Indiana Tribüne, Volume 9, Number 349, Indianapolis, Marion County, 7 September 1886 — Page 2
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;Sösr2fcÄH inötöttö mibutte, Erscheint FSgltlZ nnd SsuntkgD. llilvt .Triiut- kosttt durch len XilMtll VJ Ctntl per K&och, bi eonniaa ii4t Tt v i och,, ttt ittfama t ,,. Cn in8i!3tft li L2lStzi;.kg 6 III SO. Office ILtt O MarvlandNr. Indianapolis,' -Ind., 7. September 1886. ?lne Vonanza in Mlchigan. Die Gogebie (sprich: Goheebic) Jron Ranges' ist eine niedrige Sebirgs kette, Kelche sich durch zwei oder drei Counties inx nördlichen Michiganund Wisconsin erstreckt. Noch vor tinrut Jahr und drei Monaten war die ganze Gegend eine vollständige Wildniß. Kaum ein einsamer Pfad führte durch die weiten Wälder, und nur hier und da lugte auS dem Waldesdunkel die kleine Hütte eines Jagers oder Holzfällers hervor. Wie mit einem Zauberschlage, an die Wundermärchen Aladd ins gemah nend, hat sich jetzt Alles geändert. Heute gibt es dort schon ein halbes Dutzend Städte, wie Beffemer, Hurley, Wakesield und Jronwood, die jede 12,000 bis 15,000 Einwohner baben. Wo vor noch nicht anderthalb Jähren Wölfe und Baren durch das Dickicht streiften, stehen heute große Hotels, Opernhäuser, Ban ken, großartige Geschäftshäuser aller Art, Trink und Spielhäuser und Privatwohnungen an den breit ausgelegten Stra ßen; Telegraphen Gesellschaften und sechs Zeitungen machen einander Con kurrenz, und' fgar das elektrische Licht hat in diesen Pilzstädten bereits Emgang gefunden. Indessen ist von dreien dieser neuen Gebäude kaum eines mit Oelfarbe oder auch nur mit Kalk angestrichen; bei dem Andränge neuer Bewohner galt es vor Allem, für die Leute ein Unterkom nun zu schaffen. Wo im April vorigen Jahres noch das Rothwild frei in der endlosen Wildniß herumschweifte und wilde Vögel im Walde ihre Nester bau ten, da wimmelt-es heute von geschäfti aen Menschen ; Tausende kräftizcr Arme schwingen die Picke, und den Spaten, mächtige Maschinen rauschen und brausen Tag und Nacht, und Reichthümer wer den erworben, als ob sie aus der Erde herausgezaubert wären. Die SiaM Bessemer, die 314 Meilen nördlich von Chicago und etwa 50 Mei len südlich von Ashland am Superior See liegt, bildet ungefähr den Mittel Punkt dieser großartigen Bonanza-Ne gion. In ihrer unmittelbaren Nähe besindet sich die Colby Mine. Vor meh reren Jahren hatte (5apt. Nathaniel D. . Moore bemerkt, daß sich an den Wurzeln der von einem Cyclon aus der Erde ge rissenen Bäume in jener Gegend ausge zetchnetes Eisenerz besand. Es kostete ihm viele Mühe, ein paar hundert Dol lars aufzubringen, um eine Section von diesem der Regierung gehörenden Lande zum Preise von $2 bis T3 per Acker zu taufen. Sein Anfang war sehr bescheiden. Capt. Joseph Sellwood, ein erfahrener englischer Bergmann, wurde von Capt. Moore mit der Leitung der Minenarbeit beauftragt und begann am 20. Juni v.J. sein Werk. Man hatte damals die ganze Gogebie Range für $100,000 oder noch weniger kaufen können. Der neue Superintendent Sellwood ließ zuerst die obere Erdschicht vom Boden abkratzen. Dies geschah am 1. Juli. Schon am 1. August war die erste Ladung Erz von der Colby Mine," wie sie getauft worden war, zum Ver sandt bereit. Drei Monate später waren schon 84.312 Tennen Erz von die sem Orte aus versandt worden, von de nen jede 85 im Markt brachte. DieseS Jabr wird die Mine 275,000 Tonnen, nächstes Jahr bereits 300,000 Tonnen liefern. Der Werth der Mine wird gegenwärtig auf über $5,000,000 berech net, und Capt., Moore, der sich Jahre lang abquälen mußte, ehe es ihm gelang, soviel Geld zusammenzubringen, um das Land um $2 bii F3 per Acker kaufen zu können, ist jetzt, mehrfacher Mmwnar. Noctim Ma: v. I. bot er Herrn Sam. P. Snyder vonMinneapolis 1000 Äctien der Northern Chief Mining Co.", welche in der Gogeorc Range mehrere Mmen besitzt, zum Preise von $10 die Actie zum Kauf an. Snyder lehnte das Angebot ab. Heute wird jede dieser Actien zu 125 verkauft, und Snvder rauft sich die Haare, daß er die glänzende Gelegenheit verpaßt hat, sich mehrere Millionen zu verdienen. Im März v. I. war John E. Burton ein einfacher Agent der Equitable Life Insurance Company tn Mllwaukee. Er hatte etwas Geld , gespart und legte es mit Zagen in den unbekannten Minen der Gogebie Range an. Jetzt m er Be fitzer der Aurora Mine, die ihm ein Iah einkommen von 875.0)0 liefert, und in der Steuerliste wird sein Vermögen mit $1,310,000 angegeben. Dicht neben der Colby Mine liegt die Puritan Mine, die aus zwei parallel laufenden Erzadern besteht. Die eine dieser Adern ist 25. die andere 156 Fuß rrert: die Trese Beider ist so bedeutend. daß sie noch gar nicht festgestellt werden konnte -Diese Mine besteht thätsächlich euS einem. Berg von solidem Bessemer Hemattt-Crz welches 3.9 Procent iei neS Eisen liefert. . Dabei ist es garnicht nöthig, daS (Zrz aus der Tiefe zu holen ; es wird einfach vom Berge herunter in die vrachtwaggons hmeingeschauselt. Die Diine gehört einer Gesellschaft, deren Präsident George F. Jackson von Minneapolis und.iiren Secretär I. V. Collins von Chicago ist. Vor 15 Monaten hätte nan die Mm? für L5,000 haben können, . heute schon ist sie mindestens 5500,000 werth und wild .bald Dividenden von 1,500,000 abwerfen. Vor zwei Monaten wurde, nur aus etwa Vi Minen aus jener Gegend Erz versandt, beute gibt es solcher Aiinen be its mehr als 25, und ihre Anzahl ver mehrt stch fortwährend. Herr I. E. Jork, einer der bekannte ixen Fachmanner im Omen und Stahl geschäft. berichtet, daß Chicago heute rnebr Bsiemer Stahl fabricirt, als ix end eine andere Stadt in der Welt.
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M',)K?7Knii.!i biMi'4 airna fc ff vv . f. . j' " "o - - - - stellen ich! jährlich 175,000 Tonnen ser tiaer Llahl-Cisenbahnschienen her, die Uniott Steel & Jron Company" 150,. 000, und die Joliet Steel Company", die sich gleichfalls in Chicago besindet, 135,000 Tennen. Chicago liegt 450 bis 500 Meilen näher als Pittsburg zu den westlichen Märkten, wo die Nach' frage nach den Proimcten der Hochöfen und Walzwerke stetig mirmt, es steht demnach der Eisenindustrie Chicagos in Folge der Entdeckung der Minen in dem Koaebic Gebiete eine ardfce Zukunft be vor. Auch die am Superior-See in Wisconsin belegene fctaM Ajhland hat durcb die neuen Eisenminen ungeheuer viel gewonnen. Sie ist jetzt der Ver fchlffungsort für das Crz aus ven sogevic Minen und hat bereits ein großartiges Eisenerz Dock gebaut, welches eine halbe Meile lang ist und $500,000 gekostet bat. Dieses Dock genügt jedoch schon jetzt nicht mehr und es ist bereits der Plan entworfen, noch ein zweite?, ebenso großes zu bauen. Es kann kaum ein Zweifel darüber bestehen, daß die Gogebic Nar g?, welche vor anderthalb Jahren nicht allein aewöbnlichen Menschenkindern, sondern auch Staatsmännern und Gelehrten in den er. Staaten m ven eltenuen ftai len aucb nur dem Namen nach bekannt war, sich im Laufe von höchstens fünf Jahren zu den berühmtesten onanza Steaionen der Welt emvorschwinaen wird. Das in ihr vorgefundene Erz besteht aus Besjemer Hemant von der feinsten llua lität. Es enthält 63 bis 65 Procent reines Eisen mit kaum einer Spur von Schwefel, und .025 bis .010 Procent Phosphor. Es ist so weich und kann ebenso leicht, gegraben und gehandhabt werden, wie Kies, und seine Verladung aus die ,nachtwaggons rottet nicht meyr, als wenn eS einfache Erde wäre. DaS Manatee. Der kürzeste TM der Welt ist viel leicht der St. Lucie-Jluk in Florida, deffen gesammte Länge nur zehn Meilen betragt. Außerdem ist er der einzige Fluß der Welt, welcher Rindfleisch liesert, und zwar von so saftiger und wohlschmeckender Art, daß sich das beste Fleisch von texanischen Rindern damit gar nicht vergleichen läßt. Das Nmd vieh", welches im St. Lucie seiner Weide nachgeht, ist zwar nichts weniger als hübsch, dafür hat es aber auch m rer Welt seinesgleichen nicht. Es setzt nie über fremde Zaune und bricht m fremde Gärten ein, auch hat es noch nie einen Milchkübel voller Milch mit eigensinnigem Fußtritt dem Melker in den Schooß geschüttet. Es bietet einen so schrecken erregenden Anblick dar, wie ein Nhino ceros, könnte aber nicht einmal einem Kinde ein Leid anthun, auch wenn es wollte, trotzdem manche Exemplare dieser Gattung ein Gewicht bis zu 1200 Pfund erreichen und wenn auch keine Hörner, so doch sehr lane und dabei so scharfe Zähne haben, wie ein Haifisch. Dieses merkwürdige 'ch;eug, welches jetzt nur noch einzig irnd allem m dem St. Lucie-Fluß weidet, ist die plumpe, unbe hilsuche amerikanische Seekuh, weiche bon den ortsangesessenen Eingeborenen unter dem Namen Manatee bekannt ist. Früher traf man die Seekühe m die len Theilen deS Südens sehr häufig, da sie jedoch von der Natur mit keiner Waffe versehen sind, um sich gegen ihre Angreifer zu wehren, so haben rücksichtslose Jager und Reisende unter ihnen so aufgeräumt; daß ihre Nasse jetzt beinahe ganz von dem Erdboden vertilgt ist. Das Manatee ist jetzt so selten gewor den, daß Naturalisten und Eigenthümer von Museen gern den Preis einer guten frann sur em einziges Eremplar .bezahlen würden, wenn sie es nur bekommen könnten. Wahrscheinlich bird man in wenigen Jahren auch im St. LucieFluß kein Manatee mehr sinden und die Thiergattung wird alsdann zu den ausgestor denen auf der Crde gezählt werden müs sen. Es gibt kein sonderbareres, hilfloseres )der merkwürdigeres Thier, als die See kuh. Der Kopf ist breit, und die Augen sitzen unter dicken Hautfalten so tief ver borgen, daß man sie nur dann sehen kann, wenn man die Falten weit auseinanderlegt. Würde man nur die Nase und das geschlossene Maul des Manatee, nichts aber von seinem übrigen Körper sehen, dann würde man meinen, eS mit einer richtigen Kuh zu thun zu haben, em Vncr zeoocy 'n ven offenen Nachen würde Manchen vor Schreck zurückweichen mi' L r 1 mm m machen, denn eine dichte Masie schar ser und langer Zahne wurden ihm da raus entgegenragen. Kein Thier, wel ches nicht den Fleischfressern angehört, hat ein so fürchterlich aussehendes Ee biß, und doch dient es dem Manatee nur dazu, das in üppiger Fülle im Flusse in einer Tiefe von zehn Fuß wachsende, saftige ManateeGraS abnagen va fön nen. Dieses Gras bildet seine einzige Nahrung. Ein vollständig erwachsenes Manatee ist 12 Fuß lang und mißt vier Fuß im Durchmeffer. Zu seiner Fortbewegung dienen nur zwei grorze Schulterfloffen und ein fächerartiger Schwanz. ES ist deshalb zu Lande so gut wie hilflos, kann sich jedoch im Wasser sehr leicht und sogar elegant bewegen. Von Farbe ist es schwarz und es ,st mit schwarzen Haaren bedeckt. Kein Geschöpf bat ein so ungemein scharfes Gebor, als die Seekuh. Sie kann den leisesten Ruderschlag auf eine Entfernung von einer halben Meile hören, und diese Eigen schaft ist der einzige Grund, warum die merkwürdige Thiergattung sich, wenn auch nur in einzelnen Exemplaren, bis auf den heutigen Tag erhalten hat. Das Fleisch der Seekuh wird von Ken nern als so ausgezeichnet geschildert, daß sich mit ihm kein Fleisch anderer Thiere nessen kann. Vier als Medicin. Es ist" so schreibt ein Correspon oent eines englischen Blattes aus Iowa sehr interessant, zu beobachten, auf welche Weise das Verlangen räch Bier die Leute hier in Iowa beeinflußt, und für welche Krankheiten dieses Getränk ihnen das beste Heilmittel zu sein scheint. Im Lichte dieser neuen Enthüllungen .sollte die Arzneimittellehre jedenfalls einer neuen Durchsicht unterzogen werden, denn sie räumt dem Bier als Heil
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mlttd die hili gevtÄchtt hervörra gende Stellung absolut nicht ein. Ein Apotheker in einer Stadt von 3000 Einwohnern im nördlichen Theile des Staa tes zeigte mir neulich seinen letzten Mo natsbericht über den Verkauf geistiger Getränke, welche Berichte bekanntlich die vom Käufer unterzeichnete Angabe enthalten müssen, vx welchem Zwecke die geistige Medicin" verlangt worden sei. Es finden sich auf dieser Tabelle folgende ttrankheiten angegeben, zu deren Heilung Bier in der Apotheke gekauft wurde: Appetitverlust, allgemeine Schwäche, Ueberhitzung, Saure im Ucagen, Colik, Schmerzen im Magen, UnVerdaulichkeit, Gallsucht, Kopfweh, Rheumatismus, nervöses Kopfweh, Fieber, Schwindsucht und DyspepZta. Die meisten Patienten litten an ,,Ap Petitmangel", allgemeiner Schwäche" oder Dyspepsia". Für die erste der genannten drei Krankheiten wurden 34 Quarts Bier verlangt, für die zweite 34 Quarts und für die Dyspeptlker 49 Quarts. Für Familiengebrauch" wa ren 69 Quarts nothwendig gewesen. Auch Wbislv scheint für die elben Krankheiten in Iowa sehr wirksam zu iem. Er wird m dem Bericht als Heil mittel für folgende Krankheiten angege den: Ueberhitzung, Fieber, Appetit Verlust, Erkältung,- Magenschmerzen, Colik, Rheumatismus, Kopfweh, Dvs pepsia, Migräne, Seitenstechen und allgemeine Schwache." Wem und Brandy waren m Fallen von Ueberhitzung nothwendig gewesen, während ein Mann Alkohol gekauft hatte, um sich damit die Hühneraugen zu vertreiben. . Die heiße Jahreszeit trug natürlich nicht wenig dazu bei, daß die Opfer jener oben angegebenen Krankheiten häufiger von denselben befallen wurden, als bei kühlerem Wetter. In einem County mit nur 25,000 Einwohnern waren die Verkäufe für Juli nahezu doppelt so grob, als im Jun,. Während nämlich im Juni 14 Apotheker 4,807 Pints Whisky an 1,423 Kunden verkauften. stieg die Anzahl der von 15 Apothekern im Monat Juli verkauften' PintS auf 8,670, die an 2,254 Patienten" verab. folgt wurden. Es kamen demnach m diesem Monat auf jeden Mann, jede Frau und jedes Kind im County etwa ein Drittel Pint. Außerdem werden in dem Hauptorte des County noch minde ftens sechs Wirthschaften, die sich eines sehr fleißigen Besuches erfreuen, ganz offen betrieben. Ferner wird vielfach davon gemunkelt, daß sich in einigen Theilen des Staates Privatzimmer be sinden, die mit Apotheken in Verbindung stehen und in denen an einer regelrechten Baar an zuverlässige Kunden Getränke aller Art verkauft werden. An manchen Orten lieben es die Patienten", ihre Namen auf den Bestell zetteln für Bier oder Whisky derart zu verschnörkeln, daß sie vollständig unles' bar sind. M m Lieferungen für Indianer. In New Jork hat sich längere Zeit der assistirende JndianerCommssionär 11p shaw aufgehalten, um über die Absen dung von Lieferungen für die Indianer nach dem Westen die Oberaufsicht zu führen. Ein großer Theil dieser Lieferungen ' besteht . us Kleidungsstücken undFarmgeräthschaften. Die Absendung erfolgt in diesem Jahr ungefähr einen Monat früher, als sonst, und hat man sich zu diesem Schritte hauptsächlich des halb entschlossen, weil dr Transport dieser Waaren stets nur so langsam statt sinden kann, daß sie in der Regel in den Agenturen selten vor Eintritt der kalten Jahreszeit eintrafen. In Folge dessen waren die Indianer im Spätherbst gro ßen Entbehrungen ausgesetzt, was besonders unter den VertragsJndianern stets große Unzufriedenheit erregt hatte. Die ses Jahr will Herr Upshaw dafür sor gen, daß die Indianer ihre Lieferungen l noch rechtzeitig genug bekommen, um sich r e '.' c. cm . .. tut oen WlNler ernricyien zu tonnen. Auch liegt es m der Absicht des Jndia ner Bureaus, den Congreß um Bestim mungen anzugrhen, welche es ermöglichen werden, die Contracte für die betreffen den Lieferungen bereits im Monat März auszugeben, damit die Absendung der eingekauften Vorrathe nach dem Westen ? i lunsligym eyer uattnnven kann. Der Ankauf der Lieferungen ' für die Indianer ist keine leichte Sache, da eö sich um Waaren der verschiedensten Art handelt, bei deren Auswahl man stets mit der größten Sorgfalt Verfahren muß. Nicht allein die voraeleaten Waa renproben, sondern aüch die Waaren selber muffen nach dem Gesetz sorg faltig untersucht und geprüft werden. 1 Bei dieser Gelegenheit wird wieder holt darauf aufmerksam gemacht, d& die ci xt i. an r " t. -.i Anzay! oer nailvnen oezieyenoen nvla ner bei Weitem nicht so groß sein kann, als von den Agenten in ihren Listen ofsiciell angegeben wird. Es ist eine Thatsache, daß i. B. die Anzahl der Siour in stetem Abnehmen begriffen ist, da ste ve onders hausta von Lunaenle, den heimgesucht werden, die das raube I Ms . tm . . . ' iima iyres Aufenryauortes nur noch verschlimmert. Trotzdem ,st auf keiner der Agenturen die Anzahl der Rationen verringert worden. Jn Pine Ridge hat der Agent McGillvcuddv schon seit Iah. ren jeden Monat 7000 Rationen an die Banden vertheilt, 'welche dorthin kom men, um sich die ihnen zugesagten Liefe' rungen abzuholen. Es. herrscht indessen kaum ein Zweifel darüber, daß in jenem Theile der großen Sioux.Reservation sich nicht einmal zwei Drittel jener Amahl Indianer befinden. Al Major Bell nach der Suöpendirung McGillicuddys zene Agentur übernahm, ließ er heimlich einen CenfuS der Pine Ridae Siour aufnehmen, welcher die längst vermu thete Thatsache bestätigt hat, daß es dort kaum 4500 Indianer, geschweige denn 7000, giebt. Es war die Rede davon. die Rationen zu ermäßigen, doch nahmen . ? - er r . r u r - . vie ivux eine so seinoetige Wallung an und ergingen sich in so heftigen Dro hungen, daß Commissär Atkins eS für gerathen fand, schleunigst an seine Bor gesetzten zu telegraphiren, man möge die Rationen unter keinen Umständen ermä ßigen. Man meldet zwar im Indianer Bureau, daß die Rationen in Pine Ridge trotzalledem etwas verringert worden sind, doch wird dadurch noa) immer keine bedeutende Ersparniß erzielt. Auf der großen Sioux-Reservation sollen sich noch im Jahre 1830 ungefähr 30,000 Jndia
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ttie bkluddett imictt. iiho doä fceftii! Heute kein Zweifel darüber, daß jene An zabl um mindkstens 6000 zu Hoch gegrif sen war. """-" 1 DeUtscke Lveal Nackrtchtett. Königreich Baiern. Der WirlHssobn Math. Graf aus Giggenbausen wurde wegen Ermordung seiner Geliebten, der Sattlerswittwe Schloffer, verhaftet. Die Wittwe Lämmermann in Altenberg erhielt wegen unmenschlicher Behandlung ihres Kindes 4 Wochen Hast. In Oberhausen fand die Einweihung eines Kriegerdenkmals statt. Der Schriftsetzer Karl Frölich n Negenburg erlag dem Starrkrampf. Der Güller I. Buchner in Naukelheim wurde von dem Häusler Job. Süp aus Walddorf ermordet. Im Waffer such ten und fanden den Tod : im Vtain der Notariatsbuchhalter Robert Wegel aus Klingenberg, in der Jsar die Frau des Agenten Graßkurt in München, im Main die Metzgerswittwe Kast von Schweinfurt. Der Besitzer des ulketzgeranwesenö m Hoch dorf.bei Mering .und der Sodat der 12. Kompagnie des Ins. Lerb Reg! ments, Schleier, zu München schnitten sich die Kehle durch. In Ehingen er hängte sich der Braubursche Fritz Ball heimer, in Nürnberg erschoß sich der Soldat Weißmann vom 14 Jnf.Regt., m Passau stürzte sich der Soldat Böbam vom 16. 5nf.-Reat. aus einem Fenster des obersten Stockwerks des Mi litarlazarets in den Hof und war auf der Stelle todt, in Würzburg ließ sich der Schloffer Jakob Warg von einem Bahnzug überfahren und wurde völlig zermalmt.' Ertrunken, sind: beim Baden in der Nähe von Zirndorf der Sohn des Lehrers Häuser in Nürnberg, und in der Heidenaab die Tochter des Fischers in Sperlhammer. In Folge meS unglücklichen Sturzes büßten ihr Leben ein : der Unterkommerbauer in der BolkmannSdorferau bei Freising, der Zimmrrmann Peisl von Pilbergskofen, der Bäckermeister Joh. iMhstorfer m Straubing und der Maurer Holzberger von Taschendorf." Der Metzger Schreiner in eiselhSring durchschnitt sich beim Abstechen eines Schweines die Hauptadern an einem Schenkel und schwebt in Lebensgefahr, im Wartesaal des Bahnhofs Hof wurde die Oberlehrerswitwe Walter aus Nürnberg vom Schlag getroffen und' war sofort todt, dem :'5oh des Bauern Kern zu Regenstauf wurde von der Dreschmaschine der Kopf zerquetscht, die Tochter des Wechsel wärterS Schmid von Schwaben siel auf einen fpitzen Pfahl und starb schon nach wenigen Minuten, der Gastwirth Lei denberger von Wonbach wurde bei der Erntearbeit vom Sonnenstich getroffen und sofort getödtet, im Lager Lechfeld wurde durch ein von einer Bronzekanone beim Kartätschenschießen abgesprengtes Grenzstrück der Reserveunterofsizier Lutz aus Würzburg lebensgefährlich am Kinnbacken verletzt. Königreich Württemberg. t Kaufmann Wilh. Wiedemann in Swttgart. Schultheiß Wilh. Meißner m Durrmenz und dessen Bruder, Stis tunaspfleger Albert Meißner, wurden wegen Betrugs zu 6 Monaten Gesang niß verurtheilt. Der 17jährige Alfons Lei? und der gleichaltrige Sales Herold in Oedheim wurden wegen Sittlichkeits Verbrechens zu 5 resp. 4 V!onaten Gefängniß verurtheilt. Der 19jährige Kaufmann Schmid in Ofterdingen wurde wegen Nothzucht verhaftet. Schultheiß Hoch in Wüstenroth wurde wegen Unterschlagung verhaftet. Das Fest der gol denen Hochzeit feierte mit ihren Frauen: m Stuttgart Bankler A. Bellnagel (der selbe wurde aus diesem Anlaß zum Geh. Hofrath ernanntem Ebingen Kaufmann r rtr r nrr w i . rw r . Weyrlnger gen. xxo ver neuere, m Weißlingen Fabrikant D. Strauv, in Gmünd (Äemeinderath Beitzinaer, rn MerklingenGemeindepslegerWiedemaier, in Neuhütten Jakob Scdoch und in Weiler(O. A. Schorndorf) Jakob Huttel maier ; ferner feierten in Stuttgart der Borstand des Naturaliencabinets Ober studie'nrath Dr. v. Krauß das 50jährige Doltorjudiläum und Bahnbofsportier Reuh das 50jährige Dienstjubiläum. Der (övpser W. Bühler von Groß-Eis lingen und der Sägmüller Vengele von Rottenburg ließen . sich von einem Zug überfahren und wurden getödtet ; . der Bauer Jacob Blattner von Richlisreutd und der Schneider v. chneider von Ulm haben sich erhängt. Durch Un glücksfülle kamen um's Leben : der Bauer Michael Gelder von Dörzbach und der Schremer Schmidt von Haslanden (Hitz schlag), der Knecht Jobannes Boden müller von Hattenbnrg und der Müller Friedrich viaib von Wildeourg (in Folge eines Sturzes), der Sattlergehilfe Wolf von Reutlingen (Sohn des dortigen Wlrths Wolf, ertrunken;) der Knecht Gottlieb Renner vonRoswag (von einem Farren gegen die Wand gedrückt), W. tumpp von 'cyorndors (von emem Baumstamm zermalmt) und die Frau des Bauern Keuerleber von Wolsschlu gen (vom Blitz erschlagen). Großherzogthum Baden. Der Ackercr Michael Günther von Bruchsal wurde weaen Betrugs xu 3 Jahre Zuchthaus verurtbeilt. Postge Hilfe Josef Link in Dürrheim erhielt we gen Unterschlagung 3 Monate Gefäng' niß. Uhrmacher Hörner in Hardheim wurde wegen Falschmünzerei verhastet. Der Hausbesitzer Otto Bürgermeister in Konstanz mutz wegen Stttlichkeitsver brechens 2j Jahre im Zuchthaus siden. Der frühere Gemeinderechner Zöoler eir' i -t ? 6 in lingoisyem wuroe wegen nrer schlagung verhaftet.. In Lautenbach wurde ein Kriegerdenkmal eingeweiht. PostVerwalter Gustav Dennig '.n vtuh lingen erhielt wegen S'ttlichkeitsver brechens ein Jahr Gefängniß. - Metzger Basil Kaiser in Todtnaubera wurde we gen Brandstiftung verhastet. In Mundelsingen erhängte sich der Sobn des Mathees Hauger, bei Waldshut suchte und fand der Küfer Anton Gaßler den Tod in den Wellen. In Folge von Unglücksfällen sind ertrunken in Mannheim der Unterofsiuer Ries von der 10. Kompagnie, im Mühlkanal bei Offen bürg der Finanzaehilfe Herm. Schmidt, im See bei Säckingen, der Färber A. Baumle, in der Kimia der Unterlebrer L. Braeugger aus Weißenstein. Auf dem Bahnhofe Karlsruhe wurde der Post
btvLiihi cheü döä eüleiU Köktjäyi ren und in Stücke geriffen. Det Kut scher Georg Böhler von Liel stürzte vom Futterboden und starb in Folge eines Schädelbruches in GrieSbach gerieth der Landmann Nock, gen. Bartle, unter seinen schwer beladenen Wagen, ivuroe ilberfahren und getödtet ; der Landwirth Bernhard Schneider von Urloffen stürzte von seinem Wagen und erlitt einen Schädelbruch, an dem er nach einigen Stunden starb. Braunschweig, Anhalt,
Lippe. Der Kaufmann Degenhardt in Braun chweig erhielt weg? Wechselfälschunl? in 500 Fällen 7 Jahre Zuchthaus. Kreisrentmeister Mannecke in Helmstedt hat sich erschossen. Der Bureauasvl rant Emil Nagel in Dessau wurde wegen Sittlichkeitsvnbrechens zu 9 Monaden Gefängniß verurtheilt. Der Handlungsreisende F. Schulz in Cöthen wurde wegen Mords verhaftet. Polizeidiener Klink in Güsten ist verschwunden. Veteran Krohne in Belle. Cttränkt haben sich : der in Olxheim wohnhafte Haussohn FritzBohnsack von Garlebsen, die Frau des Müllers Künsch - in Harz gerode (mitsammt ihrem 9 Monate alten Kinde) und der Schuhmacher Weibe von Schöningen z der wegen Unterschlagung von Briefen rnhaftirte Briefträger Hühne von Hohegeiß hat sich erhängt. ElsaßLothringen. Gestorben Lehrer Georg Erb in Straß bürg. Die Hutfabrikantin Paulus in Straßburg wurde, bei einem Orkan er schlagen. Joseph Lindemann in Mülhausen feierte seine goldene Hochzeit. Gestorben Bürgermeister Zurbach in Rei ningen. Der Generalsekretär derBür germeisterei in Schlettstadt,. Josef Metz, wurde von dem Omnibuökontroleur Emil Kuntz aus Straßburg aus Eifersucht er schössen. Gestorben Nechtsanwalt Dr. Pister in Metz. Durch den Bankerott des Bankhaufes E. G. Maiziere &z Co. in Blamont, das in Saarburg, Chateau Salins und in Dieuze Filialen hat, ha bei viele kleine Leute" ihr Ersparniffe eingebüßt. Mecklenburg. Das ritterschaftliche Gut Schwastorf ging für 450,000 Mk. in den Besitz des Hrn. Jänisch in Bülow über. Ein Mädchen, Namens Wolter, Verkäuferin in einem Handschuhgeschäft in Rostock, und ein junger Mann Namens I. Hart loff von Strahlendorf sind ertrunken. Niedergebrannt sind : in 3!euburg die Büdnereien von Lüneburg, Schacht und Kolowsky, der dem Erbpächter Hadler ge hörige Krug und die Anwesen der ErbPächter Lüneburg und Hahn, und in Tes sin ein Theil des Hauses des Schmiede meisters H. Vülow. Oldenburg. Der Buchhalter Busch in Delmenhorst wurde wegen Unterschlagung zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Cigarrenarbeiter Pfabe in Delmenhorst wurde todt aufgefunden. Gastwirth Petersen in Varel hat seine Wirthschaft an den bisherigen Hausdiener Lammers vom Hotel Gobele verkauft. Freie Städte. Der Besitzer des Vergnügungsetablis jements Tivoli, A. Jacobs in Hamburg, hat sich ertränkt. Der Obersteward vom Lloyddampfer Salier" in Bremen erlag einem Schlagansall. Gestorben: Der Conservator vom Lübecker Handelsmu' seum, Julius Cordua. ThüringischeStaaten. Die Amthor'sche Mühle in Walkers Hausen ist in den Besitz der Stadt Mei ningen übergegangen ; man bringt diese Erwerbung mit dem Projekt einer Hoch druck'Wafferleitung in Verbindung. Selbstmord ' begingen : der betagte Ar beiter Krämpf in Gotha, welcher wegen Sittlichkeitsverbrechen verfolgt werden sollte, und der Arbeiter Schmidt ebenda; der zweite Bürgermeister der Stadt' Frankenbausen, Müldener; Füsilier Zlothe von Günzerode und ein Mann Namens G. Nösler von Lohma. Hesse N'D a r m st a d t. Ein Bewohner von Bodenheim, der vor Jahren nach Amerika ausgewandert war und von dort vor einiger Zeit zu rückkehrte, soll jetzt wegen Ürkundenfäl schung verfolgt werden. Bei einem Wortwechsel wurde der Arbeiter K.Bren ner in Burstadt von dem Holzschnitter K. Jacob tödtlich verwundet. Die Frau aus Kaste!, welche in Biebrich als Theilnehmerin an der Ermordung des Rent ners Schneider von da verhaftet wurde, ist die Gattin des Tagelöhners Albrecht in Kastel. Diebe besuchten die Wohnung des Geh. Medicinalraths Mogk in Offenbach und stahlen eine große Maffe Werthsachen im Gesammtbetrage von über 3000 M ' ' ' (stabilst 1850. 21UNS0FS ; Blitz-Mleiter Co. Da wir die einzi gen Fabrikanten im Staate sind, könnm wir Ihnen den I bis 30 Prozent an irgendeinem. Blitzableiter, welcher in hiesigem Markte verkauft wird, ersparen. . . Sprecht in der Fabrik vor und hött die Preise, . ehe ihr anderswo kaust. No. O4 Süd Delavaregr. i Indianapolis, Ind.
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