Indiana Tribüne, Volume 9, Number 320, Indianapolis, Marion County, 9 August 1886 — Page 2
ZMana Tribune.
- Srschkwt und Ssnntags. FSglil? tSglich ,ZxWintm kostet durch Un Xxkttx ll ,nt r Voch, dt Sntg XrtUs" f uil per Bs4t. Viid, infaaxo 11 mtl. P KK isflcftJt t Botxltl0 U ZK, Cfilc 120 O. MarvlaudSr. Indianapolis, Ind., 9. August 1386. Ein Wahnsinniger in Fisen.
- -Der Schooner Nellie C. Paine" U fand sich mit einer Ladung Kohlen auf - der Fahrt von Georgetown, D. C., nach . . rm M M . Pi 4
tsöojtoiu .HZ cann?(yast venano aus ifcem Capitän Nickerfon, einem hübschen, 35 Jahre alten, tüchtigen Seemann, dem Bootömann Hugh McDonald, dem Stewart und vier Vtatrosen. Schon am zweiten Tage, nachdem das Schiff den Hafen verlassen, siel an dem Stewart ein sonderbares Benehmen auf. Seit Beginn der Fahrt war er stets lustia ge Wesen und konnte nie aufhören, drollige Geschichten zu .erzählen und komische Lie der zu singen. Dann war er plötzlich i CU. st ff vVt ftllit A(nrtvVv ttnS seine Augen nahmen einen sonderbaren Ausdruck an. So brütete er mehrere Tage dahin, bis der Schooner sich fünf Metten von der Küste in der Nähe von Fenwicks Island befand. ' DaS Welter war. neblig und es wehte eine zlemncy irasnge riie. uzx uapi 'ütt (nsTf hnn Ö fciöt IQ TOrtf hnl - . - ' f : i w.. " ii. vn : r rri- li. ten, als er kurz vor 8 Uhr gerufen wur de. Er erhob sich schnell von seinem Lager und zog seine Beinkleider nur halb an, als der Stewart in die Cajüte stürz te. . Seine großen Augen glühten in unheimlichem Licht, doch trat er ruhig aus den Capitän iu. Capitain, ich will Jh nen nichts thun," stammelte er, ich will Ihnen nichts thun." Capitain Nickerson trat einen Schritt zurück. Im nächsten Augenblick hatte ihn der starke Arm des Stewart umklammert und der Capitain fühlte einen tiefen, brennenden Schmerz. Der Stewart hatte ihm mit einem schar sen Nasirmesser in den Hals geschnitten. Ein verzweifelter Kampf folgte, und der ' (TrtVilfin rftIt irn ,w?itn Pffmttf Viiy kitllt V.V via.il yvivil v , worauf er um Hilfe zu rufen begann. Der Bootsmann befand sich am Nudtt und eilte an die Cajüte. Er sah durchs Fenster und erblickte den blutüberström jtn Capitain in der Nähe der Tbüre, während der Stewart ein blutiges Nasir messer in der Hand hielt und stets nur wiederholte : Capitain, ich will Ihnen nichts thun." Dabei zuckten die Ge sichtsmuskeln des Mörders auf eine unbeimlicbe Weise. Ebe es für den Boots mann möglich war, die Thür zu errei eben, war der von Kopf zu Füßen form lich in Blut gebadete Capitain auf den Boden gestürzt. Dle andern Matrosen eilten gleichfalls herbei ; die Thüre zur "Caiüre wurde mit gemeinsamen Kräften .eingestoßen. Der Stewart wehrte sich Ute verzweifelt und es dauerte eine ganze Weile, ehe es gelang, ihn zu Boden zu werfen, wobel er fortwahrend schrie: M$ä) will dem Capttän rnchts thun, tch will dem Capttän nichts thun l" Man band ihn fest mit einem Strick und nahm ihm das Messer ab, worauf man sich dem Cavltän zuwandte. Es war die höchste Ze t, denn er hatte sich mittlerweile fast verblutet. Sine Wunden waren schrecklich. Cr h.ttt zwei tiefe Schnitte im Halse und mehrere Wunden auf der 2tira, bie bis auf die Knochen gedrun gen waren. Vor Allem galt es, den Blutverlust zu stillen. Der Bootsmann versiel auf den Einfall, um den Hals des Verwundeten mit Mehl gefüllte Tücher zu wickeln und mit diesen Tuchern zu wechseln, bis die Blutuna auibörte. Sonderbarer Weile war keine der Hauptadern zerschnitten. Der Capitain war ohnmächtig, aber man hatte Angst, ihn von dem Platze zu rüh ren, soaar als er wieder zur Besinnung gekommen war. Man glaubte, er werde Nerven muen, wenn man iyn ms vtu bringe. ' ' Unterdessen tobte und wüthete der Stewart, bis man ihn m Eisen gelegt hatte. Am nächsten Tage wurde einem der zufällig vorüberfahrenden Dampfer der Atlantic Wrecking Co." em !Koty siznal gegeben, und mit deffen Hilfe at lang es bald, -den Schooner nach Dela- . . Ware Breakwater zu bringen, wo der Capitam m Levi Lynchs Hotel em Un terkommen und sorgfältige Pflege fand. Ein herbeigerufener Arzt sah sofort, daß dem Verwundeten fast der ganze Kopf vom Numpfe getrennt und da der Capi tain so schwach war, daß er nicht einmal sprechen konnte. Es war ein Wunder, daß er noch lebte. Später wurde auch der Stewart ans Land gebracht. Man hatte ihm die eisernen Fesieln nicht abgenommen, sondern führte ihn mit denselben ins Gefängniß. In lichten Augenblicken erzählt er, der Capitain habe ihm nach dem Leben getrachtet und er der Sie wart habe nur in Selbstvertheidigung gehandelt. Er beißt Fredenck Sears, ist ein Cape Cod Z)ankee im Alter von 33 .Jahren und hat em spitzes, dünnes Geficht mit fcharfouaenden, großen Augen. Weniger Großfürsten. . Schon im vorigen Jahre Hindigte der Czar seine Absicht an, die vom l5irtT?trHflui nammenoe iatimtmcnaiia: oionuiltt lll 1UC tiUUUJCU 4)UiUlCll uuai w . ... .r.xi:x . ändern. Es wurde denn auch unter dem Vorsitze des Großfürsten Wladimir eine besondere Commission zur Untersuchung der Fraqe eingesetzt ; die Adanderungsvorschlage derselben liegen nunmehr vor und haben bereits die kaiserliche Geneh- . m r r p r m migung erhalten. Aieielven vezcyran' ken die Berechtigung, den Titel Groß fürst, Großfürstin und Kaiserliche Hoheit zu führet auf die Söhne, Töchter, Brü- - der und Schwestern des Kaisers, sowie auf dessen Enkel männlicher Linie. Weit einschneidender noch ist die zweite Abän derun; durch dieselbe wird nämlich das staatliche Einkommen der sämmtlichen ' Familienglieder um volle zwei Drittel verlurit. Vo wird die atjerm ttatt 'der bisherigen 00,000 Nub. jährlich nur nocb 200.002 Nub. beziehen die ihr
auch im Wittwenstande verbleiben sollen, falls sie nicht vorzieht, im Auslande zu wohnen, was ihr die Verkürzung dieser Pension um die Hälfte eintragen würde. Ebenso stehen dem Thronfolger statt der bisherigen 30l,000 Rubel fortan nur noch 100,000 Rubel, ferner seiner Ge mahlin 50,000 Rubel und seinen Kmdern bis zu ihrer Mündigkeit 20,000 Rubel zu. Der Thronfolger wird im 16. Lebensjahre, die übrigen Prinzen im 21. Jahre mündig. Die mündigen Söhne des Kaisers erhalten fortan jährlich 130,000 Rubel, einmal 1,000,000 Rubel für die Erbauung eines Palastes,
endlich nach ihrer Vermahlung 200,000 Rubel nebst 0,000 Rubel für ihre Ge mahlin und 35.000 Rubel für die Instandhaltung des Palastes. Spielkarten. Wie" sieben Städte Griechenlands sich um die Ehre stritten, der Geburtsort des göttlichen Homer zu sem, so behaup ten auch neben Völker, die Chinesen, Egypter, Araber, Jndier, Spanier, Jta uener und Franzosen, daß sie die ersten Erfinder der Spielkarten sind. Der Streit ist vielleicht aarn rnüfeta, denn wahrscheinlich ist es den Karten, wie den Booten, Kehrbesen, Akessern, Aexten, Na dein, Ziegelsteinen u. s. w. ergangen. die von mmdestens hundert verschiedenen Personen vielleicht gleichzeitig entdeckt wurden, ohne daß Einer von der Ent deckung des Andern wußte. Fast alle diese Gegenstände wurden bei den Ein wohnern einsamer Bergtbäler oder vom Verkehr mit der übrigen Menschheit fern abgelegener Inseln im Gebrauch gesun den, wo e) offenbar fast unmöglich war, daß man die Herstellung dieser Sachen von andern Menschen gelernt haben konnte. Es bestand für sie einfach das Bedürfniß, und eingeborene Genies" sorgten schon dafür, daß diesem Vedürf niy Genüge geleistet wurde. o alt, wie da? Kartenspiel auch ist. es verspricht dennoch fast alle andern Spiele zu überleben. Neue Spiele wer den jedes Jahr erfunden, in vielen Fäl len sind sie jedoch veraessen, ebe das Jahr zu Ende ist. Das Kartenspiel dagegen hat im Laufe der Jahrhunderte man möchte fast sagen, der Jahrtausende, nichts an seiner Beliebtheit eingebüßt. In Anerkennung dieser Thatsache haben die Regierungen von Deutschland, Eng land u. s. w. die Fabrikanten von Spiel karten gezwungen, zum Betrieb ihres Geschäfts eine Licenz herauszunehmen und für jedes in den Handel gebrachte Packet Karten eine bestimmte Steuer zu entricht:. Der neuliche Bericht des Schatzamts' Kanzlers m Bezug aus die Spielkarten' Fabrikation in England, it insofern von Interesse, als derselbe nachweist,, wie. nach dem Erträgniß der Spielkarten' Steuer zu schließen, die Vorliebe für das Kartenspiel auf dem britischen Jnselreiche in neuerer Zeit eher zu als abgenommen hat. Im Jahre 13 N brachte dort die Spielkarten-Steuer im Ganzen 9223 Pfund Sterling, oder nahezu 46,. 000, woraus ersichtlich war, daß 134, 473 Backete Spielkarten versteuert worden waren. Im letzten Jahre lieferte die Spielkartensteuer jedoch bereits na Hern 15,000 Pfund Sterling, em Beweis, daß 300.000 Packete verkauft worden waren. Es gibt m England neun zehn Spielkarten-Fabriken, doch sind die selben nicht im Stande, der stetig zunehmenden Nachfrage zu genügen, und ge genwärtig werden bedeutende Mengen Spielkarten aus den Ver. Staaten, aus Deutschland und aus Oesterreich nach England importirt. Gewisse Weltverbesserer haben den Vorschlag gemacht, an Stelle der gegen wartigen ökönige, Damen und Buben auf den Karten die Bildnljje hervorragender Helden, Staatsmänner, Schrift jteller und Gelehrten zu sitz?n. Zu Zeiten der französischen tevolution wurden an Stelle der vier Könige im Karten spiele die Bildnisse von Moliere, La Fontaine, Voltaire und Rousseau und an Stelle der vier Damen die allegorischen Bildnisse der vier Tugenden : Weisheit, Gerechtigkeit, Mäßigkeit und Tapferkeit gesetzt. Man war der Ansicht, daß der artige Spielkarten einen bedeutenden politischen und moralischen Einfluß aus üben würden. Der W5owboy. Aus der Feder des ' bekannten anglo amerikanischen Schriftstellers Fernando Jones stammt folgende interessante Schilderung der Art und Weise, wie die Kuhjungen Cowboys) im fernen Westen hausen. DaS Leben der Kuhjungen so schreibt Herr Jones ist rauh und mühsam. Sie befinden sich fast fsrtwäh rend im Sattel und müssen manchen harten Ritte in glühender Sonnenhitze oder bei Lturmwetter bestehen. Sie müssen mit Tagesanbruch auf den Beinen sein, und dann geht es sofort an die Arbeit. Zuerst wird ein Pferd nach dem andern entweder für den Sattel oder das Ge schirr gezähmt, dann gilt es, nach allen Richtungen hin zu Pferde Aufträge zu besorgen oder nach dem Vieh auf der rm ' c p r r . c t Tveive um a?au zu yauen, uno ven ganzen Tag lang gibt es alle Hände voll M thun. Dabei müssen sie mit einer sehr einfachen Kost und einem noch ein fächeren Bettlager zufrieden sein. Und doch ist dieses wilde Leben nicht ohne seine eigenartigen Reize. Das Aussehen des echten Kuhjungen ist durchaus nicht einladend. Seine riesigen Stiefel, die ihm bis zu den Knien emporreichen, sein breitrandiger Sombrero," der ein sonnverbranntes Gesicht bedeckt, sein Haar, das er jetzt nicht mehr in krausen, langen Locken, sondern vernünstiger Weise kurzgeschnit ten trägt, und seine schwere Peitsche deuten aus keine große Eleganz hin, doch besttzt er häusig ein Herz voller Güte und Großmuth. Leicht beleidigt und stets geneigt, sich für eine ihm zugefügte Be leidigung zu rächen, ist er doch sanft und gutmüthig wie ein Kind, wenn eS darauf ankommt. Jemand in der Noth zu belfen. Nicht selten sindet man unter diesem ..Hirtenvolke" junge Burschen, die in Mn uni.Lu.uz sgewachsmkiK niic hui vnAityunw utuu tu uuv in leicht bereits in Europa Reisen gemacht haben. Mit echt amerikanischer Anstel ligkeit passen sie sich der in den Ranches herrschenden Lebensweise an und sind
zufrieden. Hin Buchhalter einer tftnna vom New Yorker Broadwav, ein Stu dent der Medizin, oder der Sohn eines College Professors treiben das Vieh auf die Weide und bringen es Abends wieder in den Corral" zurück, backen, wenn an sie die Reihe kommt, das Brot, röstenden Speck, waschen das Geschirr und sin gen dabei lustig, wie die Vögel. Besonderen Reiz scheint dieses Leben für die abenteuerlustigen'Söhne der eng lischen und schottischen Edelleute zu ha ben. Ihre angeborene Vorliebe für ed' les Vieh, für die Jad und ländliche Sports" im Allgemeinen verleiht ih rem Leben in der Prairie einen erhöhten Eenuß und sie geben sich demselben in vollen Zügen hin. Vor einigen Jahren- fand man auf diesen Prairien noch große Büffelheer den, die zum bloßen .Vergnügen oder auch der Häute, wegen niedergeschossen wurden. Man findet ihre Gerippe über all. Die Kuhjungen sammeln die Hör ner, poliren sie in ihren Mußestunden und verkaufen sie an herumwandernde Touristen. ' ; . : Es giebt dort noch eine Menge Antilopen, Prairiehühner, wilde Enten und Gänse, und in den Gewässern zahlreiche Fische. So fehlt es auch dem Kuhjun gen nicht an Vergnügen, wenn er auf die Jagd oder auf den Fischfang geht."
VomInlande. Ein Bürger in Los Angele, Cal., mächte sich "neulich den Spaß, fei ner Frau einen Voten zu schicken, daß ein Eisenbahnzug ihm beideBeine abgeschnit ten habe. Die Frau siel über die Nach richt in Ohnmacht und ist so schwer er krankt, daß man ihren Tod erwartet. - Eine große Fabrikstadt ist Leon im Staate Äuanajuato, Akexico. Jede Woche werden dort 10,000 Sättel, 25,000 gewöhnliche' und' 10,000 seine Decken, und 28,000 Paar Schuhe für Männer, 20,000 Paar für Frauen sowie 30,000 Paar für Kinder hergestellt. In Hale County, Alabama, herrscht unter den Negetn große Entmu thigung. Die Aussichten auf eine Ernte im County sind dieses Jahr herzlich schlecht, und jeden Abend halten die Schwarzen Versammlungen ab, in wel chen sie darüber berathen, daß die Land eienthümer die Pacht für die, Lände reun ermäßigen sollten. Eine junge Dame aus Bo ston siel kürzlich beim Herumstreifen durch die Catskill MountainS in eine tiefe Wafferrinne, aus welcher sie sich nicht allein retten konnte. Dort fand sie nach längerer Zeit ein Mann auS Philadelphia, zog sie heraus, verliebte sich in sie und jetzt giebt s Hochzelt. ES ist in Amerika soweit ge kommen, daß man sich sogar des Mondes wegen herumprügelt. .. In der Nähe von Elberton, Georgia, geriethen zwei Far mer in Streit über , den Mondwechsel und arbeiteten sich 'dabei in eine solche Wuth hinein, daß. sie sich gegenseitig fürchterlich das Fell verhauten. Beide wurden von der hohen Obrigkeit" bestraft. Jeder glaubt aber noch immer, daß der Mond sich nach seinem Pro gramm richten werde. Für amerikanische Diebe und Einbrecher besindet sich zu London in England ein Agent und Kundschafter, der früher in den Ver.' Staaten wohnte und an den sich alle amerikanischen Ver breche? der genannten Arten bei ihrer Ankunft in London zu wenden pflegen. Dieser Mann war früher selbst BankEinbrecher, lebt aber jetzt als reicher Mann in London und weist den bei ihm vorsprechenden Verbrechern von Amerika Arbeit" in ihren Geschäftszweigen" an. In der Umgegend von Stamford sowie in den Catskills im Staate New ?)o?k hat es neulich sehr heftig ge schneit. Der Boden war mit einer einen Viertel Zoll hohen Schneeschichte bedeckt. Ueberzieher, wollene Decken und Feuer in den Zimmern waren im starken Begehr. Auch in Nome, N. Z). hatte es geschneit und die Witterung war sehr kalt ; in mehreren Gegenden New Hamp' shires herrsjte gleichfalls ein ziemlich starkes Schneewetter. In Boston ist der bis dahin hoch angesehene Rechtsanwalt, Jas. A. L. Whittier, auf die Anklage verhaftet worden, einer seiner Clientinnen, Har riet D. Neid, 5125,000 gestohlen zu ha ben. Frl. Neid hatte Whittier die Ver waltung ihres ganzen Vermögens übertragen, das sich auf 8200,000 beläuft, und auch alle ihre Werthpapiere in fei nen Händen belasten. Als Whittier kürzlich auf vierzehn' Tae verreiste, hörte Frl. Neid schlimme Dmge über seine Vermögenverhältnisse, und ließ in Folge dessen seine Bücher nachsehen. Da fand sich denn, daß er fast ihr ganzes Vermö gen versilbert und verbraucht batte. m 1 1 welcher Frechheit es die Banditen im mexikanischen Staate . Sinaloa treiben, ersteht man aus folgender Meldung von dort: Einer der Untergebenen des be rücktiaten Bandenkübrers Eraclio Ber nel erschien in Metates und erschoß dort 1 ' ... 7 T , den BüraermeMer von entanas. den er gefangen mit sich geführt hatte. Es scheint, daß die Behörden von Sinaloa nichts gegen diese Banden, die sich dort schon Jahre lang herumtreiben, zu thun vermögen. Die kürzeste Hochzeitsreise, welche wohl je gemacht worden ist, wurde vor Kurzem m Springsield, Mass., ausgeführt. Ein neuvermähltes Paar, wel ches seiner Verwandten und ihrer gesell schaftlichen Stellung halber um jeden Preis eine Hochzeitsreise machte mußte, aber nicht das dazu nöthige Geld hatte, ließ sich nach der um 3 Uhr Abends voll zogenen Trauung von seinen Freunden auf die Eisenbahn bringen, stieg auf der einen Seite in den eben zum Abgeben bereiten Zug ein, verließ ihn aber, von der Dunkelheit beschützt, sofort auf der anderen Seite und schlüpfte unbemerkt nach dem nächsten Hotel hinüber. Wäre die junge Frau nicht am dritten Tage ihres Aufenthalts daselbst in etwas zu unvorsichtiger Weise an das Fenster ih res Zimmers aeaanaen und von der ; w s. worden, so waredles .n. i.,. ... rftl beln wie ar 6 C erfinderischen w"s blieben.
Ueber eine Schlange in ei ner Wassermelone wird aus Kentucky be richtet : Als dieser Tage in Louisville, Ky., an dem Frachtdepot der Chesapeake, Ohio & Somhwestern Eisenbahn eine von Georgia angekommene Sendung Wasseimelonen abgeladen wurde, ge wahrte man unter jenen saftigen Süd früchten auch eine von ganz besonderer Größe, in welcher sich ein kleines Loch befand. Ein gewisser Ephraim Smith kaufte dieselbe von dem Eigenthümer der Wassermelonen, einem Italiener, für 5 Cents. Als die Wassermelone von
Smith und einigen seiner Bekannten bald darauf zerschnitten wurde, schoß auS dem Innern derselben plötzlich eme Schlange hervor. Alle Anwesenden, mit Ausnahme eines einzigen beherzten Man nes, ergriffen, da die Schlange sich zum Sprung anzuschicken schien, so fort die Flucht. 3clchtsdestoweniger wurde dieselbe getödtet und man fand, daß dieselbe 2 Fuß und 2 Zoll lang war und zu den gefährlichsten Gattungen gehörte, welche in den Sümpfen von Geor gi angetroffen werden-" ' Wgd rend in einem alten Blockhause bei Richwoods in Missouri em klemer Junge mit vcarmeln sp,el te, rollte zufällig eine Kugel in eine Spalte im Fußboden. Um sie wieder zubekommen, begann der Knabe tiefer zu scharren und stieß dabei nach einiger Zeit auf einen zinnernen Keffel. Er hob ihn heraus und sah, daß er mit Gold und Silbermünzen gefüllt war. Auf die Kunde von dem Funde meldete sich ein alter Herr Namens Doger nlö Ei genthumer desselben, irr gav genau die Summe an (tausend Tollars), und er zählte, er habe das G',ld während des Bürgerkrieges in der Lile versteckt, es aber nicht wiederstnven können und geglaubt, es sei gestobl-n worden. Deutsche ocal -Skackrichten. Provinz Brandenburg. Der Bürgermeister a. D. Joh. Saser in Berlin wurde wegen Erpressung zu 13, Monaten Gefängniß verurtbeilt. Der Drehorgelspieler Schade in Wald ! dors wurde ertränkt aufgefunden. In Lippthal fand die Enthüllung eine? Bismarck'Denkmals statt. Die Wittwe Grünthal in Rheinsberg wurde wegen Brandstiftung verhastet. Durch Erhängen machten ihrem Leben ein Ende : zu Berlin der Börsenbote Losch und der Kohlenhändler Georgi, im Polizeige fängniß zu Cottbus der wegen eines in der Trunkenheit begangenen unsittlichen Attentats festgenommene Hauseigen tbümer Richter aus Braunschweig, der Maurer August Heyermann aus Nauen und der HirvWilh. Purchmann aus Peitz. Vergiftet haben sich : der Handlungsgehilfe Georg Käßner, der Studio sus Hermann und die Kellnerin Mathilde Schmidt, sämmtlich zu Berlin. Der Schuhmachermeister Friedr. Fobe erschoß sich " in Berlin und der Eifatz Reservist Otto Wittkopf aus Reu-Ruppin auf dem Gottesacker. O st p r e u ß e n. Die Kindesmörderin Hippel in Königs berg ist zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt worden. Das Rittergut Len kehlischken ist bei der Subhastation für 195,000 M. an einen bäuerlichen Besitzer aus der Angerburger Gegend verkauft worden. In Jnsterburg wurde von Pfarrer Hundermark der Grundstein für die neue reformirte Kirche gelegt. Der Gerichtsvollzieher F. in' Lyck hat nach Verübung größerer Unterschlagungen die Stadt heimlich verlassen und sich wahrscheinlich nach Rußland begeben. Das Städtchen Passenheim gedenkt Anfangs August das Fest seines 500jährigen Be stchens zu feiern. Auf der Oberförsterei Leipen füllten die Söhne des Maurers Mohn und des Eigenthümers Krause den Halbidioten Ferd. Kristat mit Branntwein an, bis er starb. Dieselben sind verhastet. Vom Blitz erschlagen wurden in Glockstein (im Ermland) eine Tochter und . zwei Dienstmädchen des Besitzers Görigk; überfahren und schwer verletzt wurde die Tochter des Schuhmachers Lange in Heilsberg ; in Jnsterburg er stickte der Brunnenbauer Geller in einem Brunnen des Besitzers Borries ; bei Kö nigsberg ertranken der Kaufmann Leidig und der Sekretär Röhl; bei Kosmeden wurde der Grundbesitzer Otto überfahren und starb auf der Stelle. West Preußen. DaS Maurergewerk in Kulm beging oas Fest des 100jährigen Bestehens. Der katholische Pfarrer H. in Löbau ist unter Anklage des Meineids gestellt worden. Die Frau des Einwohners Slrzlecki in Waldau wurde von der Frau Gburek aus Rache erschlagen. Die Schützengilde in Zempelburg hat von der Kaiserin, welche Königin der Gilde ist, eine große silberne Medaille erhalten. In Danzig erhängte sich der Amtsdiener Bansemer. In Baumgarth wurde dem Zimmermann Koslowski von ' einer Kreissäge der Arm abgerissen ; in Danig wurde der Fuhrmann Herm. Mar zinski todtgefahren ; in Pr.Stargard starb der Bäcker Karl Volk in Folge er nes Schädelbruchs. Provinz Pommern, t der frühere Avellationsaerichtsprä 5dent Geh. Oberjustizrath v. Kitzing in Cöstlin. Frau Fabrikbesitzer Steger in Colberg wurde wegen Beleidigung des Dr. Rehde'schen Ehepaares zu 1500 Mark Geldstrafe ev. zu 100 Tagen Gefängniß verurtheilt. In Grimmen sind die Stolgebühren abgeschafft wor den. Im Eckernberger Forst vergiftete sich der Preßhefenfabrikant Tannhäuser von Stettin ; im Damm'schen See er trank der Prahmführer Medow von Hakenwalde; in Hausfelde der Bauer hofsbesitzer Hinzmann; bei Reddis der Sohn des Eigenthümers Karl Schallet ; in Sagard wurde die Wittwe Gyps unterwegs von einem Schlagflusse getöd tet ; in Stargard siel dem Bahnbeamten Unversertb eine Drahtrolle auf den Leib und verletzte ihn gefährlich ; in Grim men ertrank der 15jährige Heinrich Hagemann von Stoltenhagen. Schleswig-Holstein. In Jtzehoe feierte die dortige Apotheke ihr 300sähriges Bestehen. f Der frü here Buchdruckereibesitzer H. I. Hamburg in Newmünster. In Altona ertrank der Fischer Karl Winter ; in Borgdorf s!arb
oasKmd res Vchuymacyers tfopp an: Genuß von Schierling ; in Jtzehoe ver brannte sich der Kaufmann Voigt die Luftröhre mit Essigsäure, so daß er starb; in Segeberq erlitt der Bäcker Böttger durch das Durchgehen seiner Pserde todt liche Verletzungen ; in Thiemsen stürzte der Sohn des Hosbesitzers Kruse von der Dachlucke herab und wurde schwer ver letzt. Prov inz Schlesien Ein ganze Hehlerbande, welche im Besitz zahlreicher gestohlener Gegenstände war, wurde in Breslau aufgehoben. Fleischermeister F. Meißner in Breslau wurde unter der Anklage großer Betrü gereien verhaftet. Der Kutscher Klahr in Brieg ist verschwunden, und man vermuthet, daß er ermordet worden ist. In Konradswalde ermordete eine Schuh macherswittwe, die erst vor. einem Jahre als genesen aus einer Irrenanstalt ent lassen worden war, ihre beiden Kinder, Zwillinge im Alter von 12 Tagen, auf entsetzliche Weise, indem sie dieselben in siedendes Wasser steckte. In Lauban fand man beim Niederreißen eines alten Hauses etwa 4 Pfund Silbermünzm sächsischen Gepräges. Unter dem Verdacht, den Ueberfall, auf den Sohn des Posamcntiers Simon in Reichenbach (welcher übrigens noch nicht todt ist) verübt zu haben, wurde ein bei dem Schwager des alten Simon bediensteter Kutscher verhaftet. In Lors (Kreis Sagar) sind die schwarzen Blattern aus gebrochen, und in Petersdorf mußte wegen ver Diphtheritis die katholischeKirche geschlossen werden. Im Schlosse des Prinzen Gustav Biron v. Kurland Poln Wartenberg brach durch Explosion einer Petroleumlampe ein Feuer aus, das u. ü. viele werthvolle Ahnengemälde zer störte. Selbstmord ' begingen : der Schmied W. Münster .in Breslau und der Füsilier 3!ißmank- in Fraustadt. Verunglückt Dachdecker .A. Bäron und Zimmerpolier R. Äühn in Breslau ; der Sohn deö Stell besitzers Friede inFisch bach ; der Sohn der Wittwe Grundmann und der Stellenbesitzer Finger in Gnadendolf; der Sohn des Stellende' sitzers Gräbel in Saarau ; der Gärtner Rauke und der Gättnersohn Stein in Schöneich. Provinz Posen' In Obornik wurde im Streit der Ar beiter Radolni von dem Arbeiter Jab lonski erschlagen. Die in Rußland hei
mathsrerechtigten Schüler, des Gymna. siums in Ostrowo sind für Michaelis d. I. ausgewiesen worden. DaS Gut Wielowics ist auf der Subbastation von der Mecklenburger Bank für 190,000 Mark erstanden worden. In Gozdowo Wurde der Hirt Podemski von einem Arbeiter. Namens Weidemann, ermordet. In Slacono stürzte der Klempner Klinkowsky vom Dach und erlitt tödtli che Verletzungen ; in Szkaradowo wurde das Kind, des Wirths Organist von einem Pferde erscdlagen ; in Belencin bei Wollstein wurdt der Bremser Polster todtgefahren. Provinz Sachsen. Auf dem Vorwerk Zeitz bei Barbl? fand man in der Erde einen Topf mit etwa 1000 Mark uralter Silbermünzen. Schlosser Schlegel, welcher den Zim merer Koch in Erfurt erstach, wurde freigesprochen, da er nur in Nothwehr gehandelt. Im Streite wurde der Land Wirth eifert- in Jlvershofen von Landwirth Söfsing tödtlich verwundet. Wegen Betrugs und Urkundenfälschung wurde der seit 15 Jahren angestellte Se cretär der städtischen Armen- und Schul fasse in Halle, Staatsmann, verhastet. Die 64jährige Maria v. Zedlitz in Mühlhausen erhielt wegen Betrugs 3 Jahre Zuchthaus. 2 Jahre Zuchthaus wegen Unterschleiss erhielt der Kassirer des Vorschußvereins in Osterfeld, He ring. Selbstmord begingen : Thurmwächter G. Dietrich in Eönnern ; Müller H. Ocrlel in Eisleben ; Häusler K. Trappial in Friedersdorf bei Bitterfeld; die ledige Emma Felgentreu in Mersebürg ; der des Giftmordes angeschuldigte Kleinert in Naumburg ; Gaftwirth Th. Eckardt in Schafstadt ; Gewehrfabrikant F. Schlegelmilch in Arnstadt; Hausbesitzer A. Bachmann in Voigtsdorf. Mecklenburg. Durch Erhängen machten ihrem Leben ;m Ende : in Schwerin der Töpfer Dre fahl und der Arbeitn Johann Möller und in Gadebusch der Zimmergeselle Franz Möller. Ein Raub der Flammen wurden : in Gülzow das Herrenhaus des dortigen Guts und in Wittenburg theil weise die Häuser des Apothekers Was mutb und des Ackerbürgers Wüsthoff. Many a Lady is beautiful, all but her skin ; and nobody has ever'told her how easy it is to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is Magnolia Balrn. A.SEINECKE,jr., Europäisches Bank-und Wechselgeschaft Crinoinnatl, O. Vollmachten ich Deutschland, O,rrich itx HOit anjeftrttßt. Consuisrifeöc uno notariell Vgl,udigug,n sorgt. Grbscöelsten UN, sonfliz, tlder rasch, fther und billig ein. kasftrt. (SpejiaUtI t.) Na ende sich in Zndianaroli ani t Phil. Skappavore, 121 Oft Maryland Str. odt rmpf. 12 Elid Meritiin 61ne. . Steeg Vernhamer, . 12 Thorx Block
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Eisenbahn .Zeit Tabk? i j . Ankunft und Nbgan.i. der fctiftbo tn Jndiar.avoltk.an und nach 6?r: tag. den 3. Januar 1880. ' ZessnsoudiUe, Vadison unk Jndtsvapeü Clfcnbala. Ldgang: kl kn u s i Cfib i tag. I.. 4.1 tn I 3bMabfttl. 9.1',. S ad Nee 8.15 C 1 3fcf$tj tSfli 45 ) In, 5, all Z tt I A p 5 5! ?l k ' ! tjp tag. 45 ' ei L5 5Lt5e ' LandaliaLwe. n ScUXiaU .... 7.S3Za a? ap V 12.U0 Sn Hautt Kc. aeiste 11X0 CchfitSisa " t ... li-.i; .. j 5 Rail un auc. Xos nrl l lü Errreß itV. &ntüma z ? . SS,ftrall...2aVRm ievelaud, Colkmbn, Ciununali vud Zurnapclii vistubais Vtt int.) I m e rf .. 4.on em 1 1 et ( tag eT-' Ndrs ...10.10 Cm I 0 M ai.lt.j)' Ststtn Cl fx.lU.05 Ost nderson e... 1'5 RyftR X... 7 10 Rat , C 3 6t2 fj btl : X3 oshn t3.U itm I V 6t8 Oj.lu.l Crigjttoood Dtdisien, 4. i. C. ztb 3 V;V an UlU. 4.'0J ucita. m. Iv.1l) Cm 4 11.05 Es lü - f lf: ; 1 - ' lAglUt 4 40 , Ujltch. liilv . . S OÜ 3lm 1 S.rOm I ' 6 40 3;a tisiüch. 7.1ill CiactrtsatL JndianapoltZ, 6t. oull u. Ctcc m j t t At Wk ii m - . k izenoay. Ätnnancn Division. 4.00C tctpnti 11 33 m Sndianax Ecc. 10 55 1 äÜ'Vlllt IB. lUir cacs .. ibMM IStutrn tj.... lü 45 C Ct X 19 Hnc. Vcc 6.4.1 Nm 4 i taaltch lu cc. 4st Chicago Didiftou. f'o ut! . T.lOEn ClUatje iäoU , . '-3.10 Zft,r 9t b.10 KS Ugttch I tt ll.lo ftrn CMC 5 fcou g 15. tägitch .. 3.30 4i tootttt Kcc ..ii 14. L uu x e.. T ftiBctnnati ftec. s 'f PUttdurg, ftiacisnati & et. toait iffa VVKP , tchu Kee 4. k tk glich 4 33 8m ont. S.tu ,j Tlaußg. IgPSP nonmn6onntai 0 Bs, i tflßltch Il.i5t) 11.15 V 4UI. -X .... 4.3 ; WADÄttttUlfl. t wx ottataal 4.00 Am . 5ntaol AVP Ptt (allem li atl tgl 4 iO Ba Oeftern all. . . 9.40 ti Chicago Reute via Zkokovto. ( ,uo Schnell, I Jnd' A tcu. tfla 11.15 stmj echnfluü... 4a 6tcaaoiftt.tt.Ui Ab l3"i-tl' wt. I IPI 3.J5 j Vadast, St. Loul d Pacific. rtaatta.. c' vtiaai'O). ...jjjiin Xt H alt 7.15 em t X Z.tt Si Mi Wich t c C 7.10 91b biQ (tttg SAH; lOi tÖI..lll Dt m Afe Uotl. t .r Slch. SU, und . Fsit tiant.. 1.40 1 ktrTsld r-li-ov a 3dianapliß und Vicenne Kijeudadn. ttaU aus ( 7.15 , in, ..tu U Bis icc . 4.43 N I E atl Jene 9. 6.BL CtartttBOtt,4)amiltx)u&3adtaiiJVfiIUfient' 3ip eUiRF 4.UU , tannetlstSificc 8.3C1 ,llK,s ft.Ä) ii jnfcji u et. HO 9tat GwD.T.ck.V Z.ivm Jnv, u täjütii . ; mm. iil 4 1 iu ' Ginctnnatt tec i.w Indiana, Bborntsgtos ndZUefteru Cijeuba Um 4l mtl.. 7.:0fc . aaflm M 6 ti. ckTezFLttb. 0l ttglich 4( St S tz 12 00 . Cinc xe 10 V tH I r tAglou vd Atlontit 9. i ; I E.sred s.tf Oeftliche Dtdtsio. Ofii.kmil....4.o Tagl. cxrei.... 9vv Sld tlaati .x.... 4vsm, Pacift rxr,Z... 7 M r Ift . V 141 1 - . I )tU BlBem öir .... 4 4j Zndianapolit und Ct. Louit Siseudah. at zxr,ß. cc. v r tg BftuCt8 9i. S.tQftB 1 EflftlCttflenfitr lu.uofc gtt 7.2 c c c z. r tHl u et b Cr t Da, tec tijl t..bY U6 I u CC. 10.55 92 1 rnklaEaltl mit 3.35 ' üt Er tgl... 114 m t I Louidille,New Vldauh & Chicago. ir.Liii C&kaao fr tal..lZ.?0Z!m S'kago l. tgl.. 31 onvn Kcc 4 IMm ich it, hteag. r au 11.1SM iviono k 1Ü4 C ich. u, ttu. - X 8atU.. 340P Indianapolis, Decatur & Cprlngsicld. D Pe ail. 8 J Bin I chneS, .. 3ivi lKntuma cc I äRonieiuma See tul tula Sonnt. 6 632b I oula Sonnt... 8 töPl 6cbnUiua t t...tOy-Äb I Uotl 3n Ziig mit r t, Lheiskffela, mit . Schlaswogi Ul WABASH HOÜTE Fall Sie die Etait nach irgend ei er Äch tung hin zu verlassen beabsichligen, gehen it zur Wadash Ticket-ssiee, Ja. 5 Meg Mashi gton Strad Indianapolis, und erfrage tie Fahrpreise und näheren Skilj thkilllngen. Besondere Anfmerlsamkeit tw Land-Käufern und Emkgrante 5 zugewandt. ) Rundfahrt'TicketS nach allen Plätzen M Westen und Nordwesten! ,-! Die direkteste Linie nach FiTRTWAVNF ' 4 ... TOLEDO, ' DETROI'i und allen östlichen Städten ! ' . StuilwaoaouS. '! , Palafl'Schlafwaggo zuverlässiger Anschluß und vollständige Sich5 heit machen die aroße Wadach Bahn die " beliebteste Passagier-Bahn in Amerika ! IT. I?. Wade, Distritt.Paffagier. und Laud.AZe I n d i a n a x o l t I, I n . Ios. Smith, Ceneral.Ticktk.Managkr. ' T. S h a n d l e r, Eea .Pnss.. und Ticket.Agt Ct. Lc:,, Mo. M Harniiton Day(on Bahn, ), eLTSglich drei Züge nach und tonJ Gineinnati, j und allen Ortschafte . I Nördlich, Oüdlich u. Oeglich. päUliche Verbindung rait allen Zügen nach Xayton, Tolodo, Detroit 5 offinaw, netn ulkuuft und Silltt dseude ma? sich an ten Agenten, Scke Zllinoi: Straße tu? Kentucky Aveuue vöer Union Depot. Ste'tuson, 9. 82. ,. ' S 4?.Hrd, L t. '
