Indiana Tribüne, Volume 9, Number 313, Indianapolis, Marion County, 2 August 1886 — Page 1
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raeö per Telegraph. " i ' ' - Bcttttulfi6ten. O a s h ! n g l 0 n. D. E.. 2. August Hübsche? Wette?. Nsrdvind. Die H er re n Soldaten. Lafayette. 2. Aug. Die Shepard Guard?.von Indianapolis .waren ärgerlich, weil ihnen die Betheiligung am DreiSdrill verweigert wurde. Capt.
Stagg liefe die Compagnie nicht ,ur Inspektion antreten und Col. Ruckle ließ ha verhaften. Die Cornpagme wurde aus dem Lager beordert und Col. Ruckle wird des Gouvkrnör berichten. Der am Samstag bei de Manöver von der Hitze überwältigte John S. Schroyer starb gestern. Henry Smith von Cvsnöville verletzte sich schwer durch einen Fall. Die Wähle in Frankreich. Paris. Z. Aug. Bei den gestrigen Depurtirtenwahlen wurden 100LZepublikaner und 46 Konservative gewählt. Sin Gewinn von 2 Stimmen sür die Republikaner. Gbitorielleö. Wir würden uns nicht wundern. wenn der Telegraph" nächstens unter dem Titel Police Gazette" und ausge stattet mit einer gewissen Sorte von Bil dern erschiene. Es Ware dies nämlich gar keine Aenderung in dem Charakter, sondern bloß indem Aussehen desBlattes. Eine höchst bedauernswerthe Erscheinung sind die Kämpfe, welche die Arbeiter unter sich selbst, d, h. die öexschiedenen Organisationen eine gegen - di andere fuhren So sehen wir z. B. wie jetzt in ?!ew Vork eine Kmght' of Labor Assembltz. einen heftigen Krieg gegen die Prozr. Cigarrenma.chex'pnion führt, und es ist ihr soweit gelungen, eivige Tausend Cigarremnacher um ihre Beschäftigung iu Ibringen. Ist das nicht traurig ? Enade zu ine? Zeit, in der alle Arbeiter sich ein möthig die Hände reichen sollten zu gemeinschastlichem ernstem Handeln, in der sie alle Zwiste, welche bereits bestehen. schnellstens schlichten sollten, führen sie Krieg unter sich. Wenn Meinungsverschiedenheiten einen Bruderkrieg rechtfertigen, dann wird derselbe mmer da sein, denn so gleichmäßig werden die Menschen niemals denken, daß sie sich nicht je nach Neigung in verschledene Organisationen theilen werden. Darum Friede ! Friede ! Die Turnzeitung" hat schon früher die Ansicht ausgesprochen, daß das Auf bauschen des harmlosen Rathes der Boftoner Tagsatzung, in den Turnschulen auch das englische Kommando neben dem deutschen zu gebrauchen, nur ein Vorwand gewesen sei, um die radikale Dichtung des Turnerbundes zu befehden. Wir haben daran niemals gezweifelt. Wir haben noch nie eine andere Ansicht darüber gehabt. So heißt eS z. B. in einem deutschen Blatte wie folgt: . .Der deutsch. amerikanischen Presse wird der Borwurf gemacht, da sie .sich fiett nur o nebenbei mit den Zwecken der Turnerei be schäftigt habe und jeht voll Entrüstung über j.nen Leschluß herfalle, weil ihr dielleicht der Brodkorb etwas höher gehängt werde könnte. Wenn das politische Streben de Bunde da rauf hiuavsgeht, überspannte Ideen, die die Abschaffung der .Präsidentschaft nd de Senats, zu vertreten, kann man don der dentsch. amerikanischen Presse Wetter nicht er warten, als daß sie sich fchreigend verhält. Die Westl. Post" druckte diese Bemcrkung mit Gusto nach. An dieser Sache ..ist übrigens nichts Neues. - Die , amerikanischen Zeitungen sind mit einzelnen Ausnahmen nur Geschäfte in denen man eben so viel Geld wie möglich verdienen will. Das ist die Hauptsache. Von Prinzip ist da weiter nicht die Nede, es müßte denn darin bestehen. durch Parteiloyalität sich Freunde unter den Politikern zu machen, um dadurch ge legentlich einen Job zu bekommen. Eines großen idealen Gedankens ist diese. Presse laylg. egemyel., ue oegei fert jedes solche Streben und sucht eS lächerlich zu machen. Denn wenn auch der Turnerbund unserer Anschauung nach etwas langsam marschirt, so ist ihm doch das humane edlere Streben nicht abzu sprechen. Solche' Bestrebungen aber er scheinen den bloßen Geldmenschen natür lich höchst lächerlich. Die Presse im Allgemeinen geht von dem Grundsatze' aus daß nicht sie des Pubkikums wegen, sondern das Publikum ihretwegen da ist.
DrahtnachriHten. ' Der Chicag oer Te nven z pro z e b. Chicago, 1. August. Der SlaatZ' anmalt beendete heute das Verhör tu? Belastungszeugen und die Vertheidigung begann mit der Aufnahme der Sache ihnrstitS. Anwalt ZeiSler ersuchte den Richter, die Jury einen Augenblick fortzuschicken, da die Vertheidigung einen Antrag zu stellen habe.. Richter Gary erwiderte, er sehe keinen Grund, die Jury auS dem Saale zu schicken, ganz abgesehen davon, daß er gar kein Recht dazu habe. Heer Salomon beantragte darauf Richter Gary solle die Jury instruieen, Neebe freizusprechen, da der Staatöanwalt ihm absolut nichts habe beweisen können. Der Richter vervaef indessen den Antrag. Capt. Black von der Vertheidigung hielt darauf eine Rede, in der er unter andern
Dingen, mit seinem Aeigefinger auf Mayor Harrjson yeisend. xn: .Me Municipalbehörden haben um die Per Sgentlichung ayer dieser Artikel gewußt und d sie nicht? dagegen gethan haben, so sind sie gerade so schuldig wie Neebe Zum Schluß stellte Capt. Black, nue der Form halber natürlich, den Antrag, auch die aypern Angeklagten, SpieS und Fischer ausgenommen, sollten freigelassen werden. Nun erhob sich Herr Salomon zur ersten Red Namens der Vertheidigung Ee machte zunächst der July sein Compliment. daß sie so geduldig Alles ange hört habe. Er hoffe, daß sie dieselbe Geduld auch den Zeugen der Vertheidigung gegenüber zeigen werde. Der StaatSanmalt habe versprochen, er wolle heyejsen. wer die Bomben geworfen habe. Ski ihn das gelungen? Nein! Herr Salomon verlas dann lange Auszüge aus Fachbüchern, um zu zeigen, unter selchen Umständen sich Jemand des Mordes oder der Verschwörung schuldig mache. ,Pie Angeklagten hatten ein Recht. ihre Doetrinen zu predigen und sür dieselben Propaganda zu machen. PaS Ge sed kann ebenso wenig den SozialiSmuS ausrotten, wie eS den RepublikaniSmuS oder die Demokratie unterdrücken kann. Sie sind in den Krieg gezogen, um der Sklaverei ein Ende zu machen. Nun. die Angeklagten sind der Meinung, daß eS hier, noch weiße Sklaven giebt, uud diese zu befreien. daS . ist ihr Wunsch. Wir wollen nachweisen, daß keiner d p Angeklagten sich deS Mordes schuldig gemacht hat. daß Fielden nie einen Re polver besessen und aus der HeumarktVersammlung nicht geschossen bat. daß der Zeuge Gilmer ein professioneller Lügner ist, daß die Heumarktversamm lung eine ganz friedliche war, daß dagegen die Polizei mit dem teuflischen Vor sad kam, AlleS zu tö)ten und zu vernichten. Wir wollen ferner nachweisen, daß an jenem Abend Schvab nicht wie bezeugt wurde mit SpieS sprach, sondern daß er por der Explosion den Platz verließ. Wir wollen beweisen, daß Neebe sich zurZeit zu Hause befand und keine Ahnung von dem Stattfinden der Versammlung hatte, daß Lingg die Bombe nicht geworfen hat. ES wird sich zeigen, daß keiner der An geklagten auch nur im Entferntesten daran dachte, daß an dem bewußten Abende eine Bombt geworfen werben würde, und daß der Bombenverfer eben ein unbekannter Crank gewesen sei. Diese Angeklagten, fuhr der Vertheidiger fort, sind keine Verbrecher, sondern w.rden vom Gefühle der Humanität bewegt. Zum Schluß ersuchte Soloman die Geschworenen, die Angeklagten sammt und sonder? freizusprechen. Ardeiter-Demonstration. Ne Vork, 1. Aug. Die Masien Versammlung der Distrikt Assembly No. 49 der KnightS of Labor im Union Square hatte etwa 30.000 Menschen an gezogen. An drei Stellen wurde Reden gehalten, in denen meist die Ve:solgung der Boycotter durch die Presse und die Gerichte getadelt und energisches Vo.gehen der Arbeiter auf politischem Ge biete sobald wie mögli empfohlen wird. Die Wirren mit Mexi.ko. San Antonio, 1. August. Die demokratische DistriktSconvention, welche gestern beisammen war, nahm einstimmig ine Resolution an. worin EinschreiZen der Regierung gegen Mexico verlangt wird. . dongreS W a s h i n v t o n, 31. Juli. Senat. Eine Resolution wurde angenommen. ein Comite zu beauftragen, darüber zu berichten, ob eS thunlich sei, den hundert sten Jahrestag der Constitution und den 400. der Entdeckung Amerika zu feiern. HauS. DaS HauS zog den Bericht des Con
A. Sammons.
Sammons
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Volles Gewicht. Office: No.T Virginia Av. ferenzcomiteS über die Fluß- und' Hafen bill in Erwägung, und wieS die SenatS AmendementS zurück. per Qadel. Die deutschen Sozialdemo k raten. Berlin, 31. Juli. Die Sozialisten sind auf politischem Gebiete thätiger als je, und eS heißt außerdem, paß ; für den kommenden Winter ein allgemeiner Streik beabsichtigt ist. Die Conserva tiven arbeiten auf eine Verschärfung deS SozialistengesetzeS hin. Man glaubt, daß daS Gericht in Frei, berg schwere Strafen über Briet, Voll? mar. Auer und Viereck verhängen wird. Der GerlchtSpeüsident Vallart geht offendar daraus sljiS, die Hstgeklagten zu überfuhren. Die Behauptung, daß sein Gerichtshof inkompetent sei, vieS er kurz zurück. Er gestattete auch die Verlesung von Auszügen aus Reden, welche Liebknecht und Bebel im Reichstage gehalten hatten, troßdem Herr Bebil auf den Grund hin protestirte, daß kein Reichs tagSmitglied wegen Äußerungen im Reichstage verfolgt werden Untt. Die Vertheidigung vieS nach, daß keine geheime, sozialistische Organisation bestände, daß bloß die Führer der Partei mit einander in Verkehr ständen. In Bezug auf einen gewissen aufreizenden Artikel, erklärten die Angeklagten, daß dergleichen bloß im kranken Gehirne eines Most entstehen könne, und daß die Ge dankenrichtung der Sozialisten weit von solchen Ideen entfernt seien. -- Auer deschrieb-daS. Wirkender Sozia listen und erklärte, , daß die Parleibei ttöge alle frcitoiHig geleistet werkn. Die würdevolle Mäßigung, mit wel cher die Vertheidigung gesührt wird, er regt allgemeine Anerkennung. 1- Franz LiSz t. f Bayreuth. 1 August. Abbee Lsizt starb um 1? Uhr letzte Nacht. Der große Pianist und Companist war in SzegS zard in Ungarn am 22. Oktober 1811 geboren.' In 1865 trat er einem geist lichen Orden bei, lebte bis 1871 in Rom und wurde 1876 Direktor der ungarischen Mustkakademie. Eine seiner Töchter war die Frau Richard Wagners.) Keine HungerSnoth. London, 31. Juli. Das Colonial amt erhielt auf telegraphische Anfrage von dem britischen Admiral in Charlotte town und von dem Gouvernör von Neu fundland Mittheilung, daß die Berichte über in Labrador herrschende HungerS noth aus Unwahrheit beruhen. m OOIfTn4äHötto. New York. 30. Juli. Angekommen: Dampser All von Bremen. New Pork, 1. August. Angekom.: Die Dampfer .Arizona", Aurania". .La Bourgogne". .Spain" u. .Suevla". Livepool, 1. Aug. Angekommen: Die Dampser .Circasstan" und .Ser via". Deutsche Lokal - Nachrichten. Vraunsczweig. Anhalt Lippe. Brauer Larl Wolters in Braunschweig. Der Bergmann Emil Benneckendorf in Juliushütte, und deffen Frau wurden wegen Mißhandlung ihres indes zu 18 MonatenGefänaniß verurtheilt. --f der Inspektor des Waisenhauses in Seesen, I. Stern. Der Handelsmann Christian Jhlau ,n Frohse erhielt wegen Sittlichkeitsverbrechens 3 Monate Ge fängniß.-Jn Detmold fand das 11. Lippesche Sängerfest" statt. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten mit ihren Frauen: Oekonom Andreas Ilse m Großalsleben und Rentier F. Weise in Niesigk: m Blankenburg beging Ober amtsrichter Rebbentrop das 25jährige Dienstjubiläum. In Vorwohlde er hängte sich der Arbeiter W. Reinecke.Der 16 Jahre alte Sohn des Musikdi rektors Haase in Cothen und crn 20 Jahre alter junger Mann, Namens Pert rasch, von Stiege sind ertrunken. Hohenzollern. In Siamarinaen feierte die evanaeli sche Gemeinde ihr 25jähriges Jubiläum. Daselbst wurde der V. Verbandstag des Hohenzollern schen rlegerbundS ab gehalten. Auch. die evang. Gemeindein Hechingen feierte ihr 2SiährigeS Bestehen. Der 19jährige Sohn des BürgermeisterS eller von Waldstaig wurde überfahren und getödtet,
Conrad Mueller.
& lueller ' . - ' ' Gute Qualität. l ';'.'. - Aard: ; 149 SoutU Alabama Ot. J I reieStädte. !!,., Der Lotteriekollekteur Pincus in Ham bürg ist nach Berübung - vieler Schwindeleien entflohen. Der Redakteur der Bürgerzeitung", Joh. Wedde w Ham bürg, wurde wegen ' Beleidigung der Wandsbecker Polizeibehörde durch einen ihm eingesandten und in der Bürger zeitung" mit redaktionellen Anmerkungen veröffentlichten Artikel zu 160 M. Geldstrafe event. 30. agen Gefängniß ver urtheilt. Eine ganze Amabl Hamburger Landwehrleute, Tbic von der Rückfahrt von vtade nach Hamburg gedroht hat ten, den ihnen verhaßten Landwehr-Ser geanten Constabler Braun über Bord zu wersey, wurye - verhaltet, iüm Arrestanten droht eine um so härtere Bestra fung, als sie . zur Zeit des geplanten Attentat? .noch . unter den Militärgesetzen standen und : einen yssizier, der Niihe stiften wollte, thätlich insultirten, -7-Vorn Schwurgericht in Hamburg wurden der . Päckergefelle' Heimbach, der Topfergeselle Damm . und der Bäckerge selle Hentfchle wegen Munzverbrechen zu 6 Jahren Zuchthaus resp. 5 und 9 Monaten Gefängniß verurtheilt. t Der Direktor des ' Wilhelms-Ghmnasmms, Professor Dr.Herm.Genthe in Hamburg. , , nm s m v f.cisoia 'coyr, iLyesredarteur der ftWeserzeituln)" in Bremen. .:; Schweiz. f In Aarau Viceammann Gottlieb Waßmer.' f Auf der Heimreise der Afrikareisende Friedr. Alfr. Zopsi,Sohn des Gerbers Zopfi von Schwanden. Ein son den Porständen von 6 Züricher Arbeitervereinen eingelegterRekurs gegen das Polizeiverbot des Stadtraths in Zürich, betreffend das Verhalten von Strikenden aus den öffentlichen Straßen, ist vom dortigen Vezirksrath als unve gründet abgewiesen worden. An Stelle des aus Gesundheitsrücksichten zurückgetretenen'Profesiors Hug von der Universitat Zürich wird Professor Hitzig in Bern, ein Sohn des berühmten Eregeten und früheren Professors in Zürich, berufen werden. Professor Dr. Wolf in Zürich feierte seinen 70. Geburtstag.aus welchem Anlaß ihm, dem Gründer der eidgenössischen Sternwarte und Entdecker der Sonnenphvsik, von Vertretern der Hochschulen von Zürich, Bern, Basel und Genf, ein Diplom überreicht wurde. In Bonstetten kam der Landwirth Äiievergels durch einen Sturz vom Wa gen um's Leben. Auf der Station Nothkreuz wurde der Wagenschieber Rölli von Ebilon durch Ueberfahren getodter, Etabllrt 1850. AVWM'K Blltz-Ablcitcr Co. Da wir die einzi gen Fabrikanten im Staate sind, köanen wir Ihnen von 1 bis 30 Prozent an irgend einem Blitzableiter, welcher in hiesigem Markte verkauft wird, ersparen. Sprecht in der Fabrik vor und hört die Preise, ehe ihr anderswo kaust. . ISo 94 j jSüd Delawaregr. 1 Indianapolis, Jad. Jolin Eberhardt's Sommer-Garten, Ecke Eaststr. und Lincoln Lane. Prachtv)ller Aufenthalt ! Jede FamSag Aö.nd donzert und Privat -TauzVergnügen. . John Eberhardt, Eigenth.
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