Indiana Tribüne, Volume 9, Number 349, Indianapolis, Marion County, 7 September 1886 — Page 3

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Sie MManettn. Kriminal Roman von Ferdinand He rrmann. (FortstVUNg.) Ach, mein Hreund, damals ahnte lcy nicht, wie bald ich gezwungen sein würde, das vereinbarte Schweigen zu brechen ! Aber ich bin so namenlos elend und verlassen ; ich habe aus der ganzen wei ten Welt keine Menschenseele, der ich mein von Leid und Sehnsucht übervolles Herz ausschütten könnte, daß ich mich zu Jbnen flüchte in dem Vertrauen, wenn nicbt Hilfe, doch ein lang entbehrtes Wort des Trostes und der Liebe zu empfanzen. Das Schicksal, das mich betröffe, läßt sich in wenigen Zeilen erzählen, und doch birgt es für mich eine Fülle von Leid, deren Schilderung ich niemals erschöpfen könnte. In der lor ich am Tage unserer Ankunft meinen geliebten'Zater. Er wurde dasOpfer eineS nur zur Hälfte aufgeklärten Unglücks falles. Mein Oheim Franz, sein einziger Bruder.- der am folgenden Morgen eintraf, um uns ;u begrüßen, fand nur noch seine sterblichen Ueberreste, und nachdem wir dieselben zur letzten Ruhe gebettet, nabm er mich hierher, zu seiner Familie. Obwohl sich herausgestellt hat, daß ich ein armes Mädchen bin, bebandelt man mich mit' großer Aufmerk samkeit und Zuvorkommenheit und Sie dürfen mich nicht gar zu undankbar nennen, mein Freund, wenn ich trotzdem hinzufügen muß, daß ich mich in dem fremden Lande und unter den fremden Menschen unbeschreiblich unglücklich füble. Nicht nur der Tod meines theu ren Vaters trägt die Schuld daran, son dern noch viel mehr die entsetzliche Tbalsache, daß ich gezwungen bin, in einer Stadt zu leben, deren ganz Bevölkerung meinem edlen, menschenfreundlichen, opferwilligen Papa die abscheulichsten Dinge nachsagt, die er in seiner Jugend hier begangen haben soll und die man ihm auch jetzt noch, nach seinem Tode nicht glaubt, verzeihen zu können. Sie, mein Freund, haben ihn ja gekannt, Sie haben ihn geliebt, wi, ich und Sie müssen mit mir fühlen können, was ich leide, wenn ich täglich ja, beinahe stündlich von seinen nächsten Blutsverwandten und von Leu ten, die sich seine Freunde nennen, neue Beschuldigungen gegen ihn vorbringen höre,' die einander an Entsetzlichkeit überrieten und denen gegenüber ich schweigen muß, weil man mir bei jedem Wider' spruch Beweise anbietet, die doch wohl vorhanden sein müssen, wenn man sich mit solcher Zuversicht auf sie berufen kann! Muß ich Ihnen erst ausdrücklich sagen, welch' eine Kette von Qualen unter diesen Verhältnissen jeder Tag für mich in sich birgt ? A!einer kleinen Leiden will ich daneben nicht erst gedenken ; ich will Sie nicht quälen mit einer Schilderung der Peinigungen, denen mich die Frau meines Oheims unter dem gleißnerischen Mantel fürsorglicher Liebe unablässig unterwirft, und des Ekels, der mich erfüllt gegen die Aufdringlichkeit eines Vetters, der mir bisher nur Verachtung statt derwandschaftlicher Zuneigung einzuflößen vermochte. Vom ersten Tage an war es mein glühendster Wunsch, in meine liebe amerikanische Heimath zurückzukehrsn ; aber man war grausam genug, mir den Weg dahin abzuschneiden. Ein alter Ztechtsanwalt, der mir zum Vormund bestellt worden ist, vettveigert entschieden die Erlaubniß, deren ich zur Abreise bedürfte ; und mir fehlt selbst die Mög.lichkeit zur Flucht, da sich meine ganze Baarschaft vollständig in seinen Händen besindet. Das ist meine gegenwärtige Lage ! Ich weiß Wohl, mein Freund, daß Sie nicht im Stande sind, mir zu helfen, und ich bitte Sie sogar dringend, keinen dahingehenden Versuch zu unter nehmen, da er doch an dem Widerstand meiner Verwandten und meines Vormundes scheltern müßte. Aber ich sehne micb danach, von Ihnen ein Wort des Trostes und des ermuthigenden Zuspruchs zu empfangen, damit ich daraus die Kraft gewinne, meine Leiden bis zum Tage der Befreiung, der ja doch endlich kommen muß, standhaft zu ertragen. Ist doch Ihr theurer Brief, den ich am Tage unserer Abreise erhielt, bisher meine einzige Stärkung gewesen ! Ich werde die Stunden zählen bis zu dem Tage, an welchem ich im Besiy Ihrer Antwort sein kann ; denn ich hoffe, auch Sie werden einen Grund zur Aushebung unserer Vereinbarung erblicken, in der gegenwärtigen Lage Ihrer unglücklichen Helene." Das junge Mädchen schob die Briefbogen, welche sie in sieberhafter Hast mit diesem Bekenntniß gefüllt hatte, in ein Couvert und versah dasselbe .mit der Ausschrift : Dem Ingenieur Herrn Fred Archer", fowie mit der Bezeichnung einer Stadt in den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie hatte kaum den letzten Federzug gethan, als sie durch ein Klopfen an ihrer .Zimmerthür :aufge schreckt wurde. Sie schob den Itiegel zurück und ließ Albertitte eintreten, welche sich nach ihrem Besinden erkundigen und sie zu einem Spaziergang abholen wollte. Ihre scharfen Falkenaugen hatten sofort das auf dem Schreibtisch ' liegende Billet bemerkt, und als Helene erklärte, daß sie außer Stande sei, auszugehen, erbot sich ihre Cousine mit großer Bereitwilligkeit, den Brief an ihrer Stelle zur Post zu bringen. Helene ögerte einen Augenblick, ehe sie ihr denelben reichte ; eine unbestimmte Ahnung vollte sie davor warnen ; aber es wäre eine offene Beleidigung gewesen, wenn sie ihr Mißtrauen zu erkennen gegeben hätte, und so händigte sie Albertinen daS Schreiben ein. Sie würde diese Nachgiebigkeit sicherlich schwer bereut haben, wenn sie Zeugin der Vorgänge gewesen wäre, die sich gleich darauf im unteren Stockwerk des Hauses abspielten ! Albertine war auf einer der letzten Treppenstufen zufällig mit ihrer Viutter zusammengetroffen ; und obwohl sie sich eiligst bemüht hatte, Helenens Brief un ter ihrem Äkantel zu verbergen, hatte sie ihn der spähenden Aufmerksamkeit der mißtrauischen Frau doch nicht mehr entziehen können. Auf die hastige Frage, was sie da verstecken wolle, hatte sie rneinem ge wissen Trotz der Wahrheit gemäß erwiUxt. dab ue es übernommen babe, ein

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BMtt lhttt fcoüstne auf ct Post clbzüacben ; als die Mutter sie aber aüfge--V . i ' 1 4 , , , fordert batte, ihr das -cyrelven zu zelgen, war sie mit r'iner zornigen Gebärde zurückgetreten und hatte in einem sehr unkindlichen Tone erklärt, daß sie sich da.;u unter keinen Umständen verstehen würde. Die Unterhaltung drohte eben in einen sebr widerwärtigen Streit überzugeben, als sich: die Hausthür öffnete und Doktor Harras eintrat. Mit einem bewundernswürdlgen'charsblla hatte er aus wenigen rasch aufgefangenen Wor-. ten ioaleicb die aane Situation erkannt. und in seiner freundlich wohlwollenden ArtsagteerzuAlbertinen: Gieb Deiner Mutter nur getrost den Brief, liebes Kind ! Du bist ihr Gehörsam schuldig, und sie wird sicherllch mchts Unrechtes damit beginnen." Als wenn ich uicht sehr 'gut wüßte, was sie damit anfangen würde. Sie wird ibn erbrechen und lesen und, wenn ibr der Inhalt nicht gefällt, ihn wahr, scheinlich viel eher in das Kaminfeuer als an seinen Adressaten befördern. Aber Ihr mögt dieser amerikanischen Cousine gegenüber beginnen, was Ihr wollt und was Ihr verantworten könnt diesen Brief wenigstens, den sie mir anvertraut hat, sollt Ihr nicht erhalten." Frau Amelie war bleich vor Aerger geworden, als sie diese Entschlossenheit ihrer Tochter sah. Was für eine Sprache führst Du da gegen Deine Mutter !" zischte sie ihr in gedämpften Lauten zu, da sie fürchten mußte, von Helenen gehört zu werden. Willst Du Dich zur Nichtexin pbex meine Handlungen aufwerfen V Durchaus nicht ! Du siehst ja, daß ich Euren edlen Absichten in Bezug auf das arme Mädchen da oben nicht im Mindesten entgegentrete, obwohl Ihr mich nicht für dumm genug halten müßt. Eure Pläne nicht zu durchschauen. Ich will Euch sogar aus kindlichem Gehör sam bis zu einem gewissen Grade dabei behilflich sein. 9jux einen offenbaren Diebstah! dürft Ihr nicht vsn mjr perlangen !" Sie wollte an der Mutter vorüber zur Hausthür hinausgehen aber jetzt war eö der alte Ztechtsanwalt, welcher sie zurückhielt und mit jenem Nachdruck und jener eisigen Kälte, - durch welche Helene vor Kurzem jo'sehr erschreckt worden ' w(ir," sagte : Wenn Du auch Deiner Mutter die Herausgabe dieses Briefes verweigerst, so wirst Du ihn doch wohl mlr nicht vprenlhalten wollen, wenn ich Djch d rum ersuche." In Albertinenß dunklen Augen fun kelte ein Ausdruck wilden Hasses, als sie sich jetzt zu dem Doktor wandte. ' Und warum nicht? Mit welchem Recht wollen Sie eine solche Forderung an mich stellen V" Es war das erste Mal, daß es ein Mitglied der Springer'schen Familie wagte, sich in offenen Widerspruch mit dem Advokaten zu setzen, und Frau Amelie stöhnte angstvoll auf, als fürchte sie btn Ausbruch ,mer entsetzlichen Kat, strophe. Aber der Doktor bewahrte sein? volle Ruhe und sogar , seine Stimme hatte wieder einen milderen Klang an? genommen, als er dem erregen jungen Z)!ädchen antwortete : Mit dem Rechte des Vormundes, mein Kind, dem über sein Mündel alle Gewalt eines Vaters über seine Tochter zusteht." So verlangen Sie den Plief von Heleneg selbst!" erwiderte sie kurz. Von mir werden Sie ihn nicht erhalten!" Der Akechtsanwalt trat ganz dicht an sie heran und flüsterte ihr in's Ohr: Auch dann nicht, wenn ich Dir sage, daß er vielleicht etwas enthält, das Dei-. nen 'Vater in's Zuchthaus" bringen kann?" Albertine wich einen Schritt zurück, während Frau Amelie, die daS entsetzliche Wort ebenfalls gehört hatte, einen kleinen Schrei ausstieß und die Hände vor das Gesicht schlug. Wohl' eine Mi nute lang wurde kein Wort weiter zwi schen den drei Personen gewechselt ; dann zog Albertine, ohne eine weitere Frag? an den Doktor zu richten, oder eine er neutr Weigerung auszusprechen, aber fortwährend die glühenden, heißfunkeln den Augen aus sein Gesicht hestend, langsam die Hand mit dem Briefe unter ihrem Mantel hervor und streckte sie ihm entgegen. Der alte Herr nickte ein paar Mal- selbstgefällig mit dem weißen Haupte, als er ihr daS Schreiben ab nahm ; Wie sich aber seine Finger anschickten, es ohne Weiteres zu erbrechen, da kam ein unartikulirter Laut der hochsten Wuth über ihre Lippen, sie stieß den Doktor, der ihr im Wege stand, mit einer heftigen Geberde bei Seite und stürzte hinaus auf die Straße. ! Veränderte Pläne. In eifrigem und allem Anschein nach sehr ernsten Gespräch saßen sich eine hal be Stunde später Doktor Harras und Franz Springer in dem Privat-Arbeits-zimmer des Letzteren gegenüber. Die Thüren waren sorgsam verschlossen, und die 3)!äuern des alten Hauses waren so dick, daß man vor Lanschern wohl nur wenig j Besorgn iß zu hegen brauchte ; trotzdem aber dämpften die beiden Männer den Klang ihrer Stimme bis zum leisesten Flüstern herab und namentlich der Hausherr schrak bei jedem Geräusch, das von draußen hineindrang, ängstlich zusammen. Auf dem Tische lag der Brief Helenens an.Fred Archer und die ser batte offenbar auch den Gegenstand der bisherigen Unterhaltung gebildet. Sie halten die Situatisn also wirk lich für bedenklich, Doktor ?" fragte der Kaufmann, indem er sich mit seinem sei denen Tuche die Stirne trocknete. Wir haben es doch dem Mädchen an nichts fehlen lassen! Vielleicht ist es nur das Heimweh, das sie quält und es geht in einigen Tagen vorüber." Wenn Sie vor lauter Bequemlichkeit blindlings in Ihr Verderben rennen wol len, so habe ich am Ende keine Veranlassung, Sie zurückzuhalten Z Nur möchte ich Sie bitten, ' mich nachher - auch -mit Ihren Klagen und Vorwürfen zu ver schonen." - . .. . , Aber, bester Doktor, warum sind Sie so gereizt ? Ich will ja Alles thun, was Sie von mir verlangen! . Haben Sie .nur ein wenig Nachsicht mit mir. Ach, wenn Sie wüßten, in welchem Zustand ich micb ietzt unausgesetzt befinde, und ..- , ) ! .

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Wie Mjetzlich Mit die1 tzegeliiM o!W MädXnsist,! iv , Da.kann lch mir wohldcnken," versetzte der Llndere mit großer Skuhe, aber wenn man tininät den ersten Schritt geihan hat, darf man vor den folgenden nicht mehr zurückschrecken. Jetzt handelt sichs darum, daß Sie sich Ihrer Haut wehren, und die Dinge liegen vorläusig och so, baß es gut sein wird, nach allen Seiten hin die Augen offen zu halten. Die Tochter Ihres Bruders ist doch wohl nicht ganz so sanftmüthig und geduldig, als wir es uns anfänglich einreden wollwrr ten. Und dle Exlftenz dlefes amertkanlschen Freundes da macht die Sache noch viel verwickelter ! Hier muß ein Ende gemacht werden, sage ich Ihnen und das je eher desto besser !" Sie haben leicht reden, Doktor ! Aber wie soll ich es anfangen ? Habe ich denn nicht schon alles Erdenkliche versucht? - Meine Frau hat ibr den Jungen herauszustreichen gewußt, daß mir s:lbst über all den Lüaen oft die Äaare zu Berge gestanden haben, und daß sich 'S mein sfslfar nickt hat Vtferiffcn Linn. ihr I ' - - fc I t - w r " r II' den Hof zu machen, kann ich auch bezeu njn t yut , Nun, hier sehen wir ja von alledem die erfreuliche Wirkung." meinte der h. . . m

ottpr, indem er mtt elner pohnilchen edetmutylgflen Llusdruaen davon fpreGeberde auf helenens Brief deutete, cken. dan man das Andenken ibres Va,

Sie beklagt sich, daß sie ppn Ihrer c v v .-f. ? I Z)rau gepelNlgl lvlro uno oap ote lUs dringlichkeiten Ihres Sohnes sie mit Ekel r.-.n , ' ciuucu. Ja doch, ja ! Ich habe es gelesen, Hfl 4 3 t v aC i f T wmmwmmm nnvi V I mag ihn eben nicht leiden und ich sehe 1 44 . I M A fr .' 1 M (.- I KVff ivw lmin man gegen lun s le kein Mittel, ih eine Zuneigung für ihu cmzusloßen. Halten ?le denn diese Heirath wirklich für so unumgänglich nothwendig t" Meinetwegen mag sie auch unterbleiben ! Aber es ist sehr wahrscheinlich, um nicht zu sagen gewiß, daß Fräulein Helene Springer am Tage ihrer Großjäh rigkeitserklärung etwas genauere Auf klarungen über die Vermögensangelegenheilen vexlangen wird, ganz flbgesehe.n davon, daß sie sich über kurz oder lang ohne Zweifel mit irgend Jemandem verheirathen nird und daß wir es dann statt, mjt. ejneff, unerfahrenen Mädchen vielleicht mit einem sehr energischen lind entschlossenen Mqnne zu thun bekommen werden. Ich setze zum Beispiel den Fall, dieser merikane'r fcfl Herr Fred Arche? heißt er ja wohl käme guf den verteufellen Einfall, sein Schätzchtrn hier drüben Aufzusuchen, Mgs wstrden Sie dazu sagen V ' . " Es wäre schlimm, sehr schlimm!" murmelte der Kaufmann. Aber wie sollte er dazu kommen,einen Argwohn gegen uns zu hegen ! Die ganze Stadt hat ja unseren Erzählungen Glauben geschenkt!" Der Nechtsanwalt stieß ein kurzes, v angenehmes Lachen aus. Pah, mein Lieber, hje ganze Stadt; wird morgen ebensogut das Gegentheil glauben, wenn sich Jemand sinyet, der es ihr mit dem gehörigen Nachdruck vorzutragen weiß. Und dieser ntcrikaiier; ist ein gefährlicher Bursche verlassen ie sich daraus ! Pas weiß ich aus diesem Briefe, ohne den jungen Mann je gesehen zu haben. Und dann dürfen Sie nicht vergessen, daß er Ihren Bru der gekannt hat. Wenn er das Mädchen wirklich lieb hat, so wird er bald genug einen Fehler in unserer Rech nung entdecken, und hat er erst einen, dann wirft er Ihnen vielleicht bald ge nug das ganze Crempes pher den.Ha' fen!" ' v Franz Springer stöhnte bei dieser ruhigen Darlegung vor Angst und Unruhe auf und mit einer wirklich jammervollen Miene wendete er sich dem Rechtsanwalt u: . Halten Sie ein, Doktor, ums Hiinmelswillen, halten Sie ein! Sie hrin gen mich zum Wahnsinn ! Was hilft es mir. wenn Sie mir diese schauerli ben Möglichkeiten ausmalen, ohne mir Mittel anzugeben, wie ich ihnen beiegnen kann ! Ich vermag doch das Mädhi'.i nicht zu einer Heirath mit meinem ohiie zu zwingen, wenn sie ihn yerab cheut." Allerdings nicht ! ES käme also da raus an, ihren Abscheu zu überwin den!" Ja, wenn daS möglich wäre, Doktor k Aber wenn selbst die Frauen nichts ausrichten können?" Pah! Die Frauen sind in diesen Dingen nicht immer die klügsten ! Und noch gestern hätte ich vielleicht selbst nicht gewußt, wie man es anzufangen' habe. Nachdem wir aber den Brief da gelesen, ist unser Weg doch wahrlich deutlich ge nug vorgezeichnet !" Franz Springer sah seinen Nathgeber fragend an. Er hatte die Andeutungen des Doktors offenbar noch nicht begriffen. Dieser aber fuhr , etwas ungedüldig fort : Es ist doch die einfachste Sache von der Welt! Siesehen, daß sich das Mädchen nicht blos nach Complimenten und schönen Redensarten sehnt, wie sie Ihr Sohn aufzutischen weiß, sondern daß sie einen Beistand braucht gegen uns und daß sie ihre Zuneigung wohl am ehesten Jemandem schenken wird, der sie aus ihrer gegenwärtigen Umgebung befreit." Der Kaufmann verstand ihn noch immer nicht. - Das ist ja eben das Unglück," sagte er. Darum stehen ja gerade die Aussichten für meinen Caesar so schlecht." Und warum kann er nicht Derjenige sein, der ihr diesen Beistand gegen uns gewährt? Warum sollte er nicht für einige Wochen oder Monate zu unseren Feinden gehören können, wenn es gilt, ein so kostbares Wild einzufangen ?" In Franz Springers Gesicht leuchtete ein Hoffnunasstrahl auf. Wahrhastig, Doktor, Sie sind doch der treueste Freund und der zuverlässigste Nathgeber von der Welt. Ohne Sie wäre ich? schon hundertmal verloren geWesen." Es freut mich, daß Sie das einsehen," unterbrach ihn der Andere kühl. Ich möchte Sie auch bei der Gelegenheit bitten, daS Ihrem naseweisen Töchterchen ein wenig in's Gedächtniß zurück zurufen. Es wäre mir nicht lieb, wenn ... rvr r- r r . , Z Z ' :ToD r:ziz bin AnÄ" ' ' ' ? 8tÄ zil-ox trn rrvrn iti (u- h ' ' r I mich doch .nicht für die Thorheit eines V - . . .... . rr r inpii veraniivoriil macven wouen ?

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2cieit Sii versichech daß Nlkkrtitti' tit hatte Zurechtweisung empfangen mid Sie noch beute wegen ihrer Ungezogenheit um Verzeihung bitten wird. 'Um indessen auf den eigentlichen Gegenstand unseres Gesprächs zurückzukommen : wird Helene auch in die Falle gehen, diö wir da für sie aufstellen wollen V Das kommt lediglich ans Caesar's Geschicklichkeit an. Rber ich bosse, er wird nicht gar zu viel davon nöthig baden, denn in einem gewissen Grade der Verzweiflung greift man nach jeder Hilfe, die sich nur eben darbietet, und mir scheint, Ihres Bruders Tochter ist von diesem Grade der Verzweiflung nickt mehr weit entfernt." Aber sie ist bereits mißtrauisch gegen ihn geworden. Dadurch wird ihm die erste Annäherung sehr erschwert werden." Hm ! Das ist richtig ! Aber dafür kenne ich ein untrügliches Hausmittel. Sie werden. noch heute Abend, während Fräulein Selene mit den Anderen im Wohnzimmer verweilt, im 3!ebengemach ' 1t..i .V .!i (Vf. .T? i r v - VVVV .VWWWW"! ein lltitrrhmTIt mtt trSrom nfeit -v vw rwvv' Jy viiv y vt ben, die laut genug sein muß, um durch Vti flf rttni kiii. iaSj SK)- u-r. nv tv vvnv jivtv -cüciv vciit' hen zu lasfen. Er wird sich dabei zum ötter der Dame auswerfen, wird in den (..'. "W . i . t m ters nicht weiter verlästern und sie nicht :t- em:it... r ? t r. lvloer lyren vluen vier Zuruapatten dürfe kurzum, wird mit größter Energie u((o ...t.: s c .r ' , vvtvltngen, Ivas .vkuik nur lMmer von dem ersehnten Beschützer erwart ,V . i. .? rri. t ten kann.. Je heftiger Sie dagegen - yj V I t) V VV) eifern, je mehr Tie ibn schelten und je V.! lt j4t W A A M U Sa.. A dramatticker dadurch die aane Scene wird, desto, besse? ist es für die Wirkung, und ich möchte Ihnen sogar des. besseren Gelingens wegen Mhen, vorher eine kleine Probe davon zu veranstalten. Ist dieser erste Schlag geführt, so muß sich Caesar einen oder zwei Tage lang scheinbar von ihr zurückziehen, sich auf einige schmerzliche Blicke und auf gelegentliche Zornesaufwallungen, falls Helene einmal inl Gespräch vgn Jemandetn gekränkt wird, beschränken und besonders alle seine faden, süßlichen Redensarten vermeiden. Sobald sich dann eine schickliche Gelegenhcit zu vertraulicher Annäherung sindet, muß er sich qls uneigennütziger und aufrichtiger Freund aufzuspielen wissen und scheinbar auf alle ihre Wünsche eingehen. Pas Weiter? wird sich dann wohs finden!" Hm ! hm ! Der Gedanke ist Yyrtresslich und Caesar wird entzückt dvon sein, denn er heirathet das Aiädchen wirklich nicht ungern und außerdem ist ihm solche kleine Komödie zweifellos eine sehr willkommene Abwechslung in unserem lang weiligen Einerlei. Ob aber der Erfolg unseren Hoffnungen entsprechen wird, ob die Freundschaft für ihn bei Htlenen groß genug werden wird, um sie seine Frau werden zu lassen, das ist doch wohl noch recht zweifelhaft besonders, nachdem. wir wissen, hstß sie da drüben jenseits des Wassers schon eine Liebschaft hatte' Haben wir nur erst glücklich den Anfang gemacht, so ist mir auch um das glückliche Ende nicht ntehr bange. Im schlimmsten Falle könnte man ihrer zögernden Entschließung auch dann wieder durch ein altes, bewährtes Hausmittel zu Hilfe kommen." Das Gesicht des Kaufmanns hellte sich wieder auf. Und. das wäre fragte er gespannt. (Fortsetzung solgt.) Deutscke Lokal -Nackrickten. Aus der Rheinpfalz. Gestorben Veteran Andreas Minck in 5peyer. Gestorben die Frau des Bürgermeisters Heinrich in St. Jngbert. Das Landgericht in Kaiserslautern hat gegen 152 Wehrpflichtige wegen Verletzung der Wehrpflicht durch unerlaubte Auswanderung Vorladungsbefehl erlas sen. Gestorben Branddirektor JuliuS Hindenlang in Landau. In Nußdors wurde Karoline Dern wegen Kindesmords verhaftet. Gestorben die Wittwe Blatt in Niederwürzbach, 100 Jahre alt. Der 18jährige Georg Golgnon und der 6jährige Ph. Berg in Opvau er stickten. Schuhmacher Sofsky m Pir masens erstach seine Frau. Der Tunu verein von Zweibrücken beging sein 25 jähriges Jubiläum. In Ballweiler hat sich die Ehesrau von Jakob Stopp ertränkt und in dem Benninger Wäldchen erschoß sich der Ackerer Josef Stau der aus Edesheim. Auf dem Bergwerk St. Jngbert wurde der Schmelzarbeiter Johann Lück aus Bierbach zwischen den Puffern zweierEisenbabnwaaen zerdrückt Schweiz. In Glarus wurde daS Kantonalschüt zenfest abgehalten. Gestorben AltStänderath Albert Franzoni in Locarno. In Chexbres (Waadt) wurde der Wirth Gillieron erstochen. In der Westschweiz verspricht man sich ein gutes Weinjahr. Ein entsetzliches Unglück - ereignete sich in dem Dorfe AdliSweil im Sihlthale. Im Keller des Geschäfts sübrers Brunner gerieth ein Spiritus faß in Brand und explodirte. Der Kü fer Hotz, der obengenannte Brunner, des sen Frau sowie seine Kinder im Alter von 15; 14 und 4 Jahren wurden von den Flammen erfaßt und erlitten entsetz liche Brandwunden. Brunner und sein ältester Sohn starben nach wenigen Stunden. Auch in dem bisher noch unangesteckt geglaubten Bezirk Uster wurde ein Reblausherd entdeckt, und . ... t rrj...ic tti t ers rzwar oeirn ryulyauie ujenn cei u ve .w.c Sozialistische e 5 0 n l Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-englischen Schule. Neue Mitglieder werden in den regelmäßigen Versammlungen aufgenommen. ZUonaMlZer Beitrag 10 ßents. L.m d Si.in könn. auch UKttflluWt t ramenlM werde. Deutsche Arbeiter schließt I Such an !

ötW rVra Wril rßW 1 1 W (Golvenk Medizinische Entdcaung) ieilt alle Ansschlage von eine, gewöhnlichen Finne oder Blatter biS u den stummsten ZltoUln. Salzftnk. eschwüre. Tchuppigkeit ober Stauhett der Haut, kur, alle durch unretae Blut verursachten Krankheiten erde durch diese mächtige, reinigende und stärkende Annet obenvunde. Unter ibrem obilhättgen Siuftune bellen grobe sreffende schwüre rasch. Jbre rast dat lich namentlich in der Heüung von Tchwindslechte. Kole-Rnla. luitrf,,, .k,., ' 7.' ..' "fÄtf"' skrowlö, . schwüren und schwulsten, HustalnkkKrankkit. l,. ff oder dickem Hals und erwet. eba Cent ta aestattete Abhandlung über Hautkrankbette, oder deu. selben Betrag für die Abhandlung über Skreselleiden. l'paZ .Swt i da- lebe.- Man niuige 555"? iS be Gebrauch von vr. Plerce'a Golden ,dungea auS üiruirai iiitcVTerj. Se,ndhtt der MuttVn wer. iTastfttflt Ticenrm cncrdic nnb htn t)urch hngesieUt. Die Schwindsucht. die eine QLtra1tltrAtt11li h i iv. w x. - yt iviiv ''nrca dies Gottesgad ron einem Heilmittel schnell und sicfce? tn thrern Fortschritt gehemmt und gebeilt. enn daS Mittel eingenommen wird, ehe das Leiden die letzten Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht der lies, schreckliche tödtliche Krankheit bt Dr! , all lie jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar, lat, trn üriaft daran gedacht, sie eine "t'oirc!! " lTchwindsuchtS-Heiimittel zu nennen, bat aber diesen Namen falten lassen, weil derselbe ,u beschränk ?Är eine Arznei, welche infolge ihrer wunderh,,, er, tniqunz tonischer oder stärkender. aUngtive, oder säfte. verbemrnder.,antibtltöses. hrstlösender und nährender Eigenschaften yhn, Welchen ist. nicht nur alS ein Heil, tittel. ee Lugenchwindsucht, sonder gegen Ue Vhrymschen Krankhkiim Leber, des Blutes und der Lunge. .s?l!?.? Mfrig, schwach fühlst, lUb Sklbliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im &l, ficht oder am Leib haft; ttt häuiiAen ovtschmer, der Schwindel, Uebelgeicbmack im Mund,, innerliche fcil ?eer Yröfteln. abwechselnd mit heißem Blutandrang, . r, at..-...4.s . . V 4. j- r. T j . , " , . T , " D ' O VVM Wk1. 'Wo"18"'! ' Tein Appetit nregelmähtg und die Zunge belegt ist, dann lett? Du an Ber, daus.b,chwerde. StzsvepNe und sSSi ff,,h.it der Ui.feit iclen Fällen spUrt ttnize dieser Svmptome. AIS ein Sellmittel c7-i uDMwwai von ciitn nie leg alle plche tzälle ist vr. flerce' olöen AeSieU aentonr ohn &f,t,.n Yegen Lgeschwäche. luttveie. slurn a,higkett. u iwnVnliÄud'uttjr e Hüften. Skdwindlucht und verwandt- h uttronunenUttttoutta. lAiimi i ein unfehlbares Heilmittel. den ?. 1 .n enks m Brtefmnkea ttr Vr. M! eauitit, vei ppihekern m yavey, YrelS $i.oo, l'crl ss DIspsnsary LIedical Association. Eizevthllmer, 663 Main Str., vnffala, . Y, SS00 gelohnnng wird von den Etaeathümer ,oa Dr. Sage'S Catautj Remedy- für einen atarrhfall, welchen sie nicht kurireu können, suszeboten. Wenn man eine ekelbafte oder anderen Ausfluß auS der Rase, theil weisen Verlust deS Seruck. eschmackS oder Gehör, blöde Slugev. mxiev smerz vrer vracrende Gefühl im Kopse hat, dann tut via iJatrrh O-.mf.nK. fr.. l chwwtsucht. ' ' twvta - li mSa ta,,bR,m,dv betlt die schlimm. lÄf lVL"11' -p,rkaltng und ü Inhalt opsschmerz. eo tZenl. Wie lSMee der Zndiana Aelblid Ml? empfiehlt ftch zur Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, BrieWpsen, Preislisten, Quittungen, Eintrittskarten. Mltgllederkarten. Brochüren, Constltutione Mreßkartm.

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