Indiana Tribüne, Volume 9, Number 314, Indianapolis, Marion County, 3 August 1886 — Page 3
casaKKsaafiSaSAcacwaBMBKiasxaasSMiAaMp' s -y-
MI? Sri
ir ' il 3Äi2S?Plfi2 4 Ml ESUä53J i ivu si.Vi ;v:vr.'--.-, JL.ymn.ti GaNOÜ a-Oofen. Alaska NesrigeratorS und (JkS'Bebälter. Monitor Hek-Hrfeo, zu retuzirten Preisen. . ... isJSTOlA AW- vv ' iu ENRfc l I 2 Ost Washington Sw IndianaTrust & Safe DepositCo., No. 49 Ost Washington Str., Besitzer von Wntbpadiere n. s. to., derd ei besonders donheilhaft finden, dieselben zur sicheren Austkvührung und nur unter ihrer eigenen Controlle und persönlichem Zutritt zu deponiren in flckeren Devositengewölbe. Eine Kindkttost Cye VlitfttElftS"iit-l"R' ..JÜttu.imL.::):.!";.!. m,'utntli'Juil-'Wm ß gewiß tiat überaus traurige Sache für man Qti Ehepaar. Lie und rcccar dtesem Uebel in kurzer itit sbbolfcn werken kann, zngt der Rttlungs-Anker," 2S, 3:ea, mit jaMrei uataetreunl iJtlcevn, welcher von den, alten uns de Sprit Stiller : ' r u m prüfe, wer sich e i q b i t 1 1 , irsil bederzizen, und das vor . krenlicke Vxä lesen, ttt e den wichtigst L cd r i t t les edev-5 tdun ! Wird für 25 Eenr in Ponmarken, scwedl in keulsäer rote in englisch 2prae, frei und ioni' nu r p a t versandt. Akrejse Deutsches Hrii-Institut, 11 Clinton Fiace. New York. 27. T. Fener-Alarm-Oignale. 4?r'-:?ltfwi ttul Wartet, 5.:e.:ir de Feuer D?aN ti. h Grts2-ta3 nd Nu, gort. Hc5k;2nd?.',chigan Strafe:. i ?ke 7zeksaÄt?aße und afioch nlett!. 3:uilan et 'toi'Stt. :1 VeautUi et. nahe ?iööli 6ti. :S Dwr Sir. und ?s?t Sänne S,. -14 NV 2?rtto und Zert Lazn So ?iü Per Eli. undRaiTeihuf! ÜB i ;:ta Zo. und Ash Str. !IT Pak ve. n5 Jutler Str. '.18 3ancal Str. und alsU t. T19 Archer und Jshn Str. !.2Z lltze se. und Siebente Str. &24 Sladama und Siebente Str. Veridia und Siebente Str. TM Mandel Str. und Srneo! "in lulTX3unai-361ud. V.U eutral 9.0. und 4t St, :3l SlLama und Rerzissn tu Vi-fi ?.Ob3ftN und cht ti 7A4 CsSege Zlv. kn Zehnte Ct. K95 Home 5s. und Tklaroar St; L Delar, d Lliiga Str. 1 St. Jo t,., nah, Jlltnoti. 3 Pennsylvania und Pratt St?. . m 25 No. 5. agine Haas eft. nf ?a -ü Sttsftsftrri und St. Clair Str. 7 Jlmoi und Sichigan tr. SS Vannsolvania Str. und Ho MftVöi und Vierte Str. 313 Xcmtefte und WiZliam Sie. MIZ Pul5,loania und Wtchigan Str. Si4 JllinsiH und Herbert Str. 3t Jndtau Sss. und Uichizan tr. 22 BenMan und Ralnut Str. M f alifornia urb Vetsant u. ZS ia: ud Nts Vor! Str. M Jndtan, . und St. ii'.r St, 31 Stadt LSkpck VliU cni std et. Ä Uiigin und 2sikl Stt' fSt und Salnut Str. ;23 ei und Tritt Str. 4 Siadnt Nd oniard St. Sashinzttn, na;, West Zu. G 9iiadorf und Washington St, S kttffsuri und Z?ork St. Vendiku und Szshikton Str. JStnsi nd Ohia Str. 47 rennesse und lZashingto St. 48 Älajan'! ?:!fccuf. 49 3 bt '.. 413 IXtaurt und Katlat Str. 41t isftZßVpi und Wadash Str. 415 SherzuZon' Port HZ. M I.V.ir v.X.snd Hse. tOB Insana UZalum. 81 IUnoi und Verrill St,. LZ SSlaoil und Louiftan, 5ti St 0Ü und UcCatt Str. 64 & und oah Str. fS ZtnnefH und eotflia Str. S7 Berti tan nd Sta, Stt. i SSabll3 B9. und Uvrrt t. 59 Badtlsn 9s. an Tmnlo Ct 13 vaft und Starwood ??. 61S enwZ, Set. ttttb titxnü 614 Bata und arri tr Sl Jliasil und Aanfal 617 Rattii uad Dacotah n. 41 Sauth nah Delasata Str. U PtnnZnlsanta und Souisian, St, 4? Delaware und UeZatt, Str. 4 Oft ad Rekart, Stt, SZ Rlabaaa uad Sixgiaaa Ros. 7 Btxgtnic oa. ad radsda t, t Ost n, loJarn 6tr. - Paaasolvaaia Str. ad Vadisaa 1Z cKeraaa and Daagharta Str. 71 CUtfnla kv. nah Hmka Str. 7 Oft und Eeargi. Str. 7k Bafttxgtoa end Ointon Stt. 74 Vaatoa aad SLia Str. 75garefto. aaa iue. 7 LUsa uad atel U. 7 l0irktaiaa.ud DiTa. 7? FMcher ,. und DUtm. 711 Srr uad Prasrett Str. 71Z kEttsZ v ad Laut,! Str. 714 Orange uad Otto Str. 7U ShaU uad Seicht Str. Q R.'. . IerZe, Str. 82 Sashiagton uad Dlaara St, ti Oft uad zaarl Str. 4 ör!u Dtdssn S aubeuea-nftalt. v. tasten rsaaal. 7 Oriental und Oashingtoa Stt . Frau 9tf&ngnif. 12 s.S4luS.Hau. Oft ashi,tan,aß 4, narU und 55 iU Str. 514 Ohio uad Hoa Ltt. 91 arland aahe eridiaa Str. 9i Keridiaa aad fleorjU Straß I VI PrivatStaaal. 1-1 Lnd Ä asten wiederhalt, wette Rlarm - Siznal filr Jeuer-Druck. jti Schlltg, Feuer an k. ,t Schllg. Druck ab. CTOjljUCiiCÜltll.
" ?.-S!fL5fe'X5W , r .
' - - Jf r
I 1 W JWhrß 5& -. zM
r l -T" yvrf i jr'Mif . .-j
t A &
r ahnen deuteten omuiiutut in v.ew Zkjort oersuszeqbnwud, auf e klarste Weise. Jun Leute, k,t t-m Pt.ins r,r Wh frfii icollen. icUltB tXN
Die Herrin von Schönwerth.
Roman doa A von G e r d o r f f. (Fortstsung.) Und lcy zage !" murmelte lic IHmerz voll. Sieb mich an noch einmal mit dem Auge der Liebe sage mir, daß Du mich liebst, wie Du nie ein Weib geliebt hast! Gieb mir den Schatz mit in die Einöde und ich habe genug, genug des Erdenglücks, mach mich stark und muthig, den Streich zu führen gegen die eigene Brust. O ! laß mich Dir noch einmal da,'.n, ehe die Kluft ausreißt zwischen uns, ranken für das, was ich Dir gewe sen bin, ja gewesen beim Zorn Gottev,,1 rt i tt' i r 1 denn was wouen vle mwxrnx yelpen, die ich Dir noch gönnen darf,' laß mich' Dir danken für das, was ich gerettet au dem großen Schiffbruch," sie legte ihr Haupt an seine Schulter und sah zu ihm auf, mit den leuchtenden, thränenlosen Augen, und er preßte sie an sich in na menlosem Schreck, fürchtend, daß sie irre geworden. Sie schwieg einen Moment und la cbelte wie er sie küßte auf Augen und, 3)!und. -Viag es sein, küsse mich immerhin, es sieht Niemand als der Sturm selbst die Nacht hat ihre Augen verhüllt und es verräth Dich nicht der Zorn und Jam. nur der Natur! So, nun ist's genug nun laß uirs an das Andere denken und ein Ende machen ich will reden ! Sie löste sich von ihm und setzte sich an's Fenster, den Blick zugewendet dem un gebrockenen Toben des Sturnies. Er stand vor ihr, um zu hören. - Und sie sprach : ?5 war eine ruhige schneehelle Novembernacht, als ihr Vater starb. Er war lange leidend gewesen lange krank, und ich hatte ihn gepflegt und gewartet. Nicht aus Mitleid, oder Freundschaft, oder Pflichtgefühl, sondern in der Hoff. nung auf Anerkennung, das beißt auf Geld in seinem Testament. Ich arhei tete und opferte mich vergebens er dachte nicht daran, mir Dank zu zeigen, und ich begann die Hoffnung aufzugeben, wenn auch nie ganz, und in meinem Kopfe entstanden allerlei unausgeführte und unausführbare Ideen. Die in Ars mutb Geborene und Erzogene sehnte sich nach' dem Glück des Reichthums. In einer guten und billigen Schule hatte ich Unterrickt geiossen, und mich mit s5em Fleiß daran gehalten in der Hoffnung, mein Gouvernanten-Eramen zu machen. Nun, das mühsam erarbeitete Geld der Base Äranek reichte nicht aus und ich gab Privatstunden, um uns vordem Hunger und Mangel zu schützen. Meine Eltern waren lange todt und hatten so mittellos gelebt wie wir, nur dttß. mein Vater als' Offizier den Schein nach außen Wahren mußte, was ihm so schwer wurde, daß er in einer Nacht, wie diese ungefähr. Alles verließ, um an Bord eines Schiffes zu gehen. Als er fand, daß es die Anker gelichtet hatte, machte er seiuem Leben ein Ende. Die Mutter starb darüber und die Base nahm mich auf. Daß Elaas Nilsson mich zu seinem Weibe machen wollte, also reich und geehrt, ist bekannt. ' Solch ein Leben hatte ich geführt, als ich müde und erschöpft davon unter Fremde ging indes Reichtbums Haus als ich Gesellschafterin ' Ihrer Eltern, verachtet von Ihrer Mutter, FrankenPflegerin Ihres Vaters wurde und durch Zufall allein an seinem Sterbebettestand ich will nicht und kann nicht mehr sagen, ob ich anders gehandelt bätte, wenn ich gewußt, daß Juliane Nilffon's Permögen nicht das Ihre war." Anna-Elaudia sprach hinausgewendet gegen das Fenster, und in ihrer Stimmung lag eine solche Kälte und Ruhe, eine so völlige Klarheit über ihre That, als spräche sie von einer ganz anderen Person. Der Baron diktirte mir in seiner letzten Stunde ein Testament, in welches ich einen einzigen Namen falsch eintruz." Stephan Hartfeld's Hand faßte heftig ihren Arm. Sie sah sejn qual- und zornentstelltes Antlitz über dem ihren sie fühlte den beißen Hauch seines Mundes auf ihrer Stirn. Das also, da also war's ein Verbrechen, eine niedrige That, und eine Stirn dabei so frei und frech, wie keine der Verlorenen sie je gehabt !" Sie streifte seine Hand ab und erhoö sich. Zurück, Baron Hartfeld. Ich bin noch nicht zu Ende noch ein paar Worte darf ich wohl reden. Der Verstorbene schrieb seinen Namen unter das Papier, ohne es noch einmal zu durchlesen, denn die Schatten des Todes verdunkelten schon seinen Blick. Er hatte seinem ein zigen Sohn voll 3teue und Vergebung das Erbe der Hartfeld bestimmt. ' Sie haben mir oft gesagt : Ihr Lehn sei Ihr Bewußtsein! Wie ein Fluch, wie ein Bann hat dies Wort auf mir geruht. Jetzt bin ich frei, jetzt bin ich erlöst als sei die Feffel des Irdischen von mir genommen, und wenn ich nichts rnebr haben werde, was ich werth hielte, es mein zu nennen möge es dann eine glückliche Wabrheit werden: Ihr Lohn sei Ihr Bewußtsein!" Sie schwieg und athmete schwer auf Ich bin fettig." Er sah zu ihr hinüber, so gelaffen, als habe er nichts mehr für -sie nicht Schmerz, nicht Zorn, nicht einmal mehr ein Wort. Endlich erhob er die Stimme: Auf Alle war ich gefaßt, r Alles. hatte ich vergeben, was das Weib als Weib fehlen konnte, bis an die Grenze des Denkbaren hinan einen Sterbenden berauben, oder die That thun, die Sie gethan- haben, - liegt - -jenseits. dieser Grenze.' .GotteS Liebe Gottes Eröarmen reicht wohl da uch hinunter,-daV Menschenherz erstarrt davor.- - - Er sä zu ihr hinüber, die leuchtenden Airnen lest iiuf .ibr schönes Gesicht - ae richtet, auf dem ein wunderbarer Schein i r ,ri -1 . a n ' . x. . lag. . Vleuela'l war - es isorn -leoe, Gottes Erbarmen,- deren verbejßungS volles Licht sich ihr aüsAntlitz und Seele gesenkt. - .?...,.. . , Das wußt' ich? sägte sie unaussprechlich mild... : Es? sähe. -Dir nicht ähnlich, dnn Weibe Deimr Liebe Alles zu veräeben ' ur-- um - in'-dem' kurzem Rausche des Besitzes die häßliche Wabr ktit ?..öhertKuvell. .Das wäre keine
g(2äSC9
iebesstärke, daS Ware dU Schwache der u und gmg i'rn te.ri. und geme'j,euTu Leidenschaft. Ich danke Dir, daß Du Scbrittes zum Zimme hinaus, m jich mich geliebt hast, wie es manches bcffere unter den schattigen BnUmett m dem Weib auf Erden vergebens sich ersehnt, geräumigen Hof von der aufregenden Ich bin zufrieden mit diesem Schluß, Unterhaltung mit seinem Sorne zu erkenn Du hast mir mein Ideal gelassen olen. Du hast mich selbst zertrümmert, aber ' Gottlieb blieb wie betäubt am mische nicht, was ich lieber batte als mich selbst sitzen ; seine Brust arbeitete schwer, seine den Abaott' meiner Seele. Du bist krüftiaen Fäuste wühlten in feinern
)lllr gieicy geotteoen monie der Erde gegen rv r ' 1. c r f. r in ff- ä. sens ! Ich begreife De Deinen Haß qeaen mich, denn ich hab Dir mehr getödtet, als Dich selbst Dein Ideal." Er streckte die Hand gegen sie aus. Genug, genug für immer. Hör' auf zu singen ich will mir treu bleiben. Wenn es Dich glücklich macht, nimm es mit, das 'Andenken an die Harmonie meines Wesens, die von mir fordert, daß ich Dich verachte und Dich gehen laffe." 'Laß' mich geben, und wenn ich wiederkehre "' Ist die Fremde geschieden von Schönwerth", unterbrach sie ihn. Er neigte das Haupt. . . 20. . Klar und still war der folgende- Morgen, an dem sie ging. Klar und still war es auch in ihr denn Gottes Liebe, Gottes Erbarmen reichte wohl bis zu ihr hinab und noch weiter. Die Nacht hatte sie wachend verbracht, wachend und be tend. Wer so gelitten hat wie sie, wer so fertig ist mit fctm Leben wie sie, mit Allem, was ihm Gehalt verleiht, der allein kann wissen, was es heißt, von vorn anfangen mit Arbeit und Mühen, nur um das Leben hinzuhalten, denn sie war mittellos. Doktor Gabriel siiß in seinem Studlrzimmer und schrieb Atteste. Es war ein bolder Lenzabend, der durch die offenen Fenster herniedersah, und der Doktor wäre lieber spazieren gegangen, als da zu sitzen und zu schreiben, während die Strahlen der scheidenden Sonne auf den; Papier tanzten..als wollten sie ihn höhnen. Ein Besuch, irgend eine Un:eibrechung wäre ihm nicht unlieb gewesen. Die sollte er Habens Es pochte leise an die Thür, so scheu, daß er schon meinte, es sei ein Bettler, und Ann a-Elaudia Aachen stand auf der Schwelle. Vor Erstaunen fast unfähig, sich zu rühren, starrte er sie an durch seine glän' zenden Brillengläser. Nicht sowohl darum, daß sie da wir, sondern vielmehr darum, wie sie da war. Und doch war es dasselbe dunkle Gewand, das sie immer trug, diesell!' klugen, erissthaften Augen, die sie immer gehabt, derselbe entschlossene Zug im den feinen Mund, und die farblose Schönheit ihres Gesichts, die er gewohnt ivar, zu sehen, aber es lag bei allem Alten etwas so Neues in ihrer Erscheinung, mit kurzen Worteu gesstgt. etwas so gleichgiltig Müdes, das zwang ji fragen : Was ist vorgefallen V Wenn Sie eine Stunde Zeit für mich übrig haben, will ich reden und fragen, Herr Doktor." Und wenn ich im Sterben liege, habe ich noch Zeit für Sie. Wie müde und krank Sie doch aussehen ! St Yen Sie sich her zu mir, hier an's vffene cniter, wo die liebe Lenzluft weht und die öiosen aus dem Gärtchen da heraufduften.Geben Sie mir Ihre Hand ach, kein Fieber, nur kalt kalr ! So, nun reden Sie, oder ruhe Sie erst, ich kann war ten annes Kind, was bat man Dir gethan?" Anna-Elaudia legte ihr Geficht in die Hände. Was jahrelange Leiden nicht mehr vermocht hauen, das vermochte die ihr so plötzlich dargebrachte Güte und Sorge sie löste die starre Eislast auf ihrem Herzen! Die 3tosen drunteit im Grunde blühten und dufteten, und der glänzende Falte? neigte sich darauf des jungen Frühlings frischer Hauch wehte das dunkle Haar von der schuldund granigezeichneten Stirn, und AnnaClaudia weinte. Der alte Mann fühlte seine freundli chen Augen feucht werden, aber er war tete, bis sie reden würoe. Es war kein Ausbruch der Verzweisluilg. es war ein ruhiges, hoffnungsloses Weinen, und es dausrse nicht lanae. Sie trocknete ihre Thränen und sah gleichartig auf die Rosen in; Grunde und auf das gute alte Gesicht. (Schluß folgt ) Er will geirathen. Tkranischtt Lebenlbild don D r. P a u l Gaw rzhjeltki. ' (Fortsedung.) t Ein kuizes Stillschweigen folgte, dann nahm Gottlieb den unterbrochenen Fader der Unterhaltung wieder auf. Vater !' begann er, du fagst hm, hm," abei ich komme dadurch noch zu keiner Frau ; ich bin des langen Wartens müde. Glaube ja' nicht, daß ich darauf ausgehe, der alleinige Besitzer unsertr Farm zu werden. Die Hälfte gehört ja ohne-! hin schon mir, seitdem die Mutter gestorben, und ich habe bisher mein Eigen thumsrecht nie in Anspruch genommen, weil ich dich als Vater schalten und walten lassen wollte, wie es dir gesiels andere Söhne " Der Alte ließ ihn nicht ausuden So ' V rief er grimmig aus und erhob wie drohend seine Pfeife, um sie seinem .Sohne entgegen zu halten, so ist es gemeint? Der junge Herr pocht auf sein Vermögen und will den alten Vater ein fach links liegen lasse? Ich soll mich ruhig in den Winkel setzen, damit du dich nur ja recht bald verheirathen kannst ? Das ist ja zum Verrücktwerden !" ' Vater," warf Gottlieb energisch ein, darf ich wissen, warum eS zum Ver rücktwerden sein soll, wenn. ich Heirathe?" . Das will ich dir sagen, du grüner, dummer Junge, du !" sprudelte der Alte giftig auf und erhob sich zornerregt von seinem Stuhl, um seinem Sohn wüthend in's Gesicht zu blicken. Ich will kein fremdes Weibsbild in's Haus, so lange ich es irgendwie verhindern kann! Und damit ein für alle Mal basta!" . . . Als der Alte diese Worte gesprochen, erhob er sich vom Tisch, warf seinem Sobne einen niederschmetternden Blick
,'-vA
BKI ft. -TV. ri , . , f- . ...S zweislung. Dann schlug er mit den Fäusten m den Tisch, daß Teller und Gläser klirrten ; ein wilder luch entrang sich seinen heftig zusammengeknift fencn Lippeu, $x breitete feine Arme aus : und schüttelte mit den Fäusten als ob l er die ganze Welt zertrümmern'' wolle, dann sank er wieder aus seinen Sessel zurück. Wie mechanisch ' falteten sich . feine Arme über dem Tisch zusammen, ; er legte sein zerzaustes Haupt nun in , deide Hände. . - So saß der dreißigjährige Knabe lauge da. Endlich erbob er sich . und stürtte mit den Wottcn : Ich will in'ö ! Schulbaus, der Schulmeister soll mir rctben ; cr ist ein gescheidter Mensch, klüger als wir Alle l" aus dem Hause. Es war Abend geworden. Der Lehrer ölobert Schultze hatte sich einen nach teanischer Manier mit einem Sit aus Nlnderfcll versehenen Seffel aus die j Gallerle des Schulhauies geholt und schmauchte, behaglich auf dem Stuhl zurückgelehnt, sein Abendpfeifchen. Die Luft war lau und mild, fern im Osten stieg der Vollmond in ruhiger Majestät am Hflnmel empor. Die Stimmen der Nacht begannen sich überall u regen, und die Heimchen im Walde zirpten mit unermüdlichem Eifer. Dort, wo eine, aluhrwürdige Eiche, von grauem, lang herabhängendem Moose überwuchert, am Rande der Dichtung stand, klang das melancholische Girren einer Schaqr wilder Tauben, die in den breiten Aesten des Baumes unter dem Scbutze einer mächtigen, dichtbelaubten Schlingpflanze mit großen rothen Bsumcn, ihre Nester aufgebaut hatten. Robert versank bald in tiefe Träumerei. Seine Gedanken schweiften fort, weit über das blaue Meer, nach der fernen Heimath, nach dem freundlichen, von einem großen Garten umgebenen Hause, wo noch seine Mutter mit den fleineren Geschwistern lebte. Ihn hatte die unbezwingbare Sehnsucht, wo sie etwa den Wandervogel zur Herbstzeit ergreift, aus dein trauten Familienkreise hinausgetrieben in die große Welt, von deren zauberbaften Wundern er sich daheim so glühende Phantasiebilder entworfen. Er hatte seinen Thatendurst stillen und sich in wilde Abenteuer stürzen wollen, um nach esner Reihe von Jahren, reich und angestaunt von Verwandten und Freunden, in das liebe heimathliche Thal zurückznkehren. Wie war ihm der Abschied von Allen so schwer geworden, wie krampfhaft bebend hatte seine Mutter in der letzten Stunde jn seinen Armen geweint! Und dann war er, dem selber das Herz vor Wehmuth fast brechen wollte, davongeeilt und hatte nur noch einen letzten Blick nach seinen Lieben geworfen, als der Wagen in schneller Fahrt um die Kirchhofsecke bog, dort, wo sich die letzte Zkuhestätte seines früh dahingegangenen Vaters befand. Die neue Welt hatte ihm nicht da5 Glück gebracht, von dem er in der Heimath so hoffnungsvoll geträumt. Räch langer Reihe mühevoller Wanderungen und Entbehrungen war es ihm endlich gelungen, hier im teranischen Walde eine Lehrerstelle zu sinken z sein ruhiges, freundliches Wesen hatte ihm inVerbin dung mit seinem Fleiß und seinen Kennt niffen bald in der ganzen Ansiedelung Anerkennung und Achtung verschafft. Er hatte es gelernt, überspannten ErWartungen zu entsagen und sich mit dem zu begnügen, was ihm die Gegenwart bot; noch gab er dieHyffniinF nzcht auf, seinen innigsten Herzenswunsch in Er. füllung gehen zu sehen, der alten Heimath und dem Vaterhause einen Besuch abstatten zu können. Der Abend dunkelte immer mehr, die flimmernden Sternlichter traten zahlreicher auf dem tiefblauen Himmelsgewölbe hervor. Schon wollte Robert sich in's Haus zurückbegeben, als ein Mann eilenden Ganges vmn Bache her auf das Schulhauö zu kam, eS war der junge Gottlieb. Bald faßen die jungen Leute in lebhaf ter Unterhaltung beisammen.. Gottlieb klagte in leidenschaftlichen Worten dem Freunde sein Leid. Robeit suchte den Aufzeigten zu beruhigen, was ihm jedoch diesmal nicht gelingen wollte Ich sehe schon", sagte der Heirathslustige mit hochrothem Gesicht, Ihr habt Euch Alle gegen mich verschworen, Ihr Alle wollt mein Unglück und könnt mich nicht be greifen. So sei es denn ! Ich sage mich los von Euch Allen! Ich werde Euch zei gen, was ein richtiger Teraner karni und bald sollt Ihr Alle von mir hören ! Ich gehe meiner Wege, wie ein Mann., der sich selber zu helfen weiß ! Gute 9!acht, Robert, lebe ioohl und denk' an mich, wenn sich unerhörte Dinge ereignen !" Mit diesen Worten erhob er sich und verließ den Freund. ' Und Gottliöb that wirklich etwas Un erhörtes. Kaum daß der Morgen - zu dämmern ansing, sprang er von seinem Bett auf; er kleidete sich mirunrühiger Hast an und eilte an das Fenster, um sich nach dem Wetter umzusehen. Die Wolken, die gestern, als er nach Hause kam, den Himinel umzogen hatten, wa ren verschwunden ; die Sterne waren am Verbleichen ; vom Süden her strich eine angenehme kühle Brise. '-Hm," murmelte Gottlieb, das Wetter wäre soweit ganz gut. Jetzt nur noch den Revolver in die Tasche und den Sattel auf den Rücken und dann los in den Wald. Der Vater foll es nicht merken, daß ich ausgeritten bin; irgend ein vierbeiniges Vieh, welches einen Sattel zu tragen versteht, soll mir recht sein." Er war schon daran, zur Thür hinauszugehen, als ihm noch etwas einfiel ; er wandte sich um und holte sein altes, ledernes Zkänzel auö der Ecke. Dann öffnete -er die Kommode,, holte .sich .etwaS frische Wäsche heraus, 'packte dleselbe und etwas Taback in den ledernen Behälter. und .schritt dann festen,
' Ivas iji auc Jai sj.aQ)S0i0Noen jjaar, uu uvu I"",. , die Deines We- so Eitere und gemütbliche Gesicht lagerte '
r x? rtvtlt
inen Schmerz ' sich ein Zuq'von arenzenlozer er-
' . r e i :x
weiiil auch leisen vtUt'ö zum yäNZe tunau. .. , ,,. . Kaum war er das erste Unterholz des Wgldcs vör-drungen, als eine Heerd Schweine nz it erschrockenem Grünpn aüs dem Gebüsch hervorsprang und an ibi'l vorbei ti'.'fc? in den Wald binein' lief. Ein freundliches Schmunzeln lr i t"j i'iä' über ltt'ieb's Miie. . Vit,a. Schweine ! Vas bedeutet Glück !" mur melte cr vor sich hin und ging rüstig weiirr. ,-v Eine Heerde Kühe mit ihren Kälbern, ,elbstzufrieden. auf dem Boden lagernd und wiederkäuend, starrte den Wanderer mit großen und verwunderten Blicken an. Er ging weiter,ticfer in den Wald hinein,sorgfältig dabei Umschau haltend, um. nicht etwa auf eme giftige Schlange, de ren es im Walde, wie überall, eine Un masse gab, zu treten. So war er bis an's Ufer des Baches gekommen, welcher in der Nähe seines väterlichen HauseS vorfreifloß, ohne ein Thier zum Reiten gefunden zu haben. Wohl hatte er einmal in der Ferne eine Schaar Pferde gesehen, aber dieselbe war ihm zu schnell enteilt, als daß er sie hatte einholen können. Er stieg den Abbang zum Bache hinab und jauchzte fröhlich auf ; hier stand, in behäbiger Breite im Wasser seinen Durst löschend, der alte Jack, unehrlicher, derber Mul esel, welcher in früheren Jahren, als Gottlieb noch ein kleiner Junge war, oft genug ihn auf seinem geduldigen Rücken getragen hatte. Jack war allerdings spä ter ausranairt worden, um jüngeren und feurigeren Pferden Raum zu macben,aber trotzdein bewies er Gottlieb nocy immer grozze Anhänglichkeit und erhob auch dies mal, als er nach gestilltem Durst aufgeschaut und den Wanderer erkannt hatte, verständnißinnig seinen Kopf ihm entge' gen. Gottlieb trat an's Ufer und streckte seine Hand aus. Willig folgte Jack der Lockung und stand bald Auge in Auge seinem früheren Jugendfreunde gegenü her. " . Jak' redete ihn Gottlieb an, altes Vieh, wir Beide wollen noch einmal loslegen, wie in früherer Zeit. Damals haben wir nur Spaß gemacht: diesmal aber ist'S Ernst. ES geht auf die Heirath los; hoffentlich bist Du vernünftig und trägst mich dorthin, wo ich mein Glück finden kann. Und wenn's gut geht, so will ichS Dir all' Deine Lebtage gedenken; so komm her!" Dabei machte er sich eifrig daran, den Maulesel zu satteln, der sich auch Alles ruhig gefallen ließ. Nur als Gottlleb den Sattelgurt etwas fester anzog, bewegte Jack wie abwehrend feine langen Ohren hin und her. ' Ein Ruck, Jack krümmte sich wie erschrocken, und Gott lieb saß fest im Sattel. ' Ehe der Maulesel noch recht zur Besinnung gekommen war, hatte Gottlieb von einem benachKarten Gebüsch eine dünne, biegsame Gerte geriffen, schnell davon das Laub abgestreift, und von einem ziemlich fräs higen Hieb in die Flanken angefeuert, trabte Jack, so gut es in dem waldigen Terrain anging, das Ufer entlang der Straße entgegen. ,Roß' und Reiter kamen in die Nabe der heimathlichen Farm ; Gottlieb warf noch einen Blick nach dem freundlichen Weißen Hause, wo sein Vater noch im mer den Schlaf des Gerechten fchlief, Auch Tante Sarah war jedenfalls noch nicht auf den Beinen, sonst hätte ja aus. dem. Schornstein über der Küche Rauch kommen muffen. Mit einem un willkürlichen Seufzer wandte Gottlieb sei nen Blick vom Vaterhause wieder fort pnd richtete ihn vor sich, der unbekann ten Zukunft und dem erhofften Glück ent gegen. Jack schien an dem Ritt Gefallen zu finden und trabte rüstig auf den nunmehr baumfreien, wenn auch nicht immer ebenen Wege einher. Bald befanden sie sich auf der Lichtung, wo daS Schulhaus stand. Ikobert schlief natürlich noch. Dann führte der Weg wieder in den Wald hin ein. 2. Mit diesem Auszuge aus dem väterli chen Hause begann für Gottlieb ein neu es Leben; er wußte es, er mußte jetzt vor wärts; für ihn gab es nicht eher ein Zu rück, bis er am Ziele war. Jn Gedanken versunken, überließ er sich der Führung des treuen Thieres. Als er nach einer Weile ausblickte, schimmerte ihm. durch die BäUine eine hohe, graue Riegelfenz entgegen. Das war die Farm vom Nachbar Lenzen. ; , , . Gottlieb beeilte sich, an dem dicht an der Straße stehenden Wohnhaus vorbei zukommender hielt aber unwillkürlich an, als er im Hose 'am Brünnen eine weiße Gestalt stehen sah, welche in einen Eimer frisches Waffer pumpte. Halloh!" rief er wie selbstvergeffen, seid Ihr schon so früh auf?" Die Weiße Frauengestalt wandte sich um und, kam, den Eimer in der Hand, näher auf den Fragenden zu. Es war Alwine, die älteste Tochter des Farmerö; ihr sauberes, sittig um Hals und Arme anschließendes leichtes Gewand paßte gar lieblich zu ihrem freundlichen, runden Gesichtchen, aus welchem ein. paar große, braune Augen mit allen Zeichen der Verwirrung und Schüchternheit Gottlieb entgegenstarrten, ,Ach," rief sie, unser kleiner Charlie hat das Fieber, und ich muß ihm einen Trunk frisches Wasser holen'; ist vielleicht Ihr Vater krank, daß Sie so früh fortreiten?" Gottlieb überlief es siedend heiß bei dieser Frage,", doch zwang er sich zu einem Grinsen, das ein Lachen vorstellen sollte, und antwortete scheinbar gleichgiltig : Nein, Alwine, so schlimm ist eS nicht ; wenn von einem Kranken die Rede sein kann, dann bin ich's selber ; ich will mir Medizin holen, die mir gut tbun soll." Vielleicht brauchen Sie nicht weiter zu reiten," erbot sich Alwin mit Eifer, wir haben zufällig genug Medizin im Hause, um Ihnen welche ablassen zu können. Wenn'S etwa ein Fieber ist, dann" (Fortsetzung folgt.) MerrsSaumpseifen, lange deutsche Pfeifen. Cigarrenspitzen etc. bei Wm.
Mucho, No. 199 Ost Washington Str
Wßv lj n mj ! -4 -V rMmr: MAWMW ' ' tm' , "HZm - -
(Goldkne W.'chinisiZc EntScaung) eilt alle Ausschläge lln c'in" gemLMchen Fknne oder Blatter kiz tn den ldlhntiist,n 9f.i.i vA rrii. - . aüibi;i 5. V'.-."'F'e,?wur.. durch unreif Blut ?uÄ durch dtese mächtige, reinigende und starken? Anne? überwunden Unter ihrem wchlthÄttgen Einftm'e be "e arotz. fressende Geschtpüre rasch? Jbre Kraft hZ sich namentlich n der fceüima von Sckwink,.. - W''Ilutschr;äA TaxbSFuiXll', Auge, skrofulösen estNwüren und Gefchwuchen, Süstgeleuk.Krankheit. J4ftmm, cler lidem HalSund wei, inten Trüse .zeigt. Man sende sehn in m? lonrtea AbbiUunae aus? kHattete Söhandwna aber Hautkrankheit e, uL selben Bitrag für It.'Whandlunz üb Ckrfelleidn! ' fif VK? 5vt." Man reinige 8 nEl 6iavu$ 0r. Plerce'a Golden SÄAlBS na KZ .Ä? MlS7& Die Schwindsucht, !!!k!ÄI.K"beit der Lunga ist. wird dnrch dtes Gotteszabe von einem Hetimtttei scknell und sicher Fortschritt gehemmt und geheilt, wenn da Mittel eingenommen trd, ehe ta Leiden die letzte Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht öder diese schreckttche tödüiFe Lxankheit bat vr.Pte re . al, er diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar, bot, tm Kraft daran gedacht, sie eine conaumpttvR lSchtdstht.HetlmiU, ,u nnuen, hat aber diesen Ramea fallen lassen, weil derselbe ,u beschrankt ?r etn et, welche infolge ihrer wunderbaren er. einiqunz tonischer oder parkender. Iterativer oder säst, rerdesseruk, auttbiliöser, trustlösmder uud nährender Eigenschaften ohne Sketchen ist. nicht nur att ein HeU, Mittel gegen Lungeaschwiudsucht, sondern gegen a3 ChronWen. VrqnKheiien Leber, des Blutes und der Lunge. .S tzAM'uS,LV Htke oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrana, hast: wenn Du niedergeschlagen und von düstern Vstz, gefütz en erfüllt bist: 5. ein Lrpetit nnregelmahiz und die Zunge belegt tst, dann leidest Dn an Ver, dnsSheschwrden, Dysvepste und Leber, krankheit oder GaUtgkett. Zn dtclen Fällen fpütt man nur ktnize dieser Symptome. Als ein Heilmtttel gegen alle solch Falle ist vr. Pltret UoldenÄedlcAl Discorery chneöUidjen. .?en Lnaenchwäche, Slutspeie, u, athmiakeit. Lftröhr,,nt,dng. ,Ma wen Husten, Schwindsucht und verwandt Leideq ist sie ein unfehlbares Heilmittel. Wa seyd tehn ent in Brich? für Dr. Pime's Kuch tÄet Schwindsucht. M Upptheker haben, Preis $1.00, VW" Vorid's Disp-nsary Iedical Association, Eigenthümer, 663 Main Str., VnffalA, Y SSY gewhmmg Kd dou de Eiaenthamera vo Dr. Sage's Tatarrb Remedy für inen atarrhfall, welchen fie nicht kurtren können, auSgeboten. Wenn man einen ekelbaften der flnr.T.n 9tit5fTit6 nc. c 7. vi.4p mv m vi u ic. (0Ctta weisen Verlust fcei Geruchs, Ce lsfmirfS thr fall Ar Kfiv. nr.... f 7 ' v wunii v( v , fchrno oder Gehör, blöde Äugen, dumpfen Schmer, oder drückend. Gewhl im Kopfe hat. aIÄ. fl fefltarr- Tausende solch Falle eniea .?2k ,a tarrh Remedy- beilt die schlimm. SÄ,"' & h der Zndiana empfiehlt fit) iui Anfertigung von Nennungen, Cirkularen, Briefköpfen, Preisliften, Quittungen. Eintrittskarten. Mitgliederkarteo, Brochüren, Constltutiouen
Lr
ReSbÄlliie
Mtkökmk.
vr. . . Lverts,
DcntfHerZahnarzt, (RacZsolg.r va ,. . rldtt.) N.-W.-(?cke Washington u. Vennsvlvanka Otr. Indianapali. MrrseVen.JSrömütztdie . VVI um ! Bocncif-ai Weil sie die kürzeste und besie Linie 'übn t. JL.ouI, Missouri, Kan sae, Iowp(J IVetorcisUtt, Toxas, Arkansas, Oolo. rado, New SIexioO) Xo cota und Oalirornla IfU De Lahnbett iä den 0tew uth IU Oöilmn find aal Steht. Die Utgtu Hai die ttraetlen Verbesserungen. Jeder Zug . bat Schlafwagen. Passagiere, ob fie un villet, erfter Klaffe oder migrante.Villtte habe 1??? le PafsagierzLge tzfttx Klasse deförderr. Ob Sie unn ein Villet zu eräiiateu tuU s, ew renrfiklntbillet der irgend eine Sorte isendahnbtllet voll, konune Sie. ode, schreibt Sie a . . . - H- H. Ierliir, " mt kral Vaffagi,.etU. ardoft.,, azhmgto und Jllwai Vtr Ind'plH v. (fl l, Sm'l Sept. St. Loeis, Ch. em'lVassat. t. XX. Oblcajxo, Qt Xxul0 and I'ittsburß' nallroad. Zett'Tabe? 4t durchgehende und Loral'ökge. va 17. Kebr. IS : ' Zig v, klaff, dZlNnwn.Ttxot.IdxlL..i, fälst:
Statttn. Schnii,gPoftzug.a)llßg ttwtu ba Jdianspl'l4' I0:tbf3 MSRut fZöeä nk.amb'git, 6:30 15:59 6:4i . Kichmvnd.... :k, . 1:37. 7:11. 6:50. . Dauton 8:67 . 3:83 . 8:57 . . .... . Piaua 8:t8 . 8:47 . 6-.S9 . , Nrdana 9:56 . 4:51 . 9:52 . olumdu...... ii:3Lw 6:40 . II: , ewark 1352 , 12:378 . teubenoill. 5:9 . 4:34 . , beettng 6:33 . 8:03 . , Ptttiburg.... 7:03 . 6:17 . . karriiburg... 4:l5Bm 2:Stan . altimor.... 7:40. u j$nl , läashingto.. 8:60 6:i , Vhtladelphta. 7:w . 6:i5 . .öikwVort.... ll:2l . 7i30 . . cftsn S:35Nm 7:sv vn. I
Toglich, f Täglich, aenammen Sonntag. Pullmsnn' Valaft, Schlaf, und Hotel durch bt PittShvrg, Harrilburg, Philadelphia und ,w York, ohn, Wechsel, io ein Sag,echs,i ach daUtmor, Washtngto und Boston. tT' Tah'kanen nach allen Oeftltche StSata Uk i fawtm'RnhtfaTttn.9urmiitim k. und in dem s;adt.ureau, sie der Jlltoi ana uaiQingicn stra ur.o ta unten pol urea Jndiauapali, , habe. Schlafwagen. arten l& b Im Boraui ocftAtrl nttken hrA bei Un Agnten tm stadtSurau oder im Unlo rw Au s L! tim x Ja 4?. n. Derlng, . 9. P. , ordoft. Safhi. tn nd Jlltnot Etra5. Znd'xlI. aA tteSeea, anaget, Ealumbu, Oda ' . l. , d, ,! agia. iSt..,.,I tttba. ' Wie Bee Line !" ach Cleveland, Lake Shatauqua, Niagara Fall, Thonland Island, Lake George, Lake Sham plaiu, Saratoga. Wlnte Monntawk, Old Orchard, Rye Beach und alle Curplötze von KEW ENGLAND mit ,et Schnellzügen täglich. Dt etiig Sah oo Jndiaapolil ach rlc and Ioaton welch durchgehende Wa in Verbindung mit bet Lake Ehor und . Y. entral tiendah hat. Dia tnjtge Labn, welch im ranz Eentral Depot i Mm Zork einlauft. Et weftltch gehender Schnellzug würd ingerich tet und Passagier, welch ach rssouri, asa, ökebraita, Eolorado, em Verico und Eattforuta reise wollen, sind best ikkomadatto und niedrig aten. Kuvdris.0ik!t. Wan hol sich beiS-J. Rich sl i, gnt ulkft L? Tickets ' all riguUlr TiSet.Offi!. S.B.Thomat. O.V.Skinner, Seneral Manager. Trafst gent Tl. I. Vmith, Gen. Paff. 2gt., Etlaad, O. W. J. INloliolo, PassagierVgent. Jndianaxottl, Ind. o. Bäte Hau und U6 a. Süd Illwoit Ltrai. , , A jXIUISVIlJ V W Die kürzeste und direkteste Linie von JViJyTANA&OTJLa nach Frankfcrt, 5lpbi. Monticello, Michlgaa Cirv, Chicago, und allen Orten un nördlichen Jndlatra, Vlchl an, nördlichen Illinois, Wicofin, Jova, Muuksota, Nebrat'a, Kausas, fltü NeriuZ: Dakota, Nedada, gaJnaoo, Kalifornien n Orezo. 2 direkte Züqe täglich 2 do Indianapolis ach ttieago; ebenso ach Mtchigan City. Slegantt. Pullmann Schlaf daggons auf den Nachtzüg Sepäckmark dit an' Relseziel ertheilt. ' ein ah hat größer e uemlichketten ,dr ' billiger Rat all wir. Seiet, und autpiruug icht , übertreffen. etabt.elet. , ille, Plarfon nd estoßktfs, Lufthramsen und 0,1 aderne Cta richtuvgen, unübertreffltch vorthet' fSr Emigra, ten, Land undTounfte.tll,t na irgend t ? Orte, der von andere ahnen beruh, wird. an an nordttaz, ,Ldttch, vftitch tver ftltch , reisen wünscht, kaufe man nicht da .htg Uiat. , bi man unser Prts u. s. a, gesehen. Wege Rllherem wende man sich a ' Iotoi-t Ernrnotl, Distrikt Pafsagt Xgtxt, : Ra. 2 üd Jllmoi Straße, Jndianap, , Z,d. Zohn v. ezarss. , eneral-VermaUer dicaao, All, . 0. 8rtK.. ,ral Pafsagiaa, gt dicaga. AI. Die körzrfie 5 deSe vkZa ch l)uisviUe, NsdvMs. ZerQriKlk, Cht tanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonville, Mobile and Nev Orleans, 1 !A d,rtheilhaft fr Passagiere ach de L2dk2. eine dittkte Rsnte an nhmtn. : r s T . - Palaö-, Schlaf, und ParlorWage zzoische Ehieago und Lenisville und St Louiß uu Lonitdill ohk Wagenwechsel. Kofort, SchuelligkeU uud Sicherheit tUUt . die 5ff kla alt, tHhcrTÄsflrt.
iffisniaani
ÖÜDUC)
' r -II - o 1 1 "Ö - - 's. M. fe . M. M. H. Xt. rorIncst Lsftftt Eeneral Pafsagter.Tgent, ordvft.IS vashingto und JlltnatI Str., Id,ll E. W. llcKxjnxi, Enpcrintcntlent.
