Indiana Tribüne, Volume 9, Number 350, Indianapolis, Marion County, 8 September 1886 — Page 2
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SnMüiia Tribune. VVBMMBH Erscheint FSg lilZ nd K Anntags. Äl täglich .TriöKn kostet durch Un Zxlßtxli Tt5 xr Loch, di Sonntag Zrilftm" h rtl xr och. Vtid lufanmix 16 Cnti. rk PoA i8gfchtt U Dauftldi;isi4 ?5 per 3;. Ssslee: 120 O. WarvlandSr. - - Indianapolis, Ind., 3. September 1336. Seeleuverkäufer in Canada. '.Seltem ersten Mai d. J.'ttschienen in den wöchentlicben Landzeitungen in der Provinz - Quebec' und im änlichen Ontario Anzeigen, deren Inhalt unge fähr folgendermaßen lautete : "B erlangt Zwei j-nae Damen im Alt von 17 U 3crrn; um all .ReisezefZhrt.nnen für eine ältiict Dame in dienen, welch durch tic Staaten eine Reife zu machen wuw7t. uym gut auszey.n. yoiograpy iu ildreffe in eigene? Handschrift nothig." Die Anmeldungen der jungen Bewer berinnen mußten an eine gewisie Mrs. Louis adresfirt werden, die sich je nach Umständen in Montreal, Quebec, Three Nivers und Sherbrooke, den größten Städten der Provinz Quebec, aufhielt. Die Anzeigen wurden englisch und fran zösisch gedruckt, auf den französischen war noch hinzugefügt : Kenntniß deö Eng lischen nicht nothwendig." Tausende von Mädchen bewarben sich um die derlockende Stelle und befinden sich jetzt in den schlechten Häusern in Chicago, St. Louis, Philadelphia und New Jork. Von den vielen Bewerberinnen wur rVn stuf ßrimh her einaesandten Nboto- ' araphien von Mrö Louis und ihren Hel fershelfern denn sie besaß deren drei die hübschesten und anscheinend gesunde sten ausgesucht und brieflich aufgefordert,' behufs persönlicher Unterredung und Abschließung des Contractes sich so bald wie möglich bei der Mrs. LouiS einzusinden. Es handle sich um eine sehr angenehme und leichte Stellung, und der Wochenlohn betrage $10, der überdies für die erste Woche gleich im Voraus bezahlt werden würde. Durch diese Versprechungen angelockt, kamen die nichts Schlimmes ahnenden Mädchen in Quebec oder Montreal an, wurden sehr liebenswürdig empfangen und sofort in Assignationshäusern untergebracht, während in Sherbrooke und Three Nivers bekannte Hotels zum Absteige quartier gewählt wurden. Die Seelen Verkäuferin, eine mütterlich aussehende Dame" im Alter von 4045 Jahren, erzählte ihren jungen Freundinnen", sie handle nur im Auftrage einer ande ren alten Dame, . deren Wohnort Cbi cago sei. . (Je nach Umständen gab sie den Wohnort ihrer Auftraggeberin auch als New York, St. Louis oder Phila delphia an.') Die alte Dame sei sehr ' reich, aber furchtbar eigen und verlange unbedingten Gehorsam. War damit das erste Eis gebrochen, dann machte wohl auch die Kupplerin zweideutige Andeutungen und spielte darauf an, daß ein so hübsches Mädchen auch auf andere Weise viel Geld verdienen und herrlich und in Freuden" leben könne. Fast aus jedem Township in der Pro vinz Quebec wurden auf diese Weise Mädchen engagirt, wobei auf Jugend, Körperform und Schönheit großes Ge wicht gelegt wurde. Die Mädchen wurden ersucht, sich, wenn irgend möglich, das nothwendige Reisegeld von ihren Eltern oder Freunden vorschießen zu las sen ; erklärten die armen Opfer jedoch, dies sei nicht möglich, dann schickte die Kupplerin ihnen das Geld. In der Ne gel wurden sie einige Tage lang in Que bec oder Montreal festgehalten und in schlechten Häusern untergebracht, wo von der Kupplerin angestellte Schurken aus den Ver. Staaten die Gewissensbisse ih rer Opfer durch Wein oder Droguen betäubten, bis es ihnen gelang, den Ruin der unschuldigen Mädchen zu bewerkstelligen. War es erst einmal so weit gekommen, dann hatten die Verbrecher leichtes ?piel. Es wurde den Entehr ten mitgetheilt, daß sie von nun an doch nicht mehr zu einem tugendhaften Leben taugten, und in den meisten Fällen gelang es, die noch unter dem Einfluß der Berauschungsmittel Stehenden zu übev reden, daß sie sich dazu verstanden, in ein unzüchtiges Haus in den Ver. Staaten gesandt zu werden. Auf diese Weise ka men mehrere dieser Mädchen in die La sterhöhle der Magzie Miner in New. yotl, wahrend die Andern sich gegenwär tig m ähnlichen Häusern in Chicago, rnc-TV-L. .1. fT i c ' r- l Pyttaoeixyla ooer r. xoutf vennoen. Vor Allem liebte es die LouiS, fran. zösische Canadierinnen anzuwerben, auch wenn sie nicht der englischen Sprache rnaqng waren. Es sind etwa erst zwei Wochen ber. seitdem die canadischen Behörden von diesem verbrecherischen Treiben Kenntniß -erhielten, eic machten sich sofort daran. der eelenverkauserer em Ende zu bere: ten und lassen jetzt alle großen Eisen bahnstationen, deren Bahnlinien nach d'ett Ver. Staaten führen, durch - wverlässige , Beqmte bewachen. Auch sind 'Verhaftungsbefehle gegen die Louis so.wie- gegen ' die Helfershelfer derselben ausgestellt worden, doch hat die schlaue Kupplerin es bisher verstanden, sich nicht erwischen zu lassen. Man will dafür Sorge tragen, daß wenigstens in der Zukunft solche Massenausführung junger kanadischen Mädchen zu verbrecherischen Zwecken nicht mehr stattsindenwird. Die ours und die mit ror veroündeten Kupp lerinnen sind in New York ansässig, wo sie dasselbe (sewerbe getrieben haben wie in Canada. Ein jugendlicher Vatermörder. Dieser Tage ist vor dem Schwurae richt des Lot-DepartementS in Frankreich ein schlimmer Fall zur Abuitheilung ge -lanat: es handelte sich um einen v ie r zehnjährigen Vatermörder. Jean Lapeyriere wurde am 6. Juni d.J. von seinem Vater aus einer Wirthschaft, in welche er sich ohne Wissen der Familie als Hirt verdungen hatte, nach Hause zurückgenommen. Er. lief davon, kam ' aber -nach awei Tagen zurück, und ver ftorarf) beucklerisch. dak er neborsam sein und seinen Eltern keinen Kummer mehr . ' n . w. t bereiten volle. Anvem kr.ozes verspra.cy.
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überleg!?, kt schon raildtUttZ) teil er Nach? nehmen könne, und wartete gedul dig auf eine Gelegenheit zur Ausführung derselben. In der Nacht vom 12. zum 13. Juni begab er sich unter dem Vor wände, daß er sein Gebet beendigen wolle und ein Bedürfniß zu verrichten habe, in den Keller des elterlichen Hauses und bemächtigte sich dort einer Hacke, die er neben seinem Bett aus einen Stuhl legte. Dann schlief er ein. Gegen Mitternacht erwachte er, ergriff die Hacke, näherte sich dem Bette seines Vatersund führte mtt beiden Handen aus allen Ziräften einen ieb, der die lnntade des alten Lapey riere zerschmetterte. Wäh rend der Verwundete Seufzer ausstieß, die ihm der Schmerz erpreßte, sprang der Sohn durch da Fenster und schrie: Jta Sitte! Diebe ! Mörder!". Die Nachbarn eilten herbei und man fübrte Jean zurück, der unaushorlicy wemte unv klagte: Man hat uns vestoylen, wir werden kein Brod mebr baben!" Der alte Lapevriere aber hatte trotz snner Wun i . ... r ti . . ... o c... r ven vie aae oemerrr, vie zu tfupen ic nes Bettes lag. Er ergriff Jean, schloß ibn ein und schickte nach Gendarmen. Der Knabe gestand sein Verbrechen mit erschreckenderKaltblutigkelt und chnlscher Offenheit: Ich habe ihn tödten, ihm aber keine Schmerzen bereiten wollen." Jean hat sich von frühester Kindheit an Thieren gegenüber rafsinirt grausam gezeigt ; seine Augen blicken starr, der hintere Theil seines Schädels ist unge wöhnlich entwickelt. Die Geschwore nen erklärten ?lean für schuldig, die Un that mit Ueberlegung ausgeführt zu haben, und verurthettten ihn zu zwanzig jähriger Einsperrung in eine BesserungS' Anstalt. Vergeblicher Kassandraruf. New Norker Zeitungen malen sich ein schreckenerregendes Bild aus, nämlich ein Bild von den furchtbaren Wirkun' aen eines Erdbebens, wie daS von harleston, auf der dichtbevölkerten. Mit zahllosen wackeligen Tenement Häusern ausgestatteten Manhattan Insel. Man kommt zu dem Re sultat, daß die Verheerungen in New vjoxi noch schlimmer sem werden, wie sie es seinerzeit in Lissabon waren. New Jork liegt gar nicht weiter entfernt wie Charleston von jener Störungsspalte im Urgesteine unserer östlichen Gebirge," von welcher die Geologen jetzt behaupten, daß sie das Centrum sich beständig wiederholender, allerdings meist gelinder Erdstoße bilden. Es wäre deshalb gar nicht unmöglich, daß die gewaltige Weltstadt am Hudson emes schönen Tages rn Schutt und Trümmer verwandelt würde. Vorbeu ?en kann man nur einigermaßen durch olide, gute und nicht so himmelhohe Häuser, deshalb: eine gründliche Reform im Bauwesen ! So ungefähr lauten die (jvi vnmiywiu Mt j Du lieber Gott ! In acht Tagen denkt der geschäftige New Jorker nicht mehr an die Gefahr; eme neue Sensation hat die alte abgelost und die Auddenstas mischen ihren Mörtel nach wie vor mit Stroh. Unglückliches (5harleSton ! Du schöne, zwischen dem Cooper und dem Ashley in einem Garten von Mag nolien hingeschmiegte Stadt, in der von Pennsylvaniens Höhen das Wiegenlied deö Deutschamerikanerthums den ersten Wiederhall fand, althistorisch, aber gleich sam durch Dem Schicksal ewig zung, Du hartgeprüfte Stadt im Staatenbunde, Wehmuth beschleicht Einen, denkt man Deiner!" So ruft pathetisch der alte Bauer im Milwaukee Herold." In türm und im ampf geboren, ist Deine Geschichte bis auf den heutigen Tag ein fast fortwährendes Ringen ge gen furchtbare Gewalten gewesen ! $u erst der Orkan, der die Wassermassen der Meeresbucht Deinen Grund und Boden ubersluthen ließ und vielen Deiner Ein wohner ein Grab in den Wellen bereite te, und in demselben Jahre, gleichsam um das Maß der Leiden voll zu machen, Pestilenz und eine Feuers brunst, die Dich i T t r nr r wieoer ver ince gleichmache i Ausgebaut, von Indianern belagert und wie der zerstört ! Dann zum großen Theil von kräftigen und fleißigen Deutschen, braven Schweizern, bezogen und im Auf blühen begriffen, von einem zweiten furchtbaren Brand helmgesucht, der über 300 Häuser zerstörte ! Aus den Trümmern wiedererstanden, machte em ver heerender Orkan Deinem Dasein zum vierten Male ein Ende ! Deutscher Fleiß ließ Dich nun neu und stolzer als je zu vor wiedererstehen. Deine Zeit ersprieß 1 7 X. STt . r . i i lvi . r . er' nqen voeoeiyens uno oer znuye icyien endlich gekommen zu fein, die Wirrendes Befreiungskrieges gingen fast unbemerkt an Dir vorüber, allein schon 1304 warf ein schrecklicher Orkan nieder, waS der Krieg verschont hatte! Nochmals wie ein Phönix auS Schutt und Asche schön und groß erstanden, raubte Anno 1333 eine Feuersbrunst Dir Eigenthum im werthe von über 5 Millionen Dollars und mit Deiner Herrlichkeit war es wie derum aus. Dann kam der langwierige, furchtbare Bürgerkrieg und mit ihm diefast 18 monatliche Belagerung mit ihrem fort wabrenden Bombardement, rhren Feu ersbrünsten, Explosionen und entsetzlichen Verlusten an Menschenleben. Die Wunden, die der Krieg Dir geschlagen, t 'tt r l irri -v. . teuren oaiv uno at zwelayrzeynte un gestörter Ruhe ließen Dich zum achten Male neu erstehen. Handel und Wachs thum nahmen nun emen erfreulichen Ausschwung, Deine Kunst und Bil dungsstätten erreichten eine nicht geahnte Blüthe und Wem Bolk erfreute sich der Segnungen des Friedens. Das Un glücksjahr" 1885 aber verschonte auch Dich nicht. Ein Orkan traf Dich zum dritten Male, verheerend genug, aber von weniger schrecklichen Folgen beglei tet, denn schon in der letzten Nummer Deiner Deutschen Zeitung" lasen wir Berichte über das Verwischen aller Spu ren dieses Gesellen und freuten uns. Und nun, kaum wenige Tage später, die neue Katastrophe ! Unglückliches Charles ton ! Deutschlands Handelstüchtigkeit. In auffallender Weise mehren sich die Hinweise der englischen Presse auf die Handelstüchtigkeit Deutschlands und der Deutschen, welche als die schlimmste Con cunem für den britischen Lande! be
zeichnet fcnrk Sö biet Schmeichethaf. tes ist über die deutschen Kaufleute selten gesagt worden, wie jetzt in den angesehenften englischen Blättern. Wichtiger aber noch als diese Anerkennung sind die amtlichen Zeugnisse", welche der Tüch tigkeit und Geschicklichkeit der deutschen Kaufleute in England zu Theil werden. Die zur Untersuchung der Ursachen der Handelsstockung in England eingesetzte königliche Commission", so schreibt der Spectator", hat wiederum einen Band veröffentlicht. Die eine in die Augen svrinaende Tbatsache, welche sich in
kühnstem Relief in diesem Bericht vor allen übrigen Borgangen in der rvu striellcn Welt abbebt, ist das commer cielle Ausblühen U)eutscylanvs, uno yier von rühtt jedenfalls ebenso sehr, als von allemeinen und entlegeneren Ursachen, die andauernde Stockung in der briti fchen Industrie her.' Es hat vielleicht ' r.TJt. fi? Niemals eme s0tcye eoereinilimmung der Meinungen gegeben, als in den bri tischen Consularberichten von allen Theilen der Welt, daß der Deutsche mit dem Engländer concurrirt und zwar sehr erfolgreich concurrirt, daß aber sein Erfolg nicht, wie es manchmal heißt, da her kommt, daß er es besser versteht, seine Seiden-, Woll und Baumwollwaaren mit allerhand Stoff schwerer zu machen, oder schlechten Waaren das Aussehen guter zu geben, sondern weil er m?hr Kenntnisse und Energie besitzt, sich besser anzupassen weiß und weil er geschickt ausfindig macht, was die Leute brauchen und kaufen. Die Deutschen erwerben sich jetzt fast alle Eigenschaften, welche wir uns früher erwarben. Wir müssen unsere Jugend ebenso gut erziehen, wie die Deutschen und Amerikaner." Oer Excelstor-Gevser. Der plötzliche Ausbruch des Excelsior Geysers im Aellowstone Park ging dem großen Erdbeben im Osten um einen oder zwei Tage voran. Dieser Geyser ist der größte und mächtigste seiner Art in der ganzen Welt und ist erst in der neueren Zeit entstanden. Er entspringt aus dem Teiche mit heißem Wasser, wel chtt in dem berühmten Nationalpark unter dem Namen ,Hells Half Acre" (der halbe Höllenacker) bekannt ist. Diese riesige Wasserquelle bedeckt einen und ein Viertel Acker Erdbodenfläche, und fließt auf der östlichen Seite über in den Fire hole River (Feuerloch Fluß), welchen sie über einem aus kochend heißem Wasser bestehenden Cataract erreicht, der in allen Farben des Regenbogens, vorzüglich aber in Gelb, Orangegelb, Rosaroth und Roth schimmert. Auf der andern Seite bahnt sich das Wasser seinen Weg unter der Erde und dehnt fortwährend seinen Um fang aus. Die Ufer sind etwa 20 Fuß hoch, und eö ist sehr gefährlich, sich ihren Rändern zu nähern, da sie fortwährend die Neigung zeigen, einzustürzen. Die Quelle selbst bietet den Anblick einer einen und ein Viertel Acker umfassenden Wasserfläche dar, die von ungeheurer Hitze in steter Bewegung erhalten wird. Das siedet und braust und zischt" mtt fürchterlicher Wuth, die zu schildern eine menschliche Feder zu schwach ist. Die Temperatur in der Mitte des kochenden Wasserbeckens aufzunehmen, ist selbstverständlich ein Ding der Unmöglichkeit; an dem Punkte, wo das Wasser in den Firehole - Fluß hinüberströmt, beträgt seine Temperatur 175 Grad Fahrenheit. AuS dem Wasser steigt fortwährend eine dichte Dampfwolke in die Höhe, welche den Wasserspiegel für die Zuschauer verdeckt, doch giebt eS Augenblicke, wo diese Wolke sich theilt und dadurch einen Blick aus das Wasser ermöglicht. Als im Jahre 1871 der Nationalpark zuerst entdeckt wurde, fand man noch von dem Geyser keine Spur. So blieb eö bis zum Jahre 1880, wo sich zuerst der Geyser in aller seiner wunderbarenPracht und Gewalt zeigte. Zwei Jahre lang blieb er tagtäglich in Thätigkeit, und aus jener Zeit erzählt man sich über ihn die sonderbarsten Geschichten. So wurde behauptet, daß er seine kochende Wassermasse bis 300 Fuß hoch in die Luft stei gen ließ, und daß damals der Fireh le Fluß doppelt so breit wurde,alS er früher zu sein pflegte. Gen. Sheridan und an dere Besucher des Nationalparks sind Gewährsmänner für die Behauptung, daß der Geyser damals 150 Pfund schwere Felsblöcke aus seinem Innern hoch durch die Luft über die ganze Umgegend warf, so daß es sehr gefährlich wurde, sich in seiner Nachbarschaft aufzuhalten. Die in die Luft geschleuderte Wassermasse betrug etwa 70 Fuß im Durchmesser. Vor vier Jahren hörte der ExcelsiorGeyser auf, zu fließen, und der Teich blieb so, wie man ihn ursprünglich gefunden hatte, mit der einzigen Ausnähme, daß er stetig die Tendenz zeigte, sich weiter auszudehnen. Diese AuSdehnung macht sich besonders dem Prisma tischen See (Prisraatic Lake) zu gel tend, welcher sich in westlicher Richtung von dem Geyser befindet und wahrschem lich in nicht zu ferner Zeit mit ihm ver bunden sein wird. Man erwartet mit allgemeinem Interesse die Berichte über die . gegenwartige Eruption. DaS Ge räusch, welches die früheren Ausbruche erzeugten, war so laut, dcch man es sechs rr . . i c.rr ceuen wen yoren ronnre, uno zu oer,eben Zeit ertönte im Erdinnern ein un heimliches, donnerähnliches Getöse. Die peruanische Regie rung hat beschlossen, eine große Berg Werks Ausstellung m Lima zu veranstal ten. Dieselbe wird am 1. Juni 1887 eröffnet werden und hat den Zweck, den großen Mmeralrerchthum des Landes zu veranschaulichen und zur Hebung deS Bergbaues anzuregen. Alle Maschinen, welche zum Bergbau gehören, sind zoll frei zugelassen. wt VltD ale-Indianer in Minnesota haben jetzt einen für sie sehr vorlyeityasten Bertrag mtt einer Regie rungs'Commission abgeschlossen, wonach sie ihre Reservation vermessen und in Parcellen von 160 Ackern verkaufen las sen. Den Ertrag wird die Regierung für sie nnstragen anlesend und jeder Fa milie ihren Theil von dem Ertrag jähr lich auszahlen. Wenn daS Land auch nur zu einem maßigen Preise verkauft wird, kann jede Familie $30,000 auf Zinsen haben. Außerdem behalten die Indianer den Red Lake selbst und et waS Land in der Umaeaend kür sich.
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Juläüve !tt O a k l a n d, Califörntek werden jeden Abend um neun Uhr die Glocken geläutet. Lassen sich nach dieser Zeit noch spielende Kinder auf der Straße sehen, dann werden sie verhaftet. Die Atlan ta Constitution" beklagt sich darüber, daß jetzt in Atlanta so viele Häuser leer stehen. Sie könnte sich dafür bei der Staatslegislatur von Georcia bedanken, welche in dem Staate Prohibition eingeführt bat. Die Leute in Britisch Co. lumbia haben das Geld sehr dick, wie es scheint. Ein dortiges Blatt schreibt: l!s befinden sich hier gegenwartig 5 Centsstücke im Umlauf, und wir hoffen, daß kleineres Geld nie seinen Weg in diese Provinz finden wird. Dies ist kein Land für Kupfermünzen." Seit I ahren war der Wag serstand im Mississippi nicht so niedrig, als diesen Sommer. Vor einigen Tagen ritt ein Mann zu Pferde in der Nähe von Galena, Jll., über den Mississippi, der dort gewöhnlich drei Viertelmeilen breit ist. Das tiefste Wasser, das der Mann fand, war ein Kanal, und auch dort hatte es nur eine Tiefe von knapp Kwei Fuß. Detroit erhalt i e tzt ern schönes homöopathisches Frei-Hospital. Schon vor mehreren Jahren schenkte Herr A. Chaffee ein Grundstück in Wer the von S25,000 für den Zweck. Jetzt haben John S. Newberry und'JameS McMullen jeder 8100,000 für den Zweck hergegeben. Das Hospital ist für anstandige Kranke bestimmt und wnd absolut frei sein. ' Die Negerin Matilda Mor ton in Baltimore hatte sich einen argen Rausch angetrunken. Es war ihr so heiß, daß sie aus den Gedanken verfiel, sich in einem Zuber voll kalten Wasser abzukühlen. Sie steckte den Kopf in den Zuber hinein, zog ihn-aber nicht mehr zurück, und als man sie fand, war sie eine Leiche. Ein Schlagfluß hatte sie getödtet. In Albany, N. I., wurden neulich drei kleine Boten der Western Union Telegraphen Gesellschaft mit Entziehung eines Tagelohnes bestrast, weil sie es gewagt hatten, in ihrem Warte nmmer zu lachen und zu plaudern. Sofort stellten alle 23 Botenjungen die Ar beit ein, und die-Strafe mußte den drei Sündern" erlassen werden, weil sonst rechtzeitige Ablieferung von Depeschen unmöglich gewesen wäre. Henry George, der berübmte volkswirthschaftliche Schriftsteller, hat, als ihm die neue Arbeiterpartei in der Stadt New York die MayorSKandida tur anbot, bekanntlich die Erklärung ab 'gegeben : er werde sie nur annehmen, falls sich 30,000 Stimmgeber mit ihren Unterschriften verpflichten würden, für ihn zu stimmen. Die' 30,000 Unter fchriften sind jetzt nahezu beisammen. Natürlich reicht eine solche Stimmenzahl in der Stadt New Jork lange . nicht hin zu einer Erwählung ; immerhin würde sie aber ein ganz bedeutendes Gewicht in der dortigen politischen Wagschale bil den. In England vollzieht sich gegenwärtig eine große Auswanderung von Künstlern nach Amerika. Dem berühmten Jrving folgt eben der Trag! ker Barrett. Dann rüstet sich zu ameri kanischen Triumpfen vielleicht fehnt sie sich auch nach ihrem Freddy die als professionelle Schönheit bekannte Miss" Langtry, die sich vor ihrer Ab reise noch an ihrem ungetreuen prinzli chen Liebhaber durch Veröffentlichung einer von ihr verfaßten Romanze zu rä chen gedenkt. Außerdem geht auch die schöne Fortescue über den Ocean, nach dem Lord Carmoyle ihr für 250,000 Francs das ihr gegebene Eheverfprechen abgekauft hat. Einer eigenthümlichen Schrulle huldigt Mrs. McKeen von Brooklyn, welche es sich in den Kopf ge fetzt hat, auf der ihr allein gehörenden Insel Jewells Island an der Küste von Maine den Sommer zuzubringen. Sie führt auf dem friedlichen Stückchen Erde ein vollständigesEinsiedlerleben. Braucht sie einen Arzt,dann hängt sie eine gewisse Flagge aus, welche auf Monjoys Hill bei Portland wahrgenommen wird." Wünscht sie Lebensmittel oder sonstige Gegenstände einzukaufen, dann wird eine andere Flagge von ihr emporgehißt, und bald landet von Portland aus ein Schiff an der Insel. Auf Jewells Island herrscht Frau McKean als unbeschränkte Gebieterin über 35 Schafe, viele Läm mer, zwei Joch Ochsen, fünf Kühe, einen Stier, fünf Schweine und einen Stein esel. Sie kann sich den Spaß erlauben, denn sie hat allein ein Guthaben von 51,000,000 in der-Bank und verfügt über em Einkommen von 8200,000 bii 5500.000 jährlich. Ein fürWundärzte interesfanter Prozeß ist in Atlanta in Georgia eingeleitet worden. Dort lebt ein jetzt 9jähriges kleines Mädchen, das als Baby von sechs Monaten in' S Feuer siel und seitdem eine nicht heilen wollende Kopfwunde hatte. Vor wenigen Tagen beschloß ihr Arzt, Dr. Wile. durch Einset zen lebendiger Haut die Wunde zu schlie ßen. Er ließ das Kind nach semer Of sice kommen, erklärte ihr und . ihrem sie begleitenden zwölfjährigen Vetter Rich. Eubank, toaS er vorhabe, und sagte ihnen, er müsse die Haut auS dem Arm von einem von ihnen schneiden.' Der nabe erbot sich tapfer, das Opfer zu sein, und der Doctor schnitt ihm 5 kleine Hautstreifen heraus und belegte damit die Wunde des Mädchens. Beide hielten tapfer aus, und die Operation wurde zufriedenstellend beendigt. Der Vater des Knaben aber, ist wüthend und hat Dr. Wile wegen blutigen Angriffs auf seinen Sohn verhaften lassen, als sb der Doctor den Knaben wider dessen Willen angegriffen" hätte. Während desletztenErdvebens wurden bekanntlich die hohen Ge baude am schlimmsten mitgenommen. So wird aus Atlantic City, N. I., ge meldet: Major A. G. Wolf, der Wächter des hiesigenLeutchthurmes, fühlte das Erdbeben in der Dienstag Nacht, als er sich auf der Spitze deS Thurmes bem -. m l r ' - ISf P fanv, so starr, oa er im Ansänge oer Erschütterung seme Fuße Nicht vom Bo den heben konnte. Zur gleichen Zeit sah er große Schaaren von sonst dort nie vorher . gewesenen Vögeln an bis iAlaZscheiben des TburmeS all tvie jm
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ßtößtm Schrecken fliegest. Bi Lampe ,m Thurme bewegte sich heftiger, wie es je im schwersten Sturme vorgekommen war, und alle dort im oberen Theile be sindlichen Instrumente und Möbel wur den verschoben und rüttelten zusammen. In nicht geringen Schrek ken wurden die Beamten der Gesundheitsbehörde in Grand Rapids, Mich., versetzt, als in ihr Bureau ein Mann Namens Frank Rice, augenscheinlich ein Arbeiter, trat, der sich bereits im dritten Stadium der Blatternkrankheit befand. Der Mann litt am Fieberdelirium und war nicht im Stande, Aufichluß über sich selber zu geben, doch sah man an feinem Aussehen, daß er die Krankheit mindestens schon zehn Tage lang gehabt haben mußte. Es wurde schleunigst für ihn ein zeitweiliges Pesthaus errichtet, in welchem er sobald als möglich unter gebracht wurde. Bis dahin wurde er im Gebäude des Polizei-HauptauartierS festgehalten. In der Stadt herrscht über den Vorfall große Aufregung, da man nicht Mit Unrecht befürchtet, daß der Mann die Seuche in die Stadt einge schleppt habe. VomQnSlande Man' schreibt aus Mün chen: Die Sittlichkeitszustände unserer Stadt erscheinen gelegentlich eines kürzlich verhandelten Prozesses, m dem ver schiedene Kupplerinnen zu theilweise ho hen Strafen verurtheilt wurden, in einer eigenthümlichen Beleuchtung. Bei den Berichten, die bei dieser Gelegenheit in die Oeffentlichkeit drangen, wurde, auf die Käufer der Waare keine Rücksicht genommen. Man verschwieg sie. Es ist Jedermanns Sache, über die Handlungs weife dieser Käufer, sofern sie Pnvatpersonen sind, zu urtheilen, wie er will. ES ist aber ein Fall vorgekommen, in dem der erste Käufer einer Jungfrau, diese Jungfrauen werden eigenthümlicher Weise mehrmals als solche verhandelt, ein Beamter war, zu dessen Amtspftich ten es gehört, über Recht und Sitte im Volke zu entscheiden. In einem solchen Falle ist es absolut nicht erlaubt zu schweigen, vor allem aber sollte man erwarten, daß die Stelle nicht nur nicht schweige, sondern handelte, die vor allem kompetent ist. Bis beute soll das nicht geschehen sein. Bei dieser Gelegenheit ist ein anderer Mlßstand unserer Gerichtssäle erwähnt, der hoffentlich nicht mehr allzu lange existiren wnd, da die? unsere Presse allmählich zu fühlen beginnt, die Schweiggelder. Diese edle Institution hat sich bei uns lange Jahre erhalten, jetzt rafft sich die Presse auf, und es .wird ihr hoffentlich gelingen, ihre Angehörigen von diesem Leiden zu kuriren. Hoffentlich sinket sie dabei auch die Unterstützung der Kreise, die di?sem Unwesen die Hand geboten haben, indem sie die Vermittlung zwischen Presse und Delinquenten übernahmen. In dieser Hinsicht liegt Material vor, das einige halbamtliche Personen stark belastet. Mögen sie diesen Wink verstehen und nicht weiter die Schwache armer Teufel ausnutzen, wie es bisher geschehen. In Bologna ist ein Festausschuß zusammengetreten, um eine würdige Feier des hundertsten Jahresta ges der Entdeckung der thierischenElektricität durch Galvani ins Werk zu setzen. Bereits ist an dem zweiten Stockwerk des Hauses Nr. 29 der Straße Ugo Bassi in Bologna eine Tafel mit folgender Anschrift angebracht worden : In den ersten Tagen im Monat September 1786 beobachtete hier im Augenblicke des Sonnenunterganges Louis Galvani die ersten Zuckungen der toten Frösche, wel che an dem eiferNtN Geländer dieses Aal cons aufgehängt waren." Der Tag, fügt der Temps hinzu, war für das Ge schlecht der Frösche verhängnisvoll, denn in ganz Europa mußten ihrer Tausende und aber. Tausende zur Wiederholung der galvanischen Bersuche daS eben las sen. Einen beachtenswerthen Beweis von freund-nachbarlicher Stuck sicht hat der Zar dem Deutschen Reiche dadurch gegeben, daß er befahl, den be kannten französischen Hetzapostel Derou lede, der sich augenblicklich in Rußland fauhält, um dort für seineSacheAnhänger zu werben, ber der ersten gegen Deutsch land gerichteten Rede auszuweisen. Do roulede wurde bereits von Freycinet zu verstehen gegeben, er solle sich feindseliger Akte, gegen Deutschland enthalten und womöglich Rußland ganz meiden, weil Frankreich sich mit letzterem Nicht noch mehr verfeinden wolle, trotzdem hat er aber sein Agitatio.isreise ausgeführt und sich von den dortigen Chauvinisten feiern lassen. Deroulede hatte aus drücklich erklärt, er werde nicht eher ra sten, als bis er die Russen für seine Ideen gewonnen habe. Die panslawr stische Presse hatte bereits einige Artikel veröffentlicht, m denen Deroulsd s An kunft mit Ausdrücken der Genugthuung angekündigt wurde. In Deutschland wird dieser Arkt lebhafte Genugthuung hervorrufen, denn er zeigt, daß der Zar mit den rieasyetzern nichts aemem daben will. Die Franzosen aber, die immer noch nach Rußland hinüberschielen. um womöglich ein russisches Bündniß zu erlangen, werden sich durch des Zaren deutschfreundlich Haltunge arg enttäuscht fühlen. Zu den Ausweisungen berichtet die Po . Ztg.": Am 5. Aug. reisten eine polnische Dame und deren Tochter, welche sich im.Voolvade echo ein aufhalten, nach Thorn, um diese Stadt und dann weiter Danzig zu besuchen. Sie verließen sich darauf, daß sie nicht zurückgewiesen werden würden, da sie von emem bekannten em Cmpsey lungsschreiben an den Landrath des Kreises Thorn mit sich führten. Als sie nun m Tborn ankamen und rm Warte saale den dort anwesenden Gensdarm baten, ihnen die Wohnung des Landraths zu zeigen oder die Abfendung des um pfehlungsbriefes an denselben zu besor aen, wies der Gensdarm dies Gesuch zn rück und erklärte den Damen : sie würden aus dem Wartezimmer nicht in die Stadt gelassen werden und müßten mit dem nächsten Zuge nach Alexandrowo zurück kehren ; auch gestattete ihnen der Gens darm nicht, Jemanden mit der Besor gung des Briefes an den Landrath zu beauftragen. So mußten denn die Da men, nachdem sie von Thorn nur einen Theil des Bahnhofes kennen gelernt hat ten, wieder nach Polen Kurückreilen.
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