Indiana Tribüne, Volume 9, Number 341, Indianapolis, Marion County, 30 August 1886 — Page 3

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Nesisa.

Novelle von S. R e u t e r. (Fortsedung und Schluk ) VCun fragte er nacy lt. Da naym ihn eines der Mädchen bei der Hand und führte ihn in das nächste Zimmer. Dort stand der Kleine in einer Ecke. Als er Aarnow . erblickte, begann auch er ein durchdringendes Geschrei anzustimmen. Dazwischen rief er beständig : Ich habe ihn verloren, ich habe ihn verloren !" Den jungen Mann verließ endlich die Geduld. Er sprang auf den Knaben zu, schüttelte ibn und rief : Wenn Du mir setzt nicht ruhig sagst, was Du mit meinem Briefe gemacht hast, so werde ich Dich züchtigen, bis Du ZU i. (4iir.t.n " . tlUVVl wyvv. a war der Knabe plötzlich still. ..dimx UaaXt Barnow streng Ich habe- ihn verloren," sagte Ali trotzig. Wo?" Ich weiß nicht. Werden mich nun 'ic'.lättder todtschießen?" Wenn Du lügst, jedenfalls.Dann will ich Dir Alles sagen," schrie der Knabe. Mr'jahn hat ihn mir fortgenommen. Er will ihn Osman Pascha geben." Der Teufel !" rief Barnow in lei denschaftlicher Wuth. Wo ist Deine Schwester? Schnell schnell!" Das Kind begann herzbrechend zu schluchzen. Sie ist fort ich weiß nicht wohin ! Im ganzen Hause habe ich sie gesucht, um ihr zu sagen, daß Mr'jahn den Brief genommen bat. Und Said ist auch fort. Oh oh ich fürchte mich'so! Was hast Du Y Georg war gegen die Wand getan melt. Aus seiner Brust rang sich ein Laut der Qual. . . Wo sollte er sie suchen ? Halb wahnsinnig stürzte er davon, in den Garten hinab und irrte durch die Wiloniß von rothblühenden Oleanderduschen, von Palmen und Bananen, immer rufend : Nesisa ! 9!esisa !" Glühende, durch keinen Windhauch bewegte Hitze brütete über dem Grün ; dazu strömten die Oleander einen betau benden Duft aus, der Barnow den Kopf vollends zu sprengen drohte. Daer bog die Zweige auseinander ein kalter Luftstrom machte ihn bis ins Mark er schaudern nach Athem ringend schaute er durch das Dickicht auf die Cisterne,die dort verborgen lag. An ihrem Nande saß zusammengekauert eine weibliche Gestalt; wild hing das Haar um das todt blasie Antlitz, .und ihre Augen starrten unverwandt in den tiefen, dunklen Ab gründ hinab. Leise, wie. man ein verstörtes Vözlein lockt, rief Georg das Mädchen beim Namen. Sie fuhr auf und sah entsetzt um her mit einem Blick, in dem von durchlittener Folterqual zu lesen stand. Georg riß die Mütze ' vom Kopf, daß die blonden Locken sichtbar wurden. Nesisa !" flüsterte er noch einmal und sie hing an seinem Halse, Sie waren beisammen. ie küßten sich sie weinten und lachten ja, sie lachten, mitten' in Gefahr Knd Tod, lachten vor lauter Glück und Wonne, daß sie sich bei den Händen halten und in die Augen sehen konnten, daß sie ihre Stimmen hörten. - Und dann küßten sie sich wieder. Draußen donnerten die Geschütze, psiffen die Granaten, heulte der Pöbel. Und mitten im Toben der entfesselten Elemente standen . die Beiden hier wie auf einer einsamen, weltfremden Insel umgeben von zauberisch-berauschenden Düften, von ' blendenden Sonnenfunken versunken, untergetaucht in seligem Vergessen. Wer das einmal gekostet, dem hat die Welt nichts Schöneres zu bieten. Das stille Mädchen war von dem Durchlebten seltsam verwandelt. Durch alle Gluthöfen des Jammers gehen, und am Ende, keine Rettung mehr erkennend, zitternd und zagend in den dunklen, schauerlichen Tod sehen, und warten auf den Augenblick, wo die Entscheidung kommt das vermag wohl die innersten Tiefen einer Natur ans Licht zu bringen. In ihrem Kuß war heiße Gluth, in ihren Augen ein überirdisch-schwärmeri-scher Glanz. Georg, dem vor der Nückkehr Said's bangte, suchte sie fortzuziehen, doch von ibr war alle Furcht gewichen. , ' O Du mein mein Gott !" schluchzte sie außer sich und sank an ihm nieder in die Knie, ich wußte ich wußte, daß Du mich nicht verlassen würdest ! Laß uns fortgehen weit fort ! Alles geht hier unter. Das muß auch sem. Die Menschen Und so schlecht. so schlecht ! Wenn Du nicht wärest ! Aber drüben, in Detner Hetmath, über dem Meer, da geht die Sonne wieder auf da wohnt das Glück. Und Du hast mich gerettet Du Du " Georg sah das Mädchen erschüttert an. Wenn Du niicr) liebst, so folge mir," bat er leiden chaftlich. Welkt Du sei nen Ausweg aus dem Garten ? Doch borck " Bom Hause aus ließ sich ein heftiges Stimmengewirr vunebmen. Sie sind uns auf der Spur!" stöhnte er dumpf. Wir müssen uns In den Büschen vernecken." Nein," flüsterte sie hastig, ich weiß ein Pförtchen, es führt vom Garten auf die Straße. Hand in Hand flohen sie durch da5 Dickicht. Das Thurchen war verschlos sen. Doch als Georg sich mit seiner jungen Kraft dagegen warf, gab das dünne Holzwerk nach, vt war aus aid gestoßen, der mit drei oder vier Dienern von hier aus in den Gatten dringen wollte. Einen Augenblick stutzte der Bev,dann erkannte den Deutschen. Sie haben meine Schwester geraubt ! schrie er ihm entgegen. ES war ein furchtbarer Augenblick. Barnow hielt den geladenen Revolver schußbereit m der Nechten,aid schwang drohend seinen Säbel. Hinter jhm drängten sich ein paar wilde Kerle mit Knütteln und Pistolen, der riesenhafte Neger Allen voran,unheimlich leuchteten die weißen Augapfel m dem schwarzen.

tsierlschen Gejicht,

Schlagt ihn nieder, den Christen Hund, der das Mädchen der Moslem rauben will !" scbrie er heiser. Trinkt sein Blut, und der Prophet wird Pckradiesesrosen auf Euch hernicderregnen lassen !" Ich wünsche Blutvergießen zu verbüten," begann Said tonlos. Lassen Sie mich mit meiner Schwester reden, Herr von Barnow.' 'Mit Klugheit wird die Sache gütlich beizulegen sein."

Führe das Gespräch auf Arabisch, j damit wir verstehen, was Ihr redet !" ! schrie die Rotte befehlend. ..Sie können das Leben meiner Schwester nur retten, wenn Sie auf it rcn BeNtz verzichten," putterte aiv hastig. 47 , , r r n i . Cr wandte jiH zu femen euren ZU rück. Meine Schwester wird in Demuth dem Werkzeug des Propheten, dem Helden Osman folgen. Sein ist Strafe oder Vergebung, o Ihr svkänner," rief er ihnen zu. Da trat Nesisa stolz und furchtlos an Georg's Seite. Das werde ich nicht thun," sagte sie laut. Laßt mich gehen, Ihr Leute. Diesem Manne habe ich Treue gelobt, mit ihm werde ich ziehen !" Ein Wutbgeheul folgte den kühnen Worten. Bete zum Propheten", rief ihr Bruder entsetzt, damit sie sehen, daß Du eine gute Moslem bist." Ich kann nicht !" rief sie aus tiefster Brust.' Und ich will auch nicht. Es ist ein Geist der Lüge nur bei dem Gott der Christen ist Wahrheit !" Und mit ausgebreiteten Armen stürzte sie mitten unter die Rotte. Ehs noch Georg sich schützend vor sie werfen konnte krachte ein Schuß. Aufstöhnend sank das Mädchen an Georg's Brust. Der Neger warf mit gellendem Trl umpbgeschrei seine Pistole in die Ltfft l,nd drang mit seinem Knüttel auf sie ein. , Da ergriff Georg die Wuth der Verzweiflung. -Das warme Blut der Geliebten, das ihn überströmte, verlieh ihm die Kräfte eines Nasenden. Mit dem linken Arm das Mädchen haltend und mit sich fortreißend, seinen Revolver blindlings .auf die Rotte abschießend, orach er sich Bahn durch die vor solcher Tollkühnheit entsetzt Zurücktaumelnden. Als Osman Pascha mit der Haupt macht durch die Büsche drang, nachdem er vergebens in Haus und Garten gesucht hatte, fand er Said und seine Genosscn verstört ans demselben Platz. Der Neger und ein zweiter Mann lagen blutend am Boden. Wüthend stürzte sich der General auf Said. Du hast sie entfliehen lassen! Du warst immer mit dem Deutschen im Bunde V schrie er, den Zitternden bei der Gurgel packend und zu Boden wersend. Du hast mich hergelockt,um über mich zu triumphiren ! Hängt den Berräther an die nächste Palme!" Die Soldaten sprangen zn,dem Befehle ihres Generals zu folgen. Und der Unglückliche hing entseelt im eigenen Garten. Das waren die Ehren, die die neue Regierung dem Ueberlqufer angedeihen ließ. Einer der Männer brachte den kleinen Ali. Ein Blitz der Befriedigung zuckte durch das braune Antlitz des Pascha. Laßt das .Mädchen laufen und tragt den Knaben in mein Haus ; das ist eine werthvolle Beute ; der Khedive kann sei nen Reffen auslösen, wenn er will V rief er mit wildem Lachen, Vann kehrte er auf seinen Posten zurück. Die Flüchtlinge wurden nicht weiter verfolgt. Todesstille umgab sie plötzlich in den engen, menschenleeren Gaffen. Besinnungslos lag das Wdchen in Georg's Armen. Nesisa !" schrie er in wahnsinnigem Entsetzen, öffne Deine Augen ; sieh mich stn"' Da hoben sich die schweren Lider mühsam, sie schaute mit irrem Blick umher, Bergeblich bemühte er sich, mit einem Tuch das Blut zu stillen, das ihrer Brust entströmte. Laß mich nicht hier sterben," murmelte sie lautlos. Georg überkam ein Ahnen, daß er sie verlieren sollte. Er sah den Tod über die geliebten Züge schleichen und des Mädchens Seele weiter und weiter von ihm hinwegführen, in jenes unbekannte Geisterland, wo ihre Heimath war. Aber er wollte es nicht glauben, er wollte, mußte sie für sich retten. Und mit verzweifeltem Entschluß hob er die Sterbende auf den Arm und floh mit ihr dem -Me.ere zu. Durch die öden Straßen wie durch das wilde Gedränge des aufgeregten Volkes kamen die Flüchtlinge unbehelligt. Des Mädchens Kopf lag schwer auf Georg's Schulter, seine Knie wankten. Er batte nur einen Gedanken noch : Das Boot zu erreichen und sich auf die See zu flüchten hinweg aus dieser ent'setzlichen Stadt. ' nblicy endilcy fand er an der vezeichneten Stelle den alten Fischer. Er lag am Strande im Sano und schlief. Ob er wohl den ganzen Tag und die ganze Beschießung verschlafen hatte. Georg rüttelte ihn wach. Der Fischer war von Mitleid erfüllt, und hal die Verwundete sorgfältig in sein Schiffchen heben. Wenn man uns ertappt, so sind wir des Todes," sagte er verdrießlich. Sie werden denken, wir wollten den Engländem Zeichen geben. Mir ist es gleich. Englander oder Türken. Nur wer rich tig bezahlt !" Am Himmel standen schwere Wolken. Blutroth ging die Sonne unter und' schnell legte sich die Nacht über die wild wogende See. Da stießen die Flüchtlinge vom User. Das kleine Fahrzeug schwankte heftig. Dazu- drohte Gefahr von'Klippen oder Untiefen. Ein öder zwei Mal wurden sie vom Lande aus bemerkt, und man sandte ihnen Kugeln nach, die weit ent fernt ins Waffer trafen. Aus den Dunstmaffen, in denen die Stadt hinter ihnen versank, zuckten die Flammen der brennenden Fotts. Nesisa lag ausgestreckt auf dem Boden des Fahrzeuges, den Kopf auf Geora's

Knie aebettet. Nur zuweilen matt ein

iet'ies toynen, daß ste noch itW.c. Uno i1ü der Wunde strömte da ro Blut, uttaüfbaltsam, unstillbar. Da blitzten bunte Lichter vor ihnen aus. Sie näherten sich einem englischen Kriegsschiff und wurden angerufen. Flüchtlinge!" rief Georg zurück. Um Lottes Barmherzigkeit willen, iiebrnt uns auf !" Eine Weile wurde auf dem Verdeck be rathen. Aarnow beugte sich zu dem Mädchen nieder und legle ihr die Hand auf die Stirn ; sie war kalt und feucht.

Nenfa, eö ist überstanden wir sind gerettet," sagte er leise und mit dumpfem, müdem Jammer. Gerettet !" murmelte sie, und ein seliges Lächeln verbreitete sich über ihr blciches Antlitz. Gerettet mit Dir! O, Dein Gott ist gut gut." Der Ton erstarb auf ihrer Livpe, müde sanken die Lider wieder über die Augen. Oben hatte man sich entschieden, die Flüchtlinge einzunehmen. Das Boot legte an. Die Treppe wurde nicdergelaffen. Zwei stämmige Matrosen kamen hinab. Leise!" bat Georg. Vorsichtig wurde das Mädchen emporgehoben. Wie im Traume folgte Georg. Die Soldaten drängten sich neugierig herzu. Doch schweigend winkten ibnen die rauhen, pulvergeschwärzten Äänner ab und legten ihre Last sanft auf den Boden nieder eine schöne, stille Leiche. Sie war gerettet. -(Ende.) Die Wcrikttncrin. Kriminal-Roman von Ferdinand Herrmann. Traurige Heimkehr. Mit majestätischer Langsamkeit nä herte sich der große Amerika-Dampfer dem Hafen der deutschen Seestadt H. Die dichten Frühnebel des kühlen Nopembertages hülfen die breite PZasser. fläche so vollständig ein, daß der Lootse, der scharf auslugend auf der Kommandobrücke stand, die Kraft der Maschine um ein Bedeutendes hatte herabsehen laffen, und daß der stolze Schiffsrieje, der die Wogest des Oceans mit so kühner Geschwindigkeit durchschnitten hatte, jetzt, wo er auf den ruhigen Fluthen der FlußMündung schwamm, kaum merklich von der Stelle rückte. Die Kajütenpaffagiere, welche seit.mehresen Tagen wußten, daß sie an diesem Morgen das Ziel ihrer langen öteise erreichen sollten, waren sammt und sonders schon bei Tages anbruch munter gewesen und hatten sich jetzt auf dem Verdeck zusammengedrängt, um nur ja den Augenblick flicht zu ver säumen, in welchem oje Thürme der Hqfenstat zuerst vor ihnen auftauchen würden. Der dichte Nebel aber und die Langsamkeit desVorwärtskommens stellte ihre Geduld auf eine sehr harte Probe, die feuchte Morgenluft ließ sie vor Kälte erschauern, und die freudige Stimmung, in welcher die Weiften dieser bedeutsa men Stunde entgegengesehen hatten, begann hier und da schon ein wenig Einbuße zu erleiden. Unter den Bordersten an der Schiffsspitze stand ein kleiner alter Herr mit grauweißem Haar und sonnengebräuntem Gesicht, der es ganz besonders eilig zu haben schien, den Hafen zu erreichen. Keinen Augenblick blieb er ruhig auf seinem Platze, immer wieder beugte fr sich vor, um mit seinen lebhaft blitzenden Augen den Nebel zu. durchdringen, und schon mehr als einmal hatte er dadurch, daß er mit freudigem Ausruf auf finen Punst deutet?, an weschem er die ersten Umriffe eines Thurmes zu erblicken glaubte, die übrigen Paffagiere in zwecklose Ausregung versetzt. An seiner Seite befand sich ein junges Mädchen von wenig mehr als achtzehn Jahren. Der zierliche Schnitt des Reisemantels, welchen sie über dem Kleide trug, ließ die schönen Formen ihrer mittelgroßen, schlanken Gestalt recht anmuthig hervortreten, und der im Morgenwinde rückwärts flatternde Schleier, der die obere Hälfte ihres Gesich ts bedeckte, ließ, die reinen Linien und hie zarten Farben deMben doch genugsam erkennen, um die Annahme zu rechtfertigen, daß diese junge Dame mit vollstem Recht eine Schönheit genannt werden konnte. Sie hatte ihre feine Hand auf den Arm des immer unruhiger werdenden Vaters gelegt, gleichsam, als wenn sie ihn damit sanft zur Selbst beherrschung und Geduld hätte mahnen wollen ; aber ihre Blicke hatten sich mit nicht geringerer Spannung als die seinigen jener Richtung zugewendet, in der sich das Schiff bewegte. Unmittelbar hinter ihnen stand ein kangaufgewachsener hagerer Mann, der sie wohl um eines Kopfes Länge überragte und an den sich der bewegliche alte Herr jedesmal zuerst wandte, wenn er wiederum eine Entdeckung gemacht zu haben glaubte. Er war ebenso wie die beiden ersterwähnten Personen recht elegant, aber nach einer fremdländischen Mode gekleidet, und auch die eigenxhümliche Form seines an beiden Seiten des Gesichts herabhängenden flachsblonden Bartes, seine hervortretenden Backenfnochen und die beinahe auffällige Ruhe und Gelaffenheit in allen seinen Vewegungcn mußten die Vermuthung nahelegen, daß er zu jener Gattung reisender Engländer gehöre, denen man überall. Wo sie auf dem Festlande erscheinen, so viele Sonderbarkeiten und ökarrheiten anzudichten pflegt. In der That war Master Parker erst in England auf das Schiff gekommen, um mit demselben die Ueberfahrt nach H. zumachen, und offen bar handelte es sich dabei für ihn nur um eine sehr kurze Reise ; denn sein Gepäck bestand ausschließlich aus einem ma ßig großen Lederkoffer, den er mit in seine Kajüte genommen hatte. Ein eigenthümlicher Zufall hatte ihn schon in den ersten Stunden seines Auf enihalts auf dem Schiffe mit dem alten Herrn Springer und seiner Tochter Helene in ziemlich enge Verbindung gebracht und eine Bekanntschaft zwischen ihnen herbeigeführt, die bei dem zurückhaltenden Wesen des Herrn Parker sonst vielleicht kaum zu Stande gekommen wäre. Die junge Dame hatte nämlich bald nach der Abfahrt aus dem englischen Hafen ein Armband vermißt, das .war an und für sich nicht sonderlich

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wie ibrc-.'l Vater außerordentlich viel gelegen, i'tueii.- Unter Thränen erzählte Helene dn Mitreisenden das Armband sei ein theures Andenken an ihre verstorbene Mutter, sie habe dasselbe stets auf das Sorgfältigste gehütet und an die Möglichkeit eines Verlustes um so weniger gedacht, als die Feder, welche die Spange verschloß, von vorzüglichster Arbeit gewesen sei und sich noch nie zuvor ohne fremdes Zuthun geöffnet babe. Auch glaubte sie sich ganz genau zu erinnern, das Armband noch an ihrem Handgelenk bemerkt zu haben, als sie sich bei der Abfahrt über die Brüstung des Schiffsverdecks lehnte, um das bunte, fesselnde Bild der englischen Rhcde so lange als möglich im Auge zu bebakten, und man zweifelte also nicht, daß sich das Schmuckstück noch, irgendwo auf dem Schiffe finden müsse. Da die liebensWürdige und muntere junge Dame ebenso wie ihr allezeit jovialer und aufgeräumter Papa bei allen Mitreisenden in großem Ansehen standen, machte man sich sofort an ein sorgfältiges Suchen, an dem sich auch die Schiffsmannschaft betbeiligte und bei welchem kaum ein Winselchen undurchforscht blieb. Aber alle Müh? erwies sich als vergeblich, und nach einigen Stunden hatte man die nutzlose Arbeit aufgegeben, weil Helene selbst sich mit schwerem Herzen in die naheliegende Wahrscheinlichkeit ergeben mußte, daß das theure Kleinod in der Wellen res Wefses verschwunden sei. Da plötzlich war zur nicht geringen Ueberraschung der ganzen Gesellschaft jener lange blonde Engländer, von denen Erscheinen man bisher kaum Notiz geflpmuien hatte, auf der Kajütentreppe aufgetaucht, batte sich geradeswegs zu Fräulein Springer begeben und 'ihr mit ejiKr steifen, aber fc.hr höflichen Veibeugung das Armband überreicht. Helene wwohl wie ihr Vater hatten sich vor freudiger Ueberraschung kaum zu fassen gewupt, den glücklichen Finder mit Danksazungen überhäuft und ihn mit einer Liebenswürdigkeit an sich gefesselt, welchcr selbst der fischblütigste Sohn Albions nicht hätte widerstehen können. Das Merkwürdige an dein kleinen Ereigniß war nur, daß Mr. Parker das Armband an einer Stelle gefunden hatte, die nach der übereinstimmenden Behauptung meh rerer Passagiere, die sich gern bei Fraulein Helene in lJunst gesetzt haben würden, vorher schon wiederholt auf das Genaueste durchsucht worden war, so daß gar kein Zweifel an der Thatsache besteden sonnte, daß es erst nachträglich dorthin gelangt sei. Man zerbrach sich .indessen über diesen unaufgeklärten Umstand, der ja jetzt völlig bedeutungslos geworden war, nicht mehr lange den Kopf, und der alte Herr Springer freute sich herzlich, in Master Parker für den kleinen Rest der Reise einen Gefährten gefunden zu haben, hex zwar selber sehr wenig sprach und nur hin und wieder eine kurze Bemerkung in die Unterhaltung einwarf,' der aber dafür eine wahrhaft unerschöpfliche Geduld im Zuhören bewies und sich stundenlang von Herrn Springer's Erlebniffen in Amerika und von seiner kindlichen Freude, riun endlich, nach sechsundzwanzigjähriger AbWesenheit die alte Heimath wiederzusehen, erzählen lassen konnte. Dabei starrte der Engländer mit seinen kalten grauen Augen meist so ruhig und unbe weglich vor sich hin, daß man unfehlbar geglaubt hätte, er schenke der Rede seines Gesellschafters nicht die geringste Aufmerksamkeit, wenn nicht zuweilen ein einziges Wort aus seinem Ä!unde den Beweis geliefert hätte, daß ihm in Wirklichkeit keine Silbe entgangen war. Auch jetzt, als sich das Schiff dem Hafen von H, näherte, verharrte Mr. Parker trotz der Aufregung rings um ihn her in seiner unerschütterlichen, theilnaymlosen Ruhe und Schweigsamkeit. Er beantwortete die wiederholt an ihn gerichteten Ausrufe des Herrn Springer nur mit einem leichten Kopfschütteln und zog, als dieser seiner Ungeduld immer lebhafteren Ausdruck gab, mit großer Gelassenheit seine Taschenuhr. In fünfundvierzig Minuten werden wir anlege, Master Springer," sagte er in engliM r Sprache, Sie werden alse in der teilen halben Stunde noch nichts zu sehen bekommen." Der kleine bewegliche Mann gerieth über diese Prophezeiung in eine förmliche Entrüstung. , ,.Roch eine volle halbe Stunde sollen wir in dieser Milchsuppe herumkriechen," rief er auS, das ist ja unerträglich ! Der Lootse scheint in der That ein wahres Vergnügen darin zu finden, uns hier festzuhalten. Potz Wetter, wenn ich da oben stände, sollten wir in zehn Minuten da sein !" Die Umstehenden lachten und Helene flüsterte ihrem aufgeregten Papa eine bittende Ermahnung ins Ohr. Der Engländer aber hüllte sich fester in seinen langen, fast bis zur Erde reichenden Ueberrock und meinte mit einem unter drückten Gähnen : Es ist kühl hier oben und Miß Springer wird sich erkälten. Sie sollten wieder mit mir in die Kajüte hinuntergehen !" . Was ? In die Kajüte zurück V rief der alte Springer noch lebhafter als zuvor, indem er mit beiden Armen in del Luft umhergestikulirte. Wiffen Sie auch, Mr. Parker, was Sie nur da zumuthen ? Sechsundzwanzig Jahre ist es her, daß ich aus diesem Hafen hinausdampfte, und seitdem habe ich keinen deutschen Schornstein zu Gesicht bekommen. Seit sechsundzwanzig Jahren können Sie sich denken, was das heißt Z Und nun sollte ich diesem Faulpelz von Lootsen zu Liebe und aus Furcht vor einem Schnupfen in die Kajüte, während da vorne mit jedem Augenblick die ersten deutschen Kirchthürme aus dem Brei herauftauchen müffen ! Nein, Mr. Parker, nicht zwanzig Pferde würden mich von dieser Stelle fortbrinaen. und wenn mein Töchterchen denkt wie ich, so läßt ste sich auch nicht gleich von der sriichen Mcvgenluft wegblasen. Wenn sie auch in Amerika geboren und aufaewackfen ist, so ist doch das da allein ihr rechtes Vaterland !" (Fortsetzung folgt.) Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen. Ciaarrenspiden etc. bei Wm. Mucho, No. 199 Ost Washington Str.

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Eisenbahn .Zelt. Tabelle. Ankunst und Abgang der EtsendaduzSse w Zndianapott?,an und nae) Sonntag, dtn 3. Javuar-'Z886. Zeffersondllle, N Edison und JndlavapoM vlseubahn. Abgang: Ankunft: wtnonau. 9.u ' I v W w mJWt X ttab BLce... 15 WXm I 4i a am fi x tag.!.. .15 8! 3b Kb ail 3.M 5 . iVftiij. 2 mm , , tag. 6.45 9t et a 5ta i.u Km Banbalta Lwe. niilttai .... T.90 9 oa 9p, 13.00 Um taute Itu 4.00 u Vattftc 4t 11X10 Um chnl,, ,4, Bat! nnt Kcc.iojo oa 5 Erxnß . .. 4 40Ra 5?xreZ, 4.15 Cb chnL,u, 3 31 LLsterMail...0co Skm ( W I--- . . v W W 4 4441 Hg ...... j 0 tltdtlan, Tolnmdn, Cturtnnatt n&) 3&)t uaxon, isenoayu. (sei tue.) 5 ? Ü - 4 00 I 5 t , t, 1.40 Cm ntstrlt. Mm n in an I m rm mm . mjtU ftauton l ffx .10.05 B n D b x.... 7.10 a a oshen i3.w aCr .ll.a)Ci derfe ... a t 1 1 XV e,s ts.iojj r vrightwood Didisiou, C. C.C.v.&b 3. daana t. 4.(0Cw. , 0 10.10 Ba 1U5 Ba Z OO a ' tölliS). S.bO a 6 40 Sa tlgltch. 1.40 Ba 10.45 Ba .11 a lAi Ka 4 30 Ha täglich. TJdRal Uffllch. 4.40 a iagu.lUJB Ctxuinsati, 3aMa8ajolU, Ct Sostl u. Ehieag uicsoagn. uciBsait Vidisisu. Ksnio.Zs?. i.oo Ba Ttnkinnatt Are 11 33 B C Ss 9s.. Bd. a Sndiana, . 10Ba L'oill, r p. ii.4 Btncni .... II 44 t Ctl ff 1 INC. kk 0.40 M l täglich c c. 4j4 Xm Chieago Didisto. Vio Burl x. 7.1 OB S&tcago UaU p. 13.10 eftern t( 5.10 m s i tialtch hle fiett ff 8. ttch c c Ms.. S.SO" Leiazett, cc..U Uw Uall r e.. d r c 11.10 Ctnclnnatt ftec. 6.30 ?M4durz, Ciaeissatt & et. 2c all Lisendah s o 9i ra b a ich See ,4. Btnorn onat.t.iOBa v P U L Y I täglich 4.30 Ba j aus j. nommcneonnt.11.0 )Ba 9t 2 Sccaulg. Sonntag 4.00 Rn 9JBBB yi gttch 11.44 Ba 2) ttc Kl. Sonnt 4 e v BOB B Lastern ZV. ail tgl 4 c'. Wefter RaU.'.'. 9.Mi fta Chicago Route Via Zkokoss. Cl)tc4fi Schnell. I Zd Lo. . tkg 11.15 Bai 4 a)nctttt... 4.00 8 litcagoiiiprct.ll.uü Sd i Zndxl' ie Lu. l XVtl 5.M r rag uaz it.. 4.5 a i tagl'ch 10.90 a Wabast, Et. Louis & Paeisie. etK EHte Uatt 7.15 m khiid ltäg .05 Ba m M 9S m.l ht lch 0X 4 lt tBti .njia Xct tz Nil. d.15 Ad 7.10 Ab Vich. dtta und !Oet, Ifllj.ll-iO Äo gort Uant.. 1.40 Bar 3udiauapeli und Ciictanel kisenbahu. Rall Catro z 7.15 Ba I Blncinntl tcc.10 45 Ba Btnctnn ee . 4.40 R Rail G, iO a Gweuiatt,Hamillok3udianupo:is S isenbahu. Jd Ct2 N A 4.00 B on,rIvUlAke 80 Ba au. 11.4a Ba onKtlctaic B.30 Ba Jndp.uSt. S.ll.Ovifla Jd, 8 CtiutllO 41 Ka W.,.r.N.B 3.50 m Ttneinnkti A 3ndiana, Lloomington ndWeftern Msenbsh. Ju r4!l.. 7.50 inZ(8Scc b.'O Ä ö Öl 12 00 W Ba tfi 3 i tfigio.50 Ad GaJir 5 S er. tagtt 4.00 Ba Ctnc 6pi c 10.40 a Atlantik k5N. 3.43 rx ,K sii d Oeftliche Dldisioa. O,ftl.lUaU....4.A) 5tftl. cpB.... So Ad Uantie Sir. .. 4 liiern Pacifte f ip... 7 Ba JOx 10 a W,ft,r ip .. . 4 45 3ndianapott uut Ct Senil Kisenbah? tag rrttL ee XtiBIl ttfl c c 3.45 Ba o4l$aflingir.lu.00Ka Da, z e tagl IJIZXm. 3btao?ii Ak 3.35 täglich 7.2, Ba BoK Et 9t. 5.VÜR u 6t k 9i Kglich u 4 4.10. a Limt Erp tgl... 11.55 Bm Lonisdille, New Vlbauh & Chicago. Air.Liue. Chicago i tgl. .15.3091 Konon Aec 4 45a hicag, r. tgl.. 30Ba W, Ac ...:..iouLa ich. u hie. I öall 140ern ich tttto. hicag. ftl Mail 11.1L5! Jlldtanapott, Decatur & Springsield. Der Pe Mail. Brn I Schnellzug i c I .. 3 50Sa lKontejuma See I ISonttium See tgi au4g Sonnt. 4 09X5 I ug (Sonnt... 8 50C Echntll,ug , c I...10 Ad I vall 1 30a Züge mit r e, Lehnseffel., mtt , Schlafwagen mu p, Parier. Uur. ABASE. ÖOÜTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend einer Rich. tuug hm zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket-Ofsiee, o. 5C Nest Z?alSiatss Straß,, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und nähere THit thkilungen. Besondere AnsmerksaKit vird . Land-Käufern und . ; Emigranten zugewandt.' Rundfahrt'TicketS nach allen Plätzen i Westen und Nordwesten! ' ' Die direkteste Linie nach FORT WAYNE, TOLEDO, ' DETROIT und allen östlichen Städten ! StnhlwaggouS, Yalast-SchlafviezenZ, zuderlässiger Anschluß und KollstSndize Sicher, heit machen die arosie Wabaih Sahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika! IT. J?. Wade, Distrikt.Paffagier- und Land-Vgent. Jn.dinx,lt, Ind. I o s. Smith, General Ticket-Nanager. T. C h a n d l e r, Sen..Pass und Ti cket.Agt , St. Lonis, Mo. iw iiamilton & Dayton Dahn. kTSglich drei Züge nach und von Gineinsclitt, und allen Ortschaft ' Nvrdlicb. GubU n. Oe0llcS. VnnUliche Verbindung mit allen Züge ach Dayton, Xolodo, Detroit & öaeinaw. , Wegen Allsknnst und Lillet vende nai sich an den Agenten, Scke Illinois Straße nö Ktutncky Avenne der Union Depot. La. 4Zt,eso, 0 0. 0. 5.. 4rjd, Am,