Indiana Tribüne, Volume 9, Number 348, Indianapolis, Marion County, 6 September 1886 — Page 2

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Zndtana Tribüne. Erscheint Füglich und S enatags. m f9itSU4 Zri&ftnc kostet durch d ! U V t Pk Woch, di ConaUgi rt" Cill x,r Bach, tid ,usa 11 tZ. tz! PöK i KftS!SUKä 15 9 Jahr. Qsssee: 120O.MarvlanbSr. Indianapolis, lnd.. 6. September 1836. Versuch einer Erklärung deö letz! ten Erdbebens. Unsere Erde verändert sich beständig, allerdings nur langsam und in geringem Maße, und die Veränderung ist nur der sorgsamenForlchunzwahinehmbar. Hier beraubt das Meer daS Land, dort wird durch Anschwemmungen cjn neuer Küstenstrich gebildet, Inseln versinken und andere Inseln .steigen wieder auf, ge toifie Lk.iKeStiei!e sinom Kestänoiger, langsamer Erhebung begriffen und an Int Kegenden sinken beständig hinab. So hat man in Scandinavien ein bestän digeS und nicht unbeträchtliches Erheben seit vielen Jahren beobachtet und wie derum festgestellt,' daß die Westküste von Grönland langsam abwärts schwebt. Die Insel Neuseeland neigt sich wie ein Segelboot zur Seite, indem die Ostküste sich im elben Maße erhebt, wie die Westkuste versinkt. Große Flächen der &a baxa waren, wie von den berühmtesten Geologen bewiesen wurde, noch vor ver hältnißmäßiz kurzer Zeit vom Meere be deckt. Die noch fortdauernde Hebung deS Bodens hat aus dem Meere eine Wüste gemacht. Bei Hammerfest, im höchsten Norden Skandinaviens, werden alte Strandlinien 6000 Fuß über dem Meere vorgefunden. An dernoch erhaltenen alten Pictenmauer in- Schottland hat man deutliche Beweise der Hebung des Bodens gefunden. Ehemalige HafenPlätze Englands und Schottlands liegen jetzt weit im ZZinnenlnde. Die" See greift mit Glück nur sinkendes Land an. Der Zuyder See bildete sich im 13. Jahrhundert in Folge eines Sinkens des Ufergeländers und der Einbruch des Tollart (12. Januar 1297) sowie die Verheerungen, welche die Nordsee an der Küste von Schleswig anrichtet, sind direkt auf das Sinken der Küste zurückzuführen. Wir könnten ganze Seiten mit den Beweisen für die beständige Verän derung der Erdoberfläche anfüllen. Wollte man diese Vorgänge der ?hä tigkeit der Vulkane zuschreiben) so dürften in Regionen, welche nachweisbar ganz frei von Vulkanen sind, derartige Erhebungen und Senkungen nicht stattsinden. Nun wissen wir aber von dem ganz beträchtlich aussteigenden Skandinavien, daß es gänzlich von Vulkanen frei ist, und nirgends lasten sich in den Alpen Aufrichtungen und Uebersteigun gen in direkte Beziehungen mit eruptiven Gesteinen., bringen. .. (Cotta, Geol. d. Gegenwart.) Also die Lehre der Vulkanisten", daß die wunderbaren Erhebungen und Senkungen auf durch vulkanische Thätigkeit hervorgerufene Erdbeben zurückzuführen seien, ist nicht haltbar. Nun hat aber der berühmte Chemiker Gustav Bischof eine gndere Theorie aufgestellt. Er sagt : B'enn Kohlensäure auf Silicatgestein trifft, so entstehen Zersetzungen, und das Zersetzte nimmt nach diesem Vorgange einen größeren Raum ein, als vorher, mit anderen Worten, seine fpeci fische Schwere vermindert sich und sein Volumen nimmt zu. Die Zunahme schwankt bei Gneisen und Graniten von 3050 Prcc., bei Feldspaten erreicht sie 100, uno bei Basalten überschreitet sie noch weit diesen Maßstab, sodaß ein Basaltlager von einer deutschen Meile Mächtigkeit nach der Zersetzung bis zur Gipfelhöhe des Himalaya aufsteigen tonnte." - Nach dieser Bischof'schen Theorie lie ßen sich also die Erdbeben" in 'nichtvulkanischen Negionen durch das Auf q u e l l l e n des Erdinnern in Folge einer chemischen Zersetzung des Gesteins erklären. . ... ., Zu dieser Tbeone liefert Oscar Peschel (vergleichende Erdkunde) folgenden Com menlar : . Dieses Aufquellen entspricht mit er fraulicher Genauigkeit den Erscheinungen, für welche die vergleichende Erdkunde eine Erklärung sucht ; vor Allem gewährt es uns die Vorstellung eines beständigen relslauses; denn die zersetzten Geslne gelangen früher, späte? oder sehr spät durch die Abreibung - der Festlande wieder auf die Soble der Meere und werden dort mit der Zeit von der Erdwärme crv stallistrt, um dann von neuem zersetzt und von neuem gehoben zu werden. Der innere Bau der Gebirge und das Aussteigen von Hochebenen gleicht ebenso gut einem Aufquellen von unten als einem Faltenwurf oder einer Zkunzelung um einen eingeschrumpften Gluthball. Wir vermögen uns durch eme chemische Auf lockerung des Erdinnern ohne große Anstrengung unserer Phantasie das Aus schwellen der Gebirge, der Hochebenen und so flach gewölbter Landmassen wie das euroväifche Nußland vorzustellen. Noch viel wichtiger für uns ist es aber, daß der bedeutungsvolle Zusammenhang der Erdvesten dann als eine Nothwendl gkeN sich ergiebt; denn die chemische Zersetzung geht von dem Trockenen nach unten und läßt das Land stets am Lande anwachsen, Gebirge nur auf einem be reits gehobenen Sockel emporsteigen. nsosern als Zersetzungsmittel die Koh lensäure dienen muß, welche nur auf dem trockenen Lande in hinreichender Menge vorbereitet wird, nämlich durch die Vervesuna der Thier- und Pflan;enreste. Wohl enthält auch das Seewasser Koh lensäure, allem in auerst geringen Men gen. Auf der Sohle der Oceane könn daher Gebirge nicht entstehen. Bilden sich dort Spalten, wie wir zu vermuthen genöthigt waren, und dringt das See wasser durch -sie in die Tiefen ein, so werden, wo örtlich die Bedingungen zur Bildung von Laven vorhanden und, vul kanische Inseln aufsteigen, nicht aber Eebnge, Festlande und Hochebenen. Das Aufquellen des Landes wird daher fortschreiten mit feinem Auftauchen aus

oem ett wööurcy tak vai dem Usersaume zunächst liegt, der Kohlensäure zugänglich wird, die dort neUe Zersetzungen und ein neues Anschwellen hervorruft, so daß überhaupt dieses Wachsthum nur dort eine Grenze sinden ioird, wo die unzersetzten Silicatgesteine etwa aufhören." Suchen wir nun auf Grund dieser Auseinandersetzungen nach einer Erklärung des jüngsten Erdbebens". Letzteres hatte, wie der Bostoner Profesior Shaler nachweist, sein Centrum in den Äpalachen, den südlichen Ausläufern der

Allegbenles. Hier aber Iaht sich em. schon vor 1000 Jahren eingetretene5,völ!?ges Aufhören vulkanischer Thätigkeit nachweisen. Dagegen ist längst festgestellt, daß sich die Black MountainS in Georgia und im westlichen Nord Caro ma bestandig heben. . Ein Riß, den die Geologen ine ot diaplacement" nennen, geht im Ur gestein durch die ganze ange der üll leabanies. Es bat wabrscbeinlick ein Zusammenbruch riesiger Gesteinmassen stattgefunden, welche die Unterlage jenes Gebirgsstocks bilden. Dieser Jusammenbruch, der wahr schemlich durch chemische Zersetzung . des Gesteins veranlaßt worden ist und auch wahrscheinlich Hano in Hand ging mit einer, beträchtlichen Erhebung des Gebiraes, veranlagte die am Dienstag Abend im ganzen 9!orden gefühlten Erdstoße. Daß die Stötze sich aus so unge heuer weiteStrecken fühlbar machten,wird erklärt durch den nothwendigerweise riesigen Umfang des Displacements. Und daß gerade Charleston und Umgebung, obwohl über- hundert Meilen entfernt von jenem aussteigenden Gebirae, so furchtbar heimgesucht wurden. erklärt sich daraus, daß Charleston auf sandigem Grunde, dem stärksten Letter für die durch die Erschütterung hervorgerufenen Schwingungen, erbaut worden ist. Das fürchterliche vulkanische Erdbeben auf Zkratoa bei Java erstreckte sich kaum auf 100 Meilen von dem Krater, die Erschütterung des u nVulkanischen Di3placements des Ur gesteins im Erdinnern unter den Apalachen war über 1000 Meilen davon entfernt fühlbar. Wir. sind hier in Nordamerika sicher vor vulkanrschen Naturerscheinungen, nicht aber vor den vielleicht ebenso sehr zu furchtenden Unbilden, welche durch den Pro zeß der Zersetzung des Urgesteins im Erdinnern veranlagt werden und deren deutliche Spuren die oft beobachteten Erhebungen und Senkungen der vm fläche unseres Landes sind. Ein Eremit als Giftmischer. Grifsin und Feller waren Nachbarn in einer kleinen Niederlassung im Hinter Walde, welche den Namen Stone Dam führt und etwa acht Meilen südlich von Wellsville im Staate New York belegen ist. Jsaac Grisfin führte ein einsames, geheimnisvolles Leben und wurde von seinen Nachbarn allgemein für einen Einsiedler gehalten. Er ist ein Mann von 63 Jahren, von mittlerer Größe und Statur, ungewöhnlich lebhaft und wohl rhalten für sein Alter, und er hat einen geraden, entschiedenen Gang. AuS seinem dünnen Gesichte lugen zwei große, schwarze, rastlose Augen hervor und unter seiner Nase befindet sich ein sorgfäl' tig zugestutzter schwarzer Schnurbart, der auf eine seltsame Weise von dem blas: sen Gesicht und dem grauen Kopfhaar absticht. Christian Feller war ein junger Deutscher, dermit seiner Frau in einer kleinen Hütte" in der Nähe der Behausung Grifsins wohnte. Es war an einem Morgen im November vorigen Jahres, als Feller aus dem Hause Jerry Fentons, wo er mit seiner Frau übernachtet hatte, sich auf den Heimweg begab. Man fah, wie Feller an Grifsins Hause anhielt, sich hinein begab, d?nn nach einer kurzen Weile wieder herauskam und sich nach 'seinem eigenen Hause begab. Einige Minuten später wurden die Nachbarn durch fürchterliche Klagerufe erschreckt, die aus dem Hause Fellers kamen. Sie eilten dorthin und fanden Feller im Hausflur am Boden. Seine Beine reichten über die Schwelle, sein Kopf war nach hmten gebeugt, seine Au gen starrten ihm weit aus dem Kopf und sein ganzer Körper zuckte unter heftigen Krampfen. In einer Vlertelltunde war er todt. Als des Giftmordes verdächtig wurde der Einsiedler verhaftet, von dem die Nachbarn wußten, daß er mit Fellers Frau ein verbrecherisches Verhältniß un terbielt. ' Der Magen des Todten wurde nach Bussalo gebracht und dort von Dr. R. A. Witthaus analysirt, wober sich heraus stellte, daß Feller genug Strvchnin ein bekommen hatte, um einen Menschen zu todten. Mehrere Zeugen sagten vor Ge richt aus, daß Grifsin auf die Nachricht von Fellers Tode ausrief : Ist es mög lich, daß das Getränk, welches ich Chris" gab, ihn so bald getödtet hat?" Die Vertheidiger des Angeklagten suchten von ihm alle (schuld zu walzen, mdem sie behaupteten, Feller habe entweder Selbstmord begangen oder sei von f . ! u . ' CV i ! f i . i i . V seiner eigenen Frau vergiftet worden. Als Grifsin selber dem Kreuzverhör unterworfen wurde, erklärte er, er habe Feller zwar eine Flasche Gin gegeben, dieselbe habe jedoch kein Gist enthalten. Eine chemische Untersuchung des InHalts der Flasche hatte allerdings die Thatsache ergeben, daß'sie kein Gift enthielt, doch wurde dieser Umstand vom Richter als nebensächlich unberücksichtigt gelassen. Der Proceß dauerte eine Woche und endete damit, daß Griffin des Mordes im zweiten Grad für schuldig befunden und zu lebenslänglicher Zucht'hausstrafe verurtheilt wurde. Der Gefangene verhielt sich während' des Processes sehr ruhig, und nur dann zeigte er einige Spuren von Aufregung, wenn besonders wichtige Punkte von der Anklage besprochen, wurden. Seine drei erwachsenen Töchter leisteten ihm im Gerichtssaale Gesellschaft. Frau Feller, die jedenfalls die Ursache war, warum der alte Mann ihren Gat ten vergiftete, ist von Ansehen so abstoßend und häßlich, daß man kaum begreifen kann, wie sogar ein Greis wie Grif sin sich in sie Verlieben konnte. Ueberdies scheint sie sich den Tod ihres ersten Gatten nicht sehr zu Herzen genommen zu haben und hat sich seitdem wieder r einem gewissen Co-k verbeiratet.

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iui se'ttsamer (Lrdtlng: Helena, em kleines, hübsches Dorf im nördlichen Ohio, an der Pennsylvani schen Eisenbahn, etwa 30 Meilen von Toledo belegen, ist über Nacht das Mekka zahlreicher neugieriger Menschenkinder geworden, welche von allen Richtungen der Windrose her herbeigeströmt kommen, um sich einen seltsamen Ning aus Erde zu besehen, dt? sich in einem Walde etwa zwei Meilen von Helena besindet. Auf einer freien Waldfläche sieht man einen ' Kreis von 44 Fuß Durchmesser. Die Rundung ist so vollkommen, als ob sie mit einem Cirkel gezogen wäre. Die Kreislinie ist etwa zwei Fuß breit und sieht so au 3, als ob sie durch Trampen von Menschengebein oder von Pferdehu fen m den Boden förmlich hineingepreßt worden wäre. Vor diesem Erbringe" stehen jeden Tag Hunderte von Menschen und lassen sich folgende gruselige Ge schichte erzählen : Vor 23 Jahren kam ein sehr reicher junger Mann auS Schellsburg in Penn sylvanien nach Helena. Er trug viel Geld mit sich, das m einem ledernen Gürtel aufbewahrt war, und er benutzte jede Celegmheit, um seinen Reichthum zu zeigen. Er wolle in der Gegend eine ganze veetion Land lausen, sagte er. sx tarn jedoch nicht dazu, denn eines Tages war er spurlos verschwunden. Man fand nur im Walde seinen blutbefleckten Geld gürtel, um den sich sonderbarer Weise ein in die Erde gestampfter Kreis, 44 Fuß rm Durchmesser bei zwer Fuß Kreisunien Breite, befand. . Der Vorfall er regte ungeheures Auffehen. Die Ver wandten des jungen Mannes kamen aus dem Osten und ließen kein Mittel unver sucht, um wenigstens die Leiche des Vermißten oder eine Spur von dem Mörder auszusinden, sie mußten aber unverrichteter Sache wieder abziehen, trotzdem der Verdacht, den Mord beganzen zu haben, ganz bestimmt sich auf drei Männer richtete. Man konnte den Letzteren jedoch nichts beweisen ; der Ring verschwand im Laufe der Zeit, und die ganze Angelegenheit kam in Vergessenheit. Nach 14 Jahren starb einer der Verdächtigten, und bei dieser Gelegenheit erinnette man sich auch der Geschichte jenes Mordes wieder. Sonderbarer Weise zeigte sich der Ring wieder im Walde, und zwar genau an derselben Stelle, wie vor 14 Jahren. Der Ring wurde von Allen, die ihn sahen, mit Staunen und Schrecken betrachtet, und es wurde lane Zeit nur über den seltsamen Vorfall m der Umgegend gesprochen, bis man zuletzt des Themas überdrüssig wurde. Vor einigen Tagen nun genau 28 Jahre nach dem Morde des jungen Pennsylvaniers und 14 Jahre nach dem Tode des Einen der muthmaßlichen Mörder, starb der Zweite, den man der Mordthat verdächtigt hatte, und an demselben Tage hat sich im Walde wieder der alte Ring gezeigt. Er sieht so aus, als ob er von Pserdehusen in die Erde getram pelt wäre. Die Geschichte von dem dritten Ringe verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch die ganze Umgegend. Romantisch angelegte Naturen behaupten steif und fest, es gehe mit den Ringen nicht auf natürliche Weise zu, und es haben sich schon Leute gefunden, um die Erde innerhalb des Ningeö nach der Leiche deS Ermordeten oder nach Kennzeichen, die zur Entdeckung der Mörder führen könnten, umzugraben. Sie nehmen es mit ihrem Vorhaben vollständig ernst. Andere Leute meinen freilich, irgend ein Spaßvogel könne sich den Spaß gemacht haben, den Kreis im Walde wieder aufzufrischen, aber diese Idee wäre ja zu prosaisch. Es muß Geisterspul sind." Vom Inlande. Leichte Erdbeben, die, nur zum Theil vulkanischen Ursprung wa ren, sind in den Ver. Staaten nicht selten gewesen. Das bedeutendste aller Erdbeben, die außer dem letzten in den Ver. Staaten stattfanden, ereignete sich im Jahre 1811. Es dehnte sich vom Ohio Fluß 300 Meilen südlich aus, und wurde am heftigsten in ?!ewMadrid,Mo., zespürt,wo es großenVerlust anMenschen leben undEigenthum anrichtete. Wärendie Ver. Staaten damals so bevölkert gewe sen, wie jetzt, dann würden die Zeitungen jener Zeit viel Schrecklicheres zu erzählen gehabt haben, als dies bei dem letzten Erdbeben der Fall war. Uebrigens sind nur die südöstlichen Staaten und Californien heftigen Erdschwankun gen ausgesetzt, die übrigen Theile der Ver. Staaten sind noch nie von einem Erdbeben heimgesucht worden, das auch nur ein baufälliges Haus umgeworfen hätte. E ine Nege rin in Marion County, Nord Carolina, schenkte, neulich vier gesunden Kindern das Leben. In dem Restaurant des Herrn v. Kühnau ,n New Nork sind die Ange stellten durchweg Adlige. Ein Herr von Dasiel ist Geschäftsführer, Herr Fink von Finkenstein ist Geschirrwascher, und so werter. Bavard wird von der eng lischen Presse furchtbar verhöhnt. Die Chicago Times" sagt : Es ist seltsam . i. p ' i , i m r m i . daß einer, der mit der Peach'Brandv. Flasche aufgezogen worden rst, Ieman den nach Mexico schickt, der das Kneiper so schlecht versteht, wie Herr Sedgwur." Im Nordwesten sind die Nickelmünzen so rar, daß Kaufleute in MinneapoliS und St. Paul sich aus dem Osten mehrere Fässer voll Nlckelstücke ver schrieben haben, für die sie nicht allein sämmtliche Frachtgebuhren, sondern oben drein noch zwei Procent Prämie bezahlen wollen. Der erste Ballen diesjährigen californischen Hopfens traf neulich in Chicago ein. Das Product, das aus dem Sacramento-Thale stammt, ist von ausgezeichneter Qualität und läßt auf eine gute Hopfenernte an der Pacrnc Küste schließen. Der Hopfen im Staate New Jork ist bekanntlich gänzlich miß' rathen. Ein Detectiv in Philadel, phia will bemerkt haben, daß BuncoMänner und ahnliches Gelichter selten mit rothhaarigen Leuten anbinden. Die Schwindler wissen, daß die Nothköpfe in der Regel sehr heißblütig und stets geneigt sind, viel Staub aufzuwirbeln, so bald sie einsehen,daß man sie beschwindelt hat, und die Strolche dieser Art vermei den gern jedes Aufsehen.

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In Proriidence, Ä. I., hatte ein Kindermädchen das Buggy mit dem ihrer Obhut anvertrauten Kinde auf dem Trottoir stehen gelassen und war in einen Kaufladen hineingegangen. Der Wind rollte das Wägelchen auf die Straße hinab, worüber ein Pferd in der Nähe so erschrak, daß es im wilden Lauf über das Kind sprang und ihm mit den Hufen den Kopf zermalmte. Die New Yorker werden noch einige Zeit zu warten haben, bis Aartholdis Freiheitsstatue ihren Hafen erleuchtet. In der für diese Statue vom Congreß gemachten Bewilligung ist nämlich aus Versehen für die Errichtung eines Leuchtfeuers keine Bestimmung getroffen, und so muß damit gewartet wer den. bis der Congreß wieder zusammentritt und seinen Fehler gutmacht. Arg in's Fleisch geschnitten haben sich einige Schulräthe in Denango County in Pennshlvanien. In der Umaegend eines Schulhauses wurden starke Anzeichen von Oel entdeckt. Die Auf. regung wurde groß, und Speculanten boten den Schulräthen 875,000 per Acker. Sie aber verlangten $100,000, und als sie das nicht' bekamen, liehen sie selbst bohren und fanden nichts. Das ganze Schuleigenthum ist heute wieder, einschließlich deS (Grundstücks, ' 8500 werth. Die Baltimore und OhioBahn hat, ohne das Ereigniß vorher in irgend einer Weise bekannt zu machen, neulich den ersten Durchzug von Jersey Cily näch Chicago abgeschickt. Die Passaaiere waren sämmtlich Einwanderer. Die Baltimore & Ohio-Bahn hat nämlich die Jersey Central-Bahn auf zwei Jahre, einen Theil derselben, den von Bound Brook nach Elisabethport, sogar auf 99 Jahre gepachtet und dadurch schon jetzt den lange erstrebten Endpunkt in 'New Jork gewonnen. Es hat sich herausgestellt, daß in der Chicagoer Vorstadt Engle! Wood und in Norm! Point drei Know-nothing-Logen bestehen, welche die Grund sätze der alten Knownothings sich zu eigen gemacht haben. Die drei Logen zusammen sollen beiläusig.300 Mitglieder zäh len. Die Bewohner von Englewood,' namentlich aber die Politiker, sind dar über sehr aufgeregt, zum Theil sogar höchlichst entrüstet. Ein namhafter Politiker soll sogar S100 für eine Liste der Namen der Mitglieder geboten haben. Mein Sohn", so redete ein Reisender mit freundlicher, milder Stimme vom Eisenbahnsenster aus auf einer Station in Jdaho einen herumlungern den Jungen an, ich sehe hier verschiedene sonderbare Chinesen an jener Pumpe stehen. Ihr Habt viele Chinesen im Oite?" Das sind keine Chinesen," antwortete der Junge, daS sind Indianer. Haben Sie noch nie Jndianer gesehen' Gewiß nicht, mein Sohn," sagte der Herr, indem er sich die fremden Gestalten mit großem Jntereffe ansah, ich bin Einer der neuernannten Jndianer-.Commissäre und reise in amtlichen Geschäften nach dem Westen." Als Harry D. Smith aus Boston im Jdlewild-See in der Nähe von Wenham badete, wurde er von Krämpfen befallen. Er rief um Hilfe, und zwei junge Leute, die in Gesellschaft zweier Mädchen in einem Boote nahe waren, wollten schnell herbeirudern. Die Mädchen jedoch, zwei' dumme Gänse, shrieen mit verbrechischer Schamhaftia leit : Ihr dürt den nackten Mann nicht zu uns in's Boot bringen!" Die beiden jungen Leute ließen sich verblüffen und brachten erst die Frauenzimmer an's Ufer, inzwischen aber warder Unglückliche ertrunken. Seine Mutter hatte dem ganzen Bcrgange zugeschaut und konnte nur mit Mühe davon abgehalten werden, sich gleichfalls in den See zu stürzen. Eine treffliche List, um einen Dieb zu entdecken,- wendete kürzlich auf einem Einwanderrzuge der Pennsylvania'Bahn der Einwanderungsagent Joseph Anthenson an. Einem jungen Mädchen war auf dem Zuge ihre ganze Baarschaft gestohlen worden. Er beruhigte sie und erklärte laut, er werde ihr das Geld sicher wieder verschaffen. Bald hernach kam er mit einer Taube heran, ließ alle Fenster schließen und erklärte dann den im Wagen Besindlichen die Taube werde sich auf den Kops deS Diebes setzen. Gerade als man an den Eingang deS Spruce Creek-Tunnels gelangt war, ließ er die Taube fliegen, und als er bald darauf Licht machte, sah man eine Frau, die man von vornherein im Verdacht gehabt hatte, zwischen den Bp.n niedergeduckt und die Hände über em .opfe bergend, als wolle sie den gei A-tätn Aogel. abwehren. Sie gab - 'eld heraus. Vetanntllch sollte demnächst ein Pferd, das sich auf das ellanzen versteht, auf einem straff gespannten Seile & Ja Blondin über die ?välle des Niagara wandeln. Aus der Geschichte wird indessen nichts werden, da Henry Bergh, der große Thierfreund von New Jork, gegen das thierquälerische Unternehmen seinen Protest eingelegt hat. Hätte ein Mensch den gefährlichen Gang unternehmen sollen, dann würde Herr Bergh wahrscheinlich keine so große sittliche Entrüstung an den Tag gelegt haben. Deutsche Local-Nackrichten. Provinz Brandenburg. Der Kossäth Pichler in Kietz verwunbete seine Frau mit einem Beil. Privatier Roesler in Spandau wurde wegen Sittlichkeitsverbrechen verhaftet. In der Anstalt für Geisteskranke in Berlin erhängte sich der Major v. Arnim, ebe,t falls zu Berlin der Buchbindermeister E., in Silberberg der Ackersmann Kaeding. Der Lehrer der Handelswissen schaft Alfred S. zu Berlin hat wegen unglücklicher Liebe und der Vogt Kliemt aus Branitz aus Gram über den Tod seiner Tochter auf deren Grab durch eine Revolverkugel seinem Leben ein Ende gemacht. Der Kaufmann I. N. Schneidemühle aus Biesdorf ließ sich in Berlin von einer Lokomotive übersahren ; die 17 Jahre alte Auguste Kienow auö Tschernow schnitt sich die Kehle durch; die 19jäbrige Anna Napp zu Warnick ertrank. Durch einen Sturz vom Gerüst verlor der Zimmermann Limmerlina in Berlin sein Leben, durch

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öfipi 5eü Keller die (Zhesiäu des Kossäthen Christ. Klein zu Nenhardenberg, durch Sturz vom Neubau der Zimmermann Wilh. Roloff in Pritzerbe. Ueberfabren und getödtet wurden : durch einen Bahnzug der Bremser Bartusch aus Berlin und der Oberrangirer Loch elt zu Frankfurt a. O., durch beladene Erntewagen der Landmann Sommerfeld zu Blumenfelde und der Arbeiter Friedrich Hermann zu Frankfurt a. O. Der Landmann Martin Schurrock zu Ströbitz ertrank. Ostpreußen. Der Bescher BudruS in Patricken wurde irrsinnig und starb. Passenheim feierte ihr 100jähriges Bestehen. In Bartenstein wurde das L5jährige Beste hen der Eisengießerei von Reschke festlich begangen. In Candien (bei Neidenbürg) feierte der Lehrer Gottlieb Grünwald das 50jährige Amtsjubiläum, in Frauenburg Domherr Borowski das 50jährige Priesterjubiläum, in Gumbsnnen Regimentskapellmeister Sekat das 40 jährige Amtsjubilaum, in Königsberg Nechnungerath Jany den 65. Hochzeitstag, wobei er vom König die Ehejubi, läumS-Medaille nhiett', daselbst beging Rechnungsrath Klee daS ' öOjährig Dienstjubiläum ebenso 'in Mohrungen Pfarrer Wandtke. Westpreußen. Die Firma Piltz u. Czarnscki in Dan zig bat sallirt. Jn Niesenburg feiert! die Schützengilde ihr dojähriges Jubi läum, verbunden mit. einem Königsschießen. Schützenkönig wurde der 80 jährige Schlossermeister A. . Klein. f Superintendent Schnibbs in Thorn. In Dirschau starb der Rentier Meyer Glück in Folge des Falles von eine Treppe ; in Elbing ertrank der Maschi nist Sawatzki, in Marienburg der Rez tier Czielinski, bei Stuhm stürzte der Sohn des Häuslers Metrowski von einem Getreidestaken und brach das Ge nick. , ProvinzPomme rn. In Bütow erhängte sich der Schuh, macher Schreiber, in Greifenhagen die Wittwe Nicolaus, in' Swinemünde der Häusler Schmidt. In Brotzen wurde der Ackerer Völzkow vom Lünnspieß des Erntewagens gespießt und .tödtlich verletzt; in Colberg stürzte . der Matrose Müller des Schiffs ,Laura"' von der Marsraae auf's Verdeck und erlitt einen Schädelbruch; in Rügenwalde wurde der Steinsetzer Joh. Stiewe in einer Roggenstiege todt gefunden ; in Stettin starb das Kind des Häuslers Müller in Folge eines Sturzes, ebenso in Stralsund die Pröonerin Rose. In Ueckermünde ertrank die ,Frau .des, Schiffers Petrow. bei Wollm fanden der Fischer Ohme und der Matrose David Matz ir den Wellen ihren Tod. Provinz Westfalen. Krupp hat dem evang. Krankenhause ln Wattenscheid 1000 M. geschenkt.-Jn Arnsberg feierten der Sanitätsrath Kreissyndikus Dr. Liese das 50jährige Doktorjubiläum, in Brilon der Buchdruckereibesitzer und Redacteur Moritz Friedländer das 50jährige Druckerjubi läum. in Langenstraße, Kr. Lippstadt, Pfarrer Joh. Hvischen das 50jährige Priesterjubiläum, in Minden Sekretär Rehorst daS 50jährige Dienstjubiläunr. R he inprovinz. t Oberstlieutenant und Bezirkscomaiandeur v. Loefen in Barmen. Backer Heinrich Schröher in Barmen wurde ermorder, Prof. Dr. Andr. Menzel in Bonn. Der Sohn deS WirthS Monheim in Rahm wurde von dem Maurer Bönten erschossen. f Baurath Fußhöller in Essen. Der evang. Pfarrer Thümmel in Remscheid wurde wegen Beleidigung der kath. Kirche zu 3 Wochen Gefängniß verurtheilt. Gerichtsvollzieher Alberty in Ronsdorf ist durch gebrannt. Provinz Hessen-Nassau. Schneider Heinrich Minor in EmS ist ertrunken. Kaufmann Hendschel in Frankfurt a. M. ist durchgebrannt. In Biebcich feierte Bürgermeister Hepvenheimer das 25jährige. Dienstjubilaum und erhielt den Kronenörden 3. Klasse ; in Brandoberndorf beging Pfarrer Schmidthorn das 50jähr,ge Dienstjubiläum, in Heftrich feierten . die Phil. Steinmetz'schen Eheleute ' ihre goldene Hochzeit- In Hausen erhängte sich der Gerber Betz; in Schwanheim der Be sitzer Joh. Wilh. Henrich. In Limburg wurde der Hilfswärter Daniel' Schaefer auf der Eisenbahn todtgefahren, in Oeftrich der Fuhrmann der chemischen Fabrik Johann Mitteldorf von einem Pferde er schlagen. KönigreichSachsen. t v. Thermo, preußischer Geheimrath a. D., einer der ältesten Beteranen' der Freiheitskriege, in Dresden. Der Kauf mann Moritz Fleischer, zuletzt in Görlitz ansässig, erhielt 5 Monate Gefängniß, weil er den Kaufmann P. Fischer in Großenhain beim Verkauf eines ColonialwkarengeschäfteS betrogen hatte. - Wegen Verbreitung' socialistischer Flug blätter wurden vom Leipziger Landge richt innerhalb weniger Tage 23 Perso nen verurtheilt. Gelegentlich eineS Streites wurde der auf Urlaub in Meerane anwesende Soldat Beiz, vom Dresdener Jägerbataillon. durch mehrere Stiche .schwer verwundet. In Oberstein wurde ein junger Mann Namens Nietschel von dem in Nieder steina wohnhaften öandelsmann Vre scher tödtlich gestochen. Eine Frau Lank von randors wurde ermordet ausgesun den. In Zittau, Olbersdorf, Eichgraben, Hirschfelde und Ostritz sind gleichzei tig gegen 80 Personen durch den Genuß roher Bratwürste schwer erkrankt. Selbstmord . begingen : K. Heidenreich von Dresden, sammt seiner Geliebten, der Tochter eines Beamten ; Vahnwär ter Raff bei Neukirch ; der eines SiU lichkeitsverbrechens beschuldigtes chneider Rammert von Böhrigen; eine Frau Naubert und der Butterhändler Talken bürg von Dahlen-; Maurer A. Held von Olbersdorf ; Hausbesitzer Roßburger von Würschwitz ; Wittwe Schilde von RaumHain. Berunalückt: die Arbeiter Mo des, Richter und Müller in Dresden; Steinmetz Seyfert von Schreyersgrün; die Frau des Gutsbesitzers Zscheiche in Heinersdorf ; der Appreteur H. Schmidt von Leisnig ; die Bahnwärter Grellmann und Stübner bei Marienbera. Bez.Ober kriedersdort

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Weil sie die kürzeste und befte Linie über tit. JouIm, MiMNOurl, IauMa, lo-wf j NobraNka, ToxaH, A.rlcan&i!f Colorado, New JSXexioo, Dc oota und California ist. . Das Lahubett Ist doa Stein und die Schi,, nen find an Stahl. Die Wagen haben d.e cuefteu Verbcjstruugtu. Jeder Zug Hit Schlafwagen. Paffagiere, ob fi nun Vjllkt rtfltx Klasse od? Smigranten.Jillete haben derdea durch uulere Paffagierzuge erster Shfc befördert. Ob Sie nun ein rillet z zagten m sen, ein tZxcurs.LQillet erer irgend eine Sorte Sisenbahnbtllet wollen, koramen Si, oder siZuUltU CU Qft XX. XX. Derlng, ssifltnt rnral PaZsagikl'Lgtnt. o doS E, Salben gto und Illtr,i Str Jd',l S. H ill, en'l Enpt. t.Lom, tto. S . en'l Vass..ot.. 6t. 9öki . Olilcaxo Mt. Ironie aad PlttMburff U-ullroart . Zeit-Iadelle fix durchgehend und Lokal. Zöge. oi7. br. lsss an: LZ rlajsin dkUnton.T,xot,Jbxl.,t Tvifit: Station. ,Schn,g iPoftjUg .,?chnlljg I Scesm. Aba.Indianaxl' nk.Camb'gEtto

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