Indiana Tribüne, Volume 9, Number 342, Indianapolis, Marion County, 31 August 1886 — Page 1

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Neues per Telegraph. O 1 1 1 1 1 i u I ! I 4 t e n Oa sh i n gt on D. C.. 31. Aug Schönt?, kühleres Wetter. Die bulgarische Affaire. Bukarest. 21. Aug. Drei der Lei ter der Revolution gegen Fürst Alexan der befinden sich hier al? Flüchtlinge. Die Regierung beschloss ihre Ausweisung und sie wandten sich an den russischen es anb

in. Die ganze Nacht über wurden Te egramme zischtn der Gesandtschaft und St. Petersburg gewechselt. Alexander wird morgen in Philippopel ankommen. Berlin. 31. Aug. De GierS theilte einem Correspondenten de Tageblatts" mit. dak er am 3. September nach St. Petersburg zurückkehren und unterwegs in Berlin eine Conferenz mit BiSmarck wegen Bulgariens haben werde. Ebitorielles. Wir sind wirklich neugierig, wie sich Rußland gegenüber den Vorgängen in Bulgarien benehmen wird. Nachdem Rußland die Revolution angezettelt, kann ihm die Schlappe, welche es durch die Rückkehr Alexanders empfing, gewiß nicht behagen. Der Umstand, daß das Volk auf Seite Alexanders steht, zeigt, wie wenig Berechtigung zu einer Revolution vorhanden war. Es war auch nur eine Revolution nach russischem Muster, eine sogenannte Palastrevolution, und die ist fehlgeschlagen. Rußlano ist nichtigewohnt, den Volkswillen zu respektiren. Hier haben wir wieder ein Beispiel davon, wie venig die Arbeiter zu ausrüh rerischen Handlungen bereit sind, wenn man sie nur in Ruhe läßt und sie in Vesprechung ihrer Verhältnisse und Angelegenheiten nicht Port. 60,00 Sozialisten waren in London an einem Platze versammelt, von drei Rednertribünen herab wurde zu gleicher Zeit gesprochen und nicht die geringste Unordnung kam vor. Die Polizei aber hielt sich vollständig im Hintergrunde. Leider spielt die Polizei allenthalben nur zu vft und zu willig die Rolle von Agent proyocateufa y Die Freiheit ist nicht ein Anschlag zettel, den man an der Ecke der Straße liest. ES ist emi lebendige Macht, die man m sich 'und um sich fühlt, der schützende Genius des häuslichen Heerdes, die Sicherheit der gesellschaftlichen Rechte und das erste dieser Rechte ; der Unterdrucker, der sich mit ihrem Namen deckt, ist der schlimmste der Unterdrücker. Er Verbindet die Lüge mit der Tyrannei und mit der Ungerechtigkeit die Entweihung ; denn der Name der Freiheit ist heilig. Hüte dich Volk, vor denen, die da sagen : Freiheit, Freiheit," und sie durch ihre Werke vernichten. Wir begegnen in der Presse vielfach der Bemerkung, daß Herr Henry George die menschliche Natur nicht kennt und daß der berühmte sozialistische Schrift steller aussinden wird, daß von den 30,000 vorher versprochenen Stimmen nicht viel übrig bleiben wird, wenn erst die Ar beiter von Tammany Hall, Jrving Hall und die County Demkratie mit ihren kor rupten Mitteln anrücken. Leider haben die Blätter, welche so schreiben, nicht ganz Unrecht. Leider hat die Korruption, welche oben herrscht, auch nach unten gefressen. Es wäre auch gar zu wunderbar, wenn sich die Korruption, diese, unsere furchtbare Volkskrankheit, bloß bei Millionären zeigte und di armen Teufel sammt und sonders perschonte, Aber wir hoffen, daß der gesunde Sinn deö Volkes nicht ganz erloschen ist, und daß er eS verstehen wnd, den Gefahren dieser Krankheit zu entg:hen. Die Rei nigung der politischen Athmosphäre muß von unten und wird nicht von oben kommen. Die meisten Zeitungen finden das Verlangen Henry George'S, daß sich erst 20,000 Bürger durch ihre Unterschrift verpflichten müssen, für ihn zu stimmen. ehe er die Kandidatur für den MayorS Posten von New Fork annehmem könne. sehr sonderbar und die Chicago Tribune" bemerkt dazu spöttisch : Er wird ein Eandidat auf Subscription sein und wmn die Unterschriften alle da sind, wird er die Sache gemächlich ab warten. Da wird es keinen Schacher, keine Prozessionen, keine Maschine geben, und auch das Barrel" wird man ich brauchen, da jeder Unterzeichner neben seinem Namen das kabbalistische Zeichen II," pellen soll. Das ist etwas ganz

Neues in der Politik. Der Durchschnitts

eandidat würde sich außerordentlich freuen, wenn in dieser Weise schon vor der Wahl seine Erwählung gesichert wäre, wenn die Wähler ihn ersuchen, sich nomiuiren zu lassen und außerdem auch noch die Kosten tragen.. Ja, das wäre freilich etwas Neues, das wäre man braucht sich vor dem Worte nicht zu fürchten eine Revoluion in der Politik. Besonders wunder bar muß den Herren" Amerikanern jedenfalls die Idee vorkommen, daß die Wahlkosten nicht vom Candidaten, sondern von den Wählern getragen werden sollen. I Daß es ihnen so sonderbar vorkommt, daß sie sich sogar veranlaßt fühlen, darüber zu spötteln, zeigt nur, daß sie so vollstän-! dig daran gewöhnt sind, die Politik als ein bloßes Geschäft zu betrachten, daß sie eine andere Idee gar nicht begreifen können. Prinzipienerklärungen der Parteien sind heutzutage nur noch leere Formsache, Da ist eine Anzahl einträglicher Aemter und um diese bewerben sich verschiedene Personen. Nachdem durch Anwendung ehrlicher und unehrlicher Mittel Einer die Nomination erhalten, und seien es selbst die Mittel, die Senator Payne anwandte, dann nun dann wird gehandelt, geschachert, gefeilscht, eombinirt, bestochen u. s. w., u. s. w. und in vielen Fällen ist der Kandidat, der nicht gewählt wird. nach der Wahl ein finanziell ruinirter Mann, Der Mann wollte ein eintrag liches Amt, man halt es für selbstyer stündlich, daß er auch das Risiko übernimmt und die Kosten trägt. Und hier entwickelt sich ein Sumpf der Corruption und Gemeinheit, deffen Gifthauch das Volksgewissen zu ertödten droht. . Und welche Menschensorte wird aus einem Kandidaten ? Er buhlt um die Freundschaft jedes Lumpen, zeigt sich freundlich, wo er haßt, zeigt Achtung, wo er Verachtung empfindet und kultivirt die Heuchelei, wie der Ggrtner ejne kpftbare Pflanzensorte. Da mag sich das Geschmeiß der Politiker freilich wundern, wenn Jemand sich nicht um ein Amt bewirbt, sondern wenn ihm seiner Verdienste halber die Kandidatur angetragen wird, wenn er sich dann als Mann zeigt, wenn er mit dem Stolze eines Mannes und nicht mit dem kriechenden Hochmuth des Politikers auftritt, und wenn seine Anhänger mit gleichem Stolze sagen : Wir sind die Partei, nicht Du, und darum gebührt es uns. Dich zu wählen, und die Kosten der Wahl zu tragen." Geschähe das immer und überall, so würde denn doch bald ein anderer Geist in die Politik kommen, und es würde sich bei den Wahlen um Prinzipien und nicht um bloße Handelsgeschäfte, allerlei Jobs und um Aemterschacher handeln. Wie es ist, so ist heute der erfolgreiche Kandidat nicht Vertreter eines Prinzips, syndern des Geldbeutels. Drahtnai)riHten. DerLöckout derZuschneider New Vor k, 30. Aug. Im Lockout der Zuschneider hat sich die Situation noch nicht geändert. Bis jetzt ist ti den Fabrikanten noch nicht gtlungenandere Luschnelder zu bekommen. Dle Aus ständigen wollen morgen inen Umzug veranstalten, um ihre Stärke zu zeigen. Die Arbeiter erwarten einen vollstöndi gtn Sieg. Ein w eidlich er Master Work man. Chicago. 30. August. Frau Eliza beth RodgerS wurde von District Assembly No. 24 an Stelle de verstorbenen I. B. Murphg zum Mast Workman ernannt. Sie ist die erste Frau in solcher Stelle. Sie ist 39 Jahre alt. hat acht Kinder und ist eine eifrige Agitatorin. Sie hat die wegen anarchistischer Tendenz suSpendirten AssemblieS wieder eingesetzt. Jndianergreuel. Bankton. D- T-, 30. Aug. In der Nähe deS Dorfes Aten fand man im Walde drei Frauen schwer verletzt und beaubtloS liegen. Eine derselben war skalpirt. Eine Untersuchung ergab, daß außerdem ein unnennbare? Verbrechen an ihnen begangen worden war. Man vermuthet, daß da? Verbrechen von Santi Indianern begangen worden ist. Der Apachehäuptling will st ch ergeben. Regale?. A. T-. 30 Aug. Gero, nimo lieb den General Mile? wissen, dab er ihn im San Bernardino Rancho treffen wolle, um die Bedingungen der U bergabe mit ihm zu vereinbaren.

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Arbeiterrisiko. S c a n t o n. Pa.. 30. Aug. In dem Fairlawn Kohlenbergwerk ereignete sich beute Morgen eine furchtbare Explosion, Es waren gerade nur wenige Leute in der Grude, und als man nach der Explosion in die Grude stieg, .fand man drei Ar beiter todt und drei schwer verletzt. Von lktzteren starben ebenfalls noch zwei. Michael Davit!. Jöph emin g. Mich.. '30. August, Die Reise Michael DavitlS von ESca bana nach Hancock glich einem wahren Triumphzuge. Er wurde fast an jeder Station von Menschenmengen empfan en und sah sich überall gezwungen. kleine Ansprachen zu halten. Heute Abend wird er in Hancock sprechen. ' SüdlicheMani.r. New Orleans. 30. Aug. Eine Depesche von St. Joseph meldet', dab als heute. Morgen Richter Elam und Joseph NicholS in der Office des Ersteren eon sultirten. Letzterer von seinem Schwie gervater V. NvtS, itt plötzlich unter die Thüre trat, erschossen wurde. Jami lienzwiste sollen die Ursache sein. Der Skandal bez Sedgwick'S. Mexiko. 30. Aug. - Ueber die Be richte in amerikanischen Blättern in Bezug aus den Spezialgesandten Sedgwick herrscht hier große Entrüstung. ' Der Jockey Club ist der aristokratischste Club der Stadt und die Mitglieder stellen entschieden in Abrede, dab dem Gesand ten gkgtnüber irgend welche Unhöstichkeit gezeigt wurde. Um dieses zu beweisen bat man in der feinen Gesellschaft Mexi kos beschlossen, Herrn Sedgwick eine ganze Reihe von Einladungen zugehen zu lassen. Herr Sedgwick stellt die Berichte eben falls entschieden in Abrede. New Bork. 30. August. Sekretär Bayard sagt, er kenne Herrn Sedgwick schon seit vielen Jahren und er könne an die Wahrheit der geschilderten Vorgänge nicht glauben. Sollten sich dieselben als wahr erweisen, so würde er Hetin Sedgick sofsrt abberufen. - .m- i Ver Dabei. FürstAlexander. L ondon, 30. Aug. DaS bulgarische Ministerium ist ganz neu zusammengesetzt und sehr russenfeindlich. ES heißt der König von Serbien wünsche wieder diplomatische Beziehun gen zu Bulgarien anzuknüpfen. Der Fürst wird vor panslavistischen Anschlägen auf sein Leben g?warnt. Heute Morgen kam Alexander in Sistova an. Sein Einzug glich einem wahren Triumphzug. Er wurde aus den Schultern in die ffirche getragen, wo ein Te Deum gesungen wurde. Einen ähnlichen Empsang hatte er in Tirnova. In Sofia gab es Unruhen. Die Be völkkrung war nahe daran. Schankff. den Anführer der Revolution umzubrin gen.. Wahrscheinlich werden die Ver schwörer aus dem Militär hingerichtet und die bürgerlichen begnadigt werden. Sozia listenversa m ml u n g. L o n d o n, 30. Aug. Bei der sozia listischen Demonstration im Trafalgar Square waren wenigsten? 50.000 anstän dig undentschlossen aussehende Soziali sten anwesend, unter ihnen auch die fran zöstschen Delegaten. welche kürzlich von der französischen Regierung nach Eng land geschickt wurden, um die britische Industrie zu studire. Hunderte von Polizisten desanden sich auf dem Platze und 3000 wurden in Be reitschast gehalten, allein eS ging Alles ganz ruhig zu. Drei Rednertribünen waren aufgeschlagen und Resolutionen wurden gefaßt, worin die Versammlung ihre Theilnahme für den in Haft brfind lichen Sozialisten William? ausdrückte ES wurde besonders viel über den Po lizeicommissör Warren gesprochen. Die Verurtheilung der Chicagoer Anarchisten wurde scharf getadelt. Die Regierung wird wahrscheinlich von der beabsichtigten Anklage des Hochver rathS abstehen. Ein Bankett. London. 30. August. Die Sozial demokraten veranstalteten zu Ehren der von der französischen Regierung geschick teu Arbeiter zum Studium der britischen Industrie ein Bankett. Wenigsten? 12 Nationen waren vertreten. Hy. Hynd mann führte den Vorsitz und Navvy nahm in Arbeiterkleidern den Sitz de? Viceprästdenten ein. Die Unterwerfung BirmaS L o n d o n. 30. Aug. Im Unterbause theilte der Untersekretär für Indien mit daß beim Eintritte dtt kghlen Jahrtsjti ine starke Mililärforee nach Birma g schickt werden würde, um dasselbe gSnz sich ZU unterwerfen.

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Q u e e n S t o w n. 30 Aug. Angek. .Baltic" von New York. Lon d o n. 30. Aug. Angek. in Sou thampton .EmS von New ?)ork. Vavre. 30 Aug. .Angek .Normandie"' von New Pork. Marktpreise. Weizen. f!0.3R.78;; No.Zrvth.7S'. orn. 3lo.l roeii 41; elb 41c: gemischt 40;. Safer. No. Z weiß 29.; gemischt 26e. o g g e n. &2c lete. Z9 25. tu. t 8 60 9.50. Linien. 10 -13c. Schultern. 8.. Sx eck. C-10. Seite. 8i Schttnschmal,. 78?. flD kr amTm Kf . o it. ot am . I3'4i eo,jr-ca.u, yinvu f -f J9U . :tra 12 212.50; ftein fl,50-$1.7. 9itx. lve; im Store lie. Butter. Ereamer 182?: Datr 12 kountr? 68. inner. Junge 1'e, Turkey 7e, laxtof f In. Neue 7'e-Z!.' verB,l. li fei. eu tl.2S-5l.7A per B,l. Vom NuSlaude. E i n V o r f a l l, der vernaye ein gräßliches Unglück zur Folge gehabt hätte, wird aus Münchengrätz gemeldet : Kurz nach einer . Theater Vorstellung türzte der kolossale Petroleumlustre mtten in den Zuschauerraum, in tausend Stilcke zerschellend. Das Petroleum er goß sich über die Sitze, welche sofort in Brand geriethen. AuS dem Publikum, welches gerade zur Thur hinausdrängte, stürzten beherzte Leute zurück und bewar fen die Brandstätte mit Mänteln und Tüchern, so daß der Brand bald gelöscht wurde. .Wenige zvcmuten früher Ware ein entsetzliches Unglück geschehen, da das ganze Theater wegen eines Gastspiels gedrückt voll war. DieKrakauer..R eforma". Welcher ihr Warschauer Eorresvondent wunderbare Dinge über Anzeichen eines zwischen Rußland und Deutschland be . n .r. ... i - ... r rV r r. vorneyenoen Krieges zu verloren uevr, bringt neuerdings eine schreckliche Ge schichte von einem gewissen Herrn Krön bera, welcher vor einigen Monaten in der Umgegend der russischen Festung Brzee ein grohes ländliches Grundstuck erworben hat, zu den russischen Ofsicieren in der Festung m enge Beziehungen aetreten ist, alsdann aber plötzlich verhaftet und nach der Warschauer Citadelle gebracht worden sein soll, indem sich herausaestellt habe, daß er preußischer Ge neralstabsofsicier sei, durch seine Be fanntschast Mit den Ofnneren in Brzese in den Besitz aller Festungspläne gelangt sei und dieselben nach Preußen geschickt habe : Die Geschichte ist naturlich erfunden. Der Literarhistoriker Prof. Wilhelm Scherer ist in Berlin gesterben, schere? war am 26. April 1841 zu Schonborn rn i)ciederosterretch geboren, studme in Wien und Berlin deutsche und classische Philologie wie auch Sanscrit. Im Jahre 1864 babili, tirte er sich an der Wiener Universität für germanische Philologie und wurde 186, nach dem Tode Dr. Fr. Pfeiffers, zum ordentlichen Professor für deutsche Sprache und Literatur ernannt. Im Jahre 1873 in gleicher Eigenschaft nach Strahdurg berufen, entwickelte er eine äukerit fruchtbare funfiährlge Lehrthätigkeit, 1877 folgte er einem Rufe nach Berlin, wo er seitdem als Professor der neueren deutschen Literaturge,chichte wirk te. Im Jahre 1831 wurde er zum Mitgliede der preußischen Akademie der Wissenschaften ernannt. 7 ' Das hochorthodoxe Braun schwedische Bollsblatt" vom 7. August bringt einen Bericht über die Idiotenanstatt zu Neu Erkerode (zu deren Besten das Blatt gedruckt wird), worin folgende Stellen vorkommen : Eine weitere und noch höhere Freude hatten wir am 29. Juli. Unser liebes Vieh" hielt unter entsprechender Feierlichkeit seinen Emma in das neue Stallgebäude." Nach einer kurzen Beschreibung des Baues heißt es dann wortlich : Unjere Pferde, Ochsen, Kühe und Schweine wenn sie denken. fühlen und sprechen könnten würden jauchzen : Hier ist eine Lust zu leben !" Bei Beschreibung des Einzuges des Viehes (das unter Posaunenblasen vor e N rr . nr ff i. slcy ging) yelßr es u. 21. : vjin zeoes Thier war zwar mit einem derben und massiven Kranz geschmückt, der Kranz hatte ihnen aber leine Vernunft nnd keine festlich gehobene Stimmung bei' gebracht." Eine47jährigeFrau, Eu doxie Helouin, ist im 5krankcnhause Salpetriere in Paris, wo sie seit 24 Jahren gelähmt und ein Hysterie leidend liegt, vor 9 Tagen in einen kataleptischen Schlaf verfallen und noch Nicht erwacht. Sie befindet sich m emem Zustande theil weiserEmpfindungslosigkeit und zeigt kein Schmerzgefühl aus Ziemlich tiefe Icadel stiche, die ihr an irgend einer Stelle der Haut beigebracht werden. Man ernährt sie während des Schlafes mit Flüfflg keiten: Wein, Milch, Eiern :c. Die Patientin ist ungemein beliebt und wog . . rv ? t 1 ia !l . vor einigen ayren einmat iv nuo, verlor aber dann gegen 30, worauf sie in einen ähnlichen Schlaf wie ihren jetzi gen sank. Sie wird von den Aerzten sorafäliig beobachtet und ist der GegenL , h m r - stand interessant wlssenfchaftttcy A lucke. Aus Ober schle sie n bringt der Kuryer Pozn." die Nachricht, daß beadstcht werde, für die obersch lesische Bevölkerung eine Zeitung mit deutscher Tendenz in polnischer Sprache erscheinen zu lassen. Bekanntlich erschien auch in Posen eine Zeit lang ein derartiges Or ' . X I si ?

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