Indiana Tribüne, Volume 9, Number 338, Indianapolis, Marion County, 27 August 1886 — Page 2
Zndiana Tribune.
Erscheint Säglich und S onta gs. fTAlMil4e .TrivSne" lostet durch den XrlcerD nt xr Woch, die Sonntag! mxHint' d f lall Hl vocht. Veidß lufammiR U Cmtl. Pr PoK BgI4i4t t BozaslociOls N H Satz. Office: 120O.MarvlanbSr. VVitrtn.-KrtT;S. CVnS . 07 Tittitft Iftßsi. WIIMtH'VIV .V.F ..JJ! Awwwa Amerikanische Mädchen. AIS neulich die British MedieÄ Association" in London ihre Jahresver sammlung abhielt, trat dn Präsident - derselben, D. Withers Moore, mit eine? sensationellen Rede auf, in welcher betonte, die gegenwärtige Erziehung unt Bildung des weiblischen Geschlechts sei einfach falsch. Besonders gelte dies vor Amerika, wo ein amerikanischer Arz erst kürzilch über die Frauen geschrieber habe : Wenn man die jungen Mädchen hier zu Lande noch fünfzig Jahre länget in derselben Weise erzieht, wie biei gegenwärtig der Fall ist, dann ist keir Prophet nothwendig, um vorauszusagen, daß die Frauen, .welche dereinst du Mütter in unserer Republik werden sol len, aus dem Auslande werde belogen werden muffen." Dr. Moori erklärte ferner, es gebe in Amerika kaum nen Arzt, der sich dieser Ansicht nichi anschließe, besonders wenn er sich mit Frauenkrankheiten beschäftigt habe. Die Rede des Präsidentender berühmten Vereinigung hat natürlich auch dies seitö des großen Wasiers die gebührende Beachtung gefunden, doch ist sie keines w?gs von allen hiesigen Aerzten gebilligt voröen. Der Redacte ur einer weitver: breiteten medicinischen Wochenschrift in New Jork meinte sogar, Dr. Moore habt nicht aus eigener Ueberzeugung gespro chen, sondern sich nur durch Dr. Tho mas A. Emmet, einen Amerikaner, bet jetzt am Frauenhospital in London prac xicirt zu seiner pessimistischen Ansicht verleiten laen. Es sei gar nicht wahr, daß eifriges Lernen einem Mädchen mehr schade, als einem jungen Manne. Nur der Umstand, daß sowohl die Mäd chen als auch die Jünglinge die Gesetze der Heilkunde mißachten, sei Schuld daran, daßdiegegenwärtige junge Generation des Geschlechts eS ist natürlich nur von den wohlhabenderen Ständen in den Städten die Rede geistig und körperlich sich nicht auf gesunde Weise entwickele. Ein anderer Arzt, Dr. A. D. Rock, well vom Frauen-Hospital in New Jork, erklärt : :D:e Frauen leben natürlich auf eine andere Weise leichtsinnig, als die Män ner. Sie vergeuden ihre Lebenskraft, wie allgemein bekannt ist, durch die Art und Weise, wie sie ihre Kleider tragen, wie sie ihre Lebensgewohnheiten einrichten und wie sie sich bemühen, den Anforderungen der Gesellschaft Genüge zu lei sten. Sich der Schmach" auszusetzen, unmodern gekleidet einherzugehen, kann keinelZrau über ibr Herz bringen. Sie zieht es vor, selber zu leiden und ihre eigenen Kinder leiden zu laffen, nur um nicht altmodisch" zu erscheinen. Die Theorie, auf welche sich die Annahme stützt, daß die höhere Schulbildung dem weiblichen Geschlechte mehr schade, als dem mannlichen, besteht darin, daß das zur Entwickelung des weiblichen Körpers nothwendige Blut bei dem Studiren den Mädchen zu sehr nach dem Kopfe dringe und deshalb auch nicht seinen eigentli chen Zweck erfüllen könne. Nun ist es aber eine Thatsache, daß kein anderer Beruf ein tieferes Studium erfordert, als das der Medicin, und doch haben hier zu Lande Frauen, die sich dem ärztlichen Berufe gewidmet haben, nicht mehr an ihrer Gesundheit gelitten, als andere Frauen auch. In einer französischen medicinischen Monatsschrift wurde vor einigen Jahren die Behauptung aufgestellt, daß statistischen vachweisen zufolge ein großerTheil der Frauen, welche in England Medicin betreiben, . wahnsinnig geworden sei. Jene. Behauptung ist seither trotz sorg fältiger Nachforschungen nicht bestätigt worden. In Amerika hat sich mit der Zunahme des Reichthums und eines luxuriösen Lebens allerdings der Gesundheitszustand der amerikanischen Frauen Welt im Allgemeinen verschlechtert, doch trägt daran zu eifriges Lernen in der Regel keine Schuld. Mehrere andere Aerzte erklärten, es sei'unzweifelhaft, daß in den ersten Iahren .der Geschichte unseres Landes die Frauen mehr Kmder hatten, als gegen wärtig, auch sei es eine unbestrittene Thatsache, daß die Frauen armer Man ner bis auf den heutigen Tag mehr Km dern das Leben schenken, als die Frauen wohlhabender oder gar reicher Leute, doch hänge dies nicht von dem gegenwär tigen Erziehungssystem ab und sinde seine Erklärung n ganz anderer Richtung. Ein See in Oregon. Künlicb macbte sicb eine Gesellscbaft V t I I ? I in Portland, Oregon, auf, um auf dem oote ,leetwood'' den Krater ake" tu erforscben. Die Scenerie war linfte fchreiblich großartig. Die Reisenden blickten in stummer Verwunderung auf den Llao Rock," der sich mit seinen zerrissenen Felswanden ungefähr eine halbe iDCeiie yocy in cie usr eryoo. hinter .Llao Rock kam man auf eine schöne, kleine Bai und weiterhin auf eine . ... . . " .". v : . i.;.rf 'Xi cm , . zeue, größere, uc vieueiHi eine iieue lernn und eine Äiertelmeile tief irar. htf tTT Widihtr nrtfcrfi4itrTiÄ Vv vtM vivv vvy Vky noch nie von menschlichen Wesen besucht worden war, so wurde sie auf Beschluß der Gesellschaft auf den Namen Eleetwood Bai" gekaust. Bei der weiteren Fahrt auf den Ge wänern des SeeS wurde bald die Wabr nehmung gemacht, daß die Klippen auf . ' m r . C -. ff - X.Ä.t C - X. ccr ytorcjeue oes ees Ntlyr y Yvcy IN die Luft emporragen, als aus der touo feite. An niedreren Stellen schien es. als ob es leicht möglich sei, Gebirgspfade diS zum user ves sees yerzuueuen. An einer Stelle würde sogar eine ganze . , . -. Earavane mu veryannlpmayiger eicy tigkeit bis zum Ufer hmabsteigen kön nen.. . ...
Um etwa 2 Uhr Nachmmags wurden die Reisenden von einem plötzlichen GeWitter überrascht, gerade als sich ihnen zwei schöne Höhlen am fernen Ufer zeig ten. In eine dieser Grotten wurde das Boot hineingelenkt. - Man befand sich dort vollständig außerhalb deS Bereichs des Regens. Die Höhle war etwa 30 Fuß tief und 10 Fuß breit ; über dem Waffer erhob sich eine etwa acht Fuß fco he gewölbte Decke, die aussah, als ob sie von Menschenhand hergestellt sei. Man konnte sehr deutlich den steinigen Untergründ sehen, welcher dem Augenmaße zufolge etwa 10 Fuß tief war. Darü der bmaus ragt ein ungeheures Felsenriff mit kahlem, zerriffenem Gestein, wel ches in seiner düsteren Erscheinung einen malerischen Anblick darbietet. Der Fels wurde zu Ehren des Eapt. Dutton, wel cher sein Möglichstes gethan hat, um den schönen See überall bekannt zu machen, Dutton Cliff benannt. Unmittelbar nördlich vom Dutton Clif bietet des Ufergebirge einen sonderbaren Anblick dar. Es ist in abwechselnden Schichten roth und gelb gefärbt. Man gab in Folge deffen dieser Feb senpartie den Namen Cottage Rock." Am Fuß des Dutton Glifts" fanl man eine '200 Fuß breite und 400 Fus lange Insel, auf welcher über 100 Felsen wie Thürme in die Höhe ragen, so daß die ganze Insel aussieht, als ob sie eine alte, halbzerfallene Ritterburg sei. Es gibt wohl nur wenige Gewäffer in der Welt, die sich in Bezug aus ihre Tiefe mit dem Crater-See meffen kön nen. Bisher galt der Tahoe-See als der tiefste in Amerika, weil er an einer Stelle 1.640 Fuß mißt. Man hat im Erater'See schon durch oberflächliche Sondirungen festgestellt, daß seine Tiefe 1,955 Fuß beträgt, also 315 Fuß mehr, als der TahoeSee. Die SltUuriQ der NiSaualli Indianer. Auch unter den Nisqualli Indianern im Territorium Wyoming gibt es Me dicinmänner", welche aus der Berganaenheit ihres Stammes recht interessante Legenden zu erzählen wiffen. Eine der selben lautet : Vor langen Jahren es ist schon so
lange her, daß es viele Leute gibt, die sie gar nicht einmal zählen können wurde der Stamm der Nisquallis so zahlreich, daß alles Wild und alle Fische verzehrt wurden. Die Nisquallis wurden dann Menschenfreffer, und zur Strafe dafür sandte der große Geist eine Sturmfluth, welche alle lebenden Wesen im Lande zerstörte. Nur eine Frau rettete sich mit einem Hunde auf den Tacoma-Berg, aus deffen Gipfel sie blieb, bis die Ueber schwemmung wieder verschwunden war. Von dieser Squaw und dem Hunde stam men die Nisqually - Indianer ab. Zu gleich mit der Zerstörung aller Dinge war auch die Kenntniß aller Waffen, Hausgeräthe und des Feuers von der Erde verschwunden. Die Nachkommen der Squaw und des Hundes krochen aus allen Vieren und wühlten sich Farrn kräuter und Wurzeln, die sie zu ihrer Nahrung bedurften, mit den Händen aus der Erde. Sie lebten in Erdlöchern, hatten keine Idee von Kleidung und waren in ihrem nackten Zustande vielfach den Unbilden des Wetters ausgesetzt. Sie waren fast alle krank oder verkrüp, pelt. Schließlich kam noch aus dem Süden ein riesiger Bär herbei, deffen Blick so grauenhaft war, daß jeder I'n dianer von diesem Blick festgebannt und in Folge deffen eine leichte Beute des Unthiers wurde. Da die Nisquallis keine Waffen hatten und nichts von Medicin" verstanden, so waren sie dem Bären gegenüber vollständig wehrlos. Der große Geist" sah ihre traurige Lage und schickte ihnen mitleidig über die Berge vom Ostn her einen großen Medicinmann oder Heiland, deffen Ge stcht leuchtete wie die onne, und deffen Stimme laut klang, wie Donner. Er war mit Aogen,Pfeilen und einem Speer bewaffnet, und seine erste Handlung b'e stand darin, die Nisquallis um sich zu versammeln und sie zu fragen, warum sie dem Großen Vater durch ihr vieles Wei nen und Jammern so sehr zur Last sielen. Sie antworteten, daß der große wilde Bär die Ursache hrer Leiden sei. Der Fremde lehrte sie dann das Vorhanden s ein der zwei großen Geister, eines guten und eines bösen Geistes, kennen,ertheilte ihnen Unterricht, wie sie weiße oder schwarze Medicin, die er Tamanamus nannte, zu machen hätten und gab ihnen den Rath, künftig aufrecht auf beiden Beinen zu gehen. Dann kehrte n: einen Monat lang in die Berge zurück, um mit dem großen Vater Rücksprache zu neh' men. Als er wieder zurückkam, rief er die öeute zusammen und hielt einen großen Potlatch", bei welcher Gelegenheit er ihnen Sachen schenkte, die ihnen damals äußerst seltsam vorkamen. Den jungen Männern gab er Bogen, Pfeile und Spieße und zeigte ihnen, wie sie solche Waffen gebrauchen und selber anfertigen sollten. Den alten Männern gab er Canoes, und unterwies sie im Rudern, auch lehrte er sie Fischangeln zu machen und zu gebrauchen. Den alten Frauen gab er Körbe aus Ced ernrinde und See kraut und zeigte ihnen, wie sie selber dei artige Körbe machen könnten. Ferner unterwies er sie im Anzünden und Ge brauch des Feuers, sowie im Kochen von Speisen und im Tragen von Lasten ver mittelst eines um den Kopf geschlungenen Riemens. Thatsächlich unterrichtete er die Frauen in Arbeiten aller Art, damit sie ihren Herren und Meistern, den Männern, nützlich sein könnten. Die ungen Frauen und Mädchen lehrte er ingen und ihren Leib mit bunter Farbe chmücken, auch hieß er sie einen Gürtel aus der innern Rinde des Cedernbau mes tragen, der ihnen von der Hüfte bis zu den Knien reichte. Ferner lehrte er sie, daß eine Frau nur einen Mann ha ben müsse, daß eS aber die Pflicht und das eigene Interesse jeder Frau sei, ihren Mann zu ermuthigen, damit er alle Frauen'kaufe, soweit es seine Mittel er lauben. t Die nächste Aufgabe deS fremden Me dicin- oder Tamanamus'ManneS be stand darin, den riesigen Bären zu ver nichten. Zu diesem Zwecke entnahm er seinem Köcher sieben Pfeile und füllte dieselben unter Mitwirkung des ganzen Stammes vollständig mit geistiger Me dicin. Dann nahm er einen der Pfeile
und sttetz ryn m den Voven m der Mttte der Ebene, welche die NisquallieS be wohnten, wanderte eine halbe Tagereise weiter nach dem Schlupfwinkel des Bä ren zu und steckte dort wieder einen Pfeil in den Boden. So that er jede halbe Tagereise, bis er in gerader Linie sechs Pfeile aufgepflanzt hatte. Dann näherte er sich mit dem, letzten Pfeile in der Hand dem Bären, welcher seinen zaube rischen bösen Blick auf ihn warf. Die Medicin des Mannes war jedoch so mächtig, daß der böse Blick an ihr frucht los abprallte. Dann schoß der kühne Held seinen siebenten Pfeil dem Bären in
den Lew und wendete sich um, um den Rückweg anzutreten. Das Thier folgte ihm. Als der Tamanamuö-Mann den sechsten Pfeil erreicht hatte, zog er ihn sofort aus dem Boden und schoß ihn gleichfalls auf den Bären ab. Der letzte Pfeil, tödtete den Bären, der auf solche Weise bis in die Mitte der Niederlassung der Nisquallies gelockt worden war. Im Stamm herrschte große Freude über den Tod des Feindes, und alle Leute versammelten sich, um das Unthier zu zerlegen. Als die Haut abgezogen war, wurde das Fleisch unter die verschiedenen Zweige des Stammes ver theilt. ' Das Nächste, was nunmehr der große Tamanamus'Mann that, bestand darin ein großes und starkes Gebäude mit nur einem Eingang zu errichten. Dann sammelte er alle Krankheiten, Gebrechen und Verbrechen, sperrte sie in das Haus und schloß hinter ihnen die Thüre zu. Eine bestimmte Familie erhielt den Auf trag, auf das Haus aufzupassen, damit ja Niemand die Thüre öffne. Das Wach teramt sollte bei dieser Familie erblich sein. Nur das jeweilige Familienober Haupt durfte wiffen, was sich im Innern des Hauses befand. Im Laufe der Zeit wurde in Folge dessen das HauS mit seinem Inhalt für das übrige Volk ein Geheimniß. Schließlich war die Wär terfamilie fast ganz ausgestorben und be stand nur noch aus einem alten Manne, feiner Frau und seiner Tochter. Eines Tages vergaß der Alte seine Pflicht und seine Würde und begab sich mit seiner Frau fort, um ihr bei einer Arbeit zu helfen. Die Tochter blieb allein zu Hause und öffnete, von Neugierde ge plagt, die Thüre zu dem geheimnißvollen Orte. Sie stieß die Thüre nur ein ganz klein wenig auf, doch die5 war genug, um die Insassen wieder entfliehen zu lassen. Und so sind Krankheit, Gebrechen, Verbrechen und Wehe wieder zur Plage der Menschen auf die Welt gekom men. Zur Strafe für das Verbrechen der Indianerin hat der große Geist die Seatco oder Berg Indianer geschaffen, welche Flügel haben und NachtS fortwährend herumfliegen, um jedeJndianerin, welche sich draußen allein oder mit fremden Männern herumtreibt,' in ihre Berge zu schleppen, wo sie ihnen als Frau und Sklavin dienen muß. Oom Jnlande. AusLivingston inMontana kommt die bedauerliche Nachricht, daß im NationalPark bedeutende Waldbrände stattfinden und gerade den besten Holzbe stand verzehren. Eine große Wassermelone traf kürzlich von Augusta, Georaia, in Baltimore ein. - Sie maß 32 Zoll in der Länge, 15 in Höhe und 14 Zoll in Bre'te und wog 84 Psund. Karpfen werden in Hart ford, Connecticut, verwendet, um die Wasser-Reservoirs der Stadt rein zu halten. Die Fische haben bereits einen Teich ganz von Pflanzen gereinigt und sind nun in einen zweiten gesetzt worden. In Eory, Pennsy lvanien, befindet sich Samuel Wellmann im Ge fängniß, weil er den seine kranke Frau behandelnden Arzt aufgefordert hatte, gegen entsprechende Geldentschädigung" die Kranke aus der Welt zu schassen. Die Unterschleife des Postbeamten Bolton in Chicago beziffern sich, soweit bis jetzt festgestellt wurde, auf 515,000 bis 816,000.' Bolton, der ein Vermögen von L30,000 besitzt, befindet sich noch im Eounty-Gefängniß. In Boston wurde neulich ein Abenteurer, der sich Graf Gustav v. Gayer nennt, sowie dessen Privatsekre tär" H. I. v. Buren auf zwei Monate inö Arbeitshaus gesandt, weil sie dort! ge Hotelbesitzer um ziemlich erhebliche Summen betrogen hatten. Ein New Yorker Welt blatt" widmete kürzlich einen spalten langen Artikel einer ernsten Besprechung der Frage : Wie macht man Mädchen glücklich". Uns will bedünken, daß der fähigste Artikel über diese Frage unge fähr so lang ist, wie ein kräftiger Man neöarm. Harry M. Stanley, der be kannte Afrika-Reisende, hat mit Major B. Bond einen Contract abgeschlossen, nach welchem er während des kommenden Winters 50 Vorlesungen in den Ver. Staaten abhalten wird. Die erste wird in New Z)ork am 24. November statt sinden. . In einem indianischenGrab Hügel in der Nähe von Oakland, Jndia na, wurde neulich eine steinerne Mauer entdeckt, welche zehn Fuß im Geviert maß. Innerhalb derselben befanden sich fünf oder sechs Skelette, drei Kupferne fäße, die mit 50 Pfund reichem Sil deren gefüllt waren, eine 18 Pfund schwere kupferne Axt mit steinernem Griff und eme Anzahl steinerner Belle. Ein Farmer in Wisconsin wollte mit emer Ladung Heu emen st len Hügel hinab und legte zu dem Zwecke als Hemmschuh eine Kette an ein Rad. Durch das Schleifen des RadeS auf dem stemlgen Boden entstand em Feuersunke, 1 t. 0 m a rr wetcyer oas Heu aus oem Wagen m Brand setzte, und ein Waldbrand war die Folge, den elf Mann mit Mühe kaum lö schen konnten. AlS in Kingston, Canada, neulich eine CircuSparade durch die Stra ßen zog, stürzte ein Wagen, in dem sich der Löwenzwlnger befand, um, und das Dach des Zwingers brach in Stücke. Schnell wurde ein Feuer um den Wagen herum angelegt, um die Löwen zurückzuhalten, bis der Schaden am Dache aus gebessert war. Dann wurde der Wagen mit Hilfe zweier Elephanten wieder auf .erichtet.
Die Bark ant itts John Wor ster," Eapt. Gage, . die zur nördlichen Walfischfahrer.Flotte gebört,ist mit 000 Pfund Fischbein, 1723 'Pfund WalroßElfenbein und 22 Packeten Fellen vom nördlichen Eismeere im Hafen von. San Francisco eingetroffen. Eapt. Gage berichtet, daß in diesem Sommer die Wit terung außergewöhnlich strenge und da? E-s.so dick ist. daß noch keiner der Wal sischfabrer über St. Lawrence hinaus ge langt ist. Der Preis für Fischbein ist in Folge deffen bereits von 25 Cents aus
d3.00 per Psund gestregen. In Stanton, Va., hatte der 91 Jahre alte Greis Alexander Stewart der Beerdigung seines liebsten Freundes, des im Alter von 81 Jahren gestorbenen S. G. Wahland, beigewohnt. Beide hatten ein halbes Jahrhundert lang stets getreu zu einander gehalten. . Am nächsten Tage hatte Stewart in seinem Hause mehrere Gäste, mit welchen er Erinne rungen über den Verstorbenen austauschte. Der Schmerz über seinen Ver lust übermannte ihn derart, daß er rück lings zu Boden stürzte. In einigen Minuten war er eine Leiche. Eine schreckliche Erfahrung hatte der im oberen Theile des Santa Maa Thales in Santa Barbara Co., Cal., wohnhafte Mathias Madjen durchzumachen. Als er sich unlängst in einem einsamen Canyon auf der Jagd befand, entlud sich sein Gewehr durch einen Zufall, und die Kugel drang ihm in die Hüfte. Er stürzte zu Boden und war nicht im Stande, sich von der Stelle zu bewegen. In dieser Lage verblieb er volle vier Tage, bis einige zufällig vor überfahrende Leute seine Hilferufe hör ten und ihn auffanden. Sie nahmen ihn natürlich mit, und es ist Hoffnung vorhanden, daß er am Leben bleibt. Eine sonderbare Unwist senheit hat kürzlich in New Jork Bernardo C. Berrian, auch unter dem Namen Madame Augusta, die bärtige Da me" bekannt, vor dem Polizeirichter bewiesen. Dr. Thomas Baywell, den Nichter Ford damit beauftragt hatte, zu ermitteln, ob die Person ein Mann oder eine Frau sei, erklärte dieselbe für männlichen Geschlechtes, als Berrian aber selbst gefragt wurde, wie sich die Sache verhalte, lautete die Antwort: Ich weiß es nicht." Der Richter ordnete an, daß Berrian Männerkleider zu tra gen habe und in Ermangelung von 8500 Bürgschaft für ordentliches Betragen auf drei Monate nach Blackwells Island zu schicken sei. Sie trafen auf den Unrech ten. In Grundy Centre, Ind. hatten sich neulich mehrere professionelle Kartenspieler hinter einen reisenden IndianerDoctor" gemacht und versuchten, ihn im Spiel um sein Geld zu beschwindeln, er hütete sich jedoch wohlweislich, ihnen da zu eine Gelegenheit zu geben. Dagegen ließ er es sich gefallen, daß er auf ihre kosten sich einen Kanonenrausch ansaufen durfte, und sie stahlen ibm seine Taschenuhr. Am nächsten Morgen kam er zu den Gamblern in's Zimmer, hielt ihnen zwei Revolver vor die -Nasen, drohte den Wirth und das andere Gelichter, das den Gambiern helfen wollte, niederzuschie ßen, und bekam richtig seine Uhr wieder. Jetzt wissen die Gambler, daß ein Jndia ner-Doctor ihnen über" ist. In Marshfield in Mass, chusetts hat eine Brunnenvergiftung auf einer dem G. W. Wooster gehörigen Farm stattgefunden. Dieselbe stand ei nige Zeit leer, weil der Pächter James Blake seine Miethe nicht hatte bezahlen können. Während dieser Zeit hielt Frau Wooster dort mit mehreren befreundeten Famllien ein Picnic ab, und alle Theil nehmer daran erkrankten heftig, nachdem sie Wasser aus dem Brunnen auf der Farm getrunken. Ein gleiches Schicksal traf dieFamilie des neuen Pächters gleich nach dem Einzug. Der Brunnen wurde jetzt untersucht, und es fand sich auf dem Boden desselben eine erhebliche Menge Pariser Grün. Man vermuthet natürlich, daß das Gift aus Rache in der. Brunnen geworfen worden ist Vom Auslande Ueber dieTollwuthJm pfungen nach Paiteurs Methode droht in Wien ein heftiger Streit zu entbrennen. Während in Professor Alberts Klinik der in Paris angelernte Dr. Ullmann bereits gegen 60 Tollwuth-Jmpsungen mit bestem Erfolg ausgeführt hat, inso fern wenigstens, als ke-ine der geimpften Personen an Tollwuth erkrankte, sind die Versuche des Professors der Poliklinik, Dr. v. Frisch, .welchen ein DamenauS schuß unter Vorsitz der Fürstin Metternich zur Verherrlichung Pasteurs nach Paris gesandt hatte, sehr zum Mißver gnugen der Vamen, unaunshg ausge fallen. Dr. v. Frisch hat, ehe er sich an )cenjchen machte, Kaninchen und Hun den wirklich Wuthgift eingeflößt und dann die Schutzimpfungen nach Pasteurs Verfahren vorgenommen. Aber siehe da, von der ersten Versuchsreihe von 16 Karnnchen gingen alle, von der zweiten Versuchsreihe alle bis auf eins an Toll Wuth zu Grunde, trotz der Schutzimpfungen. Dieselben Versuche wurden mit demselben Erfolge an Hunden gemacht, und so kommt denn Dr. v. Frisch in ei nem Artikel der Medicinischen Presse" zu dem Schlüsse : daß man weder bei Kaninchen noch bei Hunden imstande ist, durch di Anwendung der Pasteur'schen Schutzimpfungen nach erfolgte? Jnfecturn den Ausbruch der Hundswuth zu verhindern, wenn das insi:irende Gift den Thieren auf dem sichern Wege der Trepanation beigebracht wurde." Man hat die Wahl, entweder anzunehmen, daß Professor v. Frisch die Methode Pa steurs falsch anwandte, oder aber, daß dle günstigen Ergebnlffe der Pasteur 'schen Impfungen an Menschen sich daraus erklären, daß überhaupt nur sehr selten Menschen von HundSwuth erarif fen werden, daß nicht jeder Hund, der beißt, wüthend ist, und daß nicht jeder Biß eines wüthenden HundeS bei emem Ulkenschen Tollwuth hervorrufen muß. In derTürkei scheint der Einfluß des preußischen Oberstlieutenants v. d. Goltz sich endlich in wohlthätiger rm r . i Wei e geltenv zu macven. ;in emem Bericht der Franks. Ztg." aus Konstantinopel lesen wir nämlich : Trotz den ihr von verschiedenen Seiten ertheilten Frie denSversicherungen mißtraut die Pforte doch. Rußland und sie sucht sich für' alle
Falle vorzubereiten. In Macedontett soll durch die Einführung der allgemei nen Wehrpflicht für alle Muselmanen vom 18. bis 40. Lebensjahre mit zwei Dienstjahren so rasch als möglich eine stehende Armee errichtet werden, welche einschließlich der Artillerie und Reiterei 0,000 Mann stark sein wird. Ueberall werden genügende Militärdepots errich tet. Um die Truppen nicht mehr nach anderen Zentren schicken zu müssen, sollen nun auch in Kleinasien: Syrien und Arabien ähnliche von Goltz Pascha em pfohlene Maßregeln zur Ausführung gelangen. Es soll künftighin Alles durch aus rationell betrieben werden, auch hier, wo selbst die Muselmanen bisher militärfrei waren. In Camvidag lia sollte am 4. Aug. die Trauung des 16jähri gen Landmädchens Francesca Pompilli stattsinden. ES galt eine Liebesheirath und die Braut ging freudestrahlend zur Kirche. , Auf halbem Wege ward der Hochzeitszug von einem Gewitter überrascht, der Bli? schlug in der nächsten Nähe deS Brautpaares in die Erde, ohne jedoch Jemand zu verletzen. In der Kirche angelangt, erklärten die Eltern des Bräutigams, der Himmel sei gegen die Heirath und diese dürfe nicht ge schloffen werden. Alles Bitten blieb vergebens, selbst die Ermahnungen des Priesters. Verzweiflungsvoll traten die Brautleute den Heimweg an; in der Nacht kam der Bursche zum Fenster deS , Mädchens, dieses eilte hinab und am nächsten Morgen fand man Beide, mit einem Stricke aneinandergebunden, irr Teiche ertränkt. Die Königin von Eng land hat ihr Bedauern darüber geäu ßert, daß ihre Unterthanen seit dem Iah re 1837 auf den Gold und Silgermün zen das Portrait eine? jungen Frau mit lächelndem Gesichte und reichem Haar schmucke sehen. Die Königin ließ deshalb den Bildhauer Böhm zu sich rufen und sagte diesem : Ich will die Nachwelt nicht täuschen, fertigen Sie eine Medaille an, die eine alte Frau mit ernstem, trau rigem Gesichte darstellt, eine Frau, deren Miene das moralische Leiden und die Un ruhe ausdrückt ob einer erdrückenden Verantwortlichkeit, die ihr die Vorsehung auferlegt." xurcy zwei gräßliche Aer brechen ist Paris in Aufregung versetzt worden. Der in der Rue de Meaux wohnende Kaufmann lavier lud am 30. Juni eine Anzahl Freunde zum Abend brot und erzählte denselben, daß er am nächsten Morgen mit seiner Frau eine längere Badereise unternehmen werde. Am 1. Juli hielt ein geschlossener Wagen vor dem Hause, lavier kam in die Wohnung des Portiers und sagte diesem : Mehtt Frau ist schon eingestiegen, sie grüßt Sie vielmals, ich habe die Woh nung gut versperrt, Sie brauchen sich um nichts zu kümmern." In den heißen Tagen des Juli beklagten sich die Mie ther, daß sich im Hause ein so fürchter licher Geruch verbreite. Erst als die Meisten mit Kündigung drohten, ließ sich der Hausverwalter am 1. August herbei, die Wohnung Tavier's zu öffnen, und man fand in derselben mit dicken Stricken an das Bett gebunden die Leiche der Madame lavier ;. im Munde steckte ein Knebel. Der Mörder seiner Gattin hatte, ehe er Paris verlaffen, seine gesammte Habe zu Geld gemacht. Dann wurden in der Nacht zum 1. August an mehreren Orten des Viertels Montrouge verschiedene Stücke einer Fraucnleiche aufgefunden. Die Untersuchung ergab, daß die Leiche die einer zwanzig- bis fünfundzwanzigjährigen Frauensperson ist, welche anscheinend den befferen Stän den angehörte. Der Kopf, der linke Schenkel und die linke Brust sind bisher noch nicht aufgefunden worden. Der in holländischen Diensten stehende britische Dampfer Hok Canton", aus Glasgow, wurde auf der Reise von Penang nach Atschin von 200 Seeräubern angegriffen, die sich dem Schiffe in drei Booten genähext hat ten. Es entspann sich ein mörderischer Kampf, in welchem der Führer des Schiffes, Capitän Handson, der erste Ingenieur und der erste Steuermann getödtet wurden. Die übrige Mannschaft wurde überwältigt und sammt der Wittwe deö Capitäns in die Gefangenschast ge schleppt. Die Seeräuber verlangen ein Lösegeld von 50,000 Dollar für die unglückliche Schiffsmannschaft. Die holländischen Behörden in Atschin haben drei Kriegsschiffe und 400 Soldaten nach dem Schauplatz der Ausschreitung ent sandt, um die Seeräuber zu verfolgen. Von Antwerpen aus wer den, so schreibt die Schles. Ztg.", nach sch lesischen Dörfern in großer Zahl anonym gedruckte deutsche Briefe versendet, welche darauf hinweifen, daß die Aus Wanderung von Arbeitern und Handwer kern ohne Vermögen nach den Vereinig ten Staaten neuerdings sehr erschwert, ja fast unmöglich gemacht ist, weil sowohl die Gesetze von Hamburg als die der Vereinigten Staaten die Beförderung von mittellosen Auswanderern gegen die Verpflichtung, die Ueberfahrtsgebühren drüben abzuarbeiten, verbieten. DieS Verbot suchen nun die Antwerpener Seelenverkäufer zu ihren Gunsten auszubeu ten, indem sie den Strom der Auswan derer nach Antwerpen zu leiten suchen, um dort die Europamüden durch schein bar günstige Contrakte, welche ihnen freie Ueberfahrt, Acker, Vieh, Werkzeuge k. zusichern, zur Uebersiedelung nach Brasi lien zu bewegen. Es muß nachdrücklich vor einem Eingehen auf die Lockungen der Antwerpener Agenten gewarnt werden.
Anzügliche Empfehlung. Welches Bad würden Sie also mir und meinen Töchtern anrathen? Ich möchte für Ems stimmen ; der Aufent halt ist sehr gesund, und erst im vorigen Jahre sollen sich dort zwei Schwestern auf einmal verlobt haben." Avgetrumpfi. JvUmv Prinz : Ich möchte gern einmal eine Cigarre rauchen." Gouverneur: Aber dann wird Euer Durchlaucht übel wer den." Kleiner Prinz : Merken Sie sich, mein Herr, wenn unsereins eine Cigarre raucht, dann wird nicht un, sondern höchstens der Cigarre ibel." Distinguirt. Gräsin: Herr Direktor, ich möchte einen Extrazug nehmen, aber bitte gleich zwei Lokomotiven vorzuspannen, ich fahre nie einsvännia."
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,Schnl,g,Vofttug. Schll,g l4ZLVm tW:8 MlMSrn ) 6:30 13:59m 6:41 . , 6:61 1:37 7.1, , , 8:57 3:33 8:57 , , 8:58 , 3:17 , 8:53 , , 9:d6 . 4:51 9:&2 . . ii:?Rct 6:40 ii:o , . 13'A2 . !2:378m . 5:09 , 4:34 , . 6:33 , 8:02 , . 7:03 , 6:n , . 4:l5ra 2:SK . 7:40 5: jä . 8:80 , : , . 7:50 6: 15 11:2 . 7:33 . 8:25 7:50m
f4.005t 6:13. 6:50 m Sttchmond .... m Danton , , Ptqua , Urbana m olurodu.... , Newark i eteubenvtS , Lheeli.... tttiburg... kSafhwgto. rhtladelphla Boston. Täglich, t röglich, aulgenommen Sonntag. PuUann'I Valaft, chlaf. nd otlLagen durch bt PiUihvra, Harritburg, Phtladelxhta und ero Lork, ohn Üechfel, lo ein Wagenwechfel ach Baltimore, Washington und Boston. r7 Fahrkarten nach allen Oeftltche eiädtev kndrn alle Haupt'Fahrkarten.Bureau de Westens nd in dem Stadt.Bureau, ck ver Jllinot und Washington Ltraße und tm Union Depot Bureau Jndianaxolii, zu haben. Schlafwagenartn kön un tr oraui gesichert erden durch xplikrto bet den Agenten t etadt'Bureau oder tm Union Depot ,u Jndianapoli, Ind. H. . ering. . S. P. ordo. Wafhtug. ton nd Jlltnot Straß. Jnd'xl. kaeö EteGtta, Vanager, Eoluradu, Ohio . U. F r d, ii.Vagaet,,undrtcket..c,I Htttbu?a. Wie Bee Line !" nach Cleveland, Lake Chatauqua, Niagara Fall, Thonsand Island, Lake Ceorge, Lake Cham plain, Saratoga, White Monntaint, Old Orchard, Rye Beach und alle Curplüe don NEW ENGLAND Bit Bi Schnellzügen täglich. Ti einzig Lahn vo Jndianaxolii ach JS&vr York and Boston welche durchgehende Wage in Verbindung mit der Lake höre und . Y. Central tsenbah hat. Ti tnzig Bahn, welch im Srand Eentral Devot t Zork einläuft. Ein westlich gehender Schnellzug wurde eingertch te und Passagier, wetch nach Vtlssouri. Kansa, N,braka, olorado, m irr'co und Eattfornta reifen ollen, finden beste kttoLladation und niedrige Rate. SkudriseVilIte. Wa hole sich bet LZ.J.Nich o 1 1, gent. ulkunft rgy Ticket i alln regulär Ttcket'Office. s. V. T h o m a s. O. B. S k i n u e r, General Manager. TrafftSgnt. V. I. mild. Gen. Paff. Sgt.. Eleveland, O. W. j. IHloliols, Passagier.Agent. Jndisnaxoli, Ind. Ro. 3 Bat Hau und 13 o. L2d Jlltnoii Strafe. iÄioüLvitte,cleircAor(' t - - r Die küuzste und direkteste Linie don INDIANAPOLIS '. nach Franksort, Delpbi, Monlicello, Michig, Cirv, Chicago, und allen Orten un nördlichen Indiens, Nlii. gau, nördlicheollinois, Wiiconfin, Iowa, Mwnesota. Nebrat'a, Kausak, Ktv NexieoZ Dakota, Neu ad a, Sl irado, Calisorirn ud Orezon. ' 2 direkte Züqe täglich 2 vor. Indianapolis ach icago ; ebenso nach Mchtgan City. Slegaut. Pullmaun Schlaf Waggon aus den Nachtzüg.v Sep2ckarkea btk an's Relseziel erthellt. in ah hat größer uemlichkeiten oder billiger Rate als wir. S!et, und auixirung nicht ,u übertreffen. StahlSelet. . tller Vlatform Stoßktffn, uftdrsn und a.i modernen in rtchtungen, unübettreffttch Borther'e für Smtgra, ten, Land undTounftenBillt nav irgend eine Ort, der on ander Bahnen berühr ud. Wenn a nördlich, südlich, östlich ner eftltch 8 reise Lnscht, kaufe man nicht daß nVfie Ulet, big man unsere Preis, u. s. vo, geseheu. ; ISege Näherem ede man sich a olr JSlmixiett, i Distrikt Pafsagi, Agent, ; 28 ild Jlltnoii traie, Jndtanax, I, Id. ?oha . arson. . . aldi.. ,eral.v,rwalter, eneral Passagier et ! Chicago, 311. adieigo. AI. H 0 I&IHR Die körleße nH deSe SnZ ach lulsvMo, Xk8kviUe, ZlleWpins, Ch&t ' tanooga, Atlinta, Savannali, jacksonville, Mobile and New Orleans. ' ift dirtheilhast sur Passagiere ach dei Vttden, ine direkte Route zu nehmen. yalaft-, Schlas.'und ParlorWagen zwischer.' Chicago und Lonisdille und St Loui undLonisdille ohn. Vagenvechsel. Komfort, Schnelligkeit nnd Sicherheit biete die Sifj die alle ,nderlüsstge D. M. & S. M. M. II. Ik,. Drlzz7, Asftflent eral Paffagier.Igertt, ördoft Sashtngto und Jltnoi Str., Jd,lZi E. "W. UcKxxnxx, ßuperintcntlcau
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