Indiana Tribüne, Volume 9, Number 345, Indianapolis, Marion County, 3 September 1886 — Page 3
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Die Amerikanerin.
Kriminal . Roman von Ferdinand Herrmann. (Fortse,ung.) .as i m durchaus dtlliges Äerlangen," nickte die Tante, aber ich r l f . ns.' I ? .? V vosse, vaß wir tly. m einer iunoc UN' ten bei unserem gemeinschaftlichenAbend' essen seben werden. Du sollst da noch einen alten vertrauten Freund unseres Hauses kennen lernen, der täglich in un-- , slri',.. -ti v v rr : rx.. v.?. lerer ariiiie ipciu, unu uu I'VT vs.bab lieb uud werth sein muß, weil n einst auch ein treuer Freund Deines unglücklichen Vätern" wieder mußte das Taschentuch seine Rolle spielen gewesen ist. ES ist Doktor Harras, ei' ner der geartetsten Advokaten, unsere: Stadt!",.. J: '-..; i' : Die Tante rauschte aus dem Zimmer; aber die Cousine Albertine blieb noch in demselben- zurück, ,, um unter dem Vor' wände, ' Helenen behilflich sein zu wol' len, ein weiteres Gespräch mit ihr anzuknüpfen. Es war ihr dabei augenscheinlich mehr um ihr eigenes Geplauder, als um die Antworten ihrer Verwandten zu thun, denn sie überschüttete dieselbe förmlich mit einer Fluth von Erzählun gen und lustigen Schilderungen des Le bens, das sie von nun an gemeinschaft' lich führen würden. Ach, wenn Du wüßtest, wie lange ich mich nach einer wirklichen Freundin gesehnt habe," versicherte sie mit komischer Ernsthaftigkeit, nach einer Freundin, mit der man über Alles reden, und der man sein ganzes Herz ausschütten kann. Alle die jungen Viädchen, die ich kenne, und die ich wohl gelegentlich einmal meine Freundinnen nenne, sind ja ganz abscheuliche boshafte Geschöpfe, die vor den Augen wohl schön thun, aber hinter dem Rücken lästern und spotten, so viel sie nur immer können! Nun, ich hab's ihnen freilich allezeit rechtschassen mit gleicher Müne heimgezahlt, und Du brauchst nicht gleich das Schlimmste von mir zu denken, liebes Lenchen, wenn Du hier in der Stadt die Leute sagen horst, daß sie sich ein wenig vor meiner Zung, fürchten. ES ist nicht gar so schlimm mit meiner Äosheit ; aber Jeder wehrt sich eben seiner Haut, so gut er kann, und wir Springers müssen uns leider ganz besonders nachdrücklich zur Weh setzen, wenn uns die Klatschmäuler ni$t gar zu arg mitnehmen sollen. Da sind so viele häßliche alte Geschichten, von denen ich selbst nicht recht weiß, was da ran wahr und was Uebertreibung ist, und diese schichten, heimtückischen Menschen werden gar nicht müde, das immer wieder aufzuwärmen und wpmpjch auch uns Junge, die wir doch ganz u:z schuldig daran sind, mit entgelten zu lassen. Da bleibt denn nichts Anderes übrig, . als ihnen ebenfalls auf ihre Schwächen zu kommen und die dann vor aller Welt so recht in die gehörige ßt leuchtung zu rücken." . , ' Helene hatte bisher den munter spmdelndeu Wortschwall geduldige über sich ergehen lassen; einer solchen Denkweise aber konnte sie unmöglich durch ihr Schweigen eine scheinbare Billigung zu Theil werden lassen. Ich denke wohl, daß das Dein Ernst nicht ist, Sousine Albertine," sagte sie ernst. Nur ein schlechtes Ettvissen könnte zu den Hilfsmitteln einer so tho richten und verwerflichen . Nachsucht greifen." Albertine zeigte sich durch diese Zu rechtweisung nicht im Mindesten gekränkt; sie schaukelte sich übermüthig auf einer Sessellehnrund erwiderte, indem 'sie lachentzihre Weißen, spitzen Zähne zeigte : j,AH, mein liebes Cousinchen ist eine kleine amerikanische Heilige ! Desto bes ser, davon kann ich nur prositiren, denn ich bin wirklich eine arge Sünderin und Du wirst alle Hände voll zu thun haben, wenn Du einen. Engel mit ? ebenso schönen Grundsätzen aus mir machen willst, nls Du selbst sie zu haben scheinst. ' Ich fürchte nur. Du wirst viel eher zu mei? ner Sündhgftigkeit bekehrt werden, als ich zu Deiner Tugend ) denn die Laster zungen werden Dich sicherlich ebensowe nig verschonen, als uns Alle. Gerade Dein Vater spielt ja in all den alten Ge schichtn eine ganz besondere Rolle." ' Helene richtete sich mit demselben Stolz und mit denselben zornblitzenden Augen empor, als am Äorgeis, da ihr der Bru per deS Todten eine ähnliche hämische -Andeutung gemacht hatte. , Ich habe kein Gerede zu furchten, das meinen Vater betrifft," sagte sie mit ho heitsvoller Bestimmtheit.- Der Edel sinn seines Herzens und die Rechtschaf' knheit seines Charakters sind über jeden Zweifel und über jede niedrige Verleum vung erhaben. Wer seine Lauterkeit verdächtigen wollte, der könnte nur Lü gen vorbringt", die mir niemals einer Erwiderung würdig scheinen, werden." Die geschwätzige junge Dame aber' war durch die unzweideutige Festigkeit in Helenens Worten keineswegs eingeschüchtert. Du bist wirklich eine musterhafte Tochter, und ich weiß nicht, ob ich mei nen eigenen Papa auch mit so schönen Worten in Schutz nehmen könnte. Aber darnach werden die Leute am Ende.wenig fragen. Für nichts ' und wieder ' nichts geht nun einmal heutzutage kein Mensch mehr nach Amerika, und dann nun. Du brauchst wegen des Uebrigen nur unseren alten Haussreund, den Doktor Har ras, zu befragen. Der wird Dir am Ende bessere Ausklärungen geben können, als ich ; und eS wird eine sehr hübsche Scene werden, wenn Du ihm dann Dei ne Entrüstung mit derselben Wärme, ent gegenschleuderst, als Du es soeben bei mir so trefflich versucht ' hast ! Doch ich schivatze da in Einem fort und vergesse ganz, dassDu Dich ausruhen , wolltest. n Viedersehen d?nn ! M und den Doctor Harras, der s?hr , neugierig auf Dich ist, ichs allzulange au, f Pein Erscheinen warten !" ' Sie eilte zur Thür, während Helene unbeweglich steherr blieb und ihr keine Antwort gab. Albettine schien eine klei ne Regung von Bedauern über ihre rück zchtslosen Aeußerungen zu empsinden ; )enn poch aus der Schwelle kehrte sie um, log mit zwei hastigen Schritten Wf Hs M ZN und umfaßte sie mit beiden Ap nun.,. iM Pich durch Mn Eede .nicht
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vetruven,.mein Herz," sagte sie , , r.i w,a. t-Kl ,n. ' cyeino, man vufc "'W ".v rrT' ! ilkr nui tn sein : aber wenn Du Ni. i n. v' o - y , . 1 fr ! . nri eine aufrichtige Freundin seiü willst. rn ick es vielleicht doch noch werden ! Sie riß sich los und huschte stink wtt I eine Eidechse zum Zimmer hinaus lind ; die ächzende Treppe hinunter. Heien I fühlte einen Schauer über ihren Körper . rieseln, als habe sie die Berührung einer ; Scblange verspürt. Sie kam sich so na-1 ,pnln verlassen und unalücklich vor in dieser Umgebunq. daß mit schmerzlicher -Bitterkeit der Wunsch in ihrer Seele aus. stieg, an der Seite ihres lieden, zanilchen Vaters tief unten in der kühlen Erds zu schlummern. Schluchzend barg sie ihr Gesicht in den Händen, und erst, als sie nach längerer Zeit unten ihren 3ia men rufen borte, raffte sie sich aus, tro.cknete ihre Augen und schickte sich mit i nem tiefen Seufzer an, zu ihren Verwandten zurückzukehren. Ein g ea chtete r R echtsanwalt. Das Wobnzimmer der Familie Springer unterschied sich in Bezug auf seine düstere Uebehaglichkeit durchaus nicht von allen übrigen Räumen des alten Hauses. Die von der niedrigen Decke herabhängende Lampe verbreitete nur einen matten Lichtschein, der kaum über den in der Mitte stehenden Tisch hinausreichte nnd alle übrigen Partien des G:maches in einem unfreundlichen Halbdunkel ließ. Die Gesichter auf den in Oel gemalten Portraits, die an den Wänden hingen, erhielten dadurch etwas unheimlich Gespensterhaftes, und Jeder, der diesen Raum betrat, mußte sich nach dem ersten Eindruck sagen, daß eine rechte, harmlose Fröhlichkeit hier völlig unmöglich sei.Helene fand die ganze Familie um den ZUM Essen gedeckten runden Tisch versammelt ; aber außer den Personen, die sie schon auf dem Bahnhof kennen ge lernt hatte, erblickte sie auch einen alten Herrn mt schneeweißem Haar, der ihr als der erprobte und treue Freund des Hauses, Rechrsanwalt Doktor. Harras, vorgestellt wurde. Er machte unbedingt von allen Anwesenden bei Weitem den vorteilhaftesten Eindruck ; denn wenn ibm schon sein hohesÄlter eine wisse Ehrwürdigkeit verlieh so trug außerdem sein ernstes,. von vielen Furchen durchzogenes Antlitz den Stempel einer Men schensreundlichkeit und Milde, die ihm leicht das Vertrauen Anderer gewinnen mußte. Unter qllen anderen Umständen würde sich Helene gewiß sogleich aufrichtig zu ihm hingezogen gefühlt haben; jetzt aber- genügte schon der Umstand, daß er ihr ls ein Freund dieses Hauses bezeichnet worden war, um sie mit einem .tiefen und schwer zu besiegenden Miß!;auen auch gegen ihn zu erfüllen. Man hatte ihr einen Platz Zwischen dem Doktor und ihrem Vetter Caesar freigelassen, und der Vettere entwickelte während der ziemlich reichlichen Abendmahlzeit ein sehr lebhaftes Bemühen, sich ihr durch allerlei kleine Aufmerksamfejtsn und durch eine geistreiche Unter Haltung ngenfhin ni machen. Er mochte, wie schon erwähnt, das dreißigste Lebensjahr wohl kaum erreicht haben ; aber in seinem Gesicht machten sich trotz dieses jugendlichen Alters einige Spuren der Verwüstung bemexllich, wie sie ein leichtsinniger und ' ausschweifender Lebenswandel dem Antlitz eines Menschen aufzuprägen pflegt. Seine Züge hätten ohne ihre Abgespgnntheit pnd Schlaffheit für schön gelten sönnen, und seine Äugen erinnerten Helene lebhaft an diejenigen ihres Vaters; aber sie lagen tief in ihren Höhlen und das Feuer, das in ihnen brannte, trieb dem 'jungen Mädchen, als ihr Blick zufällig dem seinigen begegnete, das Blut in die Wangen. Seine schlanken, wohlgepflegten Hände zitterten leicht, als er ihr die Speisen reichte und trotz ihrer abwehrenden Bitte das Weinglas füllte, und auch sonst prägte sich in der Unruhe und Zerfahrenheit seines ganzen Wesens eine ner vose Spannung aus, die unmöglich ein Zeichen von Gesundheit sein konnte. Tante Amelie sowohl wie der Onkel verhielten sich während des Essens recht schweigsam, und nur Albertine warf in die lebhaften Aeußerungen ihreS Bruders zuweilen eine Bemessung ein, die fast niemals ohne ätzenden Spott oder spitzige Bosheit war. Doktor HarraS dagegen bewahrte unverändert das milde, wohlwollende Lächeln, das bereits un zertrennbar von dem Ausdruck seines Ge sichts geworden zu sein schien, und wenn er zuweilen ein Wort an Helene richtete, so geschah es in eiwem so väterlich.freundlichen Tone, daß die junge Waise sich im Stillen mehr als einmal sagte, sie thue ihm doch wohi Unrecht, wenn sie ihn mit ihren Verwandten auf die nämliche Stufe stelle. t Da ihr die aufdringliche Liebenswürdigkeit ihres Vetters immer unerträglicher wurde, wendete sie sich zu letzt selbst mit einigen Fragen an den Doktor, und er ging in der bereitwillig sten Weise auf die gleichgiltigsten Gegenstände ein, welche die allgemeine Un terhaltung bisher berührt hatte. Als man sich endlich nach einer Stun de, deren Ausgang Helene sehnlichst her beigewünscht hatte, vom Tische erhob, entfernte sich der Hausherr mit der Entschuldigung, daß er noch einmal in sein Comptoir hinübergehen müsse, um die inzwischen eingelaufenen Briefschaften durchzusehen und auch Tante Amelie wurde bald von ihren häuslichen Oblie genheiten abgerufen. Caesar schien zwar auch jetzt sein Bestreben, sich Helenen von einer möglichst günstigen Seite zu zeigen, fortsetzen zu wollen ; aber seine Schwester, welche keinen Blick von der Cousine verwandte, sagte nach einer klei nm Weile, Helene schiene vorläusig noch sehr wenig Gefallen an seiner Unterhal tung zu sinden, und er thäte bester, wie gewöhnlich in den Abendstunden, ein wenig vierhändig mit ihr zu. spielen. Eaesar folgte dieser Aufforderung nicht ohn ZLejtereS, sondern fr richtet.! zuvox einen fragenden Blick auf den Doktor und erst als dieser kaum merklich mit dem Kopfe nickte, ' erhob er sich und trat mit Albertine in das Nebenzimmer. Helene war mit dem Nechtsanwalt allein und sie athmete erleichtert auf. Der Aufmerksamkeit des alten Herrn schien diese leichte Bewegung nicht ent ßangsn zu W; nn er rückte seinen Stuhl noch näher an denjenigen M jungen MälHenS heran . und sagte in pyrsicbtiä aedämvftem ülMrton :
es tjt Ihnen sicherlich.: : . - . Ql ' i r i c i. ' .einige, .nlinulen nuye zu baden, mein neves Jtind. hrc wackeren Verwandten .Wmen es ja ohne Zweifel sebr gut; av?r eS ist Mir Nicht entgangen, daß ibre Lebhaftigkeit Sie gequält hat. Fürchten Sie nicht, daß ich ein Gleiches tbun werde ; aber ich fühle ein Bedürfniß, mit Ihnen über gewisse Dinge reden, die ant besten so bald wie möglich zur Sprache, kommen, weil zu befürchten steht, daß tan Ihnen von unberufener Seile damit zu nahe treten könnte. Ich kann Ihnen nicht verhehlen, mein Kind, daß die Nachricht von der bevorstehenden Rückkehr Ihres Vaters hier einiges Aefremden hervorgerufen hat ; man erwartete nicht, daß er naH alledem, was dereinst hier geschehen ist. und was ihn seiner Zeit zur Abreise bewogen hat, den Enljchlus; fasten würde, gerade seine Baterstadt wieder aufzusuchen." Mit starrem Entsetzen blickte Helene dem Sprechenden in das von Herzens aüje und Wohlwollen strahlende Antlitz. War es Imi Möglich ? Sprach auch dieser scheinbar so ehrwürdige 9)?ann eine schändliche Verleumdung auS, oder mußte sie sich wirklich zu dem niederdrük fenden Glauben bekennen, daß dies zweideutige, häßliche Gerede über ihren geliebten Vater, das ihr nun schon von so vielen Seiten entgegengetreten war, eine thatsächliche Berechtigung habe ? 'Ich weiß nicht, welche Deutung ich Ihren Worten geben soll. Her? Doktor," sagte sie mit bebender Stimme, aber ich bitte Sie von Herzen, mir statt dieser peinigenden Andeutungen offen zu sagen, wessen man meinen annen Vater beschuldigt, und was hier vor .seiner Abreise nach Amerika vorgegangen ist !" D?r Rechtsanwast zog eine silberne Tabaksdose auS der Tasche und versah sich unter großer Umständlichkeit mit einer Prise, ehe er auf die angstvolle Bitte antwortete : Hm! hm ! ßr hat Ihnen also nichts gesagt. 9!un ja, das ließ sich wohl den ken. Seinem eigenen Kinde erzählt man dergleichen nicht gern, und wenn es nur ans mich und aus hre vortrefflichen Verwandten ankäme, so sollten Sie es auch gewiß niemals erfahren. Aber die hoshgften Menschen, hie jeden Fehl ihres Nächsten durch üble Nachrede entstellen und vergrößern, sie würden Ihnen die alten vergessenen Geschichten vielleicht in arger Uebertreibung zu Gehör bringen, und darum ist es bester, wenn Sie sie aus dem Munde eines Mannes hören, der Ihrem Batej, jn schweren Tagen ein toahrhaftiger und getreuer Freund gewesen ist und der darum wohl einigen Anspruch auf Ihr Vertrauen hat, Doch nicht an diesem VN und in dieser Stunde will ich mit meiner Erzählung beginnen. Sie bedürfen vor allem der Ruhe und Stärkung, damit Sie die ernsten Dinge, die wir miteinander zu besprechen haben, mit voller Fastung entgegennehmen kön nen. Wenn Sie' also damit einverftanden sind, werde ich Sie morgen Pormittag in meiner Kanzlei erwarten. Wir sind dort ganz ungestört und ich kann Ihnen einiges von dem, was ich Ihnen mitzutheilen habe, zugleich durch der schieden Belege und Dokumente hewei sen. Während ihres kurzen, halblaut geführten Gesprächs waren die Klänge des Klavierspiels durch die angelehnte Thür des Nebenzimmers gedämpft zu ihnen gedrungen ; jetzt aber schlössen sie plötlich mit einem grellen Mißlaut ab, 'die Thür wurde aufgeristen und Albertine stürzte mit verdrostenem Gesicht herein. Diese? Caesar ist heute ganz naus stehlich," rief sie ärgerlich. Er bat nicht die geringste Aufmerksamkeit für unser Spiel, und ich glaube tvahrhaftig, Base Lenchen hat eS ihm bereits voll ständig angetban. O, Sie brauchen gar nicht ein so scheinheiliges Gesicht zu machen, mein Herr Bruder, ich habe scharfe Augen, und svaS ich tveiß,da? weiß ich'' Der junge Mann, der dicht hinter ihr auf der Schwelle erschienen war, lächelte selbstgesällig und ließ seine Blicke mit sichtlichem Vergnügen auf der schönen Gestalt HelenenS ruhen. Sei still. Du Plaudermäulchen," meinte er in seiner vornehm nachlässigen Weise. Unsere verehrte Cousine wird auch ohne das Geschwätz längst wissen, daß sich dem Bann ihrer Schönheit Jeder gefangen geben muß. der das Glück hat, jn ihre Nähe zu kommen." Die Wsrte waren augenscheinlich mehr an Helenen selbst, als an feine Schwester gerichtet ; aber er hatte sich getäuscht, wenn er geglaubt hatte, darauf irgend eine Antwort ' zu erhalten. Außer Stande, die Larve einer erkünstelten Fastung und Freundlichkeit noch länger vor ihrer Umgebung zu tragen, erhob sich die junge Amerikanerin, um sich nach inem kurzen Gutcnacht-Gruß zu entfernen. Der Doktor reichte ihr noch einmal seine Hand, wünschte ihr eine gute Nacht und sprach die bestimmte Erwartung aus, sie am nächsten Vormittage in seinenr Bureau, daö nur wenige Schritte vom Wohnhaus? ihres Önkels entfernt sei, wiederzusehen. Hastig und erregt, als wäre ihr ein Verfolger auf den Fersen, schob Helene oben den inneren ötiegel vor ihre Zimmerthür, und erst, als sie ganz sicher war, von keinem Mitgliede der Springer'schen Familie mehr überrascht werden zu können, überließ sie sich ganz ihrem tiefen, namenlosen Schmerz. Hinter den alt modischen Giebelhäusern des MarktPlatzes, der vor ihrem Fenster lag, war majestätisch die silberne Scheibe des Vollmondes aufgestiegen und ein breiter Streifen seines milden Lichtes floß über den dunklen Fußboden ihres Zimmers. Er verklärte das schöne bleiche Gesicht Helenens,. die sich in heißem Gebet auf die Kniee geworfen hatte und den allgütigen Vater über den Sternen anflehte, ihr Muth und Stärke zu verleihen, weNN es in seinem Rathe noch nicht beschlossen sei, sie qus ihrem Jammer und ihrer Trübsal zu erlösen. Als sie sich endlich erhob, um ihr Lager aufzusuchen, fühlte sie ein leises Knistern auf ft Brust, und für einen Augenblick glitt ein Lä cheln Über ihre traurigen Züge. Sie zog den theuren Brief aus seinem Ver steck, las ihn wieder und wieder durch und bedeckte ihn mit heißen Küssen. Ein wunderbares Gefühl der Tröstung war über sie gekommen und mit stiller Fassung sah sie den Enthüllungen entgegen, welche ihr der kommende Morgen bringen sollte.
Heb, I
Das Bureau deS Rechtsanwalts Dr.
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Harras, bis zu dessen Tbür Albertine am nächsten Vormittag ihrer Cousine das Geleit gegeben hatte, lag in der That kaum hundert Schritte von dem Springer'fchen Huse entfernt. Es war im Parterregeschoß eines Gebäudes eingerichtet, das ebenso unheimlich alt und düster aussah, als jenes, und das 'onnenlicht fand in die enge Straße und in Gaslampen hatte anzünden müssen. Au? ? der Schwelle der Hausthür verabschiedete sio) .'itvernne und aus Helenens Aussorderung mit einzutreten, schüttelte sie sehr entschieden den Kops. Der Doktor liebt die ungebetenen Besuche nicht," sagte sie, und ich habe, offen gestanden, an dem allabendlichen Vergnügen seiner Gesellschaft so vollständig zur Genüge, daß ich wenig Neigung verspüre, seine Unterhaltung auch noch am. Tage aufzusuchen." Flink wie ein Wiesel huschte sie davon und nicht ohne Zagen legte Helene ihre Hand auf den Drücker der Thür, welche sie zunächst in das Vorzimmer des Doktors führte. Da saßen an uralten hohen Pulten zwei blutjung Schreiber, deren Federn so emsig über das Aktenpapier glitten, daß die gewissenhaften Jünglinge bei ihrem Eintritt kaum flüchtig emporsahen. Auf der anderen Seite des Gemaches aber erhob sich ein kleines verwachsenes und verhutzeltes Männchen von völlig unbestimmbarem Alter, das der Punzen Dame wenige Schritte entgegenzchlürfte und sie durch Vn runden Gläser seiner großen schwarzen Horndrille mit ernsten U.nd klugen Augen musterte. Ihm nannte Helene ihren Namen, und dasMännchen schleppte sich eilfertig zu ner Thür, die in großen Buchstaben die Aufschrift Privat-Bu-Wir trug. Sobald er die Meldung empfangen batte, erschien der Doktor selbst aus er chivelle und lud das junge Mädchen Ngch einer sehr freundlichen Begrüßung ein, zu ihm einzutreten. Sein tadelloser schwarzer Anzug, seine breite, weiße Halsbinde und sein in Sanftmuth und Wohlivollen schimmerndes Antlitz vereinigten sich auch jetzt wieder zu einem Gesammtausdruck höchster Ehrwürdigkeit und liespektabilität. Er verschloß mit großer Sorgfalt die Thür zum Vorgemach, rückle Helenen einen Stuhl zurecht und erkletterte selbst einen hohen, mit Leder überzogenen Drehsessel, der unter dem Einfluß der Jahrzehnte beinahe ganz schwarz geivorden war. Den Schirm der Lampe, die von der Decke herabhing, hatte er so gedreht, daß der volle Lichtschein auf die Besucherin fiel, während sein eigenes Gesicht im tiefsten Schatten rlieb. (Fortstbung folgt.) t i Vom Auslande. N a ch den letzten in Paris eingelangten Meldungen aus Perigneun hat es den Anschein, als wären zwei der Unglücklichen, die im November v. I. in den dortigen Steingruben Chanellade verschüttet wurden, von ihren Schicksals genossen getödtet und verzehrt worden. Am 15. August drangen Ingenieure und, als diese nichts fanden, hinter ihrem Rücken Arbeiter in die Galerien ein und fanden nach langem Herum irren zwei Gerippe, neben denen verkohlte menschli che Ueberreste und Kleidungsstücke lagen, welche die Familie als diejenigen der beiden Parcellier, Vater und Sohn erkannte. Der alte Parcellier war nicht mit den fünf übrigen Arbeitern verschüttet worden, sondern trotz der Warnungen in den Steinbruch hinabgestiegen, um sei nen einzigen Sohn zn suchen. Die Stelle, wo man auf die Spuren der Beiden stieß, entspricht genau der Oessnung, aus der man noch lange nach dem Em kurz Rauch entsteigen sah. E in wirksames Mitteige gen Diphtherie hat,nach der Od. Ztg." ein einfacher Arbeitsmann in Süd-Au-stralien, Namens Greathead, entdeckt. Für Erwachsene verschrieb er vier Tropfen starker Schwefelsäure, die in einem zu drei Viertheilen gefüllten Glas Wasser aufgelöst werden. Für Kinder ge nüat eine kleinere Dosis. Die Wirkung dieser Behandlung soll eine augenblickliche sein, indem die Säure sofort die Para fiten zerstört und der Patient die Verstopfung aushustet. Kinder, auf deren Auf kommen man keine Hoffnung mehr hatte, sollen zehn Minuten nach dem Genuß des Mittels Appetit und Neigung zum Spie len bekundet haben. In Saint - Ginophe in Savoyen verschied vor einigen Tagen Frau Richard-Dietrich in dem hohen Alter von 126 Jahren. Geboren 1760 zu Basel, vermählte sie sich 1733 zum ersten und 1798 zum drittenmal? mit ihrem letzten Gatten Richard.Dietrich. Die Verstorbene war bis zu ihrem 109. Lebensjahre im Vollbesitze ihrer Seb krast, verbrachte aber in den letzten Jau ren ihr ganzes Dasein in einem schlaf ähnlichen Zustande. Wie unvorsichtig! Wenn Sie mich noch einmal küssen, so schreie ich !" Aber da hört es ja Ihr Herr Papa." Ach Gott, daran hab' ich ,'.ar nickt aedackt!" Mißverstanden. Ein Geist licher, der in der Gegenwart eines neu vermählten PaareS eben im Begriffe stand, einen Trauungsschein auszufertigen, aber momentan nicht des Datums ganz sicher war, sagte mit ' einem Blick auf die Braut : Nicht wahr, es ist der Fünfte V 0, nein, Hochwürden", rief die Braut unwillig, es ist erst ein Zweiter!" . . 11 ,. 4 .OVLR.I'IZLKS can Iearn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Nowspaper Advsrtising Bureau, lO Spruoa St., New York. 3inl aoot so J0OP Piunphjft,
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Invalids HotsUni Surgical Instituts, Patknten.Hotel und t?ht?rgische Anstalt), Sttffaw, N. N. lserichtt mit ein vsllftändige tad, vo fünfzehn vorzüglichen erzten und Shir?gn ,ur Handlung all Chronischen Krankheiten. Qi Behandlung vieler Taustnde ren Fällen jener ten rauen genthamlichen rankhetten im Jnvaliti' Hotel und Surgical Jastttute hat arohe Ersabrunz im richtigen Verordnen von Ar,netn sar ihre HeUinz gerrährt, und Ir. :PIEjCE'S "MM W." L.bltgs,Vttordnus1, tst da Ergebniß dieser grobartizea Erfahrung. Sie ist ein mächtiges wtederhersts?kdeS CtarkunzS. nd RervkntraftigunaVt.ltel. verleiht dem Organismus Spannkraft es Stark und kurtrt wie durch Zauber ,ev?ha vder weift Flutz. übermatzig, farnevibaftc enstruutton. widerngtürttcKe Unterdrückung. VrolapsuS odeKlle hex bärmutteir, schyzach. Vorwärts, ny Kekwütt,VKng. niederziehende 3e I ttble, , ttjt0ifden Blutandrang, nt,üdg ne EchwantNg der sbarm,tx, Entzündung, chm vdSrnpstndltchkeit i den 4rstSSe. innerliche Sitze und akgemtn. Schwäch. ??,crtS"m verursacht die Aufsaugr. ud Beseitignng von eschwülften auS der , k,Sn,tr und nrnt krebsartige Hulaiea und Aus. schlage auS dem OrgauiSmuS aus, .ÄÄ.m schleunig uebelkeit und Na, schwäche, y,kaugsli. ,gdn zicHt Sie M bei Apotheker Wi ein bestimmte Sa ratt I hate. Die Bedingung kann man af bm vfchlz t er Flasche ersehen. Preis 81.00, WS Man sende zehn CentS in Briearken für die große Mit vielen Holzschnitten und eolerirten Abbildungen tllu prtrt Sbbayluvg aber Frauenkraukhetten. Mu adresstre : VWs DIsp&nsary Llöölca! Association, Stt SSaiu Ztt.. Buffalo, 91. 1. YCfcS Kleine OäGÄTAt 9Vftfs YkVfcMAAJO 7 Pillen. Nervöses Kopfweh, ittöseß Kopfrveh, Schwindel. Fartleibigkelt, B,dauungliden undgal lige Anfälle, schleunig kunrt durch vr. Pier-' rtvt rurtttlve rtUbta schmackhafte Ahführpillchen). 25 Cents Ui Flasche, bet Ltvolbeker. WöS lSfstr5e der Zndiana iöoe iv empfiehlt ftch jut Anfertigung von NeHnnngen, Cirkularen, Vriekköpsen, Preislisten, Quittnngeu, Eiuttittskarten, Mitgliederkarten, Groihüren, Constttutionen Mreßkarten.
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