Indiana Tribüne, Volume 9, Number 313, Indianapolis, Marion County, 2 August 1886 — Page 3

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X.yman GaHolia-Oofen, raiadfa NesrigeratorS und Eis'Bedälter. MositorHel-Hkfen, $i xrtiijirten Prosen. STOrl AKö w r rjENWETj 62 Oft Washington Stt. !in(TnfiaTrust & Safe Deposit Co No. 49 Ost Washington Str., '! 'Besitzer von Wertiipllpiert n.s. v., verdeu tt besonders vortheilhaft finde, dieselben zur sicheren Aufbewahrung und nur unter ihrer eigenen Controlle und persönlichem Zutritt zu lpolliren in sicheren Depofftengewölbe. Cinc Kiudcrlgsc We ;j;iiiflti:l!..ili.mi(tlJ :lt..l.iiüitJlUkiu;iii.illlllHllauii!üjiiis Ist qnsiß ine überaus traurig 2ae für ml chesbexaar. Üile uny ccuiä fctcsom Uebel tu t u ier S i t abzebelf, rerben lann, zeigt der Rttun'gö,ltZer," ' 3ei"n, mir zadtreien oaturzeireuen iiUciH. nltx xon dem alten unv de irabrten reutstttHnl-Iftlt in Zjort berauszegkdeawuv, auf rie klarst ,ts. Zunge Leme, die tu ken CiZnd der tfl treten neUa, iellien du Sxruch Stiller?: T'tiiw prüfe. Wir sich - m i z binett, irei l Ktrjen. und das h treffliche Buck lesen, er, tie reu wichtigste, Schritt tti ?ebe kdua ! Ätrd für LentZ in Po5mken, )cxccH in deulkver n?u ist enzliich . 2rrae, frei uuv i.rgscim v e r f & l ALrkjse Deutsches Heil-Institut, 11 Clinton l'lace. Jiew York. 2s. ZZener-Alarm-Oignale. t Pennjalvanta und Markt. S .Haurt?uatt!er dI Feuer Dexatt I. . gfc, irafce und Zrk. "J fe! und Michigkn trat. il NZrs,, Straß und VassachusttR ZLW?.lnd Ro:dtr,i. tt &äfc$fctii v. nah d Str. 1.3 IcUoti tt, und Fort Wa,e . L Rt Jer'g nnd Fo Baon venu t& Peru Str. BnWffa4ufttt hriftian . uxfc sh Str. tl Sv. und Lutlr Sir. r 9atrM Stt. und alott Im. 19 Srcher unk Zsgn Str. L23 ollege . md Siebente tt. Ctt Alabama unk SU S 13 ettdisn um CUlent et:. IM 4tiWI Str. unk Eincoln SJ57 Tul?lng-Sbaud. I sttal lu, unk Scht et Ui gutem BskCrrifen 6tr 132 jxtn ud ch tt IM Caa, 1h. MMk Lehnt Mi. US honte 1b. a4b Ua:t Tti tü DeUwar ak ftUtiftJn 4r. ü St. I Ctt., nah 3äin?U. 0 fntivcinta unb Hratt Vlr. 15 91. K. ngt Hus SeHK, nk 16 tsftskr,t uuk St. Statt Stt 7 IZinst nb Uiig, tt. .'3 Pnns,lal Str. He J9 Risft!??vt unb eUrtt Sir. zZlZ Tennefl, und Liiktam St,. :itS P,n',!vania unk Vttchtzan tr. 4 Jin,i uk Herbert Str. Jnbian o. unk ichiga St,. ,-2 endtan unb Qa!nut Str. - tt 8lifroia unk rsnt Str. ; tUtt ub Vtx Hoxi tr. IM gnttana o. uns l. 4li St, etiktc?5tt&L iJÜ SU! Uk 9!ik Stt. ,V tchizan unb Stt' IM Bitt UNb Bilnut 8tx. iU Sfi unk ItUt Str. IÜ4 IbUbinti unk Howatb Str. Basitngtsn, ah Oeft St. HZ Siib,rs unk Sashwgts Stt ZZisisuti k Qoxt Str. rtMaa unk K,jhtn,ts Str. U JZlnoil unb Ohio Str. 7 Xnsff uk BafhtngUn tt. 45 !!'! Pstk Hsus. Jnbik,'.. Hl RtfIurt unk Ktrolank Stt lg Bttfljftpt unk fibaih vn 415 ergussn'I Port Qcu. 121 3. B. D. 9Uutk IvuU 42M Ins,, Cfflun, 61 IltnHil unb 3Srnl Str. S2 gSlnoil unb Lsutftana St, u Oeft UNb kZatt? Str. 54 Oe nb South Str. K 4nn$f,f nnk S,tgia tt. 67 UnUUn unb a, St. ktio . urb 4Hni tt. U ktfea o. B Duntog St, 112 Ccft ad oaack tr. W. Mntu, o. unk iftirntt r &ll Unio Ub iorttl 4tr Kitz Ztl unb ansa C 017 SUrti unk &ccUb tt. TI Cui ah 2xiaat Str. (1 PGi,TNt unk suiftan, ett 41 ür ab irr, Str. M Oft b art, tr, XS ZUabaa nb OitgUna In. 47 Ctifiinia o. ,b Srabstza tt 46 Oft nb obutn tt. Pmnf,lata Str. nk Nabis 13 jReJcrusn nb Sanftheit Cts. . 7i öirginia Kv. nah, tz,a Str. n DU Mi't Str. 73 CafttniO unb Btntan Str. ' 1 4 ( 2tat Str. fSV,?st Ic.rt St.ni. f UUs unk ol4l i. f BttöiTUP.unk DtR, ?9 FKtcher R,. unb Xllau. 711 ftbc nb $rofort Str. 711 UngUsh 0 unb 8auxl Str. 714 Dtani nb DU, Str. TU ShU, ub Vschr Str. c . t . . , ?1H Str. Valhingt ) &4Uoiil stt tt Oft ab trl Str. N4 iorknb aotbsan t, nS raubu-kftalt. r. Staat r1al. 57 DrtJtttil sb ßiütnatön en &tua f tagatf. 113 Sks.I Schuch.HauI, Ost 0ctBftnat 111 Rarlit nb Stall Str. 81 Dftt Ht,, 5t. 91 varztanb nah, UerMan t:. VI ÜZribia unk Scatgta S rais. 1 rtatSignal. 1-1-1 Und Kasten iedethslt, ßtit,r tUr 8-s Stankt tat FurDru. Lt Schlag, ?eur au. Dtt SchUi.Dtck ab. Zu chU,, t Ubr emagl

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Die Hemn Don Schöttlverth.

Roman dou A. don G e r S d o r s f. (Fortsegung.) 19. Der Prozeh Hartseld gegen Aachen war in den besten Händen bei Notar errtiz. dem alten Berather der Familie. Äuch lnna Claudia's Rechtshilfe war ein Ä!ann von Scharfsinn und Bered' sarnkeit, den ihr Doktor tLabriel emvxohlen. Inspektor Heermann und Frau Krane! sahen den Gang der Dinge mit einigem Staunen, aber sie sprachen nicht darüber, da Anna-Claudia ntchts gegen sie bemerkt hatte. Ob sie sich ihr Theil dachten, mag unerforscht bleiben sie waren Anna-Claudia ergeben und ließen sich von ibr leiten. Der junge Falke war ausgeblieben. Er ahnte, daß ihre Üte sckichte eine dunkle und ernste war, und wobl fühlend, daß für ihn keine osf vung mehr war, trat er ermüdet zurück. Stephan Hartfeld kam wieder nach Schönwerth. sab, ölnna-Claudia's Wesen war gezwungen nur schwer fand sie den Ton, der ihm lieb war. Zuweilen bangte er um ihre'iehf und bereute, daß er sein Wort gegeben, nicht davon zu reden, wovon ihm das Hexz sp ppV war. Einuisl war er auch so fortgegangen, zoller Bangen über ihre Gehaltenheit, und plötzlich zurückschanend, sah er sie. Der Herbst hatte das Laub bunt gefärbt, und berabgeworfen, und die rothen Wein Matter um das Gitter der Veranda flatterten im scharfen Hauch. Lo?ge löste Ranken lagen hilftoß über den klei nen Holjtisch hingeworfen! hurch sinstere Wolken brechend ein blasier, letzter Sonnensträhl über das traurig.? Bild : der Tsd in der Ratur und dort die geliebtk (Lestalt m Tisch, das Haupt auf diö gefalteten Hände gelegt, die eine Slose hielte, die letztt des Sommer?, die er von der Hecke brechend, jhr schweigend in die Hand gelegl hatte. Und fr sollte nicht sprechen zu ihrnicht von Liebe, nicht von seines einsamen Herzens letzter Rose! Alles andere interessirte ihn nicht mehr. Er wußte ja langst, daß sie rein und stolz war von Gemüth. Ex erinnerte sie nie an die Geschichte ihrer Vergangenheit. Was sollte er an fangen, Zvenu sie sein starkes Herz fast brechen machte, mit allem Unglück, daß sie getragen, so sang er sie picht an dies Herz nehmen dürfte, und gut machen an jbr, was ihr das Schickjal schuldig geblieben, .an Liebe und Freude. Ö, und wie lange ksuute es währen, ehe die Ent scheidung kam ).vis ungeduldig war er, wie müde zu warten. Zuweilen ermahnte sie ihn, Geduld zu haben, Sie batte sie ja ss sehr. Sah sie ihn doch zuweilen und höxtk ihn, Die Entscheidung des Gesetzes hatte füx sie nichts zu bedeuten. Wie sie auch fiel, sie schied si vp n i b m. Am Weihnachtsabend desselben Iah res kam Stephan Hartseld nach Schönwerth. Sie hielt die Thränen zurück in ihrem ölblge und litt es, daß ex ihre Hände im zner jvjedex und wieder an den zuckenden Mund preßte ex war ja glücklich der Prozeß Hartseld gegen Aachen war gewonnen in erster Instanz. i fuhren zusammen nach der Kirche und wie hex Schlitten dahinglitt über die weiße Bahn, und die Sterne so leuchteud und verheißungsvoll funkelten, da kam ti fast wie Friede über sie, fast als bäste sie längst entsagt ' und überwunden, Nimmer dachte sie, daß sie nicht davon reden konnte, so lange das schöne Ant liy des Theuren, so lange die leuchtenden Augen und das zärtliche Lächeln, das zuweilen zulfte um den ernstlichen Mund, noch nach ihr hingewendet waren. C.st dann, wenn sie ihn nicht mehr sah, nie mehr hörte, erst dann, wenn sie heimathlos stand in der Welt und liebelos, dann konnte sie wissen, w3 entsagen heißt. Neben Hartfeld, der das Gespann lenkte, saß Heermann und im Schlitten ie Base neben AnnaClaudia. Frau Kranek sah, haß der Baron nicht Acht hatte auf die Pferde, .er drehte -sich oft um und sah jn den Schlitten hinein, statt auf' den Weg, und Hl leicht? Gespann wurde förmlich fortgerissen Ion den durch die eisige Luft Aufgeregten Thieren, !,Jch stehe die größte Angst aus, Ba xon Hartfeld, daß wir ein Unglück ha hen, wenn Sie nicht besser hinsehen wir fliegen ja förmlich." Äch, Gjk können der Festigkeit meiner Hand vertrauen, denken Sie nur an das Gewitter, das Roettlji) in Brand brachte." Sein Blick suchte Anna Claudia, dereu Auze am Himmel hing. Dennoch fühlte sie, daß e; sie gefragt. ,,Jch denke daran !" sagte sie so ernst, daß auch sein Blick sich verdunkelte.' Mrum war sie nicht glücklich in der Gegenwart in der Hoffnung, wie er? Fortau sah ex nicht mehr zurück und bald hielt der Schlitten vor der Kirche, deren helle Fenstex so feierlich in die Nacht hinausleuchteten. Der Gottesdienst batte schon begonnen und der brausende Orgelklang empfing fa, Stephan Hartfeld hob Anna-Claudia aus dem Schlitten und behielt ihren Arm, um sie die glatten Etufen hinanzuführen. Wieder war ihm so bewegt, so weich zu Muthe, so voll . streuender Empsindung von Schmerz ' und Glück. neigte sein Haupt zu ihr herab und Ui Hauch des Mundes berührte die blasse ltirn, daß sie die Augen zu ihm aufbog .. . ', , . , - -. - r . d, sprich ein WörUwa, deutet Dem, verklärter Blick aus jenen Sphären. - Glaubst Du, wie icheö muß dies Sein,' Noch jenseits diesex Erde währen V . . Nicht dieses, 'Stevhazk.- ein anderes, höheres, das hoffe Du.nllt mir, Htill jetzt-still. Sie neigte das Haupt, um zu betetr. . (kr staud hinter ibrem Stühle und sah den' Schein der .Lichter, auf. der. reinen Schönheit ihres Angesichts. . . . Wie unbeschreiblich edel sah sie ftuö in ihrer ndachtsvSllen Sluhs. Ex reichte ihr das aufgeschlaaene Buch und sie dankte mit leichter Neigung ;s Hauptes.

Wohl ist eö schön, mit einem jö geUebten Herzen den strahlenden Glanz des jun-

gen Lenzmorgens zu gemepen, woyl i es beseligend, den Zauber der Musik so vereint zu fühlen berauschend das Zueinanderneigen im duftigen Hauch der t Sommernacht, aber ein eigen seltsam Ding, ein tiefes Rühren ist's um das vereinte Andachtsein vor Gott. j Als sie nach beendigtem Gottesdienst wieder heimfuhren, war Anna-Claudia viel heiterer und freier, und blieb es auch den Abend über und störte Stephan Hartfeld's innere Hossnungssreudlgkelt nichl. Ueber ein Jahr war vergangen seit jeitem Abntd. Ein stürmischer Märztag neigte sich zu Ende und die hereinbrechen de Dämmerung fand die Herrin von Schönwerth noch an ibrem Tisch voll Büchern und Papieren eifrig rechnend und schreibend. Sie ward .nicht müde, zu arbeiten und zu schaffen und das Erbe der Hartfeld zu verbessern und zu ver mehren. Diese Arbeit allein war ihr noch Genuß und ihrem Geist von Se gen. Die Thür ging auf, und unwillig über die Störung, hielt sie inne. Es war Heermann, der ihr ein Schreiben überreichte. . Sie trat an Fenster, das letzte Tageslicht zum Lefen der kurzen Zeilen zu benutzen. Lange blickten ihre Augen daraufhin und ihre bebenden Finger zer knitterten das Papier. Endlich wandte sie das Gesicht nach Heermann, der wartend am Tische stand, die allabendliche Äonferenz mit seiner Herrin zu beginnen. Zweimal öffnete sie die Lippen, um zu sprechen, daß er fast fürchtend naber trat. Endlich hob ein schwerer Äthem ihre Brust. Verloren!" sagte sie tonlos, mein Prozeß ist verloren !" .. Ich hab' es gedacht!" murmelte der alte Mann und überlas das Sreiben des Sachwalters, das ihm sejne Herrin reichte. Sie wandte sich nach dem Fenster und starrte hinaus in hie stürmische Nacht, die heraufzog. Zerrissey Zrieben die Wolken am Himmel, und der See ging in weißen Welsen. Hin und her wogten und bogen sich die Aeste der Bäume, und zuweilen klangen die schweren Thuren unter dem Stoß des Sturmes. Und jedwede Sturmnacht, die sie hier verlebt, stand auf vor ihrem Geist jedwede Sturmnacht ihres verfehlten Lebens, und das blasse Entsetzen saßte nach ihr, daß sie schwindelnd die Hände an die Schläfen preßte. Aber nur einen Moment wollte es sie überwältigen, dann hob sie das Haupt, und das trotzige Lacheln von ehemals slog über das schöne Gesicht. Sei nickt schwach, Anna Claudia r seidu selbst." Heermann." Er trat hastig heran und faßte die dargereichte Hand. ,,Heermann, ich sage hnen jetzt ebe wohl, denn ich fürchte, es wird kein Mo ment mehr kommen, wo ich es werde ruhig thun können. Ich sage Ihnen auch jetzt Dank, Dank für Ihre Hilfe und Jh ren Rath Dank für Ihre jahrelange Treue und Ergebenheit für mich sagen Sie auch den Leuten meinen Dank und mein Lebewohl, ßwtt sei init Ihnen, und wünschen Sie mir ein Gleiches." Der treue Mensch bog sich mir nassen Augen über ihre Hand und wollte reden oder fragen, aber sie winkte hastig und sagte : Jetzt eilen Sie nach Roettlin Baron Hartfeld zu bitten horch ! Er kommt schon selbst sein Glück zu holen, den Kuß der reinen Braut ! O Gott, nicht diesen Hobn sei stark iznd werde rein!" Heermann war schon hinausgeeilt. Die schwere Flurthür sprang auf und die Gewalt des Sturmes schlug die andere zurück, die nach dem Saal führte. Hoch aufgerichtet todtenblaß, mit großen leuchtenden Blicken, schöner als er sie je gesehen schöner als sie je gewesen in Gesundheit und Blüthe, stand Anna Claudia Aachen vor dem Herrn von Schönwerth. Stumm sah er sie an mit einem glücklichen Lächeln und doch wie betäubt, dann strte er die Arme nach ihr aus. O Anna-Claudia Gesiebte, die Stunde ist da." Sie ist da, Stephan." Wie Du so feierlich redest, mein Liebling, liebst Du mich weniger?" Die Liebe zu Dir hat die halbverlo rene Seele wieder gerettet, sie ist mein eigen, sie habe ich mir gerettet, mein höchstes, mein einziges Gut aus dem Schiffbruch meines Lebens" ' Was ist Dir, Du bist so unnahbar ? Sieb mein Glück, meine Ungeduld." (Fortsetzung solgt.) , Lr M heirajhen. keranischeK Lebensbild von Dr. Vaul Vawrjvjtlski. 1. In einer zumeist von Deutschen be wohilten Gegend im mittleren Texas wir wollen sie Froebel's Settlement nen nen lag, tief im grünen Eichenwalde versteckt, die schöne und geräumige Farn, des alten Gottlieb Meyer und seines drei? ßigjährigen Sohnes, welcher sich gleich falls des schönen Namens Gottlieb erfreute. Jn früheren Jahren, als noch die sorgsame Gattin und Mutter am Leben war, hätte auf der Farm ein heitexes Leben geherrscht, wenigstens erinnerte sich der junge Gottlieb in sentimentalen Stunden noch immer jener goldenen Zeit der Kinderjahre. Die Mutter tvar schon lange, lange gestorben und ruhte in dem moosbewachje nen Grabe in jener kleinen, von dichten Tornhecken und einer Niegelsenz beschütz' ten Ecke am Waldessaume, die man von der Veranda des Wohnhauses aus, noch recht gut sehen konnte und über welche .ein paar tüchtige Sycamoren ihre grünbelaubten Arme breiteten, Wie ost schon hatte Göttlich mit sorgenschwerem Her zcn und trüben Blickes ngK jener Stätte des Friedens geschaut, wenn der griesgrämige und launenhstste Vater ihm dflj ohnehin' einsame Leben verbittexte ; wie pst wünschte er, zu der Mutter flüchten zu können, der dreißigjährige WaisentnaU ! s

Eigentlich hatte es dem Vtt waiften noch nie an Pflege und noch ÜUi weniger an den nothwendigen Vedötsö issen des Gebens gefehlt. Gottlieb Mey er's Farm war groß und befand sich in einem blüsenden Zustande. Schen d . Bäume in dem Urwald, welcher dieFcr cm umschlossen hielt, deuteten durch ih.e hohen und krästigen Stämme nn, duß die ganze, wenn auch etwas stcuk hügelförntige Gegend äußerst fruchtbar war ; die Baum wollern und Kornfelder auf 'den gelichteten Stellen zeigten, eine Pracht und Uev-

pigkcit, daß einem richtigen Farmer das Herz im Letbe lachen konnte. Vor vielen Jahren, als Gottlieb's Vater hier allein mit seiner Frau eingetrofsen war, da hatte in seinem . Hause Schmalhans alsKüchenmeister geherrscht. Aber der tüchtige Mann hatte. unermüd' lich gearbeitet und gespart und sich mit Hilfe seines braven Weibes eine sorglose Existenz errungen. Schade, daß die Arme nicht länger einen Genuß von dieser Wohlhabendes hatte ; eine . böse Krankbeit raffte sie weg, zu der Zeit, da sie sich eine behagliche Existenz hätte schaffen tonnen. Wie auf Gottlieb's Feldern Alles wucbö und gedieb, so waren auch 'Haus und Küche mit Allem wohl versorgt. AIles, was man überhaupt von der Wirthschuft eines wohlhadOnden- texanischen .Farmers, der von den Genüssen einer überfeinen Kultur noch nicht angekränkelt ist, erwarten konnte, war dort zu sinden. Dafür sorgte schon die alte, gemüthliche, dicke Tante Sarah, die trotz ihrer unverfälschten afrikanischen Abstammung die sorgsamste und umsichtigste Hauswirthi,, war, die man sich deuten konnte. Als altes Familienmöbel nabm die Schwarze eine sehr geachtete Stellung im Hause 'Gottlieb Meyers ein : ihr Wort galt bei dem Alten viel, welcher Umstand tm jungen StZljch häufig, sehr zu statten kaut. - Die alte Sarah hatte den jungen schon gepflegt, als noch seine Atutter lebje ; seit deren Tode hatte sie ihn gehühet jvie ihren eigenen Augapfel und alle Dop pen aus seinem Lebenspfade nach besten, Krffftexr entfernt gehalten.' Wenn her knurrige und wunderliche Alte mit fcelfl Jungen zankte, trat sie als versöhnender Engel auf, der durch den Einfluv seiner gewichtigen Persönlichkeit den Vater zur Nachsicht, den Sohn durch liebkosende Worte und noch viel wirksamere Leckerbissen aus Küche oder Keller wieder zur Heiterkeit stimmte. Es mußte schon ein besonders schwieriger Fall sein, wenn Sarah's Vermitt? lung nichts helf;' sie griff alsdann zu dem bewährten Beruhigungsmittel, das sie aus den mächtigen Fässern dunfefrl) then texanischen ,1iebenblutes schöpft Welche in verlockender Behäbigkeit den Ehrenplatz in der ötäucherkammex dem siiioke liouse der deutsch amerikanischen Farmer einnahmen. Nicht oft War es Gottlieb vergönnt, zu diesem 8iiioke liouse zu gelangen. Es War ihm nämlich vor nrehreren Jahren einmal passirt, daß ihn sein gestrenger .'ater dabei ertappte, wie er, süßen Wnnes voll, neben seinem LieblingSfaffe lag jrnd derart schnarchte.daß die ganze Hütte wackelte. Leider hätte er in seiner bacchantischeil Begeisterung vergessen, den Krabnen des Fasses ordentlich zuzudret)en, so daß der kostbare Stoff langscim pbev stetig auf NimmeNvlederkehrezr iji pem sandigen Boden der Kammer verschwand. Dieser Anblick hatte den Alten furchtbar aufgeregt ; ex ggb seinem Sprößling eine Ohrfeige, die von solcher Qualität war, daß der Berauschte davon erwachte, beulend aufsprang und, aus allen seinen Himmeln gestürzt, sich in sein einsames Kämmerchen zurückzog. Zlls er aber seinen Rausch ausgeschlafen hatte, erfuhr er zu seinem tödtlichen Schrecken, daß ihm der freie Zutritt zu seinem irdischen Paradiese auf immer verschlöffen war.: die alte Sarah wurde als Engel mit dem feurigen Schwerte davor gestellt ; nur sie besaß fortan den Schlüssel zur Schatzkammer, ' Daß der junge Gottlieb durch diese Verbannung aus dem 8inoks house nicht zu kurz kam, dafür sorgte seine mütterliche Freundin, und so war der Schützling der Schwarzen ein kräftiger, strqm mer, Buxsche geworden, ggnz anders wje die vielen, durch das heiße Klima, die Arbeit und die rohe Kost ausgemergelten Hopsenstangen, welche besonders in amerikanischen" Settlements die junge Hrrrenwelt" repräsentirten, er maß in seinen Stiefeln ehrlich seine sechs Fuß. Erkennte arbeiten wie ein Maulesel, wenn , er einmal, was freilich selten ge nug vorkam, dazu Steigung verspürte ; er hatte Kräfte wie ein Stier. Und doch sah er dabei unschuldig und fromm aus wie ein 5kind. Und dieses Kind wollte durchaus heirathen ; schon seit Jahren begte er diesen Wunsch, und sejn Vater batte die Marotte, ihn für einen dummen Jungen zu halten, der für's Heirathen noch viel zu grün sei. Wie viel Zank und Streit hatte es schon dieserhalb zwischen Batex und Sohn gegeben, und das war ein Fall, n dem die alte Sarah sich vollständig machtlos sah ; keine der beiden Parteien nahm ihre Vermittelung an. Es war ein prächtiger Tag mitten im Spätsommer. Die glühend heißen Tage des Juli und August waren vergangen; ein erfrischender Regen hatte Feld und Wald wie neu belebt, und eine milde, kühlende Brise strich vom Golf her über die Hügelrücken. Draußen im .Felde waren die Neger in voller Arbeit, die reifgewordene Baumwolle zu ernten. Wie ein riesiger grüner,' von weißem Schnee überhauchter Teppich dehnten sich 'die Baumwollenfelder aus; die. Pflanzen mit ihren weißen und rothen Blüthen ne ben einer Fülle aufgesprungener, blendend weißer Kapseln verhießen eine reiche Ernte. In dem Walde war der Wein gereift, und die hohen, oftmals von Baum zu Baum sich schlingenden Reben graben unter der Fülle ihrer dunkelgrünen Blätter eine solche Menge blau schwarzer Trauben, daß sich die Ranken 'ellenweise bis zur Erde bogen. . Es war um die Mittagszeit. Tiefe Nuhe lagerte über der Gegend, und nur vereinzelt klang auS dem Walde der me lancholisch sanfte Ton einer Kuhglocke, denn auch das Vieh hatte sich gesättigt in den schützenden Wald.zurückgezygen um

sich in bebaaUchcr Rüde dem CSelAAYi

des Wiederkäuen zu widmen. .Drinnen im Farmhause Gottlieb Mey er's warini Eßzimmer die Tafel mit den Delikatessen der Saison gedeckt, denn es galt, den Jahrestag, an deut der Eigenrbümer des Gehöftes die amerikanischen Gestade betreteit hatte, zu feiern.' Außer dein unvermeidlichen gebratenen Speck, dem MViohod, Molasjes und Kaffee gab es heute saftigen linderbraten, verfttyretifch duftenden 'Schmorkohl und nicht minder leckere süße Kartoffeln, sowie frische Butter. Außerdem batte der HausHerr der alten Sarah den Befebl ertbeilt, ausnahmsweise eine' Kanne Wein ' und ein paar geräumige Gläser auf den Tisch zu stellen. Er wollte sich derGottesgade" so recht nach Herzenslust erfreuen, und sein Sprößling, der heute den' ganzen Vormittag in: Felde Eotton gepickt" hatte, sollte ihm dabei helfen. Die Beiden hatten sich bei Tische was ker gehalten und brav in die Schüffeln hineingelangt, obgleich es ihnen faktisch nicht möglich war. Alles prompt zu vertilgen. .Dafür aber ging es ihnen mit dem Wein um so leichter. Die, Kanne war bald leer, der Alte, selber schon etwas angeheitert, fühlte ein menschliches Rühren den sehnsüch'trgen Blicken 'seines einzigen Sohnes gegenüber, und beoroene von dem lostllchen Naß etne zweite Auflage. . Die alte Sarah gehorchte kopfschüttelnd; eine solche Kneiperei war ihr in dem Hause schon seit langer Zeit nichl mehr vorgekommen, doch tbat es ihrem Herzen wohl, daß ihr Liebling, der junge Gottlieb, einmal die absonderliche Gelegenheit hatte, mit Wissen und Wollen des Vaters seinen Durst mit etwas Ordentli. chem stillen zu könne. Nachdem sie die beiden Männer, bedient, verfügte sie sich in die ftüche zurück, um dort an gewöhnter Stelle selber ihre Mahlzeit einzunebim i'iit jedem neuen Glase stieg der Frohsinn des Vaters und die Redseligkeit sei' nes Sprößlings, Die Unterredung wur de immer lebhafter, Endlich geschah das Unerhörte : der Alte fing an, zu singen. Und so' wollen wir noch einmal, wollen wir noch einmal, heiraffassa!" ' ,Mtlieh," sagte der'lte, qls e,r mit seinem Gegröhle fertig geworden war, weil ihn, setne Stimme zu versagen ansing, Gottlieb, höre mal. Junge, führen wir denn eigentlich nicht ein Götterleben ? Ist es nicht gemüthlich bei uns, und wäre es nicht eine große Dummheit, wenn es anders wäre" Und wieder fang er: ,Ein freies Leben führen wir. Ein Leber voller Wonne, Bei Sturm und Wind marschiren wir After nein' unterhrach er seinen hei seren und rauhen Gesang, ,nein, Äott lieb, marschiren wollen wir nicht. . Wir sitzen so fröhlich beisaminen," sang er wieder. Der Junge, der etwas mehr vertragen konnte, als sein bereits hoch in den Sechzigern stehender Vater und dem per Wein noch nicht so sehr zu Kopfe gestiegen war, überlegte int Stillen, ob vielleicht nicht grade heute eine paffende Gelegenheit sei, den Vater für seinen innigsten Herzenswunsch geneigt zu stimmen, und brachte sein Anliegen vor. H m-m," sprach der Alte, als der Sohn geendet batte, lang gedehnt, also aus diesem Loche pfeift heute der Wind wiedereinmal? du kennst die Welt nicht, und du setzest dir Grillen in den Kopf, die du später noch bitter bereuen wirst, wenn ich nicht mehr Verstand habe als du und dir den Unsinn noch rechtzeitig aus deinem Gehirnkasten heraustreibe. Ich gebe dir meinen welterfahrenen, vei terlichen Rath ; heirath? ,ticht, warte jedenfalls noch, denn du bist noch viel zu jung dazu!" Vater," antivortele Gottlieb, und feine Stimme klang düster und beklomme, Rösners Billy in der . Hyrse Prairie, der lange Jim von Äkorwyods, der Peter voin Ziegenmeier, der Eharley vom )t'achbar lenzen und so viele ändere junge Leure aus der Nachbarschaft baben geheirathet, als sie noch viel jünger waren als ich und sind glücklich und zufrieden, sie haben ibre eigenen schönen Farinen; nur ich allein muß ein trübseliges Junggesellenleben führen und soll mit dreißig Jahren noch zu jung zum Heirathen sein." Milsjen wir dasselbe thun, was die Gelbschnäbel gethan haben V fuhr der Alte auf. Nein, Gottlieb, sei gescheidt, mein Junge; ich meine dein Bestes; warte nur noch zehn Jahre, bis du vollkommen zu Verstände gekommen bist, und dann nimm dir in Gottes Namen irgend ein aitstätldiges Frauenzimmer in's Haus ; ich will dann mit einem kleinen Winkel im Hause zufrieden sein, wo ich mich auf mein? alten Jahre nach allen Mühen und Qualen des Lebens behaglich, ausruhen kann." 'Noch zehn Jahre!" stieß Gottlieb mit einem verzweiflungsvollen Ausdruck in seinem vor innerer Aufregung sich jetzt röther färbenden Gesicht hervor. Willst du denn, daß alle jungen Mädchen aus der Nachbarschaft mir eine nach der anderen vor' der Nase weggeschnappt werden sollen, bis am Ende nur lauter bucklige oder schieläugige alte Jungfern oder Wittwen für mich übrig bleiben?" Hm," meinte der Alte gedehnt, und ein etwas verlegenes Lächeln brettet, sich über sein runzliges Gesicht, während seine rechte Hand wie mechanisch nach der Pfeife in der Rocktasche griff, um dieselbe mit einer Handvoll guten, selbst gebauten Tabaks, den er aus einer andern Tasche seiner geräumigen Beinklei der hervorholte, zu füllen, bin, . bm !" . . ; Sein Sohn legte Meffer und Gabel aus der Hand ; er schob das schon längst geleerte Weinglas energisch zur Seite. Der Vater erhob sich ; er ging aus dem Zimmer in den Hof, um sich aus der Küche ein Stück Holzkohle zum Anzünden , seiner Pfeife zu holen; er kehrte nach einer kurzen Weile wieder, kräftig paffend, in das Speisezimmer zurück, wo der Sohn jede seiner Veivegungen mit fieberhafter Aufmerksamkeit verfolgte, und ließ sich schließlich wieder mit einem behaglichen Stvhtlelt in seinem Seffe! am Tische nieder. (Fortsetzung folgt.)

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