Indiana Tribüne, Volume 9, Number 345, Indianapolis, Marion County, 3 September 1886 — Page 2

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Vor etwa fünf Jahren verlobte er sich mit einer jungen hübschen Dame NamenS Hazlitt, deren Eltern sehr vermö gende Leute sieb,; doch wollte sein Vater von dieser Heirath nichts wissen und der suchte Alles um. sie zu hintertreiben. Zwei Aerzte, Freunde deS Alten, sagten Erny, er sei nicht fähig zum Heirathen, und seine Advokaten drangen in ihn, sein ganzes, vom Großvater ererbtes Vermö gen im Betrage fcon 8250,000 bis 5300,. 000 seinem Vater zu verschreiben. Sein Vater werde ihm dafür jedes Jahr 82000 geben. Erny hatte Angst, daß der Bruder seiner Verlobten ihn erschießen werde, wenn er die Verlobung rückgängig ma chen und auf sein Vermögen Verzicht leisten sollte, doch ließ er sich schließlich den noch dazu , herbei, die VerschreibungsUrkunde 'zu unterzeichnend Fünf Personen beschworen später, daß er bei dieser Gelegenheit sternhagelvoll betrunken ge Wesen se;.5 . : ' - -Kaum hatte der Vater die Urkunde in Händen, als er seinen Sohn durch Vertrauensleute nach New Jork auf's Schiff und von dort nach Deutschland bringen ließ. Erny hielt sich in Kreutznach auf, wo er häufige Briefe von seinem Vater erhielt mit rer Warnung,' sich ja nicht wieder in Amerika blicken zu lassen, da ihm in Baltimore eine Klage wegen ge brochenen Heirathsversprechens und der Bettelstab drohe. Es ist bester." so schrieb er einmal, bafc Du an Trunksucht, als 'in Folge eines Atevolverschus ses stirbst, denn in diesem Falle würdest Du ganz allein Dein Mörder sein. Wenn Tu Dich in's Unglück stürzen willst, dann komme nur heim." Trotz aller dieser Abschreckungen wurde Erny eines Tages der Fremde müde, packte seinen Neisekoffer und kam ohne Wissen des Vaters nach Baltimore zu rück, wo er sich sofort mit Miß Hazlitt verheiratbete. '-; .- ' Dies war jedoch nicht Alles. Im Deeember 1882 verklagte er seinen Va ter auf Herausgabe des ihm widerrecht' lich vorenthaltenen Vermögens. Der Proceß machte lim ganzen Staate ungeheures Aufsehen und beide Parteien vurden von den? berühmtesten Advokaten im Staate vertreten. Erny schwor, er habe sich 'nach sein Verheirathung zu seinem Vater begeben und ihn um Geld gebeten, da seine Ausgaben stets größer würden, auch sei seine Frau krank. Der Vater habe ihm geantwortet, er wolle ihm keinen Cent mehr geben, als die Verabredung laute: lieber wolle er Ernys Weib und Kind sechs Fuß tief unter der Erde sehen, als auch nur ein Nlckelstück für sie opfern. Der Sohn nannte in dem Prozeß jemen Vater emenDieb und einen Lügner, gewann aber schließlich, da der Richter behauptete, Erny habe nur aus Uebereilung sein Erbtheil dem Vater vermacht und müsse sein Vermö gen wieder zurückbekommen. Erny war glücklich und hinterlegte fern Geld m einer Bank mit der Verfü gung, daß Niemand anders ein Necht haben solle, dies Geld zu ziehen, als nur seine Frau allein. Zu seiner Enttäuschung nahm ihn jedoch seine Frau beim Wort und hat sich zur unumschränkten Herrin über seinVermögen aufgeworfen. Hatte er früher von seinem Vater jedes Jahr S2000, über die er nach Belleben verfügen konnte, so besitzt er jetzt keinen Cent, ohne daß er ihn von seiner Frau bekommt. Durch seine Dummheit war er aus dem Regen in die Traufe gekommen. : r . Jetzt steht,Erny wieder als Kläger vor Gericht, diesmal aber gegen seine eigene Frau. Er sagt, sie habe durch Ungebühr lichi. Einflüsse ihn bewogen, auf die Selbstverwaltung seines - Vermögens Verzicht zu. leisten, das betreffende Schriftstück sei durch legalen Formeln kram so unklar gemacht worden, daß er gar nicht gewußt habe, was es eigentlich bedeute, und es falle ihm gar nicht ein. von der Gnade seiner Frau und der sein Vermögen verwaltenden Bank abzuhän gen. Es ist natürlich unbestimmt, ob Erny in dem Proß gegen seine Frau eben solches Glück haben wird, wie damals, als er gegen seinen Vater als Kläger auftrat, jedenfalls aber befindet er sich auf dem besten Wege, das von seinem Grokvater ererbte (selb bis auf den letz ten Cent seinen Aövokaten in den Nachen zu werfen. Die Schule der Verbrechen. In London wurde kürzlich auf einer Versammlung von Menschenfreunden von einem Herrn Farrar ein Vortraa gehalten, in welchem betont wurde, daß . . r - t r - r w cv V V fZl c es yaupliaaiiO? oic ugexio er uiup städte sei. welche den Städten und Na turnen mit Gefahr und Verderben drohe. Die Niots, toeiVje vor einigen Monaten in London stattfanden, feien hauptsäch li& von Junten im Alter von 15 bis 20 Jahren, den künftigen Familienvätern und Bürgern' Englands, in Scene gesetzt rvorden. Ich bin erstaunt," so sagte ve.rr arrar, oag ver taa: sur ome

Hla) seiner Bevölkerung nichts tyut, besonders zu einer Zeit, wo eine (Sin Mischung des Staates absolut nothwen dig wäre. Kinder werden zu Tausenden auf die Straße geworfen, als ob ihre Erziehung vollendet sei. Ich sehe der Zeit entgegen, wenn England das Joch der Parteipolitik von sich abschütteln und sich künftighin nur noch mit der Bekämpfung von Zuständen befassen wnd, die danach streben, die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse zu zerstören. Man wirft mir vor, ich sei ein Schwarze scher, ich kann aber beim besten Willen unt erdengegenwärtigenUmständen nicht

mit Beruhigung in die Zukunft seyen." Schon Lord Sbaftesbury, der sem ganzes Leben lang Werken der Menschen liebe gewidmet hatte, berichtete als we sultat seiner eiaenen Wahrnehmungen in London und anderen Großstädten Euro pas, daß er kaum einen einzigen dall kenne, in welchem ein Verbrecher seine Sautbabn Nickt im Alter von 15 bis 20 Jahren begonnen habe. Die GefängNine in Europa und in Amerika sind mit (öraduirten der trafen der tjttop städte, dieser ungemein erfolgreichen Schule der Verbrechen, überfüllt, und es ist eine arcfce Seltenheit, daß ein aus dieser Schule hervorgegangener Ver drecher zu einem ordentlichen Menscher sich belehrt. ' . m nr v M Die Brutstätten dieser verbrechen sind die vielen gemeinen Lasterböhlen und Svelunken in den Großstädten aller Länder. Gelingt es erst, die Luft der Städte von der Atmosphäre oiejer un sauberen Nester zu reinigen, dann wird auch die Anzahl der zugenvtlchen xtx breche? stetig abnehmen. Die Behörden sollten ihr Augenmerk mit aller Energie darauf richten, daß die künftigen Gene rationen der Menschheit von der Bahn des Lasters und des Verbrechens abge balten werden. Ein moderner Vandalenproeeß. Vor dem Eorrektionstribunal in Charleroi (Belgien) begann nach langer Voruntersuchung em ausge dehnter Proceß über die Plün, derung des Klosters Soleimont. Der Gerichtssaal hat für diese Ver Handlung eme besondere Einrichtung erhalten; es erscheinen nämlich als An , r i - rn e genagle acyrzig perwnen, zum eryevtt chen Theile Weiber; an Zeugen sind hundertundneunzehn Personen vorgela den. Der Thatbestand ist nach der Anklaaeschrnt und den Schilderungen der Klosterbewohner im Wesentlichen der folgende : Das Kloster war von einem alten Almosenier, einer Anzahl Nonnen und einer großen Zahl Pensionärinnen bewohnt. Zuerst erschien am 26. März eine Bande Männer und Weiber, die Einlaß .begehrte. Die Pförtnerin rief die Schwester Karoline, die Oberin deö Klosters. Auf ihre Frage, was die Ankömmlinge wollten, wurden in höflichem Tone fünfzig Centimes für jeden Mann und ein halbes Brot für jedes Weib ge fordert. Sie erklärte sich sofort bereit, das Gewünschte zu geben. Während sie in der Austheilung begriffen war, drang eine andere Bande in das HauS ein ; sie hatte die Thüre der Schule elnaeschla gen und trat sofort drohend auf. Die Leute forderten mit Ungestüm zehntau send Francs, Einer riß der Schwester den Almosenbeutel aus der Hand und nahm sich das Geld. Erschreckt versprach sie das Geld zu holen. Als bald darauf eine andere Iconne erschien, wurde sie von Männern an der Mauer festgehal' ten, während die Weiber ihr die Taschen, die mit Geld gefüllt waren, abschnitten. Durch das Angstgeschrei der Nonnen mehrere wurden arg mißhandelt er schreckt, lief der alte Priester Van Squiel beek herbei, Äcan packte ihn sofort bei der Brust und schwang drohend die Stocke über seinem Zlopfe. Geld!" schrie die immer h'tziger werdende Bande, ,,ooer wir holen Petroleum und brennen WflV? IsLc I" i St iiHVV IlllVlt . tl -C4JIVbk IVUtVH V W schlimmsten. Der Priester gab zuerst 200 Frcs. und eine kurze Zeit darauf nochmals 200 Frcs. Kaum hatten sie daS Geld in der Tasche, so begann die Plünde u ?g. Männer, Weiber und Kinder schleppten fort was sie zu tragen vermrcht.'N. Nichts wurde geschont, selbst d is im Kochen begriffene Fleisch wurde mitgenommen (also wahrscheinlich haten die Stürmenden Hunger.) Ei dlich am Abend kamen Gendarmen, dam t war das Kloster geschützt. Als wenige Tage daraus die Ordnung wie oerhergestellt war, fand ringS um Solei mont eine Haussuchung in allen Häusern zu gleicher Zeit statt, ivcan fand eme Unzahl der geraubten Gegenstände. Die Inhaber erboten sich ohne Weiteres, sie dem Kloster wiederzugeben, erkannten auch deren Raub an. Viele Gegenstände fand .iran auch auf den Feldern; die Inhaber hatten, als sie bemerkten, daß sie zur Mchen chatt gezogen wurden, sie einfach fortgeworfen. Auf Grund dieser Thatsachen hm sind die 80 Angeschul digten wegen Naubes, PlündernS und Mißhandlung angeklagt. Die Wasserpest. Auch die Heilkunde macht heutigen Tages mit den anderen Zweigen der Wissenschaft stetige Fortschritte. An dem Wasserpest" genannten Kraut, daS man bisher nur als eine ganz nutzlose, die Schifffahrt hemmende WucheNflanze kannte, sind neuerdings von Aerzten überaus gesundheitsdienliche Eigenschaf ten entdeckt worden. DaS Vaterland der Wasserpest (Anachars's Alsinastrurn) ist Canada, von wo sie über Eng land in den vierziger Jahren nach Deutsch land gekommen ist und sich namentlich in Norddeutschland weit verbreitet hat. Sa nitätsrath Dr. Brandes in . Hitzacker (Hannover) theilt nun in der jüngsten Nummer ver Allgem. Medicin. Central zeitung mit, daß er die Wasserpest für eine der segenbringendsten Pflanzen halte. Er habe die Bemerkung gemacht, daß zwei Krankheiten, die vor 34 Jahren und später dort jedes Jahr häusig in großen Epidemien vorkamen, seit Verbreitung der Wasserpest allmählig und in den letzten vier Jahren vollständig verschwunden sind. Dies sind das Wech selsieber und die Ruhr. Das Wechsel sieber war in der dortigen Marschgeqend die verbreitetste Krankheit. Die Ruhr ist dort früher oft sporadisch und dreimal j in großen Epidemien vorgekommen, hat a5Vi!- V . ri . rr r vliers iccuic? geenoer uno x rneueiazr

die schmerzhafteste aNet innern rankvelten. Man muß annehmen, daß das Wechselfieber aus Verwesung pflanzlicher Stoffe in stagnirenden Gewässern und die Nuhr meistens aus derselben Ursache entsteht. Die Wasserpest nährt sich nun auch von verwestenPflanzenstoffen und verzehrt somit bei ihrem schnellen Wachsthum faulige Substanzen, welche Malaria und Vluhr erzeugen. Außerdem zwingt sie zu häufigem Reinigen der stehenden Gewässer und gibt somit zu einer heilsamen Maßregel Anlaß. Dr. Brandes ist der festen Uebezeugunp, daß in seiner Gegend Wechselsieber und Ruhr durch die Wasserpest vertrieben wurden, und schlägt deshalb vor, sie in Gegen den, wo Malaria und Ruhr noch häufig

sind, anzupflanzen, ähnlich wie man in Italien an solchen Orten zu gleichem wecke die die sseuchtigreit aussaugende Sonnenblume und den australischen Fieberbaum (Eucalyptu8) angepflanzt hat. L'D o;e aus ianaoa stammende Wasserpest auch in den Gewässern der Tropen fortkommen werde, müsse der Versuch lehren. Jedenfalls wäre es ein Gewinn, wenn die mörderische Malaria dort dadurch vertilgt würde. Nebenbei bemerkt Dr. Brandes noch, daß die Was serpest die Fischbrut schützt und einen trefflichen Tunger liefert. Die wievielte Kugel trifft? Die Beantwortung dieser Fraa: kann selbstredend auf vollkommene G nauiz keit keinenAnspluch erhebenden von deutscher Seite wird der Verbrauch an Gewehrkugeln zwar auf rund zwanzig Mil lionen im deutsch-französischen Kriege be ziffert, aber die ganze Anzahl ist nicht verschossen worden. Der Vorratb, den Todte, Verwundete und Gefangene noch v r r i ii . . 5 f. ver sich yarien, wuroe zwar veroraucyr, aber nickt verschonen, und dennoch muh diese Zahl mit in Rechnung gebracht werden. )le ranzojen hatten, emen er lust von etwa U0.W0 Mann an Todten und Verwundeten, hienach wäre also unr -r . , tr, w...rx. r.. .r O'-.c gesayrzeoe oeumve jugci cm res fer. und da man aus sechs Verwundete durchschnittlich einen Todten rechnet, so ist von 8ott Gewehrkugeln nur eme emzige tödtlich gewesen. Und zieht man ferner noch in Erwägung, daß in. der Verlustzahl die vom Artilleriefeuer Getödteten und Verwundeten einvegriffen sind, so wird man nicht fehlgehen, wenn man annimmt, daß im riege immer nur die tausendste Kugel tödtet. Vom Inlande. Der Neger Dallaö Hill in Norwood, Georgia, hatte sich zur Linde rung einer Geschwulst einen Umschlag aus fettem Fleisch aufgelegt und war dann zu Bette gegangen, ohne sich seine schmutzigen Finger retn.zu machen. Von dem Fleischgeruch herbeigelockt, kamen mehrere Ratten herbei und begannen an den fettigen Fingern zu knabbern. Hill schlief so fest, daß er von Allem nichts merkte, und als er aufwachte, waren seine Hände von den Ratten so fürchter lich verstümmelt, daß er möglicher Weise wird sterben müssen. In Marshalltown, Iowa, waren kürzlich die Mitglieder der dorti gen Heilsarmee wegen Friedensbruchs angeklagt. Der Mayor erklärte sehr ruhig, er würde die Angeklagten b schützen, wenn sie die städtischen Verord nungen befolgen wollten, er könne aber keinem übelberüchtigten Hause Schutz angedeihen lassen, und er habe Beweise dafür, daß die Angeklagten einem solchen Hause angehörten. Jeder der Angeklag ten wurde zu $100 Geldstrafe verurtheilt. Die Angelegenheit hat in Marschalltown ungeheuer viel Staub aufgewirbelt. Harrison H. Oliver in Bol ton, Ter., ist dadurch eine Art Berühmt heit geworden, daß er in seinem Leibe nicht weniger als 101 Schußwunden herumschleppt. Als er ein Knabe war, hielt ihn ein Freund auf der Jagd für einen Hirsch und jagte ihm 36 Schrotkörner in den Leib ; im Kriege wurde er fast in Stücke geschossen, und im Jahre 1873 hielt ihn ein Zahnarzt in Bolton für einen Feind und feuerte ihm 51 Schrotkörner in den Rücken, so daß seine Lunge und seine Nieren durchbohrt wurden. Sechzig Geschosse von der Größe eines Schrotkorns bis zu der einer eine Unze schweren Kugel sitzen ihm noch in seinem Körper. Der Phil. Jnquirer" beuch. tet von dem dortigen Bayrischen Volks feste, daß folgende Vereine dabei waren : Tager Compagnie, New Z)ork ; Second Verein Vakern, Baltimore ; Veyerischer Jaeger, New Jork ; Scheurtzer Nationalfest Verein ; Sachs Verein ; Alexis Club ; Fraz Abt Sängerbund ; German Vkännerchor, Harung Männerchor und Zkreuzmacher Sangerbund." Em Wech selblatt meint dazu: Wir bezweifeln durchaus nicht, daß nicht blos der Haru gart Männerchor, sondern auch manch anderer Verein am Morgen nach dem Feste so eine Art HarungVerein at large war, aber deshalb brauchte der CV ! n ' r r . ivnquuci" Die arugarianaer ntmr gleich im Voraus dazu zu stempeln." D,e Uudes" unter den Krähen-Indianern in Canada widmen ihrer äußeren Erscheinung ungeheuer gro ße Sorgfältigkeit. Viele junge Krieger, die zur Sommerzeit fast gar nichts anderes tragen, als einen Knieschurz, haben oenselven nach inrntsmarn mit grell farbigen Bildern verziert, auch bemalen die Dudes ihre Leiber sehr sorgfältig und tragen Adlerfedern auf ihren zottigen opsen. Jeder Buck" besitzt eme klei ne, mit messingnen Nägeln ausaeschla gene Kiste, in welcher sich Farben, Fe dern, ein Spiegel und verschiedene Schurt befinden. Die Mädchen tragen ein Kleid nach Art der Mutter Hubbard und buntfarbige Strümpfe ; ihr Haar und ihren Leib malen sie hell zinnoberrotb. .Vor 40 Jahren erhielt Wil lard Pierce von Tyngsboro, Mass., ein tüchtiger junger Lehrer, der erst kürzlich seine Studien auf dem College vollendet hatte, von seiner Geliebten aus irgend einer nichtigen Ursache einen Korb. Er verlor darüber den Verstand und wurde in das Armenhaus zu Thngsboro ge bracht, wo er sein ganzes Leben zubrachte, bis er vor einigen Tagen starb. Bis zu seiner letzten Krankheit konnte er seine alte Liebe nicht vergessen und flehte stets seine Luch", an, zu ihm wieder zurück zukehren. Es heißt, daß Lucv jetzt in New York eine sehr reich verveirathete

V?aU ist unv jia? in hervorragender Weise an Werken der Mildthätigkeit betheiligt. Sie kann's ja ständen''. Canadischen Blättern zu folge haben sich während dieser Saison mehr Ansiedler im canadischen Nordwe sten niedergelassen, als in irgend einem vorhergehenden Jabre. Der NipisstngDistrict hat ebenfalls viele neue Ansiedler erhalten. Im Ganzen ließen sich dort 1700 Familien nieder, und die klei nen Stationen der Eisenbahn entlang sind fast zu Towns herangewachsen. Westlich von Winnipeg fanden 700 Familien . Deutsche, Skandinavier und. Ungarn eine Heimath, und im Cel garyDistrict ließen sich gleichfalls viele werthvolle Einwanderer nieder. Ja so gar in den Thälern der Felsengebirge sind Ansiedelungen entstanden.

JnMiddleton inMassachusetts, lebt ein Canadier Namens Charles King, der in diesem Monat 105 Jahre alt geworden ist. Er wurde m den Wäld?rn der Provinz Quebec geboren und hat dort fem ganzes Leben zugebracht, bis er vor 4 Jahren, zu seinemin Middleton ansässigen Sohne zog. Als er 30 Jahre alt war, heirathete er ein löiahrlges Mädchen, das ihm 14Kmder schenkte, von denen 7 noch am Leben sind, und mit der er 65 Jahre lang verheirathet war. mg hatte emen alteren Bruder, der 107 Jahre alt wure. Er ist noch so rüstig, day er vor wenigen Tagen mit seinem jetzt 65jährigen Sohne t P. 4. Tf ' i r . ' tUsllg in oen Vee ylnauslchwamm. Der M ilch erei-C omm i ssär von Minnesota hat berichtet, daß die Milchereiproducte jenes Staates per Jahr sich auf 514,000,000, die Weizenproducte aber auf 919,000,000 belaufen. Der Unterschied wäre also 85.000,000. Er rechnet dabei 74 Pfund Butter per Kuh, was sicherlich nicht zu viel ist. In Iowa kamen im letzten Jahre 80 und m Wisconsin 81 Pfund Butter auf jede Kuh. Die MilchJndustrie Minnesotas läßt indessen noch Manches zu wünschen übrig. Der Commissär meint, die Milchrreiprodukte würden bald dem vielgerühmten Ertrage der Weizenernte gleichkommen, ja denselben übertreffen, wenn man alle geringeren Kübe im Staate durch solche von edleren Nassen ersetzen wollte. ' Im Staats. Irrenhause in Lincoln in Nebraska scheint mit dem Leben der Patienten iirit verbrecherischer Gleichgiltigkeit verfahren zu werden. Kürzlich starb dort der Patient Wm. Dernes. Nach dem Bericht des Superintendenten hatte man ihm ,12 Tage vorher die Zwangsjacke anlegen müssen, und der Tod erfolgte aus Erschöpfung. Einer der Nachtaufseher hat jedoch ausgesagt, er habe em für alle Mal den Be fehl gehabt, unruhigen . Kranken eine Dosis Chloralhydrat zu geben; auch Dernes habe noch kurz vor seinem Tode einen Eßlöffel voll einbekommen. Fer ner berichtete der Aufseher, weder ein Arzt noch ein Wächter hätten sich um Dernes bekümmert, wie überhaupt Nachts um die Patienten Niemand Sorge trage. Seit vier Monaten sei das Verabreichen von Chloral eingeführt, und seit der Zeit seien acht oder neun Personen gestorben. Epileptischen Kranken würde eine doppelte Dosis verabreicht. Das Direktorium der Staatsanstalten hat nach angestellter Untersuchung dem Gouverneur die Absetzung des Superintendenten Ma'thewson empfohlen, aber der Gouverneur hat die Empfehlung nicht be rücksichtigt, trotzdem bereits ein von der lebte Gesetzgebung eingesetzter Ausschuß in ähnliche Empfehlung bei dem Gou . i neue eingereicht hatte. Vom Auslande Wegen brutaler Solda tenmißhandlung hatte sich der Unterofsicier des 8. Ins. Reg. in Metz, Martin Mendgen, vor dem Würzburger Militärgericht zu verantworten. Mendgen mißbrauchte als Korporalsführer seine Dienststellung zu den gröbsten Mißhand lungen. Außer, daß er verschiedene Un tergebene bei jeder Gelegenheit maltraitirte, ohrfeigte, mit blankem Vatagan bearbeitete und mit den Füßen stieß, hatte er sich besonders den Soldaten Lot ter als Opfer ausersehen. Diesen ließ er von Ende März bis Ende Mai d. I. sast täglich in feldmäßiger Ausrüstung m seinem Zimmer antreten, wo er ihn unerhört lange Zeit (oft eine halbe Stunde und noch länger) mit angefaßtem Gewehr stehen ließ; nie konnte Lotter dem Mendgen etwas recht machen und all sein Thun trug ihm, der bei seinem früheren Vorgesetzten selten getadelt wurde, Stöße und Hiebe mit blankem Iatagan ein. Außerdem legte Mend gen in eigenmächtiger Weise Untergebenen Strafzimmertortouren in der Dauer von 2 bis 15 Tagen auf. Mendaen gesteht die Mißhandlungen zu, entschuldigt sich jedoch damit, daß er von seinen Vor gesetzten immer wegen der Führung seiner Korporalschaft getadelt worden -sei und daß er durch strenge Zucht seine Korporalschaft habe bessern wollen. Ur theil sechs Monate Gefängniß. Welcher grauenvollen Verirrungen doch die vielbesungene Liebe fähig macht ! Aus Paris berichtet man : Vor vier Wochen starb der Hausbesitzer i, l t 5, sy 1 T ruon in ver cue unrnpor, gerade an dem Taae. an welchem seine timxae Tochter ihre Hochzeit feiern sollte. Diese ward setvstverstandlich verschoben. Nach sechs Tagen verschied die Mutter des Mädchens, die sich bis nun des besten m f t '.'. 1 Vennvens erfreut hatte. Sofort nach der Beerdigung brachte der Bräutiaam seine Verlobte aus dem Trauerhause in oie oynung seiner verheiratheten Schwester, woselbst üe einiae Seit ver. weilen sollte, um dann in aller Stille die Hochzeit zu feiern. Am 10. Auaust promenlrte oas Brautpaar auf den el dern, der Bräutigam laate. wie sebr er den Tag heransehne, der sie auf ewig vervlnden solle, as Mädchen lehnte sich fest und mrtlick an seinen Arm und flüsterte: Ja, und unser häusliches ismcr soll gar nichts stören, weder Geld fragen noch fremde Einmischungen, und um dessen ganz sicher zu sein, habe ich auch meine Eltern veraiktet." Der un. glückliche Bräutigam glaubte an einen schlechten scherz, allem die Braut erzählte ihm ihr Verbrechen in Details, die keine Zweifel übrig ließen. Roch in der Nacht machte ver mnge Mann . die gerichtliche Anzeige. Die Ebeleute Bruon wurden

exhumirt, und man fand bei dert Leuten dentliche Spuren von Blausäure. Hen riette Bruon wurde verhaftet. Der Bureauchef derNord bahn in Paris, Mr. Rioux, erhielt vor einigen Wochen von einer Tante aus Amerika folgendes Schreiben: Ich bin in der Fremde reich geworden, al lein ich fühle mich einsam und verlassen ; so habe ich mich entschlossen, zu Dir zu kommen und Dich zu meinem Erben ein zusetzen. Ich bin alt und werde Dir nicht lange zurLast fallen." Riour begab sich nach Sourhampton, um seine Tante

abzuholen, und diese schenkte ihm sofort eine goldene Uhr. In Paris angekommen, zeigte ihm die Tante ein riesiges Packet Werthvapiere und sagte : Ich werde einen Bankier beauftragen, dies zu verkaufen, kannst Du mir nicht einst weilen Geld borgen, ich will die Wohnung neu Möbliren, Silberzeug, Wäsche und- Kleider kaufen. Rioux beeilte sich, der Tante sein und seiner Gattin ge sammtes Vermögen im Betrage von 10,000 Francs auszufolgen. Am näch. sten Tage ging die alte Frau aus und kehrte nicht mehr heim Rivui machte die polizeiliche Anzeige und erfuhr, daß feine Tante mit dem Orientzuge abge reist sei. Die in dem Koffer besindlichen Papiere waren amerikanische Ankün digungen. Die monarchischen fran zösischen Blätter verbreiten die Nachricht, baß Fürst Bismarck an das Ministerium Freycinet die Weisung habe ergehen las sen, die Grenze nach Belgien unter bessere Obhut zu nehmen, damit nicht die socialistische Gefahr, welche eine Gefahr für ganz Europa ist, von dort nach Frankreich sich verbreite. Die betreffen den Blätter heucheln eine große Betrüb nitz darüber, daß Fürst Bismarck in solcher Weise die französischen Minister commandire, fügen aber hinu, daß. sie es dem gewaltigen Kanzler Nicht verden ken können, da die Minister der franzö sischen Republik eine bessere Behandlung nicht werth seien. ' Selbstverständlich ist an der ganzen Erzählung kein wahres Wort. Die Erzählung ist lediglich ui dem Zwecke erfunden, die Republik rnFrankreich m Mißkredit zu brmgen und den Chauvinismus aufzustacheln, damit dieser erkenne, daß die wiederhergestellte Monarchie das Prestige des Landes desscr zu wahren wisse. Man erinnert sich,daß Fürst Bismarck ganz im Gegen theil neuerdings dieAnsicht bekannt haben soll,daß er denFranzosen die Herrschaft des Radicalismus gern gönne,denndieGefahr würde auf das französische Ländergebiet beschränkt bleiben. Es ist betrüblich, wahrzunehmen, meint ein Berliner Blatt.wie Me legitimistischen Blätter in Frankreich, die im Solde der Orleans stehen, um ihrer Parteizwecke willen sogar den Patriotismus in so gröblicher Weise verleugnen können. Eine eigenartige Hul digung hat ein kühner Oesterreicher sei'r v.rr m .c j i -.- nem aiser zu veen eourisiag am 10. Aug. dargebracht. Der. Thurmanstreicher Pürcher, ein Steiermärker, fuhr in einem Fiaker um Mitternacht am Stefansplatze in Wien vor, und kletterte um 12 Uhr Nachts längs des Blitzableiters mit einer am Rücken befestigten zehn Ü'uß langen Fahnenstange bis aus die 152 Meter hohe Spitze des Stephansthurms, wo er die schwarz-gelbe Fahne mit der Aufschrift : Hoch Kaiser Franz Josef!" befestigte. Bei den ThurmWächtern angelangt,die begreiflicherwe-se ihren Augen nicht trauen wollten, rief er denselben Guten Morgen" zu und bat sie, kein Aufsehen zu machen, er habe den Kaiser zu gerne, er müsse eine Fahne binaufbringen. Darauf stieg er weiter. Die Wächter telegraphirten in die Cen trale und machten Meldung von dem Vorfalle. Die Feuerwehr rückte mit Sprungtüchern aus; er weigerte sich aber, in das ausgebreitete Sprungtuch hinabuspringen. Der Waghals kam unversehrt herab, wurde' von der Polizei angehalten, jedoch wieder freigelassen. Kronprinz Rudolf ließ demselben 100 si. überreichen. Pürcher ist in Wien der Held des Tages. . Man überhäuft ihn mit Gunstbezeugungen und Einladungen. Aus Pasing in Bayern wird gemeldet: Ein entsetzliches Unglück hat sich am 20. August auf dem Bahngeleise einige hundert Schritt von unserem Bahnhof in der Richtung nach München ereignet. Es waren nämlich um die angegebene Zeit fünf FrauensPersonen zwischen den Geleisen mit dem Entfernen von Gras und Unkraut beschästigt, als plötzlich von München der Schnellzug und ein Zug von Starnberg daherbrauste, welche Züge hart an einander vorbeizufahren haben. Zwei Frauen waren so besonnen, die gefähr liche Stelle rechtzeitig zu verlassen und den beiden' sich begegnenden Zügen aus zuweichen, die drei anderen jedoch' kamen, da si? angesichts der drohenden Gefahr die Besinnung vollständig verloren, unter die Räder des Schnellzuges. Zwei Frauen, Namens Schmid und Weiw bauer, wurden gräßlich verstümmelt, so daß einzelne Körpertheile rechts und links geschleudert wurden ; die dritte Frau, Besenbacher mit Namen, Mutter und einzige Ernährerin von 3 Kindern, erlitt eine schwere Verletzung am Kopfe, der sie, obkohl sie vom Bahnarzt sofort verbunden wurde, bald darauf erlag. In Rosckle, (Italien, Provinz Alessandria,) erschoß sich der Mitdi rektor und Komiker der piemontesischen Lustspiel-Gesellschaft Tankred" Milone, auf offener Bühne, weil das Publikum ihn mit Pfeifen und Zischen empfangn hatte. Die Schreckensscene rief eine ungeheure Aufregung hervor. Die Frau des Selbstmörders wollte aus der Loge sich hinabstürzen und siel, daran verhin dert, in Ohnmacht. Höchste Eitelkeit. Kindsfrau: Frau Baronin können wirklich große Freude an Ihrem Edgar haben ; er ist ein ganz reizender Junge !" Baronin : Gewiß er wäre aber sicher noch viel hübscher, wenn ich den jüngeren Bruder meines ManneS geheirathe bätte !" Gedankensplitter. Muth ohne Kraft ist lächerlich, Kraft ohne Muth verächtlich. Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrensplden etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Oft Washington Str.

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