Indiana Tribüne, Volume 9, Number 318, Indianapolis, Marion County, 7 August 1886 — Page 3

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Er will h machen.

Teranischtö Lebentbild von D r. P a u l Gaw rzh jelski. (Fortstdung.) (Vottlied dritte tüde, slcy im Dattel zu ballen, so schnell war der Wechsel getonlmen. isx wollte den Slevolver wieder in die Tasche stecken, in der Schnelligkeit aber verfehlte die Hand ihr Ziel, und die Waffe fiel auf die Erde. Gottlieb wollte anhalten, um die wertbvolle Waffe wieder aufzubeben, aber ebenso leicht wäre es gewesen, einen Schnellzug der Eisenbahn zum Halten zu bringen. Mit wilden, riesigen Sätzen flog Jack inber, bald bergauf, bald bergab, wie das Terrain es gebot. In rasender Eile war die einige Meilen breite Prairie bald durchstreift ; der Reiter verschwand wieder im Walde. Die Sonrre nahte sich ibrem Untergänge, und die Eichen warfen schon lange Schatten quer über den Weg. Eine Heerde Schweine, die am Gebüsch in der Nabe des Weges sich zur Nachtruhe gebettet hatte, sprang beim Herannaben des wilden Nei ters mii erschrecktem Grunzen empor und eilte quictend tiefer in den Wald bin cir. Hin Bach kam. In tollen Sätzen sprang Jack das Ufer hinab und in's Wasser, aß der schmutzige Gischt in die Höbe spritzte und den unfreiwilligen Rei:er 'mit einer dicken Schlammkruste be deckte. Dann ging es ebenso rasend schnell in die Hohe; ein niedriger Zweig peitschte Gottlieb in's Gesicht, daß aus seiner Backe ein blutiger Streifen quoll ; ein anderer Zweig schlug ihm den Hut aus dem Gesicht und mit wirr durch die Luft flatternden Haaren, das Gesicht von Blut überströmt und mit zerriffenen Beintleidern tauchte Gottlieb auf der jenseitigen Anböbe wieder auf, während Jack in fürchterlicher Wuth seinen'Lauf fortsetzte, als gelte es, nrch heute die Welt zu umkreisen. ?t'och einmal versuchte es Gottlieb, die Zügel anzuziehen, da bäumte sich Jack schäumend in die Höbe, wieherte in zorniger Wuth und ritz mit einem Ruck seinem Reiter die Zügel aus der Hand. Jetzt galt es das Leben; das lay Gottlicb augenblicklich ein. Es wäre Wabnsinn gewesen, von dem rasenden Tbiere springen zu wollen; der unglückli che Reiter hätte den Hals gebrochen oder wäre auf dem steinigen und mit knorrigen Baumwurzeln bedeckten Boden zu Tode geschleift worden. Krampfhaft beugte sich Gottlieb vornüber ; er faßte das rasende Thier mit beiden Fäusten an der Mähne und weiter ging es, in den dunklen,schreck' lichen Wald, einem ungewissen Schicksal entgegen. Wie ein steuerloses Schiff auf stürm gepeitschter See, so war Gottlieb der tollen Wuth des Maulthierö preisgegeben, dessen Kräfte bei jedem neuen Satze, mit dem eS den Erdboden berührte, nurioch zu wachsen schien. Wie in Orkan erst dann zur vollen Gewalt anschwillt, wenn er die ersten stürmischen Borboten in Gestalt einiger heftiger Windstöße vor sich gesendet, so schien auch Jack, je länger er einberstürmte, desto schneller zu rennen. Das war kein Reiten mehr zu nenneir'; das war wie eine Stunnfluth, vor der es kein Ent rinnen giebt und die in erbarmungsloser Schnelligkeit den flinksten lenner übereilt und ihn in ihren brausenden Wellen begräbt. . Gottlieb klammerte sich fest, so fest, so "gut er konnte, aber die fürchterliche Auf regung, der Blutverlust und der Schrekken benahmen ihm förmlich die Besinnung. Es schien ihm, als reite er schon seit einer Ewigkeit daher,als werde der grau sige Ritt noch eine Ewigkeit dauern. Zeit und 3laum verloren alle Bedeutung für ihn ; es war ihm, als segle er hoch durch die üfte, wie der wilde Jäger des A!ärchens, als ob ihn eine rauh kläffende Meute bluttriefender Rüden umgebe, als ob die Holle sich vor ihm dräuend öffne, um ihn mit Haut und Haaren zu ver schlingen. Dann jagte wieder eine andere Gedankenreibe durch sein sieberhaft erregtes Gehirn. ' Er sah seine Heimath,das friedliche weiße Haus im Walde, seine Mutter neigte sich über ihn, das kleine Kind, und sah ihn liebevoll und ernst an mit ihren großen, blauen Augen, und er rannte spielend davon und kehrte jauchzend wieder in die Arme der. Mutter zurück. Dann . wechselte die Scene abermals ; er sah die Mutter zu Grabe getragen und schritt still weinend an der Hand der Tante Sarah neben seinem kummergebeugten Vater daher, bis die letzte ötuhestätte der Theuren erreicht lvar. Und dann verschwand mit Blitzes schnelle auch dieses Bild, und er sah seine ganze Jugend wie' ein liebliches Panorama sich vor seinen Augen entrol len; er hörte den Bater wieder schelten über die unzeitigen Heirathsgedanken. Wie hatte der Alte doch Recht gehabt ; welche unglückselige Stunde war es, wo es ihm eingefallen war, auf die Suche nach einer Braut auszureiten, dem siche ren Tode entgegen ! Und weiter ging es durch Gestrüpp und Sand, Hügelauf, hügelab über steile Abhänge und felsige Bäche, dann wieder über grasreiche Lichtungen und in dunkle Baumgruppen hinein. Jack keuchte und stöhnte, weiße Schaumflocken flogen von seinem Maule, die Hände und Kleider Gottlieb's benetzend, aber seine Fü ße flogen nach wie vor mit der Eile ei ner Windsbraut üäer den' Boden und zeigten noch keine Verminderung ihrer Zkräfte. Gottlieb schloß die müden Augen und versiel in ein halbwaches Träumen. Es wurde lhm schlleßllch Alles gletchgtltlg, die ganze schöne Erde, sein ganzes Hoffen und Harren, sein eigenes junges Leben. . Es ist," so lautete sein abgeriffener Jdeengang, doch Alles umsonst. WaS hilft die Plage, das Elend, das Ende kommt doch. Wie trüb und grau dort in der Ferne das Ende wmkt. Ich vm so müde " Tle fer neigte er, einer Ohnmacht nahe, seinen Kops. Plödlich erscholl ein dönnerndes Lalt!"

Jack zückte lrampshaft und fing n, sich wild zu bäumen, suchte dann votUÜzÜstürmm und blieb auf einmal zittnö steben. Gottlieb fühlte sich von einem krüftigen Anne an die Schulter gefaßt und aus dem Sattel gehoben, sank aber, von der Aufregung überwältigt, sofort in weichcs Waldesmoos. Wieder half ihm der starke Arm auf, und eine energische Stimme schrie ihm in's.br: Halloh, Fremder! wo wollt b? bin ?"

'Gottlieb war seiner Sinne noch nicht vollkommen mächtig; wie im Traume antwortete er : Ich suche nach einer Frau ; ich will heirathen." Sein Retter lachte lautauf. Du meine Gute !" rief er aus, hat'dcnn ds eine so große Eile ? Ihr seid ja gerit- . i t 't r r,- ? ss t:A. ten, alö 00 der uiorqnge eus yinier Euch her gewesen wäre!" Gottlieo war untervenen elwa Mr Besinnung gekommen; er wischte sich mit d:n Händen, Blut, . Schaum und Schmutz aus den: Gesicbt und sah dann ten vor ihm stehenden Mann etwas genauer an. Es war ein kräftiger, im besten Manncsalter stehender Fanner mit einem schönen dunklen Vollbart, mehr konnte GottUeb bei dem fahlen Lichte des Mondes, welcher über die Gipfel der Bäume hinweg den Waldweg beschien, nicht erkennen. b," sagte Gottlieb mit matter Stirn me, es war ein böser Ritt; das Thier ist mit mir durchgebrannt und hat mir die Zügel aus den Händen gerissen, so daß ich mir nicht belfen konnte ; es war ein sehr -böser Ritt." Glaub's, glaub's," sagte der Farmer mit theilnehmender Stimme. Es muß Euch schrecklich gegangen sein, denn so weit ich im Mondschein erkennen kann, seid Ihr ganz fürchterlich zugerichtet." Gottlieb nickte. Es war ein "Ritt auf Leben und Tod' sprach er; ich glaubte nicht, daß es mir noch vergönnt sein würde, einen Menschen zu sehen." Vell," sagte der Farmer, kommt nur mit mir, Ihr braucht Ruhe; ein ordeutliches Lager wird sich in meinem Hause noch für Vuch finden, das heißt, wenn es Euch recht ist und Ihr nicht weiter wollt." Ich kann nicht weiter, auch wenn ich wollte," erwiderte Gottlicb ; es liegt mir wie heißes Blei in den Knochen, dröhnt mir im Kopfe, vielleicht wird mir über Rgcht besfer." Der Farmer faßte den todtenbleichen, zum Umsinken schwachen Gottlieb unter den Arm und führte ihn langsam dem Hause zu, wo eine ältere Frau und ein junges .Mädchen, in der Thür stehend, ihnen voll Theilnahme gegensahen. 4. Es war ein kleines, freundliches Zinw mer. Durch die schneeweißen Gardinen drang das Tageslicht nur gedämpft her ein und verbreitete in dem behaglichen Raume ein angenehmes Halbdunkel. An dem durch ein rosenrothes Mosauitonetz vor dem Eindringen der Fliegen und Mosquito's beschützten Bette saß eine alte Frau und strickte. Dann und wann legte sie ihre Arbeit bei Seite, faltete den Vorhang behutsam auseinan der und warf einen forschenden Blick auf den Kranken, welcher sich im Bette befand. Ich bin neugierig," murmelte die Farmersfrau leise vor sich hin, ob der Doktor Recht hat, wenn er behauptet, daß es sich heute herausstellen wird, ob der junge Mann am Leben bleiben wird oder nicht. All' diese langsn neun Tage bat er schrecklich phantasirt und von al lerlei tollen Geschichten geschwatzt, daß es mir manchmal ganz schwül wurde. Der Doktor meinte, dieser Schlaf sei ein gutes Zeichen. Hoffentlich bat er damit Recht, denn es wäre eigentlich doch jam merschade, wenn ein so junger Bursche in der Blüthe seiner Jahre sterben sollte. Wenn iä' nur wüßte, wer er eigentlich ist!" Sie setzte sich wieder auf den beauemen Schaukelstuhl am Bette und stnckte weiter. Für eine geraume Zeit herrschte voll ständige Stille im Zimmer. Dann öffnete sich, die Thür, und der Farmer kam mit leisen -Tritten herein, hinter ihm ein vierschrötiges, junges Frauenzimmer, augenscheinlich seine Tochter. Wi steht's, Mutter?" fragte er die alte Frau. ' Er schläft," lautete die Antwort; ich passe genau auf und sehe jeden Augenblick nach, ob er wach wird." Das 'ist recht, Mutter," sagte der Farmer. Es ist eine eigenthümliche Ge schichte ; kommt da der durchbrennende Maulesel auf mich zu, der Reiter sagt nur, daß er eine Frau suchen will, am nächsten Morgen liegt er da, ist todtkrank und phantasirt, daß es Einem angst und bange wird." Vielleicht," so warf ie junge Farmerstochter dazwischen, vielleicht hat er grade zu un gewollt, Vater." ,Das kann zwar sein, aber gesagt bat er's mcht ; wenn er nur erst wieder bei Besinnung wär' ; ich fürchte . im mer noch für fein Leben und, daß die Hoffnungen unserer Lizzie zu Waffer werden." . - Ach was," meinte die Tochter, ein solcher strammer Bursche wie der stirbt nicht so leicht an einem Fieber. Ich wette, wenn der Doktor heute Abend kommt, dann erklärt er ihn außer aller Gefahr und in ein paar Tagen wird er berumspazteren, als ob ihm im Leben nichts passirt wäre. Ihr sollt sehen, daß r m t . t mm id) necm yave." - Die Großmutter war . während dieses Gesprächs wieder an das Bett geschlichen und hatte mit gewohnter Behutsamkeit die 'ordange wieder geöffnet, (sin unterdrückur Aufschrei entglitt den Lippen. Der Kranke war wach geworden und richtete ihr seine offenen Augen fragend entgegen. Wo bin ich ?" sprach er mit schwacher Stimme. Vater und Tochter eilten herbei,, um den zum Leben Wiedergekehrten zu begrüßen. - Hallo, Fremder !" sagte der Farmer mit gerührter Stimme, seid Ihr wieder all right ? Ihr seid hier beim Farmer Iobn Klei iu der .Horse Prairie und

neun age lang leyr irani gewe,?n. Macht Euch keine Sorge, Ihr jnd am aufgehoben, und meine alte Mutter nfr meine Tochter haben Euch gepflegt, fo gut sie konnten, und sie werden dami! fortfahren, biö Ihr vollständig gesund geworden seid und wieder, nach Hause ?nnt." ' Ueber das Antlitz des Kranken flog ein dankbares Lächeln. Dann winkte er leise init seiner abgemagerten Hand,gleichsam um darauf aufmerksam zu machen, daß er wieder sprechen wolle, und sragte rn dem f rüderen flüsternden Tone : Habt Jbr meinen Vater wissen lassen, wo ich bin?" Lizzie schob ihre Großmutter energisch zur Seite ; sie stellte sich neben den Farmer und sprach : Ihr habt uns ja gar nicht gesagt, wer Ihr seid." Gottlieb sah das Mädchen eine Weile wie prüfend an, und sie erwiderte seinen Blick mit ungenirter Entschlossenheit. Ihr breites Gesicht mit den kleinen hellblauen Augen, der Stulpnase und den dicken, von Gesundheit und Lebenskraft strotzenden Backen beugte sich etwas vornüber, gleichsam um seine Antwort besser zu hören ; ein paar Stränge ihres flachsblonden Haares lösten sich dabei aus dem sorglos geschürzten Knoten und berührten sanft Gottljeh's abgemagerte Hand. Mein Name ist Gottlieb Meyer ; ich bin aus Fröbel's Settlement ; vielleicht kennt Ihr die Gegend," antwortete er. Os eourse bejahte Lizzie. Vater, kennt Ihr die Leute ?" wandte sie sich dann an diesen. Oh," meinte der Hausherr, ' gehört habe ich wohl von dem alten Gottlieb; er soll der reichste Mann im ganzen Settlement'sein." Lizzie war anscheinend mit diesem Bescheid sehr zufrieden und warf der Großmutter einen verständnißinnigen Blick zu.' Gottlieb schien unterdeffen seine Gedanken zu sammeln; er winkte wieder mit der Hand und lispelte : Ich fühle mich ganz gesund, die Mattigkeit wird wohl bald verschwinden. Dann will ich selber nach Hause; Ihr braucht darum meinen Vater nichts von meiner Krankheit wissen zu lassen. Ist mein Maulesel noch da V Dankt Gott," nahm der Hausherr das Wort, daß Ihr besser davongekommen seid, als das alte Thier. Wir sanden es am nächsten Morgen, nachdem Ihr zu uns gekommen, auf dem Hofe ; es hatte alle vier Äeine ausgestreckt und war todt ; der wilde Ritt batte ihm das Leben gekostet," Wie soll ich denn nach Hause kommen ?" fragte Gottlieb bekümmert. Macht Euch darum keine Sorgen," antwortete John, dafür wollen wir schon Rath schaffen. Bleibt nur ruhig liegen und versucht zu schlafen, der Doktor hat es so angeordnet. Vor Nacht wird er noch einmal hier vorsprechen." Gottlieb nickte und schloß gehorsam die Augen, um nach einer Weile wirklich wieder in Schlaf zu versinken. Vater und Tochter entfernten sich leise aus dem Zimmer. Die alte Großmutter nahm ihren Platz auf dem Schaukelstuhl am Bette ein und strickte weiter. Es wurde still im Zimmer, so still, daß die alte Frau die langsamen Athemzüge des schlafenden Kranken horte. Der Doktor am und erklärte in der That den Kranken jetzt außer Gefahr ; nur en'pfahl er, denselben ordentlich zu pflegen und ihn in 3tuhe zu halten. Die guten Leute im Hause thaten ihr Möglichstes, diesem Gebot nachzukommen, und Gottlieb in seiner Dankbarkeit für die ihm bewiesene Güte zeigte sich folgsam wie ein Kind. Schon nach wenigen Tagen war er im Stande, das Bett zu verlassen. Zwei Wochen spater konnte er die Un ruhe, nach Hause zu kommen, nicht mehr bemeistern, und er erklärte, er wolle den guten Leuten nickt länger zur Last fallen ; er bat darum, 'n am nächsten Vkorgen die Heimkehr antreten zu lassen. Vell," sagte der Hausherr, während sich ein schalkhaftes Lächeln über seine Gesichtszüge breitete, habt Ihr es aufgegeben, eine Frau zu suchen? Ich denke, Ihr habt so etwas Aehnliches wie von einer Brautfahrt gesprochen, als ich Euch von dem Maulesel half." Hm, ja," stotterte Gottlieb und ward vor Verlegenheit roth im Gesicht, das ist schon richtig ; ich habe mir eine Frau suchen wollen, ganz gewiß. Aber ich habe es aufgegeben. Ich bin Euch so dankbar und weiß die Lizzie und die Großmutter so zu schätzen, und wenn es Euch recht ist ich meine mit der Lizzie, nicht mit der Großmutter dann kommt Ihr einmal Alle zu uns, und wir werden näher mit einander bekannt. Mein Vater wird sich jedenfalls sehr freuen, die Leute kennen zu lernen, die seinem Sohne das Leben gerettet haben, und ich bin Euch Allen wirklich vor Herzen dankbar. Lizzie lachte laut und fröhlich auf. Habe ich es mir doch gleich 'gedacht," sagte sie, zum Vater gewendet, daß der Gottlieb" Ein strafender Blick ihres Vaters brachte sie zum Schweigen. Unsertwegen braucht Ihr es. mit der Heimkehr nicht eilig zu haben," sagte' Lohn mit freundlichem ürt. Ihr könnt hier bleiben, so lange es Euch gefällt, und es wird Euch an nichts fehlen, denn wir haben's ja, Gott, sei Dank. Wenn Euch'aber das Verlangen treibt, wieder nach Hause zu kommen, dann will ich Euch auch nicht aufhalten. Ich kann es mir wohl denken, wt? Euch zu Muthe sein mag. Ich will Euch Lizzie's Reit. r"- C V , k . r c 1 fsero geoen, ein zaymes uno gmmulyl ges Thier, damit Ihr sicher heimkommen tonnt. Ihr seid noch zu schwach, um ein feuriges Roß oder gar einen so eigensinnigen Maulesel reiten zu können, wie Euer Jack, War. Ich komme nächstens an einem Sonntag, wenn , sonst nichts vorfällt, mit meinen Leuten zu Euch hmüber, und. dann nehmen wir das Pferd wieder heim. - Was Ihr sonst gegen die Lizzie ange deutet habt, hat ja kerne Eile ; wenn Ihr näher mit einander bekannt seid und es Euch Beiden recht ist, dann werde ich für meinen Theil wahrscheinlich auch nichts ; dagegen haben, aber, wie gesagt, es is ' : it. ic- -t- ... -t " r. I , muiiuigig, vll acye zu uoerjrurzen. üeiratben ist kein Pferdekauf."

iottllb warf hern .-icricu, einen dankbaren Blick zu. Lizzie 'rnuchte sonst ein gutes Mädchen sein, arbeilsam und wittyschaftlich war sie jedenfalls, aber ihre plumpe' Gestalt, ibre dreisten, wo nicht frechen Manieren, von denen er nicht wußte, ob sie ein Ausfluß rcrnaä'läszlgter Erziehung oder kindischer Unvechand waren, machten ibm das Mädchen unsympathisch; er füblte sich rn ihrer Nähe stets beklommen. ' Er batte aealaubt. nrf, hnn-h r,;c , (JMtlilll, IVt IIAnfrage um Linie's Hand seinem biederen Retter dankbar erzeigen zu müssen, und suhlte sich recht beruhigt, als Jobn den Antrag nur bedingungsweise annahm und seine Einwilligung auf spätere Zeit verschob. Zeit gclvonnen. Alles gewonnen," dachte sich Gottlieb. Am nächsten Morgen ging es denn mtt der Abreise Gottlieb's wirklich los. Die kleine Familie hatte sich auf der Gallerie versammelt, um von ihrem Gast Abschied zu nehmen und ihn von dannen ziehen zu sehen. Lizzie's Veitpferd, eine kräftige, braune Stute, der man jedoch sofort ansehen kannte, daß sie die Zeit jugendlichen Uebermuthes längst hinter sich habe, stand bereits gesattelt vor der Hausthür. Gottlieb drückte noch einmal seinen lieben Gastgebern und Krankenpflegern voller Rührung die Hand und schwang sich dann, vom Farmer unterstützt, langsam auf das Pferd, welches ihn nach feinem Vaterhause bringen sollte, Danu lüftete er wie zum Zeichen dankbarer Ehrerbietung seinen Hut; ein Schlag mit der Gerte und Roß und Skeiter setzten sich in Bewegung. Langsam .trottete das Pferd dahin. Gottlieb war bei dem Gedanken, sich auf dem Heimwege zu befinden, durchaus nicht so wohl zu Muthe, Zls sein Pfleger glauben mochte. Was war daheim dassirt, was würde der Vater zu seiner fluchtartigen Abreise sagen, was, daß er ihn so lange ohne Nachricht gelassen? Dem Reiter sank bej diesen Gedanken der Muth gar sehr, und es gelüstete ihn nicht, das Pferd zu größerer Eile anzutreiben. Ein Gedanke stieg in ihm auf. Wie wäre es, wenn er zuerst beim Schulmeiste? vorspräche ? Dort konnte er jedenfalls erfahren, was. daheim sich zugctragen. Gedacht, gethan, und die Sonne war noch nicht untergegangen, als Lizzie's Reitpferd vor dem Schulhause anhielt. Gottlieb ;" rief ibm Rohert, der grade, auf der Veranda gesessen und den Reiter herankommen sah, außer sich vor Freude, entgegen, bist Du es wirklich, alter, lieder Junge ?" Dabei siel r ihm um den Hals und drückte ihn stürmisch an seine Brust. , Gottlieb duldete still die Umarmung feines Freundes und schöpfte tief Athem, als ihn derselbe wieder losgelassen hatte. Mußt mich nicht so sehr drükken," bat er, ich hin sehr krgnk gewesen ; es hat mir den ganzen Tag genommen. ehe ich aus der Horse Prairie bierher reiten konnte. Wie sieht es zu Hause aus ?" Du bist krank gewesen?" forschte 3!obert, ohne auf Gottlieb's Frage Antwort zu geben. Komm in's ivarme Zimmer, die kühle und feuchte Abcndluft könnte Dir schaden." Arm in Arm betraten die beiden Freunde, nachdem das Pferd angebunden worden war, den traulichen Raum, und nahmen auf bequemen Stühlen' an dem Tische Platz, auf welchem eine Lampe mit großem, grünen Schirm ein wohlthuend gedämpftes Licht spendete. . Der früheren Neigungen seines Freundes eingedenk, holte Robert schnell eine Flasche Wein herbei und füllte zwei Glä ser. (Fortstdung folgt.) . Many a Lady is beautisul, all but her skin; and nobody has ever told her4 how easy 5t is to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is Magnolia Bahn. A.SEIHECKB,jr., Europäisches Bank, und Wechselgeschöst Olnolnnatl, Ö. V . I . WoSmschöen ach Deutschland, Oesterreich nd der chi angefertigt. GonsulkllVifeHe und notariell, eglaubignna, besorgt. und sonstig Gelder rasch, sicher und billig ein kassirt. (Spe,ialttit.) Man end sich in Jndianaxoli an: Vhll. Rappaxort, 123 Ost Martzland Str. Robt. emps,4 Süd erid'an Straße. Steeg & Vernhamrr, Ro. 12 Thorpe Block L X5entsch.e Etablirt seit 1859. Charles Meyen & Co., 39 und 41 Part W, Ihvr York, i .besorgen aii Arten Ton GMchästs&xueigen. PersontttfforderTirigfcn etc für diese Zeitung, sowie für olle deutschen Blätter in den . Ver. Staaten und Europa. cliUamtllcha IVnUch-Amerikanische Zeitungen Uafeen in nzuereia Oeschtfte-Lokal rux ' freien Einsicht des Publikum m IM ghrtan- Hrujgeber deutscher Blätter resäi MfitangsraU efsnehj. uns Um PubUHttcGea til uaera Bglitmmr zu tbecteadea

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Vi - X.I rv 1 :VAif i"TVTV-" n r "-h mmph o w. r srrmrTTn i a m f 1 9 1 a ' m jk x ßUlAZWjrzj&J i (Goldene Medizinische Entdeckung) Deilt alle Ausschläge von ein gewehnlicken zinne od.'r Vlatttt iis , aÄÄ VvcÜln ?alzfluk. eschwüre. Schuppigkeit oder Rauheit der Haut, kur, alle durck unrein 91nt e.3.c;A ' JZ - -"'i""! .iiumuciitu irerem 5"rch diese mächtige, reinigende unb stärkende Mnnei überwunden. Unter ihrem wohlthttzen Eillflusie deilen roke frestende Geschyüre rasch. Jbn Kraft bat ttr namentlich in der Hellung von SchwindklecktL -s..Ra,l,, Blutschwören. Karb?nkMwun. den SlttOftt. tfrnfitlAfoM itA,...L 7w n,x.-.7 ' ' .:r miwuu 1 uno Öctdjtottlften, Süsiaelenk-Krankheit, Knie. ."" oder dick. HalS und erw.i. i' j .MW. Mau sende zehn Eertt, in ?? cclomten Abbildungen ausgestattet Abhandlung über HautkrankheiteN, eder den. selben Betrag sür die Abhandlung über Skrcselleiden. ??f J1 fbtt" Man reiLize eS W? n,T Un brau? von Dr. Plerce'. Golden te "k JfejÄäUÄ Die Schwindsucht, ti'" Stroselkrankbeit der Lunge ist, wird durch dies Tctteszab von einem Heilmittel scbnell und sicher inn$x.m, Fortschritt gehemmt und gebetlt, wenn daS Mittel eingenommen wird, ehe das Leiden die letzten Etadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht über diese schreckliche tödtliche rankhett bat Dr. P i T all diese jetzt berühmte Arznei zuerst Um Publikum d, bot, tm Ernst daran gedacht. it eine Consnmptlon '' ?chwtndsuchts-HkÜmittell ,u nnen, ha aber diesen Na'nen kallen lassen, weil derselbe ,u beschrankt ?ir nne Arznei, wttche infolge ihrer wunderbaren Veretniznng tonische, oder stärkender, alterattver oder satt, 'bessernder, antlbtliöse?, brustlösender und nährender Eigenschaften ohne Gleichen ist, nicht nur als ein Heil, mittkt gegen Lulll'cnschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiien Leber, des Blutes und der Lunge. . ?H matt, scbläfrig, schwach fühlst, blaß, gelbliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Se. ficht deram Lethe haft; wenn Du häufigen cxfschmer, der Schwindel. Uebelgeschmack im Munde, innerliche Hitze oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrang, hast: wenn Du niedergeschlagen und von düstern Vor, we Tein rretit nnregelmaßiz und die Zunge belegt ist. dann leidest Du an Ver? dangSh,'chwerde. Dyspepsie und Leber krankh.it ober aUiak.it. In ricl Falle spürt man nur einige dieser Eymptome. AIS ein Heilmittel gegen alle solche Falle ist vr. kiercs's Volcken Zleaicsl 1My ohne Oleid-en. .5ngenjchwäche, Blutspelen, Kur,, ttkmlakeit. ttiirähfMitttifl.. unJ. - , Z-Y " r ' . 9 " iVNIUI IHIIItU tuen Hen. dwindsuait und trnM, ist sie ein unfehlhares Heilmittel. r. . .1 t.t.rx. .0 . .: " Man sende zehn Levt, in Vriefmar? sür vr. habe Schwindsucht. Bet Apoth.k.r Preis $1.00, VM Vorld's Oispcnsary Lisdical Association, iZizenihämer. 6C3 Main tztr.. nssals. . Y. S30 Selohnung wird roa den Eigenthümern on Dr. Eage' EatarröRemedy" für einea Katarrhfall, welchen sie nicht kurtren können, ausgeboten. Wenn man einen ekelbasten oder anderen uSfluh aus der Nase, theil weisen Verlust des Seruchs, Ee ftimnifi nV raX. ' trst nr vm, viuno, viDvc augen, feftfn.... T AMt.M Vu W T. .4.Q,- I Ä . V ' juwiiH s,)uinj uict uuatne? utiuoi tra jfotfe bat, dami bat nun Katarrh. Tausende solcher Fälle enden in Schwindsucht. . Dr. Sage'S EatarrhRemedy heilt die schlimm. WilÄ' cn Äötatrh, opf.xkültng und arrhalem opsschme?z. eo EeniS. fc lSMee d?r Jndiana KVgH5liMe tmpftehlt fich jm Anfertigung voti NeHnungeu, Cirkularen, Sriöpsen, Preislisten, Quittnngcl., Eintrittskarten, Mitglicdcrkartcn, Vrochürcn, Conftitntionen Mreßkarten.

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Dr. C. C. Eyerts, DcntfHerZahuarzt, (acZfolger son h. c. rattert.) .W.-(?cke Washington u. Vevnsvlvanka (Ztr.

In .ia na, lik. Mir seyen, Isr 5enützt di, YANDAIÄA LIFE k Warum? -Ql Weil sie die kürzeste und defle Linie Lder liOul, MifciHOTAri, san. Iowf, XVebraslca, Toxas, rlas. Colorado, New Mealoo, Ieoota nn CallForala itt. Da Vahudett i von Ltriu und die vchie neu siud aus Stahl. Die Wageu hub die neuefte Verbessernnze. Jede, Zug hat Echlafvagen. Passagiere, ob fit n Lillete erster Klasse oder Emigranteu.Billet habe verden durch eusere Paffagierzöge erster Klaffe befördert. Ob Sie nun ein Vtllet zn mäßigten Vni. sen, ein zeursiensbillet der irgend eine Gottt Siseubahubillete dolleu, kcarnea 6le. odn sreibeu Sie a H. IZ,. Derinir, sftstnt neutral Pafsagi!,,:. o:doft.ck, Sashmgt und Jlltnsis StrJnl,', v. H ill, Seu'l Supt. St.LoutZ,o. 8. H. K 0 1 b. Sen'l Vass..st. St. koui Z. Ohleixjfo, 8t. Louis and Plttstourff rtailroad. ' gett.Tabelle sät durchgehende nd Lokal-Zöge. o17. ßebr.ttt, a: Lg erlasse daI Union,D,xot,JndxlI.,ie selgt: Etaiiönen. - ,chnll,g ,Poft,ug.,chnll,g l'Qee chnll,g,Post,ug.. ch..'.1NI,

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