Indiana Tribüne, Volume 9, Number 346, Indianapolis, Marion County, 4 September 1886 — Page 2
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Zndiana Tribune. Erscheint FägkitZ ud K snntags. stVtaiha rtbttn- koste durch den Xrlftrll V f ntl ?r 23c$, di, Sonntas,TriS"b ,tl pi Bach. Vid ,ufai ld intl. P, Pofi gel4 t B3aIdaHUfl pr 3. Ol'dc: 120 O. Marvlandvr. Indianapolis, Ind., 4. September 1836. Schreckliche Kriegsmaschinen. Als Jßerb Nap!er zur Zeit des Krim, rlegemit einerHlotte England verlas Jen wollte um Sebastopol zu bombardi ren, machte ihm eine Gesellschaft Quäcker ihre AllfVartung'und ermähnte ihn ein dringlich, ja keine anderen Explosivstoffe außer Pulver zu benutzen und vor Allem keine Bomben in die Stadt zu werfen. Der Admiral erwiederte, er sei selber dafür, den Krieg so human zu führen, wie mir möglich, doch sei er kem Freund von.Quäcker,Geschützen und Kugeln aus BaumvollWatte und' Seidenpapier. Er hoffe übrigens ernstlich, daß eine -Zeit kommen werde, wenn die Dtotionen eS lernen würden, nicht mehr unter einem der Krieg zu führen. Seiner Meinung nach würde diese Zeit eintreten, sobald durch menschlichen Ersindungsgelst so mörderische Waffen erfunden werden würden, daß von je zehn das Schlacht feld betretenden Soldaten mindestens neun todt auf dem Platze bleiben mußten. Mit solchen Mordmaschinen zur Verfügung, .würden . die Herrscher der Völker sich gewiß besinnen, ehe sie mit einander Streit anfangen würden, und auch die muthigsten Krieger würden jau vern, ehe sie das Schlachtfeld beträten. Unzweifelhaft enthielten die Worte des berühmten Admirals viel Weisheit, und die Zeit, von welcher er vorahnend sprach, mag gar nicht , mehr sehr fern sein. Wir haben erst neulich des Torpedoboots Peacernaker" (Friedens ftifter) Erwähnung gethan, welches im Hafen von New $orf vom Stapel ge lassen wurdet Em Apparat, welcher im Stande ist, eine Rehe von Torpedos unter See um 'ein eine Meile vom Ufer entferntes Kriegsschiff zu wickeln und die selben vermittelst Elettricität von sicherer Ferne aus zur Explosion zu bringen, würde sicherlich aller Kriegführung zur See ein Ene mächen, und ohne Schiffe wären Kriege nur auf zusammenhängen den Continenten möglich. Auch den Kriegen zu Land droht ein Ende. Man hat kürzlich in Frankreich ein Geschütz erfunden, welches indeffen zuerst in England einer Probeleistung unterzo genworden ist. Die Kugel drang durch einen 18 Zoll dicken eisernen Panzer, welcher auf einer 9 Fuß dicken Holzwand aufgestellt war, hinter der sich noch eine zehn Zoll dicke eiserne Platte befand. Die- ganze ungeheure Maffe wurde durch bohtt, und als man die Kugel fand, war sie noch fast vollständig unbeschädigt, so daß man sie von Neuem hatte brauchen können. Es ist augenscheinlich, da kein Schiff, wie stark gepanzert es sein mag, einer iolchen Kugel Widerstand lernen kann. auch würden keine Festungswerke zu Lande dem Feuern aus derartigen Ge schützen Stand halten können. Sie würde u Land ebenso fürchterlich aufräumen. an? zur See. Auch ist dle Zeit vorüber, ö) man' derartige Erfindungen als Ge heimniß für eine Nation bewahren konnte. Eine solche Gcheimthuerei wird zegenwärtig außer in Frankreich und in Stußland auch von kemer Macht mehr versucht, und auch in diesen beiden Lan dern konnte. man sich genügsam überzeu zen, daß die Geheimnißkrämerei nichts nutze. In den Aer. Staaten werden die Berichte über neue Erfindungen in der Kriegsende ebenso offen besprochen und in Zentristen erklärt, als ob es sich um ein Farmgeräth oder um eine Fabrik Maschine handle. Dasselbe gilt auch von England und den . meisten anderen Ländern. Wissenschaft und Ersindungs zeist werden vielleicht bald zu Wege drmgen, wonach die Quacker strebten. a?enrr auchauf eine , Weise, an die sie niemals gedacht hatten. Gin RevolutionSbeerd. Wenn man heutzutage studiren will, wie durch die Eigensucht, Kurzsichtigkeit und Unfähigkeit der Negierenden sociale Revolutionen hervorgerufen werden, fo bat man darn zwar auch anderwärts in Europa reichliche Gelegenheit, aber be sonders klar und scharf läßt sich äugen blicklich das ebenso intereffante, wie un heimliche Problem m Belgien beobacht ten. .m'dle em Lande leo: lett emem Menschenalter und länger die Arbeiter bevölkerung unter den unerträglichsten Zuständen: vor ewigen Monaten konw ten wir eine Reihe von Zeugniffen dafür aufführen, daß schon vor dreißig Jahren Männer der Wissenschaft warnend auf das unsagbare Elend des belgischen Pro.letariatS hinwiesen. Die Unruhen, welche.im letzten Frühiayre in dem ob lenbecken von Charleror entstanden, wa ren für' jeden mit dem inneren Spiel socialgeschichtlicher Ursachen und Wir kungen vertrauten Beobachter nichts weniger als unerklärlich ; verwunderlich an ihnen war höchstens, daß sie nicht früher und nicht gewaltsamer ausgetreten und. Trotzdem Belgien eines der höchstentwickelten industriellen Länder Europas ist, in dem sich naturgemäß alle diejeni aen Schäden m hervorragender Weise zeigen müssen, welche die moderne Pro ductionöweise mit sich bringt, ist dort nicht das Mindeste geschehen, um jenen Schäden vorzubeugen oder sie zu beseiw gen. Es ist kein Arbeiterschutzgesetz vorHanden, das der Ausbeutung der Frauen und Kinderarbeit Schranken setzt. Wäh' rend man sich in andern Ländern bemüht hat, dafür Vorsorge zu treffen, daß den in ihrer' Berufsthätigkeit verunglückten Arbeitern, eine Entschädigung für sie selbst oder für ihre Hinterbliebenen zu Theil wird, entbebrt die Haftpflicht der Unternehmer in Belgien noch der zweck entsprechenden Regelung. Dazu kommt, laß in tzolge des Wahlsystems für die ge ergebenden Körperschaften es ve Men vonden.sechs Millionen Belgiern
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nur 110,000 daS ßSttmn"At, d5 Nu solchen Bürgern gewährt wird, welche eine Steuer von 42,32 Francs bezahlen es den Arbeitern unmöglich gemacht ist, einen Einfluß auf die Gesetzgebung des Landes auszuüben. Hier einige Beispiele von dem entse lichen Nothstande der belgischen Arbei ter. Bor einer UntersuchungsEommis sion sagte ein 17jähriges Mädchen aus : Meine Arbeit in der Kohlengrube be ginnt 5 Uhr Morgens und hört zwischen 9 und 11 Uhr Abends auf. Ich lade täglich 60 bis 70 Karren voll und ver diene täglich 2 Francs. Ich habe vym 8. 12. Jahre die Schule besucht und lesen gelernt, es aber wieder vergeben. Die hübschesten Arbeiterinnen werden oon den Aufsehern in den Kohlengruben sehr bevorzugt." Ein anderes Mäd chen : Die Vorsteher sind furchtbar zu dringlich. Ich arbeite jeden Tag von 5 Uhr Morgens bis 11 Uhr Abends, ich w i M r. . !aoe vie oyien in rne narren uno ver iene täglich 1.80 bis 2 Francs (35 40 Cents). Meine Schwester ist um 6 Uhr fertig und verdient Francs. Vor . rrrrn r .i . ? meyr als orei conaren yairen nur zu letzt Fleisch auf dem Tisch. In der Flasche nehme ich des Morgens Wasser mit, Kaffee kann ich mir nicht leisten.". Eine verheirathete Frau : Ich habe sechs Kinder und wir sind sehr arm, aber keine meiner Töchter soll in die Kohlen gruben. Ich weiß, was das heißt. Den Arbeitsvorstehern ist jedes Mittel recht, die Arbeiterinnen sich zu Willen zu ma chen: nützt nichts anderes, dann stellt man ein junges Mädchen von den ande ren entfernt zur Arbeit an. Mein Mann verdient wöchentllch 13 Francs, einer meiner Söhne täglich 0.80 Francs. Am Donnerstag und Sonntag kaufen wir je' em Pfund Fleisch, übrigens teoen wir Von Kartoffeln und Brot." Das sind nur einige Beispiele von Hunderten. Ist es ein Wunder, daß das Volk nach Erlösung lechzt und immer ge bieterischer allgemeine Betheiligung an den Wahlen fordert, um solchen entsetz lichen Zustanden em Ende machen zu können i Der Sprachgebrauch entscheidet. Die Private Johanna Blever in Wie klagte ihre Nachbarin Josepha Groß aus Ehrenbeleidigung, weil Letztere sie vor mehreren Personen das Mensch" ge nannt hatte. Bei der vor dem Bezirk gerichte Leopoldstadt hierüber stattgehabten Verhandlung hielt die Angeklagte einen Vortrag über das Wesen und die Bedeutung des Wortes Mensch" und vertrat die Anschauung,, man verstoße nur gegen die Grammatik, wenn man das Mensch" statt der Mensch" sage, und solch ein grammatisches Delict, wie strenge es auch m der chule geayndet werden könne und dürfe, sei niemals geeignet, gerichtlich bestraft zu werden. Dem gegenüber machte die Privatklägerin geltend, es sei schon aus dem gering schatzigen Tone, mit welchem Frau (Lro die Worte : dieses Mensch", gesprochen, ganz deutlich, daß dieselben als Ehren beleidigung aufzufassen seien. Ist nicht im Deutschen auch das Mädchen sächlich?" setzte die Angeklagte ihre Ausführungen fort, das Mädchen, das Fräulein, das Frauenzimmer u.s.w. sind sächlichen Geschlechtes, und docy saut es weder dem Mädchen, noch dem Fräulein, noch dem Frauenzimmer ein, sich beleidigt zu süh len, weil man sie als Sache bezeichnet. Die deutsche Sprache ist nun einmal so ungalant. Also kann auch das Mensch" keine Ehrenbeleidigung sein." Der Richter machte dieser interessanten Debatte durch Verkündigung des Urtheils ein Ende. Er erkannte die Angeklagte schuldig und verurtheüte sie zu einer Geldstrafe von zwei Gulden, eventuell zwölf Stunden Arrests mit der Begrün dung, man müsse bei der Beurtheilung des incriminirten Wortes auf den Sprachgebrauch zenes Ortes, m dem es gang und gäbe, Rücksicht 'nehmen, und es sei bekannt, daß das Wort Mensch" in sächlichem Geschlechte gebraucht im Wiener Jargon eine verächtliche Be zeichnung ist. Schwankungen im Oelmarkte. Wer da glaubt, daß jetzt, nachdem die Petroleumgewinnung ganz systematisch betrieben wird, auch das Oelsteber aufgehört habe, der täuscht sich ganz ge waltig. Vor einigen Tagen stieg der Petroleumpreis an der New Jorker Borje urplötzlich aus 63K Cents für das Faß, und die Bullen" behaupteten zuversicht lich, daß er im Laufe der folgenden Woche die schon lange nicht mehr dage wesene Höhe von 75 Cents erreichen werde. Statt dessen eröffnete der Markt zwei Tage später mit weichender Tendenz, weil viele der kleinen Leute", die sich bei der ersten Kunde von' dem neuen Buhm sofort an die Oelborsen drängten. für ihre Einkäufe" keine Sicherheit aeben konnten, und weil ferner die Nachricht gekommen war, daß die Oel felder im Washingtoner, Shousetowner und Ltmaer Distrme wieder einmal un gewöhnliche Mengen Petroleum ergeben hätten. Als die Börse geschlossen war. sing die sogenannte Marks-Quelle, 16 Meilen unterhalb Pittsburg. zur Rate von 2,500 Faß den Tag zu fließen an, und in Folge dessen fiel der OelpreiS am folgenden Tag auf 59 Cents, d. h. auf den, mit einer einzigen Ausnahme, nied rigsten Punkt seit dem 14. Juli 1834. Somit hatten in drei Tagen Schwan kungen stattgefunden, die sich zwischen dem Gefrier und dem Siedepunkte des Börsen-Thermometers bewegten. Die Lämmer, die sich am Samstag hinzu drängten, um noch rasch so viel als mög lich zu kaufen", hatten am Dienstag, statt die . erhofften Gewinne einstreichen zu können, riesige Differenzen" zu bezahlen. Die 59Z.Notirung war, wie gesagt, seit zwei Jahren die zweitniedrigste. Im Januar 1834 fanden Petroleumverkäuse zu S1.15S Cents statt, d. h. zu einem Preise, der seither nicht mehr erreicht Worden ist. Da es mitten im Winter war, so konnten die Prospectoren oder Quellensinder nicht viel thun, aber so bald das Frühjahr anbrach, wurden in verschiedenen Theilen deS Oelgebiets neue Quellen gefunden, und endlich wurde der Thorn Creek-District entdeckt. Dieser entwickelte sich bald in mehrfacher Hinsicht zu dem merkwürdigsten jelfelbe, von dem man je gehört hat. Seine Quellen übertrafen an Gröke alle Drüber
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M4Mi,, und da aüch ,hre lLrgi-digke eine Zeit ling nicht abnahm, so fiel der Preis des Petroleums im Juni desselben Jahres auf 51 Cents. In Folge des sen mußte der Betrieb an vielen Quellen eingestellt werden, weil er sich nicht mehr bezahlte. Wie aber schon viele andere Districte vor ihm, so bewährte sich auch der am Thorn Creek nur auf kurze Zeit. Schon im September war er fast voll ständig erschöpft, und Petroleum stieg auf nahezu 91 Cents. Doch abermals wurden neue Quellen von solcher Ergiebigkeit entdeckt, daß das Noböl im October auf 59$ Cents fiel. ES hatte also vom Januar bis zum Juni zwischen rund 115 und 51 Cents geschwankt, war dann bis zum September auf 91 Cents hin aufgeklettert und vier Wochen später wie der unter 60 heruntergesunken. Bei ei nem Schemumsatze von vielen Millionen Faß will daS etwas heißen. Colossale ri r . . Neicyiyumer roeroen an einem einzigen Tage gemacht" oder verloren, und das Spiel an der Petroleumbörse steht an Aufregung hoch über dem Poker oder Faro. Der zuletzt erwähnte Niedergang hielt nur einen Tag an. Bald.erholte sich der Markt wieder so weit, daß Verkäufe zu 80 Cents stattfinden konnten. Zu Beginn des Jahres 1385 stand Oel auf 75, dann siel es wieder auf 63, und hierauf trat abermals ein starker und ununter brochener Aufschwung ein, sodaß es im Oktober mit 81.12 notirt wurde. DaS war aber auch der letzte Lichtblick im Le den der Bullen. Seit zener Zeit sind fortwährend Quellen gefunden worden. welche in der Börsensprache ihres Reich thums halber Zugnsrs" oder Hervor sprudler heißen, und m der laufenden Woche haben sich die oben erwähnten Schwankungen zugetragen. Aus den Preis deS rassirnrten Vrennöls hat na türllch die Spekulation mit ölohöl nur emen sehr geringen Cmfluß. Eisenbahntunnel unrer dem Sunde. Vor einiger Zeit wurde von einem Franzosen, M. F. Deloncle, als Vevoll mächtigten der PariserBanque maritime, an die dänische Regierung das Gesuch wegen Concession zur Anlage eines Ei senbahntunnels unter dem Sunde zum Zwecke der Verbindung der dänischen und schwedischen Staatsbahnen gerichtet. Die dänische Regierung hatte ihre Ein. willigung davon abhängig gemacht, daß die Möglichkeit der Ausführung, das Vorhandensein des erforderlichen Bau capitals, vor Allem aber die Zustimmung der schwedischen Negierung zur Ausfüh rung der Anlage nachgewiesen werde. Hr. Deloncle hatte sich deshalb an das schwedische Departement des Innern mit dem Gesuch gewandt, ihm die fragliche Zustimmung zu ertheilen. De? Tunnel soll in der Gegend von Limhamn in Schonen beginnen und die submarine Bahn soll eingeleisig werden. Die schwe dische Regierung ist, wie der V. Z." aus Stockholm geschrieben wird, diesem Gesuch in so fern entgegengekommen, als sie durch die schwedische Gesandschast in Paris genaue Erkundigungen über die Banque maritime eingezogen hat, welche günstig lauten sollen. Wie dem scbwedischen Geschäftsträger Graf Lewenhaupt mitgetheilt wurde, soll im Fall der Con cessionsertheilung seitens der betheiligten beiden Regierungen ein Consortium, be stehend aus der Banque maritime, dem Comptoir d'Escomple und wahrscheinlich auch der Banque de Paris et des Pays bas, gebildet werden, das sich zur Be schaffung von 10,000,000 Francs Bau-capital-verpflichtet. Das schwedische Departement des Innern hat nun sammt liche Actenstücke in dieser Sache der Di rection der Wege- und Wasserbauten zur gutachtlichen Aeußerung übergeben. LandwirthtchaftlicheS. Der Riesenspörgel, auch Flachssporgel (Spenuta rnaxirna), wohl zu unterscheiden von dem kleinen Spörgel oder Ackerspörgel, läßt sich sehr gut auf Roggenstoppeln anbauen und erreicht als Stoppelfrucht bei entsprechendem Kraftzustande des Felde? eine solche Höhe, daß er sehr gut mit der Sense, beziehungsweise mit der Mähe Maschine, gehauen werden kann. Auch vermag man den Spörgel ganz gut auf Heu aufzuarbeiten, und erhält auf diese Weise ein ausgezeichnetes Winterfutter, in erster Linie für Melkvieh, aber auch für das Jungvieh und für die Schafe. Soll diejes Ziel erreicht werden, so ist es wohl selbstverständlich, daß man auch in der That den Samen des Riesenspör gels aussäet. Leider erhält man im Handel nicht selten den kleinen statt des Riesenspörgels. Dieser größere söge nannte Riesenspörgel verlangt aller dings etwas mehr toast im Boden, als der Ackerspörgel, soll er sich überhaupt kräftig, rasch entwickeln, hoch emvor wachsen und zufriedenstellende Erträge liefern. Bis van er yaubar wird, be nöthigt er eine etwas längere Zeit als der gewöhnliche Ackerspörgel, zehn bis zwölf Wochen gegenüber von sieben bis acht Wochen des letzteren, welcher, wenn ! er überhaupt angebaut wird.mehr noch als r . i i w e. 'r - ueioe vleni, aia van man ton mayen wr. i ! . . laß!, na nun ver lejenporgel, als Vtoppeifrucyt angebaut, rn emer Jabres zeit abgeerntet und auf Heu aufaearbei tet werden muß, in der es meistens an te? hierzu nothwendigen Wärme und Trockenheit mangelt, so verwendet man bei der Darstellung deS Sporgelheues am de ten die sogenannten l?ereuter. und läßt sich mit Zuhilfenahme dieser r . , rv r em leyr gules, wenyvoues Heu varstel len. Zur Warnung für Fifchzüch. ; c 4 Am Rande und im flachen Wasser von Teichen wächst als ein sehr verbrei tetes Unkraut der Zweizahn oder WasserHans (Bideus tripartita und B. cer nua) etne dem gemeinen Sonnenglanz sehr nahe verwand e. nur außerordentlich viel kleinere Pflanze, die zahlreiche aelbe Blüthenköpfchen trägt. Die 3 bis 4 Ctm. langen, verkehrt eiförmigen und flach Vierkantigen Samen dieser Pflanze, die im Spätsommer reifen, tragen an ihren breiteren Ende 3 steife mit rückwärts gerichteten Zähnchen bewaffnete Grannen und heften sich mit diesen an Kleidungsstücken :c. leicht fest. Bei der Revision eireS Goldfifchteiches fand sich kürzlich eine auffallend große Zall junger Fischchen, denen sich 1 bis 5 dieser Samen, nach denen sie ge schnappt baben mochten, mit ihren Gran
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nen am Munvz vesestigt hatten, so daß die Thiere an der Jtahrungsaufnahme vollständig gehindert waren. Bei eini gen Exemplaren hatten sich auf den durch die gezähnten Grannen verwunde ten Mundtheilen schon Pilzwucherun gen von großem Unfange angesiedelt und alle von diesen Samen befallenen Fischchen sind unrettbar verloren. Eine Vernichtung der Zweizahnes vor Eintritt der Fruchtreife ist daher den Fischzüchtern dringend zu rathen. Vom Inlande. Die Farbigen im Südex zahlen einer oberflächlichen Berechnung zufolge, jedes Jahr Steuer für tz90,000, 000 Eigenthum. Ein Bär als Reittbier ge hört zu den Curiositäten von Chico in Kalifornien. Der Culturbär ist das Ei genthum eines Chinesen. Die Wirthe und Liquorändler in Philadelphia sind daran, einen fand von 8200,000 zur Bekämpfung einer Hochlicenzi aufzubringen. Es gibt dort ungefähr 000 Wirthschaften. . Der Dur st macht ungeheuer erfinderisch. Als neulich in Bar Har bor, Mame, eme Ladung Sarge m Be nig auf ihren Inhalt untersucht wurden, stellte es sich heraus, daß sie mit Whisky gefüllt waren. Die Ausführung des Pla. nes einer katholischen Universität in der Bundeshauptstadt Washington schein! Fortschritte zu machen. Demnächst soll es an den Bau der Anstalt gehen, wofür zuverlässigen Angaben zusolge bereits V6v0,000 ausgebracht sind. In Wheeling, West Virgi nien, .ist dieser Tage ErdgaS-Veleuch tung eingeführt worden. Die Bürge, jener Stadt veranstalteten bei dieser Ge legenheit ein großes Fest. DaS Erdgas wird aus Washington Co., Pennsylva nien, eine Entfernung von mehreren.Mi len, nach Wheeling geleitet. In d e r N a'h e vonChambe r S bürg in Pennsylvanien versuchte kürzlich ein Adler einen kleinen Jungen mit sich in die Luft zu schleppen, der kleine Kerl wehrte sich jedoch so herzhaft, daß der Adler von seinem Vorhaben abstehen mußte, trotzdem er dem Kinde nicht uner hebliche Verwundungen beigefügt hatte. Als ein Menschenfreund hat sich der vor Kurzem in Concord, N. H. gestorbene Vostoner Bankier Brewster erwiesen. Derselbe hat in seinem Testa ment den Ortschaften Wolfboro und Tuf tonboro in New Hampshire die Zinsen von 81,800,000 zur Erhaltung ihrer Schulen, Anlegung öffentlicher Biblio theken und zur Unterstützung der Armen vermacht. Die Ausfuhr von frischen Aepfeln aus den Ver. Staaten betrug in dem am 30. Juni endigenden Fiscaljah re die Summe von 81,810,606. Im vorhergehenden Jahre hatte sie einen Werth von 81,572,125. Getrocknete Aepfel im Werthe von $548,443 wurden ebenfalls im letzten Jahre versandt. Nach den neuesten Nachrichten wird die Aepfel ernte in England Heuer gering sein. Dies dürste große Nachfrage nach amtti kanischen Aepfeln zur Folge haben. Vier Meilen nördlich von Forest-City, Potter County, in Dakota zündete der Blitz die Prairie an. Das Feuer griff sehr rasch um . sich, obgleich die Nachbarn zehn Stunden lang bemüht waren, es zu löschen. Es kostete ungeheure Anstrengungen, um die Stadt Forest-City zu retten. Auf eine Strecke von 10 Ouadratmeilen ist Alles verbrannt. Häuser, Vieh, Getreide, Her und noch stehendes Gras gingen in Rauck aus. EdwardWood, der Schatz' meister der Temperenz-Allianz in El! Point, Iowa, kam neulich, mit dem blauen Bändchen im Knopfloch, nachSioux City, um sich durch den Augen schein zu überzeugen, ob das Gerücht wahr sei, daß dort noch immer einzelne der bösen Saloons" offen ihr sünd' Haftes Geschäft" treiben. Doch ach, die Sünde lockt mächtig, und ehe es Abend wurde, war das blaue Vändchen ver schwunden und der tugendhafte Tempe renzler sternenhagelvoll besoffen. Leider war das noch nicht Alles. Die böse Po. lizei steckte ihn in's Stadtgefängniß, und er wurde gezwungen, an dem nächsten Morgen 87 Strafe zu bezahlen. Eine uralteJüdin, Namens Julie Nosenthal, vegetirt in einem klei nen Stubchen hinter B. Weinbergs Wohnung No. 183 Marion Straße in Detroit, Mich. Sie ist im Jahre 1777 geboren, also bereits 109 Jahre alt. Ihr Geist ist noch vollkommen klar, doch ist ibr Körper so gebrechlich, daß sie das Bett, in dem sie schon lanae zugebracht Hai, nicht mehr verlaffen kann. Sie stammt aus Polen, von wo sie in Folge einer Judenhetze im zweiten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts mit sammt ihrer Familie vertrieben wurde. Frau Nosenthal hat 33 Enkel und 26 Urenkel, und mehrere davon befinden sich in ehr guten Verhältnissen. Wieder hat das Prohibiti onsgesetz in Iowa eine wundersame Vlü the getrieben. Zu Davenport in jenem Staate wurde nämlich der Bundessteuer Einnehmer Thompson durch den Sheriff Fletcher von Johnson County unter der Anklage der Mißachtung des Gerichts verhaftet. Der Sheriff erschien zu diesem Zweck mit dem vom Richter Hedges erwirkten Verhaftsbefehle zu mitternächt licher Stunde in der Wohnung des Bun deS.Beamten. Dieser versprach zwar, nächsten Tages vor den Schranken des Gerichtes zu Iowa City erscheinen, zu wollen, erkannte indeß das angebliche Recht des Staates nicht en, einen Vun des-Beamten verhaften, wenn derselbe sich weigere, im Widerspruch mit seinen Pflichten als Beamter der Ver. Staaten vor emem Gerichte des Staates als Zeuge zu erscheinen. Herr Thompson beabsichtigt, auö dem vorliegenden Falle einen Testfall zu machen. Er war vor einer Woche aufgefordert worden, als Zeuge in einer vom Staate gegen zwei Brauer in Johnson County anhängig gemachten Klage zu erscheinen und machte geltend, daß er völlig berechtigt sei, diese Vorladung zu mißachten. Als Grund hierfür giebt er an, daß, falls ein Bun des-Beamter verpflichtet sei, mit seinen Amtsbüchern und Papieren vor den Staatsgerichten zu erscheinen, derselbe
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pen groperen Wt feme? Hei, m den berichten des Staates zu verbnnger hätte. Die letzte in Washington eingetroffen? Nummer der in Tomsk in Westsibirien erscheinenden Sibiri schen Zeitung" entbält einen ausführ lichen Bericht über Lieut. Schützes Reise nach dem Nördlichen Eismeer. Derselbe hatte bekanntlich unter die Beamten und Eingeborenen, welche zur Netwng der Ueberlebenden der Jeannette"-Expedi-tion beigetragen haben, Geschenke zu ver theilen, die vom Congreß für dieselben bewilligt 'waren. Es heißt in dem Be richt u. A. : Lieut. Schütze hat sich seiner Aufgabe entledigt und befindet sich jetzt auf der Heimreise. Er hat alle Eingebo renen besucht, die an oder in der Nähe der Mündungen der Lena und desOlanek wohnen. Er reiste östlich bis "zu dem Fluffe Jndigirka, um den Tschuktschen, welche die Nachricht von dem Brande des Rodgers" brachten, Geschenke zu brin, gen, und besuchte dann die Stadt Viluisk, um Herrn Kocharowski, den früheren Jö pravnik von Kolymsk, zu besuchen dem die Ueberlebenden der ,,Jeannette"Ex pedition ebenfalls zu großem Danke ver pflichtet sind. Lieut. Schütze nimmtauf der Heimreise eine intereffante Samm lung mit, roelche aus Kleidungsstücken, Waffen, Werkzeugen, Utensilien und Mo dellen von Fuhrwerken besteht, wie sie bei den Tungusen gebräuchlich sind. Am interessantesten sind jedoch seine persön lichen Beobachtungen über das Leben und Treiben der Einaeborenen. die a den Ufern der Lena und deS 9!ördlichep Eismeers wohnen. Deutsche Lokal -Lackrickten. Schleswig'Holstein. Gestorben: Justizrath MohnS in Jtzehöre. Durch einen Sturz aufdem Dam pfe? Freia" erlitt der Rechtsanwalt Sieveking zu Altona nicht unbedeutende Verletzungen. In ThesdorH stürzte der Gemeindevorsteher Kahlend vom Dachboden und brach dasGenick. in Schwen sen ertrank die Frau des Hardesvogt Dierks von Tondern, während ihr Mann zum Universitätsjubiläum in Heidelberg war. Der Einwohner Hennina Cornils zu Bredstedt feierte das 50jährige Jubi läum als Cigarrenarbeiter in der" Fabrik von . Sattler. Die goldene Hochzeit feierte der Wirth G. G. Kroll zu Schles. wig mit seiner Ehefrau,, das 25jährige Geschäftsjubiläum beging Capt. Nicolaus Burmester von der Firma Gebrüder Burmtsier in Lauenburg. Proviuz Schlesien. Das Waisenhaus in Friedeland, O. S., brannte nieder; die Waisenkinder wurden einstweilen in Privatwohnun gen untergebracht. Im Streit erstach der Sohn deS SattlermeisterS Wegen in Nimkau einen 19jährtgen Bäckergesellen. Svrottau hat am längsten zu den Städten gehört, die keine Commu nalsteuer bezahlen ; in diesem Jahr müssen daselbst 13,648 M.Steuern auf. gebracht werden. Verunglückt : Mau rer Chr. Bock in Breslau ; die Frau des Ackerers W. Weidner in Brieg; der Sohn des Mühlenbesitzers Gebauer in Jauernitz; das Kind des Fuhrwerksbe sitzers Förster in Hirschberg ; der Ackere? Jacob bei Sagan. Provinz Posen. Der Förster Prieur in Boruschin wurde erschossen. In OberZedlitz erschoß sich der Sohn des Schneidermeisters Jeute. In Jutroschin wurde derAusüglerPan newitz erschlagen; in Rawitsch wurde der Ackerer W. Krüger von einem wilden ?tier getodtet. Goldene Hochzeiten fei erten in Benischen der Lehrer Schösinius mit Frau, in Brätz der Lehrer und Kan tor Schulz und Frau, in Tremessen das Lipczynski'sche Ehepaar. Die silberne Hochzeit beging der Bürgermeister Mün zer von Rakel. ProvinzSachsen. Eine Untersuchung der Brunnen .in Magdeburg, Sudenburg und Neustadt ergab, daß eine Anzahl Brunnen absolut gesundheitsschädliches Wasser enthalten. Der Schuhmacher Franze aus Alsleben wurde überfallen und beraubt. Der von Magdeburg desertitte Musketier Aug. Behne wurde in Burg festgenom men. Der Schäfer K. Schulte in Hett. stedt mißhandelte den 13-jährigen H. Haebermann so, daß derselbe wohl ster ben wird. Die Arbeiter der Cigarrenfabriken in Aschersleben strikten. AuS Eifersucht versuchte der Schankwirth Jahr in Weißensels, seine im Wochen bett liegende Frau rn erstechen, und schnitt sich dann die Kehle durch. r .wr.ri... -. . 'r rm etonmoro.regingen: Alane scyu!ze m Cracau und der Ulan H. Huke in Mühl Hausen. Verunglückt : Zimmermanns lehrling Vieling in Bitterfeld; Berg, nmmerlchrling L. Hermann in Eisleben; die Magd Peterfobn in Thallwitz; Kut scher Hempel in Wölfen; Strohpresser Heppner in Wolmirsleben.' Provinz Hannover. In dem Dorfe Wremen sind du schwarzen Blattern ausgebrochen. t Oberstlieutenant Karl v. Lösecke in Osnabrück. Das Kloster in Walsrode beging sein SOOjähriges Jubiläum. In der Kolonie Lichtenmoor' (ber Sem sen, . Kr. Nienburg) erhängte sich ' der Stellepächter Andermann, in Nette (bei Boaenem) der AckererHemr. Tegtmeyer, in Osterwald (bei Elze) der GlaSmacbkk Pötthast. in 'Vilsen der Cigarrenmaa? Friedr. Bruno. In Barsinghausen wurde der Fuhrmann Fritz Brühl über fahren und schwer verletzt, in Bokeloh wurde der Forstschutzgehilfe F. Sympher von einem Pferd erschlagen, in Gr. Burgwedel litt der Maler Albert Schaffner durch Sturz von einem Gerüst am Neubau des M. Siemon schlimme Verletzungen und die Ehefrau Bräuck mann starb durch einen Sturz von einem Heuwagen ; in Coppenbrügge wurde der Ärokkötbner H. Höne todtaefahren, da selbst Frau C. Starke überfahren und schwer verletzt ; in Fürstenau ertrank ein Sohn der Vrüwerschen Eheleute im Stadtgraben ; in Northeim starb der Ackerer Aug. Brenneckr durch einen Sturz. In Osten ertrank Dr. med. Müller ; in Sievershausen wurde der Steinbrecher Rojahn von einem Felsblock erschlagen, in Wülfel der Mau rergeselle Schneeberger in einem Brun nen verschüttet.
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