Indiana Tribüne, Volume 9, Number 350, Indianapolis, Marion County, 8 September 1886 — Page 3

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jfvxi&frrsrt Die AWeriisnerin. Wnimal. Roman don Ferdinand Herrmann. . (FortstöUNg.) Nun, man muß sie eben mit Caesar in's Gerede bringen, sie vielleicht geradezu compromittiren. An einer Vcranlasiunz und Gelegenheit dazu wird es ja wohl nicht fehlen, wenn Ihr Sprößling nur halbwegs geschickt ist. Doch das liegt noch in weitem Felde, und es wäre rBl-i ja auch für den guten Ruf meines Mündels und Ihrer künftigen Frau Schwie gertochter viel vortheilhafter, wenn wir es ganz und gar vermeiden könnten. JedenfallS müssen wir vor der Hand dem glücklichen Zufall dankbar sein, der uns ies allerliebste Briefchen in die Hand gespielt hat,'und Sie wissen nun ja auch, daß wir auf die Post aus Amerika ein besonders scharfes Auge haben müssen." Seien Sie ohne Sorge, Doktor ! Helene soll von diesem Herrn Fred Archer niemals eine Zeile zu Gesicht bekommen, und wenn er auch im Stande Ware, ihr taglich zu schreiben. Dafür stehe ich gut. Aber, da wir gerade von Amerika . sprechen : Mir geht noch immer die Furcht nicht aus dem Sinn, daß Rudolf doch da drüben noch irgend Jemandem davon Mittheilung gemacht haben könnte, daß er auch sein in Amerika erworbenes Vermögen bei mir deponirt habe. Wenn es auch jetzt Keiner mehr beweisen kann, sg wäre es doch eine verteufelt unangenehme Geschichte." Wir werden ja von Bergmann bald genug Ausklärung darüber erhalten. iLr muß bereits fett mehreren Tagen an Ort und Stelle sein und er hat den Auftrag, mir auf der Stelle zu telegraphiren, wenn sich irgend etwas Bedenkliches herausstellt. Daß es noch nicht geschehen ist, scheint mir bei der Umsicht und Schnelligkeit, mit welcher Bergmann zu Werke geht, ein günstiges Zeichen zu sein." Franz Springer schmunzelte und neb sich zufrieden die fetten Hände. Sie denken doch an Alles, Dokwr! Wahrhaftig, Sie sind ein Fels, auf den man bauen kann. Und dieser Berg mann, welch ein Kapitalkerl ! Es war einer meiner glücklichsten Augenblicke, als ich ihn bei dem kühnen Griff in'mei nen Geldschrank ertappte. Einen besseren Gehilfen hätten wir niemals sinden können, und wir haben ihm schon einige recht bübsche Gefälligkeiten zu verdanken." ' Sie, Herr Springer, nicht ich !" berichtigte der Doktor scharf. Die Handlungen,zu denenSie Bergmann gebrauchten, wurden lediglich in Ihrem eigenen Interesse ausgeführt." Nun, wir wollen darüber nicht streiten. Doktorchen! Ich denke, wir können mit dem Resultat Beide ganz wohl zufrieden sein. Sie hätten nur sehen sollen, wie musterhaft er sich in H, benommen hat. Er war Engländer vom Scheitel bis zur Sohle und es ist weder einem Beamten noch sonst Jemandem eingefallen, an der Echtheit dieses Master Parker zu zweifeln." Der, Rechtsanwalt war aufgestanden und sein ehrwürdiges Gesicht hatte plötz lich einen zornigen Ausdruck angenomlnen. : Schon einmal habe ich Ihnen erklärt, Herr Springer," sagte er mit schneidender Schärfe, daß ich mit den Dingen, die in H. geschehen sind, nichts zu thun habe und nichts zu thun haben will. Ich weiß, daß Ihr Bruder dort verunglückt ist, weiter nichts und ich will auch nichts Anderes wissen.! 'Was Sie gethan und veranlaßt haben, haben Sie auf Ihre Gefahr und Verantwortung gethan und mit unserem Einverneh men ist es ein für alle Mal zu Ende, wenn Sie mich dabei nicht aus. dem Spiele lassen können. Ich hoffe, 'Herr Springer, baß ich nicht noch einmal gezwungen sein werde, Ihnen das zu wiederholen!" Der Angeredete war erbleicht und seine kleinen unruhigen, . stechenden Augen hatten keineswegs freundliche Blicke auf den Doktor geworfen ;aber er beugte sich unter die Harte desselben wie ein Kind unter die Zuchtruthe des Lehrmeisters und murmelte einige nur halb verständliche Wdrte von Uebereilung und Unüberlegtbeit, die wie eine Bitte' der Verzeihung klangen. Z w e i F r e u n d e. Stiller und schweigsamer als gewöhnlich ging es an diesem Tage während der Abendmahlzelt der Familie Springer zu. Die beiden einzigen Personen, welche sonst für eine lebhafte Unterhaltung Sorge trugen, Caesar und Albertitne, saßen stumm auf ihren Plätzen und von den Anderen schien Niemand Neigung zu verspüren, ein Gespräch zü beginnen. Caesar hatte eine ernste Miene angenommen uno warf zuweilen einen schmerzli chen Blick auf seine Nachbarin Helene ; er befand sich augenscheinlich schon mitten in der Ausführung seiner Zkolle ; Albertine dagegendie erst sehr spät von ihrem Spaziergange heimgekehrt war, brauchte sich nicht erst zu verstellen, um eine düstere Stimmung zu zeigen. Sie vermied es ängstlich, ihrer Cousine ins Gesicht i sehen, aber ihre brennenden Augen ruhten desto häusiger mit ver zehrender Gluth auf dem Doktor und auf ihrer eigenen Mutter. Mit Nie mandem wechselte sie ein Wort, und die Speisen auf ihrem Teller blieben unberührt. Nur das beständige Zucken und Arbelten in lhrem Eencht gab Zeug niß dafür, daß - sie an Allem, was um sie her geschah, den gespanntesten Antheil nabm. Die stumme Mahlzeit war früher als sonst beendet, und während Frau Amelie . . mt f s. ?r .. r ' j 5. . wle Aewoynllcy lyren nunucjcii ooer ver aebllchen häuslichen Verrichtungen nach aina. ariff Albertine schweigend nach einem Buche und vertiefte sich mit einem Eifer in die Lectüre desselben, der viel zu angelegentlich war, als daß man ihn bätte für ganz aufrichtig nehmen können. Der Doktor nöthigte Helene unter, dem Lorwande, ihr ein Album erklären zu wollen, auf einen Sltz nahe der Thur, die in , das Nebenzimmer führte, und kaum hatten sie sich dort niedergelassen, 'als Caesar seinen Vater ersuchte, ihm ein luneö Gewracd unter vier Auaen w ae statten. Die Aufforderung sowohl als

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die Zustimmung Franz Sj5rlngörö ware,i laut genüg auöaesprochekt worden, um Helenen verständlich zu stm, und als die beiden ' Männer in das .Nebenzimmer antraten, unterließen sie es sehr, wohl, die Thür hinter sich vollständig zuzuziehen. Der Doktor selbst hätte ihnen das Zugeständniß machen müffen, daß sie ihre Komödie meisterhaft durchführten. Wäh rend der ersten Minuten hatte man im Wobniimmer nichts von. ibrem Gespräch vernommen ; dann aber war der Name j i. CM ! ' if!X 4 oer lunzen nmeriianerin cemiHy ver nehmlich genannt worden. Sogar Albertine, die ziemlich entfernt von der Tbür saß, hatte ihn verstanden, und wenn sie auch ihr Auch nicht aus bei Hand legte, so konnte man doch sehr wohl bemerken daß sie .hoch aufhorchte. Helene selbst aber, deren Gesicht sich mit dunkler Rolhe übergoren hatte, ' machte Miene, ohne Weiteres von ihrem Sitz aufzustehen. Mit der Geschicklichkeit eines Diplomaten hielt sie der Doktor zurück. Er gab sich den Anschein, als ob er kein Wörtchen von der in seiner unmittelbaren 3!ähe geführten und immer lauter werdenden Unterhaltung vernähme, und erfand immer neue GesprächsWendungen, welche Helene verhinderten, sich zu erheben.. So war sie Wider ihren Willen gezwungen, das ganze Gespräch mit anzuhören, das genau in der von dem Tottor vorgeschriebenen Weise verlief. Caesar trat mit einem Eifer und einer Wärme für seine Cousine ein, deren ihit Helene niemals fähig gehalten hätte, der Vater antwortete ihm in immer heftigerem Tone, wenn auch seine Worte oft in ein unverständliches Gemurmel untergingen, und der Streit schien sich zu einer förmlichen Katastrophe zuspitzen zu wollen. Mit erstauntem, zweifelndem Gesicht und mit weit aufgerissenen Augen lauschte Albertine dem seltsamen Gespräch. Sie kannte ihren Bruder gut genug, ' um m wissen, daß das, was er da- sagte, nicht sein Ernst sein konnte; aber sie mühte sich vergebens, das neue Gewebe zu durchschauen, das da offenbar gesponnen worden war, und aus den immer gleichmäßig freundlichßn Mienen des Doktorsden sie unausgesetzt betrachtete, ließ sich wahrlich keine Aufklärung heraus lesen. Endlich gelang eS der jungen Amerikanenn, sich von der Unterhaltung mit dem Zkechtsanwalt los zu - machen, oder dieser hielt es vielmehr für überflü'siz, sie noch länger zurückzuhalten. Sie verabschicdete sich kurz von ihm und Albertine und eilte auf ihr Zimmer, eine Beute der widersprechendsten Eindrücke und Empsindungen. Noch war ihr Caesar keineswegs angenehmer und sympathischer geworden ; aber sie konnte doch seinen: muthigen Eintreten für sie eine gewisse Ach.ung und Anerkennung nicht versagen, und sie begann sich mit einigem Ernst die Frage vorzulegen, ob sie ihm mit ihrer raschen Verurtheilung nicht Doch vielleicht Unrecht gethan. Am nächsten Mittag fehlte der junge Mann am Tische, und als der Hausherr im ärgerlichsten Tone nach seinem Verbleib fragte, erwiderte Frau Amelie, er fei auf seinem Zimmer geblieben und dclbe ihr erklärt, daß er nicht in der Stimmung sei, an der Familientafel tbeilzunehmen. Daß sie ihm sein Mit tagessen durch das Mädchen hinaufgeschickt hatte, verschwieg sie allerdings wohlweislich, und als Albertine nach ihrer Art nicht unterlassen konilte, zu bemerken, Caesars schlechte Stimmung möge Wohl von einer durchschwärmten Nacht herrühren, empfing sie von Frau Amelie eine sehr scharfe Zurechtweisung, dahin lautend, daß Caesar seit Wochen das Haus an keinem Abend verlassen habe und daß sie ihre vorlauten Aemerkungen sparen möge. Helene mußte wohl das Ausbleiben des jungen Man neS mit sein.'m gestrigen Auftreten gegen den Vater in Zusammenhang bringen, und sie fühlte, daß ihr Dasein in diesem Hause völlig unerträglich werden würde, wenn sie noch obendrein zur Ursache ei nes Zwistes zwischen Vater und Sohn geworden sei. Auch die ängstliche Scheu, mit der ihr Albertine plötzlich aus dem Wege ging, siel ihr auf und beunruhigte sie, da sie keine Erklärung für dieselbe zu sinden vermochte. Einige Tage spater folgte die Familie Springer der Einladung zu einer Gesellschast, welche einer ihrer Bekannten ver anstaltete. Auch Helene war aufgefor dert worden, dort zu erscheinen ; aber sie konnte um so leichter eine ablehnende Antwort geben, als ihr die tiefe Trauer um ihren Vater ohnehin jedeTheilnahme an fröhlicher Geselligkeit verbot. In der Meinung, ganz allein zu Haus geblieben zu sein, hatte sich das jung? Mädchen in das Wohnzimmer begeben und ein Buch zur Hand genommen. .Da Geräusch näherkommender Schritte ließ sie erstaunt ausblicken, und sie war keineswegs an genehm überrascht, als sie ihren Vetter Caesar erblickte. Er begrüßte sie viel zurückhaltender als sonst und bat in so bescheidenem Tone, ihr Gesellschaft leisten zu dürfen, daß sie ihn unmöglich zurückweisen konnte. ?!ur langsam kam das Gespräch zwischen ihnen in Fluß ; denn Caesar zeigte sich wortkarg, ernst und verschlossen. Desto lebhafter sprachen seine Mienen und Augen, die unausgesetzt mit dem Ausdruck innigster Antheilnahme auf der jungen Waise ruhten, ohne daß indesien jenes unruhige Feuer in ihnen gebrannt hätte, durch welches Helene früher so oft beunruhigt worden war. Eine geringfügige Zufäl ligkeit gab der einsilbigen Unterhaltung plötzlich eine bedeutsame Wendung, und jetzt mußte Caesar wohl den rechten Augenblick für gekommen erachten, um sei nen Hauptsturm zu wagen. Bescheiden, aber mit großer Lebhaftigkeit und Wärme wandte er sich zu Helenen und bat sie, ihm ihr Vertrauen und, wenn es möglich wäre.auch ißre Freundschuft zu schenken. Er schilderte in den zartesten Worten dieBetrübniß, die er über Helenens wenig beneidenswerthe Stel lung in seinem Elternhause empfinde, er aab ihr die Versicherung, daß er bereits Alles, was in seinen Kräften stehe, aufgeboten habe, um eine Aenderung zu er wirken und ihr die Einwilligung ihres Vormundes zur Heimreise in ihr Vaterland zu verschaffen, daß aber seine Be mühungen bisher leider ohne Erfolg ge blieben seien. ' Er selbst, fügte er mit gut gespielter Trauer hinzu, werde e? ja

fiBPi jehi. tchtnctjlict;. cmpfthceh, in;h sie da? Haüs wieder verladen yie ; aver er .sehe wohl ein daß ihr Wunich ein wohlberechtrgttr set, und seine Freundschaft für sie sei viel zu rein und echt, um eiennützig zu sein. Helene hörte ihm mit sehr gemischten Empfindungen zü; Es erwachte eine Regung der Dankbarkeit gegen ihren Vetter als den Einzigen, welcher bereit war, sich in uneigennütziger Weise ihrer anzunehmen, in ihrem Herzen, und sie gewann es über sich, ihm für einen Augenblick ihre Hand zu reichen. Ich danke Dir aufrichtig, Caesar," sagte sie, Deine Theilnahme ist um so wohlthuender für mich, als ich es ja nicht verbergen kann, daß ich mich hier wirklich tief unglücklich fühle. Den Beistand aber, den Du mir anbietest, kann ich nicht annehmen ; denn ich würde meilen Kummer und das Trübselige meiner Lage nur vermehren, wenn ich mir sagen müßte,daß ich die Ursache zu einem Zwist zwischen Dir und Deinen Eltern geworden sei. An dem Entschluffe Deines Vaters und meines Vormundes wirst Du ja ohnedies nichts zu ändernlvermögen!" Caesar führte ihre feine weiße Hand respcktvoll an seine Lippen und ließ sie los, ohne sich irgend eine weitergehende Vertraulichkeit zu erlauben. Er hütete sich wohl, gleich in dieser ersten Stunde gar zu große Versprechungen zu machen, denn es würde ihm sonst wohl schwer geworden sein, den Glauben an die Aufrichtigkeit seiner Freundschaft lange genug bei Helenen zu erhalten. Er be schränkte sich also darauf, zu erwidern, daß er keineswegs gesonnen sei, den 5kampf, den er nun einmal um ihretwillen gegen sejnp Angehörigen begonnen, abzugeben, - wenn derselbe auch freilich für den Äugenbllck noch keinen günstigen lIxfolg verspreche. Er werde es vor allen Dingen nicht Weiter dulden, daß das Andenken ihresVaters vor ihr beschimpft werde, und er rechne darauf, daß sie ihn von hiksex Siunde an als ihren Beschütt zer ansehen werde, deffen Beistand und Hilfsbereitschaft ihr jederzeit zu Diensten sei. Helene hatte es kaum beachtet, daß während der halblaut geführten UnterHaltung das Stubenmädchen wiederholt durch hasZimmex gegangen war u. eigen--thümlich bedeutsame Blicke auf das junge Paar geworfen hatte. Der Aufmerk samkeit Caesar,? aber war es keineswegs entgangen, und er hatte es mit großer Geschicklichkeit einzurichten gewußt, daß ihr Gespräch gerade in solchen Augenblicken einen besonders vertraulichen Charakter anzunehmen schien. Da tvar es denn kein Wunder, daß die Dienstboten des Springer'schen Hauses an diesem Abend allerlei vieldeutige Bemerkungen von einem beginnenden Verhältniß" zwischen dem jungen Herrn und der ame rikanischen Cousine austauschten, und daß diese luftigen Gerüchte bald genug auch ein Echo außerhalb des Hauses am Marktplatze fanden. Helene vflegte jetzt die Spaziergänge, welche sie früher m Albertinen's Gesellschuft unternommen hatte, seit der zwi schen Beiden eingetretenen scheinbar grundlosen Entfremdung zumeist allein zu machen, und sie bildeten bald ihre liebste Erholung und Unterhaltung. Mit Vorliebie suchte sie dabei jene engen und winkligen Straßen auf, in denen die är mere Bevölkerung wohnte, und in denen sie ziemlich sicher war, nicht als die Tochter Rudolf Springer's erkannt und von neugierigen oder hämischen Blicken verfolgt zu werden. Als sie auf diesem Wege eines Nachmittags wieder durch eine Straße schritt, welche sie während der letzten Wochen beinahe täglich passirt hatte, erregte ein etwa zwölfjähriges kleines Mädchen, das sich in ziemlich auffälliger Weise bald vor, bald hinter ihr bewegte und sie mit schüchternen Blicken fast unausgesetzt betrachtete, ihre besondere Aufmerksamkeit. In er Meinung, daß das Kind, welches zwar sehr einfach, aber nicht gerade ärm lich gekleidet war, eine Bitte auf dem Herzen haben möge, rief Helene es zu sich heran und befragte es freundlich nach semen Wünschen. Die Kleme backte erst eine Weile scheu und prüfend zu ihr empor, dann sagte sie in großer Verlegen heit. Der alte Onkel Neupert läßt Dir sa gen, Du möchtest ihn doch einmal besuchen. Er will Dir eUvas erzählen." Neupert? Helene hatte den Namen niemals gehört und meinte nichts anders, als daß sich das Kind in der Person, an die es seine Bestellung ausrichten solle, geirrt haben müsse. Aber die Kleine schüttelte, als sie ihr das sagte, sehr energisch den Kopf. Nein! Nein! Er sitzt ja jeden Tag am Fenster und hat Sie immer vorbeigehen sehen. Ich sollte es schon gestern sagen, aber wie ich auf der Treppe war, um 'runtenulaufen, rief er mich wieder wrück. Aber heute geht .es ihm auch viel schlechter. Den ganzen Vormittag hat er gestöhnt und immer ge meint,Sie würden nun vielleicht garnicht kommen. Ach gehen Sie nur, bitte, jetzt herauf! Er wird sich gewiß so sehr freuen!" Helene zögerte noch immer, dieser Aufforderung eines wildfremden Menschen, die unter so sonderbaren Umstanden an sie gerichtet wurde, Folge zu leisten. Konnte eS nicht ein plumper Vorwand sein, um sie zu irgend einer Verbrecher!schen Absicht in eine Falle zu locken? Aber das tleine Mädchen sah so ehrlich und treuherzig aus ; was es da von der Krankheit des Onkel Neupert sagte, trug so vollständig das Gepräge der Wahr haftigkeit,daßman unmöglich an soweit gehende Verstellungsfähigkeit eineS Kindes glauben konnte. Und wenn dieser alte' Mann wirklich ein Kranker und Hilfsbedürftiger war, so war es nach HelenenS Herzensmeinung einfache Menschenpflicht, seinem Wunsch zu willfahren. Schließlich war es ja auch noch Heller Tag, dre dicht bevölkerte Straße von Menschen belebt und diejunge Amerikanerin nicht furchtsamer Natur. So entschloß sie sich denn der seltsamen Aufforderung Folge zu leisten. Sie trat mit der . voranschreitenden Kleinen in eines der am wenigsten einladend aussehenden Häuser. Sie stiegen vier steile, ausge tretene und schmutzige Treppen empor, und daS Mädchen öffnete oben im letzten Stock, ohne zuvor anzuklopfen, eine nied rige Thür. T)n ist KZ, äw. n?r ?l?itrf r . I f.l...V, M..V VMf, rief sie hinein und liek davon. Helene auf

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dem Treppenslur slkhen laffettb. Aüö dem Zimmer heraus aber klang eine schwache heisere Stimme, welche mit merklicher 'Anstrengung von öfterem Hüsteln unter brechen sagte : Wollen Sie die Freundlichkeit haben einzutreten, mein Fräulein ? Ich bin leider außer Stande aufzustehen und Ihnen entgegenzugehen. Aber da Sie die große Güte hatten, meine Bitte zu er füllen, werden Sie jetzt auch einige Rücksicht nehmen auf einen alten, kranken Mann." In Helenens Herzen war jeder Verdacht geschwunden. Sie trat rasch in das Zimmer und war sehr angenehm überrascht von der Ordnung und Sauberkeit, welche sie hier empfingen. Wenn auch die Einrichtung die denkbar einfach ste und bescheidenste war, so trug doch jedes Stück das Gepräge einer Sorgfalt und selbst eines gewisien Schonheitssinnes, der gerade in solcher Umgebung be sonders auffallen und erfreuen mußte. Sogar einige Blumentöpfe standen vor den niedrigen Fenstern, und in einem an der Wand befestigten Käsig zwitscherte ein munterer Kanarienvogel. In einem Lehnstuhl von Korbgeflecht, der durch einige untergeschobene Vettkiffen noch bequemer gemacht worden war, saß ein Mann, dessen verschrumpstes Gesicht mit den schwarz eingefaßten Brillengläsern dem jungen Atädchen sehr bekannt erschien, wenn sie sich auch nicht gleich zu erinnern vermochte, wo sie demselben bereits begegnet sei. Erst als sich der Kranke zu ihrer Begrüßung mühsam ein wenig aufrichtete und auch der verwach sene Oberkörper unter der wollenen Decke, die über ihn ausgebreitet gewesen war, sichtbar wurde, erinnerte sie sich des kleinen sonderbaren Männchens, von dem sie im Vorzimmer ihres Vormundes empfangen worden war. Wenn auch diese Wahrnehmung sie über das Gefahrlose ihrer gegenwärtigen Lage vollständig aufklären und beruhigen mußte, so verursachte es ihr doch'eine andere unangenehme Empfindung, die sich auch auf ihrem Gesicht ausprägte ; denn der alte Mann, dessen ernste Augen sie scharf und prüfend betrachteten, fuhr mit einer gewiffen Hast und in einem bittenden Tone fort : Sie werden mich wohl wieder erken nen,Fräulein Springer, Ich babe Ihnen ja zweimal die Thür geöffnet, als Sie Ihren Vormund, den Herrn Doktor Harras, besuchten. Ich heiße ?!eupert und bin sein erster Schreiber seit dreißig Jahren," setzte er mit keuchendem Athem und einem eigenthümlichen Zucken aller Gesichtsmuskeln hinzu, seit vollen dreißig Jahren," Ich erinnere mich allerdings," erwiderte Helene mit etwas größerer ZurückHaltung, als sie Wohl einem Anderen gegenüber beobachtetaben Würde, und es thut mir leid, Sie jetzt ladend zu finden. Jedenfalls hatten Sie, als Sie mich durch die Kleine um meinen Besuch bitten ließen, die Absicht, mir eine Be stellung an Herrn Doktor Harras aufzu tragen V1 Der Kranke schüttelte aber hastig den Kovi. (Fortsetzung folgt.) Vom Vlnölande. Eine 59jährigeJuliaund ein blutjunger Lieutenant Romeo stan den dieser Tage in Lyon vor Gericht. Der Papierfabrikant Charles Neman be sitzt in der Umgeaend ein reizendes HäuS chen, deffen höchste Zierde ein Valcon ist, auf welchen man vom Schlafzimmer der Mme. Neman aus gelangt. Die Dame erklärt vor Gericht, sie zähle 52 Früh, linge, worauf ihr Gatte unter dem Ge lächter des Auditoriums ruft: Du hast dich geirrt Mama, 53 sind's." Dann aber erhebt er die Klage gegen den Lieutenant Martin Trolope, der allnächtlich seiner Frau Ständchen dargebracht, Liebeslieder unter ihren Fenster gesungen und so lange mit zarter Huldigung ihr Herz bestürmt, bis sie am 3(Mi, über wältigt von süßen Gefühlen, eine Strick leiter hinabwarf, über die der Jüngling lielleglühend in das Gemach der Holden stieg. Da aber erschien Mr. Neman und bewies seine Energie, indem er, den Liebhaber . über den Balcon, die Gattin über die Treppe warf. Beide haben sich jetzt wegen Ehebruchs zu ver theidigen. Mme. Reman ist sehr erbit tert über ihren Gatten, sie erklärt, daß sie ihm nie verzeihen werde. Pathetisch ruft sie: 59 Jahre habeich nur die Prosa des Lebens gekannt, da kam er und brachte die Poesie, du aber tratest da zwischen." Kühl sagte Mr. Reman: Meine Liebe, du . bist bei der Prosa in Ehren ergraut, während du bei der Poesie deine Haare auf lächerliche Weise zu färben begannest, ich will dir meinet wegen vergeben und auch ihm, denn es dürfte ihn nach diesen Erfahrungen nicht mehr gelüsten, den Romeo zu spielen." Lieutenant Trolope drückt gerührt die Hand deS versöhnten Ehemannes, dank bar sagt er : Ich habe Madame immer nur in. weiter Entfernung, in verführe rischem Halodunkel gesehen, hatte ich ge wußt, welch' würdige alte Rechte ich kränke, hätte ich niemals den dummen Streich gemacht." Nachdem der Gatte auf die Bestrafung verzichtet, werden Romeo und Julia freigesprochen, und der Richter sagt gutmüthig zu Mr. Reman : Setzen Sie aber den Shakespeare in Ihrem Hause nicht fort und führen Sie nickt vielleicht jetzt den Otbello" aus. The Mirror is no flatteren Would you make it teil a sweeter tale? Magnolia Balm is the charmer that almost cheats the looking-glass. Job Weilacber, Saloon u. 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Eiscuöahn -Zeit -Tabelle. Nnkunsk und Abgang der EtsendahnzSse in Jndlanapollt.an und nech Sonn tag, den 3. Januar 1886. Zeffersoudille, cdifon nud Jndievapoll viseubadu. Abgang: nd r täg.I.. 4.15 Bat f I vadee .. 8.15 Cm' Unsanft: d5dail 1.45 Ba CMdtiiio.5es I U SXfttl 3.W K I D Klttl tSa. 6.45 Rat IClfl 228 49Ca Canbalia Lwe. -wo mw.-wm u BcUXfal .... 7.30 8s T g 9p, p 13.00 Rtl Xern 6aut, Ztt. l.no chniljug J43C RaU und Xcc.lO.io Ca rxnß.... 4A rrreß 4.19 v chne.,ug SSifts vaeiste fr 11.00 S-fUrn SRail. . .10 ( 0 Rm Tleveland, Celurabnk, Ctoctnnatt "nü" 3cita napeuf stiennaBn, (See Ctsci 5 ? .B f Ü 4- , 5 ! L i tfig f.40 Ob der,, kc... 10.10 Brn fl a st 3 ft.iiSS anton l. .10.05 Snberlo lc. la Ra D w & aa ck, A cn. ui L . T " v hu t wjH rj m 01 VI t 911 Km 2 3 o,hen j3.W N D Ct iliu.23 fta vrigtwood Didifion, C. C.C.a&d 3. aana täali. 4.l0. " tiflUch. f. 40 Cm .10.44 e 11 5 USB 6 SO K Ualich. 4.40 taalla.iajlftai - 10.10 11.05 Bw 1.00 K täglich. 3.50 Xk 6 40 9lm täglich. 7aJRrnl Ctncicnati, Indianapolis, Ct. EccU b. Ehieag tzenoav. tscissau ivdstou. Ktoutlv.g. 4.00 Brn Cinetn statt 9Lt 11 22 Anbtanas fixe. 10 k5 Mm mtliljr,, ii.ij B Btftint ... 10 4k c et & s i .2tt f.. J6.4R lC. CC 6.40 I täglich .44 Ehicago Didifio. vo ur! ff. 7.10vm hie Lsn 8 L. UaUch .. ,. usaU, 9t ..il 1--' f Q UO mit . 9tcago neu p.zv.iv Ucfltrn r 6.10 45 täglich I re 11.10 xn ? V . tnktnnatt A.d.M, VUUdurg, Tiuciuuati & 6t Louis eisnibahu R 0 ffl 1B B m ichm ee tul l täglich 4 30 D - i aug ncmneneonr.tJLl.OjBB A2) ictaulß. nntag 4.00 R SVSSV r täaltch I 4.KS&BI R Q ö8J fienon e.RBt. f. 40 Km r täglich 11.44 Bb Kl. tag .... 4,35 Jkv RS VU idV t täglich..... 100 In WftrRail... ,.40 R Eaftern äVaUtgl 4üö m Ehicags Konte dia Asksmo. C&tciio 6AniK I Znd'I Zou. echnelltug... 4.00 8 l Sndpl' öou. I rpK ... . 34 lag tfig 11.15 Ob Chicago nttft.11.00 d Wabash, Et. Louis & Pacific. Det 61c Uail 7.15 Bm Cbi ?tä 8.0 f 2M lfil t b ii. .11.00 N Ttzt ck Mich 9i D.t 41 atlf 6.14 X cl 7.10 X5 ich.Eit, und Xttt Told i ll-oO Fort Wann.. 1.40 Bus Zudiauapolis und vi,eeuues viseubain. Uail air -i 7.15 Bm I Btnciniil Kcc.10 43 B Bin, cc . 4.40 Rb I Ratl CtU t . 60 KM TwtnaU,HamiltouäsJudianaplisSisendalz. 2BJP r Ct8 R y 4.00 Bm n,rlril,tt 8L0 BB UaU. 11.48 Bb 2nd, etBJtttJ10.4J Rb tncinnait tc JU0 nm onnetidtacKUc SLO Bb Jndp' u t. S.ll.vO R Ein., D.r.tN.V Z.dO m Zudiaua, Cbornlsgton udOefter viseubah. See ,.. 70 BB n , F e 4.70 El 13 00 Bück R 3 x täglvo 5 asler ,. täglich 4.00 Bet Ctnc Crtt 10.40 Rn KtUnttcxAB. , 4S R rx d au Tb Otftliche Dldistou. Oftl.kail....40Lm agl.cxri.... 9 00XH lUantie iP.... 4 0dRm Pcisie rvriZ 7 JOB 8313 1 10 20 Vefter xj .... 4 4Ra Sudianapoli und Ot Lonis ktsenbad leg Qtwl cc. läalich 7.2i Bb oft u t 8 f. S.M K R V u et i täglich s u e e.lO.U NB Limt Srv tgl... 11.4m R D u B fr tia C C 3.45 Bi SI fSafftnaar.luxO m Xastzc Clftgl. 6Xa 3ntacpcUl Kc 3.33R Louis ville, New Vlbanh & Chicago. Mr-Luze, kdicaao rtal..l2.i05m dicag i. tgl.. 3 JOBb c lüjüuern ich. u hie. I atl. 3.40L ISonon See 4 4 ich aus hicag. El NaU ll.lLSZm Indianapolis, Decatur Sc Springfield. Der Peo ail. 8 Zm I Schnellzug t .. 3 50Bb !ont,uma See I SRontejuma Kec tgl aug Sonnt. 6 00361 ug Sonnt... 8C0B Schnell, , e ...10 4vÄb j all 4 3URB Züge mit r e. Lehaskfll.ar mit I, Schlafage mu x, Varlcr.E. L8V mVTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend einer Rich. tung hm zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket-Ofsice, Zlo. 5ö Mest Mas?i,gton Sttaje, Indianapolis,. und erfragen die Fahrpreise und näheren Nit theiluugen. Besondere Aufmerksamkeit wird Land-Käufern und Emigranten zugewandt. Rundfahrt'Tickets nach allen Plätzen in Westen und Nordwesten ! Die direkteste Linie nach FORT "7AYNE, TQLEDO, DETROIT und allen östlichen Städten ! - StnhlwaggonS, Yalaft-SchlasdaesonI, zuverlässiger Aoschluß und vollständige Sicher, heit machen die große Wabash Wahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika ! mummmmmmmmmm F. I Wade, Distrikt.Passagier und Land.Agent. Indianapolis, Jud. 2 o s. Smith, General Ticket-Manager. T. Chandler, Ten..Pass nud Ticket.Agt., St. Lonis, Mo. Cin'ti, Harnilioo & Oayton Datin. Tlglich dniZSge ach und den GineinsaN, und allen Ortschaft Srdlicb.Oüdlttb n. OelttiS. Pünktliche Verbindung it alle Zuge ach Cayton, Toledo, Dotroit & öaffinaTr. Wegen Auskunft nud Billet ende a sich an denÄgenten, Scke -Illinois Straße ss Keutucktz Avenue der Union Depot. . ' 0am vtevenso, v.y.n, Z.H.4)r,d. r,,t.

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