Indiana Tribüne, Volume 9, Number 341, Indianapolis, Marion County, 30 August 1886 — Page 2

Zndiana Tribüne.

Erscheint FS g li q und S o At AS. i, t,lvch .Xriofln" koftkt durch den Xxlger iJ Cmtl ptx33oi Ml Conntogl ,tniai"6 Cittl per oche. Veid ,sam U fftntl. Vr ,gschN t Botcki Qlan ? rwt. Qsfleet 120 O. MarvlandSr. JHuuiapolis, Ind., 30. August 1836. Mustangs iifc Vankee-Lande. Im östlichen Connecticut setzt jetzt jeder wohlhabende Farmer seinen Stolz dar 'auf,' sich 'einen frisch aus dem teilten Westen herbeigeschafften Mustang im Stalle zu 'halten. - Abenteuerliche Cow boyVmit längen Haaren und sonnver brannten Gesichtern, den breitrandigen Hut tief, auf die Stirne gedrückt, treiben ganze Heerden von Mustangs durch die Dörfer und verkündigen dabei, daß da und da zu einer bestimmten Zeit die Thiere auf Auktion verkauft werden würden. Kommt der Tag heran, dann strö men die Farmer aus der Nachbarschaft in Massen herbei, die Cowboys geben einige Proben ihrer ritterlichen" Kunst mit Lasso, und Peitsche zum Besten, um die Kauflust der Leute noch mehr anzu regen, und dann beginnt das eigentliche Geschäft, welches in der Regel den Cowboys mehr einbringt, als den Käufern. Letztere verwünschen nachträglich häufig genug lyren Einfall, sich emen cujtang gekauft zu haben. Ein wohlhabend Herr in South Windhäm hatte sich auch so einen Mustang gekauft und brachte ihn im Triumph, "wenn auch mit Mühe, nach Hause. Er brachte das Thier in einen elegant ein richteten Stall und warf ihm eine gute Portion Haser und Welschkorn in die .Krippe .Dann stellte er sich neben die 'ftveurn zu sehen, wie der Mustang sich übe? das reiche Mahl freuen werde. Der Sohn der Wildniß" schnupperte erst verächtlich am Futter herum, warf auf. seinen .Herrn einen mißtrauischen -Blick schnahpte dann nach ihm und riß ihm eine Locke sowie ein Stück vom Ohr mit einem herzhaften Biß herunter. Wüthend stieß ihm der Mann seinen Stiefelabsatz in die Flanken und versetzte ihm dann mit einer Hacke einen tüchtiaen Hieb über den Kopf. Diese energische Behandlung schien in dem Mustang heimathliche Erinnerungen zu erwecken, er beruhigte sich und machte sich sogar über das Futter-her. Erst spie er es aus, dann aber schien es ihm zu behagen und er leerte die ganze Krippe. Al! sein Herr am nächsten Tage wieder in den Stall kam, lag der Mustang todt und steif da ; daS ungewohnte Futter war ihm nicht gut bekommen. Ein anderer Mustang wurde von :inem Farmer in West Stafford gekauft. Vlit Hilfe eines Dutzends Etraßenjun ien und einiger Rippenstöße mit der Mistgabel gelang es, ihn in den Stall zu. bringen. Der Farmer hatte einen geräumigen Stall, doch erwies sich der jelbe für das neue Pferd zu klein. Erst ..wartete es anscheinend voller Gemüth? " ruhe, vis sein Herr zu Bett gegangen war, dann aber ließ es seinen Gefühlen . nach Herzenslust freien Lauf. Es bau erte nicht lange, und die ganze Krippe lag in Folge einiger wohlgezielter Huf tritte in Stücke zertrümmert auf dem Boden. Dann machte es fich an die .Lallen, die das Gerüste des Stalles bilbeten, trotz aller Bemühungen war es ihm j-.doch nicht Möglich, dieselben zu zerschmettern. Dagegen ging es mit der Bretterwand leichter. Bald war mit . den Hufen die halbe Wand zerschlagen, und dem Mustang winkte wieder die goldene Freiheit". Am nächsten Morgen war er mitsammt dem Halfter und einem daran haftenden Stück Krippe in den fernen Hügeln verschwunden. Die Cowboys ziehen indessen noch im mer von Ort zu Ort, um ihre jetzt stylisch" gewordenen Mustangs an den Melstbietenden gegen vaares Geld zu verkaufen. Der Jammer, den sie mit lyren -schrecklichen Thieren anrichten, genirt sie nicht. Schießbaumwolle. Der einzige Platz in den Ver. Staaten, wo Schießbaumwolle angefertigt -wird befindet sich in der Nähe des Hafens von Newport in Nhode Island und gebort der Bundesregierung. Die Ja brik ist erst seit einem Jahre im Gange. 'BiS dahin wurde alle von der Regierung und von Privatpersonen benutzte Schießbaumwolle aus England bezogen; jetzt werden sogar sämmtliche Torpedos aus dem einheimischen Erplozivstoff herge stellt. . -Die Fabrikation der Schießbaumwolle ist sehr interessant. Nur die besten Baumwoll-Abfälle in Verbindung mit der reinsten und stärksten Schwefel und Salpetersäure werden zu ihrer Herfiel luna benutzt. Die Baumwolle wird erst sorgfältig sortirt und von allen etwaigen fremden Stoffen befreit, worauf man sie rn.- große Kochkessel bringt. Dort wird -sie vier Stunden lang geweicht, worauf man sie herausnimmt und tüchtig ab Wäscht und trocknet, um sie einem neuen LZochungsproceß zu unterwerfen. In diesem Stadium benndet sich m ihr keine Spur von öliger Materie mebr und sie ist rauh und steif geworden, so daß sie beinahe wie Drahttuch aussieht. Nach dem zweiten Kochen thut man sie in ein anderes Zimmer in mit Dampf geheizte Kisten zum Trocknen. -' . Während des Trocknens bildet die Baumwolle sonderbare Schnitzel und Kräusel, so daß sie in diesem Zustande nicht m -gehörige Berbmdung mit den Säuren gebracht werden könnte. Man lrinct sie deshalb in eine andere Ma schine,' in welcher sie zu zarten Flocken zerpflückt wnd. toie Ware letzt zur Ms nähme der Säuren bereit, wenn sie nich noch immer etwas Feuchtigkeit enthielte. Um diesezu entfernen, wird sie in einer . l'kthichten Kiste einer Temperatur von 200 Graden ausgesetzt, wo ihr im Verlauf von fünf Stunden auch die letzte " .. . i. Spur von üeuchligtell enizogen wiro. -i'i r w . n. i if.:. 5?GJHCeu? vlilvki Ittyt! iit in Heute

Bündel, und sie ist zum eigentlichen &t brauch fertig. In einer anderen Abtheilung der Fabrik befinden sich mehrere eiserne Tröge, die mit einem Theil Salpeter- und mit zwei Theilen Schwefelsäure gefüllt werden. In diese Tröge wird die Baum wolle bündelweise gelegt. Zehn Minuten in diesem Bade sind vollständig genügend, um die Baumwolle durch und durch mit den Säuren zu tränken. Die Baumwolle wird in Handpressen getban, um die Säure wieder herauszupressen. Dann thut man sie in verschlossene irdene Krüge, wo sie einer totalen chemi schen Umwandlung unterliegt. Die dabei von ihr entwickelte Hitze ist so groß, daß man 24 Stunden lang fortwährend kaltes Wasser um die Krüge spielen las sen muß. Nach diesem Proceß ist die Schießbaumwolle eigentlich fertig, doch muß noch vorher auch die leiseste Spur uon Säure aus ihr entfernt werden, wenn ihre Explosionskraft nicht vereitelt bleiben soll. Zu diesem Zwecke wird sie durch eine ungemein starke Wringmaschine zum Auspressen derSäure und dann in ftie ßendes Wasser gebracht, in welchem ein Schwungrad die Baumwolle einer äußerst gründlichen Waschung unterzieht. Das Waschm dauert so lange,bis das Wasser im Faß weder an Geschmack noch an Ge ruch Spuren von Säure zeigt. Dann rollt man die Baumwolle in 300 Pfund schwere Ballen, die mit stählernen Mes fern und Walzen in Wasser zu einer drei igen Masse verwandelt werden Die Masse wird in eisernen Mulden zu Cylindern von 8 Zoll Höbe bei drei Zoll Durchmesser gepnßt und schließlich einem hydraulischen Druck ausgepreßt, welcher die Cylinder in zwei Zoll dicke Kuchen zusammenpreßt. Diese Kuchen sind die Schießbaumwolle, wie sie zum praktischen Gebrauch benutzt wird.

Die neueste Mordwaffe. Aus Berlin wird gemeldet: Die Ae-petirgewehr-Frage kann,' soweit die deut' sche Armee in Betracht kommt, nunmehr als gelöst betrachtet werden. Seitdem ganze Divisionen dereits mit der neuen Waffe ausgerüstet wurden und in den . n-n rri v . r laalsiveriuailen zu panoau eine öffentliche Feier bei Herstellung des 100,000. Nepetirgewehres stattgesunden, ist gar keine Veranlassung mehr vorhan den, an dem Abschluß dieser mehrere Jahre hindurch viel beregtcn Angelegenhett zu zweifeln. Jedenfalls hat deutsch land auch in diesem Falle einen bedeu tenden Vorsprung vor seinen militärischen Concurrenten im übrigen Europa gewon nen. Am ersten wird noch Frankreich in der . Laae sein, diesen Vorsvruna Deutschlands wieder einzuholen, da Wi schon seit längerer Zeit bei der MarmeInfanterie das Nepetirgewehr System Kropatscheck eingeführt ist und ungefähr seit einem Jahre eifrig daran gearbeitet wird, auch für die Landarmee einen 3lepetirer herzustellen. In Oesterreich-Un garn ist die Angelegenheit noch Nicht abgeschlossen, in Nußland noch in dem Stadium der Vorbereitung. Daß aber nunmehr alle Staaten bis jetzt war allem die Schweiz im Bezch emes Nepe tirgewehrs (System Vetterli) dem Beispiele Deutschlands folgen, scheint selbstverständlich, da bei dem heutigen hohen Stand der Waffentechnik jede Verbesserung auf diesem Gebiete sosortige Nachahmung findet. Die Geldfrage tritt hierbei insofern zurück, als wohl keine Regierung und keine Volksvertre tung die Verantwortung übernehmen wird, in einer für die Leistungsfähigkeit der Heere so wichtigen Frage zurückdleiben zu wollen. Inwiefern die tactischen Verhältnisse im Kriegsfalle sich durch allgemeine Ein führung des Nepetirgewehres verschieben, dürfte schwer vorherzusagen sein. Jedenfall gehört eine feuerfeste und gut diccipliniue Truppe dazu, um die Vortheile des ötepelirgewehres auf dem Schlachtfelde zur vollen Geltung zu bringen, da anderenfalls die Gefahr der Munitionsvergeudung Nahe liegt. Die deutsche Armee mit ihrer straffen Disci' plin wird gewiß noch am ebesten Garantie dafür bieten, daß die Ossiciere ihre Mannschaften auch trotz Nepetirgewehr gut in der Hand behalten und eine fach gemäße Feuerleitung aufrecht erhalten. Bei Truppen, die eine weniger strenge Manneszucht aufweisen, oder bei denen ein lebhaftes Temperament vorherrscht. scheint dagegen die volle Ausnutzung des Nepetirers im ricktigen Augenblick schon schwieriger zu sein. Diese Versuche haben zu einem ab schließenden befriedigenden Ergebniß noch nicht geführt, da vielfach festgestellt wurde, daß bei Annahme eines kleinen Kalibers die Präcision des Schusses Noth leidet. Aus diesem Grunde dürfte auch die Vereinigung von Nepetirmechanismus mit kleineren Kalibern vor der Hand noch keine allgemeinere Verbrei tung finden. Es schließt dies aber nicht aus, daß auf dem Wege .fortgesetzter Versuche es doch noch gelingen kann, Verbesserunzen anzubringen, welche die Mängel des kleineren Kalibers zu besei tigen im Stande sind. Dann freilich wäre in einem Nepetirgewehr kleinen Kalibers das Ideal einer Schußwaffe für Kriegszwecke gefunden und damit auch die Gewehrfrage für längere Zeit zu ei nem Abschlüsse gebracht. Im Uebrigen sei hierbei noch darauf hingewiesen, daß seit (Silifährunq der verbesserten modernen Schußwaffen die Schlachten und Gefechte viel weniger blutig geworden sind, als früher. Die reluiiven Verluste beispielsweise aus der Schlacht von Äol lin (1757) und Aorodino (1812) sind in keinem der letzten Kriege auch nur an nähernd erreicht worden. Die centralanierik! ische Nnlon. Was der Präsident von Guatemala, Senor Barrios, mit Gewalt angestrebt hatte, und wobei er seinen Tod auf dem Schlachtfelde fand, wird jetzt aus dem Wege, des friedlichen Einverständnisses seiner Verwirklichung näher gerückt. Die Präsidenten und Ex - Präsidenten der centralamerikanischen Republiken San Salvador, Nicaragua, Honduras und Costa Nica haben sich gegenwärtig ver sammelt, um eine Vereinigung ihrer Staaten zu einem gemeinsamen Bunde nach Art der Ver. Staaten von Amerika zu bewirken, und es ist ibnen auaen

Ichemlich mit ihrem Vorhaben voller Einst. Auch Präsident Barrios von Guate malst hätte dies Ziel erreichen können, wenn er keine selbstsüchtigen Zwecke ver folgt haben würde. Er woll aber die Schwesterrepubliken mit Gewalt unterjochen und sich zum Dictator über diese! ben aufwerfen, was von ihnen natürlich nicht ruhig hingenommen wurde. So kam es, daß er in der ersten Schlacht siel, ohne daß es ihm gelungen war, auch nur eine einzige der vier anderen 3tepubliken für seine ehrgeizigen Pläne zu er obern. Es ist sehr bezeichnend, daß die Vefür worter der neuen Bewegung rn ihrem Versammlungsorte die Stadt Mexico gewählt haben, trotzdem es gerade Mexico war, welches zur Zeit des Barrios'schen Staatsstreiches mit allen Kräften gegen die Vereinigung der centralamerikani schen Staaten arbeitete und sogar eine nicht unbedeutende Truppenmacht zum Schutze seiner bedrohten Grenzen" m's Feld stellte. Diesmal, wo es sich um keinen Gewaltsstrerch, sondern um eine friedliche Einigung handelt, ist man in .Mexico mit dem Vorhaben durchaus ein verstanden und sucht dasselbe geradezu zu fördern. Auch die Ver. Staaten sind es zufrieden, wenn die Einigung in Central'Amerika auf dem Wege des Friedens erfolgt, und denken nicht daran, ihr Hindernisse in den Weg zu legen. Es steht jetzt zu hoffen, daß der neue Staatenbund wirklich zu Stande kommt und den Bewohnern desselben nicht nur in politischer, sondern auch in Volks wirthschaftlicher Beziehung zum Vortheil gereichen wird. Jedenfalls werden die Ver. Staaten gegen die neue central amerikanische Union nichts einzuwenden baben. Freilich ist jetzt die Frage, ob sich die verschiedenen Natiönchen" auf die Dauer vertragen werden.

yrotcx con. Vor ungefähr einem Jahre gelang es Dr. Victor C. Vaughan von der Staats Universität von Michigan, von einigen Stückchen Käse, deffen Genuß bei mehre ren Personen beunruhigende Symptome erzeugt batte, eine höchst giftige Substanz zu brennen, welcher er den Namen Tvrotoxicon (Käfegift) beilegte. Seine ff. r r X . r Crsayrungen mir oem neuen i$iTi et schränken sich zumeist auf die Experi mente, die er damit an sich selber und an mehrereil seiner Studenten angestellt hatte. Es stellte sich heraus, daß das isolirte Gift dieselben Symptome hervorrief, wie der Käse selber, von dem die Erkrankten ursprünglich gegessen hatten. Das Gift erzeugte ein Gefühl von Trockenheit in dem Halse, Uebelkeit, Aufstoßen, Erbrechen und Durchsall. Außerdem schien es den Kranken, als ob sie Jemand am Halse würge. Trotzdem die Krankheit in mehreren Fallen sehr beftig und gefährlich auftrat, gelang es dennoch, sämmtliche Patienten zu retten. Durch weitere Nachforschungen wurde festgestellt, daß das Tyrotoxicon sich gleichfalls in der Milch entwickeln kann. Man hat damit auch gleichzeitig einen Schlüssel zu dem Räthsel geliefert, warum in so vielen Fällen Leute nach dem Genuß von anscheinend gan; unschuldigem Eiscream unter allen Anzeichen der Vergistung heftig erkrankten. Dr. Vaughan geht sogar noch weiter und stellt die Bchauptung auf, daß viele Fälle von Kinder-Cholera und ähnlicher Zkrankheiten lediglich nur dem Käse gift'' ihre Entstehung verdanken, welches sich in der den Kindern zur Nahrung ge reichten Milch entwickelt hat. Jeden falls hat Dr. Vaughan seiner eigenen Angabe nach festgestellt, daß Tyrotoxi con enthaltende Milch auf junge Thiere vergiftend gewirkt hat. Mllch, von Welcher man anfänglich annabm, daß sie vollständig gesund sei,, entwickelt nach längerem Stehen in einer dichtverschlos senen Flasche Crystalle von Tyrotoxicon. Nach dem Genuß von Eiscream waren einntal in Ann Arbor 18 Personen erkrankt. Der Doktor schied aus dem Ne ste Tyrotoxicon und gab es in Wasser aufgelöst, einer Katze zu trinken. In zehn Minuten konnte man bereits die Wirkungen an der Katze bemerken. Zu erst stellte sich Erbrechen ein, und dann folgten die anderen Symptome. Dr. Vaughan ist der Meinung, daß die Ent stehun'g des Giftes direct oder indirect auf einige Aiicro Organismen zurückzuführen ist, welche sich in der Milch entwickeln. Das Vorhandensein der But tersäure ist in einigen Proben von Käse, Milch und Nahm, aus welchen das Tyrotoxicon geschieden werden konnte, festgestellt worden. In Folge dessen wurde die Behauptung aufgestellt, daß das ..Ka egist" das Nesultat einer Gab rung der Buttersäure sei. Es ist be kannt, datz die Einwirkung der Butter säure auf Ammonia ein Alkaloid er zeugt, welches man Coniin" nennt, und es ist sehr leicht möglich, daß sich Tyro toxicon durch den Einfluß der verwesen den stickstoffhaltigen Stoffe auf die But ter- oder irgend eine andere fettige Säu re entwickelt. Nach seinen pysiologi schen Wirkungen zu urtheilen, enthält das Alkaloid sogar zwei verschiedene Gifte. Die Bedeutung der Entdeckung des Dr. Vaughan darf nicht unterschätzt werden. Sie wird sich unzweiselhas nicht nur für die medicinische Welt, son dern auch für die Laien von Vortheil auswelsen. JZom Inlande. Von der BefäbiauNi de Frau Präsidentin als Fischerin in den Adirondack Bäcken. schreibt ein TauschMatt: Keine Sorge um sie in dieser Hinsicht! Wer einen dreihundertpsün l'igen Mann kriegen konnte, wird doch auch eine oreue sangen können : In der Nahe von Lumpkln in Georgia befindet sich ein Lager von Sträilinaen. die unter Contract kürBri vatleute arbeiten müssen. Unter ihnen besinden sich 63 Neger, von denen 35 Prediger und natürlich hervorragende Mitglieder ihrer resp. Kirchengemeinder waren. Namentlich in den beiden Carolinas im Süden gibt es noch immer Lehmesser. Der Lehm, welcher von ihnen genossen wird, ist vollständig weiß und nach ihrer Angabe wohlschmeckend. Die Lehmkost soll Langlebigkeit mit sich brin gen es werden davon viele Beispiele aenannt und die Lehmesser leidxn an

gevlich nie an Verdauungsbeschwcrden, Lungenübeln und Auszehrung. Der Lchm ist nicht direct nahrhaft, erseht aber einen großen Theil der gewöhnlichen Kost. Die Lehmesser sehen aber mit ihrer gelben Haut, ihren eingesunkenen Gesichtern und glanzlosen Augen recht erbärmlich aus. In Vrainerd in Minnefota hat der Sheriff einen Vergleich mit Nichter Lynch geschlossen. Dort wurde vor einigen Tagen ein Schankwärter Namens Hugh Dolan von einem berüchtigten Ein

breche? und Staus bold Namens viti Nay tödtlich verwundet. Die Freunde DolanS versammelten sich und beschlossen, 100 Mann stark, Ray zu lynchen, aber damit zu warten, bis Dolan todt sei. Der Sheriff erhielt Nachricht davon, und da er sich nicht stark genug fühlte, einem Angriff auf das. Gefängniß erfolgreich Widerstand zu leisten, so schloß er mit M . 1 4l. V dem Vorsitzenden oer ynqer, nem Bruder Dolans, den Vergleich, datz er den Lynchern Nays nichts in den Weg legen wollte, sollte dieser im Proceß freigesprochen werden. - Dieser T7age ist Edmund Hudson.." ein 'in 5 Washington wohlbe . f. , , dr. . n lanmer ournaiin, nacy Europa gerein und wird, wie es heißt, Berlin, Paris und London im Austrage der Negierung besuchen. Welcher Art seme mehr oder weniger diplomatische" Älislion ist, ist schwer zu sagen, aber daß der Herr Staatssekretär gerade Hudion Gelegenheit gegeben haben soll, eine Vergnü gungsreise nach Europa auf Kosten Onkel Sam's zu machen, wäre wieder eine Handlung, für die der Nichtemgeweihte keine Erklärung sinden kann. Hudson ,lt der Mensch, der unsern Gesandten Stallo in Rom in nichtswürdigster Weise angegriffen hat, obschon er dem Herrn Staatssekretär selbst bei zeder Gelegenhett Weihrauch gestreut. Ein ehemaliger Schiffs Capitän Namens C. Curtis theilte dem Gesundheitsbeamten Dr. Cyrus Edson in New Jork mit, der Blüthenstaub und die Ausdünstung des Ailanthus (Götterbaumes) sei giftig, trodem der Baum den Leuten gefalle, well er prächtiges Laub habe und im Sommer kühlen Schatten gewähre. Die ersten Ailanthus wurden vor etwa 50 Jahren am University Place in New Jork gepflanzt und haben seither an vielen Straßen der Stadt Platz gefunden, so z. B. auch vor dem Hause des Er Präsidenten Arthur, der jedes Mal wieder krank wird, wenn er von einer , Erholungstour aus. dem Lande nach Hause zurückkommt. Eapt. Curtis meint, der Baum trage die ganze Schuld an der Krankheit seines Freundes, des Er Präsidenten, sowie an dem Leiden seiner eigenen alten Flau. ' In nerhalb des Schattens des Baumes gedeihe keine Vegetation, und der starke, unangenehme Geruch der Blüthen mache viele Leute krank. In Brooklyn hat die Gesundheitsbehörde diesen Bäumen schon lange den Krieg erklärt, und Dr. Edson, der überzeugt ist, daß die Angaben des Capt. i?urtis viel Wahres enthalten, versprach ihm. eine Untersuchung über die Angelegenheit anzustellen. Man erzahlt sich in Wash ington eine famose Geschichte, von der Ueberlistung eines Anspruchs Agenten durch eine ihm seit Jahren wohlbekannte schöne Wittwe. Die Dame hatte einen Anspruch in der Höhe von ca. 560.000 für von ihrem Gatten während des Krieges gelieferte Bedürfnisse für die Unirns Armee. Der Anwalt war ein langjähriger Freund der Familie der Wittwe und hatte sich aus dem Grunde bereit finden lassen, den Anspruch für eine Ver güturg von nur 10 Procent durchubrin gen. Er arbeitete lange, warf seinen ganzen Einfluß zu Gunsten der baldigen Erledigung des Anspruchs in's Gewicht, lieferte die nöthigen Beweismittel :c. und war wirklich erfolgreich. Als der Anspruch bewilligt worden, begab er sich mit seiner Clientin nach dem Schatzamte, wo diese eine Anweisung für den erwähnten Betrag erhielt. Es war ae rade Samstag und schon nach zwei Ubr und in Folge dessen wa? auch die Cassirers Ofsice schon aschlossen. Der An walt traute jedoch seiner alten Vekann ten und vereinbarte mit dieser, daß sie die Anweisung am Montag früh emlö sen und ihm die ihm zukommenden 6000 nach seinem Bureau bringen sollte. Montag Mittag kam, die Elientin erschien aber nicht bei ihrem Anwälte. Es wurde Abend, sie kam immer noch nicht. Der Anwalt begab sich dann nach ihrer Wohnung, um zu erfahren, was die Ur sachc ihres Ausbleibens sei, und zu sei nem Schrecken erfuhr er, daß die Dame noch vor Mittag abgereist war. Am Dienstag Morgen erhielt er eine Depesche von New Jork, worin ihm die Clientin mittheilte, daß sie nach Europa reise. Dies war vor etwa? mehr als zwei Mo naten. Voreinigen Tagen hat er nun einen Brief seiner schönen Bekannten von Monaco erhalten, der ihre Neise schildert und worin sie auch sagt : Ich habe mein Gluck mtt den Karten versucht, so weit aber nur Unglück damit gehabt. Wenn das Glück mir nicht holder wird, werde ich bald so arm sein, als ich war, ehe mein Anspruch bewilligt und bezahlt wurde." Das itt naiv, aber der Art walt meint, es sei brutal. Er hatte schon Luftschlösser mit den 86000 ge baut, die seine Clientin jetzt in Mona verspielt. Deutsche Lokal - Nacdrlcbten. Provinz Westfalen. In Aplerbeck wurden der Wirth Pöt ier und A. Meinighaus wegen Falsch. münZierei verbaftet. Auf der Zecbe Vollmond" in Langendreer ist eine schlagwetter.Cxplosion erfolgt, vel wel cher 6 Bergarbeiter mebr oder weniger verletzt worden sind. 5Xn Qüsten ersckok sich der frühere Amtsschreiber Bracht, der vor einiger Zeit im Hause deS Wirths W. Köster auf den Amtssekretär Wilke geschossen hatte. In Oehnhausen ertrank in der Werre' der Bäckergesell Bttkenkamp von Herford; bei Watten scheid verunalückte auk Rt&t ..Gröblich Morgensonne" der Bergmann Franz Brehl i. durch schlagende Wetter. Rheinprovinz. In Coblenz beging die St. Castorkir ibr 10ö0-iäbriaes Jubiläum. t Major a. D. Gouvain in Nippes. Weaen vetruaeriscken BankerojtS ..wur

den die Inhaber der Firma Gebr. Löser in Trier verhaftet. f der Literarhistoriker Heinrich Viehoff in Trier. Bei Duisburg ertrank Heinrich Brandt von Hochseld; in Laar bei Nuhrort verun glückte der Angestellte der HüttePHSnix" beim Arbeiten an der Stabwalze, indem ihm eine glühende Eisenstange in die Brust fuhr; bei Steele wurde der Heizer Aehrend überfahren und getödtet. In Wesel erschoß sich der Schreiber des 1. Bat. 57. Jnf.'Regt. Unteroffizier Eber, hard. Provinz HessewNassau.

t In Cassel der ehem. Wirth, Scham beck. Erhängt haben sich in Harleshau sen der Maurer Christoph Mander, in Hebenkies (bei Wiesbaden) der Schwei zer Phil. Klas, in Wolfsangcr der Be sitzer Icke in einem Anfall von Geistes störung, m Winterwerv, Kr. St.Voarshausen, Henriette Breune, Ertrunken sind in Eschborn der Ortsdiener Ernst, in Rinteln der Sohn des Schmiedemeisters Wilh. Fischer, in VolmerSwertb bei Homberg der Ackerer Claasen ; in Alten bauna ver Eassel wurde ffrau Wemeck mit ihren beiden Söhnen in einer Lehm gruve verschüttet und derzüngsteSohn ge tödtet ; in Caub wurde Frau Schuck von einem Schlagbaum so getroffen, daß sie ein ... . et. . Iiarv ; in nouersyaui.en rouroe ver ur scher des Oberförsters Niesberg, Fischer, in emer vandgrube verschüttet und er stickt; in Wiesbaden erschoß sich der 19 jahrige August Walltereit durch Unvor sichtigkeit. Königreich S ach sen. f der pens. Stadtmusikdirektor Aug. Wilh.Mejo in Chemnitz. Fuhrwerks besitzer Naumann in Frohburg ist von dem Handarbeiter Schroth aus Rückers Wald erschlagen worden. i Veteran Karl Klaus in Siebenlehn. Strumpf Wirker Louis Welse in Waldenburg wur de wegen Brandstiftung verhaftet. Der.AuSzügler Zillgen von Langenhen nersdorf und der Arbeiter Wilhelm Trö ger von Oberhainsdorf haben sich er hängt und der Hausbesitzer Hänsel von Oberfriedersdorf hat sich ertränkt. Durch Unglücksfälle kamen um's Leben : der Hospitalit Keiling von Bautzen in Folge eines Sturzes, der Arbeiter Wil belm Stephan von Großcotta, die Häuer August Fritzsche von Niederlangenau und Gottfried Häßler von Niederpester Witz und der Bruchmeisier Friedrich Schwerdtfegervon Pirna (von herein brechendem Gestein bezw. Kohlenmassen erschlagen), der Bahnwärter Müöer,zwi schen Pirna und Arnsdorf überfahren, der 55 Jahre alte Ferdinand Schulze von Sayda und der Schlosser Friedrich Günzel von Weißenborn, ertrunken, der Wagenwärter Louis Süß von Zwickau zwischen 2 Puffern zermalmt. Thüringische Staaten. In Coburg fand das Sängerfest des fränkischen Sängerbundes statt. Schuh macher Zinne in Gotha, ein geborener Oesterreicher, wurde ausgewiesen. f der fürstliche Gartendirektor C. Arlt in Sondershausen. Der Tischlergeselle Fries von Jena ließ stch von einem Zug überfahren und wurde getödtet und der Weber Lorch von Schmolln hat sich er tränkt. In Reichardtsdorf brannte das Baumgärtel'sche Gut nieder. Hessen-Darmstadt. Der Weißbinder Peter Appel vonBür gel hat sich erhängt und ein Liebespaar von Worms. Joses Fischer und ein Mädchen Namens Anthes, hat sich ge meinschaftlich ertränkt. Der Landwirth Johann Maurer von Gimbsheim wurde von seinem Pferde zumTode geschleift. Der 32jährige 3!ikolaus Hofmann und Johann Müller IV., beide von König i. O. kamen durch Unglücksfälle um's Le ben, der erstere, indem er von seinem Wagen gegen einen Baum gedrückt wurde, und Müller infolge eines Stur zes. Aus der Nheinpfalz. In Verbindung mit dem 5. pfäl zischen Bezirksturnfest wurde in Spever das 25jährige Jubiläum des Turnver eins' gefeiert. Ueber das Vermögen der Krämerin Wm. Barbara Bander 'in 'Germers heim ist der Konkurs verhängt worden. In Kaiserslautern wurde das Bezirksturnfest des 2. pfälz. Turn Vereins, verbunden mit der 25jährigen Jubiläumsfeier des Turnvereins festlich begangen. Der frühere Bürgermeister von Kerzenheim, Philipp Wand, erlag einem Schlagfluß. Büchdruckereibesitzer August Treis, Verleger des Lauterund Glanboten" in Lauterecken, hat sich aus dem Staube gemacht. Die Lateinschule in Pirmasens feierte ihr 50jähriges Jubiläum. In Oppau hat sich der Ackerer Karl Behringer erhängt und in Spever erschoß sich der in der Bayerischen Vrauereigesellschaft Schwarz angestellte Buchhalter Albert Scheidweiler. In Deidesheim stürzte der Dachdecker Johannes Greiling bei der Arbeit vom Dach und starb in volge der erlittenen Verletzungen; der Winzer Franz Motzenbäcker in Königsbach vurde in seinem Wingert am Venner todt nfqefunden m&Uilae T ii ii 1 1 ii "muich 'ii W v dem SBnnM,, " einer vancslf nf ..u."" 'i.r"i"i m-rJ...1'11!' welch N?.,.. 7. ' ' 'Krankheiten. z,-."'1 "avrtgen Sei 'J : : "u S S " .1 helfen Wfo Ä?. SÄÄ sn sogenannt rBBC ia rnifrnfrri i..ir ' " iwfn,l . ,',!L'r.M' fargfain bm. I kSJsm z ' pk Sran,s:;" - jfiil icrrtMv? c- i Gebr. Warrneling, Bäckerei Gonbitovei, Aß. 175 Wadlson Avenue. Zee Crea und seine CakeS aller Sorte Bestellungen für Hochzeiten und SeseUschas ten werden prompt ausgeführt. Stollwkrk'S Prima, Vauilla., Chokolade und Brause-Bonbon. Eine große Ausvahl von Kuchenverzierunge all Art.

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