosen Aus,drücken er da der ersten Geliebten sein Unrecht eingestand und ihr die Abfindung in schnödem Gelde bot, da wäre es offen bare Verblendung gewesen, noch länger zu zweifeln. Jn vollster Ratlosigkeit und Verzweiflung hatte sie sich auf der Stelle bereit erklärt, der jungell Dame durch ibre eigene Veruchtleistung wieder zu ihrem Rechte zu verhelfen, und als nun gar der zurückkebrende Franz noch hinzugefügt hatte, daß sein Vater am verflossenen Tage vor Aufregung über die Entdeckung der Liehschaft seines Vrudcrs vom schlage getroffen worden sei, und daß Rudolf in bitterer Reue dem sterbenden Greise den Schwur geleistet habe, an die Verbindung mit der Tochter des Schreibers nicht mehr zu denken, da waren auch die letzten Bedenken ihres noch immer von süßester Liebe erfüllten Herzens besiegt. Mit zitternder Hand warf sie wenige Zeilen auf das Papier, welche dein Geliebten sein Wort zurückgaben, und da sich Herr Franz Springer bereit erklärte, die Botschaft an seinen Bruder auszurichten, händigte sie ihm auch das Sinnbild ihres Verlöbnisses mit Rudolf, den einfachen goldenen Reif, der zugleich das einzige Geschenk war, das sie von ihm angenommen hatte, wieder ein. Franz spendete ihr wegen dieser vernünftigen Entschließung das wärmste Lob, und die junge Dame, Fräulein Amelie Burky, überhäufte sie mit Danksagungen und Liebkosungen der über schwen.al ichsten Art." (Fortsetzung folgt.) M Born Auslande. Ueber das Feuerunglück auf dem Wolgadampfer Vera wird aus Sarataw gemeldet : Die Vera war mit zahlreichen Fahrgasten von Astrachan abgegangen und befand sich die Wolga aufwärts in Fahrt. ' Nachdem bei Ein tritt der Dämmerung die Anzündung der Lampen stattgefunden hatte, wurde ein Steward gewahr, daß in der Kajüte er ster Classe eine Hängelampe umgestürzt sei und einen Theil der Kajüte in Brand gesetzt habe. . Der Steward versuchte zu erst das Feuer mit Wasser zu löschen, die Flamme griff aber weiter um sich ; die weitern Bemühungen desselben und ei neS Matrosen, das Feuer mit Teppichen zu ersticken, blieben ebenfalls erfolglos. Beide liefen darauf auf das Verdeck, riefen Feuer und weckten dadurch die meist schon zur Ruhe gegangenen Fahr gäste, welche, nunmehr in wildem Schrecken auf das Verdeck stürzten. Ei ner der Fahrgäste sprang sofort über Bord, andere folgten seinem Beispiele. Der Cavitän ließ den Dampfer mit vol ler Kraft in der Nähe des Dorfes Now noc aufs Ufer laufen. Währenddessen waren aber immer mehr Leute über Bord gesprungen, da die Flammen bereits das Vorderdeck ergriffen hatten und der Wind von vorn blies. Schließlich blieb bei dem Auflaufen des Schiffes auf das Ufer der Bug desselben im Sande stecken, wahrend das Hintertheil im tiefen Was ser blieb, von welchem aus allein die Rettung bewerkstelligt werden konnte. Die Anzahl derjenigen, die den Tod fanden, wurde noch dadurch vermehrt, daß man, um dieselben vor dem Ertrin ken zu bewahren, vom Dampfer aus Bänke, Tische und Stühle ins Wasser warf und viele verletzte, sowie dadurch, daß die Maschine beim Auflaufen des Dampfers auf den Strand nicht sofort gestoppt wurde,sodaß die Räder desSchif fes das Wasser am Strande fortwährend in heftiger Bewegung hielten. Obgleich vom Ufer auS alle mögliche Hilfe gelei stet wurde, ist doch die Mehrzahl der Fahrgäste umgekommen. Die genaue Zahl der Verunglückten und der Gerette ten konnte bis jetzt . noch nicht festgestellt e:r.
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0'ammmamm'Jmmmri)t'. e.-ÄMuM-chA. .Jthjr--mzzji Eisenbahn .Zeit. Tabelle. Ankunft und Abgang Ut elsknbahn,üge in Jndlanavollt,an und nach Sonntag, den 3. Javuar 1886. Ztfftrsondille, adisou und JudlevapolU Vistubahu. Abgang: 2b i tag. 8.. 4.15 Bai 1 Rab&cc... 8.15 1 U n k n o s t : dLNabail. t.UB PÄVMSS! 3 na Bail 3 0 n ffi , tag. 6. 5 I eft cfataVxi.i 2 andalia Line. keil Trai .... 7.30 3a Tag 9n, v .....12.00 Imi Haut, Xc. 4X0 aetfte r 11 JOQ Western Mail... 10 tu Rrn 8 43 6 Ratl und Kcc.mj.iO Qa g rxr,.... 4 OK 4.15 0 Ciintlliiia ihb. tdeland, Colnmbn, Ctstinsatt und Ssdtcu nadolil Msenbahu. (Vee Line.) ? 4.00 Km Ht8Ä" .o lH dff .11.30 ftai nderson e... 1.15 36affll 30R 9 et tj.UUjRB nderso Ic. .. 10.10 Pm Santo kl ff. 10.05 tbm R D B ff,.... 7.10 35 Sofien ff;Z.50 r rightdood Didistou, . C. C. und 3. Abgang täglich. 4.( CC. glich. 1.40 Bn 10 4JB I! 85 iu.io um 11.05 Cm 1.00 K " täglich. .50 ' 6 40 m 15 Km 6 ad fti glich. 7Jiml glich. 4.40 sin ragnch.il Ciueinnati, Indianapolis, St. Loni n. Ihieago i,iuaB. mnnsan vivistou outv.S. 4.00 6m Jndianap ee. 10 45, mctitnau suc 11 a . 81 H..1M Tlne. &CC 6.40 9la L'vtll r. n as fSiftcni .... 13 h jia et , täglich I cc. 48 8! I Chicago vivifio. Vto vurl ffr. 7.1013m bieago Rail s. 18.10 eftern ffr 8.10 C9 8 glich I 6Mc Lou 8 . glich Kul.. 8.SSO Sifawui See ..11 18--CS SKiU pc. . .. X c 11.10 tneinnati 8U(. 6.30 Um Yittsburg, Cinciruatt & St. Lssis visendah. RSVaV I ich k 4. ör täglich 4 30 Bm oenem Bon. 8.40 B D A I au,g,. K B O D 0 emmensonkt.il 0 B . fx tslalich.. 'li.un 8Z ccaulfl Sonntag 4.00 a VVLiBV itK tags .... 4.3 Bv R 8 0B8ID m iu Eaftern svoil t'g'l 4c0m' Wefter Kail'.'.'. ?'.40 Chicago Rente dia Aokomo. hicg Schnell. i Jnb'8 LK. mit "g U.15 Da echni,ug... 4.U0 0 hieago xp.U.00 b i Jnbxl'8 I ffrx eß 3j4 Wabash, St. Lonls & vaciklc. rxaguch i).. bi X täglich 10.20 etTbieail 7.15 B ffbtck rtfla I fit 4 I I 3.15 Tbi 5 ich ff, ti 7.10 b 0l tü i..U.Ü0tJa X)t a t all. 5.18 Atz ich. it, uni Tetr 5 Told ffr-ll-ao o Sr Wann,.. 1.40 Bn Sndianapslis end Qiiecsnel Sisenbabn. Hail ffaito 9 7.15 N I ine,ns Xec.lO 45 Ba Bi,8 See . 4.40 m I Ko.il ff tU ff .SU CincüuiaH,iJarailbnA3nManapflIUöl(tabaa. 2dp 5 StL NA 4.00 B I Tonn, 8M Tonn.rviek 8.30 ail. 11.48 B tnfepii u St. .11.00 m I Jnd Bt&utll0,4 Km tnM D.T.5N.V 3.M) m ineinnati 80 Jsdiaua, Vloowgton usdOtster vlseubah. Jtt fflu Nail.. 7.50 B n k S L ee 5.10 rn R C 1 12 00 Bit I ffr tägio.bo 8ld ffar ff,. täglich 4.00 6 Cm 6pc 10.40 Atlatiff,. 3.45 8h rx 8 8o Ab Oeftliche Didisisu. Oftl.fflUail....4.WSm Tagl. kpreß.... vo Std Atlantik ffrx.... 4 05R Pacifte rPt... 7 808a 03 , 10 30 ft. Wft,rn ffip .... 4 45 Indianapolis und 0t. Loutt Sisenbahs ag ffrrrek. ee. XDnfilrtli glich 7.2, oft u StL ffr. 5.b0 Xm S u t L ff, glich 8 U e e.lOS N Limt Erv tal... Il.d5m CC 3.15 B Loeal Passna,r.lo)0 Stt Da, G,t5gl. tJXZVM Jnbtanoxott Ic 3.35X Lonisville, New lbanh Se Chicago. ir.Llue. Ebieaao ffrta!..12.,m hteeg, ffr. tgl.. Z.1W on, c tOAWC ich. EU, Chic. Snon ee 4.4SXa Hiich it htcag. El MaU 11.155! ffr ail...... 3.4ÖL Indianapolis, Decatur & Spriogsield. Der Pe VlaiU 8 3'm I Schnellzug 1 1 8 .. 3 50B Nonte,uma ce I onte.uma ee tgl aug Sonnt. 8 SRib aulg Sonnt. . . 8 KOS Schnellzug t c I. ..10 5uA8 Stall 8 30 Lüge mit r e. Lebnftfsel.kur - mit 8. Schlafag,o raup, Parler.Er. WABASB BOUTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend eiver ich. tung hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket.Osfikk, Zko. 56 West Wast)i,gton Strage; Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Mit theilungen. Besondere Aufmerksam.'! dird Land-Kaufern und Emigranten zugewandt. Rundfahrt.Tickets nach allen Plätzen i Westen und Nordwesten ! Die direkteste Linie nach FORT WAYNE, TOLEDO, . ' DETROIT und allen östlichen Städten ! StilwaggoS, Palaft-Schlafvaggous, zuderläjsizer Anschluß und vollständige Sicher heit machen die aroße Wabash Wahn die beliebteste Passagier-Bahn in AmeriU ! JP. I. Wade, Distrikt.Paffagier. und Land.Agent. Jndtanapolit, Jnb. I o s. Smith, General Ticket-Manager. T. C h a n d l e r, Gen..Pass.. und Ticket-Agt , St. Louis, Mo.. Cin'iii Harniiton & Dayton Oahn. rsTIglich dnIZSg naft und tionj SiueinnaSi, und alle Ortschaften Nördlich, Südlich u. Oestlich. Pönttliche Verbindung mit allen Züge ach Xa.yton, Toledo, Xetxolt te Sacrinaw. Weaen Auskunft und Billet wend ma sich an den Agenten, Scke Illinois Straße ud' Kentncky Avenne oder Union Depot. Cm Cutrnso, 0.9,0,' ?. 4?. stritt, Iltni.
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