Indiana Tribüne, Volume 9, Number 352, Indianapolis, Marion County, 10 September 1886 — Page 2

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ZndiM Tribüne. . - Erscheint Häg kiH und Ssntags. V glich .TriSäne- lostet durch o:n Xrlginl ' Cent per Qoch, fei Sonntag .Xrtoft" Kt per och. Weid ,1a 1 t. $ PsK laacfchtfi U 8or8l&tz)t8 5 ? QfNee: 1S0 O.MarvlandNr. Indianapolis,, Ind., 10. September '66. AntarctisÄe Entdeckungen. Heirkncan-GiLies, Minister füt Eisenbahnen' und Ilnteirichts-Angele genheiten der Colonialregierung von Victoria in Australien, hat kürzlich eine Deputation empfangen, die von verschiedenen gelehrten Gesellschaften der Colonie - an ihn abgesandt worden war mit dem Ersuchen, die Negierung möge Schritte treffen, um das unbekannte Land am Südpol erforschen zu lassen. Die Deputation stellte dem Mmistervor, das Unternehmen könne auch finanziell dadurch lohnend gemacht werden, fcaj$ man gleichzeitig auch auf den Walfisch fang ausgehe-, jedenfalls aber sollte die Regierung von Victoria das Project aus liberale Weise unterstützen. Der Minister antwortete, die Regierung sei sehr gern bereit, allen wissenschädlichen Bestrebungen zur Erforschung des Südpols und der ihn umgebenden Länder ihre Unterstützung zu gewähren, auch sei sie willens, die andern Eolonien zu bitten,fich an derartigen Bestrebungen zu betheiligen. Vsrläusig werde er sich bei dem General-Agenten in London erkundigen, ob die Regierung in England einige Walstfchfahrer zu diesem Zwecke den Australiern zur Verfügung stellen könne, und ob sie Willens sei,das Unternehmen auch anderweitig zu unter stützen. Sollte mit Hilfe der Colonialzegierungen von Australien das Unternehmen wirklich zu Stande kommen, dann würde dies der erste wirklich ernste Versuch sein, unter dem Schutz der Regierung im fer?en Süden eine Entdeckungsreise zu machen. Unsere gegenwärtige geringe Kenntniß von den Inseln und Eisglet schern im antarctischen Ocean und von dem großen Continent, welcher sich linse rer Atuthmaßung nach in jener Region des ewigen Eises befindet, verdanken wir lediglich nur den Expeditionen, welche nach dem Südpol abgingen, um dort magnetische Beobachtungen anzustellen. Diese Expeditionen waren nicht dazu ausgerüstet, geographische Entdeckungs fahrten zu machen. Während die küh nen Seefahrer stets ihr Augenmerk darauf richteten, den Nordpol zu erreichen, zu dem der Zugang verhältnißmäßig viel leichter 'st, waren die Schwierigkeiten, den südlichsten Punkt unseres Erdballes zu erreichen, stets so groß, daß nur sehr wenige Schissscapitaine es wagten, dort den Kampf mit den Elementen aufzunehmen. Ausgenommen das Graham und daS Enderby-Land kannte 'man bisher im südlichen Polarm?er nur einige ungastliche, eisstarrende Inseln unterhalb der antarctischen Linie ; auch wußte man, daß ungefähr unter dem 78. Grade süd licher Breite sich eine riesige Eismauer erstreckt, deren Erforschung selbst für die mutbigsten Seemänner mit zu großen Gefahren verknüpft gewesen wäre. Es baben sich demnach auch nur sehr wenige Forscher in jenes gefährliche Gebiet hin eingewagt. Während Lieutenant LockWood, und Sergeant Brainerd von der Greely Erpedition die amerikanische Flagge unter 83 24' nördlicher Breite aufpnanzten, drang am Südpol bereits im Jahre 1842 Eapt.Noß vsm britischen Schiff Erebus" nur bis zu 78 11' vor. und jener Punkt ist seither von keinem anderen Seefahrer mehr erreicht worden. Auf jener Fahrt stieß der Erebus" auf eine etwa 1000 Fuß dicke Eismauer, an der entlang er 450 MeUen weit segelte. ohne eine Oessnung zu sinden, die ihm ein tieferes Eindringen in das unbekannte 5!and" gestattet hatte. Die australische Regierung würde ein großes Werk thun, wenn eS ihr gelingen würde, ohne Opfer von )Lcenschenleben den reis unseres Wissens über die süd liche Polarregion zu erweitern.' Gin abgesetzter Mormonenbischof. Die Mormonen haben einen ihrer Bi schöfe, John Sharp, von seinem Amt abgesetzt, weil er es gewagt hatte, sich den Landesgesetzen zu fügen, trotzdem 1 P ff W i .Tl l . f viele weiche int uioerjprucy zu den ey ren der Mormonenkirche stehen. Bischof Sharp war seit langen Iah ren einer de hervorragendsten Bürger von Utah. In allen industriellen und commercrellen Unternehmungen im Territorium galt er als einer der leitenden Geister, und besonders that er sich bei Cisenbahnbauten rühmlichst hervor. Ge genwärtig ist er einer der Directoren der Union Pacistc tti enbabn-Gesellschaft. Vor einem Jahre wurde Bischof Sharp unter der Anklage verhaftet, der Biel weiberei zu fröhnen. Andere Magnaten der Kirche, waren entflohen und hatten sich vor der ihnen drohenden Verhaftung m den Wäldern versteckt. Sogar der Präsident der Mormonenklrche suchte sein 'Heil in der Flucht. Nur Bischof Sharp blieb in der Salzseestadt, ließ sich ruhig verhaften und erklärte sich für nicht schuldig. Später stellte er sich wieder dem'Gerichte und gestand ein, daß die wider ihn erhobene Anklage begründet gewesen sei. Er habe mit jeder seiner Frauen einen Ehecontract abgeschlossen iu einer Zeit, als Vielehen durch das undesgesetz noch nicht verboten gewesen seien. Auch könne er letzt noch Nicht em leben, daß das Evmunds-Gesetz ihn zwinge, seine Frauen zu verstoßen. ,,Jch erwarte," so sagte er, daß ich politisch entrechtet bleiben werde, doch habe ich meine ehelichen Beziehungen derartig ge regelt, wie es das Gesetz verlangt, und jetzt lebe ich in Uebereinstimmung mit dem Gesetze, wie es vom Bundesgericht im Territorium ausgelegt wird. Es ist meine Abncht. auch in der Zukunft Mich nach diesem Gesetze zu richten, bis du sllaewaltiae Vorsehung größere reliaiöse

DuMltg m vielem anöe hicoetsuyren wird." Andere hervorragende Mormonen hat ten sich geweigert, das Edmunds-Gesetz anzuerkennen, und waren in Folge deffen verhaftet worden. Sharp kam mit einer Geldstrafe davon, doch wurde seine Unterwerfung unter das heidnische Gesetz" von den andern hervorragenden Mormo-nen-Führern entschieden gemißbilligt. Das officielle Kirchenorgan in Ogden er klärte sogar offen, Bischof Sharp habe

den ardfeten Gebier rn seinem Leben be gangen, invem er ras menscytlcye weiey I nt.r.i. Tj-ii.3 .ri-YA r. - n . I t-- k. - - -' - --- . , . i i t - v w r rr über die Gesetze Gottes gestellt habe Sein starkes und ausgezeichnetes Schiff sei gestrandet, als es eben im Begriffe gewesen sei, in den Hafen der dauernden Sicherheit einzulaufen. Gott habe ihn mit einer ivlenge irdischer chatze geseg net und ihm über alles gewöhnliche Maß hinaus Glück verliehen, doch hatte der Bischof nicht vergeffen sollen, daß viel von Demjenigen verlangt wird, der viel erhalten hat. Durch einen unverzeihlichen Fehler habe er es versäumt, sem Leben in gottgefälliger Weise harmonisch abzuschließen. Der Borgang mit der Absetzung des Bischofs Sharp beweist, wie halsstarrig die Mormonen in ihrem Widerstande gegen das Evmunds-Gesetz sind und wie wenig sie daran denken, sich demselben zu unterwerfen. Es gab in Utah unter den Mormonen kaum einen beliebteren Mann, als John Sharp, als er sich jedoch dem Gesetz der Heiden" unterwarf, da hatte es mit aller seiner Po pularität ein Ende für, immer. Jetzt Will die Kirche" nichts mehr von ihm wiffen. Enttäuschte Texaner. Die EowboyS in Dows Nach tm Texanischen Pan handle" waren durch die Nachricht von dem bevorstehenden Kriege zwischen Mexico und den Ver. Staaten m nicht geringe freudige Auf regung versetzt worden. Die lang anhaltende Dürre hatte die Viehzüchter veranlaßt, einen großen Theil ihrer Heerden nach dem Norden zu schicken, und in Folge deffen waren viele Cow vovs beschäftigungslos geworden. Die Aussicht, gegen gute Bezahlung einen abenteuerlichen Feldzug gegen die ver haßten Greasers mitmachen zu können, war für sie s? verlockend, daß sie in lau ten Jubel ausbrachen. Bald war auch der Entschluß gefaßt und durchgeführt. eme EompaanieNangerS zu bilden. Noch vor Abend legten 117 Männer, alle mit Winchester Büchsen, Revolvern und Messern bewaffnet, emen Fahneneid ab, wählten Jack Hughes zu ihrem Capitän, und wurden von ihm in die Dienste der Ver. Staaten einaemusiert. Den aan zen Abend und den nächsten Tag exercnte die neue Compagnie fast unaufhörlich. Jede Stunde brachte neue Rekm ten, und der Andrang zu den NangerS war so groß, daß die Eigenthümer der Nanchos gezwungen waren, die Löhne ihrer Angestellten zu erhöhen, weil die Leute ihnen sonst sicher fortgelaufen waren. Als die kriegerische Begeisterung ihren Höhepunkt erreicht hatte, fürchtete der neue Capitän, es könne zu schnell eine Reaction eintreten. Um den Kriegseifer womöglich schüren, beschloß er, neue Nachrichten vom Kriegsschauplatze" zu holen und ritt mit emem Adjutanten zur nächsten etegrapyenstation, von wo aus er nach Dallas um die neuesten Nachrichten und an den Gouv. Jreland die Meldung telegraphirte, daß die neue Compagnie denVer.Staaten ihre Dienste anbiete. Aus Dallas traf die Antwort ein, die Mexikaner hätten 20,000 Mann bei Neu Laredo und 10,000 Mann bei Paso del Norte versammelt ; der Krieg sei unvermeidlich. Vom Gouverneur erhielt Capt. Jack den höflichen Bescheid, das Angebot der Nangers sei angenommen und für späteren Bescheid zu den Acten gelegt worden. Jubelnd kehrte der Capitän ins Lager zri seinen Cow voyS zurück und theilte ihnen die frohe Mähr mit. Noch denselben Abend wurde die aan;e Compagnie zusammengetrommelt. Es galt, für sie einen Namen zu wählen. Das war em schweres Stück Arbeit. Einer rieth zu dem Namen Cowboy Cadetten", welcher Vorschlag mit Ver achtung niedergestimmt wurde. Man mußte einen furchtbar klingenden, krie gerischen Flamen haben. Jemand schlug den Namen Panhandle Pilgrime" vor, doch auch dieser Antrag siel als zu zahm i r . w rm ' durch, nicht veM ging es dem camen Panhandle Piraten". Jimmv HodgeS memte, er habe sich schon lange ae wünscht, einer blutigen Brigade" anzu gehören ; vielleicht würde dieser Name nicht übel sein. Aber auch die blutige Brigade" wurde abgeschlachtet ; die Ge müther erhitzten sich, eS kam zum Streit und es würde beinahe eine blutige Nauferei abgegeben haben, wenn nicht end lich Capt. Jack kategorisch erklärt hätte, sein Commando we rde den - Namen Texan Terrors" (Der Schrecken von Teras) führen. Der Vorschlag wurde mit jubelndem ' Beifall aufgenommen. Einige Hitzköpfe wollten sofort gegen den Feind ins Feld ziehen, doch wartete der kaltblütigere Führer bis zum nächsten Abend. Da traf aus Potosi die Nachricht ein, daß - die Mexikaner bei Laredo über die Grenze gekommen seien und El Paso mit Kano nenkugeln bombardirten. Sofort begab sich Capt. Jack zur Telegraphenstation und telegraphirte an einen Freund in Dallas. Derselbe antwortete, der Krieg sei sicher und die Compagnie thäte wohl, sofort in's Feld zu ziehen. Im wilden Galopp sprengte der Ca pitän ins Lager zurück und befahl seinen Leuten, sich zum Aufbruch bereit zu hal ten. Am nächsten Morgen setzten sich die Texan Terrors" feierlichst auf den Kriegsmarsch. Als sie durch Pötosi zogen, kam vom Freunde des CapitänS aus DallaS die Depesche : AlleS wird ruhiger. Ich befürchte, der alte Gouv. Jreland und Sekretär Bayard haben ge flunkert. Auch die Mexikaner flunkern. Dieses Jahr gibt'S keinen Krieg." Auf den Gesichtern der tapfern Krie ger malte sich eine tödtliche Enttäusch ung. Einige riethen, man solle sich nicht an die Federfuchser kehren und dreist los gehen, wenn 3!iemand Krieg anfangen wolle, dann könnten es die Texan Äer rorö" thun. Capt. Jack meinte jedoch, die Compagnie sei zu Kriegszwecken cx

, - gäNtstrt: Uno, könne, . nur voränmar schiren, wenn eS wirklich Krieg gebe. Traurig wendeten die Cowboys ihre Pferde und ritten in ihr Lager zurück. Abends kam aus Potosi die Nachricht, daß es mit dem Kriege zu Ende sei. So endeten die Texanischen Terrors". i . i i . & . ,, Medicin, Männer. 41 Einen interessanten Artikel über die indianischen Zauberer oder Medicin WCfnnner Wertstt rAAt Tir. 9Ir(fie Stock " well in der letzten Nummer der Monats c . rmsckrikt : ..Vovular Science". Wir ent nehmen dem Aufsatz folgende Stellen: Gute Geister finden bei den Jndia nern wenig Beachtung und werden von ihnen nie angebetet, weil sie ihrer Natur nach den Menschen nie Böses zufügen können. Dagegen verlangen die bösen und mißgünstigen Geister stete Opfer und Gaben, damit sie sich ruhig und versöhn lich zeigen. Eine Reise durch das In dianerebiet bringt zahlreiche Beweise von diesem Glauben in. Gestalt zahl reicher Opserspenden, wie Glasstücke, Perlen, bemaltes Leder, bunte Bänder, Streifen hellfarbigen Calicoes, Federn, Tabak, Büschel von menschlichen Haaren u. s. w., die an Bäumen, Strauchern, Felswänden und an sonstigen hervor ragenden Plätzen hängen. Die echten MedicinMänner denn es gibt unter den Wilden ebenso Charla tans und windbeutelige Betrüger, wie unter den civilisirten Nationen bil den unter sich eine abgeschlossene Kaste, die unter dem Deckmantel der Geheim tbuerei auf eine wahrhaft despotische Weise ihre Gewalt über die Laien ausübt. Wer Mitglied dieser Kaste werden will, muß sich nicht allein durch hervorragende körperliche und geistige Eigenschaften auszeichnen, sondern auch einer mächtigen und einflußreichen Familie angehören. In gewisiem Sinne bildet die Medicin" eine Autokratie; ihre Mitglieder bilden, was man unter den Indianern den Adel nennen tönnte. Die Lehrzeit der angehenden Medicin Männer ist sehr lang und mühselig. Hindernisse aller Art werden dem Schü ler in den Weg gelegt, um seine Geduld, seinen Glauben, seine Ausdauer und Tapferkeit zu prüfen und seine inneren Schwächen bloßzulegen. Eine der ekel haftesten Proben seiner Würdigkeit hat er bei dem jährlich wiederkehrenden ,',Gänsefest" abzulegen. Er muß nämlich einen lebendigen Hund mit Haut und Haaren verzehren, und der Anblick die ses Mahls", während rund terum der tolle Hexentanz mit Trommeln, Fackeln und wüstem Geheul herumtobt, ist über alle Maßen grauenhaft. Besonders unter den Chippewas, Crees und Ojibways Wird an dieser Ceremone festgehalten." Vom Inlande. Die lang anhaltende Dürre hat in Canada der Farmwirthschaft gro ßen Schaden zugefügt. Allgemein klagt man dort, daß die Ernte wett hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Ein ganzes Vermögen an rückständiger Pension erhielt kürzlich ein Veteran Namens Nichardson zu Milton in Trumbull County, Ohio. Es wur den ihm nämlich auf einmal 511,731 ausgezahlt. Gouverneur Martin von Kansas, der, um sein Amt zu erlangen, aus einem Prohibitionsgegner ein Pro hibitionsheuchler geworden ist, begna digt doch zuweilen ein Opfer der Prohi bitionswuth, ja seine Gnadensonne hat 32 solcher Opfer beschienen. Darob jetzt heftiges Zorngeschrei in dortigen Prohibitionsblättern. Ein acht? ähriges Mädchen war auf einer Picnicparthie von einem kleinen Dampfboot auf dem Geistersee (8pirit Lake) in Iowa in's Waffer gefallen und dem Ertrinkungstode nahe. Der 17jährige Herbert Scherfey von Burlington sprang ihr nach, hielt sie in die Höhe, bis ein Boot zu ihrer Rettung herbeikam,und sank ermattet in's Waffer zurück, als ihm das Mädchen abgenom men worden war. Er ertrank. Der egyptische Obelisk in New ?)ork kann das amerikanische Klima nicht vertragen und zerbröckelt zusehends. Man versuchte ihn durch einen Ueberzug von Parafsin zu schützen, aber das hat auch nichts geholfen. Entweder wird man ihn unter Dach und Fach bringen muffen, so daß er den Unbilden der Wit terung nicht so unmittelbar ausgesetzt ist, oder eines Tages stürzt er zusammen. Ein vernünftigesWortvon L Mi r m ver anzet yerav yar neuncy aus emer Temperenz-Versammlung in Worcester, Massachusetts, der Prediger der dortigen Universalisten Kirche, M. H. Harris, ge sprochen. Er sagte. A., man könnte die geistigen Getränke nicht eher aus der tadt verbannen, bis auch die mensch liche Natur aus dem Menschen hinaus getrieben sei. Wir müßten ehr Liebe gegen unsere Nächsten, mehr Nachsicht und weniger besetze haben. Dre Besitzer der Kuvfer gruben von Montana und Arizona haden von den pennsylvanischen Kohlen lomgen gelernt, aber leider nichts Gu tes. Sie befolgen jetzt dasselbe Svstem wie diese, wenn sie mehr Kohlen haben. als sie zu guten Preisen auf den Markt bringen können : sie stellen die Arbeit in den (Äruben em. So steuert daS köpf lose Volk der Ueberproduction auf Kosten Oft ... . t r ver armen nroener, cie, wenn ne aroel ten dürfen, schon den allermöglichst knap pen Lohn erhalten, und während des Vetriebsstillpandes zusehen können, wo sie bleiben. DerBundeSrichterSawver srize : t-A ' m ' in aiisvrnicn oar eine vom ememoe rath der dortigen Ortschaft Modesta wm Verbot des Opiumverkaufs erlassene Verordnung für verfaffunaswidria er klärt. Das Verbot, so heißt es in den Entscheidungsgründen, verstoße gegen den Geist des vienebnten Sufatas rnr Bundesverfassung, weil dadurch die per sönliche Freiheit der Chinesen beeinträch. tigt werde. Dazu meint ein Wechsel blatt: Wie steht eö aber mit der per. sönlichen Freiheit von Nichtchinesen. welche, anstatt sich dem für Körper und Geist gleich verhängnißvollen Laster deS OpiumenuffeS hinzugeben, im Umkreise der Union nur gern trinken möchten, was ihnen beliebt, wenn sie Durst haben ?" Die Unruhen in der p o l n i schen Kirchengemeinde zu Detroit sind

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hßaj, trnma,.mcht zu lince. art Stelle des abgesetzten Priesters Kola sinski gegenwärtig als Seelsorger der Gemeinde fungirende Geistliche Doma galski, der den Anhängern des ersteren seit jeher ein Dorn im Auge war, wurde nämlich, als er von einem Ausgange heimkehrte, vor dem Portal des Francis caner-Klosters von einer Anzahl polni scher Frauen gröblich insultirt. Der Pfarrer floh durch die Thür, die hinter ihm zugeschlagen wurde, und gleich darauf sielen zwei Schüsse, die aber Nie mand verletzten. Als der Schießerei verdächtig wurden zwei Polen verhastet, spater jedoch vom Polizeirichter wieder freigelassen. Der Temverenz.Unfua führt häusig zu komischen Vorfällen. So lieaeü sich jetzt zum Beispiel die beiden Tempe renzler Francis Murphy und Sam Jones tn den haaren. Sam Jones hat nicht allein die Deutschen und die Preffe an gegriffen, sondern auch seinen edeln Mit bruder im Felde der Temperenznarrheit, Francis Murphy. Der Letztere ist aber auch Nicht faul und liest dem Sam gehörig die Leviten. Er sagt, Sam sei über alle Maßen eingebildet und könne Nie mand leiden, der mit a nicht überein stimme ; die Art und Weise, in welcher ihn . die Preffe, der er doch seine ganze Berühmtheit verdanke, angreife, sei schändlich, und er bediene sich dabei einer äußerst gemeinen Sprache. Kurz und gut, er läßt an Sam kein gutes Haar und prophezeit, daß er bald ausgespielt sein werde. Hoffentlich bewahrheitet sich die Prophezeiung, und es wäre dann nur zu wünschen, .daß auch das Murrvieh" iym nacysoigt. Durch Schande rn den Tod getrieben wurde in Vuffalo, N. I., der Hilfsingenieur George Vomberge, der seit 25 Jahren im Jngerneursdepartement der Stadt beschäftigt und die leitende Seele desselben war. Die an geblichen Betrügerelen des Contractors Steinwach hatten eine Untersuchung des Departements zur Folge, gehabt und Vomberge war vor etwa 8 Tagen vom Amte suspendirt worden. Er hatte sich ein Geschwür am Bein ope:iren lassen und fuhr dann nach dem Bureau des Ches-Jngenieurs Kraus, um seme Ver bindung mit Steinwach zu erklären. Vomberge mußte auf den abwesenden Ingenieur warten und erkältete sich dabei schwer ; eme Lungenentzündung trat hinzu und als dann noch die Botschaft eintraf, daß er vom Amte suspendirt sei, gaben die Aerzte alle Hoffnung auf, ihn am Leben erhalten zu können. Der Brief gab ihm den Nest und er starb. Vomberge war der Sohn eines hochgestellten Beamten in Deutschland. MitbeißenderJronie schreibt ein Wechselblatt über die neue Scandal geschichte in der Familie Morosini: Geb' in ein Kloster," sagte Victor,, die Tochter des Millionärs Morosini und Gattin des Kutschers Schelling, zu sich da nahm sie $1100 aus der Kommode ihres Mannes und verschwand nach Canada. Der alte Morosirn war früher Hausknecht und brachte es durch Börsenjobbereien bis zum Millionär. Wie tief mußte er gekrankt sem, als der Kutscher Schelling sich von Victoria entführen ließ. Es war eine Mißheirath. Was hat die Tochter eines Börsenjobbers in den Armen eines ehrlichen PferdebahnKutschers zu suchen? Der Betriebsdirektor sagt, daß er sich keinen bcfferen, ehrlicheren unv fleißigeren Kutscher wün sehe, als Schelling einer ist. Das war Grund genug, daß die Tochter des zum Millionär gewordenen Hausknechts ih ren braven Gatten verließ, um unter Mitnahme der Ersparniffe deffelben an geblich in ein Kloster zu gehen. Vom Kloster wird d.r Weg sie wahrscheinlich in die Arme des versöhnten Vaters führen, denn als Victoria den Kutscher entführte, hatte sie nichts, nun sie ihm fort laufen ist, bringt sie 81100 für ihren Uapa mit." Vom Ausland, Su den Ausweisungen berichtet die Gaeta Warszawska" au Wilna, daß in letzter Zeit 51 Deutsche, zumeist preußische Unterthanen, welche auf der Bahnstrecke WilnaWierzbolow als Beamte im Eisenbahnbetrieb, wie als technisches Personal desinitiv" an gestellt waren, von ihren Posten einfach entlaffen worden sind. Mehrere dieser Beamten, welche zum Theil bereits seit 20 Jahren ihre Stellungen inne hatten, wandten sich beschwerdeführend an die höheren Behörden, erhielten aber auch in höchster Instanz den Bescheid, daß die Entlassung nicht rückgängig gemacht werden könne. Aus Hamburg wird geschrie' ben : Die Untersuchung gegen die ver hafteten Führer der Socialdemokraten scheint großen Umfang anzunehmen. Man hat anscheinend jetzt die Fäden gefunden, mittelst welcher es Voraussicht lich möglich sein wird, einen Einblick in die Organisation der Socialdemokraten nicht blos in Deutschlaud, sondern au ßerhalb Deutschland zu erlangen. So viel aus den' sehr aeheimnißvoll geführ ten Vernehmungen an die Oeffentlichkeit gedrungen ist. war Hamburg die Finanz stelle der socialdemokratischen Bewegung m Deutschtand. l!s yanen mcyr wem aer als 17 freie Kaffen für die verschie denen deutschen Arbeiterzweige ihren Sitz in Hamburg. Mit der Verwaltung d$? Kassen war eme wengeyenve Agiia tion in Deutschland verbunden ; auch nach der Schweiz sollen namhafte Summen von öambura auS abge ganaen sein. Im Zusammenhange mit der m Altona geführten Untersuchung gegen die Socialiftenführer soll sowohl die (schon gemeldete) Verhaftung des NaaelschmiedS Schlichtung in Schles wig als die dieser Tage in der Vorstadt St. Pauli vorgenommene Verhaftung von drei Cigarrenarbeiter stehen. Letz tere wurden ebenfalls nach Altona ge bracht, während der Führer der social demokraten in Schleswig vorläufig dort vernommen werden wird. . Ein Bündchen im Knopf loch, das ist die Sehnsucht eines jeden Franzosen, eine Sehnsucht übrigens, über welche ich nachgerade auch me nrno i sche Preffe lustig macht. So schreibt der Frasais" : Seitdem die Rede daraus gekommen, den Orden vom grünen Dra chen von Anam zu stiften, ein Gedanke, der Paul Bert's, des Gouverneurs, von Llnam blübender Vbantaffe entsvioLen,

ist bäö Gehirii der übrigen französischen Ministerresidenten in sieberhafter Thätig keit, und sie rüsten sich, dem Ministerium ähnliche Vorschläge zu machen. La Myre de Vilers denkt an einen Orden vom grauen TrigonocephaluS von Ma dagaskar, Cambon an einen solchen vom blauen Leguan von Tunis, von dem des rothen Ichneumons der Comoren und deS dreifarbigen Känguruhs der Hebn den gar nicht zu reden. Und dabei wagt man noch zu denken, daß Kolonialpolitik Werthlos sei!"

Die mohamedanische Ae völkerung Bulgariens und Numeliens chickt sich an, in großen Alanen nach der Türkei auszuwandern. Für den ersten Zug, der 400 Familien umfaßt, bat der Sultan in Jpsola und Kirk Kiliffe des Vilajets Adrianopel Ländereien, die sur emeAnstedelung geeignet sind, anweisen lassen und soll dieCivilliste für die Kosten der vclederlafsung dieser Einwände rer aufkommen. Um aber die maffen hafte Einwanderung der Mohamedaner zu erleichtern, hat der Minister des Innern fcm iammtlichen Provmzialverwaltungen Ausweise über die zu diesem Zwecke verfügbaren Landereien abver langt, auf welche günstige Berichte em liefen. Die unter Munir Pascha zu demselben Zwecke zusammengetretene Untersuchungscommission hat bereits ei nen Aufruf an sämmtliche Bewohner des ottomanischen Neiches zur Einsendung von Spenden für die zu erwartenden Ansiedler erlaffen. Man hofft, sammtliche Moslims des nun de lacro verei nigten Bulgariens in Anatolien und Kleinasien unterbringen zu können und rechnet man auf den Patriotismus der Bevölkerung, welche die Ansiedelung der ärmeren Einwanderer erleichtern wird. Zu den Ausweisungen meldet die Pos. Ztg.": In diesen Tagen kam in Warschau eine deutsche Fa milie an, welche unter eigenthümlichen Verhältniffen. ausgewiesen war. Der Familienvater ist der Sohn eines Deutschen, welcher vor 40 Jahren Besitzer einer Fabrik in Lodz war, der Form we gen das russische Unterthanenrecht an nahm, und dann, nachdem er Vermögen erworben, nach Berlin mit russischem Paffe zurückkehrte. Er ließ seinen Sohn, welcher damals 5 Jahre alt war, Berliner Schulen besuchen und im preußischen Heere dienen. Der Sohn gründete alsdann in Berlin einen eigenen Hausstand und nahm an dem Kriege 1870 71 thätigen Antheil ; er zeichnete sich in die sem Kriege aas, wurde schwer verwundet und erhielt das eiserne Kreuz.- Da erhielt er die polizeiliche Aufforderung, als Pole" die deutschen Lande zu verlaffen. Vergeblich waren seine Einwendungen, daß er kein Pole sei,diepolnischeSprache gar nicht kenne und evangelisch sei ; es half Alles nichts, der Ausweisungsbefehl wurde aufrecht erkalten, und in diesen Tagen traf der Ausgewiesene sammt Fa milie in Warschau ein. Professor Forel in Morges (Eanton Waadt) hat eine natürliche Gallerie entdeckt, welche den Gletscher von Arolla (in Eringerthal, Wallis) vollständig durchquert ; dieselbe besindet sich in der unteren Zunge dieses Glet schers und bildet eine natürliche Grotte, welche von Professor Forel in Verbindung mit Waadtländischen, Neuenburgischen und Genferischen Mitgliedern des Alpenclubs bis auf 250 Meter Länge durchforscht worden ist. Sie ist 6 bis 12 Metr breit lsie erweitert sich zuweilen bis auf 25 Meter) und 2 bis 3 Meter hoch. Weiter hinten gabelt sie in zwei Abtheilungen aus. Der Gletscher liegt direkt auf dem Böden 2" Ueber die liebenswür dige Art, in welcher Frau Wolter einem Kollegen von der Kunst" beisprang, be richtet das Frd. Bl." aus Weißenbach am Attersee Folgendes : Ein durchrei sender Akrobat war seit 24 Stunden an gekündigt, wie er sich selbst nannte: ein mächtiger Herkules und Amboß Mann." Selbstverständlich war ganz Weißenbach zur Vorstellung auf den Bei nen. Unter dem Publikum fand man auch Frau Wolter, welche alljährlich hier ihre Sommerruhe genießt. Der Her kules"war eben in .voller Arbeit, als von allen Seiten aufsteigende drohende Wolken das Herannahen eines Gewit ters befürchten ließen. Der Vorstellung wäre 'ein jähes Ende bereitet worden, was den armen AmboßKünstler um so schmerzlicher berührt hätte, als er noch nicht Zeit gefunden hatte, absammeln zu gehen. Das Publikum war ,m Begriffe, sich zurückzuziehen, als Frau Wolter vortrat, einem Knaben, den Hut vom Kopfe nahm und mit dem liebenswürdig sten Lächeln auf den Lippen jeden der Anwesenden einlud, sein Scherslem der zutragen. Ich sammle für einen Kol legen", bemerkte scherzhaft die Künstle rin, und es ist selbstverständlich, daß sich auf diesen Appell alle Brieftaschen öffne ten und die Guldenzettel m emem förm kichen Platzregen in den Hut fielen, der alsbald bis zum Rande mit Banknoten gefüllt war." Eine der bedeutenderen unter den wenigen noch vorhandenen jungfräulichen Spitzen des Alpenlandes ist bezwungen worden. Die Sandspitze bildet den Kulminationspunkt der Lien zer Dolomite und erscheint irrthümlicher Weise in den Reisehandbüchern als leicht ersteiglich bezeichnet. Da auf der Sve cialkarte die Bezeichnung Sandspltze 2801 Meter einem verfehlten Gipfel (Viehkofel, nun Keilspitze genannt) bei gelegt ist, welcher durchaus nicht die Höhe der wirklichen Sandspitze erreicht, so dürfte die Höhe merklich bedeutender anzunehmen sein. Im Vorjahre ver suchten Lienzer Touristen wiederholt die Ersteigung von der West und Südseite, aber' überall verwehrten unersteig liche Wände den letzten Anstieg. Da' endlich ' gelang es hever dem Besitzer des Kreitgutes, Herrn Mitterho fer, die Spitze von der Nordostseite, und zwar aus der Scharte zwischen GroßSandspitz und drittem Laserzopf, zu be steigen. Am 20. Juli erreichten aus dieselbe Weise auch die Heeren Schul Inspektor Kolp und Jgnaz Linder (Vor stand - Stellvertreter der Sektion Lienz des Oesterreichischen Touristen Clubs und Erbauer der Linderhütte" am Spikogel) den Gipfel. Dieselben schil dern die Besteigung als schwierig und gefährlich, rühmen aber daS großartige Alpen-Panorama, sowie die Uebersicht der Lienzer Dolomite mit dem prachtvol len Lasersee"

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