Indiana Tribüne, Volume 9, Number 321, Indianapolis, Marion County, 10 August 1886 — Page 3
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Er will heirathen. Teranisch S Lebentbild von D r. P a u l Eavrzhjelkki.
(Fortsedung.) 6. Es war an einem präch'gen Sonn tage. Es ,noäte etwa elf Uhr Vormtttags sein, als ein Wagen vor das Haus Göttlich Mcyer's volgefahren kam und vor dem Thorwege anhielt. Der alte Gottlieb befand sich grade im Hofe und ging langsam und bedächtig, wie immer, den Fremden daS Thor zu öffnen. Der Wagen rollte in den Hof, und die Insassen kletterten, als das Fuhrwerk still hielt, von demselben herunter; sie begaben sich nach texanischer Sitte, obne erst noch viele llÄorte zu der. lieren, sofort in den offenstehenden ,Parlor'. Der alte Gottlieb folgte ihnen und luv sie freundlich zum Sitzen ein. Es waren ibrer Vier, augenscheinlich Vater. Mutter und. Tochter, und ein stutzerhaft gekleideter, mit vornehmer Älasirtöeit dreinschauender junger Mann. W-ll, alter Freund," sagte das neu angekommene Familienoberhaupt mit langsamer, nachdrücklicher Stimme, Ihr kennt mich wohl noch, wie ich hoffe ; eS ist zwar schon eine ziemliche Anzahl von Jahren vergangen, seitdem wir Beide zusammen in' Land gekommen, doch haben wir uns, freilich nur auf kurze Zeit, in Oaktown im vorigen Jahre gesehen." Der alte Gottlieb reichte Friedrich Knolle die Hand und schüttelte dieselbe recht kräftig. Es freut mich, daß Ihr den alten Gottlieb nicht vergessen habt, seid mir willkommen. Das ijt wohl Eure liebe Frau?" so sprach der alte Farnur w herzlicher Weife. Ja, das ist sie," bekräftigte Knolle, Katharina geborene Schultze aus Düs seldorf, ich habe sie aber vor fünfund zwanzig Jahren in Neu-Viaunfels ge troffen und geheirathet ; es ist schon ziemlich lange her. - Und dies da," dabei wies er auf feine Tochter, ist unser zweitältestes Kind, die Mary unsere älteste Tochter hat sich im vorigen Jahre mit einem jungen Wittwer verheirathet und der da" auf den jungen Stutr zeigend ist der Herr Loui Käsebetn, ein' Kaufmann aus Deutschland, erst kürzlich in's Land eingewandert, ein gebildter junger Mensch, der uns beim ,Eottonpicken hilft; das greift die fei nen Hände nicht sebr an, das wißt Ihr ja. Gottlieb." Der Hausherr schüttelte Allen der Reihe nach langsam und feierlich die Hände, wechselte noch mit Knolle einige Worte.über das schöne Wetter und erklärte dann, er wolle seinen Sohn rufen, damit derselbe für das Fuhrwerk und die Pferde Sorge trage. Dann verließ er geschäftig das Zimmer. Er fand seinen Sprößling in der Küche an der Seite der hübschen Mchbsxstoch ter, welche heute Nachmittag wieder in ihr Elternhaus zurückkehren wollte. Es siel dem Alten einigermaßen auf, daß die Beiden bei seinem Herannahen wie er schrecken von einander wichen und daß besonders Alwine ganz roth im Gesicht wurde, doch nahm er sich in seine? Ejje nicht, die Zeit, längere Betrachtungen anzustellen, sondern rief Gottlieb zu, eS fei Besuch angekommen und es sei Nöthig, das Fuhrwerk und die Pferde der Gäste unterzubringen. Beeile Dich," sagte er, es sind alte Freunde von mir, Friedrich Knolle nebst Frau nnd Familie aus Braden's Settle ment. Liebe Alwine!" wandte der Alte sich dann freundlich an das Mädchen, vielleicht sind Sie so gut und holen uns noch zu guter Letzt ein paar Flaschen Wein herauf, damit ich den Gästen etwas vorsetzen kann. Es sind vier PerInnen Damit nickte er ihr lächelnd zu und kchrte eilig zu seinen Gästen zurück. Sein Sohn war bleich geworden und warf einen unruhigen Blick auf sein Liebchen, welches sich bereit machte, den Wunsch des Hausherrn zu erfüllen und die alte Sarah aufzusuchen, um sich von ihr die Schlüsiel zur Vorrathskammer eben zu lassen. Kommst Du mit V fragte sie Gottlieb schalkhaft. Dieser kratzte sich verlegen hinter den Ohren, besann sich , aber bald und sah das junge Mädchen offen und ehrlich an. Ich inuß Dir sagen, Alwine," gestand er dann, daß ich mich über diesen Be such gar nicht freue. Es sind Leute, bei welchen ich auf meiner Reise gewesen ; sie wollen mich mit ihrer Zweitältesten Tochter Mary verhe.irathen. Natürlich kann aus der Geschichte nichts werde??, aber unangenehm ist's Einem immer, wenn man darüber noch viel sprechen soll; ich trollte, sie wären zu Hause ae blieben." Weil," meinte Alwine mit erheu cheltem Ernst, vielleicht hat Mary ältere Atechte auf Dich, als ich ; wenn dies sich so verhält, dann will ich Eilch nicht im Wege stehen." Das wäre eine schöne Geschichte!" brummte Gottlieb ärgerlich. Wenn von älteren Rechten die Jkede sein soll, dann aber das gehört nicht hierher." unterbrach er sich. Ich will nur schnell ihr Fuhrwerk besorgen," und damit eilte er aus der Küche, In seiner ärgerlichen Stimmung pff terließ es Gottlieb, sich nach den Gästen umzuschauen, obgleich er mit dem Fuhrwerk der Knolles dicht an den Fenstern des Parlors vorüber mußte. Auch nah, er sich mit dem Unterbringen des Äa gens und der Pferde recht lange Zeit. Für diese Gesellschaft," murmelte er dabei vor sich hin, ,,komme ich noch jm mer viel zu früh in das Haus." Er schlenderte langir, wieder dem Wohn hause zu, als ein des Wege? daher' kom mender Wagen seine Aufmerksamkeit erregte. . , ' Es saßen drei Personen darin, ein breitscl'ultriger Mann und zwei Frauen, deren Gcsichler indessen unter dem lan desüblictkn breitrandigen Hut verschwanden. Dafür aber erkannte er- bald den D!ann um so besser. Es war sein biederer Netter John Klein aus der Horse Prairie; folgerichtig' mußten die beiden Frauen die junge Lizzie. und bic alte Großmutter sein.
Herrgott !" murnttkte Gottilev errocken, müssen Die fläch grate heute herkommen, während die Knolle's sich im Hause befinden ! Das wird noch eine schöne Geschichte werden, wenn die nachder auf's Heirathen zu sprechen kommen.
Und doch soll ich mich von Ziechtswegen freuen,dap merne Wohlthäter unser Haus mit ihrem Besuche beehren. Weil, lieb sind sie mir immerbin." Dabei ging er , schnellen Schrittes zum Thore, um den ' mittlerweile herangekommenen Gästen dasselbe zu öffnen. Halloh, Gottlieb ! wie geht's V rief ihm John Klein lustig entgegen ; schon inunter auf den Beinen V' Gott sei Dank, ja," antwortete Gottlieb ; es freut mich recht sehr, daß Ihr gekommen seid, mich darum zu fragen. Ich bab meinem Vater von Euch erzählt, er ist begierig darauf. Euch für meine 3kettung die Hand zu drücken." Ach, Papperlapapp!" lachte der Farmer, das warja nur einfache Menschen Pflicht, redet mir weiter nicht davon; belft nur jetzt meinen Frauensleuten vom Wagen. Dienstwillig sprang Gottlieb hinzu und half dem alten Mütterchen herunter, während die handfeste Lizzie mir einem küb'nen Satze vom Wagen sprang und dem jungen Mann lachend in's Gesicht sah. Potztausend," sagte Lizzie dann mit erheuchelter Verwunderung, Ihr seid ja' ordentlich ein bübscher Kerl geworden. Gottlieb! Ihr müßt Euch sehr gut gepflegt haben, daß Ihr so dicke, rothe Backen bekommen habt ! Hahaha, Großmutter, guckt Euch den Gottlieb nur recht genau an; ist das noch derselbe Mensch, der todttrank in unserm Stübchen lab?'." Gottlieb wurde feuerroth, er sagte aber nichts, sondern wandte sich an Klein und drückte ihm herzhaft die Hand. Bitte," wandte er sich dann an alle Drei, kommt ,lr mit in's Haus ; es sind noch andere i'tfäste da. Die Pferde und d?Z! Wagen besorge ich später." ?r faßte ehrerbietig das alte Müttercken bei der Hand, Vater und Tochter folgten, und dte kleine Gesellschaft trat in den Parlor, wo ihre Anwesenheit durch die offenen' Fenster natürlich bereits bemerkt worden war. Der Hausherr trat den neuen Gästen mit einem neugierigen Blicke auf seinen Sohn entgegen. Pater," sagte dieser, icb habe die Freude, Dir beute Mr. John Klein, seine Mutter und Miß Lizzie Klein vor zustellen. Das Uebrige weißt Du ja schon." Oh, das seid Ihr ?" sagte der Alte mit herzgewinnender Freundlichkeit. Es ist mir wahrhaftig eine ljebp lleberraschung, die Retter meines Sohnes aus großer Gefahr in meinen; Hause begrüßen zu können. Wir haben die ganze Zeit auf Euch gewartet ; nun seid unS doppelt willkommen!" Mr, verwahrte sich mit Entschiedenheit gegen alle Lobsprjlche. Dann ging es an ein gegenseitiges Vorstellen der Ea? ste. wobei die Mädchen Mary und Lizzie sich wie unbewußt herausfordernde Blicke zuwarfen, Gottlieb nahm dieGlsgentheit wahr, um der Knolle'schen Familie pflichtschul? digst bie Hände zu schütteln, dann wurde allseitig Platz genommen. Der alte Gottlieb war der liebens würdigste Hausherr ; er füllte die. Gla ser während sein Sohn sich in den Hof begab, um in aller Geschwindigkeit Klein's Fuhrwerk unterzubringen und dann mit Alwine über die neuen Gäste einen Augenblick in der Küche zu plau dern. Siehst Du, Aljvjnf," erzählte er ihr, während Tante Sarab in die Vorrathsfammer humpelte, um wegen der zahlreichen Gäste für das Mittagsmahl Vorbereitungen zu treffen, diese Kleins sind ganz ausgezeichnete Leute ; ich kann wohl sagen, daß ste mir das Leben gerettet haden, aber unangenehm ist eS mir doch. daß sie grade heute gekommen sind. Die Lizzie ist zwar ein gutmüthiges, aber sehr plumpes, ungehobeltes Ding; ich glaube, daß sie denkt ich werde sie heirathen. Und nun müssen grade die Knolles mit ihrer Mary im Hause sein ! Um alle Welt möchte ich nicht, daß den Kleins unter unserem Dache etwas Unangenehmes passirt," Alwine lachte, Well," meinte sie lächelnd, wenn die Lizzie " Ich weiß schon, was Du sagen willst," unterbrach sie Gottlieb ; aber die Geschichte ist sür mich wabrhastig kein Spaß. Jetzt fehlt nur noch, daß der ver rückte Schneider auch noch herkommt. Brrr!" Gottlieb !" rief Tante Sarah, welche soeben keuchend einen schweren Korb Ge Müse zur Küche hereinschleppte ; . vom Schulbaus her kommen Fremde, sieb', wer's ist." Mit einem Satz war Gottlieb zur Thür hinaus und lenkte seinen Blick in der angedeuteten Richtung nach dem Waldweg. Richtig! Es kamen drei Reiter daber, oder vielmehr ein Iteiter und zwei Reiterinnen, denn die fleine Eavalkade bestand aus einem Mann und zwei Frauen. Unglück meines Lebens !" stöhnte Gottlieb, ich will gehängt sein, wenn das nicht der verrückte Schneider mit seinen Frauenzimmern ist. Jetzt fällt eS mir ein, daß auch sie mir versprochen haben, an einem Sonntag uns zu besuchen. Tod und Teufel, daß sie grade heute herkommen ! Fort von hier, damit ich der altvi Hexe nicht wieder in die Klauen falle!" : Mit einem Satze sprang er über den Zaun und eilte mit mächtigen Schritten durch's Baumwollenseld, um bald daraus in dem dichten Gebüsch am Mer.ds ,Waldbachs zu verschwinden. Die drei Reisenden waren unterdessen vor dem Hause angelangt. Meister Balthasar Fähnlein hielt vor dem Vbore und ließ ein mächtiges Halloh" erschallen. Die Gäste drinnen im Hause befanden sich grade in der heitersten Stimmung. Während Herr Louis Käsebein bei den Damen den liebenswürdigen Schwerenö ther spielte- und ihnen aus der vorneh men Welt im alten Vatei lande, in wel cher er sich als gern gesehenes Mitglied sein Leven lang bewegt habe, von Theatern, Concerten und Bällen erzähl ä . . t ........ r . . ie, wooei oie naive izzle mit ungeyeu cbelter Verwunderung den Sprechenden
aUUl;, tylllUil UlS V4U IMIIIIU gj müthlich um einen kleinen Tisch r tl.r Ecke gesetzt, plauderten von alreri 'Zeiten und gaben Erinnerungen aus lv nierleben zum Besten. Die flinke Alwine erschien ab und zu im Zimmer, um nach den Wünsck.en der Gä ste zu fragen; den Sohn desauses schien Skiemand zu vermissen. Draußen war Meister Ä altbafar ungeduldig geworden. Mit der Ordnung im Hause scheint es mir tler nicht weit her zu sein," bemerkte er xirollend ;u sei
. r L. L a V v r ner Frau. Unser jung,.? Herr Schwiegersohn muß wohl verge,sen haben, daß er uns Verpflichtungen, schuldet, sonst würde er gewiß am Pla tze sein, um uns zu empfangen. Das Zieste ist, wir stcigen von den Pferden rnd sehen 'mal selber nach, ob sich Nieimind im Hause besindct, um uns das Tbor zu öffnen. Komm, Alte !" Dabei kletterte er von seinem Pferde hinunter. Frau Barbara leistete der Aufforderung willig Folge, und auch Fräulein Leokadia hüpfte graziös von ihrem alten Klepper herab. Der Papa schob den schweren Riegel des Thores fort, die Thorflügel öffneten sich, und das liebliche Kleeblatt, den Herrn Papa an der Spitze, führte die Pferde indenHof hinein, band sie am Zaune fest und recognoscirte dann das Terrain. Es sind Gäste im Hause," bemerkte Frau Barbara, geheimnißvoll lispelnd. Wahrscheinlich hat uns unser zukünfti ger Schwiegersohn erwartet ' und seine guten Freunde eingeladen, um die Ver lobung zu feiern ; begeben wir unS also in den Parlor. ölngenommen !" rief Balthasar aus und schritt langsam und majestätisch dem Hause zu, gefolgt von den beiden Vertre terinnen des zarten und schöneren. Ge schlechts ; er klopfte furchtlos an die nur leicht angelehnte Thür des ParlorS und öffnete dieselbe, als sein Klopfen nicht gleich Beantwortung fand. Dann trat er einige Schritte in's Zimmer vor, Während seine Damen ihn? etwas langsamer nachfolgten;' er tttftete grüßeyd seinen Hut und begann : Äkeine Damen und Herren, seid mir gegrüßt wie der Berg mit dem röthlich schimmernden Gipfel, wenn ihn die öonne bescheint ! Mit meinem Freunde Echillcr jn Herz und Mund heiße jch Euch willkommen an dieser Stätte des Friedens, Gott und der Menschheit zum Wohlgefallen. Und wenn der Dichter sagt: ,Drum prüse, wer sich ewig bin det dann erkläre ich, daß sich zwei Herzen bereits gefunden haben und daß wir die Haupttheilnehmer an diesem freudi gen Ereigniß, zur Feier der glücklichen Stunde eingetroffen sind. Ein Dichter sagt : ,Das Leben ist nur ein Traum nun denn, so jst doch dieser Trgum des TräumenS werth, wepn öiebe und Achtung uns feurige Lprbeerkxänze winden, Jch begrüße den Hausherrn unbekannter Weise und seinen Sohn, der nicht da ist, und die Gäste und die Damen und Alles, was sich auf dieser für uns geheiligten Schofle des goldigen Lebens freut. Mein Name' ist Balthasar Fähnlfin, den die Natur trotz seiner besseren Emsichten zum Handwerk des Schneiderns in ihrer unergründlichen Weisheit verurtheilt. Hier hqt die verehrte Gesellschaft die Ehre mein Ehegemahl, Frau Barbara, kennen zu lernen, und dies ist die Tochter meines Herzens, Leokadia, ebenso reich an Wissen wie an Herzensbildung !" Als Balthasar diese schöne Rede volsendet, warf er einen, triumphirenden Blick um sich ; er mußte jedoch zu seinem Leidwesen bemerken, daß ihm von allen Seiten lachende Gesichter entgegenstarrten. 9!ur Herrn Käsebein schien die Rede des sonderbaren Gastes zu imponiren, pnd auch die dicke Lizzie sah sn ihrer nai ven Unwissenheit den Mann, ,der da sprechen konnte, wie ein Buch", mit weit geöffnetem Munde an. Der aste Gottlieb erhob sich lachend. Seid uns willkommen, Meister Balthasar Fähnlein nebst Gattin und Tochter; Eure drollige Rede hat unS vielen Spaß gemacht, und ich danke Euch dafür ; man hat ja hier im Walde so selten Gelegen hat, einen ordentlichen Witz zu hören. Ich weiß zwar nicht, ob Ihr Euch viel leicht nicht verirrt habt, Ihr seid hier auf de? Gottlieb Meyer'schen Farm; aber selbst wenn Ihr auch hättet anderswo hinwollen, so laßt Euch daS nicht geni ren, bleibt bei uns ; wir wiffen lustige Gesellschaft zu schätzen. Seid Ihr der Bater von dem jungen Gottlieb, der vor ein paar Wochen bei unS war?" fragte Frau Barbara mit einigermaßen scharfer Stimme. Mein Sohn heißt allerdings auch Gottlieb," antwortete der Alte, man kennt uns in der Nachbarschaft nur all gemein unter unseren Vornamen, und die meisten Leute wissen nicht einmal, daß wir den Familiennamen Meyer führen." Well sagte Frau Barbara energisch, wir sind hier am rechten Platze ; wo ist Euer Sohn V Er wird wohl im Hofe bei den Pferden sein," .sagte der Hausherr ; .seid Ihr vielleicht naher mit meinem Jungen bekannt? Hui!" zischte Frau Barbara laut. Hui! Bekanut! Das sollte ich meinen !" Well, bitte dann, Platz zu nehmen," lud der Alte freundlich ein; er wird wohl bald kommen. Durch diese Auskunft beruhigt, leisteten die neuen Gäste der Einladung Folge. Akeister Balthasar rückte sich einen Stuhl an dem Tische der Männer zu recht, seine Damen verfügten sich gravi tütisch zu dem anderen Theile der Gesellschast, wo Louis Küsebein, durch die Anwesenheit der neu hinzugekominenen .gebildete) Gäste freudig aufgeregt, bald von Neuem seine Zuhörer durch sein Un terhaltungstalent zu fesseln verstand. Leider war durch die Dazwischenkunft Fähnlein's die Harmonie in dem anderen Theile der Gesellschaft gestört. Anfänglich ergötzten sich die Männer an dem konfusen Geschwätz des Schneiders' als derselbe jedoch öttemanden zu Worte kommen ließ und nur dann sich sine Ru hepause gönnte, wenn es gal, dem von Alwine herumgereichten Weine zuzusprechen, da begannen sie unruhig auf ihren Stühlen hin und her zu rücken und athmeten ordentlich erleichtert auf, als Alwine mit der Meldung in's Zimmer trat, daß der Tifch'üedeckNei. Bald
darauf befand sich die ganze Gesellschaft
an der reichlich bcscyten Tafel. Es fiel allgcmcin auf, daß der Sohn des Hanfes am Tische fehlte. Auf die diesbezüglichen Bemerkungen der Gäste rief der alte Gottlicb Tante Sarah herein und fragte sie, ob sie wisse, wo Gottlieb sich befinde.' Die alte Haushälterin berichtete wahrheitsgctrcu, sie wisse es nicht. Auch Alwine konnte über den Verbleib Gottlieb's keine Auskunft geben. - Die meisten Gäste schnitten sonderbare Gesichter, nur Ü)ir. Klein behielt seinen Gleichmuth und bemerkte trocken, man darf es mit jungen Leuten nicht so genau nehmen, es werde sich später schon zeigen, warum er nicht zu Tische gekommen f'' Meister Fähnlein hielt sich, um seinen Verdruß zu verbergen, tapfer an die. Weinflasche und beachtete es nicht, wenn die weiter ab. von ihm an der anderen Seite des Tisches sitzende Frau Barbara ihm giftsprühende Blicke zuwarf. Während die Gäste daheim sich an dem einfachen, aber für teranische Verhältnisse immerhin glänzenden ' Mahle gütlich thaten, stürzte der junge Gottlieb fast athemlos in das Schulhaus, wo sein Freund Robert, mit dem Lesen eines Buches beschäftigt, auf seine Weise den Sonntag feierte. Robert !" keuchte er förmlich, rette mich ! sie sind da, Alle, Alle!" Was ist denn loö?" fragte der Schulmeister und starrte seinen jungen Freund, welcher ganz erschöpft in einen Sessel ge' sunken war, verwundert an. Ist bei Euch ein Unglück Passirt V Gottlieb vermochte nur mit dem Kopf zu nicken. Soll ich mit Dir hinübergehen?" fragte Robert weiter und stand auf, um nach Hut und Rock zu greifen. Bleibe, Robert!" ' bat Gottlieb, bleibe, um Gottes willen hier ! Gieb mir erst ein Glas Wasser, ich bin ganz hin!?' ; Der Lehrer beeilte sich, seinem Freunde, statt des verlangten Wassers, ein großes Glas Wein einzuschenken. Gottlieb trank mit langen Zügen. Dann athmete er tief auf, wischte sich den Schweiß vom Gesicht, schüttelte sich krampfhaft und sprach : Jch bin über die Felder und durch den Busch vom Hause weggelaufen, als ob hinter mir die Hölle los wäre, und noch jetzt bin ich ganz rathlos und erschrocken bis auf den Tod. Denke Dir nur, Robert, ich habe Dir ja AlleS erzählt, die alte Hexe, die Schneidersfrau, mit ihrem verrückten Mann und ihrer Tochter, wie sie mit Gewalt behaupten, meine Braut, brrr ! sind zu uns gekommen. Ich unglücklicher Mensch, wohin rette ich mich vor dieser Bqnde Aber, Gottlieb",' fragte der Lehrer, der wobl etwas ganz Anderes, viel Schrecklicheres erwartet haben mochte, mit einein enttäuschten Gesicht, das ist ja doch nock' lange kein Unglück." So?" fuhr Gottlicb auf, kein Unglück ? Und die Knolles mit ihrer Mary und dem Käsebein si.id auch da, und der gute Klein," die Großmutttcr mit der Lizzie auch, alle die Mädel wollen mich heirathen, tvährend ich grade heute Nein, es ist Entsetzlich!" stöhnte er heftig auf.' " Ja, was wolltest Du denn heute?" forschte 5lobert weiter. Ach," jammerte Gottlieb, ich muß es Dir ja schon sagen, denn wer sonst könnte mir aus der Klenime helfen. Ich ich hatte mit der Alwine verabredet, daß ich meinen Vater heute fragen Wollte, ob wir uns Beide, die Alwine und ich, heirathen dürften, und nun kommt mein ganzes Sündenregister, die ganze Herrlichkeit von meiner unglücklichen Brautfahrt in's Haus, und mein ganzes Glück ist vernichtet, und ich stehe vor der ganzen Welt da als Wortbrüchi-acr.-als Sä'windler!" (Fortsetzung folgt.) Aus dem Mädchenpensio nat. Jnstitutsvorsteherin : Meine Damen. Wir haben nun den ersten Theil des Gcethe'schen Faust durchgel. sen; es wird über dieses Werk von den verschiedensten Ztichtungen aus Kritik ge übt. Unter Anderem bringt man gegen dasselbe den Vorwurf, der Unmoralität auf. Hat jemand von den Damen wohl ein derartiges unanständiges Wesen in dem Werke entdeckt, vor welchem jede sittliche Dame zurückschreckt ? Nun, Fräulein Amalie!" Fräulein Amalie: .,Der Floh, tvelchen einmal der König hatte." Herausgezogen. Baron: Ganz richtig, Herr Major, die Artillerie muß man als ersten Behelf der alten und neuen Kriegskunst anführen. Sehen Sie, meine Vorfahren haben zur Zeit des 1. Kreuzzuges eine Schlacht nur durch sie gewonnen." Ofsizier: Er lauben Sie, das Pulver war ja damals noch nicht erfunden." Baron : Ja das Pulver war noch nicht erfunden ganz recht, das weiß ich so gut wie Sie. Aber meine erlauchten Ahnen stellten das Geschütz 'mal so auf, um die Kerle glauben zumachen, das Pulver sei schon erfunden!" Gebessert. Missionär (zu ei nem neubekehrten Häuptling): Sag' 'mal, Lukas, wie üeht es denn mit der Menschenfresserei ? Vor vier Wochen hast Du noch Deinen Vater geschlachtet ! Hast Du Dich denn nun gebessert?" Häuptling : Jawohl, Lehrer, seitdem hab' ich nur ein paar ganz entfernte Verwandte aufgegessen!" Sehen Sie, lieber Graf, unter dieser breitästigen Eiche sitze ich oft an lauen Sommerabenden und dichte beim Gelispel des Laubes meine schönsten Lieder. Es ist mir dies der liebste Platz im ganzen Park !" Ah, ich ver stehe, gnädiges Fräulein haben vermuth lich die Eiche selbst gepjlanzt!?" -Aber Herr Rath, wie se hen Sie denn aus ?" Nicht wahr, da schauen Sie, Herr Professor ! Zweimal bin ich 'naufgeschossen worden und zuletzt ist mir auch noch das Gewehr geplatzt ! Wenn's nicht meiner Gesundheit wegen war' mich brächten keine 10 Pferd' mehr auf die Jagd !" Merrschaumvseifen, lange deutsche Pskifen. Cigarrensvitzen etc. bei. Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str'
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(Goldene Medizinische Entdeaung) geilt alle Ausschläge ten einet gewöbrilichen Finne oder Blatter biZ tu Jükll ?iVÄii?5'toöre, --r-Tr-D.". w.wmh ,'UHI, iuri auc durch unreine Blut erurjachtea Krankbeiten werden durch diese mutige, reinigende und stärkende rmet uderwunden. Unter ibrem wohlthätigen Sinfluffe heilen rotze freNende Geschrpüre rasch. Jbre Kraft dat sich namentlich in der Heilung von SchroindNeckte. Rse.Rash. Blutschwären. Karbunkeln, wun. "e..?-","' skrofulösen Geschwüren und Geschwulsten, Huktgelenk-Krankheit, Knie, ßaamm. ropf oder diikern HalS und erwer. tertn Drüsen gezeigt. Man sende zehn Lenk in Scl??I!KJür elne mit clenrten Abbildungen auö. ArntlrnM vnVMMVfM. a(.m a . . v. t .T. f ftcvsr. Autt teinige kS unchch durch ttn Gebrauch von Dr. Plerce'i Golden Mpsliral III wnrar-r nh ..4 m - . , SSlreKjW!5 F?" ä6"1 Mi'mNÄ'L'b'" ""'l" Die Schwindsucht, v V1?? .?k"ktlkranktett der Lunge ist. wird durch dies ottesgabe von ewem Heilmittel Icknell und sufre! c.nÄ'Ü Fortschritt gehemmt no geheilt, wen da Mittel ewgenommeu wird, ehe daS Leiden die letzt 'M':,'h"r wunderbaren Macht über diese schreckliche tödtliche Sravkbeit bat Dr. P te r c, all tiefe jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar, bot, tm Ernst daran gedacht, sie eine Consinnptlon 5"? tTchwindsuchts-HeUmittel, zu nennen, hat aber diesen Rame faüea lassen, weil derselbe , bescbrantt nnt Arznei, welche tusolze ihrer wunderbaren Ber. eintaunz teutscher oder stärkender, Iterativer oder liste, kVte."' anttbUtöser. brustlöseuder und nährender Eizenschaft.n ohn Gleichen ist. nicht nur alt ein Heil, te! gegen Luugenschwinlsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. schlkkiz. schwach fühlst, blaß, gelbliche Hautfarbe oder gelbttch braune Flecken tm Se. ficht oder ra flirt haft; wenn Du häufigen Lovfschmer, er, Schwindel. Uebelgesckmack tm Äuude. innerliche Hche oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandravz. !.WOmi2& nledergeschlazkn und von tltstem Ver. ra.?",. ile"n Appetit rmrezelmzßiz nd die Zunge belegt ist. - dann .leidest Du an er, bannnsSbelchwerde. Dyspepsie und Leder, trankhelt oder Galliakeit. 3 n vielen Fallen svSrt an nur ewige dieser Svmptome. Als ein Heilmittel gegen alle solche Falle ist Dr. Pierce'-. ÜQUe edfcl llsOTery ohne Gleichen. lutspeieu. Kur,. athmsg?-st, jöf,köhrenet,üduns, schlim, e chunen. Schwindsucht und verwandte öetden ist sie ein unfehlbares Heilmittel. Man sende zehn LentS in Briefmarken für Dr spierce'i ijuch W Schwdsucht. ?i Apoth.keVn IM 1)49, Preis $1.00, l'Drid's Dispsnsary Oedical Association, EizeuthSmex, 663 Main Str., Vnffals, tt. Y. $500 Belohnung trh von den Eigenthümern von Dr. 6aae'8 Katarrh k, jr .- " -w w w u u.i Katarrhfall, welchen sie nicht kurtren können. auSzehoten. vitnn man einen ekelhaften oder anderen AuSffuh auS der Nase, theil. ,r ertu,r oes weruas. utt-. tN Schwindsucht. 15 tarrh Remedy heilt die schl'.m. eSBSK" ' "' fe.ffll der Zndiana 4 & L U U empfiehlt flch zur Anfertigung von Nennungen, Cirkularen. Vriöpseu, Preislisten. Quittungen, Eintrittskarten, Mitgliederkarten, VroHüren, Constitutioneu Mreßkarten.
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