Indiana Tribüne, Volume 9, Number 322, Indianapolis, Marion County, 11 August 1886 — Page 3

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Er will heiraten.

Teranischrs Lebensbild von D r. P a n I Gav rzhjelski. (Fortsetzung.) Robert ließ ihn nicht weiter xtltri, sondern ergriff ibn an der Hand, schütteile dieselbe recht herzlich und sagte dann: Ich wünsche Dir von Herzeu Glück zu Deiner Verlobung mit Alwine, Du bast da eine gute Wahl getroffen, und ick bin vollständig davon überzeugt, daß Dein Vater gern zu DeinerVerheira- - . . - . i -rn thung seinen wegen geven wttv. )as ist die Hauptsache; mit den Anderen' Wollen wir schon fertig werden." Gottlieb's Augen leuchteten freudig auf. Ist dies wirklich Deine nung M fragte er dann. Könntest Du mir vielleicht helfen, die ganze ver wünschte Geschichte in Ordnung zu bringen Diesen Dienst null ich Dir gern leisten," sagte Robert herzlich, Du mußt Dich natürlich ermannen und mit mir kominen, dcttnit wir Aug' in Auge uns Deinen Feinden, wenn von Feinden hier überbaupt die 3tede sein kann, entgegen stellen können. Ruhe vorlaufig : noch etwas, oamik Niwr zu angegrissen ausstehst, wenn wir zu Euch in das Haus kommen ; unterdessen kleide ich mich an, und dann wollen tvir nach der Farm. ES beißt, fein vorsichtig zu Werke zu ge ben,' damit wir die Leute nicht zu sehr vor den Kopf stoßen ; im Uebrigen ver traue auf Dein gutes Glück." . Während die beiden Freunde auf diese Weise sich rüsteten, dem nabenden Sturine tapfer zu begegnen, befanden sich die Gäste in Gottlieb's Hause bereits am Nachtisch. Akeister Fähnlein war in ein höheres Stadium der Begeisterung hmeingerathen, wie sein vom Weine gerathetes Ge ficht mit den gläsern blitzenden Augen bewies. Der große Äkoment war gekommen, um in einer glänzenden 'Rede den geehrten Anwesenden" den Zweck des Festes zu erklären. Er erhob sich, langsam und'feierlich, ein volles Wein glas in der schwankenden Rechten. Hochwürdiges Publikum!" so begann er mit ' dröhnender Stimme. In der Aibel heißt es : Zu Eana war eine Hochzeit, und die Gäste schmausten und erlustigten sich am Wein. Auch wir, er barmungswürdige Damen und Manns leute, feiern beute ein Freudenfest. Leokadia, meine Tochter, erhebe Dich !" Die Angeredete entsprach derAufforderung mit züchtig gesenkten Blicken. Hier, meine Herren und Damen," fuhr Meister Fähnlein begeistert fort, sehen Sie das Symbol der Unschuld und der keuschen Liebe, welches am heutigen Tage mit dem Sohne dieses Hauses die Verlobung feiert. Vor Gott und der Menschheit im Allgemeinen " Er kam nicht weiter. Nuhig V! donnerte der alte Gottlieb los, und sein bis-h-r so freundliches Gesicht wurde bleich vor Wutb, das Maul halten. Schneider ! Setzt Euch und treibt keine derartige Narrenspossen in meinem Hause." Dabei packte er ihn mit eiserner Faust am Arm und zog ihn auf den Stubl mrück so daß derselbe in allen seinen Fugen krachte. Wer giebt Euch das Recht, sich in meinem Hause derart zu betrage?" fügte der entrüstete Hausherr hinzu. Hui !" kreischte es vom Tische . her, und im nächsten Augenblick stand. Frau Barbara kainpfgerüstet vor dem erzürn ten Hausherrn und krümmte sich formlich vor Aufregung, während sie die geballte Faust dcmAngreifer ihres Mannes unter die Nase, hielt. Wer uns das Recht giebt, von der Bsrlobung unserer Leokadia zu sprechen ? Alter Despot, soll ich es Euch vielleicht schriftlich geben, daß-Euer Sohn sich mit meiner Tochter verlobt. hat? Ihr Grobian. Ihr Rabenvater ! Ihr wollt anständi ge Leute zum Besten haben, meine Leokadia in's Unglück stürzen, Ihr Tyrann? Ich könnte Euch mit meinen Finaern die Augen auskragen, ja mit diesen Fingern !" Dabei fletschte sie die Zahne und schien Anstalt ?u machen, ihre Tro hung wirklich in Ausführung zu bringen. ' Der Alte parirte den Angriff, indem er schnell einen Stuhl an der Lehne packte und denselben zwischen sich und Frau Barbara brachte, doch schien dieS Mittel wenig zu helfen, indem die in ibrer grenzenlosen Wuth fast wahnsinnige Frau Anstalt machte, auf diesen Stuhl zu klettern und dann aus lustiger Höhe" den Kampf fortzusetzen. Schon war sie mit einem Bein oben, als eine rücksichtslose Hand sie an der Schulter packte.und mit einem mehr derben als höflichen Schub sie zwang, sich auf denselben Stuhl zu setzen, den sie soeben zu einer Schanze gegen den Fernd batte benutzen wollen. Einen Augenblick später fühlte r r t p c t r . . ' .. , ne ncy aus cem Viuyle ;n v nacyne Ecke gerollt. , Der Schulmeister war in Begleitung des Lohnes vom Hause m s Zimmer getreten: er hatte mit einem Blick die Si tuation begriffen und den Hausherrn durch entschiedenes Vorgehen aus den Krallen Barbara s befreit. Gottlieb sah, wie Alwine an der Tbür stand und einer Obnmacht nahe. krampfhaft weinte. Mit einem Satze befand er sich an der Seite der Geuevten, küßte die Thränen von ihren Wan gen und flüsterte ihr Worte der Beruhigung zu. Meine Herren und Damen", sagte Robert und warf dabei auf die versam melten Gäste einen ernsten, entschiedenen Blick, eS scheint hier em Mißverstand iß obzuwalten, welches ich hiemit-in unser Aller Jnterene ausllarenwill. In erster Reih? bin ich von meinem mngen Freunde Gottüed zu der aus drücklichen Erklärung ermächtigt, daß er nirgends Verbindlichkeiten aus sich genommen hat, welche ihn verhindern, über sich selber frei zu verfügen. Der gelehrte Meister Balthasar Fähn lein und seine, wie wir heute Alle gesehen haben, so äußerst zartsinnige Frau (Gemahlin, baben unserem Gottlieb die Hand ihrer Tochter förmlich mit Gewalt aufgezwungen, und er will es beschwören, daß es nur eine natürliche Sa)üch ternheit und die angeborene Artigkeit tvaren, welche ihn verhinderten, die Zu-

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muthuug, Fräulein .tzeoladia yeiratysit n sollen, mit einem .,Nein" abzuweisen. Er hielt die ganze Geschichte für einen Scherz der überspannten oder vielmehr gelehrten Leute, und diese Auffassung wird wohl Niemand verargen. Gott lieb Meyer verzichtet auf die Elfre, in die werthe Balthasar Fäbnlein'sche Familie als Eidam einzutreten. Und hiermit ist diese Angelegenheit für unö erledigt. In Bezug auf' Fräulein Knolle tritt mein Freund Gottlieb, entgegen dem Wunsche des ehren?i?crtyn Farmers und dessen Gattin, aus em Grunde zurück. weil er ältere Rechk respcktircn will, die ein hier im Hause 'gleichfalls anwesen der Herr auf das Frviulein besitzt. Aon seinem Freunde John Klein, den er wie seinen zweiten Vater liebt und achtet, erwartet er mit Bestimmtheit Verzeihung für ein übereiltes, aus einen? von Dank erfüllten Herzen kommendes Wort und wünscht Fräulein Lizzie das wohlverdiente Gück. wenn ihr Herz einmal wirklich für emen jungen, ihrer würdigen Mann schlagen sollte, an der Seite desselben ein frohes und zufriedenes Leben zu führen, wie er es selber mit der Äuserwählten seines Herzens zu fübren bofft." Als Robert dies sagte, nahm Gottlieb die noch immer weinende Alwine an der Hand, trat mit ihr langsam zu seinem Vater, welcher sich erregt auf einen Stuhl hatte sinken lassen, kniete vordem alten Manne nieder und sprach feierlich und ernst : Vater ! Alwine ist meine Braut ; wir bitten Dich um Deinen Seaen i" In die Augen des alten Gottlieb traten helle Thränen, und mit vor Rührung bebender Stimme sagteer: Kommt an meln .verz. meme Klnder : Lottes Seaen über Euch und über die glückliche Stunde, welche mir eine so liebe, gute Tochter ,n's aus Mbrt !" (Schluß folgt) Eine Nacht in Mefico. '.ov.lle von W,lhlm Bergkr. ' Tulancingo, eine Stadt in der Provinz Merico, von der Hauptstadt einige Tagereisen entfernt, befand sich im Herbst 18M noch im Besitze der ölegierung des Kaisers Maximilian. Das Herrschasts aebiet demselben schrumpfte indessen von Woche zu Woche mehr zusammen. Die republikanischen Heerhaufen, seit dem begonnenen Abmarsch der französischen Truppen von Siegeszuversicht erfüllt, täglich an Stärke zunehmend, stürzten sich erobernd auf einen Außenposten des sin kenden Kaiserreichs nach dem andern. Biöher war Tulancingo, das eine gemischte, aus Oesterreichern, Belgiern und Mexikanern bestehende Garniwn besaß, von irrem ernstlichen Angriffe verschont geblieben. Als aber im November die onerreichische, den direkten Befehlen der kaiserlichen Rogiermg unterstehende Abthellung ausgezogen war, um eine vom Feinde bedrohte Äadt in derselben Provinz zu entsetzen, erschien einen Tag später eine der lsmherschwärmcnden liberalen Armeen vor der schwachen UmWallung. Nachdem der in Tulancingo kmurnan dirende belgische Oberst van der 'missen eine Aufforderung zur Uebergabe der Stadt abgelehnt hatte, begnügte sich der Feind damit, den Platz zu umschließen. Der Anführer derrepublikanischenStreitkrafte, General Martine), rechnete entWeder darauf, daß die größere Hälfte der noch vorhandenen Garnison, ein ötegiment von Eingeborenen, in Bälde zu ihm übergehen werde, oder er besaß Kenntniß von den zwischen Juarez und dem Marschall Bazaine schwebenden Unterhandlungen, welche die Auflösung der belgischen Fremdenlegion herbeiführen sollten und wartete auf deren Abschluß. In beiden Fällen mußte Tulancingo kapituliren, und er brauchte keinen einzigen Soldaten zu opfern. Der Oberst van der Smissen ivußte recht wohl, daß er sich nur auf seine Bei gier verlassen sonnte und sah sich des halb, dem überlegenen Feinde gegenüber, auf die Defensive angewiesen. Er ließ die Verschanzungen verstärken,Ieinige dominirende Gebäude befestigen und armi ren und wartete dann, nachdem er ein paar indianische Boten nach der Residenz um Hilfe gesandt hatte, die weiteren Entschlösse der Belagerer ruhig ab. Nach Ueberwindung des erstell Schreklens kehrten die Einwohner von Tulancingo bald zu ihren gewohnten Beschäftigungen zurück. Allerdings empfanden sie die Unterbrechuna des Verkehrs mit dem Lande als ein Uebel ; indessen war einstweilen kcm Mangel an Lebensmitteln zu befürchten, und ehe ein solcher eintrat, müßte nach ihrer Ansicht die Entscheidung fallen. Und da sie-Iberdem von einem Wechsel im Negimente nichts zu befürchten hatten, so war kein Grund für sie vorhanden, die gewohnten Lustbarktiten einzustellen, und nach wenigen Tagen klangen wieder Abends, wie sonst, in den Häusern. Guitarre und Jarana, und junge Paare wiegten sich im Tanze mit einer Hingebung, als wenn rings-, umher der tiefste Friede herrsche und der Gebrauch von Pulver und Blei zu menschenmörderischen Zwecken in V!exiko unbekannt sei. Auch dle fremden Offiziere, obgleich durch die' strengeren Anforderungen 'des Dienstes mehr als früher in Anspruch' genommen, fanden allmählich wieder Zeit, an den Belustigungen der leichtlebigen Bevölkerung theilzunehmen. Nur einer derselben, der junge Rittmeister Moritz Dhülk, hielt sich, so gern er auch tanzte, nach Sperrung der Stadt diesen abendlichen Vergnügungen fern. Der Grund dieser Enthaltsamkeit war ein sehr triftiger. ' Moritz hatte sich leidenschaftsichln eine junge Dame verliebt, die, auf einem Gute in der Nähe wohnend, bisher mehrmals wöchentlich zur Stadt gekommen war, Familien besuchend, in denen er eingeführt war. Lediglich um seine Bemühungen um die Gunst der schönen Kreolin fortsetzen zu können, hatte er sich, als sein Husarenregiment zu. jener vorhin erwähnten Expedition ausrückte, bis zurZurückkunft desselben dem Stäbe des Äersten van der Smis sen attachiren lassen. Durch die Eernirung der Stadt wurde nun seine Schöne ferngehalten, und e,4 verschmähte h, sich wahrend ihrer Abwesenheit durch galanten Verkehr mit andern Töchtern des Landes zu eraöden.

Vttcht lange indessen vermochte derVcr liebte die Qualen der Sehnsucht unthätig zu ertragen. Die Hacienda. welche dem Vater der von ihm angebeteten Donna Giralda gehörte, lag, wie er wußte, etwa eine Meile von der Stadt bart an der nachWesten führenden Landstraße, und ein stumpfer, weißgetünchter Thurm an der Ostseite des Wohngebäudes machte sie leicht erkennbar. Es werde nicht schwierig sein, meinte Moritz, nach eingebrochener Dunkelheit unangefochten durch die unregelmäßigen Linien des Feindes zu kommen, da bei den locker organisirten republikanischen Heerver bänden der nächtliche Wachtdienst nur lässig betrieben zu werden pflegte. Von dem Dache des Klosters Santa Cruz aus, welches eine weite Umschau gestattete, batteer sich über die Sertheilung der feindlichen Truppen ziemlich genau unterrichtet, und an der Straße, die zu seinem Ziele führte, nur eine Feldwache entdeckt, die er hoffte, im Bogen umreiten zu können. Zwar hatte der Oberst eine Überschreitung der Linien strenge verboten, und aus diesem. Verbot ent sprang das letzte Bedenken des verlieb ten Rittmeisters gegen das beabsichtigte Wagniß ; endlich aber siegte sein heißes Blut über die lästige Forderung der Subordination, und er beschloß, eine et waige Strafe ruhig über sich ergehen zu lassen. Eines Abends sattelte er selbst seinen Schecken, bedeckte die kurzen blonden Löckchen mit einem breitkrämpigen FilzHut, steckte den Kopf durch den Schlitz eines dunkelbraunen .mexikanischen Mantels und ritt zur Stadt hinaus, genügend entstellt, um selbst in ziemlicher Nähe für einen Bauer gehalten zu werden. Die eigenen Posten ließen .ihn bereitwillig passiren, auf seine Angabe hin, daß er im geheimem Dienste entsandt sei; auch gelang es ihm, nachdem er eine Zeitlang zwischen Kaktusheckcn umhergeirrt war, die gesürchtete feindliche Feldwache glücklich zu umreiten, und er befand sich nach einer halben Stunde wieder auf der offenen Landstraße. 9!un setzte er sein Pferd in Galopp und spähte verlangend in die Ferne, nach dem weißen Thurme der Hacienda St. Nicola, der selbst bei dem schwachen Lichte der Sterne weithin er kennbar sein mußte. Während er solchermaßen einen Weg verfolgte, begann ihn indessen die. Frage zu beruhigen, wie Donna Giralda seinen Besuch aufnehlnen werde. Denn er mußte sich eingestehen, daß diese, trotz ihrer bezaubernden Liebenswürdigkeit honnoch stolze und zurückhaltende Schöne ihm bisher kein Aeichen davon gegeben habe, daß sie seine Neigung envldere. Auch von ihren näheren Verhältnissen wußte er nur sehr wenig. Sle hatte ihm beiläufig erzählt, daß sie ihre Mutter kaum gekannt habe; daß ihr Vater sie tllch in zartem Alter nach Boston' habe bringen lassen, damit sie dort ihre ErZiehung empfange ; daß sie jetzt, da ihr Vater im Auslande abwesend sei, die Belirthschaftung des ausgedehnten Gutes selbststaüdig leite, nur von eil em alten Majordomo unterstützt ; daß sie, obgleich dZps der Sittf heS Landes widerspreche, keine Gesellschafterin neben sich dulde. Moritz w.irde leicht mehr erfahren haben könne.k, wenii er nur ausdauernd gefragt hätte ; aber, nach Art verliebter junger eute, war ihm die Kenntniß dieser Dinge von geringer Wichtigkeit erschieiten, so lange er sich im Banne yon Giraldas schönen Augen befand. Jetzt freilich, da er, ein vielgehaßter Fremder, einen gefahrvollen Ritt unternommen, um ihr in später Abendstunde als unerwarteter Gast ins Haus zu fallen, jetzt hätte er gern gewußt, zu welcher der politischen Parteien sie in näherer Beziehung stand. Auch legte er sich nunmehr endlich die verfängliche Frage vor, mit welchen letzten Ahsichten er eigentlich diesen LiebesHandel verfolge? Daß er, der gegenwärtig als Glückssoldat mit kärglichem und unsicherem Solde in ein bedenkliches Abenteuer verwickelt war, das, nach Lage der Dinge, jeden Augenblick zu Ende sein konnte, als Bewerber um die Hand der reichen Mexikanerin äußerst geringe Aussicht auf Erfolg hatte, lag auf der Hand. Bezweckte er aber etwa, Giralda zur Geliebten zu gewinnen, so war ihm eine schmachvolle Abweisung mehr als sicher. Diese Erwägungen, die dem stürmisch dahinbrausenden Reiter blitzschnell durch den Kopf fuhren, hatten beinahe dazu geführt, daß er mitten im Laufe seinen Schecken herumwarf,' um in etivas getnäßigterem Tempo nach Hause zu reiten; iung und unbedacht indessen, rpie er war, schlug er im letzten Momente die Mah nungen der Vernunft in den Wind. Zu nochmaliger Ueberlegung blieb ihm keine Zeit ; denn von einer Anhöhe, zu welcher ihn der Weg allmählich emporgeführt hatte, gewahrte er plötzlich unter sich, ganz in der Nähe, den weißen Thurm der Hacienda San Nicola. In . dem daranschließeuden Wohnhause war eine Reihe von Fenstern erleuchtet ; auch klang ein schwaches Geräusch, wie von Musik, zu Moritz herüber, welches ihm sofort die reizende Gestalt der Gesiebten vor Augen zauberte, wie sie sich'im Tanze bewegte. Darüber alle Vorsicht vergessend, die in Feindes Land, auf unbekanntem Terrain, doppelt geboten war, sprengte er hinab und durch den Vorhof zu dem Thorweg, der, das Wohngebäude .durchbrechend, den .Eingang .zu dem Hause und zu dem inneren Hof bildete. Indischen war die Musik verstummt; nur ein leises Gewirr von Stimmen kam aus den obern Räumen. Moritz stieg ab, und da er die Loge des Portiers verlassen fand und sich auch sonstwo Nie mand zeigte, dem er sein Pferd hätte übergeben können, so band er dasselbe an einer jungen Akazie fest, durchschnitt den Eingang und suchte unter den Arkaden des Hofes., nach einem Dienernder es übernähme, ihn bei der Donna Giralda zu melden. Doch lag das Erdgeschoß wie ausgestorben ; die Dienerschaft, soweit sie nicht oben im Hause beschäftigt war, schien sich in den weiter rückwärts gelegenen Steinbaracken, wo Lärm und Lachen erscholl, mit den dort wohnenden Landarbeitern zu belustigen. Es blieb Moritz nichts übrig, als sich selbst den Weg zu den Gesellschaftsräumen zu suchen; er wandte sich deshalb in den Thorweg zurück und war eben im Begriff, auf der breiten Steintreppe emporzusteigen, als er das Kammermädchen Donna Giraldas herabkommen sah, eine Mestize, deren er sich von Tulancingo her erin-

nerte. wo sie mehrmals ü!ß. Begleiterin ihrerVHerrin erschienen war. ' Das Mädchen, dessen reeünäßige Gesichtszüge seine indianische. Abstammung anzeigten, sah den Fremden, er sie ain Fuße der Treppe erwartete, forschend an, während sie langsam niederstieg. ein Brett mit Geschirr vor sich hertragend. Moritz erinnerte sich seiner Vennummung ; er nahm den Hut ab und entledigte sich seines Mantels. Jetzt allerdings, da die Uniform sichtbar wurde, erkannte die Dienerin, wen sie vor sich hatte ; doch wurde sie offenbar von einem 4 ' c i c . r '

großen cyreaen oar' ver ergriffen; em leichter Schrei entfuhr ihr, ängstlich . blickte sie sich um, setzte ihr Brett auf eine Treppenstufe nieder und eilte vollends hinauf, auf den verdutzten Moritz zu, indem sie mit ausdrucksvoller Gebärde 'den Finger auf den Mund legte. Dann ergriff sie ilm am Arm und . zog ihn mit sich fort, aus dem'Helken in das Dunkel des Hofes. Dort bog sie rechts in die Arkaden ein, öffnete eine der ersten Thüren, die in das Erdgeschoß des Haupt gebautes führten, schob Moritz hinein und folgte ihm auf dem Fuße, sofort behutsam hinter sich die Zhnr schließend. Bis soweit war der Ueberraschte seiner Führerin gefolgt, ohne die Lippen zu öff nen ; nun aber hielt er sich nicht länger und fragte ungestüm, ' was diese Entführung zu bedeuten babe? O Herr, was habt Ihr gethan?" kam es flüsternd zurück. Das Haus ist voll von Ehinacos. Habt Ihr schon vom Obersten Barrajal gehört? Er ist hier und das Gehöft wimmelt von feinen Leuten. Wie feid Ihr nur herangekom men, ohne gesehen worden zu sein ? Wo ist Euer Pferd?" Draußen vor dem Portal angebunden." Ich muß ein Versteck dafür finden. Ihr befindet Euch in meinem Zimmer. Licht dürft Ihr nicht haben. Pytt in der Ecke ist mein Lager ; streckt Euch da rauf nieder und verhaltet Euch ruhig; ich komme wieder, sobald ich kann." - Ehe Moritz noch recht wußte, wie ihm geschah, war die Thür geöffnet und wie der geschlossen worden ; er hörte, daß der Schlüssel umgedreht - und abgezogen wurde und erkannte, daß er ein Gefanaener fei. In der herrschenden, fast vollsiändigen Finsterniß vermochte er nichts von den Gegenständen um sich her zu unterscheiden; nur ein kleines vergittertes Fenster bob sich undeutlich von dem Dunkel ab. Mißmuthig, seine waghalsige Unvor- j fÜA 'l. ........f...V . F l t licyligieil verivunscyeno, warf er flcy auf das Lager nieder, dessen Stelle ihm das Mädchen bezeichnet hatte. Die Anhanglichkeit der indianischen Rasse an das Kaiserreich war ihm wohlbekannt und er zweifelte nicht daran, daß die Mestize sich nachKräften bemühen werde, seineAnWesenheit vor den fremden Gästen zu verbergen ; doch verhehlte er sich nicht, daß trotzdem seine Lage eine äußerst gefahrvolle blieb, so lange die Herrin des Hauses sich nicht entschlossen hatte, für seine Rettung einzutreten. Und sehr unhehaglich wurde nnnmehr dem tollkühnen Jünger des Mars bei der Wiederkehr des Gedankens, der ihn vorhin schon einmal während seines Rittes gestreift hatte, des Gedankens nämlich, daß Donna Giraldas geheime Sympathien mit jenen sein könnten, die er bekriegen half, Aller dings galten diejenigen Familien in Tulancingo, welche Giralda zu besuchen pflegte, für gut kaiserlich ; auch hatte sie mit den fremden Offizieren auf das Unbefangenste verkehrt und dieselben sogar Vor ihren Landsleuten bevorzugt. Dies alles aber bewies nichts; unter derFremdHerrschaft verbirgt der kluge Patriot seine wahren Gesinnungen,solange Widerstand aussichtslos ist. Ind die mexikanischen Mischlinge beiderlei Geschlechts besaßen, wie Moritz seit seiner Ankunft im Lande zur Genüge selbst erfahren hat, ein hervorragendes Talent zur Verstellung und Lüge. Nun wies zwar der Verliebte nach kur zer, peinlicher Ueberlegung den Argwohn von sich, daß Donna Giralda falsch und tückisch sein könne ; indessen blieb ihm Grund genug zu ernstlicher Besorgniß und die Zeit verstrich ihm in seiner stillen fiitUt entseklick lanasam. Endlich erschien die Dienerin wieder, ein Licht tragend, das sie auf ein Tischchen niedersetzte, worauf sie sich nach der Thüre zurückzog und dort lautlos,, mit gesenkten Augen, verharrte. Moritz war aufgesprungen und fragte befremdet : Nun '4 Hast du mir nichts zu sagen? Bitte, thu' dein Mündchen auf und melde, was mit mir geschehen soll! Hast du deiner Herrin mitgetheilt, daß du mich hier eingesperrt hast ööas sagt sie ? Will sie mich sehen?" Sennora Äiralda wird hierherkommen," antwortete das Mädchen und richtete seine melancholischen Augen auf den jungen Offizier. - Hierher ?Zu mir ? Sie will mich nicht bei sich empfangen ?" Dies Haus ist nicht sicher für solche, die ein Kleid trägen wie Ihr." Wahr," sagte Moritz ; doch war sein Mißtrauen wieder rege geworden, er trat vor das Mädchen bin und fragte : Wie heißest du, hübsches Kind ?" Huenca, Herr." Sage mir, Huenc : bist du gut kaiserlich V" , Es lebe Maximilians !" . erwiderte sie jetzt feierlich, mit tiefer, melodischer Stimme. , Und deine Herrin, Donna Giralda?" Sie ist eine Eastilio, Herr." Ich weiß, Huenca; Tochter von Esta ban de Castilo. Er ist außer Landes, nicht wahr? Was ist mit ihm?" - Ihre Mundwinkel verzogen sich .spöttisch. ' Tapfere Krieger mögt ihr sein in Tu lancingo," sagte sie, aber eure Kund schafter taugen nichts." (Fortsebung folgt.) :. ; Merrschaumpseisen, lange deutscht Pfeifen. Cigarrensviden etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ott Walbington Str' Jobn Weilacber, Salooo u. Billiatd'Halle, 08 Zt. Vennsylvania Otr.

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