Indiana Tribüne, Volume 9, Number 351, Indianapolis, Marion County, 9 September 1886 — Page 3

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Die Amerikanerin.

Kriminal . Roman von Ferdinand He rrmann. (Fortstsung.1 O nein, nein, sagte er. Ich yabe ihm nichts mehrzu bestellen, nichls mehr ; denn ich werde nie wieder in sein Bureau kommen! Es geht zu Ende mit mir, rasch zu Ende !" Er ächzte tief auf und sein Aussehen war eine nur zu deutliche Aestätigung für die Richtigkeit seine? letzten Worte. ! Helene wußte nicht, was sie ihm zum Troste sagen sollte, und schweigend wartete sie seine weiteren Mittheilungen ab. Er deutete auf einen Stuhl, der an sei ner Seite stand, und .fuhr, nachdem er seine Kräfte ..einigermaßen gesammelt hatte, mit seiner heiseren Stimme fort : babebnen etwas anzuvertrauen. mein Iräulein ein Geheimniß, ein ! . r-t t ' r t - r 'r I wlchtla.es lLeyelmnlß, oas icy mlr aussparen wollre bis zu dem Augenblicke, da ich sie Alle-mit einem einzigen Schlage vernichten könnte, und das ich nun doch, da es an's Sterben geht, nicht länger auf dem Herzen behalten kann. Aber das Sprechen wird mir sauer, Sie müs sen schon so freundlich sein, sich ganz nahe zu mir zu setzen. Sie dürfen mir meine Bitte unbedenklich erfüllen, denn was ich Ihnen da erzählen will, geht Sie ebenso nahe an als mich selbst, und ich nehme es als einen Fingerzeig der himmlischen Gerechtigkeit, daß ie gerade jetzt, lvo ich schwach und hilflos bin und keine Möglichkeit mehr hatte, Sie zu benachrichtigen, dieses Weges kominen mußten." Das junge Mädchen leistete seiner Aufforderung Folge und blickte mit angst voller Spannung in das heftig arbei tende Gesicht des Schreibers, der sichtlich einen furchtbaren Kampf mit seiner körperlichen Schivüche bestehen mußte, um unter der großen Aufregmig, die sich seiner benlächtigt hatte, nicht zusammen zu brechen. Sechsundzwanzig Jahre lang habe ich auf meine Stäche gewartet," stieß er nach einer kleinen Weile hervor. Geduldig wie ein gefangener Bogel harrte ich des Tage?, der r7.lr die Thür meines Käfigs öffnen sollte, und emsig wie eine Ameise trug ich Körnlein um ttörnlcin zu meinem Nachewerk zusammen. Ah, wenn es gelungen wäre wenn es ge lungen wäre !" Eine seltsame Gluth, welche nicht nur von dem Fieber herrühren konnte, das seinen Körper schüttelte, brannte auf dem Grunde seiner eingesunkenen Augen, und Helenen kam der unheimliche Gedanke, daß sie es möglicherweise mit einem Irrsinnigen zu thun haben könnte. Er schien ds zu bemerken, denn er zwang sich merklich, ruhiger zu sein und sagte in seinem vorigen bittenden Tone : Sie haben kein Vertrauen zu mir, mein Fräulein, Sie glauben Wohl, ich sei auch Einer von jener elenden Sipp schaft, in deren Netze Sie nun gerathen sind, wie einst Ihr armer Vater in ihren Netzen war. Aber Sie werden nicht mehr an meiner Ehrlichkeit zweifeln, wenn ich Ihnen sage, daß Ihr Onkel Franz Springer mein einziges Kind ge mordet, und daß Ihr Vormund, der Doktor Harras, derselbe Mann, dem ich dreißig Jahre lang gedient habe, um mich im rechten Augenblick blutig an ihm rächen zu können, mein Dasein ver giftet hat mit so viel Bosheit und Niederträchtigkeit, daß der kure Nest meines Lebens nicht ausreichen würde, es Ihnen zu erzählen." Seine abgezehrten, knöchernen Hände ballten sich aus der Decke und auf seinen Wangen brannten dunkel rothe Flecken. Nathlos und in höchster Vettvirrung saß das junge Mädchen neben dem Kranken. Sie schwankte, ob sie die Beleidigungen gegen ihre Verwandten anhören dürfe, oder ob es ihre Pflicht. sei, ihnen durch ihre sofortige Entfernung ein Ende zu machen. Aber ein Gefühl der Theil nähme für den alten gebrochenen Mann, der ohne Zweifel von ihren Verwandten Schweres erduldet haben mußte, und die schwache Hoffnung, daß sie vielleicht aus seinem Munde etwas zur Rechtfertigung ihres VaterS vernehmen würde, hielt sie auf ihrem Platze zurück. : Sie mögen nur also immerhin ver trauen," fuhr er fort, ich gehöre ; nicht zu Ihren Feinden ! Denn Ihre Feinde siud jene Menschen, das kann ich ver bürgen! Sie wollen Sie verderben, wie es ihnen gelungen ist, Ihren Vater zu verderben ! Sie haben ihn bcstohlen und haben ihm seinen guten ?!amen abgeschnitten, und als er dann zurückkam, da da o, sie durften ihn ja nicht hierher kommen lassen, lvo er. Rechenschaft von ihnen gefordert hätte für alle ihre Schurkerei ! Ich hätte es mir denken können, wie es kommen mußte, ich hätte zu ihm eilen müssen, ihn zu war nen ; denn ich kannte sie nur zu gut ! Aber daß sie es wagen würden, 'das zu thun, daß sie ihn ermorden . würden, nein, nein, das hatte ich nicht ge glaubt, das nicht !" Mit einem furchtbaren Schrei des Entsetzen war Helene emporgefahren, und ohne in ihrer wahnsinnigen Aufregung an den Zustand des Sprechenden zu denken, umklammerte sie mit wilder Heftig, keit seinen Arm. Was sagen Sie da? Mann, wissen Sie auch, was Sie reden ? Sie sagen, sie hätten ihn ermordetErmordet oder ermorden lassen !" stöhnte Neupert. DaS ist so sicher, als ich sie dermaleinst vor Gottes Nichter stuhl verdammt zu sehen hoffe ! Ach, meine arme Tochter, meine arme Toch ter !" Für einige Augenblicke hatte es sich wie Nebel um Helenen's Blicke gelegt; aber sie bezwäng sich, ihre Erregung niederzukämpfen und ließ ohne eine weitere Frage den Arm des Kranken los. Was er da gesagt hatte, wär offenbar Wahn sinn, und sie beging eine Thorheit, die Erzählung eines Irren anzuhören, der augenscheinlich seineFieberphantasien für Thatsachen ausgeben wollte. Gehen Sie nicht von mir, mein Fräulein," siebte er, gehen Sie nicht von mir, ehe Sie Alles erfahren haben. Sie brauchen mich nicht so ängstlich anzuse hen ; noch habe ich meine fünf Sinne ganz ordentlich beieinander, und was ich Ihnen da sage, ist meine tiefinnerste Serrzeugung. Aher Sie können mich

nicht vcrilcyen ; rcnn icy yaoe ja mir cem Ende angefangen, und ich weiß wohl, daß das 'Niemandem glaubhaft scheinen kann, der nicht auch den Anfang kennt. Darum verweilen Sie nur noch einige N!inuten ! Ich werde mich bemühen, in der gehörigen Ordnung zu bleiben und will Sie auch nicht erschrecken, wie vor hin. Haben Sie nur ein klein wenig Mitleid mit einem Sterbenden, der der zioeifeln will, weil er die einzige Aufgabe seines langen, jammervollen Lebens unerfüllt lassen muß! Um des Andenkens an Ihren armen Vater willen : haben Sie Geduld mit mir !" Wenn nichts Anderes im Stande geWesen wäre, Helene zurückzuhalten, so war es doch dieses Wort. Sie blieb also, setzte sich wieder an die Seite des alten Schreibers und bat ihn mit freundlichem Ernst, sich wenigstens einige Minute der Stube zu gönnen, ehe er mit seiner Erzählung beginne. Er dankte ihr nur mit einem langen Blick, und für kurze Zeit herrschte in dem kleinen Mansardenzimmer tiefe Stille, nur unterbrochen von dem gedämpften Gezwitscher des Kanarienvogels und den keuchenden Athemzügen aus der schwer arbeitenden Brust des Kranken. Bald aber ließ es diesem keine Skuhe mehr, sich sein drücken des Gebeimniß vom Herzen zu wälzen. Er heftete seine Blicke fest auf Helenens bleiches Gesicht, gleichsam als wolle er in ihren schönen, sanften Zügen Kraft und 'Ruhe für die schwere Anstrengung gewinnen, der er sich mit einer geordne ten und in einiger Fassung -vorgetrage nen Erzählung unterzog, und dann sagte er fast ohne Stocken Folgendes : Ich bin heute siebzig Jahre alt, mein liebes Fräulein, und an dem Dachstübchen hier sehen Sie, daß ich's nicht sehr Weit gebracht habe in meinem Leben. Die Leute mochten vielleicht nicht so Unrecht haben, wenn sie sagten, daß ich von jeher ein Pechvogel gewesen sei. Ich hatte mich sehr jung verheirathet und das war gewij; ein großer Fehler. Wenigstens sagtf es alle Welt und es hat mich auch bald bitter gereut; denn nach einem Jahre lag meine arme junge Frau auf dem Todtenbette und daneben in der Wlege ein hilfloses kleines Geschöpf pon wenig Tagen, dessen Geburt ihr das Leben gekostet hatte. Da war es mit der Hauptsache von meineu Lebensglück so ziemlich vorbei, denn ich hatte meine Frau so rechtschassen lieb gehabt, als es nur immer zwischen zwei Menschen möglieh ist, und mit dem Tage, an dem man sie hinaustrug zur letztey Ruhestätte, war mir alle Lust am Dasein verleidet. Für das Kind, das ich irgendwo in Pflege gegeben hatte, hatte ich in der ersten Zeit wenig Liebe ; war es d?H hie unschuldige Ursache zum Tode meines Weides gewesen, und auch mein kleines Geschäft, dessen ölufbltthcn und Gedeihen mir anfänglich so viele Freute gemacht hatte, war mir vollständig gleichgiltig geworden. Kein Wunder, wenn es unter solchen Umständen anfing, mit meinen Vermögensverhältnissen langsam ruiFwärts zu gehen. An warnenden Vor zeichen einer nahen Katastrophe fehlte es nun natürlich nicht; aber ich" war so abgestumpft gegen Alles, waS um mich her geschah, dav ich ruhig zusehen konnte, wie meine mit so unendlichen Mühen aufgebaute Existenz schmählich zusammenbrach. Einige gute Freunde riethen mir, meinen Konkurs anzumelden und mir dann durch ein Uebereinkommen mit meinen Gläubigern das Geschäft wenn irgend möglich zu retten. Aber ich wies daS kurzweg von der Hand ; denn Wenn auch Alles verloren sein sollte, meinen guten' Namen wenigstens wollte jch mir erhalten ; und so raffte ich denn Alles zusammen, was ich noch besaß, machte es zu Gelde und befriedigte meine Gläubiger auf Heller und Pfennig. Als ich mir die spärlichen Ueberbleibsel betrachtete, gab es mir freilich einen Stich in's Her. weil ich an mein Kind denken mußte, für das ich besser hätte sorgen sollen; aber es war nun einmal nicht mehr zu ändern, und ich war ja immerhin jung genug, uin mir das Verlorene noch einmal zu erarbeiten. In der Pension freilich konnte meine Grete, die inzwischen neun Jahre alt geworden war, nicht bleiben, dazu wollten meine Einkünste nicht recht ausreichen, und es regte sich außerdem urplötzlich eine so mächtige Sehnsucht nach Liebe in mir, wie ich sie in meiner erkalteten Brust wahrlich nicht mehr vermuthet hätte. So nahm ich denn das Kind zu mir, und da Sie auch einen Vater gehabt haben, brauche ich Ihnen nicht erst zu erzählen, mit welcher Liebe wirAeide bald aneinander hingen. Jch glaube, wenn man von mir verlangt hätte, ich solle mein Blut für das Wohl, ergehen meines Kindes tropfenweise hingeben, ich würde es ohne Zögern gethan haben, und meine Wünsche kannten jetzt kein anderes Ziel mehr, als für dasselbe neue Reichthümer zu erwerben. Doch daS Glück hatte mich verlassen und Alles mißlang, was ich nur immer begann. Jch darbte mir Alles,, was sich nur immer entbehren ließ, vom Munde ab, aber die?leinen Ersparnisse, welche ich damit machte, wuchsen so entsetzlich langsani, daß ich endlich auf allerlei waghalsige Spekulationen versiel und eines schönen Tages noch ärmer dastand, als nach dem Zusammenbruch meines ersten Geschäfts. Um meiner Grete willen war ich nahe daran, zu verzweifeln, denn ich sah mir ringsumher alle Auswege versperrt, die mich wieder zu einer besseren Zukunft hätten führen können. Um vielleicht wenigstens eine kleine Summe aus dem Schiffbruch zu retten, begab ich mich zu dem jungen Advokaten, der als der Rechtsvertreter jenes Mannes, an den ich die für mich so verhängnißvolle Zahlun zu leisten hatte, ganz besonders eifrig bemüht gewesen war, dieselbe nach Kräften zu vergrößern und ohne jede Rücksichtnahme so schnell als möglich einzutreiben. Es war der Doktor Harras, der damals seine Praxis eben erst übernommen hatte, und der sich neben dem Ruf eines sehr geschickten Anwalts auch bereits den eines recht unbarmherzigen Mannes erworben hatte. Große Hoffnung auf seine Menschenfreundlichkeit und Milde durfte ich mir darum von vornherein nicht machen ; da aber sein Klient einen verhältnißmäßig sehr großen Gewinn bei der ganzen. Sache gehabt hatte, und da ich kein Geschenk, sondern nur eine theilweije Stundung erbitten wollte, so glaubte ich mit Rücksicht aus meine Lage wenigstens einiges Entgeaenkommen ;u finden. Nun. ich kannte

eden damals' den Mann noch Nlcht, cr bärter und unbeweglicher ist als ein Stein, und in dessen Brust niemals ein erz für seinen bekümmerten Nächst geschlagen hat. Mit seiner gewöhnlifre,i Freundlichkeit und mit einem bedauernden Achselzucken wies er mich zu--rück. Es ginge eben durchaus nicht an, ineinte er, ich hätte die möglichen Folgen bedenken sollen, ebe ick mich in derartige Geschäfte eingelassen hätte, jetzt sei es dam ui spät, und wenn er selbst auch

! wirklich geneigt sei, mir beizusteben, so i habe er doch vor Allem die Verpflichtung, für das Interesse seines Klienten zu sor tan iinV frtrii Srn?Ifn f!w 'Olnr IjUlf uuv ivttnv vviiivvvii viuvit ichlag machen, der auf etwas Anderes als auf seinen Vortheil hinausliefe. Alle Vorstellungen, die ich ihm machte, alle die heißen Bitten, zu denen ich mich um meines Kinde willen erniedrigte, blieben ohne Erfolg, und selbst als ich ihm sagte, daß ich ein vollständig ruinir1er Mann, ein Bettler sei, der schon mor gen vielleicht nicht mehr wisse, wo er für sich und sein Kind ein Unterkommen su chen solle, selbst da hatte er keine andere Erwiderung als ein scheinbar mitleidiges Achselzucken. Schon hatte ich die Thürklinke in der Hand, als er mich noch einmal zurückrief. Er könne mir zwar nicht helfen, sagte er, aber wenn es wirklich so schlecht mit mir stände, wolle er mir Wohl aus Barmherzigkeit eine Gelegenheit geben, mir auf eine ehrliche und anständige Weise mein Brot zu verdienen. Er habe aus meinen Briefen gesehen, daß' meine Handschrist nicht übel sei, und wenn ich Lust hätte, könnte ich in sein Bureau als Schreiber eintreten. Mit der Zeit könne ich es bis zum Bureau-Ehef bringen und ein ganz anständiges Gehalt verdienen. DaZ Anerbieten war ein sehr demüthigendes für mich, und der Lobn, von dem er sprach, so geringfügig daß ich es mit Entrüstung zurückgewiesen haben würde, wenn ich nicht an mein unschuldiges Kind, an meine arine vierzehnjährige Grete gedacht hätte, für die mir kein Opfer zu schwer, keine Erniedrigung zu hart sein durfte. Ich bat mir also eine kurze Bedellkzeft und am Abend brachte ich ihm yeben dem letzten 3sest meiner 'Habe auch meine Zusage. Er nickte Wr schweigen.d mit dem Kopfe und am nächsten Tage trat ich als Schreiber in seine Dienste. O, wie vses verzweiselten Jammer, wie viel blutige Tbra nen habe ich in i'nen unglückseligen Räumen sehen müssen, wie viel zerstörtes Menschenglück lastet auf dem Gewissen diefeß Mannes ! Er kannte nur einen einzigen Lebenszweck, nur ein einziges Ziel, nach dem er unablässig' rang und jagte, das Ziel, einen ungeheuren Reichthum zu erwerben, und es galt ihm gleich, über wie viele Unglückliche er hinwegschrelten mußte, um dahin zu aelangen. Mit unsäglichem Ekel und Widerwillen that ich zneme Mich;: aber ich war ordentlich und gewissenhaft, und das erwarb inir bis zu einem gewissen Grade sein Vertrauen. Er ahnte ja nicht, wie tief ich ihn im Grunde meines Her zens verachtete." Der Erzähler machte eine Pause, da er neue Kräfte sammeln mukte. und .Helene. I . ' j ' W ' ' Ldie nach seznex ruhigen Darstellung über I . t rr zeugt sein mußte, oqg oer nnsau von F:eber'Pa.?orysml;s, der sie vorhin so erschreckt hatte,' vorüber sej, blickte verstohlen aus ihre Uhr, da sie vermeiden wollte, gar zu spät nach Hause zurückzukehren. Der Kranke aber hatte ihre Bewegung wahrgenommen, und bittend streckte er die Hand nach ihr aus. Werden Sie nicht ungeduldig, mein liebes Fräulein," flehte er, wenn ich bisher nur immer von mir selbst gesprochen habe. Ich mußte das vorauöschikken, damit Sie mich verstehen ; aber ich komme nun schon zur Sache! Zu den Vertrautesten Freunden meines Doktors gehörte Ihr Oheim Franz Springer, ein schleichender, hinterlistiger, heimtückischer junger Mensch, von dem sich die Leute alleilei Uebles in die Ohren flüsterten, und der so wenig von irgend Jemand geliebt wurde, als er selber eine Menschenseele lieb hatte. Er war der jüngere Sohn des alten reichen Handelsherrn Bernhard Springer und man erzählte sich allgemein, daß das Geschäft nach des Vaters Tod? an seinen alteren Bruder übergehen würde, während er selber nur als Prokurist im Hause verblieb. Das mochte ihm wohl gewaltig am Herzen nagen, und wenn auch sein Atund stets von Liebe und Freundschaft für seinen Bruder überfließen wollte, so.wußte doch Jedermann, daß zwischen dem offenen, liebenswürdigen, gutmüthigen Rudolf und dem lichtscheuen Duckmäuser unmöglich eine wirkliche Zuneigung bestehen könne; desto inniaer aber schien sein Verhältniß zu demÄechtsanwalt zu sein. Beinahe täglich kam er um die Abend stunde in das Bureau und sie hatten immer sehr lange Eonferenzen, bei denen es so geheimnißvoll zuging, daß sie die Thüren hinter sich verschlossen und nur im leisesten Flüstertone mit einander sprachen. Daß aber nichts Gutes ge braut wurde, wußte ich tvohl, dazu kannte ich meinen Herrn viel zu gut; und wenn auch von seiner immer freundlichen und wohlwollenden Miene wenig zu lesen war, so zeigte doch Franz Springer'S Gesicht jedesmal, wenn er aus dem Privatbureau des Doktors herauskam, einen so boshaften und feindseligen Ausdruck, daß ich gewiß war, bald genug etwas von den Folgen dieser lichtscheuen Eonferenzen zu sehen. Wie sehr ich aber selbst davon mit betroffen werden sollte, ließ ich mir freilich nicht träumen ! Es war meine Absicht gewesen, höchstens einige Wochen in meiner unwürdigen und unerträglichen Stellung zu bleiben und die erste Gelegenheit zu ergreifen, welche mich wieder auf einen anderen Wegführen könnte. Aber wie sehr ich auch nach allen Seiten ausspähte, diese Gelegenheit wollte sich nicht zeigen ; und da ich im Anfang öfter Gehaltsvorschüsse gebraucht hatte, die ich mir nur in sehr kleinen Raten wieder abziehen lassen konnte, wenn ich nicht in die äußerste Bedrängniß gerathen sollte, so hatte mich der Doktor bald mit so festen Banden umstrickt, daß an ein Entkommen nicht mehr zu denken war. Aus den wenigen Wochen waren bereits vier Jahre gewor den, und ich sing nachgerade an, mich unter das Joch zu beugen und mich in mein hartes Schicksal zu fügen. Mein Trost und leine Herzensfreude war ja daS Mädel, das zu einer wunderliebli ben Jungfrau aulaeblübt war und.mir

m:t seiner liebevollen Zärtlichkeit allezeit die Sor'n von der Stirn zu scheuchen wußte. Sie war achtzehn Jahre alt und meine kleinen Einkünfte erlaubten mir nicht, ihr diejenigen Vergnügungen zu bereiten, auf welche junge Mädchen dieses Alters sonst Wohl einen gerechten Anspruch haben. Aber sie verlangte darnach auch nicht im Mindesten, sie war trotz unseres dürftigen Lebens immer bciter und guter Dinge, und ihr fröhliches Lachen und Singen klang den gan zcn Tag wie Lcrchengezwitscher durch unsere kleine Wohnung. Mit einem Male wollte es mir erscheinen, als sei

I eine gewaltige Veränderung mit meiner Tochter vor sich gegangen." Ihre munteren Lieder schwiegen, lhre Wangen ver loren ein wenig an frischer, rosiger Farbe, aber ihre Augen leuchteten nur desto Heller und auf ihrem Antlitz lag ein selt sän: verklärender Schimmer, dessen Ursache ich mir trotz alles Grübelns nicht zu deuten wußte. Sie hatte bis.her nie ein 'Zeheimniß vor mir gehabt: aber jetzt bemerkte ich wohl, daß sie etwas vor nlir verbarg, und es betrübte mich umsomebr, als ich recht wohl wußte, daß es nichts Unrechtes sein könne. Endlich fragte ich sie eines Abends geradezu, ob sie denn das Vertrauen zu lhrem Vater verloren hätte, und da konnte auch sie nicht länger an sich halten. Sie siel mir um den Hals und unter Thränenl rtt i ? t ' . , . . r i - rf-ri ! oer iDiuajatgini macyie sie mir oas ii)eständniß, daß sie liebe, und daß sich ein wackerer junger Marni um ihr Herz und ihre Hand beworben hahe. Nun, auf dergleichen hätte ich ja längst gefaßt sein müssen, und ich hatte wahrhaftig nicht den Wunsch gehegt, daß die Grete ihr Leben lana unvermählt hleihen sollte Z aber es griff mir doch ganz eigen an's Herz, wie ich daran dachte, daß ich sie NUN wohl bald verlieren müsse und daß es dann wieder so einsam in meiner klei nen Behausung werden würde, wie damals nach dem Tode ihrer Mutter. Aber ich fampfte di? selbstsüchtige LlnWandlung nieder und fragte mit väterli chem Ernst nach dem Namen des jungen Mannes, wie sie ihn kennen gelernt habe, und wie es möglich gewesen ses, daß mir das Alles verborge geblieben war. Da gab es nun nicht eben viel zu erzäh len; aber dieses Wenige traf mich wie ein Donnerschlag. Der Mann, dem das Herz meines lindes mit seinem ganzen Reichthum an Zärtlichkeit und Liebe ge hörte, loar kein Anderer als der Sohn des reichsten Mannes der Stadt, Rudolf Springer." Helene hatte sich so sehr harqi ' gewöhnt, von Jedermann yur Uebles über ihren armen Vater zu hören, daß sie jedesmal erbebte, wenn nur in ihrer Gegenwart sein Name genannt wurhe. Allch jetzt lief ein gittern, über ihren Körper ; denn es schien ja, als solle sie da .eine neue schwere Anklage gegen ihn perneh men. Hie zweifelte längst nicht mehr daran, daß der alte Man da vor ihr mit klarstem Verstände und vollster Ue berlegung spräche, und sie glaubte auch, daß Niemand, der wie er die Hand des Todes bereits an seinem Herzen fühlte, ein Bedürfniß darnach empfinden könnt?, seinen Nehenmenscheq z belügen. Aber gerade weil sie das Letztere annahm,war sie fest entschlossen, den alten Schreiher bis zu Ende zu hören. Wenn er die Sabrhcjt. sprach, so mußte ihr dieselbe schließlich zurRechtfertigung ihres Vaters dienen, denn in ihrem Herzen lebte die unerschütterliche Ueberzeugung, daß derselbe einer wirklichen Schlechtigkeit nicht fäbirl. gewesen sei. kJortsitzung solgt.) The Mirror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale? Magnolia Lalm is the charrner that alrnost cheats the looking-glass. Dr. O. G. Mss, ZUrzt, Qundarzt nd (Geburtshelfer. Offiee: 4 5 aXadlson Ave schftn d : gn5 von 8 bt 8 Uhr. achmtttagß 2 5 8 Uhr. 8lb,d5 7 8t8 8 Nhr. tZT" lbo 288. OoZr.ung : 141 CT. Alabama St. Telephon 930. (stabilst 1850. MUNSOFS Blitz-Metter Co. Da wir die emzi gen Fabrikanten im Staate sind, kö.inen wir Ihnen von lOblSSV Vrozent an irgend einem Blitzableiter, welcher in hiesigem 31karkte verkauft wird, ersparen. Sprecht in der Fabrik vor und hört die Preise, ehe ihr anderswo kauft. IV o. 04 ; p35üd Delavareftr. 1 Indianapolis, Jud.

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GOLDEN MEDICAL DISCOVERY (Goldene Medizinische Entdkltung) Deilt alle Ausschlage von einer gewöbnNchen Finne oder Blatt US m SÜtffi ""L'"V. ?"!Nuft. esanvüre. Schuppiakeit oder öiauheit der Haut, kurz alle durch unreines Blut rerursacdtea rankhetten werden durch diese mächttze. reinigende und flirtende Hnnel überwunden. Unter ibrem ir-cbltbätigen Eiuflusse keilen rode sreffend eschyüre rasch. Jbre rast bat namenlllch in der Heüung von Schwindtlechte. os..Ra,h. Blutschwüren. Karbunkeln, wun skrofulösen Geschwüren und Geschwulsten. Huktgelenk-Krartkkeit. nie, schwamm, rops oder dickem Hals und erwet l!?njtwj?tt Mkizt. Man sende ehu CentS iu SlÄSiTw111' lorirten Abbildungen aus. eflattetk Abhandlung über Hautkrankbeite. oder ten. selben Betrag für die Abhandlung über Skrcselleiden. n?s 5b." Man reinige e5 unkch durch ten Sebrauchrou Dr. ?!erc', Colde-a SiÄ"feBS beÄ: fgJfflS?" " onliZnitton wer. Die Schwindsucht, !!!e!Ä krofelkrankheit der Lunge ist. wird dnrch dies Tottkszade von einem H-ilmittelcknell und sich in ibrem Fortsckritt gehemmt und gekeilt, rvenn daS Mittel eingenommen wirv, ehe daS Leiden die lektea Etadten erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht über tiefe schreckliche tödtliche Krankheit bat Dr. P e re. ali diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum bar. vor, tm Ernst daran gedacht, sie ein 'joniiii!piioii "kSchwindsuchtS-Heilmtttel, ,u nennen, bat aber diesen Namen fallen lassen, weil derselbe ,u besckräukt Tür eine Arznei, welSe insolz ihrer wunderbaren Ver, etnigung tonischer oder stärkender, alterztiver oder säste nbesMVdn, antlbiliöser, brustlösender und nährender Etzevschasten ohne Slelchen ist. nicht nur als ein Heil. Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen KranKheiien Leber, des Blutes und der Lunge. ?" watt. !6l!ft,z. schwach fühlst, klaß. geldlich HauNv, oder gelblich braune Flecken im e, sicht oder am Leibe hast; wenn Tu hauftzev Sorfschmer, der Schwindel. Uebelgeschmack im "A fi" H'tze oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrang, last: wenn Du niedergeschlagen und von düstern Borgkftb e erfüllt W: Teia Axretit nnregelmaßiz nd die Zuqg belegt ist, dann letdrst Du an Ver dUsAbschwerden. Dyspepsie und Leben krartkheit oder GaUiakeit. Ja riclen Fallen sxatt man nur einige dieser Symptome, l ein Heilmittel aeze alle solche Fälle ist vr. rierc', Uvlcken Zlelllcel iuwrj schne. gleichen. ..?r" . Lunsznschwäche. Vlutspelen. ur,. thmigkeit. ftröhrenentzündung. schltm Hünen, Schwindsucht und verwandte Leiden ist sie ein unfehlbares Heilmittel. Man sende zebn Kent in Bri?fmarkeu für vr. Pierce' Buch Über Schwindsucht. Bei ppthekern tt hooen. Preis $1.00, We üorld's DIspsnsary Uedical Association, Eigenthümer, 663 Main Str., VnffalS, Z. Y. $500 Selolinuttg wird von den Eizenthumern von Dr. Sage'8 Catarrh Remedv für einen Katarrhfall, welchen sie nicht kuriren können, ausgeboten. Wenn man einen ekelbasten oder anderen Ausfluß auS ter Nase, theilweisen Bkrlust deö SeruchS, eC ,4. & w..sri.c c. . - v!,rr ?ryvrs, vtvce ugen, dumpfen Schmer, oder drückendes vefühl im Korke bat. .7. tarrh. Tausende solcher Fälle enden Ul chwindsucht. "Katarrh Remedy heilt die schlimm. LMMZd. lpserkältung und H" arkhalem Kopfschmerz, weent. ie fliw der Indiana empfiehlt ftch zur Anfertigung von NeHnnngen, X Cirkularen, VrieMpsen, Preislisten. Quittungen. Eintrittskarten. Mitgliedskarten, VroHüren, Constitntionen Mreßkarten.

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Eisellbahn Zeit Tabelle. nkunskind Abgang der ElsenbahnzSse lnJndlanapoM.an und r.sch Sonn tag, dtn 3. Jasuar 1886. Zeffersoadllle, Nadison nnd Jndleoapoltl v'senbelZÄ. Abgang: Nuknuft: ttd r . 5.. 4.lö , Z,dLUadaU. 9M 5Z 1 ad Nee... 8.15 ' JdLkdter täalg. Jd Kad atl Z. Ui. S Z ,d X p ttg. 5.46 l t 10.44 Landalia Lise. kU rat T.30 ? ag 9p, U.00 XerntautiZcc. 4.0, VaeiK mt ..11.00 i chnel,, Z4j, Rail und icc.:0AOBa 5 ?rrr b . ... 4 4or 5rrr,ß . 4.ts , Schnell,, 3 35 51 ä,flrn Mall. ..100 Rm Glkvelaud, TolllmbL, Eiuktuuan und ZkdtU. uapvtt r,enoana. .ee tue.) S?. V i ? "i.M? c vm i...ig.iu vn tvton Cl ti.10.05 X.... 7.10Km 8 3 Sos5en 3(3.59 N Sk .llJORa Anderioa L-2lLzs ... t.58 Ra 7 V X I.1JJ5 Ra Vrizhtwood Didifiou, . E.T.nnd 3. Abgang täglich. 4.(0 Cb. 10.10 11.03 Cm l.W " Uilich. i.to 5 4 tSgttch. 8.40 üa 10 45 13 11 Km lASXm 6 30 Km Uglich. 4.40 , tSeltch. 7.1 Kni raaiKl.lüJ4Ri Tineinuati, Sudiauadolis, Ct. LouiZ n. CUtaai ejs.vv- ii Mo.. tuvuya. ittiiaaail AiOllOa. chAouilv.. 4.00 Sa Ctnctnnati Kcc 11 23 m 3 Bdianöp Kec. 10 55 C.8Ci C S 5.5 Kb ine. cc 6.40 8'VUtfif, 11.4) O S8, ,.... 10 45 8h. t et g 8 glich A tt. 41 Ca khilügo Didifio. utl , 7.10 CtlcagonaUp.!8.ioitK vkftirn tj 6.10 Sm C 8 tätlich I , c 11.10 Km Ve . täglich e 5.. 3.3J3 Safaoette Kec ..11 1k ixiu pc. . . CiRCtnnott CC. 60 Kn yiMburg, Ciatianoti & 6t Lonis Clseaoal) xvvvivv , ich ee . 0z täglich 4.30 Bm genoa Gönnt. 8.40 B ckE l aulge R)8D 8A ommeneonntJl OjB , c 4Ü glich 11.4 C ce au,g. I k a i i ad," ecuntagl 4.00 Ri 6otagl .... 4.3 8t R&ttftaB$ 00: r täglich Eh.. 61Sni l täglich 10J0R Eftrn Ü nl tgl 4 10 S3a LLtster all... 8. Chicago Keute via Kokomo. htcgo Schnell. , Jd' jjb. htkaorprß.ll.t OntpT'f ,ua tia 11. 1K n I 5chneBug... 4.00 ifcsi'l I rxreß 3.35 abäst, St. Loui & Pacific. BtC(icnail 7.15 B CdiAB 91 t I M X 91 3.15 3J tziRtch X C4I 7.10 9& Tolid t,r..n,w et Cd Uatl. 5.15 8l5 Wich. EU, und Detr d Told r.ll ) A-j FSlt Wa,n.. 1.40 V Sndiauapsli und vineeuuet visenbadn. Natl atro i 7.15 S ,, Kec.10 45 C Bt,, cc . 4.40 3lai Hau 4tt 8. 8.80 a TweiscUi,Hamilns?IndiauapslUStsknbal). sdp ir tSNI 4.00 B Horvillkec 5.80 Sdptut. x.ll.ooft onn,rIvtL,e Lg L UaU. 11.44 O Sd? etJ8uillO 4 8k tn., D.x.stJl.y 3.50 i Emctavatt Tee J0O c. Indiaaa, Vloomingto ndWeftern Sisendah. Ja Er uil.. 7.S0B anIez F Le, 5. 0 C r 13 00 n JK a J tät.50 t aft,r 6 Cf. täglich 4 00 8 Cinc pee 10.40 ft Atlantik k.5. 3.45 8t SlV ß 8.38 5 Oeftliche Didisiou. Oestl.latl....4.Z0Lm agl. exr,i.... 8vob tlantte lp.... 4 05Nm Pacifte rr,ß... 7S 3l 10A W,ftr rp .... 4 4 Sudianapoli und 0t. Lonis ciseubah raa rpr5, ee. täglich 7.2, B Bost6t8 8j. d.t'OR V u et fc ir täglich u CC 10.5511 ee 3.45 B Lok,lPass,ng,r.loOa Dapietägl. S Jdtapll, c 3.35K. Limt Er? tgl... ll.iö vm a LonitdUe,Nkw Albanh & Chleago. Mr.Line. bteaa 9r taL.12.i09n hieaeo i. tgl.. 3J0S l'ioncn ce 4 4)8 ich dtto Ehicag. 9t all 11.15ÄM IKON &c 1JJJUC ich. Ua Chic X it 3 03 Indianapolis, Decatur & Spriogsield. Tee Pe Mail. 8 Am liontum xlcc tgl auig Sonnt. 6002b Schnellzua r c I...10 oftb Sckznelltua t c I 3 SOfis Monte,uma Lee aula Sonnt... 8 IQBm all 5 Lüge mit r e. Lhnskfsel.ar - mtt , Schlaf,, mu p, Varler.E. WABASH BOUTE ! Fall, Sie die Stadt nach irgend einer Rich. lnng hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket.Ossic?, Zlo. Mest Wassiigtsn Skaje, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Mit theiluvgen. Besondere Aufmerksamkeit ird Land-Käufern und Emigranten zugewandt. Rundfahrt-TicketS nach allen Plätzen irc Westen und Nordwesten!

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