Indiana Tribüne, Volume 9, Number 315, Indianapolis, Marion County, 4 August 1886 — Page 3
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Die Henin l)0tt Schönlvktth. Romau bau A. donSer bor ff. (Fortsedung und Schluk.) Mißverstehen Sie meine Thränen nicht, Doktor, 'sie gelten nicht dem verlorenen Gut und Besitz, aber manchem aw deren Ding, das nicht leicht von den Lippen gebt und sich um Alles nicht bei Namen nennen läßt." ..Ei ! Sie baben das Gut verloren. Sie baben den Vro;eß verloren X" Ja," sagte 'sie,' so gleichgiltiz wie vorder, das ist's, was vorgefallen ist. ES kümmert mich nicht, gar nicht, aber Thatsache ist, daß ich nicht'weiß, wie ich es anfangen soll, zu leben, und das muß ich doch." Freilich müssen Sie leben," sagte der Arzt auf die letzte.Fraze. . . Da wird schwer zu helfen sein,", meinte sie, als spräche sie gar nicht von sich. . Ich glaube es wohl, Fräulein Aachen. Aber geholfen muß werden. Haben Sie sich gar keine Vorstellung darüber ge macht, gar nicht ? Gar nicht," sagte sie wie vorhin, es ist Alles zu rasch gekommen." Haben Sie keine Talente, verspüren Sie keinen Beruf in sich für irgend Et' was, das man benutzen könnte, um davon zu leben V Daß ich nicht wüßte, lieber Doktor." Ich will nachdenken, lassen Sie mich nachdenken darüber." ,,Soll ich so lange gehen ?" öein doch, ich denke nicht soviel Zeit zu gebrauchen, und Sie müssen doch da sein. Ja oder Nein zu sagen. Aber wo haben Sie denn die Base, di? Madame Kranek ?" ,,Die ist dorthin zurück, wo sie herkam, sie hat ja ein eigen Häuschen mit einer Art Garten daran." So stehen Sie allein ? Können al lein etwas unternehmen " fragte der alte Mann hastig. Das kann lch, Doktor, ganz allein, sagte sie ergeben. Nun, dann möchte ich sagen, ich habe etwas für Sie gefunden, mein li'ebeS Fräulein Aachen, mein liebes Kind! Wenn nur Ihre Neigungen nicht gar zu sehr dawider sind." Neigungen oder Abneigungen kommen hier nicht in Betracht," jagte sie aleicbailtia. Lo könnte nicht allein Ihnen gehol fen werden, sondern auch mir. Wollen Sie die älteste Schwester meiner kleinen Familie sein ?. Ich bin Wittwer, habe viel zu thun, pnd daö kleine BöUchcn in der Kinderstube fängt an, mir über den Kopf zu wachsen. Es sind fünf an der Zahl und eine gewaltig unartige Gesell schaft. Ich habe Niemand gefunden, der sie annähernd in Ordnung gehalten hätte. Wollen Sie mir die Kinder er ziehen zu braven, edlen, gutenMenschen, wie Sie einer sind? Wollen Sie die al teste Schwester dieser armen, mutterlosen Kinder sein ? Wollen Sie sich von mir lieben lassen und pflegen, wie von einem guten alten Bater, desien Stütze und Augentrost seine älteste Tochter ist ? Sie brauchen nichts zu sagen, ich sehe doch, daß Sie viel gelitten haben, daß das arme, stolze Herz entzwei ist." Und noch einmal, Fräulein Aachen,wollen Sie das schwere Amt übcrnehmen, meine Kinder zu erziehen ? !" Zum ersten Male ging eine Bewegung über ihr Gesicht von Ueberraschung und Schreck. Sie, die Verworfene, zu der nichts mehr hinabreichte, als Gott und seine Barmherzigkeit, wollte junge Seelen behüten und leiten ? Ja, sie wollte und konnte, bei der ewigen Barmherzigkeit, die er gegeben hatte, ihre Sünde zu sühnen, sie abzu-' waschen mit dem Blut ihres Herzens, sle wollte und konnte ! Wollen Sie, oder wollen Sie nicht?" fragte der Arzt zweifelnd auf ihr Schweigen. Ich will, Doktor." Nrni, löge Gott seinen Segen dazu geben !" Er wird ihn geben!" sagte sie. Die ser Beruf war ja vor langen Jahren, als ich noch jung und rein war, meines Her zens Sehnsucht, daß ich ihn aufgeben mußte, warf einst die erste tiefe Bitter keit in mein Herz." O ! Die Bewegung in Anna-ElaudiaS Seele, als der Doktor ihr seine Kinder zuführte. Gute, unschuldige Gesichter waren es, vom schlanken Sekundaner an, der vom übermäßigen Arbeiten ein we. nig blaß und müde aussah, bis zum kle;' nen, rothbackigen Knaben von fünf Iah ren, der bald gar zutraulich auf Anna Claudias Schooß saß. Nun, der Eintritt in die Familie wurde Anna Claudia leicht, gemacht!. Unverdorbene Herzen, argloses Vertrauen kamen ihr entgegen, und das Wunde, zerrissene Herz heilte langsam, aber sicher in dem Sommermorgenglanz, der in dem Umgang mit Kinderseelen liegt. Sie stand fest auf ihrem Platz unter ihnen, hochgeachtet wieselten eme Frau, mit der Treue einer Mutter und der Demuth einer Büßenden. Und sie fand den Dank, der ihr genügte, um die Anerken nung, die das Menschenherz braucht, und Genuß in schwerer Arbeit und mühevoller Pflichttreue zu finden.' Stephan Hartfeld wußte Alles ! Was sein Herz nachher darum gelitten hat, wer will darüber urtheilen, der nicht in die tiesste Tiefe einer so abgeschlossenen Mannesseele geblickt hat? Und wann wird sie sich klarer zeigen, als im Blitz eines klaren Moments ? Jahr um Jahr ist so dahingegangen, und AnnaElaudia war.. so glücklich ge worden, wie es jeder Mensch am Ende wird, der gelernt hat, die Pflicht unter den Forderungen seiner Seele am hoch sten zu halten. "'Aber, was. ist eS, das da' auf ihrer Stirn liegt, und-in ihren Augen,- wenn sie im Zwielicht des herankommenden AbendS unthätig dasitzt 'und' das ' ge räuschvolle Spiel der Kinder an ihr Ohr tönt?' Denkt sie vielleicht, -.wie lieb sie diesen fremden Kindern. geworden wie lieb man sein eigenes Kind baben müßtes Nein, das ist es. nicht-sdaö ist überwun den und niedergelegt. zur ewigen Nub'e t Der Schatten auf ihrer'Stim und in lh ren Augen ist ein anderes Weh,' eine rast los nahende Sehnsucht," und 'die sucht nichts -.mehr dl ..'tephair SaUfeld'S . - j
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Verzeihung, und die tavii mcht finden, niemals mehr! Anna-Elaudia ist gctii. im Wälde, wie früher wohl auch, uur sieht und hört sie jetzt anders als früher. Sie wandert oft mit ihrer kleinen Schaar dahin. Nicht in den Wald von Schönwerth und Noettlin, sondern in einen, der abseits lug. . . So auch an einem linden, warmen Sommerabend, der , Sehnsucht weckend und auch stillend über Wald und Hügel lag und sein goldenes Antlitz durch die schlanken Buchenstämme und das wilde Nosengesträuch neigte, einen süßen Schein webend um Anna-Elaudia's geduldiges Gesicht, das immer noch schön war, weh mütbig schön unter dem wilden Roseu zweig, den die Kinder ihr um das Haupt gewunden. Stephan Hartfeld ging selten in.den Wald, nur wenn er mußte. . Denn ker Mann meide: eben Erinnerungen, wo das Weib sie sucht. Heute aber war er auf einem einsamen Spaziergang weiter gekommen, als er gewollt hatte, und er war in den fremden Wald gerathen. Da sah er Anna Claudia unter den wilden Stosen. - Wie kam es doch, - daß er die Hand auf ihr Haupt legte und sie zu ihm aussah, so beruhigt, so heiter, als hätten sie sich treffen gewollt, die so lange, so unwiderruflich Geschiedenen ? . Er neigte sich tiefer. ' Sie sind wieder jung geworden, wie die Kinder, und rein wie sie ! Nicht Alle finden daö Glück in der Liebesicherer ist es d?rn, der es gefunden, wie Sie es fanden! Wohlan denn, AnnaClaudia, zum lehten Mal sei es gesagt : Ihr Lohn ist Ihr Bewußtseins Sie sah ihm nach, wie er wieder ver schwand hinter den Bäumen, der Mann, den sie geliebt hatte. Ihre Hände waren gefallet kein stärkerer Athemzug hob ihre Brust. Friede nur hatte er ihr ge bracht und Nube und nur das hqtte sie gewollt ! Was wollte Der, was that er Dir!" fragten die Kinder halb neugierig, halb besorgt die geliebte Pflegerin, deren Mund ein so glückliches Lächeln umzit' terte. Er hat mir etwas vergeben !" sagte sie einfach. Als die Kinder zur Nuhe gegangen, trat Anna Claudia allein in das Ar beitszimmer des Doktors, um ihm die Geschichte ihrer Vergangenheit zu erzählen, Er saß bei ihr auf dem alten Gopha und hielt ihre Hand in der seinen und ließ sie nicht los und zuckte auch nicht zu saminen bei den traurigsten und bösesten Stellen. Der gute alte Schirm über der Lampe verbarg ihre strömenden Augen. Als sie fertig war, küßte der alte Mann' sie leise auf die Stirn und sagte erschüttert : Anna Claudia, kennen Sie das gut Wort : Es ist mehr Freude un Himmel über einen Sünder, der Buße t Hut, als über neunundneunzig Gerechte! Segen über Sie für die große Sühne, die Sie iu dem geznacht hat, was Sie geworden sind, und auch ich stimme ein tzus dankbarem Herzen : Ihr Lohn sei Ihr Be wußtsein !" (End e.) Er will heirathen. Zeranisches Lebensbild von Dr. Paul Gats rzhjelkki. (Fortsetzung.) Freilich ist's ein Fleber," unterbrach sie Gottlieb, und die Medizin in Eurem Hause wäre für mich auch gut genug, ja Sie brauchten sie nicht einmal aus dem Haufe zu holen, aber Sie wissen, mein Vater ist ein sonderbarer Mann und will nicht " Ach Gott," unterbrach ihn Alwine wie erschrocken, da stehe ich und schwätze, und der arme Cbarlie durstet. Guten Vkor gen. Gottlieb " Sie lief schnell fort und in'S Haus hinein. Gottlieb hieb ingrimmig auf Jack ein und murmelte, als die Reise weiterging, verdrießlich in seinen Bart : Ja, das ist immer die alte Geschichte. Wenn ich den Mädels anfange, von meinen Gefühlen und von meinem Leide zu erzählen, bann werden sie immer roth und laufen fort. Ich habe früher auf die Al Witte große Stücke gehalten und sie lieber gehabt, als alle anderen Frauenzimmer zusammen, aber sie ist um kein Haar des ser, als die übrigen." Es war schon längst heller, lichter Tag geworden, als Gottlieb in Oak town, einem kleinen Landstädtchen, vor dem Kaufladen eines Geschäftsfreundes anhielt. Peter Krämer, der joviale ,Storekee per stand grade auf der mit einer Menage Kisten und Baumwollenballen bepackten Gallerie, als Gottlieb herange ritten kam, leichtfüßig von seinem Maul esel sprang, das Thier an einem Pfosten anband und eilig die Treppen hinauf stkeg. Beide Bekannte schüttelten sich kräf. tig die Hände und traten dann in den Laden, wo wegen der frühen Morgen stunde sich sonst noch kein Käufer be fand. wU", meinte Peter Kräm'r, wie eeht'S Dir, alter Junge? Wollen -wir nicht erst einmal Eins packen ?" Mir recht," bekräftigte Gottlieb, es ist mir wirklich ganz schwermüthig um's Herz herum, denn ich bin heute noch in der Dunkelheit und mit leerem Magen von Hause fortgeritten. Wollen 'mal erst mit einem tüchtigen Schluck Whisky anfangen, wenn'S Dir recht ist,. und dann besorge mir etwas zu essen r t . r m . . r rv-. ... r oer scyaise vun yak mir Appetit ge macht." . . Bald hatte Gottlieb seinen schlimmsten Durst und Hunger gestillt und zeigte sich dann nicht abgeneigt, mit dem gewiegten Geschäftsmanne, der die Farmerfamilien von nah und fern besser kannte, als ir aend Jemand, unter dem Spiegel der Verschwiegenheit ein trauliches Gespräch anzuknüpfen." Der schlaue Krämer hatte bal.d heraus, wohinaus Gottlieb wollte, und zeigte sich auch gern bereit, ihm die gewünschte Auskunft über beirathöfähige Mädchen At ertheilen. ..Mädel aiebt es hier und
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in der NüchbArschäst die schwere '.'enge' sagte, er, es würde adr vielleicht schwer halten, grade die Nichtige für Dich heraüszusinden. Hier in der ,Stadt' wäre Wohl nichts für Dich. Das sind Alleö feine, zimperliche Dinger, die von eitter richtigen Farmerwirthschaft so viel verstehen, wie Dein Jack vom Lautenschlagen. Ich weiß. Du willst keine Frau, die bis tief in den Tag hinein schläft und dann hübsch geputzt und mit zarten Händen, die nirgends mit angreifen wollen, bis spät ?!achts herumspaziert und immer von Bildung und Feinheit redet." ?!ein", bekräftigte Gottlieb, ich mag keine Zierpuppen und CandylutscheriNnen; es muß ein solides, tüchtiges Frauenziminer sein, auf das man sich in Allem, was sich auf die Wirthschaft be zieht, verlassen kann. Eine Andere würde mein Vater nicht ;m Hause dulden wol len." Krämer nickte. Hier in der Nachbarschaft," fuhr er dann fort, ist auch nicht viel los. Die meisten Mädchen haben schon ihre Lieb haber, und bei armen Pächterssamilien möchtest Du doch auch nicht anfragen wol len. Weiter auf der Prairie, nach Law renceburg zu, möchte sich schon eher etwa finden. Lass' mich einmal sehen," und mit diesen Worten versank er in schweigendes 3!achsinnen. Gottlieb benutzte die Pause um sich über ein mächtiges Stück Schinken nebst Brod und Butter herzumachen, welche Bestandtheile seines soliden Frühstücks $x bisher noch nicht hatte verarbeiten können. Vordem Hause wurde es lebendig. Eine Anzahl junger Farmer aus der Nachbarschaft war in die Stadt gekom men und trat lustig plaudernd in den Laden. Krämer mußte sort, die Kunden zu bedienen. Von einer Fortsetzung des ver baulichen Gesprächs war vorläufig keine Rede. Gottlieb fügte sich in das Schicksal; er beendete seine Mahlzeit und trat dann zu den Leuten, von denen er die meisten seit langer Zeit kannte. Bald war eine lebhafte Unterhaltung in pollem Gance, neue Gäste kamen, und Gottlieb wurde schließlich zu seinem Schrecken gewahr, daß es eigentlich die höchste Zeit sei, die Reise fortzusetzen. Bald war er zur Stadt hinaus und ritt muthig, wenn auch nicht ganz frei von einer dumpfen Beklemmung des Her jens, wieder in die Welt hinaus,diesmäl in die hügelige, von Farmen wie über säete Prairie. Ihm, dem Sohne des Waldes, gefiel eigentlich nicht die seiner Ansicht nach öde und unaemüthliche Gegend, doch mußte er seloer anerkennen, daß sie fruchtbarer war, als sein Wald land daheim. Die weiten Paumwollen- und Kprn seld'er, von srischgrünenden Wiesen und hier und da, besonders in den von dem hügeligen Terrain gebildeten Schluchten, von stattlichen Baunigruppen unterbrechen, wie sie schöner nicht einmal der Urwald bot, waren denn doch nicht zu verachte, und die maserischen FarmgeHöfte mtt ihren hübschen Obstgärten bo ten recht angenehme Abwechselung in dem sonst allerdings etwas monotonen Einer lei. Gottlieb sing an, sich etwas vorzupfeifen. Was geht mich auch," so dachte er, die Gegend an ; mir soll sie recht sein, wenn ich in ihr nur eine passende Frau für mich sinde." Zwei zerlumpte Neger, die nach Oaktown wollten, kamen auf ihren mageren Schindmähren einhergeritten. Sie grüßten freundlich und bescheiden. Gottlieb hielt seinen Mauleselan und begann die beiden farbigen Menschenbrüder zu exa miniren, natürlich auf Englisch, da die Neger noch nicht so weit in der Kultur vorgeschritten waren, um mehr Sprachen zu verstehen als ihre früheren Herren, die Weißen, oder gar wie die Yankees im Norden. Sav", sagte Gottlieb, wenn Ihr aus dieser Gegend seid, wißt Ihr vielleicht, wer dort drüben in dem weißen Farmhause wohnt, wo zlvei gr ße Lebenseichen vor den Fenstern ji hen?" Das ist Mr. Knolle," antwortete sogleich der Eine, ein reicher Mann, bei dem ich manchmal arbeite, wenn er Hilfe braucht ; ein guter Mann, bezahlt stets ehrlich, was man bei ihm verdient hat." Ist er verheiratet?" fragte Gott-' lieb. Sehv' antwortete der Schwarze ; hat drei große Jungens und vier Töchter, feine Damen ; die Aelteste ist schon verheirathet, dort drüben," und dabei zeigte er mit seiner Reitgerte nach einem etwa eine Meile entfernten Farmhause, mit Mr. Hedderich, dem seine erste Frau im vorigen Jahre gestorben ist. Wisien Sie " Weil", unterbrach ihn Gottlieb, sind die drei anderen Mädels ,zu Hause ?" Können's nicht wissen," sagte der Neger wie entschuldigend, vielleicht sind sie auch im Felde und pflücken Baum wolle." , A.H right", sagte Gottlieb und setzte kurz entschlossen seinen Jack in Trab. Die Neger sahen ihm eine Weile verwundert nach, dann gaben sie auch ihren armseligen Gäulen die Sporen und ritten weiter. Bald hatte Gottlieb den Seitenweg erreicht, welcher nach Knolle's Farn, führte. Energisch lenkte er seinen Esel auf den schmalen, augenscheinlich wenig benutzten Weg und befand sich bald in der Nähe eines Baumwollenfeldes, welches jedenfalls zu Knolle's Farm ge hörte. In dem Felde waren mehrere Leute mit dem Pflücken der Baumwolle be fchäftigt; die Männer in riesigen Stroh hüten und blauen Blousen nebst Bein kleidern aus derbem braunen Baumwollenstoff, die Frauen in womöglich noch leichterer Kleidung, dafür aber mit sehr umfangreichen Zeughüten auf den Köpfen, die ihr Gesicht vollständig verhüllten. Gottlieb war von jeher ein Feind die ser ebenso billigen wie praktischen Kopf bedeckung gewesen. Da nehmen," fo murrte er immer, die Frauenzimmer ein großes, langes Stück Pappe, nähen bil ligen Calico drüber, biegen die Geschichte zusammen, so daß sie ihnen den ganzen Kopf bedeckt, und meinen dann, es sähe
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kutt voll. aus. röönn nur das Litlg re.cM bunt ist und Überall lange Bänder zum" Jlattktn in der Luft hat. Aber was nutzt Unsereinem die flanze Herrlicbkei:, wen' man von dem ösicbt auch nicht die gcrrngste Spur sieht und höchstens an den Händen und an der Spräche erkennen kann, ob man ein weikö oder ein scbwar zeö Weibsbild vor sich bat. Im Interesse der jungen, bciratbsfcibigcn Männer sollten diese infamen Dinger unbedingt verboten werden." An der Sliegelfenz angelangt, wo die Männer mit dem ,Eottonpickc'n' der deutsch-amerikanische Ausdruck für das '. j Pflücken der Baumwolle beschäftigt waren, mawte ivottilev yalt und llep, laut sein Halloh!" erschallen. Die Leute blickten von ihrer Arbeit auf, und Einer kam langsam dem an der Fenz haltenden Zkeiter entgegen. Mr. Knolle zu Hause V rief Gott lieb. Well," lautete die bedächtige Antwort, ich denke, er ist zu Hause, mein Name ist Knolle Friedrich Knolle." Die Beiden standen sich, nur durch den Zaun getrennt, gegenüber und musterten einander mit neugierigen Blik kcn. Eine kleine Pause entstand. Gottlieb ränsperte sich etwas verlegen. Schönes Wetter heute, sing er an; ich sehe, Eu re Baumwolle steht gut." Well, ja," meinte Knolle gedebnt, sie steht ja so ziemlich ; hm, so ziem ich. t Ja, dieses Jahr geht es schon; hm, wir sind auch jetzt ziemlich tüchtig an der Arbeit. Hm, Ihr seid wobl weit M" Ich bin aus Fröbcl's Settlement; vielleicht kennt Jbr den alten Gottlieb Myer, das ist mein Vater." Oh ja," sagte Knolle recht nachdrück lich und langsam. Bin mit Eurem Vater und Eurer Mutter zusammen in's Land gekommen ; er hat aber lieber im Walde wohnen wollen, als in der Prai rie. Hm, ja ! Habe ihn erst im vorigen Jahre drinnen in Oaktown wieder gespro chen." Weil," sagte Gottlieb in kurzem, geschäftsmäßigen Tone, dann wißt Ihr wohl auch, daß wir ziemlich, gut ab' sind. Unsere Farm ist die beste im Settlement, und Geld haben wir auch auf Zinsen ausstehen. Ich bin zwar schon dreißig Jahre alt, aber noch ledig, und will mich einmal in der Nachbarschaft ein bischen umsehen. Es ist Euch wohl bekannt, daß meine Mutter schon seit langen Jahren gestorben ist, mein Vater n?ird alt, und mir wirb's jetzt zu einsam auf unserer Farm." Der alte Knolle überlegte eine Weile ; er nickte einige Male mit dem Kopfe,wie um seine inneren Gedanken zu bekrästigen, und lud dcum den jungen J)!ann ein, abzusteigen. ,Werny$ Euch recht ist," so sagte er, dann laßt Ihr Euren Esel eine Weile aus's Gras gehen und kommt mit mir auf's Feld, sie werden ja wohl bald zum A!ittageffen ru fen." Gottlieb leistete der Aufforderung gern i i 1 rv. I Mge ; er sprang von sememack yerun ter, rückte ihm den Sattel lose, nahm ibm das Gebiß aus dem breiten Maule, um ihm das Grasen zu erleichtern, und kletterte dann wohlgemuth über den Zaun. Jetzt erst wechselte er mit dem Alten einen kräftigen. Händcdruck, blickte ihn bedeu tungsvoll an und folgte ihm dann tiefer in das Feld, um rüstig bei der Arbeit zu helfen, bis die Mittagszeit herannahen würde. Um seinen guten Willen zu zeigen, arbeitete er so eifrig, daß ihm der Schweiß in Strömen über das Gesicht floß, etwas, was ihm zu Hause nur äußerst selten Passirte. Dafür aber verging auch die Zeit recht schnell, und es überraschte ihn förm lich, als vom Hause aus die Mittagsglocke ertönte und der alte Knolle den Ar beitern zurief, aufzuhören und zum Esien zu kominen. Bei Tische erhielt Gottlieb den Ehren platz neben dem alten Knolle. Die Töchter des Hauses hatten, als sie von ihrer Mutter erfuhren, daß der junge Fremde vom Baumwollenfelde zu Mitlag init ihnen essen werde, in aller Eile noch etwas Toilette gemacht und erschienen deshalb ein wenig verspätet zu Tische. Der Hausherr war sehr aufmerksam gegen seinen Gast und reichte ihm die Schüssel mit den Speisen stets zuerst, was Gottlieb recht lieb war. Er spürte, wie immer, einen großen Appetit und genirte sich nicht, tapfer zuzugreifen. ' Er wäre ja sonst auch kein richtiger Texaner gewesen. Das viele Nöthigen bei Tische betrachtete er mit Recht als überflüssig. ,Kommt Ihr zu mir in's Haus so dachte er, , dann könnt auch Ihr so. viel essen, wie Ihr wollt und wie viel da ist; ich setze voraus, daß Ihr mir Euer Essen eben so gerne gönnt, wie ich es thue, wenn Ihr zu mir kommt.' Die drei Töchter des Hauses saßen Gottlieb gegenüber; sie senkten züchtig ihre Blicke, sobald dieser mit prüfendem Auge zu ihnen hinüberschaute, stießen sich jedoch kichernd und bedeutungsvoll an, wenn der junge Farmer sich mit Leib und Seele in's Essen ver:efte. (Fortsetzung folgt.) A.SEIHECKE,jr., Europäisches Bank-und Wechselgeschäst Cinolnnatl, O. WollumHöen ach Detschlad, vefterreta) d der cht, angefertigt. WonfulamseHe und notariell Vglaubigugn besorgt. Wi und sonstig Gelder rasch, sicher und billig ein kifsirt. (Sve,iatität.) Man end sich in JndianaxoUi an: Phil. Rappavort. 123 Oft Maryland Str. Kobt. emps. 4 Süd Meridian Straß. Tteeg IZernhamtr, No. 12 Thor Bleck
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