Indiana Tribüne, Volume 9, Number 313, Indianapolis, Marion County, 2 August 1886 — Page 2

Zndiana Tribüne. Erscheint FägliH und S onstags.

k?t tSgttch .Triblnt" tkt durch Un xitt 13 J t xr bU onmtagl ,InaMt" f il Bo;;i. Vkid, ,sa ti ntl. tl PsZl UjiHiil U latasl(ia)lxra M M 3flt. '.c Ofslcr; 120 O. MarvlandSr. f : JndianspoliS, Ind., 2. August 1836. AusüscheS Vetroleum. Die Consuln.dex Ler. Staaten in der schiedenen Handelspunk:en Europas und Asiens sind cftn Staats Depattement mit Untersuchungen darüber beauftragt worden, welche Fortschritte das russische Petroleum aus Baku in seiner Concur renz mit dem amerikanischen mache. (!s ist eine wohlbekannte Thatsache, dass zwischen d ein russischen und dem amerikanischen Pettoleum ein großer Unterschied besteht. DaS russische Nohöl enthält nur etwa 27 Procent Leuchtstoff, und der Nest ist von verhältnismäßig geringem Werth. Das amerikanische Nohöl dagegen enthält 75 Procent Leuchtstoff, und die übrigen 25 Procent liefern werthvolle Produtte, wie Benzin. Parafsin und andere Oele. Es ist schon sogar soweit gekommen, daß russische Oel Rafsineure ihr Petroleum in Ge binden verkaufen, deren Handelsmarken denjenigen 'dech besten Oelsorten Ameri kas nachgeahmt sind.- " Es herrscht unter unsern Vertretern im Auslande eine sehr bedeutende Meinungsverschiedenheit über dieZrage, bis zu welchem Grade die russische Concur renz der amerikanischen Petroleum Industrie schade. Consul Jüssen schreibt aus Wien : Ich kann'aus eigener Wahrnehmung und Erfahrung feststellen, daß es, soweit der österreichische Markt in Betracht kommt, kein Petroleum gibt, welches mit dem aus Amerika importirten den Ver gleich aushalten kann. Diese Angabe ist nicht nur das Resultat meiner eigenen Wahrnehmungen und Nachforschungen, sondern, auch die ausdrückliche Ansicht der österreichischen sachverständigen." Dagegen schreibt Consul Bissinger aus Beirut, wo unter den aus Amerika ein geführten Producten das Petroleum den ersten 3!änz nnimmt, wie folgt : Das im Jahre 1335 in diesem Hafen aus Rußland eingetroffene Petroleum war nicht so gut rassinirt, wie das amerikanische, und deshalb nicht so frei von Explosionsgefahr und übelm Geruch, aber die letzten, ia Beirut eingetroffenen Sendungen waren von entschieden besie rn Qualität, sodaß ich, wie sehr mir auch dieser Umstand leid thut, zu der Er klärung gezwungen bin, daß die Leute hier anfangen, dem russischen Petroleum den Vorzug zu geben. Es ist äugenscheinlich, daß die Russen jede Anstrenaung machen, um die Amerikaner vollständig aus dem Markte zu verdrängen, und wenn die in den Ver. Staaten in diesem Geschäft interessirten Leute keinen befferen Artikel zu einem geringeren Preise liefern können, dann wage ich die Behauptung auszustellen, daß die Runen in weniger als zwei Jahren den hiesigen Markt ganz beherrschen werden." Consul Stewart schreibt über die An kunft der ersten Schiffsladung von russischem Petroleum in Antwerpen, wie folgt: . Es herrscht darüber kein Zweifel, daß das russische Petroleum dem amerikanischen eine ernstliche Eoncurrenz in allen Fällen machen wird, wo es möglich sein wird, dasselbe in genügender Menge und unter gleichen Bedingungen elnzuführen. Die Coiicurrenz macht sich gegenwärtiz auf allen Märkten in der cähe des Productwnsgevlets und m einigen Häfen am .mittelländischen Meere bemerkbar, doch darf man noch für eine lange Reihe von Jahren keine ernstliche Schädlaung unserer Interessen tn diesem Hafen, sowie in allen nördlichen Hasen befürchten. . Anderseits ist Consul Wamer, der in Aachen, also gar nicht sehr weit von Antwerpen, angestellt ist, durchaus nicht so boffnungSsoll, wie sei.i Antwerpener College. Er schreibt : Es ist eine genügend bekannte That sache, daß das amerikanische Schmieröl nach und nach von dem russischen aus diesem Markte verdrängt wird, und jeyt wird sogar ern starker und nicht gänzlich erfolgloser Versuch gemacht, auch das amerrkanrzche Petroleum durch russisches zu ersetzen. Der allgemeine Druck, welcher seit einigen Mcnaren aus der Petroleum Industrie lastet, macht sich ebenso auf J" ' r t r i. vem amertianilqen, wie aus oem rulschen Markte fühlbar. Die Concurrenz der Zukunft, welche den au:asus in so nahe Berührung mit den Alleghanles bringen wird, ist eine Angelegenheit von der größten Wichtigkeit für die Ver. - Staaten, da unser Petroleum Export in den letzten zehn Jahren durchschnittlich einen Wetth von jährl. 840,000,000 bis 860,000,000 erreichte. Unsere Ausfuhr von Petroleum ubertrrnt sogar diejenige von Welschkorn, Mehl und Tabak und steht nur hmter derjenigen von Baum wolle, Weizen und Schweinisleisch zu rück. . ; ' Pullman. kommen nach Chicago Fremde, denen die Stadt besondere Elire erweisen will. dann werden sie regelmäßig nach allen Sehenswürdigkeiten hmgelettet, so z. B. nack den Biebböfen. den allerdings aroß artiaen Varkanlaaen und nach Pullman. Sttk-ttex Dxt ailr aucb als zu Cbicaao gehörig, obgleich er sich acht Meilen von der stadtischen Grenze m dem volkreichen und ausaedebnten Townshiv Hvde Palk befindet. Man nimmt die geehrten Gäste" nach Pullman hin und zeigt ih nen pslichtschuldigit die großen Fabrikanlagen, die Eorllß Lokomotive, den hoch in die Last emporragenden Wasserthurm, die Gasanstalt, die Arcade, den Markt vlak. die steinerne Kirche und die aus Ziegelsteinen ' errichteten Häuser, die zahlreich genug sind, um eine Einwoh nericdaft von mindestens 5000 Menschen

zu veyereetgett. Man neu: .stcy, wenn die Gäste die kleine Musterstadt" be Wundern und hebt dann noch rühmend hervor, daß sie sich eines musterhaften Systems von Abzugsgräben erfreue, und daß die Abfallstosse bis zu einer Farm geleitet werden, wo man sie zu Dung Material verarbeitet. Natürlich denkt ein ieder Mensch, und nicht mit Unrecht, daß die Errichtung des Städtchens ein Heidengeld gekostet hat. Trotz alledem ist ihr gesummter Werth zu Steuerzwecken man höre und staune ! auf nur 843.000 festgesetzt.

Wäre die Stadt das Eigenthum armer Leute, so würde sie sicherlich mindestens um das Zehnfache besteuert worden sein. Nun sind aber zufälliger !ei,e" tue Eigenthümer Millionäre. Solcke arme Leute mit schweren Steuern zu belasten,, das geht denn - doch nicht an. Dieser Ansicht scheinen wenigstens die Beamten zu sein, denen die Anfertigung de' Steuerlisten colag. Man entschuldiat die niedrige Steuer lumabme damit, dak dieVullman-Com torini i?Kiaen flauen leiten sebr fMMfl.V V v i C Ö " " J . , , - - 7 - schlechte Geschäfte mache. Diese Barm ' ' ' . . . m. r Herzigkeit mit der iaeleuir;ar: x wirlncy herzzerreißend. Vielleicht thut die hohe Obrigkeit" nock ein llebriaes und aiebt den PullmanS von Staatswkgen" einer r t r. t s f i rueancyen ayreszuuß. in Eden im Süden. Serr W. P. Tisda, der bekannre Ajrttareisende, welcher im Auftrage der Ver. Staaten vor ewigen Monaten das Eongo-Thal in Afrika bereist hatte, be suchte auf seiner Rückfahrt auch die ar gentinische Republik in Süd-Amerika. Er sindet für dieselbe nicht genug Worte der Bewunderung. Die argentinische Republik, sagt er, ist das Utopien des Universums. In Bezug auf Klima und natürlichen Reich tbum übertrifft sie ledes andere Land der Welt. Die Verfassung ist sehr liberal und derzenigen der Ver. Staaten nach aeahmt ; seit 15 Jahren hat dem Lande das System der öffentlichen Schulen einen großen Ausschwung gegeben, und es erfreut sich ernes stets zunehmenden Wohl standes. Alle sechs Jahre wird ein Präsident gewählt ; der gegenwärtige. Gen. Roca, ein allgemein beliebter Mann, wird am 8. October d. I. dem neuerwählten Präsidenten Juarez Sel man Platz machen, um wieder den Ober beseht über dre Armee einzunehmen, vi herrschen in der Republik zwei Parteien, die konservative und die liberale, doch hat bisher in allen Wahlen stets die letztere gesiegt und wird es voraussichtlich noch für lange' Zeiten thun. Das Land belitzt 4,000,000 Einwohner aus emem Gebiet von 1,900,000 Ouadratmeilen. Die Jahreszeiten sind dort von den unsrigen grundverschieden. Es war dort sehr kalt, als ich am letzten Mai Buenos Ayres verließ: setzt herrscht dort strenger Winter. Das Klima ist besser. als irgendwo sonst aus der Welt ; es t lebenspendend und kräftigend. Hangt man Rindfleisch in der freien Luft auf, dann wird es nie faul, sondern trocknet .dermaßen ein, daß man es in großen lengen überall hin Verschissen kann. Die Schulden der ölepublik belaufen sich auf 8120,000,000; ihre Einkünfte im Jahre 1886 betrugen 550,000,000, die Ausgaben nur $.0,000,0C0. Der Handel mit dem Auslande erreichte im Jahre 1884 eine Höhe von s 150,000,000. In der Provinz Patagornen wurde kürzlich Gold entdeckt, und es ist eine Expedition ausgerüstet worden, um die neuen Goldfelder zu bearbeiten. Der Wasserfall des Jgazu, welcher sich einige Meilen oberhalb der Einmündung des Parama in den Jgazu besinlet, ist noch viel großartiger, als es die illlagara Fälle sind. Es wird jetzt eine Eisen bahn dorthin geraut, um neugierigen Reisenden dieses Wunder der Welt zugänzlich vi machen. Die Stadt Buenos Ayr.'s ist das New tyoxt des südamerikanischen Conti nents. Es giebt kerne totabt, die sich im Verhältniß zu ihrer Gröf.e sie zählt 450,000 Einwohner mit ihr in Bezug auf Unternehmungsgeist und Reichthum messen könnte. Es giebt in ihr 23 täliche Zeitungen, von denen die meisten in svamjcher Sprache erscheinen. Buenos Ayres bat mehr Straßenbahnen, als irgend eine andere Stadt der Welt. Die Häuser sind meistentheils einstöckig, doch hat man in der letzten Zeit Banken und andre öffentliche Gebäude errichtet, die 3 bis 4 Sicck hoch sind. Das einzige Baumaterial bilden die Ziegelsteine. Telepboae giebts überall, und die Stadt wild mit Elklricität beleuchtet. Außer dem giebt es in ihr zwölf prachtvoll ein gerichtete Theater. Jeden Monat kommen 30 bis 60 Post dampfe? nach Buenos Ayres, doch aus den Ber. Staaten kommt monatlich nur einer. Riesig ist der Handel Argentiniens mit gefrorenem Rindfleisch. JnFray Bentos allein werden jeden Tag 2500 Rinder geschlachtet, um in Fleischertrac verwandelt zu werden. Es strömen stetig neue Einwanderer herbei, besonders Italiener, Spanier, Griechen und Jrländer. Amerikaner aiebr's dort wenige, doch würde man sie freundlich empfangen." LandwirthschaftlicheS. Prof. R. C. K edz i e vom Michigan Agricultural Eollege" schätzt den Werth von Holzasche von hartem Holz auf einen Cent das Pfund oder $20 die Tonne. Ausgelaugte Asche ist ungefähr den halben Preis werth, und zwar vor zugsweise wegen der Phosphorsaure, selche durch den Auslauge - Proceß nicht entfernt wird. Kohlenasche dagegen ist in Bezug auf die werthvollen Stoffe, die man aus ihr gewinnen kann, nur 1U bis 40 Cents per Tonne werth. Der erstere Preis gilt für Asche aus Hart, der letztere für solche aus Weichkohle. Einhundert Pfund Asche repräsentiren den Mineral gehalt von 85 Busheln Weizen oder Welschkorn, oder einer Tonne Heu sowie von elf Tonnen Obst, wie Aepfel, Pfir siche, Weintrauben und Beeren aller Art. Man hat sich schon häufig darüber gewundert, daß der Blitz beson ders in Eichen und Ulmen einzuschlagen pflegt, während er andere Bäume in der Regel verschont. In England hat man die Wahrnehmung gemacht, daß dort außer den Ulmen und Eichen auch die

Üschenväume und Pappeln vom Blitz heimgesucht werden. Man vermuthet, daß der Eisengehalt der Eichen die Ursache ist, welche für den Blitz die Anziehungskraft bildet. DieHeuernteindcn Reu Eng land-Staaten ist dieses Jahr ganz aus gezeichnet geratben. Besonders werth voll ist sie in New Hampshire und in Bermont. Man kann O elflecke aus Pa pier entfernen, indem man pulverisirten Pfeifenthon mit Wasser bis zur Consi stenz von.Rarm mischt und die Mischung vier Stunden lang auf den Flecken stehen läßt. Die gegenwärtige Anzahl der Schase in den Ber. Staaten wird auf 48,W.331 zu einem Werth von durchschnittlich $1.91 per Stück berech net. Die Preise für Hämmel belaufen

sich auf $2.15 bis 83.76 per Stück. Die größte Anzahl von Schafen sindet sich in Texas, wo es ihrer 6,802,615 gibt, dann folgt Californien mit 6,(69,693 und Ohio mit 4,763,03 Stück. .. .. Um Schmiedeeisen weich zu machen, setze, man es zuerst einer Hitze aus, bis es eine dunkelrothe Farbe an nimmt. Dann kühle man es m weicher Seife, erhitze es wieder und kühle es dann in Kalt ab. Alle Ueberreste von ' grünem Gemüse bieten für Geflügel, welches man unter Verschluß hält, ein ganz aus gezeichnetes Futter, besonders wenn man sie vorher in , kleine Stücke geschnitten hat. Die Blattkronen der rothen und gelben Nüben, der Pastinaks, Radieschen und Rettiche aller Art sind . zart und nahrhaft und bilden nicht nur ein sehr billiges, sondern auch ein sehr gesundes Mutter, welches die Gesundheit des Ge' flügels bedeutend fördert. Es wird darauf hingewie s en, daß das übliche Verfahren, jedes Jahr in derselben Tiefe den Boden um zupflügen, eine harte Kruste an der Stelle bildet, wo das scharfe Eisen unten den Grund streift. Gewöhnt man sich daran, bei dem Pflügen jedesmal eine andere Tiefe zu nehmen, dann wird diese Kruste gebrochen. Schon dieser Grund allein ist genügend, warum man manch mal den Pflug tiefer setzen sollte. Man' sollte das Tiefpflügen nur dann vorneh men, wenn der Boden halb trocken ist, da sonst das Uebel nur noch verschlim mert wird. Schwerer Boden sollte über Haupt bei großer Nässe gar nicht gepflüg! werden. . Vom Inlande. Drei Fuß lange Melone, werden in Florida zu 25 Cents das Stück verkauft. , In den lebten vier Jahren wurden in Florida 1200 Meilen Eisew bahnen gebaut. In der Nähe von McMinn. ville in Tennessee bat man ein Goldlager gefunden. Eine E i s n b a h n - G e s e ll schast in Canada hat zur Bequemlichkeit ihrer Passagiere Waggons mit Badezim mern eingerichtet. Der erste Ballen von der diesjährigen Baumwollernte wurde in Atlanta, Georgia, für 10z Cents per Pfund verkauft. In Marysville, Colorado, befindet sich ein zehnjähriger Junge in Haft, weil er seinem Großvater mehrere Rinder gestohlen hatte. In Carroll County inGeor gia starb neulich ein alter Mann den Hungertod. Als man seine armselige Blockhütte durchsuchte, fand man 916,000, die der Geizhals in den Ritzen zwischen den Holzblöcken verborgen hatte. Eine Zeitung in der Prohibitionsstadt Atlanta in Georgia giebt die tröstliche Versicherung, daß sich unter den Männern der Stadt nur sehr wenige bcsinden, die nicht im Stande wären, idren eigenen Cocktail zu bereiten Das Prohibitionsgesetz mache einfach Jeder mann zu seinem eigenen Barkeeper". In Danville, I ll i n o is, wurde neulich Fräulein Boyd von einem tollen Fuchs rn die Hand gebissen. Es wurde ihr sosort em Tollstein" auf die Wunde gelegt, der 65 Stunden lang an dersel' ben haften blieb, ehe er abfiel und alles Gift" aus der Wunde ausgesaugt hatte. Jetzt besindet sich die junge Dame sehr wohl. ' Bernardo H. Lacarra, Mitglled der Staatsgesetzgebung des menca nischen Staates Sonora, ist von dieser Gesetzgebung einem Richter zur Aburtheilung überwiesen worden, weil er, wie der Bericht sich überaus zart ausdruckt. drei Individuen aus eigener Machtvoll kommenheit erschossen hatte. ' Anstrengungen werden g e macht, um den zwischen dem Cheyenne und dem Grand Fluß gelegenen Thi! der Siour Reservation in Dakota der Ansiedlung zu eröffnen. Diese Gegend ist nicht unfruchtbar, wie manche glau ben, sondern im Gegentheil zum Acker bau geeignet. Es wäre sehr wünschens werth, wenn die Regierung wenigstens einen Theil senes Swux Gebietes aus kaufen und der Ansiedlung eröffnen würde. Die vonQu'Appellenach Winnlpeg rn Manrtoba fahrende Post kutsche wurde kürzlich ungefähr 25 Mel len von der Station Humbold und etwa 400 Meilen nordwestlich von Wlnnipeg von sechs berittenen, bis an die Zähne bewaffneten Männern angehalten, und nachdem der sich zur Wehre setzende Kutscher niedergeschossen war, rhres In Halts an Geld, etwa 820,000, beraubt. Wie man glaubt, kamen die Straßen räuber aus Montana. Da es das erste Mal ist, daß eine Postkutsche in jener Gegend angefallen wurde, so ruft der Borsall große Ausregung hervor, und eme energische Suche hat nach den Räu vern begonnen. Ueber zwei neue Erfindung gen wird aus PittSburg berichtet : Die Nägelfabrikanten intereffiren sich jetzt lebhast für eine im Osten gemachte Ersindung bei Herstellung von Drahtna geln, durch welchkdie bisher zur Ver Packung der fertigen Nägel nothwendigen Fäßchen erspart, resp, überflüßig werden. Die Erfindung besteht darin, daß die Nägelmaschine wie bisher die Nägel vollständig fertig stellt, aber eine dünne Drabtverbinduna zwischen den

einzelnen Nägeln fortbejtehen läßt, so daß die zusammenhängenden Nägel wie Draht aufgewunden werden können. Dft andere Erfindung ist ein automatischer Hammer, mittelst deffen ein Zimmer mann in gleicher Zeit dreimal so viel Nägel eintreiben kann, wie bisher. Die Paola Gas Company ist bei Paola in Kansas in einer Tiefe von 300 Fuß auf ein sebr ergiebiges Erdgas-Becken gestoßen. Das Gas ent strömt dem dortigen Bohrloche unter einem Druck von mindestens 75 Pfund auf den Quadratzoll. Dies ist die vierte gute Gasquelle, und falls alle derselben entquellenden Gasströme zusammen in einer Hauptröhre nach der Stadt geleitet werden, so wird sich der Gesammldruck dieses Stromes auf 200 Pfund belaufen, was die Paola-Quelle zur ergiebigsten r. r r i . . .. r ctt .

weslticy von Pillevurg, Pa., gelegenen gestalten würde. Dosderselben entströwende Gas würde den Beleuchtunas Bedürfniffen der Stadt genügen und die dortigen Fabrikanten unter nur geringer: Unkosten befähigen, dasselbe auch als Brennmaterial zu verwenden.. Es besin nen sich bereits verschiedene auswärtige Kapitalisten dort, um geeignete Plätze ;ur Anlaae von Fabriken auszuwählen. Innerhalb der nächsten 60 Tage werden wettere Bohrlöcher angelegt werden. Der österreichische Consul in Panama, de Mariens, warnt nachdrücklich vor Anwerbungen für den Pa namacanal-Bau. Er führt mehrere Betspiele an, wie jämmerlich es dort öfterreichischen Unterthanen erging, die sich in New Orleans hatten anwerben lassen. und schreibt dann : . Weiße, Hauptfach, lich solche, die aus einem kalten Klima kommen, können die schwere Arbeit in diesem ungesunden Klima nicht ertrager. und gehen bei den sonstigen ungünstigen Mvki?f7i tVsr flsrf rtiif Vtatn fift;? Vfcyuiiiv jivv tt uu vnn yjniwius, hauptsächlich während der acht Monate anhaltenden Regenzeit, einem . sicheren und oft elenden Untergange entgegen, wenn sie nicht mit Geld oder anderen Hilfsmitteln versehen sind, um den Isthmus wieder verlassen zu können. Das Angebot von Leuten aller Nationen und Farben, welche Stellen suchen, ist trotz des ungesunden Klimas so zahlreich, daß eö selbst sar Leute mit guten Kenntnlen ungemein schwierig ist, eine Anstellung zu finden." Ueber ernen neuen Natew Krieg berichtet ein New Yorker Blatt: Die wahrend des vergangenen Som mers eingegangenen Vereinbarungen -zwischen den verschiedenen Dampfschiffe ä fts r nt i r. l - sayrrs iIeeuicyasten, cap namtlcy Die Passage für Zwischendeckspassagiere von hier nach Europa 520 kosten solle, werden nächsten Samstag ihr Ende nehmen. Es ist noch nicht beschlossen worden, den Conrract zu verlangern. Zwei der Ge-. sellschasten verlangen verschiedene Bedingungen und wenn man ihrem Verlangen nicht nachkommt, so wird, wie die Agen ten behaupten, ein Raten - Krieg die Folge sein. Ehe der Pool zwischen den Continental - Dampsschifffabrtsgesell schafien im vergangenen Jahre herge stellt worden war, wurden Tickets von Hamburg für 810, in einigen Fällen sogar für $0 veikauft. Die Dampferlinien von England und Irland hatten auch ihre Preise zu ermäßigen, um gegen die Conkurrenz der Continental - Dampferlinien anzukämpfen. Wenn die Ham buraer, Bremer und Red Star Linien und'die Gesellschaften von den Baltischen und Mittelländischen Häfen, sowie die franSsischn Dampferlinien in ihrer Sitzung am nächsten Nkon'az sich nicht werden einigen können, wird em Raten Krieg unvermeidlich sein." Deutscke Lokal - Nackrickten. Provinz Pommern. In Colberg wurde ein Denkmal des verstorb. Sanitätsratbs Dr. Hirschseld enthüllt. Auf der Werft von Aron & Gollnow in Grabom lief der 100. dort gebaute Dampfer vom Stapel. In Neustettin erhängte sich der' Monteur Dahlmann aus Nahrungssorqn. Bei Altdamm ertrank der Häusler A. Schröder; in Colberg wurde das Kind des Dachdeckers Meyer todtgefahren ; in Greissivald ertrank der Füsilier Wm. Schütz von der 10. Kompagnie in RegenWalde schoß sich der 14jahrize Knabe Kastner so in die Hand, daß dieselbe abgenommen werden mußte ; in Stettin ertrank der Brahmfübrer Aug. Medow : in Stolp wurde der Ackerbürger Franz Wievenhöft schon halb verwest auf dem Felde grfunden : in Stolvmünde ertrank der Brauer FriR Ziehm ; in Tückbude bei Treptow a. T. siel der dortige Leb rer so unglücklich in eme Mistgabel, das er sofort starb. Provinz Sachsen. Bürgermeister Pitschmann in Alsleben wurde wegen Sittlichkeilsverbrechen zu 6 Monaten Gefängnis verurtheilt. Die Arbeiter der Ziegelei in Möllendorf re votirten und schlugen Alles kurz und klein, bis etwa 20 derselben verhaftet und ins Gefängniß gebracht waren. Durch Selbstmord endeten: In Eisleben der Nagelschmiedegeselle Josef Schebsdan; in Kakerbeck der Sohn des Gastwirths N. durch Erhängen (der Vater hatte sich am 7. Juni erhängt) ; in Naumburg der Billeteur Erler durch Erschießen, in Nordhausen die Wwe. Chr. Hagen durch Ertränken, in Wolmirstedt die Eheleute Müller und Salzwedel durch Erhängen; in Sangerhausen schnitt sich das alte Frl. Pilz im Verfolgungswahnsinn die Pulsader durch. Provinz Hannover. In Adelheidsdorf bei Celle sind 25 Kinder an der Diphtheritis erkrankt. Die Domjubelfeier in Verden wurde mit einem geistlichen Concert, Festug und Festmat)l begangen. In Friedeburg wird eine Kuranstalt errichtet. Ein Schlossergeselle in Seesen hat 10.Pfen nig und Thalerstücke gefälscht. Durch Selbstmord endete in Hannover der Bür aer Heinrich Mever durch Erschießen. In Eichöhof bei Syke wurde der Einwohner Fr. Meyer Übersahren und getödtet, in Hoha ertrank im Moorgraben der Kanalbauer Gottl. Weger, in Lüchow wurde der Brunnenbauer Hennings von einer herabfallenden Eisenstange erschla gen, in Norten ertrank ein Kind deö Schuhmachers Halves, in Springe ver glückte der 14jährige Wilhelm Gott schall in der WollaarnSvinnereivon

Nisch &, Sohn ; in Stolzenau wurde der Orlsvorsteher Jürgens von einem Pferde tödtlich verletzt. ProvinzWestfalen., Das 13. Westfälische Bundesschießen in Münster hat einen glänzenden Ver ' lauf genommen. f Geh. Regierungs rath a. D. Frhr. Karl Spiegel v. Nik kolsheim auf dem Gute Spiegelsberg. Ein neues Postgebäude wurde in Güters loh eingeweiht. Bei Bottrop erhäng ten sich im Knippenburger Wäldchen der Einwohner Zlige. In Bochum stürzte der Bergweksunternehmer H. Pohle in Folge des Durchgehens der Pferde auö

dem Wagen und starb sofort; m Peters Hagen ertrank der Sohn des Bäckermeisters Nolte in der Weser. Rhein Provinz. ÜU dem Geburtshause der Sängerin Henriette Sonntag in Coblenz ist eine Gedenktafel angebracht worden. Auf dem Turnfeste des 8. deutschen Kreises in Crefeld waren 3000 Turner anwesend. Am Geburtshaufe des Afrikareisenden Eduard Vogel in Crefeld ist eine Gedenk tafel angebracht worden. fDer Maler Carl Clasen in Düsseldorf. In der Ge markung Lohrsdorf sind abermals mehrere Neblausheerde gefunden worden Provinz HessenNassau. Der frühere Stadtrendant Kau mann C. in Diez wurde wegen Unterschlagung verhaftet. Schuh fabrikant Herz in Frankfuit a. M. hat bei Gelegenheit feiner silbernen Hochzeit 20,000 M. zur Gründung einer Unterstützunaskasse leidender Arbeiter seiner Fabrik gespendet. Mit dem Bau der Bahnstrecke Fulda-Gersfeld ist 'begonnen worden. Die Wittwe Selaß in Greberstein ertränkte sich mit ihren 2 Kindern. Der Ackerer Beier in Hainstadt wurde von einem Heuwagen todtgefahren. Königreich Sachsen. t Der pens. Hofopernsänger Albert v. Böhme in Dresden. In Folge eines Wortwechsels hat der Bürger Zöbisch i r Kirchberg seinen Schwager Schwedler lebensgefährlich verletzt. Polizist Hau stein in Kreisch wurde wegen Unter schlagung verhastet. Sparkassenkassier Heibig in Reichenau erhielt wegen Ver untreuung 6 Jahre Zuchthaus. In Trieft beging der Kaufmann Heinrich Kraus von Dresden Selbstmord; der Fabrikarbeiter Matthes ven Geising hat sich ertränkt und der Laufbursche 3teinhold Kramer von Paunsdorf hat sich da durch getödtet, daß er sich von einem Zuge überfahren ließ; durch Erhangen machten ihrem Leben ein Ende : der Wa genbauer Nitzsche von Freibergsdorf, der Wirthschaftsbesitzer Zorn von Heidelberg, der Arbeiter Wilhelm Zschornack von Niedergorbitz, der Wirthschafssbesitzer Kieher von Phebe-Obernhau und der Hausbesitzer Friedrich Bachmann von Voigtsdorf. Durch Unglücksfälle kamen ums Leben: in Leipzig der Arbeiter Dressel und in Leutewitz bei Riesa der Gutsbesitzer Striegler, dessen Schwager, Schreiber, der Gutsbesitzer Hening und ein Knecht Striegler's (sämmtlich er stickt), in Radebeul der Fleischergeselle Hübler von Niederlößnitz (vom Blitz er schlagen) und der Botenfuhrmann Herklotz von Pfaffroda (durch den Hufschlag eines Pferdes getödtet.) Aus London schreibt man: Der in Putney wohnende Gutsbesitzer Morland reiste im Mai mit seiner jungen Gattin auf mehrere Wo chen nach dem Continent und ließ zur Bewachung seines Besitzes ein halbes Dutzend Mägde zurück. Am 30. Juni kehrte das Ehepaar heim, am Abend setzte sich Frau Morland an's Clavier, um einige Operetten-Arien, die sie in Paris gehört, zu spielen, drang ihr auS dem geöffneten Flügel ein penetranter Geruch entgegen. Einer Ohnmacht nahe, rief sie ihren Gatten herbei ; die ser forschte nach und fand auf den Sai ten des Resonanzbodens die zerstückelte Leiche ein neugeborenen Kindes. Mor land eilte zur Polizei und äußerte da seine Bedenken, die Mägde, die er sämmt lich für sehr brav und ordentlich halte,einer beschämende Untersuchung preiszugeben. Auf der Polizei gab man dem Gutsbe sitzer den sindigen Detective Buttler mit; diesen stellte er am nächsten Morgen dem Haushalte als einen Freund vor. Butt ler sagte joviale Herr Morland gebe zur Feier seiner glücklichen Heimkehr einen kleinen Schmaus für die Dienerschaft, üe mögen ein wenig tanzen, um Appetit zu veiommen. ux leldst setzte sich an den Flügel, begann einen lustigen Walzer zu ipieten, vie Mädchen drebten sich lu stig im Kreise, mit Ausnahme der Ir länderin Annie M'Caters. die sick todunbleich an die Wand lehnte. Sofort erhob sich Buttler, ging auf Annie zu uno iagre : u kannst tanzen, die Lei che Demes Kindes lieat nickt mebr da rin." Das Mädchen siel auf die Knie und gejtand, ,hr Kmd, die Frucht eines Verhältnisses, das üe mit dem Kaufmann White unterhalten, ermordet und im viavier verlttckt zu haben. 7- 3 ro n& h ü X N g t l M V U k v i', der in Bad Sulza Apolda erscheint, sin det sich folgende Annonce: Zur ges. Veachtung! Heute und Sonntag sin! die beiden letzten Theater-AufführungeNp nachdem bleibt die Bühne aus Rücksicht auf meine Kurgäste während der Saison neichlossen. Stadt Sulza. Hochachtunas voll Otto Kühn." Es giebt noch edle Menschenfreunde. Zur größeren Sicherheit. Nein, wie diese beiden Brüder Weich selhuber einander ähnlich sehen, das ist beinahe unglaublich ! Ich verwechsle sie immer. Sie kennen doch die Brüder Weich selhuber?" Gewiß; ich bin sogar mit einem von ihnen per Du. Aber da ich sie auch nicht von einander unterschei den kann, so duze ich der Sicherheit hak ber den andern auch." Maria Leary, ein junges Mädchen in New Haven, Connecticut,' erwartete aus dem dortigen Derby-Bahw Hofe ihren Vetter. Als sie seiner anstch tig würde, stieß sie einen freudigen Auf schrei aus und fiel sofort todt zu Boden. Eoroner Mix stellte nach vorgenommener Obduction sest, daß der Tod durch Neu ralgia des HerzenS", verursacht durch übergroße freudige Erregung, erfolgt war.

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