Indiana Tribüne, Volume 9, Number 351, Indianapolis, Marion County, 9 September 1886 — Page 2

Indium Tribune. Erscheint FSglilZ nnd S esnlsgs.

fÄUt5Uch .?ri52ne" lastet durch Un Zrittxll Cintl pc f34t M Sonntag .nö- d ,t per Boche. Veit läse! 1 Ctntl. tfct M lagtjchiit in Boruiaiitjlxif ! M 3t. Office: 120 O. MarvlandNr Indianapolis, Ind., 9. September 1836. Zur Lage in Süd.Earolina. Man mög über die wahre Ursache bet letzten Erdbeben in den Ver. Staaten die verschiedensten Theorien ausstellen. Thatsache jedoch bleibt, daß viele Phänomene jenes schrecklichen Ereignisses auf vulkanischen Ursprung hindeuten. Eine An zahl früher trockener Vertiefungen im Erdboden' ist jefct mit Wasser angefüllt und bildet Teiche ; in anderen Stellen öffneten sich .glühende Schlünde" und warfen Wasser und sonderbar aussehen den Schmutz in die Höhe, wie man ihn in jenen Gegenden noch nie zuvor gese hen ; heiße Schwefeldünste stiegen aus der Erde, und Spuren von Schwefel fan den sich in der aus dem Erdinnern drin genden Masse.' $m heftigsten zeigten sich diese Erscheinungen in der Umgegend von Summerville, etwa 30 Meilen von Charleston. An manchen Stellen wurde aus den Spalten m der Erde Wa ser. Schmutz und Sand 15 bis 20 Fuß hoch in die Luft geworfen. Das Wasser in den. Brunnen rneg schnell rn dle Höhe und sank ebenso schnell wieder in die Tiefe ; in einem Distrikt ist ein ganzer Landstrich mit kleinen Hügeln aus schmutziger, mit Sand vermischter Erde bedeckt, in denen, sich Oessnungen besin den, die bis zu einer beträchtlichen Höhe Sand emporsperen. . Aehnliche Erscheinungen finden überaL statt, wo es sich um Erdbeben vulkani schen Ursprungs; bandelt. ES ist eine bekannte Thatsache, dak an vielen Orten über Nacht aus der Tiefe deS'Meeres Vulkanein die Höhe und in Thätigkeit getreten sind. Vor nicht langen Jahren hat ein der artiger Vulkan im aleutiscben Archipel sozusagen um i c ien Brla nvfeller in der Reihe von Inseln, welche von Alaska aus durch das nördliche stille Meer bis Kamtschatka reichen, hergestellt. Auch sind Vulkane in weiten Entfernungen von der Seeküste, manchmal sogar in der Mitte weitausgedehnter Prairien ent standen. Der Vulkan Jonullo im süd licken Theile des mexikanischen Staates Michracan ist für diese Erscheinung ein Beispiel. Fast 2 Jahrhunderte lang nach der Eroberung und Besitzergreifung Mericos durch die Svanier hatte in je nem Lande keine vulkanische Thätigkeit stattgesunden. Eme werte, Ntlpars m nannte Ebene, die sich 2500 hoch über den Meeresspiegel erbebt und 100 Mer ken weit v m der Seeküste entfernt liegt, eine sehr fruchtbare Landstrecke, war mit Welschkorn und Indigo-Plantagen be deckt. Im Juni 1759 begann die Erde zu z'ttern und zu beben, gerade wie jetzt in uv tzarolma. und Erdbeben folgten einander bis September, als plötzlich aus dem Innern der Erde Flammen in die Höhe scbossen. und zwar mitten in erner Jndlgo Pnanzunq. Heldenstücke und Lava wurden aus dem unterirdischen Krater in tinc beträchtliche Höhe empor geworfen, und es bildeten sich nicht we niger als sechs vulkanische Hügel, von den n der mittelste in kurzer Zeit sich zu einer Höbe von 1000 Futz über die Ebene erbob und aus seinem Gipfel eine Unmasse basaltischer Lava über jbie Umgegend ergoß. Um diese Hügel herum wurden auf einem Flächenraum von etwa vier Quadratmeilen Tausende kleiner Oestnungen rm Etdinnern sichd dar, aus denen Wasser und Schmutz in die Höhe drang. Bis auf den beutiaen Tag sindet man dort diese conischen, 6 bis 9 Fuß hoben Hügel, aus denen mi ber Schlamm mit Schwefel vermischt in die Höhe spritzte. Die Eruptionen dauer ten länger als vier Monate und hörten erst im Februar 1760 auf, seit welcher Zeit m jener Gegend keine vulkanischen Erscheinungen mehr bemerrt wurden. Wie tarnen entstehen. WieistderName Texas" entstanden? Ein Altertbumsforscher berichtet : Als die Missionäre der katholischen Kirche nach der Eroberung von Mexico durcd die'. Spanier von der Küste des mezicanischen Meerbusens aus durch die amerikanische Wildniß drangen, um die Indianer xum Ebriitentbum zu bckebren. entdeckten sie an den Ufern des Nio Grande oder Großen Fluges, welchen fie eine Strecke weit hinaufgewandert waren, i Hndianerdor?. denen Bewobner au genscheinlich ziemlich weit in der Cultur vorgeschritten waren. Zu ihrem Erstau nen nahmen die Missionäre wahr, daß fei Indianer ibre Bütten loaar mit Rit aelsteinen bedeckt hatten. Ziegelsteine heilen auf spanisch texas (die neuere spanische Orthographie schreibt tejaa). Die Ziegelsteine auf den Jndianerhütten am Rio Grande boten den Missionären die Veranlassung, dem ganzen Gebiete, welches östlich vom Nio Grande lag,' den Namen ..Teras" vx geben, welcher Name bis auf den heutigen Tag fortbestehen blieb. u derselben Zeit durchforschten die ,r,V .. i. - wt!x l. " irr r. . liMillionare vas rioiDiia? von onoia oeUn n? 9anh vom c li.forniscben Meerbu sen und vom Colorado-Flusse, in Mexico aus. Sie kamen in eme legend, wo fie titele Indianer fanden, die sich durch sehr große vlattgedrückte Nasen auszeichneten. Die otdaien, weicye oas Missionäre bildeten, aaben jenen Land' strich den Namen Narizona, welcher im Spanischen so viel veoeuier, wie große Nase". Seit iener .Reit ist der Name Narizono ;snk,rn umaestaltet worden, als das N" vorne fallen gelassen worden ist, sc daß er heute nur noch Ärrzona tauler. Mehrere prachsoricyer yaoen cic e ksuvtuna aukaestellt. daß der ftarne Ari zona aus einer Zusammenziehung der 5 . T A Cm if X. I4.t. peicen xnua qjixa, vu ut

nischen Ursprungs find und dürrer Erdstrich" bedeuten, herzuleiten sei, doch wird neuerdings die Nichtigkeit dieser Behauptung in Abrede gestellt. Die Schissssahrer, welche nach der Entdeckung Ealiforniens zuerst die cäli fornische 5Tüie in nördlicher Richtung hinaussegelten, landeten weiter nördlich an einer Stelle, wo sie Indianer fanden, die sich durch lange, herabhängende Ohren auszeichneten. Die Indianer hatten die Sitte, in ihre Ohrlappen Lö cher zu bohren und verschiedene schwere Schmucksachen an diesen Löchern zu be-

festigen, so daß naturgemäß die Ohrlap pen sich in die Länge zogen. Vor Allem waren es rlejengroeyrrlnge aus deren Tragen im Ohr die Indianer nicht wenig stolz waren. Die spanischen Schmer. nannten diese Indianer die Orejones oder Groß ohren , welcher ytame rm Lause der Zeu in Oreion oder Eroßohr umgeändert wurde. Der Name Orejon wurde später in Oregon arQtiirr, und seit der Zert heißt jenes, spater zu einem Staate der nordamerikanischen Union erhobene Ge biet Oregon. Nicht minder interessant ist es, daß der Golf von Ealifornien, welcher zwischen der Halbinsel des unteren Ealifor' niens und Sonora liegt, auf den ältesten spanischen Karten mit dem Namen Mar Lloxe oder rothes Meer" bezeichnet Wurde, weil er zwar keinen rothen Un tergrund, aber seiner Form nach einige Aehnlichrett mit dem rothen ulceere jtoi schen Egypten und Arabien hatte. In späteren Zeiten ist jedoch die Benennung Mar Noxe vollständig außer Gebrauck gekommen. Wo soll d Siuauö? (u ter .ftrtfti. Mg.) Keine Zeit vor unS war so reich an technischen Erfindungen wie die unsrige. Irgend eine neue mit großen Kosten an m mm . n m M L s1 gejchante Uilaichme it kaum dem errie be übergeben,irgend ein neueS technisches Verfahren :st kaum erngesuyrt, und schon Wird die Maschine, das neue Verfahren, wieder durch elne verbesserte Ernndung m den Schatten gesteut. Ebenso ra ch, wie die Erfindungen auf dem Gebiete der Industrie, folgen sich auch die Ersindüngen im Bereiche der Zerstörungs Werkzeuge. Waö gestern noch das Vollendetste unter den Kriegswaffen war, ist heute durch eine andere Erfindung über holt und der Seite geschoben. Gegenwärtig findet unter den Nationen ein förmlicher Wettlauf um daö beste Geschütz und die beste Handfeuerwaffe sttt. Vor Kurzem lasen wir mit großer Befriedigung, daß in einem der Balkanstaaten wiederholte und sehr eingehende Versuche mit Kanonen deutscher und französischer Herkunst angestellt worden seien. Triumphirend verkündeten deut sche Fachblätter, das System Krupp habe über das französische System Bange den Sieg davon getragen. Wir schlössen daraus mit Genugthuung, daß unsere Artillerie der französischen in jeder Hin sicht überlegen sei, was für alle Falle von großem Werthe ist. Wir waren daher nicht wenig erstaunt, kürzlich deut sche Summen zu verneymen, welche ve haupteten, unser Artillerie-Material sei doch nicht ganz so vortrefflich, als heute nothwendig, nnd welche demnächst be deutende Anforderungen für die Artillerie m Aussicht stellten. Viel bestimmter er klären gegenwärtig die Franzosen, daß ihre Artillerie der unsrigen überlegen ser. Wir behaupten," sagt die France", daß die 90 Millimeter-Feldkanone die mächtigste aller augenblicklich nicht nur in Europa, sondern m der ganzen Welt verwendeten Feldkanonen ist. Aus der an Äkaterral, Personal und Taktik der deutschen Artillerie weit unterlegenen ist die französische Artillerie für die zwei letzten Punkte ihr aleich geworden und übertrifft sie hinsichtlich des ersten." Wir zweifeln nicht, daß in diesen Ausführung gen em gutes Stück Ruhmredigkeit steckt; allein wer bürgt dafür, daß rncht irgend ein Körnlein Wahrheit darin ist ? Eben' so kann jeden Augenblick ein deutscher Techniker wieder etwas erfinden, was das französische Geschütz rn den Hinter gründ drängt. Jede Umwandlung des Geschützmalerials kostet auf beiden Sei ten der Vogesen Hunderte von Millio nen. Wo soll es hinaus, wenn fortwäh rend beide Nationen sich überbieten, jede immer das neueste und wirksamste Zer störungswerkzeug haben will ? Was in Bezug auf Kanonen, vorgeht. ist nur ein Seitenstück von dem, was sich gegenwäit-g in Bezug auf Handfeuer wasfen abspielt. Die Schweizer waren die est.n, welche das in Amerika während dcö s.cesllor.skrieges erfundene Ne petir- oder Magazingewehr allgemein einführten. Die deutschen Milttartech nikcr wollten large nichts von dieser Neuerung wien. Als jedcch die Fran zosen versuchsweise bei ihren Marine truppen Jkepetircwehre nach dem .System Kropntschek eiliführten und in Tonkin mit E.folq anirandten, richtete man auch bei uns seine Aufmerksamkeit auf das Nepelirgewebr und fübite ein ganz neues Syst'M d: sieben allgemein ein. Als kürzlich ras hunderttausendste Stück die ser Gewehre in Spandau gefertigt wurde, beging man diesen Tag festlich und die geheim scha'teae Umgestaltung wurde in wi!c:e.i'Klei'e!l bekannt. Aber ein mil tarischer Fachmann mel det im Fi.iaro", daß die vom französischen Genera lstab niedergesetzte Kommission jetzt zwei Systeme von 8 min Kali der a lsgkwMt habe, welche beide dem deutschen keiveh e bedeutend überlegen seien. 'Man habe in Deutschland das Magozingcwebr vielleicht zu eilig einaeführt. In einim Jahre werde das eingeführte SyNem nicht mhr genügen. Bor Ende dieses Mor.ats würden die Arbeiten der Kommission wahrscheinlich geschloffen werden und es sei alles vor, gesehen, daß dann jeden Monat 100,000 Gewehre fer.i. gestellt werden können. Die französische Infanterie werde dann vor Ablauf von sechs Monaten mit einem allen andern in Europa eingeführ ten Waffen überl-genen Gewehre versthen sein." Auch darin liegt wahr schkinlich ein starkes Stück Uebertrei bung, aber unmöglich ist es heutzutage gerade. nickt, da auf jedem Gebiete der Technik ein Ersinder den andern von heute auf morgen überbietet. Unmög lich ist es aber auch .nicht, daß das deutsche Gewehr dem französischen überleaen ist. ....

Wo soll ras schließlich hinaus? 5ws anderen Quellen wissen wir, daß die An schassung der neuen Nepetirgewehre in Frankreich auf 340 Millionen Fr. ver anschlagt ist. Auch bei uns wird sie bis zu ihrer gänzlichen Durchführung Hundh von Millionen Mark kosten. Welche neue Aufgaben uns für die Artillerie bevorinhzn, läßt sich ziffermäßig noch nicht abschabn. Wie nun, wenn eines der mucn Systeme sich nach ein paar Jahren als minderwerthig herausstellen sollte? Soll dann die ganze Ausgabe abermals gemacht werden ? Dieser endlose Wett lauf muß wledt die sinamiellen Verhält

niffe aller Großstaaten in Verwirrung bringen und die Völker trotz aller Arbeit uno Anstrengung der Verarmung zufüh ren. Schließlich wird man allseits ge wahr werden, daß der alte Talleyrand Recht hatte, als er sagte, daß man sich auf Bajonette nicht setzen kann. Nur eine offene, aus feste und freiheitliche Grundsätze gestützte Frudenspolitik kann unserm Welttheil das Gefühl der Sicher beit wiet ergeben, deffen eS schon längst entdsbrt und der wirtbschaftlicken Er schöpsung durch das gegenseitige Ueber bieten mit neuen Wassen, Panzerschiffen und Festungswerken vorbeugen. Europa ist drt nicht enden wollenden Rüstungen müde. v)s dur tet vanaw, an grelle rer unauiböllicken Verbessere aen der Mordwe' klieuge endlich einen dauernden Friedensverband der Zlulturvolker aus gerichtet zu seyen. Vom Inlande. In Ealifornien wird gegens wärtig so wenig Quecksilber gewonnen wie schon seit langen Jahren nicht. Inder 6CentS'Svarbank m Charleston, Süd Carolina, haben die Neger der Stadt 8124,936.35 nieder gelegt. Ein Neger allein hat in dieser Bank ein Guthaben von L6000. Harbin Countv inKentuckv hat einen Fonds von 530,000 für Staats schulen, 100 solcher Schulen, vier Colle geö und Academien, und drei höhere Töchterschulen". In Keyport, New Jersey, wuid neulich ein Mann zu 50 Cents Geldstrafe und in die Kosten verurtheilt, well er auf offener Straße geflucht hatte. Das Jrrenasyl in Brook lyn ist so überfüllt, daß eS kaum möglich ist, noch mehr Unglückliche in demselben unterzubringen. Im vorigen Jahr allein Wurden in demselben 4,215 Personen untergebracht. Die größte Dürre in Amerika herrschte, soweit man sich erinnern kann, rm Jahre 1762. Damals gab eS in den ganzen (späteren) Ver. Staaten vom 1. Mar bis zum 1. September keinen Regen. Die Münze in San Fran cisco beschäftigt gegenwartig 300 Ange stellte. Sie ist die größte ihrer Art in der Welt und kann zweimal so viel Geld stücke prägen, als die Münze in Phila delphia, und dreimal so viel, als die englische Münze. Ein Neger in Boston besitzt unter seinen gewöhnlichen Rippen noch eine zweite Reihe anderer Nippen, die sich bis in das Becken ausdehnen. Au ßerdem hat er zwei Herzen in der Brust, deren Schlag er nach Belieben reguliren kann. Eine Gesellschaft von Naturforschern hat in der Umgegend von Magdalena in der mexikanischen Provinz Sonora eine Pyramide entdeckt, die in ihrem Fundamente einen Umfang von 4,350 Quadratfuß und eine Höhe von 750 Fug besitzt. Die berühmte Cheops Pyramide ist nur halb so groß. EineBrieftaube in Brooklyn, New Jork legte neulich die Strecke von Montgomery, Alabama,nach Brook lyn in 10Tagen zurück. Die Entfernung zwischen beiden Plätzen beträgt 875 Äeilen, und die Taube hat demnach die Reise so schnell zurückgelegt, wie noch nie eine andere zuvor. Ein interessantes Fami lien-Picnic fand neulich in der Stadt Goshen im Staate New York statt. Es wurde der 163. Jahrestag der Hochzeit von William Bull mit Sarah Wells ge feiert. An dem Picnic nahmen nur Mitglieder der Familie Bull theil, die selbe besteht jedoch gegenwärtig auö etwa 20,000 Mitgliedern. Ungefähr 5 Meilen oberhalb von Soquel, Ealifornien, hat man kürzlich das versteinerte Rückgrat eines Wallsisches funden, auch hat man an demselben Platze die .Ueberreste großer Meermuscheln entdeckt. : ES herrscht jetzt kaum ein Zweifel darüber, daß in frühe ren Zeiten jene Gegend vom Meere be deckt war. In Brooklyn, N. F., hatte em wirklicher" polnischer Graf NamenS Peter Woducki verschiedene Groceristen, Metzger, Bäcker u. s. w. unter der An gäbe angepumpt, daß er der Erbe der verstorbenen Gräsin Bronislawa Plater sei und demnächst" alle seine Schulden bezahlen werde. Die Erbschaft kam .' nicht und die Gläubiger ließen rhn ein stecken, als jedoch der Termin gegen den Angeklagten angesetzt war, versäumten es d,e lager, vor dem Richter zu er scheinen. Dies führte zu der Freisprechung Peters und er verließ stolz und zeder Zoll em Gras", den Gerichts Saal. JnChicagohält sich gegenwartig der Nev. I. rown von Aldany, Texas, auf, um Gelder für die in Folge der anhaltenden Dürre rn Sbackleford County, Texas,' nothleidenden Farmer r tr- t r . auszurreiven. ivemen Angaven zufolge ist die Ernte aus emem 300 teilen brer ten und 500 Meilen langen Terrain to tal vernichtet, da eS dort feit einem Jahre nicht geregnet hat. ES befinden sich 100,0(1 Familien n der größten Roth ; ? . r c r r r, . cie meinen oeri.eloen lausten rnu ryren letzten Ersparnissen Land ,n der Hoff nung, eine ergiebige Ernte zu machen. Die Handelskammer von Chicago will Schritte thun, um den Nothleidenden zu helfen. In derNähe vonAlbuquer que, Neu Mexiko, begann neulich ein Viehzüchter auf einem Platze, wo vor Alters her ein Jndianerdorf (Pueblo) gestanden hatte, einen Brunnen zu gra den. In einer Tiefe von acht Fuß stieß er auf einen großen Stein, unter dem sich Mauerwerk von Menschenhand be fand. Als die Mauer aufgedeckt war.

stellte es nch yeraus, van inmuren ver selben eine mit allerlei Schutt und Ge rölle angefüllte Höhle war. Nach Ent fernung'des Schuttes stieß man auf eine Wasserquelle, die genügenden Wasservor rath für eine ganze Viehheerde bot. Un ter den Sachen, die man in der Höhle fand, befanden sich steinerne Aerte und Hämmer, Messer aus Feuerstein, Pfeil spitzen und Stücke von Topferwaaren. Auch wurden menschliche Ueberreste an die Erdoberfläche gebracht, darunter zwei sehr wohlerhaltene Skelette. Der unter irdische Bau scheint von einer ausgstor

denen cen chenra e verzuruhren, da die gefundenen Sachen augenscheinlich alte ren Ursprungs sind, als alle anderen bis her m iener Gegend aufgefundenen Al terthümer. Ueber den Gelbfieber Schrecken wird aus New Orleans be. richtet: In Biloxi, Harrison County, Miss., erkrankten neulich mehrere Personen, anscheinend am gelben Fieber. Der erste frau war derienlae emeS 14iahrlgen Knaben Namens Cor, der am 18. Aug. erkrankte. Am 24. August erkrankte eine Schwester desselben : diese starb drei Tage später. An demselben Tage er krankte die Mutter, am 26. August der Vater. Die Mutter starb. Dann er krankte ein Mann Namens Nhodes ; die ser genas aber wieder. Es wurden noch mehrere andere Erkrankungen gemeldet. Die Staats-Gesundheitsbehörde von Louisiana sandte Aerzte nach Biloxi, um den achverhalt zu untersuchen. Die Familie, in welcher die Erkrankungsfälle vorgekommen, war kürzlich aus Bavou La Batterie, Mobile County, Ala., nach Biloxi gezogen und hatte sich erst wenige Tage dort befunden, als die erste Erkrankung erfolgte. ' Die Aerzte in Biloxi bestreuen entschieden, daß die genannten Personen am gelben Fieber gestorben seien,und ein angesehener NewOrleanser Arzt, Dr. Felix Ferments, stimm: mit den Aerzten in Biloxi überein. Die Staats'Gesundheits-Behörde von Loui siana bleibt jedoch bei der Behauptung, oaß in Bilori das gelbe Fieber herrsche und Vorsichtsmaßregeln geboten . seien. In Biloxi hat eine Maffenversammlung stattgefunden, in welcher gegen die übertriebenen Beuchte" der Staats GesundheitSBehörde protestirl und der Aerzte Berern m New Orleans ersucht vurve. em uornue von Vacyveritanvlgen t. ach Biloxi zu senden und die angeb licherc Gelbsieber'Fälle aenau zu unter suchen. Die GesundheitsBehörde in vicksburg, Miss., erklärt ebenfalls, es sei borläufig kein Grund einer QuaraN' '.aine vorhanden." Vom Auslande Die Zahl der in der Lau sitz lebenden Wenden ist von Dr. Mücke sst 1a. r r i' n - i v Ti J r.T S m vsyeinnitz aus oo,oo- n ver ma.iMu.;cn, 37,303 in der preußischen OberlausiZ und 72,410 in der preußischen Nieder laujitz, zusammen auf 1fU;,0(j7 Wenden festgestellt. Außerdem leben noch 3402 oberlausitzer Wenden in Sachsen, 1000 in Preußen, in außereuropäischen Ländern etwa 3000, und dazu kommen 3000 ,n Preußen, 500 nn Auslande wohnende niederlausitzer Wenden, so daß die Ge sammtzahl der Wenden 175,0li'.i beträgt. Der wendischen Sprache sind außer den Wenden noch 385L . Personen mächtig, so daß also 185,82.5 Personen wendisch verstehen und sprechen können. Vor einigen Wochen kündigten die Birminghamer Journale das bevorstehende Gastspiel der Schauspielerin Ellen Evans an, die nach überein stimmenden Berichten ein neuer Stern am englischen Theaterhimmel zu werden verspricht. Mehrere Lebemänner der Stadt, darunter Lieut. Brown, der Privatier Mueton und der Beamte Jack, besprachen Abends im Kaffeehause das be vorstehende Debüt und erzählten einander eine Fülle pikanter Abenteuer, welche die Künstlerin bereits gehabt haben soll. Murton meinte : In London hat die kleine Eoans einer Specereiwaarenhändlerin und deren drei Jungen den Gatten und Vater abgefischt und das Vermögen der Firma mit demselben binnen 3. Wochen in einem Seebade durchgebracht." Jack revanchirte sich für das Histörchen,' indem er berichtete, er habe es aus sicher ster Quelle, Miß Evans sei einmal Kellnerin in einer Spelunke gewesen, ein seither verhafteter Hochstapler habe sie zu seiner Maitresse gemacht. Der dritte der edlen Ritter sagte selbstgefällig : Die Evans war meine Geliebte ; eines Ta ges verschwand sie und nahm meine Brieftasche t mit." In diesem Momente erhob sich eine verschleierte Dame, die in einer Ecke des Saales gesessen, schritt auf die drei Herren zu, ivarf eine Karte auf den Tisch und sagte : Ich heiße. Ellen Evans, Euch braucht man aber nicht vorzustellen, Ihr seid Schurken." Die Künstlerin brachte am nächsten Tage eme Ehrenbeleidigungsklage ein, über . die jetzt verhandelt wurde. .Die Klägerin sagte : Wir Künstlerinnen sind wehrlos allen Angriffen preisgegeben; ich lasse den bösen Brauch gelten, so lange ich auf der Bühne stehe ; im Privatleben aber werde rch den Namen meiner braven El tern zu vertheidigen wissen." Der Nich ter verurtheilte die drei Herren, die bei cv r i v l ver neryanoiung ieyr lteimaur waren. zu je acht Tagen Arrest. Wir lesen in der Berli ner Rundschau": Anläßlich der in der volltischen Presse retzt vielfach bespreche nen ungarischen Festfeier zur Erinnerung an die vor 200 Jahren stattgefundene Wiedereroberung von Budapest mochte i r ' . r r i.r. i.?- fc oaraus hinzuweisen iem, van cic oran' denburgischen Hilfstruppen an der Er stürmung von Ofen einen hervorragenden Antheil hatten und sich daber . den ehrenden Beinamen der Feuermanner erwarben. Es waren 7000 Mann Kerntruvven und 1400 Pferde aus den Regimentern .Fürst Anhalt, Dönhoff, Kurland, Dersflmger, Prmz Philipp, Prinz von Sachsen, Bertram, und Strauß, die der Grobe Kurfürst .nach langen, durch das diplomatische Geschick des 'nachmals so berühmt gewordenen i v r m m ouerrercyiicyen grasen Pympp von Lamberg beendigten Verhandlungen,' dem aiser zur Verfügung stellte. Ein passionirter Jäger erzählt in der Berliner Post" Folgendes : Gestern, den 20. August, Abends 7j Uhr, spielten meine Kinder auf dem nach der Hmterserte des von mir bewohn ten Hauses in der Kurfürstenstraße aele

genen Valion, almem 10 Jahre altes Töchterchen plötzlich fühlte, daß ein großer Vogel sich ihr auf den Kopf fetzte. Im ersten Schrecken stieß sie das Thier von sich und dasselbe flog durch die vffene Balkonthür dem in dem Zimmer befindlichen Dienstmädchen vor die Brust,. wurde dort eingefangen, und was war des Pudels Kern 'i Eine Wildente ! Ich hatte die größte Lust, den feisten Braten in die Pfanne wandern zu las sen, mußte aber auf Bitten meiner Kinder Gnade vor Recht ergehen lassen und wurde der Vogel auf den Balkon gesetzt.

wo er etwa eine halbe Stunde herum spazierte und dann in der Richtung nach dem Zoologischen Garten abstrich. Eine eigenthümliche Ironie des Schicksals lag darin, daß ich, ein passionirter Jäger, am Tage vorher resultatlos auf der Jagd nach Enten war. Daß deutschen Soldaten von einem deutschen Gutsbesißer, der so gar selbst Reserve-Offizier ist, nach einer anstrengenden Felddiensiübung ein Trunk Wasser verweigert wird, ist ein Vor kommniß, welches glücklicher Weise zu den größten Seltenheiten zählt. Auf dem Dominium Gustau, glogauer Kreises, ist indessen, dem Wiedmchl. Am." zufolge. dieser Fall wiederholt vorgekommen, in dem der Besitzer manövrirenden Solda ten die Benutzung des Trmkwassers rn seinem Gehöst untersagte. Bald hmter her hat nun das hiesige Landrathsamt folgende Bekanntmachung erlassen : Aus Anlaß eines Spezialfalles bringe ich hierdurch m Erinnerung, da nach 12 des Reichsgesetzes über die Ratu ralleistungen im Frieden Besitzer von Brunnen und Tränken verpflichtet sind, marschirende, bivouakirende, kantonni rende und übende Truppen zur Mitbe Nutzung der Brunnen und Tränken zu zulassen, auch wenn zu diesem Zwecke Wirthschafts- und Hosräume betreter werden müssen." re Arreftauven lassen die chauvinistischen Blätter in Frankreich nicht ruhen. Kaum aber ward in dieser internationalen Frage etwas so Albernes geschrieben, als der Artikel der Nation" über das Spionenwesen der deut, schen Brieftauben'". Darin wird behauptet, daß unter den belgischen Brief, tauben, die in Frankreich losgelassen würden, fast immer deutsche Brieftauben sich befänden, ja, in Etampes habe ein Taubenhalter jüngst fast nur deutsche aufgelassen." Eben dasselbe werde in den Ardennm beobachtet, einem Grenzlande, namentlich in Sedan und Charleville, auch hätten mehrere Tau benzüchter der französischen Vereine La Sedanaise" und Le Mamier" auf ihren Schlägen verirrte Tauben mit deutschen Stempeln gefunden, welche sofort zur Verfügung des Kriegsministers gestellt worden seien. Dann fährt die Nation" fort : Es ist erlaubt, vom Einzelnen auf's Ganze zu schließen. Werden deutsche Tauben in den Ardennen losgelassen, so geschieht es auch in andern französi schen Grenzgegenden. Der Herr Kriegsminister, dessen patriotischer Eifer wie Wachsamkeit bekannt ist, hat sich offen, bar damit beschäftigen müssen. Warum werden nicht durch ministeriellen Erlaß oder durch Dekrete mehrere Beamte, als da sind Bahnhofsvorsteher, Grenz-Com missare, und die Unterbeamten wie Gen darmen, Feldhüter u. s. w. beauftragt, nicht blos von jedem Vrieftaubenfiihrer Vorzeigung seiner Papiere zu verlangen, sondern sich auch die Körbe öffnen zu lassen und die Tauben zu untersuchen, ihre Stempel zu prüfen und sie, wenn es nöthig, wegzunehmen. Wie dem aber auch sei, es muß gehandelt werden. Wir können nicht dulden, daß Deutschland unter unsern Augen in Frankreich ein militärisches Correspondenz-System ein richtet und ruhig ausbildet." Ein Artikel des Petit Journal" belehrt? uns endlich über den Nutzm der Pariser Festungsmauern. Seit einigen Tagen, berichtet das Blatt, führen die Bubeil des hinter dem Mont martre befindlichen Stadttheils und die des außerhalb Paris gelegenen Ortes Samt Quen einen regelrechten Krieg gegen einander. Die ersteren stehen auf dcn Wällen, die letzteren jenseits des Festungsgrabens auf den Grundstücken der Militärzone ; beide Parteien haben reichliche Vorraiye von leseln aller Ka liber vor sich aufgethürmt und suchen einander mit diesen Geschossen möglichst vlel ,;wam" aus dem Gefecht zu brrn gen. Natürlich leidet das neutrale Volk der Spaziergänger hart unter dieser Fehde, die auf einen Gegensatz zwischen den beiderseitigen Schulen zurückgeführt wird und schon während des ganzen Schulmhres ökeibungen verursacht hatte, nun aber. Dank den Ferien, gründlich .ausgefochten wird; einem alten Mann . wurde das Kmn durch einen Stern zer schlagen, - und noch mehrere - Personett wurden verwundet. Im vorjährigen Feldzuge verhaftete die Polizei einen Jungen, der zu Hause einen Revolver entwendet hatte und abschießen wollte. Diesmal fehlen Feuerwaffen, aber dafür sind die Lager besser geordnet und haben namentlich' Signaltrompeter, die ganz richtig 7 Vorwärts ! Eröffnet das Feuer! Stellt das Feuer ein!" u. f. w. blasen. Die beiden Heere zählen nicht weniger als 800 Jungen im Alter von 8. bis 15 Jahren. Jede Kompagnie hat ihre Fahne, mit Pfählen . der Einfriedungen der auf der Militärgrenze liegenden Gärtchen hergestellt ; . während der Fah nenträger sein Schnupftuch an den Pfahl befestigt, bricht die Schaar durch die Lücke in den Garten ein und requirirt Obst, Rüben usw. Auf die Klagen der Eigen thümer hat die Polizei diesem Unfug nunmehr gesteuert. Aus Rom wird geschrie Den; Vor einigen Tagen wurde die Holnei in Rom benachrichtigt, daß auf der Loggia der Peterskirche, von der aus bekanntlich ein Gang in den Vatikan führt, ein Bauer mit einer Hacke in der Hand stehe und das Maverwerk dort zu durchbrechen suche. Nicht ohne Mühe erreichte die Polizei die Loggia, und .da fand sie in der That einen Landmann aus Necoaro, Namens Domeneio Storti, um von dort aus, wie er selbst sagte, in die Gemächer des Papstes zu gelangen und sich dessen Segen zu erflehen. Der Wahnsinnige, denn als solcher wurde er bald erkannt, hatte mehrere Galerien und Säulen erklettert, um zur Loggia zu gelangen. Er wurde sogleich ins IrrenhauS gebracht."

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