Indiana Tribüne, Volume 9, Number 343, Indianapolis, Marion County, 1 September 1886 — Page 3

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Die SlAerikanerw.

Kriminal -Roman von Ferdinand H e rrm ann. (Fortsezung.) Im rechten Vaterland. Am ötachmittage deS nämlichen Ta ges, an welchem sich die Polizei von H. vergeblich bemühle, eine Spur des verlorenen Herrn Springer zu sinden, fuhr unter den vielen ankommenden Fremden auch ein wohlbeleibter alterer Herr vor dem Hotel zu den vier Jahreözelten vor, der sich mit großem Eifer nach den gestern aus Amerika angekonimenenHerrschaften erkundigte. Der Portier wies ihn nach Helenens Zimmer, und nicht ohne einige Beschwerden erkletterte der dicke Herr die bequemen teppichbelegten Treppen. Vor der Thür, welche die ihm angegebene 9!ummer trug, blieb er eine kurze Zeit stehen und wischte sich mit einem seldenen Taschentuch di? Schweißtropfen von der Stirn, die unmöglich von der Anstrengung des Treppensteigens allein hervorgerufen sein konnten. Sein rundes, stark gerötbetes Gesicht hatte auf den er sten Anblick hin etwas Behäbiges und Wohlwollendes; aber wenn man es näher betrachtete, mußte man sich durch einen eigenthümlichen verkniffenen Zug um die Mundwinkel und durch die kleinen unruhigen, stechenden Augen, die kaum eine Sekunde lang auf demselben Punkt haften bleiben konnten, unangenehm berührt und abgestoßen fühlen. Sein stark gelichtetes Haupthaar und der dünne Bart an seinen Wangen waren augenscheinlich gefärbt, und auch sonst verrieth die tadellose weiße Wäsche, die Brillanlnadeln im Vorhemdchen, die dicke, goldene Uhrkette und die ganze, gewählte Kleidung das Bestreben des Mannes.ulöglichst vornehm und zugleich jugendlich zu erscheinen. Zweimal hatte der Ankömmling bereitS die Hand erhoben, um an die Zimmerthür zu klopfen, und jedesmal hatte er sie wieder sinken lassen, als hielte ihn irgend eine unwiderstehliche, unsichtbare Macht davon zurück. Seine breite Brust arbeitete heftig, und es kostete ihn sicht lich einen gewaltigen Entschluß, als er doch endlich pochte und auf das schwache Herein !", das ihm von drinnen entge9etttoute, die Hand auf den Drücker legte. Helene, deren Kräfte nahezu erschöpft waren, und die in jedem Fremden nur den Uederbringer einer. Trauerbotschaft erblicken konnte, sah ihm angstvoll entgegen, seine Anrede erwartend. Der dicke Herr fuhr sich noch einmal mit dem Tuch über die Stirn und fragte dann mit einer dünnen, etwas unsicheren Stimme, ob er nicht das Vergnügen haben könne, Herrn öludolf Springer zu sprechen. Mit wenigen abgerissenen Worte theilte ihm Helene den Sachverhalt mit, und der Fremde gerieth darüber in eine überraschend heftige Bestürzung. Wie? Er ist fort, er ist verschwunden? Mein geliebter Bruder wäre nicht hier? Und es läge die Möglichkeit vor, daß ihm ein Unglück zugestoßen sei ? Nein, nein, das ist unmöglich, das darf nicht sein ! Es wäre zu entsetzlich !" Helene hatte hoch aufgehorcht und war von dem Ruhebett, auf das sie vorhin,' von Mattigkeit überwältigt, niedergefunken tvar, emporgesprungen. Wie, mein Herr, Sie tvären wirklich" Franz Springer, sein einziger Bruder und sein bester Freund ! Ja, ja, mein Fräulein.und wenn Sie sein Töchterchen sind, dürfen Sie mich getrost als Ihren liebevollen Onkel und als Ihren natürlichen Beschützer begrüßen. Wie sehr habe ich mich eit Jahren auf dies Wiedersehen gefreut, wie .glücklich war ich, als ich vor einigen Monaten von meinem theuren Rudolf die Nachricht er hielt, daß er nun endlich seine lange gehegte Absicht verwirklichen und nach Eu ropa zurückkehren wolle, und wie tröst los machte es mich, als ich durch den verfehlten Anschluß eines Zuges verhindert war, gestern rechtzeitig hier einzu treffen! Er bat mich gewiß recht ver mißt, der liebe unge, denn wir waren ja immer ein Herz und eine Seele !" Herr Franz Springer hatte isich viel leicht gar zu angelegentlich bemüht.einen weichen und herzlichen Ton anzuschlagen. Seine Worte klangen nicht natürlich, und Helene fühlte sich von denselben um so seltsamer berührt, als sie im Grunde wenig übereinstimmten mit dem, was sie erst gestern aus dem Munde ihres Vaters vernommen. Aber in ihrer hilflosen Laqe empfand sie es doch als eine tvobl thatige Fügung deS Himmels, daß er ihr gerade m diesen entsetzlichen Augen blicken den nahen Blutsverwandten zugeführt hatte. Sie duldete es, daß Onkel Franz sie mit einiger Feierlichkeit in seine Arme schloß und sie zweimal mit väterlicher Zurückhaltung auf die Stirn küßte. Dann ließ sie sich an seiner Seite auf dem Sopha nieder und erzählte ihm unter Thränen und mit stockender Stimme, was sich seit ihrer Landung zuaetraaen, und welche Marter sie seit dem Verschwinden ihres Vaters ausgestanden. Der Onkel gerieth bei dieser Eriählung in eine immer größere Erregung; schließlich sprang er auf, lief mit heftigen Gestikulationen im Zimmer umher und versicherte einmal über das andere, r müffe seinen geliebten Bruder wiedersinden, und wenn es auch sein eigenes Leben kosten sollte. Ueber die Mittel und Wege aber, die er zu diesem Zweck einschlagen müffe, war er augenscheinlich ebenso wenig im Klaren, als daS junge Mädchen selbst; denn er kam über die Ausrufe und Betheuerungen nicht hinauS und sank endlich, von der Anstren gung ganz erschöpft, in einen Seffel nieder. Da vernahm man draußen einen schweren, langsam näher kommenden Schritt und ein kurzes, hartes Klopfen, das Helene bereits sehr wohl bekannt war: es war dasjenige Master Parkers. Sie fand kaum die Kraft, ihn zum Eintreten aufzufordern ; denn eine ahnungslose Beklommenheit sagte ihr, daß er die entscheidende Nachricht bringen müffe. Wenige Augenblicke später stand der Engländer vor ihr. Sein Gesicht war zwar kalt und unbeweglich wie immer ; aber nvischen seinen Augenbrauen lag eine Falte, die sie nie zuvor bemerkt hatte und die ihr etwa? Fürchterliches weiösaate.

UmS Himmelswillen, Master Parker," rief sie aus, was ist geschehen 2 Was ist's mit meinem Papa V Seien Sie gefaßt. Miß," antwortete er. Es ist keine erfreuliche Mittheilung, die ich Ihnen zu machen habe; aber wir Alle stehen in Gottes Hand und die Rathschlüsje des Herrn sind unersorschlich !" Helene unterbrach ihn mit einem wilden Ausschrei und sank auf dem Fußboden in die Kniee, das Gesicht in den Händen verbergend. ..Allmacbtiaer Vc later," schluchzte sie. sei barmherzig, sei barmherzig ! Gieb, daß ich nicht das Schrecklichste hören muß V Auch Herr Franz Springer war auf gestanden, und wenn vorhin seine Aufregung einen starken Anstrich von Künstelei gehabt halte, so war seine Erschüt terung diesmal gewiß von vollster Echt heit. Sein eben noch so stark geröthetes feistes Antlitz hatte sich mit einer fahlen Bläffe überzogen, seine kleinen Augen irrten noch unruhiger als sonst in ihren Höhlen umher, und wenn auch die zusammengepreßten Lippen erkennen ließen, wie gewaltig er sich zusammen zu nehmen suchte, war er doch nicht im Stande, das Schlottern seiner Glieder zu verbergen. So wiffen Sie, wie es mit Herrn Rudolpf Springer steht, mein Herr," fragte er mit heiserer Stimme. Ich hoffe, Sie werden uns nicht in unnöthige Angst versetzen wollen." Mr. Parker maß den Sprechenden mit einem kalten Blick. Darf ich fragen, mit wem ich die Ehre habe?" sagte er. Vielleicht mit einem Freund oder Verwandten meines armen Reisegefährten ?" Die beiden Männer sahen sich für einen Moment in die Augen, und wer sie jetzt scharf beobachtet hätte, der würde vielleicht bemerkt haben, daß in diesem langen Blick eigentlich etwas ganz be sonderes lag, als eine bloße konventio nelle Frage. Es schien vielmehr der stumme Ausdruck irgend einer geheinlnißvollen inneren Beziehung zu sein, die nach dem furchtbaren Ernst der Situation von einer seltsamen, düsteren Art sein mußte. Aber es war Niemand da, der sie hätte beobachten können, und in der Erwiderung Springers verrieth sich nichts anderes, als die schmerzliche Spannung eines um das Leben seines nächsten AnAehörizen besorgten Bruders. Ob ich mit ihm verwandt bin? Ach Herr, ich bin sein einziger Bruder, und eö wäre mein Tod, wenn wenn" Er konnte offenbar vor Bewegung nicht vollenden und Parser deutete ihm durch ein Zeichen mit der Hand an, daß er sckon genügend unterrichtet sei. Unter solchen Umständen ist es vielleicht beffer," sagte er, wenn ich meine Mittheilung zunächst Ihnen, mein Herr, mache, und wenn Sie es dann überneh men Miß Springer jn Kenntniß zu setzen" Nein, nein," rief Helene auS, indem sie das thränenüberströmte und trotz seines schmerzlichen, verzweifelten Ausdrucks wunderliebliche Gesicht flehend zu dem Engländer erhob. Spannen Sie mich nicht länger auf die Folter ! Lassen Sie mich Alles hören! Die furchtbarste Wahrheit kann nicht qualvoller sein, als diese gesetzliche Ungewißheit!" Wohl, Miß, Sie haben Recht. Es würde eine unnütze Grausamkeit sein, Ihnen länger zu verbergen, was Sie doch binnen kürzester Zeit erfahren müssen. Ihr Vater ist vor einer Stunde gefunden worden. Er war auf eine Weise verunglückt, für welche bisher noch die genügende Aufklärung fehlt." Helene Dämpfte mit?einer Ohnmacht und sie bedürfte des Aufgebots ihrer ganzen Kraft, um siche aufrecht zu erhalten. Der Onkel war an ihre Seite getreten, um sie zu stützen, aber sie wies seinen Beistand zurück und sagte mit tonloser Stimme : Sagen Sie mir Alles ! Er ist todt?" Der Engländer blickte stumm zu Boden, und sein Schweigen war Antwort genug. Eine bange Pause folgte, nur unterbrochen durch das hastige, krampfhafte Athmen des beklaaenswerthen jungen Mädchens. Dann fuhr Master Parker fort : Man hat seine irdische Hülle in der Nähe des Hafens aus dem Wasser gezogen. Er muß in der Dunkelheit an einer Stelle, . wo man die Uferböschung nicht mit einem Gitter versehen hat, heruntergestürzt sein. Wie er sich aber überhaupt dorthin verirren konnte, ist mir bis )etzt noch ein Räthsel ! Man machte mir die Mittheilung auf der Polizei und ich mußte mich beeilen, um noch vor dem Beamten hier zu sein, den man mit der traurigen Nachricht zu Ihnen schicken wollte." Gleichsam als sollten seine letzten Worte durch die Thatsachen eine Vestätigung erfahren, erschien in diesem Au genblick in der Begleitung des Hoteldirektors ein ernst blickender Herr in Civilkleidung, der sich als der CriminalCommiffär Lehmann vorstellte und sichtlich froh war, daß ihm die peinliche Aufgabe der ersten Mittheilung durch den Engländer bereits so wesentlich er leichtert war. Er bestätigte die Angaben Master Parkers und fügte hinzu, daß es seh? wünschenöwerth wäre, wenn sich sowohl dieser, als auch die Tochter des Verunglückten noch heute zur Morgue begeben wollten, um die Leiche zu recog nesciren und zugleich der Polizei diejenizen sviittheilungen zu machen, welche zur völligen Ausklärung des Sachver Halts etwa dienlich sein könnten. Als er in Helenens bleiches, verstörtes Gesicht sah, fügte er allerdings in einer Aufwallung deS Mitleids hinzu, . dieser traurige Weg ließe sich -auch wohl bis morgen verschieben, und Herr Franz Springer stimmte diesem letzteren Vorschlage sofort mit großem Eifer bei; aber Helene erklärte mit voller Bestimmtheit, sie wolle ihren armen Vater auf der Stelle sehen, und wenn sie der Onkel nicht begleiten wolle, so werde sie mit Herrn Parker fahren. Wehklagend und allerlei unartikulirte Jammerlaute ausstoßend, trippelte der kleine, dicke Herr hin und her, .immer wieder den Namen seines unglücklichen Bruders vor sich hinmurmelnd und über das Verhängniß ächzend, das ihm die Freude des Wiederlehens so schrecklich r tort dave. Aver wabreno Uco leine fr'r. cr . r r t. Nickte :uM AMeben bereitete, machte

er durchaus keine Vliene, i'yrent Äeizpi'l zu folgen. Ach, meine liebe Helette, sagte er endlich mit einem tiefen Seufzer, ich wollte ja von Herzen gerne mit Dir gehen, aber die Jtatur hat mir so schwache Nerven gegeben, daß ich keine Leiche sehen kann, nicht einmal diejenige eines wildfremden Menschen, geschweige denn einer Person, die mir so unendlich theuer gewesen ist. Und nun denke Dir, wclchen Eindruck ich empfangen müßte, wenn ich den geliebten Bruder nach einer Trennung von sechsundzwanzig Jahren in diesem Zustande wiedersähe ; der schreckliche Eindruck würde mich ja bis an mein Lebensende verfolgen. Nein, nein, dieser würdige Gentleman wird gewiß die Güte haben. Dich unter seinen Schutz zu nehmen. Ich aber will von meinem theuren Nudolph diejenige Vorstellung in meinem Herzen bewahren, unter der ich sein Bild alle die Jahre hindurch mit mir getragen habe." Das junge Mädchen antwortete auf diesen hastigen und mit allen Anzeichen der Verlegenheit hervorgesprudelten Erguß nur mit einem Kopfnicken und folgte dann in fester Haltung dem Commiffär, der als der Erste das Zimmer verließ. Die beiden Anderen wechselten hinter ihrem Rücken abermals einen langen bedeutsamen Blick ' dann verbeugte sich der Engländer kalt und förmlich vor Herrn Franz Springer und schloß sich den Vorangegangenen an. Als er unten auf der Straße Fräulein Helene die Hand bot, um ihr beim Einsteigen in den Wagen behilflich zu sein, lehnte sie diesen Ritterdienst schweigend ab, und auf der traurigen Fahrt nqch der Morgue wurde kein Wort weiter zwischen ihnen gewechselt. Der exmt alte Herr aber, der sich sechsundwanzig Jahre lang so innig nach der Heimkehr gesehnt hatte nun War er im rechten Vaterland ! Ein unanfgeflärter Unglftcksfals. Die Morgue war ein niedriges, grau getünchtes Gebäude, das in dem fahlen Vämmerlichte des trüben Novembertages ein doppelt düsteres Aussehen hatte. Es lag inmitten eines Gartens, vor dessen Eingang die Droschke hielt und den die kleine Gesellschaft zu Fuß durchschreiten mußte. Es war Helenen, als streckten die entlaubten Bäume ihre kahlen Aeste gleich Hilfe flehenden Armen gen Him mel, und das Knarren der Stämme im Winde klang ihr wie daS hinsterbende Aechzen einer verzweifelnden Menschen brüst. Unter dem Druck einer dumpfen Betäubung, die sie vorläusig noch gar nicht zum vollen Bewußtsein ihres unge heuren Verlustes kommen ließ, betrat das junge Mädchen den Vorplatz, von dem aus der Polizeibeamte sie zunächst in ein kleines, mit Bureaugeräthschaf ten ausgestattetes Zimmer führte, während Master Parker ersucht wurde, vor läusig sn dem Marteraum Platz zu nehmen. Der Eommissar selbst nahm das Protokoll auf und er richtete seine Fragen an die Tochter des Verunglückten mit so viel Zuvorkommenheit und Schonung, als es ihm die Pflichten seines Amtes nur immer möglich machten. Alle Personalien waren ihm bekannt, pnd ihre Bestätigung nahm daher nur wenige Minuten in Anspruch. Dann legte er ihr verschiedene Werthgegen stände vor, die sie auf den ersten Blick als das Eigenthum ilreS armen Vaters erkannte, seine Uhr, e;nen Vrillantring, eine mit Edelsteinen besetzte Busennadel und den einfachen Goldreif, welchen ihm vor zwanzig Jahren bei seiner Vermählung der Priester an den Finger gesteckt hatte und den er bis zu diesem Tage niemals von sich gelassen hatte. Unter hervorbrechenden Thränen gab Helene die in dem Ringe stehenden Worte an und ein einziger Blick überzeugte den Beamten, daß hier kein Irrthum möglich sei. Das letzte und wichtigste Beweisstück aber hatte er sich bis zuletzt aufgespart, es war die Brieftasche, welche man aus dem Ueberrock des alter Herrn genommen hatte. Der Beamte legte das von Waffer völlig durchnäßte Portefeuille vor sich hin und fragte, ehe er es öffnete : Erkennen Sie auch diese Brieftasche als das Eigenthum Ihres Vaiers f" 3a!" Und vermögen Sie über den Inhalt derselben, zur Zeit, als Ihr Vater Sie verließ, irgend welche Mittheilungen zu machen?" Helene schüttelte den Kopf. Ich weiß nur, daß mein armer Va ter auf Reisen stets die ganze Baarschaft, die er mitgenommen hatte, in jener Ta sche führte. Ob es auch diesmal der Fall war, kann ich nicht angeben." Hat Ihr Vater vor seiner Abreise aus Amerika eine größere Summe in deutsche Kaffenscheine umgewechselt?" Ja, ich erinnere mich, daß er es gethan. Es geschah sogar in meiner Ge genwart." Und tvie groß war diese Summe ?" Er erhielt sechs Scheine, deren jeder auf tausend Mark lautete." Der Kommiffar öffnete die Brieftasche und entnahm derselben vorsichtig sechs Tausendmark-Scheine. Das würde scstit volle Nichtigkeit baden. Und sonst trug der Verstorbene in dieser Brieftasche nichts?" O doch, ich erinnere mich jetzt, öfter ein Päckchen von Briefen oder Schrift stücken darin gesehen zu haben, das er sehr sorgfältig hütete. Es war kreuzweise mit einem rothen Band umwun den, und als ich einmal nach seiner Bedeutung fragte, sagte mein Papa, es könne für mich noch einmal eine qroße Wichtigkeit erhalten, obschon er nicht glaube, daß er es jemals brauchen werde." Hm! Die Möglichkeit ist also nicht ganz ausgeschloffen, daß auch noch eine andere Person an dem Besitz dieser PaPiere ein Jntereffe haben konnte V Das weiß ich nicht, da mir ihr In halt unbekannt war." Aber es ist auch wohl denkbar, daß der Verstorbene sie diesmal an irgend einer anderen Stelle verwahrt hat? Es wäre doch seltsam, wenn Jemand einige Dokumente gestohlen und alle anderen Werthobjecte unberührt gelaffen hätte. Wir müssen wohl in der That bei der

Annahme bleiben, dav es sich hier nicht um m vUrhr.Av, (Wm . " vvvvyvi, vt.v.n viiivil 5ebr beklaaenswertben wlalücksjall.an.

delt. Oder vermöchten Äie, metn'I5rÄu ian, einen verdacht zu äußern ? Hatte Ihr Vater die Rache irgend Jemandes Zu fürchten? Hatte er Feinde, denen eine solche Aeußerung des furchtbarsten Haffes zuzutrauen wäre V O gewiß nicht," versetzte Helene mit voller Bestimmtheit. Er war der edelste Mensch von der Welt und Niemand bat Anderes alö Gutes von ihm ttfabren. Zudem war er sechsundzwanzig Jahre lang von Europa fern gewesen. Es giebt wohl kaum Jemanden in dieser Stadt, der ihn gekannt hätte." ..rf) hiinft fiiiim irtin vrStfsott I j r ' rj 7 j.tv, .vtt. j.Mu.v.i. . j Gestatten Sie mir nur noch eine Frage: er englische öiausmann, welcher die Anzeige von dem Verschwinden Ihres Vaters erstattete, und welcher sich zuletzt in seiner Gesellschaft befunden hat, ist einer Ihrer näheren Bekannten ?" Wir lernten ihn vor wenigen Tagen auf dem Schiffe kennen. - Master Parker erwies uns mehrere Gefälligkeiten und mein Vater fühlte sich sehr zu ihm bingezogen. Sie sind natürlich weit entfernt, irgend einen Verdacht gegen diesen Herrn zu begen Verwundert, ja beinahe erschrocken sah Helene dem Beamten ins Gesicht. Barmherziger Gott! Ist es denn möglich, daß mein unglücklicher Papa das Opfer eines Verbrechens geworden ist ?" Ich halte das nach allen uns vorliegenden Thatsachen für durchaus unwahrscheinlich ; aber es ist meine Pflicht, alle Möglichkeiten ins Auge zu faffen. Wenn wir eine Erklärung für den Um stand hätten, daß Ihr Vater sich in eine so entlegene und überdies recht übel'berufene Gegend verirren konnte, so würde ich nicht alistehen, schon jetzt mit vollster Bestimmtheit zu erklären, daß jeder Gedanke an einen Ueberfall oder dergleichen auszuschließen sei." Und darf ich ihn nun endlich sehen?" ,plix wenige Augenblicke noch, mein Fräulein! Ter Ordnung halber muß ich auch an den Herrn Parker noch einige Fragen richten, dann werde ich selbst Sie zu der Hülle des Verewigten führen !" Er gab ein Glockenzeichen und Master Parker wurde eingeführt. Auf die Frage nach seinem Stand und Namen gab er in gebrochenem Deutsch an, der Kaufmann William Parker aus London zu sein, und als der Beamte in höflichem Ton hinzufügte, daß es bei Parkers Eigenschaft als Ausländer sehr erwünscht wäre, wenn er seine Angaben durch ein Legitimationspapier unterstützen könne, zog er ohne Zaudern ein umfangreiches Portefeuille hervor und überreichte dem Kommiffar mit einer Verbeugung mehrere Dokumente, die mit amtlichen Stempeln und Jnsiegeln versehen waren. Die geübten Augen des Polizisten bedurften nur einer sehr kurzen Zeit, um die Pa Piere zu Drüsen, und als er sie ihrem Eigenthümer zurückgab, sagte er sehr verhindlich : Es ist Alles vollkommen in Ordnung ! Was vermögen Sie nun zur Aufklärung des vorliegenden traurigen Falles anzu geben?" Was Master Parker zu erzählen lvußte, war indessen nicht von Belang. Außer den bereits bekannten Thatsachen konnte er nur dcponiren, daß sich Herr Springer während der Thcater-Vorstellung in der heitersten Stimmung befunden habe, daß zwischen ihnen verabredet gewesen sei, nach Beendigung derselben gemein-. a,n ein kleines Souper einzunehmen, und daß er seinen Gefährten dann beim Verlassen des dicht gefüllten Theaters im Menschengewühl aus dem Gesicht verloren habe, ohne ihn später trotz aller Bemühungen wieder auffinden zu können. Wie viel Zeit brachten Sie etwa damit zu, den Vermißten zu suchen ?" Vielleicht eine Viertelstunde oder auch eine halbe. Ich erinnere mich dcffcn nicht mehr ganz genau." Und dann kehrten Sie direct in dai Hotel zurück?" Der Engländer antwortete nicht so gleich, Er hatte, wie es schien, die Frage nicht recht verstanden. Hätte ihn der Beamte aber scharf betrachtet, so würde er freilich wahrgenommen haben, daß in den kalten grauen Augen blitzartig ein seltsames, unheimliches Fuer aufgeflammt ivar, das zu den gleichmüthigen Zügen seines Gesichts in eigenthümlichem Gegensatz stand. Aber es hatte nur einen. Moment gewährt und als der Kommiffar seine Frage wiederholte, erwiderte Master Parker sehr gelaffen : Nein, denn ich hatte keine Ursache, mich wegen Master Springer zu ängsti, gen. Ich ging zuvor in ein Lokal und nahm ein kleines Abendeffen." Schön : Und in welchem Lokal ?" In der großen Weinstube in der Theaterstraße! Den Namen des Jnhabers kenne ich nicht." (Fortsedung folgt.) voller ü4fr jQUfl; Xrt V eheimniß. I &kAA Äsra& 1 . - v? : jr. stut-t i IW.8t5,55 T 7 ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., rtewapaper Advartiaing Bureau, 10 Spmc St, New York. n4 SOot so . lOOPno PtUBphlot.

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Eiseobahll. Zelt-Tabelle. Ankunft und Abgang der Sisenbahnzüge in Jndianapolit, an und Sonn tag, den 3. Javua?Z88. Zeffersoudille, Nedison uu, SllooapoliZ V!senbain. Abgang: ad taa. i.. 4.,s i ad Nee... 8.15 1 Lnkvust: d5adatl. l UftCBUtrtaal0.4S m an j.w 5 K stt (kea fip ta. z. ! K t?g ,s.L 4i w - - Vaudalia Line. Til kr .... 7.3 t8 p, C 1J.00 Zemtoutt It. .oOHm raei Nr 11X0 n SBiftem Mail. . fl i,ü Dm $n'ig 9 43 6 Rail uni c.. lo.u) pa aa rpnß. ... 40fia SritCt . M.AK Thm I M , , a a a , J JkfU titteland, Ccltinimi, Ctneianatt und 3adtcu , m Schnellzug 3 35 Km napou, izendayn ( Line.) n n rt I.. 4.00 Km ndkrs, ...10.10 Cm tjtfl l tj.10.05 Pa ft)B (.... 7.10 u 35 Osten z.3.50 9!n Mg 1.40 3 .ll.3n n1(m iMttn "A5taelH et8tr.lU.25Ra vrightwood Didisio, k G.T.und I. gang tSalich. .0V. täglich. 1.40 Sa 10.45 Da U85Ra lMm 630 Ka Uoltch. 4.40 Km 10.10 D 11.U6 Ba 1.00 a täglich. 3.Ü0X 6 0 Ka taalich. 7.15 a I Tincinnatt, Sndiauadolis, Vt. Louis u. Thicag, iaflU4.iujRa i,,aeaB&. innnnail X;lDlWtt. CSouilv.a. 4.00 Km ktncirinatt Sie 11 23 ttm Sndiana? . t0 4Sa HL'vill.Ekp. 11.48 Bete tr. .. l3 45Ka C.at f .. 3 6.3Ka Tte. 6.40 Sim et a täglich k e. 4,55 Xu khieago Didiflon. Vt muxl ?. 7.1siKn Ciic cu 9 fi. jicctflo aU p.:Z.10R ieftirn 9x 6.10 m CM täglich f tägliche.. 3. asav,u, ,e ..11 ik-m L all ,.. . Eincinnatt tLct. 6 m k c ii.iu Ära VUUdurz, Tinkinuatt & Et. Louis Cistobaba . , icha e. .g. ' l taglich 4 33 Ba ficnora . 1.40 Ba XAx.aul3. POB ommnsonl.t.ii.v va , x Molich. .... 11.4a Ba Dcaula. Sonntag 4.00 n VViö5V BtiSaliAII I (Cm Stg, .... 4.35 Ra S P B tir , aper Wail tgl 4 to n Weftr Mail z. taglch lOJOlia 9.40 Ehicags Rente dia Stotovxo, htcags Sch,. I Znd'I fio. 'm tag. H.15 v Schnell.... 4.00 B Chicago iptel. 11.00 5 Jndpl' fiou. l rxr,z 35 Balafh, Et. Louü & Pacifie. Alt Chic nail 7.15 Ba HUdV trtäa 8.05 8a iSfJßam" 3WRB IlSS hi t5 X Det u d all. .15 d Cl 7.1 S5 fDiA. Citr, tmfc Ttr St Told 9i.ll ) 81 Fort Wa,n,.. 1.40 Ba Südianapsliß nd vixeesnet visknbaba. all A atr 1 7.15 Ba I Btnaa Kec.lO 45 Ba BtBtIBB! ÄtC . 4.43 SU lUc t . (.80 ClncinaatiamilknecaaManafoIilöifeabaha. 3dp St8 9 4.00 Ba onni otiumt 8.80 B ait. u.48 Da Jnd, CtBill0.4 a onRiimac(c ouua 3dx St. .11.00 a nn y j.WjRta inonnail (C KW Km Snbiasa, vloomwgto nndVeftern eifeubahn. rar rail.. 7.iGKm Am 2 FLee 5..0 rn St ff j 13 00 K Buid 91 3 t tlgto.Su äö Oeftliche aftern Z Sz. Uglich 4.00Ba Cm Sp,e 10.40 Ha tlantte trU. 3.43 91 9tWl t4W h Didifis. Oestl.zNaU....4.Z0Bm TSgl. Erpreß.... 9lSlb Uantt Ei?.... 4 05 Paeiste ivreZ... 7 53 x 10 aoxa Wft,r 9l9 .... 4 45Ra 3uMana)5oIU und Ct Lsni kiseubah Xdü trrrc&f cc. tüalich 7.2iB oft u St L UOK 9t u st Sd s täglich i u e e.ias zza LimtEtttgl... 11.51 Bn 9t p a B ti tag c c. 3.45 Bm octl Paffen g er. 1VU)0 Rar Da, r tagt. 6.359ta 3nUBBpeai K 35 Lonisville, New Albanh & Chicago. ir-Line. CdtcBslo tr tcl.. 13.1092 hieag 1. tgl.. 3J0Ba Konen Äcc 4 4, ich it, hieag. 1X0NÜB c lOAWXm ich. tu hie. l au ll.lSNa 9t Uatl. 3.40a Jndtanapolis, Dekatur & Cpringsield. De Peo Mail. 8 3cB Monttjuma cc tal aula Sonnt. 8 SIS 5 Scbnell, re.. 3&0Ba SKonttiuraa Lee aulg Sonnt... 8 500a Schnell, , 1 4. ..10 ÖUA5 aU 309)1 RÜat Mit r e. Lebnscssel.Iar mit I. G-Alatmaetn w w . - - t 1 - ii"- r -r " mwww mit p, Parlcr'ffur. WABASH ßOyTE ! Falli Sie die Stadt nech irgend eiver Mch tuvg hin zu verlassen beabsichtigen, 'gehen Sie zur Wabash Ticket-Offiee, Vo. 5K Meft Wajyisgten Straße, Indianapolis, und erfrage die Fahrpreise nd näheren Mit theilungen. Besondere Aufmerksamkeit wird Land-Käufern nd Emigranten zugewandt. Rundfahrt-Tickets nach allen Plätzen i Westen und Nordwepm ! Die direkteste Linie nach FORT "WAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen ostlichen Städten ! OtuhlwaggonS, yalaß'SchlaslSSttons, zuverlässiger Anschluß und vollständige Sicher heit mache die große Wabash Sahn die beliebteste PassagZer-Bahn in Amerika ! F. I. Wade, Distrilt.Passagier. und Land.Agent. Jndianaxoli, Jnd. 2 0 . Smith, General Ticket-Manager. T. C h a d l e r, Teu .Pass.. nd Ti cket.Agt., St. Loni, Mo. Cin'ti, Hamillon & Dayton lato. VS-TSglich drei Züge nach und donF Gineinnsöi, d alle Ortschafte, Nördlitb, Oüblich u. OeüliS. Pünktliche Verbindung mit alle Zug ach ttajton, Toledo, Detroit & 8acsinaw. Wege Auskunft und Billet ütnU ; aas sich an den Agenten, Ecke Illinois Straße nd Kentnckh Avenne oder Unio Depot. 43. 45teeso, 0 V, . ?. 4? 4?ar,a,d. 4,